Freitag, 30. August 2013

Die Stuten des schwarzen Mannes - Die Tochter des Missionars





Die Tochter des Missionars



"Du willst also mein Dorf missionieren?", tönte die Stimme des dunkelhäutigen Häuptlings, der an Sahras Bluse zog.

"Ja, nein, was wollen Sie?", schrie das blonde Mädchen, als der Stammeshäuptling die Tochter des christlichen Missionars einfachen Hütte presste.

"Dein Vater will meinen Frauen den Kopf verdrehen", erkläre Dikko, der gut einen Kopf größer war als die Missionarstochter, die keineswegs klein war. "Wenn er sich um im Dorf um ihre Seelen kümmern will, werde ich mich solange um deine kümmern."

Mit einem Ruck zerriss er ihr die weiße Bluse und legte damit ihre hübschen Brüste frei. Sahra schrie auf, doch hier, abseits des Dorfes, wo die bekehrten Bewohner der europäischen Familie des weißen Mannes eine Herberge gebaut hatten, würde niemand ihre Schreie hören. So blieb ihr die Flucht. Doch der massive Körper des schwarzen Mannes, der nur mit einem Lendenschurz bekleidet war, verhinderte jeden Versuch, als er sie an sich presste. Ihre brüste rieben an seinem muskulösen Oberkörper.

"Hören Sie auf, oder mein Vater wird sie bestrafen lassen", fauchte ihn das Mädchen an.

"Ich bin der Häuptling dieses Stammes, ihr seit nur eindringliche, die mit falschen Versprechungen meine Leute verrückt machen. Aber nun habe ich genug. Ich werde dir zeigen, dass Dikko nicht der Sklave des weißen Gottes ist. Ich werde dir den wahren schwarzen Gott zeigen."

Ein breites Grinsen war auf dem Gesicht des Stammeshäuptlings zu sehen. Angewidert drehte Sahra ihren Kopf zur Seite, als sich seine Hand über Er in einem Punkt sprach er die Wahrheit. Wer würde es wagen, sich mit dem Häuptling anzulegen, dessen Familie diesen rückständigen Stamm in der afrikanischen Savanne schon seit Jahrhunderten beherrschte. Ihr Vater hatte noch nicht genug heidnische Seelen bekehrt, als dass sie eine Chance hatten, in einem offenen Machtkampf gegen diesen brutalen Mann und seine schwarzen Teufel zu bestehen.

"Dafür werden Sie in der Hölle schmoren", keuchte Sahra, als seine Hand sich zwischen ihre Schenkel legte und den Saum ihres Rocks langsam hoch zog.

"Deine Hölle hat für mich keine Bedeutung", lächelte Dikko und zerrte an ihrem Rock. Mit einem einzigen Ruck riss der Stoff und entblößten ihren Unterleib vor dem hünenhaften Afrikaner.

"Nein, nicht!", flehte das Mädchen nun, doch der Häuptling kannte keine Gnade. Zu lange schon hatte ihn das blonde Ding aufgegeilt. Zu lange schon war sie ihm mit ihrem dummen Gerede von einem weißen Erlöser auf die Nerven gegangen. Zu viele Frauen waren auf ihr dummes gerde hereingefallen. Aber nicht mit Dikko. Nicht mit dem Häuptling der Zivabis. Er würde dieser weißen Fotze schon zeigen, wo es lang geht. Wenn sie erst einmal zugeritten war, dann würde er sie ihrem Vater vorführen. Mal sehen, was dieser fromme Mann dann sagt, wenn er mit ansehen muss, wie der schwarze Teufel seine Tochter nimmt, schoss es ihn durch den Kopf.

Unter lautem Kreischen, Schreien und Fluchen zwang er das blonde Mädchen mit schierer Gewalt auf dem Boden. Er würde ihr zeigen, dass in seiner Welt die Dinge anders liefen, als in der ihren. Er würde ihr zeigen, wo der Platz einer Frau war. Nicht am Boden von einem ans Kreuz genagelten Weißen, knieend, sondern vor einem Mann, richtigem Mann.

Dikko legte ihr eine Hand in den Nacken. Die andere Hand packte ihr Höschen und riss auch den letzten Fetzen schützenden Stopfes von ihr. Seine rohe Gewalt ließ Sahra keine Chance. Verzweifelt begehrte sie auf. Wand sich doch seine bloße Anwesenheit ließ jeden Widerstand zusammenbrechen. Dieser Mann kannte keine Bildung, keine Zivilisation. Eine Bestie aus einer anderen Welt, ja der leibhaftige Teufel, der gekommen war, dieses unschuldige Mädchen zu nehmen.

"So, du weiße Stück Abfall, ich werde dir jetzt mal zeigen, was es heißt, dich mit einem schwarzen Gott anzulegen", höhnte der Stammeshäuptling.

"Nein, bitte nicht! Lassen Sie mich gehen. Bitte! Oh Gott, bitte hilf mir", flehte Sahra erneut, doch Dikko ließ sich nicht beirren. Unter seinem Lendenschurz holte er seinen bereit harten Riemen hervor und rieb ihn mit etwas Spucke ein.

