Samstag, 3. Januar 2015

Überfallen in der Nacht – Zwei Schwestern bekommen Besuch



Überfallen in der Nacht

Zwei Schwestern bekommen Besuch


„Aufstehen!“, brüllte eine raue Männerstimme.
Evi schreckte aus ihrem tiefen Schlaf auf und sah irritiert in das grelle Licht der Deckenbeleuchtung. Es dauerte einen Moment, bis sich die frischgebackene Abiturientin orientieren konnte.
Zu lange, um eine Chance zu haben. Eine grobe Männerhand packte das Mädchen am Haarschopf und zerrte es aus dem bequemen Bett ihrer Ferienwohnung.

„Aua … was soll das?“, protestierte die Überrumpelte. Evi hatte vollkommen nackt geschlafen und so stand sie nun auch vor dem durchtrainierten Kerl.
„Wer sind Sie?“, kam es Evi über die Lippen, doch statt ihr zu antworten, gab er ihr nur eine kräftige Ohrfeige. Der Schmerz ließ keinen anderen Gedanken als Angst zu. Ein Gefühl, das sie lähmte und gefügig machte.

„Komm mit“, befahl der Angreifer und zerrte sie an ihrem blonden Haarschopf mit sich ins Wohnzimmer.

Die Balkontür des Wohnzimmers stand offen und man konnte bis zum Strand sehen. Der Vollmond fing sich in den Wellen der karibischen See, während ein kleines Motorboot am Steg vertäut lag.
Veronika, Evis Schwester, kniete neben einem Mann, der ein Messer in der Hand hielt. Sie war fast genauso nackt wie Evi, nur dass Veronikas Brüste von einem Seil umschlossen waren, das mehrfach um ihren Torso gewickelt war. Die Hände der rotblonden Studentin waren hinter dem Rücken fixiert. Tränen standen ihr in den Augen.

„Da ist das andere Fickstück“, sagte der Mann, der Evi geweckt hatte. „Wie ich sehe, hast du deines schon schön abgebunden.“

Der Mann mit dem Messer grinste verwegen, als er damit den Rest des Seils kürzte, so dass Veronikas Fesselung perfekt wirkte. „Klar, die Schlampe hat mich am Strand schon die ganze Zeit so angemacht. Nun will ich auch mal wieder meinen Spaß haben. Hier hast du auch noch etwas Seil für deine.“

„Bitte, lasst uns gehen“, flehte Evi, als sie vor den Augen ihrer Schwester auf die gleiche Weise gefesselt wurde.
Noch immer unter Schock stehend, dachte das Mädchen gar nicht daran, sich zu wehren. Sie dachte auch nicht daran, woher sie die beiden Männer kannte. Alles ging so schnell, dass sie kaum begriff, was um sie geschah.

„Wieso sollten wir das. Ihr beiden Schlampen seid doch hier her gekommen, um im Urlaub etwas Spaß zu haben. Dafür werden wir sorgen. Los auf die Knie mit dir“, befahl der etwas größere von den beiden und legte das Messer auf den Beistelltisch, während er Veronika fest am Haarschopf packte. „Andreas, schaff sie her!“

Von dem anderen Mann getrieben, ließ sich Evi führen. Alles war für sie wie ein Alptraum, aus dem sie hoffte, endlich aufzuwachen. Doch nichts passierte. Der Traum ging weiter und wie in Trance kniete sie plötzlich neben ihrer Schwester.

„So Mädels, ich will mal sehen, was ihr beiden so mit dem Mund drauf habt. Wenn eine von euch beiden uns ihre Zähne spüren lässt, dann überlegt euch, was wir euch mit dem Messer alles abschneiden können. Und denkt daran, ihr seid gefesselt und das nächste Haus ist einen Kilometer von hier entfernt. Badegäste am Stand gibt es frühestens um 8 Uhr. Also seid brav, oder ihr werdet es bereuen.“

Verängstig kauerten die gefesselten Mädchen nebeneinander, während die Finger der Männer immer wieder über ihre Wangen streiften.
Rasch befreiten die Männer ihre bereits erregten Glieder und hielten sie vor die Gesichter der beiden. Angsterfüllt starrten Veronika und Evi auf die Geschlechtsteile. Ein würziger Duft umspielte ihre Nasen.

„Gefallen sie euch?“, fragte der größere, der offenbar der Anführer war. „Kommt,  nehmt sie in den Mund.“

Die Schwestern wussten, dass sie keine Chance hatten und dieses Gefühl der Hilflosigkeit machte sie gefügig und wenn Evi ehrlich zu sich selbst war, dann machte es sie auch verdammt geil. Denn die Typen sahen in all ihrer herrischen Kraft auch irgendwie scharf aus.

„Los, an die Arbeit ihr beiden Fotzen! Volker, nimm das Feuerzeug und die Kerze.“

„Gute Idee“, lachte der Große und nahm eine Kerze vom Tisch und entzündete sie. „Ihr habt jetzt die Wahl. Schwanz in den Mund, oder ich gieße euch das Wachs in die Fresse.“

„Nein, nicht!“, keuchte Veronika verschreckt und stülpte ohne Zögern ihre Lippen über die Eichel von Volker, auf dessen Miene man deutlich die Zufriedenheit erkennen konnte. Ein Seufzen entkam ihm, als das Mädchen begann sein Glied mit dem Mund zu bearbeiten.
„Gut so, ja!“, kam es über seine Lippen.

