<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023</id><updated>2012-02-16T18:03:26.618+01:00</updated><category term='Science Fiction'/><category term='Afrika'/><category term='Brut'/><category term='Krimi'/><category term='Punkgirl'/><category term='Lesbisch'/><category term='Gruppe'/><category term='Liebe'/><category term='Spinnen'/><category term='Anal'/><category term='Inzest'/><category term='Gegenwart'/><category term='deep throat'/><category term='Ehebruch'/><category term='Arachnide'/><category term='Mollig'/><category term='Xeno'/><category term='Piraten'/><category term='Mittelalter'/><category term='Doggy'/><category term='Vampire'/><category term='Bi-sexuell'/><category term='Thriller'/><category term='Auspeitschung'/><category term='Orc'/><category term='Erpressung'/><category term='Drachen'/><category term='Priester'/><category term='WoW:Milchfarm'/><category term='Nachtelfe'/><category term='WoW'/><category term='Transformation'/><category term='Schulmädchen'/><category term='Verwandlung'/><category term='Barbiegirl'/><category term='Horror'/><category term='Hörbuch'/><category term='Bilder'/><category term='BDSM'/><category term='Keine Engel'/><category term='Skaterin'/><category term='Fantasy'/><category term='Starcraft'/><category term='Wachs'/><category term='Gefesselt'/><category term='Sklaverei'/><category term='Star Wars'/><category term='Befruchtung'/><category term='Schwarz'/><category term='Interracial'/><category term='In der Höhle des Löwen'/><category term='Frauenfußball'/><title type='text'>Krystans erotische Geschichten</title><subtitle type='html'>&lt;br&gt;Willkommen auf meinem Blog für erotischen Geschichten. Ich hoffe ihr habt viel spass beim Lesen meiner Geschichten. Natürlich freue ich mich über alle Kommentare, da sie mir ein wenig Feedback geben, was mir als Autor nützlich ist.
Wenn ihr einen Wunsch habt, betreff einer Fortsetzung oder etwas anderem, so könnt ihr das auch gerne in die Kommentare schreiben.
Bitte fragt mich, bevor ihr die Geschichten und Bilder kopiert, da es meine Schöpfungen sind, und nennt die Quelle.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>155</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-1480105310215059221</id><published>2012-02-16T04:25:00.000+01:00</published><updated>2012-02-16T04:26:11.845+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lesbisch'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gegenwart'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schulmädchen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gefesselt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><title type='text'>Der Professor Teil 7: Gefickt von der Lehrerin</title><content type='html'>&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Der Professor Teil 7: Gefickt von der Lehrerin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gefesselt und geknebelt lag die Schülerin auf der Krankenstation des Käthe-Günther-Gymnasiums, als die Rektorin die Tür öffnete. Maria, eine andere Schülerin des Gymnasiums kniete zwischen den Schenkeln des Mädchens, welches durch eine Augenbinde auch ihres Sehsinns beraubt war. Feuchtigkeit tropfte aus ihrem Loch. Seit Stunden wurde sie schon von den geschickten Fingern und der Zunge, ihrer Mitschülerin gefoltert, die es nur darauf abgezielt hatte, Vanessa auf einem möglichst hohen Level der Erregung zu halten, ohne ihr die ersehnte Erleichterung zu verschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Augen der Rektorin hafteten auf dem Schauspiel. Stunden lang hatte sie es über eine hier installierte Webcam in ihrem Büro verfolgen können, während sie darauf warten musste, dass die Schulglocke endlich läutete. Wie damals, als kleines Schulmädchen, war sie unruhig auf ihrem Sessel hin und her gerutscht, in der Erwartung, dass das ersehnte Wochenende kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maria kniete am Boden. Ander als die etwas mollige Vanessa, besaß Maria eine sehr zierliche Figur. Ihr langes schwarzes Haar war hinter dem Kopf zu einem Knoten gesteckt, der durch eine hölzerne Haarklammer gehalten wurde. Maria kam aus einfachen Verhältnissen und war so leicht in die Fänge des Professors geraten. Er hatte, seiner perversen Natur folgend, aus der Schülerin eine willige Sexsklavin gemacht, die mit größter Hingabe, jeden Befehl ihres Meisters befolgte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oberstudienrätin Regina Kampe winkte Maria zu sich. Diese ließ sogleich von ihrer Mitschülerin ab. Wie eine Raubkatze auf vier Pfoten näherte sich die 18 Jährige Schülerin ihrer Lehrerin, die bereits vom bloßen Anblick der beiden in Sexspiele versunkenen Schülerinnen, vor Erregung bebte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erinnerungen schossen ihr durch den Kopf. Wie lange war es her, dass auch sie auf dieser Krankenliege gelegen hatte, gefesselt, hilflos, und dazu verdammt, alles über sich ergehen zu lassen, was der Professor vor ihr verlangte. Seine diabolische Lust kannte keine Grenzen. Zwischen ihren Schenkeln brodelte es alleine schon bei dem Gedanken und sie hob ihren Rock an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maria war gut abgerichtet. Sie kniete sich nun vor ihrer Rektorin und blickte zu der Lehrerin auf, bevor sie ihren bereits mit Vanessas Lustnektar benässten Mund an die warme Scham der Oberstudienrätin legte. Sie roch die Lust, den moschusartigen Duft, der ihr in die Nase stieg, als sie mit ihrer Zungenspitze die Scham ihrer Lehrerin umkreiste und die Haut der Frau liebkoste, die doppelt so alt, wie sie war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regina trug keinen Slip, sie hatte diesen bereits ausgezogen und in ihrer Handtasche verwart. Das Teil war sowieso schon triefend Nass und wäre bei dem, was sie nun vorhatte, so wieso nur ein Hindernis gewesen. Sie spreizte ihre Schenkel ein wenig, und gab der Schülerin so die Gelegenheit weiter mit ihrer flinken Zunge vorzudringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Mädchen setze nun mit der Zungenspitze an der Rosette ihrer Lehrerin an und glitt mit dieser nun weiter vor, bis sie schließlich an ihrer tropfenden Vulva ankam. Der salzige Geschmack hatte eine bittere Note. Eine, die Maria jedoch nicht störte. Der Professor hatte ihr genaue Anweisungen gegeben, wie er mit der Frau umzugehen hatte. In der Schule mochte Regina zwar die Leitung haben, aber in Wahrheit gehorchte die dunkelhaarige Schönheit nur einem. Ihrem Meister, der das ganze Szenario mittels Webcams verfolgte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine elektrisierende Woge durchströmte Reginas Körper und sie musste sich an einem Tisch festhalten, um nicht sofort umzukippen. Es war zwar nicht das erste Mal, dass eine Frau sie leckte, doch es war das erste Mal, seit sehr langer Zeit. Das erste Mal, dass sie dabei schon zu vor so erregt war. Lusttrunken griff sie in das Haar ihrer Schülerin und deutete ihr den Pfad an, den sie bestreichen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fordern drückte sie den Kopf des Mädchens gegen ihre Scham. Sie wollte sich anfangs zurückhalten. Martin hatte ihr seine Sklavinnen für dieses Spiel überlassen und sie wollte nun dieselbe Dominanz ausleben, die auch der Professor an den Tag gelegt hatte. Doch Regina war schon nach dem ersten Kuss ihrer vor Verlangen bebenden Vulva bereits wieder eine Sklavin ihrer Lüste. Sie schloss für einen Moment die Augen, während die Lust durch ihren Körper strömte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gefühl, welches durch die junge, freche Zunge in ihrer geschwollen Spalte ausgelöst wurde, ließ die Lehrerin lustvoll aufstöhnen. "Oh, ...", keuchte sie und durchbrach damit die Sie ansonsten vorherrschende Stille.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vanessa hatte das Eintreffen ihrer Schulleiterin nur am Rande mitbekommen. Ihre Wangen waren gerötet. Speichel tropfte aus ihrem Mundwinkeln. Der rote Knebelball aus Schaumstoff erstickte ihre verzweifelten Laute. Sie wusste nicht, wer mit ihr in diesem Raum war. Ausgeliefert konnte sie nichts weiter als daliegen und alles über sich ergehen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unruhig bewegte sie ihr Becken, welches bis gerade eben über Stunden hinweg von der ihr ebenfalls unbekannten Mitschülerin verwöhnt worden war. Noch immer brodelte ihr Körper vor Lust. Sie wollte, dass es weiter ging. Sie wollte ihrer Erlösung bekommen, die ihr der Professor versprochen hatte. Ihre glänzende Vulva zuckte und bebte vor Verlangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vanessa war keine Lesbe und doch wollte sie in diesem Moment von der unbekannten Frau geleckt werden. Der Professor, der sie vor Monaten entjungfert hatte, hatte wahrlich ihre Persönlichkeit verändert. Trotz eines immer noch vorhandenen Widerwillens, gab sie sich nun in die Hände von Frauen, die sie selbst nicht erkennen oder Identifizieren konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht war es genau jener Widerspruch, zwischen Erregung und Erniedrigung, der ihren Willen in diesem Moment zu zerbrechen schien. Ihr war alles gleich, sie wollte nur noch teilhaben an diesem Spiel, welches sich für sie nur auf akustischer Ebene darstellte. Sie hörte das Schmatzen, als die Zunge über die nasse Fotze glitt. Sie hörte das lustvolle Stöhnen eine Stimme, die sie nicht zuordnen konnte. Es war die Musik der Leidenschaft, die ihre Verstand gefangen hielt, so wie ihr Körper von den Riemen an das Krankenbett gefesselt wurde, gegen die sie sich verzweifelt und chancenlos zu wehren versuchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regina schüttelte für einen Moment den Schleier der Lust ab und drückte Marias Gesicht fort. Mühsam rang die Schulleiterin um Haltung. Ihre Nektar tropfte aus dem Mund des Mädchens. Diese verfluchte Schülerin war die Sünde in Person. Mit bald 19 Jahren konnte sie mit ihrer Zunge eine erwachsene Frau binnen weniger Augenblicke in Ekstase versetzen, wie die Lehrerin es noch nie zu vor erlebt hatte. Die Schülerin war weit talentierter, als jeder Mann, jede Frau, alles was Regina bis dahin kannte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Glanz in Marias Augen hatte etwas Sphärisches an sich. Für einen Moment glaubte sich die Rektorin, darin zu verlieren. Das vor ihr kniende Mädchen war zierlich und doch schon eine verdorbene Frau. Martin hatte ihr einmal ein Video gezeigt, in dem er sie tief in den Arsch fickte, bevor sie ihm nachher den Riemen mit solcher Inbrunst leckte, ihn in den Mund nahm und schließlich erneut eine Ladung schluckte, dass Regina förmlich spürte, dass sie wirklich genoss, mit diesem perversen Schwein zusammen zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein lauter Knall entlud die Spannung des Augenblicks, als Regina der versauten Schülerin eine kräftige Ohrfeige verpasste, welche sie wohl umgerissen hätte, wenn Maria nicht ohne hin schon an den Knien war. Rot zeichnete sich der Handabdruck der Lehrerin ab. Sie hatte noch nie zuvor einer anderen Frau, oder gar einer Schülerin eine Ohrfeige geben, doch in diesem Moment war dies eine Art von kleinem Orgasmus. All der tief in ihr lodernde Hass entlud sich nun an diesem Gör.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Geh und leck die Arschfotze deiner Mitschülerin. Los!", befahl die Rektorin mit nun strengem Tonfall. Sie wollte die Kontrolle nicht aus der Hand geben. Martins kleine Fickstuten waren nun für kurze Zeit die ihren und sie wollte die Gelegenheit nutze, ihre eigenen, sadistischen Vorstellungen zum ersten Mal an anderen Frauen, nein an ihren eigenen Schülerinnen auszuleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den Knien rutschte Maria zu durch Fesseln geöffneten Schenkel von Vanessa. Der Professor hatte die Waden des Mädchens an deren Oberschenkel festgebunden, als für die anderen Schüler der reguläre Unterricht begann. Vanessa hatte damals geglaubt, dass er mit ihr alleine eines seiner verdorbenen, aber unendlich geilen Sexspiele machen wollte. Doch stattdessen hatte er sie hilflos und ihres Augenlichts beraubt zurückgelassen, um sie einer Mitschülerin auszuliefern, die zu gleich auch ihre Nebenbuhlerin war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie konnte nur ahnen, wer die andere Frau war, die wohl gerade eben erst dazu gekommen war. Es musste eine Lehrerin sein. Vanessa wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. Es war demütigend, doch zu gleich war da auch jene Erregung, die sie nicht verleugnen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie spürte, wie die Mitschülerin wieder zwischen ihren geöffneten Beinen kniete und sich die geschickte Zunge auf ihr blankes Geschlecht legte. Verzweifelte Laute kamen aus ihrem Mund. Der Knebel dämpfte sie, verwandelte sie in etwas Surreales. Etwas zwischen Leid und Lust. Etwas, das dem Gefühlsleben der jungen Frau sehr nahe kam. Die fest angezogenen Riemen fixierten Hände, Kopf, Rumpf, und Beine. Sie konnte weder Sprechen noch sie bewegen. Der Meister hatte ihr jede Möglichkeit, sich mitzuteilen genommen. Sie konnte nur erdulden, was mit ihr geschah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Los, leck sie!", keifte die fremde Frauenstimme, die in Vanessas Kopf langsam das Gesicht ihrer Rektorin annahm. War das möglich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein lauter Knall schnalzte durch den Raum. Vanessa wusste nicht, was geschah. Sie hörte nur einen spitzen Aufschrei des Mädchens, welches zwischen ihren Schenkeln kauerte. Sie konnte sich immer noch keinen Reim daraus machen, als sie schon das nächste Schnalzen hörte. Das Mädchen hatte ihren Kopf von Vanessas Scham genommen für einen Moment fürchtete sie, das nächste, was auch immer könnte vielleicht nun ihr empfindsames Döschen treffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Los, leck ihre Arschfotze hab ich gesagt!" Die Worte wurden von einem peitschenknallähnlichen Geräusch untermalt, in welches sich ein weiterer, weit kläglicher klingender Schrei des anderen Mädchens wiederfand. Zwei weitere Schläger und Schreie waren zu hören, dann kehrte Ruhe ein. Vanessa vernahm jetzt ein leises Schluchzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hatte die andere Frau, vielleicht ihre Rektorin, das Mädchen geschlagen? Der Gedanke erschreckte und erregte sie in einem Atemzug. Würde man sie etwa auch schlagen. Sie fürchtete den Schmerz, dem sie sich in ihrer Lage nicht entziehen konnte. Sie gönnte ihm dem unbekannten Mädchen, welches ja für sie nur eine Nebenbuhlerin war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Gedanken wurden je unterbrochen. Ein elektrisierender Schauer durchströmte ihren Körper, als die Zungenspitze der Schülerin zwischen ihre üppigen Pobacken glitt und das empfindsame Sternchen berührte. Das unbeschreiblich intensive Gefühl brachte Vanessa fast um den Verstand. Ihre kleinen Fettpölsterchen zitterten. Gänsehaut bildete sich und Vanessa begann, hastig zu hecheln. Das Vibratorei, welches der Professor ihr in den Darm eingeführt hatte, steigerte plötzlich wieder seine Leistung. Es war ein erregendes Gefühl, welches sich in ihrem ganzen Unterleib ausbreitete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie fühlte das Näherkommen eines erlösenden Orgasmus. Sie spürte, wie sich ihr Unterleib zusammenzog. So gut es ging, drückt sie diesen dem aufreizenden Zungenschlag des Mädchens entgegen. Sie wollte kommen, wollte erlöst werden. Ihr rhythmisches Stöhnen klang als leises Wimmern durch das Krankenzimmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich spürte sie fremde Hand an ihrer Brust. Es war nicht die des Mädchens. Sie war rauer, älter. Sie griff nach ihren Nippeln und spielte damit. Erst mit dem einen dann mit dem anderen. Die harten Kuppen ihrer Brüste schmerzte ob der Berührung. Doch es war ein lustvoller Schmerz, ähnlich dem, den der Professor ihr so gerne bereitete. Die unsichtbare Hand zerrte und zwirbelte die empfindsamen Brustwarzen. Sie quetschte das steif gewordene Fleisch, als wolle sie etwas aus ihnen herausmelken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zunge zwischen Vanessas Schenkel wurde derweil immer schneller. Und als plötzlich der Knebelball aus ihrem Mund entfernt wurde, konnte das Mädchen nichts mehr anderes tun, als laut ihre Lust in das Schulgebäude hinaus zu schreien. Es war ein Urlaut aus dem tiefsten Zentrum ihrer Seele. All ihre angestaute Lust und Erregung konzentrierte sich in diesen einen ekstatischen Schrei, während ihr Körper in den Engen seiner Fesseln erbebte. Einer Millimeter ihrer Haut schien von einem elektrischem Kribbeln erfasst und das dunkle Universum vor ihren Augen begann vor kleinen Supernovaexplosionen zu funkeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regina lächelte zufrieden, als sie den molligen Leib der Schülerin sah, wie er sich unter den Wogen eines Orgasmus bewegte. Sie genoss es, wie der Schweiß sich auf der wabbeligen Haut abzeichnete. Die Rektorin konnte nun Martins Interesse für das Mädchen verstehen. Sie war nicht nur ein leichtes Opfer gewesen, welches sich mit ein wenig Liebe zu allem überreden ließ. Nein, ihre sehr weiblichen Füllungen, hatte einen ganz eigenen Reiz. In ihrer Klasse mochte sie verspottet werden. Aber als archaisches Sexobjekt war sie von großem Wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hatte ihr den Knebel entfernt und blickte nun zu Maria, die immer noch mit Tränen in den Augen Vanessas Spalte leckte. Auf dem knackigen Arsch der Schülerin hatte die Lehrerin deutliche Spuren mit ihrem Gürtel hinterlassen. Es waren nur fünf Schläge mit ihrem Gürtel gewesen. Aber die Oberstudienrätin hatte ihre ganze Kraft in jeden dieser Schläge gelegt. All der Hass, der in ihr brodelte, als der Stress der vergangenen Jahre an der Schule entluden sich in diesen Hieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsam konnte sie ihren eigenen Peiniger, den Professor verstehen, warum er es genoss, schwächere zu quälen und zu demütigen. Es fühlte sich gut an, die Macht zu haben. Sie hatte die Macht und wollte sie nun allen zeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lehrerin hatte sich einen Strapon umgeschnallt. Einen Umschnalldildo. Sie hatte sich ein edles Model gekauft und einen penisähnlichen Vibrator in einem cremefarbenen Ton. Der Gedanke eine Schülerin zu ficken, hatte sie schon immer mal gereizt. Nun hatte sie die Gelegenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur mehr mit Strapsen und dem Dildo bekleidet, trat sie jetzt an die immer noch von ihrem Orgasmus benebelte Vanessa heran. Maria hockte weiter auf ihren Knien. Ihre feuchten Augen glänzten, als sie das Teil sah. War sie tatsächlich geil auf diesen Riesenpimmel, dachte Regina, die durch Marias Blick irritiert wurde. Die Schulleiterin musste sich selbst zur Ordnung zwingen. Sie durfte diese Sexsklavin nicht das Heft in die Hand geben. Es erschreckte sie, dass diese unterwürfige Sub, die in der Gegenwart ihres Meisters niemals, nicht einmal unter Schmerzen aufbegehrte, nun so selbst bewusst wirkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lehrerin verstand es nicht, wie eine so devote Persönlichkeit, gleichzeitig allen anderen Menschen Gegenüber so selbstbewusst gegenübertreten konnte. Was hatte Martin nur an sich, dass er solch ein Wunder vollbringen konnte. Der Gedanke an den Professor ließ sie erneut die Hand nach Maria ausfahren. Sie gab dem Mädchen eine kräftige Ohrfeige, die diese in ihrer unterwürfigen Po annahm. Ihre Wange rötete sich, doch Maria wich nicht zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Jetzt leck mich zwischen den Beinen, während ich Vanessa ficke!", erklärte die Schulleiterin mit dem strengsten Tonfall, zu dem sie sich zwingen konnte. Dann legte sie die Schwanzspitze an die glänzenden Lippen des Mädchens und drang mit einer ungewöhnten Bewegung ihrer Hüften in sie ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh mein Gott, dachte Vanessa. Ich werde gerade von meiner Schulleiterin gefickt. Jetzt hatte sie die Stimme ihrer Rektorin genau erkannt. Allein der Gedanke war schon abartig, doch das Mädchen konnte nichts anderes tun, als es über sich ergehen zu lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem Ruck hatte die Frau das Kunstglied tief in ihre feuchte Spalte gedrückt. Der Dildo war groß und drückte ihre jugendliche Fotze weit auseinander. Sie spürte die Vibrationen, die sich in ihrer ausgefüllten Öffnung ausbreiteten, und sich mit dem Vibrationsei in ihrem Darm vereinten. Ein Gefühl von unendlicher Geilheit jagte durch ihren Leib.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von ihrem Knebel befreit keuchte Vanessa laut auf. Der vorangegangene Orgasmus war nur der Anfang gewesen. Nun wurde sie auf ganz andere Art mit ihrer Lust konfrontiert. Das von ihrer Lehrerin eingesetzte Sextoy füllte nicht nur ihre Scheide, sonder auch ihren Verstand aus. Auch wenn die Bewegungen der Frau im Vergleich zu denen des Professors ungeschickt waren, erreichte die Technik in ihrer Fotze raschen Anstieg der Erregung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem anfänglichen Keuchen wurde ein rasches Hecheln. Der pralle Schwanz in der Fotze des Mädchens drückte tief in ihren Bauch. Er stieß gegen ihre Gebärmutter und benebelte jeden Gedanken an das, was jetzt gerade geschah. Sie hörte nur noch ihre eigenen Lustschreie, die sich mit denen ihrer Schulleiterin vereinten. Ja, auch ihre Schulleiterin schrie und keuchte, während sie den Dildo tief in die tropfende Grotte des Mädchens trieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vanessa dachte nicht daran, warum die Frau so stöhnte. Ihr war es gleich, dass Maria in diesem Moment die Vulva und die Rosette der älteren Frau mit ihrer geschickten Zunge beleckte. Sie merkte nichts davon, dass die Schulleiterin Marias Kopf gepackt hatte, und ihren Mund von unten gegen ihre eigene Spalte drückte, während der Vibrator tief in Vanessas Fotze steckte, als diese von einer weiteren Orgasmuswelle überschwemmt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gefesselte Schülerin sah erneut nur noch Sternchen vor ihren verbundenen Augen. Der zweite Orgasmus war nicht weniger heftig als der Erste. Er war einfach nur anders. Anders und unendlich geil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regina hatte die Lippen des Mädchens fest gegen ihre Spalte gedrückt, als sie Vanessas wildes Stöhnen hörte. Aus einem Gefühl heraus entspannte sie sich. Während die Zunge der unter ihr knienden Maria ihre Vagina beleckte, schoss ein Strahl heißen Saftes aus ihrem Leib in den Mund des Mädchens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maria war vollkommen überrascht von dem goldenen Schauer, der in ihren Mund schoss. Die strenge Hand der Lehrerin verhinderte jedes Ausweichen, und so musste sie den ersten Schwall schlucken. Der Nächste jedoch, füllte ihren Mund, und als sie nicht mehr konnte, quoll er über und lief an ihren Lippen vorbei über ihren zerbrechlichen Hals und ihre Brüste hinab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schulleiterin lächelte zufrieden. Sie hatte ihre Blase vollständig in und auf dem innerlich verhassten Mädchen entleert. Dies war schon immer ein heimlicher Traum gewesen, und als sie den Strapon mit dem Dildo aus dem Leib der anderen Schülerin heraus zog, entließ sie auch Maria. Diese viel keuchend und hustend auf den Boden. Nun endlich schien Regina es geschafft zu haben. Voller Verachtung, blickte sie auf die mit Urin benässte Schülerin, die in diesem Moment auch von ihr gebrochen schien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie streifte den Gürtel des Sexspielzeugs ab und streichelte sich über Vanessas geöffnete Spalte. Der Dildo hatte ihr Loch weit gedehnt und so konnte sie in diese, noch immer von Nachwehen ihres Orgasmus zuckende blicken. Ihr gefiel es, was sie sah und schwang sich auf den Tisch. Sie öffnete ihr Schenkel und setzte sich so auf das Mädchen, dass ihre Vulva genau auf deren Mund drückte, während ihr Poloch sich an Vanessas Nase rieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Leck mich, du kleines Drecksstück!", befahl die Schulleiterin in strengem Tonfall. "Los!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vanessa, die bis dahin noch nie eine Frau geleckt hatte, zögerte. Der Gedanke widerte sie an. Sie spürte, dass sie nicht umhin kommen würde. Die Hände der Lehrerin hatten sich auf ihre etwas wabbeligen Brüste gelegt und kneteten diese. Sie spielte mit den steifen Nippeln und als sie diese etwas verdrehte. Öffneten sich ihre Lippen und zum ersten Mal, glitt ihre Zunge über Geschlecht einer Frau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Sinne spielten ihr einen Streich, als sie diesen neuen Geschmack kostete. Salzig und Bitter. Sauer und Süß. Jede Note schien vorhanden zu sein. Sie wurde etwas Mutiger und leckte weiter. Sie vernahm das Stöhnen ihrer Reiterin, die ihr wie zum Zeichen ihres Wohlfallens das Becken leicht entgegendrückte, während sie an Vanessas Zitzen weiter spielte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es dauerte einige Zeit, bis die Schülerin und ihre Lehrerin zu einem einheitlichen Tempo kamen. Doch dann, als sie es gerade geschafft hatte, spürte sie nun auch eine Zunge an ihrer eigenen Vulva. So geschah es, dass Vanessa nun ihre erste Frau leckte, während sie zeitgleich von einer anderen geleckt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hörte das Stöhnen von Frau Kampe. Sie spürte das immer schneller werdende Becken, welches die Reibung ihrer Zunge an der feuchten Spalte noch verstärkte. Sie konnte den süßen Schmerz vernehmen, den die Lehrerin ihr mit dieser zärtlichen Nippelfolter zuteilwerden ließ. Alles schien sich nur noch auf einen einzigen Augenblick hin zu bewegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Augenblick kam und Vanessa mit ihm. Es war bereits ihr dritter Orgasmus in kurzer Zeit, und während sie sich selbst in den Wogen der Lust wiederfand, krallte sich Frau Kampe so fest sie konnte an ihre Brüste. Ihr Becken presste sich gegen das Gesicht ihrer Schülerin. Vanessas Zungenspitze konnte das hektische Zucken von Reginas Vulva spüren. Zu gleich schmeckte sie aber auch etwas anderes. Der Lustnektar ihrer Lehrerin tropfte in ihren geöffneten Mund, während deren Scheide weitere Schübe dieses Saftes ausspie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erschöpft von ihrer eigenen Lust, leckte die Schülerin nun fast ekstatisch diesen Schleim aus der Furt einer anderen Frau. Auch wenn Vanessa es nicht wusste. Von diesem Moment an würde alles anderes sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maria, Regina und Vanessa, würde auf ewig miteinander verbunden sein, als Sklavinnen jenes Mann, der das Treiben aus der ferne Beobachtete, während zwischen seinen Schenkeln der Kopf einer blonden Frau ruhte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, Stefanie!", keuchte der Professor und griff der Ärztin fest ins Haar, während er weiter auf den Bildschirm blickte. Er zwang den Kopf tief auf sein hartes Glied, so dass diese keine Luft mehr kam, und verzweifelt zu zappeln begann. Hätte er nicht ihre Hände auf den Rücken festgebunden, währe es ihr vielleicht gelungen. So jedoch hielt er sie mit brachialer Gewalt gefangen, während seine dicke Latte tief in ihrer Kehle ruhte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tränen schossen ihr in die blauen Augen. Ihr würgen und die warme Enge heizten seine Erregung noch weiter an und so dauerte es nicht lange, und aus dem Pfahl des Mannes schoss das weiße Elixier tief in ihre Kehle. Erst als die hübsche Ärztin alles geschluckt hatte, ließ er von ihr ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"So ist es brav", lobte er sie, während sie nach Luft rang. Sein Lob wärmte sie jedoch. Trotz all der Erniedrigung, die sie durch diesen Mann erfuhr, war sie froh, dass er sie heute erwählt hatte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-1480105310215059221?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/1480105310215059221/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2012/02/der-professor-teil-7-gefickt-von-der.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/1480105310215059221'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/1480105310215059221'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2012/02/der-professor-teil-7-gefickt-von-der.html' title='Der Professor Teil 7: Gefickt von der Lehrerin'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-2360976601424729355</id><published>2012-02-09T00:47:00.004+01:00</published><updated>2012-02-09T11:40:54.186+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auspeitschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sklaverei'/><title type='text'>Zuckerrohr und Peitsche Teil 5</title><content type='html'>&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/06/zuckerrohr-und-peitsche-teil-1.html"&gt;Zuckerrohr und Peitsche Teil 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/06/zuckerrohr-und-peitsche-teil-2.html"&gt;Zuckerrohr und Peitsche Teil 2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/07/zuckerrohr-und-peitsche-teil-3.html"&gt;Zuckerrohr und Peitsche Teil 3&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/zuckerrohr-und-peitsche-teil-4.html"&gt;Zuckerrohr und Peitsche Teil 4&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Zuckerrohr und Peitsche Teil 5&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche sagen, die Ehe sei eine Form der Freiheitsberaubung. Für Sandra war es nicht anders. Statt den goldenen Ring über ihren Finger zu ziehen, hätte man ihr auch gleich den eisernen Kragen eines Sklaven anlegen können. Immer wieder blickte sie auf das Gold, welches um ihren zarten Ringfinger gelegt worden war. Von außen nach innen breitete sich in ihren blauen Augen jener feuchte Glanz aus, der Tränen nahe kam. Doch Sandra weinte nicht. Sie blieb standhaft, bis, ja bis ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"... bis das der Tod euch scheidet", waren die Worte des Priesters und das hübsche blonde Mädchen glaubte, in diesem Moment ein teuflisches Lächeln in den Gesichtern der anwesenden Männer zu erkennen. Für die geladenen Plantagenbesitzer war sie nur eine neue Zuchtstute im Stall. Eine Ware, die von ihrem Vater, dem Händler aus Kingston, eingekauft und nun mit dem Brandmal der Ehe gezeichnet wurde. Sandra war nun kein Mensch mehr, sondern der Besitz ihres Mannes Ben Northwik. Dem grausamen Sohn von Edward Northwik, den Herrn über die Zuckerrohrplantage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ängstlich wie ein scheues Reh saß die junge Schönheit am Tisch. Die Hochzeittafel war mit reichlich frischem Fleisch und süßen Früchten beladen. Die Männer griffen zu und nahmen sich, was sie wollten, während Sandra wie die Beute eines Raubzugs ausgestellt wurde. Eine leichte Übelkeit schwächte sie, und wenn der Duft von Tabak oder der Geruch von verfaulten Zähnen ihr zu übel in die Nase stieg, schloss sie die Augen und träumte sich fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ihren Tagträumen rebellierte sie gegen die Männer und ihr Schicksal. In ihnen war sie sicher und geborgen. Ihre Träume waren nun der einzige Ort, an dem sie noch frei war. Dort konnte sie von ihrem heimlichen Geliebten, dem Piraten träumen, mit dem sie einige wenige Tage des Glücks erlebt hatte, bevor ihr Vater ihr auf die Schliche kam und sie für ihren Freiheitsdrang auf die Northwikplantage verkauft hatte. Jetzt musste sie einer Familie von Sklavenhaltern zu Willen sein, die Frauen und schwarze Sklaven wie Spielzeugpuppen eines zornigen Kindes behandelte. Es bereitete ihnen Freude, ungestraft all ihre Gelüste an diesem menschlichen Sachwerten auszulassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer dieser Sachwerte saß nun neben Sandra. Alice, die Ehefrau des Herrn war trotz ihrer beiden inzwischen erwachsenen Kinder noch immer eine bezaubernde Schönheit, die von Sklavinnen und teurer Kosmetik aus Europa gepflegt wurde. Auch Alice sagte kein Wort, kühl und reserviert saß sie an der Tafel mit den anderen grobschlächtigen Sklavenbesitzern und deren ebenso primitiven Ehefrauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hatte als Ehefrau des Tyrannen schon in jungen Jahren gelernt, dass es ihr Schicksal war, sich zu fügen. Sie widersprach nicht, doch zeigte sie auch keine Angst. Sie tat, was man erwarte, ohne dabei in die Knie zu gehen. Aus diesem Grund, und um ihren Wert nicht zu mindern, hatte Edward in den letzten Jahren aufgehört, sie zu schlagen oder ihre ehelichen Pflichten bei ihr einzufordern. Stattdessen vergnügte sich der reife Gutsherr mit den reichlich vorhandenen Sklavinnen und brachte dabei nicht wenigen den Tod. Einige Mischlingskinder auf der Zuckerrohrplantage zeugten im Übrigen von seiner aktiven Manneskraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sandras Herz schlug schneller, wann immer Edwards verlangender Blick über ihr zartes, weißes Kleid glitt, welches in den Farben der Jungfräulichkeit gehalten war. Ein Hohn, denn jeder der Anwesenden wusste, dass Ben schon seit ihrer Ankunft auf der Plantage versuchte, mit ihr ein Kind zu zeugen. Sandra wusste nicht, ob Ben mit ihr genauso verfahren würde, wenn sie ihm und ihrem Vater erst einmal die gewünschten, legitimen Erben geschenkt hätte. Der Gedanke war für die eine Höllenqual in sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Festessen blieb für die ein Spießrutenlauf. Ihr Vater war nicht zu ihrer Hochzeit gekommen. Nur ein entfernter Verwandter. Irgendein Onkel, der selbst eine Plantage besaß, war zu diesem Tag auf die Northwikplantage gekommen. Die meisten der anderen Gäste kannte Sandra nicht einmal vom Sehen. Sie waren allesamt Sklavenbesitzer. Einige hatten ihre Frauen mitgebracht, doch keine von diesen schien in den Augen des Mädchens mit Schönheit gesegnet zu sein. Im Gegenteil. Die Männer schienen ausschließlich mit bösartigen, alten Vetteln verheiratet zu sein. Die in den Gesprächen vor Hass, Neid und Missgunst geschwängerte Worte verteilten, als gäbe es dafür einen Preis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sandra fragte sich, ob die anderen wohl keine Frauen hatten, oder ob sie diese einfach nur nicht mitnahmen, wenn sie so wie Edwards Frau Alice noch Schönheit besaßen. Vielleicht musste man in dieser Welt der Sklavenhalter selbst zu einem Monster werden, um nicht von der Finsternis verschluckt zu werden. Nora, ihre neue, ungefähr gleich alte Schwägerin, schien genau auf diesem Weg zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor zwei Tagen hatte sie Bens Schwester heimlich dabei beobachtet, wie sie Naomi, eine dunkelhäutige Sklavin brutal mit dem Rohrstock gezüchtigt hatte. Sie hatte Naomi einen Schwamm in den Mund gedrückt, um die Schreie zu dämpfen, während sich das Mädchen in der Küche vor der Tochter des Plantagenbesitzers über einen Tisch beugen musste. Durch einen Türspalt hatte Sandra gesehen, wie gnadenlos sie auf den nackten, dunkelbraunen Po eingeschlagen hatte. Tränen flossen aus den großen, dunklen Augen der exotischen Schönheit, während sie sich in verzweifelten Gehorsam an dem Tisch fest klammerte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sandra wusste nicht, warum Nora die Sklavin mit dem Rohrstock gezüchtigt hatte, doch sie fühlte mit Naomi, die auch von Ben, ihrem frisch angetrauten Ehemann oft und ebenso brutal missbraucht wurde. War dies der Beweis, dass Grausamkeit vererblich war? Sie wusste es nicht, denn im Gegensatz zu Edward und seinen Kindern war Alice ein wahrer Engel. Ihre Schwiegermutter war die Einzige, die ab und an ein Wort für die geschändeten Sklaven oder auch für ihre Schwiegertochter einlegte. Dies war nun auch jetzt der Grund, warum Sandra während des Hochzeitfests, immer wieder Hilfe suchend zu ihr blickte und in den Augen der Frau so etwas, wie tiefes Mitgefühl fand, während sie um sich herum nur Grausamkeiten und Perversion erlebte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alice scheinbare Stärke gab auch Sandra Hoffnung. Vielleicht war es wirklich möglich, unter diesen Bestien zu leben, ohne zu zerbrechen wie die Sklavin, die mit gesenktem Haupt und voller Angst frischen Wein an die Männer ausgab, die sie mit Blicken und Händen begrapschten. In diesem Moment des Mutes blickte sie zum ersten Mal seit ihrer Trauung in die Augen ihres Mannes. Es war nur ein Augenblick, doch sie erkannte augenblicklich, dass sie einen Fehler gemacht hatte. Sie durfte keine Angst haben. Angst erregte ihn weit mehr als gleichgültige Stärke. Vielleicht war dies die Lehre, die sie von ihrer Schwiegermutter an diesem Abend erhalten hatte. Wenn sie später am Abend alleine mit Ben im Zimmer war, würde sie sich genau so verhalten, wie Alice es hier, unter all diesen Monstern ihr vorlebte. Sie schloss die Augen und betete um die Kraft. Lautlos flehte sie zu hören Mächten, sie mögen ihr in dieser Nacht beistehen. Die Nacht, vor der sie in den letzten Wochen so viel Angst hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Du bist jetzt ein Mann", hatte sein Onkel Will zu ihm gesagt. Es war nicht sein leiblicher Onkel, aber der alte Will besaß ebenfalls eine gut gehende Sklavenplantage, und so waren sein Vater und Will schon seit vielen Jahren Schicksalsgenossen. Will hatte ihm am Ende des Festmahls zur Seite genommen und mit dem "Jungen", wie er Ben immer nannte, geredet. "Heute Nacht wird sich zeigen, was für ein Mann du bist. Deine Braut ist ein Geschenk des Schicksals. Jeder Mann kann sie brechen, aber wenn du sie in der Hochzeitsnacht zähmen kannst, wird sie ihr Gewicht in Gold wert sein."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bens Blicke streiften immer wieder über Sandras in ein weißes Brautkleid gehüllten Körper. Sie war sein Eigentum. Das Einzige, was er wirklich auf dieser Welt besaß. Die Plantage und ihre Sklaven gehörten seinem Vater. Nichts, was er Tag täglich nutzte, war wirklich seins. Nichts, außer diesem Weib, welches seit heute vor dem Gesetz und vor Gott ganz allein ihm gehörte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben Northwik schlich um das Ehebett wie ein lauernder Tiger. Er blickte auf seine Frau herab, die in ihrem Hochzeitskleid auf der Bettkante saß und stur gerade aussah. Vielleicht war es genau das, was ihn in diesem Moment am meisten verärgerte. Sie schien plötzlich keine Angst mehr vor ihm zu haben. Sie schien ihn nicht zu lieben, wie es sich für eine Ehefrau geziemte. Der junge Ben hatte eigentlich erwartet. Dass sie als sein Eheweib sofort auftauen würde. War es nicht das Größte für eine Frau verheiratet zu sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir sind nun verheiratet Weib, sei glücklich und froh. Dein Vater hätte dich mit einem der alten Säcke verheiraten können, die Du heute gesehen hast. Viele von Ihnen sind schon Witwer. Stattdessen hast du einen jungen kräftigen Mann bekommen. Dafür solltest Du wirklich dankbar sein."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sandra schwieg wie so oft. Was sollte sie ihrem Mann sagen, was nicht seinen Zorn erweckte. Er besaß sie. Er durfte mit ihr machen, was immer er wollte. Aber irgendwie reichte ihm das in diesem Moment nicht. Langsam dämmerte es Ben, dass er nicht nur eine schöne, blonde Sklavin als Ehefrau wollte, nein er wollte eine willige Sklavin. Sie sollte sich ihm mit Leidenschaft fügen und nicht wie ein Brett einfach nur da sitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fieberhaft überlegte der frischgebackene Ehemann, was er nun in ihrer Hochzeitsnacht mit ihr anstellen sollte. Gedemütigt hatte er Sandra in den letzten Wochen schon oft genug. Er hatte mit Sklavinnen in ihrer Gegenwart verkehrt und seine brutalen Gelüste an diesen ausgelebt, während seine jetzige Frau dies nackt mit ansehen musste. Er hatte den Frauen die Peitsche gegeben und Sandra zu verstehen gegeben, dass er sie durchaus ebenfalls so behandeln würde, wenn sie sich ihm nicht fügte. Trotzdem war sie nicht fügsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der junge, hochgewachsene Mann, der sein ganzes Leben auf der Sklavenplantage seines Vaters verbracht hatte, ließ sich  all das gelernte durch den Kopf gehen. Plötzlich hatte er die Idee. Er dachte daran, wie sein Vater seine Schwester diszipliniert hatte. Sie war ohne Erlaubnis ausgeritten und die Familie hatte sich ernsthaft sorgen um das Mädchen gemacht. Als sie wieder heimkam, hatte Vater nicht öffentlich mit ihr geschimpft. Er hatte sie nur gepackt, und war mit ihr auf das Zimmer gegangen. Ben war in seiner Neugier den Beiden gefolgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Vater hatte ihr das schmutzige Kleid über die Hüften gezogen und sie musste sich vor ihm am Schminktisch festhalten. Dann nahm er nicht die Peitsche, nein, er nahm einen dünnen Rohrstock. Nicht einmal so dick wie ein kleiner Finger. Er sprach leise, ohne Zorn zu ihr und Ben lief auch heute noch ein Schauer über den Rücken, wenn er an den zarten, entblößten Hintern seiner Schwester dachte. Dann geschah es. Vater holte mit dem Rohrstock aus, und begann den Hintern seiner Tochter mit der Rute zu versohlen. Nora schrie und weinte, doch sie, die kleine Rebellin der Familie, hielt sich tapfer an dem Tisch fest. Bens Vater verlangte von seiner Tochter, dass sie jeden einzelnen Schlag mit zählte und sie tat es unter Tränen, die Ben auch heute, lange Zeit später sowohl erregten als auch verstörten. In jener Nacht hatte der junge Northwik seinen ersten Erguss unter der Bettdecke, während seine Schwester unweit von ihm entfernt schluchzend auf dem Bauch lag, und ihr schneeweißer Po von roten Striemen überseht war. Danach hatte sich Nora nie wieder offen aufgelehnt, nein, im Gegenteil, auch für Nora war es eine besondere Erfahrung. Eine, die sie verändert hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Plan reifte in dem jungen Ehemann. Im Licht der Öllampe blickte er auf seine junge Frau herab. Wunderschön und zerbrechlich. Mit der Peitsche zu drohen war sicher eine gute Sache, aber ihr die Rute zu geben, würde ihr sie vielleicht zu dem Weib machen, was er tief in seinem Inneren wollte. Gehorsam und willig, feurig und unterwürfig. Widersprüche, die selten zusammen fanden, aber deshalb in einer Welt voller Sklaven um so bedeutender waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wills Worte geisterten wieder durch seinen Kopf. Ja, er wollte sie zähmen, so wie sein Vater, seine Schwester gezähmt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben verließ den Raum und Sandras Miene hellte sich im selben Moment auf. Es war ihre Hochzeitsnacht, und er hatte sie weder wie eine billige Sklavin ausgepeitscht, noch war er wie so oft über sie hergefallen, und hatte ihren zierlichen Körper mit seiner Manneskraft in Besitz genommen. Vielleicht half es wirklich, sich einfach nur gefühllos und kühl zu geben, so wie es ihre Schwiegermutter tat. Vielleicht hatte sie den Weg gefunden, wie sie in dieser Hölle überleben konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch die Hoffnung währte nur kurz und Sandra krallte sich mit ihren Fingern in das Bettlaken, auf dem sie saß; als Ben zur Tür herein kam. Ein plötzlicher Wandel hatte sich vollzogen. Es war nichts Greifbares doch in seinen Augen flackerte etwas, dass Sandra zuvor bei ihm nicht kannte. Ihr Blick schweifte über seinen Körper. Es war, als betrachtete sie ihn zum ersten Mal als Mann, und nicht mehr als den verwöhnten Sohn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein weißes Hemd war offen und im Licht der Lampe konnte sie Schweißperlen auf seiner muskulösen Brust erkennen. An seinem Schritt erkannte man deutlich die Beule einer Erektion. Das Mädchen schluckte. Ihr Haar, welches von den Sklavinnen unter Alices Aufsicht am Morgen gerichtet worden war, löste sich nun etwas, und eine ihrer blonden Strähnen fiel ihr ins Gesicht. Verdrängte Ängste krochen durch ihren Körper und sie spürte ein seltsames Kribbeln im Bauch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Steh auf, Weib!", befahl Ben mit strenger Stimme. In seine Hand hielt er einen ungefähr vier Fuß langen Bambusstab, mit dem er wie zum Unterstreichen seines Befehls durch die Luft schnalzte. Sein Tonfall, sowie das laute Geräusch des Rohrstocks ließ sie erneut zusammen zucken. Sie gehorchte, ohne einen klaren Gedanken zu fassen. Ihr Versuch, mit Gleichgültigkeit die Torturen der Hochzeitsnacht zu überstehen, schienen mit einem Schlag zum Scheitern verurteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben musterte nun seine junge Frau in dem weißen Hochzeitskleid, welches ihr Vater für sie anfertigen und durch einen Boten liefern ließ. Sie sah gut darin aus. Verpackt wie ein wertvolles Geschenk. Ihre aufkeimende Angst, die er die letzten Stunden vermisst hatte, trieb den Sohn des Plantagenbesitzers an, weiter zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Stell dich an den Schminktisch." Auch dieser war neu. Der Schminktisch und einige andere Kisten gehörten zu Sandras Aussteuer. Man hatte die Sachen erst einmal in dieses Zimmer gebracht, bis die Sklaven unter der Führung eines Handwerksmeisters aus Kingston das neue Haus für die frisch Vermählten fertiggestellt hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein großer ovaler Spiegel war in der Mitte angebracht und reflektierte das Bild der jungen Braut. Sandra musste sich nun, während sie den Befehlen ihres Mannes folgte, selbst in die Augen sehen. Sie musste das Mädchen ansehen welches einst so große Träume hatte. Jeder Funke von Mut schien in diesem Moment gebrochen, als sie ihr langes blondes Haar gelöst über ihre von weißer Spitze bedeckten Schultern baumeln sah. Dies war nicht das Mädchen, welches sich mit einem Piraten einließ und große Abenteuer erlebte. Dies war eine verkaufte Braut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Spreize die Beine und hebe dein Kleid an."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sandra reagiert nicht. Sie hörte seine Worte, aber irgendwie konnte sie seinem Verlangen nicht nachgeben. Ob Unverständnis oder Unwissenheit der Grund dafür war, wusste sie nicht, und Ben interessierte es nicht. Er hatte klare Vorstellungen, wie dass hier ablaufen sollte und seine Frau hatte sich daran zu halten. Wie einem Pferd mit der Reitgerte gab er seiner Frau einen Hieb mit dem Bambus auf den Handrücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein brennender Schmerz durch fuhr sie und Sandra schrie hell auf. Ihr Handrücken brannte wie Feuer und ein roter Strich zeichnete sich auf diesem ab. Sie betrachtete ihn zögerlich, während sie ihren Blick ängstlich auf ihren frischgebackenen Ehemann richtete. In seinen Augen erkannte sie nur jenen wahnsinnigen Zorn, wie sie ihn auch von Bens Vater kannte. Es war genau so, wie damals, als er vor ihren Augen die Sklavin am Pranger mit der Peitsche halb Tod geschlagen hatte. Sie hatte sich erholt, aber Sandra wusste, dass die Narben auch ihre Seele gezeichnet hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Willst du dich deinem Ehemann widersetzen?", fragte Ben mit seinem strengem Tonfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nein", hauchte Sandra resignierend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gebe deine Beine einen Schritt auseinander, beuge dich nach vorne, zum Tisch und recke mir deinen Arsch entgegen. Dann greif nach hinten und hebe dein Kleid an, so dass ich ihn auch sehen kann."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gehorchte Sandra. Ihre Bewegungen erfolgten fast mechanisch, wie eine Puppe, die sich dem Willen ihres Puppenspielers vollständig unterwarf. Er hatte sie nicht richtig geschlagen, noch nicht. Das Brennen auf ihrem Handrücken war eine Unterdrückung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Spiegel beobachtete sie ihren Mann genau, wie er hinter ihr stand. Den Bambusstab in der Hand. Sie wusste nicht mehr, ob es wirklich die Angst vor dem Schmerz war, der sie gehorchen ließ. Anders, als an den anderen Tagen, wo er eine Sklavin in ihrer Gegenwart auspeitschte, empfand sie in diesem Moment fast eine intime Nähe zu dem Mann, der mit dem Rohrstock hinter ihr stand. Es war ein Wandel der Gefühle, die sie noch vor wenigen Minuten nicht für möglich gehalten hätte. Jetzt, da nur er und sie in diesem Zimmer waren, gehorchte sie plötzlich ihrem Mann, als sie begriff, was er von ihr verlangte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hatte sich vor ihm schon oft nackt zeigen müssen und so empfand sie immer weniger Scheue, ihr Kleid für ihn zu lüften. Es war besser, sie tat es, als wenn er ihr den edlen Stoff vom Körper riss. Genau wie die schwarzen Sklavinnen, zeigte auch Sandra nun ihren Po, der jedoch wesentlich zierlicher war, als das ausladende Becken, der dunkelhäutigen Schönheiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben gefiel, was er sah. Jetzt, da er und sie alleine wahren, richtete der junge Mann seinen Fokus zum ersten Mal auf die Frau, die er geheiratet hatte. Der Gedanke, dass sie eigentlich nur als eine Art von Zuchtstute auf die Plantage gekommen war, um ihrem Vater einen männlichen Erben für sein Geschäft zu gebären, war in diesem Moment verfolgen. Sandras attraktive Reize ließen seine Libido anschwellen, bis es schmerzte. Am Liebsten hätte er jetzt sofort seine Kleider vom Leib gerissen, und wäre über sie hergefallen, wie in den vergangenen Wochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch heute war es anders. Heute Nacht war etwas Besonderes. Es war ihre Hochzeitsnacht. Vielleicht war dies der Grund, warum Ben nun sein Verlangen etwas zügeln konnte. Statt mit der Hand reckte er den Rohrstock einem Finger gleich nach seiner Frau und glitt mit der Spitze des fingerdicken Bambusstabs durch ihre entblößte Pospalte. Er um fuhrr die Konturen ihrer samtweichen Haut und glitt bis zu den sich deutlich zwischen ihren Schenkel abzeichnenden Schamlippen, die in diesem Moment im Lampenlicht aufschimmerten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Schauer durchlief ihren Körper und für einen Moment glaubte Sandra, ihr Herz würde stehen bleiben. Sie biss sich auf die Lippe und ballte ihre Hände zu Fäusten. Alles war in diesem Moment anders, als erwartet. Statt Schmerz empfand sie eine widerwillige Erregung, die auch nicht vor ihrer eigenen Libido halt machte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Ben mit dem Rohrstock zwischen ihre Schamlippen glitt, drückte sie sich ihm unbewusst entgegen. Ihr Körper wollte das Gefühl verstärken, auch wenn ihr Verstand, dies ganz anders sah. Ihr Mann lächelte, als er die widersprüchliche Reaktion seiner Frau sah. Das Mädchen hasste und verachtete ihn wohl ebenso sehr, wie sie ihren und seinen Vater verachtete. Sie war störrisch und in seinen Augen etwas frigide, doch jetzt in diesem Moment, wirkte sie anders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gefällt dir das?", fragte Ben mit immer noch strenger Stimme. Durch das Leben auf der Sklavenplantage ließ er sich nicht so leicht erweichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sandra kämpfte mit sich. Sie wusste, dass jede Antwort, die sie gab, falsch sein würde. Das Mädchen empfand zweifellos Lust. Ähnlich, aber anders, wie die, die sie einst bei John, ihrem ersten Liebhaber, kennen gelernt hatte. Dem einzigen Mann, der außer Ben jemals mit ihr verkehrt hatte. Trotzdem wollte sie ihm jedoch nicht die Befriedigung dieses Moments geben. Sie wollte nicht, dass er seinen Triumph über sie auskosten konnte, denn sie ihn so gerne verwehrt hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So schwieg die junge Ehefrau und schürte wieder den Zorn in den Augen ihres Mannes. Ein gefährliches Unterfangen. Ben zögerte nicht und gab der Ungehorsamen dafür einen leichten Hieb mit dem Rohrstock auf ihre Scham. Das Mädchen gab einen zischenden Laut von sich, als sie den Schmerz aufnahm. Es tat weh und doch war da immer noch diese verklemmte Lust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sprich!", harschte sie Ben nun an. Der junge Mann wurde rasch ungeduldig und wollte Erfolge. Ihr anfänglicher Gehorsam war ihm wohl ein wenig zu Kopf gestiegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich weiß nicht, vielleicht", hauchte das blonde Mädchen, deren Haare nun lose links und rechts herunter baumelten, während ihr Blick geradeaus auf ihr Spiegelbild gerichtet war. Die junge Frau im Spiegel sah genauso verzweifelt aus, wie Sandra sich fühlte. Wenn sie die falsche Antwort gab, wurde sie bestraft, wenn sie keine Antwort gab, wurde sie bestraft. So kam das "Vielleicht", der Wahrheit schon sehr nahe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Junge im Spiegel lächelte zufrieden, aber nicht befriedigt. Er wollte in dieser Nacht mehr, er wollte alles von ihr. So fuhr fort: "Ich werde dir jetzt 40 Schläge auf den nackten Arsch geben, Weib. Das wird dir dein Zögern schon austreiben. Beuge dich vor, und recke mir den Arsch schön entgegen. Ich erwarte, dass du jeden Schlag mit zählst. Wenn ich eine Pause mache, oder fertig bin, wirst du dich für meine Güte und Liebe bedanken, die ich dir zukommen lasse! Ungehorsam wird die Zahl der Hiebe erhöhen, also, wenn dir dein kleiner Knackarsch lieb ist, dann gehorche lieber."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sandras Augen weiteten sich panisch. Sie hatte keinen Zweifel daran, dass er tun würde, was er gerade gesagt hatte. Sie erinnerte sich an seine Worte, als er vor ihren Augen eine Sklavin auspeitschte. "Ich werde dich schon an die Peitsche gewöhnen, wenn wir erstmal verheiratet sind", waren seine Worte. Wenn sie daran dachte, wie er mit der Peitsche ein Sklavenmädchen fast Tod gepeitscht hatte, war sie sogar noch froh, dass er seine Drohung nun mit dem Rohrstock und nur auf ihrem Hintern wahr machen wollte. Trotzdem fürchtete sie den Schmerz über alles.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie dachte an das Brennen auf ihrem Handrücken, als sie sich wie verlangt, vorbeugte und ihm ihren Po so anbot, dass er ihn besonders gut mit Schlägen traktieren konnte. Ihre Hände hielten sich an dem Schminktischchen fest. Sie wusste nicht, was sie zu erwarten hatte und so bereitete sie sich auf das Schlimmste vor, was sie von Ben kannte. Es kam anders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch ihre oberflächliche Fügsamkeit milde gestimmt. Nahm Ben den Rohrstock fest in die Hand. Mehrmals ließ er die Rute durch die Luft schnalzen und seine Frau damit zusammenzucken, dann erst zog er durch und traf quer über den Mädchenhintern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sandra schrie überrascht auf. Als sie den Knall hörte und ein ziehender Schmerz sie durchfuhr. Sie hatte noch nie einen Schlag mit der Rute auf den Hintern bekommen, und so war dieses Gefühl fremd.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hast du nicht noch etwas vergessen?", mahnte sie Ben. Mit seinen Worten trafen sie schon ein etwas festerer Hieb auf den blanken Hintern. Diesmal schrie sie etwas lauter. "Also noch mal von vorne!" Er klang jetzt etwas verärgert, auch wenn er sich innerlich für ihren Fehler freute. Sie sollte wissen, wo es lang ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es dauerte einige Momente, bis sich ihr Verstand gesammelt hatte. Zählen, ja, sie hatte vergessen zu zählen. "Eins!", kam es ihr hast über die Lippen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gut so. Jetzt weiter!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er holte wieder aus und ließ die Rute auf Höhe Ihrer Schamlippen gegen ihre Schenkel knallen. Rote Striemen zeichneten sich sofort auf diesen ab, während Sandra gehorsam "Zwei!" rief. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben fand gefallen an ihrem kläglichen Tonfall. Das Mädchen hatte genug Verstand mit zuzählen. Er hatte schon einmal versucht dieses Spiel mit einer Sklavin zu spielen, doch die meisten Sklavinnen hatten bei zehn aufgeben müssen. Niemand hatte ihnen die Zahlen beigebracht, die sie bei ihrer Arbeit auf der Zuckerrohrplantage sowieso nicht brauchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen den einzelnen Hieben ließ er Sandra Zeit. Zeit, in der sich das Mädchen vor Schmerz winden konnte. Zeit, in der sie den nächsten Schlag fürchten konnte. Nach zwanzig Schlägen setzte er ab und griff mit der flachen Hand an ihren von zahlreichen rötlichen Linien gezeichneten Po. Der süße Mädchenhintern war ganz warm. Er streichelte darüber und merkte auf einmal, wie sie mit seinen Bewegungen mit ging. Egal was sie sagte, es schien ihr nicht unangenehm zu sein. Sein Zeigefinger streifte ihre Furt und öffnete damit fast einen Wasserfall aus lüsternem Nektar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hast du nicht etwas vergessen, Weib?", fragte er mit strenger Stimme, während er den Finger leicht in die enge feuchte Grotte des Mädchens drückte und ihre geschwollenen Schamlippen sich um diesen legten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hatte nichts vergessen. Sandra presste ihre Lippen fest zusammen, als er in sie eindrang. Sie hatte keine Hemmungen gehabt, ihren Schmerz so laut hinauszuschreien, dass jeder im Herrenhaus sie gehört hatte. Ihre Hemmungen bestanden eher darin, sich ihre Lust einzugestehen, als Bens Hand begann sie zu streicheln, anstatt sie zu schlagen. Ihre sensibel, gerötete Haut war wund, doch ihre Libido brannte lichterloh. Der Schmerz hatte sich mit einem seltsamen Gefühl der Erregung verbunden. Als ihr Mann nun seinen Finger in ihre Lustspalte steckte, konnte sich Sandra kaum mehr beherrschen. Wogen der Ekstase ließen ihren verräterischen Körper aufbäumen, und sie brauchte jedes bisschen Willenskraft, um nicht sofort laut aufzustöhnen, und ihrem Ehemann damit ihre Lust offen einzugestehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Los! Rede!", zischte Ben und zog seinen Finger aus ihrer Höhle zurück, die sich auf einmal so verlassen anfühlte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Moment verging in dem Schweigen den Raum dominierte, dann jedoch, hallte ein lautes Klatschen durch den Raum, als Bens flache Hand auf ihren bereit wund geschlagenen Hintern traf. Sandra keuchte laut auf. Dann folgte auch schon der zweite Schlag, fester, brennender, hinterließ er seinen Handabdruck auf ihrem zarten Fleisch. Ein dritter und vierter Schlag folgten und erst beim Fünften, stammelte Sandra schluchzend: "Danke, mein Gemahl!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Na also, warum nicht gleich so!", knurrte Ben und fügte dann hinzu: "Jetzt bekommst du noch fünf weitere Schläge mit der flachen Hand, als kleine Strafe für dein Zögern, Weib! Sag mir bei jedem Schlag, dass du deinen Ehemann liebst, und ich werde es dabei belassen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sandra schluckte schwer. Seine Worte lagen tonnenschwer in ihrer Kehle. Angst, die unter Schmerz und Lust vergraben, war, kam erneut hoch. Sie wusste nicht, wie sie darauf reagieren sollte. Sie wusste nicht. Was sie sagen wollte, aber es war auch nicht an ihr die Initiative zu ergreifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben holte aus und schlug mit der flachen Hand auf den Hintern seiner Frau. Diesmal schossen ihr sofort die Tränen in die Augen. Sein Schlag hatte das Limit überschritten, welches Sandra bisher an Schmerz kannte. Ihr Hintern brannte, als hätte sie die Tentakel eine Feuerqualle abbekommen. Er hatte den Schlag bewusst so stark ausgelegt, denn Sandra sollte wissen, was Zuwiderhandlung für Konsequenzen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich liebe Euch, mein Gemahl!", stotterte sie schließlich mit verweinter Stimme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"So ist es brav!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Schlag traf ihre knallroten Po. Diesmal war er etwas schwächer, so dass die Schmerzerinnerung an den Ersten, den Schmerz des zweiten Schlags überdeckte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich liebe Euch, mein Gemahl!", kam es diesmal schneller über ihre Lippen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Belohnung wurden die nächsten Schläge immer schwächer und er streichelte nach dem letzten Schlag wieder ihren Hintern, wie er es zu beginn getan hatte. Das Mädchen schluchzte immer noch, doch in diesem Moment war sie wirklich dankbar, dass Ben ihren glühenden Po massierte. Ein Stöhnen kam ihr über die Lippen. Sie hatte nicht mehr die Kraft, ihren Stolz zu bewahren. Sie träumte nicht mehr, sondern befand sich nur noch in diesem Moment, in dem Moment, in dem Ben, sie streichelte und ihren Schmerz linderte, während er zugleich ihre Lust wieder anheizte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich liebe Euch, mein Gemahl", raunte Sandra ein letztes Mal. Diesmal tat sie es fast mechanisch. Ihr Körper reagiert nun auf Empfindungen, die mit sich im Widerspruch lagen. Sie wollte nicht und doch wollte sie. Sie hasste ihn und konnte doch nicht umhin, diese Momente zu genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Hand glitt durch ihre Pospalte, die von all den Schlägen großteils verschont blieb. Er befühlte ihr Sternchen und glitt dann tiefer zu ihrer, vor nässe triefenden, Vulva. Er fühlte ihre Lust, die nun keine Fesseln mehr kannte. Seine Finger öffneten die sich bereitwillig darbietenden Spalte. Er streichelte über ihre Lustknospe und Sandras Beine wurden schwach, während er sie rieb. Laute, leisen Vergnügens kamen ebenso über ihre Lippen, wie das Stöhnen blanker Lust. Seine Hand streichelte und rieb ihr intimes Zentrum. Ohne Scham drückte Sandra ihm nun ihren Hintern entgegen, denn sie war nicht länger in der Lage zu denken. Ihr zarter Körper wurde durchflutet von Gefühlen, die mit Begriffen wie Lust und Schmerz nicht mehr zu fassen waren. Demütigung und Leidenschaft gehörten für die junge Frau nun ebenso dazu, wie ein Verlangen, welches gestillt werden wollte. Ein Hunger, der in dieser Nacht zum ersten Mal geweckt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der sanfte Schmerz trieb ihren Geist fast in den Wahnsinn. Als er schließlich seine Hand wegnahm, öffnete sie die Augen weit. Sie blickte in den Spiegel und sah eine fremde Frau. Das von Tränen und Lust gezeichnete Gesicht war schön und fremd zugleich. Sie wusste nicht, wo sie war. Sie wusste nicht, wer sie war. Erst als er die Stimme erhob, setzte ein Teil ihres Verstandes wieder ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir waren bei 20, oder?