Samstag, 11. April 2015

Erotischer Elternsprechtag



Hallo meine lieben Leser.
Diesmal lade ich euch wieder in die Schule ein. Was passiert eigentlich wenn eine vollbusige, alleinstehende Frau spät am Abend einen Lehrer besucht, um sich über die Leistungen ihres Sohnes zu unterrichten?
Nun, wenn es euch interessiert, der kann es in meiner neuen Kurzgeschichte nachlesen.


Erotischer Elternsprechtag




Es war schon spät, als Renate die Pforte des Schulgebäudes durchschritt. Ihre schnellen Schnitte hallten über den nur zu vertrauten Marmorboden. Schon als Schülerin hatte sie sich hier oft beeilen müssen. Als frühreifes Mädchen hatte sie damals mit ihren für ihr Alter gut entwickelten Brüsten für Aufsehen unter den Lehrern und Schülern gesorgt.
17 Jahre war dies jetzt her, und ihr Sohn befand sich im selben Alter wie sie damals. Mit vierzehn war er das, was man wohl als Rebell verstand und Renate konnte ihren kleinen Lukas manchmal sogar verstehen. Leider hielt sich das Verständnis der Lehrer in Grenzen und auch Renates Nerven waren oft zum Zerreißen gespannt.

Als alleinerziehende Mutter war sie in ihrem Job als Kassiererin täglich unter Strom. Da sie inzwischen die stellvertretende Filialleiterin war, musste Renate oft länger als die anderen arbeiten. Das war gut für das magere Haushaltsgeld, aber schlecht für die Zeit, in denen sie sich um die Bedürfnisse ihres Sohnes kümmern konnte.
Trotzdem, er war ihr wichtig und aus diesem Grund schleppte sie sich nach einem vollen Arbeitstag auch in die Schule, um mit Lukas’ Klassenlehrer, Herrn Fink über die Möglichkeiten ihres Kindes zu reden.

Die brünette Frau trug nur ein einfaches Kleid, welches sie sich nach der Arbeit hastig in der Umkleide übergestreift hatte. Die neue Betriebsuniform war allzu auffällig und Renate wollte verhindern, dass jeder wusste, wo sie ihr Geld verdiente. Vielleicht war dies ein falscher Stolz, doch in ihrem Kopf schwebten immer noch die Vorurteile, die man gegen ihren Berufstand hatte. Oft genug hatte man sie schon als dumm bezeichnet und auch wenn Renate sicher keinen Nobelpreis verdiente, kränkte sie diese Einschätzung ihrer Mitmenschen.
Vielleicht trug dazu auch ihre sehr üppige Oberweite bei. Irgendwie schienen manche Männer und Frauen der Überzeugung, dass Frauen mit großen Brüsten automatisch dumme Schlampen waren. Leider hatte Renate auch keine Möglichkeit gehabt, ihre Mitmenschen vom Gegenteil zu überzeugen.

Zum Glück gab es davon hier nicht mehr ganz so viele. Die meisten anderen Eltern waren bereits wieder gegangen und so lief Renate durch leere Korridore, während manche Lehrer bereits ihre Sachen packten und sich ebenfalls auf den Nachhauseweg machten. Vor dem Klassenzimmer ihres Sohnes saß niemand mehr. Hoffentlich war Herr Fink noch da.

„Hallo?“, fragte Renate, als sie gegen die Tür klopfte. Sie wollte nicht in ein Elterngespräch platzen.

„Kommen Sie herein“, drang es aus dem Klassenraum.

Renate öffnete die Tür und sah den stattlichen Mann hinter dem Pult sitzen. Auf dem Tisch stand ein Glas und sie sah, wie er hastig die dazu gehörige Flasche wegräumte.
„Lassen Sie ruhig“, meinte Renate. „Sie haben mein vollstes Verständnis.“

„Danke“, sagte Herr Fink. „Wollen Sie auch ein Glas?“

„Haben Sie zwei?“

Herr Fink nickte und schenkte Renate großzügig ein, noch bevor sie sich noch als Lukas’ Mutter ausgegeben hatte. Das musste sie auch gar nicht, Herr Fink erkannte sie und sprach sie freundlich an, als er ihr das Glas entgegen streckte.
„Keine Sorge, Frau Kloße. Lukas macht sich nicht so schlecht in der Schule, als dass ich sie vor unserem Gespräch abfüllen müsste.“

„Danke. Sie können sich an mich erinnern?“, fragte Renate und trank den starken Alkohol auf nüchternen Magen.

