Samstag, 11. Oktober 2014

Falsche Fehler

Heute gibt es mal wieder eine Auftragsgeschichte für euch zu lesen. Thema muslimische Ehefrau wird von reichem Geldsack erpresst. Wer sowas nicht lesen will, soll hier besser aufhören. Ansonsten freue ich mich und natürlich auch der Kunde über eure Kommentare.




Falsche Fehler

Das Gesicht der jungen Frau war von einem Hidschab aus weißer Seide umrahmt. Ein Schutzschild gegen eine unkeusche Welt. In Wirklichkeit konnte jedoch kein Schild der Welt die Frau vor den Blicken der Verkäuferin bewahren, die vor ihren Augen die Packung mit den Kondomen über den Scanner zog.

„Du geile Schlampe“, konnte Sadeta auf den Lippen der Frau erkennen, die mit ihrem Mann verschwägert war. Ihre Wangen erröteten und sie senkte devot den Kopf, denn die Bosniakin wollte dieser Frau nicht in die Augen sehen. Was sie vorhatte, war sündig, auch wenn sie es für ihren Mann Nedim tat.

„Oh, Nedim, Allah steh uns bei“, sagte Sadeta in Gedanken zu sich, als sie mit roten Wangen und den Gummis in der Hand aus dem Geschäft ging. Davor parkte bereits ein Mercedes SL. Der Fahrer des Cabrios war Nedims Boss, Heinrich Winkelmann. Ein untersetzter Kerl, der so gar nichts von der dunkelhäutigen athletischen Statur ihres Mannes hatte.

„Hast du sie bekommen?“, fragte Herr Winkelmann und die muslimische Frau nickte. Vor dem silbernen Wagen wirkte sie noch kleiner und zierlicher als sie in Wirklichkeit war. Der Mann mit der blassen Haut und der Halbglatze nahm ihr die Kondome aus der Hand und deutete ihr, sich neben ihn zu setzen. „Die Teile sind wichtig. Wir wollen doch nicht, dass du mohammedanische Ehehure einen Bastard von mir in den Bauch gefickt bekommst, oder?“

Sadeta schüttelte entschieden den Kopf, als sie neben dem Chef ihres Mannes Platz genommen hatte. Alleine schon der Gedanke, diesem Mann heute Nacht wieder zu Willen sein zu müssen, ließ in ihrem Bauch eine Übelkeit aufsteigen. Aber es half nichts. Seit ihr Mann einen verhängnisvollen Fehler in der Buchhaltung von Winkelmanns Unternehmen gemacht hatte, hatte er das Ehepaar in der Hand. Seitdem musste sie für den reichen Mann die Wohnung putzen, nur damit er ihren Mann nicht feuert und ihm die Schulden für seinen Fehler aufbürdet. Sie hatte eingewilligt, als er ihnen den Vorschlag gemacht hatte. Dass er sie dabei als Sexsklavin benutzen würde, war ihr zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst gewesen.

„Zieh dein Höschen aus“, befahl Heinrich der jungen Frau aus Bosnien, als das Cabrio durch eine belebte Wohngegend fuhr.

Beschämt, doch ohne zu zögern, gehorchte Sadeta. Die Angst und die Liebe zu ihrem Mann hatten rasch ihren Willen gebrochen. Sie reichte es dem Fahrer. Winkelmann nahm das Höschen an sich und schnupperte daran. Deutlich erkennbar sog er den Duft ein.

„Ich rieche deine geile Ehefotze“, sagte er mit einem Lächeln und fuhr in die Parkbucht seines Hauses. Hier musste sie für ihn putzen.

Sadeta wollte gerade ins Haus gehen, als Heinrich sie von hinten packte und seine Hand in ihren Nacken legte. Durch den Stoff ihres Kopftuchs hindurch konnte die junge Frau seinen bestimmenden Griff fühlen. Er drückte sie mit dem Oberkörper nach vorne, so dass sich dieser auf die Motorhaube legte. Durch ihre Bluse hindurch spürte Sadeta die Wärme des Motors, während sich die Hand ihres Peinigers unter ihren hellbläulichen Rock legte.

„Darauf habe ich mich schon die ganze Woche gefreut“, meinte Winkelmann und schob den Saum des Rockes immer weiter hinauf.

