Dienstag, 30. April 2013

Erotisches Rollenspiel: Die Assassine und der Magier Teil 9

Ungeachtet von dem, was sonst so geschieht, hier mal wieder etwas Lesefutter für die Süchtigen. Der nächste Teil aus dem erotischen Rollenspiel rund um Alric und Lhynne. Ich hoffe es gefällt euch.

Die Assassine und der Magier Teil 9


Alric:
Der Morgen graute. Das Zwielicht des heranbrechenden Tages drang durch das Fenster auf Lhynnes nackten Leib. Nur die Augenbinde zierte ihren Körper, während die schwüle Sommerhitze ihren Leib immer noch wärmte. Selbst jetzt, kurz vor beginn des Tages war es warm in Khemi.

Alric kam zu ihr, wie er es ihr versprochen hatte. Er setzte sich ans Bett und streichelte mit der flachen Hand über ihren Körper. Zärtlich liebkoste er ihr Geschlecht, welches noch immer den Duft vorangegangener Lust in sich trug.

Dann, nach einigen Momenten, in denen er langsam ihren Körper an seine Anwesenheit gewöhnte, zog er ihr die Augenbinde vom Kopf.

"Der Morgen naht, Lhynne", flüsterte er ihr zu, als verriet er ihr ein Geheimnis. Zärtlich wanderten seine Finger über ihre Wangen. "Bist du dafür bereit?"


Lhynne:
Die sanften, streichelnden Berührungen führten Lhynne auf eine überaus zärtliche Art und Weise aus dem Reich der Träume zurück in die Realität von Alrics Schlafzimmer. Seit ihrer Gefangennahme hatte sie nicht so gut geschlafen wie in dieser Nacht und so war ihre Stimmung trotz des Umstandes, dass sie nach wie vor gefesselt war, friedlich.

Leise, wenn auch noch ein wenig müde klingend hieß sie seine Liebkosungen stöhnend willkommen und räkelte sich träge in den weichen Laken.

Blinzelnd dauerte es einige Augenblicke, bis sie sich an die plötzliche Helligkeit gewöhnt hatte, nachdem er sie von ihrer Augenbinde befreit hatte. Mit einem nachdenklich wirkenden Ausdruck musterte sie den Stygier, während seine Fingerspitzen überaus sanft über ihre Wange glitten.

Ob sie bereit war? Bereit war gar kein Ausruck, fieberte sie dem freien Tag doch entgegen, seit Alric ihn ihr in Aussicht gestellt hatte. Mit einem vorsichtigen Lächeln bejahte sie seine Frage durch ein Nicken.


Alric:
Der Magier streichelte ihren Körper noch ein wenig. Er wanderte mit seinen Fingern noch einmal hinab bis zu ihren Schenkeln, umrundete diese, nun um dann aufs Neue hinauf gleiten. Er folgte dem Verlauf ihrer Arme und erreichte schließlich ihre Handgelenke.

Ein Lächeln umspielte seine Miene, als er ihre Handgelenke löste und ihr so die Freiheit schenkte. Die Freiheit ihres nackten Körpers, der nur noch von dem Halsband verziert war, welches er ihr jedoch nicht abnahm. Versehen oder Absicht?

Alric stand auf und ging zu einem Tisch. Kleidung lag dort für Lhynne bereit.

"Diese Tunika ist dem Schnitt einer gehobenen Frau aus Khemi gerecht. Sie trägt kein Wappen, doch auch so wird man dir damit einen gewissen Status zuerkennen. Die Sandalen sind für deine Füße bestimmt, und der Umhang und Schleier, werden deine Reize bedenken, wenn du es für notwenig hältst."

Neben diesen Kleidungsstücken lagen auch die Armreifen, die er zu beginn ihrer Versklavung gegeben hatte und ein Beutel mit ein paar Silberlingen und einer einzelnen glänzenden Goldmünze, die einen hohen Wert besaß.

"In wenigen Minuten geht die Sonne auf. Du solltest dich mit dem anziehen beeilen, wenn du nichts von deinen freien Stunden verschenken willst. Wenn die Sonne heute Abend untergeht, endeten auch diese Stunden. Bedenke dies."

Mit diesen Worten ließ er sie alleine zurück. Der Golem wartete an der Tür. Offenbar hatte er Anweisung, sie nach dem Ankleiden hinaus zu begleiten.


Lhynne:
Überraschung spiegelte sich in Lhynnes Augen, als der Stygier die Fesseln um ihre Handgelenke löste. Seit Tagen hatte er es tunlichst vermieden, sie ungefesselt in seine Nähe zu lassen, hatte Schellen und Stricke immer erst dann gelöst, wenn er bereits neue an ihren Arm- oder Fußgelenken angebracht hatte. Es wunderte sie, dass er ihr plötzlich ein gewisses Vertrauen schenkte, doch hütete sie sich, ihn darauf anzusprechen. Sie wollte schließlich keine schlafenden Hunde wecken.

