Samstag, 31. März 2012

Die unterwürfige Sklavin

Sie wartete mit verbundenen Augen. Sie spürte seine Nähe. Sie hatte sich für ihn angezogen. Sie hatte sich gepflegt. Sie hatte ihre Scham für ihn enthaart. Ihr Körper duftete nach dem Parfüm, welches er so an ihr liebte. Wo war er?

Die Hände lagen erwartend auf ihrem Po. Ihre Nippel reckten sich verlockend jedem Lufthauch entgegen. Wie lange wartete sie schon? Wie lange kniete sie schon? Wie lange hatte sie schon den Rohrstock zwischen ihren roten Lippen? Wie lange hoffte sie darauf, dass er sie damit züchtigen würde? Wo war er?

War er etwa schon hier? Beobachtete er sie? Er götzte er sich an ihrer stummen Qual? Der Gedanke, dass er ihr ganz nah war, ließ sie bereit feucht werden. Sie atmete tief ein, kostete die Luft des Verlieses. Sie konnte sie seinen Duft erhaschen, oder stieg ihr nur der amouröse Geruch ihrer eigenen Lust in die Nase? Wo war er?

Kommentare:

  1. Warten, warten und wieder warten. Aber die scheint mir ein anderes warten zu sein. Er könnte ja da sein... so prickelnd, diese Vorstellung...
    Das ist der Anfang der Züchtigung.

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  2. Du beschreibst hier auf wunderbare Weise, die Gefühle einer ergebenen Sklavin.
    Ihre Unsicherheit, ihre erwartungsvollen Gedanken und Gefühle, ihre Angst für das Unerwartete, ihre Sehnsucht nach Züchtigung.

    Besser kann man diese Gefühle, Ängste und auch die dadurch hervorgerufene Geilheit einer demütigen Sklavin nicht beschreiben.

    Danke Krystan

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  3. Ja Krystan , vielleicht aus eigenden Erfahrungen
    weiß du genau wie sich ne Sub zu verhalten hat .
    Genauso sollte eine Sub auf ihren Herren warten .

    HHH

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