„Bitte … nicht hier“, flüsterte sie, während sie sich mit ihren Handflächen auf dem Blech abstützte. „Die Leute können uns von der Straße aus sehen.“

„Und wenn schon, kann doch jeder sehen, wenn ich eine Türkenhure hier ficke“, meinte er mit boshafter Miene.

„Ich komme aus Bosnien“, erklärte Sadeta kleinlaut, als sich seiner Hand zwischen ihre schlanken Schenkel zwängte. Er berührte ihre Schamlippen und die muslimische Frau musste sich selbst zur Schande eingestehen, dass es sie erregte. Ihre Scham wurde feucht und ihr Körper stellte sich auf das Unvermeidliche ein.

Herr Winkelmann dachte jedoch nicht daran, die Frau zu erregen oder gar zu befriedigen. Ihm gefiel einfach der zierliche Arsch der jungen muslimischen Frau, die sich in ihrem so züchtigen Gewand vor ihm beugte.

„Du kleine Ehenutte bist, was ich dir sage!“, zischte er und gab ihr einen kräftigen Schlag mit der flachen Hand auf den nackten Hintern. Sadeta stieß einen Schrei aus. Heinrich lachte laut. „Schrei nur, damit dich jeder hier in der Straße hört und sieht, wie ich dich kleine Nutte durchficke!“

Sadeta erstarrte. Die Demütigung, von diesem Mann wie eine Hure genommen zu werden, war schon schlimm genug. Seine Drohung, sie in aller Öffentlichkeit zu ficken, verfehlte nicht ihre Wirkung. Die Bosniakin war sich voll und ganz bewusst, dass jeder, der aufmerksam von der Straße aus zu ihr blickte, sie durch das offene Garagentor sehen konnte. Wenn sie sich ganz ruhig verhielt, konnte sie sich vielleicht dieser öffentlichen Zurschaustellung ihrer Erniedrigung entziehen.

Für Heinrich war dieser innere Konflikt der Frau umso erregender, je länger er ihn auskosten konnte. Doch eigentlich wollte er nur seine Geilheit an diesem jungen Prachtweib befriedigen, nach dem er sich heimlich schon so lange verzehrte. Dies war auch der Grund, warum er Nedim überhaupt angestellt hatte. Jetzt wollte er diese Investition herein holen und öffnete seine Hose.

Der Reißverschluss wurde heruntergezogen. Sadeta zuckte zusammen. Sie wusste, was jetzt folgte. Er hatte sie schon öfter auf Knien in seinem Haus gefickt. Sie hörte, wie er die Komdompackung aufriss, und mit einem schmatzenden Geräusch die Gummihülle über seinen harten Schwanz schob.

Diesmal war es jedoch anders als sonst. Heinrich nahm etwas Spucke und verteilte sie an der Rosette des wunderschönen Hinterteils. Die muslimische Frau begriff erst nicht, was er vorhatte. Doch einen Herzschlag später wurde es ihr nur all zu bewusst. Er setzte seinen Riemen nicht an ihrer feuchten Scham an, sondern drängte gegen ihren Hintereingang. Sadeta verkrampfte sich.

Die Spucke und das Gleitmittel auf dem Gummi halfen, dass Heinrich relativ leicht in sie eindringen konnte. Trotzdem stieß Sadeta ein schmerzverzerrtes Keuchen aus, als sie den Schwanz des Mannes in ihrem Arschloch spürte.

„Ahh … Nicht“, winselte Sadeta voller Schmerz. „Was tun Sie da?“

„Was?“, knurrte Herr Winkelmann mit erregter Stimme. „Ich ficke deinen geilen islamischen Nuttenarsch.“

Winkelmann war wirklich ein Sadist. Er quälte und verspottete die junge Frau mit Absicht, um sich daran aufzugeilen. Ihren engen Arsch fickte er jedoch, weil es das Loch war, das ihm die meisten Frauen immer verwehrten. Dass er Sadeta nun so unter Kontrolle hatte, ließ seine Geilheit überschwappen und er fickte sie mit kräftigen Stößen tief in ihren Arsch.

