Sonntag, 6. September 2009

Orkjagt 1

Rakur trieb durch das Zwielicht des Immersangwaldes. Seine schneeweißen Hauer glänzten wie Eiszapfen auf seiner dunklen Haut. Brust, Schultern und Beine waren in den finsteren Stahl einer Todesritterrüstung gehüllt. Verfluchte Rüstung, verfluchtes Mal.
Seine gierigen Blicke hasteten nach den Lebenden. Hier in die Immersangwälder, weit weg von seiner Heimat hatte sich der einstige Orkkrieger zur Jagd zurück gezogen. Er hatte hunger, hunger nach dem, was ihm in seiner eigene Gesellschaft versagt blieb. So wollte er es sich bei seinen Feinden holen.
Nein die Blutelfen waren ja seine neuen Verbündeten. Thralls neue Verbündete. Doch dies war dem Todesritter gleich. Rakur hastete weiter. Hier in den Heimatwäldern jenes zierlichen Elfenvolks wollte er es sich nehmen. Wollte sich er es sich nehmen, was ihm zustand.

Yisra saß an einem Bach und wusch sich ihre zierlichen Füße. Die junge Elfe hatte den Tag über Kräuter gesammelt und nun bei Einbruch der Nacht hatte sie sich etwas Ruhe gegönnt - bevor sie wieder in die große Stadt Silbermond zurück kehrte.
Ihr langes blondes Elfenhaar war frisch gewaschen und dufte nach den süßlichen Essenzen die sie genutzt hatte, um seinen Glanz zu erhalten. Ihre weiße Jungfernrobe lag wie ein kühler Hauch auf ihrer blanken Haut. Yisra lächelte als sie in Glühwürmchen entdeckte. Dem dunklen Schatten der sich hinter einem Baum verbarg, bemerkte die Elfenjungfrau allerdings nicht.
Plötzlich legte sich eiskalte Schattenmagie um ihren fragilen Leib und riss sie vom Ufer fort zu der Baum. Yisra wollte schreien doch, die selbe Schattenmagie, strangulierte nun ihre Kehle und verhinderte jeden Laut. Erst jetzt offenbarte sich ihr Angreifer. Ein Ork mit leuchtend blauen Augen starrte sie an. Sie wollte fliehen, ihm entkommen. Doch noch in der Bewegung schienen ihre Glieder zu vereisen. Dann hatten seine mächtigen Pranken sie schon erfasst. Er drückte ihren Körper gegen den Baum und presste sich an sie. Angst und rohe Gewalt lähmten sie.
Gierig riss er ihre die Robe vom Leib. Das Geräusch des geschändeten Stoffes glitt ihr ins Mark, war es doch ein Vorbote auf das Schicksal welches sie gleich erwartete. Lüstern blickte das Monster nun auf ihre entblößten Brüste. Sie konnte seinen dunklen feuchten Atem auf ihrer Haut spüren. Dann waren seine kräftigen Hände sie schon ins Gras.
Immer noch apathisch lag sie da. Der Ork stieg über sie. Sein von Schattenmagie geschwängerter muskulöser Leib drängte sich zu ihr runter. Drängten sich zwischen ihre schlanken Schenkel die für ihn doch nur zerbrechlichem Ästen glichen. Dazwischen befand sich ihr jungfräuliches intimstes Geheimnis. Seine Hände drückten ihre Beine weiter auseinander, so dass sein Blick ungehindert auf den zarten Flaum fiel, welcher ihre Scham bedeckte.
Mit einem Griff befreite er sein mächtiges Glied welches nach Befriedigung lechzte. Mit dem Mut der Verzweiflung versuchte Yisra ihren Angreifer weg zu drücken. Kraftlos schlugen ihre zarten Fäuste gegen die Brust des Monsters. Die Lust des Orks war stärker, als ihre Gegenwehr.
Er beugte sich über sie. Seine Hände ruhten in ihren Kniekehlen und drückten ihre Beine an ihre Körper. Schluchzend und mit tränen in den Augen Blickte sie in die leuchten Blauen Augen des orkischen Dämonen. Sie spürte wie sein Glied ihre Scheide berührte und sie erkannte ein Lächeln in seiner Mine.
Dann durchbrach er mit einem Gewaltakt jeden Widerstand. Sein Penis schlug durch ihre jungfräuliche Scheide und pfählte sie förmlich. Das mächtige Glied nahm keine Rücksicht auf den jungen Elfenkörper. Er verging sich mit lustvoller Stößen an ihrem Leib. Weitete mit brutaler kraft ihre enge Furt. Ihre Schrei hallten wortlos in die Schattenmagie, die sich immer noch um ihren Mund und hals gelegt hatte.
Jeder Stoß trieb ihr neue Schmerzen durch den geschundenen Körper. Sie kreischte und weinte, doch vergebens. Das orkische Monster kannte keine Gnade. Es befriedigte an ihrem Leib seine Lust. Blut vermischte sich mit ihren Säften und diente seinem Penis als Schmiermittel.
Bis zum Anschlag trieb er seine Stange in den zarten Körper. Bis zum Anschlag genoss er ihre Pein. Sie sollte leide. Rakur genoss es zu wissen, wie sich ihr Körper unter ihm wand. Er genoss es ihre Panik zu erleben, ihren Schmerz zu erblicken, ihre Ohnmacht zu spüren – ihren Körper zu besamen.
Ja, langsam näherte sich der Ork seinen Höhepunkt. Yisra wimmerte nur noch, von den dumpfen Schreien und dem Schmerz, ganz erschöpft. Rakur hingegen beschleunigte seine Stöße, bis er schließlich große Mengen seines von dunklen Mächten erfüllten Samens tief in ihrem reifen Muttermund versenkte.

