Donnerstag, 6. November 2014

Sylvia - Nachschlag für eine Sklavin

Nachschlag für eine Sklavin


Das Abendessen stand schon bereit, als Sylvia zur Tür rein kam. Kerzenlicht erleuchtete den Raum, als die dunkelhaarige Frau den Mantel mit der Hilfe ihres Herrn auszog. Darunter trug sie trug das kleine Schwarze. Ein Kleid, welches sich eng an ihren sportlichen Körper schmiegte. Sie hatte es gemeinsam mit ihrem Herrn im Internet ausgesucht und sich dann extra für diesen Abend bestellt. Die ganze Woche hatte sie bereits ganz angespannt darauf gewartet, es endlich anziehen zu dürfen. Die Einladung zu ihrem Herrn war etwas ganz Besonderes. Sie wollte gut aussehen. Für ihn und für sich selbst.

„Du bist spät dran, Sklavin“, sagte er mit rauchiger Stimme zu ihr, nachdem er ihren Mantel an der Garderobe aufgehängt hatte.

„Entschuldigung Herr. Es war viel Verkehr und ich musste mich noch schön machen. Außer …“ Ein Schrei beendete diesen Satz. Die kraftvolle Hand des Mannes traf ihren Hintern mit voller Wucht und presste Sylvia die Luft aus den Lungen.

Die kleine Psychotherapeutin drehte sich augenblicklich zu ihm um. „Aua, wofür war der?“, zischte es aus ihr heraus.

„Was habe ich über Entschuldigungen gesagt?“, fragte er sie und packte ihren Arm, als sie die Hand gegen ihn erheben wollte.

„Was hat das damit zu tun?“

Wieder gab es einen kräftigen Schlag auf den Hintern. Diesmal war Sylvia jedoch vorbereitet und ging mit, so dass sie dem Hieb die Wucht nahm. Dadurch landete sie in seinen starken Armen und presste sich mit ihrem Busen gegen seine Brust. Ihre Blicke trafen sich. Das Feuer der Kerzen spiegelte sich in den Augen der Beiden. Die Frau spürte noch immer das brennende Ziehen des ersten Schlags. Ihr Atem ging schnell und für einen Moment war sie versucht, sich loszureißen und zu gehen. Doch ihr Körper hatte anderes im Sinn.

Die Hand des Mannes lag auf ihrem Po und drückte sie fest an sich. Diese bestimmende Berührung hatte etwas ungemein Erotisches an sich. Etwas, dem sich Sylvia nicht so einfach entziehen konnte. Oder doch?

„Beug dich über den Tisch“, befahl er ihr mit leiser Stimme, die jedoch Sylvia vollkommen in ihren Bann zog. Aus einem inneren Relex heraus gehorchte sie ihrem Herrn ohne ein Widerwort, auch wenn es ihr auf der Zunge lag. Sie flüsterte nur ein leises „Ja, Herr“, und drehte sich so, wie er es befohlen hatte.

In ihrem Kopf drehte sich alles, als sie sich mit den Ellbogen auf dem Esstisch abstütze, auf dem bereits ein Topf mit köstlich duftendem Auflauf stand. Wie so tat sie das? Wieso reckte sie ihren Arsch einem Mann entgegen, der sie schlug. Auf der Arbeit würde man sie für verrückt halten. Manchmal tat sie es selbst.

Seine sanfte Berührung auf ihrem Hintern beendete jedoch die Zweifel, als eine Woge der Lust durch ihren Unterleib schwappte. Ihre brennende Haut sehnte sich nach der Zärtlichkeit einer Hand, die sie zugleich folterte. Sylvia spürte das Kribbeln, welches sich in ihrem Unterleib ausbreitete. Der würzige Duft des Abendessens verstärkte das Gefühl noch weiter.

„Zehn Schläge für das Zuspätkommen, Sklavin“, sagte ihr Herr mit fast väterlicher Stimme. „Verstanden, Sklavin?“

„Ja, Herr“, kam es ihr über die Lippen.

„Und zehn Schläge für deine Widerworte. Eine Sklavin entschuldigt sich nicht, eine Sklavin bittet um eine Strafe für ihren Fehler!“

„Das ist nicht fair! Ich wollte doch nicht, dass …“ Seine Hand drauf sie erneut mit ganzer Wucht auf dem Hintern. Die devote Therapeutin stieß einen Schrei aus, der ihr erneut den Atem raubte. Er hatte eine große Hand, die ihren trainierten Hintern gut erreichte.

