Samstag, 21. Januar 2012

Das Escortgirl zum Hochzeitstag

Ein Hochzeitstag war in vielen Beziehungen etwas Besonderes. Auch für Helmut und Renate. 12 Jahre waren sie schon miteinander verheiratet. Eigentlich war es kein großes Jubiläum, doch während Helmut seiner Frau wie jedes Jahr ein kostbares Schmuckstück schenkte, hatte Renate heute etwas Besonderes für ihn. Einen Leckerbissen, mit dem sie ihren Mann und auch sich selbst verwöhnte.

Jenny lag fast regungslos auf dem Tisch. Die noblen Herrschaften speisten an der exquisiten Tafel. Das dunkelhaarige Mädchen zitterte leicht, auch wenn im Karmin ein kräftiges Feuer prasselte. Die lodernden Flammen tauchten die ihren mit allerlei Köstlichkeiten garnierten Körper in ein warmes Licht, während das Ehepaar Hermann sich an der ungewöhnlichen Tafel vergnügte.

Renate nahm eine aufgeschnittene Erdbeere von Jennys Brust, die fächerförmig um ihre harten Nippel ausgelegt waren. Sie tauchte sie in die frische Schlagsahne, in ihrem Bauchnabel und führte sie langsam an ihre Lippen. Ihre Augen funkelten ihren Mann an, während sie in die sündige Frucht biss und sich danach ihre langen, blutroten Fingernägel ableckte.

Helmut betrachtete lüstern zu erst das Mädchen und dann seine Frau. Sie hatte sich ihre Haare hinter den Kopf mit einer goldenen Haarnadel hochgesteckt, die er ihr aus dem Orient mitgebracht hatte. Ihr Gesicht hatte immer noch jenen jugendlichen Reiz, den er bei ihrer Hochzeit so bewundert hatte. Dunkler Liedschatten und das Parfüm aus Paris bezauberten seine Sinne ebenso wie das jugendlich wirkende Escort Berlin Girl, welches sie bestellt und angerichtet hatte. Was für eine verrückte Idee.

Die Arme lagen eng an den Körper des Mädchens gepresst. Sie wagte es kaum zu atmen, während er einen Cracker von einem Teller nahm und ihre mit Kaviar verzierte Vulva damit ansteuerte. Das Mädchen schluckte leicht. Der Blick des Geschäftsmannes auf jene intime Region fiel, in diesem Moment so unbeschreiblich kribbelte.

Ein Lächeln umspielte Helmuts kantige Gesichtszüge. Er blickte nicht mehr auf Jenny sondern auf das Dekolleté seiner Frau. Die goldene, mit Brillanten besetzte Kette, die er von einer Geschäftsreise aus London mitgebracht hatte, verzierte ihren Hals und reichte bis zum Rand der Erhebungen, an denen Renates üppige Brüste begannen. Neben Strapsstrümpfen, High Heels und einem Höschen aus schwarzer Seide, trug sie nur noch lange schwarze Seidenhandschuhe. Ihre Brüste waren so nackte wie die der Eva im Paradies.

Helmut tauchte den Cracker in die leicht geschwollene Scham des Mädchens ein, welche zweifellos nur seinen wahren Appetit steigern sollte. Jennys leichtes Aufstöhnen und das Knistern des Feuers fachten seine Lust ebenso an, wie der mit Lustnektar und Kaviar gedippte salzige Keks, den er an seine Lippen führte und schließlich mit allen Sinnen genoss.

"Schmeckt sie gut?", fragte seine Frau und griff nun ebenfalls nach der Furt des Escortgirls. Mit dem Fingernagel streifte sie zwischen den feuchten Schamlippen durch ihre Lustspalte und fing dabei etwas von Jennys Saft ein.

Renate hatte schon als Mädchen ihre bisexuelle Neigung erkannt und in der Schule auch mit so mancher intimen Freundin ausgelebt. Nach der Schulzeit hatten sich die Möglichkeiten jedoch drastisch reduziert, und nun als Frau eines einflussreichen Mannes am Stadtrand von Berlin, konnte sie sich einen echten Flirt nicht mehr erlauben. Doch in Momenten wie diesen konnte auch sie über sich hinauswachsen. Diese kleine Hure war für heute Nacht gebucht. Ein hübscher Bonus würde sie bei all den perversen Spielchen, die in Renates Kopf herumgeisterten, mitmachen lassen.

Sie beachtete das leise Stöhnen des Mädchens, fast ein lüsternes Wimmern, als sich ihre Fingerkuppe um deren Kitzler legte. Sicher war sie eine Professionelle, die ihren Köper für Geld anbot, doch in Wirklichkeit war sie auch eine Gespielin ihrer eigenen Lust. Renate glitt wieder etwas tiefer und betrachtete nun auch das Funkeln in den Augen ihres Mannes, als sie den Finger eintauchte in das feuchte Loch und das lüsterne Ding damit zusammenzucken ließ. Ja, eines war sicher - auch wenn sie es für Geld tat, so tat sie es in dieser Nacht sicher auch mit voller Leidenschaft.

***

Das Abendessen war vorbei und Helmut war zu Bett gegangen. Er hatte sich entkleidet und wartete nun voller Anspannung auf das, was nun kommen würde. Renate wollte die Tafel noch abräumen. Sein Glied schmerzte fast bei dem Gedanken, was seine Frau darunter wohl verstand. Er kannte ihre heimliche Vorliebe für Frauen. Er kannte ihr lüsternes Wesen, welches sie im Alltag so gern hinter Designerkleidern versteckte.

Was würde sie gerade mit diesem Mädchen tun? Würde sie den Körper der Kleinen sauber Lecken und sie dann heimschicken, oder würde sie, wie er hoffte, sie mit ins Schlafzimmer nehmen. Dies war eine Hoffnung, die am eigenen Hochzeitstag wohl wirklich pervers war. Doch nicht er war es, der mit diesem Spiel begonnen hatte. Seine Frau wollte es und brachte ihn damit an den Rand des Wahnsinns.

Am Liebsten hätte er sich sofort mit der Hand Erleichterung verschafft, doch das ging nicht. Nein, er konnte jetzt nicht einen Tropfen seines Saftes verschenken, denn er hoffte und bangte, dass er diesen noch reichlich verwenden konnte. Hochzeitstage waren schließlich immer ganz besondere Tage.

