Sonntag, 29. September 2013

Ein Schluck Wein, ein Kuss und was dann folgte …





Ein Schluck Wein, ein Kuss und was dann folgte …

Es war ein langer Tag. Geschäftlich und privat. Manchmal vermischte sich dieses auch. Mara war sich nicht sicher, ob sie das richtige tat, doch in diesem Moment war es ihr auch gleich. Verspielt ließ sie sich in ihrem bereits recht in Mitleidenschaft gezogenen Kleid auf dem Boden nieder und betrachtete Rene mit einem Lächeln.

Sie hatte ihn auf der Arbeit kennengelernt. Ein hübscher Mann, der es verstand, sie mit schmeichelhaften Worten und seiner bestimmenden Art ganz in seinen Bann zu ziehen. Verschmitzt lächelte die rothaarige Frau, als er die Weinflache öffnete. Es war nicht die erste an diesem Abend, und der Alkohol war ihr bereits in den Kopf gestiegen.

Er reichte ihr das Glas und sie ahnte, dass, wenn sie davon trinken würde, sie seinen Reizen nicht mehr lange standhalten könnte. Vermutlich hatte sie das Spiel sowieso schon verloren, als sie ihn mit in ihre Wohnung nahm. Heute Nacht galten hier seine Spielregeln, und dieser Mann spielte eindeutig mit falschen Karten.

Mara griff nach dem Glas und warf ihm einen lasziven Blick zu. Sie hatte vielleicht keinen üppigen Busen und auch ihr Körper war nicht der eines Models, doch ihr Blick schuf dafür rasch einen Ausgleich. Viele Männer liebten es, und so verschaffte sich Mara oft einen kleinen Vorteil. Auch diesmal? Nein, diesmal war sie die Beute, und ihre hübschen grünen Augen gehörten bereits zu dem Schatz, den dieser Mann erobern wollte.

Ein Schluck Wein und sie spürte bereits die Hitze in sich auf steigen. Er kam zu ihr. Kniete sich neben sie und legte verspielt seine Hand auf ihren Oberschenkel. Ein wohliger Schauer jagte durch ihren Körper, der sich durch ihren Unterleib bis in ihren Kopf fortsetze.

Rene sah ihr tief in die Augen. Verdammter Teufel, schoss es ihr durch den Kopf, als er sich ihr immer weiter näherte. Ein verdammt gut aussehender Teufel, fügte ihre Libido hinzu. Mara spürte seinen heißen Atem auf ihrer Wange. Sie roch denselben Wein, den auch sie gerade noch getrunken hatte. Ihre Finger stellten das Glas zur Seite.

Zärtlich wanderte seine Hand zwischen ihre Schenkel. Verdammter Bastard, sie konnte sich nicht wehren, konnte ihn nicht fortstoßen. Sie sollte es tun, aber die rothaarige Frau war zu berauscht von seiner bestimmenden Art. So formte sie die Lippen zu einem Kussmund, während sie die Augen schloss. Sie wartete, dass er sie endlich küsste. Sie wartete lange. Der fremde Mann war ihr nah, doch statt sie gleich zu befriedigen, quälte er sie noch einen Moment der Ewigkeit. Er streichelte ihre Schenkel und ließ sie erbeben.

„Küss mich endlich!“, wollte sie rufen, doch ihre Lippen blieben versiegelt. Ihr Unterleib bebte und reckte sich ihm willig entgegen. Sie wollte mehr, und schließlich erfüllte er ihren Wunsch. Ganz zart drückte Rene seinen Mund auf den ihren. Sie schmeckte ihn zum ersten Mal, und er schmeckte verdammt gut.

Seine Zunge drang in sie ein und Mara schlang ihre Arme um ihn. Sie drückte ihren Körper an den seinen, während seine Hand unter ihr Kleid und zwischen ihre Beine wanderte. Willig öffnete sie für ihn die Beine und Rene nahm diese Einladung an. Seine Zungenspitze spielte mit ihrer. Sie kosteten voneinander und liebten sich in einem heißen Duell aus Leidenschaft. Hitzewallungen durchfuhren ihren Körper.

Die Finger des Mannes tasteten über Maras Höschen und spürten zufrieden die feuchte Wärme ihres Schoßes. Er streichelte diesen und drückte den Stoff gegen ihre Schamlippen, die sich durch das dünne Gewebe gut abzeichneten. Gedankenverloren glitten Maras Hände über seinen Rücken. Sie rieb sich an ihm und genoss es, ihrerseits von ihm berührt zu werden. Sein Verlangen nach ihrem Körper zu spüren, als er weiter ihre Vulva massierte und kleine Wogen aus Lust durch sie hindurch jagte.