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, mein Gemahl!", bestätigte sie automatisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Machen wir weiter?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja", war alles, was sie hervor brachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächsten zwanzig Schläge waren ein Wechselbad zwischen Verlangen und Selbstverleugnung. Sie schrie noch immer auf, wenn der Rohrstock ihren entflammten Hintern traft und weitere rote Striemen auf den einst schneeweißen Po zauberte. Doch die Tonlage war nun eine andere. Ein keuchendes Stöhnen hang jetzt jedem dieser Schreie nach, eines, welches nicht länger nur von Schmerz gezeichnet war. Brav zählte sie jeden der Hiebe mit, während sich die Tortur in ihren Augen langsam wandelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie wollte nicht mehr nur ein Ende des Schmerzes, nein, sie wollte jetzt auch etwas anderes. Seine Hand hatte in ihr ein Verlangen geweckt, welches nun unbewusst nach Befriedigung lechzte. So wurde jeder Schlag zu einer sehnsüchtigen Qual und zugleich zu einem erlösenden Versprechen. Jede Kerbe, die der Bambus in ihre Haut ritzte, brachte sie dem Ende und der erhofften Erlösung näher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Danke, mein Gemahl", keuchte sie schließlich und fügt ohne darüber nachzudenken ein "Ich liebe Euch, mein Gemahl" hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte gewonnen. Heute Nacht fühlte er sich als wahrer Sieger. Ein sadistisches Lächeln umspielte Bens Miene. Sein Verlangen war grenzenlos und wollte nun endlich gestillt werden. Noch einmal holte er mit der Rute weit aus und ließ sie quer über die Hinterbacken seiner Frau schnalzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erneut schossen Tränen in die Augen des Mädchens. Sandra bäumte sich heftig unter dem unerwarteten Schmerzensschauer auf, und brach dann auf dem Schminktischchen zusammen. Verzweifelt krallten sich ihre Finger in das Holz, während dieser letzte Schrei, wie ein Musketenschuss durch das Haus hallte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich liebe dich auch, Weib", hauchte Ben und streichelte seiner schluchzenden Frau über den geschändeten Hintern. Den Rohrstock ließ er nun, da er mit seinem Werk zufrieden war sinken und lehnte ihn schließlich an die Wand, während seine Hand begierig nach der geröteten und stellenweise aufgeplatzten Haut des Mädchens griff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit beiden Händen streichelte er den Körper des schluchzenden Geschöpfs und ließ sie seine Nähe spüren. Immer wieder glitten seine Finger über die Striemen. Er zeichnete sie nach, glitt aber auch über ihre intimen Stellen. Ab und zu griff er nach den Bändern ihres Hochzeitskleids und begann diese zu lösen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben ließ sich Zeit. Zeit, den Schmerz seiner Frau zu lindern. Jenen Schmerz, den er ihr selbst zugefügt hatte. Er ließ sich Zeit, ihre zierliche Knospe zu verwöhnen, die einer Auster gleich von feuchtem, geröteten Fleisch umgeben war. So wurde aus dem Wimmern des Mädchens schließlich ein leises Stöhnen, als erneut die Lust obsiegte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein zufriedenes Lächeln umspielte die Mundwinkel des jungen Mannes. Er hatte sie unter Kontrolle. Heute Nacht hatte er bewiesen, dass er Sandra in Himmel und Hölle stoßen konnte, ohne dass sie eine Chance hatte, sich dagegen zu wehren. Diese Erkenntnis bereitete ihm große Befriedigung. Zugleich steigerte sie aber auch sein Verlangen. Ein Verlangen, welches er in dieser Art noch nie nach Sandras Körper gehabt hatte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin hatte er, während er mit ihr schlief, meist an andere Frauen gedacht. Sklavinnen, die unter seiner Peitsche schrien, waren in diesem Kopfkino am präsentesten. Manchmal hatte er sogar an seine Schwester Nora gedacht. Aber heute, heute Nacht war es anders. Sandras geschundener Körper reizte ihm ebenso sehr, wie die Schmerzensschreie, die sie unter seinen Hieben hinausgeschrien hatte. Die Tatsache, dass ihr Körper nun offensichtliche Lust empfand, steigerte dieses Verlangen noch mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst hatte er überlegt, sie aufs Bett zu führen, doch er hielt es nicht mehr länger aus. So griff er nach ihr und streichelte mit seinen Fingern über ihre Scham, während er sich selbst die Hose abstreifte und seine Männlichkeit in Stellung brachte. Von hinten nährte er sich seiner Frau. Er streichelte ihre Vulva mit seinem Pfahl und schließlich führte er ihn zum ersten Mal zwischen die vor Feuchtigkeit glänzenden Lippen seiner Braut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sandra bäumte sich leicht auf, als sie das Glied ihres Mannes in sich spürte. Ihre Lebensgeister erwachten und sie empfand etwas, das es nicht geben durfte. Glück. Es fühlte sich gut an, wie das männliche Glied langsam in ihren Körper glitt und ihre enge Scheide öffnete. Es fühlte sich gut an, wie er sich in ihr bewegte, immer tiefer von ihr Besitz nahm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Hände wanderten Hilfe suchend über die Tischplatte. Ihr halb aus dem Hochzeitskleid geschälter Leib wurde gestoßen und gepfählt. Sein Becken klatschte gegen ihren wunden Hintern, während er seinen Riemen ganz in ihr versenkte. Seine Hoden rieben sich an ihrer Perle, und Sandra glaubte für einen Moment den Verstand zu verlieren, als der lange Pfahl des Jungen tief in ihrem Leib gegen ihre Gebärmutter drückte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer schneller rammte Ben seine Lanze in das enge Loch seiner vor Erregung sabbernden Ehefrau. Der Mund des Mädchens war offen und der Speichel tropfte heraus, als sei sie vom Teufel besessen. Tierische Laute schienen nun aus ihrer Kehle zu kommen. Laute der Lust, die auf ekstatische Weise der Welt mitgeteilt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er spürte, wie sein Fleisch tief in sie bohrte. Er fühlte jenes unkontrollierte zucken ihrer Vulva, als sie von einem Orkan der Leidenschaft fortgerissen wurde, welcher sich in ihr gebildet hatte und schließlich auch ihn mitriss. Ben krallte sich mit den Fingern in die zarten Hüften seiner Frau. Wie ein Erdbeben erzitterte sein Körper und er verkrampfte sich, bis schließlich die erlösende Ladung aus seinem Leib hervor brach und sein pulsierendes Rohr verließ, welches tief in Sandras Körper ruhte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der heiße Samen füllte ihren Bauch, wie warmer Tee an einem kalten Wintertag. Verlangend zog sich ihr enger Kanal um sein pulsierendes Glied und molk alles, bis zum letzten Tropfen aus diesem Zauberstab, mit dem der junge Ben Northwik nun seine Pflicht getan hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsam zog er sich aus ihr zurück. Sandra war auf dem Tisch unter der Wucht ihres Orgasmus zusammengebrochen. Ihr Kopf lag auf der Tischplatte. Ihre Speichel tropfte aus ihrem Mund, so wie der fruchtbare Saft aus ihrer frischbesamten Scheide tropfte. Eine tiefe Befriedigung war alles, was sie in diesem Moment noch spürte. All der Schmerz, all das, was sie sonst belastete, hatte sich von ihr gelöst, nein sie hatte sich von dem gelöst. Sie hatte sich von ihrem Körper gelöst und schwebte in diesem Moment in einer anderen Welt, einer Welt, in der er es nichts als Lust und Befriedigung gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So bemerkten weder Ben noch Sandra, dass sich die Tür etwas bewegt hatte. Keiner von beiden wusste, dass sie die ganze Zeit über einen stillen Beobachter hatten. Oder besser, eine Beobachterin. Lautlos eilte Nora zurück in ihr Zimmer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-2360976601424729355?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/2360976601424729355/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2012/02/zuckerrohr-und-peitsche-teil-5.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/2360976601424729355'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/2360976601424729355'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2012/02/zuckerrohr-und-peitsche-teil-5.html' title='Zuckerrohr und Peitsche Teil 5'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-853831970991382878</id><published>2012-01-21T00:48:00.005+01:00</published><updated>2012-01-23T12:18:52.137+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gruppe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gegenwart'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bi-sexuell'/><title type='text'>Das Escortgirl zum Hochzeitstag</title><content type='html'>Ein Hochzeitstag war in vielen Beziehungen etwas Besonderes. Auch für Helmut und Renate. 12 Jahre waren sie schon miteinander verheiratet. Eigentlich war es kein großes Jubiläum, doch während Helmut seiner Frau wie jedes Jahr ein kostbares Schmuckstück schenkte, hatte Renate heute etwas Besonderes für ihn. Einen Leckerbissen, mit dem sie ihren Mann und auch sich selbst verwöhnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jenny lag fast regungslos auf dem Tisch. Die noblen Herrschaften speisten an der exquisiten Tafel. Das dunkelhaarige Mädchen zitterte leicht, auch wenn im Karmin ein kräftiges Feuer prasselte. Die lodernden Flammen tauchten die ihren mit allerlei Köstlichkeiten garnierten Körper in ein warmes Licht, während das Ehepaar Hermann sich an der ungewöhnlichen Tafel vergnügte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Renate nahm eine aufgeschnittene Erdbeere von Jennys Brust, die fächerförmig um ihre harten Nippel ausgelegt waren. Sie tauchte sie in die frische Schlagsahne, in ihrem Bauchnabel und führte sie langsam an ihre Lippen. Ihre Augen funkelten ihren Mann an, während sie in die sündige Frucht biss und sich danach ihre langen, blutroten Fingernägel ableckte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Helmut betrachtete lüstern zu erst das Mädchen und dann seine Frau. Sie hatte sich ihre Haare hinter den Kopf mit einer goldenen Haarnadel hochgesteckt, die er ihr aus dem Orient mitgebracht hatte. Ihr Gesicht hatte immer noch jenen jugendlichen Reiz, den er bei ihrer Hochzeit so bewundert hatte. Dunkler Liedschatten und das Parfüm aus Paris bezauberten seine Sinne ebenso wie das jugendlich wirkende &lt;a title="Escort Berlin" href="http://www.6escortgirls.com"&gt;Escort Berlin&lt;/a&gt; Girl, welches sie bestellt und angerichtet hatte. Was für eine verrückte Idee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arme lagen eng an den Körper des Mädchens gepresst. Sie wagte es kaum zu atmen, während er einen Cracker von einem Teller nahm und ihre mit Kaviar verzierte Vulva damit ansteuerte. Das Mädchen schluckte leicht. Der Blick des Geschäftsmannes auf jene intime Region fiel, in diesem Moment so unbeschreiblich kribbelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Lächeln umspielte Helmuts kantige Gesichtszüge. Er blickte nicht mehr auf Jenny sondern auf das Dekolleté seiner Frau. Die goldene, mit Brillanten besetzte Kette, die er von einer Geschäftsreise aus London mitgebracht hatte, verzierte ihren Hals und reichte bis zum Rand der Erhebungen, an denen Renates üppige Brüste begannen. Neben Strapsstrümpfen, High Heels und einem Höschen aus schwarzer Seide, trug sie nur noch lange schwarze Seidenhandschuhe. Ihre Brüste waren so nackte wie die der Eva im Paradies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Helmut tauchte den Cracker in die leicht geschwollene Scham des Mädchens ein, welche zweifellos nur seinen wahren Appetit steigern sollte. Jennys leichtes Aufstöhnen und das Knistern des Feuers fachten seine Lust ebenso an, wie der mit Lustnektar und Kaviar gedippte salzige Keks, den er an seine Lippen führte und schließlich mit allen Sinnen genoss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Schmeckt sie gut?", fragte seine Frau und griff nun ebenfalls nach der Furt des Escortgirls. Mit dem Fingernagel streifte sie zwischen den feuchten Schamlippen durch ihre Lustspalte und fing dabei etwas von Jennys Saft ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Renate hatte schon als Mädchen ihre bisexuelle Neigung erkannt und in der Schule auch mit so mancher intimen Freundin ausgelebt. Nach der Schulzeit hatten sich die Möglichkeiten jedoch drastisch reduziert, und nun als Frau eines einflussreichen Mannes am Stadtrand von Berlin, konnte sie sich einen echten Flirt nicht mehr erlauben. Doch in Momenten wie diesen konnte auch sie über sich hinauswachsen. Diese kleine Hure war für heute Nacht gebucht. Ein hübscher Bonus würde sie bei all den perversen Spielchen, die in Renates Kopf herumgeisterten, mitmachen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie beachtete das leise Stöhnen des Mädchens, fast ein lüsternes Wimmern, als sich ihre Fingerkuppe um deren Kitzler legte. Sicher war sie eine Professionelle, die ihren Köper für Geld anbot, doch in Wirklichkeit war sie auch eine Gespielin ihrer eigenen Lust. Renate glitt wieder etwas tiefer und betrachtete nun auch das Funkeln in den Augen ihres Mannes, als sie den Finger eintauchte in das feuchte Loch und das lüsterne Ding damit zusammenzucken ließ. Ja, eines war sicher - auch wenn sie es für Geld tat, so tat sie es in dieser Nacht sicher auch mit voller Leidenschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Abendessen war vorbei und Helmut war zu Bett gegangen. Er hatte sich entkleidet und wartete nun voller Anspannung auf das, was nun kommen würde. Renate wollte die Tafel noch abräumen. Sein Glied schmerzte fast bei dem Gedanken, was seine Frau darunter wohl verstand. Er kannte ihre heimliche Vorliebe für Frauen. Er kannte ihr lüsternes Wesen, welches sie im Alltag so gern hinter Designerkleidern versteckte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was würde sie gerade mit diesem Mädchen tun? Würde sie den Körper der Kleinen sauber Lecken und sie dann heimschicken, oder würde sie, wie er hoffte, sie mit ins Schlafzimmer nehmen. Dies war eine Hoffnung, die am eigenen Hochzeitstag wohl wirklich pervers war. Doch nicht er war es, der mit diesem Spiel begonnen hatte. Seine Frau wollte es und brachte ihn damit an den Rand des Wahnsinns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Liebsten hätte er sich sofort mit der Hand Erleichterung verschafft, doch das ging nicht. Nein, er konnte jetzt nicht einen Tropfen seines Saftes verschenken, denn er hoffte und bangte, dass er diesen noch reichlich verwenden konnte. Hochzeitstage waren schließlich immer ganz besondere Tage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur mit einem Halsband bekleidet betrat Jenny nun das Schlafzimmer des Ehepaars. Renate stand hinter ihr und hielt sie jetzt wie ein Hündchen an der Leine. Ein Schauer durchlief das Mädchen. Ihre zarten Knospen schmerzten durch die Erregung. Selten hatte sie in ihrem Job für den &lt;a title="Escortservice Berlin" href="http://www.escortbesuche.de"&gt;Escortservice Berlin&lt;/a&gt;, solch eine Lust erlebt. Die junge Nymphomanin genoss es allerdings sichtlich. Hätte die Auftraggeberin nicht gerade eben ihre feuchte Muschi mit ihrer Zunge ausgeleckt, würde es ihr vermutlich schon jetzt in Sturzbächen aus dem Körper fließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mann, dessen Name sie nicht kannte, lag bereits auf dem Bett. Er war zwar gut und gerne doppelt so alt wie sie, doch sie hatte keine Scheue davor, bald von ihm gefickt zu werden. Im Gegenteil, ein dicker Schwanz in ihr war jetzt genau das, nach dem sie sich sehnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Renate führte sie ans Bett und legte sie neben den Mann, der wohl mit ihr verheiratet war. Ein sonderliches Paar dachte sie kurz, doch Jenny hatte es sich abgewöhnt, sich all zu viele Gedanken über Schein und Wirklichkeit menschlicher Beziehungen zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst dachte sie, dass der Mann sich gleich auf sie stürzen würde, doch zu ihrer Verwunderung, war es die Frau, die sich in 69er Stellung auf sie legte. Sie hatte ihr Höschen ausgezogen und so konnte Jenny nun nicht nur die zarte, eingeölte Haut der Frau auf ihrem Körper spüren, sondern auch das feuchte Fleisch ihrer etwas älteren Fotze spüren, wie sie sich gierig gegen ihr Gesicht drückte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jenny roch den weiblichen, schweren Duft des Geschlechts, welches ihr angeboten wurde. Instinktiv leckte sie die ebenfalls glatt rasierte Spalte der Frau und schmeckte sogleich ihren salzigen Lustnektar. Die Beine der älteren Frau lagen auf ihren Armen und fesselten sie zusammen mit dem weiblichen Leib, der auf den ihren drückte, auf das Bett. Jenny lag nun fast hilflos unter Renate, während diese ihr das geöffnete Becken entgegenreckte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, du kleine Hure. Leck meine geile Fotze!", keuchte Renate und blickte dabei zu ihrem Mann. "Komm Helmut, fick mich. Gib es mir, während diese kleine dreckige Hure mein Loch leckt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Helmut lächelte voller Gier bei den frivolen Worten seiner Frau und bestieg sie sogleich von hinten. Er packt sie an den Hüften und drängte seinen Schwanz mit einem Ruck tief in das bereits triefend nasse Fleisch seiner Frau. Er füllte ihren Lustkanal und das Escortgirl wurde fast neidisch, als sie diesen Prachtschwanz in dem Loch einer anderen verschwinden sah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, fick mich, komm gib mir alles. Zeig der kleinen Nutte, wie gut du ficken kannst. Oh ja, das ist geil!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Renate verfiel in ekstatische Lust und sie konnte es kaum fassen, wie geil sie in diesem Moment wurde. Aus ihrer Spalte tropfte der Nektar direkt in Jennys geöffneten Mund, während der dicke Riemen ihres Mannes immer wieder ein und aus fuhr. Ab und an doch viel zu selten wurde dabei auch deren eine Lustspalte von Renate beleckt. Es reichte aus, um Jenny selbst blanke Geilheit zu versetzen, doch sie wollte mehr, sie wollte dieselbe Lust empfinden, die auch diese Frau empfand. In diesem Moment war sie nicht länger ein bezahltes Eskortmädchen. In diesem Moment war sie eine lüsterne Geliebte, die mit ihrer Nebenbuhlerin um die Lust rang. Und Jenny wusste, wie sie sich dabei zu verhalten hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Helmuts Stöße wurden immer wilder. Bald schon gab es für ihn kein halten mehr. Die Zunge der Kleinen leckte nun nicht mehr nur die Fotze seiner Frau, nein, sie leckte auch seinen eigenen strammen Pfahl, der sich in den Leib jener Sexgöttin bohrte. Er hielt es nicht mehr länger aus, sonder Spritze ohne große Vorwarnung tief in Renates Loch ab. Seine Eichel presste sich gegen die Gebärmutter seiner Frau und spitze die leckere Sahne dorthin, wo sie hingehört. Sein keuchen und stöhnen vermischte sich mit dem seiner Geliebten und auch Renates Fotze begann unter dem pulsierenden Stab und der flinken Zunge zu explodieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hatte Jenny anfangs die Befürchtung gehabt, alles sei nun vorbei, so wurde sie rasch eines Besseren belehrt. Kaum hatte der Mann in seiner Frau abgespritzt führte er seinen mit Sperma verschmierten Schwanz schon in Jennys Mund ein. Sie schmeckte den salzigen zähen Saft und lutschte an dem männlichen Fleisch, bis es wieder hart wurde. Dann spürte sie bereits, die aufkommenden Stöße seiner Lenden, mit denen er das Glied weiter in sie trieb. "Oh, mein Gott, der will mir doch nicht das dicke Ding in den Hals schieben", dachte sie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Renate beugte sich tiefer hinab und leckte nun schneller über die feuchte Scham des Escortgirls. Sie trieb die Lust des Mädchens voran, während ihr Mann nun deren süßen Fickmund rammelte. Helmut kannte dabei wenig Gnade und sie genoss das hilflose Zappeln des Mädchens, als sie unter Lust und Pein sich ihrem Körper entgegen presste. Er würde seinen Schwanz bis tief in die Kehle der kleinen Hure Stoßen, sobald er wieder seine richtige Form hatte. Das durfte er. Schließlich gehörte sie heute Nacht ihnen beiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich bewegte sich ihr Mann jedoch und gab Renate eine neue Richtung vor. Zu ihrer Überraschung blickte sie nun in das von Flüssigkeiten triefende Gesicht des Mädchens. Der Duft von Geilheit stieg ihr in die Nase, während die Kleine nach Luft rang. Helmut richtete ihr Becken nun so aus, dass es auf dem des Mädchens lag. Renate war von ihrem Mann überrascht, doch sie machte bei dem Spiel mit und ergriff die hilflos herumrudernden Hände des süßen Dings. Renates üppigen Brüste rieben sich an den ihren kleinen harten Knospen und ein Finger glitten über Renates Spalte, so dass auch ihr erneut ein Luststöhnen entkam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne dass die beiden Frauen es mitbekommen hatte, hatte sich Helmut ein Kondom übergezogen. Sein Riemen war wieder zart und einsatzbereit. Er drückte nun seinen Schaft langsam in die von seiner Frau feucht geleckten Spalte des Escortgirls. Lange schon hatte er keine fremde Fotze mehr gefickt. Nun war es an der Zeit dies nachzuholen. Er drückte sein Fleisch in ihren jungen Körper und hörte sogleich ihr aufstöhnen, während er seinen Finger in die Spalte seiner Frau drückte, die ebenfalls lüsterne Laute von sich gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jenny fühlte das Fleisch des Mannes in ihrer Grotte und schloss genießend die Augen. Sie schien plötzlich in einer anderen Welt gefangen und bemerkte kaum die Lippen der Frau, die ihr Gesicht mit zärtlichen Küssen bedeckten. Alles schien in diesem Moment in einem Schleier aus Leidenschaft und Euphorie zu versinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Helmut nahm nun weitere Finger zu Hilfe mit denen er seine Frau in ihre triefendes Loch fickte. Bald hatte sie die ganze Hand in sich drinnen und durchlebte weitere Orgasmen, während ihr Mann mit zunehmendem Eifer die unter ihr liegende junge Stute rammelte. Als er schließlich seine Faust in ihrer Vagina versenkt hatte, bäumte sich seine Frau zu einem letzten Orgasmus auf, der wie ein Urschrei durch das ganze Haus donnerte und sowohl Jenny als auch Helmut mit sich riss. Erschöpft brach die Frau auf dem unter ihr liegenden Mädchen zusammen und beide gaben sich nun einen zärtlichen Kuss, der ihrer Verbundenheit in diesem Moment noch weiter festigte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einiger Zeit zog sich Helmut dann aus Jennys Körper zurück und ließ sich neben den beiden von Orgasmen beseelten Frauen nieder. Alle drei schmiegten sie sich aneinander und vergaßen für diese Nacht Raum und Zeit. So einen Hochzeitstag hatte dieses Ehepaar noch nicht erlebt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-853831970991382878?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/853831970991382878/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2012/01/das-escortgirl-zum-hochzeitstag.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/853831970991382878'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/853831970991382878'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2012/01/das-escortgirl-zum-hochzeitstag.html' title='Das Escortgirl zum Hochzeitstag'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-5195620514528315170</id><published>2012-01-17T02:02:00.005+01:00</published><updated>2012-02-16T12:05:19.423+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Befruchtung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gefesselt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fantasy'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='WoW'/><title type='text'>Die Gespielin des Hexers - Teil 2</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Geschichte hat nun leider etwas Länger auf sich warten lassen, aber ich habe nun dennoch kurz Zeit gefunden, den zweiten Teil fertig zu stellen, bevor ich wieder ins Krankenhaus muss. Das soll euch aber nicht von Lesen und Kommentieren abhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;lg&lt;br /&gt;Krystan&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Gespielin des Hexers - Teil 2&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;[Auspeitschung,Vaginal,F/M,Besamung,BDSM,Schwängern]&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unruhig ging Lirya die Treppen hinauf. Jeder Schritt mit dem magischen Plug in ihrem After ließ sie erzittern. Die Erregung der vergangenen Stunden war eine bis dahin nicht gekannte Folter. Sie kannte sich inzwischen mit der Folterkunst ihres Meisters aus. Er liebte es, sie zu quälen. Er liebte es, ihrem zierlichen Körper jede erdenkliche Pein zuzuführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies war jedoch ein neues Spiel. Ein Spiel, welches die Elfe nicht wirklich verstand. Seit ihrer Gefangennahme und der anschließenden Versklavung hatte sie ihrem Meister auf viele verschiedene Arten kennen gelernt. Grausamkeit und Stärke waren die Markenzeichen jenes hochgewachsenen Mannes, der sie nun in seinen Gemächern erwartete. Lirya wusste nicht, was sie nun erwartete. Sie hatte einen Zettel in ihrer Kammer gefunden zusammen mit dem seidenen Gewand, welches sie jetzt trug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Komm heute um Mitternacht in meine Gemächer.&lt;br /&gt;Trage, was du auf dem Bett vorfindest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gez.&lt;br /&gt;Trykan"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch nie hatte sie eine solche Nachricht in ihrer Kammer gefunden. Meist waren es eher Anweisungen, was sie alles zu Putzen und zu Versorgen hatte, während der Hexer für einige Tage spurlos verschwunden war. Ihn in seinen Gemächern zu dieser Uhrzeit zu besuchen, konnte, alles und auch nichts bedeuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Gemächer waren groß. Größer als das Haus der meisten Bürger. Sie kannte sie gut, wenn auch nur auf Knien. Mehrmals hatte sie jeden Quadratmeter gründlich schruppen dürfen. Dabei hatte sie den Verdacht, dass sie in den vergangenen Hundert Jahren die Erste war, die diese Aufgabe übernommen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Fehler, den sie dabei gemacht hatte. Jeden Fehler, dem sie sich dabei noch nicht einmal bewusst gewesen war, hatte ihr Meister mit brutalen Hieben auf den Po quittierst. 10 Schläge für jeden Fehler, den er sah. Es waren mehr als 100 Schläge, die sich über zwei Tage verteilten. Zwei Tage, denen zwei Nächte ohne Schlaf folgten. Jede Bewegung schmerzte. Keine Stellung schien ihr den Hauch von Entspannung zu gönnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch immer glaubte sie die Schreie in ihrem Kopf zu hören, als sie sich über den Bock gebeugt die Hiebe erdulden musste. Der mit schwarzem Leder überzogene Bock in diesen Gemächern speziell für die Bestrafung zuständig war. An seinen Füßen hatte er Halterungen für Hände und Füße. Ihr Po und ihre Vulva wurden durch die Form besonders heraus gedrückt. Dadurch waren auch die Schläge besonders schmerzhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Erinnerungen vor Augen taumelte sie auf ihren hohen Absätzen weiter. Die mit Gold und Silber verzierten Stilettos waren Teil der Kleidung gewesen, welche sie nun am Körper trug. Kleidung war dabei vielleicht eine Übertreibung. Ein dünnes Seidentuch bedeckte ihre Brüste. Nicht mehr als ein cremefarbener Hauch, der den Blick nur verschleierte, jedoch nichts verbarg. Genau war die Lendenschürze, die sie trug. Zwei Tücher, die durch zwei kleine Goldkettchen verbunden waren. Lediglich der ihr Keuschheitsgürtel verwehrte jeden Blick auf ihr Geschlecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya schluckte leicht, als sie an der Tür angekommen war. Mitternacht hatte er gesagt. Sie hoffte, dass sie die richtige Zeit erraten hatte. Er wusste es. Er kannte die Zeit. Aber was war mit ihr? Sie glitt mit den Fingern durch ihr langes Haar und wischte sich eine Strähne aus dem Gesicht. Ihre Hand legte sich vorsichtig auf den Türgriff. Sie dachte an die zu erwartenden Schläge und war doch ein wenig benebelt von jener seltsamen Erregung, die in ihr tobte. Sie spürte die Feuchtigkeit in ihrem Schritt und den Schmerz in ihren Beinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stilettos waren für die junge Elfenfrau vollkommen ungewohnt. Weder als Mädchen, noch in der Zeit ihrer Ausbildung hatte sie solches Schuhwerk getragen, welches Absätze von der Länge ihrer Hand besaß. So mochte sie vielleicht mit dem Hexer auf einer Höhe sein, doch in Wahrheit, war auch dieses Schuhwerk eine Erniedrigung für die Sklavin. Eine Erniedrigung, die nur den Zweck hatte sie zu quälen und ihre Schritte ungelenk wirken zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Du kommst zu spät", erklärte Trykan als Lirya die Tür geöffnet hatte. Er saß auf einem ausladenden Ledersessel. Seine Hände ruhten auf den verzierten Lehnen und seine Beine waren überkreuzt. In einem Kristallkelch schwenkte er einen blutroten Trank, vielleicht Wein, vielleicht etwas anderes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Worte ließen sie leicht erschaudern. Sie wusste es. Sie hätte sich mehr beeilen müssen. Die Stilettos und der Plug in ihrem After hatten sie behindert. Sie hätte die Uhr im großen Saal beobachten sollen, anstatt sich auf ihre innere Uhr zu verlassen. Sie hatte in den Stilettos nur nicht diesen Umweg gehen wollen. Zu spät, jetzt war sie bereits zu spät.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Verzeiht Herr", flüsterte sie mit demütigem Blick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Blick des Hexers war kühl, frostig, und ein Schauer durchlief ihren Körper. In ihrem Darm kribbelte es und sie kämpfte gegen die Empfindungen an, die es in ihr auslöste, da dieses Gefühl eine erotische Note besaß, welche sie beinahe vor den Augen ihres Foltermeisters aufstöhnen ließ. Es tat gut ihn nahe zu spüren und doch hatte sie Angst. Aber war es nicht diese Angst, die sie genau in diesem Moment erregte, während sie unsicher auf ihren hohen Absätzen halt suchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gefangen von seinen grünen Augen, die wie Juwelen in dem dämmrigen Raum funkelten, wartete Lirya auf das, was nun folgen würde. Zeit schien für ihn eine besondere Rolle zu haben, denn er ließ sich reichlich Zeit, in der er ihren zierlichen Körper betrachtete und erforschte, ohne etwas zusagen. Nur das leichte Knistern des Kaminfeuers und ihr eigener, rascher Herzschlag, waren zu vernehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Elfe versuchte vor ihrem Meister still zustehen, doch mit jedem Atemzug schien es ihr schwerer zu fallen. So wollte etwas sagen, wollte sich entschuldigen, wollte ihn um Verzeihung oder Bestrafung bitten. Alles, nur nicht diese Stille, nur nicht seine Blicke weiter ertragen zu müssen. Es fühlte sich so an, als würde er in ihre kleine, zerbrochene Seele schauen und all die Schwächen und Fehler erblicken. Am liebsten wäre sie in die Knie gegangen, hätte sich vor ihm erniedrigt, um die ihr gebührende Stellung einzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich machte der Hexer eine leichte Bewegung mit der Hand und der Keuschheitsgürtel löste sich ohne eine physische Berührung und glitt an ihren zarten Schenkeln zu Boden. Es war ein ungewöhnliches Gefühl so frei und unbedeckt vor ihrem Herrn zu stehen. Der Gürtel schränkte ihre Lust zwar ein, doch hatte sich die Sklavin inzwischen daran gewöhnt. Er bot ihr Schutz in jener neuen Welt, in der sie nichts besaß und zugleich ein Nichts war. Der dünne Seidenstoff stellte hingegen keinerlei Schutz dar. Sie wusste, dass er nicht einmal einen Peitschenhieb dämpfen würde, wenn ihr Herr sie für ihre Verfehlungen bestrafen würde. Sie erwartete diesen Moment schon fast sehnsüchtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einer Mischung aus Angst und Sehnsucht blickte sie den Meister an, doch er sagte immer noch nichts, sondern nahm nur einen Schluck aus seinem Kelch, während er sie weiter mit kühlem Blick musterte. Der magische Plug in ihrem After schien sich zu rühren und sie spannte ihren Unterleib automatisch an. Die Anspannung ihrer Muskeln sorgte dafür, dass sich ein fast elektrisierendes Gefühl der Lust von ihrem Anus her durch ihren ganzen Unterleib ausbreitete. Es fühlte sich ungewöhnlich gut an, während sich ihr Darm gegen den ungewöhnlichen Eindringling wand. Lirya kaute auf ihrer Lippe herum, um nicht vor Lust aufzustöhnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein boshaftes Lächeln umspielte die Miene des Hexers, als er seine Sklavin betrachtete. Er genoss es sichtlich und auch ihn schien es zu erregen. Schließlich stellte er den Kelch neben sich auf ein Tablett und befahl: "Stell dich an den Bock und beuge dich vorne über."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya schluckte erst einmal, als er das Wort an sie richtete, dann flüsterte sie mit heiserer Stimme: "Ja, Herr."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Elfe zuckte bei dem Gedanken an das nun folgende innerlich zusammen. Innerlich rief sie sich jeden einzelnen Hieb in das Gedächtnis, mit dem er das letzte Mal ihren Arsch verziert hatte. Vorsichtig wankte sie auf ihren hohen Absätzen zu dem Bock, der nur für sie aufgestellt war. Sie beugte sich über das mit dunklem Leder bezogene Gestell. Ihr flacher Bauch spürte die Kühle der Tierhaut, während sie dem Hexer ihren Arsch entgegen streckte. Ihre Brüste ragten über den Bock hinaus. Sie bückte sich nach unten. Ihre Hände fanden die geöffneten Schellen, die an den Beinen des Bockes schon für sie vorbereitet waren. Auch ihre Füße ließ sie in die mit Leder überzogenen Fesseln gleiten, die sich dann sofort um Fuß und Handgelenke schlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya schloss kurz die Augen. Sie atmete tief durch. Der schwere Duft des Raumes benebelte fast ihre Sinne. Sie hoffte und bangte zu gleich, während sie unbewusst an ihren selbst gewählten Fesseln riss. Sie hoffte auf eine Erlösung, welche es für sie nicht geben würde. Unruhig bewegte sie ihren Hintern, während der Plug in ihrem After sich erneut zu regen begann. Sie unterdrückte das Verlangen zu pressen, wollte ihn daran hindern aus ihr zu entweichen und massierte so ihren Schließmuskel an jenem magischen Geschenk, welches der Hexer ihr an diesem Tag eingeführt hatte. Eine Woge der Lust breitete sich in ihr aus. Sie rang nach Luft, rang nach Erfüllung und unruhig zuckte auch ihre Vagina, die ungefüllt und unbefriedigt nach dem verlangte, was ihr von Natur aus zustehen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Elfe winselte fast von Geilheit, auch wenn sie nur zu gut den Schmerz kannte, der ihr gleich zu Teil werden würde. Sie hoffte fast auf, war er doch das Einzige, was der Ekstase auch nur annähernd gleichkam, die sie nicht erleben durfte. Sie war die Sklavin des Hexers, die Dienerin, die sich so sehr nach dem Mann sehnte, der sie versklavt und gebrochen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Elfenhintern wackelte auf dem Bock aufreizend hin und her. Im Licht des Kaminfeuers konnte man deutlich den Glanz zwischen ihren feuchten, geschwollenen Schamlippen erkennen, die sich bei jeder Bewegung hingebungsvoll öffneten und wieder schlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hexer lächelte zufrieden. Der Blick auf seine Sklavin erregte ihn und so erhob er sich aus seinem bequemen Sessel und griff nach der Reitgerte, die neben ihm griffbereit lag. Mehrmals schnalzte er damit durch die Luft und Lirya zuckte jedes Mal zusammen. Sie kannte den süßen Schmerz und verlangte innerlich nach ihm, auch wenn ihr Körper sich immer noch instinktiv dagegen währte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie war längst zu einer devoten Sklavin geworden, wie sie sich viele Meister wünschten. Schön und zerbrechlich, stark und zugleich schwach. Trykan wusste, was er an ihre hatte und legte seine Finger auf ihren hübschen Elfenhintern. Er streichelte sie und sprach zugleich: "Du bist zehn Minuten zu spät gekommen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Verzeiht Meister, ich hatte keine Uhr", flüsterte sie, während sie sich genießend seiner Hand hingab. Es tat so gut, diese zarte Liebkosung zu spüren, auch wenn sie wusste, dass nun bald die Gerte folgen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Im großen Saal steht eine Uhr, konntest du sie nicht lesen, Sklavin?" Seine Stimme hatte jenen strengen Tonfall, der ihr kalte Schauer den Rücken herunter laufen ließ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Doch, Herr, ich ..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Was?", fiel er ihr ins Wort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nichts, es war meine Schuld, bestraft mich, Herr, wie ich es verdient habe." Sie hätte ihm sagen können, dass sie in den Stilettos den Weg in den großen Saal nicht gehen wollte, der im anderen Eck der gewaltigen Residenz lag. Aber dafür hätte sie kein Mitleid, keine Gnade erhalten, höchsten Hohn für ihre Schwäche. So nahm sie die Schuld demütig auf sich und verlangte nach dem, was sie, die Sklavin verdient hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hexer lächelte amüsiert. Er ahnte die Wahrheit und genoss ihre Unterwürfigkeit, die die einst stolze Elfenkriegerin an den Tag legte. Mit einem Finger streichelte er durch die Lustspalte der Sklavin und bemerkte, wie feucht sie schon war. Angst und Erregung waren bei ihr inzwischen zwei verwandte Gefühle. Er ahnte ihre Lust und drückte mit der Fingerkuppe gegen ihre Liebesperle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Aha ...", keuchte Lirya, die in diesem Moment fast einen Höhepunkt erlebte. Ihre kleine Perle sehnte sich so sehr nach Berührung, dass alles, wirklich alles sie an den Rand des erotischen Wahnsinns brachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich muss dich für deinen Fehler bestrafen", meinte der Hexer und umkreiste mit seinem Finger Liryas Kitzler. Die devote Frau biss sich auf die Lippen, um ein Stöhnen zu unterdrücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, Herr, bestraft Eure ungehorsame Sklavin", bettelte sie. Sollte er sie nur Schlage, sie hatte es verdient, sie wollte es. Ihr Anus drückt gegen den Plug in ihrem Darm und aus ihrer Vulva sickerte der Schleim der Erregung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er nahm die Hand von ihr und steifte stattdessen mit der Reitgerte über ihren Po und zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel. Sie quiekte leise auf, als er das Leder zwischen ihre Schamlippen drückte, und reckte ihm ihren Po entgegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Zehn Schläge für zehn Minuten", verkündete er ganz ruhig den Schuldspruch, auch wenn ihre Erregung auch an ihm nicht spurlos vorbei gegangen war. Eine dicke Beule zeichnete sich zwischen seinen Beinen ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Danke, Herr", haucht die Sklavin. Sie wusste, dass zehn Schläge des Meisters Himmel und Hölle sein konnten. Er wusste sie damit schier zur Bewusstlosigkeit, oder zum Höhepunkt zu schlagen. Die Elfe hoffte auf Letzteres, auch wenn sie keinen Wunsch äußerte. Sie wusste, dass ihr Wohl ganz alleine in den Händen des geliebten Meisters lag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Acht!", keuchte Lirya, als die Gerte die empfindsame Haut ihrer Oberschenkel traf und dabei weitere Striemen auf dieser einzeichnete. Sie rang nach Luft und fühlte das Brennen auf ihrer nackten Haut. Der Hexer hatte ihr den Seidenstoff vom Körper gerissen und so war sie bis auf die unbequemen Stilettos vollkommen nackt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kam der nächste Schlag. Er traf sie diesmal wieder quer über ihre bereits geröteten Pobacken. Sie verkrampfte sich und ließ den Schmerz durch ihren zierlichen Leib hallen, wie das Echo in den Bergen. "Neun!", keuchte sie laut und fügte leise ein "Danke, Meister!" hinzu. Tränen liefen ihr aus den Augen. Es waren nicht viele Hiebe, die sie einstecken musste. Doch er setzte sie mit solcher Härte und Präzision, dass es ihr jedes Mal fast die Besinnung raubte. Dazwischen blieb ihr die Zeit, sich mit der Erwartung und der Angst auseinander zusetzen. Die Striemen pulsierten und schmerzten, doch dies war nicht wirklich schlimm. Sie kannte den Schmerz und hatte ihn auf surreale Weise zu lieben gelernt. Trotzdem hatte sie Angst. Angst vor der nächsten Woge, die ihren Körper traf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trykan zögerte den Hieb fast eine Minute hinaus, bevor er ihr einen leichten, wohl platzierten Schlag zwischen die Schamlippen setzte. "Ahhhhh", keuchte Lirya auf. Damit hatte sie nicht gerechnet und es dauerte einen Moment, bis sie schließlich gehorsam "Zehn!" verkündete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erschöpft sackte die Elfe auf dem Bock zusammen. Die frischen Striemen strömten ein pulsierendes Ziehen aus, welches sich durch ihren ganzen Leib zog. Ihr Unterleib verkrampfte sich und der Plug in ihrem Darm war in diesem Moment fast zu einem Liebespartner geworden. Fest steckte er in ihr. Er wollte nicht hinaus und Lirya konnte ihn nicht hinein drücken. Jedes Zucken ihrer Muskeln ließ sie aufs Neue erschaudern. Es war ein seltsames Gefühl des ausgefüllt sein, welches sie so, erschöpft wie sie war, mit einer unterschwelligen Erregung versorgte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hexer blickte zufrieden auf sein Werk. Liryas Po und ihre Schenkel waren gezeichnet von seinem Werkzeug. Er beobachtete ihre unterwürfige Erregung und ihr Verlangen, welches noch immer nicht befriedigt war. So öffnete er seine Hose und holte sein prächtiges Glied hervor. Gut ausgerüstet und erregt führte er den Riemen von hinten an sie heran. Er streichelte mit der Spitze durch ihre Spalte und entlockte der Elfe damit ein unbewusstes Stöhnen, welches sie nicht mehr unterdrücken konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz überlegte er den Plug aus ihrem Darm zu entfernen, und sich das hintere, heiße Loch der Sklavin Untertan zu machen. Doch er hatte heute Nacht etwas anderes vor. Bald war es 1 Uhr Nacht. Bald standen die Sterne richtig. Bald würde er seinen Samen in ihren Leib spritzen, auf dass er sich entfalten würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya wusste nichts von den Plänen des Hexers. Sie wusste nichts von Sternen und Blutlinien. Sie war nur noch ein williges Gefäß, welches gefüllt werden wollte. Sie drückte sich dem Riemen des Hexers entgegen und lechzte vor verlange nach diesem Moment, als endlich den so lange verweigerten Schwanz des Mannes in sich fühlte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem Ruck stieß er tief in ihre feuchte Grotte. Beide Hände legten sich auf ihre Hüften, während er weiter, tiefer in sie eindrang. Ihr ungefülltes Loch war durch die anale Füllung noch enger und bot ihm so ein kleines Paradies, welches in diesem Moment jedoch auf Gegenseitigkeit beruhte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hemmungslos keuchte und stöhnte die Sklavin, als sie nun von ihrem Meister von hinten genommen wurde. Sie konnte sich kaum Bewegen und zeigte doch mit ihrem zarten Leib ihr verlangen, welches in diesem Moment einfach nur gestillt werden wollte. Ihr Verstand dachte nicht daran, dass der Hexer sie in dieser besonderen Nacht zu sich bestellt hatte, um sie zu schwängern und sein Blut mit dem ihres Geschlechtes zu vereinen. Sie dachte nicht an die finsteren Pläne des Mannes, der sich versklavt hatte. Sie dachte nur an das Glied, welches sie in diesem Moment ausfüllte und immer wieder gegen ihren Muttermund drückte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya schrie vor Ekstase. Sie wollte nur noch den Mann in sich spüren, sie wollte von ihm gestoßen und besamt werden. Sie wollte ihn besitzen, so wie sie sein Besitz war. Alles war nur noch auf diesen Moment reduziert, in dem sich das stramme Glied in ihrem feuchten Loch regte. Alles war nur noch eine einzige Woge der Lust. Vergessen war der Schmerz, verdrängt war die Sklaverei, nur noch die Lust war von Bedeutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sabber tropfte aus ihrem Mund, während der Hexer sie mit unerbittlichen Stößen nah. Seine Hände hatten sich um ihre Brüste gelegt und begannen ihre gepiercten Brustwarzen zu zwirbeln. Oh wie süß war dieses Leiden, welches er ihr damit zufügte. Erniedrigendes Verlangen, welches nur ihr Meister befriedigen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Lanze stieß in ihren Bauch. Sein Becken klatschte gegen ihren ausgepeitschten Po. Lustschleim tropfte aus ihrem geöffneten Loch und sickerte an ihren Schenkeln hinab bis zu den Fesseln, die sich um ihre Fußgelenke gelegt hatten. Dann war es soweit. Genau im rechten Augenblick explodierte der Schwanz des Hexenmeisters in ihrem Bauch. Sie spürte das Aufkommen des heißen Saftes. Sie fühlte das Pulsieren seiner dicken Wust, die ihren künstlich verengten Zugang so unglaublich intensiv massierte, dass auch sie von einem Orgasmus überrollt wurde, welcher in ihrer Scheide begann und sich durch ihre Darmwand fortsetzte, bevor er schließlich durch ihren ganzen hilflosen Körper jagte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya keuchte und stöhnte, wie sie es nicht einmal unter den Peitschenhieben getan hatte. Sie erlebte einen Moment des Glücks, welcher mit Worten nur als Untertreibung beschrieben werden konnte. Alles war auf einmal weg und zugleich da. Schmerz, Lust, Erniedrigung und Euphorie vereinten sich zu einem Cocktail, welcher ihren Geist in eine andere Ebene trug, während der heiße Samen des Hexers ihren Bauch füllte, bis ein Teil des Saftes aus ihrem Loch heraus tropfte und sich mit dem Lustnektar vermischte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Keuchen wurde langsam ein leises Wimmern, als sich ein Schleier aus Nacht um Liryas frisch besamten Leib legte. Der zierliche Elfenkörper war in diesem Moment vollkommen überwältigt von den Mächten, die von ihm Besitz ergriffen hatten. Der Hexer zog seinen Pfahl aus ihrem Loch und lächelte zufrieden, während seine leuchtend grünen Augen den in bewusstlosen Leib seines gefesselten Opfers betrachteten. Ein Tropfen seines Samens löste sich von der von Feuchtigkeit glänzenden Vulva der Elfe und fiel zu Boden. Alles entwickelte sich genau nach seinem Plan.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-5195620514528315170?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/5195620514528315170/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2012/01/die-gespielin-des-hexers-teil-2.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/5195620514528315170'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/5195620514528315170'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2012/01/die-gespielin-des-hexers-teil-2.html' title='Die Gespielin des Hexers - Teil 2'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-9079501395330210805</id><published>2011-12-24T06:09:00.002+01:00</published><updated>2012-02-16T12:11:32.858+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sklaverei'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anal'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='WoW'/><title type='text'>Die Gespielin des Hexers - Teil 1</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Geschichte von Lirya und dem Hexer geht weiter.&lt;br /&gt;Viel spaß beim Lesen und frohe Weihnachten, wünscht euch&lt;br /&gt;Krystan.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Gespielin des Hexers - Teil 1&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;[Anal,Magie,Vaginal,F/M,Keuschheitsgürtel]&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man sagt, Arbeit ist das halbe Leben. Die andere Hälfte bestand für Lirya aus Schmerz. Sie schloss die Augen und glitt mit ihren Fingern über die Striemen, die der Hexer auf ihren Pobacken hinterlassen hatte. Zwanzig Schläge auf den nackten Hintern mit der Rute. Zwanzig Schläge, die ihr erneut eine Lektion erteilen sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya hatte die Lektion gelernt. Hieb um Hieb hatte der Hexer ihren Körper und ihre Seele gezüchtigt. Schlag um Schlag hatte er sie in den vergangenen Monaten geformt, wie ein Bildhauer eine Statue aus wertlosem Felsen zaubert. Ja, Lirya hatte sich wirklich verändert. Sie lebte nicht mehr im Stall, sondern durfte in einer kleinen Kammer hausen, die er der einst so stolzen Elfe zugewiesen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Art von Aufstieg hatte sie mit Gehorsam bezahlt. Gehorsam gegenüber jenem Mann, der sie entführt und versklavt hatte. Jeden Abend vor dem einschlafen, rieb sie sich mit einer Salbe die wund geschlagenen Stellen ein, damit sie von seinen Schlägen keine Narben behalten würde. Keine Narben. So lautete ein Befehl ihres Meisters. Wenn sich Narben bilden würden, wäre es ihr Fehler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war immer ihr Fehler. Egal warum er sie schlug. Egal, warum er sie bestrafte, Lirya hatte gelernt, die Schuld in ihrem eigenen Handeln zu suchen. Der Hexe hatte den Willen des einst so stolzen Elfenpaladins gebrochen. Mit Hunger und Durst, mit Angst und Schmerz hatte er sie dazu gebracht, einen neuen, seinen Pfad zu beschreiten. Ihr selbstsicherer, überheblicher Verstand hatte sich in seinen Händen umgeformt, wie Ton in den Händen eines Künstlers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn er ihr die Rute gab, wusste sie nun, dass es ihre Schuld war. Manchmal überkam sie noch ein Moment des Ungehorsams. Ein Moment des Aufbegehrens gegen ihren neuen Meister, doch am Ende trieb er ihr jeden Widerstand aus dem Leib. Jeder Aufmüpfigkeit, jede Frechheit, alles, was sie einst war, schien nun nicht mehr zu existieren. Lirya lebte nun, um zu dienen. Sie lebte für ihren Meister.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trykan saß in seinem mit schwarzem Leder bezogenen Stuhl, dessen Holme aus den weißen Knochen einer mystischer Bestie gefertigt waren. Lirya konnte nicht mit Sicherheit sagen, um welche Art der Bestie es sich handelt, aber sie war sich sicher, dass es eine mächtige Kreatur gewesen war. Eine, die den Hexer vielleicht einmal verärgert hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sklavin erschreckte der Gedanke, dass, wenn er ihr einmal überdrüssig geworden war, ihren Körper ebenfalls auf eine ähnliche Art verwenden würde. Ein beängstigender Schauer durch fuhr sie, als ihr Blick über den weißen Schädel eines Trolls glitt, der dem Meister als Kerzenleuchter diente. Erinnerungen an eine frühere Dienerin des Hexers tauchten auf. Erinnerungen an die Zeit, als sie noch frei war, und dieses Miststück, sie in seine Arme getrieben hatte. Der Gedanke, nun auf ihren kahlen Schädel zu blicken, setzte in Lirya eine seltsame Welle der Genugtuung frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Warum bist du hier?", fragte Trykan nachdenklich in seine Bücher vertieft. Wissen ist Macht und der Hexer konnte nie genug Macht anhäufen. Das Wissen in diesen Büchern war alt, alt und gefährlich. Es hatte viele Leben gekostet an diese Bücher zu kommen, die nun fast beiläufig auf seinem Tisch lagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum war sie hier? Eine gute Frage, die sie sich selbst nicht recht beantworten konnte oder wollte. Der Hexer hatte sie nicht gerufen und doch war sie zu ihm gekommen. In ihren Händen hielt sie ein Tablett,  Brot, Wein und Käse waren darauf angerichtet. Nichts Besonderes, aber ein Mahl, welches der Hexer sich öfters schon von ihr zubereiten ließ. Er aß nicht viel. Sein Hunger schien von gewöhnlichem Essen kaum zu stillen zu sein. Doch Lirya wusste nichts, was sie ihm sonst anbieten konnte, um zu ihm zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, sie wollte zu ihm. Sie wollte seine Kammer betreten, ohne die Rute oder sonst ein grausames Werkzeug an ihrem Körper zu spüren. Sie wollte einfach nur nachsehen, ob er noch da war. Fast zwei Tage hatte er sich schon nicht mehr bei ihr blicken lassen. Fast vermisste sie den Geschmack seines Samens, den er ihr so gebieterisch in den Mund schob. Sie hatte sich daran gewöhnt vor ihrem Herrn zu knien und zu empfangen, was immer er ihr in den Hals spritzte. Es war nicht angenehm, war nicht schön, aber ein Ritual, an welches sie sich gewöhnt hatte. Ein Ritual, welches ihr Sicherheit gab. Die Sicherheit, dass ihr Meister noch da war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich habe Euch Essen gebracht, Herr", antwortete sie schließlich mit demütigem Tonfall. Sie wollte nicht, dass er ihre kleine List durchschaute und die Elfe für ihr Verlangen bestrafte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Habe ich das verlangt?", fragte er und drehte den Kopf zu ihr. Sein Blick viel auf ihre Brüste, die wie gewöhnlich frei Lagen. Zwischen den inzwischen gepiercten Brustwarzen befand sich eine kleine goldene Kette. Manchmal zog er sie daran. Es schmerzte sie und doch war es besser als die Einsamkeit. Alles war besser als die Einsamkeit, selbst der strenge Blick, den sie nun ertragen musste. Sie senkte den ihren und hoffte so, ihm auszuweichen. Doch sie spürte ihn immer noch. Die Augen des Hexers schienen in sie hinein zu sehen und die Wahrheit aus ihrer Seele zu reißen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nein, Herr." Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Er würde sie bestrafen, daran hatte sie jetzt keinen Zweifel mehr. Er würde sie bestrafen und sie hatte es verdient. War das der Grund, warum sie zu ihm gekommen war. Wollte sie in Wirklichkeit von ihrem Herrn bestraft werden? Vor einem Jahr hätte die Antwort „Nein“ geheißen. Damals war sie eine freie Frau. Eine Elfe des Paladinordens und keine Sklavin. Damals hätte sie ihr Schwert ergriffen und versucht dem Hexer den Kopf abzuschlagen. Ja, damals war Lirya eine andere Frau. Eine Frau, die es nicht mehr gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Komm her", sprach der Hexer mit leiser Stimme. Die Elfe schluckte leicht und trat näher an ihn heran. Sie trug schwarze Stiefel aus Leder, die ihr bis über die Knie reichten und ein schwarzes Korsett, welches ihre bloß liegenden Brüste stützte und in Form hielt. Um ihre Scham trug sie einen Keuschheitsgürtel. Nein, nicht um ihre Keuschheit zu bewahren. Außer dem Hexer gab es ja niemanden. Nein, der Gürtel sollte ihre eigenen Finger im Zaum halten. Es gab für sie keinen Weg daran vorbei, um ihr Geschlecht zu streicheln. Es war die grausame Art des Hexers,ihr die Lust zu verweigern, die er sich selbst bei ihr zu jeder Zeit nahm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya stellte das Tablett auf den Tisch. Der Hexer betrachtete sie mit einem sadistischen Lächeln. Er legte seine Hand auf ihren immer noch von leichten Striemen gezeichneten Po. Im Geiste bereitete sie sich bereits darauf vor, die nächste Serie von Hieben auf ihre zarte Elfenhaut zu erfahren. Ein Gestell mit einigen Ruten stand an der Wand. Die Elfe kannte jede davon aus eigener Erfahrung. Er hatte sie damit gezüchtigt. 10, 20, 30, 40, 50 Schläge. Je nach Vergehen hatte er die Rute selbst gewählt oder manchmal seine Sklavin das Folterinstrument wählen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies war eine Gunst, die sie nur bei leichten Verfehlungen bekam. Das Werkzeug auszusuchen, mit dem sie, eine wertlose Sklavin gezüchtigt wurde, war eine perverse Gnade, die sie inzwischen auch als solche empfand. Anfangs hatte sie noch dagegen rebelliert. Sie hatte versucht, dem Hexer ein Schnippchen zu schlagen. Sie hatte um die Zahl der Hiebe gefeilscht und jedes Mal verloren. Es war ihre Schuld. Wenn sie sich ihrem Meister unterwarf, war er gut zu ihr. Streichelte sie sanft mit der Peitsche. Wenn sie sich gegen ihn auflehnte, lernte sie den Schmerz aufs Neue kennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trykans Finger glitten über die Striemen auf ihrer Haut. Dann legte er seine Hand flach auf ihren Po. Er streichelte sie, während Lirya schon auf die Bestrafung wartete. Unruhig wackelte sie mit ihrem lieblichen Elfenhintern. Es war ungewöhnlich, dass der Hexer sie nicht gleich bestrafte. Ungewöhnlich und damit beängstigend. Die Elfe war Routine gewöhnt. Sie liebte die Routine. Aufstehen, die zugewiesenen Bereiche putzen, ihren Körper pflegen und sich den Meister bereitzuhalten. Nicht zu bekommen, was sie erwartete, war für eine unterworfene Sklavin ein Moment der Angst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er streichelte sie wirklich, glitt mit seiner Hand sogar zwischen ihre Schenkel, die Lirya ihm sogleich bereitwillig öffnete. Die Elfe biss sich auf die Lippen und ihre langen, spitzen Ohren zuckten leicht. Sie wurde wirklich feucht, feucht und willig. Es war schön die sanfte Hand des Mannes zu spüren, der sie sonst immer nur schlug. Vor einem Jahr hätte sie die Hand des Hexers für diese Berührung abgeschlagen. Sie hätte die Hand jedes Mannes abgeschlagen, der ihren nackten Hintern berührte. Es war widerlich und eine Missachtung ihres Ranges als Paladin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch einigen Momenten die Lirya wie eine Ewigkeit vor kamen, nahm er seine Hand von ihrem Po und wanderte hinauf zum Verschluss ihres Keuschheitsgürtels. Verstört hielt sie die Luft an und wartete darauf, was er wohl als Nächstes tun würde. Der Keuschheitsgürtel war zwar manchmal unangenehm, doch er bot ihr auch einen gewissen Schutz. Solange sie ihn trug, war ihr Geschlecht geschützt. Der Gedanke an den Schmerz, den seine Hiebe auf ihrer ungeschützten Scham auslösen konnten, ließ sie förmlich erschauern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie überlegte kurz, ob sie den Meister fragen sollte, was sie etwas falsch gemacht hatte, aber verwarf den Gedanken sogleich wieder. Alleine die Frage war ein Fehler, der eine Bestrafung mit sich ziehen würde. Ihr Fehler, ihr Schmerz, ihre Schuld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne einen Schlüssel zu benutzen, öffnete der Hexer das magische Schloss. Eine einfache Handbewegung reichte ihm dazu. Lirya wusste nicht, wie er es machte. Sie wusste nur, dass er alleine die Macht dazu hatte, das weiß goldene Verlies zu öffnen. Einen Moment lang zuckte sie zusammen, als ihre blanken Schamlippen nun entblößt wurden und ein Lufthauch darüber glitt. Ihr eigener Duft stieg ihr in die Nase. Sie roch die seltsame Mischung aus Urin und Lustnektar. Ein animalischer Duft, der sie in diesem Moment fast betörte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Keuschheitsgürtel glitt über ihre Hüften nach unten, bevor er zwischen leicht geöffneten Schenkeln halt fand. Der Hexer betrachte sein Werk mit einem lüsternen Schmunzeln. Seine Finger glitten durch ihre feuchte Spalte und fanden nur all zu bereitwillig den Zugang in den unterworfenen Elfenleib.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya biss sich auf die Lippen, um nicht sofort aufzustöhnen. Der Meister hatte es zwar nicht verboten, doch in ihr gab es immer noch einen kleinen Rest an Scham. Kein Mann, keine Frau sollte ihre Lust erkennen. Jahrzehnte lang, war dies eine eiserne Regel bei den Elfenpaladinen. Nun war sie nicht länger ein Paladin, nun war sie nur noch eine hilflose Sklavin, in den Händen eines wahnsinnigen Hexenmeisters, doch trotzdem reagierte ihr Körper manchmal noch unbewusst in den alten Mustern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Beuge dich nach vorne und stütze dich mit beiden Händen an der Tischkante ab!", befahl ihr Meister nun mit strengem Tonfall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, Herr." Sie beugte sich den Wünschen des Hexers und reckte ihm dabei ihren Po besonders aufreizend entgegen. Die Striemen der Auspeitschungen waren dabei noch gut im Kerzenlicht zu sehen. Er drückte einen Finger tiefer in ihr Geschlecht. Ließ sie so etwas wie Lust spüren. Eine sanfte Qual verglichen mit dem, was er ihr sonst schon angetan hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie blickte zu Boden. Ihre Augen wanderten über den kühlen Fels. Sie dachte daran, wie oft sie auf diesem schon gekniet hatte. Sie dachte an den salzigen Geschmack seines Gliedes, wenn sie es zwischen ihre zarten Lippen nahm. Sie dachte an den zähen Saft, den er in ihren Mund und auf ihr Gesicht spritzte und überlegte, ob er auch diesmal danach verlangen würde. Lirya hatte inzwischen Übung damit, ihrem Meister mit dem Mund zu befriedigen. Sie wusste, wie sie diesem Mann das geben konnte, was ihm zustand. Unbewusst leckte sie sich bei dem Gedanken ihre Lippen, während sein Finger weiter in ihre feuchte Enge eindrang und sie mit den Fingern überraschend zärtlich fickte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Beinen und schmierte seine Finger. Sie genoss dieses intensive Gefühl der Lust, welches sie schon so lange nicht mehr gespürt hatte. Lirya war noch ein Mädchen, als sie das letzte Mal die Finger in ihre Lustspalte geschoben hatte. Damals war sie noch frei von den moralischen Zwängen des Paladinordens. Damals dachte sie noch nicht, an die Finsternis, die der Sexualität innewohnte. Es war seltsam, dass Trykan, der Hexer sie nun in einer gewissen Weise befreit hatte. Sie war seine Sklavin und war doch in manchen Dingen freier, als sie es als Paladin gewesen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer williger reckte sie sich dem Meister entgegen. Sie bot sich ihm förmlich an, während er ihr mit seinen Fingern Wogen ekstatischer Lust in den Körper jagte. Hemmungslos keuchte und stöhnte die kleine Elfe nun. Bald würde sie kommen. Ihre Finger verkrampften sich bereits an der Tischkante, während sich ihre Scheidenmuskulatur fest um den so begehrten Eindringling schloss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich entzog der Hexer ihr seine Finger und die angenehmen Wogen der Lust ebbten langsam ab. Unruhig zappelte die Elfe mit ihrem Becken und suchte nach den Fingern, um sie wieder in sich zu fühlen. Ihr Herz raste und ihr Verstand wollte nur noch gefickt werden. Aber es geschah nicht. Stattdessen spürte sie einen schmerzhaften Klaps auf ihrem nackten Arsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ahh...", keuchte Lirya auf. "Bitte, Meister, bestraft mich, aber hört nicht damit auf."