Freitag, 21. Oktober 2016

Steampunk und Erotik: Amazonen der Lüfte

Mit zusammengekniffenen Augen wälzte sich Tessa unruhig auf der großzügigen Bettstatt. Die Hände griffen fest in das zerwühlte Laken. Von Schweiß durchnässt drückte der Stoff des weißen Nachthemds gegen die Konturen ihrer weiblichen Rundungen. Ihr langes Haar war zu feuchten Strähnen verklebt. Die Frau, deren Alter man kaum schätzen konnte, sah aus, als würde sie eine verzweifelte Schlacht schlagen. Immer wieder murmelte sie unverständliche Worte, während sie im Schlaf um sich schlug. Ein lauter Schrei ließ sie schließlich aus ihrem Albtraum erwachen.
Keuchend lag die rothaarige Frau in ihrem Bett. Die Augen starr zu Decke gerichtet. Das leise Klirren der rollenden Rumflasche brachte ihre Gedanken zurück in die Gegenwart.
Tessa richtete ihren Körper auf und sah sich in ihrer Kabine um. Mit schweren Augen blickte sie durch das Fenster in das vorbeifliegende Grau der Wolken. Der Wind hatte gedreht. Sie konnte das Vibrieren des Luftschiffs spüren, welches nun gegen die Luftströmung ankämpfte.
Die Artemis, ihr Schiff, würde es wohl nicht vor dem nächsten Tag nach Zwergheim schaffen. Eine willkommene Verzögerung, wenn nur nicht der Rum so weit weggerollt wäre.
Für einen normalen Menschen wären die drei Schritte kaum ein Problem gewesen, doch sie war anders. Die Kommandantin des Luftschiffs blickte auf den Stumpf ihres rechten Beins. Der Kunstfuß aus Metall und Leder, der ihr das Gehen ermöglichte, lag auf der anderen Seite ihrer Kabine. Sie hatte die Prothese wohl wieder einmal achtlos abgelegt, als sie ins Bett fiel, und das Schlingern des Schiffs hatte den Rest erledigt.