Es schmerzte sie fast, als sich seine Lippen von den ihren lösten. Er war es jedoch, der das Spiel bestimmte. Rene dominierte sie auf seine ganz eigene Art und Weise. Mara wehrte sich nicht, sie ließ es zu. Eingefangen von seinem Netz aus Leidenschaft war sie ihm nun hilflos ausgeliefert.

Seine kräftigen Hände packten sie an den Hüften und zogen sie zu sich, sodass Mara nun auf dem Rücken lag. Ihre Schenkel waren dabei weiterhin leicht angewinkelt. Das Blut schoss ihr in den Kopf und ihre Finger tasteten nun leicht verloren über den Teppichboden ihrer Wohnung.

Rene wartete nicht lange. Ohne zu zögern griff er nach ihrem Höschen und streifte es der lusttrunkenen Schönheit über die Schenkel. Er roch an dem mit ihrem Nektar getränkten Stück Stoff und steckte es in seine Tasche. Es würde Teil seiner Beute sein. Eine Erinnerung an diese Nacht und alles, was noch kommen würde.

Mara bekam davon nichts mit. Berauscht von Wein und Geilheit lag sie auf dem Rücken und wartete auf seinen nächsten Schritt. Immer noch hatte sie seinen Geschmack auf ihrem leicht geöffneten Mund. Lustvoll reckte sie die Zungenspitze immer wieder zwischen ihren feucht glänzenden, blutroten Lippen. Sie suchte nach ihm, wollte nicht, dass dieser eine Kuss alles war.

Ein Lächeln umspielte die Miene des Verführers. Er genoss ihren Anblick. Den sich windenden Leib einer Frau, die alle Hemmungen verloren hatte, nur um sich ihrer eigenen Lust hin zu geben. Er liebte diese Art Frauen. Rothaarig, willig und im normalen Leben doch schüchtern. Es waren Eroberungen für eine Nacht. Eroberungen, die er immer wieder machen wollte.

So senkte Rene seinen Kopf und ließ ihn zwischen Maras Schenkeln nieder. Diese stöhnte sinnlich auf, als seine Zungenspitze über ihre geschwollenen Schamlippen glitt. Wie lange war es her, dass sie jemand so geleckt hatte? Hatte es überhaupt schon einmal ein Mann mit dieser Kunstfertigkeit getan? Sie wusste es nicht, denn ihre Gedanken galten nur noch dem Augenblick.

Heiße Böen fegten über ihre Haut, als sich seine Zungenspitze von ihrer Rosette bis zu ihrem Kitzler vor bewegte. Er drückte mit seinem sensiblen Geschmacksorgan gegen ihre Vulva und öffnete das Tal, welches den Zugang zu ihrer Scheide behütete. Jedes Mal, wenn er diesen Vorgang wiederholte, stöhnte die Rothaarige lasziv auf und drückte ihm zugleich ihren Unterleib entgegen. Ein deutliches Zeichen, dass sie mehr wollte. Rene jedoch hielt plötzlich inne.

„Mach weiter, bitte!“, flehte die lusttrunkene Frau.

„Was soll ich weiter machen?“, erwiderte Rene, als wenn er es nicht genau wüsste.

„Leck mich, bitte, bitte. Das ist so geil“, bettelte Mara. „Komm, bitte.“

Rene gefiel es, die Frau ein wenig schmoren zu lassen, und er streichelte ihr in der Zeit immer wieder über ihre zarten Schenkel. Verzweifelt bäumte sich Mara auf. Sie wollte, dass er weiter machte, und konnte doch nichts tun, als auf seine Gnade zu hoffen. Es war so erniedrigend, bei einem Mann um Lust zu betteln, doch er war es, der die Kontrolle hatte, und nicht sie.

„Bitte, leck mich. Lecke meine Fotze! Bitte!“, raunte sie in der Hoffnung, sein Herz zu erweichen.

Dieser Mann war anders als alle anderen Männer, die sie bis dahin gekannt hatte. Er nutzte ihre natürlichen Triebe gegen sie aus. Er nutzte ihre Lust als Waffe gegen sie. Eine Waffe, mit der er sie beherrschte und folterte, ohne auch nur eine Spur von Gewalt anzuwenden. Seine Hände streichelten über ihre flachen Brüste, die zwar fest, aber keineswegs üppig waren. Trotzdem schmerzten ihre Knospen, als er sie durch den Stoff hindurch streichelte. Sie öffnete die Augen und sah ihn an. Er lächelte auf eine sadistische und zugleich wunderschöne Art und Weise. Rene war ein Mann zum Verlieben, auch wenn in ihm der Teufel steckte. Ihre Blicke trafen sich, und reines Verlangen spiegelte sich in Maras Augen.