Dass er ihr das Halsband nicht abnahm, entging ihr nicht, doch störte es sie auch nicht weiter. Im Grunde ging es durchaus als etwas eigenwillige Kette durch und wegen eines Lederbandes würde sie ganz sicher nicht ihren freien Tag gefährden.

Ohne sich zu bemühen, ihre Blöße irgendwie zu bedecken, schwang sie sich aus dem Bett und trat neben Alric an den Tisch heran. Gleich zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit schaffte der Magier es, sie zu überraschen. Sie hatte mit billig wirkender Kleidung gerechnet, die sie eindeutig als Sklavin kennzeichnen würde und sich insgeheim bereits darauf eingestellt, erst einmal etwas passendes von irgendeinem Balkon in der Nähe stehlen zu müssen.

Ganz und gar nicht hatte sie auch nur mit etwas annähernd edlem wie der Tunika gerechnet und erst Recht nicht damit, dass Alric an einen Umhang für sie denken würde. Der Ausdruck, der in diesen Sekunden über ihre hübschen Züge huschte, erinnerte wohl ein wenig an ein kleines Kind zu Weihnachten.

Alleine in dem großen Schlafzimmer zurück gelassen, kleidete Lhynne sich zügig an. Die Armreifen ließ sie vorerst ebenso wie die Münzen in einem kleinen Beutel verschwinden, schließlich wollte sie nicht schon am frühen Morgen die Aufmerksamkeit irgendwelchen Gesindels auf sich ziehen. Umhang und Schleier locker über einen Arm gelegt trat sie zur Türe und wartete darauf, dass der Golem sich in Bewegung setzen würde.


Alric:
Der Golem wartete, bis Lhynne fertig war. Starr und unbeweglich stand er da. Ein Haufen aus geformter Erde, der durch die Magie des Meisters zu Leben erweckt wurde. Ein Wesen, welche unüberwindlich wie eine Naturgewalt wirkte.

Als sie zu ihm kam ging er voran, wobei es wirkte als würde er sie ständig im Augen behalten auch wenn das, was man für einen Kopf halten könnte in die andere Richtung zeigte. Seine festen Schritte ließen den Steinboden erzittern.

An der Tür angekommen öffnete er sie mit einer Art Schlüssel, der Teil seines Körpers zu sein schien. Seltsam, denn als sie das letzte Mal durch diese Tür trat, war sie nicht verschlossen gewesen. Jetzt wirkte es fast, als wäre es Teil einer Festungsanlage, auch wenn sich die Tür nicht verändert hatte.

Wortlos stand er neben der Tür, während ein frischer Luftschwall ihr entgegen kam, der aus dem erwachsenden Leben der Straßen kam. Frische und Schmutz schienen sich zu einem Gemisch zu vereinen, welches schließlich eine ganz eigene, neue, ungekannte Note besaß. Fast wirkte es so, als wäre würde man sie in eine neue Welt entlassen.

An den Gipfel eines der Türme tauchten die ersten Sonnenstrahlen auf, als Lhynne durch die Tür trat. Es war Zeit. Zeit zu gehen. Hinter ihr wurde die Tür geschlossen und sie hörte das Geräusch der Riegel.


Lhynne:
Vom Haus des Magiers aus wandte Lhynne sich nach links und folgte den sandigen Straßen in Richtung Meer. Durch ihre Nachforschungen und andere vergangene Aufträge kannte sie sich relativ gut im Hafenviertel aus und lief somit nicht Gefahr, sich im Gewirr der kleinen Gassen zu verlaufen.

Am Hafen selbst herrschte um diese Zeit bereits reges Treiben. Fischer bestückten ihre Boote und fuhren aufs Meer hinaus, während der ein oder andere Matrose nach einer durchzechten Nacht mit sichtlich dickem Kopf zurück zu seinem Schiff wankte. Etwas weiter draußen lag neben einem großen aquilonischen Handelsschiff eine Galeere vor Anker, deren Besatzung scheinbar die Nacht zum Tag gemacht hatte.

Um nicht aufzufallen, legte Lhynne den Umhang um ihre Schultern und verdeckte ihre blonden Haare mit Hilfe der Kapuze. Ohne Zwischenfälle gelangte sie so an einen etwas abseits gelegenen Abschnitt des Strandes. Von dem weiten Umhang befreit, raffte sie ihre Tunika, zog ihre Schuhe aus und begann zu laufen. Immer schneller trugen ihre nackten Füße sie durch den weichen Sand, so weit bis ihre Lungen brannten wie Feuer und ihre Seiten sich anfühlten, als habe jemand zwei Dolche hinein gerammt. Schwer atmend machte sie Kehrt und rannte das ganze Stück zurück, bis sie schließlich wieder bei ihren Sachen angekommen mehr oder weniger vor Erschöpfung zusammen brach.

Nach Luft ringend als hinge ihr Leben davon ab starrte sie im Sand liegend auf den wolkenlosen Himmel. Sie konnte sich nicht erinnern, wann sie sich das letzte Mal ganz bewusst so frei gefühlt hatte.