„Zähl mit, Sklavin. Danach essen wir, sofern du keine Einwände hast?“

Sofort schoss Sylvia erneut ein bissiges Kommentar in den Kopf, doch sie verkniff es sich. Ja, sie kannte die Regeln, die ihr Herr aufgestellt hatte. Regeln, denen sie sich in einem Zustand unterwürfiger Lust gebeugt hatte. Trotzdem hatte die junge Akademikerin immer noch ihren eigenen Kopf. Ein Kopf, der nicht immer den vorgegebenen Regeln folgte.

„Eins!“, keuchte die Frau nur einen Herzschlag, nachdem sie von der harten Hand ihres Herrn erneut getroffen wurde. Natürlich hätte sie bei Drei anfangen können, doch diese Diskussion hätte ihr bestimmt dreißig weitere Schläge eingebracht, während das Essen kalt wurde.

„Zwei!“, kam es gepresst über ihre Lippen. Wenn ihre Mutter oder ihre Professoren sie so sehen würden, schoss es Sylvia durch den Kopf. Diese Menschen würden sie wohl für ein Opfer oder eine Psychopathin halten. Beides traf aber nicht zu.

„Drei!“, stöhnte sie und fühlte das Feuer, welches unter ihrem von Stoff verhüllten Po entzündet wurde. Was würde Alice Schwarzer wohl denken? Plötzlich zuckte trotz des Schmerzes ein zufriedenes Grinsen über ihrer ihr Gesicht. Diese Frau hatte vielleicht einmal den Status einer moralischen Instanz besessen. Inzwischen hatte sie sich für die Bildzeitung prostituiert und um des persönlichen Profits Willen, mehr Geld hinterzogen, als die meisten Frauen, für deren Rechte sie angeblich kämpfte, jemals in Händen hielten. Eigentlich konnte es ihr wirklich egal sein, was diese Frau, oder irgendwer sonst über sie dachte.

„Vier!“ Die Schläge ihres Herrn waren wohl dosiert. Fest genug, um Schmerz zu verursachen, doch nicht so hart, als dass sie daran zerbrechen würde. Trotzdem. Ihr Hintern würde unter dem schwarzen Stoff ihres Kleides und des darunter befindlichen Höschens bestimmt ganz rot sein.

Die nächsten Schläge ertrug Sylvia wie eine echte Sklavin. Sie zählte brav bis 20 und bedankte sich am Ende sogar bei ihrem Meister. Dieser packte sie an ihrem dunklen Haarschopf und zog sie an sich. Die plötzliche Lageänderung offenbarte ihr, wie sehr ihr Hintern jetzt schon schmerzte. Ihr Herz raste, sie rang nach Luft und in ihren Augen funkelten feuchte Tränen, die sie jedoch nicht vergoss.

„So ist es brav, meine Sklavin“, hauchte ihr der Herr zu und küsste sie auf die Stirn. Es war nur ein flüchtiger Kuss, der ihr jedoch die Knie weich werden ließ. Nach dem Schmerz tat dieser Hauch von Zärtlichkeit sehr gut. Demütig keuchend ließ er seinen Atem über ihre geröteten Wange streifen. Er hielt sie fest und gab ihr zugleich Kraft.

„Danke“, flüsterte Sylvia.

„Zieh dein Höschen aus und leg es auf den Tisch, dann setz dich auf deinen Platz.“

„In Ordnung, Herr“, sagte sie. Sie versuchte zu gehorchen, ohne jedoch den Grund zu verstehen. Das sollte sich bald ändern. Beim Sitzen rutschte ihr eng anliegendes kurzes Kleid hoch und sorgte dafür, dass ihr geröteter Po auf der kalten Oberfläche des mit einem Metallgeflecht bespannten Stuhls auflag. Ihr eigenes Gewicht drückte die nackte Haut gegen das Gitter. Anfangs war es nicht schlimm. Nach kurzer Zeit spürte sie jedoch das Ziehen ihrer schmerzenden Sitzfläche, während sie das von ihrem Herrn gekochte Menü verspeiste.

Es schmeckte köstlich, doch ihre Sinne waren die ganze Zeit auf ihren Hintern fixiert. Unruhig rutschte sie auf dem Stuhl herum. Der Blick ihres Herrn ließ sie dabei jedes Mal zusammenzucken. Es war ein diabolisches Lächeln, welches sie leise fluchen ließ. Kaum hatte sie die Gabel in den Mund gesteckt und kaute, war da wieder dieses Brennen. Jede Bewegung ihres Kaumuskels schien sich auf ihren Hintern zu übertragen und trieb Sylvia fast in den Wahnsinn.