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Elfe drehte leicht den Kopf, um in die Augen ihres Herrn zu sehen. Der Hexer lächelte und leckte mit der Zunge über die mit ihrem Saft getränkten Finger. Ihm schien ihr Geschmack zu zusagen, denn in seinen Augen war nicht jene Bosheit, die sie sonst von ihm kannte. Vielleicht würde sie heute Nacht nur mit wenigen Peitschenschlägen ins Bett geschickt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Du kleines notgeiles Stück Ogerscheiße", schmunzelte Trykan, der ihre Wandlung von der adligen Paladinkämpferin hin zu seiner demütigen Sklavin genau verfolgt hatte. "Wenn ich Dir jetzt Deine Lust erfüllen würde, was für einen Sinn hätte dann eine Bestrafung."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya blickte den Hexer enttäuscht an. Ihre langen Elfenohren hingen seitlich ein wenig nach unten. Sie wusste, dass sie nicht darüber diskutieren musste. Der Meister hatte recht. Er hatte immer recht. Trotzdem wünschte sie sich nur noch ein paar Momente, in denen sie seine geschickten Finger in ihrer tropfnassen Grotte fühlte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Da du jedoch um Bestrafung gebeten hast, will ich dieser Bitte nachkommen." In seinen Augen glänzte etwas und Lirya schluckte augenblicklich. "Blick wieder nach vorne. Und wage es nicht dich zu rühren, sonst ..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er sprach nicht weiter, die Drohung allein verfehlte nicht die Wirkung. "Ja, Herr", stammelte die elfische Sklavin hastig. Er musste nicht sagen, wie er sie bestrafte. Lirya glaubte schon jede mögliche Folter am eigenen Leib erfahren zu haben. Ihr Meister war nicht nur ein Meister der Magie, sondern auch des Schmerzes, der Angst und der Manipulation. Rasch richtete sie ihren Blick nach vorne und fixierte eine halb herunter gebrannte Kerze. Sie wollte gehorchen. Sie wollte keinen Fehler machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hexer lächelte zufrieden und ergriff einen Kristallkorken, der auf dem Tisch lag. Eigentlich hatte er nicht mit Liryas Besuch gerechnet. Er hatte auch keine Zeit, sich um die ein wenig übereifrige Sklavin angemessen zu kümmern, so wollte er ihr wenigsten etwas mit auf den Weg geben, mit dem sie einige Zeit beschäftigt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kristall hatte eine bauchige Form. An einem Ende war ein eben so dicker Kopf, so dass man mit viel Fantasie eine humanoide Figur darin erkennen konnte. Das Artefakt war einst von einer korrumpierten Mondpriesterin zur Lustgewinnung entwickelt worden. Mit Hilfe der dunklen Magie konnte man es aufladen und so dem Träger eine gewisse Zeit mit Lust überfluten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trykan hatte dieses Artefakt nie für sonderlich nützlich erachtet, da er bisher keiner seiner Sklavinnen Lust schenken wollte. In Liryas Fall war es jedoch etwas anderes. Trotz all des Schmerzes und der Demütigung, die er ihr zukommen ließ, erinnerte sie ihn doch ein wenig an die erste große Liebe, die er vor Jahrhunderten verloren hatte. Vielleicht bestrafte er die stolze Elfe dafür, dass sie jener längst entschwundenen Liebe glich. Vielleicht wünschte er sich nur etwas, dass er nicht nur besitzen konnte, sondern etwas, das auch einen Wert besaß. In jedem Fall gefiel ihm der Gedanke, Lirya ein wenig mit ihrer Lust, statt mit der Peitsche zu foltern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er packte den Kristall an seinem Kopfende und glitt damit über die vor Feuchtigkeit glänzenden Schamlippen der Sklavin. Er lächelte und ließ sie noch einmal die Wonnen der Lust kosten. Ohne es zu wollen, stöhnte Lirya auf. Der Hexer lächelte mit seiner im eigenen Boshaftigkeit und führte das bauchige Ende in jene Pforte ein, die sie ihm vorhin schon so bereitwillig entgegen gestreckt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lüsterne Schlampe, dachte der Hexer und machte weiter. Nur leicht, nicht zu schnell. Er wollte nichts beenden, was gerade erst begonnen hatte. Nein, er hatte etwas Besonderes mit ihr vor. Er würde sie vorbereiten. Vorbereiten auf das, was er heute Nacht mit ihr tun würde. Etwas, dass er längst getan haben sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liryas Knie wurden weich. Sie rang nach Fassung. Das Gefühl jenes fremden Objekts in ihrer Scheide ließ die zierliche Sklavin fast den Verstand verlieren. Sie wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte. Sie wusste nur, dass es sie fast alle Selbstbeherrschung kostete, um sich nicht zu bewegen. Sie wollte nur noch kommen, sie wollte nur noch dieses Ding vollständig in sich spüren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es kam anders. Der Hexer entzog ihr plötzlich wieder diesen Freudenspender und ihr geöffnetes Loch suchte verzweifelt danach. Ihr ganzer Unterleib verkrampfte sich. Er wollte dieses Ding, irgendein Ding in sich spüren. Liryas gebrochener Verstand drehte sich nur noch um dieses Quäntchen Lust, welches ihr an diesem Tag so ungewohnt serviert wurde. Schauer verzweifelter Ekstase wanderten durch ihren Körper, schmerzten ihre frei liegenden, gepiercten Brustwarzen und trieben weiter bis in ihre Fingerspitzen. Sie zitterte und wartete, wartete auf das, was der Hexer als Nächstes mit ihr tat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann war es endlich soweit. Wieder drückte er den künstlichen Phallus gegen ihren Körper. Doch zu Liryas Schreck umspielte er damit nicht ihre begierige Vulva, sondern drückte es gegen ihre hintere, noch viel engere Pforte. Die Sklavin keuchte auf und wollte sie ihm entziehen, doch im letzten Moment riss sie sich zusammen. Sie wollte gehorchen, sie wollte dienen. Wenn der Meister dieses Loch benutzen wollte, so würde es ihm zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsam spaltete der Kristall die Rosette der zierlichen Elfe. Feucht von dem Saft ihrer Lust, hatte das glatte Ding ein leichtes Spiel und so spürte Lirya kaum Schmerz, als er in sie eindrang. Es war mehr das warme Gefühl einer ungeahnten Fülle. Ihr Enddarm nahm den Fremdkörper fast bereitwillig auf. Anders, als erwartet, fühlte es sich gut an, wirklich gut. Die leichten, gelassenen Bewegungen des Meisters trieben den Kristall in sie und verursachten dabei Wellen von innerer Wärme. Eine erotische Wärme, die ihren Geist gefangen hielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sklavin konnte nicht beschreiben, was sie in diesem Moment fühlte, es war einfach nur erregend, nicht so als würde sie gleich kommen, nein, eher so, als würde man ihren Rücken mit warmen Öl einreiben. Lirya schloss die Augen und genoss den Moment. Sie genoss die Wärme, die dieses Ding in ihr ausstrahlte. Es war anrüchig und doch so lustvoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder zog der Hexer es etwas zurück, nur um es dann wieder hinein zu Stoßen in ihren begierigen Schoß. Wogen des Glücks durchfuhren ihren Geist. Sie fühlte sich geborgen und geliebt. Alles, was sie wollte, war da. Sie rang nach Luft, stöhnte unartikulierte Laute des Wohlgefühls heraus in die Kammer des Meisters. Alles schien so surreal, so vollkommen, so gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich schien der Kristall tief in ihr zu verharren. Er bewegte sich nicht mehr vor oder zurück. Er füllte einfach nur ihren Enddarm aus und erzeugte durch ein ihr unbegreifliches leichtes vibrieren weiter jenes intensive Gefühl. Lirya war verwirrt. Sie konnte weder ihre Gefühle, noch seine Absichten deuten. Sie wartete, was er nun als Nächstes tun würde. Schläge oder die Peitsche fürchtete sie nicht. Sie hoffte jedoch eher darauf, endlich sein festes Glied in ihrer Lustgrotte begrüßen zu können. Ja, der Hexer sollte sie endlich ficken. Er sollte sich nehmen, was längst ihm gehörte. Er sollte ihr den Rest ihres Verstandes aus dem Kopf vögeln. Solche seltsamen Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Aber der Hexer tat nichts von dem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya bemerkte, wie die Hände des Hexers plötzlich ihren Keuschheitsgürtel ergriffen und ihn wieder nach oben zogen. Er verschloss ihn und sperrte damit auch den magischen Plug in ihrem After ein. Sie konnte nicht begreifen, was passierte. Noch immer schien sich der Kristall in ihr zu bewegen, noch immer war das Gefühl in ihr so vollkommen ausfüllend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Richte dich auf, Sklavin!", hörte sie plötzlich Trykans entfernte Stimme. Sie reagierte nicht. Erst ein klatschender Hieb auf ihren Po holte sie aus ihrer ekstatischen Traumwelt zurück. Sie bäumte sich auf und gehorchte schließlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das reicht jetzt!", klang nun seine strenge Stimme zu ihr durch. "Du hast noch viel zu tun. Die Ställe müssen gesäubert werden. Die Ziegen gemolken und die große Halle muss auch wieder gekehrt werden."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Aber ... Ja, Herr", murmelte sie resignieren und ließ abermals ihre Elfenohren sinken. Das war gemein und unfair. Ihr Herz schlug immer noch schneller. Ihre Lust schien durch den künstlichen Phallus in ihrem Arsch nicht abzunehmen. Im Gegenteil. Jetzt wo sie aufrecht stand, wurde das Gefühl noch intensiver. Sie presste und zog ihre Scheidenmuskulatur fest zusammen. Zappelte unruhig vor ihrem Herrn hin und her.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hexer lächelte süffisant. Er wusste genau, wie sehr sie sich nach Erfüllung sehnte. Er wusste, dass Hausarbeit jetzt bestimmt das Letzte war, was sie wollte. Er griff nach dem Kelch mit Wein, den sie ihm gebracht hatte, und trank genüsslich einen Schluck. Es tut so gut, böse zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Geh jetzt, Sklavin!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, Herr", antwortete sie mit fast zitternder Stimme. Der magische Kristall in ihr war von dem Hexer vollständig aufgeladen worden. Seine Kraft würde sie Stunden, vielleicht sogar Tage hinweg, mit ununterbrochener Geilheit strafen. Es gab kein Entkommen. Es gab keine Flucht. Es gab nur diese Lust, die sie sich nicht befriedigen konnte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-9079501395330210805?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/9079501395330210805/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/12/die-gespielin-des-hexers-teil-1.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/9079501395330210805'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/9079501395330210805'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/12/die-gespielin-des-hexers-teil-1.html' title='Die Gespielin des Hexers - Teil 1'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-5495950453216525008</id><published>2011-12-12T04:07:00.004+01:00</published><updated>2011-12-13T10:13:21.548+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gegenwart'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schwarz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Interracial'/><title type='text'>Geschwängert</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Geschwängert&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-baX4TIPqzCI/TuVwJpTBGdI/AAAAAAAAATc/u3ptkozf39U/s1600/geschw%25C3%25A4ngert.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 299px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-baX4TIPqzCI/TuVwJpTBGdI/AAAAAAAAATc/u3ptkozf39U/s400/geschw%25C3%25A4ngert.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5685073415631870418" /&gt;&lt;/a&gt;Sieben Monate war es her, seit ihrem Urlaub in Jamaika. Sieben Monate, in denen sie ihn nicht gesehen hatte. Kerstin streichelte sanft über ihren rundlichen Bauch und lächelte mit einem tiefen Gefühl von Glück, wie es nur eine werdende Mutter in ihrem Herzen tragen kann. Ihre dicken Brüste schmerzten vor Anspannung. Zwischen ihren Schenkeln pochte das unbefriedigte Verlangen. Immer wieder musste sie an Jim denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte sie genommen, wie er es wollte. Von vorne und von hinten hatte er sein dickes Glied in ihren Bauch gerammt. Noch immer erschauerte Kerstin bei dem Gedanken an seine Leidenschaft. Sein dicker Schwanz wollte schier für immer in ihr bleiben. Sie wusste nicht, wie groß ein Schwanz sein konnte, bis Jim sie zum ersten Mal mit seinem dicken Negerpimmel ausgefüllt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war ihre erste Nacht mit ihm und er hatte ihr in dieser schier den Verstand aus dem Leib gefickt. Eine Woche lang war sie seine willige Stute gewesen, die sich von ihrem wilden New York er Hengst decken ließ. Er hatte jede perverse Lust an ihr befriedigt, die sie sich nur vorstellen konnte. Er hatte sie sogar dazu gebracht, die Fotze ihrer besten Freundin zu lecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstins Fingerkuppen streichelten über die eingeölte Haut und ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Spürte sie etwas einen Tritt aus den Tiefen ihres Bauches? Fühlte sie das Leben, welche Jim in ihren Leib gepflanzt hatte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein leises Seufzen kam über ihre Lippen. Sie sehnte sich nach ihm. Sie sehnte sich nach seiner sanften, bestimmenden Berührung, mit der er ihren Verstand zu kontrollieren schien. Sie hatten sich Nachrichten über SMS und Skype gesendet. Sie hatten miteinander telefoniert, als Kerstin erfuhr, dass sie von diesem schwarzen Hengst geschwängert worden war. Es war fast zu einem Ritual geworden. Über Tausende Kilometer, über Kontinente hinweg führten sie fast eine Beziehung, ohne sich in all dieser Zeit auch nur einmal berührt zu haben. Es war gut so. Jim meinte immer, er würde zu der Verantwortung stehen. Er würde sie und das Kind Finanziell unterstützen. Sie könnte sich jederzeit an ihn wenden. Dies war gut. Aber es war nichts im Vergleich zu dem, was wie wirklich wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die junge Frau wollte seine Wärme spüren. Sie wollte seinen heißen Atem in ihrem Nacken fühlen. Sie hoffte auf eine Berührung ihrer feuchten Vulva, die durch ihren aufgeblähten Bauch deutlich geweitet schien. Sie wollte den dunkelhäutigen Hünen. Sie wollte den Mann, nicht seine entfernte Stimme, nicht seine liebevollen Zeilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wünsche sind etwas Seltsames. Manchmal gehen sie in Erfüllung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ebenholzfarbene Mann mit einer Glatze trat hinter Kerstin und nahm das schwangere Mädchen liebevoll in den Arm. Auch er war nackt, wie die Natur ihn geschaffen hatte. Muskulös, groß und vor allem mit einer gewaltigen Männlichkeit ausgestattet. Er fing ihre Hand ein und streichelte liebevoll gemeinsam mit dieser über den Bauch seiner Gespielin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin biss sich auf die Lippen. Jim war heute Abend extra für sie aus den USA nach Deutschland gekommen. Sein Körper roch nach Schweiß. Er hatte keine Zeit gehabt, sich zu waschen und das Jetlag auszuschlafen. Sie fühlte seine warme Hand über ihren Babybauch gleiten und genoss diese intime Nähe des Mannes. Seit ihrem ersten Treffen hatte sie keinen anderen Mann mehr in ihr Bett gelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht war dies nicht ganz richtig, denn im Urlaub waren sie teilweise zu fünft in einem Bett gewesen. Jim hatte sie jedoch mit keinem anderen geteilt, während ihre beste Freundin zur allgemeinen Verfügung in all ihre Löcher gefickt wurde. Sie war sein. Das wusste sie von dem Moment an, als er das erste Mal seine kräftigen Hände um sie gelegt hatte. Dieser dunkelhäutige Mann hatte von ihr Besitz ergriffen und sie geschwängert. Vielleicht war es dumm von ihr, aber Kerstin genoss dieses Gefühl. Sie wollte ihm gehören. Sie wollte seine geile Zuchtstute sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine andere Hand legte sich zart um ihre Brust und streichelte leicht die steifen Brustwarzen, während er sich zu ihr hinab beugte und ihre entblößten Schultern mit einem zärtlichen Kuss bedachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich habe dich vermisst, meine geile Füchsin", hauchte er ihr ins Ohr. Dies war vielleicht eine Anspielung auf ihr rotbraun gefärbtes Haar, welches sich seit ihrem letzten Treffen wohl genau so auffallend verändert hatte, wie ihr runder, einst flacher Bauch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein elektrisierender Schauer durchfuhr sie und Kerstin schloss genießend ihre Augen. Seine Stimme klang sanft und zugleich stark. Er strahle jene natürliche Dominanz aus, die auf die im Moment so verletzliche Frau, unglaublich anziehend wirkte. Hätte sie es nicht schon längst getan, hätte sie sich wohl in diesem Moment in ihn verliebt. Ja, sie liebte ihn, auch wenn keiner von beiden dieses Wort ausgesprochen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Fingerkuppen umspielten ihre harten Nippel, während sie gemeinsam ihr Geschlecht berührten. Kerstin war feucht, wie in einer Tropfsteinhöhle sickerte ihr Saft aus ihrer lüsternen Grotte hinaus und verteilte sich zwischen ihren Schenkeln. Er wusste was er tat und die junge Frau lehnte sich genießend an den starken Mann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie spürte seine Erregung, die sich prall und verlangend zwischen seinen Beinen gebildet hatte, und sich nun an ihrer Pospalte rieb. Sollte sie ihm Einlass gewähren? Noch nicht. Sie wusste, er würde sich von ihr nehmen, was er wollte, wenn er es wollte. Lasziv reckte sie ihm ihren knackigen Hintern entgegen und stöhnte dabei aufreizend, als seine Finger in ihr begieriges Loch eindrangen und ihre geschwängerte Öffnung erneut ausfüllten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Oh, ja", hauchte sie und war ihm schon wieder vollständig verfallen. Die selbstbewusste Bürokauffrau ließ sich bei diesem Mann alles gefallen. Er schien sie zu kontrollieren, ohne auch nur ein Wort sagen zu müssen. Seine gewaltige Männlichkeit war nur der äußere Ausdruck einer viel tiefer liegenden Aura der Macht. Jim war nicht nur ein erfolgreicher Geschäftsmann, sondern vor allem ein richtiger Mann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er zwirbelte leicht ihre Brustwarze, achtete jedoch darauf, ihren von der Schwangerschaft geweiteten Eutern keinen richtigen Schmerz zuzufügen. Ein elektrisierender Schauer durchfuhr ihren Leib. Sie liebte diese sanfte Berührung, wie sie seiner Hand auf ihrem Bauch und auf ihrer Scham liebte. Jim verstand es mit ihrem Körper zu spielen und ihr zu geben, was sie begehrte. Sie hatte ihn nicht erwartet. Hatte nicht damit gerechnet, dass er plötzlich nur mit einer kleinen Tasche vor ihrer Tür stehen würde. Sie hatte ihm nur er zählt, wie sehr sie ihn vermissen würde und das heute ihr letzter Arbeitstag war, bevor sie in den Mutterschutz ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin wusste nicht, ob er es schon länger geplant hatte, oder ob es ein spontaner Entschluss gewesen war. Sie wusste nur, dass ihr Herz einen Satz gemacht hatte, als sie ihm die Tür öffnete und er sie mit einem Kuss überwältigte. Dieser erste Kuss nach 7 langen Monaten schmeckte immer noch so herrlich süß auf ihren Lippen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie drückte seinen Fingern ihre geweitete Vulva entgegen. Wollte ihn jetzt tiefer in sich fühlen. Wollte mehr von diesem herrlichen Mann empfangen, als nur die zarte Versuchung ihres schwangeren Körpers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jim verstand sie auf eine fast telepathische Weise. Mit einer Leichtigkeit, die Kerstin nicht für möglich gehalten hätte, packte er die junge Frau unter ihren Kniekehlen und Achseln und hob sie mit seinen kräftigen Armen an. Überrascht und doch voller Lust blickte sie in seine dunklen Augen, während er sie auf den Küchentisch trug, auf dem noch der Rosenstrauß lag, den er für sie mitgebracht hatte. Er bettete ihren von der Schwangerschaft geformten, weiblichen Körper neben die roten Rosen und hielt ihre Beine hoch, bevor er ihre Fersen an seinen Schultern absetzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstins Becken ruhte nun genau an der Tischkante, während sie mit dem Rücken fast hilflos auf ihrem eigenen Esstisch lag. Sie war das Hauptgericht für diesen Gast, der von weit hergekommen war, um sie nun zu verspeisen. Der ebenholzfarbene Mann streichelte ihre zarten, hellen Schenkel. Er lächelte und offenbarte ihr damit ein strahlendes Weiß, welches sich zwischen den dunklen Lippen abzeichnete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie achtete nur verschwommen darauf, auch wenn ihr Herz dabei frohlockte. Ihr Körper freute sich jedoch mehr über die Berührung ihrer nassen Scham, zwischen die sich nun sein pralles Glied drückte. Seine Eichel spielte mit ihrem Eingang und ein Schauer lange nicht gelebter Lust durchflutete ihren Körper.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal, wenn sie alleine im Büro saß, hatte sie mit ihm heimlich versaute SMS ausgetauscht. Darin hatte sie einmal die Fantasie geäußert, dass er sie packen und genau so auf den Bürotisch legen sollte, um sie dann auf eben diese Weise mit seinem Prachtschwanz zu ficken. Die Zeit Verschiebung hatte diese Art der Kommunikation oft recht seltsam erscheinen lassen. Während er auf dem Weg ins Büro in Manhattan war, saß sie bereits viele Stunden am PC und kümmerte sich um Briefe und Termine. Wenn sie schon nicht mehr mit einer Antwort gerechnet hatte, kam sie dann meist genau in einem unpassenden Moment.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jim ließ sich Zeit. Er hatte das weiße Mädchen da, wo er es haben wollte. Sein dicker, dunkler Schwanz lechzte nach ihrem willigen Loch. Er beugte sich leicht nach vorne und nahm eine der Rosen aus dem Strauß. Erwartungsvoll blickte Kerstin zu ihm hoch. In ihren Augen glänzte die Lust, die er mit seinem Spiel nur noch weiter anstachelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Kopf der Rose streichelte er ihren gewölbten Bauch, in dem sie sein Kind trug. Der Gedanke, dass dieses bezaubernde Mädchen nicht nur seinen Samen in ihrem Bauch empfing, sondern ihn auch austrug, zauberte ein unbeschreiblich zufriedenes Lächeln auf die Lippen des kräftigen schwarzen Mannes. Die roten Blütenblätter glitten über ihre sensible Haut und um streiften ihre bereits schmerzenden Brustwarzen. Sein Glied stieß derweil immer wieder leicht in ihre geweitete Spalte. Nur die dicke Eichel war dabei in ihr verschwunden und bewegte sich in ihrem vor Erregung fast platzenden Leib.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er quälte sie auf so süße Art und Weise, dass sie es kaum mehr aushielt. Sie wollte ihn spüren, wollte ihn ganz in sich fühlen. Niemals hätte sie gedacht, dass sie jemals so süchtig nach einem Mann werden könnte. Jim hatte sie eines Besseren belehrt. Er war die verlockende Droge, die vom ersten Moment an süchtig machte. Unruhig drückte sie ihm ihr Becken entgegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Komm, fick mich!", flehte sie ihn an, als die Rose über ihre bebenden Lippen streifte und er sie damit küsste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er lächelte sie an und drang dann mit einer langen, gleichmäßigen Bewegung tief in sie ein. Kerstin verschlug es im ersten Moment den Atem. Sie kannte sein mächtiges Glied und ihre Spalte war durch die Schwangerschaft bereits ein wenig geöffnet. Doch im ersten Moment war sie erneut überwältigt von der Woge, unaussprechlicher Lust, die ihre glühenden Leib durchzog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jim hatte die Rose beiseite gelegt und nahm nun ihre Euter in seine großen Hände. Er ließ der vor ihm liegenden Schönheit Zeit, sich an die gewaltige Männlichkeit in ihr zu gewöhnen. Dann jedoch, als er es nicht mehr aushielt, begann er dieses feuchte, enge Loch zu ficken, welches er vor einer gefühlten Ewigkeit bereits geschwängert hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein fetter Pfahl rammte nun in ihren schwangeren Leib und Kerstin legte beide Hände auf ihren Bauch, während sie die Stöße ihres schwarzen Liebhabers tief in sich fühlte. Jim nahm sie nun mit immer schnelleren Bewegungen. Auch er schien lange keine Frau mehr gehabt zu haben. Seine Lustschreie hallten durch Kerstins kleine Wohnung. Sie vermengten sich mit ihrem lauten Stöhnen zu einer Ansammlung, animalischer Laute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tisch wackelte leicht unter der Heftigkeit der wilden Bewegungen. Beide verfielen immer mehr in wilde Ekstase. Jim knetete nun Kerstins dicke Brüste. Er drückte ihre Milchzitzen fest zusammen, während er gleichzeitig seinen dicken Schwanz fast vollständig in ihrem Unterleib versenkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin verdrehte derweil die Augen vor lauter Geilheit. Sie schrie, kreischte und brüllte auf, als sich ihre zuckende Spalte um den Schwanz des schwarzen Hengstes zusammen zog und sie ihn förmlich in sich hinein drücken wollte. Hingebungsvoll bäumte sie sich auf. Kämpfte mit dem Pfahl in ihrem Bauch und fiel schließlich erschöpft zurück auf den Tisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Jim kannte kein Halten mehr, er spritzte seinen heißen Saft in ihre Leib und merkte auf einmal, wie im selben Moment, aus ihren Milchbrüsten etwas Weißes sickerte. Er pumpte Schub um Schub seines Spermas tief in ihre bereits geschwängerte Fotze. Er füllte sie mit seinem Saft und molk zugleich den ihren heraus. Als sich vollständig in ihrer ergossen hatte, beugte sich der Geschäftsmann zu seiner Stute herab und leckte ihr über die Euter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jim schmeckte den verlockend süßlichen Geschmack der frisch gezapften Muttermilch und lächelte zufrieden, während Kerstin bekommen auf dem Tisch lag. Er ließ sich Zeit noch etwas mehr von diesem Saft zu kosten, der eigentlich einmal das Kind in Kerstins Bauch versorgen sollte. Diese Tatsache bereitete dem werdenden Vater jedoch keine Gewissensbisse. Noch war ihr Saft ganz alleine für ihn da. Er konnte sie ganz alleine melken und von ihr habe, was immer er wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der beleckte seine Lippen und hob ihre erschöpften Körper an. Mit seinen starken Armen trug er die werdende Mutter in das Bett, welches nun auch das seine war. Erschöpft kuschelte sich Kerstin an den kräftigen Mann, der ihr alles abverlangt und auch alles gegeben hatte. Sie fühlte seine Hand auf ihrem Bauch. Sie fühlte, wie er ihr gemeinsames Kind und sie gleichzeitig streichelte. Mit einem Gefühl vollkommenen Glücks schlief sie in seinen Armen ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zehn Minuten später klingelte es an der Haustür. Weder Kerstin noch Jim reagierten. Erst als das Schloss knackte und die Wohnungstür aufflog, schreckten sie auf. Kerstin stieß einen hellen Schrei aus. Einen Augenblick später stand die Polizei mit Pistolen im Anschlag vor ihnen im Schlafzimmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ähm, Entschuldigung", meinte einer der beiden Beamten etwas verlegen, als er den nackten Schwarzen, mit seiner gut sichtbaren Latte und die hochschwangere Frau neben ihm erblickte. Die Männer in Uniform senkten ihre Waffen. "Wir hatten einen Anruf bekommen, dass ein verdächtiger Mann in das Haus gekommen ist und dass es verdächtige Geräusche aus Ihrer Wohnung gab. Alles in Ordnung bei Ihnen?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin blickte fassungslos auf die beiden Männer. Sie zog die Decke, fest an ihre Brust, um ihre Blöße bedecken. Ob alles in Ordnung war? Nun, der Mann ihrer Träume lag neben ihr im Bett. Sie trug ihr gemeinsames Kind unter ihrem Herzen und bis gerade eben hatte sie auch noch vollkommen entspannt in ihrem Bett gelegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, alles in Ordnung."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ähm, gut, wir gehen dann mal", sagte der andere, der beiden übereifrigen Polizisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Könnten sie bitte die Tür wieder hinter sich zu machen?", fragte Jim, der wohl Schlimmeres von der Polizei in den Staaten gewöhnt war. Er hatte keine Lust auf Ärger. Nicht jetzt, nicht hier. Liebevoll legte er seine Hand wieder um Kerstin und vor fort. "Meine Frau braucht etwas Ruhe, und sie wollen doch nicht, dass wir mit dem Vorfall an die Presse gehen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Drohung mit der Presse wirkte so gut, dass Kerstin und Jim nach nur einer Minute wieder alleine in der kleinen Wohnung waren. Draußen mussten die Ordnungshüter einem älteren Herrn erklären, dass der "Neger", Kerstin offenbar nicht vergewaltigt hatte. Worauf hin dieser irgendetwas von Rassenhygiene erzählte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin kümmerte es jedoch nicht. Sie blickte Jim nur etwas verwirrt an. "Deine Frau?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Blicke der Beiden trafen sich. Erst jetzt Begriff Jim, was er in der Hektik gesagt hatte. Er überlegte kurz, denn eigentlich hatte er ja die Wahrheit gesagt, auch wenn es sicher nicht der richtige Zeitpunkt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Naja, wenn du halt willst", meinte Jim und warf ihr ein warmes Lächeln zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Du meinst, du willst mir einen ...", sie traute sich nicht weiter zu sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn du willst, ja."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja", hauchte Kerstin, ohne lange zu überlegen. Der Verstand hätte vielleicht Nein gesagt, aber was hatte der Verstand schon zu sagen, wenn sie auf die Stimme ihres Herzens hörte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er lächelte und streichelte mit seinen Fingern über die runde Wölbung ihres Bauches. Zum ersten Mal in seinem Leben hatte er nichts von dem was er tat geplant und war trotzdem über glücklich damit. Vielleicht bestimmen die Entscheidungen, die man trifft, wirklich das Leben, das man führt. Ein gemeinsames Leben mit dieser weißen Frau und ihrem gemeinsamen Kind zu führen, war sicher eine riskante Entscheidung. Vielleicht würde er daran scheitern. Trotzdem fühlte es sich in diesem Moment, wo seine Hand über ihren schwangeren Leib glitt, so unglaublich richtig an. Er beugte sich zu Kerstin vor und flüsterte leise ein: "Ich liebe dich, Kerstin."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hielt seinem Blick stand und erwiderte ebenfalls: "Und ich liebe dich, Jim."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Lippen trafen sich zu einem langen, verschworenen Kuss, während draußen noch immer die Nachbarn über den Untergang des christlichen Abendlands philosophierten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-5495950453216525008?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/5495950453216525008/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/12/geschwangert.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/5495950453216525008'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/5495950453216525008'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/12/geschwangert.html' title='Geschwängert'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-baX4TIPqzCI/TuVwJpTBGdI/AAAAAAAAATc/u3ptkozf39U/s72-c/geschw%25C3%25A4ngert.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-6788240039780983697</id><published>2011-12-10T06:17:00.001+01:00</published><updated>2011-12-10T06:19:58.849+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Thriller'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='deep throat'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gegenwart'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Afrika'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sklaverei'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schwarz'/><title type='text'>Blutige Wahrheit - Teil 1</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Blutige Wahrheit - Teil 1&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war nur ein weiterer Bürgerkrieg, der den schwarzen Kontinent erschütterte. Lybaria war ein kleines Land an der Westküste, welches kaum in den Nachrichten Europas oder der USA auftauchte. Wenn es nach dem Willen von Oberst Josef Bugara ging, würde es auch so bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Tischventilator blies ihm eine sanfte Brise in Gesicht und minderte so die tropische Hitze, die auch vor ihm nicht haltmachte. Der dunkelhäutige, groß gewachsene Mann genoss das Leben. Genau genommen genoss er in diesem Moment die Lippen einer ebenholzfarbenen Schönheit, die zu nackt zu seinen Füßen kniete und sein Glied mit ihrer Zunge umspielte. Ihr Name war Nami und er hatte sie und ihre Schwester vor ein paar Monaten aus einem benachbarten Dorf geholt. Nachdem sich die Schwester kaum als willig erwiesen hatte, überließ der Offizier der Nationalen Volksstreitkräfte Lybarias, der NVL, sie seinen Männern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nami hatte jedoch schnell gelernt, dass es Vorteile mit sich brachte, dem Oberst zu gefallen. So tat sie alles, was er von ihr verlangte. Im Gegenzug überhäufte er sie mit wertvollen Geschenken und Gold. Dies konnte man durchaus wörtlich verstehen. Um den Hals trug sie einen vergoldeten Halsreifen mit einem Ring. Daran konnte man bei Bedarf eine Leine für sie festmachen. Ihre offenliegenden, jungen Brüste waren nun mit kleinen goldenen Ringen gepierced. Wenn er die schwarze Schönheit fickte, wippten sie im Takt, und wenn er sie für eine Verfehlung quälte, zog er sie an diesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Moment war sie jedoch weit von einer Verfehlung entfernt. Bugara schloss die Augen und griff ihr in das mitternachtsschwarze Haar. Sie war halb so alt wie er und lutschte seinen fetten Schwanz wie eine Göttin. Er konnte es kaum Glauben, dass das achtzehnjährige Ding noch Jungfrau war, als er sie das erste Mal vor den Augen ihrer Schwester nahm. Kein Wunder, dass ihr Vater sie bis zum Tod verteidigt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Lust hatte einen Punkt überschritten, an dem es ihm nur noch um die Befriedigung ging. So übernahm nun er die Kontrolle und führte ihren Kopf in einem schnellen Rhythmus. Schein pralles Glied tauchte dabei tief in Namis Mund ein und speichel tropfte über ihre vollen Lippen und benässte ihren aufreizenden Busen. Fest drang sein Schwanz in ihren Rachenraum vor und das Mädchen konnte gerade so den Würgereflex unterdrücken, um sich nicht augenblicklich zu übergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tränen bildeten sich in ihren großen dunklen Augen, aber sie leistete keinen Widerstand. Bugara hatte diese rasch gebrochen und fickte in diesem Moment den Kopf eines Zombies. Der Oberst hatte sie in seiner kleine Folterkammer mehrere Tage ausgiebig gequält. Dabei war er nicht alleine. Seine Schwester Manara half ihm dabei. Sie hatte seine Grausamkeit und die Schönheit ihrer Mutter geerbt und schaffte es selbst seinen gestandenen Soldaten Angst einzujagen. Manara war die einzige Frau, die er als Gefährtin betrachtete. Wenn er Namis Mund fickte, dachte er oft daran, die Fotze seiner jüngeren Schwester zu ficken. Aber sie war Tabu, auch wenn sie gegenseitig oft ein Spiel daraus machten, sich aufzugeilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal hatte sie sich von drei gut bestückten Soldaten vor Bugaras Augen ficken lassen. Einer hatten hatte die wilde Hexe geritten, während der andere ihr den Schwanz in den Arsch ob und ein Dritter ihren Mund ficken durfte. Seine Gedanken schweiften hin zu diesem Moment. Immer kräftiger Zwang er seinen Prügel in Namis Mund. Fickte sie bis hin ihre Kehle. Sein Schwanz steckte in ihrer Speiseröhre. Ihr Würgen verstärkte die Massage seines Schwanzes und während sie verzweifelt mit ihren Händen versuchte ihn wegzudrücken. Für sie war es kein Spiel mehr. Für sie war es ein Kampf auf Leben und Tod. Sie bekam keine Luft. Ihr Gesicht wurde von den kräftigen Händen des Oberst gegen seinen Unterleib gepresst und gehalten. Ihre Augen verdrehten sich und ihr Bewusstsein verschwamm. Sterne funkelten und ihre Hände fielen schlaff zu Boden. Ihr Körper zitterte heftig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor Bugaras Augen Spritzen die Männer ab. Sie spritzten ihre üppigen Samen in den Bauch und den Mund seiner Schwester. Sie füllten sie mit ihrem heißen Saft und gaben ihr die Befriedigung, die sie wollte. In dem Moment kam es auch ihm. Er spritzte los, füllte Namis Kehle mit seinem heißen Saft. Mehrmals spritze er ab, dann entließ er sie aus seinem Griff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das nackte Mädchen taumelte unter seinem Schreibtisch zu Boden. Die Sexsklavin hustete und keuchte. Sie lebte, doch man wusste nicht, ob dies ein Segen oder ein Fluch für das noch junge Mädchen war. Ein Teil seines Spermas tropfte von ihren Lippen auf den mit Holzblanken bedeckten Boden, während sie sich langsam erholte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Josef Bugara blickte auf sie herab und lächelte befriedigt. Seine Hand streifte über seinen Pistolengürtel, in dem eine 45er Magnum ruhte. Er musste an die drei Männer denken, die er mit dieser Waffe niedergeschossen hatte, nachdem sie in seiner Schwester abgespritzt hatten. Niemand durfte dies. Wenn er Manara nicht ficken durfte, dann sollte es auch niemand sonst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie wusste dies. Sie genoss seine Eifersucht und seine Begierden. Manara suchte sich deshalb gerne immer wieder neue Liebehaber unter den Kriegsgefangenen. Ein schwarzer Todesengel, der seine Opfer ein letztes Mal in den Himmel erhebt, bevor er sie in die Hölle stößt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich riss ein Klopfen den Oberst aus seinen Gedanken. Er schoss seinen Hosenstall und rief: "Herein." Eine Hand hatte er dabei auf den Griff seiner Magnum gelegt. In der NVL wurden Beförderungen gerne durch den Tod eines Vorgesetzten beschleunigt. Auf diesem Weg hatte auch Bugara seinen Posten erreicht. Nami kauerte sich zu seinen Füßen, als die Tür geöffnet wurde und ein Soldat hereinkam und salutierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Oberst, der Hubschrauber mit dem Franzosen ist gerade gelandet. Ein Jeep bringt ihn hier her."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ausgezeichnet. Ich komme sofort." Der Soldat schlug gehorsam die Hacken zusammen und verließ den Raum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Timing konnte nicht besser sein. Er packte Nami am Schopf und schleifte das Mädchen in den Käfig, der neben seinem Schreibtisch stand. Der Käfig bestand aus Edelstahl und hatte eine Würfelform von einem Meter Kantenlänge. Die Spalten zwischen den einzelnen Sprossen waren jeweils zehn Zentimeter breit. Ein Schweizer Sicherheitsschloss verriegelte den Käfig und sorgte dafür, dass nur er zugriff auf seine Sklavin hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sklavin kauerte sich gehorsam in den Verschlag. Mehr als Kauern war ihr auch nicht möglich. Im verweichlichten Europa hätte dieser Käfig nicht einmal einem Tier als zuhause dienen dürfen. Bugara jedoch genoss es, seine neueste Eroberung in diesem Schaukasten jedem Besucher vorzuführen. Er achtete dabei auf Nami. In ihrer kleinen Zelle befanden sich eine Schüssel mit Wasser und eine mit Brei. Wenn sie gegessen hatte, konnte sie darin ihre Notdurft verrichten. Außerdem wurde sie einmal am Tag ausgeführt, um mit einem Wasserschlauch gesäubert zu werden. Schließlich sollte sie nicht stinken. Ja, Oberst Bugara war gut zu seinem Haustier, solange es sich fügsam zeigte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Franzose war ein bekannter Waffenhändler. Er hatte Bugaras Truppe mit neuen G36 Sturmgewehren aus Deutscher Produktion ausgerüstet und lieferte ihm auch sonst, vom Raketenwerfer bis zum Nachtsichtgerät alles, was er sich leisten konnte. Er war mit seinen 1,90 Metern genau so groß wie Bugara und trug immer eine verspiegelte Sonnenbrille. Er hatte einen bereits durchschwitzen weißen Anzug an begrüßte den Oberst freundlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Oberst Bugara, schön Sie wieder zu sehen." Auf mit Gel gestyltes dunkelbraunes Haar war schweißnass. Der Franzose war wohl eher klimatisierte Räume gewohnt, als die schwülheiße Luft Afrikas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es tut gut Sie wiederzusehen, Jean-Claude." Seinen Nachnamen kannte Josef nicht. Das war in ihrem Geschäft aber auch nicht von Bedeutung. Die beiden Männer schüttelten sich auf der Veranda seines Bungalows die Hände. Der Bungalow gehörte einst einer wohlhabenden Familie. Im Zuge des Bürgerkriegs hatte er sie jedoch für sich konfisziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie ließen sich auf einer Hollywoodschaukel nieder und begannen ihre geschäftlichen Vereinbarungen. Vor den beiden Männern erstreckte sich der morbide Charme eines Militärlagers. Es ging um Waffen, um Munition und um eine Lieferung, die nächste Woche mit einer C-130 an den nahegelegenen Flugplatz von Limba gebracht wurde. Dieselbe Maschine würde im Gegenzug eine Ladung Coltan aus Bugaras Minen wieder mitnehmen. Das Erz war relativ leicht abzubauen und stellte einen wesentlichen Rohstoff für Computer, iPhones, und andere Hightech-Produkte da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich habe hier übrigens ein Geschenk für Sie", meinte Jean-Claude schließlich. Er überreichte seinem Geschäftspartner einen schwarzen Koffer. Bugara öffnete ihn und blickte wie ein kleines Kind zu Weihnachten auf den Inhalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das ist die neue HK MP7. Auf dem freien Markt ist sie schwer zu besorgen. Sie besitzt ein Reflexvisier und 20 Schuss 4,6 mm Munition in jedem Magazin. Ich habe Ihnen 10 Magazine mit eingepackt. Die Waffe durchschlägt eine kugelsichere Weste auf 200 Meter Entfernung."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Oberst nahm die Maschinenpistole in die Hand und legte ein Magazin ein. Er lud durch, entsicherte die Waffe und zielte. Der Franzose überlegte kurz, worauf er wohl schießen wurde. Da knallte es auch schon und in ungefähr 150 Meter Entfernung flogen einige Federn durch die Luft, als das Projektil ein Huhn traf und sofort tötete. Der aufgeschreckte Mann neben dem Huhn lief sofort in Deckung, während Bugaras Soldaten den Schuss mit Gelassenheit zur Kenntnis nahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Guter Schuss, Oberst."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nein, ich hatte auf den Mann gezielt", meinte Bugara und verstaute die Waffe wieder im Koffer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Franzose wusste, dass dies kein Witz war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Trotzdem eine gute Waffe. Danke." Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft und das Coltangeschäft erforderte eine enge Freundschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich werde Ihnen das nächste Mal eine P90 mitbringen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ausgezeichnet" Der Oberst strahlte zufrieden und stellte den Koffer mit dem neuen Spielzeug neben sich. "Ich hoffe wir sehen uns bald wieder. Die Geschäfte laufen gut und die neu erschlossenen Erzvorkommen sind ergiebig."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Erschließen dieser Erzvorkommen hatten Bugaras Truppen die Bevölkerung der umliegenden Dörfer versklavt und in die Minen geschafft. Mit ihren blutigen Fingern förderten sie das Erz ans Tageslicht. Im Gegenzug sorgte das Militär für ihre Sicherheit. Wobei die Soldaten bei den Frauen und Mädchen sich oft noch einen Zusatzlohn holten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir haben allerdings vielleicht ein Problem. Um das wir uns bis dahin kümmern sollten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ein Problem?", fragte Bugara erstaunt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Reporter."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der dunkelhäutige Mann lachte laut. "Ach, Jean-Claude. Reporter sind doch kein Problem." Er war vielleicht ein korrupter Tyrann, aber er war auf der Seite der Regierung und bekämpfte zumindest ab und zu die Rebellen. Da die Rebellen offiziell auf der Terrorliste der Vereinten Nationen und was noch wichtiger war, der USA, waren, musste er sich keine sorgen um sein Image im Ausland machen. Sie hassten ihn vielleicht, aber sie brauchten ihn genauso, wie sie das Coltan brauchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Diese sind es. Sie haben bereits in einem Büro in Brüssel rumgeforscht. Eine US-Amerikanerin und eine Deutsche. Sie wollen wohl einen Bericht über unsere Handelsbeziehungen machen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Und?" Der Oberst verstand nicht. Die Handelsbeziehungen mochten nicht ganz legal sein, aber wenn kümmerte dies schon. Mit ein paar Tarnfirmen machten sie aus illegal geschürftem Coltan, einen begehrten Rohrstoff, bei dem niemand mehr nach der Herkunft fragte. Er war nicht der Einzige, der das so machte. Außerdem, wenn es um die Wirtschaft ging, war der Westen sowieso mit beiden Augen blind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn der rauskommt, könnte man auch ein Auge auf Ihr Schweizer Konto werfen. Sie wissen, was Gaddafi passiert ist."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich verstehe." Der Wink mit dem Gartenzaun war für den Oberst nicht zu übersehen. "Wann kommen diese Reporter hier her?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Mein Informant bei der britischen Presse meinte, sie würden morgen von Brazzaville nach Limba fliegen. Ihre Namen sind Cassandra Woodward und Sarah Müller."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gut, ich werde mich darum kümmern."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Franzose lächelte zufrieden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-6788240039780983697?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/6788240039780983697/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/12/blutige-wahrheit-teil-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/6788240039780983697'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/6788240039780983697'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/12/blutige-wahrheit-teil-1.html' title='Blutige Wahrheit - Teil 1'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-8144538523729119943</id><published>2011-12-04T23:53:00.004+01:00</published><updated>2011-12-05T02:25:27.278+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Befruchtung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mittelalter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anal'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fantasy'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Orc'/><title type='text'>Orcs und Mädchen</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hier mal wieder eine etwas düstere Geschichte, aus der Welt von Orcs und Menschen. Ich hoffe sie gefällt euch und ich wünsche euch viel spaß beim Kommentieren und Lesen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Orcs und Mädchen&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kira war ein hübsches Mädchen. Sie ging tag für tag ihrer Arbeit als umherziehende Bäckerin nach. Ihr strohblondes Haar fiel ihr über ihre braune Weste, welche sie über ihre weiße Bluse gezogen hatte. Dazu trug sie einen blauen Rock, welcher schon leicht zerschlissen wirkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Weg führte sie täglich auf der Königsstadt durch die kleinen Siedlungen im südlichen Wald. Kira führte ein hartes Leben, auch wenn sie meist ein Lächeln auf den Lippen trug, während sie auf den Straßen Händler, Soldaten und Abenteurer traf. Jeder schien die junge Frau zu mögen, denn sie brachte frisches Brot zu günstigen Preisen in ihrem Umhängebeutel mit sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie griff in ihren Beutel. Der Duft frischen Brotes umspielte ihre Nase. Die ganz Nacht hatte sie in der Backstube verbracht. Hatte den Teig verrührt und leckere Brötchen gebacken. Nun war es an der Zeit sie an den Mann zu bringen, aber erst einmal, so dachte die junge Frau, sollte sie sich ein Frühstückchen gönnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kira holte eines der Brötchen heraus und biss vergnügt in den frischgebackenen Teig. Es war noch warm und durchflutete ihre Sinne mit einem himmlischen Geschmack. Es tat gut etwas Warmes an diesem kalten, nebligen Morgen in den Mund zu nehmen. Ihre Kaumuskeln setzten sich in Bewegung. Rasch schluckte sie den Brei hinunter und sah sich um.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute war es ungewöhnlich ruhig. Der Nebel, der aus den finsteren Wäldern des Südens über den Grenzfluss gezogen war, mochte viele Reisende abgeschreckt haben. Manche sagten, der Nebel verberge Monster und Gefahren. Normal hatte Kira keine Angst sich in diesen gespenstischen Schleiern zu bewegen, doch heute war auch sie ein wenig beunruhigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch den Krieg gegen die Orcs waren oft Soldaten auf den Straßen zu sehen. Nun konnte sie kaum die Hand vor Augen erkennen. Bäume am Wegesrand blickten bedrohlich auf sie herab, wenn sie unvermittelt auftauchten, wie Schatten aus einer anderen Welt. Kira überlegte kurz zurück in die Stadt zu gehen, doch das kam nicht infrage. Sie musste ihr Tagewerk vollbringen, denn sonst würden die Leute hier, die sich Tag ein Tag aus auf sie verließen, heute Hungern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Hunger ein Schnippchen zu schlagen war Teil ihres Stolzes als Bäckerin. Sie wusste, dass sie weder besonders gut kämpfen, noch zaubern, noch heilen konnte. Sie war nur eine einfache junge Frau. Trotzdem wollte sie etwas tun, damit es den geplagten Menschen besser ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ging sie weiter in das unbekannte Zwielicht ihrer sonst so vertrauten Welt. Auch wenn sie den Wald gut kannte und nicht vom rechten Pfad abwicht, war heute alles anderes. Jeder Baum, jeder Stein, jeder Strauch, wirkte seltsam bedrohlich und auch die Geräuschkulisse hatte sich verändert. Kein Tier war zu hören. Nur das unwirkliche Knacken im Gehölz. War da etwas? Etwas, was auf sie wartete? Etwas, vor dem sie sich fürchten musste? Ihr Verstand zwang sie zur Ordnung, während ihr Gefühl ihr zu flucht riet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Krak stapfte durch den Wald. Seine Fellstiefel waren feucht von der Überquerung des Flusses. Die Nässe kroch dem muskulösen Orc unter die Fellrüstung. Sie hatten den Nebel genutzt, um die Grenze zu überschreiten. Wilde Orcs, die nur Plündern, Morden und Spaß im Sinn hatten. Seine Horde machte sich einen Spaß daraus, unter diesen ach so zivilisierten Menschen, Panik und Schrecken zu verbreiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zumindest war dies der Plan, als sie gestern einen zwergischen Bierwagen überfallen hatten und das Bier in ihre Kehlen gossen, während der Zwerg über dem Feuer brutzelte. Das war vielleicht ein zäher Bursche. Hauptsache Fleisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Plan hatte sich jedoch rasch geändert, als sich die wilde Horde im Nebel des Menschenwalds verlief. Irgendein Stück Ogerscheiße hatte die Losung ausgegeben, dass sie still sein sollten, nachdem sie den Fluss durchquert hatten. Als Krak erkannte, dass diese Idee genau so schlecht war, wie damals der Versuch, sich mit den Elfen auf ein Fernkampfduell einzulassen, war es bereits zu spät. Dreizehn Orcs hatten sich da schon im Nebel verirrt. Und Krak war einer von ihnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Orc grunzte verächtlich und blickte sich um, während seine Hände die schwere Axt umklammerten. Ein Menschenschädel zierte das Kopfstück dieser wuchtigen Waffe. Er beleckte seine Hauer, als er plötzlich menschliche Stimmen vernahm. Er konnte diese seltsame Sprache kaum und verstand auch jetzt kein Wort, aber er wusste, dass Opfer in der Nähe waren. Für Krak waren alle Menschen Opfer. Sie zu quälen und zu töten, bereitete ihm wie jedem wahren Orc, große Freude. Ein wölfisches Grinsen breitete sich auf seiner, von Narben gezeichneten, Miene aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne sich weiter umzusehen, setzte der Berserker zum Angriff an. Sein, schwarzes fettiges Haar fiel wild über seine Schultern, als er seinen massigen Körper in Bewegung setzte und durch den Nebel auf eine Art von Lichtung stieß. Zwei zierliche Geschöpfe befanden sich auf dieser und der Orc übertönte mit seinem Kampfschrei ihre, panischen, hellen Stimmen. Heute war sein Glückstag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meli fiel das Brot aus der Hand, welches sie gerade aus den Händen der Bäckerin erhalten hatte, als der Orc aus dem Nichts auf sie und Kira zustürmte. Meli war die Tochter eines Holzfällers. Das 8 Jahre alte Mädchen erstarrte vor Schreck, als die Axt des Monsters auf sie zu kommen sah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die scharfe Klinge hätte ihr den Kopf von den Schultern rissen, wenn Kira augenblicklich nicht reagiert hätte. Wie gab dem kleinen Mädchen einen Schups und rettete ihm damit vorerst das Leben. Die Axt des Orcs traf stattdessen einen Baum und grub sich tief in dessen hartes Holz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Lauf Kleine! Lauf!", schrie die umherziehende Bäckerin und blickte abwechselnd zu ihr und dem Orc, der sich mühte, die Axt aus dem Holz zu bergen. "Lauf!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann reagierte Meli, nach qualvollen Herzschlägen. Kira hatte noch nie einen lebendigen Orc gesehen, doch was sie sah, ließ in ihr all die Ängste ihrer Kindheit aufkommen. Nur der selbstlose Mut der jungen Frau half ihr, das Mädchen zurückzulassen, um sich selbst in Sicherheit zu bringen. Vielleicht hätte sie das sogar geschafft, denn der Orc machte den Versuch, dem sich in die Nebelschaden flüchtenden Mädchen zu folgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die mutige Bäckerin reagierte mit dem Mut der Verzweiflung und war sich dem Monster mit ihrem zierlichen Leib entgegen. Der Orc hätte sie leicht beiseite schleudern können, doch nun hatte sie seine begrenzte Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die grünhäutige Bestie war kaum mehr als ein wildes Tier und stürzte sich auf die vermeintliche Angreiferin. Er warf sie Boden und fiel auf sie. Sie spürte einen benebelnden Schlag am Kopf. Sein massiger Körper presste ihr die Luft aus den Lungen und Kira sah für einen Moment nur noch Sterne. Entfernt hörte sie das reißen von Stoff, als sich ihr Oberteil an einer Wurzel verfing und der Orc sich mit ihr am Boden wälzte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Krak hatte sich auf das zarte weibliche Geschöpf geworfen und wollte schon zu einem tödlichen Hieb ausholen, als er bemerkte, dass diese Frau keine wirkliche Gegnerin war. Er verharrten einen Moment und betrachtete die Frau. Sie wirkte jung, unverbraucht, und war anders als der Zwerg letzte Nacht sicher nicht zäh. Ihre Bluse war durch die kleine Rangelei aufgerissen und der Brotbeutel lag neben ihr. Brot, wie konnten Menschen nur so etwas minderwertiges Essen. Brot war das Essen schwuler Elfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Krak betrachtete die zarten weiblichen Knospen, die sich ihm entgegenstreckten. Auch für einen Orc war dies ein reizvoller Anblick. Schnaufend beleckte er seine Hauer und sah sich nach dem anderen, kleinen Menschenwesen um. Keine Spur von ihr. Vermutlich würde sie sich genau so im Nebel verirren, wie er. Eigentlich hatte er die Beiden enthaupten und als Fleischvorrat mitnehmen wollen, doch ihm kam nun eine andere Idee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er beugte sich hinab und leckte über die blutende Stelle an ihrer Stirn. Die Platzwunde direkt über ihrem Augenlied blutete stark und Krak konnte das warme, frische Blut der jungen Frau schmecken, welche hilflos unter ihm lag. Sie schmeckte gut und eine Woge der Erregung durchströmte seinen Leib. Seine Männlichkeit machte sich bemerkbar. Instinktgesteuert drückte er die Schenkel der Frau auseinander und drückte seinen muskulösen Leib dazwischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kira spie einen hellen Schrei aus, als der Orc ihr den Rock zerriss. Der Speichel des Monsters benässte ihre zarte Haut und sie roch seinen fauligen Atem, welche für ihre feinen Sinne brechreizerregend war. Kraftlos lagen ihre Arme im Laub des Waldes, wo sich die Bestie über sie geworfen hatte. Ängstlich blickte sie in das von Narben gezeichnete Gesicht des Orcs. Seine Augen hatten etwas rötlich Glänzendes, als sei er von einer Art Blutwahnsinn befallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Todesangst erstarrt ließ sie seine rauen Hände gewähren, als er ihr die Kleider vom Leib zog und ihren nackten Körper mit seiner rauen, pickligen Zunge beleckte. Sie leistete auch keinen Widerstand, als er seinen gewaltigen Phallus herausholte und sich über sie beugte. Kira hatte immer ein keusches Leben geführt. Ihre Scham hatte sie daran gehindert, sich bis her einem anderen Mann zu öffnen und so war ihr Geschlecht bis zu diesem Tage unberührt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Orc keuchte gierig und blickte noch einmal hinab auf das zitternde Mädchen. Die Nippel der umherziehenden Bäckerin waren hart. Nicht unbedingt vor Erregung, sonder vielmehr von der feuchten Kälte, die sie umfing. Seine Klauenhaften Hände streiften über ihren Leib und berührte das, was ihm an dem jungen Menschenweib gefiel. Er bedauerte fast, dass sie nicht schrie und bettelte, doch er war sich sicher, dass er sie noch dazu bringen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kira schloss die Augen. Seine Hand legte sich um ihre Kehle und würgte sie, während sein Geschlecht gegen das ihre drückte. Die dicke Eichel des Orcs presste gegen ihren Leib. Rasch überwand er den Eingang und ein schmerzhafter Schauer durchfuhr das Mädchen, als ihre Jungfräulichkeit unter diesem Monster zerbrach. Blut sickerte zwischen ihren Schenkeln hervor und benässte das harte Glied, welches sie in diesem Moment förmlich pfählte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schmerz ihrer brutalen Entjungferung trieb dem Mädchen die Tränen in die Augen. Die junge Frau glaubte in zwei Teile gerissen zu werden und wollte sich dem Untier entziehen. Sein Schwanz jedoch bohrte sich gnadenlos in ihren Leib, während er sie weiter würgte. Kräftig und wild wütete die Bestie in ihr und offenbarte seine grausame Natur. Kira schrie im Rhythmus des Schmerzes, bis sie keine Kraft mehr hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wild warf sie sich auf dem Waldboden hin und her. Sie wollte ihm ihr Becken entziehen, um den Schmerz zu lindern. Doch der Orc ließ es nicht zu. Im Gegenteil. Seine Hand drückte sich noch fester um ihre Kehle. Der Orc presste ihren Hinterkopf fest in den weichen Boden. Er beschleunigte sein Tempo, quälte sein armes Opfer und drückte tief in ihrem Bauch gegen ihren Muttermund. Das Mädchen mit den strohblonden Haaren sah ihren Peiniger nur noch verschwommen, so schmerzhaft war es, während sie unter ihm nach Luft röchelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Krak bereute keinen Moment, den falschen Weg genommen zu haben. Der Nebel war ein Segen des Kriegsgottes. Er hatte ihn direkt in den Schoß dieses geilen Weibsstücks geführt, der er nun die Seele aus dem Körper fickte. Der kräftige Orc achtete dabei nicht auf ihre Gesundheit oder ob auch sie Lust empfand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er fickte und missbrauchte die Menschenfrau, so wie es Orcs eben taten. Wenn sie dabei starb, war es ihm gleich, wenn er sie dabei schwängerte, freute es ihn sogar, auch wenn er sich nicht um seine Nachkommenschaft kümmerte. Als plündernder Barbar war er in das Land der Menschen gekommen. Genau die Angst und den Schrecken, die ihn so erregte, konnte er in den Augen des Mädchens sehen. Das Monster keuchte und grunzte erregt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ekstatische Laute der Lust kam tief aus seinem Inneren, während der heiße Saft in ihm aufstiege und durch sein dickes Rohr tief in den Bauch des Mädchens spritzte. Schub um Schub füllte er sie mit seinem heißen Saft, bis er alles in sie gespritzt hatte. Ein Teil seiner Geilheit tropfte aus ihrem Loch und mischte sich mit ihrem Blut, als er sich aus ihr zurückzog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regungslos lag seine frischerlegte Beute auf dem Boden. Der Duft ihres jungfräulichen Saftes und seines Samens mischte sich und stieg ihm in die Nase. Das Raubtier lächelte wölfisch und erhob sich um seine Axt nun aus dem Baum zu ziehen. Er hatte sie so fest in den Stamm geschlagen, dass er nun einen Fuß dagegen drücken musste, um sie herauszuziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich glitt sie aus dem Stamm und der Orc taumelte unbeholfen zurück. Krak prüfte die Schneide seiner Axt. Zum Glück war sie nicht gesplittert. "Verdammte Eiche", murmelte er mit einem kehligen Laut. In dem Moment sah er aus dem Augenwinkel eine Bewegung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kira hatte die Vergewaltigung durch den Orc fast wie eine Puppe ertragen. Sie hatte ihn seinen ekligen Saft in ihren Bauch spritzen lassen und hatte sich ihm dargeboten. Nun, da er von ihr heruntergestiegen war, nutzte sie ihre kleine Chance. Todesangst verlieh ihr nun Kraft und Schnelligkeit. Nicht viel, aber sie gab die Hoffnung nicht auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Mädchen zwang sich unter Schmerzen aufzustehen und hastete in den Fetzen ihrer Kleidung davon. Ihre Beine glitten über das feuchte Laub und trugen sie fort in den Nebel. Hinter sich hörte sie das laute Brüllen des Orcs. Äste zerbrachen unter seinem Gewicht, als er durch das Unterholz ihr hinterher lief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die junge Frau hatte im Nebel jegliche Orientierung verloren. Sie wusste, nicht wohin sie lief. Sie lief einfach nur, um am Leben zu bleiben. Kira hatte keinen Zweifel daran, dass das Monster sie töten wollte. Ihre Lungen brannten wie feuer, während ihr nackter Körper fröstelte. Das mit Blut vermischte Sperma des Monsters tropfte aus ihrer Scheide und verteilte sich zwischen ihren Schenkeln. Aber sie achtete nicht darauf. Sie wollte nur noch fliehen und hoffte dem Berserker zu entkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast glaubte sie schon in Sicherheit zu sein, als ihre Kraft langsam nachließ und sie zusammen sackte. In diesem Moment erreichte sie auch schon die Bestie, die sie durch den Nebel verfolgt hatte. Der Orc stürzte sich in blinder Wut auf sie und riss Kira erneut zu Boden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesmal landete sie mit dem Gesicht im Schlamm, während sich von hinten auf sie warf. Seine Hand griff in ihr strohblondes Haar, welches längst durchnässt und einen schmutzigen Erdton angenommen hatte. Sie hörte das wilde Grunze des Orcs. Er schrie etwas zu ihr, wollte ihr seinen lodernden Zorn entgegen schreien, während er seine erneute Geilheit gegen ihren kleinen, knackigen Hintern drückte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kira verkrampfte sich, als er ihren hinteren Eingang mit seiner Fleischlanze aufbrach. Die kurze Jagd hatte das Monster erregt. Es empfand offensichtlich Lust daran, wenn er seine Beute jagen musste. Genauso wie er Lust daran empfand, wenn seine Beute hilflos unter ihm lag und er sie quälen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Mädchen schrie aus Leibeskräften, als er ihr den Schwanz ganz tief in den Arsch steckte. Die Bestie empfand kein Mitleid mit der Kleinen und ergötzte sich im Gegenteil sogar noch daran. Durch ihre gequälten Laute schwoll das Glied in ihrem engen Enddarm noch weiter an. Kira verdreht die Augen. Zu groß war der Schmerz, um ihn noch fassen zu können. Sie verlor jedes Gefühl für Raum und Zeit. Ihr Körper war nicht mehr der ihre. Alles war nur noch eine surreale Empfindung aus Leid und Schmerz, welche ihr Verstand nicht mehr zuordnen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie fühlte die wilden Bewegungen der Bestie, während der Pfahl wieder und wieder in ihren engen After geschoben wurde. Sie fühlte ihren Körper, wie er wild auf den Boden gepresst wurde und sich dabei ihre Titten im kalten Schlamm wälzten. Alles verschmolz zu einem undefinierbaren Sinneseindruck, der mehr und mehr in eine ferne Welt entrückte, als würde sich ihr verstand aus dieser zurückziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie spürte, wie die heiße Saat in ihren Leib gespritzt wurde und wie sie kurz darauf eine Fontaine aus Blut über ihren Leib ergoss. Der heiße Lebenssaft hüllte sie ein, während ihre Lebensgeister langsam entschwanden und sie in eine Art von Koma entglitt, aus dem sie nicht mehr zu erwachen hoffte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Kira erwachte, blickte sie in die blauen Augen des Mädchens, dass sie vor dem Orc gerettet hatte. Eine weiche Decke hüllte ihren geschundenen Körper ein. Meli lächelte herzhaft und erzählte der jungen Frau, was sich zugetragen hatte. Sie war zu ihrem Vater gelaufen. Dieser hatte sich mit den anderen Holzfällern im Lager zusammengeschlossen und jagt auf den Orc gemacht, der sich an ihr vergangen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Melis Vater hatte sie gerettet und in die kleine Hütte gebracht, die er mit seiner Tochter bewohnte. Dort hatte er sie zusammen mit seiner Tochter gesund gepflegt. Offenbar hatte sie drei Tage lang geschlafen, nachdem sie von dem Orc missbraucht worden war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Danke", hauchte sie immer noch mit kraftloser Stimme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das war das Mindeste, nachdem du mein Kind gerettet hast", meinte eine warme, tiefe Stimme. Sie kam von dem Hünen, der mit einem ungepflegten Rauschebart in die Hüte kam. Seine Angst hatte er über die Schulter gelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Papa hat das Monster ganz alleine getötet!", erklärte Meli und eilte in die Arme des kräftigen Mannes, der sie liebe voll anhob und an seine Brust presste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kira blickte in die blauen Augen des kräftigen, freundlichen Holzfällers, der sie vor der Bestie im Wald gerettet hatte. Ihr Herz wurde warm, als sein Lächeln auf sie fiel. Sie fühlte, dass sie bei diesem Mann in Sicherheit war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ENDE&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-8144538523729119943?