Tränen bildeten sich in ihren Augen. Das Kopftuch umschloss die schmerzverzerrte Miene der jungen Schönheit aus dem Süden. Jeder Stoß presste Nedims aufopferungsvoller Ehefrau die Luft aus den Lungen. Dabei drückte sie ihre Faust gegen den Mund, so dass ihre Schreie zumindest ein wenig gedämpft wurden. Sie wollte nicht, dass man sie sah, doch der Schmerz war schlimmer. Verhaltenes Keuchen kam über die Lippen der Frau, während sich ihr Körper gegen den Mercedes ihres Peinigers drückte.

Die sonst so keusche Ehefrau erlebte die Hölle auf Erden. Mit ihrem Mann lebte sie eine Ehe nach den Regeln ihres Glaubens und ihrer Kultur. Jetzt wurde diese Welt für Sadeta aus den Angeln gerissen. Heinrich tauchte die bosnische Schönheit in einen Sud aus Schmerz und Erniedrigung. Sie fühlte das harte Glied, wie es sie fast in zwei Teile riss und dachte dabei immer wieder an ihren Ehemann. Sie tat es für Nedim, das alleine gab ihr die Kraft durchzuhalten, während sich ihr Peiniger an ihrem Körper verging.

Für den perversen Chef gab es kein Halten mehr. Die heiße Enge seiner Gespielin trieb ihn voran und nach wenigen Augenblicken hatte er bereits den Gipfel der Lust erreicht. Er schnaubte und keuchte und fand kein Halten mehr. Er wollte nur noch dieses geile Weib ficken und ergoss sich schließlich mit lautem Stöhnen in ihrem engen Darm.

Erschöpft brach Sadeta auf dem Mercedes zusammen. Mit einem lauten Ploppen hörte die wimmender Frau, wie der Schwanz des Mannes aus ihrem Arsch gezogen wurde. Ihr Darmeingang brannte wie der Vorhof zur Hölle. Immer noch kullerten Tränen über ihre Augen und deutlich konnte man die Abdrücke der Zähne auf ihrem Handrücken erkennen.

Befriedigt zog sich der Mann zurück. Heinrich betrachtete den nackten Arsch seiner Gespielin und schmunzelte. Das Kondom steckte immer noch in ihrem Hintern. Sie würde es wohl selbst herausziehen müssen. Er verpackte seinen Schwanz wieder in der Hose und trat einen Schritt zur Seite, so dass sein Nachbar den unverhüllten Hintern der muslimischen Schönheit erkennen konnte. Die Männer zwinkerten sich zu, ohne dass ein Wort gewechselte werden musste.

„So, Schlampe. Jetzt mach dich an die Arbeit. Du kennst ja mein Haus. Auf dem Küchentisch liegen frische Sachen für dich. Zieh die an. Wenn ich dich um 18 Uhr abhole, um dich dann nach Hause zu bringen, will ich dich in den Dingen sehen. Und wehe, du trägst ein Höschen. Verstanden?“

„Ja“, wimmerte Sadeta kleinlaut und schob sich ihren Rock wieder über den schmerzenden Hintern. Notdürftig versuchte sie, ihre weiße Bluse und das seidene Kopftuch so zu richten, das sie nicht ganz so nuttig aussah. Als sie das Kondom in sich spürte, wäre sie am liebsten auf der Stelle aufs Klo gelaufen, denn der Samen tropfte bereits aus dieser Hülle heraus und lief ihr über die Innenseite der Schenkel hinab.
 
„Bis später, meine kleine brave Ehefotze.“

***

Das Warten machte Nedim fast verrückt. Wieso hatte er seine Frau nur in diese Lage bringen müssen. Er war kein schlechter Mensch und hatte nichts Böses getan. Ein einfacher Fehler hatte seine junge Familie fast in den Ruin geführt. Mit Dreißig war er kein alter Mann, und die Zukunft sollte eigentlich vor ihm und seiner fünf Jahre jüngeren Frau liegen. Doch das Schicksal war grausam.

Herr Winkelmann hatte ihm den Fehler präsentiert und auf seinen Vertrag verwiesen. Da Nedim kein reguläres Beschäftigungsverhältnis hatte, war er für seine Fehler voll haftbar. Hunderttausend. So viel hatte die Firma sein Fehler gekostet, hatte Heinrich Winkelmann gesagt. Die Summe ließ ihm noch immer Schweißperlen über die Stirn kullern.

