Donnerstag, 10. April 2014

Affäre mit dem Vater



Die folgende Geschichte basiert auf einer wahren Geschichte.

Affäre mit dem Vater

1.

„Wir müssen reden“, flüsterte Anabell. Ihr brünettes Haar fiel ihr ins Gesicht.

„Worüber?“, fragte Volker und trat hinter sie. Er stellte ein Glas mit einem frisch gemixten Cocktail neben ihr auf den Tisch. Sie griff danach und leerte das süßliche Getränk mit einem Schluck. Ein Schauer lief ihr über den Rücken, denn sie merke den intensiven Beigeschmack des Alkohols.

Der ältere Mann stand hinter ihr und legte seine kräftigen Hände auf die zierliche Taille des Mädchens. Sie zitterte leicht, wehrte ihn jedoch nicht ab. Seine Berührung war ihr nicht unangenehm, auch wenn sie es eigentlich sein sollte. Ein warmes Gefühl machte sich in ihrem Bauch breit. Der Cocktail zeigte schon seine Wirkung.

„Was auf der Feier passiert ist …“, hauchte Anabell und spürte dabei seine Hand, wie sie unter ihr Shirt wanderte. Das Mädchen schloss die Augen, als sie seine Finger auf ihrer nackten Haut spürte und ihr verschlug es die Sprache. Er streichelte ihren flachen Bauch.

„Hast du es nicht genossen, Bella?“; fragte der Mann, der mehr als doppelt so alt war.

„Doch …“, gestand sie mit tonloser Stimme, während seine Fingerkuppen langsam hinauf zu ihren zarten Brüsten wanderten. Gedankenfetzen von Jessicas Geburtstagsfeier fluteten ihren Verstand. Sie dachte an das erste Mal mit ihm. An das Gebüsch, in welches er sie gezogen hatte. Deutlich erinnerte sie sich von daran, wie sich ihre Lippen im angetrunkenen Zustand berührt hatten.

Seine Hand hatte den Stoff ihrer Unterwäsche zur Seite gedrückt. Genau wie jetzt berührte er die kleinen, festen Brüste des Mädchens, welches leicht seine Tochter sein konnte. Gekonnt spielte Volker mit ihren Nippeln und trieb ihren Puls in die Höhe. Anabell atmete tief durch die Nase ein. Sie kostete seinen Duft. Er roch gut, roch nach Kraft und Männlichkeit. Es war kein Parfüm, welches ihre Sinne verführte, sondern der natürliche Geruch eines richtigen Mannes.

Das Mädchen spürte die andere Hand des Mannes, wie sie den Reißverschluss ihrer Jeans öffnete. Genau wie damals im Freien, so wanderten seine Finger auch diesmal unter ihren Slip. Anabell stöhnte leise auf, als sie seine Fingerkuppe an ihrer blanken Vulva fühlte. Volker wusste genau, wie er seine junge Gespielin bearbeiten musste, um ihren Widerstand zu brechen. Gab es überhaupt Widerstand?

Volker heißer Atem streifte ihren Nacken. Anabell war zu ihm gekommen, um ihm zusagen, dass es so nicht weiter gehen konnte. Volker war nicht nur verheiratet, nein er war auch der Vater ihrer besten Freundin. Die Affäre mit dem älteren Mann war eine verbotene Liebe. Sie konnte und wollte die Lüge nicht weiterleben. Zumindest hatte sie sich das vorgenommen, als sie in den Bus stieg und zu ihm fuhr. Sie wusste, dass Silke, seine Frau, und ihre Freundin gerade einkaufen waren. Sie wusste, dass dies die Chance war, mit ihm zu reden.

Unsicher biss sich das Mädchen auf die Lippen. Eine Strähne ihrer langen, brünetten Haare fiel ihr ins Gesicht, als seine Fingerkuppe ihre Lustperle berührte. Ein elektrisierender Schauer jagte durch ihren jungen Körper. Es war so falsch und fühlte sich doch so gut an.

„Ich liebe dich, Bella“, flüsterte Volker ihr ins Ohr. Mit kreisenden Bewegungen umspielte er das Zentrum ihrer Lust. Ihr Atem ging immer schneller, während die Kraft in ihren Beinen schwand. Bei ihm Halt suchend, griff sie nach hinten und streifte über seinen bereits ergrauten Haarschopf.