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/8144538523729119943/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/12/orcs-und-madchen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/8144538523729119943'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/8144538523729119943'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/12/orcs-und-madchen.html' title='Orcs und Mädchen'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-4117888862770675684</id><published>2011-11-30T20:08:00.000+01:00</published><updated>2011-11-30T20:09:01.708+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Befruchtung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bilder'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Doggy'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anal'/><title type='text'>Bück dich, Schlampe!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-9qbUbk6uraY/TtZp5jH6InI/AAAAAAAAATM/QMDs1_XsZ7Q/s1600/band%2Bover%2Bbitch.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-9qbUbk6uraY/TtZp5jH6InI/AAAAAAAAATM/QMDs1_XsZ7Q/s400/band%2Bover%2Bbitch.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5680844417376330354" /&gt;&lt;/a&gt;"Bück dich, Schlampe!", raunte er ihr zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie tat es, ohne sich umzublicken. Gerade erst hatte sie seinen harten Prügel erneut mit ihren Lippen hart und steif gemacht. Gerade erst hatte sie deinen Samen gekostet, der sich mit ihrem eigenen Lustnektar vermischt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte seine harte Lanze tief in ihre Kehle geschoben. Hatte sie genommen, als wäre sie nur eine Puppe. Immer noch röchelte sie nach Luft. Immer noch wippten ihre Brüste im Takt ihrer schnellen Atemzüge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hatte er immer noch nicht genug?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie fühlte, wie sein Samen aus ihrer Fotze tropfte. Er hatte sie mit wilden, festen Stößen tief in ihr feuchtes, fruchtbares Loch gefickt. Her hatte sie besamt und vielleicht sogar geschwängert. Er hatte sie genommen, so wie er es wollte, hatte seinen Samen tief in sie und auf sie gespritzt. Doch er wollte noch mehr. Er wollte alles von ihr, sie in Besitz nehmen und ihren Körper dem deinen Untertan machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie biss sich auf ihre Lippen und reckt ihm ihren Arsch entgegen. Sein heißer Saft klebte auf ihren Pobacken. Er kniete sich wieder hinter sie aufs Bett. Sie wartete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was hatte er vor? Wollte er sie nun in den Arsch ficken?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Schauer durchlief sie bei dem Gedanken. Er würde sie von hinten nehmen. Würde sie mit seiner harten Lanze, die sie gerade noch in ihrem Mund hatte, tief in ihren Hintern stoßen und ihr das Letzte abverlangen. Sie fürchtete den Schmerz, sie fürchtete seinen dicken Schwanz und zugleich sehnte sie sich auch danach. Sie wusste, dass sie ihn tief in sich spüren wollte. Jetzt und für immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein erregter Schrei entfuhr ihrer Kehle. Als er sie schließlich erneut in Besitz nahm. Ihre Finger gruben sich in das Laken und Augen verdrehten sich leicht. Sie reckte ihm ihren Arsch entgegen, denn sie gehört ihm. Jetzt und für immer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-4117888862770675684?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/4117888862770675684/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/buck-dich-schlampe_30.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/4117888862770675684'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/4117888862770675684'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/buck-dich-schlampe_30.html' title='Bück dich, Schlampe!'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-9qbUbk6uraY/TtZp5jH6InI/AAAAAAAAATM/QMDs1_XsZ7Q/s72-c/band%2Bover%2Bbitch.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-7005790855520389085</id><published>2011-11-30T19:53:00.002+01:00</published><updated>2011-11-30T20:07:02.719+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gegenwart'/><title type='text'>Die Gummipuppe</title><content type='html'>Die Gummipuppe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erschöpft drehte er den Schlüssel und öffnete seine Wohnungstür. Er kam zurück von einer langen Dienstreise und ließ seine Tasche achtlos im Flur fallen. Körperlich war er fit, es war sein Geist, der Entspannung brauchte. Fast unbeholfen öffnete er seine Krawatte und holte erleichtert Luft. Mit einer Handbewegung glitten seine Finger über die Raumsteuerung und gedämpftes Licht erfüllte den Wohnraum seines Lofts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leise Musik begann zu spielen und er streifte sich sein Hemd von den Schultern. Es glitt auf den Boden. Er streckte seine Arme von sich und reckte sich. Der Flug und die Besprechung in London hatten ihren Tribut gefordert. Verspannungen, die jeder Masseur mit Freude und unter großen Schmerzen aus seinem Leib kneten würde. Aber er kannte einen besseren Weg. Einen, der ihm mehr Lust und weniger Schmerz versprach. Seine treue Gefährtin: die &lt;br /&gt;Gummipuppe Jessi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast sehnsüchtig huschte sein Blick in Richtung seine großen Betts. Dort lag sie und wartete auf ihn. Bereit und willig. Sie trug die schwarzen Straps-Strümpfe, die er für sie in Paris gekauft hatte. Das Wasser lief ihm bei ihrem Anblick im Mund zusammen. Sie hatte ihre Schenkel leicht geöffnet und sich seinen Blicken so willig und widerstandslos da, dass er augenblicklich seinen Schwanz in der Hose spürte. Sein verlangen wuchs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie lange war es her, dass er sie hier alleine zurückgelassen hatte. Wie lange hatte sie auf ihn gewartet, genau so, wie er sie zurückließ. Er roch immer noch das Parfüm an ihr. Das Parfüm, welches er in New York für sie gekauft hatte. Für sie, Jessi, seiner heimlichen Geliebten. Die Beule in seiner Hose war deutlich zu sehen und er öffnete seinen Gürtel, während er ohne Zögern zu ihr ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er streifte sich seine Lackschuhe ab und schleuderte sie fort. Beim Gehen entledigte er sich auch seiner Hose. Als er beim Bett ankam, hatte er nur noch seine Shorts und Socken an. Jessi blickte ihn an. Sie trug immer noch das Make-up, welches sie bei ihrem letzten gemeinsamen Abenteuer aufgetragen hatte. Er hatte ihr nur das Teuerste gekauft, denn er wusste, dass sie nur für ihn da war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehnsüchtig griff seine Hand nach ihr. Er streichelte ihr über die wunderschön geformten Waden. Er fühlte den edlen Stoff, den sie für ihn darüber trug. Seine Männlichkeit pulsierte vor Verlangen. Das Gefühl war so berauschend. Hastig streifte er sich die Shorts und die Socken vom Körper, um ganz für sie bereit zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte Jessi vor einem halben Jahr im &lt;a href="http://www.gummipuppen.de" title="Internetversand für Gummipuppen"&gt;Internetversand für Gummipuppen&lt;/a&gt; gekauft. Er hatte sich die Beschreibungen der dort angebotenen, verschiedenenartigen  &lt;a href="http://www.gummipuppen.de/gummipuppen/" title="große Auswahl an verschiedenen Gummipuppen"&gt;Gummipuppen&lt;/a&gt; sorgfältig durchgelesen, sich dann für ein Modell entschieden und Jessi zu seiner eigenen, privaten Sexpuppe gemacht. Immer willig und immer bereit. Sie passte sich seinem hektischen Leben an und verlangte dafür nur etwas Luft, mit dem er ihren Körper in die perfekte Form brachte. Sie rief ihn nicht auf der Arbeit an und beschwerte sich nicht über Nebensächlichkeiten. Auch war sie nicht eifersüchtig, wenn er die Nacht mit einer Arbeitskollegin oder Hostess verbrachte. Kurz, Jessi war rund herum die perfekte Partnerin in diesem Abschnitt seines Lebens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Hand wanderte weiter hinauf, während er sich zwischen ihre geschmeidigen Beine drängte. Er berührte die &lt;a href="http://www.gummipuppen.de/gummipuppen/puppen-mit-grossen-busen/" title="Gummipuppen mit grossen Busen"&gt;üppigen Brüste der Gummipuppe&lt;/a&gt;, streichelte über ihren Hals und ihre Wange, bis er schließlich ihr schwarzes Haar berührte. Es fühlte sich so seidig an und lockte sein Verlangen. Als er sie bekam, hatte Jessi blondes Haar gehabt, doch er hatte sie gefärbt, hatte seine Gummipuppe zu dem gemacht, was sie jetzt war. Seine Gefährtin und Geliebte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er griff nach der Tube mit dem Gleitfluid. Angenehme kühle umspielte seinen pochenden Penis, denn er für sie vorbereite. Jessis Augen blickten ihn sehnsüchtig an. Sie wollte es. Sie wollte, dass er sie nahm und er wollte sie nehmen. Er wollte sie nehmen, wie er sie am ersten Tag genommen hatte. Wild und hemmungslos. Gierig drückte er sein Glied in ihr erwartungsvoll dargebotene Fotze. Diesen Moment genoss er besonders. Das erste Mal tief in ihr zu Sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wohliger Schauer durchfuhr seinen Leib. Jessi stöhnte leise auf, als er in sie eindrang. Als sein pralles Glied ihre Latexschamlippen auseinander pressten und sich in die künstliche Vagina schoben. Stöhnte sie wirklich, oder hörte er es nur in seinem Kopf? Er wusste es nicht. Es fühlte sich so real an, so nah. Sie schien sich ihm heute besonders leidenschaftlich anzubieten, als hätte sie ihn wirklich vermisst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsam bewegte er sich in ihr. Das Fluid füllte ihr geiles Loch aus, welches er mit jedem Stoß mehr in Besitz nahm. Er fickte seine spritzfreudige Gummipuppe, während er mit einer Hand den Regler für den internen Vibrator aktivierte. Augenblicklich keuchte er laut auf, als die feuchte Muschi seiner Puppe um seinen Schwanz vibrierte. Ein geiles Kribbeln durchströmte ihn. Das war das geile an Jessi. Sie fühlte sich so echt an, so geil. Er beschleunigte seine Stöße und sein harter Schwanz bewegte sich wild in der Gummimuschi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie war nicht die Erste. Vor Jessi hatte er schon ein paar &lt;a href="http://www.gummipuppen.de/gummipuppen/gummipuppen-klassiker/" title="Gummipuppen-Klassiker: einfache Gummipuppen"&gt;einfache Gummipuppen&lt;/a&gt; gehabt, sie hatten nur 20 Euro gekostet und hatten für ein schnelles Vergnügen gereicht. Jessi war hingegen ein kleiner Luxus, den er sich leistete. Nein, sie war nicht teuer gewesen. Er hatte mehr bei einem einfachen Besuch im Bordell ausgegeben, und hatte bei den Frauen dort weniger Gefühle empfunden, als er sie bei Jessi empfand. Sie bockte nicht. Sie begehrte nicht sein Geld, sondern nur seine Nähe. Auch wenn sie nur eine Puppe sein mochte, so fühlte sie sich doch wirklicher an, als so manche Frauen, mit denen er geschlafen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Rhythmus beschleunigte sich und sie passte sich diesem an. Ihre Schenkel waren weit für ihn geöffnet, als er sie mit immer festeren Stößen nahm. Seine Hände schmiegten sich an ihren Körper. Seine Finger streichelten ihr sanftes Puppenhaar. Das Vibrieren und die Feuchtigkeit trieben wogen der Ekstase durch seinen Körper. Vielleicht würde er auch Jessi irgendwann durch eine noch bessere Gummipuppe aus Silikon ersetzen. Nein, er würde sie nicht ersetzen. Er würde ihren aufblasbaren Körper ergänzen, denn er liebte sie zu sehr. Sie war seine Jessi, seine geile Fickpuppe, mit der er alles treiben konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wildes verlangen überkam ihn. Sein Körper spannte sich an. Sein pulsierender Prügel verkrampfe sich tief in ihre feuchten Spalte. Dann spürte er es auch schon kommen. Er entlud sich tief in seiner feuchten, geilen Jessi. Er spritzte in die tiefe Lustmuschi der Gummipuppe hinein. Eine Woche hatte sich der Saft angestaut. Nun entleerte er sie mit einem Schwall in der dankbaren Vagina, die ihn so köstlich massierte. Laut stöhnte und keuchte er fast eine halbe Minute lang, bevor er sich erschöpft neben ihr in sein Bett fallen ließ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während er schlaftrunken, aber entspannt das Licht mit einem Regler dimmte, bis der Raum fast in vollständiger Dunkelheit versunken war, tropfte sein Saft noch immer aus ihrer vibrierende Fotze. Ja, er hatte Jessi so richtig tief besamt. Zufrieden streichelte seine Hand durch ihr Haar, dann schloss er die Augen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jessi schmiegte sich an seinen kräftigen Körper, als er erwachte. Die Puppe fühlte so vertraut an. Das Tageslicht verfing sich in ihrem Haar und er spürte seine Morgenlatte, die sich nach Befriedigung sehnte. Er blickte zu ihr und wusste sofort, was er wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne zu zögern, rollte er sich auf sie. Jessi lag auf dem Bauch. Ihr Po reckte sich ihm entgegen und fast glaubte er, ihre geiler Hintern würde sich ihm bewusst entgegen recken. Das Poloch war von den Resten des abendlichen Sexabenteuers noch gut angefeuchtet und so hatte er keine Probleme in das enge hintere Loch von hier hinein zu stoßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Gefährtinnen aus Fleisch und Blut hatten sich ihm immer dabei verweigert. Jessi hingegen nahm ihn dankbar in dieses enge Loch auf. Er konnte seine morgendliche Lust in ihr befriedigen, ohne auf etwas achten zu müssen und genau das tat er auch. Mit kräftigen, wilden Stößen, rammte er ihr seine Morgenlatte in ihren vibrierenden Gummiarsch. Er war so herrlich eng und stülpte sich wie eine zweite Haut über sein Glied. Er füllte die Vibrationen, schwach und doch intensiv, wie sie an seinen zarten Schwanz weiter geleitet wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er musste sich nicht schnell bewegen. Langsam und tief fickte er das Arschloch der Gummipuppe.. Es war ein Gefühl, heimlicher Ekstase, die sich in ihm nun aufbaute, während er tief in dem Anus seiner kleine Puppe eindrang. Wogen der Lust jagten durch seinen Körper und er bäumte sich auf. Durch die ganze Loftwohnung war sein lautes Keuchen und Stöhnen zu hören, während sich ein Schweißfilm auf seiner Haut bildete. Dann auf einmal, tief in ihr explodierte seine Lust. Mit kräftigen Schüben spritzte er seiner Jessi den heißen Saft in den Arsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erschöpft ließ er von ihr ab und brauchte einige Momente, um seine Sinne wieder zu ordnen. Schnaubend streifte er mit der Hand durch sein Haar. "Oh, das war geil", hauchte er zu sich in ihre Richtung. Jessi lag immer noch mit geöffneten Schenkeln auf dem Bauch neben ihm. Sein Saft tropfte aus ihrem Fickarsch und ein befriedigtes Lächeln huschte über sein Gesicht. Sie war einfach seine geile Gummipuppe, sein persönlicher Pornostar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als er wieder zu Kräften gekommen war, schwang er sich aus dem Bett und bereitete sich befriedigt auf einen neuen Arbeitstag vor. Der Morgen hatte gerade erst begonnen. Und er war extrem geil.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-7005790855520389085?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/7005790855520389085/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-gummipuppe.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/7005790855520389085'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/7005790855520389085'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-gummipuppe.html' title='Die Gummipuppe'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-1280736492921396805</id><published>2011-11-24T03:07:00.002+01:00</published><updated>2011-11-24T03:09:22.614+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Science Fiction'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anal'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Star Wars'/><title type='text'>Die Sithkriegerin - Die Ankunft (Star Wars TOR  Fan Fiction)</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Geschichte ist von der Sithkrieger Epicquestreihe von SW ToR, dem neuen Star Wars MMORPG inspiriert. Jene, die sie in der Beta angespielt haben, wissen sicher, wie man darauf kommt, und wie sie schließlich endet. Alle anderen, nun die werden sie wohl hier lesen müssen. Also viel Spaß beim Lesen und Kommentieren.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Sithkriegerin - Die Ankunft&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;[Anal, Rape]&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Korriban war seit Jahrtausenden die Festung der gefürchteten Sith. Ein Volk von Humanoiden, welches sich zur Aufgabe gemacht hatte, die Galaxis zu versklaven. Doch die Sith waren mehr als nur ein Volk, es war eine Idee. Eine Idee, welche mithilfe der magischen Macht, alles Leben unterwerfen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rote Felsgipfel flankierten das schmale Tal, in dem sich die Landeplattform befand, auf der Xandaras Raumfähre landete. Die Landedüsen bremsten die Geschwindigkeit der Fähre ab und ließen sie schließlich sanft auf der Oberfläche des Planeten landen. Die imperiale Pilotin blickte zu der jungen Menschlichen Akolythin und sprach: "Wir sind da. Man hat mir gerade mitgeteilt, dass Ihr bereits erwartet werdet. Ich wünsche Ihnen viel glück bei der Ausbildung."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Xandara hatte während des Flugs die Augen geschlossen. Nun öffnete sie diese langsam und blickte zu der Frau, die nur ein wenig älter als sie schien. Ihre durchdringenden smaragdgrünen Augen ließen die Pilotin für einen Moment zusammenzucken. Dann erhaschte sie ein schwaches Lächeln, welches sie für einen Moment beruhigte. Sith waren für ihre Launen bekannt, und als einfache Pilotin war es lebensgefährlich, durch ein unbedachtes Wort, den Ärger eines Sith heraufzubeschwören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Danke", hauchte die Akolythin leise, als sie sich aus ihrem Sitz erhob und zur Luke des Raumgleiters ging. Xandaras Finger glitten durch ihr rotes Haar, als sie die Rampe hinunter schritt und bereits den dunkelhäutigen Mann erkannte, der sie offensichtlich erwartete. Die junge Akolythin war eine hübsche Frau mittlerer Größe und besaß einen athletischen Körperbau. Sie trug eng anliegende schwarze Kleidung und ein Schwert. Dies stellte damit auch Xandaras ganzen Besitz da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie warf einen kurzen Blick hinauf zu den Klippen aus rotem Gestein, welche der heiße Wind über Jahrmillionen in den trockenen Canyons von Korriban geformt hatte. Geschützstellungen und Überwachungseinrichtungen waren Felsnischen untergebracht und zeugten von der Wehrhaftigkeit des Planeten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Da bist du ja endlich", meinte der dunkelhäutige Mann, der bereits auf Xandara gewartet hatte und dabei wie ein wildes Raubtier unruhig auf und ab ging. "Ausgezeichnet. Es gibt viel zu tun und die Zeit läuft uns davon."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Stimme und Gestik wirkte gehetzt. Xandara war zwar noch unerfahren, doch ihre Kenntnisse in der Macht reichten aus, um die Unruhe zu spüren, die ihr neuer Meister ausstrahlte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich bin Aufseher Tremel. Seit vielen Jahrzehnten beaufsichtige ich nun schon die Prüfungen, um herauszufinden, wer sich des Sith-Ordens für würdig erweist und wer nicht. Verstanden?" Aggressivität schwang in seiner Stimme und auch so etwas wie Furcht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja", hauchte Xandara, die zwar von Aufseher Tremel gehört hatte, aber ihm noch nie persönlich gegenübergestanden war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Prüfungen sortieren die Schwachen aus. Wer sich den Prüfungen stellt, kann entweder überleben und zum Sith werden, oder sterben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich werde überleben", erklärte Xandara selbstsicher. Sie wusste noch nicht, was sie von dem Mann halten sollte, der sie nach Korriban bringen ließ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gut. Ich habe viel riskiert um es dir zu ermöglichen hier her zu kommen. Du bist nur meinet wegen hier. Dafür verlange ich, dass du mir Gehorsam leistest." Langsam hatte der Mann, dessen Ungeduld ihn zuvor deutlich anzusehen war, seine autoritäre Fassung wiedererlangt. "Du wirst du Prüfungen ablegen und mir in jeder Art und Weise dienen. Dafür mach ich dich zur mächtigsten Akolythin in der Akademie. Hast du das verstanden?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, Herr", nickte die Akolythin. Sie spürte schon jetzt seine Schwäche, aber noch war dieser Aufseher stärker als sie und sie musste ihm gehorchen, wenn sie in der Akademie vorankommen wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Aufseher hatte Xandara in eine Höhle geschickt, um eine neue Waffe für ihr weiteres Training zu erhalten. Die K'lor Schnecken in dieser Höhle waren weit entfernt von ihrem Heimatplaneten wohl nur ein lästiges Ärgernis für die junge Akolythin. Wie so viele Monster waren auch diese nur zu einem Zweck nach Korriban gebracht worden. Sie sollten die Schüler Prüfen und den Bodensatz fressen. Für die einfachen Soldaten, die dem Imperium dienten, waren sie allerdings eine ebenso große Gefahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Xandara hatte einigen von ihnen helfen müssen, um nicht mehr von ihren zukünftigen Untergebenen sinnlos an diese Monster zu verlieren. Das Leben auf Korriban war hart und konnte für die meisten sehr kurz sein. Die Akolythin sah deshalb einen guten Grund, sich so schnell es geht von diesen roten Felsplaneten zu entfernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sie die Sith-Akademie betrat, fühlte sie die dunkle Seite ganz stark. Es war ein Gefühl von Furcht, ein Gefühl von Hass und schlussendlich ein Gefühl von Macht. Die Macht war stark in den uralten Hallen des Sith-Ordens. Unbewusst glitt Xandaras Hand an den Griff ihrer Kriegsklinge. Auf Tremels Wunsch hin hatte sie die Waffe aus der Höhle geholt. Er hatte es ihr zwar als ein Artefakt der Macht beschrieben, doch sie war sich sicher, dass man die Waffe speziell für sie dort hinterlegt hatte. Sie erblickte mehrere andere Akolythen, die etwas verloren durch die gewaltigen Hallen taumelten. Ängstlich wichen sie den Sith-Lords aus, die sich genau in diese Angst suhlten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufseher Tremels Büro war auch ohne die Hilfe der magischen Macht leicht zu finden. Sie trat ein und erblickte ihre Meister mit Argwohn. Er war ihr Meister, doch bei den Sith bedeutete dies nur, dass sie noch nicht stark genug war, um ihn zu vernichten. Im Moment wusste Xandara jedoch nicht, wie stark er wirklich war. Sie war zwar zweifellos talentiert, doch die dunkle Seite der Macht hatte sie noch längst nicht für dich vereinnahmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gut. Wie ich sehe, hast du deine Aufgabe gemeistert." Tremel erhob sich von seinem Bürotisch und betrachtete die Akolythin aufmerksam. Ihre zarten Gesichtszüge schienen ihm wohl besonders zu gefallen, denn ein lüsternes Lächeln huschte über seine Miene. Xandara blieb diese Lust nicht verborgen, denn sie war sich wohl bewusst, dass ihre Jugend und ihr Geschlecht nicht unerheblich zu ihrer Auswahl beigetragen hatten. Ihr gefiel es nicht, aber sie zeigte auch keine offene Furcht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es war eine leichte Aufgabe", erklärte sie nun selbst etwas unsicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sicher war sie das. Nun wird es Zeit, weiter zu machen." Mit wenigen Schritten hatte er den Tisch umrundet und Stand neben ihr. Tremel war größer, kräftiger und langsam bekam die Schülerin doch ein mulmiges Gefühl. Die schuldest mir gehorsam, hatte er noch vor wenigen Stunden zu ihr gesagt. Ihre durch die Macht geschärften Sinne verrieten ihr seine unkeuschen Gedanken nur zu deutlich. Er hob seine Hand und ein Schauer durchfuhr die junge Frau, als seine rauen, Finger über ihre zarte Haut glitten. Sie fühlte die Hand des alten Mannes an ihrer Wange und an ihrer Kehle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Was?", fragte sie und schluckte dabei. Sein Daume streifte über ihren Kehlkopf und sie vernahm sein überlegenes Lächeln, welches sie beängstigte und zugleich ihren Hass erweckte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich habe dir ja bereits gesagt, dass ich dich aus einem bestimmten Grund herbringen ließ."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja", hauchte sie leise, fast unfähig zu sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich spüre deine Macht, ich spüre dein Talent, du hast großes Potenzial. Als meine Schülerin, wirst du es an dieser Akademie weit bringen. Wenn, ja, wenn du mir bedingungslos gehorchst!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie zögerte, sie fühlte sich seltsam schwach und ausgeliefert. Angst durchströmte sie. Seine Hand legte sich fester um ihren fast zerbrechlich wirkenden Hals. Sie wollte kämpfen und fliehen. Ihre Kriegsklinge war auf den Rücken geschnallt und vielleicht könnte sie diese erreichen, bevor der Ausbilder sie töten würde. Aber war sie schnell genug? Zweifel überkamen sie. Zweifel, die sie schwächten, während sein Griff immer fester wurde und ihr den Atem nahm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Willst du das?", hörte sie seine Stimme in ihrem Kopf fragend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich werde Euch gehorchen", war alles, was sie über die Lippen brachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tremel lächelte und löste den Griff um die Kehle seiner Schülerin. Er wusste, die Macht war stark in dieser Frau. Als seine Schülerin würde ihre Stärke zu der seinen werden. Ihre Macht würde die Seine ergänzen. Nun war es an der Zeit, seine Macht über sie zu demonstrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Beuge dich nach vorne über den Tisch", befahl der Aufseher und seine Hand streifte über den Rücken der Frau bis zu ihrem Po.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hey?", fauchte Xandara wild und wirbelte herum. Ihr Zorn hatte sie jedoch berechenbar gemacht. Er nutzte die Kraft ihrer Drehung, um ihr das Schwert mit einer aus Erfahrung geborenen Bewegung abzunehmen, bevor sie selbst danach greifen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Voller Wut funkelten ihre Augen, als sich ihre Blicke trafen. Die tödliche Klinge drohte an ihrer Kehle. Eine einzige Bewegung seiner Hand würde ihr den Kopf von den Schultern trennen. Er lächelte und sie hasste ihn dafür.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Beuge dich nach vorne über den Tisch. Oder soll ich deine Ausbildung augenblicklich beenden?", seine Stimme klang fast freundlich, doch sie wusste, was das Ende bedeuten würde. Bei den Sith gab es keinen Platz für Versager.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsam drehte sich die Sith-Akolythin zum Tisch um. Sie ahnte, was er vorhatte, traute sich aber nicht, sich ihm zu widersetzen. Sie stütze sich auf ihren Ellbogen ab und reckte ihn ihren knackigen Po entgegen. Ihr zorniger Blick huschte über den aufgeräumten Tisch des Mannes. Nur eine Holoabbildung war zu sehen. Es war die Darstellung eines dunkelhäutigen Mädchens, welches vielleicht in ihrem Alter war. Sie wusste nicht, ob es seine Geliebte oder Tochter war, die sie in dem Moment erblickte, als sich die Hand des alten Ausbildners erneut auf ihren knackigen Po legte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Xandara fauchte zornig, als die Hand durch die Pospalte glitt. Nur das flexible, schwarze Gewebe ihrer Hose trennte seine Hand von ihrem intimen Eingang. Sie zwang sich nicht, zusammen zuzucken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich spüre deinen Zorn, junge Schülerin. Das ist gut. Du kannst mich hassen, doch du wirst mir gehorchen." Tremels Hände packten sie an der Hüfte und zogen die Hose des Menschenmädchens über ihren knackigen jungen Arsch. Der mit Falten gezeichnete Mann lüftete nun das reizvolle Geheimnis, welches sich darunter verbarg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schwarzer String war alles, was ihren Po noch schütze. Seine Hand glitt über diesen und Xandara fühlte, wie er den Konturen ihres Höschens folgte, bis er die Stelle fand, an der sich ihre warmen Schamlippen deutlich gegen den dunklen Stoff abzeichneten. Sein Zeigefinger drückte dagegen und massierte die Spalte, die sich ihm so reizvoll darbot. Ein Schauer durchfloss sie und der Zorn vermischte sich mit einem ungewollten Gefühl der Lust. Ihr Körper reagierte auf die sanfte und erfahrene Berührung des Meisters mit Verrat. Das Mädchen biss sich auf die Lippen, um nicht vor Lust aufzustöhnen, als er dieses Ritual fortsetzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schließlich schob Tremel ihren String beiseite und legte das sich lüstern anbietende, feuchte Fleisch frei, während sie sich vor ihm mit ihren Ellbogen auf dem Schreibtisch abstützte. Der Ausbildner streichelte weiter die nackte Vulva und trieb schauer der Lust durch ihren zarten Körper. Ihre Nippel drückten sich schmerzhaft gegen den Stoff ihres Oberteils und sie bewegte unruhig ihr Becken. Sie hasste ihn, doch gleichzeitig liebte ihr Körper das, was gerade mit ihm geschah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Atem ging schneller als der Mann seinen Finger in ihre feuchte Grotte stieß und ihr Jungfernhäutchen berührte. Kein Mann hatte es bis jetzt gewagt, Xandara so weit zu bedrängen. Sie verkrampfte sich und fauchte wütend, während sich sein Finger an dem dünnen Häutchen entlangtastete. Wenn Tremel es wagen würde, sich dies zu nehmen, ... Sie konnte den Gedanken nicht weiter führen, wollte ihn aus ihrem Kopf verdrängen und tatsächlich ließ der alte Mann auch von ihren Jungfräulichkeit ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nein, deinen kleinen Schatz wollen wir noch nicht zerstören. Zumindest jetzt noch nicht. Nicht auf diese Art." Seine Stimme klang schwanger von Lust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Xandara rang erleichtert nach Luft, doch sie hatte sich zu früh gefreut. Sein Finger glitt aus ihrer Lustspalte und erreichte das kleine Sternchen an ihrem After. Benässt durch ihre ungewollte Lust, drückte der Finger nun gegen diese Öffnung und verlangte von ihr den Einlass. Es war ein ungewohntes Gefühl, als sich der Finger in ihr Poloch zwängte. Ein elektrisierender Schauer durchfuhr sie, der sich mit einer seltsamen Lust bahnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tremel wusste genau, was er tat. Immer wieder glitt er fast aus ihrem Poloch heraus, nur um dann wieder in sie zu stoßen. Ungewollte Lust schwängerte ihren jungen Leib und ließ sie aufstöhnen. Ihre Augen glänzten zornig, doch die Lust war dem Mädchen deutlich anzusehen. Sie begann sich ihm entgegenzudrücken, auch wenn sie ihn eigentlich hasste. Der Aufseher lächelte zufrieden und öffnete nun seine Hose für den letzten Akt. Er zog seinen Finger aus ihrem leicht gedehnten Loch und setzte dann seinen Riemen an dieses.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nun werde ich dir zeigen, was es heißt, zu gehorchen!", keuchte Tremel erregt und sein großer Phallus schmerzte fast vor Erregung. Lange hatte er sich auf diesen Moment gefreut. Nun war es endlich soweit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Akolythin wusste nicht recht, wie ihr geschah. Einen Moment lang war sie erfüllt von dem Finger des dunkelhäutigen Mannes, dann war sie leer und verlassen. Unruhig wackelte sie mit ihrem Hintern, dann fühlte sie auch schon seine Eichel, wie sie sich gegen ihre Rosette drückte. Der Aufseher hatte sie zwar ein wenig vorbereitet, doch sie hätte nie geahnt, was sie nun erwartete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schmerz, überraschender Schmerz füllte ihren Unterleib, als sein fetter Prügel einfach in sie stieß. Er war groß, er war dick und Tremel genoss es, sie hart zu nehmen. Ihren Darm mit seinem prallen Fleisch zu füllen und sie dazu zu zwingen, ihn ganz in sich aufzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Xandara hatte noch nie zuvor Sex mit einem Mann. Sie kannte das Gefühl nur aus Erzählungen von Holos. Sie kannte die meisten Sexpraktiken in der Theorie, aber niemals hätte sie gedacht, dass Analverkehr so schmerzhaft sein konnte. Verzweifelt drückte sie ihren Leib gegen den Tisch und wollte sich ihm entziehen. Aber es gab kein Entkommen für die junge Akolythin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Ausbildner fickte sie mit kräftigen Stößen in ihren engen, heißen, Darm. Sie hörte sein keuchen und stöhnen, während er seine Männlichkeit mit immer schnelleren Bewegungen in ihren zarten Leib trieb. Hass und Zorn verschmolzen mit dem Schmerz zu einem Feuer, welches Tief in dem Körper der jungen Sith loderte, so wie ihr inzwischen wundgefickte Rosette, äußerlich brannte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Hände hatten sich um ihre Taille gelegt und gaben ihr den gnadenlosen Rhythmus vor. Xandara selbst hielt sich inzwischen verzweifelt an der Kante von Tremels Schreibtisch fest. Auch sie keuchte. Sie keuchte, um den Schmerz nicht hinauszuschreien und ihrem Meister die Genugtuung zu geben. Er wusste von ihrem Schmerz und dies stachelte seine Lust noch mehr an. Er genoss es seine Schülerin zu quälen und sich an ihr zu vergehen, um ihr seine Macht zu beweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tränen schossen ihr in die Augen, so groß war der Schmerz, der sich in ihr ausbreitete. Xandara glaubte fast, der dicke Schwanz würde sie aufspalte, wie ein Keil, der einen Holzklotz in Stücke riss. Eine lief ihr über die gerötete Wange und benässte ihre zusammengepressten Lippen. Verzweiflung machte sich in ihr breit und für einen Moment glaubte sie, der alte Mann, würde sie bei lebendigem Leib pfählen. Der Schmerz raubte ihr fast den Verstand und nur ihr Sithtraining hielt sie bei Bewusstsein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann plötzlich war es soweit. Der Aufseher verharrte tief in ihrem frisch entjungferten Darm und für einen Moment durchfuhr sie ein Schauer von Geilheit, der selbst den Schmerz zu überdecken schien. Seine Lanz begann tief in ihr zu pulsieren und mit kräftigen Schüben schoss der heiße Saft tief in ihren Leib. Das Mädchen konnte fühlen, wie er sie ausfüllte und besamte. Sie konnte jedes Zucken in ihrem gefolterten Darm spüren und nahm schließlich erleichtert zur Kenntnis, wie das schwarze Glied in ihr langsam erschlaffte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufseher Tremel zog sich zufrieden aus dem geschändeten Arsch der Akolythin zurück. Er hatte ihr seine Macht demonstriert. Ihr erschöpfter Körper blieb auf dem Pult liegen, während er wieder seine Hose anzog. Er lächelte. Es war also doch die richtige Entscheidung, sich für diese weibliche Akolythin zu entscheiden. Er würde mit ihr bestimmt noch viel Spaß haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Xandaras Hose war bis zu ihren Knien herunter gerutscht. Ihr Gesicht war nass von Tränen. Aus ihrem aufklaffenden Hintern tropfte das Sperma ihres Ausbildners über ihre geschwollene Scham und an ihren Schenkeln herunter. Sie wusste nun ganz sicher, sie würde Aufseher Tremel töten. Sie würde ihn qualvoll verrecken lassen. Der Gedanke an Rache baute sie wieder auf und gab ihr kraft. Die dunkle Seite der Macht war stark in ihr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-1280736492921396805?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/1280736492921396805/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-sithkriegerin-die-ankunft-star-wars.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/1280736492921396805'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/1280736492921396805'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-sithkriegerin-die-ankunft-star-wars.html' title='Die Sithkriegerin - Die Ankunft (Star Wars TOR  Fan Fiction)'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-4547338369947512107</id><published>2011-11-21T02:54:00.002+01:00</published><updated>2011-11-27T01:54:46.906+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gegenwart'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ehebruch'/><title type='text'>Falsche Gedanken</title><content type='html'>Anja öffnete ihrem Sohn die Tür und erstarrte augenblicklich. Es war nicht ihr Sohn, der sie mit seinen Blicken gefangen hielt. Nein, neben ihrem Sohn stand ein etwas älterer Junge, braun gebrannt und mit fast leuchtend blauen Augen. Sein dunkles, wildes Haar fiel ihm ins Gesicht und gab dem Jungen etwas fast mystisches.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hey Mum, was gibt es zum Essen?", fragte Michael, ihr 14 jähriger Sohn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ähm, Spaghetti", meinte sie immer noch etwas verwirrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das ist Rico. Er geht in die zwölfte Klasse. Du sagtest doch, ich soll jemanden von dort wegen Nachhilfe fragen. Ich hab gemeint, er kann mit zum Essen kommen." Er war sichtlich stolz, einen von den großen Jungen als Kumpel mit nach Hause führen zu können. Auch wenn er ihm in Wirklichkeit nur Nachhilfe gab, so tat es seinem jugendlichen Ego gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hallo Frau Weißberger. Es ist schön, Sie kennenzulernen." Der Junge lächelte. Es war freundlich doch in ihr löste es auch eine Kaskade anderer Gefühle aus. Er war etwas größer wie sie und schlank. Seine Lederjacke verlieh ihm fast jene schneidigen Anblick eines Top-Gun Piloten aus den 80er Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur langsam errang Anja wieder ihre Fassung und wandte beschämt ihren Blick von dem jungen Mann ab. Er mochte vielleicht gerade mal 18 oder 19 sein, auch wenn er auf sie älter wirkte. Was war heute nur wieder los mit ihr? Den ganzen Tag über war sie ständig feucht und aufgewühlt, seit ihr Mann heute Morgen aus dem Haus ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, sicher", hauchte sie fast ohne Ton und fühlte sich dabei schrecklich bescheuert. "Komm herein."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Instinktiv glitten ihre zarten Finger durch das lange, seidige Haar, welches sie offen trug. Sie benahm sich so unbeholfen wie ein kleines Schulmädchen, als sie mit ihrem Sohn und dem fremden Jungen in die Küche ging. Dort standen bereits zwei Teller und die Töpfe mit dampfenden Nudeln und der Soße. Anja rief sich selbst zu Ordnung, während sie zwischen ihren Fingern eine blonde Haarsträhne rieb. Sie war 35, seit 15 Jahren verheiratet und weit davon entfernt, jenes dummer kleine Schulmädchen zu sein, für welches sie sich jetzt hielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit zitternder Hand nahm sie einen weiteren Teller aus dem Schrank, holte Besteck und stellte es Rico hin. Seine blauen Augen schienen dabei fast die ganze Zeit an ihr zu haften, während Michael munter irgendetwas von der Schule erzählt. Was war nur los mit ihr? Sie streifte ihren Rock zurecht und setzte sich zu den beiden Schuljungen an den Tisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Danke Frau Weißberger", meinte der Junge. Seine Blicke schienen die ganze Zeit an ihr zu haften. Michael nahm sich als Erstes die langen Nudeln aus dem Topf und groß die rote Soße darüber. Rico zögerte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nimm dir ruhig, was du magst", erklärte sie ihm mit freundlicher Stimme. "Es ist genug von allem da."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sicher?", fragte er und seine Worte ließe sie augenblicklich erröten. Seine Stimme war sanft, angenehm und hatte etwas fast Magisches. Unruhig rutschte sie auf dem Stuhl hin und her. Zwischen ihren Beinen war sie ganz feucht. Nicht erst jetzt, schon den ganzen Tag. Sie hatte wohl gerade wieder ihren Eisprung. Hör auf, dich wie eine läufige Hündin zu verhalten, rügte sie sich selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, Mama kocht immer etwas mehr", meinte Michael mit einem Lachen. Mit seinen vierzehn Jahren ist ihm die sexuelle Spannung von vollkommen unbewusst, die sich in dem Moment zwischen dem Jungen und seiner Mutter entwickelt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Dann werde ich mich gerne bedienen." Rico nimmt sich mit dem Schöpfer eine Portion Spaghetti aus dem Topf und gießt danach auch etwas Soße darüber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu dritt essen sie das köstliche Mahl. Anja hat dabei nur wenig Hunger. Nun ist es an ihr dem fremden Jungen zuzusehen, wie er die langen, dünnen Nudeln einwickelt und sie langsam an seinen Mund führt. Wie ein wildes Tier verschlingt er sie. Seine Lippen lecken sich die Reste der Soße aus den Mundwinkeln. Ein elektrisierender Schauer durchflutete sie, während ihre Gabel kraftlos auf dem Teller herumstocherte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rico und Michael waren so wesentlich schneller mit dem Mittagessen fertig und ließen sie alleine am Tisch zurück. Ihr Sohn und der andere Junge verschwanden in seinem Zimmer. Jetzt erst brachte sie ein paar Bissen herunter. Apathisch räumte sie die Teller in die Spüle und hängte die Jacken der beiden Jungs in der Garderobe auf. Dann ging sie hinunter in den Fitnessraum. Sie musste sich dringend auf andere Gedanken bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Boa, mir auch mein Kopf!", stöhnte Michael nach über einer Stunde intensiven Lernens, verging ihm reichlich die Lust. Algebra war das Letzte, und auch wenn Rico sich mühe gab, dem Jungen in die Geheimnisse des linearen Gleichungssystems beizubringen, hatte Michael für heute genug davon. "Ich hock mich jetzt erst mal an den PC und spiel ein wenig World of Warcraft. Spielst du eigentlich auch?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nein", meinte Rico. "Ich spiele lieber mit Mädchen rum."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ach, die sind doof", meinte der Schüler, der sich bereits in das Spiel einloggte. "Wenn du deine Kohle willst, geh zu meiner Mama. Die kümmert sich darum. Ich glaub sie ist oben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ok, danke." Rico verließ das Kinderzimmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anja glitt mit dem Kamm durch ihr nasses Haar. Nach einer Stunde auf dem Laufband und einer ausgiebigen Dusche fühlte sie sich wieder besser. Immer noch konnte sie kaum fassen, wie verwirrt sie durch die Anwesenheit des Jungen war. Sie war doch eigentlich eine glückliche Hausfrau und Mutter. Sie liebte ihren Mann, auch wenn nach all den Jahren die Leidenschaft in ihrer Beziehung sichtlich nachgelassen hatte. Niemals war ihr in den Sinn gekommen, ihn mit einem anderen Mann zu betrügen. Vor allem nicht mit diesem Jungen, den sie kaum kannte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Junge, ja. Vom ersten Moment an hatte er in ihr ein seltsames Verlangen ausgelöst. Eine Sehnsucht, deren Existenz sie bis zum heutigen Tag verleugnet hatte. Ja, diese Sehnsucht war schon lange da. Heimlich, nachts, wenn ihre Finger unter der Bettdecke ihrer lüsternen Spalte Freude schenkten. Ein fast schmerzhaftes Verlangen erfüllte ihren Unterleib bei dem Gedanken. Unbewusst griff sie sich zwischen die Beine und streichelte den Flaum ihrer Vulva. Ein leichtes Stöhnen drang über ihre Lippen und ihrer Nippel spannten sich hart. Ihre Finger fanden die heiße Scham und erhaschten etwas von dem feuchten Graben, der sich dazwischen wollüstig ihrer Bewegung entgegen streckte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ein unsichtbares Feuer brannte es in ihr. Vertrocknetes Unterholz, welches durch einen Funken entflammt wurde. Vor ihrem geistigen Auge formte sich das Bild jenes Funken, der sie vor wenigen Stunden entflammt hatte. Rico, der Schulfreund ihres Sohnes, der ihm beim Lernen half. Sein Bildnis glich ihr einem Engel. Einem sündigen Engel, der ihr den Himmel versprach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Fingerkuppe fand die Erhebung zwischen ihren Schenkeln. Streifte den sich erwartungsvoll darbietenden Kitzler und erreichte so eine Woge der Lust, die durch ihren attraktiven, weiblichen Körper schlug und ihr fast den Atem raubte. Anja biss sich auf die Lippen und umkreiste jene zarte Knospe sanft. Sie tat nichts Falsches, tat nichts Verbotenes, folgte nur ihrem natürlichen Trieb, während ihr Mann auf der Arbeit war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr nackter Körper bebte vor Verlangen, sehnte sich nach Erlösung. Vielleicht sollte sie heute Abend wieder ihr schwarzes Negligé anziehen. Jenes, welches sie von ihrem Mann zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Jenes, welches seine Lust so ungemein anzustacheln schien, als sie es vor zwei Monaten einmal für ihn angezogen hatte. Aber nein, in ihrem Traum war es nicht ihr Mann, für den sie es anzog. In ihrem Traum war es immer noch dieser gut aussehende, verruchte Junge, der ihr Herz in Flammen setzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer schneller rieb sie ihre Knospe. Ihre Knie wurden weich und ihr immer noch knackiger Hintern wiegte sich im Rhythmus ihres leidenschaftlichen Verlangens. Ihr Körper sehnte sich nach mehr, sehnte sich nachdem Traum, sehnte sich nach dem Mann, sehnte sich nach allem, was sie nicht hatte. Ihre Finger konnten ihr vielleicht Lust bereiten, Befriedigung empfand sie allerdings nicht. Nicht so. Vielleicht später, im Bett, wenn sie das heimliche Spielzeug aus der Nachttischlade mit den Frauenzeitschriften herausholte. Dann würde sie sich vielleicht die Lust bereiten, die das Leben ihr so grausam vorenthielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Körper kam zur Ruhe. Langsam öffnete sie die Augen. Sie betrachtete ihr Spiegelbild und blickte erschrocken in die blauen Augen von Rico. Der Junge stand auf einmal hinter ihr. Blickte sie verträumt mit seinen blauen Augen an ohne etwas zu sagen. Erschrocken fuhr Anja herum und griff nach einem Handtuch um ihre Blöße zu bedecken. Wie lang stand er schon hinter ihr? Wie lange hatte er sie beobachtet? Sie wusste es nicht, wusste nicht, wieso er zu ihr in das Badezimmer, welches durch eine Tür mit dem Schlafzimmer verbunden war, gekommen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie zog das Handtuch eng an ihren Busen. Sie fühlte ihren Herzschlag. Sie wollte etwas sagen, wollte sich erklären oder ihn zumindest anschreien, aber sie brachte es nicht fertig. Seine Augen fixierten sie ohne Scham, ohne auch nur das geringste Schuldbewusstsein. Er betrachtete sie einfach wie ein Kunstwerk, neugierig und voller unausgesprochener Erregung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anja mühte sich, die Fassung wiederzuerlangen. Das große Handtuch fest an ihre Brust gedrückt wollte sie an dem Jungen vorbei aus dem Badezimmer eilen, doch Rico hielt sie auf. Der Junge versperrte ihr den Weg und legte seine Hand an das schützende Tuch. Wut funkelte in ihren Augen. Sie hätte etwas sagen können, hätte ihm verbal einen Verweis geben können. Doch als sich ihre Blicke erneut trafen, schmolz der Widerstand. Genau, wie an der Haustür war sie auch jetzt nicht in der Lage zu handeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie reagierte nicht, als der Schüler ihr das Handtuch mit sanfter Gewalt entwendete, und ihren sinnlichen Leib erneut seinen Blicken feilbot. Sie spürte sein Verlangen, als sich die Hände des Jungen auf ihren entblößten Busen legten. Ein kaum hörbarer Seufzer huschte über die Lippen der blonden Hausfrau, als er ihre harten, schmerzenden Nippel zwischen seine Finger nahm und sie behutsam drückte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein warmer Atem streifte ihre feuchte Haut und Anja schloss für einen Moment die Augen, als sich die Lippen des Jungen langsam den ihren näherten. Es war so falsch und fühlte sich doch so richtig an. Sie verdrängte den Gedanken an ihren Mann, der sie liebte und für sie sorgte. Sie verdrängte den Gedanken an ihren Sohn, der nur wenige Meter von ihr entfernt war. Sie dachte an nichts, als an jenes elektrisierende Gefühl in ihrer Brust, als sich seine Lippen auf die ihren legten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anja kostete die fremden Lippen voller verlangen. Der fremde Junge schmeckte so gut, so jung, so unverbraucht und zugleich auch sündig. Sie hätte immer noch fliehen können, hätte ihn zurückweisen können, wie es sich für eine brave Ehefrau und Mutter gehörte. Sie tat es nicht, sondern ließ sich von dem Schulfreund ihres Sohnes entführen. Sie ließ sich berühren und küssen. Ließ seine Hände über ihren nackten, weiblichen Leib gleiten und ihre Sinne von seinen Lippen berauschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Körper war zu einem Verräter geworden, der ihr keine Wahl ließ, als sich dem lasterhaften Treiben hinzugeben. Ricos Hände kannten genau den Weg, der sie vorantrieb in ihr sicheres Verderben. Seine Lippen glitten über ihre Haut, liebkosten das zarte Fleisch, der sinnlichen Hausfrau. Sie spürte seine Lust, wie sie sich gegen ihren Leib drückte. Verborgen unter seiner Jeans und doch so nahe. Sie fühlte seinen Leib, der sie aus dem Zimmer drängte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trunken vor Lust erreichten sie gemeinsam das Schlafzimmer. Sanft ließ Rico die Mutter seines Schulkameraden auf das Ehebett gleiten. Ohne zu zögern, drängte er sich zwischen ihre willig geöffneten Schenkel und versiegelte sogleich ihre Lippen mit einem erneuten Kuss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Hände legten sich um ihn. Sie streichelte über seinen Rücken und half ihm dabei sein Shirt auszuziehen. Zufrieden spürte ihr Leib den perfekten, jugendlichen Leib, wie er sich an ihre empfindsamen Brüste drückte. Ihre Fingerkuppen streiften über seinen Rücken und liebkosten seine wohlgeformten Muskeln. Sie spürte die Jugend, sie fühlte die Lust und fast schmerzhaft begehrte nun ihr eigener, verräterischer Unterleib genau diese Jugend tief in sich zu spüren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Längst dachte Anja nicht mehr daran, dass sie gerade in dem Bett, welches sie mit ihrem Mann teilte, nun die Schenkel für einen anderen, weit Jüngeren öffnete. Dieser junge Mann bedeckte ihre Haut mit zahllosen, feurigen Küssen und nahm ihr so jede Chance auf einen Zweifel. Ihr Körper sehnte sich nur noch danach, berührt zu werden. Sie wollte von ihm berührt und ausgefüllt werden und so ließ sie es auch willig geschehen, als er seine Hose abstreifte und seinen kräftigen Riemen gegen ihre zarte, blonde Scham drückte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Voller verlangen, voller Sehnsucht, mit weit geöffneten Schenkeln, ließ sie nun zum ersten Mal einen anderen Mann in sich gleiten. Eine Woge ekstatischer Lust schwappte durch ihren weiblichen Leib und ließ sie laut aufkeuchen. Erschrocken drückte sie ihre Faust an den Mund und biss in diese, während sie von Ricos wundervollem Glied gepfählt wurde. Deutlich konnte man den goldenen Ring an ihrem Finger erkennen. Nein, sie war nicht das Weib jenes Mannes, der jetzt über ihr lag. Sie war eine Sünderin, die in diesem Moment die Sünde mit diesem Jungen über alles genoss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie spürte die kräftigen Stöße in ihrem nach mehr verlangendem Körper. Sie fühlte seine Erregung und Ekstase. Ihre zarten, langen Beine schlangen sich um seinen Körper und drückte den Jungen fester gegen ihre feuchte Vulva. Sie keuchte und stöhnte immer lauter. Nur unzureichend erstickten ihre Bemühungen jene verräterischen Laut der Lust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Stoß des jungen Liebhabers trieb die hübsche Hausfrau weiter voran in die Arme eines sehnsüchtig erwarten Höhepunkts. Sie wollte es, wollte ihn tief in sich spüren, und als er ihre Hände mit den seinen gefangen nahm und sie über ihren Kopf in das Kissen drückte, flehte sie keuchend: "Komm, fester! Komm!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er verstand. Er drückte seinen Leib fest an sie. Rieb seinen jungen muskulösen Körper an ihren zarten, weiblichen Rundungen. Er drängte tief in sie ein. Rieb sein Becken an ihrem, pfählte ihre feuchte Spalte mit seiner kräftigen Lanz und küsste sie sogleich leidenschaftlich auf den Mund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anja spürte seine Zunge, wie sie in ihren Mund eindrang und ihre eigene Zunge umkreiste. Spürte sein verlangen, seine wilde, animalische Lust, die er mit ihr teilte. Sie roch seine Lust, sie sich mit ihren aufkochenden Säften vereinte und das Laken ihres Ehebetts benässte. Sie spürte, wie er immer härter in sie einfuhr und schließlich tief in ihr verharrte. Das pulsierende Glied füllte ihre verlangende Grotte vollständig aus, und als sie fühlte, wie sein heißer Samen ihren fruchtbaren Leib ausfüllte, überkam auch sie eine ekstatische Woge, die in einem unbeschreiblichen Orgasmus endete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eng ineinander verschlungen Lagen sie auf dem Bett. Sein Glied füllte sie noch immer aus. Sein Samen ruhte tief in ihrem immer noch vor Erregung bebenden Körper. Zärtlich küssten seine Lippen die ihren. Seine Hände streichelten jetzt sanft über die ihre geröteten Wangen und ihr Atem beruhigte sich langsam. Anja glitt gedankenverloren mit ihren Fingern durch das Haar des jungen Liebhabers, mit dem sie gerade ihr Ehebett teilte. Der Orgasmus, den sie vor wenigen Momenten erlebt hatte, benebelte noch immer ihre Sinne und so verlor sie sich hilflos in wirren Gedanken, die durch ihren erregten Geist trieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rico lächelte, als er auf die hübsche Mutter seines Schulkameraden herabblickte, die er gerade eben gefickt hatte. Der hätte sich niemals träumen lassen, dass seine Bezahlung für den kleinen Nachhilfeunterricht so ausfallen würde. Nein, das stimmte so nicht. Erträumt hatte er sich diesen Moment von dem Augenblick an, als er zum ersten Mal in die Augen der hübschen 35 Jahre alten Frau geblickt hatte. Dies war der Moment, in dem in seinem jungen Körper ein unstillbares Verlangen entfacht wurde, welches ihm jenen selbstsicheren Mut verliehen hatte, der ihn schließlich in das Bett von Frau Weißberger geführt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie war die Frau, die er haben wollte. Eine Frau aus Fleisch und Blut, kein kicherndes Mädchen, keine frühreife Zicke. Er küsste ihre zarten Lippen und sog dabei ihren betörenden Duft ein. Alles an ihr roch nach Frau und nach der Lust, die so gerade eben geteilt hatten. Wenn es einen Himmel gab, so hatte er diesen soeben gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Schatz!", rief eine Stimme durch die angelehnte Tür des Schlafzimmers. "Ich bin zuhause!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schreck fuhr den Beiden augenblicklich in die Glieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Ich hoffe die kleine Geschichte hat euch spass gemacht. Wenn dem so ist, hoffe ich auf zahlreiche Kommentare.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-4547338369947512107?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/4547338369947512107/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/falsche-gedanken.html#comment-form' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/4547338369947512107'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/4547338369947512107'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/falsche-gedanken.html' title='Falsche Gedanken'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-2523762139498689921</id><published>2011-11-20T01:12:00.003+01:00</published><updated>2011-11-20T01:17:53.448+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bilder'/><title type='text'>Catwoman</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-5v_Q04yRT6c/TshGG2f31TI/AAAAAAAAASU/bPjLdE_NnFM/s1600/catwoman.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-5v_Q04yRT6c/TshGG2f31TI/AAAAAAAAASU/bPjLdE_NnFM/s400/catwoman.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5676864413822866738" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie war alleine auf der Straße.&lt;br /&gt;Die Nacht hatte sie wie immer in ihren Bann gezogen.&lt;br /&gt;Ihr Herz sehnte sich nach einem Augenblick der Geborgenheit.&lt;br /&gt;Ihr Herz sehnte sich nach einem Moment des Glücks.&lt;br /&gt;Ihr Herz sehnte sich nach einem Abenteuer.&lt;br /&gt;Lautlos streifte sie durch die Gassen.&lt;br /&gt;Ihr nackter, weiblicher Körper gierte nach dem, was nur die Nacht zu bieten hatte.&lt;br /&gt;Anmutig streife sei weiter und lauschte.&lt;br /&gt;Wo war der Kater, der sie diese Nacht beglücken würde?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich hörte sie hinter sich ein kehliges Fauchen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-2523762139498689921?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/2523762139498689921/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/catwoman.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/2523762139498689921'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/2523762139498689921'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/catwoman.html' title='Catwoman'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-5v_Q04yRT6c/TshGG2f31TI/AAAAAAAAASU/bPjLdE_NnFM/s72-c/catwoman.