***

Nur mit einem Halsband bekleidet betrat Jenny nun das Schlafzimmer des Ehepaars. Renate stand hinter ihr und hielt sie jetzt wie ein Hündchen an der Leine. Ein Schauer durchlief das Mädchen. Ihre zarten Knospen schmerzten durch die Erregung. Selten hatte sie in ihrem Job für den Escortservice Berlin, solch eine Lust erlebt. Die junge Nymphomanin genoss es allerdings sichtlich. Hätte die Auftraggeberin nicht gerade eben ihre feuchte Muschi mit ihrer Zunge ausgeleckt, würde es ihr vermutlich schon jetzt in Sturzbächen aus dem Körper fließen.

Der Mann, dessen Name sie nicht kannte, lag bereits auf dem Bett. Er war zwar gut und gerne doppelt so alt wie sie, doch sie hatte keine Scheue davor, bald von ihm gefickt zu werden. Im Gegenteil, ein dicker Schwanz in ihr war jetzt genau das, nach dem sie sich sehnte.

Renate führte sie ans Bett und legte sie neben den Mann, der wohl mit ihr verheiratet war. Ein sonderliches Paar dachte sie kurz, doch Jenny hatte es sich abgewöhnt, sich all zu viele Gedanken über Schein und Wirklichkeit menschlicher Beziehungen zu machen.

Zuerst dachte sie, dass der Mann sich gleich auf sie stürzen würde, doch zu ihrer Verwunderung, war es die Frau, die sich in 69er Stellung auf sie legte. Sie hatte ihr Höschen ausgezogen und so konnte Jenny nun nicht nur die zarte, eingeölte Haut der Frau auf ihrem Körper spüren, sondern auch das feuchte Fleisch ihrer etwas älteren Fotze spüren, wie sie sich gierig gegen ihr Gesicht drückte.

Jenny roch den weiblichen, schweren Duft des Geschlechts, welches ihr angeboten wurde. Instinktiv leckte sie die ebenfalls glatt rasierte Spalte der Frau und schmeckte sogleich ihren salzigen Lustnektar. Die Beine der älteren Frau lagen auf ihren Armen und fesselten sie zusammen mit dem weiblichen Leib, der auf den ihren drückte, auf das Bett. Jenny lag nun fast hilflos unter Renate, während diese ihr das geöffnete Becken entgegenreckte.

"Ja, du kleine Hure. Leck meine geile Fotze!", keuchte Renate und blickte dabei zu ihrem Mann. "Komm Helmut, fick mich. Gib es mir, während diese kleine dreckige Hure mein Loch leckt."

Helmut lächelte voller Gier bei den frivolen Worten seiner Frau und bestieg sie sogleich von hinten. Er packt sie an den Hüften und drängte seinen Schwanz mit einem Ruck tief in das bereits triefend nasse Fleisch seiner Frau. Er füllte ihren Lustkanal und das Escortgirl wurde fast neidisch, als sie diesen Prachtschwanz in dem Loch einer anderen verschwinden sah.

"Ja, fick mich, komm gib mir alles. Zeig der kleinen Nutte, wie gut du ficken kannst. Oh ja, das ist geil!"

Renate verfiel in ekstatische Lust und sie konnte es kaum fassen, wie geil sie in diesem Moment wurde. Aus ihrer Spalte tropfte der Nektar direkt in Jennys geöffneten Mund, während der dicke Riemen ihres Mannes immer wieder ein und aus fuhr. Ab und an doch viel zu selten wurde dabei auch deren eine Lustspalte von Renate beleckt. Es reichte aus, um Jenny selbst blanke Geilheit zu versetzen, doch sie wollte mehr, sie wollte dieselbe Lust empfinden, die auch diese Frau empfand. In diesem Moment war sie nicht länger ein bezahltes Eskortmädchen. In diesem Moment war sie eine lüsterne Geliebte, die mit ihrer Nebenbuhlerin um die Lust rang. Und Jenny wusste, wie sie sich dabei zu verhalten hatte.

Helmuts Stöße wurden immer wilder. Bald schon gab es für ihn kein halten mehr. Die Zunge der Kleinen leckte nun nicht mehr nur die Fotze seiner Frau, nein, sie leckte auch seinen eigenen strammen Pfahl, der sich in den Leib jener Sexgöttin bohrte. Er hielt es nicht mehr länger aus, sonder Spritze ohne große Vorwarnung tief in Renates Loch ab. Seine Eichel presste sich gegen die Gebärmutter seiner Frau und spitze die leckere Sahne dorthin, wo sie hingehört. Sein keuchen und stöhnen vermischte sich mit dem seiner Geliebten und auch Renates Fotze begann unter dem pulsierenden Stab und der flinken Zunge zu explodieren.

***

Hatte Jenny anfangs die Befürchtung gehabt, alles sei nun vorbei, so wurde sie rasch eines Besseren belehrt. Kaum hatte der Mann in seiner Frau abgespritzt führte er seinen mit Sperma verschmierten Schwanz schon in Jennys Mund ein. Sie schmeckte den salzigen zähen Saft und lutschte an dem männlichen Fleisch, bis es wieder hart wurde. Dann spürte sie bereits, die aufkommenden Stöße seiner Lenden, mit denen er das Glied weiter in sie trieb. "Oh, mein Gott, der will mir doch nicht das dicke Ding in den Hals schieben", dachte sie.

Renate beugte sich tiefer hinab und leckte nun schneller über die feuchte Scham des Escortgirls. Sie trieb die Lust des Mädchens voran, während ihr Mann nun deren süßen Fickmund rammelte. Helmut kannte dabei wenig Gnade und sie genoss das hilflose Zappeln des Mädchens, als sie unter Lust und Pein sich ihrem Körper entgegen presste. Er würde seinen Schwanz bis tief in die Kehle der kleinen Hure Stoßen, sobald er wieder seine richtige Form hatte. Das durfte er. Schließlich gehörte sie heute Nacht ihnen beiden.

