Freitag, 14. April 2017

Bella und ihr Meister




Bella und ihr Meister

Die Sonne war bereits untergegangen, als Bella den Balkon betrat. Der Blick des Mädchens schweifte hinaus in die Nacht. Der Mond war über den fernen Bergen aufgegangen. Silberner Glanz legte sich über das Tal. Ein Anblick, an dem sie sich immer wieder erfreute.
Irgendwo da draußen war ihre Familie, ihre Freunde, die Menschen, zu denen sie einst gehört hatte. Doch jetzt war es anders. Das Schicksal hatte sie auf die Burg verschlagen. Seine Burg. Jetzt gehörte sie ihm.

Ein leises Scharren verriet Bella, dass der Meister erwacht war. Ihr Meister. Ihr Herr. Ihr Besitzer.
Ein Schauer durchlief das Mädchen, als sie sich seiner Präsenz bewusst wurde. Kam zu ihr, denn er wollte sie.
Scheu beleckte das Mädchen ihre Lippen. Angst und Erregung bereiteten sich in ihrem Verstand aus. Sie wusste, dass er sie nehmen würde. Sie wusste von dem Schmerz. Doch zugleich spürte sie auch ein sich ausbreitendes Verlangen in sich, als sich die Aura des Meisters über ihre legte.

Die langen, dünnen Finger fasten sie. Willenlos fiel Bella in seine Arme. Seine Berührung hatte etwas Magisches an sich. Seine animalische Lust übertrug sich auf sie. Bestimmend streichelte er über ihren Körper.
Hilflos gefangen in einem lustvollen Traum, legte das Mädchen den Kopf zur Seite, während sich seine scharfen Fingernägel besitzergreifend in ihre Haut bohrten.
Süßer Schmerz flutete ihren Verstand. Ein laszives Seufzen entkam ihr.

Da legte der Meister seine kalten Lippen an ihren Hals. Sie spürte den Kuss und fühlte den Biss. Blut schoss aus ihren Adern und füllte seinen Mund. Gierig trank er aus ihrer Kehle. Er saugte an ihr und raubte ihr das Leben. Kraftlos stöhnend gab sie sich seinem Verlangen hin.
Bella spürte den Sog, während sie sie sich in dem Armen des Meisters wandte. Das Pulsieren ihres Herzschlags vermischte sich mit dem Rauschen in ihrem Kopf. Lust durchflutete ihren Verstand, während sie sich fallen ließ.


Ihre Augenlider begannen zu flackern. Ihr Atem wurde flacher. Sie genoss das Gefühl vollkommener Hilflosigkeit, während sie sich zugleich der Übermacht des Meisters ergab. Ein Luststrudel erfasste ihre Gedanken, die mit den seinen verschmolzen. Seine Gier, war ihre Geilheit. Sein Verlangen befriedigte ihre Sehnsucht. Sie war die hilflose Braut der Bestie. Die ihre Augen schloss und in seinem Armen erschlaffte, während er sie zärtlich auf den Mund küsste.

(c) Krystan Knight, 2017

Dienstag, 11. April 2017

Hot dreams




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Hot dreams

Nackt stand sie vor mir im Kerzenlicht. Das Spiel von Licht und Schatten zeichnete sich auf ihrer Haut. Deutlich konnte ich die Unsicherheit in ihren Augen sehen. Doch da war noch mehr. Eine Sehnsucht, die hinter den Ängsten verborgen lauerte.

Ich trat an sie heran und legte meine Hand auf ihre Wange. Sofort schmiegte sie sich daran. Vertraut und voller Hingabe. Ein Lächeln umspielte meine Miene. Ich zog sie an mich und küsste sie sanft. Ihr pochendes Herz war mir ganz nah. Sie wollte mehr und traute sich nicht. Es war an mir, sie zu führen.

