Montag, 14. April 2014

L – Story: Devote Liebe


L – Story: Devote Liebe


Kerzenlicht erhellte den Raum. Die hohen Absätze der Stiefel waren deutlich zu hören. Das Mädchen schluckte leicht, als sie die Präsenz ihrer Herrin vernahm. Devot hob sie ihren Blick. Eine Mischung aus Erregung, Angst und Neugier lag in ihren Augen.

Die Herrin trug ein schwarzes Kleid, welches fast bis zum Boden reichte. Ein Korsett schnürte ihre Taille ein und betonte die Brüste, die kaum von dem Seidenstoff verhüllt wurden. Nur dünne Träger bedeckten ihre ansonsten freien Schultern.

Alexa konnte deutlich die Augen ihrer Herrin hinter der schwarzen Maske erkennen. Kurz trafen sich ihre Blicke, dann wich die junge Frau ihrer erfahrenen Gegenspielerin aus. Sie wusste, dass sie unterlegen war. Sie nahm ihre Rolle an und senkt ihren Blick erneut.

Jetzt stand die Herrin vor ihr und Alexa schloss die Augen. Ein Gefühl der Scham berührte ihren Geist, so wie die Finger der reifen Frau über den nackten Leib des Mädchens streiften. Alexa war nackt, so wie es die Herrin befohlen hatte. Ihre zarte Haut war frisch geduscht und eingecremt. So spürte sie Berührung noch intensiver. Sie fühlten das zarte Gewebe auf den Fingerkuppen der dominanten Frau, der sich Alexa unterworfen hatte. Die schwarzen Handschuhe der Herrin reichten bis zu ihren Oberarmen.

Ein leichter Schauer jagte durch den Körper des Mädchens, als sich die Fingerkuppen der Herrin um ihre Nippel legten. Sie stand jetzt hinter hier. Zärtlich drückte sie die steifen Brustwarzen. Alexa fühlte den heißen Atem in ihrem Nacken. Ein Schauer lief über ihren Rücken hinab bis zu ihrem Po.

Die Herrin senkte ihren Kopf und presste ihre Lippen gegen Alexas Hals. Verträumt schmiegte sie sich an den Körper ihrer Herrin. Weitere Küsse folgten, während die geschickten Finger fordernd über die weiblichen Rundungen des Mädchens glitten, welches lustvoll aufstöhnte.

Ohne dass Alexa es kommen sah, hatte die Herrin plötzlich einen roten Seidenschal in ihren Händen. Mit einer fließenden Bewegung verband sie dem Mädchen die Augen. Als nächstes hörte sie das Klirren von Ketten. Es waren Handschellen, die Alexa inzwischen nur zu gut kannte.

Die Herrin griff nach ihren Handgelenken und fesselte sie dem Mädchen auf den Rücken. Die Schlösser rasteten mit dem vertrauten Klicken ein. Alexa wehrte sich nicht. Sie wollte es nicht anders, denn in ihrem Herzen genoss sie es, sich einer Frau oder einem Mann ganz auszuliefern. Das Mädchen wollte es so. Alexa wollte sich unterwerfen. Sie suche nach Bestimmung und Beherrschung.

Mit Fingern folgte die Herrin nun den Konturen der Wirbelsäule bis zu dem knackigen Po des Mädchens. Alexa kaute auf ihrer Lippe, als sie die Fingerkuppen fühlte, wie diese durch ihre Poritze bis zu ihrem Geschlecht vordrangen. Ein sinnliches Stöhnen entkam ihr, als sich die Hand der Herrin an ihrer Vulva vergnügte.

„Das gefällt dir wohl“, flüsterte die Herrin leise, doch bestimmt.

„Ja, Herrin“, antwortete Alexa mit zitternder Stimme. Sie reckte sich den Bewegungen ihrer Gebieterin entgegen, wollte mehr, doch die Herrin schenkte ihr keine weitere Berührung. Stattdessen entzog sie Alexa die Finger.

„Bitte“, flehte das Mädchen, doch die Herrin hatte anderes vor. Sie packte Alexa am Haarschopf und zog sie mit sich.

Blind wurde das Mädchen nun durch den Raum geführt, bis sich die Herrin auf eine Couch setzte. Mit einem Ruck zwang sie das hilflose Geschöpf, sich über ihren Schoß zu legen, so dass der nackte Hintern nun gen Himmel über ihren Knien lag.

„Du bist ein unartiges Ding“, meinte die Herrin beiläufig und zog ihren Handschuh aus.

„Ja, Herrin“, bestätigte Alexa automatisch. Wieder fühlte sie die vertraute Hand auf ihrem Hintern. Ein wohliger Schauer lief durch sie hindurch.

„Und was tut man mit unartigen Mädchen?“, fragte die Herrin herausfordernd.

„Weiß nicht …“, gab Alexa zurück, während sie sich den Fingern entgegen reckte, die wieder ihr Geschlecht streichelte.

"Überleg mal“, meinte die Herrin. Diesmal hatte ihre Stimme etwas Verschlagenes an sich. Alexa spürte, wie sich die Fingerkuppen an ihren Kitzler schmiegten. Mit kreisenden Bewegungen umspielte die Herrin ihr Geschlecht. Wohlige Schauer jagten durch ihren Körper. Die erfahrene Liebhaberin wusste genau, was sie dem Mädchen da antat.

„Sie … sie bestrafen?“, keuchte die junge Frau erregt. Vor Lust zitternd reckte sie ihrer Herrin das Becken entgegen.

„Genau“, hauchte die Herrin und streifte mit ihrer Fingerkuppe durch das feuchte Tal, bevor sie eintauchte, in die bereits triefende Höhle des Mädchens. Ein lautes Stöhnen kam aus Alexas Mund.