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-1023798779828863307</id><published>2011-11-13T14:00:00.003+01:00</published><updated>2011-11-20T22:23:24.463+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gegenwart'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anal'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Interracial'/><title type='text'>Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 5</title><content type='html'>&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste_12.html"&gt;zu Teil 4&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 5&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die mollige Venus kraulte durch das Haar ihrer Gespielin und wand sich vor Ekstase. Langsam ließ Jim von Kerstins Fotze ab und kniete sich zwischen Evas fette Schenkel. Er drückte diese weit auseinander, so dass sich die blanke, geschwollene Fotze seinem Blick und seinem Glied lüstern darbot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin hatte sich so gedreht, dass ihr weiblicher Hintern weiter in Reichweite seiner Hand lag. Auch wenn sie sich nie viel aus Analverkehr gemacht hatte, spürte sie in diesem Moment doch ein verlangen danach. Sie genoss die Berührung ihres Afters, während sie gleichzeitig die Lippen ihrer besten Freundin küsste und an ihnen knabberte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genüsslich schob Jim sein halbsteifes Glied in die pralle Fotze der dicken Schlampe. Evas Loch war von den anderen Kerlen bereits gut gedehnt worden und so hatte der dicke Schwanz des Amerikaners leichten Zugang. Für die Arzthelferin war es ein einfacher Moment vollkommen Glücks. Die Liebe, die ihr die drei Männer und ihre beste Freundin schenken, war mehr, als sie jemals in ihrem jungen Leben erfahren hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie zeigte dieses unbeschreiblich intensive Gefühl, in dem sie Kerstin einen leidenschaftlichen Zungenkuss gab und sich zugleich an Bens Schwanz wie an einem rettenden Stock festhielt. Kerstins Brüste streichelten jetzt die ihren. Ihre Nippel und die ihrer Freundin rieben sich aneinander als würden sie das unkeusche Liebesspiel der beiden Frauen fortsetzen. War es falsch eine andere Frau zu küssen? In dem Moment konnte nichts falsch sein. Alles war so, wie es sein sollte. Der dicke Schwanz in ihrer Fotze schwoll rasch an und es war ihr gleich, dass bereits zwei Männer in ihr abgespritzt hatten. Eva wollte noch mehr. Sie wollte alles.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstins Zunge und vereinte sich mit der ihren. Die beiden Mädchen kannten sich seit ihrer Schulzeit. Sie hatten sich bis heute fast jedes Geheimnis miteinander geteilt, doch dieses Tor hatte keine von ihnen jemals zu Öffnen gewagt. Jim fickte sie weiter, die eine mit dem Finger, die andere mit seinem Prachtschwanz. Er trieb sie gemeinsam voran, sich alles zu offenbaren und auch die letzten Geheimnisse auszutauschen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eva rang schon wieder nach Luft. Bald würde sie einen weiteren Höhepunkt bekommen. Plötzlich erhob sich Ben. Der Soldat rutschte auf seinen Knien in Kerstins Richtung und wollte nun auch die andere weiße Schlampe Ficken, doch Jim schüttelte den Kopf. Kerstin gehörte ihm. Er sagte es nicht, sondern blickte seinem Freund einfach nur in die Augen. Der kräftige Sergeant verstand und ließ von seinem Vorhaben ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jim wollte Kerstin nicht mit einem anderen Mann Teilen, anders als diese kleine Schlampe, die er gerade fickte, wollte er sie für sich ganz alleine. Eva mochte sich in dem Moment gerade von allen geliebt vorkommen, doch in Jims Augen war sie nur ein Stück willigen Fickfleisches. Wobei in ihrem Fall wohl etwas mehr Fleisch und Fett vorhanden war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Lass sie uns in den Arsch ficken", schlug er dann auch vor und zog seinen Riemen aus Evas feuchter Grotte zurück. Eva winselte fast auf, als sie kurz vor einem erneuten Höhepunkt den gewaltigen Prügel in ihrer Fotze verlor. Ihr Verstand realisierte nicht, was Jim vorgeschlagen hatte. Sie bemerkte nur, wie die schwarzen Hände sich um Kerstins Taille legten und sie von ihr fort rissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Yeh Mann, lass uns den Schlampen das Gehirn rausficken!", meinte Ben. Sein Schwanz war durch das geile Schauspiel und Evas Massage bereits wieder zu voller Größe und Härte angewachsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur Eva war von dem Vorschlag überrascht. Auch Kerstin, die nun auf ihrem Bauch neben ihrer Freundin lag, wirkte einen Moment ziemlich überrumpelt. Sie bemerkte, wie Jim über sie stieg und ihr ein Kissen unter das Becken legte. Sie realisierte, was er vorhatte und protestierte: "Moment! Nicht in den Hintern. Dein Schwanz ist zu dick."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstins Erfahrungen mit Analverkehr waren meist recht schmerzhaft. Die Kerle, die sie bis jetzt in den Arsch gefickt hatten, hatten sich zwar mit Gleitmittel mühe gegeben ihren Darm auf ihre Schwänze vorzubereiten, aber trotzdem hatte es jedes Mal wehgetan. Der Gedanke an Jims gewaltigen Phallus bereitete ihr jetzt alleine schon Schmerzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Entspann dich einfach, Baby", meinte Ben, der Eva ebenfalls auf ihren Bauch rollte. Sofort versenkte er seinen harten Schwanz in der Fotze, als er über ihr kniete. Sie stöhnte lustvoll auf und hauchte leise: "Ja, fick mich, bitte!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seiner Hand hielt er eine Flasche mit Lotion und verteilte diese an der von fetten Arschbacken umgebenen Rosette. Eva reckte ihm genüsslich ihren Arsch entgegen, während er die Flasche an seinen Freund weiter gab. Er drückte einen Finger das Sternchen und im selben Moment schrie dicke Deutsche auch schon wieder auf. Ein Orgasmus überrollte ihren fetten Leib und nur sie zappelte wild um her. Ihre Fotze massierte Bens dicken Schwanz, während dieser weiter ihren zuckenden Darm streichelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jim lächelte lüstern und setzte den Flaschenhals an Kerstins Rosette an. In ihren Augen war deutlich die Angst zu erkennen. "Ganz ruhig, meine kleine Schlampe. Es wird dir gefallen. Außerdem hast du mich ja bereits darum gebeten, dich in alle Löcher zu ficken", meinte der Geschäftsmann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte die Öffnung der Flasche leicht in ihr bereits ein wenig gedehntes Loch eingeführt, dann drückte er zu. Die kühle Lotion spritzte in ihren Darm und einen Moment lang war Kerstin überwältigt von dem neuen Gefühl in ihr. Die fremde, ölige Flüssigkeit füllte sie langsam aus. Elektrisierende Schauer durchströmten ihren Körper, während das Stöhnen und Keuchen ihrer Freundin, jenes Szenario noch untermalte. Dann setzte Jim die Flasche ab und ließ sie seine fette Eichel an ihrer hinteren Pforte spüren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bist du bereit?", fragte er sie und streichelte mit der Hand durch ihr Haar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin zitterte am ganzen Körper vor Lust und Angst zugleich. Sie wollte es und wollte es doch nicht. "Bitte, bitte sei vorsichtig, Jim", kam es leise über ihre Lippen. Seine kräftige Hand streifte ihre Wange.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast gleichzeitig drangen die schwarzen Hengste in ihre weißen Stuten ein. Beide drückten ihre Eicheln in die gut vorbereiten Löcher. Ebenso synchron keuchten Eva und ihre Freundin auf, als sich ihre Rosetten weiteten, um die gewaltigen Schwänze ihrer Männer aufzunehmen. Tränen kullerten über Kerstins Wangen. Jims Schwanz war einfach zu gewaltig. Verzweifelt krallte sie sich am Laken fest, während sein Pfahl sie aufspießte und in ihren Darm vordrang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eva gelang es weit besser, das etwas kleinere Glied in ihrem After aufzunehmen. Der Schmerz war von Anfang an von trunkener Geilheit überlagert, welche von ihrem Körper schon seit Stunden Besitz ergriffen hatte. Sie drückte sich Bens Prügel entgegen und genoss es, wie er mit diesem gewaltigen Kolben ihren engen Darm massierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der dicke Schwanz massierte ihren Unterleib und trieb sie rasch zu einem weiteren, laut ausgelebten Orgasmus, während Ben langsam sein Tempo in ihr steigerte. Durch die dünne Haut, die Darm und Scheide trennte, konnte er deutlich spüren, wie sie kam. Er genoss es. Genoss es die lüsterne Stute mit seinem Prügel zu pfählen und sich an ihren Lauten zu ergötzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Freundinnen lagen nebeneinander auf dem Bauch. Beide wurden mit immer kräftigeren Stößen in ihren Arsch gefickt. Die eine stöhnte vor Lust, die andere vor Schmerz. Irgendwann fanden sich die Hände der beiden in der Mitte zwischen ihnen. Sie hielten und drückten sich. Fanden sich gemeinsam wieder und gaben sich halt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstins Arsch fühlte sich erst an, als würde sie in zwei Teile gerissen. Lange Zeit überlagerte der Schmerz jede Lust in ihr, doch während sich Eva bereits zu einem weiteren Höhepunkt führen ließ, keimte auch in ihr langsam die Lust auf. Jim hatte ihren After wirklich gut eingeölt. Nach und nach gewöhnte sich ihre Rosette an das gewaltige Fleisch, welche sie aufdehnte und ihr den Atem raubte. Das lustvolle Kribbeln, der Zustand des vollkommenen ausgefüllt Seins, nahm immer weiter zu. Mehr und mehr schwoll die Lust in ihrem Leib an und verdrängte den Schmerz bald ganz aus ihrem Bewusstsein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja... , so.... , weiter", keuchte sie und Jim verstand. Sein Phallus spießte das Mädchen mit jedem Stoß lustvoll auf. Bald, bald würde es ihm erneut kommen. Er wollte es, er wollte in ihr abspritzen. Kerstin war seine kleine geile Schlampe. Er wollte nicht eher ruhen, bis er nicht jedes ihrer Löcher besamt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstins Hand krallte sich nun in das Laken, die andere hielt sich fest an Evas Hand. Es war wie eine mentale Verbindung zwischen den Frauen, die sie nun gemeinsam dem Höhepunkt näherten. Wie gut geölte Kolben trieben es die schwarzen Schwänze der Männer in den Ärschen der beiden Frauen. Sie trieben und quälten sie zugleich, verlangten alles von ihren benutzen Körpern. Immer schneller wurde der Rhythmus, mit denen Ben und Jim ihre kleinen, weißen Schlampen in den Hintern fickten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder Stoß trieb die Luft aus den Körpern der Mädchen und entlockte ihnen lustvolle Laute. Schließlich konnten Ben und Jim sich nicht mehr beherrschen und die beiden Männer beschleunigten ihr Tempo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war wieder Eva, die zuerst kam. Das Fett zitterte, als sich ihr Venuskörper unter einem gewaltigen Höhepunkt aufbäumte und sich der groben Männlichkeit entgegen drückte. Augenblicklich folgte Bens Höhepunkt. Er hatte bereits wieder frisches Sperma getankt und schoss es ihr mit kräftigen Spritzern in ihren After. Nachdem das Zucken langsam nachließ, glitt Ben von ihr. Er legte sich neben sie und nahm sie, die noch immer unter den Folgen ihres Orgasmus litt, in den Arm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin und Jim kamen gleichzeitig. In dem Moment, als sie das pulsierende Zucken des gewaltigen Negerschwanzes in ihrem After spürte, überrollte sie ein unbeschreiblicher Höhepunkt, der ihr nun fast die Sinne raubte. Benommen von Ekstase spürte sie den heißen Saft, der in ihren Bauch floss. Sie fühlte Jims Körper, wie er schöpft auf sie nieder glitt und sie liebevoll in den Arm nahm, während sein Schwanz immer noch in ihrem Arsch steckte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glücklich tauschten die beiden Freundinnen noch einmal miteinander Blicke aus, dann schlossen sie die Augen. Aus Evas weit aufklaffenden After tropfte Bens Samen auf das Sofa, während Jim Kerstins Loch noch immer mit seinem gewaltigen Schwanz versiegelte. Genau so schliefen die Vier in jenen Morgenstunden ein. Eng umschlungen, glücklich und vor allem befriedigt. Sie wussten, dieser Urlaub war noch lange nicht vorbei.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-1023798779828863307?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/1023798779828863307/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste_13.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/1023798779828863307'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/1023798779828863307'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste_13.html' title='Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 5'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-5673813793415205277</id><published>2011-11-12T05:39:00.003+01:00</published><updated>2011-11-20T22:22:52.827+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lesbisch'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gegenwart'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Interracial'/><title type='text'>Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 4</title><content type='html'>&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste_08.html"&gt;zu Teil 3&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 4&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jim nahm Kerstins Körper, der leicht zuckend und mit weit geöffneter Fotze über die Theke der Minibar gebeugt war auf und trug sie, die seinen Samen tief in sich führte auf das Couchbett. Ben und Rick fickten derweil weiter die kleine, fette Eva, die nur noch ein lüstern brabbelndes Etwas war, welches sich lustvoll unter den Stößen der schwarzen Hengste bewegte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin wusste nicht, was Jim mit ihr vorhatte, doch sie hätte in diesem Moment, vollendeter Ekstase alles mitgemacht. So protestierte sie auch nicht, als er ihren Körper rücklings auf die Polster legte und zugleich ihren Kopf über den Rand hängen ließ. Er spreizte ihre Schenkel, so dass die Männer, die gerade ihre Freundin fickten, einen guten Blick auf ihre offene, zuckende, frischbesamte Scham werfen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Kopf hing leicht über den gepolsterten Rand nach unten. Jim kniete sich zu ihr und hielt ihr sogleich seinen immer noch gewaltigen, halbsteifen Pimmel an den Mund, von dem noch immer etwas von seinem Sperma und ihrem Lustnektar tropfte. Kerstin verstand sofort und nahm ihn brav in den Mund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit sie 14 war, kannte Kerstin das Gefühl einen Mann mit dem Mund zu befriedigen. Damals tat sie es für ihren 7 Jahre älteren ersten Freund. Vielleicht hatte sie damals schon eine besondere Ader für ältere Männer entwickelt, denn die Männer mit denen sie verkehrte waren auch in den folgenden Jahren immer ein ganzes Stück älter als sie. Auch Jim mochte gewiss in diese Kategorie fallen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie wusste nicht, wie alt der dunkelhäutige Geschäftsmann war, der so begierig seinen Schwanz in ihre Mundfotze schob. Sie schätze ihn auf vielleicht 40 oder 45, aber es war ihr auch gleich. Wichtig war ihr nur, dass er wusste, was er wollte. Und das wusste er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zentimeter um Zentimeter drückte das pralle Fleisch in ihren Mund. Gekonnt stülpte Kerstin die Lippen über ihre Zähne, um ihn vor diesen zu schützen. Rasch hatte er sie mit seinem Phallus geknebelt und nur noch verzerrte Geräusche kamen aus dem gefüllten Mund des Mädchens. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ebenholzfarbene Schwanz in ihren Mund wuchs schnell zu alter Größe an und in Jims dunklen Augen funkelte Erregung wie ein brodelnder Vulkan. Mit einer Hand streichelte er ihre Brüste und brachte seine neue Geliebte dazu sich leidenschaftlich zu winden, während sie sich selbst an ihre tropfende Vulva griff und diese rieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden anderen Männer lechzten begierig auf das lustvolle Treiben des gemischtrassigen Paares. Sie rammten ihre Schwänze noch kräftiger in Evas wabernden Körper. Bens Geilheit schwoll in ihm an und er gab der fetten Deutschen einige kräftige Schläge auf den fetten Hintern. Die Schreie der Arzthelferin, welche hilflos die aufgegeilten Hiebe des Soldaten empfing, wurden von dem Fleischknebel in ihrem Mund verschluckt. Das laute Klatschen hallte durch das Zimmer und vereinte sich mit den schmatzenden Geräuschen der mit Schwänzen geknebelten Münder, aus denen der Speichel und in Evas Fall auch Sperma tropfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben hatte schließlich noch eine perversere Idee. Er nahm eine Hand und wühlte zwischen den wuchtigen Pobacken der willigen Schlampe herum, bis er schließlich den Eingang zu Evas Hintertürchen fand. Diese war von der ausfüllenden Geilheit so überwältigt, dass sie ihm keinerlei Widerstand entgegensetzte. Der Doktor hatte sie oft genug in ihren fetten Arsch gefickt, so dass sie den feuchten Zeigefinger des Schwarzen ohne Probleme ertragen konnte, während sein Riemen sie weiter in ihre feuchte Grotte stieß. Im Gegenteil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgeregt zappelte sie am ganzen Körper. Dieser neue Eindringling ließ ein elektrisierendes Knistern durch ihren aufgegeilten Leib fahren und nur der dicke Schwanz in ihrem Mund, welcher in diesem Moment gerade wieder bis in ihre Kehle vorstieß, verhinderte, dass Eva ihrer Lust verbalen Ausdruck verließ. Ben drückte mit seinem Glied gegen ihren Muttermund. Er füllte mit dem gewaltigen Schwanz ihren Unterleib fast vollständig aus. Ein Gefühl, welches die hellhäutige Frau bis dahin noch nie hatte. Als er sie mit mehreren Stößen mit seinem Finger in ihren Arsch penetrierte, kam es ihr erneut und auf heftigste Weise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr ganzer Körper vibrierte, zuckte und zappelte, während sie entfernt das laute Aufstöhnen der lüsternen schwarzen Männer vernahm. Jede Nervenfaser schien unter Strom und so pulsierte ihre weit aufdrückte Fotze um den prallen Schwanz des Negers, der sie so gut gefickt und zum Höhepunkt gebracht hatte. Sie spürte auch den Schwanz in ihrer Kehle, wie er sich immer schneller in ihrer Mundfotze bewegte und dann fast zeitgleich mit dem in ihrem Bauch entlud. Heißer Saft schoss in ihren Körper und vollbrachte für sie das kleine Wunder erneut von einer Orgasmuswelle überrollt zu werden, bevor sie in eine kurze Ohnmacht fiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Küsst ihr die Titten", hauchte Jim Kerstin ins Ohr, während ihr noch ein paar Tropfen seines Spermas von den Lippen tropften. Erschöpft keuchend blickte sie erst zu ihm und dann zu ihrer besinnungslos gefickten Freundin, welche inzwischen wieder auf dem Rücken lag und von Ben gestreichelt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jim hatte sie noch lange und tief in ihre Kehle gefickt, während Rick sich bereits wieder anziehen musste. Der rasterlockige Taxifahrer musste nach Hause zu seiner Frau und seinen Kindern. Natürlich sagte er es nicht so, sondern erfand einen Vorwand, den aber keinen der Anwesenden interessierte. Kerstin hatte mühe die männliche Pracht in ihrem Mund aufzunehmen, während Eva längst in einen Schlummer aus Geilheit und Alkoholrausch versunken war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Jim endlich seinen Saft in ihren Hals gespritzt hatte, kniete sich Kerstin auf das Sofa. Sie lehnte sich an ihren kräftigen Hengst. Er streichelte liebevoll ihren Körper und elektrisierte sie mit seinen Fingern. Sie war sichtlich überrascht, als er plötzlich von ihr forderte, Evas Brüste zu küssen. Kerstin war keine Lesbe. Noch nie hatte sie so etwas für eine Frau empfunden. Besonders nicht für ihre beste Freundin. Es war nur der aufgegeilten Stimmung zu verdanken, dass sie sich doch nach vorne beugte, sich mit den Händen abstützte und ihren Kopf langsam herab senkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jim lächelte zufrieden und streichelte ihren Po. So wie sie jetzt vor ihm kniete, mit leicht geöffneten Schenkeln, konnte man sehr gut die geschwollene Scham der jungen Frau sehen. Sie war immer noch leicht geöffnet, so gewaltig war das Glied, welches sie zuvor gedehnt hatte. Sein Samen tropfte aus diesem von Lustnektar verschmierten Loch und immer wieder zuckte es leicht unter den Nachwehen ihrer allgegenwärtigen Erregung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Küss sie. Leck den Saft von ihren Nippeln!", flüsterte der dunkelhäutige Mann und glitt mit seinen Fingern durch ihre Pospalte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben hatte Eva auf den Rücken gedreht und streichelte mit einer Hand immer wieder über ihren dicklichen Leib, während seine andere Hand das eigene Glied massierte. Kerstin hatte jedoch keine Augen für ihn, denn sie war ganz alleine in Jims Bann und gehorchte ihm. Sie betrachtete Eva, wie sie sich leise stöhnend auf dem Rücken wälzte. Ihre Augen wirkten dabei seltsam leer, als hätten sie die Männer in eine fremde Welt gefickt, aus der es für sie in jener Nacht kein zurück mehr gab. Schweiß und Sperma benässten ihren rundlichen Venusleib.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin rang nach Luft. Es kostete sie sichtliche Überwindung, mit ihren Lippen langsam tiefer zu den rundlichen Brüsten ihrer Freundin zu gehen. Ein seltsames Gefühl von Scham und Geilheit mischte sich in ihr. Eine andere Frau zu küssen, ihre intimen Stellen zu berühren war für sie so unwirklich, dass sie diese Empfindung nicht einordnen konnte. Die Brüste ihre Freundin zu liebkosen fühlte sich so falsch und in diesem Moment doch so verlockend an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Tu es! Los, meine kleine Schlampe! Leck sie!", feuerte Jim sie an und streichelte über ihre Vulva.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Schauer fuhr durch ihren Leib und sie schloss ihre Augen, als sich ihre Lippen zum ersten Mal um Evas rosa Brustwarzen legten. Sie roch ihr Parfüm. Evas Duft, der ihr so vertraut war, wie kaum ein anderer. Sie schmeckte den Samen der ihr fremden Männer. Sie schmeckte den Schweiß und die Lust, die sich auf ihr ergossen hatte. Intuitiv leckte ihre Zunge über das zarte Gewebe, welches rasch an Festigkeit gewann und sich Kerstin entgegen drückte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eva seufzte erregt auf und ihre Augen flackerten leicht. Kerstins Zähne legten sich um die inzwischen hart gewordene Brustwarze. Sie küsste und biss ihre Freundin zugleich, während Jim einen Finger mit ihrem Lustnektar bestrichen hatte und ihre Rosette umspielte. Sie biss etwas fester zusammen, als der Schwarze ihr seinen Finger etwas tiefer in ihr enges, hinteres Löchlein schob. Es war ein seltsam elektrisierendes Gefühl, welches sie in diesem Moment erfüllt. Ohne es zu wollen, reckte sie ihm ihren Hintern aufreizend entgegen und empfing im gleichen Maße den immer tiefer in sie eindringenden Finger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gefangen in ihrem Venuskörper bäumte sich Eva erneut auf, als sie den schmerzhaften Biss an ihrer empfindsamen Knospe spürte. Ihre Hand griff unbeholfen in das Haar ihrer Freundin, während sie den Schmerz durch einen Nebel von Lust nur unwirklich vernahm. Als die Zähne von ihr abließen und sich erneut die Zunge über ihre Haut bewegte, seufzte das mollige Mädchen auf und biss sich selbst auf ihre kleinen Lippen. In ihrem Mund schmeckte sie immer noch das Sperma der beiden schwarzen Männer. Sie fühlte Bens Hand, der sie berührte und streichelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geborgenheit was das Gefühl, welches sie jetzt, in diesem Moment vor allem empfand. Sie fühlte sich geliebt und begehrt. Fast fordernd Zwang sie ihre Freundin nun, weiter zu machen. Sie ahnte nur, dass es Kerstin war, die sie beleckte. Diese gehorchte, und die Anspannung schwand. Liebevoll küsste und leckte Kerstin nun die mit Sperma gewürzte Haut ihrer Freundin. Ihre Lippen saugten sich an ihrer Haut fest und ihre Zunge umspielte diese.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rasch verfielen die beiden Frauen in einen lustvollen Rhythmus und so wurde Kerstin immer mutiger, während sich Jims Finger weiter in ihr bewegte. Sie küsste Evas Wangen, streichelte sie mit ihrer Hand. Gleichzeitig durchlebte aber auch sie selbst das Gefühl, elektrisierender Lust. Jim hatte sich vorgebeugt und leckte ihre aufklaffende Fotze. Seine Zunge umspielte ihren Kitzler. Sein Finger spielte tief in ihrem Anus, dehnte und massierte das kleine Poloch der Deutschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eva hatte derweil eine Hand um Bens Phallus gelegt und massierte ihn erneut. Der dunkelhäutige Soldat stöhnte lustvoll, als sich die kleinen, wurstigen Finger über seinen dicken Prügel bewegten. Kerstin hatte eine Hand auf ihren Busen gelegt und knetete die Brüste ihrer Freundin nun mit kräftigen und zugleich intimen Bewegungen, die erneut Leben in den Körper der Venus brachten. Die beiden Freundinnen küssten sich in Lust versunken und für einen Moment streichelten sich ihre Zungen in einem innigen Spiel. Noch vor wenigen Stunden hätte keine von beiden diesen Moment erträumt, nun schien er der Mittelpunkt ihres neu gefundenen Glücks zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste_13.html"&gt;Weiter zu Teil 5&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-5673813793415205277?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/5673813793415205277/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste_12.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/5673813793415205277'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/5673813793415205277'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste_12.html' title='Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 4'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-3027411079683801224</id><published>2011-11-08T00:23:00.003+01:00</published><updated>2011-11-20T22:19:06.251+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mollig'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gegenwart'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Interracial'/><title type='text'>Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 3</title><content type='html'>&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste_04.html"&gt;Zu Teil 2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 3&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin seufzte enttäuscht auf, als Jim ihr seine Hand entzog. Ihre feuchte Spalte sehnte sich nach seiner Berührung. Unwirsch verspannte sich ihr Unterleib, zog sich krampfhaft zusammen, als wollte sich versuchen sich nur dadurch zu dem erlösenden Höhepunkt zu bringen, welcher ihr bis jetzt vorenthalten wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neidisch blickte sie auf den besamten, zuckenden Leib ihrer Freundin, an dem sich immer noch die beiden dunkelhäutigen Liebhaber zu schaffen machten. Sie rollten den Venuskörper ihrer Freundin auf den rundlichen Bauch und der raststarlockige Rick setzte sich mit geöffneten Schenkeln zu ihrem Gesicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben, der Sergeant der US Marines, hatte gerade erst seine Sahne in ihr Gesicht gespritzt. Seine Geilheit tropfte nun von ihren Lippen und klebte auf ihrem Haar. Evas Brille war verschmiert von dem Saft des schwarzen Mannes, der sich nun hinter sie kniete und sein halb steifes, aber immer noch gewaltiges Glied massierte. Sachte setzte er die Eichel an der aufklaffenden Fotze des dicken Mädchens an und schob es dann ohne nennenswerten Widerstand in diese hinein. Ihre Fettpolster wackelten ein wenig, als sie sich erneut unter lautem Stöhnen aufbäumte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rick nutze die Gelegenheit und führte ihr sogleich seinen Prügel in den Mund ein. Gehorsam schlossen sich Evas Lippen um das Fleisch, welches zu vor ihre Scheide durchgefickt hatte. Sie schmeckte den salzigen Geschmack seines Spermas und ihres eigenen Saftes. Sie lechzte danach, während sie den drahtigen Taxifahrer durch ihre spermaverschmierten Gläser anblickte. Zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie zwei Schwänze gleichzeitig in sich. Sie spürte den Griff des Mannes an ihrem Kopf. Rick gab ihr den Takt vor, mit der er sie nun ihn ihren Schädel rammelte, und passte sich dabei Bens Rhythmus an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gefällt es dir?", hauchte Jim und legte eine Hand um Kerstins dicke Brüste. Er befreite die üppigen Euter der attraktiven Deutschen, ohne sie jedoch ganz auszuziehen. Ihre Brüste sollten aus ihrem weit geschnittenen Shirt baumeln. Der Geschäftsmann wusste genau, was er von der einen Kopf kleineren Gespielin wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja", hauchte sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gefällt es dir, wie sie gerade von zwei Negerschwänzen gefickt wird?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja", antwortete sie fast weinerlich. Sie rieb ihr Becken an seinem. Sie wollte ihm signalisieren, dass auch sie gefickt werden wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hattest du schon mal einen Negerschwanz in deiner Fotze?", fragte er sie und umspielte dabei mit seinen Händen ihre harten Brustwarzen. Es schmerzte und war doch ein geiler Moment. Einer der Geilsten, die Kerstin je erlebt hatte. Sie wollte, dass er sie nahm und das wusste er. Er quälte sie bewusst, wollte sie hörig machen und hatte damit auch Erfolg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nein", erwiderte sie wahrheitsgemäß. Kerstin hatte zwar wesentlich mehr Liebhaber als Eva gehabt, doch die meisten, waren Männer aus ihrem deutschen Bekanntenkreis. Ein italienischer Stier war das Exotischstes, was sie bis dahin in sich gelassen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Willst du, dass ich dich ficke? Willst du von meinem dicken Schwanz in all deine Löcher gefickt werden?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin wusste nicht genau, wie Jim bei einem Schwanzvergleich der drei schwarzen Hengste abschnitt, doch was sie bis jetzt gefühlt und beide den Anderen gesehen hatte, machte sie neugierig. Sie wollte ihn spüren, wollte von ihm gefickt und besamt werden. Ihr war gleich, wie er gebaut war. Es wäre in jedem Fall geil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, das will ich!", keuchte sie leise, während Evas lautes Stöhnen und das Schmatzen der dicken Fotze sie fast übertönte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Dann bitte mich!", meinte er mit einem Lächeln. "Sag: Fick mich, Neger! Fick mich in all meine Löcher!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Betonung darauf, sich von den Kerlen in alle Löcher ficken zu lassen, machte Kerstin ein wenig Angst. So ein dicker Prügel in ihrem Arsch schmerzte bestimmt höllisch. Sie wollte zögern, wollte mit ihm ihre Worte neu verhandeln, doch dann streichelte erneut mit einer Hand über ihre vor Nässe glänzende Vulva.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Fick mich! Fick mich, Neger. Oh bitte fick mich!", winselte sie. "Fick mich mit deinem dicken Schwanz in meine feuchten Löcher!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Geschäftsmann gab sich mit ihren Worten zufrieden und setzte seine Eichel an ihre tropfende Spalte an. Sehnsüchtig drückte sie sich ihm entgegen. Sie wollte, dass er endlich in sie eindrang. Sie wollte seinen schwarzen Schwanz fühlen, so wie es ihre Freundin auf dem Sofa nun schon zum zweiten Mal tat. Dann war es endlich soweit. Langsam, Zentimeter für Zentimeter schob sich der prächtige dunkle Phallus in die helle rosa Vagina des dunkelblonden Mädchens. Ein Seufzer der Erleichterung kam über ihre Lippen, als Jim endlich damit begann, sie gefühlvoll von hinten mit seinem dicken Schwanz zu nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit seinem Glied füllte er sie mit jedem Stoß seiner Hüften weiter aus. Noch nie zuvor durfte das Mädchen einen solchen Pfahl in sich spüren. Er war groß, dick und vor allem passte er sich ausgezeichnet an ihre bereits höchst erregte Scham an. Kerstin verstand jetzt, warum er sie so lange nur mit seinem Finger bearbeitet hatte. Erst jetzt war ihre feuchte Grotte bereit für jene gewaltige Männlichkeit, der der dunkelhäutige New Yorker in sie einführte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er bewegte sich langsam. Er ließ ihr die Zeit, sich an das gewaltige Fleisch in ihr zu gewöhnen. Seine Hände streichelten und verwöhnte ihre harten Nippel. Kneteten diese wild heraus baumelnden Euter, während sich Kerstin vorne über die Minibar beugte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leise keuchte sie bei jedem Stoß ihre Lust in den Raum. Verschwommen wanderte ihr Blick über Evas wabernden Leib. Anders als ihre Freundin, die von den Männern zu einer Lustsklavin und gemacht und besamt wurde. War Kerstins Lust fast von sakraler Bedeutung. Sie spürte den Mann in sich als das, was er war. Sie spürte seine Stöße und seine Lust. Sie empfing seine Männlichkeit mit ihrem Becken und verzehrte sich fast vor Sinnlichkeit. Das gewaltige Glied bedeute für sie einen so lieblichen Lustschmerz, dass sie ohne das Tempo zu steigern ihrem Höhepunkt näher kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie wusste, dass Jim kein Kondom über gezogen hatte und der Akt mit einem Fremden, so eigentlich viel zu riskant war. Doch Kerstin ließ es zu. Sie wollte nichts, was seine gewaltige, schwarze Männlichkeit von ihr triefende Scheide trennte. Sie wollte ihn ganz in sich spüren, wollte wissen, wie sich der schwarze Mann, den sie erwählt hatte, in ihr anfühlte. Ohne Schutz, ohne Verhütung, nur die pure Männlichkeit in ihrer Weiblichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Fick mich, Neger", hauchte sie erneut seine Worte und dann begann sie auch schon, heftig zu zucken. Es war ein unbeschreiblich intensiver Höhepunkt, der sie in dem Moment erreichte. Ihre Scheide explodierte und zuckte um das gigantische Glied in ihrer feuchten Fotze. Krampfhaft bäumte sie sich auf, als wogen elektrisierender Ströme durch ihren femininen Körper glitten und sie in einer Woge der Ekstase verschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie vernahm auch das Keuchen des Mannes, der sie an den Brüsten packte und fest gegen seinen muskulösen Leib drückte, während sein Schwanz bis an ihren Muttermund stieß. Sein heißer Saft schoss durch das dicke Rohr in ihren Bauch. Füllte ihre fruchtbare Fotze mit seinem Samen und ließ zu gleich erneut aufkeuchen. Seine Höhepunkt so tief in ihr, entfachte das Feuer erneut und der schon abgeklungene Höhepunkt, weitete sich zu einem zweiten, noch intensiveren Moment der Lust, welcher ihr die Besinnung raubte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste_12.html"&gt;Weiter zu Teil 4&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-3027411079683801224?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/3027411079683801224/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste_08.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/3027411079683801224'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/3027411079683801224'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste_08.html' title='Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 3'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-9019758174889588348</id><published>2011-11-07T01:12:00.001+01:00</published><updated>2011-11-07T01:14:25.848+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Liebe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gegenwart'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bilder'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Interracial'/><title type='text'>Der Krieger und das Mädchen - erotische Gedanken zur Nacht</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-TLQ_OnsWNfo/TrciwZ4CKwI/AAAAAAAAASA/TH-wKNbSju4/s1600/der%2BKrieger%2Bund%2Bdas%2BM%25C3%25A4dchen.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-TLQ_OnsWNfo/TrciwZ4CKwI/AAAAAAAAASA/TH-wKNbSju4/s400/der%2BKrieger%2Bund%2Bdas%2BM%25C3%25A4dchen.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5672040470671403778" /&gt;&lt;/a&gt;Sich in seinen Armen zu verlieren. Seine Liebe in sich spüren, war alles. Alles, was sie jetzt noch wollte. Sie spürte seinen heißen Atem auf ihrer blassen Haut, spürte seine kräftigen Hände, die ihren Po und zugleich auch ihr Herz massierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie wusst, dass sie sich ihm hingeben würde, heute Nacht und für immer. Dieser Körper, dieser Mann waren alles, was sie in jedem Moment noch brauchte. Er war in ihr Leben getreten und hatte es für immer gewandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie erbebte, als seine warmen, rauen Lippen die ihren streichelten. Sie fühlte den Kuss, der nur ihr galt und verschmolz in diesem Moment mit ihm zu einer Einheit. Ein elektrisierender Schauer durchströmte ihren nackten Leib, der sich nach Wärme suchend an ihn presste. Sie drückte sich in seine Arme und ließ es einfach gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, heute Nacht würde sie ihm gehören. Heute Nacht und für immer ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-9019758174889588348?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/9019758174889588348/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/der-krieger-und-das-madchen-erotische.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/9019758174889588348'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/9019758174889588348'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/der-krieger-und-das-madchen-erotische.html' title='Der Krieger und das Mädchen - erotische Gedanken zur Nacht'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-TLQ_OnsWNfo/TrciwZ4CKwI/AAAAAAAAASA/TH-wKNbSju4/s72-c/der%2BKrieger%2Bund%2Bdas%2BM%25C3%25A4dchen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-3153310433672517711</id><published>2011-11-04T09:39:00.002+01:00</published><updated>2011-11-20T22:18:23.095+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mollig'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gegenwart'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schwarz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Interracial'/><title type='text'>Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 2</title><content type='html'>&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste.html"&gt;Zu Teil 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 2&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Apartment von Jim und Ben lag direkt am Strand. Es war modern eingerichtet, hatte jedoch gleichzeitig auch einen gewissen karibischen Charme. Bambus und Flechtwerk verzierten die Wände, während im geräumigen Wohnzimmer eine Minibar stand. Um das Blut der Anwesenden weiter mit Alkohol zu verdünnen, nahm Jim ein paar Flaschen gekühltes Bier und reichte sie herum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rick und Ben hatten sich mit Eva inzwischen auf dem großen Sofa bequem gemacht. Die Hände der Männer machten dort weiter, wo sie in der Bar aufgehört hatten. Kerstin betrachte ihre dickliche Freundin, wie sie mit geöffneten Schenkeln auf dem Sofa lag. Die Männer hatten die Liegefläche ausgezogen und so hatte ihre Spielwiese die Fläche eines großen Ehebetts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rick, der dunkelhäutige Rastermann hatte sich zwischen Evas üppige Schenkel gelegt. Ihr Rock war bis über ihren Speckgürtel gerutscht und so hatte er freien Zugang zu ihrem durchnässten Slip. Der Schwarze spielte noch durch den Stoff mit ihrer fetten Fotze, doch bald schon machte er sich daran, einen Schritt weiter zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben fütterte das die geile deutsche Arzthelferin mit dem Bier, als würde er einem Baby die Flasche geben. Einen Arm um sie gelegt beugte er seinen Kopf über sie. Er blickte in ihre Augen und sah in ihnen nur unterwürfige Lust. Eva hatte längst die Kontrolle über sich und ihre Lust verloren. Sie gierte danach, immer weiter in diesen Strudel perverser Gelüste hineingezogen zu werden. Sie wollte es. Ja, sie wollte begehrt und gefickt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Hand hatte ihre Brüste aus dem großen BH 90E befreit und knetete nun das angebotene Fleisch in seiner Hand. Prüfend spielte er mit ihren steifen Nippel und fütterte sie mit weiteren Schlucken aus der Bierflasche. Brav schluckte Eva den goldenen Saft. Es war ein Reflex und zugleich ein Demutsbeweis. Sie wollte gehorchen, so wie sie ihrem Chef Doktor Schlenger gehorcht hatte. Seine Erziehung machte sie nun zu einer unterwürfigen Nymphomanin, oder steckte es vielleicht schon immer in ihr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin hatte sich leicht über die Theke der Minibar gebeugt und betrachte ihre Freundin, die sich lustvoll unter den Händen der beiden schwarzen Jungs wand. Auch ihre Wangen waren durch den Alkohol gerötet und sie zuckte immer wieder elektrisiert zusammen, wenn sie sah, wie die lüsternen Kerle, die ihr so vertraute Frau begrapschten. Verspielt nippte sie an ihrem Bier um die Verlegenheit zu kaschieren, welche sie in diesem Moment plagte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jim stand plötzlich hinter ihr und stellte sein Bier neben ihr ab. Sie fühlte seine Nähe. Der ebenholzfarbene Hüne aus New York streifte mit seiner Hand über ihren üppigen, aber nicht fetten Po. Sie lächelte und reckte ihm den Arsch entgegen. Er verstand sofort und zog ihr mit geübten Fingern die Hotpants über die Pobacken bis zu ihren Schenkeln hinter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er entblößte damit ihren rosa String. Anders, als ihre Freundin hatte Kerstin durchaus die Figur dafür. Er lächelte bei dem Anblick und streift mit einer Hand durch den Spalt. Ein Feuerwerk der Lüste brannte in ihr ab, als er über ihre feuchte Spalte glitt. Genau wie Eva rasierte auch sie sich ihre Fotze, seit sie 15 war. Der dünne Stoff ihres Strings leitete seine Berührung so fast ungehindert weiter. Doch er wollte mehr. Er zog ihr den String zur Seite und langsam führte sein Finger in ihre nasse Grotte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin presste die Lippen zusammen und klammerte sich mit beiden Händen an ihr Bier. Ihre Augen hafteten an Eva, der im selben Moment der Slip von ihren Schenkeln gezogen wurde. Noch nie hatte sie bewusst die erregten Schamlippen ihrer Freundin erblickt. Ein unbeschreiblicher Anblick, bei dem sie selbst fast vor Lust zerfloss. Eva mochte vielleicht keine Modellfigur besitzen, doch hatte sie jene animalische Fülle, die in vergangenen Zeitaltern verehrt wurde. Sie war die Venus mit dicken Brüsten und Schenkeln. Die fruchtbare Göttin der Weiblichkeit, die sich der Lust und der Empfängnis hingab. Kerstin hatte sich nie als Lesbe gefühlt, doch in diesem Moment höchster Geilheit war sie zumindest ein wenig Bi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sah, wie nun auch der Schwarze seine Shorts herunter zog, und den ungewöhnlich großen Phallus freilegte. Kerstin keuchte leise auf, als sie Jims Finger in sich spürte. Ja, der Hüne stand hinter ihr und fickte sie vorsichtig mit seiner Hand. Lustvoll drückte sie ihm das Becken entgegen. Sie wollte mehr und zeigte es ihm. In ihrer Fantasie besaß er ein genau so großes Glied wie Rick, der sich an jene Venus von Willensdorf heranwagte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf ihren Ellbogen abgestützt rotierte sie leicht mit ihrem Becken, um ihn noch intensiver zu spüren. Ja, so wollte es auch, sie wollte auch gefickt werden, so wie Eva gefickt wurde. Rick hatte sich über sie gebeugt und sein Schwanz war in die weit geöffnete, fette Lustgrotte eingedrungen. Die Venus von Willensdorf wurde von ihm augenblicklich mit kräftigen Stößen gefickt, während sie in den Armen des anderen schwarzen Mannes lag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben streichelte Eva durchs Haar. Lustvolles Stöhnen glitt aus ihrem keinen Mund. Sie war keine große Frau und doch war sie für die beiden Männer nun zu einem vollmundigen Lustobjekt geworden, an dem sie sich labten. Auch Ben hatte seine Shorts ausgezogen und offenbarte Kerstin den Blick auf einen gewaltigen Männerschwanz, der noch größer als der von Rick zu sein schien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wasser lief ihr im Mund zusammen, während Eva immer lauter wurde. Der mächtige Ebenholzschwanz stieß in ihre feuchte Grotte und füllte sie aus, wie es noch kein Mann zu vor geschafft hatte. Manchmal, wenn der Doktor mit ihr spielte, hatte er sie mit einem Dildo in dieser Größe gefickt. Aber einen echten Männerschwanz hatte sie noch nie in dieser Potenz erlebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben führte Evas Hand an seinen Schwanz, während er sich wieder ihre Tritten vornahm. Die sich unter Lust windende Venus verstand, was ihr wilder Hengst von ihr verlangte und legte ihre kleinen wurstigen Finger um das mächtige Glied. Sie begann seinen Schwanz zu wichsen, während sie von dem anderen Schwanz wild gefickt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr feuchtes, fettes Döschen schmatze, als Rick tief in sie hinein stieß und ihren Lungen einen spitzen, erregten Schrei entlockte. Der jamaikanische Taxifahrer fickte die deutsche Schlampe kräftig durch. Sein Phallus füllte sie aus und drückte tief in ihrer Grotte gegen den Muttermund. Die Kraft und das Volumen raubte Eva schier den Atem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hastig zuckte ihre Hand, die sich um Bens Riemen gelegt hatte. Er genoss ihr Spiel und wollte doch mehr. Seine Finger quälten jetzt ihre harten Brustwarzen. Seine Lippen drückte ihr heiße Küsse auf den feuchten, leicht geöffneten Mund. Sein Schwanz schmerzte so hart und dick war er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin kaute mit glasigen Augen auf ihrer Lippe herum, während sie weiter hingebungsvoll von Jim bearbeitet wurde. Er wusste genau was er tat, wusste, wie er die Frau, die er sich ausgesucht hatte, befriedigen konnte, ohne sie über jene Schwelle zu bringen, auf die die wehrlose Eva zusteuerte. Für Kerstin bedeutete dies eine unvorstellbare Qual. Sie musste mit ansehen, wie ihre Freundin mit zwei Kerlen fickte. Sie musste die prächtigen Negerschwänze betrachten, die sie nur für sich hatte und zugleich musste sie sich mit einem Finger in ihrer Muschi zufrieden geben. Trotzdem blieb sie in ihrer Position. Sie gehorchte intuitiv dem schwarzen Geschäftsmann, der sie schon in der Bar in seinen Bann gezogen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben hatte sich aufgerichtet. Er kniete nun über Eva und hielt seinen prallen Riemen direkt an ihr Gesicht, während sie gleichzeitig von Rick gefickt wurde. Ihr fetter Leib wackelte bei jedem Stoß des mächtigen Speers, der sie aufspießte und zugleich in den Himmel der Lüste trieb. Durch ihre beschlagene Brille blickte sie hinauf zu den Männern, die nun beide mit ihren Eutern spielten und sie drücken und massierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Lippen legten sich um die Spitze von Bens Eichel, mehr brachte sie von dem gewaltigen Prügel erstmal gar nicht in den Mund. Sie schnaufte durch die Nase und wichste seinen Schwanz. Ekstatische Wogen simpler Geilheit schossen durch ihren Körper. Ihre Bewegungen wurden immer ruckartiger. Bald schon konnte sie überhaupt nicht mehr ihren Körper kontrollieren. Sie war nur noch eine willenlose Sklavin ihrer Lust, die sich den beiden schwarzen Sklaventreibern ausgeliefert hatte. Sie spürte nichts mehr als jene simple Geilheit, die in ihr zu einem unbeschreiblichen Orgasmus anwuchs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Schreie hallten durch das Apartment als würde ein junges Mädchen gerade von einem verrückten Mörder vergewaltigt. Doch diese Mörder vergewaltigten sie nur ihre Lust. Sie ermordeten jede Vernunft und machten sie zu einem willenlosen Tier, welches begierig die Säfte der schwarzen Hengste in sich aufnahm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rick war der Erste, der mit lautem Stöhnen tief in ihrer fetten Fotze kam. Sie fühlte die Unmengen heißen Negerspermas, welche sich in ihre willige Grotte ergoss. Sie fühlte die ekstatische Befriedigung, als ihre pulsierende Fotze seinen dicken Schwanz molk und seinen Saft weiter in sie pumpte. Ihre Schenkel zappelten wild und schließlich, als sie und der ebenfalls laut keuchende Rick langsam zur Ruhe kamen, spritzte auch der US Soldat in ihrem Gesicht ab. Sie spürte die heißen Spermafäden, die sich auf ihr Antlitz ergossen. Ihre Brille, ihre roten Bäckchen, ihre Lippen und sogar ihre Titten wurden von der gewaltigen Menge seines fruchtbaren Saftes eingespritzt. Oh, war das geil. Oh, tat das gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit geöffneten Beinen lag sie da. Zuckend und stöhnend. Frisch besamt und willig, denn die Nacht war noch lang nicht vorbei, als sich Rick erst einmal aus ihrem prall gefüllten Loch zurückzog und sein Sperma aus ihrer Spalte tropfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste_08.html"&gt;Weiter zu Teil 3&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-3153310433672517711?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/3153310433672517711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste_04.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/3153310433672517711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/3153310433672517711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste_04.html' title='Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 2'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-6325491994222638752</id><published>2011-11-03T13:47:00.003+01:00</published><updated>2011-11-20T22:17:36.137+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mollig'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gegenwart'/><title type='text'>Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 1</title><content type='html'>&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 1&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit sich Eva ihrer selbst bewusst war, war sie fett. Im Kindergarten, in der Schule und in ihrer Ausbildung. Immer war sie das fette, hässliche Entlein, welches das Opfer von Sticheleien, üblen Scherzen und peinlichen Situationen wurde. Vor einem Jahr hatte die braun haarige Frau endlich einen Job und einen Mann gefunden, der sie, so glaubte sie zumindest liebte. Doch Doktor Wolfgang Schlenger hatte sich als ihr schlimmster Peiniger entpuppt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Jahr hatte sie für diesen Mann gearbeitet. Wolfgang war gleich von beginn an sehr freizügig und offen mit ihr umgegangen. Er hatte seiner neuen molligen Arzthelferin schnell gezeigt, wie was er von ihr wollte. Sex, wann immer es ihm danach verlangte, gehörte zu diesen Dingen. Eva hatte noch nie zuvor einen festen Freund und so war sie glücklich über diese ungeahnte Nähe und Leidenschaft. Sie dachte, er liebt sie, auch wenn er es niemals aussprach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses eine Jahr gehörte zu dem schönsten, was sich die rundliche Frau, die mit ihren 1,6 Metern immerhin stolz 106 Kilo wog, erleben durfte. Nach der Arbeit hatte er seine willige Arzthelferin oft auf den Behandlungsstuhl gesetzt. Zwar war er kein Frauenarzt, doch kannte er sich als Allgemeinmediziner sehr gut mit der weiblichen Anatomie aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erinnerungsfetzen huschten durch Evas benebelten Verstand, als sie daran dachte, wie sie mit geöffneten Schenkeln auf dem gynäkologischen Stuhl saß und darauf wartete, was der lüsterne Arzt als Nächstes in sie einführte. Bei dem Gedanken wurde ihr selbst jetzt, in diesem Moment die Fotze ganz feucht. Ja, Evas üppiges Döschen war feucht. Ausgerechnet heute, ausgerechnet jetzt, wo ihre Beziehung mit Wolfgang seit einem Monat zu Ende war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eva blickte durch ihre leicht beschlagene Brille zu Kerstin, ihrer besten Freundin. Die Frau mit dunkelbraunem Haar erwiderte ihren Blick und lächelte dabei. Kerstin war alles, was Eva nicht war. Sie war etwas größer als sie und konnte höchstens als ein wenig mollig angesehen werden. Nein, Kerstin war nicht dick, sie war ein Vollweib mit hübschen, festen Brüsten und richtigen, weiblichen Rundungen. Kein Speckgürtel zierte ihren Bauch. Seit der 9. Klasse hatte sie immer einen Freund. Jeder liebte Kerstin und Eva war froh, dass ihre beste Freundin nun, da es ihr so dreckig ging, sich ein wenig um sie kümmerte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin erhob ihren Cocktail und auch Eva prostete ihr zu. Beide Frauen saßen in einer kleinen Bar nahe von Negril. Ihre Drinks schlürften sie mit einem Strohhalm. Es waren nicht ihre Ersten an diesem Abend und Evas Wangen waren bereits ein wenig gerötet. Der Strand war nicht weit und eine sanfte Brise kühlte die tropische Hitze. Evas Finger wischten sich eine Strähne ihres braunen Haars aus dem Gesicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Frauen machten gemeinsam Urlaub in Jamaika. Kerstin, um dem nasskalten Wetter zu entfliehen. Eva, um sich von der Enttäuschung abzulenken. Enttäuschung war ein mildes Wort für das, was Wolfgang ihr angetan hatte. Vor einem Monat, Eva hatte gerade die Praxis fertig geputzt, hatte er sie wie so oft in sein Büro bestellt. Sie trug keinen Slip, so wie er es immer wollte. Sie dachte daran, was er wohl gleich mit ihr anstellen würde. In ihren Gedanken trat er schon hinter sie und drückte ihren dicken Bauch auf den Tisch. Er lüftete ihren Rock und gab ihr erst einmal einen kräftigen Klaps auf den fetten Arsch. Dies war oft der Anfang, bevor er mit seiner Hand ihre feuchte Spalte ertastete und dann vielleicht ein paar Finger in sie steckte. Doch so kam es nicht. Eva nahm einen kräftigen Schluck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doktor Schlenger überreichte ihr eine Mappe und sagte: "Eva, ein schönes Jahr mit dir. Ich denke du siehst es auch so, oder?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, Herr Doktor", so nannte sie ihn immer, es war teil ihres Spiels. Teil ihrer Beziehung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Und ich denke wir hatten beide eine schöne Zeit. Es hat dir doch gefallen, oder? Aber ich denke wir sollte nun vielleicht einen neuen Weg beschreiten, oder?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, natürlich Herr Doktor." Was wollte er nur von ihr. Ihre Beine wurden plötzlich ganz weich. Wollte er ihr hier etwa einen Heiratsantrag machen? Der Doktor war zwar gut 30 Jahre älter als sie, aber in Gedanken hatte sie sich schon oft als seine willige Sexsklavin und Ehefrau gefühlt, auch wenn er sie noch nie zu sich nach Hause mitgenommen hatte. In ihrer Fantasie wollte sie "Ja" sagen, und ihm gehören. Doch das war nicht, was er wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gut. Dein Arbeitsvertrag war auf ein Jahr befristet. Heute ist dein letzter Arbeitstag und ich finde es schön, dass es dir bei mir gefallen hat. Ich habe dein Arbeitszeugnis und deine Unterlagen bereits hier zusammengefasst. Ich wünsche dir für deinen zukünftigen Lebensweg alles erdenklich Gute."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schock seiner Worte ließ sie erstarren. Sie wusste nicht, was sie antworten sollte. Sie wusste nicht, ob dies nicht nur einer seiner perversen Witze war. Sie hoffte, alles wäre nur ein böser Alptraum. Doch es war keiner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sie später von einer ehemaligen Arbeitskollegin in der Praxis erfahren hatte. War sie durch eine andere Fettpuppe ersetzt worden. Fettpuppe, so nannten die anderen Arzthelferinnen die Stelle, die sie bekleidete. Die anderen jungen Frauen gestanden ihr freimütig, dass auch sie ihren Spaß dabei hatten, heimlich Eva dabei zu beobachten, wie sie sich so freiwillig vom Doktor quälen ließ. Keine hatte wirkliches Mitleid mit ihr. Eva war halt eine fette Schlampe, die glücklich sein sollte, dass sie überhaupt mal kurz etwas Beachtung geschenkt bekommen hatte. Keiner liebte sie, keiner mochte sie, ihr fetter, wabbeliger Körper war höchstens für einen perversen Spaß gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dieser Erkenntnis dachte Eva kurze Zeit daran Selbstmord zu begehen, oder Alkoholikerin zu werden. Sie entschied sich für Letzteres.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hast du die Kerle mit dem knackigen Po gesehen?", fragte Kerstin, die wie Eva ein wenig angeheitert war. Eva, die von dem karibischen Flair bezaubert war, wusste erst nicht, was sie meinte. Dann rief Kerstin jedoch laut: "Hey, Mann, komm doch mal rüber!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eva schoss das Blut in ihre rundlichen Backen. Sie glaube nicht, was ihre Freundin gerade getan hatte. Ein groß gewachsener, ebenholzschwarzer Mann drehte sich zu den beiden deutschen Frauen um und dem dicklichen Mädchen schoss das Blut in den Kopf. Erschrocken wand sie ihren Blick zu Boden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hüne kam jedoch nicht allein. Zwei seiner Gefährten, einer mit Rastalocken und der andere mit einem Militärschnitt gesellten sich zu den beiden Frauen. "Hey, Girls. Ihr wollt doch sicher Gesellschaft", meinte der Mann, der sich wenig später als Jim vorstellte. Seine ebenfalls dunkelhäutigen Gefährten hießen Rick und Ben. Da so wohl Eva als auch Kerstin ganz passabel Englisch konnten, entwickelte sie rasch ein angeheitertes Gespräch. Rick und Ben setzten sich neben die etwas schüchterne Eva, während Kerstin sich rasch an Jims muskulösen, freien Oberkörper anlehnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerstin war größer als Eva, die zwischen den Männern trotz ihrer Leibesfülle fast verschwand, trotzdem musste auch sie zu dem groß schwarzen Mann aufblicken, der rasch seinen Arm um die Deutsche gelegt hatte. Eva konnte kaum glauben, wie leicht ihre Freundin ihre Hand auf die Brust des fremden Mannes legte und diese streichelte. Die Kerle neben ihr waren ebenfalls gut gebaut, doch traute sich das pummelige Mädchen nicht, sie anzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Möchtest du noch was trinken, Eva?", fragte Rick sie schließlich, während sie verlegen an ihrem leer getrunkenen Cocktailglas schlürfte, in dem nur noch die Reste der Eiswürfel klapperten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, gerne", bestätigte sie. Ihre roten Bäckchen glühten förmlich. Was tat sie da nur gerade? Eigentlich nichts. Sie saß nur zwischen zwei gut gebauten Kerlen, sie sich nicht an ihrer Leibesfülle oder sonst irgendetwas zu stören schienen im Gegenteil. Sie schienen sie sogar zu begehren. Auch wenn das alles vielleicht nur Einbildung war, mochte Eva für diesen Moment eben so daran glauben, wie Kerstin, durch deren dunkelblondes Haar bereits die Hand des schwarzen Mannes glitt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenig später brachte der Kellner auch schon Cocktails für die Frauen und Bier für die Männer. Inzwischen hatte Eva auch ein wenig über die Männer erfahren, die sie gerade so leidenschaftlich umschwärmten. Jim war Geschäftsmann und kam aus New York. Er war wie Kerstin der Kälte entflohen. Ben war ein US Marine. Jim und er waren dicke Freunde seit der Highschool. Rick hingegen war ein einheimischer Musiker, Prophet und Taxifahrer. Die beiden dunkelhäutigen US Boys hatten ihn als Führer angeheuert und verstanden sich offensichtlich blendend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eva hatte nur wenige Schlucke von ihrem neuen Drink zu sich genommen. Zu aufregend war diese surreale Umgebung. Fassungslos blickte sie immer wieder zu Kerstin, die vollkommen hemmungslos ihre Hand über Jims Schritt gleiten ließ. Deutlich war die Ausbuchtung in seinen Bermudashorts zu sehen. Oh, mein Gott, dachte die Arzthelferin. Wie versaut Kerstin doch war. Sie würde sich so etwas nie trauen, auch wenn sie selbst schon mächtig feucht zwischen ihren wabernden Schenkeln war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies lag nicht nur an Jim und ihrer Freundin, sie sich gerade einen hingebungsvollen Zungenkuss schenkten. Nein. Auch Ricks Hand tat ein Übriges. Er streichelte Evas fette Oberschenkel und hatte keine Scham dabei, ihren Rock bis zu ihrem Slip hochzuziehen. Normal hätte sie abwehrend reagiert, doch ihr Verstand befand sich nicht mehr auf der Brücke ihres Bewusstseins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben hatte liebevoll seinen Arm um ihre Schultern gelegt und so schmiegte sie sich an ihn. Der Sergeant des Marinekorps war muskulös und anmutig zu gleich. Seine kräftigen Arme gaben ihr ein seltsames Gefühl der Geborgenheit. So ließ sie es auch zu, dass seine Hand unter ihr Top wanderte und ihre üppigen, fetten Brüste massierte. Er lächelte sie lüstern an, als das weiche Fleisch sich in seinen Fingern bewegte. Er genoss sichtlich die da gebotene Fülle und zeigte sie seinen schwarzen Freunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rick wurde durch das Treiben des Soldaten angestachelt und glitt mit seiner Hand jetzt auch zwischen die Schenkel der molligen Deutschen. Auch er wollte jetzt mehr von dieser, willigen, fetten Fotze fühlen und glitt mit seinen Fingern bis zu ihrem Slip. Sie war ganz anders, als die Studentinnen, die sonst in den Springbreaks hierher kamen. Willig waren sie alle, doch die junge Deutsche bot sich fast mit einer schüchternen Dankbarkeit seinen Berührungen da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein elektrisierendes Kribbeln durchströmte Eva und sie öffnete ihm nur zu bereitwillig ihre Schenkel. Ihre Augen schlossen sich. Ihr Herz schlug immer schneller, während sie zwischen ihren fetten Schamlippen einen Finger spürte, der den Stoff ihres durchnässten Slips in die Spalte drückte und sie rieb. Aus ihrem recht kleinen Mund drang ein Stöhnen, welches von all ihrer Lust kündete und sie konnte es noch immer nicht glauben, dass sie hier so offen in der Bar vernascht wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Kerstin war voll in das Spiel eingestiegen. Ihre Hand hatte sich um Jims dicken Prügel gelegt und hemmungslos küssten sich die beiden. Der New Yorker Geschäftsmann genoss das Spiel des weißen Vollweib und schließlich hielt er es nicht mehr aus. Er wollte mehr. Wollte sich nicht mehr nur an den beiden willigen Schlampen aufgeilen, sondern weitergehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Unser Apartment ist nicht weit von hier. Gehen wir dahin", meinte Jim und hielt Kerstin dabei im Arm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eva erwachte nur halb aus ihrer Trance und nickte nur, während Jims Begleiter sie weiter streichelten. Rasch bezahlte Jim für die ganze Gruppe bei dem höchst verstörten Kellner und gemeinsam verließen die Fünf die Bar in Richtung des Apartments. Die Barbesucher und der Kellner blickten ihnen neidisch hinterher. Jeder wusste, dass es für sie noch ordentlich zur Sache gehen würde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Fette deutsche Nazischlampen!", zischte eine Britin und ihr Mann nickte. Seine Erektion war kaum zu verbergen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jim und Kerstin gingen wie ein verliebtes Paar voran. Ben und Rick hatten die rundliche Eva zwischen sich genommen, als wollten sie verhindern, dass ihr geiles Fickstück einfach so abhaut. Nichts lag ihr ferner, als dieser Gedanke. Ihre Knie waren weich, wie Butter, und ihr Herz pochte vor Erregung. Sie wollte mitgehen, wollte alles mit den ebenholzfarbenen Männern tun, die sie ihre Begierde schon so offen zur Schau gestellt hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste_04.html"&gt;&lt;br /&gt;Zu Teil 2&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-6325491994222638752?