„Du machst mich ganz verrückt, du geiles Miststück!“, schnaubte er und rieb dabei sein Becken an ihrem Po. Mit einer Hand knetete er weitere ihre zierlichen Brüste, während ein Finger der anderen Hand den Eingang zu ihrer weiblichen Grotte ertastete. Glanz leicht tauchte er hinein in das feuchte Paradies, versprach ihrem Körper den Genuss, den sie so bis jetzt nur mit ihm erlebt hatte.

Volkers Erfahrung und Leidenschaft machten ihn zum idealen Liebhaber. Einen Mann, der liebte und geliebt werden wollte. Seine Frau jedoch hatte mit den Jahren jedes Interesse verloren. Wenn er sie verführte, gab sie ihm manchmal ihren Körper, ohne jedoch selbst aktiv zu werden. Sie empfand keinerlei eigenen Antrieb oder Lust, so dass Volkers Hunger nach körperlicher Nähe in der Ehe keine Erfüllung fand.

Anabell wusste davon nichts, sie wusste nur, dass dieser Mann sie begehrte und auch wenn es falsch war, tat sie in diesem Moment nichts, um ihn davon abzuhalten. Im Gegenteil. Je länger Volker das Spiel mit ihrer Lust fortsetzte, um so geiler wurde Anabell. Das Mädchen drückte sich ihm entgegen, sie rieb sich an ihm und sehnte sich nach mehr.

Kraft- und willenlos trieb sie in seinen kräftigen Armen. Geborgen und gehalten von dem reifen Liebhaber begann sie rhythmisch zu atmen, während Volkers Finger mit kreisenden Bewegungen ihre Lustzentren massierten. Nektar tropfte aus ihrer Spalte und durchnässte ihr Höschen. Spürte die wachsende Geilheit ihres jungen Körpers.

Immer wieder dachte sie an das erste Mal mit ihm. Sie dachte daran, wie er ihren zerbrechlichen Leib auf den Boden gepresst hatte. Wie seine Männlichkeit ihren Leib aufgebrochen und in sie eingefahren war. Sie erinnerte sich an den Moment ihres ersten gemeinsamen Höhepunkts, als er nach einer gefühlten Ewigkeit seinen Saft in ihre Spalte gespritzt hatte.

Aus dem schweren Atmen war nun ein lautes, rhythmisches Stöhnen geworden. Sie keuchte und krallte sich an den Körper des Mannes. Vor ihren Augen funkelten die Sterne und mit einem Mal explodierte das Universum des Mädchens, als sie in der Familienküche ihrer Freundin von einem heftigen Höhepunkt durchgeschüttelt wurde.

Erschöpft und mit hochrotem Gesicht lehnte sie sich an ihn. Er nahm seine Hand von ihrer Vulva und drehte sie zu sich. Seine mit ihrem Nektar benetzte Hand streichelte über ihre heiße Wange. Der Duft ihrer eigenen Lust stieg Anabell nun in die Nase. Seine Augen fixierten sie. Beschämt senkte das Mädchen den Kopf.

„Es ist schön, dass du gekommen bist“, flüsterte Volker.

„Ja“, hauchte Anabell und schmiegte sich an ihn.



2.

Mit spielerischer Leichtigkeit packte der gut durchtrainierte Mann ihren Körper und hob sie an. Er trug das Mädchen in das Schlafzimmer des Ehepaars. Hier teilte er normal das Bett mit seiner Frau, doch jetzt legte er die Freundin seiner Tochter auf das Bett.

Sie war jung und schön. Kein Kind mehr und doch waren zwischen ihnen mehr als 20 Jahre. Das Mädchen sah zu ihm auf. Ein Lächeln huschte über Volkers Gesicht. Er war glücklich, dass sie zu ihm gekommen war. Warum sie es tat, war ihm in diesem Moment gleich, denn in diesem Moment fühlte er nur das Verlangen, sie zu berühren und zu erobern.

Volker streifte dem Mädchen das Top über den Kopf und öffnete ihren BH, ohne sich dabei viel Zeit zu lassen. Ihre Nippel waren schon hart, als er seinen Kopf zu ihr hinab senkte und mit seiner Zunge über die Vorhöfe schleckte. Er wollte von ihr kosten. Ihr Körper war ein Tempel der Lust und er wollte der Priester sein, der ihn weihte.