„Ja, natürlich, Sie sind eine meiner fleißigsten Besucherinnen. Wenn sich alle Eltern so um ihre Kinder kümmern würden wie Sie, gäbe es bestimmt viel weniger Probleme mit den Kindern.“

„Danke“, seufzte Renate und ließ sich auf einem angebotenen Stuhl nieder.

„Keine Ursache“, sagte Herr Fink und schenkte ihr unaufgefordert nach, während er selbst bis jetzt nur an seinem Glas genippt hatte. „Also Frau Kloße, über was wollen wir zuerst sprechen?“

Der Wodka war stark und Renate spürte bereits, wie sich Schweißperlen auf ihrer Stirn bildeten, trotzdem nippte sie erneut an dem Glas, denn irgendwie ging es ihr nicht anders als dem Lehrer ihres Sohnes. Sie brauchte etwas Entspannung und der Alkohol bot zumindest ein wenig Erleichterung.
„Bitte, nennen Sie mich Renate“, meinte die Frau, der es irgendwie unangenehm war, noch nach über 10 Jahren mit dem Namen ihres geschiedenen Exmannes herumzulaufen.

„Nun, dann nennen sie mich Henry“, meinte der Lehrer.
Renate verzog die Miene. Irgendwie klang der Name gut und falsch zu gleich. Sie kannte niemanden, der sich Henry nannte. Sie wollte schon nachfragen, aber er kam ihr zuvor: „Ich heiße eigentlich Heinrich Fink. Aber leider kann ich meine Eltern nicht mehr für diesen Namen zur Rechenschaft ziehen. Deswegen habe ich mich schon in der Schulzeit immer Henry genannt. Niemand nennt mich Heinrich.“

„In Ordnung“, schmunzelte Renate über den nur allzu menschlichen Klassenlehrer ihres Sohns. Das Eis war jetzt gebrochen. Die beiden konnten locker drauf lossprechen. Sie unterhielten sich über Lukas und über Renates Probleme.
Henry beruhigte die Frau. Er erklärte ihr, dass die gelegentlich vorkommenden Phasen schlechter Noten bei einem Jungen in seinem Alter ganz natürlich waren. Natürlich gab er ihr auch Tipps, wie sie ihm helfen konnte. Leider war das mit den Tipps nicht ganz so leicht, denn als sturer Kopf konnte Lukas jeden Versuch der Wissensaufnahme ganz leicht vereiteln. Nebenbei erzählten sich die Beiden immer mehr Anekdoten aus dem Leben des Jungen, während der Füllstand in der Wodkaflasche weiter abnahm.

„Herr Fink?“, kam es plötzlich. In der Tür stand Frau Kellermann, die Rektorin der Schule.

„Ja?“, meinte Henry, der im Gegensatz zu Renate den Alkohol besser vertrug und ganz fokussiert und ernst seine Kollegin ansah.

„Entschuldigen Sie, ich geh jetzt. Die anderen sind auch schon alle fort. Ich lass Ihnen den Schlüssel hier, damit Sie bitte zusperren, wenn Sie gehen.“

„Sicher, Frau Kellermann.“

„Danke.“ Mit diesen Worten verschwand die schlanke Frau in ihrem feinen Kostüm wieder durch die Tür.

Der Lehrer wandte sich wieder der Mutter seines Schülers zu.
„Wo waren wir stehen geblieben?“

„Bei dir, Henry. Ist das deine Freundin gewesen?“, fragte Renate und kicherte dabei fröhlich.

„Ähm nein, ich bin nicht … ich habe keine Freundin“, erklärte er.

„Aber du hättest sie gerne, oder?“, kicherte Renate betrunken.

„Sie ist nicht mein Typ. Wirklich nicht. Ich mag normal meine Frauen lieber mit etwas mehr Rundungen.“

„Du meinst also so wie mich?“, schmunzelte Lukas’ Mutter.

Der Blick des ebenfalls leicht angetrunkenen Mannes huschte über sein Gegenüber. Ihre Blicke berührten sich und mit einem Mal herrschte Schweigen. Einige Herzschläge tasteten sie sich nur ab, dann sagte Henry: „Steh’ doch mal auf und zeig mir, was an dir dran ist. Im Sitzen kann ich das so schlecht einschätzen.“

Renate erhob sich immer noch schelmisch kichernd und auch Henry stand auf. Wieder musterten sie sich gegenseitig.
„Dreh dich mal ein wenig. Schließlich will ich alle Seiten von dir sehen.“

Berauscht vom Alkohol wankte Renate mehr, als dass sie sich wirklich elegant drehte. Als sie dabei beinah umkippte, trat der Lehrer von hinten an sie heran und hielt sie fest.
„Danke“, murmelte sie, als sie seine starken Hände spürte, wie sich diese um sie legten. Ein Kribbeln durchfuhr sie. Instinktiv lehnte sich ihr Körper an ihn.

