Donnerstag, 4. September 2014

Abendessen einer Sklavin



Abendessen einer Sklavin

Die Hände waren hinter ihrem Rücken an die Lehne gebunden. Mit leicht geöffneten Schenkeln saß sie auf dem Stuhl. Ihre Augen waren verbunden und ihr schwarzer Rock war hoch gerutscht, so dass man ihre nackten Beine sehen konnte. Noch immer trug sie die High Heels, mit denen sie ihren Herrn empfangen hatte.

Sein Besuch kam diesmal vollkommen überraschend. Lange schon hatte sie sich nach ihm verzehrt. Einsame Nächte, in denen nur die Erinnerung und kurze Textnachrichten ihre Lust genährt aber nicht befriedigt hatten.

Heute Abend kam dann die kurze Nachricht auf ihrem Handy. „Komm zum Parkplatz und hilf mir, meine Sachen hoch zu bringen.“ Keine weitere Vorwarnung. Keine Gelegenheit, sich mental vorzubereiten. Zu spät hatte sie seine versteckten Hinweise begriffen. Er hatte ihr um 13 Uhr geschrieben: „Richte dich jetzt für heute Abend, damit ich eine schöne Sklavin habe.“

Sie hatte gedacht, dass sie sich ihm vor der Webcam zeigen sollte. Deswegen glaubte sie auch, sie hätte dafür am Abend noch genug Zeit. Sie hatte sich geirrt. Jetzt war es zu spät. Nur noch High Heels, Rock und Shirt hatte sie schnell übergestreift, ohne den sonst stundenlangen Prozess weiblicher Schönheitspflege zu durchlaufen.

„Wer zu spät ist, den bestraft der Herr“, waren seine Worte.

Die Sklavin spürte diese Worte auf ihrer Sitzfläche. 25 Schläge mit einer Weidenrute, die er am von einem Baum vor dem Haus gepflückt hatte. Es war eine spontane Strafe für seine Sklavin. Sie hatte sich dazu zwischen zwei Mülltonnen gestellt und ihm ihren nackten Arsch entgegen recken müssen.

Immer noch dachte sie die Rechenaufgabe ihres Herrn. Langsam hatte sie bis fünfundzwanzig zählen musste, und dabei für jede Zahl einen weitere rote Strieme auf ihrem Po empfangen. Er war manchmal ein wahrer Sadist. Ihr Satan und Herr. Doch er konnte auch ganz anders sein.

Im Moment, wo sie gefesselt auf dem Stuhl saß, kochte ihr Herr für sie. Sie roch die Kräuter, die er mit gebracht hatte, und die er wohl in ihrer eigenen Küche, nur ein paar Schritte von ihr entfernt, zubereitete. Ihre Sinne tasteten nach den Gerüchen. Zwiebeln und Thymian waren darunter. Das konnte sie dank ihrer verbundenen Augen deutlich schnuppern, auch wenn sie eigentlich aufgrund ihres Zigarettenkonsums keine feine Nase hatte.

Das Wasser im Kochtopf brodelte bereits. Die Sklavin hörte, wie ihr Herr etwas auf dem Schneidebrett zerteilte. Mit leidender Miene wartete sie nun darauf was als Nächstes passieren würde. Ihr Herr ließ sich zeit. Das Warten in dieser Stellung machte sie fast verrückt. Die frischen Striemen auf ihrem Hintern machten das Sitzen noch unerträglicher.

Was für ein Sadist er doch war. Immer wieder zerrte die Sklavin an ihren Fesseln. Trotz ihrer Augenbinde ahnte sie sein Lächeln. Ihm gefiel es wohl, sie so aufgewühlt und Hilflos zu sehen. Es brutzelte in der Pfanne. Ein Schwall von köstlichen Röstaromen drang an ihre Nase.

„Fertig“, kam endlich die erlösende Nachricht.

Mit teuflischer Geduld, hörte die Sklavin, wie ihr Herr den Tisch für sie deckte und dann das Essen brachte. Er ließ sich alle Zeit der Welt, während sie hilflos in der Dunkelheit weilte.

„Mach den Mund auf Sklavin.“

Sofort folgte sie seinem Befehl. Sie spürte die Hitze, als er ihr eine Gabel mit dampfenden Nudeln unter die Nase hielt. Sie roch den köstlichen Duft und ihr lief das Wasser im Mund zusammen. Sie hatte heute noch nichts gegessen und jetzt, wo es so köstlich roch, kam der Hunger.

Das Verlangen in ihr wuchs, doch ihr Herr befriedigte ihre Gier nicht, sondern legte seine Hand auf ihren Schenkel. Sie spürte das Kribbeln auf ihrer Haut, welches sich in ihren Unterleib fortsetze. Er streichelte sie zwischen den Beinen, während er ihr die Köstlichkeit vorenthielt. Aus einem Instinkt heraus, wollte die Sklavin Mund und Beine zusammen pressen.

„Schön weit offen lassen“, befahl er mit sanfter Stimme.

Ein Schauer lief durch ihren Körper bis in die Zehenspitzen. Die Sklavin wollte gehorchen, doch das war gar nicht so leicht. Es kostete sie viel Überwindung. Dennoch schaffte sie es schließlich, sich ihm ganz zu öffnen.

„So ist es brav“, lobte er sie wie ein Hündchen und streichelt zur Belohnung über ihr Geschlecht. Ein lautes Keuchen entkam ihrem geöffneten Mund.

Geschickt streichelte er ihren feuchten Eingang und umspielte ihre Zungenspitze mit der Gabel. Köstlicher Geschmack entfaltete sich auf ihrem Gaumen, als sie seine Soße schmeckte. Ihre Sinne rebellierten vor Gier. Das Verlangen in ihr wuchs und raubte ihr fast den Verstand. Sie wollte ihre Lust befriedigen, doch sie durfte und konnte nicht.

Satan, dachte die Sklavin und schwieg doch in stiller Verzweiflung. Sie zerrte an ihren Fesseln. Ihr Arsch schmerzte. Ihre Fotze und Mund liefen fast aus. Unbefriedigte Sehnsucht, die er weiter anheizte. Seine Fingerkuppe berührte ihren Eingang, so wie er es mit der Gabel tat. Beide Öffnungen wurden bespielt, ohne ihr die Erfüllung zu schenken.

Ihr Atem ging schneller. Ihr Herz schlug kräftig. Verzweifelt, wand sie sich auf dem Stuhl. Es war so erniedrigend und geil zugleich.

Dann passierte es. Endlich tat er es. Endlich drang er in sie ein. Glück ließ sich die Sklavin fallen, während ein berauschender Strom aus Lust durch sie hindurch fuhr.

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