Endlich senkte der dominante Liebhaber seinen Kopf und beugte ihn wieder zwischen Maras Schenkel herab. Er hatte sich inzwischen selbst ausgezogen, um es ihr gleich zu tun. Denn auch wenn Mara noch ihr hochgerutschtes anthrazitfarbenes Kleid trug, so war sie doch längst vollkommen entblößt. Vielleicht nicht physisch, doch geistig langsam nackt vor ihm.

Erneut begann Rene, ihre Scheide zu lecken. Er streichelte mit seiner Zungenspitze ihre Lustperle und massierte gleichzeitig mit seinen Händen ihre Brüste. Rasch steigerte sich ihre Wollust. Im Rausch der Lust schlang Mara ihre Beine um ihn. Sie legte ihre Hände in sein volles, dunkles Haar und drückte sein Haupt gegen ihren Unterleib. Ekstatisch keuchte die Frau mit den langen, roten Haaren.

„Ja, mach weiter! Genau so!“, hechelte sie, als sie es nicht mehr länger aushalten konnte. Nur wenige Herzschläge später zuckte ihre Spalte zum ersten Mal in dieser Nacht, und Mara erlebte einen wundervollen Höhepunkt. Schnaubend lag sie auf dem Boden und ließ sich gehen. Sie fühlte die elektrisierenden Stöße, die von ihrer Vulva ausgehend durch den ganzen Körper peitschten. Gegeißelt von ihrer eigenen Lust glaubte sie, für einen Moment in Ohnmacht zu fallen, doch war es Rene, der sie wieder auffing.

Er war plötzlich über ihr. Streichelte ihre Wange. Dann stand er auf und zog sie mit einer fließenden Bewegung auf die Beine. Ihr wurde schwarz vor Augen. Hätte er sie nicht gestützt, wäre sie wohl augenblicklich hingefallen. Doch seine starken Arme stützten sie. Er führte sie ins Bett und streifte ihr das Kleid über den Kopf.

Nur noch mit Straps-Strümpfen bekleidet lag sie vor ihm. Schwach, zitternd und doch willig. Sie sah sein steifes Glied, welches wohlgeformt war. Nicht zu groß und nicht zu klein. Er führte es zwischen ihre geöffneten Schenkel und setze seine Spitze an ihre feuchte Grotte. Normal hätte sie ein Kondom gefordert. Nicht nur wegen AIDS, auch zur Verhütung. Doch sie traute sich nicht, etwas zu sagen. Sie wollte es auch nicht. Sie wollte ihn ganz spüren. Sie wollte sein Fleisch in ihrem fühlen, ohne dass sie etwas trennte.

So drang er mit einer geschmeidigen Bewegung ihre bereits überfeuchte Spalte ein. Ein Schnauben entkam Maras Lungen, als er sie vollständig mit seinem Riemen ausfüllte. Seine Hände griffen nach ihren und pressten sie auf Kopfhöhe fest gegen das Laken. Eingeklemmt zwischen seinem Glied und seinen Händen konnte sie sich kaum mehr regen, konnte sich ihm nicht mehr entziehen, aber das wollte sie auch nicht.

Ihre Blicke trafen sich erneut. Ihre zarten Knospen reckten sich seiner maskulinen Brust entgegen. Die ganze Szene erinnerte nun an einen wilden Tiger, der über einem zierlichen Lämmchen lag, welches er verspeisen wollte. Sie war das Lämmchen, und wenn sie ehrlich war, genoss sie den Gedanken, von dieser Bestie verspeist zu werden.

Langsam bewegte Rene seinen Riemen in ihr. Ganz vorsichtig, bis ihre gerade von einem Höhepunkt angespannte Scheide sich an die Füllung gewöhnte. Rasch jedoch wurden seine Stöße schneller und vor allem härter. Sein Becken klatschte gegen ihre rasierte Spalte. Mara begann nun, lustvoll im Takt dieser Stöße auszuatmen.

Rene steigerte das Tempo. Trieb seine Männlichkeit von eigener Geilheit getrieben tief in ihren Bauch. Sein eigenes Keuchen mischte sich mit Maras lustvollem Stöhnen. Die hübsche Frau ließ sich ganz von ihm vereinnahmen. Ihr Mund öffnete sich weit, und immer wieder beugte er seinen Kopf herab, um seine Zunge in diese Höhle einfahren zu lassen. Willig ließ sich auf diese kurzen Zungenspiele ein, während ihr Unterleib gnadenlos von seinem Speer bearbeitet wurde.