Nachdem ihr Herzschlag sich irgendwann wieder beruhigt hatte, entledigte sie sich der Tunika und nahm ein ausgiebiges Bad im angenehm kühlen klaren Wasser. Als ihre Haut danach von der Sonne getrocknet war, begab sie sich wieder angezogen auf den Souk und ließ sich einfach von der Menge treiben. An einem Stand mit duftendem Gebäck erstand sie ein paar süße Köstlichkeiten, an einem anderen Obst und einen Schlauch Wasser.

Bis in den späten Nachmittag hinein verbrachte sie die nächsten Stunden damit zu essen, sich zu entspannen und zu trainieren. Auch wenn zwei kurze Stöcke als Dolchersatz sicher suboptimal waren, fühlte es sich einfach gut an ihren Körper wieder zu fordern.

Wieder in der Hafengegend angekommen überlegte sie gerade, welcher der Tavernen sie einen Besuch abstatten sollte, als sie am Eingang zum Purpurkarpfen ein bekanntes Gesicht entdeckte. "Also habe ich mich doch nicht getäuscht...", murmelte sie leise und betrat nur einen Moment später ebenfalls die etwas versteckt liegende Taverne.

"Rufus... lange nicht gesehen...", begrüßte sie den verdutzt drein blickenden Mann, dem gegenüber sie soeben Platz genommen hatte.
"Lhynne... setzt dich doch", entgegnete der mit einem Schmunzeln und deutete auf die auf dem Boden verteilt liegenden Kissen, auf denen die Assassine es sich bereits gemütlich gemacht hatte. "Wie gehts dir? Es ging das Gerücht um, dich hätts erwischt."
"Sehe ich aus, als hätts mich erwischt?" Lächelnd griff die blonde Frau nach dem Weinkrug, welchen eine stygische Bedienung soeben vor Rufus abgestellt hatte.
"Noch einen", orderte dieser und wandte sich wieder seinem ungebetenen Gast zu. "Also, was treibst Du hier?"
Lhynne zuckte mit den Schultern. "Geschäfte."
"Was konkretes?"
"Nein, noch nicht. Ich sondiere mehr die Lage. Und Du?"
"Hab nen Auftrag."
"Was für einen?"
Kurz schweigend, als die Bedienung einen zweiten mit Wein gefüllten Krug brachte, schüttelte Rufus seinen Kopf. "Vergiss es, ich werde dir nicht sagen worums geht, nur damit Du mir das Ziel weg schnappen und die Prämie kassieren kannst."
"Ach komm schon, ich hab nicht vor mich in deine Geschäfte einzumischen."
Wieder erntete sie ein Kopfschütteln. "Vergiss es."
"Toll." Gespielt schmollend nippte Lhynne an ihrem Wein. "Wie gut sind deine Kontakte hier? Kannst Du mir nen guten Giftmischer empfehlen, der sich auch mit Blutmagie auskennt?"

Etwa 1,5 Stunden später verabschiedete die Assassine sich. Das Gespräch hatte im Laufe der Zeit doch noch die ein oder andere wertvolle Information bereit gehalten, nun aber war es an der Zeit zu Alric zurück zu kehren. In der Nähe seines Hauses legte sie die teuren Armreifen an und kletterte geschickt an einer Häuserwand empor auf ein flaches Dach. Dächer und Balkone wie ein zweites Straßennetz nutzend, landete sie nahezu lautlos auf eben jenem Balkon, auf dem der Stygier sie vor wenigen Tagen abends genommen hatte. Damals wie jetzt war die Sonne gerade im Begriff unterzugehen und tauchte den dahinter liegenden Raum in ein warmes, rötliches Licht.

Leise schob sie die Vorhänge zur Seite und betrat den ersten Stock des Gebäudes. Vielleicht würde sie auf diese Weise ihrem Herren gegenüber treten können, ohne zuerst dem Golem in die Arme zu laufen.


Alric:
Und wirklich schaffte es Lhynne, direkt auf Alric zu treffen. Er saß bereits im halbdunkel des Raums. In der Hand hielt er einen Kelch. Der Krug daneben deutete an, dass er nicht nur einen kurzen Schluck trinken wollte. Doch er trank nicht. Noch nicht.

Auf dem Tisch, wo der Weinkrug stand, lag auch ein Rohrstock, wie ihn der Magier schon zuvor für ihre Züchtigung genutzt hatte. Viel mehr konnte man in diesem halbdunkel nicht erkennen, denn die Vorhänge hielten das letzte Licht zurück und Lhynnes Augen hatten sich noch nicht an die Dämmerung gewöhnt.

"Und?", fragte der Magier und hob eine Augenbraue. "Hast du gefunden, nach was du gesucht hast?"

Er lächelte, so als würde er die Antwort kennen. Ja, so als würde er alles wissen, was sie an diesem Tag getan oder gesagt hatte. War dem so? Er verriet es nicht, doch seine Miene zeugte von einer Gewissheit, welche einem schon Angst machen konnte. Einer Gewissheit, die einem die Luft abschnürt, wenn man sich in den Fängen eines solchen Mannes befindet.