Notgedrungen sah sich die rothaarige Frau nach etwas um, das sie als Stütze verwenden konnte, denn sie wollte nicht wie ein Wurm über den Boden kriechen. An Land hätte sie den Weg auf einem Bein zurückgelegt. Schließlich war Tessa von Hohental nicht irgendeine hilflose Prinzessin. Auf dem schwankenden Luftschiff hatte selbst die furchtlose Anführerin einer kleinen Piratencrew keine Lust, das Schicksal und ihr Gleichgewicht herauszufordern.
Eine gefühlte Ewigkeit saß Tessa nun am Bettrand und starrte abwechselnd auf das Ersatzbein und die Flasche mit Rum, die sie, wider besseren Wissens, am Vorabend nicht geleert hatte. Es war ihre Medizin gegen den Schmerz und die Albträume ihrer Vergangenheit. Ein scheußliches Gebräu, dem sie Hass und Liebe schenkte.
Plötzlich ging die Tür auf. Beschämt zuckte Tessa zusammen. Sie hasste es, wenn jemand sie so sah.
»Hast du noch nie etwas von Anklopfen gehört, Lin?«
Die junge Frau sah Tessa mit ausdrucksloser Miene an und hob die Prothese auf.
»Wir haben den Nordtransit erreicht.«
»Solltest du dann nicht Wache halten.«
»Die Wolken sind zu dicht, als dass wir alle nach lohnender Beute Ausschau halten können. Anne und Kera sind auf der Brücke.«
Tessa nickte und sah zu Lin auf, die nun direkt vor ihr stand – das Ersatzbein in der Hand.
»Du solltest dir vielleicht doch eine Krücke zulegen«, sagte die Dunkelhaarige und lehnte die Gehhilfe an den Bettkasten.
»Ich habe ja dich«, erwiderte die Rothaarige säuerlich.
Die Blicke der Beiden kreuzten sich. Auch wenn Lin nach außen ruhig wirkte, konnte man die Anspannung spüren, die tief in ihr loderte. Anders als Tessa zeigte das Mädchen aus dem östlichen Kaiserreich ihre Gefühle normalerweise kaum jemandem. Es gab nur einen Menschen, der die verletzliche und zärtliche Lin kannte. Dieser saß vor ihr.
Vorsichtig tastend legte das Mädchen ihre Finger auf das Knie des Kapitäns. Eine vertraute Einladung, die mehr sagte als tausend Worte. Tessa durchlief ein Schauer. Sie verzog kurz die Miene, als sie die sanfte Berührung sinnlicher Intimität vernahm. Sie wusste sofort, warum Lin hier war, und beleckte die Lippen, während sie das Vordringen der Hand spürte, die sich an der Innenseite ihres Schenkels unter das Nachthemd schob.
Lin und sie hatten noch nie über ihre Beziehung gesprochen. Jedes Mal, wenn das Mädchen zu ihr kam, sprachen allein ihre Körper miteinander. Ein Austausch, bei dem es keine Fragen gab. Nur die Gewissheit gemeinsamer Freude existierte.
So war es auch diesmal. Tessa hob ihre Hand und berührte Lins Wange. Zarte Haut, die sich an ihre Finger schmiegte. Wärmendes Leben, das unter der blassen Fassade pulsierte.
Die Lippen der Beiden näherten sich, wobei Tessa unter dem Druck ihrer Gespielin die Schenkel öffnete. Nur einen Herzschlag später glitten bereits zärtliche Fingerkuppen über ihre Scham.
Erst war es nur ein kurzes Abtasten. Lin wich zurück und streichelte über das verstümmelte Bein, bis sie den Stumpf erreichte. Gefühlvoll umkreiste sie dieses mit der Hand, wobei Tessa ein sinnliches Seufzen entwich. Sie liebte diese Art des Vorspiels. Die intime Berührung durch die fremden Finger, die sonst niemand verstand.
Lin schenkte sie ihr für einen kurzen Moment. Doch das Mädchen wollte mehr und suchte wieder das feuchte Tal. Tessa stöhnte lustvoll auf und fuhr den dunklen Haaransatz am Kopf der etwas jüngeren Schönheit entlang. Mit der anderen Hand löste sie geschickt die Schnürung von Lins Gewand. Willig ließ sich das Mädchen von ihrem Kapitän entkleiden, während sie selbst Tessas Lustperle umkreiste, wobei der Nektar auf ihre Finger tropfte.
Tessa stöhnte lustvoll auf, als eine Welle feuriger Ekstase ihre Sinne umschlang. Die Augenlider flackerten und für einen kurzen Augenblick glaubte sie sich bereits am Gipfel. Doch der Weg war noch nicht zu Ende.
»Mach weiter«, flüsterte sie Lin ins Ohr und küsste dann den Hals der Gespielin.
Das Mädchen gehorchte und massierte nun immer stärker das Lustzentrum ihres Kapitäns. Der Saft der Leidenschaft lief aus der Spalte und erfüllte den Raum mit dem sinnlichen Duft weiblicher Lust. Benommen von stürmischer Ekstase taumelte Tessa in einen Orkan der Gefühle. Schauer aus lüsternem Verlangen durchströmten ihren Unterleib, während sie sich an Lin festhielt.
Die Ruhe hielt nur kurz. Mit feurigen Küssen begann das Spiel erneut. Erst der Hals, dann die Wangen und schließlich fanden sich ihre Lippen zu einer intimen Vereinigung der Fleischeslust. Tessas Zunge umspielte die des Mädchens. Es war ein entfesselter Tanz, in dem beide einen ekstatischen Rausch durchlebten.
