Freitag, 1. Januar 2016

Es geschah um Mitternacht



Es geschah um Mitternacht

Es war kurz vor Mitternacht. Dunkle Wolken verschlangen die Sterne am Himmel. Die Finsternis war erwacht – er war erwacht. Wie aus dem Nichts war er vor ihr aufgetaucht und hatte sie in seinen magischen Bann gezogen. Sie waren alleine. Die wilde Bestie und das Mädchen.

Grob legte sich seine Hand um ihren Hals. Krallenartige Fingernägel drückten sich in ihre zarte Haut. Erschrocken sah sie ihn an, doch kein Widerstand war zu erkennen.
Er drückte sie gegen den alten Baum. Seine Finger pressten sich in ihr Fleisch. Ihr Körper rang nach Luft.
Die Augen des Mädchens weiteten sich, doch sie wehrte sich nicht. Hypnotisiert sah sie in seine leuchtend roten Augen. Seine Gier hatte sie überwältigt.
Sein Verlangen und seine Lust hielten sie gefangen.

Ein diabolisches Lächeln huschte über seine Lippen und er beleckte seine Zähne. Dem Mädchen lief ein fröstelnder Schauer über den Rücken. Ihr Herz pochte wild. Die raue Rinde der alten Eiche drückte gegen ihre Haut.
Plötzlich spürte sie seine andere Hand. Er streichelte ihr über die Taille und die Schenkel, bis er den Saum ihres Kleids erreichte. Doch er wollte mehr und schob den Stoff langsam hinauf. Seine Fingernägel kratzten über ihre nackte Haut und hinterließen dünne rote Fäden.
Eine Mischung aus Schmerz und Lust beflügelte ihre verborgene Geilheit. Der zarte Geruch von jungem Blut reizte seine Sinne.

Im Kopf des Mädchens drehte sich ein Kreisel aus wirren Gedanken und Gefühlen. Panische Angst und erregende Lust vereinten sich in einem Liebesspiel der ganz besonderen Art.
Ihr Körper wand sich unter dem festen Griff, doch zugleich genoss sie ihn. Schauer köstlicher Erregung jagten durch sie hindurch, während sie im selben Moment nach Luft rang.
Sein lüsternes Schnauben drang an ihr Ohr und sein heißer Atem glitt über ihre Wangen. Das Mädchen wurde feucht – richtig feucht.

Ein lautes, kehliges Brummen entkam seinen Lungen und kroch ihr unter die Haut. Animalische Lust gepaart mit den niedersten Instinkten.
Plötzlich packte er grob den Stoff und riss ihr das Kleid vom Körper. Ihr Aufschrei war nur ein schwaches Röcheln, denn seine andere Hand lag immer noch wie ein Schraubstock um ihre Kehle und raubte ihr den Atem.

Sein Kopf senkte sich. Das Mädchen spürte, wie eine raue Zunge über ihre Vorhöfe glitt und ihren Nippel umkreiste. Elektrisierende Schauer peitschten durch den zerbrechlich wirkenden Körper, als er abwechselnd über ihre steifen Brustwarzen leckte.
Die führende Hand lag immer noch an ihrer Kehle. Mit der anderen wanderte er über ihre zarte Haut. Gefühlvoll und doch dominant.
Er fuhr ihr zwischen die Beine und spaltete das feuchte Tal. Ihr Lustnektar tropfte von seinen Fingerkuppen. Primitive Geilheit gepaart mit dem Adrenalin ihres nach Luft ringenden Körpers.

Mit einem Mal ließ er sie los. Das Mädchen sackte in die Knie und rang keuchend nach Luft. Sie glaubte schon, es wäre vorbei, doch in Wirklichkeit war dies erst der Anfang.
Unvermittelt war er wieder hinter ihr. Seine kraftstrotzenden Hände packten sie an den Hüften und zerrten ihren Po in die Höhe.
Immer noch nach Luft ringend stieß sie ein überraschtes Keuchen aus. Zu mehr war sie nicht in der Lage.
Hilflos kniete sie wie zum Gebet vor der alten Eiche, während die Bestie sich an ihr rieb.
Sie spürte seine erregte Rute, die sich durch ihr feuchtes Tal zwängte. Ihre geschwollenen Schamlippen bebten vor Wollust.
Seine Spitze erreichte ihren Eingang und glitt vom Nektar geschmiert in sie.

Tief drang er in sie ein. Seine steife Rute füllte ihren zarten Leib. Seine Krallen bohrten sich in ihr Fleisch und ließen sie vor Schmerz und Lust wimmern. Grob und gierig nahm er sie von hinten. Stoß für Stoß.
Ihre triefende Spalte hieß ihn willkommen. Seine Hoden klatschen gegen ihren sensiblen Kitzler.
Er füllte sie aus und raubte ihr den Verstand. Wollust erfüllte sie und brachte sie zum Schweben.

Sein erregtes Knurren wurde von ihrem Stöhnen und Keuchen untermalt, während das laute Klatschen seines Beckens gegen das ihre durch die Nacht hallte.
Die Wolken rissen auf, und der Vollmond kam zum Vorschein. Mit voller Wucht rammte er seinen harten Pfahl gegen ihre Gebärmutter und durchstieß den letzten Anker.
Eine Kaskade aus Lust entzündete sich in ihr und brachte den wohlverdienten Höhepunkt.
Im Himmel der Wollust schwebend zerriss der Schleier ihrer Hemmungen. Wild zuckend massierte die enge Spalte die steife Rute der Bestie.

Mit lautem Stöhnen kam er in ihr. Das zuckende Glied steckte tief in ihrem Leib. Seine fruchtbare Saat füllte ihren Körper. Er hielt sie fest, während sie sich gemeinsam im Taumel der Geilheit wanden.

Schließlich zog er sich aus ihr zurück. Wimmernd und keuchend lag das Mädchen vor ihm. Er lächelte zu frieden. Er hatte sein Revier markiert und seinen Samen in ihr platziert.
Nun zog er sich zurück in die Dunkelheit, während das Mädchen zusammengekauert unter alten Eiche liegen blieb. Bald würde seine Saat in ihr aufgehen und wachsen. Dann würde sie für immer ihm gehören.


(c) Krystan Knight,2016

Kommentare:

  1. Hallo

    da bin ich wohl im doppelten sinne die "erste".
    die erste die diese geschichte kommentiert und die erste die dir im neuen jahr auf deinem blog alles gute für das neue jahr wünscht ;-)

    Danke für deine geschichte das bild und die story passen sehr gut zusammen. vorallem da man durch den scherenschnitt nur die umrisse erkennen kann und sich den "rest" dazu denken muss finde ich eine gute idee! (vorallem erhöht es den "gruselfaktor") :-D

    LG die lady

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    1. Danke, ich hoffe du bist auch gut im neuen Jahr gelandet.
      Ja, als ich habe dieses Bild extra für diese Geschichte gemacht.

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