"Hast du Durst?"

Er hob den Kelch in seiner Hand, so als wollte er ihr deuten, dass sie davon trinken sollte. Wollte er das? Er sagte es nicht, sondern ließ sie in einer Ungewissheit, was sie nun erwarten würde. Jetzt, wo sie zu ihm zurückgekehrt war.

Er hatte ihr die letzte Dosis der Droge von mehr als einem Tag verabreicht. Langsam würden sich die Folgen des tödlich verlaufenden Entzugs einstellen. Trockenheit im Mund, die kein Schluck Wasser löschen konnte, Schweißausbrüche, Herzrasen, Zittern und irgendwann auch unbändige Schmerzen, Blutungen aus Augen und Nase, bevor irgendwann einmal das junge Herz aufhören würde zu schlagen, etwas, dass zum Schluss wie eine Erlösung wirken würde. Etwas, das Tage dauert, die sich wie Monate hinzogen. Jetzt kam erst einmal der Durst.

"Trink und erzähle mir, was du herausgefunden hast. Er zähle mir, wer dein Freund ist Khemi ist." Seine freie Hand deutete auf einen Platz am Boden direkt neben sich hin.

Die Kunst des Magiers bestand auch darin, Allgemeinheiten von sich zu geben, die dem Zuhörer Wissen vortäuschten. Niemand konnte mit Sicherheit sagen, was er wusste, und was er nur andeutete zu wissen. Eine Gefahr, die wie eine Klinge über Lhynne schwebte.


Lhynne:
Nahe der Vorhänge stehen bleibend, um ihre Augen an das dahinter liegende dämmrige Licht zu gewöhnen, war es schwer zu sagen, ob Lhynne überrascht war, oder nicht. Stumm musterte sie ihren Herrn, den Wein und vor allem den Rohrstock, ehe sie ein höfliches "Guten Abend" von sich gab.

"Teils, teils", erwiderte sie auf seine Frage hin und verlagerte ihr Gewicht in einer unruhig wirkenden Bewegung von einem Fuß auf den anderen. Ihr gefiel die Art seiner Formulierung nicht, deutete sie doch an, dass er wusste wen oder was sie gesucht hatte. Und auch sein Blick, stechend und wissend, bereitete ihr Unbehagen.

Mit einem Nicken trat sie näher zu ihm. Ja, sie hatte Durst, aber keinen normalen, keinen, den man mit einem Schlauch Wasser oder einem Kelch guten Weins löschen konnte. Sie erinnerte sich noch gut an ihr kleines Experiment in Alt Tarantia, als sie das Gegengift einige Stunden lang nicht genommen und die Reaktionen ihres Körpers beobachtet hatte. Vermutlich hatte Alric die Dosierung ganz bewusst so gewählt, dass genau jetzt, wo sie zu ihm zurück kehrte, die ersten Entzugserscheinungen auftraten.

Seinem Fingerzeig folgend kniete die Assassine sich neben ihm auf den Boden, griff nach dem Kelch und nahm einen Schluck Wein.

"Er ist nicht mein Freund. Er ist ein flüchtiger Bekannter, den ich vor Jahren zufällig bei einem Auftrag kennen gelernt habe. Ein Assassine. Man kennt sich, nicht mehr und nicht weniger." Sie nippte noch einmal an Alrics Kelch, ehe sie fort fuhr. "Ich habe ihn gestern gesehen, auf dem Platz wo die Schankmaid ihre Strafe erhalten hat, aber ich war mir nicht sicher und dachte schlussendlich, ich hätte mich getäuscht. Vorhin habe ich ihn durch Zufall in den Purpurkarpfen gehen sehen und bin ihm gefolgt." Der nächste Schluck Wein schien ihren Durst eher noch mehr anzufachen, denn ihn zu stillen. "Er ist wegen eines Auftrags hier. Details hat er mir nicht genannt, aber doch genug um den Kreis seiner möglichen Ziele eingrenzen zu können." Sie machte eine kurze Pause. "Es könnte sein, dass er wegen Euch hier ist."


Alric:
Der Magier wartete, bis sie zu Ende getrunken hatte. Dann griff er nach dem Krug und schenkte ihr nach. Die Phiole mit der Droge verwarte er noch bei sich. Er würde sie ihr früh genug geben, doch warum sollte er sie nicht den Wein trinken lassen, der sie bestimmt bald ein wenig redseliger und offener machen würde, ohne dass er sich anstrengen musste.

Das war natürlich nur ein Teil der Wahrheit. Es gefiel ihm auch, ihr beim Trinken zuzusehen. Sie zu betrachten, wie sie gierig und unersättlich nach mehr Flüssigkeit verlangte, die den Durst jedoch niemals lindern konnte.

"Und gefällt dir dieser Bekannte?" Er legte seine Hand auf ihren Hinterkopf und streichelte mit seinen Fingerkuppen durch ihr Haar. Zärtlich massierte er dabei ihre Kopfhaut und ihren Nacken, ohne jedoch mehr zu tun. Es wirkte fast wie ein Reflex, während sie an seiner Seite auf dem Boden saß und trank.

