Mittwoch, 23. März 2011

Elestra – Engel der Hölle

Dies ist eine Geschichte aus dem Leben von Elestra, einem Charakter aus meiner D&D Rollenspielgruppe.

Elestra – Engel der Hölle


Wie aus dem Nichts taucht sie in dem von der Nacht verschlungenen Zimmer auf, welches nur durch das schwache Mondlicht Helligkeit erfährt. Ihre gewaltigen Schwingen falten sich hinter ihrem Rücken zusammen. Ihr Körper wirkt so perfekt wie eine Statue. Lange Beine, geschwungene Hüften und ein üppiger, fester Busen wirken zu perfekt, als dass sie dieser Welt entsprungen sein könnte. Und so ist es auch.

Die Erinye blickt auf ihn herab - sieht ihn als das, was er ist: Ihr Meister, ihr Geliebter. Ihre Blicke berauschen sich an seiner Aura. Ihre Seele küsst ihn ohne zutun ihres Körpers. Ja, sie liebt ihn.

Der Rausch ihrer Sinne überträgt sich auf ihren, der Hölle entsprungenen, Leib. Ihre Lustgrotte ist feucht, erregt, heiß, wie das Feuer in dem sie gezeugt wurde. Elestra schreitet durch den dunklen Raum des Magiers. Ihre Finger sind süchtig nach der Berührung seiner Haut.

Er ist der Mann ihrer Träume, der Hexer, der sie befreit und beseelt hat. Während er im Traumreich wandelt, raucht sie neben ihm auf. Gleitet mit ihren schwarzen Fingernägeln über seine Beine. Die zarten Härchen des Mannes, die sich auf seinen Unterschenkeln abzeichnen, umkreist sie, sie spielt mit ihnen, während sie ihre Blicke nicht von seinen Augen wendet.

Die Augen sind noch immer geschlossen. Seine Lieder flackern leicht. Träumt er von ihr? Sie merkt den Geruch seines Geschlechts. Ja, auch er ist erregt. Die Lust des Mannes ist noch schwach, doch während ihre Fingerkuppen hoch, zwischen seine Oberschenkel tanzen, beginnt sich das Fleisch des Menschen zu regen.

Die Auge der Erinye glänzen wie Flammenzungen, die gierig nach Nahrung greifen. Ekstatisch ist ihr Atem, welcher ihre Brüste gegen das schwarze Korsett ihres Leibes drücken. Ihre üppigen weiblichen Rundungen scheinen ihren eigenen Willen zu besitzen. Sie wollen ausbrechen aus dem Reiz betonenden Gefängnis aus feinem Stoff und Leder.

Sie beugte sich über ihn und breitete ihre Schwingen wie einen Schirm über das Bett, auf dem er lag. Friedlich hob sich seine Brust bei jedem Atemzug. Die Konturen seiner Muskeln zeichneten sich unter seinen Brusthaaren vor ihren Augen ab. Ihre Augen, die es gewohnt waren in die Finsternis zu blicken, kannten die Dunkelheit der Menschen nicht. Seine Aura, sein Körper und seine Seele lagen offen vor ihr dar.

Sie senkte ihr Haupt und ihr rötliches Haar fiel von ihrer Schulter. Sanft berührte es ihn, noch bevor sich ihre Lippen um seine Brustwarzen legten. Zärtlich umspielte sie diese mit ihren scharfen Zähnen. Sie war ein Raubtier, eine Kreatur der Höllen, ein Racheengel des Teufels, doch sie war auch eine Liebhaberin.

Er stöhnte leise auf, als sie mit der Zunge über seine Brust leckte. Sie schmeckte das Salz auf der Haut des Mannes. Kostete von ihm auf die ihr eigene Weise.

Die Erinye öffnete leicht ihre Schenkel und ließ sich auf seinen muskulösen nieder. Sie küsste sein Glied, während ihre Schwingen das ungleiche Paar immer noch umschloss, wie es eine Muschel mit einer wertvollen Perle tat.

Sein Stöhnen wurde lauter, seine Hände griffen in ihr Haar, verrieten ihr auch seine Lust.

„Oh, Elestra“, hauchte er ihr zu.

Ihre Finger glitten an seine Kehle, streiften über die Bartstoppeln seines Halses. Sie spürte das erregte zittern seiner Stimmbänder, als sich ihre Lippen um seine erwachte Männlichkeit legten und diese tief in ihren heißen, feuchten Rachen vordringen durfte.

Sie war ein Engel aus Hölle, gezeugt durch den Höllenfürsten persönlich, geschaffen aus Schmerz und Hass. Trotzdem floss auch das Blut des Himmels in ihren Adern. Das Blut eines aus Liebe gefallenen Engels. Dieses Blut kochte in ihr auf. Voller Hingabe lutschte sie an dem Geschlecht des Mannes, dem ihre Liebe galt.

„Oh, ja“, hauchte er ihr zu, während sie selbst nur schmatzende Geräusche von sich gab. Ihre langen, schwarzen Fingernägel kraulten seine Hoden. Seine Eichel war so tief in ihrem Mund verschwunden, dass schlucken ihrer Kehle seinen Schaft massierte.