„Oh ja …Herrin … ich …weiter … ja …“, schnaubte die erregte Gespielin.

Die Herrin dachte jedoch nicht daran, sondern zog ihre Finger wieder heraus. Wie Tau glänzten die Fäden aus Nektar im Kerzenlicht an den Fingern der Herrin. Prüfend führte sie die Hand an ihr Gesicht und roch daran. Es duftete nach jugendlicher Lust. Sie schleckte den Saft des Mädchens ab, während dieses ganz unruhig über ihren Schoß gebeugt da lag.

„Bitte … Herrin … macht weiter …“, flehte das Mädchen.

„Du willst also deine Strafe?“, fragte die Herrin mit einem Lächeln, während ihre Augen hinter Maske lüstern funkelten.

„Ja … bestraft mich Herrin“, hauchte Alexa.

„So sei es“, meinte die ältere Frau knapp, dann sauste die flache Hand auf Alexas blanken Hintern.

Erst war ein Knall zu hören, dann ein lauter Aufschrei. Das blinde Mädchen zerrten an ihren Fesseln, doch die Handschellen hielten sie gefangen. Ein weiterer Schlag traf ihren Hintern und noch einer. Die Herrin wusste ihre Kraft wohl zu dosieren, doch trotzdem oder gerade deswegen, war es für Alexa nun der pure Schmerz, der durch ihren Körper jagte.

„Du hast etwas vergessen“, meinte die dominante Frau knapp.

„Was?“, flüsterte das Mädchen schluchzend.

„Dich für jeden Schlag zu bedanken“, erklärte die Herrin nüchtern.

„Danke, Herrin“, hauchte Alexa. Ihr Hintern brannte bereits wie Feuer, doch dies war erst der Anfang. Ein weiterer Schlag traf ihren nackten Arsch.

„Danke, Herrin!“, kam diesmal sofort über die Lippen der jungen Frau.

Die Herrin lächelte zufrieden. Es folgte nun eine Serie weiterer Schläge. Immer wieder wechselte sie das Tempo. Harte, laute Schläge wurden von Pausen begleitet. Serien von schnellen Treffern hagelten gnadenlos auf Alexas Hintern ein, der sich mehr und mehr in eine in eine rote Masse verwandelte.


Heftig klatsche die strenge Hand der Herrin auf den zierlichen Hintern. Links, rechts, links, rechts. Immer wieder, wobei der Leib des Mädchens langsam an den Takt der Schläge anpasste. Ihr Schreien und Atem folgte dem bestimmenden Treiben der Herrin. Gehorsam fügte sich das Mädchen ihrer Gebieterin.

Tränen formten sich in den Augen des Mädchens, welches sich immer noch brav bedankte. Ihr Körper rebellierte, doch der Schmerz wurde immer mehr zu einer Droge. Bald hatten die Schläge für den weiblichen Körper eine ganz neue Wirkung. Pure Lust flutete ihren Körper, als sie hilflos und blind die strafende Hand ihrer Herrin ertrug.

„Danke, Herrin!“, hechelte Alexa nun in einem fast tranceähnlichem Zustand. Sie genoss es nun richtig, von ihrer Gebieterin übers Knie gelegt zu werden. Jeder Schlag steigerte nun die Lust ihres von Hormonen überfluteten Körpers. Bald näherte sich Alexa einem Gipfel aus Geilheit, den kein Mann zuvor in ihr ausgelöst hatte.

Sie schrie und kämpfte mit dem Schmerz, kämpfte mit der Lustpeitsche, die ihren euphorischen Leib in Ekstase versetzte. Die Herrin spürte, wie das Mädchen plötzlich von einem Beben erfasst wurde, welches ihr nur zu vertraut war. Zärtlich ließ sie nun die Hand auf dem glühend heißen Hintern ruhen, während sie ihrer Gespielin den Gipfel der Lust schenkte. Ein lauter, finaler Schrei war alles, was noch zu vernehmen war, als die Herrin ihre Finger tief in die triefendnasse Weiblichkeit des Mädchens rammte. Alexa bäumte sich auf, dann brach sie erschöpft zusammen.

Leises Wimmern kam über die Lippen des Mädchens. Tränen flossen und doch war sie glücklich. Es dauerte einige Zeit, bis sich Alexa auf dem Schoß ihrer Herrin beruhigt hatte. „Ich liebe Euch, Herrin“, flüsterte Alexa vollkommen erschöpft.

Die Herrin packte sie und richtete das Mädchen auf. Die junge Frau keuchte auf, als sie sich nun mit ihrem wunden Hintern auf das Knie ihrer Herrin setzen musste. Fordernd packte die Herrin das Mädchen am Haar und führte Alexas Lippen an die ihren.

„Ich liebe dich auch, meine Alexa“, flüsterte die Herrin, bevor sie dem nackten Mädchen in ihrem Arm einen leidenschaftlichen Kuss schenkte.

~~~♥~~~

Silke Bischopp wird diese Geschichte am 15.4.2014 ab 19 Uhr live auf Radio Schlag-Fertig vortragen.
http://www.bdsm-radio.de
oder direkt hören unter
http://93.186.193.45:8000/

Kommentare:

  1. Greetings,

    Teasily erotic ....
    1ManView

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  2. Bin auch mal wieder hier. :-D
    Sehr schöne Geschichte. Erregender Lesegenuss.

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  3. Hallo Krystan

    dein Schreibstil gefällt mir sehr gut, nur der Inhalt war grad nicht so ganz meins.
    Deine anderen Geschichten gefallen mir besser, aber das ist natürlich nur meine Meinung.
    Viel Fantasie und 1 000 neue Ideen wünscht dir

    Nikki

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