Plötzlich bewegte sich ihr Mann jedoch und gab Renate eine neue Richtung vor. Zu ihrer Überraschung blickte sie nun in das von Flüssigkeiten triefende Gesicht des Mädchens. Der Duft von Geilheit stieg ihr in die Nase, während die Kleine nach Luft rang. Helmut richtete ihr Becken nun so aus, dass es auf dem des Mädchens lag. Renate war von ihrem Mann überrascht, doch sie machte bei dem Spiel mit und ergriff die hilflos herumrudernden Hände des süßen Dings. Renates üppigen Brüste rieben sich an den ihren kleinen harten Knospen und ein Finger glitten über Renates Spalte, so dass auch ihr erneut ein Luststöhnen entkam.

Ohne dass die beiden Frauen es mitbekommen hatte, hatte sich Helmut ein Kondom übergezogen. Sein Riemen war wieder zart und einsatzbereit. Er drückte nun seinen Schaft langsam in die von seiner Frau feucht geleckten Spalte des Escortgirls. Lange schon hatte er keine fremde Fotze mehr gefickt. Nun war es an der Zeit dies nachzuholen. Er drückte sein Fleisch in ihren jungen Körper und hörte sogleich ihr aufstöhnen, während er seinen Finger in die Spalte seiner Frau drückte, die ebenfalls lüsterne Laute von sich gab.

Jenny fühlte das Fleisch des Mannes in ihrer Grotte und schloss genießend die Augen. Sie schien plötzlich in einer anderen Welt gefangen und bemerkte kaum die Lippen der Frau, die ihr Gesicht mit zärtlichen Küssen bedeckten. Alles schien in diesem Moment in einem Schleier aus Leidenschaft und Euphorie zu versinken.

Helmut nahm nun weitere Finger zu Hilfe mit denen er seine Frau in ihre triefendes Loch fickte. Bald hatte sie die ganze Hand in sich drinnen und durchlebte weitere Orgasmen, während ihr Mann mit zunehmendem Eifer die unter ihr liegende junge Stute rammelte. Als er schließlich seine Faust in ihrer Vagina versenkt hatte, bäumte sich seine Frau zu einem letzten Orgasmus auf, der wie ein Urschrei durch das ganze Haus donnerte und sowohl Jenny als auch Helmut mit sich riss. Erschöpft brach die Frau auf dem unter ihr liegenden Mädchen zusammen und beide gaben sich nun einen zärtlichen Kuss, der ihrer Verbundenheit in diesem Moment noch weiter festigte.

Nach einiger Zeit zog sich Helmut dann aus Jennys Körper zurück und ließ sich neben den beiden von Orgasmen beseelten Frauen nieder. Alle drei schmiegten sie sich aneinander und vergaßen für diese Nacht Raum und Zeit. So einen Hochzeitstag hatte dieses Ehepaar noch nicht erlebt.

Montag, 12. Dezember 2011

Geschwängert

Geschwängert


Sieben Monate war es her, seit ihrem Urlaub in Jamaika. Sieben Monate, in denen sie ihn nicht gesehen hatte. Kerstin streichelte sanft über ihren rundlichen Bauch und lächelte mit einem tiefen Gefühl von Glück, wie es nur eine werdende Mutter in ihrem Herzen tragen kann. Ihre dicken Brüste schmerzten vor Anspannung. Zwischen ihren Schenkeln pochte das unbefriedigte Verlangen. Immer wieder musste sie an Jim denken.

Er hatte sie genommen, wie er es wollte. Von vorne und von hinten hatte er sein dickes Glied in ihren Bauch gerammt. Noch immer erschauerte Kerstin bei dem Gedanken an seine Leidenschaft. Sein dicker Schwanz wollte schier für immer in ihr bleiben. Sie wusste nicht, wie groß ein Schwanz sein konnte, bis Jim sie zum ersten Mal mit seinem dicken Negerpimmel ausgefüllt hatte.

Es war ihre erste Nacht mit ihm und er hatte ihr in dieser schier den Verstand aus dem Leib gefickt. Eine Woche lang war sie seine willige Stute gewesen, die sich von ihrem wilden New York er Hengst decken ließ. Er hatte jede perverse Lust an ihr befriedigt, die sie sich nur vorstellen konnte. Er hatte sie sogar dazu gebracht, die Fotze ihrer besten Freundin zu lecken.

Kerstins Fingerkuppen streichelten über die eingeölte Haut und ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Spürte sie etwas einen Tritt aus den Tiefen ihres Bauches? Fühlte sie das Leben, welche Jim in ihren Leib gepflanzt hatte?

Ein leises Seufzen kam über ihre Lippen. Sie sehnte sich nach ihm. Sie sehnte sich nach seiner sanften, bestimmenden Berührung, mit der er ihren Verstand zu kontrollieren schien. Sie hatten sich Nachrichten über SMS und Skype gesendet. Sie hatten miteinander telefoniert, als Kerstin erfuhr, dass sie von diesem schwarzen Hengst geschwängert worden war. Es war fast zu einem Ritual geworden. Über Tausende Kilometer, über Kontinente hinweg führten sie fast eine Beziehung, ohne sich in all dieser Zeit auch nur einmal berührt zu haben. Es war gut so. Jim meinte immer, er würde zu der Verantwortung stehen. Er würde sie und das Kind Finanziell unterstützen. Sie könnte sich jederzeit an ihn wenden. Dies war gut. Aber es war nichts im Vergleich zu dem, was wie wirklich wollte.

Die junge Frau wollte seine Wärme spüren. Sie wollte seinen heißen Atem in ihrem Nacken fühlen. Sie hoffte auf eine Berührung ihrer feuchten Vulva, die durch ihren aufgeblähten Bauch deutlich geweitet schien. Sie wollte den dunkelhäutigen Hünen. Sie wollte den Mann, nicht seine entfernte Stimme, nicht seine liebevollen Zeilen.

Wünsche sind etwas Seltsames. Manchmal gehen sie in Erfüllung.

Der ebenholzfarbene Mann mit einer Glatze trat hinter Kerstin und nahm das schwangere Mädchen liebevoll in den Arm. Auch er war nackt, wie die Natur ihn geschaffen hatte. Muskulös, groß und vor allem mit einer gewaltigen Männlichkeit ausgestattet. Er fing ihre Hand ein und streichelte liebevoll gemeinsam mit dieser über den Bauch seiner Gespielin.

