Montag, 14. Mai 2012

Zuckerrohr und Peitsche Teil 6

Bisher erschienen:
Zuckerrohr und Peitsche Teil 1
Zuckerrohr und Peitsche Teil 2
Zuckerrohr und Peitsche Teil 3
Zuckerrohr und Peitsche Teil 4
Zuckerrohr und Peitsche Teil 5

Zuckerrohr und Peitsche Teil 6


Die schwüle Luft der tropischen Insel ließ selbst die dunkelhäutige Naomi schwitzen. Deutlich zeichneten sich Schweißperlen auf ihrer nackten Haut ab, während sie unsicher ihrer weißen Herrin durch den Dschungel folgte. Sie trug nur ein Halsband, welches ihr die Herrin noch auf dem Anwesen angelegt hatte, nachdem sie ihr das Kleid abgenommen hatte. Naomi war es nicht gewohnt, nackt zu sein. Normal diente sie im Haushalt der Northwikplantage. Sie half ihrer Mutter bei den Haushaltstätigkeiten und diente den weißen Frauen als eine Art Kammerzofe.

Natürlich gab es da noch eine andere Verwendung für das Mädchen, welches schon in die Sklaverei geboren wurde. Edward Northwik und sein Sohn benutzten sie, wie alle Sklavinnen nach Herzenslust für ihre eigenen dunklen Fantasien, die sie nicht bei ihren Ehefrauen ausleben konnten. Doch nicht nur die Männer der Northwikfamilie hatten dunkle Fantasien. Auch Nora, die achtzehnjährige Tochter des Plantagenbesitzers genoss es, ihre ansonsten unterdrückte Sexualität an ihrer gleichaltrigen Sklavin auszuleben, die sie schon seit frühster Kindheit kannte. Sie war ein Biest, welches ihrem Bruder in nichts nachstand.

Nora hatte die Sklavin noch vor dem Morgengrauen. Wie eine Hündin führte sie Naomi nun an der Leine, während sie selbst auf einem Pferd ritt. Der Pfad durch das Dickicht war nicht ungefährlich. Schon mehrmals hatte das Mädchen schmerzhaften Kontakt mit dünnen Ästen gemacht, die wie natürliche Peitschen auf ihre Haut niedersausten. Jedes Mal hatte sie danach den lüsternen Blick ihrer Herrin zu erdulden, die sich an ihren hellen Schmerzensschreien ergötzte.

Zum Glück bedeckte weiches Laub, Gräser und Moos den Boden, so dass ihre nackten Füße nicht all zu sehr schmerzten. Trotzdem war der schnelle Schritt des Pferdes eine Tortur für die schwarze Sklavin, die bereits mehr als eine Stunde hinterher lief. Die Kette um ihren Hals zog sich jedes Mal zusammen, wenn sie nicht schnell genug hinterher kam, und Nora tat nichts, um sie zu entlasten. Im Gegenteil. Wann immer Naomi ins Straucheln kam, zerrte sie weiter an der Leine und würgte sie, bis ihre Lunge schmerzten, und sie nur noch röcheln konnte. Sie zeigte ihr genau, dass sie ihr Leben in der Hand hielt, und versetzte ihr darauf ihn ein paar kleine Hiebe mit der Reitgerte auf die hübschen, dunklen Brüste.

Die Sklavin wusste nicht, warum die junge Herrin das tat. Sie war sich selbst keine Schuld bewusst, doch wusste sie auch, dass die weißen Herren nie einen Grund brauchten, um ihre Sklavin zu bestrafen. Sie genossen es einfach, grausam zu sein. Naomi hoffte nur, sie würde nicht zu lange Leiden müssen. Gestern war die Hochzeit ihres Bruders. Hatte irgendetwas an der Feier sie etwas verstimmt? Naomi war froh, dass ihr Bruder Ben sie nicht erneut in sein Zimmer gerufen hatten, sondern die Hochzeitsnacht alleine mit seiner armen Frau verbrachte. Sie war erleichtert gewesen, als Nora und nicht Ben sie geweckt hatte. Nun schlichen sich jedoch langsam Zweifel ein, als sie sich immer weiter vom Anwesen entfernten.

