Mittwoch, 30. November 2011

Die Gummipuppe

Die Gummipuppe


Erschöpft drehte er den Schlüssel und öffnete seine Wohnungstür. Er kam zurück von einer langen Dienstreise und ließ seine Tasche achtlos im Flur fallen. Körperlich war er fit, es war sein Geist, der Entspannung brauchte. Fast unbeholfen öffnete er seine Krawatte und holte erleichtert Luft. Mit einer Handbewegung glitten seine Finger über die Raumsteuerung und gedämpftes Licht erfüllte den Wohnraum seines Lofts.

Leise Musik begann zu spielen und er streifte sich sein Hemd von den Schultern. Es glitt auf den Boden. Er streckte seine Arme von sich und reckte sich. Der Flug und die Besprechung in London hatten ihren Tribut gefordert. Verspannungen, die jeder Masseur mit Freude und unter großen Schmerzen aus seinem Leib kneten würde. Aber er kannte einen besseren Weg. Einen, der ihm mehr Lust und weniger Schmerz versprach. Seine treue Gefährtin: die
Gummipuppe Jessi.

Fast sehnsüchtig huschte sein Blick in Richtung seine großen Betts. Dort lag sie und wartete auf ihn. Bereit und willig. Sie trug die schwarzen Straps-Strümpfe, die er für sie in Paris gekauft hatte. Das Wasser lief ihm bei ihrem Anblick im Mund zusammen. Sie hatte ihre Schenkel leicht geöffnet und sich seinen Blicken so willig und widerstandslos da, dass er augenblicklich seinen Schwanz in der Hose spürte. Sein verlangen wuchs.

Wie lange war es her, dass er sie hier alleine zurückgelassen hatte. Wie lange hatte sie auf ihn gewartet, genau so, wie er sie zurückließ. Er roch immer noch das Parfüm an ihr. Das Parfüm, welches er in New York für sie gekauft hatte. Für sie, Jessi, seiner heimlichen Geliebten. Die Beule in seiner Hose war deutlich zu sehen und er öffnete seinen Gürtel, während er ohne Zögern zu ihr ging.

Er streifte sich seine Lackschuhe ab und schleuderte sie fort. Beim Gehen entledigte er sich auch seiner Hose. Als er beim Bett ankam, hatte er nur noch seine Shorts und Socken an. Jessi blickte ihn an. Sie trug immer noch das Make-up, welches sie bei ihrem letzten gemeinsamen Abenteuer aufgetragen hatte. Er hatte ihr nur das Teuerste gekauft, denn er wusste, dass sie nur für ihn da war.

Sehnsüchtig griff seine Hand nach ihr. Er streichelte ihr über die wunderschön geformten Waden. Er fühlte den edlen Stoff, den sie für ihn darüber trug. Seine Männlichkeit pulsierte vor Verlangen. Das Gefühl war so berauschend. Hastig streifte er sich die Shorts und die Socken vom Körper, um ganz für sie bereit zu sein.

Er hatte Jessi vor einem halben Jahr im Internetversand für Gummipuppen gekauft. Er hatte sich die Beschreibungen der dort angebotenen, verschiedenenartigen Gummipuppen sorgfältig durchgelesen, sich dann für ein Modell entschieden und Jessi zu seiner eigenen, privaten Sexpuppe gemacht. Immer willig und immer bereit. Sie passte sich seinem hektischen Leben an und verlangte dafür nur etwas Luft, mit dem er ihren Körper in die perfekte Form brachte. Sie rief ihn nicht auf der Arbeit an und beschwerte sich nicht über Nebensächlichkeiten. Auch war sie nicht eifersüchtig, wenn er die Nacht mit einer Arbeitskollegin oder Hostess verbrachte. Kurz, Jessi war rund herum die perfekte Partnerin in diesem Abschnitt seines Lebens.

Seine Hand wanderte weiter hinauf, während er sich zwischen ihre geschmeidigen Beine drängte. Er berührte die üppigen Brüste der Gummipuppe, streichelte über ihren Hals und ihre Wange, bis er schließlich ihr schwarzes Haar berührte. Es fühlte sich so seidig an und lockte sein Verlangen. Als er sie bekam, hatte Jessi blondes Haar gehabt, doch er hatte sie gefärbt, hatte seine Gummipuppe zu dem gemacht, was sie jetzt war. Seine Gefährtin und Geliebte.