Kerstin biss sich auf die Lippen. Jim war heute Abend extra für sie aus den USA nach Deutschland gekommen. Sein Körper roch nach Schweiß. Er hatte keine Zeit gehabt, sich zu waschen und das Jetlag auszuschlafen. Sie fühlte seine warme Hand über ihren Babybauch gleiten und genoss diese intime Nähe des Mannes. Seit ihrem ersten Treffen hatte sie keinen anderen Mann mehr in ihr Bett gelassen.

Vielleicht war dies nicht ganz richtig, denn im Urlaub waren sie teilweise zu fünft in einem Bett gewesen. Jim hatte sie jedoch mit keinem anderen geteilt, während ihre beste Freundin zur allgemeinen Verfügung in all ihre Löcher gefickt wurde. Sie war sein. Das wusste sie von dem Moment an, als er das erste Mal seine kräftigen Hände um sie gelegt hatte. Dieser dunkelhäutige Mann hatte von ihr Besitz ergriffen und sie geschwängert. Vielleicht war es dumm von ihr, aber Kerstin genoss dieses Gefühl. Sie wollte ihm gehören. Sie wollte seine geile Zuchtstute sein.

Seine andere Hand legte sich zart um ihre Brust und streichelte leicht die steifen Brustwarzen, während er sich zu ihr hinab beugte und ihre entblößten Schultern mit einem zärtlichen Kuss bedachte.

"Ich habe dich vermisst, meine geile Füchsin", hauchte er ihr ins Ohr. Dies war vielleicht eine Anspielung auf ihr rotbraun gefärbtes Haar, welches sich seit ihrem letzten Treffen wohl genau so auffallend verändert hatte, wie ihr runder, einst flacher Bauch.

Ein elektrisierender Schauer durchfuhr sie und Kerstin schloss genießend ihre Augen. Seine Stimme klang sanft und zugleich stark. Er strahle jene natürliche Dominanz aus, die auf die im Moment so verletzliche Frau, unglaublich anziehend wirkte. Hätte sie es nicht schon längst getan, hätte sie sich wohl in diesem Moment in ihn verliebt. Ja, sie liebte ihn, auch wenn keiner von beiden dieses Wort ausgesprochen hatte.

Seine Fingerkuppen umspielten ihre harten Nippel, während sie gemeinsam ihr Geschlecht berührten. Kerstin war feucht, wie in einer Tropfsteinhöhle sickerte ihr Saft aus ihrer lüsternen Grotte hinaus und verteilte sich zwischen ihren Schenkeln. Er wusste was er tat und die junge Frau lehnte sich genießend an den starken Mann.

Sie spürte seine Erregung, die sich prall und verlangend zwischen seinen Beinen gebildet hatte, und sich nun an ihrer Pospalte rieb. Sollte sie ihm Einlass gewähren? Noch nicht. Sie wusste, er würde sich von ihr nehmen, was er wollte, wenn er es wollte. Lasziv reckte sie ihm ihren knackigen Hintern entgegen und stöhnte dabei aufreizend, als seine Finger in ihr begieriges Loch eindrangen und ihre geschwängerte Öffnung erneut ausfüllten.

"Oh, ja", hauchte sie und war ihm schon wieder vollständig verfallen. Die selbstbewusste Bürokauffrau ließ sich bei diesem Mann alles gefallen. Er schien sie zu kontrollieren, ohne auch nur ein Wort sagen zu müssen. Seine gewaltige Männlichkeit war nur der äußere Ausdruck einer viel tiefer liegenden Aura der Macht. Jim war nicht nur ein erfolgreicher Geschäftsmann, sondern vor allem ein richtiger Mann.

Er zwirbelte leicht ihre Brustwarze, achtete jedoch darauf, ihren von der Schwangerschaft geweiteten Eutern keinen richtigen Schmerz zuzufügen. Ein elektrisierender Schauer durchfuhr ihren Leib. Sie liebte diese sanfte Berührung, wie sie seiner Hand auf ihrem Bauch und auf ihrer Scham liebte. Jim verstand es mit ihrem Körper zu spielen und ihr zu geben, was sie begehrte. Sie hatte ihn nicht erwartet. Hatte nicht damit gerechnet, dass er plötzlich nur mit einer kleinen Tasche vor ihrer Tür stehen würde. Sie hatte ihm nur er zählt, wie sehr sie ihn vermissen würde und das heute ihr letzter Arbeitstag war, bevor sie in den Mutterschutz ging.

Kerstin wusste nicht, ob er es schon länger geplant hatte, oder ob es ein spontaner Entschluss gewesen war. Sie wusste nur, dass ihr Herz einen Satz gemacht hatte, als sie ihm die Tür öffnete und er sie mit einem Kuss überwältigte. Dieser erste Kuss nach 7 langen Monaten schmeckte immer noch so herrlich süß auf ihren Lippen.

Sie drückte seinen Fingern ihre geweitete Vulva entgegen. Wollte ihn jetzt tiefer in sich fühlen. Wollte mehr von diesem herrlichen Mann empfangen, als nur die zarte Versuchung ihres schwangeren Körpers.

Jim verstand sie auf eine fast telepathische Weise. Mit einer Leichtigkeit, die Kerstin nicht für möglich gehalten hätte, packte er die junge Frau unter ihren Kniekehlen und Achseln und hob sie mit seinen kräftigen Armen an. Überrascht und doch voller Lust blickte sie in seine dunklen Augen, während er sie auf den Küchentisch trug, auf dem noch der Rosenstrauß lag, den er für sie mitgebracht hatte. Er bettete ihren von der Schwangerschaft geformten, weiblichen Körper neben die roten Rosen und hielt ihre Beine hoch, bevor er ihre Fersen an seinen Schultern absetzte.

Kerstins Becken ruhte nun genau an der Tischkante, während sie mit dem Rücken fast hilflos auf ihrem eigenen Esstisch lag. Sie war das Hauptgericht für diesen Gast, der von weit hergekommen war, um sie nun zu verspeisen. Der ebenholzfarbene Mann streichelte ihre zarten, hellen Schenkel. Er lächelte und offenbarte ihr damit ein strahlendes Weiß, welches sich zwischen den dunklen Lippen abzeichnete.

Sie achtete nur verschwommen darauf, auch wenn ihr Herz dabei frohlockte. Ihr Körper freute sich jedoch mehr über die Berührung ihrer nassen Scham, zwischen die sich nun sein pralles Glied drückte. Seine Eichel spielte mit ihrem Eingang und ein Schauer lange nicht gelebter Lust durchflutete ihren Körper.