Was war ihr Herr nur für ein Sadist. Gerne hätte sie im Austausch für ein Kissen 20 weitere Schläge erbettelt. Das auszusprechen traute sie sich jedoch nicht, denn ihr Herr hätte dann bestimmt ganz eigene Vorstellungen.

„Schmeckt es dir?“, fragte er sie mit einem zufriedenen Lächeln.

„Ja, Herr. Ihr seid ein sehr guter Koch“, lobte sie ihn und fügte in Gedanken hinzu, dass er sie gerade in ihrem eigenen Saft schmorte.

Als das Essen vorbei war, trat er zu ihr und half ihr auf. Sylvia war erleichtert, endlich mit dem Hintern von diesem alltäglichen Folterinstrument herunter zu kommen. Ein kurzes Stöhnen kam ihr über die Lippen, dann merkte sie, wie ihr eigener Saft zwischen den Schenkeln herunter lief. Das Sitzen und Essen war nicht nur sehr schmerzhaft. Nein, es hatte ihren Körper offenbar auch sehr erregt.

„Was ist?“, fragte der Herr, der ihr Zögern bemerkte.

„Nichts“, log Sylvia aus einem Impuls heraus.

„Nichts?“, hakte er nach und Sylvia fühlte sich ertappt. Sie wollte ihn nicht anlügen. Nicht ihn, nicht ihren Herrn. Doch das unbegründete Schamgefühl war zu groß, als dass sie sich einfach so öffnen konnte.

Er ließ jedoch nicht so einfach locker, sondern legte seine Fingernägel auf ihre Oberschenkel. Sie spürte das Kratzen auf ihrer Haut. Es war ein erregendes Gefühl, welches sie in diesem Moment erfasste und die latente Lust weiter anstachelte.

„Was ist los, Sklavin“, hakte der Herr nach und sie gestand ihm ihre heimliche Lust. Während die Psychotherapeutin, die im Alltag so abgeklärt wirkte, nun einen hochroten Kopf bekam, lächelte ihr Herr nur und flüsterte: „Zieh dein Kleid aus, Sklavin.“

Während sie das tat, hatte er die Musikanlage eingeschaltet. Leise drang gefühlvolle Instrumentalmusik an ihr Ohr. „Sehr schön“, drangen seine Worte an ihr Ohr. Sylvia genoss das Lob, saugte es auf, wie eine Verdurstende den plötzlichen Regen. Sie wurde sich seines Blickes bewusst. Ein Schauer jagte über den Rücken der Frau und ihre Nippel wurden ganz hart. Dass sie jetzt bis auf High Heels und ihre schwarzen Strümpfe nackt war, störte Sylvia nicht. Er hatte sie bereits öfter so gesehen. Anders wäre es wohl gewesen, wenn er Fotos von ihr schießen würde. Der Gedanke, was er damit machen könnte, hatte sie schon ein paar Mal in ihren einsamen Gedanken beschäftigt. Bis jetzt hatten sie jedoch nie über so ein Thema gesprochen. Vielleicht war es auch besser, schlafende Hunde nicht zu wecken.

„Knie dich jetzt hin, Sklavin.“

„Soll ich Euch mit dem Mund befriedigen, Herr?“, fragte sie, während sie seinem Befehl folgte.

„Du willst wohl unbedingt etwas im Mund haben, Sklavin.“ Er grinste schelmisch.

„Nein, ja, ich meine, …“, stammelte sie. Sie hatte das Gefühl, dass alles, was sie sagte, gegen sie verwendet würde.

„Mach den Mund auf, Sklavin und streckte deine Zunge heraus.“

„Ja, Herr“, antwortete sie.

„Jetzt mach die Augen zu.“

„Ok“, murrte sie jetzt etwas störrisch, denn die Stellung war auf dem Fliesenboden nicht sonderlich bequem.

Mit geschlossenen Augen erwartete sie, was nun kam. Es kostete Sylvia eiserne Disziplin, nicht zu blinzeln. So überraschte sie aber der heiße Wachstropfen, der die ihr aus großer Höhe auf die Zungenspitze tropfte. Sylvia zuckte zusammen.

„Schön still halten, Sklavin.“

Weitere Wachstropfen fielen auf ihre Wangen, das Kinn, ihr Dekolletee und ihre Brüste. Der Herr hielt die rote Kerze über ihr und grinste dabei hämisch. Immer wieder zuckte sie zusammen, wenn das Wachs ihre Haut berührte.
Es tat weh, nicht so sehr wie die Schläge davor, aber so sehr, dass sie kaum einen klaren Gedanken fassen konnte. Mit leicht geöffneten Schenkeln kniete sie in ihrer Stellung und ertrug das grausame Spiel ihres Herrn. Dieser ließ sich Zeit, dann drehte er die Kerze um und hielt sie ihr an die Lippen.