"Würdest du lieber bei ihm sein, als bei mir?", fragte er sie in neutralem Tonfall. "Er ist jünger als ich und vermutlich nicht schlecht gebaut, oder?"

Seine letzten Vermutungen wirkten, als hätte er ihn wirklich gesehen oder wüsste, von wem sie spricht. Dabei war es nur etwas unglaublich Offensichtliches. Alric war ein alter Mann, der nur durch seine Magie und viel Training über die Jahre hinweg seine Kraft behalten hatte. Kein Assassine wäre in diesem Alter noch aktiv. "Möchtest du sein Lager teilen?"


Lhynne:
Abwartend versuchte Lhynne irgendetwas in der Mimik des Magiers zu lesen. Sie wusste nicht, ob er sie hatte beobachten lassen, oder ob seine Fragen einfach extrem gute Bluffs waren. Ihm etwas zu verheimlichen konnte ebenso den Tod bedeuten, wie ihm zu viel zu verraten.

Sobald er nachgeschenkt hatte, nahm sie ein paar deutlich tiefere Schlucke. Wie schon beim letzten Mal wurde der Durst rasant schlimmer und auch wenn ihr klar war, dass ihr der Wein irgendwann zu Kopf steigen würde, hätte sie in diesem Moment ohne zu Zögern ein ganzes Fass geleert.

Seine erste Frage brachte sie sichtlich aus dem Konzept. Sie hatte damit gerechnet, dass er sich für den möglichen Anschlag interessieren würde, kaum aber dafür ob ihr Rufus gefiel, oder nicht. Der Wein und auch die streichelnden Finger an ihrem Nacken vertrieben ihre Anspannung Stück für Stück und so antwortete Lhynne ohne zu zögern.

"Nein. Er ist jünger als Ihr und natürlich ist er so athletisch, wie es jeder Assassine sein sollte, der nicht direkt beim ersten Auftrag seinen Kopf verlieren will, aber er hat mich nie interessiert. Bei unserem ersten Treffen hat er mich geküsst, aber mehr ist nicht geschehen. Es war..." Während sie nach der richtigen Formulierung suchte, lehnte sie ihren Kopf ein wenig gegen seine Hand. "...langweilig."

Zu ihm aufsehend wirkte ihr Blick vollkommen aufrichtig. "Nein, ich möchte sein Lager nicht teilen. Warum interessiert Euch das?"


Alric:
Er streichelte sie weiter. Zärtlich, mit Gefühl, so dass sie seine Berührung weiter als angenehm empfand. Er umspielte ihre Haupthaar und drückte hin und wieder auch etwas fester zu, um wohlige Schauer durch ihren Körper gleiten zu lassen.

"Es war ein Angebot, Lhynne." Angebot, ja so sprach er es aus und schenkte ihr zugleich frischen Wein in ihren Kelch, der vor kurzen noch in seiner Hand gewesen war.

"Da du pünktlich zu mir gekommen bist, wollte ich dir heute nach die einmalige Wahl lassen, ob du sie lieber mit mir, oder mit deinem Kollegen verbringst."

Ein Lächeln umspielte seine Miene, als er zu ihr hinab sah. War er wirklich zufrieden mit ihr? Es wirkte so. Fast als würde er ihr nun Vertrauen. Das war es doch, was sie sich gewünscht hatte.

"Vielleicht ist es ja das letzte Mal, dass du mit einem anderen Mann schläfst. Denn für gewöhnlich bin ich nicht so freigiebig. Also, entscheide dich, meine Lhynne."


Lhynne:
Wie so oft in den letzten Tagen hatten Alrics bedächtige, sanfte Streicheleinheiten eine durch und durch beruhigende Wirkung auf sie. Seine Finger, die immer wieder durch ihr blondes Haar glitten, sandten wohlige und hin und wieder auch erregende Schauer ihren Rücken hinab. Wäre da nur nicht dieser inzwischen wirklich mörderische Durst...

Wohl wissend, dass er ihr nicht helfen würde, leerte sie den nächsten Krug Wein zwanghaft in wenigen großen Schlucken. Sie merkte bereits, wie ihr das Getränk zu Kopf stieg, aber der Durst überlagerte mehr und mehr ihr logisches Denken.

"Ich..." Die Assassine blinzelte leicht und begann etwas schneller zu atmen, als ihr Herz plötzlich einen unregelmäßigen Satz machte. "Ich möchte die Nacht wirklich nicht mit ihm verbringen." Auch wenn ihr nicht klar war, warum Alric so sehr darauf herum hackte, entsprach ihre Antwort der Wahrheit. Rufus war, soweit sie es beurteilen konnte, weder herausragend gut, noch sonderlich schlecht in dem, was er tat, aber als Mann hatte er sie einfach nie interessiert.

Ihr Versuch sein Lächeln zu erwidern misslang kläglich, hatte sich doch ihr Herzschlag in der kurzen Zeit weiter beschleunigt. Sie wusste, dass die nächsten Symptome nicht lange auf sich warten lassen würden und alles, was sie im Moment wollte, war das Gegenmittel.