Immer hemmungsloser waren die Laute der rothaarigen Frau. Sein harter Schwanz raubte ihr dabei jede Zurückhaltung. Er füllte sie nicht nur aus, nein, er schien sogar gegen ihre Gebärmutter zu drücken. Auch der Mann hatte nun jede Kontrolle verloren. Er war nun wirklich die wilde Bestie, die schon die ganze Zeit in ihm geschlummert hatte. Sein animalischer Schweiß tropfte auf ihren Körper. Sein heißer Atem fegte über ihr Gesicht. Ohne Unterlass stieß er sein Geschlecht in sie, bis er schließlich mit lautem Keuchen tief in ihrer Grotte kam.

Mara fühlte den Samen, der sich in ihren Bauch ergoss. Sie spürte das Pulsieren seines Riemens. Ohne Reue ließ sie es zu und auch ihre Dämme brachen erneut. Ihr Unterleib verkrampfte sich und ein weiterer Höhepunkt schoss durch sie hindurch. Rene verharrte tief in ihr, während sie laute Lustschreie von sich gab. Maras zuckende Scheide molk sein Glied, bis auch der letzte Tropfen seines fruchtbaren Saftes in sie hinein geflossen war.

Erst als dieser Moment des gemeinsamen Höhepunkts vorüber war, ließ sich Rene neben ihr aufs Bett fallen und zog die rothaarige Frau eng an sich. Mara folgte dieser Einladung instinktiv. Sie spürte seine Hitze und seinen männlichen Duft. Der Geruch von frischem Sperma und ihrer eigenen Lust füllte ihre Nase und vernebelte ihre Sinne. Leise schnaubend streichelten ihre Finger über seinen Körper, bis sie schließlich beide ohne ein weiteres Wort zu wechseln gemeinsam einschliefen.

***

Als sie am nächsten Morgen in ihrem Bett aufwachte, war sie alleine. Rene war verschwunden wie ein Geist. Verkatert streichelte Mara über ihre immer noch feuchte Scham, aus der die Reste seines Samens sickerten.

Seufzend wälzte sich Mara im Bett. Warum war er gegangen, ohne ein Wort zu sagen? Zweifel kamen in ihr auf. Hatte sie ihm am Ende nicht gefallen? Ein bitterer Gedanke, der dem Rausch der letzten Nacht folgte. Jetzt, wo er weg war, fühlte sie sich verlassen und leer.

Sie kannte diesen Mann ja noch nicht einmal 24 Stunden, und doch hatte sie für einen Moment über eine gemeinsame Zukunft nachgedacht. Wie konnte sie nur so dumm sein? Sie hatte nicht einmal seine Nummer. Nur er hatte sich beruflich ihre Visitenkarte geben lassen. Würde er sie anrufen? Würde sie ihn wiedersehen? Wollte sie das überhaupt? Zweifel und Sehnsucht mischten sich, als sie aus dem Bett ins Badezimmer torkelte.

Kommentare:

  1. Lieber Krystan
    wieder mal eine Geschichte mit Deinem Schreibstil, der einfach direkt eine lustvolle Atmosphäre erzeugt.
    Und jetzt erlebe ich das erste Mal, dass auch bei Dir mal ein logischer Bruch entsteht.
    Die Geschichte beginnt in seiner Wohnung und endet damit dass sie keine Kontaktdaten von ihm hat?

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    1. Ich war mir zu Beginn nicht sicher ob zu ihm oder zu ihr, und dann hatte ich über sehen, dass ich das an dieser stelle noch so geschrieben hatte. Danke für den Hinweis. Jetzt sollte es stimmen:-)

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    2. ...übersehen bestimmt,weil du zu müde warst...!...wundervoll geschrieben.....!...ihre Sehnsucht war bis hier zu spüren..die Arme leidet jetzt ein wenig....!

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    3. Lieber Krystan, ich finde, dieses Mal ist es Dir besonders gut gelungen, das besondere Prickeln der Situation einzufangen und zu schildern. Auch Deine Wortwahl ist diesmal noch abwechslungsreicher und fantasievoller...
      Liebe Grüße von Felina, die sich über jede neue Geschichte von Dir freut.

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  2. Hallöchen,
    da ich aus Thüringen bin, wollte ich nur mal liebe Grüße hinterlassen und wünsche dir viel Erfolg mit deiner Seite.

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