Samstag, 26. April 2014

Schulmädchen Mary Sue



Schulmädchen Mary Sue



„Komm doch herein, Mary Sue“, meinte der Lehrer und lächelte mit strenger Miene, als er die Schülerin in Minirock musterte, die gerade in der Tür stand.

„Sie wollten mich sprechen, Herr Wolf?“, meinte die hübsche Schülerin. Schüchtern senkte sie ihren Blick, denn die unverkennbare Lust in den Augen des Mannes beschämte das Mädchen.

„Du weißt doch, warum du hier bist, Kind, oder?“

Mary Sue zögerte mit der Antwort. Es gab viele Gründe, sie vor den Lehrer zu rufen, doch irgendwie wollte sie nicht alle aufzählen.

„Nun, ich will es dir sagen“, verkündete der Lehrer streng. Er trat an sie heran. „Es geht um deine Noten. Sie sind gelinde gesagt, eine Katastrophe. Du hast offenbar die ganze Zeit nur Jungs im Kopf.“

Seine Hand legte sich auf den Rücken der Schülerin. Die andere auf ihre Wange, so dass sie ihn ansehen musste. Sein Blick verlor sich fast in den großen Brüsten des Mädchens, die wirklich beeindruckend waren. Speichel bildete sich in seinem Mund, während sie ganz schüchtern da stand.
„Was für ein geiles Miststück du doch bist. Du hast die Knöpfe deiner Bluse wohl mit Absicht offen gelassen.“

„Entschuldigen Sie Herr Wolf, ich … wir hatten Sport und mir war so heiß“, meinte Mary Sue. Erst jetzt bemerkte sie offenbar, dass sie es mit ihrem aufreizenden Spiel bei dem strengen Herrn Wolf etwas übertrieben hatte. Sie hatte das Tier in ihm geweckt und im Gegensatz zu ihren Mitschülern, konnte Herr Wolf durchaus sein Verlangen stillen.

„Sport, so so …“, murmelte der Mann. „Ich gebe dir jetzt noch mal eine Chance. Wenn du zeigst, dass du ein braves Mädchen bist, lasse ich dich durchkommen.“

Die Hand des Lehrers glitt am Hals der vollbusigen Schülerin hinab, die in diesem Moment ganz still hielt. Die Hand von Herrn Wolf glitt über den Busen der Schülerin und holte diesen hervor. Mary Sue war vielleicht nicht sonderlich intelligent, doch sie war schlau und erkannte, dass der Lehrer ihr gerade eine Möglichkeit anbot, ihre Noten zu verbessern, ohne dass sie viel lernen musste. Vielleicht war es da wirklich besser, dem geilen alten Sack zu geben, was er von ihr verlangte.

„Und zu niemanden ein Wort, sonst wirst du es bereuen. Einer dummen Nutte wie dir würde sowieso niemand glauben. Verstanden!“ Er packte ihre entblößten Brüste mit festen Griff. Es tat weh, aber zugleich jagte das auch einen Schauer aus Lust durch ihren Körper.

„Ja, Herr Lehrer“, flüsterte sie mit zitternder Stimme.

„Die sind aber geil“, raunte Herr Wolf, während er Mary Sues Knospen massierte. Ihre Brustwarzen waren bereits ganz hart von der Berührung. Ein leises Stöhnen kam über Mary Sues Lippen.

Er spielte eine Weile mit ihr herum. Knetete und berührte sie voller Gier. Seine andere Hand wanderte an dem Rücken des Mädchens hinab und hob den Minirock an. Er knetete ihren harten festen Hintern, der von einem Spitzenhöschen verdeckt wurde. Der Lehrer wusste, dass er hier nicht viel Zeit hatte, und kam gleich zur Sache. Er griff an das Bündchen und riss ihr den Stoff mit einem Ruck von den Schenkeln. Mit lautem Geräusch zerriss der Stoff. Mary Sue stieß einen erschreckten Schrei aus.

„Das Ding brauchst du jetzt erst mal nicht.“ Er legte das Höschen neben sich auf das Pult und drängte Mary Sue dagegen. Die Schülerin leistete keinen Widerstand. Sie ließ sich von dem Lehrer drängen, der seinen Kopf herab senkte und über den Hals des Mädchens leckte.

„Ich bin schon die ganzen Jahre geil auf dich, du geile Schlampe. Und heute wirst du mir gehören“, flüsterte er ihr zu. Er hob Mary Sue auf das Pult und drängte sich zwischen ihre Mädchenschenkel. Mit den Fingern streichelte er über ihre unbehaarte Vulva. „Du geiles Miststück bist ja schon ganz feucht. Deine Fotze trieft ja schon richtig. Du willst wohl endlich von mir gefickt werden, oder?“

„Herr Lehrer, ich …“, weiter kam sie nicht, denn schon packte Herr Wolf die Schülerin am Hals und drückte sie mit dem Rücken auf das Pult. Mary Sue stieß ein überraschtes Keuchen aus. Die Hand blieb an ihrer Kehle. Sie rang nach Luft, wehrte sich aber nicht. Die Brüste des Mädchens hoben und senkten sich schnell, denn sie begann fast zu hyperventilieren.

„Du bist ja schon ein geiles Biest, Mary Sue“, schnaubte der Lehrer und packte seinen Schwanz aus. Er wollte endlich die geile Schülerin ficken, wo sie ihm doch schon so geil auf dem Tablett präsentiert wurde.

