Montag, 26. August 2013

Entführung in den Wald



Entführt in den Wald



Das Feuer knisterte und verschlang die trockenen Äste. Die Wärme erreichte kaum den nackten Körper des Mädchens, welches mit verzweifeltem Blick zu dem Fremden sah. Der Mann saß auf einem Holzstamm und schnitze einen Stock, während er immer wieder zu Molly blickte.

Er hatte das Mädchen entführt und an den Baumstamm gefesselt. Eine geraubte Braut, deren Geschrei durch einen Knebel gedämpft wurde. Nun war sie vollkommen hilflos seinem eigenen Verlangen ausgeliefert. Deutlich konnte man diesen in seinen Augen sehen, die von einer wilden Mähne und einem ungepflegten Bart umschlossen wurden.

Der fremde Mann hatte nur einpaar Lumpen und Felle am Körper. Hier draußen im nebelverhangenen Wald, wirkte er wie eine Sagengestalt. Eine Figur aus den Geschichten eines Erzählers, der den Frauen und Kindern Angst einjagen wollte. Nur war dies in Mollys Fall gar nicht nötig. Das Mädchen hatte bereits Todesängste.

Seit dieser nach Schweiß stinkende Bär von einem Mann aus dem Wald gekommen war, um sie auf dem Nachhauseweg zu überfallen, schossen tausend Bilder durch ihren Kopf. Gedanken von dem, was diese Bestie wohl mit ihr anstellen konnte.

Immer wieder glitt die scharfe Klinge über das Holzstück in seiner Hand. Was würde er nur damit anstellen. Immer mehr spitze er es zu und lächelte sie dabei an. Er würde doch nicht etwas ...? Der Anblick des Pfahls ließ sie in Panik geraten. Ihr Atem flackerte, ihr Herz raste. Angstschweiß stand auf ihrer Stirn.

Dann erhob sich der Mann. Erleichter stellte Molly fest, dass er Messer und Pfahl zurückließ. In ihren Gedanken hatte er ihr damit bereits schlimme Dinge angetan und so war sie froh, dass er ihr damit nicht zu nahe kam.

"Hallo meine Kleine", hauchte er ihr zu. Sein fauliger Atem streifte ihre Wangen, während seine raue Hand sich auf ihre Scham legte. "Weißt du, warum du hier bist?"

"Neihhhmmmm ..." Ihr verneinen klang nur nahm einem entstellten Murmeln. Nein, sie wusste es nicht, doch ahnte Molly Schreckliches.

"Hier habe dich hier zu mir geholt, weil es mich wieder nach einer Frau sehnt. Es ist fast ein Jahrzehnt her, dass ich mir eine Frau nahm. Nun ist es wieder an er richtigen Zeit." Seine Hand streichelte über ihren nackten Körper, während sich die andere Hand an ihre Wangen legte.

"Keine Angst, Schätzchen. Ich werde dir nichts tun. Im Gegenteil. Wir beide werden großen Spaß haben."

Seine Finger streichelten über ihre Hüfte hinab, bevor sie zwischen Mollys Schenkeln wieder nach oben wanderte. "Du wirst jetzt bei mir bleiben. Als meine Frau." Ein Finger spalte ihre Schamlippen.

"Ich werde dich ficken und ..." Seine Fingerkuppe drückte in die Scheide des Mädchens und berührte das Jungfernhäutchen der hilflosen Schönheit. "... besamen. Ich werde dich schwängern und du wirst meine Söhne gebären, Mädchen."

"Nihmmmmahhhmmm ...", kreischte Molly verzweifelt in den Knebel und zerrte an ihren Fesseln.

"Ich glaube es wird Zeit, dir zu Zeigen, wer hier das Sagen hat." Er nahm seinen Finger aus ihrer Scheide und leckte ihn mit seiner Zunge ab. "Ich denke, wir beide werden hier draußen im Wald noch eine Menge spaß haben."

Ein verzweifelter, durch den Knebel entmenschlichter Schrei war der einzige Widerstand, den das Mädchen gegenüber dem fremden Mann leisten konnte. Ein zufriedenes Lächeln umspielte dessen Miene. Er war zufrieden mit seiner Jagdbeute. Es versprach ein gutes Jahr zu werden.




~~~~~ Ende? ~~~~~

Kommentare:

  1. Guter Anfang gespannt wie es weiter geht

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  2. Das verspricht ja mal wieder sehr spannend und knisternd zu werden, lieber Krystan...
    Ich freue mich, daß Du in den letzten Tagen so kreativ bist. Macht das etwa der Vollmond? ;-)
    Urlaubsgrüße von Felina

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  3. jaaaaaaaaaaa weiter schreiben.

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  4. nein, bitte nicht enden.
    Ich bin ein Fan deiner Geschichten und lechze nach der Fortsetzung.
    Auf diesem Wege meinen Dank für deine Arbeiten.
    Liebe Grüße

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    1. Nagut. Wenn ihr alle so brav bitte bitte sagt, dann werde ich vielleicht doch eine Fortsetzung dieser kleinen Story schreiben. Ich bin ja nicht so.

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  5. auf jedem Fall bitte fortsetzten

    LG Nipponteen

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