Bestimmend drehte sich sie in meinen Armen. Sanft streichelten meine Finger über ihre zarte Haut und ich küsste ihre Schulter. Ich griff hinter mich und nahm die bereitgelegte Augenbinde. Leicht ließ sich diese über ihren Kopf ziehen. Erneut küsste ich sie und hörte dabei ihr sehnsüchtiges Seufzen.

Voller Vertrauen lehnte sie sich an mich. Ihre Finger fuhren spielerisch über mein Geschlecht. Ich nahm ihr Handgelenk und begann ihr die Fesseln aus gefüttertem Leder anzulegen. Rasch waren ihre Hände auf dem Rücken fixiert.

Als nächstes folgte das Halsband. Auch dies war gefüttert. So konnte ich es fest an ihre Kehle drücken und verschließen. Ich spürte, dass sich ein Teil von ihr wehrte. Sie zerrte an den Fesseln, doch es war zu spät. Ihre Freiheit hatte sie schon verspielt.

Blind stand sie da. Gefesselt und mir ausgeliefert. Mit den Fingerkuppen fuhr ich ihr über die Wange und streichelte ihren Bauch. Ich ließ sie meine Nähe spüren. Meine Schönheit im Kerzenlicht.

„Mach den Mund auf“, flüsterte ich in ihr Ohr.

„Was?“

In dem Moment drückte ich ihr den Knebelball in den Mund. Sie folgte meinem Drängen, auch wenn ich ihren Widerstand spüren konnte. Die Angst vor dem Unbekannten. Rasch war der Knebel fixiert und verstärkte nun das Gefühl der Hilflosigkeit in ihr.

Ich nahm die Lederpeitsche. Dünne Riemen, die genau für einen Zweck bestimmt waren. Sanft ließ ich sie über ihre Brüste gleiten. Wieder zerrte sie an den Fesseln und atmete dabei hörbar durch die Löcher in dem Knebelball. Dieses Geräusch hatte etwas Verruchtes an sich, das auch mich erregte.

„Du bist wunderschön“, flüsterte ich und ließ im nächsten Moment die Peitsche über ihre Brustwarzen schnalzen. Gepresste Laute drangen aus ihrem Mund. Ein verstümmelter Schrei, während sie an ihren Fesseln zerrte.

„Gefällt dir das?“, fragte ich neckisch, als sie sich vom ersten Schock erholt hatte.

Mein hübscher Engel nickte, so weit es das Halsband zuließ. Sie gab wirklich einen bezaubernden Anblick ab.

„Bereit für den nächsten Schlag?“

Sie nickte wieder und gab dabei einen verstümmelten Laut von sich. Mit festem Zug ließ ich das Leder auf ihre andere Brusthälfe niederfahren. Erst der Knall, dann ihr Aufbäumen. Ihre Haut rötete sich unter dem festen Hieb.

Abwechselnd begann ich sie nun mit dem Leder auf die Brüste zu küssen. Mal hart, mal zart. Jedes Mal zuckte sie. Manchmal schrie sie. Dann wieder stöhnte sie. Aber immer war es geil, sie dabei zu beobachten, wie sie sich unter den feurigen Hieben wand.

Mit der freien Hand streichelte ich ihr über die Brust. Der Lederkuss hatte fühlbare Spuren hinterlassen. Die Brustwarze war steif, ihre Haut fühlte sich warm an. Hörbar stöhnend reagierte sie auf meine Berührung. Der Speichel lief ihr bereits an den Mundwinkeln heraus.

Ja, es gefiel ihr. Ich spielte weiter mit ihr und legte schließlich die bereitliegenden Nippelklammern an. Was für ein Anblick. Jetzt wollte ich mehr.

Rasch legte ich ihr die Leine an. Ein leichter Zug deutete ihr, mir zu folgen. Die Nippelklammern tanzten dabei mit ihren hervorstehenden Brustwarzen. Das Wasser lief mir bereits im Mund zusammen.