***

Nora ritt nicht ohne Grund den schmalen Pfad durch den Dschungel. Sie wollte weit weg von der Zuckerrohrplantage ihrer dunklen Lust frönen. Dort, wo niemand sie mit ihrer Sklavin sah und Naomis schreie ungehört verhallten. Als Tochter des Plantagenbesitzers war es ihr nicht erlaubt, ihre wahre Natur offen zu zeigen. Sie musste sich verstecken hinter der den Regeln, die für eine Tochter aus gutem Haus galten, und sie zugleich einengten, als wäre sie selbst eine Sklavin. Sie durfte noch nicht einmal einen der gut gebauten Männer in ihr Bett einladen, so wie es ihr Bruder und ihr Vater andauernd mit den weiblichen Sklavinnen taten. Diese Ungerechtigkeit verbitterte Nora und ließ ihr Herz vor Zorn kochen.

Heimlich hatte sie ihren Bruder beim Liebesspiel mit seiner Ehefrau beobachtet. Seine Liebe zeigte er ihr mit dem Rohrstock und seinem Riemen. Beides nutzte er gnadenlos und ließ sein Weib wimmernd und mit Tränen in den Augen gegen die Fesseln der Ehe ankämpfen. Nora erregte dieses Spiel der Macht. Sie genoss es zuzusehen, wenn andere gequält wurden, als wären die Qualen anderer eine heimliche Befreiung ihrer verschlossenen Gelüste.

Immer wieder blickte Nora von ihrem Ross zurück, zu ihrer kleine Hündin. Ja, so nannte sie Naomi manchmal. Die junge Sklavin war ein Halbblut, halb schwarz, halb weiß. Sie war die Tochter einer der ältesten Sklavinnen auf der Plantage und Nora nahm an, dass sie in Wahrheit Noras Halbschwester war. Dieser Umstand führte jedoch keineswegs zu einem milderen Verhalten gegenüber dem Mädchen, mit dem sie gemeinsam aufgewachsen war. Im Gegenteil. Es machte sie innerlich noch wütender, dass sie vielleicht den Lenden ihres Vaters entsprang. Genau so, wie es sie wütend machte, dass Naomi schon öfters von ihrem Bruder für die Befriedigung seiner Lüste missbraucht wurde. Auch wenn die Sklavin eigentlich nichts dafürkonnte, empfand die junge Herrin es doch als Verrat, denn schließlich war sie es gewesen, die Naomi einst in das Sexualleben eingeführt hatte. Zumindest hatte Naomi ihren ersten Höhepunkt durch Noras neugierige Zunge erhalten.

Die Sonne stand schon hoch am Horizont, als sie endlich das Ziel ihrer Reise erreichten. Aus der Ferne war es unmöglich die kleine Hütte zu erkennen. Edward Northwik hatte sie vor Noras Geburt bauen lassen. Inzwischen war sie halb verfallen und vom Dschungel umringt. Vor einigen Monaten hatte Nora sie bei einem ihrer Ausflüge entdeckt. Nun sollte sie ihr und ihrer kleinen Hündin als Spielwiese dienen.

Nora zog an der Leine und blickte zurück zu Naomi, die nackt und vollkommen mit Schweiß bedeckt hinter ihr stand. Deutlich hörbar war ihr lautes Keuchen, als sie erschöpft nach Luft rang. Die Herrin schwang sich vom Rücken ihres Pferds und schritt, immer noch mit der Leine in der Hand in das verlassene Haus. Die Holztür knarrte bedrohlich, als sie eintraten. Nora merkte das Zusammenzucken der Sklavin. Vielleicht glaubte diese primitive Kreatur ja an Geister, ob wohl es doch viel realere Gefahren für sie gab.

"Knie dich in der Mitte des Raums auf den Boden", befahl Nora. Naomi gehorchte sofort. Knien war in ihrem erschöpften Zustand eine weitere Tortur, aber sie gehorchte, wusste sie doch, dass die Alternative noch viel schmerzhafte sein würde.