„Oh meine Göttin“, raunte er, „ich liebe dich!“

Elestra lächelte glücklich. Seine Liebe bedeutete dem Racheengel mehr als ihr eigenes düsteres Schicksal. Sie würde alles für ihn tun, so wie ihre Mutter einst alles für die Liebe getan hatte. Sie würde weiter für ihn töten, sie würde weiter für ihn kämpfen und sie würde weiter ihren grausamen Schicksalpfad folgen. Dieser Pfad würde sie unweigerlich zurück in die Hölle tragen, wo sie ihrem Vater, dem Höllenfürsten gegenüberstehen würde, der ihre Mutter einst vor Elestras Augen hinrichten ließ.

Die Erinye entließ sein Glied aus ihrem Mund und richtete ihren Körper auf. Sie schob ihr Becken vor. Ihre feuchte Scham berührte sein Geschlecht. Sie zog das schwarze Lederstück zur Seite, welches ihre Vulva sonst verschloss und führte seinen Riemen zwischen ihre geschwollenen Lustlippen.

Getrieben von Leidenschaft drückte der Magier ihr seinen Riemen tief in den Bauch. Elestra biss sich auf die Lippen, um seine und ihre Lust vollkommen in sich zu fühlen. Sie spürte die geschwollene Männlichkeit, die sich in ihrem feuchten engen Kanal bewegte. Ihr geistiges Auge richtete sich auf diesen Bereich ihres Jahrtausende alten Körpers. Sie fühlte seinen Pulsschlag in ihrem Leib. Fühlte seine Lust in ihr.

„Komm, komm in mir mein Geliebter“, flüsterte sie ihm zu, ohne ihre Lippen zu bewegen. Das telepathische Band zwischen ihnen berührt seine Gedanken. Sie flüstert ihm ihre Liebe direkt in seine Seele. Sie streichelt diese so, wie es sonst nur Engel tun können.

Ihre Seelen verschmelzen in diesem Moment. Er kann fühlen was sie fühlt, sie kann fühlen was er fühlt. Das gleichmäßige Stoßen seines Beckens, das lustvolle Kreisen ihres Unterleibs. Die gierige ertasten seine Hände auf ihren Brüsten. Das sinnliche Streicheln ihrer Fingernägel über seine Haut.

Ihre Körper stöhnen nun im Gleichklang ihrer Seelen. Sie fühlen sich wie eins und Zeit scheint nicht länger existent. Nur das Wandern des Mondlichts scheint von diesem Spiel ausgenommen. Als dieser am Horizont versinkt, er leuchtet er noch einmal Elestras Schwingen, während sich darunter ihr Körper auf dem ihres Geliebten bewegt.

Scheint ihr ritt auch endlos, so kommt schließlich doch der Augenblick, an dem ihr gemeinsames Universum einen Höhepunkt erreicht. Unscheinbar bahnt es sich an, wandert durch die Nervenzellen der Liebenden, bis er schließlich zu einem reißenden Storm der Lust wird, welcher unaufhaltsam durch Muskeln, Haut und Knochen fährt.

Die Erinye fühlt das heiße Pochen seiner Männlichkeit in ihrem Bauch. Sie fühlt, wie er sich in ihr entleert und sie mit seinem Samen füllt, während sich gleichzeitig ihre enge Grotte fest um dieses Fleisch drückt. Zuckend melkt ihre Vagina sein das pralle Fleisch des Mannes. Die Ekstase fährt durch ihren Körper, breitet sich durch ihre Wirbelsäule aus, bis sie schließlich auch die gewaltigen Schwingen des Teufelsbluts erreicht. Sie öffnete diese wie ein gewaltiges Segel, während sie mit lauten Urschreien ihre Lust hinausbrüllt.

Feuerrot lodern ihre Augen in der Dunkelheit auf. Tief bohren sich ihre Fingernägel in das Fleisch des Mannes, der sich ebenfalls unter ekstatischer Lust windet. Der Geruch seines Blutes dringt durch die Kratzspuren an ihre feinen Sinne, welch diesen Reiz in weitere Erregung umdeuten.

***

Als das Feuer der Leidenschaft zu einer Glut heruntergebrannt war, legte sich Elestra neben ihren Geliebten. Eine Hand ruhte auf seiner Brust, während ihre Lippen seine von ihr geschlagenen Wunden küssten.

Er legte einen Arm um sie und sie deckte ihre beiden verschwitzten Leiber mit einer Schwinge ihres Körpers zu. Sein Kopf berührte den ihren zärtlich, jetzt sind sie weit entfernt von den Sorgen ihres gemeinsamen Schicksals. Ihr Atem vereinigte sich mit dem seinen und beide schliefen eng umschlungen ein.

Kommentare:

  1. Also wirklich wieder absolut faszinierend und erotisch !
    Deine Geschichten gefallen mir und die Ideen sowieso.

    Schöne Grüße

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  2. Vielen Danke, freud mich zu hören.

    lg
    Krystan

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