An der Leine führte ich sie in das Schlafzimmer. Bestimmt würden mir da noch einige Sachen einfallen, bei denen ich die Spielsachen von Hot Dreams gut benutzen konnte.


~~~♥~~~
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Ab und an werde ich für meine Geschichten ja mit einem kleine Geschenk belohnt. Hier hat mir der Herstellers Hot Dreams mal ein richtig cooles Bondageset zukommen lassen. Wir haben es ausprobiert( wie ihr ja mitlesen konntet), und das 11 Teilige Bondage Set von Hot Dreams ist vom Preis/Leistungsverhältnis echt klasse oder auch Aua, je nach dem, wie fest man mit der Peitsche ... na ihr wisst schon.

Ich muss jetzt mal an meiner Aliengeschichte weiter schreiben.

Bis bald

Eurer Krystan Knight

Dienstag, 4. April 2017

Joy in love



Joy in love


Voller verlangen schlang Joy ihre Arme um Suzanna. Wie lange hatten sich die Freundinnen nicht mehr gesehen. Zärtlich berührten sich die Lippen, während die Hände forschen über die weibliche Haut strich.


Zärtlich waren die ersten Küsse, doch nun wollten sie mehr. Gemeinsam duschen. So wie früher. Doch diesmal gab es kein Halten mehr. Lust geleckt hatten sie schon lange. Als unschuldige Mädchen berührten sie sich das erste Mal.

 
Prickelndes Wasser ergoss sich über ihre Körper. Joys Verlangen war nun gewachsen. Sie wollte alles und noch viel mehr. Leidenschaftlich massierte sie dass willige Geschlecht der Freundin. Spreizte zärtlich die geschwollene Scham. Sie streifte den Kitzler und genoss die ungewohnte Geilheit, wobei sie gefühlvoll den Kitzler umspielte.


Die Hitze der Lust schien nun grenzenlos. Suzanna stöhnte voller Leidenschaft. Joy sank auf die Knie und half ihrer Freundin den Gipfel zu erreichen. Ein Höhepunkt, der nur der Anfang war.


Bald fanden sich die Freundinnen in Schlafzimmer wieder. Diesmal war es ein gegenseitiges Schenken der Gelüste. Fordernde Lippen suchten nach zarter Haut. Suzanna streichelte Joys festen Po und saugte dabei an ihren Nippel. Eine Kaskade der Wollust peitschte durch den erregten Körper.



Joy ließ sich zu Boden fallen. Suzanna stieg über sie. Spielerisch bot sie ihre triefend nasse Scham an. Begierig leckte Joy über die erregte Weiblichkeit und nahm den köstlichen Saft femininer Lust in sich auf. Laut hörte sie Suzanna stöhnen. Für Joy nur ein weiterer Antrieb. Sie saugte an der süßen Liebesperle und schenkte ihrer Freundin ekstatische Freuden. Suzanna schrie von Geilheit beseelt. Die Lust spritzte aus ihrer sündigen Grotte direkt in Joys Gesicht.



Als sich Suzanna erholt hatte, schmiegte sie sich eng an Joys Körper. Sie streichelte über Brüste und Bauch. Küsste die steifen Nippel und spielte mit der willigen Liebesperle. Joy stöhnte leidenschaftlich und spürte, wie das Prickeln der eigenen Geilheit ihren Leib durchströmte. Will und leidenschaftlich bäumte sie sich auf kaum in den Armen ihrer Freundin.

Eng an einander geschmiegt verbrachten Suzanna und Joy die restliche Nacht. Die Leidenschaft und Hingabe ihrer Körper war zu einem Echo ihrer Gefühle für einander geworden. Diesmal sollte sie nichts trennen. Diesmal würden sie zu ihren Gefühlen stehen und Nichts auf der Welt sollte sich ihnen in den Weg stellen.



ENDE

(c) Krystan Knight, 2017

Mittwoch, 22. März 2017

Im Keller des schwarzen Mannes


