Sonntag, 28. September 2014

Tina - Die Verkehrsstrafe




Die Verkehrsstrafe

„Guten Abend, Polizeikontrolle. Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte.”

Das Mädchen am Fahrersitz errötete leicht, als sie den älteren Mann in der Uniform kurz betrachtete, um dann ihre hastig die Papiere aus ihrer Handtasche zu kramen. Sie hatte den Führerschein erst ein paar Monate und dies war ihre erste Polizeikontrolle. Kommentarlos reichte sie ihren Führerschein und den Fahrzeugschein aus dem Wagen. Der Polizist nahm sie entgegen und lächelte.

„Sie wissen, warum wir Sie anhalten?”

Tina sah den Beamten durch das heruntergelassene Fenster mit demütiger Miene an. Sie wagte es nicht den Mund zu öffnen, denn sie wusste genau, warum sie angehalten wurde. Sie hatte sich den BMW ihres Vaters für eine abendliche Spritztour ausgeliehen und dabei auf freier Strecke ordentlich aufs Gaspedal getreten.

„So schweigsam?”, fragte der Polizist nach. Etwas Diabolisches glänzte in seinen Augen, das der jungen Frau Angst machte. Sie fühlte sich schuldig und diese Schuld nagte an ihr. Doch da war noch etwas anderes.

„Ich will Ihnen auf die Sprünge helfen, Frau Brand. Tina Brand, das sind doch Sie, oder?“

„Ja“, nickte Tina kleinlaut. Sonst war sie eine selbstbewusste junge Frau, die den Männern und Frauen sagte, wo es lang ging. Jetzt war es jedoch anders. Diese Mann löste in dem Mädchen eine devote Grundhaltung aus. Ob es an der Uniform, der Waffe oder einfach nur an seinem Auftreten lag, wusste Tina nicht. Vielleicht an allem zusammen.

„Und Sie sind gerade durch eine Tempo 80 Zone mit hundertdreißig Sachen gerauscht.“

Das Mädchen schluckte schwer, als sie der vorwurfsvolle Blick des Polizisten traf. Sie versuchte sich gerade eine Ausrede zurecht zu legen, als dieser jedoch sofort nachsetzte.

„Wie ich sehe, sind Sie noch in der Probezeit, Frau Brand. Sie wissen, was das bedeutet? Das gibt nicht nur eine saftige Geldstrafe. Nein, Ihr Führerschein ist auch erst mal weg.“

„Was?“, stieß Tina aus. Die Strafe war ihr gleich. Ihr Vater würde sie bezahlen. Der Führerschein war für das Partygirl jedoch lebenswichtig. Da sie auf dem Land lebte, konnte sie ohne diesen Lappen weder in die Stadt Shoppen, noch abends in die Clubs. „Das geht doch nicht.“

„Doch. So ist das Gesetz“, sagte der Polizist mit fester Stimme.

„Aber da kann man doch was machen.“ Tina versuchte ihre Mutter zu kopieren, die mit ihrem Wimpernschlag schon oft die Männer dazu gebracht hatte, etwas nachsichtig zu sein. Der Polizist jedoch blickte nur kurz zu dem Streifenwagen und sah dann wieder zu der jungen Verkehrssünderin.

„Nichts zu machen. Strafe muss sein. Stellen Sie sich nur vor, Sie hätten jemanden überfahren. Die Verkehrsregeln sind schließlich nicht ohne Grund da. Das haben Sie ja in der Fahrschule auch gelernt, oder?“

„Ja“, gestand Tina kleinlaut.

„Dann werden sie diese Lektion noch einmal wiederholen. 50 km/h zu schnell. Da haben sie einiges nachzulernen.“

„Aber das geht nicht. Ich brauche meinen Führerschein.“ Tina war nicht gewillt, ihre neu gewonnene Freiheit aufzugeben. „Könnten Sie mir nicht eine andere Strafe geben? Ich zahle auch das Doppelte.“

„Steigen Sie mal aus“, befahl der Polizist.

Tina gehorchte ohne Widerspruch. In ihren Augen keimte so etwas wie Hoffnung auf. Vielleicht ließ dieser Mann ja mit sich verhandeln. Daran, dass noch jemand anderes im Streifenwagen hinter ihnen saß, dachte das Mädchen in diesem Moment gar nicht.