Der Ork blieb einige Moment über ihr ruhig liegen. Als das seine Lanze aufhörte, zu Pulsieren, erhob er sich von seinem Opfer. Yisra blieb regungslos liegen. Sie hatte gehofft, er würde nun gehen, doch weit gefehlt. Rasch griff Rakur nach ihr und zog sie an ihrem langen Elfenhaar auf die Beine.
Angst erstickte ihren Schmerzensschrei. Der Ork blickte in ihre Augen. Sie erschauderte aufs neue, als seine kalten blauen Augen die ihren fixierten. Die Gier und Boshaftigkeit seine Wesens schein aus seinen Augen heraus zu springen und sie zu überwältigen.
Er packte sie mit beiden Händen und warf sie über seine Schulter. Überwältigt von der schieren Kraft und Gewalt ihres Vergewaltigers, ließ sich Yisra widerstandslos von ihm fort tragen. Ihr Geist hatte sich in sich zurück gezogen – nur schemenhaft nahm sie den Weg wahr, welchen der Ork mit ihr ging. Seine Füße gingen über Gras und Stein, Sumpf und Wasser. Als er letztes tat, meinte sie einen Moment lang das Wasser unter seinen Füßen gefrieren zu sehen. Sie erschauderte. Der Schmerz war inzwischen zu einem dumpfen Gefühl in ihrem Inneren geworden.
Sie kamen zu einer kleinen Höhle, die Yisra noch nie zu vor gesehen hatte. Große Felsen und Ruinen lagen über ihr und verbargen ihren Eingang. Im Inneren wurde sie durch ein schwaches Feuer erhält, welches schon fast hernieder gebrannt war. Sie erkannte, dass ein Teil der Wand aus Mauerwerk bestand, auch waren Eisenringe in die Felsbrocken eingelassen.
„Wo sind wir hier?“, fragte die verstörte Elfe.
„Zuhause, Sklavin.“, grunzte der Ork und ließ sie auf die Beine. Sie hatte mühe sich auf selbigen zu halten. Ihre Muskeln schmerzten, und die Stelle zwischen ihren Beinen brannte wie Feuer.
„Ich bin keine Sklavin.“. protestierte Yisra in einem Anfall von Mut. Sie hielt sich an der gemauerten Wand fest um nicht zu Fallen, denn ihre Beine waren durch die brutale Vergewaltigung immer noch kraftlos.
„Jetzt schon.“, lachte der Ork und schleuderte sie mit einer fast beiläufigen Handbewegung zu Boden.
Sie schrie auf, da war der Ork jedoch schon über ihr und legte eine Hand in ihren Nacken.
„Du bist meine Sklavin.“, raunte seine Stimme in ihr Ohr. Er war über sie gestiegen und drückte ihren Kopf zu Boden. Als er sein Gewicht auf sie verlagerte, stöhnte sie vor Schmerz auf. Sie lag auf dem Bauch, eingekeilt zwischen dem Felsboden und dem Ork.
„Ihr könnt mich doch nicht einfach Versklaven. Meine Familie wird dies niemals dulden.“, jammerte die Elfe.
Dem Ork war dieser Einwand gleichgültig. Im Gegenteil – ihr widerstand erregte ihn fast ebenso sehr wie der kleine Elfenhintern, der jetzt unter ihm Lag. Er rieb genussvoll sein Glied an ihrer Pospalte.
„Was tut Ihr da?“, schrie sie auf.
„Ich werde deinen Arsch ficken, wie wir Orks es mit wertlosen Sklavinnen tun, die nicht als Zuchtweibchen dienen sollen.“, lachte Rakur.
„Nein, nicht.“ Sie kniff die Pobacken ihres kleinen strammen Hinterns so gut es ging zusammen, doch gegen seine harte Lanze konnte sie nicht ankommen. Nach einigen Versuchen weitete dieses gierige Instrument seiner Lust den Eingang zu Yisras Darm. Es fühlte sich an, als zerreiße er sie, während die Spitze seines Gliedes ihren Schließmuskel überwand.
Ihre Schrei hallten durch die Höhle, während sich sein wuchtiger Penis tiefer und tiefer in die Enge ihrer erniedrigenden Pforte vortastete. Der Schmerz war für sie unerträglich. Die kaum von ihren Säften geschmierte Lanze überwältigte den engen Kanal.
Rakur stöhnte vor Lust und Befriedigung laut auf. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, das enge warme Elfenfleisch um seinen gierigen Schwanz zu fühlen. Ihre versuche sich ihm zu entziehen scheiterten abermals an seiner Masse die auf ihr Lag und seinen Prügel in sie trieb.
„Oh ja, Sklavin.“, stöhnte der Ork zufrieden. „Du bist ein gutes Stück Fickfleisch.
Tränen rannten über ihre Augen. Ihr Po fühlte sich an, als würde er jeden Moment von der gewalitgen Lanz des Orks entzwei gerissen. Stoß um Stoß rang sie nach Luft. Rang sie um Gnade. Doch Rakur kannte keine Gnade mit ihr. Seine Stöße schienen ihr eine unendlich lange Qual zu bescheren.
Endlich spürte sie das Pulsieren in ihrem Darm, welches auf seinen Höhepunkt hin deutete. Der Ork grunzte laut vor Lust und riss an ihrem Haar. Ein letzter Stoß, ein letzter Schrei, dann war es vorbei. Als er seine erschlaffende Lanze aus seinem Opfer zog, wurde sie plötzlich von einer gewaltigen Leere übermannt. Nun verweigerte das Bewusstsein dem Elfenmädchen endgültig die Treue, und sie viel in einen Tiefen schlaf.