 Im Keller des schwarzen Mannes

Dunkelheit umfing das Mädchen. Irgendwo tropfte Wasser. Hilflos an die Wand gekettet, wartete sie sehnsüchtig auf ihn. Die Einsamkeit des Verlieses war schlimmer, als die Furcht vor dem, was er ihr antun würde. Die Kette, mit denen er sie gefesselt hatte, drückten schmerzend gegen ihre Gelenke. Jede Regung war so eine Qual.

Entfernt hörte sie Schritte. Erleichterung und Angst füllten gleichermaßen ihren Verstand. Endlich öffnete sich die Tür. Sie spürte den Luftzug, bevor sie seine Gestalt erahnen konnte. Er entzündete die Fackeln. Sie blinzelte mehrmals, bis sich ihre Augen an das Licht gewohnt hatten.

Jetzt stand er vor ihr. Hoch gewachsen und in schwarzes Leder gehüllt. Ein Schauer durchlief sie. Die Furcht vor ihm breitete sich in ihrem Verstand aus, denn alleine seine Erscheinung war schon beängstigend. Nie sprach er mit ihr ein Wort. Nie, antwortete er auf ihre Fragen. Er war der stumme Riese, der sie in sein Reich verschleppt hatte.

Ihr war heiß. Schweißperlen glänzten auf ihrer nackten Haut. Als seine Hand sich nach ihr streckte und ihre Wange berührte, fühlte er sich angenehm kühl an. Dabei verursachte seine Nähe ein elektrisierendes Knistern, dass bis in ihre Glieder schoss.

Sie wollte mit den Augen. Er berührte ihre Lippen mit seinen Daumen. Leicht drang er in ihren Mund ein, und ließ diesen den fremden Geschmack in sich auf nehmen. Verwirrt lutschte sie an seinem Daumen, wobei dies in ihr ein seltsam befriedigendes Gefühl auslöste. Überhaupt schien in ihrem Kopf alles drunter und drüber zu gehen.

Dann entzog der Mann ihr seine Hand. Mit verklärten Blick sah sie dem Daumen hinter her. Sehnsüchtig beleckte sie ihre Lippen.

Als er ihr über den flachen Bauch fuhr, rang sie spitz nach Luft. Seine Finger waren rau. Seine Berührung allerdings fühlte sich sanft und erregend an. Trotzdem hatte sie weiter Angst, denn sie kannt nur zu gut, seine grobe und brutale Seite, wenn er sie über das Knie legte und ihr den Hintern versohlte.

Diesmal tat er es nicht. Noch nicht. Seine Fingerkuppen streichelten den Ansatz ihres Pos und umrundeten die Taille. Er glitt über ihre Scham und löste in ihr eine Kaskade prickelnder Lust aus. Das Mädchen zuckte zusammen. Sie spürte die Erregung ihres Körpers, welche sich nun mit dem vagen Schmerz ihrer Glieder vereinte.

Lasziv stöhnte sie und schloss die Augen. Sie genoss die Berührung des in Schwarz gekleideten Mannes. Sie fühlte, wie er ihre Schamlippen teilte und in das feuchte Tal drückte. Der große, grobe Finger war nun zu einem Boten der Lust geworden, während sie hilflos an den Ketten hing. Sie genoss dieses Gefühl verstand doch nicht, warum sie es tat.

Er spielte mit ihrer Perle und sorgte dafür, dass prickelnde Wogen ihren Körper durchströmten. Alles in ihrem Kopf drehte sich. Leise stöhnend nahm sie die Lust entgegen, die er ihr schenkte.

Das Stöhnen des Mädchens wurde immer lauter. Sie fühlte sich gefangen in einer Blase sinnlicher Ekstase. Das Verlangen sich dieser Geilheit hin zu geben wuchs. Hilflos rang sie nach Luft. Ihre Augenlider zitterten. Elektrisierende Blitze zuckten durch ihren Unterleib. Plötzlich kam sie und ein Feuerwerk aus prickelnder Lust entlud sich in ihrem Leib, während der Liebessaft aus ihrer Fotze spritze und an seinen Fingern und ihren Schenkeln herunterlief.