Er reichte Andreas die Kerze und dieser hielt sie nun über Evis Kopf. Ein paar Tropfen des heißen Wachses fielen dabei auf Evi herab, die erschrocken zusammenzuckte, als das heiße Wachs rote Flecken auf ihrer Wange und ihrer linken Brust hinterließ.
Ein Wimmern war zu hören, während Andreas böse grinste.
„Los, nimm ihn in den Mund!“, befahl er.

Evi gehorchte sofort. Sie öffnete den Mund und nahm den Schwanz des ihr unbekannten Einbrechers tief in den Mund. Es war ein seltsamer Geschmack, der sich mit einem Mal in ihrem Mund ausbreitete. Eklig und zugleich erregend. Unsicher und geil zugleich, begann sie das Glied mit dem Mund zu bearbeiten.
Der Schmerz des heißen Kerzenwachs war nicht wirklich schlimm. Im Gegenteil. Jetzt, wo sie an dem Schwanz des Mannes saugte, gefiel es ihr. Sie genoss die perverse Lust des Augenblicks, während das Schmatzen von der Seite verriet, dass auch Veronika ganz bei der Sache war.

Lüstern sahen sich die Männer an. Beide Schlampen waren genau so, wie sie es erwartet hatten. Im Internet hatten sie die Schwestern kennengelernt und sich über deren Fantasien unterhalten.
Veronika hatte den beiden den Tipp gegeben, wo sie im Urlaub waren. Sie hatte auch die Balkontür aufgelassen. Natürlich wussten weder sie noch Evi, wann und ob die Kerle wirklich über sie herfallen würden, wie sie es in den erotischen Chats miteinander besprochen hatten. Und weder Andreas noch Volker hatten eine Ahnung, wie sich die Mädchen fügen würden.

Ein paar Minuten ließen sich die beiden Kerle ihre Schwänze von den gefesselten Schwestern bearbeiten. Dann entschied Volker, dass es an der Zeit wäre, das Spiel voran zu treiben.
„Aufs Sofa mit euch“, befahl er und zog Veronika auf die Couch.
Es war eine breite Bettcouch, auf der man gut liegen konnte. Andreas zog seinen Schwanz aus Evis Mund und führte die Blondine nun ebenfalls aufs Bett.

Die Schwestern mussten sich nach vorne über aufs Bett knien, so dass sie ihre knackigen Hintern präsentierten. Sofort bekamen sie einen kräftigen Klaps auf den Arsch, dann traten die Kerle hinter sie und setzten den Schwestern ihre Schwänze an die bereits feuchten Fotzen.

Für Evi war es ein ungemein erniedrigendes Gefühl auf diese Weise neben ihrer Schwester zu liegen und gefickt zu werden. Gleichzeitig war es jedoch auch das Geilste, was sie je erlebt hatte. Nicht einmal in ihren wildesten Sexfantasien hatte sie sich so etwas vorgestellt.

Wild fickten die Männer ihre hilflosen Gespielinnen, die sich nun gegenseitig und ungehemmt ihrer Lust hingaben. Hilflosigkeit und das Gefühl des Benutztwerdens ließ die Fotzen der beiden Schwestern buchstäblich auslaufen. Sie spürten die dicken Schwänze, die sie zuvor hart gemacht hatten.
Schrien im Chor und wimmerten vor Lustschmerz, wenn die harten Glieder bis tief in ihren Unterleib vorstießen. Hechelnd und sabbernd lagen sie auf dem Sofa.

Evi wusste nicht, wie oft sie den Gipfel der Lust erreicht hatte. Sie spürte nur noch eine einzige tragende Welle, die sie voran trieb. Noch nie war das Mädchen so ausdauernd gefickt worden.
Andreas und Volker hatten vorgesorgt. Um ihre Glieder für den Akt möglichst lange hart zu halten, hatten sie sich kurz bevor sie in die Schwestern eingedrungen waren, noch kleine Penisringe übergezogen. Das sorgte dafür, dass sich das Blut staute und die Lustbolzen lange durchhielten.

Schweißperlen tropften von den Gesichtern der Männer, die sich ganz in ihrer Rolle verausgabten. Sie genossen es, die geilen Stuten zu ficken und schließlich hielten sie es nicht mehr aus.
„Komm, jetzt wollen wir sie gemeinsam besamen“, meinte Volker und zog den Ring von seinem Schwanz.

Evi und Veronika wurden nun auf den Rücken gelegt und Kopf an Kopf von den Männern mit ihren enthemmten Lanzen durchgefickt. Kräftige Finger kneteten ihre hervorstehenden Brüste. Wildes Verlangen ungezähmter Lust. Hechelnd und sabbernd beugten sie sich über die Mädchen, die bereits im Delirium der Lust vor ihnen lagen.

Andreas legte im Rausch der Lust seine Hände um die Kehle des Mädchens. Evi bekam keine Luft mehr, doch es war ihr gleich. Mehr als das. Der Mangel an Sauerstoff ließ sie fast wahnsinnig vor Geilheit werden und ihre Fotze begann wild zu spritzen. Röchelnd ließ sie sich nehmen und kam dabei ein weiteres Mal.
Nur noch entfernt spürte Evi den dicken Schwanz, der tief in ihren zuckenden Schoß geschoben wurde. Sie fühlte an der Seite ihrer Schwester, wie sich das Glied tief in ihr entleerte und sie besamte. Dann verlor sie das Bewusstsein.

Kommentare:

  1. Habe einen Rechtschreibfehler entdeckt "..im Rasch der Lust"... müsste doch Rausch heißen, oder? ;D

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