"Herr...", begann sie mit einem hörbaren Zittern in der Stimme zu sprechen. "...ich möchte nicht bei ihm liegen. Ich... ich brauche wirklich das Gegengift..."


Alric:
Der Magier nickte bedächtig. Es wirkte fast so, als hätte er Mitleid mit ihr, während er sie so an sah, wie nicht die Droge, sondern Wein und Angst nun die Symptome hervorriefen, die sie beängstigten.

"Das verstehe ich."

Er verstand sie? Bedeutete dies, dass er ihr auch das Gegengift gab? Nun, fürs erste offenbar nicht. Stattdessen schlug er mit der Hand den Stoff zur Seite, der seine Lenden bedeckte und zeigte ihr damit sein unerregtes Glied.

Er ging auch nicht weiter darauf ein, sonder beließ es dabei, selbst zu entscheiden, was zu tun sei. Lediglich das Öffnen seiner Schenkel konnte als Einladung verstanden werden, sich zwischen diese zu knien und ihn zu befriedigen.

Musste sie das tun, um das Gegengift zu bekommen. Alkohol und die auf kommende Furcht würde die Vision der Symptome bestimmt verstärken. Symptome, die es eigentlich noch gar nicht gab, aber in ihrer Fantasie so real wurden, dass sie fast schon den Schmerz in ihrer Brust ahnen würde, der sie in wenigen Herzschlägen erreichen sollte, auch wenn diese Entzugserscheinungen wohl erst am nächsten Tag eintrafen.


Lhynne:
"Das verstehe ich." Lhynne blinzelte. Das war nicht unbedingt die Antwort, auf die sie gehofft hatte, geschweige denn eine, mit der sie etwas anfangen konnte. Sollte sie bedeuten, dass er zwar verstand, dass sie unter Entzugserscheinungen litt, er aber nicht gewillt war, ihr das Gegenmittel zu geben?

Seiner Handbewegung folgend legte sich ihr Blick automatisch auf sein schlaffes Glied. Inzwischen toste ihr eigener Herzschlag in ihren Ohren und der Durst brachte sie beinahe um den Verstand. Auch wenn er nichts weiter sagte, verstand sie seine gespreizten Schenkel als Aufforderung und vermutete, dass dies seine Art war ihr zu zeigen, wie sie sich das Antiserum verdienen konnte.

Ohne weiter nachzufragen rutschte sie auf ihren Knien zwischen seine Beine. Der Gedanke, dass er sie zum ersten mal ohne jegliche Vorsichtsmaßnahmen so dicht an die heran ließ, hätte sie im Normalfall wohl eine Weile beschäftigt, jetzt aber verschwendete sie keine Sekunde daran.

Mit leicht zittrigen Händen umfasste sie seinen Schwanz mit ihrer rechten Hand und begann ihn in einem zunächst langsam Tempo zu streicheln. Ihre Finger schlossen sich dabei mal mit mehr, mal etwas weniger Druck um seinen Schaft und zogen die Vorhaut bei jeder Bewegung gänzlich über seine Eichel und wieder zurück. Die Linke locker auf seinem Oberschenkel abgelegt, tauchte das Gesicht der Assassine zwischen die Beine des Magiers und Alric konnte nur einen Lidschlag später ihren warmen Atem gefolgt von ihrer Zunge liebkosend an seinen Hoden spüren.


Alric:
Alric selbst war von ihrem vorauseilenden Gehorsam überrascht. Der Alkohol schien die Angst in ihr noch zu verstärken. Gut zu wissen, dachte er sich, hatte er sie bis dahin noch nie so stark alkoholisiert. Er würde es ihr leicht machen, ihn zu befriedigen. Ihr Körper jedoch würde Zusehens an Kraft verlieren.

Der Magier gab sich ganz ihren Liebkosungen hin, doch befahl er ihr auch: "Leg dich Hände hinter den Rücken, wie es sich für eine gehorsame Sklavin gehört. Du darfst meinen Samen haben, doch nur, wenn du ihn dir mit deinem Mund holst. Beeil dich, deine Zeit ist Knapp."

Später würde Lhynne es vielleicht auf das Gift oder den Alkohol zurückführen. Doch in Wirklichkeit war in dem Wein eine weitere Droge. Eine die ihr die Kraft entzog, wie Salz das Wasser aus dem Fleisch. Langsam, doch spürbar. Würde er ihr zu viel abverlangen, würde sie ihren Dienst nicht rechtzeitig vollrichten. Nicht, bevor sie seine Lust befriedigt hatte.

"Du wirst bekommen, was du brauchst, wenn die Zeit dafür reif ist. Du willst schließlich beim bei mir bleiben, Sklavin. Oder?"

Seine Hand streichelt durch ihr Haar, ließ sie zu ihm aufblicken, während er auf die Antwort wartete. Sein Geschlecht war bereits angeschwollen von Lust und begierde.