Ein erregtes Stöhnen entkam Anabells Kehle, als sie seine Zähne fühlte, wie diese sich um ihre steifen Brustwarzen legten und daran zerrten. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und ihr brünettes Haar fiel wie ein Fächer auf das weiße Laken. Weiß war die Farbe der Unschuld, doch dieses Treiben hatte längst jede Unschuld verloren.

Die Gier des erfahrenen Mannes trieb ihn voran. Er wusste nicht, wie lange seine Frau und Tochter noch weg waren. Mit einem Ruck packte Volker ihre Jeans, die er bereits in der Küche geöffnet hatte und riss sie dem Mädchen vom Leib. Anabell lag nun bis auf ihr Höschen vollkommen nackt vor Volker, dessen Augen vor Lust funkelten.

„Du bist wunderschön“, flüsterte er mit zitternder Stimme, als er ihre grazile Anmut bewunderte. „Ich liebe dich, Bella.“

Seine Worte krochen unter die Haut des Mädchens, welches sich lasziv auf dem Bett räkelte. Er legte sich zu ihr. Seine Finger streichelten über ihren nackten Schenkel. Zärtlich und doch bestimmt waren seine Berührungen, die Anabell nur zu gerne über sich ergehen ließ.

Das Mädchen verschwendete keinen Gedanken mehr an den eigentlichen Grund ihres Besuchs. Sie dachte nicht mehr daran, die Beziehung zu dem älteren Mann abzubrechen. Sie war schließlich alt genug. Keine Lolita, oder doch? Nein, auch wenn der Altersunterschied vielleicht gepasst hätte. Volker war der verheiratete Vater ihrer besten Freundin. Doch auch dies zählte nicht mehr, denn willig öffnete sie ihre Schenkel, als seine Finger den Stoff ihres Höschen zur Seite drückten.

Die Lippen des Mannes küssten ihren Hals. Anabell stöhnte lüstern auf. Mit kreisenden Bewegungen spielte er mit ihrer Vulva, die bereits von dem Vorspiel glänzte. Ihr Saft floss an ihrer Pospalte entlang und tränkte das Ehebett auf dem sie lag. Erregt reckte das Mädchen ihrem Liebhaber das Becken entgegen. Kein Gedanke mehr an Untreue. Weder gegenüber der Mutter noch gegenüber der Tochter.

„Liebst du mich auch?“, fragte Volker und schob ihr einen Finger in die Spalte.

„Ja“, keuchte Anabell erregt. „ … ja …“

Was sollte das Mädchen auch sagen? Was wusste sie von Liebe? Wie konnte sie sich in diesem Moment ihrer Gefühle selbst klar sein, wo ihr reifer Gefährte alle Sicherungen ihres Verstandes entfernt hatte.

„Mach weiter, bitte … nimm mich …“

Volker ließ sich jedoch Zeit. Er wusste, dass das Mädchen keinen Widerstand mehr leisten würde. Doch gerade ihre Lust erregte den Mann. Er wollte sie vor Lust leiden sehen. Ihr zierlicher Mädchenkörper sollte im Lustfieber zittern.

„Bitte … bitte …“, flehte Bella jetzt fast verzweifelt.

„Du geiles Miststück, kannst es wohl kaum noch erwarten. Willst du gefickt werden, Bella? Willst du meinen Schwanz in dir spüren?“

Seine rüden Worte trieben ihr die Schamesröte ins Gesicht. Hätte sie nicht bereits längst jede Kontrolle über sich verloren, wäre sie wohl bei diesen Worten geflohen. Doch nun blieb sie, blieb bei ihm.

Sehnsüchtig sah sie ihn mit großen Augen an, als er sich aufrichtete und endlich das Höschen über ihre schlanken Schenkel zog. Mit einem achtlosen Wurf schleuderte er das durchnässte Stück Stoff hinter den Vorhang, während sein gieriger Blick ihre geöffnete Spalte fixierte.

Jetzt erst öffnete der Mann seine Hose. Volkers steifes Glied sprang hervor, ohne dass es weitere Vorarbeit benötigte. Die Eichel zielte auf den Körper des Mädchens, als er sich zwischen ihre geöffneten Schenkel kniete.

„Ist es das, was du willst, Bella?“, fragte Volker und rieb seine Eichel an ihren glänzenden Schamlippen. Ein weiterer Schauer jagte durch den Körper des Mädchens.

„Ja. Fick mich“, flüsterte Anabell mit zitternder Stimme.