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/6325491994222638752/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/6325491994222638752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/6325491994222638752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/11/die-fette-eva-und-die-schwarzen-hengste.html' title='Die fette Eva und die schwarzen Hengste - Teil 1'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-6097576580770079770</id><published>2011-10-31T23:05:00.000+01:00</published><updated>2011-10-31T23:07:17.341+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gegenwart'/><title type='text'>Verkauftes Herz - Teil 3</title><content type='html'>&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/verkauftes-herz-teil-1.html"&gt;zu Teil 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/verkauftes-herz-teil-2.html"&gt;zu Teil 2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Verkauftes Herz&lt;br /&gt;Teil 3&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von vielen Kunden konnte man heute wirklich nicht sprechen. Die latente Wirtschaftskrise machte auch vor einem besseren Bordell wie dem Bluemoon nicht halt. Die drei Mädchen saßen mehr oder weniger gelangweilt in der Lobby. Eine tippte fleißig SMS, während die andere sich mit Claudia unterhielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeanny, deren Verhältnis zu Claudia heute sowieso nicht das Beste war, mied die beide und legte sich ungewollt lasziv auf eines der Sofas. Sie war so müde, was vermutlich an ihrer Doppelbelastung lag. Der Job im Bluemoon war nur ein Aspekt. Von 8 Uhr morgens bis zum Nachmittag studierte sie an der CAU im dritten Semester Wirtschaft. Das Studium war schwer, und da Jeannys Vater nicht viel Geld hatte, musste sie schließlich irgendwas arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Kiel gab es im Winter nur wenige gute Nebenjobs und auf Jeannys Konto herrschte mal wieder erdrückende Ebbe. Vielleicht war dies der Grund, warum sie, statt irgendwo zu kellnern, nun hier im Bluemoon auf Kundschaft wartete. Auf Kundschaft zu warten war öde. Schließlich hatte sie keine rechte Lust daran, dieser Tätigkeit nachzugehen. Sie wollte eigentlich nur genug Geld, um durch das Semester zu kommen. Nicht mehr, nicht weniger. Jeanny dachte an die vergangenen Tage. Sie dachte an das, was passiert war, während sie auf das Display ihres eigenen Handys blickte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Freundin von der Uni hatte ihr den Job bei Claudia vermittelt. Sie hatte letztes Semester hier gearbeitet und angeblich 5000 Euro hier verdient. Jeanny hatte inzwischen zweifel an der Geschichte. In 5 Tagen, die sie hier bereits arbeitete. Hatte sie gerade einmal drei Freier bedient. Eine halbe Stunde kostete hier 100 Euro, und wenn sie die Miete abzog, blieben ihr offiziell gerade einmal 200 Euro für 5 Nächte Arbeit. Natürlich boten die Mädchen des Bluemoons auch Extras an. Einer ihrer Kunden hatte einen widerlichen Zusatzservice gebucht, für den sie weitere 200 Euro eingesteckt hatte. Allerdings hatte ihr dieser Dienst wirklich viel abverlangt. Nicht körperlich, aber letzte Nacht hatte sie Alpträume von diesem Sexspiel gehabt. Noch jetzt gruselte es ihr davon. Sie ging dank dieses Jobs in der Früh auch übermüdet zu den Vorlesungen und verschlief manche sogar ganz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich hatte sie erwartet, wie in den Explosiv Reportagen, 10 Freier pro Nacht zu bedienen. So lauteten doch die Berichte, die sie im Fernsehen gesehen hatte. In ihrem Kopf hatte sie schon zusammengerechnet, dass sie, wenn sie hier zwei Wochen jede Nacht durcharbeitete, sie genug für die nächsten zwei Semester hatte. Weit gefehlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Job als Hure war wohl genau so wenig leicht verdientes Geld. War kamen ab 18 Uhr wirklich immer wieder ein paar Herren, doch sie wählten selten, die noch etwas verklemmte und zurückhaltende Jeanny aus. Cindy fing sie meist schon an der Bar ab, bevor sie sich überhaupt erheben konnte. Und auch Nadine hatte mehr Talent als Jeanny.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre drei Freier waren höchst unterschiedliche Typen. Einer war ein vorbei kommender Lkw-Fahrer. Er nannte sich Bernd und kam aus Bremen. Er hatte wohl schon länger keine Frau gehabt und ungewaschen, wie er war, wunderte Jeanny sich darüber auch nicht. Er sprang begierig auf sie. Sein massiger Leib bewegte sich auf ihrem zarten Körper und Jeanny, die gewiss kein Kind von Traurigkeit war, hatte zum ersten Mal in ihrem Leben beim Sex nichts gespürt. Sie hatte schon mit einigen Männern geschlafen. Selten aus liebe, sondern meist aus Mitleid oder um ihr eigenes Selbstbewusstsein aufzubauen. Es fühlte sich gut an, wenn man sie, Jeanny begehrte. Aber bei Bernd war nichts. Kein Gefühl. Einfach gar nichts. Sie ekelte sich nicht einmal sonderlich über seinen strengen Duft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Claudia hatte ihr erklärt, wie man sich die Scheide vor dem Verkehr am besten mit Gleitmittel einreibt. Eine Lektion, für die das Mädchen bei ihrem ersten Freier höchst dankbar war. Als er nach wenigen Minuten seinen Saft in das Kondom gespritzt hatte, schlüpfte er auch wieder in seine stinkenden Arbeitsklamotten und sprang auf den Truck, der gegenüber bei der alten Tankstelle parkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Hurenlohn war leicht verdient und der Mangel an jeglichem Gefühl, war dabei sogar ein Segen. An ihrem ersten Tag kam auch ein zweiter Freier, den sie bedienen durfte. Er war jung. Und Jeanny glaubte sogar, ihn einmal auf dem Gelände der CAU gesehen zu haben. Inständig hoffte sie, dass er sich nicht an ihr Gesicht erinnern würde. Aber auf der anderen Seite war es unwahrscheinlich. Wenn sich Jeanny mit ihrem rot verzierten Lippen und Liedschatten im Spiegel sah, erkannte sie sich selbst ja kaum. Das war nicht, das Mädchen, was sie normal war. Es war eine Puppe. Eine Puppe, die man für Geld kaufen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Junge, Frank war sein Name, kaufte sie für eine halbe Stunde. Eine halbe Stunde, in der er sie wie eine Freundin verwöhnte. Frank war lieb zu ihr. Er küsste ihre Brüste und ihr Geschlecht. Der Junge ließ sie auf natürliche Weise feucht werden und behandelte sie so, wie sie es von ihren Freunden in der Schulzeit kannte. Damals, mit 15, 16 Jahren hatte sie bereits mehrere Freunde gehabt. Unerfahrene Jungs, mit denen sie probierte und dieser Junge tat dasselbe. Gewiss hatte er viele Pornos im Internet gesehen, doch von der Nähe zu Frauen verstand kaum etwas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er war so aufgeregt, dass er mühe hatte, eine Erektion zu bekommen. Ein Problem, dass Jeanny von unerfahrenen Jungs kannte. Sie löste es, in dem sie ganz unbefangen seinen kleinen, zarten Pimmel in den Mund nahm und daran lutschte. Er schmeckte sauber, nur ein wenig salzig. Sie roch das Parfüm, welches er sich wohl extra für diesen Besuch aufgetragen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen ihren feuchten Lippen wurde der Junge schnell hart und so rasch das prächtige Glied eines jungen, potenten Mannes spüren. Leider endete diese Härte aber auch so schnell, wie sie gekommen war. Unvermittelt begann er zu zucken und der erste Spritzer seines Saftes traf sie im Mund. Sie hatte noch keine Gelegenheit gehabt, ihm eines der Kondome überzuziehen. Der zweite Spritzer flog quer über ihr zartes Gesicht und zeichnete es im gedämmten, rötlichen Licht des Zimmers besonders reizvoll. Zumindest hätte es für einen externen Betrachter so ausgesehen. Jeanny war zu verblüfft von dem plötzlichen Auftreten, des heißen, salzigen Saftes, um überhaupt etwas zu spüren. Auch Frank, der junge Freier wusste nicht so recht mit der Situation umzugehen. Verschämt zog er hastig seine Sachen an. Noch während Jeanny seinen Saft mit einem Papiertuch aus dem Gesicht wischte, lief er aus dem Zimmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem ersten Tag kehrte ruhe ein. Claudias andere Mädchen hatten ihr am ersten Tag die beiden Kunden wohl zur Einstimmung überlassen. Danach fischten sie sich jedoch jeden weg, den sie kriegen konnte. Es ging schließlich ums Geschäft und darin war sie das Lehrmädchen und die anderen die Profis. Das große Hurenherz fehlte hier, denn es ging ums Geschäft. Und das Geschäft mit der Liebe war gnadenlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern hatte sie dann einen der besonderen Kunden doch noch bekommen. Cindy, Nadine und sie standen gemeinsam vor dem Mann. Er war so um die 45 und für die 19 Jährige Jeanny damit ein alter Mann. Es war ein erniedrigendes Gefühl, bei so einer Art von Fleischbeschau teilzunehmen. Nadine und Cindy ließen seine anzüglichen Blicke und seine Berührungen mit einer professionellen Laszivität über sich ergehen. Jeanny hingehen wand sich angewidert. Dieser Mann machte ihr angst. Vielleicht war genau das der Grund, warum sie ausgewählt wurde. Vielleicht lag es auch daran, dass sie die Jüngste im Nachtclub war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach dieser Fleischbeschau waren Holger mit Jeanny aufs Zimmer gegangen. Er war eigentlich ein ganz durchschnittlicher Typ und erzählte ihr, dass er für ein großes Unternehmen arbeitete. Er hatte sie für eine volle Stunde gebucht. Darüber hatte er Kleidung mitgebracht, die sie für ihn tragen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Kunde erinnerte Jeanny daran, dass sie eine Hure war. Sie tat, was der Kunde verlangte und er gab ihr großzügig ein paar Hunderter extra. Dafür sollte sie ihn allerdings mit "Daddy" und "Papa" anreden. Gemeinsam saßen sie auf dem Bett. Holger zeigte ihr seinen Geldbeutel, während er ihr das die Hunderteuroscheine in die Hand drückte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das ist meine Tochter, Anja." Auf dem Bild war ein Mädchen zu sehen, welches wohl gerade erst in das heranwachsende Alter gekommen war. Sie hatte genau wie Jeanny langes blondes Haar, viel mehr konnte man auf dem kleinen Bild nicht erkennen. Die junge Frau schluckte, sie nahm das Geld aber willig entgegen. Trotzdem, er wollte sie ficken und dabei an seine Tochter denken? Wie pervers war dieser Mann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sie dann die Kleidung, die ihr eindeutig zu klein war, anzog, sah sie seine Blicke auf ihrem Körper und bekam eine Gänsehaut. Ihre Gedanken glitten da das Mädchen, welchem das Gewand vielleicht gehörte? Nein, er konnte doch nicht wirklich ihre Sachen, die Sachen seiner eigenen Tochter, zu einer Prostituierten mitgenommen haben. Dieser Gedanke war so abartig, dass sie ins Stocken geriet, als sie sich den engen Slip über ihre blanke Scham zog. Er zwickte, spannte und Jeanny fürchtete fast, er würde reißen. Doch der Kunde lächelte nur zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Komm her, Anja!", befahl er. Jeanny trug jetzt eine Bluse, aus der ihre Brüste fast herausquollen. Nur mit einem rosa Slip und einer blauen Bluse bekleidet kam sie zu ihrem Kunden. "Sag, ja Daddy!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, Daddy", murmelte sie und es viel ihr sichtlich schwer, diese Rolle einzunehmen. Er streichelte sie und küsse ihre nackten Beine. Er roch an ihrer Scham und streichelte diese. Ohne es zu wollen, wurde Jeanny ein wenig feucht. Eine dicke Beule hatte sich zwischen seinen Beinen gebildet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Braves Mädchen. Komm setz dich zu mir. Erzähl mir etwas aus der Schule."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, Daddy", stammelte sie und begann dem alten Mann irgendetwas Wirres zu erzählen. Es gefiel ihm und er streichelte nun auch ihren Busen. Langsam wurde sie aus jener viel zu kleinen Zwangsjacke befreit und er konnte ihre Brüste nun ganz umspielen. Er zwirbelte ihre steifen Nippel und lächelte dabei Lüstern. Sein warmer Atem streifte ihre Haut und sie roch einen seltsamen, Vanilleduft. Ihr Herz schlug immer schneller. Wie konnte sie nur ihren Körper so einem Mann darbieten. Einen Mann, der seine eigene kleine Tochter ficken wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer fordernder wurde sein verlangen und er küsste ihre zarte Haut. Nur flatterhaft erinnerte sie sich, wie er sie dann aufs Bett war und ihr den mitgebrachten Slip zeriss. Gerade noch so konnte sie ihn dazu bringen, ein Kondom überzustülpen. Er tat es und zwang ihr zugleich einen Kuss auf den Mund auf. Eine erfahrene Hure hätte das Spiel hier beendet, doch Jeanny war froh, dass er wenigstens das verlangte Kondom überzog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er forderte sie auf, ihn darum zu Bitten sie zu ficken. "Sag, fick mich Daddy. Los, sag es!" Seine Stimme war rau und beängstigend. Jeanny hoffte, dass dies nur seine Fantasie war und er sie nie an dem ihr unbekannten Mädchen ausleben würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Fick mich, Daddy", stöhnte die Amateurhure leise, als er sich über sie legte und langsam sein großes, extrem hartes Glied in ihren Leib einführte. Ihre Spalte öffnete sich für den Freier und der begierig den jungen Körper in Besitz nahm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mann hatte sie gut stimuliert und so hatte sie in ihrer nicht ungeübten Vagina kein Problem, ihn aufzunehmen. Sie hatte keinen Schmerz, außer den in ihrer Seele, als er immer wieder den Namen seiner Tochter stöhnte, während er über sie kniete und sie mit kräftigen Stößen nahm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Los! Sag es! Was soll dein Daddy mit dir tun?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Mich ficken", keuchte sie und echte Tränen flossen, während seine Hände die ihren auf dem roten Laken des Bettes gefangen hielten. Ihr Herz blutete, verkauft für eine Handvoll Euros, gab sie sich dieser Perversion hin und zu allem übel gefiel es ihrem Körper sogar, denn ihr leises Stöhnen und die Bewegung ihrer Hüften war nicht gespielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er fickte sie wild, hemmungslos. Rief immer wieder laut Anjas Namen und während Jeannys Tränen flossen, tropfte ihr Saft aus der aufgestoßenen Vulva auf das Handtuch, welches für sich und ihren Freier ausgelegt hatte. Immer schneller und härter wurden seine Stöße. Als er schließlich laut und heftig kam, konnte sich auch Jeannys Körper der ungewollten Lust nicht mehr erwehren. Sie spürte das zucken seines Gliedes tief in ihrer Öffnung. Sein männlicher Duft stieg ihr in die Nase und von einem Augenblick auf den anderen schlugen die Wellen eines Höhepunkts über ihr zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holger lächelte zufrieden und legte sich neben sie. Er hielt sie fest in seinem Arm, streichelte ihr zärtlich durchs Haar. Der ältere Mann lobte sie als seine geile kleine Hurentochter, bis das erlösende Klingeln des Weckers an ihrem Hände die Stunde beendete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeanny blickte auf das Display ihres Handys. "21:19", war dort zu lesen. Zwei Freier waren heute gekommen. Einer war gerade mit Cindy aufs Zimmer verschwunden. Der andere war einer von Nadines Stammkunden und wurde von ihr an der Bar verköstigt. In ihrem Beruf ging es nicht nur um Sex. Es ging auch um Unterhaltung. Die Mädchen bekamen von Claudia Prozente an den überteuerten Getränken, die sie an der Bar tranken. Mit Stammkunden konnte man ein gutes Geschäft machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Studentin dachte wieder an die Erlebnisse mit Holger. Claudia hatte gemeint, sie könne ihn vielleicht als Stammkunden werben. Allein der Gedanke, sich wieder von dem alten perversen Mann anfassen zu lassen, ließ sie erschauer. Auf der anderen Seite hatte er ihre Taschen gefüllt. Er hat ihr Geld gegeben, welches sie dringend brauchte. Aber Jeanny war nicht so. Sie dachte auch an das Mädchen auf dem Foto. Sie hätte die Polizei informieren sollen, oder das Jugendamt, oder ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeanny dachte wieder an den Krankenwagen. Vielleicht sollte sie wirklich mal etwas tun, anstatt immer nur in ihren Gedanken zu versauern. Sie sprang auf und ging zur Tür. "Ich schnapp kurz Luft", meinte sie in die Richtung der Puffmutter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie dachte nicht daran, nach Luft zu schnappen, sondern tippte rasch 110. Sie meldete einer freundlichen, männlichen Stimme den verdächtigen Krankenwagen. Es war einfach besser etwas zu tun. Der Beamte versicherte ihr, dass diese Information für die Polizei bestimmt wichtig war, und als sie aufgelegt hatte, war sie froh, das Richtige getan zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Richtige konnte manchmal vollkommen falsche Folgen haben. Eine Stunde Später stürmte das SEK mit dreißig Mann das Bluemoon. Wie Jeanny später von der Polizei erfuhr, war der Krankenwagen für einen Gefängnisausbruch in Dänemark genutzt worden und man vermutete den Verdächtigen nun in dem Nachtclub. Natürlich war dort niemand außer den vier Frauen und einem Freier, der in dem etwas besseren Bordell gerne einmal seine kirchlichen Pflichten vergaß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Jeanny bedeutete der Vorfall, dass sie sich nach einem neuen Job umsehen musste. Claudia gab ihr zwar das Geld, das ihr zustand, aber sie machte dem Mädchen auch klar, dass sie dafür sorgen würde, dass man sie in keinem Club in der Stadt mehr aufnahm. Die Polizei anzurufen gehörte zu den Dingen, die niemand außer der Puffmutter oder dem Bordellbesitzer zustand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Dein Zug ist abgefahren Baby. Du hattest deine Chance."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie war Jeanny froh darüber, dass sie nicht weiter mit Männern wie diesen Holger zu tun haben musste. Es reichte, dass er sie noch einige Nächte im Traum verfolgte. Immer wieder träumte sie von sich, in der Rolle der kleinen Anja und von Holger, wie er über sie kam. Manchmal, wenn die Träume besonders grausam waren, verschwamm Holgers Gesicht und ihr eigner, geliebter Vater trat an seine Stelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hoffte inständig, dass sie dieses Bild bald aus ihrem Kopf verdrängen konnte. Gleichzeitig hoffte sie, dass sie doch noch einen Weg finden würde, wie sie leicht an das benötigte Geld kam. Ihren Vater konnte und wollte sie nicht anbetteln. Ihre kleine Schwester und er kamen gerade so über die Runden. Der Unterhalt für ihre geschiedene Mutter war schlimm genug für ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frau, die in Jeannys Verachtungsskala weit unter Claudia und jeder anderen Nutte stand, lebte mit ihrem Freund auf Kosten ihres Vaters und ihrer Kinder, fest zusammen. So wollte Jeanny niemals enden. Sie wollte niemals auf Kosten anderer Leben. Lieber wurde sie eine Hure, als sich als Parasit durchs Leben zu schlagen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-6097576580770079770?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/6097576580770079770/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/verkauftes-herz-teil-3.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/6097576580770079770'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/6097576580770079770'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/verkauftes-herz-teil-3.html' title='Verkauftes Herz - Teil 3'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-2564061457490577900</id><published>2011-10-30T22:27:00.003+01:00</published><updated>2011-10-31T23:12:13.925+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gegenwart'/><title type='text'>Verkauftes Herz - Teil 2</title><content type='html'>&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/verkauftes-herz-teil-1.html"&gt;zu Teil 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Verkauftes Herz&lt;br /&gt;Teil 2&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;25. Oktober, Kiel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war ein trüber, nasskalter Nachmittag. Der Regen klatschte auf die von Schlaglöchern durchzogenen Straße. Missmutig kaute Jeanny auf ihrer Karotte herum und blickte zu der aufgelassenen Tankstelle auf der anderen Seite. Inzwischen war es nur noch eine halb verfallene Werkstatt, vor der ein paar Autowracks vor sich hinrosteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die junge Frau stand in der Eingangstür der Bluemoon Bar. Einem Nachtclub, der wohl eher den Namen Bordell verdiente. Nein, er verdiente den Namen nicht nur, er war genau das. Jeanny stand in nuttigen, weißen Lederstiefeln und Minirock in der Kälte und rang nach Luft. Unsicher knabberte die Studentin an der orangenen Stange herum. Sie trug ein aufreizendes dunkelviolettes Top und eine schwarze Stola.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit leicht kauenden Bewegungen sah sie sich verloren um. Sie hatte Lust auf Schokolade. Wenn diese Tankstelle doch nur noch geöffnet hätte. Dort hätte sie sich einen sündigen Schokoriegel kaufen können und müsste nicht, auf diesem gesunden, aber im Moment vollkommen unzureichenden Ding herumkauen. Überhaupt war hier alles wirklich seltsam. Direkt neben der Garage stand ein Krankenwagen mit dänischen Autokennzeichen. Der Stand jetzt schon seit zwei Tagen da. Wieso steht ein ausländischer Krankenwagen in einem heruntergekommenen Industriepark zwei Tage lang vor einer verfallenen Werkstatt und neben einem Bordell?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeanny dachte mal wieder zu viel nach. Das war vermutlich das Problem. In ihrem Kopf dachte sie an einen Patienten, der vielleicht seit zwei Tagen da drinnen vergessen wurde. Sie überlegte kurz die Straßenseite zu wechseln, um nach dem vermeintlichen Opfer zu sehen. Der Regen und die Kälte ließen sie zögern. Vielleicht sollte sie die Polizei rufen? Es war bestimmt keine schlechte Idee. Vielleicht hatte jemand den Wagen dort vergessen und fand ihn nicht wieder. Oder jemand hat ihn gestohlen? Tausend Gedanken schossen durch den Kopf der Neunzehnjährigen. Tausend Gedanken, die nichts mit dem zu tun hatten, weshalb sie hier war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich dachte du wolltest hier Arbeiten! Wenn du das nicht willst, es gibt viele arme hübsche Mädchen aus dem Osten, die gerne deinen Platz hier hätten", harschte sie auf einmal die Puffmutter an. Claudia war 41 Jahre alt und mit dem Besitzer des Bluemoon zusammen. Sie war so etwas wie Jeannys Chefin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich habe nur mal schnell eine Karotte gegessen, ich hatte heute noch nichts zu essen!", verteidigte sich Jeanny, die es nicht mochte, wenn man sie so anfuhr. Außerdem stimmte es. Claudia hatte es den Mädchen im Bluemoon verboten, drinnen etwas zu Essen, deshalb war sie ja auch hinaus in die Kälte gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Dann schmeiß hier wenigstens nicht deinen Müll auf den Boden!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Was?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Deine Karottenreste. Ich will nicht, das du unseren Eingang verschmutzt." Genau genommen war es der Hintereingang, der auf der Frontseite des Hauses lag. Die heuchlerische Realität des Geschäfts sorgte dafür, dass die Kunden den Nachtclub durch den Eingang hinter dem Haus betraten, wo sich auch die Parkplätze befanden. Jeanny und ihre Arbeitskolleginnen hingegen nutzten die ursprüngliche Vordertür, wenn sie das Bluemoon betraten oder verließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeanny hatte auch schon über diesen skurrilen Sachverhalt nachgedacht, doch im Moment gab es andere Dinge. Sie stopfte sich die Karotte vollständig in den Mund und kaute demonstrativ vor den Augen der schwarzhaarigen, etwas rundlicheren Frau mit überdimensionierten, künstlichen Brüsten. Schließlich schluckte sie und sprach trotzig: "Das war meine erste Karotte, die ich mir rein gesteckt habe. Ich mach keinen Müll."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Und was ist damit?" Die reife Frau deutete auf den Boden. Zu Jeannys großer Überraschung lag dort ein angebissenes Karottenstück herum, welches in Form und Große genau der ähnlich sah, die sie gerade so hastig verspeist hatte. Verdammt, wo kam die den her?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die, die gehört mir nicht."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Claudia musterte das Mädchen, das halb so alt war wie sie mit strafendem Blick. Sie sagte nichts, sondern drehte sich nur um, und ging zurück in den Nachtclub. "Komm jetzt. Es ist gleich Feierarbeiten. Und viele Kunden kommen dann auf dem Nachhauseweg bei uns vorbei."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeanny überlegte kurz die Karotte aufzuheben, um sie dann in den Müll zu schmeißen. Aber sie weigerte sich, eine fremde Karotte anzufassen. Wer weiß, wem die gehörte? Die EHEC-Krise war schließlich erst ein paar Monate her.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/verkauftes-herz-teil-3.html"&gt;weiter zu Teil 3&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-2564061457490577900?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/2564061457490577900/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/verkauftes-herz-teil-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/2564061457490577900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/2564061457490577900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/verkauftes-herz-teil-2.html' title='Verkauftes Herz - Teil 2'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-7585978444343507245</id><published>2011-10-30T07:06:00.001+01:00</published><updated>2011-10-30T22:30:00.551+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gegenwart'/><title type='text'>Verkauftes Herz - Teil 1</title><content type='html'>&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Verkauftes Herz&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Teil 1&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;5. November, 23:31&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die kräftige schwarze Hand streichelte über ihre Wange und legte sich dann um Jeannys Kehle. Ihre blauen Augen waren feucht, feucht und hilflos. Das hübsche Mädchen seufzte. Ein Fröstel glitt durch ihren nur mit schwarzer Reizwäsche bedeckten Körper. Es fühlte sich falsch an. Die Hand auf ihrer Haut war rau und sie roch seinen männlichen Duft, der von Zigarettenrauch und Whisky verfremdet wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine letzte Zigarette, vielleicht sollte sie ihn darum bitten. Aber nein, sie rauchte ja gar nicht. Trotzdem, vielleicht wäre es ja ein guter Moment damit anzufangen. Sie zitterte am ganz Körper. Ihre schwarzen Strapsstrümpfe schmiegten sich an ihre lange, schlanken Beine. Sie war mit ihren 178 Zentimetern wirklich kein kleines Mädchen mehr, trotzdem fühlte sie sich an diesem Abend so, klein und hilflos wie selten zuvor in ihrem Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mann, dessen Hand ihre zarte Haut berührte, trug dabei wesentlich zu diesem Umstand bei. Er war einen guten Kopf größer als sie und hatte eine Glatze, der er offensichtlich regelmäßig rasierte. Das gedämpfte, weiche Licht des in Cremefarben gehaltenen Raums schlug Schattenspiele auf seiner dunklen, fast schwarzen Haut, unter der sie die Muskelstränge deutlich sehen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch er hatte sich bis auf seine Socken und seinen Slip ausgezogen, doch es war nicht seine zu Schau gestellte Nacktheit, die Jeanny erschauern ließ. Es war jene animalische Kraft, jene wilde, ungezügelte Begierde, die die junge Frau ängstigte. Er fühlte ihren Puls, als wolle er wissen, ob sie noch lebte. Ja, sie lebte noch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie schluckte schwer und hoffte, dass er es schnell zu Ende bringen würde. Doch sie hatte kaum die Hoffnung, das er es ihr so leicht machen würde. Im Gegenteil, er würde das Ende so lange es ging hinauszögern. Er würde es genießen, so wie er es genoss, ihren so zerbrechlich wirkenden Hals mit seinen kräftigen Händen zu streicheln und mit seinen Fingern durch ihr langes blondes Haar zu streifen. Sein Daumen berührte ihre roten sinnlichen Lippen. Jeanny schloss ihre tiefblauen Augen. Warum hatte sie das getan? Warum hatte sie es soweit kommen lassen? Sie kannte die Antwort, aber wollte sie diese wirklich wissen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/verkauftes-herz-teil-2.html"&gt;Verkauftes Herz - Teil 2&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-7585978444343507245?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/7585978444343507245/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/verkauftes-herz-teil-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/7585978444343507245'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/7585978444343507245'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/verkauftes-herz-teil-1.html' title='Verkauftes Herz - Teil 1'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-3567219119516657655</id><published>2011-10-27T16:27:00.011+02:00</published><updated>2011-11-10T13:32:36.644+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lesbisch'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hörbuch'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='WoW:Milchfarm'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='WoW'/><title type='text'>Die Milchfarm Teil 2 als Hörbuch</title><content type='html'>Es ist so weit. Die erste Geschichte von mir gibt es nun auch als Hörbuch. Ich hoffe ihr seit nicht zu enttäuscht, das sich bis jetzt eine erotische Vorleserin gefunden hat, die sich dieser Arbeit angenommen hat, und nur meine Wenigkeit die Geschichte vorliest. Lieder weiß ich auch noch nicht, wie man MP3s in sein Blog direkt einbindet. Beziehungsweise mit fehlt ein passender Speicher, der auch nichtjugendfreie Inhalte hostet. Deswegen müsst ihr euch erst mal damit begnügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://rapidshare.com/files/3390083578/Krystan_krystanx_googlemail.com__-_Die_Milchfarm_Teil_2.mp3"&gt;Die Milchfarm Teil 2 - Hörbuchversion&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solltet der Link nicht mehr gehen, schreibt es bitte in die Kommentare oder mailt mir kurz. krystanx@googlemail.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe euch gefällt diese "Hörbuchausgabe", abhängig von eurem hoffentlich zahlreichen Feedback mach ich mich vielleicht bald daran, weitere erotische Geschichten in Audioform zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;lg&lt;br /&gt;Krystan &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2010/09/die-milchfarm-teil-2.html"&gt;Die Milchfarm Teil 2 - Textfassung&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-3567219119516657655?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/3567219119516657655/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/die-milchfarm-teil-2-als-horbuch.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/3567219119516657655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/3567219119516657655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/die-milchfarm-teil-2-als-horbuch.html' title='Die Milchfarm Teil 2 als Hörbuch'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-1097125643589433670</id><published>2011-10-26T06:20:00.002+02:00</published><updated>2011-10-26T06:22:47.662+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Befruchtung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Brut'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verwandlung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Science Fiction'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Xeno'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spinnen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Transformation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arachnide'/><title type='text'>Menschliche Brut - Vorsicht, nichts für schwache Nerven!</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Vorsicht! Wer angst von Spinnen hat, sollte vielleicht nicht weiterlesen. Die Geschichte kann vielleicht für einige von euch ecklig werden. Ich freu mich trotzdem auf eure Kommentare.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Menschliche Brut&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;[Arachniede/Mensch, Zucht, Xeno,Eiablage]&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gewitter hatte Sarah vollständig überrascht. Blitze zuckten über den Nachmittagshimmel und sie beeilte sich, irgendwo Unterschlupf zu finden. Wie Kanonenschläge folgte dem grellen Licht das Donnergrollen und die junge Frau hatte Angst um ihr nacktes Leben. Längst hatte sie den schmalen Ziegenweg verlassen, der sich inzwischen in einen Sturzbach verwandelt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hilflos hastete sie umher. Das Mädchen mit schulterlangem rotblonden Haar war nur zum Urlaub in diese karge Region gekommen. Kein Baum, kein Strauch, kein Stein schien ihr mehr vertraut. Alles war bedeckt von dem rotbraunen Schlamm, der noch vor einer Stunde heißer, trockener Staub gewesen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Panik hatte sie ihren Rucksack verloren. Immer wieder schrammte sie an Dornengestrüpp vorbei. Sie ächzte auf, wann immer das harte Gehölz sich wie Stacheldraht in ihre Haut bohrte, doch die Peitschenschläge des Himmels trieben sie weiter, weiter zwischen die schroffen, weißen Felsen, die wie verdorrte Knochen in den Himmel ragten. Sie hoffte irgendwo Schutz zu finden, hoffte auf eine Zuflucht, in der sie das Unwetter überstehen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sarah war alles andere als gläubig. Doch, der Schrecken ließ sie zurückfinden, in die Rituale ihrer Kindheit. Leise, der Hilflosigkeit geborene Gebete richtete sie an den Schöpfer, er möge sie behüten. Konnte Gott in diesen Momenten überhaupt etwas hören, oder war sie am Ende gerade Teil des Jüngsten Tages? War der Himmel geschwärzt vom Zorn Gottes?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blitz tauchte die Felsen um sie herum in gleißendes Weiß. Doch in der Mitte blieb ein dunkler Fleck. Ein Fleck der Finsternis. Eine Höhle. Ein Zugang zu einer anderen, trockenen Welt. Im Stillen dankte das durch nässte Mädchen Gott für dieses Zeichen und hastete hinein in die Finsternis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sarah saß zusammen gekauert am Eingang der Höhle. Sie wirkte erstaunlich groß und das durchnässte Mädchen wagte es nicht, weiter hineinzugehen. Sie fühlte sich unsicher. Beobachtet, und wagte es nicht ihren Blick auf das unheimliche Dunkel zu richten. So blickte sie hinaus in die Gewitternacht, denn hinter ihr lauerte die Finsternis. Trotzdem sie war froh, wenigstens ein wenig Schutz vor Blitz, Donner und Regen gefunden zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre vollkommen durchnässte Kleidung hatte sie ausgezogen und über einen Felsen gelegt. Kein Mensch würde bei diesem Wetter hier vorbeikommen, doch die Angst blieb für Sarah ein ständiger Begleiter. Die Höhle war in all dieser wolkenbruchartigen Nässe ein trockener Ort. Sie glaubte fast, die sommerliche Wärme aus dem Inneren der Grotte zu spüren. Immer wieder blickte sie über ihre Schulter in das Innere. Ein Blitz zuckte auf, und für den Bruchteil einer Sekunde, glaubte sie, ein Augenpaar gesehen zu haben. Ein, es was konnte nicht sein. Sie musste sich getäuscht habe. Ihr Fantasie, ihre Urängste spielten der jungen Frau einen Streich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie war durchnässt, alleine und erschöpft. Daran musste es liegen. Ja, die Augen, die sie zu sehen geglaubt hatte, waren viel zu groß. Und die Umrisse waren seltsam verzerrt. Allen schon der Gedanke ließ Sarah fröstel. Diesmal jedoch nicht vor Kälte sondern vor dem, was ihre Fantasie ihr vorgaukelte. Wurde sie langsam paranoid?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie kauerte sich an einen Felsen. Angespannt zwischen den tobenden Urgewalten da draußen und der Finsternis da drinnen, in dem tiefen, warmen Schlund. Die Kälte kroch in jede Pore ihres Körpers. Sie traute sie aber nicht, tiefer in der Höhle einzudringen. So blieb sie sitzen. Ihr Arme um ihre festen Brüste geschlungen. Ihr nackter Hintern auf dem glatten Stein. Müdigkeit breitete sich in ihr aus. Langsam vergaß sie die Ängste. Sie vergaß die geglaubte Gefahr. Sie wollte keine Angst mehr haben, wollte nur noch schlafen. Ihre Augen schlossen sich schließlich, während draußen das Gewitter langsam schwächer wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blitz hellte den Höhleneingang und für eine Sekunde konnte man in seinem Licht die gewaltigen Konturen des Monsters erkennen. Langsam tasteten sich seine achte Füße auf dem felsigen Boden entlang, näherten sich der jungen Frau. Sarah hatte die Augen geschlossen und döste vor sich hin. Fast lautlos waren die Bewegungen der Spinne, die der Regen gänzlich verschlang. Im Licht des Blitzes konnte man ihre beiden gewaltige Greifwerkzeuge erkennen, die so groß waren wie die eines kräftigen Mannes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Spinne hatte ihre Beute schon von weiten gewittert. Der Duft des Mädchens war verflockend für ihre empfindlichen Sinne. Sie gierte danach, ohne sich jedoch hinreisen zu lassen. Noch war das Opfer nicht in ihrer Höhle. Wenn sie jetzt aufsprang, konnte sie ihr entkommen. Aber die Spinne war eine geschickte Jägerin. Sie hatte schon seit vielen Jahren keine Beute mehr entwischen lassen. Diese war ihr Netz und aus dem gab es kein Entkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch einmal Blitze es und die schwarzen Augen funkelten auf. Im Verhältnis zu ihrem Körper waren ihre Augen nicht sonderlich groß, doch sie konnten ihr Opfer auch im Zwielicht gut erkennen. Jedes der acht Beine der Spinne war über zwei Meter lang. Im Vergleich zu dem dicken Rumpf waren sie dünn und drahtig. Sie verliehen der Spinne eine unglaubliche Schnellkraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nefre, so hieß die Riesenspinne, die bereits seit vielen Menschenaltern in dieser entlegenen Höhle hauste, stieß unvermittelt zu. Schnellte nach vor und packte mit ihren leicht behaarten Greifwerkzeugen das noch schlafende Opfer. Schneller als das menschliche Auge sehen kann, biss sie zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sarah schrie auf, als sie den Biss an ihrem Oberschenkel spürte. Augenblicklich war sie hellwach. Sie spürte die beiden Greifarme der Spinne, die ihren zarten Körper festzuhalten suchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Loslassen!", schrie sie wild und schlug dabei mit den Armen. Sie dachte erst, ihr Angreifer sei ein Mann, ein Mensch. Verzweifelt suchte sie nach etwas, mit dem sie ihn schlagen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Adrenalin ließ sie den Schmerz in ihrem Bein anfangs vergessen. Auch die warmen, klebrigen Fäden, die sich um sie legten, spürte sie nicht. Um Hilfe schreiend wand sie sich in Nefres Klauen und verstrickte sich dabei immer mehr in die klebrigen, weißen Fäden aus dem Saft der Spinne. Endlich fand sie einen Stein. Ihre Hand holte zum Schlag aus. In dem Moment erhellte ein Blick den Höhleneingang und Sarah erstarrte. Sie sah in die für sie gewaltig wirkenden Augen der Riesenspinne. Vor Schreck ließ sie den Stein fallen. Sie wollte erneut panisch aufschreien, doch dann hatten sich die klebrigen Spinnenfäden bereits um ihren Mund gelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jägerin wusste, wie sie mit ihrer Beute umzugehen hatte. Sie kannte die Menschen und kannte auch Sarahs Geschlecht. Aus diesem Grund hatte sie dem Opfer auch das Gift injiziert. Es sollte sie nicht nur ruhigstellen, nein, es sollte ihren Körper vorbereiten, auf das was noch kommen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hastig drehte sie den nackten Körper, der noch immer zappelnden Menschenfrau herum, um sie vollkommen mit ihrem klebrigen Saft einzuspinnen. Innerhalb weniger Augenblicke waren nur noch Sarahs Konturen unter dem weißen Gewebe zu sehen. Ihre verzweifelten, ängstlichen Schreie waren, zu einem geknebelten Gemurmel verkommen, welches von Wind und Regen verschlungen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nefre packte ihr Opfer nun, da es sich nicht mehr bewegen konnte, und schleppte es hinein. Tief in die Höhle, aus der noch keine Beute jemals entkommen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Höhle der Riesenspinne Nefre war mit seltsam verzierten Mustern aus der Seide jenes mystischen Monsters verziert. Kristalline Gebilde aus Amethyst funkelten gespenstisch und tauchten das Nest in ein diffuses, violettes Licht. Menschliche Knochen lagen bleich am Boden verstreut. Manch verrostetes Kettenhemd zeugte von vergangenen Helden, die es versucht hatten, sich mit der Spinne zu messen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dumpfes Murmeln drang aus dem Kokon, in dem sie ihr junges Opfer eingehüllt hatte. Sarah zappelte noch immer ein wenig, aber das störte Nefre nicht. Sie hatte das Mädchen nur leicht eingehüllt, während das Gift in ihrem Leib mit seiner Arbeit begann. Nefres Gift war etwas Besonderes. Sie nutzte es nur bei ihrer bevorzugten Beute - Menschen. Männer starben durch einen Biss einen schnell, doch qualvollen Tod. Bei jungen, gesunden Weibchen sorgte es jedoch manchmal für eine langsame, aber nicht weniger qualvolle Transformation. Doch noch war es nicht soweit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Riesenspinne legte ihr Opfer auf den Boden und binnen weniger Augenblicke strömten von überall kleine Arbeiter herbei. Kleine, männliche Spinnen. Unfähig zu Fortpflanzung, aber gehorsame Diener ihrer Königin und Mutter. Die kleinen, handtellergroßen Spinnen, begannen begierig damit den Kokon langsam mit ihren Beißwerkzeugen zu öffnen und aufzufressen. An den kostbaren Inhalt jedoch vergriffen sie sich nicht. Ein furchtbares Menschenweibchen, in welchem bereits das Gift der Spinnenkönigin nagte, war für sie ein verlockendes, doch absolut verbotenes Ziel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nefre wartete begierig darauf zu sehen, dass die schlanken, zappelnden Beine des Opfers hervor blickten. In ihrem Leib wärmte sich bereits die Brut auf, um in ihre neue Brutmutter eingepflanzt zu werden. Ja, dafür hatte sie das Mädchen Sarah in ihren Bau verschleppt. Sie hatte ihre furchtbaren Leib gerochen und war aus ihrem Schlummer erwacht. Ein normaler Mensch, ein Mann, währe vielleicht davon gekommen, denn sie hatte erst vor zwei Monaten gespeist. Ein befruchtbares Weibchen jedoch, durfte sich die Riesenspinne nicht entgehen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Teil des Gesichts und die Brüste der jungen Frau waren bereits von den Männchen freigelegt worden. Es war an der Zeit. Die gewaltige Spinne brachte sich über ihrem Opfer in Position und aus ihrem üppigen, Unterleib fuhr eine Art Stachel heraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Höllische Schmerzen durchliefen Sarahs Körper, während sie in einem in schwarze Nacht getauchten Alptraum gefangen war. Langsam lichtete sich der Schleier vor ihren Augen, doch was sie in dem violetten Zwielicht sah, ließ sie erneut in Panik zucken und unverständliche Schreie ausstoßen. Direkt über ihrem Auge saß eine gewaltige, handtellergroße, schwarze Spinne, die offenbar mit Leidenschaft die Reste der Spinnweben fraß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Herz des Mädchens pumpte schon auf vollen Touren Blut durch ihren Kreislauf. Sie zappelte wild hin und her. Sie wollte die Spinne abschütteln. Aber da war nicht nur die eine. Sie fühlte die kleinen Spinnen, die sich auf ihrem wohlgeformten Busen bewegten. Sie konnte ihre kleinen haarigen Beine spüren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angst und Panik waren in diesem Moment Untertreibungen. Sarah fühlte etwas, was jenseits der Vorstellungen des Mädchens lag. Sie glaubte sich in einem fremden Traum gefangen, denn selbst ihre Fantasie reichte nicht für das Schreckensszenario.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ihrem ganzen Körper spürte sie ein fremdartiges Kribbeln. Ihre Arme und beine fühlten sich seltsam taub an, trotzdem konnte sie die Füße der Spinnen auf ihren nackten Schenkeln deutlich spüren. Sie konnte erahnen, wie sich die furchtbaren Tierchen über ihre ungeschützte, blanke Vulva glitten. Sie zitterte am ganzen Leib. Sie fühlte sich heiß und kalt zu gleich. Schweiß tropfen bildeten sich auf ihrer Haut und funkelten im violetten Licht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas presste ihre Beine auseinander, öffnete sie schutzlos. Sie schrie und kreischt so laut es ging, doch Lungen des Mädchens konnte nur ein schwaches Murmeln durch die dicke Spinnenseide hinauspressen, welche ihrem Mund und ihren Hals bedeckte. Es war ein lang gezogenes Geräusch, welches die ganze Hilflosigkeit des Mädchens widerspiegelte. Sie begriff nicht was passierte, sie wusste nicht, was man ihr antat. Sie fühlte nur die jene kleinen Monster und wusste in ihrem Inneren, dass da draußen noch ein anderes, gewaltiges Monster lauerte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nefre hatte sich über der kleinen Brutmutter in Position gebracht. Die Arbeiter hatten ihr den Zugang freigemacht und die Spinnenkönigin drückte mit zwei ihrer großen, behaarten Beine. Die zarten Schenkel des Mädchens auseinander. Die riesige Arachnoide beugte sich zu dem linken Bein des Opfers herab und verklebte rasch Wade und Oberschenkel mit einem dicken Gewebe aus Spinnenseide. Dann wiederholte sie den Vorgang beim rechten Bein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehrere Arbeiter eilte zwischen die geöffneten Beine des Mädchens und berührten mit ihren Füßchen die Lustzentren des weiblichen Opfers. Sie taten dies im Auftrag ihrer Königin, denn sie wusste, dass Erregung dieser Zentren ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Befruchtung und Transformation war. So streichelten die kleinen, behaarten Füßchen auch die Brustwarzen des Mädchens, welche sich hart und steif emporreckten, währen ihre Hände fest an den Rücken gebunden waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Akt war für sie heilig. Sie würde dieses Ding nicht nur als Brutplatz für eine junge, neue Generation von Arbeitern nutzen. Sie würde das Menschenmädchen langsam in das verwandeln, was sie war. Wenn sie die Transformation überlebte, würde sie in einem Jahr die Höhle ihrer Mutter verlassen und sich einen eigenen Ort suchen. Doch nun war erst einmal die Brutablage dran. Die Riesenspinne schüttelte sich und fuhr ihren beweglichen Stachel weiter aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sarah konnte nur erahnen, was mit ihr passierte. Alles fühlte sich so fremd an, so ekelig und verworren. Sie wusste nicht, ob es am Gift lag oder an den alptraumhaften Umständen, doch kein klarer Gedanke wollte sich in ihrem Kopf manifestieren. Ausgeliefert lag sie unter dem gewaltigen Körper der Spinne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hilflos schnaufend und nach Luft ringend, wand sich ihr teilweise eingesponnener Körper. Die kleinen Spinnen berührten ihre empfindlichen Brustwarzen. Sie spürte, jenes unbestimmbare Kribbeln, Beißen und Ziehen, welches sich nun auch an ihrer Vulva fortsetze. Es war ein Gefühl, von hilfloser Scham, diesen Monstern derart ausgeliefert zu sein. Ihr Verstand versuchte ihr immer wieder zu erklären, dass dies alles ein Traum und keines Falls die Realität sein konnte. Gewiss würde sie bald in ihrem Bett im Gasthaus erwachen und alles wäre gut. Doch der Alptraum ging weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ganz ruhig", hörte sie auf einmal eine weibliche Stimme in ihrem Kopf. "Ganz ruhig, mein Kind. Alles wird gut."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie konnte nicht sprechen, konnte nicht antworten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ganz ruhig, mein Kind", wiederholte sich die Stimme. "Du musst dich jetzt entspannen, dann wirst du ein Geschenk von mir empfangen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stimme wirkt ganz klar, sanft und verführerisch. Es war das einig klare in ihrem Geist und Sarah wollte Nefre glauben. Sie wollte den telepathischen Versprechen der Riesenspinne glauben. "Alles wird gut. Entspanne dich und lass es einfach gesehen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsam beruhigte sich ihr Körper ein wenig. Ihre Kräfte schwanden und gegen ihren Willen breitete sich auch ihre unterschwellige Geilheit in ihr aus. Sarah konnte es kaum glauben. Es war widerlich, eklig und pervers. Trotzdem begannen, anfangs noch unmerkliche Wogen der Lust sich mit ihrem Gefühl der Angst zu vereinen. Als ihre Schreie langsam verstummten, wurden ihre Laute gleichmäßiger und lustvoller. Zeit schien sich plötzlich in eine Unendlichkeit zu dehnen. Das Monster vor ihren Augen war nur noch verschwommenes, in violettes Licht getauchtes Bildnis. Das rhythmische Kribbeln an ihrem Kitzler ließ sie den Monstern ihr Becken entgegen drücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es fühlte sich so an, als wenn sie kleinen Spinnen versuchten, ihre blanken Schamlippen auseinanderzuziehen. Krampfhaft verspannte sich ihr Unterleib. Die Vorstellung, eine dieser Spinnen würde in ihre Scheide hinein krabbeln, ließ sie aufs Neue aufzucken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ganz ruhig", hauchte die Spinne wieder in ihre Gedankenwelt. "Ganz ruhig. Gleich ist es so weit. Gleich wird alles gut."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sarah versuchte der Spinne zu glauben. Mit weit geöffneten Schenkeln lag sie da und wartete. Warte auf das was passieren würde, während das Gift ihre Libido noch weiter anstachelte. Sie ahnte nichts von dem Stachel, der aus dem Unterleib der Spinnenkönigin herausragte. Sie konnte nicht die feuchte, glitschige Spitze sehen. Sie war noch verschlossen doch im Inneren drückte schon die Brut, die für Sarahs Leib gedacht war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sachte drückte sich der Stachel in sie. Sarah keuchte auf. Die Spitze war dünn und gab ihrer feuchten Vulva Zeit sich zu dehnen. Das schleimige Sekret der Spinne ließ den Stachel erstaunlich leicht in sie gleiten. Seine Zusammensetzung verstärkte das Gefühl der Lust in ihr. So wie ein Moskito die Einstichstelle betäubte, um sein Opfer nicht zu verschrecken, versetzte die Spinne ihr Opfer in ekstatische Lust, während sie ihren Brutstachel tief in den Leib des Mädchens einführte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sarah fühlte es, wie die Spinne langsam in sie eindrang. Sie fühlte diese erdrückende Nähe und das Gefühl endloser, hilfloser Geilheit. Sie wusste nicht, wieso ihr Körper sie so grausam verriet. Sie drückte dem Monster ihren Leib entgegen, anstatt den zum Scheitern verurteilen Versuch zu machen, sich von ihm zu entfernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr ganzer Unterleib schien auf einmal in warmer Ekstase zu kochen. Wellen nie gekannter Lust durchströmten sie und hilflose Laute der Erregung quellten aus ihrer Kehle. Der Stachel drückte nun tief in ihr gegen die willige dargebotene Gebärmutter. Das Zentrum ihrer Fruchtbarkeit war bereits von dem Gift der Spinnenkönigin vorbereitet worden. Machtlos gefangen in diesem perversen Alptraum fühlte sie, wie der Stachel nun langsam anschwoll und mit pulsierenden Bewegungen damit begann, ihre Gebärmutter mit den befruchteten Eiern der Riesenspinne zu füllen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Gefühl des Ausgefülltwerdens war unbeschreiblich. Das Mädchen konnte durch den Knebel aus Spinnenseide nur unverständliches Gebrabbel hinauspressen, doch das war ihr gleich. Denn was sie zu sagen hatte, waren die spitzen Schreie eines unbeschreiblichen Höhepunkts, der sie in dem Moment erfasste. Ihr flacher Bauch schwoll durch die magische Ladung der Spinne langsam an, während sie den Körper des Mädchens mit ihrer zahlreichen Brut füllte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch niemals zu vor hatte das Mädchen einen solchen Orgasmus erlebt. Nein, es war nicht nur einer. Der pulsierende Stachel schenkte ihr mit dem Schwall neuer Eier, die er in sie pflanzte, auch einen neuen, unbeschreiblichen Höhepunkt. Er zerriss die Schleier der Realität und führte das Mädchen in eine andere Welt. Eine Welt, aus der es kein zurück mehr gab. Sarah verdrehte die Augen, denn für ihren Geist gab es in dieser Welt keinen Platz mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nefre blickte auf ihr hilflos daliegendes Opfer hinab. Sie sah das Weiße in ihren Augen. Der Brutablage war vollzogen. Der Stachel, den sie in den Leib des Menschenweibchens gestoßen hatte, zog sich langsam zurück. Die mystische Riesenspinne war zufrieden und stieg sie mit ihren zahlreichen Füßen zur Seite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das teilweise eingesponnene Opfer lag regungslos da. Der Bauch des Mädchens war aufgequollen, wie es bei schwangeren Frauen im 9ten Monat manchmal üblich war. Nun musste die Spinne die kleine Brutmutter nur noch konservieren. Aus ihrem Mund schnellte ein kleiner Rüssel hervor und durchstach, während sich die Spinne mit dem Kopf über das Mädchen beugte, die Spinnenseide vor deren Mund. Der Rüssel drang in sie ein und suchte zielsicher den Weg durch die Kehle und Speiseröhre in den Magen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sarah röchelte noch immer von der ekstatischen Welle der Orgasmen betäubt. Sie fühlte den Rüssel kaum, der in sie eingeführt wurde. Sie spürte nur entfernt die pumpenden Bewegungen, mit dem der Nährsaft der Spinne in ihren Magen gefüllt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Mädchen fühlte sich aufgebläht und vollständig ausgefüllt. Sie wusste nichts mehr, sie dachte nichts mehr. Das Gift und die Lust schienen ihre menschliche Existenz fast vollständig ausgelöscht zu haben. Sie versuchte sich auch nicht einmal mehr zu wehren, als die Spinne sich aus ihrem Mund zurückzog, und erneut den ganzen Leib der jungen Frau in einen Kokon einspannte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Spinne trug die junge Brutmutter vorsichtig in einen sicheren Bereich ihrer Höhle und hängte den Kokon dort auf. Hier hatte das Menschenmädchen Zeit, Nefres Brut in sich auszubrüten und zu gebären. Hier würde sie für das nächste Jahr bleiben und sich von dem Brei in ihrem Bauch ernähren, während sie sich langsam in eine neue Spinnenkönigin verwandelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nefre war zufrieden mit ihrem Werk. Sie ließ Sarah eingesponnen in der violett schimmernden Höhle zurück und verkroch sich in ihren Ruhebereich. Dort würde die Riesenspinne lauern und warten, bis ein neues Opfer in die Höhle kam. Die Spinnenkönigin hatte Zeit, unendlich viel Zeit zu warten. Denn die Zeit arbeitete für sie. Und die Zeit arbeitete auch in Sarah, denn in ihrem Bauch wuchs eine neue Generation heran. Tausende kleiner Arbeiter, die sich bald ihren Weg aus dem Leib des Mädchens bahnen würden ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-1097125643589433670?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/1097125643589433670/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/menschliche-brut-vorsicht-nichts-fur.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/1097125643589433670'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/1097125643589433670'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/menschliche-brut-vorsicht-nichts-fur.html' title='Menschliche Brut - Vorsicht, nichts für schwache Nerven!'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-955954264149266528</id><published>2011-10-24T14:08:00.003+02:00</published><updated>2011-10-24T14:11:59.969+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bilder'/><title type='text'>Army Girly</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-4EVPdg9ao5Q/TqVV3XRhldI/AAAAAAAAARs/DN5QsUiEz-4/s1600/army%2Bgirly.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; 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Für Sandra jedoch glich der Weg dahin dem Eintritt in die Hölle. Sie lebte nun schon einige Wochen auf der Sklavenplantage der Northwiks und erlebte tagtäglich, was der Mensch dem Menschen antun konnte. Als Verlobte von Ben Northwik war sie gefangen im surrealen Leben an der Seite der Familie des Plantagenbesitzers. Diese gebot über mehrere Dutzend Sklaven, von denen die meisten den ganzen Tag auf den Zuckerrohrfeldern schuften mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zumindest die meisten, aber nicht alle. Naomi war ein von jenen schwarzen Sklaven, die im Herrenhaus der Northwiks Dienst taten. Sandra hatte schnell bemerkt, dass ihr Dienst nicht nur darin bestand, das Haus zu reinigen und zu kochen. Sowohl der Gutsherr als auch sein Sohn, ihr Verlobter, genossen es, ihre Lust an dem dunkelhäutigen Mädchen, die ungefähr in ihrem Alter war, zu befriedigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie nahmen dabei wenig Rücksicht auf die Gefühle von Alice, der Ehefrau des Plantagenbesitzers, oder auf die ihren. Die Männer kümmerten sich dabei öfters um ihre eigene, brutale Lust. Es war ein Spiel, in welchem die Rollen der Sieger und Verlierer klar verteilt waren. Ben hatte Naomi in das gemeinsame Zimmer der zukünftigen Eheleute gerufen. Sandra lag ihm Bett und bedeckte verzweifelt ihre Blöße.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben hatte Naomi vor das Bett geführt, nachdem er, wie so oft in den letzten Wochen seine Lust an Sandra gestillt hatte. Als beschädigte Ware hatte sie ihr Vater an den Sohn des Plantagenbesitzers abgegeben. In seinen Augen war sie eine Hure, die sich mit einem verhassten Piraten eingelassen hatte. Ben teilte diese Ansicht und zeigte wenig Gefühle für seine reiche Braut. Seine Aufgabe war es, einen Erben für ihren und seinen Vater zu zeugen. Dazu gab es einen einfachen Weg. Nach dieser Pflicht, die er auch schon vor ihrer offiziellen Trauung vollzog, kam für ihn die Entspannung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben war ein Sadist. Genau wie sein Vater hatte er keinerlei Respekt vor Frauen und ergötzte sich daran, sie mit der Peitsche zu züchtigen. Vor ein paar Wochen hatte er zum ersten Mal in Sandras Beisein eine Sklavin ausgepeitscht. Er hatte die Angst in ihren Augen gesehen und es erregte ihn, wie sie dabei litt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naomi musste ihr einfaches Kleid ablegen und stand nun nackt vor dem Bett der zukünftigen Eheleute. Ihre hellbraune Haut zeugte von ihrer Mischlingsabstammung. Sandra wusste nicht, wer Naomis Vater war, doch sie tippte auf Edward. Der Plantagenbesitzer schien seine sexuelle Erregung nur all zu gerne an seinen Sklavinnen zu befriedigen. Ihr gruselte es bei dem Gedanken, was Ben wohl gleich mit seiner eigenen Halbschwester anstellen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sieh sie an!", fauchte Ben, als seine blonde Verlobte ihren Blick von der nackten Sklavin abwenden wollte. Sie schämte sich. Nicht nur für ihre eigene Nacktheit, die sie unter der dünnen Decke nur unzureichend verbarg. Nein, auch der Anblick einer anderen nackten Frau, ließ sie noch mehr erröten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Zuckerrohrplantage hatte sie in den vergangenen Wochen mehr Nacktheit, als in ihrem ganzen vorangegangenen Leben gesehen. Ihre Augen hatten immer wieder Blicke auf die gut gebauten männlichen Körper der Sklavenarbeiter geworfen. Insgeheim hatte sie diese dabei mit John verglichen. Dem dunkelhäutigen Piraten, der ihr Herz geentert und ihren Körper, als Erstes für sich erobert hatte. Beim Anblick dieser Männer hatte sie sogar eine heimliche Sehnsucht erfasst. Anders war es jedoch bei Naomi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gefällt sie dir?", fragte Ben und streifte mit seiner Hand über die sich widerwillig windende dunkelhäutige Frau. Er umspielte ihre Brüste mit seinen Händen und knetete ihre steifen Nippel. Naomi behielt die vorgegebene Stellung bei und biss sich auf die Lippen um ein leises Stöhnen zu verhindern. Die Behandlung des jungen Herrn reizte ihre primitiven Gelüste und erniedrigte sie aufs Äußerste. Nun war es an ihr, Sandras Blicken auszuweichen. Ihr Körper war vom Licht der Öllampen gut ausgeleuchtet, welche fast in verschwenderischer Pracht in dem Zimmer des Herrenhauses angebracht waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gleichaltrige Mädchen saß zusammengekauert in ihrem Bett. Ihr langes blondes Haar fiel ihr ungeordnet ins Gesicht und die Decke diente ihr nun als machtloses Bollwerk gegen Bens grausame Gelüste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gefällt sie dir?", wiederholte der junge Herr von Northwik seine Frage und schlug dabei einen herrischen Unterton an, wie er für einen Jungen in seinem Alter ungewöhnlich war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sandra zuckte zusammen und hauchte aus Angst, nichts zusagen, ein leise "Ein wenig" in ihr bis an den Mund gezogenes Betttuch. Sie wollte Ben nicht die Genugtuung einer klaren Antwort geben. Sie wollte nicht, dass er diese dann für irgendwelche perverse Spielchen nutzen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Unsere schwarze Schönheit gefällt dir also?