"Du hättest unsere Bräuche nicht verhöhnen sollen, weiße Fotze!", fauchte Dikko. "Du hättest meine Weiber nicht gegen mich aufbringen sollen. Jetzt wo sie vor dem Holzgott deines Vaters knien, werde ich dir zeigen, was es heißt, einem Gott zu dienen!"

Der Spott des schwarzen Häuptlings gegen über der Missionarstochter entsprang eines bald ein Jahr dauernden Konflikts. Sahra war mit ihrem Vater in seine Welt, in sein Dorf gekommen und hatte keinerlei Respekt für die Werte und Traditionen gehabt. Sie hatten nicht nur seine Macht bedroht, nein, sie hatte ihn persönlich beleidigt. Nun wollte er dem Mädchen zeigen, dass man einen Häuptling nicht ungestraft beleidigen durfte. So setzte Dikko seinen Schwanz an ihrer Rosette an, die sich ihm ungeschützt zwischen ihren Pobacken darbot.

Sahra, die bis dahin noch nie mit einem Mann geschlafen hatte, ahnte nicht, was auf sie zu kam. Sie spürte nur kurz die ebenholzfarbene Eichel des Häuptlings an ihrem Poloch. Dann, mit einem einzigen Ruck überwand er das Hindernis und stieß in den Körper des Mädchens, welches sie unter lauten Schmerzensschreien aufbäumte.

Für einen Moment glaubte Sahra, der Teufel selbst würde sie in zwei Teile reißen, zu überwältigend war der Schmerz, als Dikko in sie fuhr. Die Spucke, mit der er seine Lanze eingerieben hatte, half nur wenig bei dem gewaltigen Glied, auch wenn sie verhinderte, dass etwas einriss. Sein Glied war wirklich gewaltig. Die Länge einer Hand war bereits in ihr und doch war noch einmal so viel übrigen. Dem Häuptling reichte dies jedoch fürs Erste. Er wollte ihr eine Lektion erteilen, ohne sie jedoch zu vernichten. Genau diese Lektion bekam sie auch.

Sich kreischend unter ihm windend flossen die Tränen in ihrem ansonsten so schönen Gesicht. Die Art wie er sie nahm, entsprach nicht der eines Menschen. Es war die Art der Tiere. Eine verbotene Art, die nur der Teufel selbst erdacht haben konnte. Doch Sahra hatte keine Wahl, sie konnte nur mit dem Gesicht im Staub darauf hoffen dass es bald vorbei war, doch diese Hoffnung wurde rasch zerstört.

Dikko genoss zwar die heiße Enge ihres Hinterns, doch er ließ sich Zeit. Ganz leicht regte er sich nun, da er zur Hälfte in ihr war, seine Hüften. Sie sollte merken, dass jeder Versuch, sich ihm zu entziehen weit Schmerzhafter war, als das einfache Stillhalten. Sie sollte lernen, sich ihm zu unterwerfen.

So verging einige Zeit in der sich die weiße Missionarstochter unter dem schwarzen Schwarz des Häuptlings wandt und dabei immer wieder wogen eines ziehenden Schmerzes erfuhr. Langsam jedoch entspannte sie sich und ihr Kampfeswillen ließ nach.

"Lass ab von deinem weißen Götzen und diene deinem schwarzen Gott", flüsterte Dikko ihr immer wieder zu, während sie schnaufend und wimmernd unter ihm lag. Anfangs war noch ein energisches Nein zu hören. Mit jeder Minute des Kampfes wurde es schwächer und schließlich konnte das Mädchen nur noch leise schluchzend alles über sich ergehen lassen.

Nach einiger Zeit gab sich Sahra geschlagen, auch wenn es für die einer extremen Demütigung gleich kam, sich nicht weiter gegen den Missbrauch zu wehren. Dikko nutzte den Moment und begann nun, die Tochter seines Intimfeindes so zu stoßen, wie er es auch bei seinen eigenen Frauen tat.

Der Erfolg blieb nicht aus und Sahras Wimmern wandelte sich in leises Keuchen. Der Schmerz wandelte sich mehr und mehr in ein Gefühl erniedrigender Lust, während ihr Arschloch mehr und mehr gedehnt wurde. Dies war vielleicht in diesem Moment das Schlimmste. Der Schmerz schien mit jedem Stoß mehr aus ihrem Körper zu weichen und durch neue, ungekannte Gefühle zu weichen.

Sahra glaubte nun wirklich, dass der Teufel von ihr besitz ergriff. Er wollte sie und dies offenbarte er ihr durch diesen Dämon. Es durfte nicht sein, doch war genau dies passiert. Die Sünde schien mehr und mehr von ihr zu erobern. Eine Sünde, der sie bis dahin entsagt hatte. Vollkommen überwältigt von ihren Gefühlen konnte das Mädchens in ihrem geschwächten Zustand nichts dagegen tun. Sie musste die Sünde und den Mann in sich lassen.