Dies ließ sich Volker nicht zweimal sagen. Sicher, er hatte sich Zeit gelassen, doch nun wollte er, was er schon lange begehrte. Mit sanftem Druck drängte sein hartes Glied gegen die feuchte Scham. Die heiße Enge des Mädchens empfing ihn wie ein lauer Sommerwind an einem Südseestrand.

Seine Finger streichelten über ihren flachen Busen und über ihre Wangen. Er stieß ein erregtes Keuchen aus, als er tief in sie eindrang. Wie lange hatte er schon von Anabell geträumt? Der Vorfall auf der Geburtstagsfeier war nicht geplant gewesen, und trotzdem, wenn er ehrlich zu sich selbst war, hatte er das Mädchen schon viele Jahre begehrt. Er hatte beobachtet, wie sie vom Kind zur Frau gereift war und mit jedem Jahr reifte auch sein Verlangen nach ihr. Dass sie sich ihm nun hingab, mochte eine Laune des Schicksals sein, für Volker jedoch war es der Anbruch eines zweite Frühlings. Jetzt, wo sich ihre Körper vereinten, fühlte er sich wieder jung und geliebt.

Er begann, sich in Anabells feuchter Grotte zu bewegen. Sein Körper drängte in den ihren, während das Mädchen laut stöhnte. Sie hatte die Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet. Ihr Atem passte sich dem Rhythmus seiner Stöße an, doch sie wollte mehr.

„Oh ja … schneller“, keuchte Anabell.

Volker beschleunigte sein Tempo. Ihre natürliche, unverfälschte Geilheit erregte ihn. Das Mädchen schien sich ganz intuitiv dem Takt der Lust anzupassen, während ihre Hemmungen mit jedem Atemzug weiter sanken.

„Härter … komm … nimm mich…“, forderte das junge Ding ihren erfahren Liebhaber weiter heraus. Sie wollte es wissen, wollte ihn provozieren.

„Das kannst du haben, du geiles Miststück!“, schnaubte Volker und entzog ihr plötzlich seinen Schwanz.

„Hey …“, seufzte Anabell überrascht auf.

Volker packte sie und drehte sie auf den Bauch. Das nackte Mädchen musste sich nun vor ihm hinknien. Jetzt kam er von hinten. Führte seinen harten Prügel ohne Umschweife in ihre zitternde Muschi ein und stieß mit ganzer Kraft zu.

„Oh … ja …“, keuchte Anabell auf, als sie ihn auf diese Weise ganz tief in sich spürte.

Jetzt kam Volker richtig in Fahrt. Er packte Anabells langen Haarschopf und zog fest daran, während er ihr seinen Schwanz in die willige Fotze rammte. Das Mädchen schrie laut auf. Lust und Schmerz jagten durch ihren Körper.

Die Geilheit hatte von dem Mann Besitz ergriffen. Ohne Rücksicht, ohne Pause, hämmerte er ihr nun seinen Schwanz in das triefend nasse Loch. Seine Hoden klatschten bei jedem Stoß gegen ihren Kitzler. Seine Eichel stieß gegen ihre ungeschützte Gebärmutter. An ein Kondom hatte keiner einen Gedanken verschwendet.

Wild und Hemmungslos rammelte Volker das Mädchen wie ein wilder Stier. Er jagte eine Lustwoge nach der anderen durch ihren zierlichen Körper. Er peitschte sie mit seiner animalischen Kraft in schiere Ekstase. Speichel tropfte aus ihrem geöffneten Mund, während sich ihre Finger in das Laken krallten. Der Nektar spritze aus ihrer aufgestoßenen Fotze und durchtränkte das Bettzeug.

Raum und Zeit verloren vollständig an Bedeutung. Nur noch die Lust zählte für das ungleiche Paar, welches sich ihren Trieben hingab. Immer wieder wurde Anabell von gewaltigen Orgasmen heimgesucht, ohne dass sie diese zählen konnte. Es war fast so, als wenn Volker sie in einem einzigen Lustgipfel gefangen hielt, bis er schließlich selbst in ihre zuckende Muschi spritze.