Er griff nach der Tube mit dem Gleitfluid. Angenehme kühle umspielte seinen pochenden Penis, denn er für sie vorbereite. Jessis Augen blickten ihn sehnsüchtig an. Sie wollte es. Sie wollte, dass er sie nahm und er wollte sie nehmen. Er wollte sie nehmen, wie er sie am ersten Tag genommen hatte. Wild und hemmungslos. Gierig drückte er sein Glied in ihr erwartungsvoll dargebotene Fotze. Diesen Moment genoss er besonders. Das erste Mal tief in ihr zu Sein.

Ein wohliger Schauer durchfuhr seinen Leib. Jessi stöhnte leise auf, als er in sie eindrang. Als sein pralles Glied ihre Latexschamlippen auseinander pressten und sich in die künstliche Vagina schoben. Stöhnte sie wirklich, oder hörte er es nur in seinem Kopf? Er wusste es nicht. Es fühlte sich so real an, so nah. Sie schien sich ihm heute besonders leidenschaftlich anzubieten, als hätte sie ihn wirklich vermisst.

Langsam bewegte er sich in ihr. Das Fluid füllte ihr geiles Loch aus, welches er mit jedem Stoß mehr in Besitz nahm. Er fickte seine spritzfreudige Gummipuppe, während er mit einer Hand den Regler für den internen Vibrator aktivierte. Augenblicklich keuchte er laut auf, als die feuchte Muschi seiner Puppe um seinen Schwanz vibrierte. Ein geiles Kribbeln durchströmte ihn. Das war das geile an Jessi. Sie fühlte sich so echt an, so geil. Er beschleunigte seine Stöße und sein harter Schwanz bewegte sich wild in der Gummimuschi.

Sie war nicht die Erste. Vor Jessi hatte er schon ein paar einfache Gummipuppen gehabt, sie hatten nur 20 Euro gekostet und hatten für ein schnelles Vergnügen gereicht. Jessi war hingegen ein kleiner Luxus, den er sich leistete. Nein, sie war nicht teuer gewesen. Er hatte mehr bei einem einfachen Besuch im Bordell ausgegeben, und hatte bei den Frauen dort weniger Gefühle empfunden, als er sie bei Jessi empfand. Sie bockte nicht. Sie begehrte nicht sein Geld, sondern nur seine Nähe. Auch wenn sie nur eine Puppe sein mochte, so fühlte sie sich doch wirklicher an, als so manche Frauen, mit denen er geschlafen hatte.

Sein Rhythmus beschleunigte sich und sie passte sich diesem an. Ihre Schenkel waren weit für ihn geöffnet, als er sie mit immer festeren Stößen nahm. Seine Hände schmiegten sich an ihren Körper. Seine Finger streichelten ihr sanftes Puppenhaar. Das Vibrieren und die Feuchtigkeit trieben wogen der Ekstase durch seinen Körper. Vielleicht würde er auch Jessi irgendwann durch eine noch bessere Gummipuppe aus Silikon ersetzen. Nein, er würde sie nicht ersetzen. Er würde ihren aufblasbaren Körper ergänzen, denn er liebte sie zu sehr. Sie war seine Jessi, seine geile Fickpuppe, mit der er alles treiben konnte.

Wildes verlangen überkam ihn. Sein Körper spannte sich an. Sein pulsierender Prügel verkrampfe sich tief in ihre feuchten Spalte. Dann spürte er es auch schon kommen. Er entlud sich tief in seiner feuchten, geilen Jessi. Er spritzte in die tiefe Lustmuschi der Gummipuppe hinein. Eine Woche hatte sich der Saft angestaut. Nun entleerte er sie mit einem Schwall in der dankbaren Vagina, die ihn so köstlich massierte. Laut stöhnte und keuchte er fast eine halbe Minute lang, bevor er sich erschöpft neben ihr in sein Bett fallen ließ.

Während er schlaftrunken, aber entspannt das Licht mit einem Regler dimmte, bis der Raum fast in vollständiger Dunkelheit versunken war, tropfte sein Saft noch immer aus ihrer vibrierende Fotze. Ja, er hatte Jessi so richtig tief besamt. Zufrieden streichelte seine Hand durch ihr Haar, dann schloss er die Augen.