Mit einem Mal explodierten die Gefühlswogen in Tessas Geist. Elektrisierendes Knistern durchzog ihren Körper. Eine Flutwelle der Leidenschaft schwappte durch ihren aufgeheizten Lieb. Die einbeinige Frau ließ sich in einen Ozean grenzenloser Gelüste fallen.
Sie war endlich am Gipfel der Lust angekommen. Ein Ort, an dem sie einfach nur glücklich sein durfte. Dieser Moment gehört ihr ganz alleine. Hier war sie frei von allen Zwängen, frei von Schmerz und dem Gefühl des Verlustes.
Tessa liebte die unkomplizierte Seligkeit, in der sie sich von ihrer eigenen Weiblichkeit umschlossen fühlte. Ein kleiner Augenblick des gemeinsamen Glücks in einer sonst gnadenlosen Welt.
Am ganzen Körper zitternd rang Tessa noch immer nach Luft, als Lin ihr mit einem Ruck das Nachthemd auszog, bevor sie sich ebenfalls vollständig entkleidete. Tessa ließ sich rücklings auf das Bett fallen und betrachtete dabei das athletisch geformte Mädchen, welches nun über sie stieg und ihren empfänglichen Leib mit Küssen verwöhnte.
Lin störte sich nicht an dem Beinstumpf, sondern küsste ihn wie jede andere Stelle ihres Körpers. Die Kommandantin der Artemis genoss dieses Gefühl, als normal behandelt zu werden – weder als Krüppel noch als Monster.
»Oh ja«, hauchte die sonst so resolute Frau, als die Zungenspitze des Mädchens ihre triefende Spalte erkundete.
Das Feuerwerk der Lust, welches Lin ihr schenkte, war so unbeschreiblich intensiv und schön, dass es jeden anderen Gedanken aus ihrem Kopf vertrieb. Mit einer Hand streifte Tessa über ihren Oberkörper und berührte ihre eigenen Rundungen, während sie mit der anderen den dunklen Haarschopf ihrer Partnerin fasste.
Fordernd drückte die Kommandantin den Kopf ihrer Gespielin gegen ihr empfindliches Zentrum. Schauer aus knisternder Lust peitschten durch ihren Körper und es dauerte nur einige Augenblicke, bevor sie erneut und diesmal noch lauter kam.
Als sie den Griff löste, begann das Mädchen, einer Schlange gleich, sich an ihr hochzuwinden. Immer noch schwer keuchend, fasste Tessa nach ihr. Mit den Fingernägeln kratzte sie über Lins Rücken und drückte sie gegen ihren vor Lust bebenden Leib.
Tessas kostete den eigenen Nektar, der noch an den Lippen des Mädchens klebte. Erst war es nur ein spielerisches Berühren, doch dann fanden sich auch schon ihre Zungen zu einem erneuten Kuss stürmischen Verlangens.
Wie Bestien fielen die beiden Frauen übereinander her. Vereint in sinnlicher Wollust durchwühlten sie gemeinsam das Bett, wobei sie immer wieder von ekstatischen Schauern gepeitscht aufstöhnten.
Die Flasche mit Rum war längst vergessen. Die berauschende Nähe der Gespielin ließ sie jeden Schmerz verdrängen. Atemlos gaben sich Tessa und Lin ihrer Leidenschaft hin. Es war ein Geben und Nehmen, ein Streicheln und Stoßen, Küssen und Beißen. Die Körper der Frauen hatten sich zu einem willigen Kokon der Lust vereint, als dumpfes Donnergrollen das Fensterglas erzittern ließ.
»Das sind Kanonenschüsse«, murmelte Lin.
Mit einem Seufzen zog Tessa ihre Finger aus dem nun ebenfalls zitternden Körper des Mädchens und leckte sich den Lustnektar von den Fingerkuppen.
»Wer bei allen Dämonen des Totenlands schießt denn da?«, fluchte die Kommandantin.
Hastig streiften sich die beiden Frauen ihre Kleidung über. Immer wieder war der Donnerhall zu hören.
»Ich weiß es nicht, doch die Schüsse gelten offenbar nicht uns«, sagte Lin.
»Warum weißt du das?«, wollte Tessa wissen und legte dabei ihr Bein an.
»Weil sie uns noch nicht getroffen haben«, erklärte das Mädchen.
Lin war jetzt fertig angezogen und machte sich auf den Weg zur Kabinentür.
»Ich gehe auf meinen Posten, Käpt’n.«
Tessa nickte und sah Lin nach, während sie zeitgleich immer noch mit der Schnürung ihrer Prothese kämpfte. In ihr tobte ein Wirrwarr aus Gedanken, wovon sich nur ein Teil um das Geschützfeuer rankte. Lin verwirrte sie.
Das Mädchen, welches gerade eben noch voller Leidenschaft mit ihr die fleischlichen Freuden geteilt hatte, war nun wieder so gefühlskalt wie ein Fels aus Granit. Tessa fragte sich, was in dem Kopf der Kleinen wohl vorging. Dieses Auf und Ab der Gefühle, belastete schon von Anfang an ihre Beziehung.
Viel Zeit zu Grübeln blieb ihr nicht, denn erneuter Donner erschütterte die Fenster. Was auch immer da draußen herumtobte, es war gefährlich.