Unter heftigem Stöhnen kam er tief in dem Schoß des Mädchens. Sein Samen flutete ihren Unterleib, denn er war seit der Geburtstagsfeier nicht mehr gekommen. Anabell fühlte den heißen Saft, wie er ihren Körper füllte und für einen Moment dachte sie daran, dass er sie vielleicht …

Das laute Knattern der Garagentür sie aus ihren Gedanken. Jessica und ihre Mutter waren zurückgekehrt. Mit einem Mal waren Volker und Anabell aus ihrem Liebestaumel erwacht. Rasch zog der untreue Ehemann seine Hose hoch, während Anabell sich ihre Sachen packte und aus dem Zimmer flüchtete. Sie hatte nicht viel Zeit und eilte deshalb ins Badezimmer, um sich dort in Ruhe herrichten zu können.

„Hallo Schatz, schön dass ihr zurück seid. Bella ist da.“ Volker war seiner Familie entgegengetreten, um Anabell mehr Zeit zu verschaffen.

„Oh, das ist schön. Ich mach gleich Essen. Jessica, du kannst sie ja fragen, ob sie mitessen will“, sagte Volkers Frau.

„Wo ist Ana?“, fragte Jessica.

„Sie ist nur kurz ins Bad gegangen.“

Anabell bekam die laute Unterhaltung nur am Rand mit, denn zu ihrem Schrecken stellte sie fest, dass sie ihr Höschen in Volkers Schlafzimmer vergessen hatte. Keine Chance, es zu holen, sie würde wohl ohne Unterwäsche vor die gehörnte Ehefrau treten müssen. Anabell schluckte schwer.

***

Anabell saß mit Jessica, Jessicas Mutter und Volker am gedeckten Tisch. Es gab Fischstäbchen mit Bratkartoffeln.  Ein heiles Familienbild, wie man es aus der Werbung kannte.

Lustlos kaute das Mädchen auf ihrem Essen herum. In ihren Gedanken war das gerade Erlebte immer noch präsent.

„Alles in Ordnung mit dir, Ana?“, fragte Jessicas Mutter mit einem Lächeln. „Du wirst doch nicht etwa krank werden?“

„Nein“, antworte Anabell und schluckte den Bissen mit schlechten Gewissen herunter, ohne der Mutter ihrer Freundin in die Augen sehen zu können.

„Sicher?“, hakte Silke besorgt nach.

„Ja, alles bestens“, log das Mädchen, während das Sperma von Silkes Ehemann aus der frisch besamten Spalte in die Hose sickerte. Sie hatte ein flaues Gefühl in der Magengrube. Zweifel nagten an ihr. „Ich fühl mich nur nicht so gut.“

„Wenn du willst, fahre ich dich nach Hause, Kind. Willst du das, Bella?“, fragte Volker zuvorkommend und Anabell sah ihn nur kurz an. Fast wären Tränen aus ihr heraus gebrochen und sie hätte vor der Familie, vor ihrer Freundin und deren betrogener Mutter ein Geständnis abgelegt. Aber das konnte sie nicht. Er hatte doch gesagt, dass er sie liebte. Liebte sie ihn auch?

„Ja“, hauchte das Mädchen leise und erhob sich vom Tisch, ohne ihre Freundin oder deren Mutter anzusehen. Sie musste ihre Niedergeschlagenheit nicht spielen. Sie wirkte wirklich krank. Auch Volker erhob sich und ging mit ihr zum Wagen.

Kaum saßen sie gemeinsam im Auto legte Volker seine Hand auf ihren Schenkel und streichelte diesen. Ein Schauer lief durch ihren Körper und beschämt blickte sie hinab.

„Das ist nicht richtig“, murmelte sie halb zu sich selbst.

Er startete den Wagen und fuhr los.

„Liebst du mich, Bella?“, fragte Volker als auf der Hauptstraße waren.

Anabell sah zu ihm und flüsterte leise: „Ja.“

„Dann ist es richtig“, antwortete er. Ihre Blicke trafen sich, dann fuhr er von der Hauptstraße ab. Es war nicht der Weg zu ihrem Elternhaus, das begriff Anabell sofort. Trotzdem sagte das Mädchen nichts. Sie wusste, dass Volker und sie einen neuen, gemeinsamen Weg beschritten. Glück oder Verderben? Sie wusste nicht, wohin er sie führen würde. Doch sie war bereit, mit ihm zusammen die Zukunft zu entdecken.


~~~♥~~~

Ich hoffe euch gefällt diese Geschichte. Ich freue mich auf eure Kommentare.

Kommentare:

  1. Sehr schön. Mal wieder etwas sanftes. Toll geschrieben.

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  2. Du hast ein einzigartiges Talent

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