„Also Frau Brand, hauchen Sie mich mal an.“

Sie tat es und der Polizist rümpfte die Nase. „Ich nehme mal an, Sie haben nichts getrunken. Immerhin ein Pluspunkt.“

„Ja, und ich bin ja auch noch so unerfahren. Ich werde mir die Belehrung sicher merken. Lassen Sie mich doch einfach weiter fahren, dann werde ich in Zukunft mich auch immer an die Verkehrsregeln halten.“ Tina sah den älteren Herrn mit großen Augen an und für einen Moment hatte sie die Hoffnung, dass sie sein Herz erweicht hatte. Sie versuchte ein wenig auf Lolita zu machen, und spielte dabei mit ihren langen, blonden Haarsträhnen.

„Sie würden also eine Menge tun, um ihren Führerschein zu behalten, Frau Brand?“, fragte der Polizist schließlich mit nüchternem Tonfall.

„Ja, ich würde alles tun“, versicherte das Mädchen. Ihre Finger glitten über das schwarze Abendkleid, welches sie letzten Monat in Paris gekauft hatte. Zusammen mit ihren High Heels war es eine verführerische Kombination, die ihre langen Beine hervorhob. „Ich habe einen Fehler gemacht. Aber bitte, bitte geben Sie mir doch eine Chance, Herr Wachtmeister. Ich tue auch alles.“

Tinas Hoffnungen wuchsen. Es war eben nur ein Mann, dem sie gegenüberstand. Und im Grunde genommen waren alle Männer gleich. Schwache Wesen, wenn eine junge Schönheit wie Tina sie umgarnte. Vielleicht konnte sie mit ein wenig Betteln und Flehen sich wieder einmal ganz leicht aus der Affäre ziehen. Dann, so nahm sie sich vor, würde sie sich bestimmt nicht so schnell wieder erwischen lassen.

„Also gut“, meinte der Polizist mit einem Seufzen. „Aber Strafe muss sein. Ich biete Ihnen eine Alternative an. Eine schmerzhafte Strafe, aber dafür lass ich den Verkehrsverstoß noch einmal mit einer Verwarnung liegen.“

„Oh, danke, danke, danke!“, ereiferte sich Tina.

„Nicht so schnell“, sprach der Mann. „Strafe muss sein. Und ich will, dass Sie die Lektion nicht vergessen. Hören Sie gut zu, Frau Brand. Ich werde Ihnen diesen Vorschlag nur genau einmal machen.“

„Ja“, fiel Tina ihm ins Wort. „Ich tue wirklich alles.“

„Sicher?“, der Polizist lächelte. Da war es wieder, dieses boshafte Lächeln, welches das Mädchen schon zu Beginn bemerkt hatte.

„Ja, alles“, wiederholte Tina und kaute dabei nun doch etwas unsicher auf ihrer Lippe. Wenn es sein musste, würde sie diesem Polizisten sogar einen blasen.

„Also. Sie sind 50 km/h zu schnell gefahren. Als Lektion, dass Sie in Zukunft besser aufpassen, biete ich Ihnen an, dass Sie von mir jetzt sofort 50 Schläge auf den Arsch bekommen.“

„Was?“ Tina klappte die Kinnlade herunter. Damit hatte sie nicht gerechnet.

„Entweder das, oder ich fertige eine Anzeige und Sie sind Ihren Führerschein los. Ihre Entscheidung, Frau Brand.“

„Aber das können Sie doch nicht …“

„Ich zähle bis drei. Dann habe ich meine Antwort. Entweder Sie stellen sich an die Motorhaube ihres Wagens und recken mir Ihren Arsch entgegen, oder ich fertigte die Anzeige gegen Sie. Alles streng nach Vorschrift.“ Er hob die Ausweispapiere des Mädchens zum Beweis seiner Macht.

Tina war immer noch ganz starr vor Schreck, als der Polizist laut „Eins“ rief. Bei „Zwei“ war Tina bereits zur Motorhaube von Daddys BMW gerannt. „Ok, ich mach´s. Aber bitte nicht zu fest!“, rief sie.

Der Mann lächelte diabolisch. Er betrachtete das sich nach vorne beugende Mädchen und nickte zufrieden. Was für ein schönes Stück Arsch, dachte er im Stillen.

Tina zitterte am ganzen Körper, während sie auf die ungewöhnliche Verkehrsstrafe wartete. Plötzlich fühlte sie sich ganz klein. Der Polizist war zu seinem Dienstwagen gegangen und hatte sich von seinem Kollegen eine dünne Rute aus Fiberglas geben lassen. Dieser ungefähr ein Meter lange Rohrstock schnalzte nun mehrfach durch die Luft. Das Mädchen zuckte jedes Mal zusammen. Der Mann grinste.