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Montag, 17. Oktober 2016

Cu in Berlin



Cu in Berlin

Wie lange kannten sie sich schon? Zu lange, um noch Geheimnisse von einander zu haben. Zu lange, als dass es noch einem Vorspiel bedurfte. Ein kurzer Kuss an der Tür war alles, was es bedurfte, um die letzten Hemmungen fallen zu lassen.
Er riss an ihr, sie an ihm.
Die Kleider fielen und blanke Haut kam zum Vorschein.
Lange hatten sie darauf gewartet. Ein kurzes Treffen sollte es sein. In der Hauptstadt. In Berlin.
Jetzt waren sie nackt und küssten sich, wie verdurstende Seelen nach einem Marsch durch die Wüste.
Schnell reichte auch dass nicht mehr. Sie wollten mehr, wollten sich berühren und all das spüren, was sie für einander schon immer empfunden hatten.
Dies war kein Traum, keine ihrer aus der Distanz durch lebten Fantasien. Dies war das Leben in purer Lust.
Seine Hand auf ihren Backen, ihre Hand auf seiner Brust. Zärtlich und doch stets bestimmend, riefen ihre Körper los.
Die Zunge küsste ihren entblößten Hals. Der Schauer lief ihr durchs Gebein. Ihr Herz pochte in heißer Glut. Dem puren Schicksal zugewandt.
Sie saß auf ihm, sie spürte ihn. Sein hartes Fleisch war da für sie. Genüsslich ritt sie auf der Spitze. Schrie helle Laute unverhohlen. Im raschen Takt der Liebensschaukel, ließ sie ihrer Geilheit Luft.
Ein spitzer Schrei. Ein heißer Kuss. Dann spürte sie schon den Erguss. Gemeinsam kam sie mit ihm mit. Gemeinsam füllte sich ihr Schritt.
Erst später wurde ihr bewusst, das alles war ein Gruß.
Er nahm sie zärtlich in den Arm. Von da an fing ein neues Leben an.

(Text und Bild von Krystan Knight)

Samstag, 17. September 2016

Die Frau aus der Bar

Die Frau aus der Bar

Sie traf ihn in einer Bar, weit weg von zu hause. Ein Mann der sie anlächelte, während er ihren Schenkel befühlte. Er hatte ihr nur einen Drink spendiert. Der reichte ihr. Seine Finger glitten unter ihren Rock.
Lüsternes Verlangen breitete sich in ihr aus. Sah ihn an und wusste, dass es keinen Zweifel an seinen Absichten gab. Er wollte sie. Er wollte alles von ihr. Willig öffnete sie ihm die Schenkel.
Heiß und feucht empfing sie ihn. Ihrer Körper zitterte vor ungesättigter Lust. Der Hunger auf mehr war geweckt. Sie ließ sich berühren und ließ sich von ihm verführen. Geschickt und ohne zögern ging gleich aufs Ganze.
Er küsste wild ihren Hals. Pures Verlangen trieb seinen Puls.
Noch in der Bar spürte sie ihn in sich. Art und tief nahm er sie in einer dunklen Nische. Seine Hand auf ihrem Mund. Die Schenkel fest um ihn geschlungen, ließ ihn alles mit ihr tun. Sie spürte seine Lust in ihr. Sie fühlte, seine Männlichkeit und schrie.
Noch fester presste er sich nun an sie. Er gab ihr seinen heißen Schuss zum Schluss. Wild zuckend brach es aus ihm heraus. Die Leidenschaft hatte ihn gepackt.

Sie wollte ihn jetzt gern verlassen. Doch er wollte nicht die Finger von ihr lassen. Er nannte sie Hure und schlimmeres. Rasch ließ sie ihn zurück.
Doch folgte er der heißen Frau, hatte er denn Blut geleckt. Er wollte sie für nun haben. Seine Leidenschaft sollte sie ertragen.
In einer dunklen Gasse erkannte sie ihn. Er lächelte nur, für ihn war es ein Spiel. Das Leben am Abgrund sollte es sein. Sündig und wild, wollte er der ihre sein. Er warf sich auf sie, und holte aus. Doch da fuhren ihre Zähne aus.
Ein schneller Biss, dann war es getan. Sein Blut schmeckte besonders warm. Sie trank die Lust aus ihm heraus. Sein Leben ließ er hinter dem Haus.
Als sie wieder auf die Straße trat, war sie nun satt.