Seine Frau musste jetzt dafür gerade stehen. Dieser Gedanke quälte ihn. Er war zusammen mit seinen Eltern während der Balkankriege nach Deutschland gekommen. Hier hatte er Sadeta kennengelernt. Sie war so tapfer. In Sarajevo geboren, hatte sie die Belagerung der Stadt überlebt, bevor sie zu ihrer in Deutschland lebenden Tante gebracht worden war. Sadetas Vater und Mutter waren im Krieg von den Serben massakriert worden.

Eigentlich wollte Nedim für sie sorgen. Deswegen hatte er den gut bezahlten Job in Winkelmanns Firma angenommen. Dann kam jedoch alles anders.

Die Wohnungstür öffnete sich und Sadeta kam herein. Winkelmann stand hinter ihr. Nedim schloss seine Frau in die Arme. Er merkte sofort, dass sie andere Sachen anhatte. Die Bluse war zu eng und drückte ihre hübschen Brüste hervor. Auch der Rock lag nun ganz eng an ihren schlanken Beinen. Nedim rümpfte leicht die Nase. Der Geruch des fremden Mannes haftete an seiner Frau. In ohnmächtiger Wut sah er seinen Chef an.

„Entschuldige die Verspätung, Junge“, meinte Heinrich spöttisch. „Deine Frau musste im Parkhaus noch meinen Schwanz fertig blasen. Wusstest du, dass sie gut darin ist, Sperma zu schlucken?“

Das traf Nedim wie ein Peitschenhieb. Er ballte die Hand zur Faust, doch er konnte nichts machen. Der junge Mann fühlte sich gegenüber dem erfahrenen deutschen Geschäftsmann, der schon vor 30 Jahren krumme Geschäfte mit dem Nahen Osten gemacht hatte, hilflos ausgeliefert.

„Sieht sie nicht schick aus, dein Weib?“, fragte Winkelmann und Nedim stimmte einsilbig zu.

Heinrichs Hand streifte ihre Pobacken. „Schwing deinen Arsch ins Schlafzimmer, meine kleine Ehenutte.“

„Was?“ Nedim war verwirrt.

„Ich schlafe heute bei euch. Dann können wir morgen früh gemeinsam zur Arbeit fahren“, erklärte Heinrich dem von dieser Ansage überwältigten Nedim.

„Aber das geht doch nicht.“

„Klar geht das. Oder willst du lieber gehen und deine junge Ehefotze ganz alleine hier bei mir zurücklassen?“

Nedim drückte Sadeta fest an sich. Er wollte sie beschützen, doch gegen Winkelmanns dominante Art konnte er nichts ausrichten. Der Geschäftsmann verstand es einfach zu gut, die Menschen zu manipulieren.

„Schulden abarbeiten. Für diese Nacht und das Putzen erlass ich dir 1000 Euro deiner Schuld.“ Heinrich ließ sich auf keine Diskussion ein, sondern packte Sadeta am Handgelenk. Er riss sie aus den Armen ihres Mannes.

Die junge Frau mit dem Kopftuch folgte dem Mann mit dem Geld. Dabei kämpfte sie jedoch mit den Tränen. Nicht wegen des Schmerzes. Nein. Natürlich tat ihr der Arsch immer noch weh, doch es war vor allem die Tatsache, dass Heinrich ihren geliebten Mann so erniedrigte, die sie weinen ließ.

Im Schlafzimmer warf Heinrich die fremde Ehefrau unsanft auf das Bett und zog sich aus. Nedim folgte ihnen, ohne jedoch so recht zu wissen, wieso. Er wollte nicht zusehen, aber er wollte Sadeta auch nicht alleine mit diesem Untier lassen.

Winkelmann legte sich zu Sadeta aufs Bett. Seine Hand legte sich sofort auf ihren Schenkel und schob den Saum ihres Rocks hoch.

„Komm schon, du kleine geile Schlampe. Soll dein Mann doch auch was davon haben. Deinen Arschfick hat er heute ja verpasst. Dafür bekommt jetzt eine Livevorführung, wie ich deine Fotze ficke.“

Sadeta schluckte abermals. Seine Worte waren schlimmer als Schläge. Die Tatsache, dass ihr Mann nun mit ansehen musste, wie er ihre Scham freilegte, machte die Sache nicht besser. Im Gegenteil. Gedemütigt fühlte Sadeta die Finger des Chefs auf ihren Schenkeln. Er streichelte sie und näherte sich immer mehr ihrem Lustzentrum.