Yisra erwachte unter großen schmerzen. Ihre intimen Löcher brannten wie Feuer. Ihr Körper war von Abschürfungen und Blutergrüßen übersät. Von dem Ork war nichts zu sehen. Sie erhob sich. Das klirren einer Kette war zu hören. Erst jetzt bemerkte sie den Eisen Ring, welchen sie um ihren Hals trug. Sie war hier gefangen. Sie war seine Sklavin.

Kommentare:

  1. Ich hoffe wirklich von ganzem Herzen du schreibst hier einmal weiter =)

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  2. eine Fortführung wäre schon klasse ;-) hervorragende Geschichte!

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  3. :D Ja bitte eine Fortführung !!!

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  4. Orkjagd 1 :D Wo bleibt Orkjagd 2 ? Coole Geschichte.

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  5. Habe bis jetzt nur die Milchfarm gelesen .
    Das Teil ist ne klare geil 7 (Maß 0-10) .
    Hast geile Storys drauf - Das Model das
    dich zur Milchfarm insperierte würde ich
    gerne mal sehen . Mag große - meine jetztige
    hat auch geile 85 d .
    HHH

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  6. Der hammer.am besten wäre die story als Comic veröfdentlicht

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    1. Die Idee ist gut ... Aber ob ich dafür einen Comiczeichner finde? Ich selbst bin ja nicht so gut im komplexen Comic zeichnen.

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