Es war so demütigend, diese Form der offen zur Schau gestellten Lust zu empfinden, während sie zugleich die Gefangene dieses Mannes war. Doch während sie sich ihrer Geilheit schämte, drehte sich der schwarze Mann bereits von ihr weg. Das nächste was sie hörte, war das Schnalzen der Bullenpeitsche. Das Mädchen erstarrte in Todesangst …

(c) Krystan Knight, 2017

Dienstag, 21. Februar 2017

Weiße Mädchen in Afrika - Entführt und Entjungfert 2


Leseprobe aus meinem neuen Ebook - Weiße Mädchen in Afrika - Entführt und Entjungfert 2

Gefangen von den Gotteskriegern


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Stundenlang stand Mira bereits unter dem Baum. Die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Von dort ging ein Seil hoch zu dem Ast über ihr und sorgte dafür, dass ihre Arme unnatürlich in die Höhe gezerrt wurden.
Die Stellung war anfangs lediglich unangenehm gewesen. Inzwischen aber war sie der pure Schmerz und ohne den eigenen Slip als Knebel in der Mundhöhle hätte das Mädchen die gesamte Zeit geschrien. Man hatte ihn mit schwerem Klebeband fixiert, sodass ein Ausspucken nicht möglich war.
Die Qualen hatten allerdings auch einen Vorteil. Sie ließen sie die demütigende Nacktheit vergessen, denn die Männer hatten ihr sofort bei der Ankunft im Lager die Kleider vom Leib gerissen. Ihre Jeans und ihr Shirt waren ein Raub der Flammen geworden.
Der Schmerz hatte noch einen anderen Vorteil. In ihr kochte das schottische Blut, welches schon für ihre Mutter aufgestanden war. Diese Männer mochten sie in ihrer Gewalt haben, doch das Mädchen war fest entschlossen, sich nicht zu beugen.
Mira MacDuran war nicht wie Linda. Sie war keine Heilerin, keine Ärztin aus Leidenschaft. Das wollte sie nicht und würde sie nie lernen. Der Grund, warum sie ihre Mutter nach Afrika begleitet hatte, lag weniger in der Hilfe für andere als vielmehr in dem Verlangen, sich selbst zu beweisen.
Bis vor wenigen Stunden schien dies ein guter Plan gewesen zu sein. Inzwischen kämpfte das Mädchen gegen die Tränen an und rang mit der in sich aufkommenden Verzweiflung. Doch da war noch mehr. Bei all dem Schmerz kämpfte sie auf ihre Art weiter, während die Männer um sie herum ihr Abendmahl an einem Lagerfeuer aßen. Sie war dabei der Appetithappen, den sie immer wieder mit Gelächter kommentierten.

Als das Mahl zu Ende war, kam der Anführer zu Mira. Man konnte deutlich die Lust in seinen Augen erkennen, als er sich breitbeinig vor sie stellte.
»Bereust du schon, Ungläubige?«, fragte der Kommandant.
Er packte sie grob am Haarschopf und spuckte ihr ins Gesicht. Vor Wut innerlich kochend, sah ihn das rothaarige Mädchen an. Wenn ihre überdehnten Gelenke es nicht verhindert hätten, wäre sie wohl der Versuchung erlegen, ihn genau zwischen seine Beine zu treten, so aber konnte sie ihn nur mit ihren Augen ermorden.
»Du hast immer noch Feuer in dir. Aber ich werde dich schon unterwerfen, Ungläubige. So wahr ich Ali Sarasi heiße.«
Er blickte zu seinen Männern und sagte etwas auf Arabisch, das Mira nicht verstand. Es musste jedoch mit ihr zu tun haben, denn das gute Dutzend versammelte sich nun im Halbkreis um sie.
Ali beugte sich zu ihr und flüsterte ihr leise ins Ohr.