Sie entzündete einige Öllampen, die sie in den vergangenen Monaten mitgebracht hatte. Das warme Licht erhellte rasch den Raum und fing sich auf Naomis schweißnasser Haut. Die Luft war immer noch schwülheiß. Naomi, die den ganz Weg gelaufen war, kämpfte mit der Hitze, doch Nora schien es zu genießen. Ihr weißes Leinenhemd klebte an ihrem Busen, ein für sie erregendes Gefühl, in der sich ihre Nacktheit offenbarte und zugleich verbarg. Dazu trug sie einen braunen Lederrock, unter dem immer wieder ein luftiger Zug ihre offenliegende Scham liebkoste. Das war alles, was die weiße Herrin am Körper hatte. Ein diabolisches Lächeln umspielte ihre Miene, als sie auf ihre Sklavin zu trat und den Rock langsam anhob.

"Du warst mir untreu", fauchte sie und hielt in einer Hand den Rocksaum, während sie in der Anderen die Reitgerte wie einen Dolch an Naomis Kehle legte.

"Verzeiht mir Herrin!", keuchte die Sklavin voller Angst. Noch nie war sie soweit von der relativen Sicherheit des Herrenhauses entfernt gewesen. Sie kannte nur die Plantage und Veränderung bedeutete für eine Sklavin selten etwas Gutes.

"Ich soll dir verzeihen?" Nora lächelte und ließ ihre weißen Zähne zwischen ihren blassen Lippen aufblitzen, wie kleine Dolche. "Hat sie dir geschmeckt?"

"Was?", fragte Naomi verwirrt. Sofort bekam sie mit der Reitgerte einen kleinen schmerzhaften Hieb auf die Wange. Es tat weh, aber nicht so weh, wie die Scham, die diese Fragen in ihr auslösten.

"Die Fotze meiner Schwägerin? Du hast sie doch geleckt, oder?", zischte die Herrin.

"Ja, nein, ich wollte es nicht!" Sie war zu erschöpft, um klar Denken zu können.

"Wie? Leckst du nicht gerne Fotzen?", fragte Nora nun mit samtenem Tonfall.

***

Unsicher blickte Naomi mit ihren dunklen Rehaugen zu ihrer Herrin auf. Diese hatte ihren Rock nun soweit hochgehoben, dass sie von ihrer knienden Stellung aus einen Blick auf die von einem dunklen Flaum umspielten Schamlippen werfen konnte, die sich deutlich von der ansonsten vollkommen blassen Haut abhoben. Sie roch die Erregung dieser weiblichen Furt. Ganz langsam umspielte die in Leder gewickelte Rute ihre Wange und ließ anregende Schauer durch ihren Körper fahren, während sie zu gleich von Angst und Erschöpfung geplagt wurde.

Was sollte sie nur antworten? Sie wusste, dass Nora sie in jeden Fall schlagen würde, ein Gedanke, der die schwarze Sklavin erschreckte, aber irgendwie auch erregte. Die junge Herrin war nun wieder in jener vertrauten Stimmung. Sie fühlte, wie sich ihre Rute nun an ihrem Hals entlang über ihr Dekolleté hinab zu ihren Brüsten bewegte. Sie umkreiste ihre Vorhöfe mit der Spitze ihrer Reitgerte und verursachte ein wohliges Kribbeln, welches sich von ihren versteifenden Brustwarzen bis in ihren Unterleib ausbreitete.

"Rede!", herrschte sie die Herrin an und gab ihr wie zum Unterstreichen ihres Befehls, je einen züchtigenden Hieb auf die straffen, gut entwickelten Brüste. Naomi keuchte auf. Das Schnalzen der Rutenschläge war schnell verklungen, doch das brennende Ziehen auf ihrer Haut blieb.

"Ja, Herrin", stammelte sie schließlich.

"Ja, Herrin, und was?", fragte diese nach und versetzte ihrer Sklavin so gleich ein paar weitere äußerst schmerzhafte Schläge auf die nackte, dunkelbraune Haut.

Tränen benässten Naomis Augen. Auf ihren Brüsten zeichneten sich bereits ein paar Striemen deutlich ab. Der körperliche Schmerz war jedoch nicht alles. Die Worte, die ihre Herrin von ihr verlangten, hatten einen besonderen Grad an Demütigung in sich. Es war eine Sache, etwas zu tun, aber eine vollkommen andere, es offen auszusprechen. Lieber ließ sie sich schlagen, oder von den harten Schwänzen der Männer pfählen, als so etwas offen auszusprechen.