Manchmal, wenn sie alleine im Büro saß, hatte sie mit ihm heimlich versaute SMS ausgetauscht. Darin hatte sie einmal die Fantasie geäußert, dass er sie packen und genau so auf den Bürotisch legen sollte, um sie dann auf eben diese Weise mit seinem Prachtschwanz zu ficken. Die Zeit Verschiebung hatte diese Art der Kommunikation oft recht seltsam erscheinen lassen. Während er auf dem Weg ins Büro in Manhattan war, saß sie bereits viele Stunden am PC und kümmerte sich um Briefe und Termine. Wenn sie schon nicht mehr mit einer Antwort gerechnet hatte, kam sie dann meist genau in einem unpassenden Moment.

Jim ließ sich Zeit. Er hatte das weiße Mädchen da, wo er es haben wollte. Sein dicker, dunkler Schwanz lechzte nach ihrem willigen Loch. Er beugte sich leicht nach vorne und nahm eine der Rosen aus dem Strauß. Erwartungsvoll blickte Kerstin zu ihm hoch. In ihren Augen glänzte die Lust, die er mit seinem Spiel nur noch weiter anstachelte.

Mit dem Kopf der Rose streichelte er ihren gewölbten Bauch, in dem sie sein Kind trug. Der Gedanke, dass dieses bezaubernde Mädchen nicht nur seinen Samen in ihrem Bauch empfing, sondern ihn auch austrug, zauberte ein unbeschreiblich zufriedenes Lächeln auf die Lippen des kräftigen schwarzen Mannes. Die roten Blütenblätter glitten über ihre sensible Haut und um streiften ihre bereits schmerzenden Brustwarzen. Sein Glied stieß derweil immer wieder leicht in ihre geweitete Spalte. Nur die dicke Eichel war dabei in ihr verschwunden und bewegte sich in ihrem vor Erregung fast platzenden Leib.

Er quälte sie auf so süße Art und Weise, dass sie es kaum mehr aushielt. Sie wollte ihn spüren, wollte ihn ganz in sich fühlen. Niemals hätte sie gedacht, dass sie jemals so süchtig nach einem Mann werden könnte. Jim hatte sie eines Besseren belehrt. Er war die verlockende Droge, die vom ersten Moment an süchtig machte. Unruhig drückte sie ihm ihr Becken entgegen.

"Komm, fick mich!", flehte sie ihn an, als die Rose über ihre bebenden Lippen streifte und er sie damit küsste.

Er lächelte sie an und drang dann mit einer langen, gleichmäßigen Bewegung tief in sie ein. Kerstin verschlug es im ersten Moment den Atem. Sie kannte sein mächtiges Glied und ihre Spalte war durch die Schwangerschaft bereits ein wenig geöffnet. Doch im ersten Moment war sie erneut überwältigt von der Woge, unaussprechlicher Lust, die ihre glühenden Leib durchzog.

Jim hatte die Rose beiseite gelegt und nahm nun ihre Euter in seine großen Hände. Er ließ der vor ihm liegenden Schönheit Zeit, sich an die gewaltige Männlichkeit in ihr zu gewöhnen. Dann jedoch, als er es nicht mehr aushielt, begann er dieses feuchte, enge Loch zu ficken, welches er vor einer gefühlten Ewigkeit bereits geschwängert hatte.

Sein fetter Pfahl rammte nun in ihren schwangeren Leib und Kerstin legte beide Hände auf ihren Bauch, während sie die Stöße ihres schwarzen Liebhabers tief in sich fühlte. Jim nahm sie nun mit immer schnelleren Bewegungen. Auch er schien lange keine Frau mehr gehabt zu haben. Seine Lustschreie hallten durch Kerstins kleine Wohnung. Sie vermengten sich mit ihrem lauten Stöhnen zu einer Ansammlung, animalischer Laute.

Der Tisch wackelte leicht unter der Heftigkeit der wilden Bewegungen. Beide verfielen immer mehr in wilde Ekstase. Jim knetete nun Kerstins dicke Brüste. Er drückte ihre Milchzitzen fest zusammen, während er gleichzeitig seinen dicken Schwanz fast vollständig in ihrem Unterleib versenkte.

Kerstin verdrehte derweil die Augen vor lauter Geilheit. Sie schrie, kreischte und brüllte auf, als sich ihre zuckende Spalte um den Schwanz des schwarzen Hengstes zusammen zog und sie ihn förmlich in sich hinein drücken wollte. Hingebungsvoll bäumte sie sich auf. Kämpfte mit dem Pfahl in ihrem Bauch und fiel schließlich erschöpft zurück auf den Tisch.

Auch Jim kannte kein Halten mehr, er spritzte seinen heißen Saft in ihre Leib und merkte auf einmal, wie im selben Moment, aus ihren Milchbrüsten etwas Weißes sickerte. Er pumpte Schub um Schub seines Spermas tief in ihre bereits geschwängerte Fotze. Er füllte sie mit seinem Saft und molk zugleich den ihren heraus. Als sich vollständig in ihrer ergossen hatte, beugte sich der Geschäftsmann zu seiner Stute herab und leckte ihr über die Euter.

Jim schmeckte den verlockend süßlichen Geschmack der frisch gezapften Muttermilch und lächelte zufrieden, während Kerstin bekommen auf dem Tisch lag. Er ließ sich Zeit noch etwas mehr von diesem Saft zu kosten, der eigentlich einmal das Kind in Kerstins Bauch versorgen sollte. Diese Tatsache bereitete dem werdenden Vater jedoch keine Gewissensbisse. Noch war ihr Saft ganz alleine für ihn da. Er konnte sie ganz alleine melken und von ihr habe, was immer er wollte.

Der beleckte seine Lippen und hob ihre erschöpften Körper an. Mit seinen starken Armen trug er die werdende Mutter in das Bett, welches nun auch das seine war. Erschöpft kuschelte sich Kerstin an den kräftigen Mann, der ihr alles abverlangt und auch alles gegeben hatte. Sie fühlte seine Hand auf ihrem Bauch. Sie fühlte, wie er ihr gemeinsames Kind und sie gleichzeitig streichelte. Mit einem Gefühl vollkommenen Glücks schlief sie in seinen Armen ein.