„Bitte“, flüsterte er ihr zu. Seine Hände streiften über ihr Kleid und plötzlich hielt er ihre Brüste in der Hand.
Ein Schauer jagte durch Renates Körper und sie seufzte hingebungsvoll.

„Die gefallen mir ja schon mal ganz gut“, stellte Henry fest. Er begann das üppige Fleisch gefühlvoll zu massieren.

Renate schloss die Augen und genoss für einen Moment das Spiel. Sein gleichmäßiger, heißer Atem in ihrem Nacken berauschte sie. Mit einem Mal fühlte sie sich aufgehoben und begehrt. Gefangen in den starken Armen dieses Mannes ließ sie sich treiben und verwöhnen. Sie spürte seine Lippen an ihrem Hals und seine Finger, die ihre Brüste kneteten.

Der Lehrer ließ es jedoch nicht dabei, sondern forderte mehr. Er griff in den Ausschnitt ihres Kleides und zog es so, dass er Zugang zu ihrer linken Brust hatte. Ihre entblößte Brustwarze lag nun frei. Seine Finger spielte mit dem kirschkerngroßen, festen Vorsatz ihrer Weiblichkeit.

Lüsterne Schauer durchfuhren Renate und sie begann nun deutlich hörbar zu stöhnen. Die andere Hand wanderte nun tiefer und fuhr ihr über den leicht gewölbten Bauch bis zwischen die Schenkel.
Bestimmend drückte er gegen ihr noch verborgenes Zentrum intimer Freuden. Ein knisternder Schauer jagte durch ihren Körper. Renate biss sich auf die Unterlippe. Ihr Körper reagierte ganz automatisch und ließ sich auf das Spiel ein. Sie genoss sein Treiben und rieb sich an ihm.

Seine Hand an ihrer Brust hob diese an und er beugte sich über sie, um mit der Zungenspitze über ihre harte Brustwarze zu lecken. Ein geiles Gefühl der Lust überwältigte sie. Sehnsucht und Verlangen mischten sich zu einem Gewebe der Leidenschaft. Es war lange her, dass jemand ihre Nippel so geleckt hatte.

Behutsam zog Henry ihren Rock hoch. Immer wieder umkreiste dabei seine Zungenspitze ihre Knospe und sandte neue Lustschauer aus. Dann war es soweit. Mit einem Ruck zog er ihr das Kleid über den Körper. Renate war überrascht, doch sie hob instinktiv ihre Hände und schlüpfte hinaus.

Nur noch in schwarzer Unterwäsche stand sie vor ihm. Henry gefiel es und er machte sich daran, sie weiter mit seinen Händen und seiner Zunge zu verwöhnen.
Leise stöhnend lehnte sich Renate an einen Tisch, während er ihre Brüste nun ganz von der Hülle des BHs befreite.

„Deine Euter sind genau auch mein Geschmack“, sagte er und leckte wie zum Beweis abwechselnd über Renates Vorhöfe und ihre Nippel. Ein williges Keuchen war alles, was von ihr kam, doch das reichte ihm auch.

Henrys Zunge wanderte tiefer. Er küsste ihren Bauch und fuhr ihr dabei mit der Hand zwischen die Schenkel. Langsam tastete er sich vor. Seine Finger schoben den Bund ihres Slips zur Seite. Erst vorsichtig, bis zum Ansatz ihrer Scham. Er kreiste um ihr Geschlecht. Spürte das glatte Fleisch und wanderte durch ihre Vulva. Wieder stöhnte die Mutter seines Schülers. Dem Lehrer waren die zumindest moralischen Fehler seiner Handlungen bewusst, doch er war zu geil auf diese Frau, als dass er seinem eigenen Treiben Einhalt gebieten konnte.

Mit einem Mal zog er ihr den Slip herunter und küsste ihre feuchten Schamlippen. Ein lautes Stöhnen war die Antwort, als seine Zungenspitze über ihre blanke Vulva fuhr. Ihr herrlicher Geschmack lag auf seinen Lippen.
„Du hast so eine geile Fotze“, raunte Henry.

„Nur meine Fotze“, keuchte die Frau und streifte mit ihrer Hand durch sein schütteres Haar.

„Nein, dein ganzer Körper ist geil. Ich will dich, Renate.“
Er senkte seinen Kopf wieder zwischen ihre Beine und leckte sie vom Poloch hoch bis zu ihrer geschwollenen Lustperle.