Erregt war sie nicht, doch war ihr Körper ein mieser Verräter, der ganz automatisch Nektar produzierte. Saft, der den fremden Mann anregte und einen süßlichen Duft der Sünde verströmte.

„Du bist eine richtig geile Ehefotze“, meinte Heinrich. Er genoss das Spiel mit dem Körper der jungen Frau und knetete mit der anderen Hand ihre Brüste, wobei er die Knöpfe ihrer Bluse soweit öffnete, dass er die harten Brustwarzen erreichen konnte. Nedim musste dem Treiben tatenlos zusehen.

Winkelmann genoss das Spiel um Macht und Lust. Er spielte mit Sadetas Körper, ohne jedoch ihre Kleidung auszuziehen. Im Gegenteil. Auch das Kopftuch musste sie anlassen, während er sich an ihr rieb und sie überall berührte. Jede Berührung war für die eigentlich standhafte Sadeta eine Tortur. Und es waren tausend Berührungen.

„Du hast so ein geiles Weib, Nedim.“ Heinrichs Lust stieg immer weiter. „Die muss man einfach ficken.“

Nedim sah mit geöffnetem Mund, wie sein Boss ein neues Kondom hervorholte, öffnete und es sich über den Schwanz streifte. Der Mann war gut bestückt und auch dies war für Nedim erniedrigend. Den eigentlich stolzen Mann brach es endgültig, als Heinrich die Schenkel seiner Frau auseinander drückte und Sadeta mit einem einzigen Stoß aufspießte.

Die zierliche Schönheit stieß einen keuchenden Laut aus und Nedim wusste nicht, ob es Schmerz oder Lust war. Sofort begann Heinrich die Frau wild zu ficken, während Sadeta im Takt seiner Stöße keuchende Laute von sich gab. Nedim machte es zu schaffen, weil er nicht wusste, welcher Art diese gedämpften Ausrufe aus dem Mund seiner geliebten Gattin waren. Der Gedanke, dass sie vielleicht Lust empfinden könnte, machte ihn fast wahnsinnig. Eifersucht und Schmerz funkelten in seinen Augen.

Es war nicht die Lust, die Sadeta zum Keuchen brachte. Der wesentlich schwerere Mann raubte ihr bei jedem Stoß schlicht den Atem. Grob fickte der Chef ihres Mann in ihre Scheide. Sie war froh, dass er ein Kondom trug und so kein Risiko bestand, dass er sie schwängerte. Der Gedanke wäre für Sadeta unerträglich. Schon jetzt war der geistige Schmerz fast grenzenlos.

Ebenso grenzenlos war die Lust, die Heinrich empfand, als er Nedims Frau vor dessen Augen fickte. Wildes Getümmel, wie bei den Tieren spielte sich in dem fremden Ehebett ab. Sadetas Spalte produzierte gegen ihren Willen ein sündiges Fluid, welches ihr über Schenkel und Po lief und das Laken benetzte. Sadeta wäre am liebsten vor Scham gestorben.

Heinrich wollte es seiner Sexsklavin jedoch nicht so einfach machen, und trieb sie immer weiter an. Laut keuchend und schmatzend fickte er das fremde Weib in deren Ehebett, bis sie schließlich seinen Samen in sich empfing.

Herr Winkelmann stieß einen lauten Ruf aus. Er verkündete der Welt seine Potenz. Er stieß noch einmal tief in das fremde Weib und verharrte mit seinem Riemen in der jungen Frau mit dem Kopftuch. Er betrachtete sie genießend, während er die letzten Zuckungen seine Schwanzes abwartete.

Das Gesicht der Bosniakin war knallrot von der Anstrengung. Immer noch flossen Tränen über ihre Wangen. Er hatte sie körperlich und psychisch an ihre Grenzen gebracht. Heinrich grinste zufrieden. Er streifte den Gummi ab und warf ihn Nedim zu. Dieser fing es.