***

Zehn Minuten später klingelte es an der Haustür. Weder Kerstin noch Jim reagierten. Erst als das Schloss knackte und die Wohnungstür aufflog, schreckten sie auf. Kerstin stieß einen hellen Schrei aus. Einen Augenblick später stand die Polizei mit Pistolen im Anschlag vor ihnen im Schlafzimmer.

"Ähm, Entschuldigung", meinte einer der beiden Beamten etwas verlegen, als er den nackten Schwarzen, mit seiner gut sichtbaren Latte und die hochschwangere Frau neben ihm erblickte. Die Männer in Uniform senkten ihre Waffen. "Wir hatten einen Anruf bekommen, dass ein verdächtiger Mann in das Haus gekommen ist und dass es verdächtige Geräusche aus Ihrer Wohnung gab. Alles in Ordnung bei Ihnen?"

Kerstin blickte fassungslos auf die beiden Männer. Sie zog die Decke, fest an ihre Brust, um ihre Blöße bedecken. Ob alles in Ordnung war? Nun, der Mann ihrer Träume lag neben ihr im Bett. Sie trug ihr gemeinsames Kind unter ihrem Herzen und bis gerade eben hatte sie auch noch vollkommen entspannt in ihrem Bett gelegen.

"Ja, alles in Ordnung."

"Ähm, gut, wir gehen dann mal", sagte der andere, der beiden übereifrigen Polizisten.

"Könnten sie bitte die Tür wieder hinter sich zu machen?", fragte Jim, der wohl Schlimmeres von der Polizei in den Staaten gewöhnt war. Er hatte keine Lust auf Ärger. Nicht jetzt, nicht hier. Liebevoll legte er seine Hand wieder um Kerstin und vor fort. "Meine Frau braucht etwas Ruhe, und sie wollen doch nicht, dass wir mit dem Vorfall an die Presse gehen."

Die Drohung mit der Presse wirkte so gut, dass Kerstin und Jim nach nur einer Minute wieder alleine in der kleinen Wohnung waren. Draußen mussten die Ordnungshüter einem älteren Herrn erklären, dass der "Neger", Kerstin offenbar nicht vergewaltigt hatte. Worauf hin dieser irgendetwas von Rassenhygiene erzählte.

Kerstin kümmerte es jedoch nicht. Sie blickte Jim nur etwas verwirrt an. "Deine Frau?"

Die Blicke der Beiden trafen sich. Erst jetzt Begriff Jim, was er in der Hektik gesagt hatte. Er überlegte kurz, denn eigentlich hatte er ja die Wahrheit gesagt, auch wenn es sicher nicht der richtige Zeitpunkt war.

"Naja, wenn du halt willst", meinte Jim und warf ihr ein warmes Lächeln zu.

"Du meinst, du willst mir einen ...", sie traute sich nicht weiter zu sprechen.

"Wenn du willst, ja."

"Ja", hauchte Kerstin, ohne lange zu überlegen. Der Verstand hätte vielleicht Nein gesagt, aber was hatte der Verstand schon zu sagen, wenn sie auf die Stimme ihres Herzens hörte.

Er lächelte und streichelte mit seinen Fingern über die runde Wölbung ihres Bauches. Zum ersten Mal in seinem Leben hatte er nichts von dem was er tat geplant und war trotzdem über glücklich damit. Vielleicht bestimmen die Entscheidungen, die man trifft, wirklich das Leben, das man führt. Ein gemeinsames Leben mit dieser weißen Frau und ihrem gemeinsamen Kind zu führen, war sicher eine riskante Entscheidung. Vielleicht würde er daran scheitern. Trotzdem fühlte es sich in diesem Moment, wo seine Hand über ihren schwangeren Leib glitt, so unglaublich richtig an. Er beugte sich zu Kerstin vor und flüsterte leise ein: "Ich liebe dich, Kerstin."

Sie hielt seinem Blick stand und erwiderte ebenfalls: "Und ich liebe dich, Jim."

Ihre Lippen trafen sich zu einem langen, verschworenen Kuss, während draußen noch immer die Nachbarn über den Untergang des christlichen Abendlands philosophierten.

Samstag, 10. Dezember 2011

Blutige Wahrheit - Teil 1

Blutige Wahrheit - Teil 1

Es war nur ein weiterer Bürgerkrieg, der den schwarzen Kontinent erschütterte. Lybaria war ein kleines Land an der Westküste, welches kaum in den Nachrichten Europas oder der USA auftauchte. Wenn es nach dem Willen von Oberst Josef Bugara ging, würde es auch so bleiben.

Ein Tischventilator blies ihm eine sanfte Brise in Gesicht und minderte so die tropische Hitze, die auch vor ihm nicht haltmachte. Der dunkelhäutige, groß gewachsene Mann genoss das Leben. Genau genommen genoss er in diesem Moment die Lippen einer ebenholzfarbenen Schönheit, die zu nackt zu seinen Füßen kniete und sein Glied mit ihrer Zunge umspielte. Ihr Name war Nami und er hatte sie und ihre Schwester vor ein paar Monaten aus einem benachbarten Dorf geholt. Nachdem sich die Schwester kaum als willig erwiesen hatte, überließ der Offizier der Nationalen Volksstreitkräfte Lybarias, der NVL, sie seinen Männern.

Nami hatte jedoch schnell gelernt, dass es Vorteile mit sich brachte, dem Oberst zu gefallen. So tat sie alles, was er von ihr verlangte. Im Gegenzug überhäufte er sie mit wertvollen Geschenken und Gold. Dies konnte man durchaus wörtlich verstehen. Um den Hals trug sie einen vergoldeten Halsreifen mit einem Ring. Daran konnte man bei Bedarf eine Leine für sie festmachen. Ihre offenliegenden, jungen Brüste waren nun mit kleinen goldenen Ringen gepierced. Wenn er die schwarze Schönheit fickte, wippten sie im Takt, und wenn er sie für eine Verfehlung quälte, zog er sie an diesen.