Bald wird sie wieder in den Bar hinein gehen. Verführerisch und wunderschön. Sie lässt sich lieben, lässt es mit sich treiben, doch wer zu viel will, wird am Ende auf der Strecke bleiben.

(Text und Bild von Krystan Knight)

Montag, 22. August 2016

Sein Samen



Sein Samen

Sie kniete vor ihm. Das Gesicht zwischen seinen Schenkeln. Der Duft seiner Männlichkeit drang in sie ein, während sie an seinem Geschlecht vorbei zu ihm hoch sah, und sich an den Anblick des stolzen Hünen ergötzte. Er war kräftig gebaut. Seine Statur versprach Schutz.

Miri beugte sich vor und küsste seine zarte Haut, unweit seiner Männlichkeit. Das Mädchen schmeckte das Salz. Eine verführerische Komposition, die sie fast wahnsinnig machte. Dieser Mann sah nicht nur verdammt gut aus, nein er schmeckte aus Köstlich.

Das Mädchen leckte mit der Zungenspitzen über sein intimes Zentrum. Sie liebkoste seine stattlichen Hoden, während ihre Fingerspitzen haltsuchend nach den seinen griffen. Die Berührung gab ihr halt und ließ sie sich öffnen.

Sie vernahm das gleichmäßige Stöhnen, als seine Eier leckte. Sein Körper Genoss dieses Spiel und seine Männlichkeit wuchs ihr entgegen. Der halbsteife Schwanz des Mannes, wirkte bereits gewaltig auf sie. Miris Herz pochte wild und schließlich übermannte sie die eigene Lust.

Langsam wurde sie forscher. Sie küsste seinen Schaft und liebkoste seine Eichel, die nun immer steifer wurde. Vorsichtig stülpte das Mädchen ihre Lippen über das Fleisch. Miri schmeckte die Würze männlichen Verlangens. Seine Gier, die in ihr und durch sie wuchs.

Leidenschaftlich begann das Mädchen an seinem Schaft zu saugen. Sie umspielte ihn mit ihrer Zunge und streichelte dabei über seine Schenkel. Der Klang seiner Lust, drang an ihr Ohr. Er vermischte sich mit ihren schmatzenden und saugenden Geräuschen. Der Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte von ihrem Kinn. Sie spürte die Tropfen auf ihren nackten Brüsten und fühlte, wie sich die Brustwarzen versteiften.

Verlangend griff er ihr ins Haar. Er packte ihren Schopf und zog ihr Haupt gegen seinen Phallus. Sie spürte ihn tief in sich und kämpfte gegen den Widerstand ihres eigenen Körpers. Es war schwer. Das Mädchen kämpfte gegen die Übelkeit, doch am Ende, konnte voller Befriedigung seine Geilheit bis in ihren Schlund hinunter drücken.

Miri schluckte schwer und fühlte, wie sie sich selbst kam mehr wahrnahm. Ihr Körper war zu seinem Gefäß geworden. Sie gehörte ihm und diente zur Erfüllung seiner Lust, die nun auch die ihre war. Vor und zurück, im Takt seiner Lust, so geschah es und sie klammerte sich dabei an ihn.

Immer schneller bewegte sich ihr Kopf. Tief und dominant nahm er sie. Seine Lanze bohrte sich in ihre Kehle. Sein lustvolles Stöhnen, füllte ihren Verstand. Seine Lust war nun die ihre. Seine Geilheit war mit der ihren verschmolzen.

Das Mädchen spürte, wie sich sein Körper versteifte. Seine Männlichkeit war bereit für den letzten Akt. Mit einem Mal schoss der heiße Strahl in ihren Mund und Rachen. Heißer Saft, für sie bestimmt. Sie schluckte ihn und fühlte sich von ihm geliebt.

„Danke, für Euren Samen, Herr“, flüsterte das Mädchen immer noch ganz atemlos.
Ergeben küsste sie seinen Handrücken. Die Reste seines Saftes tropften ihr von den Lippen.

***

Ich hoffe euch hat dieser kleine Erguss wieder gefallen.