Als Naomi immer noch nicht gehorchte, ließ Nora den Saum ihres Kleides wieder nach unten Fallen und packte stattdessen die Leine. Mit einem Ruck zog sich das Halsband eng um die Kehle der Sklavin und sie röchelte verzweifelt und griff mit beiden Händen an den Hals, um sich gegen die zusammenziehende Kette zu wehren.

"Du dumme, kleine, dreckige Hündin!", fauchte Nora und zerrte das noch immer kniende Sklavenmädchen an der Leine zu sich. Die Zunge quoll aus ihrem Mund und ihre Augen weiteten sich, während sie hilflos mit den Armen herumruderte und immer wieder nach den Gliedern der Kette taste, um sich aus dem gnadenlosen Würgegriff zu befreien. Die Herrin kannte jedoch keine Gnade, sondern würgte sie weiter, bis Naomi kurzzeitig das Bewusstsein verlor.

***

Als Naomi erwachte stand sie aufrecht im Raum. Ihre Kehle schmerzte immer noch und sie fühlte das Brennen auf ihren Brüsten. Doch vor allem spürte sie ein schmerzhaftes Ziehen an ihren Armen, die in die Höhe gestreckt waren. Während sie bewusstlos gewesen war, hatte Nora ihr die Handgelenke mit einem Hanfseil gefesselt und dieses über den massiven Dachbalken geworfen, um ihre Sklavin daran in die Höhe zu ziehen. Das andere Ende des Seils war nun an einem Pfosten festgebunden. Damit aber nicht genug. Nora hatte die schlanken Fußgelenke ihrer Sklavin ebenfalls mit Hanfseilen gefesselt und diese dann nach außen gezogene, und an zwei parallel zu einander liegenden Stützpfeilern festgebunden, so dass ihre schlanken Beine unangenehm weit gespreizt waren.

Fast ihr gesamtes Gewicht hing jetzt an ihren Armen und ihre überspannten Muskeln und Sehnen schrien in ihrem Körper nach Entlastung. Verzweifelt versuchte sie nun die Beine zusammenzuziehen, um so etwas Gewicht auf diese zu verlagern. Nora beobachtete die Sklavin genau und lächelte durchtrieben, als sie ihr Kunstwerk im Licht der Öllampen betrachte. Sie selbst hatte ihr Hemd aufgeschnürt und so waren die zarten Knospen ihrer Brüste immer wieder neckisch zu sehen.

"Du hast mich sehr enttäuscht. Du kleine, dreckige Hündin!", zischte Nora. In ihrer Hand ruhte erneut die Reitgerte. Mehrmals ließ sie diese durch die Luft schnalzen. Die in schwarzes Leder gewickelte Rute schnitt durch die Luft. Naomi zuckte in ihren gnadenlosen Fesseln zusammen. Sie wusste, dass ihrer Herrin dieses Spiel genoss und sie lange quälen würde. Sich könnte sie um Gnade flehen, doch Nora hatte ihr schon mehrmals erklärt, dass sie dieses Verhalten hasste und zusätzlich bestrafte.

"Du wirst dich vielleicht fragen, wie ich dich bestrafen werde, oder?" Wie eine Raubkatze schlich weiße Herrin um in hilflos in den Fesseln hängendes Opfer. Sie legte die Spitze der Rute zwischen ihre Schenkel. Langsam glitt sie über die empfindsame dunkle Haut, unter der sich deutlich die angespannten Muskeln abzeichneten. Langsam wanderte sie höher und durchfuhr Naomis Spalte. Das feuchte, rosa Fleisch, welches sich zwischen ihren Schamlippen versteckte, wurde für einen Moment sichtbar, und die Sklavin musste ein unwilliges Stöhnen von sich geben, welches den ganzen Widerspruch widerspiegelte, in dem sie sich befand.