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bens Hand streifte von dem Busen der Sklavin langsam hinab. Seine rauen Fingerkuppen glitten über ihre flachen Bauch und erreichten schließlich die Scham der jungen Frau. Verzweifelt krallte sie sich in die Säulen des Himmelbetts, welches in der Nacht von einem dünnen Netz zum Schutz vor Moskitos umschlossen wurde. Sandra schüttelte nun stumm den Kopf, doch Ben ging nicht weiter darauf ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nun, ihr werdet euch noch besser kennenlernen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Worte ließen dem blonden Mädchen einen frostigen Schauer über den Rücken laufen. Was hatte er vor? Die Sklavin hielt sich an den Stangen des Bettes fest und senkte ihr Haupt. Ihr dunkles Haar fiel über ihre Schultern bis zu den fast neckisch herunterhängenden Brüsten, die zu der zarten, aber sehr weiblichen Figur, der Mulattin passten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben genoss es die harten, dunklen Nippel seiner Sklavin zu zwirbeln. Sein heißer Atem streifte ihren Nacken und es bildete sich eine leichte Gänsehaut auf ihrem Rücken, als die Gespielin von einem Schauer durchflutet wurde. Sie kämpfte gegen die demütigende Erregung an. Sie wusste, dass es falsch war, sich ihm hinzugeben, und doch konnte sie nicht anders, als Gefühle der Lust zu durchleben, als er so ungemein zärtlich war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Ben Northwik war Zärtlichkeit jedoch der höchste Akt der Grausamkeit. Seine Finger glitten hinab zu dem schmalen Pelz der Sklavin und massierten vor Sandras Augen die Scham einer anderen Frau. Nun konnte Naomi nicht anders. Sie stöhnte und so musste Bens Verlobte mit ansehen, wie er einer anderen Frau Lust bereitete, während er sie immer nur in ihre unvorbereitete Öffnung nahm. Auch jetzt war ihre eigene Spalte nur von dem Sperma feucht, welches er ihr heute Abend nach wenigen Minuten brutalen Stoßens in ihre Spalte gespritzt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer leidenschaftlicher wand die Mulattin ihr Becken, während ihr Meister ihren Kitzler mit seinen Fingern gekonnt rieb. Der Junge wusste sehr wohl mit der Lust einer Frau umzugehen. Er konnte eine Frau an die Pforten des Himmels führen, doch er liebte es, sie danach in die Hölle zu stoßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naomis stöhnen wurde immer lauter und leidenschaftlich rieb sie ihr Becken an seinem. Sie rieb sich an seinem Schwanz, während Ben in die Augen seiner leidenden Verlobten blickte. Er erblickte Scham und Angst in ihrem zierlichen, von blonden Haaren umarmten Antlitz. Sein Finger war inzwischen ganz feucht von Naomis Saft und sie keuchte und stöhnte befreit von den letzten Hemmungen. Die Sklavin kannte die Lust, nur zu gut. Sie lebte lange genug im Haus der Northwiks, um jedem der Familie schon sexuell zu Diensten gewesen zu sein. Jedem außer Alice, Bens Mutter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es scheint meinem zukünftigen Weib auch zu gefallen." Er lächelte und ließ von der Sklavin ab. "Oder irre ich mich?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er machte einige Schritte um das Bett und hielt ihr den von Naomis Saft triefenden Finger an die Nase. "Hier riech. So riecht eine läufige Hündin!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sandra wollte ihren Kopf abwenden, wollte den entwürdigenden Duft einer anderen Frau nicht ertragen. Doch Ben griff nach ihrer Decke und riss sie ihr mit einem Ruck aus der Hand, so dass sie vollkommen entblößt auf dem Bett lag. Beschämt kauerte sie sich zusammen doch dann harschte er sie an: "Los, mach die Beine breit!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sie nicht sofort reagierte, packte er sie am Schopf und gab der widerspenstigen Verlobten eine Ohrfeige. Sandra keuchte auf. Sie hatte in ihrem Leben schon öfters Ohrfeigen von Männern bekommen. Allesamt waren es Männer von Macht. Ihr Vater, der wohlhabende Geschäftsmann, der Priester, und nun reihte sich ihr Verlobter in die Reihe dieser Männer ein. Immer noch saß sie zusammengekauert auf dem Bett und abermals musste sie eine kräftige Ohrfeige erdulden. Ein lauter Knall hallte durch den Raum und ließ selbst Naomi zusammenzucken. Sandras Kopf schleuderte zur Seite und Tränen flossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich sagte, mach deine Beine auseinander! Wag es nicht, dich zu widersetzen, oder ich werde dich runter schleifen und an den Pfahl binden, Weib!", fauchte Ben. "Du weißt genau, wozu ich mit der Peitsche fähig bin. Und niemand, vor allem nicht dein Vater, wird etwas dagegen sagen, wenn ich dich mit der Bullenpeitsche züchtige!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Worte trafen sie härter als es die Schläge getan hatten. Sie konnte sich an die Nacht nur zu gut Erinnern, als der Sohn des Plantagenbesitzers die entlaufene Sklavin Rihanna halb tot gepeitscht hatte. Ihre Blicke streiften die seinen. Er stand nackt neben ihrem Bett. In seinen Augen fand sie Wahnsinn, ja dieser Junge war genau so wahnsinnig, wie die Welt in der sie lebte. Sie hatte keinen Zweifel an seinen Worten. In dieser Welt zählte ein Menschenleben nicht mehr als der Besitz oder Name, der damit verbunden war. Als von ihrem eigenen Vater verstoßene Kaufmannstochter hatte sie nichts, sie war ein Nichts. Nur ein Stück Fleisch, mit dem man genauso umspringen konnte, wie mit der dunkelhäutigen Sklavin, die vor ihr mit gesenktem Haupt dastand. Zögerlich öffnete sie ihre Schenkel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sehr gut", lächelte Ben zufrieden. "Naomi knie dich aufs Bett zwischen ihre Schenkel und leck ihr die Fotze! Los!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erschrocken blickten ihn die beide jungen Frauen an. Seine Anweisung war widerlich und entwürdigend. Vor allem bei Sandra saß der Schock so tief, dass sie erst bemerkte, was wirklich passierte, als sich Naomi bereits zwischen ihren Kopf zwischen ihre geöffneten Schenkel gelegt und Bens Befehlen zögerlich gehorchte. Wie eine Raubkatze schlich der Junge um das Bett herum. Er hatte seine Reitgerte in die Hand genommen und fuchtelte damit wild herum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naomi nahm den Geschmack von Bens Samen in Sandras Vulva wahr, als sie ihre Zunge durch die Schamlippen der weißen Frau gleiten ließ. Sie kannte Bens Geschmack nur zugut. Oft hatte sie sich vor ihm hinknien müssen, um seine Lust mit dem Mund zu befriedigen. Im Vergleich dazu war es fast entspannend die weiche Öffnung der jungen Frau zu lecken. Sie hatte den Ekel davor schon lange verloren und tat es mit einer gewissen Routine, während Sandra hilflos in ihrer Rolle gefangen auf dem Bett lag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sklavin hoffte, dass dieser Liebesdienst alles war, zu dem Ben sie benötigte. Doch ihre Hoffnung wurde nicht erfüllt. Der Sohn des Plantagenbesitzers nahm hinter der Mulattin seine Position und eröffnete ein neues Kapitel seines grausamen Spiels. Eine Woge des Schmerzes durchströmte Naomis Körper, als die Reitgerte quer über ihren Po schnalzte. Ihr hübsches, ausladendes Becken bot reichlich Fleisch, welches der Junge treffen und schlagen konnte. Sie wollte sich ihm entziehen und sein zweiter Hieb streifte sie nur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Streck mir deinen Negerarsch entgegen, Sklavin. Wenn du noch einmal versuchst, ihn mir zu entziehen, kommst du an den Pfahl." Fluchte der Herr laut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er schlug erneut mit voller Wucht auf ihren knackige, drallen Hintern ein und traf diesmal genau sein Ziel, welches sich diesmal stillhielt. "Verzeihung, Herr!", keuchte Naomi vom Schmerz fast benommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Streck ihn mir entgegen, während du die Fotze meiner Verlobten leckst. Wenn sie vor meinen Augen kommt, hören die Hiebe auf. Also streng dich an, oder dein Arsch wird es bereuen!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eifersüchtig blickte Nora auf das Schauspiel, welches sich im Zimmer ihres Bruders zutrug. Sie blickte durch einen schmalen Spalt in der Tür und sah die Sklavin, wie sie die Fotze ihrer zukünftigen Schwägerin leckte. Sie konnte Sandras Gesicht erblicken, wie sie hilflos ihre Finger in das Laken krallte. Naomis Zungenschlag war sehr gekonnt und trieb die junge Frau dem ungewollten und doch heimlich ersehnten Höhepunkt entgegen. Es war eine süßliche Folter, mit der die Sklavin die Braut des Herrn beglückte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz anders erging es dabei der Sklavin selbst. Sie zuckte jedes Mal zusammen, als Ben mit der Reitgerte auf ihren fleischigen Po einschlug und rote Striemen auf ihrer dunklen Haut zeichnete. Ein scharfes Stöhnen kam dabei über ihre Lippen und ihre dunklen Augen begannen zu glänzen. Es waren unbeachtete Tränen den niemand hatte Mitleid mit der Mulattin. Weder Ben, der die Qual der beiden Mädchen genoss, noch Sandra, die Naomi für die entwürdigende Lust hasste, die sie durch die Zunge einer Frau, einer Sklavin empfing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Nora verfluchte ihren Bruder leise, dass er es wagte, ihr Spielzeug zu missbrauchen. Es war Nora, die Naomi in die verbotene Kunst der weiblichen Liebe eingeweiht hatte. Naomi hatte nachts oft in Noras kleinem Zimmer zwischen den geöffneten Schenkeln der jungen Herrin gelegen und sie zu einem jungfräulichen Höhepunkt gebracht. Dass die Sklavin nun eine fremde Fotze leckte, empfand Nora als Betrug. Nun musste sie selbst ihre kleine Knospe zwischen den Schenkeln reiben, während sie weiter heimlich dem Treiben zusah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Dir gefällt es wohl von einer anderen Frau geleckt zu werden!", keuchte Ben angestrengt. "Besser, als wenn ich dich ficke? Besser, als wenn dein Verlobter dich fickt?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sandra nahm seine Worte nur aus der Ferne wahr. Vollkommen nackt lag sie auf dem großen Bett, während der Kopf der Sklavin zwischen ihren Schenkeln immer weitere Lust in ihr produzierte. Sie hörte das laute Klatschen der Reitgerte auf Naomis blanken Arsch. Tief in ihrem Inneren fühlte sie mit der Sklavin, denn sie wusste nach dieser Nacht, dass auch ihr Po irgendwann die Gerte ihres Mannes zu spüren bekommen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder dachte sie an die Nacht mit John. Sie dachte an den Mann, der ihr Liebe gelehrt hatte. Es war Johns Bildnis, das Bildnis des dunkelhäutigen Piraten, welches sie vor Augen hatte, als sie schließlich mit wildem Zucken und Keuchen einen gut sichtbaren Orgasmus hatte. Sie bäumte sich auf und schrie ihre verzweifelte Lust hinaus in das im dunkeln liegende Herrenhaus der Plantage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sandra blieb halb benommen und verschwitzt auf dem Bett liegen. Ihre feuchte Spalte zuckte immer noch leicht und glänzte im Licht der Öllampen. Ben hatte aufgehört Naomi zu schlagen und war zum Bettrand seiner Verlobten gegangen. Das Leder, welches zuvor den dunklen Arsch der Sklavin geküsst hatte, glitt nun über die zarte Haut der weißen Schönheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie merkte anfangs nichts davon, wie er um ihre Rundungen streichelte und die festen hübschen Brüste des Mädchens mit der Reitgerte fast liebkoste. Erst als er das Leder durch die nasse Scham zog, öffnete Sandra ihre Augen und erblickte das boshafte Grinsen ihres zukünftigen Mannes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Du hattest wohl eine Menge Spaß mit ihr. Ich werde Vater bitten, sie uns als Leibsklavin für unseren neuen Haushalt zu überlassen." Er gab ihr mit dem Leder einen leichten Hieb zwischen ihre Schenkel. Panisch zuckte sie zusammen. "Keine sorge. Ich werde dich schon an die Peitsche gewöhnen, wenn wir erstmal verheiratet sind. In sieben Tagen ist es soweit."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-5842576111402230459?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/5842576111402230459/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/zuckerrohr-und-peitsche-teil-4.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/5842576111402230459'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/5842576111402230459'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/zuckerrohr-und-peitsche-teil-4.html' title='Zuckerrohr und Peitsche Teil 4'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-4772528643084177237</id><published>2011-10-14T05:51:00.002+02:00</published><updated>2011-10-14T05:53:23.113+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='WoW'/><title type='text'>Der Pfad des Hexers</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Ich hoffe euch gefällt diese kleine Fortsetzung von "Die Nacht des Hexers". Vielleicht werde ich noch weitere Teile über Liryas Schicksal schreiben. Schreibt mir in jedem Fall, was ihr davon haltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;lg&lt;br /&gt;Krystan&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Pfad des Hexers&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya keuchte unter der schweren Last auf. Die Mittagssonne brannte heiß den dick eingepackten Körper der Elfe nieder. Auf ihren Schultern ruhte nicht nur ein gewaltiger Rucksack, welcher fast dem Gewicht der Elfe zu entsprechen schien. Nein Sie musste auch noch einen kleinen Handkarren hinter sich herziehen. Der Pfad war steinig und die Räder hatten immer wieder mühe über die Unebenheiten zu kommen. Der Schweiß tropfte ihr von der Stirn. Ihr ganzer Körper war durchnässt von ihren eigenen Säften. Immer wieder blickte sie hasserfüllt auf den schwarz gekleideten Hexer. Der ihr nur mit einem Wanderstab bepackt, wenige Schritte voraus eilte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trykan hatte in der Stadt zahlreiche Einkäufe gemacht und es war an Lirya, seiner neuen Sklavin, diese zu tragen. Leise Flüche huschten über die Lippen der gefallenen elfischen Blutritterin. Wie tief war sie nur gesunken. Sie war eine Dienerin des Schwertes. Eine edle Kriegerin des Elfenreichs und diente nun einem boshaften Hexenmeister. Selbstverachtung mischte sich mit Angst, als ihr Meister plötzlich stehen blieb, um sich nach ihr umzusehen. Hatte er ihre Worte etwa vernommen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Schauer durchlief sie. Lirya erstarrte furchterfüllt, als sie in seine smaragdgrünen Augen blickte. All ihr Mut, als ihr Hass auf den Mann, der sie wie eine einfache Sklavin hielt, schmolzen innerhalb eines Herzschlages zusammen. Die zierliche Elfe zitterte. Sie wusste, was es bedeuten konnte, den Zorn des Hexenmeisters zu erwecken. Er gebar über die Furcht und diese Furcht hatte er tief in Liryas Herz gepflanzt. Anfangs hatte er dafür Schmerz und Einsamkeit genutzt. Er hatte sie mit Hunger und Durst gezähmt, bis sie ihm aus der Hand aß und jeden Tropfen seines Saftes aufleckte und um ihre Lippen zu befeuchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hast du etwas gesagt?", fragte er mit gespielter Freundlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nein, Herr", log sie und wusste doch, dass er die Wahrheit kannte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nein?", hakte er nach und sprach: "Dann habe ich wohl nur das blöken eines dummen Schafs gehört."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angst mischte sich mit Zorn. Dummes Schaf, so nannte er sie oft. Meist dann, wenn er etwas besonders Erniedrigendes mit ihr tat. Lirya war inzwischen daran gewöhnt, einem Mann sexuell zu Diensten zu sein. In der Hauptstadt der Elfen galt ihre Lust vor allem den Frauen, doch der Hexe hatte sie mit Zuckerbrot und Peitsche umerzogen. Nein, er hatte vor allem die Peitsche dafür genommen Lirya zu zeigen, wie man sich einem Mann demutsvoll hingibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewiss würde er sie bei der Ankunft auf seinem Anwesen zur Befriedigung seiner Lust nehmen, wie er es immer tat. Lirya hoffte, dass er sich damit begnügte, sie auf den Rücken zu legen und einfach seinen Samen in ihren Bauch zu spritzen. Die Angst schwanger zu werden war bei dem Akt zwar allgegenwertig. Doch hatte sie sich fast schon damit abgefunden, ohnehin von dem Hexer zur Zucht missbraucht zu werden. Ja, er nannte es so. Er wollte mit ihr Kinder züchten. Die Worte lösten in ihrem Herzen eine fast ebenso große Angst aus, wie der eigentliche Akt und die daraus vielleicht folgende Schwangerschaft. Was meinte er damit? Was hatte er mit ihr vor?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All dies blieb für sie vorerst unklar. Lirya konnte nur hoffen, dass ihr das Schicksal all zu viel Grausamkeit ersparte. Deshalb gehorchte sie inzwischen immer vorauseilender. Sie tat was man von ihr erwartete, auch ohne dass ihr Meister es befahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erschöpft setzte die rothaarige Elfe ihren Weg fort. Er war nicht weit, auch wenn es sich zu einer gefühlten Ewigkeit hinauszögerte. Das Anwesen des Hexers lag an einem Berg. Es war nicht leicht zu erkennen. Schroffe Felsen und ausgezehrte Sträucher versperrten den Reisenden die Blicke, bis hinter einer Weggabelung urplötzlich vor Haus aus Vulkangestein auftauchte. Von außen wirkte es exotisch, aber nicht besonders groß. Kacheln aus Vulkanglas verzierten das Dach. Ein großes Tor war der einzige Eingang in das Gemäuer, welches Lirya mehr an eine kleine Festung erinnerte. In der Tat wirkte das Anwesen von außen kleiner als es von innen war. Denn in Wirklichkeit war es nur der Eingang zu dem unterirdischen Reich des Hexers, welches aus einem für sie unendlich wirkenden Netz aus Tunneln und Höhlen bestand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinsam erreichten sie schließlich das Tor. Trykan mit seinem Stab und die kleinere Lirya mit Rucksack und dem Wagen. Die schmiedeeisernen Flügeltüren öffneten sich mit einem lauten Ächzen ohne, dass jemand von ihnen sie berührte. Lirya wusste nicht, wie der Zauber funktionierte, doch sie wusste, dass nur der Hexer dieses Anwesen öffnen und wieder verschließen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie wusste es nur zu gut. In den ersten Wochen ihrer Gefangenschaft hatte sie fieberhaft nach einem Weg gesucht, dem dunklen Meister zu entkommen. Sie hatte sich davon geschlichen, wenn sie glaubte, dass der Hexer schlief. Sie hatte versucht das Tor zu öffnen, um dann heimlich hinauszuschleichen. Als Blutritterin war sie eine durchtrainierte Frau. Ihr Körper konnte mehr als nur ihr eigenes Körpergewicht stemmen, doch an dem Tor scheitere sie elendiglich. Mehr noch. Trykan stand auf einmal hinter ihr und was dann kam, war ein Höllenfeuer des Schmerzes. Er sagte nichts, er schwieg. Blickte sie nur an. Minuten lang, in denen sie sich nackt vor seinen Augen stand. Minuten, in denen ihre Seele von seinen Blicken gegeißelt wurde. Schließlich sprach er nur eine Zahl aus: "50"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es waren fünfzig Schläge, die sie mit der Rute bekam. Fünfzig Schläge auf den Arsch, auf die Brüste und zwischen die Schenkel. Fünfzig Schläge, bei denen er sich zeit ließ. Für Lirya fühlte es sich an, als hätte er sich einen ganzen Tag dafür Zeitgelassen. Zeit, in der sie sich vor der Rute fürchten konnte. Zeit, in der sie ängstlich auf den nächsten Schlag wartete. Zeit, in der sie die Lektion lernte, die er ihr beibringen wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Tor hatte sich hinter ihnen geschlossen und Lirya war damit erneut in der Welt des Hexers gefangen. Neben ihm schien sie die einzige Person in dem Anwesen zu sein. Sie verstaute die Vorräte, die sie mühsam herangeschleppt hatte in der Vorratskammer. Sie, die adlige Blutritterin tat nun, was der Dienst einer niederen Magd war. Anfangs hatte sie sich schwer dabei getan. Doch mit dem Verstreichen der Zeit gewöhnte sie sich daran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die hatte sich sogar an ihren Schlafplatz gewohnt. Während der Hexer in einer prächtigen Kammer ruhte, hatte sie ihrem Platz im Stall. Sie lebte dort nicht alleine. Sie teilte ihren Schlafplatz mit einigen Ziegen und Schafen. Der einzige Unterschied war wohl, dass diese sich Nachts frei im Stall bewegen konnten, während Lirya vom Hexer jeden Abend vor dem Schlafengehen angekettet wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war ein erniedrigendes Ritual, bei dem sie sich vor ihm hinknien musste. Anfangs hatte sie ihn voller Hass angesehen. Später war es dann Verzweiflung, die sich in ihren grünen Augen widerspiegelte. Inzwischen war Lirya war es fast schon erleichternd, wenn er abends zu ihr kam und sie im Licht der ewigen Fackeln an ihre ganz private Kette legte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch heute war es wieder soweit und Lirya war fast froh, dass sie bald schlafen durfte. Der Tag war lang und anstrengend. Ihre Muskeln schmerzten und das kärgliche Mahl, welches sie in der Stadt mit ihrem Meister teilen durfte, war längst nicht ausreichend um das Hungergefühl zu decken. Sie wusste nicht, wie spät es draußen, in der anderen Welt war. In der Welt des Hexers gab es kein Sonnenlicht. Nur das Licht der magischen Fackeln und Steine. Nur die Befehle des Herrn diktierten ihren Tagesablauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hexer kam zu ihr und Lirya fiel gehorsam mit den Knien ins Stroh. Sie hatte die Kleidung abgelegt, welche er ihr für den Weg gegeben hatte. Ein Leinenhemd, welches ihr bis über den Po reichte, war alles, was sie hier im Stall trug. An der Wassertränke der Ziegen hatte sie sich so gut es ging gewaschen. Auch wenn sie nun nur noch eine Sklavin war, wollte sie doch nicht wie eine Ziegenhirtin stinken. Sie war schließlich eine adlige Elfe. Und auch wenn sie das meiste bereits verloren hatte, etwas Stolz war ihr doch noch geblieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie blickte zu dem Mann hoch, der vor ihr stand. Eine Strähne ihres roten Haars fiel ihr übers Gesicht. Sie vernahm das leichte Rascheln der Kette in seiner Hand. Sie schluckte leicht. Das Halsband, welches er ihr in der Nacht ihrer Versklavung angelegt hatte, war deutlich um ihren zarten Hals zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trykan blickte auf sie herab. Ihr Hemd hatte einen tiefen Ausschnitt, so dass er ungehindert auf ihren wohlgeformten Busen blicken konnte, welcher von ihrem langen roten Haar umspielt wurde. Ein finsteres Lächeln huschte über die smaragdgrünen Augen des Mannes. Er genoss den Anblick sichtlich. Seine Hand streifte über die Wange seiner Sklavin. Lirya war wirklich ein guter Fang. Er hatte sie ausgewählt und entführen lassen. Er hatte mit ihrer Ausbildung begonnen und inzwischen zeigte diese auch Wirkung. Wie ein Schmied hatte er sie ins Feuer geworfen und formte sie nun neu. Mit Gewalt und Präzision. Mit Feuer und Eis. Mit Liebe und Hass.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wärmender Schauer durchfuhr die Elfe, als die Fingerkuppen ihres Meisters über ihre zarte Gesichtshaut glitten. Seine Nähe fühlte sich gut an. Es tat ihr gut, wenn er sie berührte, ohne sie zu schlagen. Nicht, dass sie Hoffnungen hatte, dass er damit aufhören würde. Nein, er würde sie schlagen und peitschen, bis sie eines Tages sterben würde. Aber für Lirya waren diese kurzen Momente unbestimmter Zärtlichkeit schon sehr viel. Es waren Momente, in denen sie fast so etwas wie Liebe für diesen Mann empfand, der sie versklavt und gefoltert hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem lauten Klick schnappte das Schloss ein, welches ihr Halsband mit der Kette vereinte. Die Elfe schluckte erneut. Meist drehte sich ihr Meister danach einfach um und verließ sie. Heute war es jedoch anders. Seine Hand streichelt immer noch über ihre Wange und fast sehnsüchtig blickte Lirya nun zu ihm auf, als sein Daumen über ihre Lippen streifte. Seine Finger waren für einen Mann seines Alters ungewöhnlich weich. Eigentlich wusste sie nicht, wie alt er war. Trykan hatte das zeitlose äußere eines Elfen mittleren Alters. Anmutig, feingliederig und doch war an ihm etwas, dass noch älter, mächtiger war. Etwas, dass ihr Angst bereitete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Befriedige mich", hauchte er ihr leise zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie verstand. Die Schwänze von Männern zu blasen war eine neue Erfahrung für die junge Elfe. Es war eine Lektion, die sie bei ihrem neuen Herrn schnell lernen musste. Anfangs hatte er sie brutal gezüchtigt, wenn ihre Lippen seinen Saft nicht schnell genug aus seinem Körper saugen konnten. Inzwischen war sie jedoch gewandt genug um ihn mit Zunge, Lippen und Fingern rasch zum Höhepunkt zu bringen. Sie legte ihre Finger auf seine Hose und holte sein Glied hervor. Es wirkte schlaff, ohne Lust, doch Lirya wusste, dass sich dies schnell ändern konnte. Ihre zarten Finger streiften über das Fleisch und sie spürte sofort, dass sein Penis erfreut reagierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nur mit dem Mund!", befahl er plötzlich. Sie erschrak ein wenig. Die Sklavin wusste, was dies für sie bedeuten würde und schluckte schwer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, Meister, wenn Ihr es wünscht", hauchte sie leise, um kein Missfallen zu erregen. Sie wollte ihm ihren Wert beweisen. Sie hatte nicht vergessen, wie launisch der Hexer sein konnte. Wenn sie ihm ihren Wert nicht bewies, würde er sie vielleicht so austauschen, wie er es auch mit der Trollfrau getan hatte. Trotz der Folter, trotz des Schmerzes, hatte die Elfe Angst vor dem Tod. Sie wollte immer noch nicht sterben, oder besser, sie wollte weiterleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Punkt, an dem sie sich den Tod gesehnt hatte, war schon vor Wochen überwunden. Damals hatte sie versucht, sich selbst das Leben zu nehmen. Der Hexer hatte sie aufgehalten und in seine Folterkammer verschleppt. Dort hatte der Meister sie nackt auf ein Brett gebunden, welches wie eine Schaukel hin und her wippen konnte. Unter ihr befand sich ein trog mit eiskaltem Wasser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder hatte er ihren Kopf unter Wasser getaucht. Dadurch, dass ihr Kopf niedriger war als ihre Lungen, konnte sie sich nicht verschlucken. Sie konnte nicht sterben und fühlte doch, wie sie ertrank. Gnadenlos wiederholte der Hexer diese Wasserfolter und tauchte ihren roten Schopf tief in das eisige Nass. Immer und immer wieder rauchte er sie unter. Immer und immer wieder fragte er sie dieselben Phrasen. "Willst du leben? Willst du mir dienen? Willst du mir gehören?" Immer wieder kämpfte sie gegen dieses Mantra an, bis sie schließlich nicht mehr konnte, und ein "Ja, Meister. Ja, ich will", über ihre blau angelaufenen Lippen brachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hatte ihre Lektion gelernt. Gehorsam stülpte sie ihre Lippen über den Schwanz des Meisters. Das Glied war noch immer recht schlaff, doch als sie daran zu saugen begann, wurde es rasch hart. Schnell wuchs es in ihren Mund hinein und schon bald bewegten sich ihre nun leicht angefeuchteten Lippen über das mächtige Glied des Mannes. Ihr Kopf bewegte sich leicht vor und zurück. Sie umspielte seine Eichel mit ihrer geschickten Zunge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Innerlich hoffte sie, dass er dieses pralle Glied in ihre feuchte Spalte drücken würde. Sie war dafür gemacht, sich selbst an die gewaltigsten Schwänze anzupassen. Außerdem fühlte es sich gut an, wenn sie von einem Mann auf diese Weise genommen wurde. Lirya, die gefallene Ritterin, war inzwischen wirklich zu einer Sexsklavin verkommen. Bevor sie in Trykans Hände fiel, hätte sie nie daran gedacht, beim Blasen eines Männerschwanzes Lust zu empfinden. Jetzt, nach Wochen der Umerziehung fühlte sie förmlich, wie ihre mit rotem Flaum verzierte Fotze feucht wurde, wie sich ihre Spalte nach der geballten Männlichkeit sehnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Finger glitten ungehorsam unter den Stoff ihres überlangen Hemds und streichelten die Öffnung. Der Hexer lächelte lüstern. Ihm gefiel das Treiben seiner Dienerin offenbar, denn er machte keine Anstalten, sie zu maßregeln. Nicht, dass er darauf verzichten würde. Lirya rieb sich ihren Kitzler in dem Wissen, dass der Hexer sie dafür morgen wohl mit der Peitsche oder Rute bestrafen würde. Sie wusste, dass sie sich ohne seine Erlaubnis nicht selbstbefriedigen durfte. Doch sie tat es, tat es vor seinen Augen. Morgen war noch lange hin und Lirya war geil. Ja. Sie war wirklich geil geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Speichel tropfte von ihren Lippen und viel in den Ausschnitt ihres Hemds. Ihre fast freiliegenden Brüste wurden damit benässt und so zeichneten sich ihre harten Nippel noch besser im Licht der ewigen Fackeln ab. Sie glänzten jetzt förmlich, als hätte man sie eingeölt. Die Elfe schnaufte. Immer schneller streichelte ihre Finger die sensible Knospe zwischen ihren Schenkeln. Ihre Lust stieg immer weiter an und zeichnete sich auch in ihren halbgeschlossenen Augen ab. Dem Hexer entging das nicht. Trykan griff der Sklavin ins Haar und drückte seinen Pfahl nun tiefer in ihre Mundhöhle. Er drückte gegen ihren Gaumen und Lirya schossen die Tränen ins Gesicht. Sie kämpfte mit ihrem Würgereiz und konnte nur mit mühe verhindern, dass sie sich übergeben musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Meister störten ihre Probleme nicht. Für ihn war es nur ein Spiel, welches seine Macht demonstrierte. Sie sollte ruhig leiden, am Ende würde sie schlucken und damit seinen Samen aufnehmen. Das war es, was er von ihr wollte. Ihre uneingeschränkte Unterwerfung. Immer schneller und fester drückte er den zarten Kopf der Elfe gegen seinen mächtigen Phallus. Er drang in ihre Kehle vor und Liryas Augen weiteten sich. Sie bekam keine Luft mehr und wollte sich instinktiv seinem Willen entziehen. Nur unter größter Anstrengung konnte sie verhindern, dass sie ihre Hände zu Hilfe nahm. Ihr Rest von Verstand, wusste, dass sie sich damit eine ernsthafte Bestrafung einhandeln würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das letzte Mal, als sie ihm auf diese Weise ungehorsam war, hatte er sie auf eine Streckbank gelegt. Die Metallringe auf der Bank waren so konstruiert, dass man ihre Finger einzeln fixieren konnte. Stunden lang hatte sie auf der Bank gelegen, bis der Hexer schließlich mit dem Rohrstock kam. Sadistische Freude hatte in seinen Augen gefunkelt. Anders als sonst, hatten seine hiebe an diesem Tag ihren Handflächen und Fußsohlen gegolten. Lirya hätte es nie für möglich gehalten, wie schmerzhaft Schläge auf diese Stellen sein konnten, wenn sie es nicht am eigenen Leib erlebt hätte. Noch Tage später konnte sie sich nur auf den Knien fortbewegen. Ihre Hände waren steif und sie war nicht in der Lage die Finger ihrer Hand zu nutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wahr ihr eine Lehre. Diesmal gehorchte sie. Die Hände der Elfe baumelten jetzt kraftlos von ihren Schultern. Sie konnte und wollte sich nicht mehr selbst streicheln. All ihr Augenmerk galt nun dem gewaltigen Schwanz, der sie tief in ihren Rachen fickte. Sie röchelte und schnaufte. Sabber tropfte von ihren Lippen, lief über ihr Kinn und bildete schließlich lange, dünne Fäden. Zu den Geräuschen im Stall gehörte auch das wilde Keuchen und Stöhnen des Mannes, der sie auf so brutale Weise zwang, seine Lust zu befriedigen. Ihm gefiel es, tief in ihre Kehle vorzustoßen. Ihm gefiel der Anblick, der leidenden Elfe, die sich tapfer ihrem Schicksal hingab. Und ihm gefiel die feuchte Enge, als sein Schwanz bis tief in ihren Hals vordrang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya schluckt. Sie schluckte unbewusst. Ihre Kehle massierte seinen Schwanz jetzt noch intensiver. Vor ihren Augen begann es zu flimmern. Sie dachte nicht einmal daran, dass sie mit genau diesem Schlucken in seinem Glied eine Reaktion auslöste, welche schließlich zu einer Explosion der Lust führte. Sie hörte sein lautes Keuchen nicht einmal. Lediglich das wilde Zucken seines Gliedes nahm sie noch am Rande wahr, als er ihren Kopf gnadenlos gegen sein Becken drückte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die heiße Sahne spritze in kräftigen Schüben tief in die Kehle der Elfe. Sie schluckte ohne unterlass. Sie schluckte alles, was er ihr gab. Zu tief war sein Schwanz in sie eingedrungen, als dass sie etwas davon verweigern konnte. Der salzige Saft sickerte ihren Schlund hinab und füllte ihren Bauch. Als der letzte Spritzer aus seinem Rohr geschossen kam, ließ der Hexer nun langsam Liryas Kopf los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erleichter rang sie nach Luft. Sie würgte und fiel nach vorne auf ihre Hände. Ihr Körper konnte sich nicht entscheiden, ob er die gerade aufgenommene Füllung annahm, oder ob er sie wieder auswerfen wollte. Lirya hoffte, dass sein Samen in ihr blieb. Sie wollte ihn nicht noch einmal im Mund schmecken müssen. Schließlich beruhigte sich der zierliche Elfenleib langsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er zog noch einmal an der Kette, um ihr in die Augen zu blicken. Lirya sah zu ihrem Herrn auf. Ihr Gesicht war nass von Tränen und Speichel. Ihre Blicke trafen sich für einen Moment und dann ließ er sie auch schon los. Er hatte bekommen, was er wollte. Zumindest für diese Nacht. Befriedigt verließ er den Stall und ließ die verweinte Sklavin im Dunkel zurück, als er mit einer Handbewegung die magischen Fackeln löschte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-4772528643084177237?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/4772528643084177237/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/der-pfad-des-hexers.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/4772528643084177237'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/4772528643084177237'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/der-pfad-des-hexers.html' title='Der Pfad des Hexers'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-7953076717135454269</id><published>2011-10-07T06:04:00.002+02:00</published><updated>2011-10-07T23:17:49.713+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gegenwart'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Inzest'/><title type='text'>Keine Engel Teil 3: Die scharfe Tante wird geschwängert</title><content type='html'>&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Teil 3: Die scharfe Tante wird geschwängert&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gewitter war noch immer nicht ganz vorüber. Blitze zuckten über das Firmament. Sonja kniete zwischen den Füßen ihres Neffen auf dem Teppichboden. Mit Ausnahme eines Lederhalsbands war die junge Frau nackt wie ihr Neffe. Das Licht der Kerzen schlug schatten auf ihrem zarten, wohlproportionierten Körper.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dirk saß auf der Couch im Wohnzimmer seiner Tante. In seiner Hand hielt er die Leine, die mit ihrem schwarzen Halsband verbunden war. Er genoss den Anblick der devoten Frau, die vor ihm kniete, und stöhnte zufrieden auf. Als sie mit ihrer Zunge über sein üppiges Gemächt glitt. Vor kurzen hatte er erst von der unterwürfigen Ader seiner 7 Jahre älteren Tante erfahren und genoss es, diese auszunützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 25 Jährige leckte über das prächtige Glied des Jungen und umspielte es mit ihrer Zunge. Langsam gewöhnte sie sich an den Geschmack, der so anders war, als der seines Vaters. Ihre Zungenspitze umkreiste seine pralle Eichel und sie wurde mit seinem kehligen Seufzen belohnt, welches von seiner Erregung kündete. Der Gedanke, den Schwanz ihres Neffen in den Mund zu nehmen irritierte sie noch immer zu tiefst. Sie war bereits eine junge Frau, als der Sohn ihrer Schwester in die Pubertät kam und so hatte sie ihn nie als vollwertigen Mann gesehen. Bis heute Nacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Po schmerzte noch immer und spürte seinen Samen, der langsam aus ihrem geweiteten Darm sickerte. Sonja genoss dieses erregende Gefühl, auch wenn sie anfangs unter Schmerzen geschrien hatte. Nach dem Duschen hatte er sie einfach gepackt und mit einer Peitsche taktiert, bevor er sie, seine Tante, über den Tisch gelegt und in ihren engen Arsch gefickt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Junge hatte zweifellos das dominante Talent seines Vaters, der sich seine junge Schwägerin schon seit Jahren als Geliebte hielt. Sonja schluckte bei dem Gedanken, dass sie nun tatsächlich diese beiden Männer miteinander verglich. Sie tat es und allein das machte sie schon ganz feucht. Ja, Dirks Tante war feucht zwischen ihren Schenkeln. Es war eine Wollust, die sie sich nicht erklären konnte. Eine Lust, die sich ihrem Verstand und allem, was sie an Moral kannte, entzog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie lutschte tatsächlich den Schwanz ihres Neffen. Sie genoss es, wie hart das Fleisch war. Sie genoss seine Erregung und sein stöhnen. Es war verboten. Es war unmoralisch und es war doch so geil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dirk blickte Souverän auf sie herab. Er saß auf dem Sofa wie ein König auf seinen Thron. Er ließ seine Hand durch ihr wunderbares, dunkles Haar gleiten. Sie trug es jetzt offen. Sinnlich fiel es ihr über die nackten, rotbraun schimmernden Schultern. Ein warmer Schauer durchfuhr die junge Frau. Ihre Lippen ließen mit einem Schmatzen das Glied aus dem Mund gleiten und pressten sich aufeinander. Sie konnte nicht glauben, welche ekstatisches Verlangen sich in ihrem Körper breitmachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Hand, die zuvor so brutal die Peitsche über ihre Haut geführt hatte, streichelte nun ihre Wangen. Er küsste sie mit seinen Fingerspitzen und trieb ihr Verlangen zu neuen Ufern. Sie konnte nicht glaube, welche liebliche Sünde sie an diesem Tag beginn. Ihre Augen waren geschlossen. Versunken war sie in einer Welt des weiblichen Verlangens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dirk verlangte nach ihr. Er griff ihr ins Haar. Befahl ihrem Kopf sich wieder über seinen Zauberstab zu stülpen. Die Eichel drückte gegen ihre Lippen. Spaltete diese und drang erneut in ihren warmen Schlund ein. Der Sohn ihrer Schwester stöhnte auf. Auch sein Körper wurde von Wogen der Lust durchdrungen. Der drahtige Junge, in dessen einer Hand die Leine lag, ließ diese los und nahm eine weitere Bierflasche in den Mund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonja öffnete ihre Augen und sah ihren Neffen, wie er das dritte Bier an diesem Abend leerte. Nein, es war nicht alleine seines. Das wusste sie. Er riss sie fest an den Haaren. Zerrte ihren Kopf in den Nacken. In seinen Augen funkelte etwas Gemeines, etwas Lüsternes. Oh ja, sie hatte sich wahrlich mit dem Teufel eingelassen. Er nahm die Flasche von seinen Lippen und führte sie an die ihren. Seine Lanze war aus ihrem Mund geglitten und deutete immer noch gierig zuckend auf sie. Aber sie bekam etwas anderes zu lutschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Schluck!", befahl Dirk mit demselben strengen Tonfall, den auch sein Vater beherrschte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Tante schluckte gehorsam das Bier, welches er ihr einflößte. Der goldene Saft ergoss sich in ihre Kehle. Er drückte ihr die Flasche tiefer hinein und sie hatte mühe sich nicht zu verschlucken. Es war bereits die zweite Flasche, die sie fast komplett trinken musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den Jahren war sie eine erfahrene Bläserin geworden, so dass sie den Reflex, so gut es ging, unterdrücken konnte. Dirks Vater ließ sie manchmal seinen eigenen goldenen Saft trinken. Er hatte gewisse Ähnlichkeit mit dem Bier, nur dass dieser heiß und oft wesentlich bitterer war. Aber genau wie das Bier jetzt, trank sie auch den Urin, ohne etwas davon zu schmecken - außer, ja, außer sie verschluckte sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Schwall des goldenen Saftes quoll mit ihrem Mund vermischt mit ihrem Speichel. Er schwappte über ihre Lippen und benässte ihre wohlgeformten Brüste. Sie musste Husten und beugte sich krampfhaft nach vorne. Dirk genoss das Schauspiel, wie sich seine nackte Tante vor seinen Augen quälte. Ja, es bereitete ihm eine unglaubliche Lust. Ihr Körper war zart wie der seiner älteren Schwester Ester. Immer wieder dachte er an sie. Er wünschte sich, auch sie so an der Leine zu führen. Er wünschte sich, auch sie auf den Knien zu sehen. Er wünschte sich, auch sie zu ficken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ficken, ja, er wollte seine Tante jetzt ficken. Richtig. Nicht nur in den Arsch, nein, er wollte sie in ihre feuchte Fotze ficken. Er wollte sie nehmen, wie man es mit Frauen normal tat. So erhob er sich vom Sofa und blickte auf die nach Luft ringende junge Frau herab. Er leerte die Bierflasche mit einem Zug und ließ sie dann zu Boden fallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonja kniete auf allen vier. Sie würgte noch immer und bemerkte nicht einmal, wie der Junge die Leine ergriff und hinter sie trat. Er kniete sich hinter seine Tante und setzte seine steife Lanze genau auf höhe ihrer feuchte Vulva an. Dann zerrte er mit einem Mal an der Leine. Für einen Moment blieb ihr die Luft weg und sie musste sich aufbäumen. Im selben Augenblick drückte sein Pfahl in ihren Leib. Dirk stöhnte laut auf, als er die fleischige Wärme seiner Tante eroberte. Ihre fruchtbare Scheide empfing ihn mit größtem Wohlwollen. Feucht und willig schloss sie sich um das harte Glied, welches sie in Besitz nahm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie brauchte einen Moment, bis sie realisierte, dass ihr Neffe gerade von hinten in sie eingedrungen war. Das gewaltige Fleisch des Jungen ließ sie nun vor Lust aufkeuchen. Es war eine Lust, die nicht sein durfte. Eine Lust, die zwischen Blutsverwandten verboten war, und doch fühlte es sich so unglaublich gut an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richtig und Falsch verschmolzen, als er begann sie mit kräftigen Stößen zu nehmen. Die atemlose Sonja biss sich verzweifelt auf die Lippen. Sie wusste nicht, was sie sagen oder denken sollte. Sie fühlte nur die ekstatische Lust, die sich in ihrem Leib aufs Neue breitmachte. Sehnsüchtig bot sich der Körper ihrem Neffen an. Will ließ sich die heiße Tante von ihm ficken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Glied war so gewaltig, dass er bis gegen ihren Muttermund drückte. Es tat weh und erregte sie zu gleich. Es war, als würde er ihren fruchtbaren Leib von innen auspeitschen. Kräftig zog er bei jedem Stoß an der Leine. Er würgte sie damit. Zwang sie sich aufzurichten. Sie erblickte sich im schimmernden Spiegelbild der Glasvitrine. Sie sah den Jungen, der sie von hinten nahm. Sie sah die Lust in ihren eigenen Augen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der wenige Alkohol, den sie getrunken hatten, mochte vielleicht enthemmend wirken. Doch es war nicht der Alkohol, der sie in diesen Rausch versetzte. Immer und immer wieder klatsche sein Becken gegen ihren knackigen Po. Immer und immer wieder keuchte und stöhnte die junge Tante ihre Geilheit hinaus. Sie dachte nicht daran, dass sie gerade die fruchtbaren Tage hatte, die sie noch anfälliger für Leidenschaft und Schwangerschaft machten. Sie dachte nicht daran, dass sie für ihre tat ins Gefängnis kommen konnte. Sie dachte an Überhauptnichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Neffe schien ihr in diesem Moment wahrlich den Verstand aus dem Körper zu ficken. Seine freie Hand klatschte brutal auf ihre Pobacken. Helle schreie töten aus ihrer Kehle und raubten ihr den letzten Rest von Luft. Er züchtigte sie, wie eine böse Stute, und genau wie eine Stute wurde sie jetzt auch von hinten gefickt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonja konnte nicht ahnen, dass sich vor Dirks geistigen Auge ihr Körper mit dem seiner Schwester vereint hatte. Er fickte in diesem Moment zwei Frauen. Er fickte Sonja und schlug Ester. Er fickte Ester und schlug seine geile Tante, die laut kreischend vor ihm kniete und sich auf ihren Ellbogen abstützte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer schneller wurden seine Bewegungen in dem fruchtbaren Leib der jungen Frau. Brutale Lust funkelte in seinen Augen. Schweiß tropfte von seinem makellosen Körper. Das Kerzenlicht fing sich in diesen Tropfen und verlieh dem Jungen den heroischen Glanz eines antiken Helden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er fickte wahrlich wie ein junger Gott. Er war der Zeus, der die Europa entführte und schwängerte. Er war der wilde Stier, der über das lüsterne Weib hereinbrach und sie mit seinem gewaltigen Gemächt aufspießte. Sonja verdreht die Augen. Nur noch das Weiße war zu sehen. Ihre Augenlieder flackerten hektisch. Die Zunge der jungen Stute quellte schlaff aus ihrem sabbernden Mund Ihr Körper erbebte, erbebte unter der potenten Kraft des wilden Stiers. Es war kein einfacher Orgasmus, nein, es war eine Vielzahl kleinerer Höhepunkte, die schritt für schritt zu einem gewaltigen Liebestaumel verschmolzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann, nach unzähligen Stößen, war es endlich so weit. Sonja fühlte das pulsierende Glied, welches tief in ihrer fruchtbaren Grotte explodierte. Sie fühlte den heißen Samen, der in ihren Körper strömte. Sie fühlte das zucken ihrer eigenen Vulva, welches sich in ihrem ganzen Körper ausbreitete. Sie hechelte verzweifelt ihren Höhepunkt hinaus. Kraftlos, ohne einen Gedanken an die Folgen dieser Nacht zu versenken. Ihr ganzer Unterleib schien in diesem Moment zu vibrieren. Er schien riesigen Samenspender ihres Neffen förmlich auszusagen, bis auch noch die letzten Tropfen des fruchtbaren Saftes in sie gepumpt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erschöpft fiel Sonja auf den Teppichboden neben ihrem Sofa. Dirk erhob sich zufrieden und blickte auf seine Tante herab. Ihr Po war wund von den Schlägen. Zwischen ihren schlanken Schenkeln zeichnete sich die geschwollene Vulva der jungen Frau gut sichtbar ab. Er lächelte zufrieden, als er sein weißes Sperma aus dieser noch immer zuckenden Öffnung seiner Tante quellen sah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seiner Hand hielt er immer noch die Leine. Er wartete einen Moment, bevor er sie losließ und das Leder zu Boden fiel. Der Schweiß tropfte dem Jungen immer noch von seinem durchtrainierten Körper, aber er erholte sich schnell. Ganz im Gegensatz zu seiner Tante. Diese blieb mit geschlossenen Augen liegen. Die Orgasmusorgie, die ihr Körper durchfeiert hatte, war zu viel für die junge Frau. So schlief sie nackt auf dem Teppich ein, während ihr Neffe sich wieder anzog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Sonja am nächsten Tag ihre Augen öffnete, tat ihr alles weh. Sie wusste nicht mehr, was von den wirren Erinnerungsfetzen in ihrem Kopf Wahrheit und was Traum gewesen waren. Nur das Lederband um ihren Hals und die Spermareste, die aus ihrem Körper tropften, verrieten ihr, dass es wohl doch kein Traum gewesen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den folgenden Wochen mieden sich Dirk und seine Tante. Keiner von beiden wusste, wie sie mit dem Geschehenen umgehen sollten. Sie verdrängten es, so gut es eben ging. Erst als sich Sonjas Schwangerschaft nicht mehr verleugnen ließ, wurde den beiden bewusst, was sie in jener Nacht getan hatten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-7953076717135454269?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/7953076717135454269/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/keine-engel-teil-3-die-scharfe-tante.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/7953076717135454269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/7953076717135454269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/keine-engel-teil-3-die-scharfe-tante.html' title='Keine Engel Teil 3: Die scharfe Tante wird geschwängert'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-6211408059837480297</id><published>2011-10-06T21:40:00.004+02:00</published><updated>2011-10-06T21:57:12.594+02:00</updated><title type='text'>Andere erotische WoW und Fantasy Geschichten</title><content type='html'>Während ich gerade ein wenig an meiner versauten Nachtelfenpriesterin auf der Aldor rumschreibe und spiele, hat LOS(Linusha) nun auch ihre Geschichte bei Blogspot reingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://losgeschichtenundmanips.blogspot.com"&gt;&lt;br /&gt;http://losgeschichtenundmanips.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel spass beim Lesen. Ich hoffe dass ich bald dazu komme, auch die nächste Geschichte(n) zu veröffentlichen. Habe im Moment 3 in Arbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;lg&lt;br /&gt;Krystan&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-6211408059837480297?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/6211408059837480297/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/andere-erotische-wow-und-fantasy.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/6211408059837480297'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/6211408059837480297'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/10/andere-erotische-wow-und-fantasy.html' title='Andere erotische WoW und Fantasy Geschichten'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-5492429301235631212</id><published>2011-09-30T19:14:00.002+02:00</published><updated>2011-10-01T00:39:30.343+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bilder'/><title type='text'>Beine breit, Schlampe! (Menschin)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-_xyKbaHMm9w/ToX5EXwFmHI/AAAAAAAAARU/pGvfuOB9Uzg/s1600/Beine%2BBreit%2BSchlampe2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 347px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-_xyKbaHMm9w/ToX5EXwFmHI/AAAAAAAAARU/pGvfuOB9Uzg/s400/Beine%2BBreit%2BSchlampe2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5658202360351398002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch die Version als Menschin. Mir gefallen irgendwie beide. *schmunzelt*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was meint ihr?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-5492429301235631212?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/5492429301235631212/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/beine-breit-schlampe-menschin.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/5492429301235631212'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/5492429301235631212'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/beine-breit-schlampe-menschin.html' title='Beine breit, Schlampe! (Menschin)'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-_xyKbaHMm9w/ToX5EXwFmHI/AAAAAAAAARU/pGvfuOB9Uzg/s72-c/Beine%2BBreit%2BSchlampe2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-5829115828830995806</id><published>2011-09-29T18:20:00.002+02:00</published><updated>2011-09-29T18:23:31.400+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bilder'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nachtelfe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='WoW'/><title type='text'>Beine breit, Schlampe!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-vlLkgyLWK44/ToSbGOwKPSI/AAAAAAAAARM/Z9JZgHQREho/s1600/Beine%2Bbreit%2BSchlampe.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 347px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-vlLkgyLWK44/ToSbGOwKPSI/AAAAAAAAARM/Z9JZgHQREho/s400/Beine%2Bbreit%2BSchlampe.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5657817563225799970" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;br /&gt;Nachtglanz macht die Beine breit, nachdem die hübsche Nachtelfe bereits ordentlich Sperma schlucken musste. Ob es ihr wohl gefällt?&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-5829115828830995806?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/5829115828830995806/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/beine-breit-schlampe.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/5829115828830995806'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/5829115828830995806'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/beine-breit-schlampe.html' title='Beine breit, Schlampe!'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-vlLkgyLWK44/ToSbGOwKPSI/AAAAAAAAARM/Z9JZgHQREho/s72-c/Beine%2Bbreit%2BSchlampe.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-7577117310814078126</id><published>2011-09-24T06:33:00.001+02:00</published><updated>2011-09-25T03:57:05.613+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Priester'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mittelalter'/><title type='text'>Im Namen des Vaters - Priester entjungfert ein Mädchen</title><content type='html'>&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Im Namen des Vaters - Priester entjungfert ein Mädchen&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Anno 1511&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andrea kniete vor dem Altar der kleinen Klosterkapelle. Die Nonne hatte ihre Hände gefaltet und stützte ihre Ellbogen auf einem hölzernen Podest ab, welches für gewöhnlich von älteren Schwestern beim Stundengebet genutzt wurde. Die junge Ordensschwester hielt in ihrer Hand eine weiße Kerze. Ihr Licht erleuchtete ihr zartes Antlitz und fiel auf den Schleier, den sie zu ihrem schwarzen Habit trug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kerze war weiß wie ihr Schleier. Weiß, wie die Unschuld. Der Gedanke daran, ließt Andrea frösteln. Sie dachte an den Priester, der sich in seinem Ornat hinter sie gekniet hatte. Der Kirchenmann war oft im Kloster zur Heiligen Pforte. Sein heimlicher Ruf unter den Schwestern war nicht der beste und Andrea verstand nun warum. Die junge Nonne wagte sich nicht zur bewegen, als der Pfarrer Julius Benediktus seine Hand langsam unter das schwarze Habit der Klosterschwester wandern ließ. Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte die junge Frau die Hand eines Mannes auf ihrer nackten Haut. Ein fröstelnder Schauer überkam sie. Unsicher kaute sie auf ihren schmalen Lippen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Julius lächelte zufrieden, als er die nackte Haut des Mädchens ertastete. Noch nie hatte er Andrea alleine angetroffen, auch wenn er schon oft nach der hübschen Nonne Ausschau gehalten hatte. Julius genoss sein Amt. Er war der zuständige Priester des Klosters und besuchte es mehrmals in der Woche. Zum ersten Mal war ihm die keusche Schönheit aufgefallen, als sie ihr zweites Ordensgelübde abgelegt hatte. Eine Kaufmannstochter, eine Braut Christi, die sich aus freien Stücken dem Klosterleben angeschlossen hatte - und, wie die Äbtissin ihm versichert hatte, eine keusche Jungfrau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er selbst hielt nicht viel von Keuschheit. Julius Benediktus kam aus einer kleinen Adelsfamilie. Seine Familie hatte nicht das Geld, ihm einen höheren Posten zu kaufen, doch auch als einfacher Pfarrer ging es ihm nicht schlecht. Sein Wohlstandsbauch zeugte davon, dass er anders als viele Menschen seiner Zeit keinen Hunger litt. Auch mit der oft gelobten Enthaltsamkeit gab es keine Probleme. Das Kloster zur Heiligen Pforte besaß viele willige Weiber und manche von ihnen waren extrem hübsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andrea war da anders. Ihr zartes Antlitz machte sie in seinen Augen zu einer wahrhaften Schönheit. Noch nie hatte sie ihre Beine für einen Mann geöffnet. Der Priester erbebte vor Erregung, als seine Finger über die zarte junge Haut ihrer festen Schenkel. Seit Tagen schon stellte er ihr nach. Heute Nacht war es soweit. Die Äbtissin würde ihm nicht aufhalten. Im Gegenteil, sie war es, die Andrea zum Gebetsdienst in die kleine Kapelle geschickt hatte, während die anderen Schwestern sich bereits zur Nacht zurückgezogen hatten. Oberin des Klosters hatte ihm mit einem Lächeln das Tor zum Kloster Heilige Pforte geöffnet. Ihr schien der Gedanke zu gefallen, dass er sich jene hübsche aber unbedeutende junge Schwester vornahm. War es Missgunst, war es Lust? Er wusste es nicht. Für ihn gab es wichtigeres.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was war das für ein süßlicher Duft, der ihm da in die Nase stieg. Julius rückte näher an sie heran um den Geruch des Mädchens in sich aufzunehmen, während er mit den Fingern über ihre Waden streichelte. Sein Glied schwoll unter seinem Priestergewand an und verlangte nach Erlösung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Was tut Ihr da, Vater?", flüsterte Andrea, die sich sehr wohl seinem Handeln bewusst war. Mehrfach konnte sie im Kloster den Priester und andere Kirchenmänner dabei beobachten, wie sie es gerade zu offen mit manch freizügiger Schwester trieben. Nicht selten entsprang aus solchen Verbindungen auch ein Kind. Die Laienschwestern und Frauen aus dem Dorf mussten sich um diese Kinder kümmern und sie als die ihren ausgeben. Angeblich war Schwester Theresa die Tochter der Äbtissin. Bis zum heutigen Tag hatte Andrea all diese Gedanken immer von sich fortgeschoben. Sie wollte ins Kloster, um auf diese Art und Weise für ihre verstorbene Mutter zu beten und ihre Seele vor der Verdammnis zu retten. Sie glaubte an die Reinheit und Unschuld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Pfarrer antwortete nicht, sondern schob seine Hand weiter unter ihr Habit. Er glitt zwischen ihre Schenkel und streichelte die zarte Haut der jungen Nonne. In der Stille der abgeschiedenen Kapelle konnte sie seinen Atem deutlich hören. Er ging immer schneller und verriet ihr nichts Gutes. Das Dunkel der Mauern erinnerte plötzlich an einen Kerker. Die Heiligenfiguren blickten gnadenlos auf sie herab. Für ihr Handeln, auch wenn es gegen ihren Willen geschah, gab es in Gottes Augen keine Rechtfertigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Licht ihrer Kerze war alles, was diesen dunklen Ort noch erhellte. Über dem Altar zeichnete sich das Kreuz mit dem leidenden halb nackten Mann deutlich in diesem Ab. Er schien auf Andrea herab zu blicken. Schien Mitleid zu empfinden mit der gequälten Seele, die nicht wusste, was mit ihr geschah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Julius wanderte Stück für Stück nach oben. Hob das schwarze Habit der Nonne an und glitt über die Oberschenkel der jungen Frau bis zu ihrem Po. Er genoss es, ihren Körper zu erforschen. Bald würde sie ihm gehören. Bald würde er sich nehmen, was er wollte. Er fühlte den knackigen Po des Mädchens und er tastete die Ritze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Aber, das geht doch nicht. Wir dürfen das nicht, nicht hier, nicht im Hause des Herrn!", flehte ihn Andrea an. Es war so erniedrigend, von einem Mann auf diese Weise berührt zu werden. Sie hatte Keuschheit gelobt. Ihr Jungfernschaft war ein heiliges Pfand. Schon der Apostel Paulus hatte dies als so gesehen. Sie wollte dies nicht einfach Opfern. Schon gar nicht einem dickbäuchigen Priester.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir folgen nur unserer Natur. Entspann dich, Mädchen. Dann wird es dir gefallen", meinte der lüsterne Priester und versuchte durch ihre Pospalte an ihre Scham zu kommen. Andrea kniff die Arschbacken so fest zusammen, dass sie sich immer wieder heraus winden konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hören Sie auf, oder ich schreie!", drohte sie jetzt etwas entschlossener.