Im Moment war sie jedoch weit von einer Verfehlung entfernt. Bugara schloss die Augen und griff ihr in das mitternachtsschwarze Haar. Sie war halb so alt wie er und lutschte seinen fetten Schwanz wie eine Göttin. Er konnte es kaum Glauben, dass das achtzehnjährige Ding noch Jungfrau war, als er sie das erste Mal vor den Augen ihrer Schwester nahm. Kein Wunder, dass ihr Vater sie bis zum Tod verteidigt hatte.

Seine Lust hatte einen Punkt überschritten, an dem es ihm nur noch um die Befriedigung ging. So übernahm nun er die Kontrolle und führte ihren Kopf in einem schnellen Rhythmus. Schein pralles Glied tauchte dabei tief in Namis Mund ein und speichel tropfte über ihre vollen Lippen und benässte ihren aufreizenden Busen. Fest drang sein Schwanz in ihren Rachenraum vor und das Mädchen konnte gerade so den Würgereflex unterdrücken, um sich nicht augenblicklich zu übergeben.

Tränen bildeten sich in ihren großen dunklen Augen, aber sie leistete keinen Widerstand. Bugara hatte diese rasch gebrochen und fickte in diesem Moment den Kopf eines Zombies. Der Oberst hatte sie in seiner kleine Folterkammer mehrere Tage ausgiebig gequält. Dabei war er nicht alleine. Seine Schwester Manara half ihm dabei. Sie hatte seine Grausamkeit und die Schönheit ihrer Mutter geerbt und schaffte es selbst seinen gestandenen Soldaten Angst einzujagen. Manara war die einzige Frau, die er als Gefährtin betrachtete. Wenn er Namis Mund fickte, dachte er oft daran, die Fotze seiner jüngeren Schwester zu ficken. Aber sie war Tabu, auch wenn sie gegenseitig oft ein Spiel daraus machten, sich aufzugeilen.

Einmal hatte sie sich von drei gut bestückten Soldaten vor Bugaras Augen ficken lassen. Einer hatten hatte die wilde Hexe geritten, während der andere ihr den Schwanz in den Arsch ob und ein Dritter ihren Mund ficken durfte. Seine Gedanken schweiften hin zu diesem Moment. Immer kräftiger Zwang er seinen Prügel in Namis Mund. Fickte sie bis hin ihre Kehle. Sein Schwanz steckte in ihrer Speiseröhre. Ihr Würgen verstärkte die Massage seines Schwanzes und während sie verzweifelt mit ihren Händen versuchte ihn wegzudrücken. Für sie war es kein Spiel mehr. Für sie war es ein Kampf auf Leben und Tod. Sie bekam keine Luft. Ihr Gesicht wurde von den kräftigen Händen des Oberst gegen seinen Unterleib gepresst und gehalten. Ihre Augen verdrehten sich und ihr Bewusstsein verschwamm. Sterne funkelten und ihre Hände fielen schlaff zu Boden. Ihr Körper zitterte heftig.

Vor Bugaras Augen Spritzen die Männer ab. Sie spritzten ihre üppigen Samen in den Bauch und den Mund seiner Schwester. Sie füllten sie mit ihrem heißen Saft und gaben ihr die Befriedigung, die sie wollte. In dem Moment kam es auch ihm. Er spritzte los, füllte Namis Kehle mit seinem heißen Saft. Mehrmals spritze er ab, dann entließ er sie aus seinem Griff.

Das nackte Mädchen taumelte unter seinem Schreibtisch zu Boden. Die Sexsklavin hustete und keuchte. Sie lebte, doch man wusste nicht, ob dies ein Segen oder ein Fluch für das noch junge Mädchen war. Ein Teil seines Spermas tropfte von ihren Lippen auf den mit Holzblanken bedeckten Boden, während sie sich langsam erholte.

Josef Bugara blickte auf sie herab und lächelte befriedigt. Seine Hand streifte über seinen Pistolengürtel, in dem eine 45er Magnum ruhte. Er musste an die drei Männer denken, die er mit dieser Waffe niedergeschossen hatte, nachdem sie in seiner Schwester abgespritzt hatten. Niemand durfte dies. Wenn er Manara nicht ficken durfte, dann sollte es auch niemand sonst.

Sie wusste dies. Sie genoss seine Eifersucht und seine Begierden. Manara suchte sich deshalb gerne immer wieder neue Liebehaber unter den Kriegsgefangenen. Ein schwarzer Todesengel, der seine Opfer ein letztes Mal in den Himmel erhebt, bevor er sie in die Hölle stößt.

Plötzlich riss ein Klopfen den Oberst aus seinen Gedanken. Er schoss seinen Hosenstall und rief: "Herein." Eine Hand hatte er dabei auf den Griff seiner Magnum gelegt. In der NVL wurden Beförderungen gerne durch den Tod eines Vorgesetzten beschleunigt. Auf diesem Weg hatte auch Bugara seinen Posten erreicht. Nami kauerte sich zu seinen Füßen, als die Tür geöffnet wurde und ein Soldat hereinkam und salutierte.

"Oberst, der Hubschrauber mit dem Franzosen ist gerade gelandet. Ein Jeep bringt ihn hier her."

"Ausgezeichnet. Ich komme sofort." Der Soldat schlug gehorsam die Hacken zusammen und verließ den Raum.

Das Timing konnte nicht besser sein. Er packte Nami am Schopf und schleifte das Mädchen in den Käfig, der neben seinem Schreibtisch stand. Der Käfig bestand aus Edelstahl und hatte eine Würfelform von einem Meter Kantenlänge. Die Spalten zwischen den einzelnen Sprossen waren jeweils zehn Zentimeter breit. Ein Schweizer Sicherheitsschloss verriegelte den Käfig und sorgte dafür, dass nur er zugriff auf seine Sklavin hatte.

Die Sklavin kauerte sich gehorsam in den Verschlag. Mehr als Kauern war ihr auch nicht möglich. Im verweichlichten Europa hätte dieser Käfig nicht einmal einem Tier als zuhause dienen dürfen. Bugara jedoch genoss es, seine neueste Eroberung in diesem Schaukasten jedem Besucher vorzuführen. Er achtete dabei auf Nami. In ihrer kleinen Zelle befanden sich eine Schüssel mit Wasser und eine mit Brei. Wenn sie gegessen hatte, konnte sie darin ihre Notdurft verrichten. Außerdem wurde sie einmal am Tag ausgeführt, um mit einem Wasserschlauch gesäubert zu werden. Schließlich sollte sie nicht stinken. Ja, Oberst Bugara war gut zu seinem Haustier, solange es sich fügsam zeigte.