Lhynne:
Auf seinen Befehl hin zog sie ihre Hände zurück und verschränkte sie hinter ihrem Rücken. Ohne zu Zögern stülpte sie ihre Lippen über seine Eichel, saugte daran und lehnte sich dann so weit nach vorn, dass sie seinen Schwanz tief in ihren Mund aufnehmen konnte.

Der Wein hatte sie enthemmt, vor allem aber trieb sie die Panik an, nicht rechtzeitig genug das Mittel von ihm zu bekommen. Je schlimmer ihr Durst wurde und je stärker ihr Herz in ihrer Brust gegen ihre Rippen hämmerte, desto weniger konnte sie sich daran erinnern, wie es das letzte Mal gewesen war, als sie das Gegengift bewusst nicht genommen hatte um zu sehen, was passiert.

Ohne kostbare Zeit auf ein sanftes Vorspiel zu vertun, bewegte sie Assassine ihren Kopf in einem schnellen Tempo vor und zurück, Ihre weichen Lippen legten sich eng um seine harte Erregung und ihre Zunge ließ ihm bei jeder Bewegung eine feuchte Massage zukommen.

Als sie unmittelbar nach seiner Frage seine Hand in ihren Haaren spürte, zog sie sich zurück und ließ seinen von ihrem Speichel glänzenden Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Die Lippen einen Spalt weit geöffnet, sah sie zu ihm auf und nickte. Ja, wenn die Alternative hieß jämmerlich an den Entzugserscheinungen zu Grunde zu gehen, wollte sie bei ihm bleiben.

Die wenn sich auch nur langsam ausbreitende Schwäche bemerkend, lehnte Lhynne sich augenblicklich wieder nach vorn. Stürmisch ließ sie ihre Zungenspitze um seine Eichel tänzeln, ehe sie sie erneut tief in ihren Mund sog.


Alric:
Genießend ließ er sich von seiner Sklavin befriedigen. Zeit spielte für ihn dabei keine Rolle, denn sie gab ihr bestes um ihm zu gefallen und dies allein reichte aus, um seine Erregung zu steigern, da er sich durch nichts ablenken ließ.

Morgen, wenn der Rausch abgeklungen war, würde sie wieder in Fessel sein, doch für den Augenblick reichte es, sie mit der Wirkung von Drogen und Angst gefügig zu machen. Einer Wirkung die genau gut war, wie jede Kette, die er ihr umlegen würde. Ja, er würde sie wirklich in Ketten legen. Morgen, wenn der Schmied in sein Haus kam.

Ein zufriedenes Lächeln huschte über seine Miene. Er die Goldenen Fesseln für seine Sklavin waren bereits gefertigt und würden sie zieren, wie es keine andere Sklavin in Khemi zierte. Sein Atem ging schneller.

Das geschickte und hingebungsvolle Zungenspiel seiner Sklavin trieb ihm Wonneschauer durch den Körper. Er hechelte. Sein steifes Glied verlangte nach einer Erlösung die es für ihn bald geben würde.

Lustvoll reckte er sich ihr entgegen. Drückte dabei seinen Schwanz bis zur Wurzel in sie, während die Hand, die ihren Kopf bis dahin gestreichelte hatte, diesen nun festhielt und zwang. Der Würgereflex ihrer Kehle massierte dabei sein hartes Glied und schmiegte sich an dieses, als würde er sie in den Arsch ficken.

Immer schneller ging sein Atem. Er begann zu krampfen und dann war es auch schon so weit. Mit ungezügelter Lust spritzte er ihr seine Ladung in den Mund und füllte sie mit all dem, was er über den letzten Tag für sie aufgebaut hatte.


Lhynne:
Reflexartig wollte Lhynne immer wieder ihre Hände in ihr Liebesspiel mit einbeziehen und drehte sie schließlich so gegeneinander, dass sie selbst ihre Handgelenke umfassen konnte. Trotz des unerbittlichen Dursts, des Herzrasens und der aufkommenden Schwäche wollte sie ihn berühren und es jetzt, wo sie endlich einmal die Möglichkeit dazu hatte, nicht zu tun, fiel ihr erstaunlich schwer.

Ihren Kopf immer wieder seitlich drehend hielt sie das schnelle, fordernde Tempo aufrecht. Angespornt durch seine schneller werdende Atmung und der Reaktion seines Körpers, nahm sie ihn immer wieder tief in ihren Mund, schmiegte ihre Lippen warm und weich gegen seine Härte und massierte ihn mit ihrer Zunge.

Würgend, als er sich noch tiefer in sie schob und seine Eichel gegen ihren Rachen stieß, wollte sie sich ihm im ersten Moment entziehen, wurde aber von seiner Hand gebremst und gab die instinktive Gegenwehr auf. Röchelnd und krampfend ließ ihm ihr Rachen auf diese Art und Weise vermutlich genau die enge Massage zukommen, die es brauchte um ihn zum Höhepunkt zu bringen.