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir sind im Hause des Herrn. Der Herr sagt, mach dir das Weibe untertan!", erklärte der Pfarrer und stöhnte leise auf, als er endlich den Flaum ihrer Scham zwischen ihren dünnen Schenkeln ertasten konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie wollte widersprechen, doch in der Aufregung fiel ihr nichts ein, was sie ihm erwider konnte. Die Nonne biss sich auf ihre Lippen, als sie die Hand an ihrer intimsten Stelle spürte. Die weiße Kerze in ihrer Hand begann zu flackern. Sie fühlte, wie sich der dicke Finger des Priesters an ihrer Furt zu schaffen machte. Ein Schauer überkam sie, als er schließlich ihren Schamhaare zur Seite drückte um ungehindert ihre jungfräulichen Schamlippen zubetasten. Er zwängte sich dazwischen und öffnete die Spalte. Andrea keuchte auf. Es fühlte sich so erniedrigend an, auf diese unkeusche Weise berührt zu werden. Es fühlte sich so geil an, wie der Finger über den feuchten Film ihrer Lustgrotte streichelte und ihre Liebesperle umrundete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nein", hauchte sie kraftlos, aber der Priester hörte nicht auf. Im Gegenteil. Er schlug das Gewand der Nonne über ihre Hüften und legte damit ihren knackigen Hintern vollends frei. Im Zwielicht der einzigen Kerze richtete sich sein Blick nun ganz auf den geilen Arsch des Mädchens. Seine Fingerkuppe umrundete die Perle dieser Schönheit und entlockte ihrer Kehle verbotene Laute der Wollust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir tun den Willen Gottes. Wir feiern einen Gottesdienst", flüsterte der Pfarrer dem Mädchen zu und drückte mit dem Finger nun hinein in ihre Grotte. Andrea erkannte die Lüge. Sie wusste, dass es die Versuchung des Teufels war. Alles Fleischliche war ein Aspekt des Satans. Ein Aspekt, dem sie sich entsagen wollte. Sie spürte die Versuchung. Sie spürte die Lust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er ertastete ihr Jungfernhäutchen und lächelte zufrieden. Das Hymen war unverletzt und so würde er die Ehre haben, diese Nonne zu entjungfern. Der Priester liebte den Moment der Defloration. Er genoss es, wenn die jungen Nonnen aufschrien und unter seiner harten Lanze zur Frau reiften. Zum Glück hatte die Äbtissin nichts gegen sein Treiben, solange er die Finger von auserwählten Schwestern ließ. Sie waren für höhergestellte Kirchenmänner oder die Äbtissin selbst bestimmt. Julius wusste durch die Beichte einiger Ordensschwestern von den Gelüsten der Äbtissin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gedanke an die heißen Details, die ihm die Schwestern in Beichtstuhl verrieten, ließ seinen Phallus augenblicklich noch härter anschwellen. Der Priester holte ihn unter seinem Gewand hervor und richtete ihn auf die Pforte der vor ihm knienden Jungfrau. Andreas Spalte war inzwischen ganz feucht. Die Massage seiner Finger entlockte der keuschen Maid ein widerwilliges Stöhnen. Wenn er mit ihr fertig war, würde sie bestimmt auch der Mutter Oberin gute Dienste leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Äbtissin liebte es offenbar, wenn ihre jungen Ordensschwestern ihr die Fotze leckten. Er wusste, dass sie sich gerne auf die Gesichte einfacher Schwestern setzte und diese ihr dann solange die Spalte lecken mussten, bis die Klosterherrin kam. Manchmal, wenn sie in besondere Ekstase oder Wut verfallen war. Mussten die Nonnen anschließend noch den goldenen Saft der Äbtissin schlucken. Schwester Angelika hatte in der Beichte gestanden, dass sie dabei sogar Lust empfand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Priester setzte seine Eicheln an der jungfräulichen Pforte des Mädchens an und überlegte zugleich, ob er sie irgendwann dazu bringen konnte, sein Glied an in den Mund zu nehmen. Während er durch die bereits feuchte Spalte streifte, überlegte er, wie Andrea seinen heißen Saft trinken würde, während sie vor ihm im Beichtstuhl kniete. Aber noch war es nicht soweit. Erst einmal würde er sie zur Frau machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die junge Nonne schloss die Augen, als sie den Druck an ihrem Jungfernhäutchen spürte. Sie wusste nicht viel von Sexualität, aber sie spürte, dass es bald soweit war. Sie spürte seinen Druck. Den Druck des Mannes, der sie gleich nehmen würde. So sehr ihr der Gedanke auch widerstrebte, so sehr musste nun auch gegen ihren eigenen Körper kämpfen, der sich nach diesem Moment sehnte. Ihre Lippen hatten ein tonloses Nein gehaucht, doch ihr Körper wollte es anders. So leistete die junge Frau keinen Widerstand, als er Pfarrer seiner Hände an ihre Taille legte und sie gegen sein steifes Glied zog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ahhhh ...", keuchte sie mit schmerzverzerrter Miene auf, als er zum ersten Mal in sie eindrang. Das Jungfernhäutchen riss in ihr und ein kurzer Schmerz ließ sie zusammenzucken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Priester hatte sie entjungfert und machte sich nun daran mit kräftigen Stößen das frisch eroberte Gebiet zu besteigen. Sie spürte, wie er seine dicke Lanze in ihren Leib bohrte. Sie fühlte, wie er sie mit jedem Stoß mehr ausfüllte. Seine Geilheit in ihr erweckte nun auch die ihre, auch wenn ihr Verstand noch immer dagegen ankämpfte. Sie wollte es nicht. Sie wollte nicht die Wollust empfinden, die sie empfand. Sie wollte nicht aufstöhnen und tat es trotzdem. Sie war verdammt. Ihre Seele und die Seele ihrer Mutter waren verdammt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Julius Benediktus keuchte und stöhnte laut. Er genoss das herrliche, enge Gefühl, der frisch entjungferten Nonnenfotze. Er rammelte sie von schierer Lust beseelt und schien die Welt um ihn herum vergessen zu haben. Er beschleunigte seinen Rhythmus und wusste sich in einem fernen Himmel, als er plötzlich ein vertrautes doch zugleich unerwartetes Geräusch hörte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Vater unser im Himmel ...", keuchte Andrea, während das Fleisch des Priesters ihren Körper ausfüllte. "... geheiligt werde dein Name."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie betete. Die Nonne betete vor dem Altar kniend. Sie wollte sich besinnen, wollte nicht an das ungekannte Gefühl ihren Verstand verlieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Dein Reich komme. Ahhhh ..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die heftigen Stöße des Pfarrers schwappte das Wachs über den Rand der Kerze und ergoss sich über ihren Handrücken. Es tat weh. Die Pein vermischte sich mit ihrer Geilheit. Tränen schossen ihr in die Augen. Tränen des Schmerzes, Tränen der Erniedrigung, Tränen der Luft. In ihrem Kopf herrschte ein unbeschreibliches Gefühlschaos, während der Mann hinter ihr weiter seinen Penis in ihren feuchten Lustschlund presste, und sie damit womöglich um ihr Seelenheil brachte. Satan führte sie in Versuchung. Ja, so musste es sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"... Dein Wille geschehe, ...", betete sie weiter, um nicht ganz den Verstand zu verlieren. "... wie im Himmel, so auf Erden."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Unser tägliches Brot, ahhhh, gib uns heute." Andrea hatte mühe die Zeilen des Gebets herauszubringen. Der Priester schien von ihren sakralen Worten in seinem unkeuschen Tuen nicht behindert. Im Gegenteil. Er packte sie noch fester und sie konnte seinen Riemen noch kräftiger in ihrem Bauch spüren. Die Nonne keuchte, denn ihr Körper reagierte mit Wogen der Lust, die sich in ihr ausbreiteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"... Und vergib uns unsere Schuld, ...", stöhnte sie nunmehr heraus. Ja, sie war schuldig. Sie fühlte sich schuldig. Ihr Körper war schuldig geworden. Der gewaltige Riemen des Priester stieß gegen die Gebärmutter des Mädchens, welches sich nun fast in wilder Ekstase befand. "... wie auch wir vergeben unsern Schuldigern."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächsten Worte sprach Andrea, deren gefaltete Hände inzwischen mit Wachs übergossen waren nicht mehr alleine. Julius stimmte mit ihr einen immer höher werden, gestöhnten Kanon ein: "Und führe uns nicht in Versuchung, ... "&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stoßfrequenz seiner Hüften erreichte ein Maximum und ließ Andreas tränenverschmiertes Gesicht golden aufglänzen. Das warme Licht der flackernden Kerze schien sich dem Rhythmus ihres Liebesspiels angepasst zu haben und die Nonne drückte ihrem Versucher nun sogar ihr Becken entgegen. Julius hatte gewonnen. Er hatte die kleine Nonne bezwungen. Das Mädchen gab sich ihm inzwischen wahrhaft hin. So sprachen sie gemeinsam die letzten Stücke jenes Gebetes. "... sondern erlöse uns von dem Bösen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andrea wusste um die Sünde. Sie vollzogen jenes unheilige Ritual in der Kapelle des Klosters. Sie wusste um die Verdammnis, die sie treffen würde. Trotzdem murmelte sie die letzten Worte gemeinsam mit dem immer lauter werdenden Priester: "Denn dein ist das Reich, ahhhhh, und die Kraft, ohhh, und die Herrlichkeit, ahhhh, in ... ahhh, Ewigkeit, .... Amen!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Julius schrie das Amen förmlich in den sakralen Raum hinaus und das Mädchen spürte, wie das Glied des Priesters in ihr zu zucken begann und sein heißer Samen gegen ihren Muttermund gespritzt wurde. Verzweifelt presste sie ihm ihr Becken entgegen, aus dem bereits ihr Lustnektar tropfte und sich mit ihrem Jungfernblut an ihren Schenkeln vermischt hatte. Sie bäumte sich auf, als eine Welle der Ekstase auch ihren Leib erfasste und sie mit lautem, rhythmischen Stöhnen in der Klosterkapelle kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andrea krallte sich in das hölzerne Podest und ließ die Kerze zu Boden fallen. Ihr Körper wurde von der unbekannten Lust schier überwältigt. Die junge Ordensschwester kreischte und keuchte ihren Orgasmus hinaus, während der Priester schwall um Schwall in ihre Fotze pumpte. Als die Kerze den steinernen Boden berührte, erlosch ihr Licht und ließ den Priester und das Mädchen in vollkommender Finsternis zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andrea ließ sich nach vorne auf das Podest niedersinken. Ihre Vulva zuckte immer noch heftig, als der Schwanz des Priesters aus ihr glitt. Nur noch das leise Schnaufen der Beiden tönte durch den steinernen Raum, während der Samen des Priesters aus der aufklaffenden Scham des Mädchens auf den Steinboden tropfte. Das Mädchen fing an, bitterlich zu weinen. Sie spürte die Sünde in sich. Sie spürte die Saat des Mannes in sich. Sie war verdammt. Sie hatte sich mit dem Teufel eingelassen und würde nun zur Hölle fahren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-7577117310814078126?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/7577117310814078126/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/im-namen-des-vaters-priester.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/7577117310814078126'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/7577117310814078126'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/im-namen-des-vaters-priester.html' title='Im Namen des Vaters - Priester entjungfert ein Mädchen'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-1639006232122784993</id><published>2011-09-23T23:23:00.003+02:00</published><updated>2011-09-24T01:56:59.734+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Piraten'/><title type='text'>Die Piratenprinzessin: Kapitel 5</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Bisher erschienen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2010/11/die-piratenprinzessin.html"&gt;Kapitel 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/02/piratenprinzessin-kapitel-2.html"&gt;Kapitel 2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/07/piratenprinzessin-kapitel-3.html"&gt;Kapitel 3&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/07/piratenprinzessin-kapitel-4.html"&gt;Kapitel 4&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Piratenprinzessin: Kapitel 5 &lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sanft schlingerte das Boot in den Weiten des Atlantiks. Die Mittagssonne schien nur durch wenige Wolken gedämpft auf die anmutig aneinander geschmiegten Körper der beiden hübschen Frauen, während der dunkelhäutige Pirat auf der anderen Seite des Boots vor sich hindöste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Long hatte die ganze Nacht durchgerudert. Erst als die Tageshitze ihm den Schweiß aus den Poren trieb, hatte er sich hingelegt. Immer wieder blickte er auf die nackten Körper der jungen Europäerinnen. Ihr friedlicher Schlaf wirkte so unwirklich, wie die Situation in der sie sich befanden. Er, der ehemalige Sklave, der in Afrika entführt und als Knabe einem englischen Kapitän zu Diensten sein musste, war nun in einem kleinen Boot, gemeinsam mit diesen so unterschiedlichen Frauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kate stammte ohne Zweifel aus einer adligen Blutlinie. Selbst wenn er nicht ihre Adelspapiere in Kapitän Rogues Kabine gesehn hätte, spürte es an ihrer ganzen Art. Sie besaß etwas, dass den meisten Frauen und auch Männern fehlte. Disziplin und Stolz, der jedoch nichts mit dem eitlen Getue zu tun hatte, wie er es unter vielen verzogen Adelssprösslingen gesehen hatte, die von ihren reichen oder adligen Verwandten mit einem Offizierspatent ausgestattet wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jane war da ganz anders. Ihre energische Art und ihr Wagemut reizten ihn, wie es sonst kaum eine Frau schaffte. Sie hatte ihre durchnässte Bluse und ihre Hose zum Trocknen ausgezogen. Dabei hatte er den mit Narben übersäten Rücken der rothaarigen Engländerin gesehen. Er schloss daraus, dass sie entweder eine Sklavin oder die Dienerin von Lady Kate war, denn freie Europäerinnen lernen selten den Kuss der Peitsche kennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hatte Kate sie einmal auspeitschen lassen? Er richtete sich leicht auf und blickte zu ihnen. So vertraut, und irgendwie auch erotisch, wie die beiden jungen Körper sie aneinanderschmiegten, um sich in dieser rauen Welt wenigstens im Schlaf gegenseitig Halt zu geben, mochte er nicht daran glauben. Nein, irgendetwas anderes war Jane widerfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Verschluck dich nicht!“, durchriss auf einmal Janes Stimme das leise plätschern der Wellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Was?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hör auf uns so anzuglotzen.“ Jane nahm das blutrote Tuch, welches sie zuvor um die Hüften gebunden hatte und breite es so gut es ging über Kates und ihre eigenen Intimbereiche, wobei sie vor allem darauf achtete, ihre Freundin vor den Blicken des Piraten zu verhüllen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das wird sich kaum vermeiden lassen.“ Der kahlköpfige Mann lächelte und offenbarte dabei seine schneeweißen Zähne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dann tue es wenigstens nicht so offensichtlich.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Lady Kate ist nun mal eine genau so große Augenweide wie du, Rotschopf. Und da im Moment weit und breit nichts am Horizont zu sehen ist, werde ich doch mal wenigstens mein Auge an euch beiden erfreuen dürfen.“ Der Pirat schmunzelte und Jane wusste nicht, wie sie auf seine Worte reagieren sollte, also streckte sie ihm einfach die Zunge entgegen. Worauf hin beide lachen mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Kate erwachte, reichte Jane ihr die inzwischen getrocknete Bluse und ihre Hose, während sie das Tuch in zwei Teile riss und sich diese um Hüften und Brust band. Long nutze diesen Moment, um den Horizont nach Inseln, oder einem Segel abzusuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jane reichte Kate und Long etwas Schiffszwieback, welchen sie in dem Seesack verstaut hatte. Neben zwei großen Wasserschläuchen befand sich darin auch ein kleiner, in Öltuch gewickelter Beutel. Jane nahm ihn heraus und gab ihn an Kate weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Was ist das?“, fragte Kate überrascht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das Pulverhorn, Kugeln und die anderen Dinge, die dir gehören.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie öffnete das Tuch und fand zu ihrer Überraschung auch den Beutel mit Münzen darin, den sie Jane am Tag des Überfalls anvertraut hatte. Nach all den Risiken, die Jane für ihre Rettung eingegangen war, hätte Kate das Geld weder erwartet noch gefordert. Sie flüsterte Jane ein leises Danke ins Ohr und verstaute den Beutel im Hosenbund, ohne das Long davon etwas mitbekommen sollte. Danach machte sie sich daran, die Pistolen wieder zu laden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während sie die Waffen vor den neugierigen Augen des Piraten lud, dachte sie kurz an die Ereignisse von letzter Nacht. Sie hatte auf Sliver geschossen und den Piratenkapitän vielleicht sogar getötet. Trotzdem fühlte sie sie sich nicht als Mörderin. Er hatte den Tod hundertfach verdient. Nachdem sie die Pistolen geladen hatte, wickelte sie diese wieder in das Öltuch, um sie vor Nässe zu schützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wie ist eigentlich das Verhältnis zwischen euch, Lady Kate?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wie meint Ihr das?“, fragte Kate den Piraten. Sie hatte sich inzwischen daran gewöhnt, von allen Kate genannt zu werden. Vielleicht sollte dies ihr Name in der neuen Welt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ihr und Jane wirkt ja sehr vertraut. Ihr wirkt nicht wie Herrin und Dienerin. Deswegen bin ich neugierig. Seid ihr beide ein Liebespaar?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Was?“ Kate starrte ihn fassungslos an und die Röte schoss ihr ins Gesicht. Währe der schwarze Hüne in ihrer Reichweite gestanden, hätte sie ihn wohl trotz seiner Überlegenheit mit einer Ohrfeige gezüchtigt. Ein solcher Vorwurf war schließlich gerade zu lächerlich. Trotzdem fehlten ihr in diesem Moment überzeugende Argumente, um ihn zu entkräftigen. Denn was war Jane Sinner für sie. Jane war gewiss nicht ihre Geliebte. Unkeusche, gar perverse Exzesse mit einer Frau waren für sie unvorstellbar, auch wenn sie zugeben musste, dass sie sich in Janes Nähe sonderbar wohlfühlte. Letzte Nacht hatte sie sich bereitwillig an den zarten Leib der jungen Engländerin gepresst, während diese ebenso zärtlich ihren Arm um sie geschlungen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Long konnte die wirre Flut der Gedanken in Kats Geist nicht erahnen und wartete noch immer auf eine Antwort. So sprang Jane in die Bresche und begann dem Piraten ihr Schicksal an Bord der Goldgreed zu erzählen. Sie erzählte von Kates Verlobten, der sie wohl nur wegen ihres Adelstitels heiraten musste, sich jedoch Anne als Geliebte mit an Bord genommen hatte. Sie erzählte von ihrer Auspeitschung und beschrieb, wie sich Lady Kate ihrer angenommen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kate war dankbar, dass Jane die Geschichte der letzten Monate noch einmal erzählte. In ihren Augen wirkte es nun fast so, als währe diese Katharina von Greifen eine andere Frau gewesen. Vielleicht war sie es. Sie dachte zurück an die Ereignisse, seit sie Hamburg verlassen hatte, und konnte kaum glauben, dass sie dieses Mädchen war, welches damals dort aufbrach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie streifte mit der Hand durch ihr Haar und beugte sich über den Rand des Holzboots. Verzerrt konnte sie im Wasser das Spiegelbild einer blonden Frau erkennen, welche jedoch keine greifbare Kontur hatte. Ihr Selbstbildnis war ungeformt, unbestimmt und änderte sich mit jedem Herzschlag. Ihr momentanes Schicksal mochte ebenso unbestimmt sein, wie das Wasser, welches sie umschloss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wann werden wir eigentlich festes Land erreichen?“, fragte Kate schließlich. Sie unterbrach damit eine Unterhaltung von Jane und Long über das Los von Sklaven und Frauen, welche sie nur am Rande mitverfolgt hatte. „Wir werden doch Land erreichen, oder?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Vielleicht Morgen, vielleicht übermorgen“, gestand Long den Frauen in überraschender Ehrlichkeit. „Hier in der Gegend gibt es viele kleine Inseln, aber auch ein paar richtige Siedlungen und relativ viel Schiffsverkehr. Unsere Chancen sind ganz gut.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Danke“, flüsterte Kate mit ihrer sanften Stimme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wieso?“, fragte der erstaunte Pirat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dass Ihr uns nicht anlügt. Es gibt wenige Männer die soviel Ehrlichkeit besitzen. Und bei einem Piraten ist dies wohl etwas ganz Besonderes.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wieso hat eigentlich alle Welt eine so schlechte Meinung von uns Piraten“, lachte der Pirat herzhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Vielleicht weil ihr mordet, raubt, und Frauen vergewaltigt“, fauchte ihn Jane an und lehnte sich an Kate an, die etwas versetzt hinter ihr saß. Intuitiv legte diese einen Arm um die Rothaarige.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hat dies Lady Kates Verlobter nicht auch mit euch gemacht? Er war kein Pirat oder?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jane zuckte zusammen und Kate drückte sie enger an sich, um ihr wohltuende Nähe und Halt zu geben. Thomas Lakewington war zwar Kates Verlobter, doch empfand keine wie auch immer geartete Nähe zu diesem Mann. Sie hasste ihn nicht wirklich, noch empfand sie Mitleid mit ihm. Jane war jedoch von ihm gezwungen worden, sich ihm hinzugeben. Auch wenn sie es als unbedeutend abtat, fühlte Kate in Momenten wie diesen, dass dies Jane doch weit weniger kaltblütig ließ, als es die junge Engländerin gerne zugab. Dafür, alleine dafür hasste sie Thomas Lakewington.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich betrachte ihn nicht mehr als meinen Verlobten. Deine Piratenfreunde haben ihn schließlich verschleppt und sie haben ihn vielleicht sogar schon ermordet.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das glaube ich kaum. Lakewington zahlt bestimmt ein hohes Lösegeld für seinen Jungen. Und wenn Ihr wieder in der Zivilisation seid, könnt Ihr bestimmt bald wieder bei ihm sein.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun erschrak Kate. Sie hatte nicht damit gerechnet, Thomas noch einmal lebend wieder zu sehen. Jetzt ertappte sie sich bei dem Gedanken, seinen Tod als Befreiung empfunden zu haben. Aber was würde passieren, wenn er wirklich noch lebte, und sie nach ihrer Rettung doch noch heirateten. Abermals zog sie Jane fester an sich. Diesmal, um bei ihr Halt zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Was hast du den vor, wenn wir in Sicherheit sind?“, fragte Jane, die sich nun in Kates Umarmung wohl fand. Anders, als für Kate, war Nähe zwischen Frauen für sie nie ein Tabu gewesen. In den Straßen von London hatte sie oft Frauen dabei gesehen, wie sie sich ein kärgliches Bischen Trost schenkten, während die Welt um sie herum in eintönigem Grau versank. Natürlich waren dies keine Frauen von Stand gewesen. Und keine Frau von Stand hätte Jane auf diese Weise in den Arm genommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich werde schauen, dass ich wieder auf ein Schiff komme. Vielleicht finde ich eines, das mich nach Tortuga bringt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Tortuga?“, fragte Jane, während ihr kleines Boot weiter über den blauen Ozean trieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ay. Tortuga ist ein beliebter Treffpunkt für Piraten und Schmuggler.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wieso willst du zurück zu den Piraten?“, wollte sie wissen. Sie wollte sich Long nicht als brutalen Wilden vorstellen, den es reizte Frauen zu schänden und Menschen zu ermorden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wo sollte ich sonst hin? Ich kenne nur das Leben auf See. Ich war ein Sklave bevor mich ein Piratenschiffbefreite. In gewisser Weise teilen wir drei ja dieses Schicksal. Wir wurden alle drei von Piraten befreit. Jane und ich vor dem Los der Sklaverei, und Ihr Lady Kate, wurdet vor einer ungewollten Ehe gerettet, denn ich glaube kaum das Liebe Euch in Thomas Lakewingtons Arme trieb.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schwarzafrikaner erfasste die Wirklichkeit mit erstaunlicher Klarheit. Keine der Frauen widersetzte sich seiner Logik. Er sprach aus, was Kate tief in ihrer Seele immer gespürt hatte. Sie war eine Sklavin ihrer Geburt und des Geldes gewesen. Vor Jahrhunderten hätte man sie vielleicht mit einem Grafen oder verdienten Ritter verheiratet, nur war es ein englischer Geldadliger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts davon war ihre Entscheidung, und nichts davon konnte Gottes Wille gewesen sein. Sie hatte als Mädchen die Heilige Schrift gelesen. Ihr Onkel hatte ihr eine Lutherbibel überlassen, auch wenn sie selbst des Lateinischen mächtig war. Irgendwie empfand sie seid dem Lesen der Bibel viel weniger Respekt für das Buch, welches oft so weit weg von der Lebenswirklichkeit schien. Sie dachte an die Theaterstücke von Wilhelm Shakespeare. Sie dachte an Romio und Julia. Sie dachte an die Liebe, die man ihr immer verwehren wollte. Sie dachte an ihre Gebete, in denen sie Gott heimlich darum bat, ihr Leben selbst bestimmen zu dürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht hatte Gott ihr Schicksal mit diesem Piratenüberfall wirklich neu geordnet. Vielleicht musste all dies geschehen, damit sie die Chance bekam, die sie immer wollte. Doch welche Chance war das? Was wollte sie nun tun? Wollte sie wirklich versuchen, in ihr altes Leben zurückzukehren. Oder wollte sie einen neuen Weg wagen, der sie durch unbekannte Gewässer voller Gefahren führte.Von diesen Gedanken umschlungen, träumte sie in den Tag hinein, während Jane an ihre Brust geschmiegt einschlief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unbewusst streichelten ihre Finger durch ihr rotes Haar. Sie genoss es so mit ihr da zu liegen, und selbst die Anwesenheit des erfahrenen Piraten störte sie nicht. Long hatte etwas Vertrauenswürdiges an sich. Sie fühlte, dass er die Situation nicht ausnutzen würde. Er war ein vollkommen anderer Mann. Anders als Thomas, anders als Murdoc, anders als Kapitän Sliver. So schlummerte sie erneut in einem Gefühl der Sicherheit und Nähe ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die Nacht hereinbrach, machte sich Long wieder ans Rudern. Die Sterne dienten ihm als Wegweiser zu einem unbekannten Ziel. Heimlich hoffte er auf die Preybird. Es war nicht unwahrscheinlich, dass der Sturm das Schiff auf diesen Kurs getrieben hatte. An Bord der Preybird währe er unter Käpt´n Rogues Flagge wieder an dem Ort, der einem Zuhause am nächsten kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch er war im Zwiespalt mit sich. Sicher währe es für ihn toll, wenn Tim ihn entdecken und sie damit retten würde. Für Jane und Kate war diese Rettung jedoch ein zweischneidiges Schwert. Rogue würde Kate gewiss zusammen mit ihrem Verlobten und einem stattlichen Lösegeld von Bord lassen. Damit wäre Kates Schicksal besiegelt. Sie müsste die Frau jenes weinerlichen, eitlen Gecken werden, und konnte nur darauf hoffen, jung Witwe zu werden, um dann vielleicht ein wenig Freiheit zu erlangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jane würde er in diesem Fall wohl nicht mehr unter die Augen treten. Auch wenn sie aus einfachen Verhältnissen stammte, besaß der hübsche Rotschopf eine unglaubliche Loyalität. Immer wieder schweifte sein Blick auf die schlafende Schönheit, die sich an die ebenfalls hinreizenden Konturen ihrer Freundin schmiegte, wobei ihnen das Sternenlicht einen besonderen Glanz verlieh. Er wusste noch immer nicht genau, wie die Beziehung zwischen den Beiden war, er sah nur, dass sie eng war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spät in der Nacht legte sich der Pirat ebenfalls erschöpft hin, um etwas zu schlafen. Er dachte daran, dass sie Morgen vielleicht am Horizont eine hübsche einsame Insel finden würden. Einen Ort, an dem es keine Piraten, keine Sklaven und keine Herren gab. Einen Ort, wo er sich mit den beiden Schönheiten wahrlich im Paradies befand, denn gewiss würde er vielleicht eine, oder sogar beide für sich gewinnen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Long dachte jedoch trotz seines Rufs nicht daran, sich mit Gewalt etwas zuholen, was sie ihm nicht so geben wollten. Er hatte noch nie einer Frau sexuelle Gewalt angetan, wenn man von den Hafennutten einmal absah, mit denen er manchmal im Vollrausch verkehrte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Junge hatte Erlebt, wie es sich anfühlte gegen seinen Willen missbraucht zu werden. Der Kapitän, der ihn als Schiffsjungen an Bord genommen hatte, nutze ihn auf den langen Überfahrten über den Atlantik oft, um seine unerfüllten Begierden zu stillen. Manchmal hatte er ihm einfach nur den nackten Hintern versohlt, manchmal war es der Stock oder die Peitsche. In einsamen Stunden, wenn der Kapitän schon etwas mehr getrunken hatte, musste der Junge ihm auch auf andere Art und Weise zu Diensten sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war mehr als 20 Jahre her, doch Long erinnerte sich immer noch an den entwürdigenden Schmerz. Die Jahre der Sklaverei hatten ihn geformt. Sie hatten ihm viel Wissen vermittelt und ihn hart gemacht. Hart für das Leben als Pirat. Er schloss die Augen, während das Boot nun alleine durch die Kraft des Wassers und des Winds über den unendlichen Ozean glitt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich spürte Long eine Hand zwischen seinen Schenkeln. Er hatte es weder kommen sehen, noch war er darauf vorbereitet. Die Finger waren zart und streichelten sein behutsam die Beule in seiner Hose.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Pirat öffnete die Augen und blickte in Janes junge Gesichtszüge, die ihn seit ihrer ersten Begegnung faszinierten. Er wollte etwas sagen, doch sie versiegelte seine Lippen mit einem himmlischen Kuss. Noch niemals zuvor hatte er solch sinnliche Lippen gespürt, die sich ihm nicht führ Gold, sondern aus purer Lust hingaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er spürte ihre nackten Brüste auf seiner Brust und spürte ihre harten Brustwarzen, die über seine von kräftigen Muskeln durchzogene Haut wanderten. Ihre Zungen fanden sich zu einem ekstatischen Kuss und der schwarze Mann legte seine kräftigen Arme mit sanfter Kraft um seine rothaarige Geliebte. Sie schmeckte wie der köstlichste Wein, schwer, besitzergreifend und doch lieblich. Ein Geschmack, der nicht nur vom Körper, sondern auch von der Seele besitz ergriff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Finger befreiten sein Glied aus seiner Hose und streichelten es weiter. Sie besaß wahrhaft die Kunstfertigkeit einer Göttin. Sie streichelte und rieb ihn, als wollte sie ihn augenblicklich zur Explosion bringen. Er drängte ihr sein Becken entgegen, wollte ihr zeigen, dass er mehr wollte. Und er bekam mehr. Vor Erregung fast vergehend schloss er die Augen und stöhnte im Rhythmus ihrer Bewegungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ließ sie mit der Hand von ihm ab, aber nur um sich nun ganz auf ihn zu setzen. Schlaftrunken massierte er ihre perfekten Brüste. Ihre weichen Schenkel spreizten sich und sie ließ ihren schlanken Leib auf seinem nieder. Die Spitze seines Gliedes fand die Öffnung ihrer Lustgrotte, die sich ihm feucht und willig öffnete. Long stöhnte auf und setze zu einem Stoß an, um tief in Janes wundervollen Körper einzudringen und sich mit ihr zu vereinigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„… Pirat!“, raunte Kates weit entfernte Stimme. „Long, wachen Sie auf!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verwirrte schreckte Long auf. Es war helllichter Tag und Kate, und nicht Jane beugte sich über ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ein Schiff! Da ist ein Schiff am Horizont!“, rief sie ihm aufgeregt zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es dauerte einige Momente, bis er sich aus dem bezaubernden Traum wieder in der schwülheißen Realität zurückfand. Jane lag weit von ihm entfernt und schien ebenfalls gerade erst zu erwachen. Er richtete sich ganz auf, um in die von Kate gezeigte Richtung zu blicken und entdeckte tatsächlich die Segel eines Schiffes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir sind gerettet!“, rief Kate freudig. Long war sich da nicht so sicher. In jedem Fall nahm das unbekannte Schiff Kurs auf sie.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-1639006232122784993?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/1639006232122784993/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/piratenprinzessin-kapitel-5.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/1639006232122784993'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/1639006232122784993'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/piratenprinzessin-kapitel-5.html' title='Die Piratenprinzessin: Kapitel 5'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-4875887303227512368</id><published>2011-09-21T04:51:00.002+02:00</published><updated>2011-09-21T04:56:42.351+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auspeitschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bilder'/><title type='text'>Rihanna am Pranger</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-9yz4Eb1NpKY/TnlSVTwC3EI/AAAAAAAAAQw/fjs-xxmnERo/s1600/Rihanna%2Bam%2BPranger.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 280px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-9yz4Eb1NpKY/TnlSVTwC3EI/AAAAAAAAAQw/fjs-xxmnERo/s400/Rihanna%2Bam%2BPranger.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5654641333172886594" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein neues Bild zu der Serie: &lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/07/zuckerrohr-und-peitsche-teil-3.html"&gt;Zuckerrohr und Peitsche&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-4875887303227512368?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/4875887303227512368/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/rihanna-am-pranger.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/4875887303227512368'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/4875887303227512368'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/rihanna-am-pranger.html' title='Rihanna am Pranger'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-9yz4Eb1NpKY/TnlSVTwC3EI/AAAAAAAAAQw/fjs-xxmnERo/s72-c/Rihanna%2Bam%2BPranger.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-8347792858720334031</id><published>2011-09-15T02:05:00.000+02:00</published><updated>2011-09-15T02:06:44.796+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auspeitschung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='WoW'/><title type='text'>Die Nacht des Hexers - Teil 3(WoW Fanfic)</title><content type='html'>&lt;a href="http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/die-nacht-des-hexers-teil-2wow-fanfic.html"&gt;zu Teil 2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Nacht des Hexers - Teil 3(WoW Fanfic) &lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hexer ließ die Rute gnadenlos über Noris nackten Rücken wandern. Das dünne Holz der Giftweide grub sich in die blaue Haut der Trollin und hinterließ rote Striemen auf ihrer Haut. Vor Liryas Augen wurde die Sklavin gnadenlos damit ausgepeitscht. Keiner von beiden Frauen hatte ihn kommen gesehen. Wie aus dem Nichts war der Mann in schwarzer Lederhose und mit weißem Hemd hinter der Sklavin aufgetaucht. Nun schlug er wie in wildem Wahnsinn verfallen auf sie ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfangs hatte Lirya noch Genugtuung zugesehen, wie die Rute über den Rücken der hilflosen Kreatur peitschte. Verzweifelt bäumte sich Nori auf. Das Kribbeln der Brennnesseln war nichts im Vergleich zu dem der Giftweide. Es drang in den Körper des Opfers ein und krümmte diesen unter unbeschreiblichen Schmerzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit jedem Hieb zeichnete sich eine neue, rote Strähne auf der blauen Haut der Trollin ab. Mit jedem Hieb hallte ein erbarmungswürdiger Knall durch das Gewölbe. Auch Lirya zuckte nun beim Schnalzen der Rute zusammen. Allein das Zusehen schmerzte sie jetzt. Nicht aus Mitleid, nein - langsam begriff sie, dass diese Schläge auf das hilflose Geschöpf in Wirklichkeit ihr galten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trykan zeigte ihr, wozu er fähig war. Er züchtigte sie, in dem er eine andere schlug. Jeder Knall dieser natürlichen Peitsche brannte sich in den Verstand der bereits geschwächten Blutelfe ein. Die Stellen, wo er sie zuvor geschlagen hatte, begannen wieder zu kribbeln. Es war ein unangenehmes Gefühlt, hatten seine Hiebe doch ihre intimsten Stellen berührt. So spannten ihre festen Brüste und ihre Vulva fühlte sich an, als würde ein Schwarm Armeisen darüber laufen. Vor ihrem geistigen Auge dachte sie daran, wie es währe, wenn mit der Rute über diese Stellen schlagen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Panische Angst breitete sich in ihrem Verstand aus. Sie spürte die Schatten, die sich in ihrem Kopf ausbereiteten. Sie spürte die Furcht, die in ihrem zarten Leib heranwuchs und alles in ein beklemmendes Nichts tauchte. Angst war allgegenwertig. Lirya wand sich verzweifelt in ihren Fesseln. Sie schlug ihren Kopf hin und her, wollte ausbrechen aus jener überwältigenden Furcht. Doch es gelang ihr nicht. So konnte sich nicht befreien, konnte sich nicht lösen. Immer schneller schlug hier Elfenherz, immer hastiger ging ihr Atem und pumpte verzweifelt Sauerstoff in ihren Organismus. Ihre nackten Brüste wippten bei jedem Atemzug. Zwischen ihren Schenkeln glänzte der feuchte Flaum, der immer noch von der sensiblen Lustspalte gespießt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Blutritterin wusste nicht, wie lang diese Panikattacke dauerte sie konnte schließlich nur noch fassungslos auf das Geschehen blicken. Augenblicke schienen sich in Stunden zu verwandeln. Peitschenschläge untermalten die Bilder in ihrem Kopf. Als Liryas Verstand sich wieder fand, war sie alleine in der zwielichtigen Höhle. Die Kerzen waren fast heruntergebrannt und nur noch eine einzige spendete klägliches Licht. Vor dieser Kerze lag eine Giftweidenrute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Elfe zuckte bei dem Anblick sofort wieder zusammen. Gewiss hatte der Hexer diese Rute nicht vergessen. Nein, diese Rute war für sie bestimmt. Lirya schluckte schwer und riss erneut kraftlos an ihren Fesseln. Ihr Alptraum war noch nicht vorbei. Er hatte gerade erst begonnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der dunklen Höhle gab es für sie keine Ablenkung nichts, worauf sie sich konzentrieren konnte. Nichts als ihre Einsamkeit und Verzweiflung. Sie wusste nicht ob Stunden oder Tage vergangen waren, seit ihr Martyrium in dieser Höhle begonnen hatte. Es war heiß und stickig in der Höhle. Der Duft nach Schwefel war für sie kaum noch wahrnehmbar. Ihre Glieder schmerzten, während das Ziehen der Peitschenhiebe nachgelassen hatte. Ihre zarte Elfenhaut war noch immer feucht von ihrem Schweiß. Ein leichtes Frösteln ließ sie erzittern. Die Schönheit war gefangen in der Dunkelheit. Kein Licht. Keine Gesellschaft. Nichts als Einsamkeit und Angst. Langsam und quälend gesellte sich nun ein weiteres Gefühl hinzu. Durst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit ihrer Gefangennahme hatte sie nichts mehr getrunken. Anfangs hatte Stolz und Schmerz jedes Gefühl an dieses Bedürfnis vertränkt. Nun, gefangen in der Einsamkeit, konnte sie sich diesem Verlangen nicht mehr entziehen. Es war etwas, dass an ihr nagte und sie schlimmer als das Ziehen in ihren Gliedern belastete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unzählige Male hatte sie Trykan verflucht. Sie hasste das Monster, was sie in diese Höhle verschleppt hatte. Sie hasste diese Kreatur, die sie auf so perfide folterte. Trotzdem hoffte sie insgeheim, dass er zurückkam. Sie wollte ihn immer noch umbringen, doch dazu musste sie überleben. Sie musste trinken und ihre Fesseln abstreifen. Dann konnte sie mit ihrer Rache beginnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hass war ein guter Motivator. Er hielt Lirya bei Verstand. Doch mit dem Verstreichen der einsamen Stunden wurde der Durst immer stärker. Immer wieder leckte sie mit der Zunge über ihre Lippen. Sie versuchte kostbare Schweißtropfen aufzufangen und in sich zurück zu holen. Der Durst ließ ihr keinen klaren Gedanken mehr finden. Mit dem Durst stieg die Verzweiflung. Hunger oder Schmerz würden sie nicht brechen. Durst und Einsamkeit konnten es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie erwachte. Ihre Kehle war ausgetrocknet. Ihr schwacher Leib lag kraftlos in den Fesseln. Sie hört ein Geräusch, das sie nicht zuordnen konnte. Sie schlug die Augen auf und fand das schwache Licht einer Kerze wieder die vor ihr auf einem Tisch stand. Auf dem Tisch lag dieselbe Rute aus dem Holz einer Giftweide, wie sie diese in Erinnerung hatte. Daneben standen eine Flasche mit Wein und ein Becher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wie ich sehe, bist du erwacht, Kleines." Trykans süßliche Stimme drang aus dem schwarzen Nichts zu ihr. Erst langsam erahnte sie die Konturen seine grünen Augen. Er saß auf der anderen Seite des Tisches und musterte die Elfe mit einer herablassenden Miene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya räusperte sich und schluckte dann, auch wenn ihre Kehle ausgetrocknet blieb. Vor einem Tag hätte sie noch eine bissige Antwort gegeben, jetzt blickte sie nur auf den gefüllten Kelch in den Händen des Hexers. Er setzt ihn demonstrativ an seine Lippen und nahm einen Schluck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"... Durst ...", stammelte sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er lächelte milde, nahm einen weiteren Schluck von dem Wein und meinte dann: "Was, du hast Durst?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja", sagte sie widersterbend. Sie wollte ihm ihre Schwäche nicht offenbaren, doch es war vergebens sie zu verbergen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Dann bitte mich darum. Sag: Bitte Meister, gebt mir etwas zu trinken."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Augen der Blutelfe weiteten sich. In diesen Worten lag so viel demütigendes, was sie unbedingt vermeiden wollte. Währe nicht der quälende Durst, hätte sie es wohl auch geschafft. Doch so rang Lirya mit sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trykan war aufgestanden und hatte seinen Becher auf den Tisch gestellt. Er nahm den leeren Becher und deutete mit seinem Blick auf die Weinflasche. Ihr Inhalt lockte mit süßlichen Versprechungen. Sehnsüchtig lechzte sie nach dem Wein, gleich, wie bitter er auch sein mochte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sag es und du darfst deinen Durst stillen. Sag es und darfst meine neue Sklavin sein."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya biss die Zähne zusammen. Sie würde ihn bitten. Sie musste ihn bitten. Ihr Stolz als Blutritterin war kaum noch vorhanden. Aber sie spürte ihn noch. Sie wollte ihm nicht ganz die Befriedigung geben, die er sich erhoffte. Nein, soweit wollte sie es nicht kommen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gebt mir etwas zu trinken."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trykan lächelte sie an. Seine Miene zeichnete dabei einen süßlichen Schatten, in dem sich das Kerzenlicht fing. Er öffnete die Flasche und füllte den roten Traubensaft in den Becher. Am liebsten hätte die gefesselte Blutelfe sofort aus der Flasche getrunken, aber das liebliche Versprechen jenes plätschernden Geräusches, rechte ihr. Er stellte die Flasche ab und hob den Becher an. Er trat an sie heran und führte langsam das Gefäß an ihre Lippen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya wollte sich ihm entgegen recken. Fast hatte sie den verheißungsvollen Becher erreicht. Nur noch eine Handbreit trennte ihn von ihren bebenden Lippen. Da kippte der Hexer den Behälter und groß das kostbare Nass wie in Zeitlupe auf den Boden Höhle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Was ...", stammelte Lirya ungläubig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Du hast mich nicht Meister genannt, Sklavin. Also bekommst du auch nichts zu trinken."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Aber ..." Fassungslos starrte sie auf die im Kerzenlicht schimmernde Pfütze vor ihr am Boden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn du trinken willst, musst du mir gehorchen. Hast du das verstanden, Sklavin?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie war keine Sklavin, nein, so weit würde sie sich nicht herablassen. Sie durfte sich seinem Willen nicht beugen. Aber der Durst nagte an diesen Vorsätzen. Sie kämpfte mit sich. Wollte ihm ins Gesicht spucken, doch dafür fehlte ihr die Spucke. Ihr restlicher Stolz kämpfte bitter mit ihrem erbärmlichen Verlangen. In diesem Moment durchschnitt ein brennender Schmerz ihre Gedanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hexer hatte die Giftweidenrute in die Hand genommen und hinter ihr Position bezogen. Seine Hand hatte weit ausgeholt und die Rute über Liryas Rücken peitschen lassen. Das Mädchen schrie laut auf. Zuckte verzweifelt in ihren Fesseln. Das Gift drang durch die aufgeplatzte Haut in ihren Körper ein und überflutete sie mit weiterem Schmerz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Jedes Mal, wenn du vergisst, mich mit Meister oder Herr anzusprechen. Bekommst du 5 Schläge", zischte Trykan und gab ihr einen weiten Hieb, diesmal auf den nackten Arsch. "Hast du das verstanden?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Argggg", keuchte sie benommen von dem unvorbereiteten Schmerz. "Ja"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, was?", fragte Trykan nach und gab ihr erneut einen Schlag quer über ihren Po. Die Haut zeigte deutliche Striemen, doch sie platzte nicht auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tränen schossen in Liryas Augen, auch wenn sie glaubte, keine mehr zu haben. Der Schmerz war zu unmenschlich, so dass sie nur noch schreien konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sprich!", fauchte der Hexer und schlug sie ein viertes und schließlich fünftes Mal auf ihre Schenkel. Lirya sprach nicht, eine gnädige Ohnmacht ließ sie zusammen sinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ohnmacht hatte sie für einen Moment gerettet, doch ihr Schicksal konnte sie damit nicht wandeln. Als die rothaarige Blutelfe erwachte, schmerzte jede Zelle ihres Körpers. Das Gift hatte sich in ihr ausgebreitet und jede Nervenfaser sensibilisiert. Jede Strieme auf ihrer Haut pochte heftig und Lirya wurde alleine bei dem Gedanken daran schlecht, noch einmal auf diese Weise geschlagen zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hexer lächelte sie an und streichelte mit der Rute über ihre Wange, bevor er tiefer glitt und die zarten Brüste der Elfe mit dem Folterwerkzeug liebkoste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Aufgewacht, kleine Sklavin?", fragte der Hexer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja", murmelte sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Binnen eines Augenblicks traf sie die Rute auf ihrer linken Brust und der Schmerz ließ sie erbärmlich aufschreien. Ihr Bewusstsein klarte sich. Sie war nicht dumm. Sie wusste, was er hören wollte. Sie wusste, dass sie sonst weitere Schläge kassieren würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, Herr", keuchte sie immer noch mit dem Schmerz ringend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gut." Trykan lächelte zufrieden. Er gab ihr vier leichte hiebe mit der Rute auf ihre harten Nippel, die sie jedoch nur reizten. "Hast du Durst?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja, Herr." Lirya viel erschöpft in ihren Fesseln zusammen. Sie wollte nicht mehr gegen ihn kämpfen. Es hatte keinen Sinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Dann bitte mich."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erschöpft und resignierend blickte die einst stolze Blutritterin den Hexer an. Sie senkte wieder ihr Haupt und sprach dann mit zitternder Stimme: "Bitte Meister, gebt mir etwas zu trinken."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hexer lächelte zufrieden und ergriff die Flasche am Tisch. Er öffnete sie und ging zu ihr. Statt eines Bechers füllte er diesmal etwas von dem Wein in seine Handfläche und hielt sie der Elfe hin. "Hier Sklavin, trink."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lirya wusste um die Demütigung dieser Situation. Hätte sie noch einen Funken Stolz gehabt, so hätte sie sich geweigert. Doch dieser war zerbrochen, wie ein Spiegel aus Kristall unter dem Hammerschlag eines Ogers. Sie beugte sich vor und leckte mit ihrer Zunge die Flüssigkeit aus der Hand des Mannes. Gierig nahm sie den jungen Wein in sich auf, der sich mit dem Geschmack des Mannes vermischt hatte. Eines Mannes, den sie überalles hasste. Eines Mannes, den sie gerade Meister genannt hatte. Es war ihr gleich. Mit jedem Schluck, den er ihr gab. Mit jedem Zungenschlag wurde sie mehr zu seiner Sklavin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So gab sich Lirya der Macht des Hexers hin und wurde seine Dienerin. Seine bisherige Dienerin, Nori hatte sie seit damals nie wieder gesehen. Als der Hexer ihr Noris Halsband umlegte, wusste sie, dass nur der Tod eine Sklavin aus Trykans Fänge befreien würde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-8347792858720334031?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/8347792858720334031/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/die-nacht-des-hexers-teil-3wow-fanfic.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/8347792858720334031'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/8347792858720334031'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/die-nacht-des-hexers-teil-3wow-fanfic.html' title='Die Nacht des Hexers - Teil 3(WoW Fanfic)'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-3801481483431241056</id><published>2011-09-10T11:21:00.007+02:00</published><updated>2011-09-10T12:26:03.702+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bilder'/><title type='text'>Schönheit im Dunkel</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-adMkJQ_0DgM/TmssTtY1fwI/AAAAAAAAAQg/nWUiGw2OdUs/s1600/Sch%25C3%25B6nheit%2Bim%2BDunkel.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 264px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-adMkJQ_0DgM/TmssTtY1fwI/AAAAAAAAAQg/nWUiGw2OdUs/s400/Sch%25C3%25B6nheit%2Bim%2BDunkel.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5650658874579320578" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Sie war eingetaucht in eine dunkle Welt.&lt;br /&gt;Man hatte ihr die Augen verbunden.&lt;br /&gt;Sie hatte es so gewollt.&lt;br /&gt;Jetzt kniete sie vor den fremden Herren.&lt;br /&gt;Leise hörte sie das lustvolle Stöhnen einer anderen Frau, oder war es etwa das ihre?&lt;br /&gt;Ihr Körper zitterte, doch nicht vor Angst.&lt;br /&gt;Eine unheimliche Erregung breitete sich in ihr aus und schien alles in ihrem dunklen Universum mit Lust zu überstrahlen.&lt;br /&gt;Sie fühlte die fremden Blicke auf ihrer Haut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer war es, der sie jetzt so ungeschützt erblickte?&lt;br /&gt;Wer war es, dessen begehren sich nun auf sie richtete?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hatte ihre Hände hinter dem Nacken verschränkt.&lt;br /&gt;Die Stellung schmerzte leicht, doch tat dies ihrer Lust keinen Abbruch.&lt;br /&gt;Immer schneller schlug ihr Herz, trieb das Blut durch ihre zarten Leib.&lt;br /&gt;Immer stärker wuchs ihre Libido.&lt;br /&gt;Sie spürte ein Kribbeln zwischen ihren geöffneten Schenkeln.&lt;br /&gt;Sie hörte ihren eigenen Atem, den Atem einer lüsternen Frau, die sich nach einer intimen Berührung sehnte.&lt;br /&gt;Jeder Atemzug streckte ihre festen Brüste den dürstenden Fremden entgegen.&lt;br /&gt;Lockend und verführend bot sie sich da, denn sie wollte berührt werden.&lt;br /&gt;So zuckte sie nicht zusammen, als eine unbekannte Hand nach ihr griff.&lt;br /&gt;Ihre harten Knospen wurden gedrückt und geliebt.&lt;br /&gt;Ihre feuchte Scham wurde geküsst und geleckt.&lt;br /&gt;Ein erregender Schauer durchflutete ihren ekstatischen Leib und ein laut vernehmbares Stöhnen drang über ihre Lippen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer war es, der jetzt berührte?&lt;br /&gt;Wer war es, dessen Lust sie in sich spürte?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-3801481483431241056?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/3801481483431241056/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/schonheit-im-dunkel.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/3801481483431241056'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/3801481483431241056'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/schonheit-im-dunkel.html' title='Schönheit im Dunkel'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-adMkJQ_0DgM/TmssTtY1fwI/AAAAAAAAAQg/nWUiGw2OdUs/s72-c/Sch%25C3%25B6nheit%2Bim%2BDunkel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-4482779796338664947</id><published>2011-09-09T22:28:00.002+02:00</published><updated>2011-09-09T22:32:20.757+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='WoW'/><title type='text'>Priesterin Shilia</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Diese Geschichte ist der Wunsch einer Rollenspielerin für ihren Charakter. Sie hat mir erlaubt die Geschichte, die ich für sie geschrieben habe auch für euch zugänglich zu machen. Viel spass beim Lesen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Priesterin Shilia&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie kniete am Boden. Ihr Oberkörper berührte den Marmor des Tempels. Ihr langes, platinblondes Haar war wie ein Fächer ausgebreitet. Ihr zarter Körper schmiegte sich an den Stoff ihrer Priesterrobe. Deutlich zeichneten sich daran die Konturen ihres Pos ab, den sie in dieser Stellung der vollständigen Unterwerfung nach oben reckte. Ein leichter Lufthauch erfüllte den ins sakrale Zwielicht getauchten Raum und brachte die Kerzen zum Flackern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shilia spürte den Hauch durch das feine Gewand auf ihrer zarten Elfenhaut. Die junge Priesterin schluckte leicht und ein fröstelnder Schauer lief ihr über den Rücken. Wie lange war es her, dass sie in diesen Hallen ihren Initiationsritus hinter sich gebracht hatte? Jahre. Jahre, in denen sich die Welt für immer verändert hatte. Manche Erinnerungen waren gut, doch andere schmerzten wie eisige Nadeln, die sich tief in ihren dünnen Leib bohrten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die junge Priesterin versuchte, sich zur Ruhe zu zwingen. Sie wollte die Schatten der Vergangenheit nicht erwecken. Sie wollte sich dem Schmerz des Schicksals nicht weiter öffnen, doch es war zu spät. Taes Gesicht zeichnete sich vor ihren geschlossenen Augen ab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie saßen gemeinsam am Wasserfall, nahe dem Landsitz ihrer Familie. Die wunderschöne Hochelfe neben ihr lächelte. Taes Lächeln ließ das Mondlicht verblassen und wärmte das Herz der jungen Elfe. Damals war für die Mädchen alles in Ordnung. Damals sahen sie beide Jahrhunderte des Glücks vor sich. Jahrhunderte, in denen sie gemeinsam die Welt von Azeroth erforschen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shilia griff nach der Wange ihrer Schwester. Als junge Initiantin konnte sie bereits das Leben spüren, welches in allen Elfen pulsierte. Damals nannten sie sich noch nicht Blutelfen. Damals wussten sie noch nichts von den Schrecken, die ferne Kriege in ihre Herzen tragen würden. Die Haut von Tae fühlte sich glatt und weich an. Sie fühlte die lichte Seele ihrer Schwester und wollte dieses Bild festhalten, sich daran klammern wie ein Kind an ihre Mutter. Doch der Traum einer heilen Vergangenheit entschwand im Moment, als sie ihre Augen aufschlug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Blutelfe zitterte leicht und blickte zu dem ins Dunkel getauchten Altar auf. Die Kerzen waren erloschen und nur noch ein rotes Glimmen hinterließ eine Ahnung von dem Licht, welches sie einst von sich gaben. Shilia seufzte leise und erhob sich anmutig. Jemand musste die Tür zu ihrem Gebetsraum geöffnet haben, denn Licht drang von Außen durch einen schmalen Spalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsicherheit überkam sie, war jemand in ihr Allerheiligstes eingedrungen? Sie schluckte und ihre Kehle zog sich zusammen. Ihre Finger streiften über ihre Priesterrobe und streiften den Stoff glatt an die Konturen ihres Körpers. Das flaue Gefühl im Magen weitete sich aus und tauchte ihren Geist erneut in jene Sphäre, die sie nur allzu gerne verdrängte. War sie nicht auch in jenem Tempel, als man ihre Schwester ermordete? Ja, und es war nicht irgendein Tag. Es war der Tag ihrer ersten Weihe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shilia kniete vor dem Altar im Sonnensaal des Tempels. Ein Schleier aus weißem Tuch lag über ihrem jungfräulichem Haupt. Stunden lang kniete sie als Zeichen ihrer Disziplin. Stunden, in denen sie sich ganz auf das Licht fokussierte. Das Heilige Licht konzentrierte. Damals gab es für die junge Elfe nur das Licht. Alles schien von Licht umgeben und durchflutet zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Tempelpriester schlug den gewaltigen goldenen Gong, der an die Sonne erinnerte. Noch immer, auch nach so vielen Jahren spürte sie das tiefe, harmonische Hallen jener Sonnenscheibe, welche sich in ihrem Herzen offenbarte. Jeder Schlag brachte sie dem Pfad des Lichtes näher. Zwölf Schläge waren es, so wie die zwölf Monate des Sonnenjahres. Zwölf Schläge, die ihr Leben für immer verändern würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shilia zuckte kurz zusammen. Jemand hatte wirklich ihre Kammer betreten. Ihr Herz begann noch schneller zu schlagen. Unsicher fokussierte sie ihren Blick. Langsam senkte sie ihren Kopf leicht zur Seite. Ihre leuchtend grünen Augen suchten in der Dämmerung nach einem Schatten, der zwischen zwei Säulen stand. Ihre Augen konnten das Gesicht nicht erkennen, doch erahnte sie die schwere Plattenrüstung, in die sie jene Person hüllte. Unentschlossen trat sie einen Schritt zurück. Ihre Po stieß gegen die Kante des kleinen Altars.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schatten löste sich von den Säulen und trat auf sie zu. Sie vernahm das leichte Klirren von Metal, welches von den Wänden widerhallte. Unbewusst formten ihre Hände eine Faust. Die Gestalt kam näher. Die aufgefrischten Erinnerungen an den Tod ihrer Schwester ließen Shilia vor Angst erstarren. Schweißtropfen bildeten sich auf ihrer Stirn. Wie betäubt wartete sie ab. Ein einziger Schrei konnte den Angreifer vielleicht in die Flucht schlagen, doch die Priesterin schrie nicht. Ihre Kehle wirkte wie zugeschnürt. Sie war vollkommen erstarrte, eingeschlossen in ein Gefängnis, aus dem es kein Entkommen gab. Das Schaben von Metal kam immer näher. Tausend schreckliche Erinnerungen durchfluteten ihre Geist und plötzlich tauchten die leuchtend blauen Augen eines Todesritters vor ihren Augen auf. Shilia sah in der Finsternis die leuchtenden Runen des Schwertes und spürte den eisigen Schmerz, als sich die Runenklinge in ihren Leib bohrte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut schreiend bäumte sich die Priesterin auf und wurde sogleich von kräftigen Armen gefangen genommen, die ihren zarten Leib fest an den warmen Körper pressten. Verzweifelt wand sich Shilia doch es gab kein Entkommen. Ihre Brust brannte wie Feuer und ihr kleines Herz schlug verzweifelt um das Leben zu bewahren. Das Bild ihrer toten Schwester tauchte erneut vor ihren Augen auf. Auch sie würde nun dieses Schicksal erleiden. Genau wie ihre Schwester, würde auch sie von den Fängen des Todes fortgerissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Shilia?", flüsterte eine warme, unendlich ferne Stimme. "Shilia, Liebes?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shilia öffnete ihre Augen und blickte in die weichen Gesichtszüge eines anderen Blutelfen. Seine Arme waren um sie geschlungen um drückte sie fest an seine nackte, muskulöse Brust. Ihr Körper war vollkommen verkrampft und es dauerte einige Herzschläge, bis sie sich wieder etwas in seinen Armen entspannte. Seine warmen Finger streichelten zärtlich über ihre sensible Haut und plötzlich überkam sie ein wohliger Schauer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Shilia? Alles in Ordnung?", fragte die warme, männliche Stimme erneut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shilia blickte in seine wunderschönen Augen und auf einmal wurde auch ihre Miene weich. "Ja, Teaze, es ist alles in Ordnung."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Du hast geschrien, ich hab mir Sorgen um dich gemacht", erklärte der Elf, der neben ihr im Bett lag. Das Mondlicht schimmerte durch das Fenster und ihre Körper waren durch eine Decke aus feinem Gespinst umhüllt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich hatte nur einen Alptraum, Teaze. Jetzt ist wieder alles in Ordnung." Shilia umarmte ihren Geliebten und legte ihren Kopf an seine Brust. Sein kräftiger Herzschlag beruhigte den ihren. Seine Stärke gab ihr Kraft, so wie seine Liebe ihr Mut gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Tod ihrer Schwester hatte sich die Priesterin verlassen und alleine gefühlte. Ihre Familie war an jenem Tag für sie gestorben. Alles, was ihr Leben bis dahin bereichert hatte, war von dunklen Mächten vernichtet worden. Es war Teaze, der die Liebe und das Licht in die innersten Winkel ihrer Seele zurückbrachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teaze glitt mit seinen Fingerkuppen sanft durch Shilias platinblondes Haar, welches im Mondlicht glänzte. Er senkte sein Haupt und küsste ihre schweißnasse Stirn. Sie lächelte und ein wohliger Schauer glitt durch ihren zarten Elfenkörper. Sehnsüchtig zog sie seinen Duft durch die Nase ein. Sein männlicher Duft war ihr inzwischen so vertraut wie seine Küsse. Sie liebte ihn und wollte ihn nie mehr missen. Der Blutritter war ihr Gefährte und das neue Licht in ihrem Leben. Sie drückte sich erneut fest an ihn und schloss glücklich die Augen. All die finsteren Gedanken schienen plötzlich ganz weit weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich liebe dich", hauchte sie leise, bevor sie erneut in seinen Armen einschlief.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-4482779796338664947?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/4482779796338664947/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/priesterin-shilia.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/4482779796338664947'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/4482779796338664947'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/priesterin-shilia.html' title='Priesterin Shilia'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7852460435063618023.post-2919047930195831306</id><published>2011-09-07T01:55:00.002+02:00</published><updated>2011-09-07T01:58:15.707+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bilder'/><title type='text'>Lady Demona</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-hx3_mKhtFX0/TmazJahaCvI/AAAAAAAAAQY/QusuAcWYoSs/s1600/Lady%2BDemona.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 262px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-hx3_mKhtFX0/TmazJahaCvI/AAAAAAAAAQY/QusuAcWYoSs/s400/Lady%2BDemona.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5649399756902501106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich gerade ein wenig an einer neuen Fantasywelt düftle, in der es wohl einen haufen Engel, Dämonen und Teufel gibt. Habe ich mich mal wieder ans Grafiktablet gesetzt und ein wenig gezeichnet. Bin gespannt, wie es euch gefällt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7852460435063618023-2919047930195831306?l=geschichtenderfinsternis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/feeds/2919047930195831306/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/lady-demona.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/2919047930195831306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7852460435063618023/posts/default/2919047930195831306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geschichtenderfinsternis.blogspot.com/2011/09/lady-demona.html' title='Lady Demona'/><author><name>Krystan</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12694647836535420721</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_9fEBFs1d5ic/TLeWKd4NpgI/AAAAAAAAACs/DLqz0yKruAA/S220/avatat.jpg'/></author><media