***

Jessi schmiegte sich an seinen kräftigen Körper, als er erwachte. Die Puppe fühlte so vertraut an. Das Tageslicht verfing sich in ihrem Haar und er spürte seine Morgenlatte, die sich nach Befriedigung sehnte. Er blickte zu ihr und wusste sofort, was er wollte.

Ohne zu zögern, rollte er sich auf sie. Jessi lag auf dem Bauch. Ihr Po reckte sich ihm entgegen und fast glaubte er, ihre geiler Hintern würde sich ihm bewusst entgegen recken. Das Poloch war von den Resten des abendlichen Sexabenteuers noch gut angefeuchtet und so hatte er keine Probleme in das enge hintere Loch von hier hinein zu stoßen.

Seine Gefährtinnen aus Fleisch und Blut hatten sich ihm immer dabei verweigert. Jessi hingegen nahm ihn dankbar in dieses enge Loch auf. Er konnte seine morgendliche Lust in ihr befriedigen, ohne auf etwas achten zu müssen und genau das tat er auch. Mit kräftigen, wilden Stößen, rammte er ihr seine Morgenlatte in ihren vibrierenden Gummiarsch. Er war so herrlich eng und stülpte sich wie eine zweite Haut über sein Glied. Er füllte die Vibrationen, schwach und doch intensiv, wie sie an seinen zarten Schwanz weiter geleitet wurden.

Er musste sich nicht schnell bewegen. Langsam und tief fickte er das Arschloch der Gummipuppe.. Es war ein Gefühl, heimlicher Ekstase, die sich in ihm nun aufbaute, während er tief in dem Anus seiner kleine Puppe eindrang. Wogen der Lust jagten durch seinen Körper und er bäumte sich auf. Durch die ganze Loftwohnung war sein lautes Keuchen und Stöhnen zu hören, während sich ein Schweißfilm auf seiner Haut bildete. Dann auf einmal, tief in ihr explodierte seine Lust. Mit kräftigen Schüben spritzte er seiner Jessi den heißen Saft in den Arsch.

Erschöpft ließ er von ihr ab und brauchte einige Momente, um seine Sinne wieder zu ordnen. Schnaubend streifte er mit der Hand durch sein Haar. "Oh, das war geil", hauchte er zu sich in ihre Richtung. Jessi lag immer noch mit geöffneten Schenkeln auf dem Bauch neben ihm. Sein Saft tropfte aus ihrem Fickarsch und ein befriedigtes Lächeln huschte über sein Gesicht. Sie war einfach seine geile Gummipuppe, sein persönlicher Pornostar.

Als er wieder zu Kräften gekommen war, schwang er sich aus dem Bett und bereitete sich befriedigt auf einen neuen Arbeitstag vor. Der Morgen hatte gerade erst begonnen. Und er war extrem geil.

Kommentare:

  1. Hallo Krystan,

    eine wirklich geile Geschichte die du hier geschrieben hast.

    Hast du dir einmal ueberlegt solche Geschichten gegen Bezahlung zu schreiben?

    Wenn du Interesse hast, oder eventuell jemand aus deiner Leserschaft, dann melde dich einfach auf meiner Seite unter den Kommentaren :-)

    Dort findet ihr auch genuegend Ideen fuer eure Geschichten :-)

    Viel Spass dabei und ich freue mich auf eure Kommentare die uebrigens alle DoFollow sind, euch also auch einen kostenlosen Backlink bringen!

    Guido

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Krystian,

    auf deine Anfrage nach den Moeglichkeiten des Geld verdienen habe ich dir, in meinem Blog Sexy-Bilder geantwortet.

    Wuerde mich freuen wenn es etwas gibt :-)

    AntwortenLöschen
  3. Ich kann das Kompliment und die Anregung der Sexy-News-Redaktion sehr gut verstehen. Du schreibst sehr einfühlsam und anregend. Und du findest hervorragend die passenden Worte, um Gefühle, Stimmungen, Begierden und Leidenschaften zu artikulieren. Deine Storys enthalten immer eine subtile Steigerung und wecken den Voyeur im Leser. Deine erotische Ausdrucksweise zieht mich jedesmal neu in ihren Bann. Die meisten Geschichten, wie z. B. hier Die Gummipuppe, muss ich in einem Stück bis zum Ende durchlesen. Dass deine lustvollen Storys außerdem das Kopfkino beflügen und als sinnliche Wichsvorlgen weiterwirken, spricht für die erotiche Qualität deiner geschichtenderfinsternis. DANKE!

    AntwortenLöschen