Dann, ohne Vorwarnung versetzte ihr die Herrin einen kräftigen Hieb auf die blanke Fotze. Laut hallte das Geräusch durch den Raum. Naomi schrie verzweifelt auf und wand sich in den Seilen, während der plötzliche Schmerz sie überwältigte. Sie zappelte wie ein Fisch im Netz und kam genauso wenig frei. Erschöpft kam sie schließlich zur Ruhe, ohne jedoch das ziehen zwischen Schenken vergessen zu können, welches ihr fast den Verstand raubte.

"Du kannst als doch dein kleines Hurenmaul aufmachen!", lachte Nora und spielte mit der Reitgerte weiter an Naomis brennender Vulva. Sie beugte sich zu ihr und leckte mit der Zunge über den verschwitzen Hals ihrer Sklavin. Sie genoss diese Mischung aus Angst, Erregung und Schmerz, die sich in ihrem Schweiß wiederfand. Mit der anderen Hand streichelte sie die brennende Vulva des Mädchens und ließ sie süßlichen Lustnektar bilden. Langsam nahm sie die Rute von ihr und ließ sie aus ihrem Sichtfeld verschwinden.

Naomi war gefangen und konnte sich nicht gegen die zärtliche Berührung wehren. Jeder Versuch dagegen anzukämpfen, wirkte von Anfang an hoffnungslos, und so erduldete sie die köstliche Lust, die den Schmerz verdrängte und sie erneut in ihren Arm schloss. Die Herrin leckte über ihre schweißnasse Haut und umspielte ihre glänzende Scham mit ihren Fingern, während sie ihr zugleich mehr Mals kleine Hiebe mit der Gerte auf ihre Oberschenkel und ihren festen Hintern gab.

Verzweifelt kämpfte die Sklavin gegen Lust und Schmerz an. Sie wand sich und rieb sich an dem Leib ihrer Herrin, die sich eng an sie schmiegte und ihren Hals immer wieder mit leichten Küssen und Bissen liebkoste. Ihre zarten weißen Brüste ragten neckisch aus ihrem aufgebundenen Hemd heraus. Ihre rosa Brustwarzen streichelten Naomis dunkle Haut. Ihre Finger glitten in schnellem Rhythmus immer wieder hinein in die dunkle Grotte des Sklavenmädchens, während sie im selben Takt die Rute auf den Hintern niederfahren ließ. Zahlreiche, kleine Striemen zeichneten sich auf ihrer dunkelbraunen Haut ab, und formten brennende Muster. Ihre Vulva glühte vor Erregung und zugleich schien ihr ganzer Hintern schien in Flammen zu stehen. Von Wolllust ergriffen, wand sie sich, stöhnte und keuchte, wie ein Tier, welches nur noch seine animalischen Instinkte kannte.

"Also, Hündin, was ist?", fragte sie Nora nun noch einmal mit rauchiger Stimme, während sie über das Ohrläppchen leckte. "Leckst du gerne Fotzen?"

"Ja, ja", hechelte Naomi, die nun ungeniert einem Höhepunkt entgegenhechelte. Sie konnte nicht mehr, sie wollte sich nicht mehr schämen. Jetzt, da die Finger ihrer Herrin sich in ihr Innerstes bohrten und selbst die raschen Schläge auf ihren Hintern, wie süße Küsse schmeckten, konnte sie ihr nichts mehr verwehren. Unter Tränen der Lust brach es aus ihr heraus: "Ich lecke gerne eure Fotze, Herrin! Ich lecke sie gerne!"

Sie schrie, heulte und stöhnte, als sich ihre enge Spalte um Noras Finger zusammenzog und diese fast verschlag. Hilflos von ihrem Orgasmus gebeutelt, schoss ihr das Blut durch den Körper. Ekstatische Zuckungen eines erzwungenen Höhepunkts, dem sich die Sklavin trotzdem mit voller Lust hingab. Ihre Augen verdrehten sich und abermals umfing sie die Nacht, als sie erneut das Bewusstsein verlor, während der Speichel aus ihrem Mund auf ihre Brüste tropfte.

Kommentare:

  1. gerne eine fortsetzung! super geschichte

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  2. Noch mal die 8/10 geil ohne Ansatz von 5 zu 6 rübergezogen!
    Hahaha und ein BJ vor Geilheit für mich hehe .

    Gruss HHH

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