„Entsorg das. Danach darfst du zu uns ins Bett kommen.“ Zufrieden zog Winkelmann seine Geliebte in seinen Arm. Sadeta hatte nicht mehr die Kraft sich zu wehren.

 „Wein du nur, meine kleine Nutte“, erklärte er ihr.

Sadeta heulte laut und selbst als ihr Mann zurückkam, gab es erst einmal für sie kein Halten mehr. Während Winkelmann mit einem Lächeln auf den Lippen und Sadeta im Arm einschlief, mussten Nedim und dessen Frau, das Erlebte erst einmal verarbeiten. Lange lagen die beiden weinend im Bett, während der perverse Chef friedlich schlief und von weiteren Frauen mit Kopftuch träumte, die er ficken konnte.

Kommentare:

  1. Wieder eine tolle Geschichte.

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  2. Ganz toller Gedanke und Verlauf
    Vielen Dank für Deine Mühe

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  3. das ist doch immer geil wenn eine Ehefrau fremdgefickt wird und evtl. sogar ein baby empfängt.Das verteilt die Gene besser

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  4. Das ist genau der richtige Kick! Ich hoffe, der zweite Teil kommt auch bald.

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  5. Ja! Der zweite Teil! Diese Geschichte habe ich drei Mal nacheinander gelesen. Wirklich, sehr gut gelungen. Und die Idee ist einfach genial!

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  6. der kontrast ist gut getroffen. das gibt der geschichte den besonderen reitz. ich finde auch, dass an diesem thema weiter gearbeitet werden soll.

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  7. Schauen wir mal, wann ich den Auftrag für eine Fortsetzung bekomme. *zwinker*

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  8. Diese geilen muslimischen weiber wollen doch auch nur gefickt werden... sie sind schließlich auch nur frauen *
    tolle geschichte. weiter so *

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  9. Entschuldigung, aber abartig. Verschwendete Zeit

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  10. Themenauswahl super getroffen, Abwicklung der Geschichte ist auch nicht schlecht. Es ist in manchen Teilen etwas zu kurz gekommen. Ich bin auch gespannt wie der zweite Teil sein wird.

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  11. Super geschichte. Respect

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  12. Hat es schon den Auftrag für den zweiten teil gegeben??? wir warten ungeduldig darauf!!!

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    1. Nein. Aber ich bin Käuflich.
      http://geschichtenderfinsternis.blogspot.de/p/auftragsgeschichten-und-produkttests.html

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  13. Wow. Sowas habe ich noch nie gelesen. Genial!

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  14. Ungewöhnliche Geschichte. Dein Talent ist jedenfalls lobenswert. Wieder ein Meisterwerk.

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  15. Tolle Geschichte. Na ja, wie ich's von dir gewohnt bin.

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  16. Die Geschichte liest sich in einem Atemzug. Wirklich hervorragend. Eine gelungene geschichte.

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  17. Ich lese die Geschichte schon seit Tagen. Immer wieder. Einfach toll. Mach weiter so...

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  18. Bravo. Diese geschichte öffnet mur rine neue dimension meiner phantasien.

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  19. Unendlich geile geschichte.

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  20. Ja Krystan das ist eine 8/10 auf Anhieb.
    Auch ich würde gerne sofort weiter lesen .

    Gruss HHH

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  21. Was ist das denn? Wie geil ist das! Danke für die Geschichte. Das ist ganz was neues. Tolle Phantasie. Mach weiter so...

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  22. Traurig, dass unsere meisten MitbürgerInnen nur das Kopftuch an unseren muslimischen Mitbürgerinnnen sehen. Man vergisst völlig die Person die darunter ist :*( Es sind genauso hübsche und nette Frauen wie alle anderen. Ich liebe sie alle.Die Welt ist nur deshalb so schön, weil sie vielfältig ist.
    Danke für diese Geschichte. Gerade in diesen Tagen ist es wichtig diese Frauen darzustellen, als liebevolle Personen, als Menschen die genau wie alle anderen leiden können, die lieben, sex haben, und alles andere normale mögen und machen. Bitte schreib weiter. Es ist der Beitrag den du leisten kannst. Danke.

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    1. Ich versuche zumindest hin und wieder heiße Eisen anzufassen.

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  23. so schenll wie möglich teil 2, sage ich als türke

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