„Dann nimm dir, was du willst“, krächzte sie, während sie von einem Lustschauer gebeutelt wurde. Sie spürte seine Zunge, wie sie ihren Kitzler bearbeitete und ihre Beine wurden weich.

Der Lehrer griff nach ihren Händen und zog sie zu sich herunter. Plötzlich sahen sie sich in die Augen und einen Moment später spürte sie seine Lippen an ihrem Hals. Er küsste sie voller Leidenschaft und bestimmte über sie.

Henry kniete sich hinter sie. Seine Finger streichelten ihren nackten Körper. Immer wieder küsste er sie. Renate reckte ihm ihren Unterleib entgegen, während sie mit der Hand hinter sich griff und über die Beule in seiner Hose streifte. Sehnsucht überkam sie. Sie wollte diesen Schwanz spüren.

„Fick mich endlich“, keuchte Renate voller Erwartung und bemerkte in ihrem angetrunkenen Zustand nicht einmal, dass sie so etwas bis dahin noch nie offen zu einem Mann gesagt hatte. Schon gar nicht, wenn sie diesen kaum kannte. Jetzt war es ihr egal.
„Bitte, ich habe schon so lange keinen Sex mehr gehabt …“

Damit war sie in diesem Raum jedoch nicht alleine. Auch Henry hatte schon lange nicht mehr seine Lust stillen können. Jetzt bot sich die Gelegenheit. Rasch öffnete er seine Hose und zog sie herunter, während die Frau vor ihm kniete.
Es brauchte keine weitere Vorbereitung. Der Anblick von Renates Arsch und das erregende Vorspiel hatten Henrys Geschlecht bereits in eine harte Lanze verwandelt. Sofort setzte er sie an die feuchte Pforte.

Mit einem Ruck drang er in Renates Lustgrotte ein und entlockte der Frau ein lautes Stöhnen. Sein Stab öffnete den Unterleib und drang bald bis zum Rand ihrer Gebärmutter vor. Sie spürte seine kraftvollen Hände an ihren Hüften, als er sie gegen sein Glied zog.

„Oh ja, fick mich, Henry. Fick mich gut durch. Ich brauch’ das jetzt!“, wimmerte Renate in einem Nebel aus Lust.

Er tat es und befriedigte dabei auch seine eigene Gier. Wild klatschte sein Becken gegen ihren Hintern, als er sie so nahm. Seine Hoden rieben sich an ihrem Kitzler und jagten damit weitere Blitze aus erotischer Lust durch ihre sich vereinigenden Körper. Auch er begann zu stöhnen und seine Lust beflügelte sie.
Renate spürte sein Verlangen und ließ nun alle Hemmungen fallen. Sie genoss das Spiel und auch den verbotenen Charakter ihrer kleinen Affäre. Beiden war bewusst, dass sie es gerade im Klassenzimmer einer öffentlichen Schule trieben. Und beide wurden dadurch noch geiler.

Sein harter Stab stieß immer schneller in das geile Loch der üppigen Kassiererin. Berauscht vom Alkohol und der in ihre brodelnden Lust gab sie sich ihm hemmungslos hin. Seine Stöße versetzten sie in Raserei. Sie schrie so laut sie konnte, während er mit ihren üppigen Brüsten spielte.

Henry packte ihre Euter, die ihr so oft schon im Weg gestanden waren und knetete sie durch. Sein Becken klatschte gegen ihren immer noch recht festen Hintern. Jedes Mal, wenn er tief in sie eindrang, glaubte Renate zu schweben. Erfüllt von einer unbeschreiblichen Geilheit, gab sie sich den Gefühlen hin und erlebte den Rausch sinnlicher Wollust, in einer Intensität, wie sie es seit ihrer Jugend nicht mehr erlebt hatte.

Das Tempo des Lehrers zog weiter an. Die Säfte spritzten aus ihr heraus. Renate stöhnte und keuchte. Sie spürte diese unbändige Ekstase in sich aufsteigen. Alles in ihr sehnte sich nach den Gipfeln der Lust, die sie bei jedem Stoß seiner Hüften erklomm. Getrieben von dieser Kraft schwebte Renate in einem Meer aus nicht enden wollender Lust. Der Saft ihrer Geilheit spritzte aus ihr heraus und lief auf den Boden des Klassenzimmers, in dem sonst ihr Sohn unterrichtet wurde.

Das alles reichte dem Lehrer nicht. Henry packte sie an ihren sensiblen Zitzen und zog daran. Schmerz peitschte durch ihren Körper, während er seinen Rammsporn noch einmal bis zum Anschlag in ihren Unterleib rammte.