Der Polizist stand nun hinter ihr und Tina fühlte auf einmal seine Hand auf ihren Schenkeln. „Ich sagte auf den nackten Arsch“, erklärte er und griff nach dem Saum von Tinas Kleid.

Das Mädchen spürte, wie die Finger des Mannes ihr den Stoff langsam über die Arschbacken hoben. Dabei entblößten sie den Hintern der jungen Verkehrssünderin, die sich auf ihren Unterarmen abstützte und die Hände zu Fäusten ballte.

„Hübscher Hintern“, kommentierte der Amtmann sein Tun und griff nun nach dem dünnen String-Tanga des Mädchens. „Für eine ausreichende Bestrafung muss Ihr Arsch wirklich nackt sein. Schließlich wollen wir doch, dass die Abschreckung für die Zukunft wirkt.“

Tina antwortete nicht. Ohne Widerstand ließ sie sich jedoch den String bis zu den Kniekehlen hinunter ziehen, so dass sie dem Mann nicht nur ihre Pobacken, sondern auch ihr ungeschütztes Geschlecht präsentierte.

Der Polizist sah die Gelegenheit und nutzte sie aus. Mit den Finger streichelte er die Innenseite von Tinas Oberschenkeln hinauf bis zu ihrer blanken Spalte, die erst vor wenigen Tagen im Studio mit Wachs enthaart worden war. Tina spürte seine Fingerkuppe, wie sie durch das Tal ihrer Weiblichkeit wanderte. Ohne es zu wollen, war das Mädchen bereits ganz nass. Es war ein natürlicher Instinkt ihres Körpers, den der Mann jedoch ganz anders verstand.

„Du kleines geiles Luder“, murmelte er und drückte seinen Finger in ihre Spalte. Sie stieß ein hörbares Keuchen aus, und erwarte fast, dass der Polizist weiter machen würde. Innerlich hoffte sie sogar darauf. Wenn er sie fickte, würde ihr vielleicht der Stock erspart bleiben.

Ihre Hoffnung war vergebens. Der Mann spielte zwar etwas mit ihrem Eingang, doch trat er schließlich einen Schritt zur Seite und leckte sich ihren Saft von der Fingerkuppe. Er genoss ihren jugendlichen Geschmack. Er erinnerte den Mann ein wenig an seine Kollegin Anja. Für diese würde er jedoch später Zeit finden. Jetzt galt es erst einmal, den Strafvollzug durchzusetzen.

Der Polizist hatte lange genug mit der Verkehrssünderin gespielt. Jetzt folgte die angekündigte Bestrafung, ohne weiteres Vorspiel. Mit festem Griff zog er durch und der Glasfaserstab schnalzte quer über Tinas Arsch. Der Schrei des Mädchens hallte durch die Nacht.

„Sie dürfen laut mitzählen, damit Sie wissen, wie viele Schläge Sie noch zu bekommen haben“, verkündete der Polizist. „Einen haben wir schon.“

Tina hechelte noch immer nach Luft und kämpfte mit den Tränen. Der Schmerz jagte als Phantom durch ihren Körper und sie wusste nicht so recht, was schlimmer war. Der Schmerz des einen Schlags oder die Angst davor, dass 49 Schläge folgen würden.

Der Polizist schlug erneut zu und traf das Mädchen wieder quer über den Hintern. Sie schrie auf und diesmal bildeten sich Tränen in den blauen Augen der jungen Schönheit. „Zwei“, brachte sie gepresst hervor.

Die Strafe war brutal. Immer wieder traf der Rohrstock ihren Hintern. Immer wieder kämpfte sie mit den Tränen und schließlich flossen sie in Strömen, als Tina gerade erst bei 20 angekommen war.

Ihr Hinterteil brannte wie die Hölle, und der Polizist schien keine Gnade zu kennen. Die Pausen, die er zwischen den Hieben einlegte dienten alleine dazu, sie zu quälen, in dem er die Angst schürte.

„Gnade, bitte“, flehte Tina, doch vergebens.