Als seine angespannten Muskeln seinen Orgasmus ankündigten, krallte Lhynne ihre Finger  fest in ihre eigene Haut. Im ersten Moment hustete sie, als er seinen Samen in ihren Hals spritzte, dann schluckte sie aus Reflex und aus dem subjektiven Gefühl heraus, sonst ersticken zu müssen. Als sein zuckender Schwanz den letzten Schwall von sich gegeben hatte, überkam die Schwäche sie mit ungeahnter Heftigkeit und sie sackte seitlich gegen Alrics Knie.


Alric:
Eine Zeit ließ er sich ganz von der Erregung des Augenblicks mitreißen. Eines Augenblicks, in dem es nur die gemeinsam erlebte Lust gab. Seine Lust, die sie ihm bereitet hatte, als ginge es dabei um ihr Leben.

Die Reste seines Samens, die sich mit ihrem Speichel vermischt hatten, tropften auf ihr Gesicht und ihre Haare herab. Der Blick des Magiers fiel auf sie herab und er lächelte, als er sie so hilflos an sein Bein kauernd ansah. Es war ein Anblick für die Ewigkeit und doch nur ein Moment, den man nicht festhalten konnte, so sehr es ihn auch reizen würde, sie für immer in dieser Stellung erstarre zu lassen, wie eine Statue.

Alric war Realist und so nahm er schließlich die Phiole mit ihrer Droge heraus und tropfte etwas auf seine Finger. Nicht viel, doch mehr brauchte es nicht. Sie sollte auf den Geschmack kommen. Sie sollte es von seinem Finger lecken, als seih es der Nektar des Lebens.

Er führte den Finger zu ihr herab etwas von der Droge auf seinen Finger, und schob es dann in ihren Mund, so wie er zuvor ihren Mund mit seinem Glied gefüllt hatte. Liebevoll streichelte er ihre Mundhöhle und berührte ihre Zunge um ihr den Saft abzugeben, der ihr Fluch und ihr Glück zugleich war.


Lhynne:
Die durch den Alkohol und die Droge, die sie unwissentlich durch den Wein zu sich genommen hatte, um ein Vielfaches verstärkten Entzugserscheinungen hatten sie inzwischen so fest in ihrem unbarmherzigen Griff, dass Lhynne kaum noch zu mehr im Stande war, als sich am ganzen Körper zitternd gegen das Bein ihres Herren zu lehnen und zu hoffen, dass er sie nicht sterben lassen würde. Auch wenn ihr der Tod im ein oder anderen Moment ihrer Gefangenschaft wie ein willkommener Ausweg erschienen war, hatte sie schreckliche Angst davor, vermutlich tagelang auf grausame Art und Weise vor sich hinsiechen zu müssen.

Ihre Hände hatte sie inzwischen wieder hinter ihrem Rücken gelöst, weder absichtlich, noch als Affront gedacht, sondern schlicht aus purer Schwäche und weil sie trotz seines Halt bietenden Knies wohl einfach umgekippt wäre, würde sie sich nicht zusätzlich noch auf beiden Händen abstützen.

Dass er inzwischen das Gegenmittel gezückt und auf seine Fingerspitzen geträufelt hatte, bekam sie ebenso wenig mit, wie dass er sich nach vorn lehnte. Erst, als seine Finger ihre Lippen berührten und sich in ihren Mund schoben, bemerkte sie den vertrauten Geschmack und begann das Antiserum gierig von seinen Fingern zu lecken.

Wie immer setzte die Wirkung erstaunlich schnell ein und das Herzrasen verschwand ebenso, wie die Atemnot. Lediglich das Gefühl der Schwäche bleib zurück, auch wenn sie sich nicht erklären konnte, warum sie sich so dermaßen ausgelaugt fühlte.

Nachdem sie auch den letzten Rest des Mittels von seinen Fingern geleckt hatte, sah sie zu ihm auf. Der Hass, so überwältigend von ihm abhängig zu sein, spiegelte sich deutlich in ihren Augen, dennoch aber kam ein leises "Danke..." über ihre Lippen.

Kommentare:

  1. Hi, trotz der ganzen Aufregung bleibt es spannend. Ihr schreibt wirklich gut! Macht Lust auf NOCH mehr! L.G.

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  2. *ungeduldig herumzappelt* Wann es hier wohl weitergeht..

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    1. Wollt ihr wirklich wissen, wie es weiter geht?

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  3. WAS IST DEN DAS FÜR EINE FRAGE ? Kannst du dir vorstellen wie oft ich schon heimlich bei der Arbeit deine Seite aufrufe ?...in der ständigen Hoffnung.."aber jetzt...vieleicht gibt es jetzt..etwas neues..sind ja schon wieder 10min um" Weißt du auch Ungeduld und Neugier..sind wirkungsvolle Foltermethoden..vorallem bei mir.
    ALSO...biiiittteee....*vor dem Pc auf Knien rum rutscht*

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  4. Masters HHH willige Susi2. Januar 2015 um 00:10

    ök das ist echt eine fiese Frage Herr Krystan , ja das wollen wir , weil es guter geiler oralsex war eine 8 nach des Masters Meinung !

    SubSusi

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