Das war zu viel für Renate. Die im Lustrausch schwebende Frau bäumte sich auf, warf ihren Kopf in den Nacken. Der harte Schwanz des Lehrers drückte gegen ihre Gebärmutter. Sie schrie so laut, dass man es in der ganzen Schule hören konnte. Ihre zuckende Spalte massierte sein hartes Glied.

Mit einem Mal war auch Henrys lautes Keuchen zu hören. Tief in ihr verharrte seine Lanze und mit einer Explosion der Lust entlud sich sein heißer Samen tief in ihren ungeschützten Leib.
Der Lehrer packte sie an ihren Brüsten und hob ihren Oberkörper an, während sein zuckender Stab immer noch in ihr ruhte und sie mit weiterem Saft füllte. Er drückte sie und küsste Renates entblößten Hals.

Alles drehte sich in ihrem Kopf. Die Geilheit und Erregung hatte sie vollkommen in ihren Bann gezogen. Sie spürte das männliche Glied in sich und dachte zugleich, sie müsse sterben. Nicht vor Schmerz, sondern vor Glück, denn im Rausch der Leidenschaft und des Alkohols fühlte sich Renate so geliebt wie noch nie zuvor.
Renate wusste nicht, wie lange es her war, dass sie ein Mann auf diese Weise genommen hatte. In jedem Fall konnte sie sich an kein so geiles Erlebnis erinnern. Ihre Finger streiften über ihren leicht gewölbten Bauch bis zwischen ihre Schenkel. Alles war gut.
Dass sie gerade von dem Lehrer ihres Sohnes besamt worden war, tat der Sache keinen Abbruch. Sie wusste nicht, wie es nun weitergehen würde. Renate wollte einfach nur, dass dieser Moment niemals enden sollte.
Plötzlich spürte sie den festen Griff des Lehrers im Haar. Er drehte ihren Kopf bestimmend zur Seite. Das Nächste, was sie spürte, waren seine feurigen Lippen, die sie voller Leidenschaft küsste, während sein Samen aus ihrer Spalte tropfte.

Es war bereits nach Mitternacht, als sie sich voneinander lösten. Für einen Moment herrschte eine beklemmende Stille zwischen beiden. Weder Renate noch der Lehrer wussten, ob sie sich schuldig fühlen sollten.
Eigentlich war nichts Schlimmes passiert. Sie waren beide erwachsene Menschen, die jedes Recht der Welt hatten, sich etwas Spaß zu gönnen. Und doch – Renate spürte die nagenden Zweifel in sich.

„Ich weiß nicht …“, begann sie schließlich zögerlich.

„Ich weiß, wo du arbeitest“, meinte Henry, dem die ganze Sache nun ebenfalls irgendwie Angst bereitete. Er hob ihr Kleid auf und reichte es ihr.

„Wir sehen uns also wieder?“ In ihrer Stimme klang eine naive Hoffnung, die sie in ihrem Alter eigentlich nicht mehr haben sollte. Ohne an ihre Unterwäsche zu denken, streifte sie das Kleid hastig über.

„Sofern sich Lukas in der Schule weiter anstrengt, spricht doch nichts dagegen.“
Der Lehrer lächelte und Renate spürte einen Hoffnungsschimmer in sich. Vielleicht hatte sie das Glück doch nicht verlassen.

„Gut, dann will ich mal nach Hause. Nicht dass der Junge noch irgendwelchen Blödsinn anstellt.“

Wie eine Diebin schlich sie sich aus dem Schulgebäude und fühlte dabei zugleich jenes unbeschreibliche Gefühl von Leichtigkeit. Als würde sie auf Wolken schweben, eilte Renate zu Fuß nach Hause, während sie ihre auslaufende und immer noch geschwollene Lustspalte bei jedem Schritt an den geilen Abend mit dem Lehrer ihres Sohnes erinnerte.

~~~ Ende oder? ~~~

Euer Krystan Knight

Kommentare:

  1. Schade, weder meine Sprechtage als Mutter noch meine als Lehrerin hatten je eine Ähnlichkeit mit dem Geschilderten. Beim nächsten Elternsprechtag kann ich die Väter ja mal mit neuen Augen betrachten *grins*. Den Vodka lass ich aber lieber weg, der kann echt Ärger geben.
    Die Vorurteile über Frauen mit großem Busen kann ich dagegen leider bestätigen.
    Danke für die amüsante Geschichte.

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  2. Nettes geiles Betthupferl, danke! könnte mir auch gut eine Fortsetzung vorstellen.
    LG
    Sandy

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