Angst funkelte in ihren Augen. Sie zitterte leicht, als seine große Eichel sich an ihren Schamlippen rieb. Das feuchte Tal öffnete sich seinem Verlangen.

„Gut so, du kleine Schulnutte. Jetzt wird gefickt!“

Ein Ruck ging durch den Körper des Mädchens als er seinen Schwanz mit Wucht in ihre enge, feuchte Spalte schob. Der Lehrer stöhnte laut auf, wähnte er sich doch im feuchten Paradies dieser weiblichen Lustgrotte.

„Oh ja, du bist so eng. Das macht mich geil!“, keuchte der Lehrer, als er das Mädchen mit kräftigen Stößen benutzte und dabei seinen Schwanz bis gegen ihre Gebärmutter drückte.

„Ah … nicht  … nicht so fest …“, schrie Mary Sue auf, die von der Wucht des gewaltigen Männergliedes überwältigt wurde. Schmerz und Lust peitschte durch ihren jungen Körper, während ihre großen Brüste im Takt der Stöße wippten.

„Er ist so … so groß, Herr Wolf … vorsichtiger bitte …“, flehte sie.

„Klappe, du geile Schlampe! Du wirst dich daran gewöhnen“, murrte der geile Lehrer und rammte seinen harten Pfahl noch schneller in das enge Loch des Teenagers. „Geiles Fickvieh. Gleich spritze ich in dir ab!“

„Bitte … Nicht in mir kommen … bitte ziehen sie vorher … raus … ich will nicht … schwanger … werden …“, keuchte Mary Sue, als der Lehrer sie wie ein wilder Stier fickte. Ihre Titten wippten im Takt seiner Stöße wild hin und her. Deutlich konnte man die harten kirschkerngroßen Brustwarzen erkennen, die sich ihm wie kleine Köder entgegen reckten.

„Klappe, du kleine Nutte! Ich werde meinen geilen Saft schön in deine enge Mädchenfotze spritzen, du dummes Gör!“, stöhnte Herr Wolf. Er nahm den zerrissen Slip des Mädchens und stopfte ihn ihr in den geöffneten Mund. „Schön drinnen lassen, du geile Schlampe!“

Sie gehorchte seinem Befehl und gab sich devot seinem wilden Verlangen hin. Es war widerlich den Geschmack der eigenen Lust, die sich mit etwas Urin vermischt hatte, kosten zu müssen, doch sie gehorchte dem Lehrer. Angst und eine demütigende Lust überwältigte die Schülerin, als sie auf dem Lehrerpult gefickt wurde.

Herr Wolf genoss es, sie mit harten, festen Stößen zu nehmen, ohne dabei Rücksicht nehmen zu müssen. Sie schrie und wimmerte immer noch in den improvisierten Knebel. Bald wurden ihre Laute immer rhythmischer und man konnte deutlich hören, wie es der geilen Schülerin offenbar gefiel, das sie den dicken Schwanz des Lehrkörpers fest in ihre triefend nasse Spalte gehämmert bekam. Ihr Verstand sagte vielleicht Nein, doch ihr Körper, ja ihr Körper, dem gefiel diese harte Benutzung durch den erfahrenen Mann.

Die kräftigen Hände des Mannes kneteten ihre großen Brüste. Wie ein wilder Bulle hämmerte der Mann seinen Schwanz in ihren fruchtbaren Schoß. Bald begann die enge Spalte von Mary Sue heftig zu zucken. Die Scheidenmuskulatur schlang sich wie eine Manschette um den dicken Pfahl des Lehrers. Die Schülerin bäumte sich auf, als ein Orgasmus durch ihren Körper jagte. Laut keuchend schrie sie ihre Lust in den Knebel, während sich die Eier des Lehrers zusammen zogen.

Mit lautem Stöhnen und Schnaufen ergoss sich der Lehrer tief in der ungeschützten Fotze seiner Schülerin. Unmengen seines heißen Spermas fluteten die Spalte. Speichel tropfte aus seinem Mundwinkel auf ihre Titten. Dann zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und ein Schwall aus Nektar und Sperma lief an ihren nackten Schenkeln herab.

„So, Mary Sue. Jetzt richte dich wieder her und dann verschwinde. Zu keinem ein Wort, du kleine Nutte, sonst wirst du es bereuen.“

„Ja, Herr Lehrer“, flüsterte Mary Sue mit zitternder Stimme.

„Nächste Woche bist du wieder hier. Und dann ist dein Hinterteil dran. Verstanden!“ Er funkelte sie gierig an. Sie hatte Angst, aber diese Furcht machte sie nicht nur fügsam, sondern auch geil. Tränen bildeten sich in den lustglänzenden Augen des Mädchens.

„Ja, Herr Wolf“, hauchte sie mit tonloser Stimme. Mary Sue richtete ihren Minirock und ihre Bluse, während das Sperma aus ihre frisch besamten Fotze tropfte.

Kommentare:

  1. Tolle Geschichte! Man muß sie vorm Einschlafen lesen. Was man da wohl für Träume bekommt, ... ;-)

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  2. Die Frau mit der silbernen Maske27. April 2014 um 21:10

    Sehr geile Geschichte... wünscht man sich da nicht ein wenig Mary Sue zu sein ? ! .... Die Gedanken sind frei....

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  3. Also ich wär' da lieber der Lehrer. :-D

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  4. Klasse Geschichte. Bin schon auf deine Werke im Mai gespannt.

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  5. Oh ja, bitte mehr davon, die Geschichte animieren und lassen einen...

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  6. sehr geile geschichte , warte wie es weiter geht

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