„Fünfzig Schläge auf den nackten Arsch. Keinen weniger, oder Sie sind ihren Führerschein los, Frau Brand.“

Wieder traf sie ein Schlag und zeichnete rote Striemen auf ihre zarte Haut. Der Rohrstock war teuflisch. Der Schmerz war die Hölle. Der Polizist wusste genau, was er zu tun hatte, um diese Höllenqual noch zu verlängern. Er machte eine Pause und streichelte Tina über das nackte Gesäß. Das Mädchen stöhnte leise auf. Sie genoss das Gefühl und schämte sich dafür. In diesem Moment kam ein Auto vorbei. Der Fahrer hielt an und betrachtete Tina, die in der Gegend keine Unbekannte war, mit einem süffisanten Lächeln.

„Brauchen Sie Hilfe, Herr Wachtmeister?“, fragte der Mann mittleren Alters, als der Polizist mit dem Finger durch Tinas Schamlippen streifte. Das war so erniedrigend. Tina wäre in diesem Moment am liebsten gestorben.

„Danke, nein“, erklärte der Polizist und schob Tina seinen Finger bis zum Anschlag in ihr auslaufendes Loch.

„Was machen Sie denn hier?“, fragte der Autofahrer.

„Wir testen ein neues Bußsystem für Fahranfänger“, meinte der Polizist und hob den Rohrstock. Er zog seinen Finger wieder aus Tinas Loch und verpasste dem Mädchen einen kräftigen Hieb mit dem Fiberglasstab.

„Zweiundzwanzig!“, schrie das heulende Mädchen, während ihr tausend Gedanken durch den Kopf schossen. Noch nie zu vor hatte sie sich öffentlich so erniedrigt. Sie konnte nicht erkennen, wer da stand, doch offenbar erkannte er sie. „Das sieht nach einer guten Idee aus. Diese arrogante Schlampe hat jeden Schlag verdient. Vielleicht lernt sie etwas. So ein feuerroter Arsch wirkt bestimmt Wunder.“

„Bestimmt“, bestätigte der Polizist.

„Dann noch viel Spaß“, meinte der andere und fuhr weiter.

Tina wollte gerade erleichtert aufatmen, doch da gab es bereits den nächsten Schlag. Der Staatsdiener wusste genau, wie er die Qual für sie ins Unendliche treiben konnte. Erst hatte er ihren ganzen Po und ihre Oberschenkel aufgewärmt. Jetzt folgten gezielte Schläge, die ihr Wunden aufreißen würden. Wie gemalt zauberte der Polizist blutunterlaufene Spuren auf ihre Haut. Diese würde sie wohl noch einige Tage behalten. Die Lektion jedoch, würde ihr wohl noch viel länger im Gedächtnis bleiben.

Als Tina schließ bei fünfzig angekommen war, konnte sie kaum noch die Zahl über ihre Lippen bringen. Ihr Herz raste und ihr Körper lag zitternd auf der Motorhaube des BMWs. Der Polizist streichelte ihr noch einmal über den nackten Arsch. Dann legte er ihren Führerschein und die Fahrzeugpapiere neben sie auf die Motorhaube.

„Lassen Sie sich das für die Zukunft eine Lehre sein, Frau Brand. Verkehrssünden sind gefährlich und können sehr schmerzhafte Folgen haben. Auch für Sie. Haben Sie das verstanden?“

„Ja“, flüsterte Tina mit kraftloser Stimme. Sie war vollkommen aufgelöst. Keine Spur von Arroganz lag mehr in der Miene des Mädchens. Diese Züchtigung würde ihre Wirkung nicht verfehlen.

„Dann wünsche ich Ihnen noch eine angenehme Weiterfahrt. Und halten Sie sich in Zukunft an die Verkehrsregeln.“

Der Polizist lächelte zufrieden und ging zu seinem Streifenwagen zurück. Als er die Tür des Autos aufmachte, kam ihm bereits Anjas vertrauter Duft entgegen. Die junge Polizistin richtete sich gerade wieder her.

„Hast du dir etwa bei dem Anblick die Muschi gestreichelt?“, fragte der Polizist seine Kollegin.

„Vielleicht.“ Anja lächelte verlegen. Sie fühlte sich erwischt.

„Ich denke, wenn wir wieder im Revier sind, sollte ich das überprüfen.“

„Ja, vielleicht“, meinte Anja mit einem lüsternen Zwinkern. Das Polizeiauto fuhr los und ließ die bestrafte Verkehrssünderin zurück. Der Polizist grinste schelmisch. Vielleicht sollte diese Strafe wirklich in Zukunft im Bußgeldkatalog verankert werden. Er würde beim Vollzug gerne mithelfen.

1 Kommentar:

  1. das wäre die richtige Strafe für junge Verkehrssünder, besser als ein paar Euro oder 1 Punkt

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