„Jetzt darfst du was in den Mund nehmen, Sklavin.“

Er führte ihr die längliche Kerze tief ein. Sylvia schloss automatisch die Lippen darum. Die Flamme war nur noch ein paar Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Immer wieder lösten sich einzelne Wachstropfen und fielen auf ihre Brüste.

„Befriedige dich jetzt selbst, Sklavin“, befahl der Herr. Sie gehorchte zögerlich, doch gab sie kein Widerwort. Sylvia hätte mit der Kerze im Mund auch nichts sagen können, ohne die Kerze zu verlieren.

Die dunkelhaarige Frau legte ihre Hände zwischen ihre Schenkel und berührte ihre feuchte Scham. Dies war ein erniedrigender Akt, der von heißen Wachstropfen begleitet wurde, die sie jedes Mal zusammen zucken ließen, während ihre Finger die bereits geschwollene Perle berührten.

„Gefällt dir das, Sklavin?“

Sylvia nickte leicht, ohne sich jedoch dieser Antwort sicher zu sein. Im Gegenteil. In ihrem Kopf herrschten vollkommen widersprüchliche Gefühle. Ihr Herr ging darauf jedoch nicht weiter ein und das war vielleicht auch gut so. Man musste nicht alles zerreden.

Aus ihrer knienden Stellung heraus beobachtete Sylvia, wie ihr Herr seine Hose öffnete und seinen Schwanz herausholte. Während sie sich selbst befriedigte, begann er, sein Glied zu wichsen. Mit der anderen Hand nahm er eine kleine Lederpeitsche in die Hand und schwang sie durch die Luft.

Sylvia bekam einen panischen Blick, doch erst traf sie nur der Luftzug. Erst nach einzigen Testschlägen, die ihre Haut nur streiften, schlug ihr Herr mit dem Flogger zu. Er traf sie quer über den Rücken und ein knisterndes Feuerwerk aus Lustschmerz jagte durch ihren Körper.

„Weiter Sklavin. Komm. Bring dich selbst zum Höhepunkt“, befahl er und peitschte sie weiter mit dem aus dünnen Lederriemen bestehenden Sexspielzeug.

Immer wieder trafen sie die Riemen auf dem Rücken, der Brust, dem Po und zwischen den Schenkeln. Ihr Herr brauchte nicht viel Kraft, denn allein die Vielzahl der Eindrückte überwältigte Sylvia, die immer schneller die eigene Lustperle streichelte, während weiteres Wachs auf ihre Brüste tropfte. Ihr Lustnektar lief ungehindert an ihren Schenkeln herunter und bildete auf dem Boden eine Pfütze.

Ihr Herr fand bald seinen Rhythmus und sie konnte aus den Augenwinkeln erkennen, wie dieser selbst mit der Lust kämpfte. So seltsam es auch war, es erregte Sylvia und sie gab sich jetzt noch mehr Mühe. Seine Lust und die ihre verschmolzen. Der Schmerz ihres überreizten Körpers brachte sie fast um den Verstand und plötzlich kam die Sklavin mit ungeahnter Heftigkeit. Die Geilheit spritzte aus ihr heraus und ohne es zu wollen, ließ sie die Kerze aus dem Mund fallen. Die Flamme erlosch noch, bevor der Stab aus Wachs den Boden erreichte.

Sylvia war dies jedoch vollkommen gleichgültig. Es war ein Moment totaler Geilheit, der sie die Welt um sich herum vergessen ließ. Alles drehte sich und erst der sich über sie ergießende Schwall heißen Spermas riss sie wieder zurück in die Gegenwart. Auch ihr Herr war gekommen und hatte ihr seinen Saft quer über das Gesicht und in das dunkle Haar gespritzt.

Erregt keuchend sahen sich Sklavin und Meister gegenseitig an. Es war ein Moment des Schweigens, in dem Beide den Gipfel ihrer Lust mit dem anderen teilten. Es war ihr Herr, der zuerst die Stimme wieder fand.

„Wir sollten jetzt duschen gehen.“

„Gemeinsam?“, fragte sie.

„Sicher. Ich habe nur eine Dusche. Und dein Hintern braucht bestimmt noch etwas Pflege.“

Sylvia lächelte, auch wenn sie daran denken musste, dass ihr Herr nur von Pflege gesprochen hatte. Nicht von sanft. Er reichte ihr die Hand und zog sie an sich. Ihre Blicke berührten sich.

„Komm, Sklavin. Die Nacht ist noch jung.“

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