Stoßweise atmete sie im Takt seiner Bewegungen. Schwach, aber deutlich spürbar reckte sie ihm das Becken entgegen. Ihr Körper betrog sie. Der Hass, der Zorn, die Wut, alles was ihr bis dahin noch einen gewissen Schutz geboten hatte, schwand unter den gleichmäßigen Regungen des schwarzen Speers in ihrem Hintern. Ein ungehemmtes Stöhnen entkam plötzlich ihrem Mund.

"Gefällt es dir, du dreckiges weiße Fleisch", haucht Dikko ihr ins Ohr. Sein heißer Atem streifte ihre Wangen und ein erneuter Schauer durchfuhr sie.

"Nein, nicht!", schnaufte Sahra und versuchte ein erneutes Stöhnen zu verhindern.

"Soll ich aufhören und dich lieber in deine weiße Fotze ficken?"

"Nein, nicht da!", schnaubte das Mädchen und reckte ihm ihren Po entgegen. Sie war noch Jungfrau. Auch wenn sie in diesem Moment nicht mehr viel um diesen letzten Status gab, der ihr nach der brutalen Vergewaltigung geblieben war. So wollte sie doch nicht, dass er sie jetzt auch noch auf die Art nahm, wie eine Frau nur von einem Ehemann genommen werden sollte.

"Also weiter deinen Arsch?"

"Ja", wimmerte Sahra leise, als er etwas tiefer in sie hineinfuhr.

"Dann bitte mich darum, weiße Fotze. Bitte mich darum, dass ich dich weiter in deinen dreckigen Arsch ficken soll."

Seine Worte wirkten auf sie unendlich demütigend. Ihren Vergewaltiger darum zu bitten, dass er sie in das unwürdig Loch ficken sollte, war für sie der Gipfel der Entwürdigung. So zögerte sie, während er das Tempo weiter anzog. Nein, dass konnte sie nicht. Sie konnte dem Satan nicht nachgeben, auch wenn ihr Körper längst gefallen an den Stößen tief in ihrem Darm gefunden hatte.

"Los, oder ficke dich in deine Fotze und spritze dir meinen Samen hinein. Los, bitte mich oder ich werde dich jetzt gleich schwängern, damit dein Vater keine Wahl mehr hat, als dich sündiges Stück mir als Frau zu geben."

"Bitte nickt!", schluchzte Sahra, die bei dem Gedanken zwischen einem surrealen Gefühl aus Lust und Angst überwältigt wurde.

"Dann bitte mich, los!", drängte der Häuptling.

So gehorchte Sahra schließlich und hauchte mit zitternder Stimme, welche die unterschwellige Lust nicht mehr verbergen konnte. "Fick mich in den Hintern."

"Wo hin!", schnaufte Dikko und stieß etwas fester zu.

"In den Arsch. Fick mich in den Arsch!" Sahras tränengeflutetes Gesicht verkrampfte sich, als sie in diesem Moment einen weiteren, kräftigen Stoß empfing. Eine Woge elektrisierender Lust durchfuhr sie und das Mädchen konnte sich nicht mehr beherrschen und stöhnte laut auf. "Fick mich!"

Dikko beschleunigte das Tempo, mit dem er den engen Darm des Mädchens von hinten nahm. Dieser hatte sich inzwischen daran gewöhnt und aus Schmerz war nun eine demütigende Lust geworden, die vom Körper der Missionarstochter besitz ergriffen hatte. "Gefällt es dir?", schnaubte der Häuptling und setze zum Endspurt an.

"Ja, ja, fick mich!", wimmerte Sahra, die nicht länger Herr ihrer Sinne war. Hilflos der Lust ausgeliefert warf sie sich dem Drängen des Mannes entgegen, der sie unterworfen hatte. Sie kannte nur noch ein Gefühl unbeschreiblicher Geilheit. Es erregte sie auf seltsame Weise von ihm gedemütigt und benutzt zu werden. Speichel tropfte aus ihrem Mund und mit einem Mal sah sie nur noch Sterne vor ihren Augen, während der dicke schwarze Schwanz plötzlich zu zucken begann. Mit lautem Stöhnen pumpte der Häuptling seinen Samen tief in ihren Arsch, auch wenn ein Teil davon später heraus und über ihre Scham lief.

Als er fertig war, zog er sein Glied aus ihrer heraus und stand auf. Benommen lag sie vor ihm. Hilflos gefangen in einen Moment aus Schwäche und Geilheit. Er hatte gewonnen. Fürs erste, würde diese weiße Schlampe niemanden mehr außer ihm anbeten und Dikko beabsichtigte, sie in diesem Zustand zu halten. Es war an der Zeit, dass er die Tochter des Missionars in seinem Sinne bekehrte.



~~~~ Fine ~~~~


 

Kommentare:

  1. Mal wieder nimmst Du kein Blatt vor den Mund, lieber Krystan und läßt uns an Deinen erotischen Fantasien teilhaben die immer wieder höchst anregend sind.
    Merci pour cela.
    Und btw... Herzlichen Glückwunsch nachträglich...
    Liebe Grüße von Felina

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    1. Ich habe ja erst morgen Geburtstag. Die Glückwünsche sind also rechtzeitig :)

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  2. Sehr gut , wie üblich,

    LG Nipponteen

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