Bis bald
Euer Krystan Knight

Donnerstag, 28. Juli 2016

In der Hexenschule

In der Hexenschule


Die Hitze brachte Naomi zum Schwitzen. Die junge Hexenschülerin spürte, wie die magische Energie sie umschloss, während sie auf dem Boden kniete.
Wie hatte sie sich nur auf das Spiel einlassen können?

Es war verboten, die magischen Künste zur Lustgewinnung einzusetzen, doch Lya kümmerte sich nicht darum. Sie hatte Naomi schon mehr fach verführt und sie unter der Dusche und an anderen Orten mit ihrer Magie berührt.
Jetzt stand die junge Hexe über ihr und ließe eine Kaskade auf prickelnder Lust durch Naomis Körper fahren. Es fühlte sich an wie tausende kleiner Finger, die gleichzeitig durch den Stoff ihrer Kleidung drangen, und ihre sensiblen Stellen massierten.

Zärtlich und doch bestimmend wurde dem Hexenmädchen eine Lust zu teil, die es eigentlich nicht erlebend durfte. Denn in der Schule der Hexen herrschte Disziplin. Immer wieder musste sie daran denken, was mit ihr passieren würde, wenn man sie erwischte.

Lya schien dies egal zu sein, denn aus ihren Finger schossen weitere Strahlen, die sich wie Zungen der Lust über den zierlichen Leib der Hexenschülerin her machten.
Naomi fühlte, wie die Magie über ihre Nippel leckte. Köstliche Schauer elektrisierender Lust umtanzten ihre steifen Brustwarzen und raubte ihr den Atem.

Die Furcht vor der Entdeckung ihrer verbotenen Leidenschaft wich immer weiter zurück. Das Mädchen stöhnte lustvoll, während die Hexe einen weiteren Lustfaden um sie webte und ihren Geist damit erregte.

Für Naomi wurde das Ganze zu einem ekstatischen Rausch. Die Magie ihrer Hexenschwester versetzte sie in bis dahin ungekannte Sphären der Lust. Sie spürte, wie etwas über ihren Kitzler leckte und sie in einen Wirbelsturm der Gelüste zerrte.

Ihr Körper wurde von der Magie gepackt und durchgeschüttelt. Aus ihrer Spalte lief bereits der Nektar und benässte ihr Höschen, als ein weiterer Strahl sie traf und in sie eindrang, schrie sie aus voller Kehle, doch bevor der Laut ihren Mund verließ, wurde er bereits von Lya gestoppt, denn Hexe hatte ihr einen magischen Knebel verpasst, der ihre Laute zu einem lüsternen Wimmern verstümmelte.

Naomi fühlte sich Lya nun vollkommen ausgeliefert. Ihr Körper wurde von einem Höhepunkt zum nächsten gereicht, während ihre Hexenschwester mit einem breiten Lächeln über ihr stand und sich an ihrem lüsternen Leiden ergötzte.

Als Naomi schließlich fast besinnungslos von einem gewaltigen Höhepunkt erfasst wurde, entzog Lya ihr schlagartig all die magischen Lustanker und ließ schreiend zu Boden fallen. Naomi rang nach Luft. Die Säfte ihrer Geilheit liefen aus ihren Öffnungen.

Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und die Hexenoberin stand vor ihnen.
„Was ist hier passiert?“, schrie sie die Mädchen an.

Naomi war zu KO, um etwas sagen zu können, doch Lya antworte mit einer unschuldigen Miene: „Ich habe Naomi hier so gefunden. Sie hat offenbar mit verbotener Magie experimentiert, um sich ein wenig Lust zu verschaffen.“

Naomi sah verzweifelt zu ihrer Hexenschwester hoch, während sie noch immer von den nicht enden wollenden Wogen ihrer Orgasmen gebeutelt wurde. Lya bedachte sie mit einem diabolischen Lächeln und sagte weiter: „Wenn Ihr es wünscht, ehrwürdige Hexenoberin, werde ich sie für ihre Fehlungen später bestrafen.“

Die alte Hexe sah zu der Jungen und legte ihre Hand auf Lyas Schulter.
„Das ist eine gute Idee. Erteile ihr eine ordentliche Strafe. Tue was du für richtig hältst. Du hast meinen Segen.“

Mit diesen Worten verließ die Oberin die Stube der Beiden und Naomi wurde klar, dass sie Lya nun vollkommen ausgeliefert war. Hatte diese Hexe das von vorne herein so geplant?

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