***

Der Franzose war ein bekannter Waffenhändler. Er hatte Bugaras Truppe mit neuen G36 Sturmgewehren aus Deutscher Produktion ausgerüstet und lieferte ihm auch sonst, vom Raketenwerfer bis zum Nachtsichtgerät alles, was er sich leisten konnte. Er war mit seinen 1,90 Metern genau so groß wie Bugara und trug immer eine verspiegelte Sonnenbrille. Er hatte einen bereits durchschwitzen weißen Anzug an begrüßte den Oberst freundlich.

"Oberst Bugara, schön Sie wieder zu sehen." Auf mit Gel gestyltes dunkelbraunes Haar war schweißnass. Der Franzose war wohl eher klimatisierte Räume gewohnt, als die schwülheiße Luft Afrikas.

"Es tut gut Sie wiederzusehen, Jean-Claude." Seinen Nachnamen kannte Josef nicht. Das war in ihrem Geschäft aber auch nicht von Bedeutung. Die beiden Männer schüttelten sich auf der Veranda seines Bungalows die Hände. Der Bungalow gehörte einst einer wohlhabenden Familie. Im Zuge des Bürgerkriegs hatte er sie jedoch für sich konfisziert.

Sie ließen sich auf einer Hollywoodschaukel nieder und begannen ihre geschäftlichen Vereinbarungen. Vor den beiden Männern erstreckte sich der morbide Charme eines Militärlagers. Es ging um Waffen, um Munition und um eine Lieferung, die nächste Woche mit einer C-130 an den nahegelegenen Flugplatz von Limba gebracht wurde. Dieselbe Maschine würde im Gegenzug eine Ladung Coltan aus Bugaras Minen wieder mitnehmen. Das Erz war relativ leicht abzubauen und stellte einen wesentlichen Rohstoff für Computer, iPhones, und andere Hightech-Produkte da.

"Ich habe hier übrigens ein Geschenk für Sie", meinte Jean-Claude schließlich. Er überreichte seinem Geschäftspartner einen schwarzen Koffer. Bugara öffnete ihn und blickte wie ein kleines Kind zu Weihnachten auf den Inhalt.

"Das ist die neue HK MP7. Auf dem freien Markt ist sie schwer zu besorgen. Sie besitzt ein Reflexvisier und 20 Schuss 4,6 mm Munition in jedem Magazin. Ich habe Ihnen 10 Magazine mit eingepackt. Die Waffe durchschlägt eine kugelsichere Weste auf 200 Meter Entfernung."

Der Oberst nahm die Maschinenpistole in die Hand und legte ein Magazin ein. Er lud durch, entsicherte die Waffe und zielte. Der Franzose überlegte kurz, worauf er wohl schießen wurde. Da knallte es auch schon und in ungefähr 150 Meter Entfernung flogen einige Federn durch die Luft, als das Projektil ein Huhn traf und sofort tötete. Der aufgeschreckte Mann neben dem Huhn lief sofort in Deckung, während Bugaras Soldaten den Schuss mit Gelassenheit zur Kenntnis nahmen.

"Guter Schuss, Oberst."

"Nein, ich hatte auf den Mann gezielt", meinte Bugara und verstaute die Waffe wieder im Koffer.

Der Franzose wusste, dass dies kein Witz war.

"Trotzdem eine gute Waffe. Danke." Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft und das Coltangeschäft erforderte eine enge Freundschaft.

"Ich werde Ihnen das nächste Mal eine P90 mitbringen."

"Ausgezeichnet" Der Oberst strahlte zufrieden und stellte den Koffer mit dem neuen Spielzeug neben sich. "Ich hoffe wir sehen uns bald wieder. Die Geschäfte laufen gut und die neu erschlossenen Erzvorkommen sind ergiebig."

Zum Erschließen dieser Erzvorkommen hatten Bugaras Truppen die Bevölkerung der umliegenden Dörfer versklavt und in die Minen geschafft. Mit ihren blutigen Fingern förderten sie das Erz ans Tageslicht. Im Gegenzug sorgte das Militär für ihre Sicherheit. Wobei die Soldaten bei den Frauen und Mädchen sich oft noch einen Zusatzlohn holten.

"Wir haben allerdings vielleicht ein Problem. Um das wir uns bis dahin kümmern sollten."

"Ein Problem?", fragte Bugara erstaunt.

"Reporter."

Der dunkelhäutige Mann lachte laut. "Ach, Jean-Claude. Reporter sind doch kein Problem." Er war vielleicht ein korrupter Tyrann, aber er war auf der Seite der Regierung und bekämpfte zumindest ab und zu die Rebellen. Da die Rebellen offiziell auf der Terrorliste der Vereinten Nationen und was noch wichtiger war, der USA, waren, musste er sich keine sorgen um sein Image im Ausland machen. Sie hassten ihn vielleicht, aber sie brauchten ihn genauso, wie sie das Coltan brauchten.

"Diese sind es. Sie haben bereits in einem Büro in Brüssel rumgeforscht. Eine US-Amerikanerin und eine Deutsche. Sie wollen wohl einen Bericht über unsere Handelsbeziehungen machen."

"Und?" Der Oberst verstand nicht. Die Handelsbeziehungen mochten nicht ganz legal sein, aber wenn kümmerte dies schon. Mit ein paar Tarnfirmen machten sie aus illegal geschürftem Coltan, einen begehrten Rohrstoff, bei dem niemand mehr nach der Herkunft fragte. Er war nicht der Einzige, der das so machte. Außerdem, wenn es um die Wirtschaft ging, war der Westen sowieso mit beiden Augen blind.

"Wenn der rauskommt, könnte man auch ein Auge auf Ihr Schweizer Konto werfen. Sie wissen, was Gaddafi passiert ist."

"Ich verstehe." Der Wink mit dem Gartenzaun war für den Oberst nicht zu übersehen. "Wann kommen diese Reporter hier her?"

"Mein Informant bei der britischen Presse meinte, sie würden morgen von Brazzaville nach Limba fliegen. Ihre Namen sind Cassandra Woodward und Sarah Müller."

"Gut, ich werde mich darum kümmern."

Der Franzose lächelte zufrieden.