»Wenn ich will, können all diese Männer ihre Schwänze herausholen und dich hier und jetzt nehmen. Was hältst du davon? Ob du danach etwas gefügiger wärst?«
Mira grauste vor der Vorstellung, aber schlimmer noch fühlte sich nun die Berührung des Kommandanten an. Seine raue Hand fuhr ihr über die nackte Haut, glitt über ihre Hüfte und zwischen ihre Pobacken.
»Du sagst ja gar nichts«, spottete er.
Seine Finger drückten zwischen ihre festen Pobacken und berührten ihre Scham. Mira zuckte angeekelt und stieß einen gequälten Schrei aus, der jedoch vom Knebel verschluckt wurde.
»Ist es dir etwa unangenehm, du weiße Hure? Ich sagte dir doch, dass ich dich für deine Auflehnung bestrafen werde.«
Sein Finger war nun genau an ihrer Scham. Mira zappelte und erneuter Schmerz fuhr ihr in die Glieder. Tränen liefen ihr über die Wangen, ohne dass sie es wollte.
»Heulst du etwa?«, fragte Ali Sarasi.
Sein hämisches Grinsen zeugte von purer Genugtuung Mit festem Druck auf ihre Schamlippen suchte er den Eingang zu ihrer Weiblichkeit. Plötzlich hielt er inne.
»Eine Jungfrau? Wirklich? Die rothaarige Ungläubige ist noch nie von einem Schwanz durchgefickt worden?«
Er leckte ihr über die Wange und gab ihr zugleich einen festen Klaps auf den Arsch. Mira fuhr zusammen, nur um einen Sekundenbruchteil später erneut von den Schmerzen in der Schulter fast ohnmächtig zu werden.
»Das ändert alles«, sagte Ali.
Er nahm zwar seine Hand von ihr, doch das Mädchen verspürte nur wenig Erleichterung. Sie ahnte bereits, dass der Mann Schlimmeres im Schilde führte.

Mira sollte recht behalten. Als man ihr Knebel und Fesseln abnahm, fühlte sie sich für den Augenblick jedoch erleichtert. Der Schmerz ließ nach und wurde zu einem fast erregenden Ziehen. Ganz berauscht rekelte sich das Mädchen unter den Augen der dunkelhäutigen Männer und ruderte mit den Armen, bis sich diese wieder an die Freiheit gewöhnt hatten.
»Hübsch«, kommentierte Ali ihre Regungen.
Erst jetzt wurde sich Mira erneut ihrer Nacktheit bewusst.
»Knie dich hin«, befahl er.
Das Mädchen folgte seiner Stimme, ohne nachzudenken. Noch immer beherrschte sie das Glücksgefühl der frisch gewonnenen Schmerzfreiheit. So verharrte sie am Boden und war sogar froh darüber, nicht länger stehen zu müssen.
»Sieh mich an, Ungläubige.«
»Was habt ihr mit mir vor?«, fragte Mira.
Ihre Stimme zitterte. Sie sah zu ihm auf. Ein Gefühl der vollkommenen Erniedrigung beschlich sie, doch es kam noch schlimmer.
»Wärst du eine gewöhnliche weiße Hure, würde ich dich zum Ficken freigeben, wenn ich mit dir fertig bin. Meine Brüder von Boko Haram würden sich über dich freuen. Als Jungfrau hast du aber einen gewissen Wert.«
Mira hörte die Worte und war bereits den Tränen nah.
»Meine Mutter. Was habt ihr mit ihr gemacht?«
»Sie ist bei den anderen Frauen. Sie wird ins Lager gebracht und dort unter den Männern verteilt. Vielleicht landet sie aber auch in einem Bordell, um Geld für den Dschihad zu sammeln. Eine weiße Hure, selbst wenn sie schon gut eingeritten ist, bringt viel Geld.«
Mira riss die Augen weit auf.
»Das könnt ihr doch nicht tun!«
»Wir können mit dir tun, was wir wollen. Du bist in unserem Reich. Niemand kann uns aufhalten. Allah sei Dank. Wir haben die Armee der korrupten Regierung besiegt.«
»Nein!«, keuchte Mira.
Reflexartig gab er ihr eine Ohrfeige.
»Widersprich nicht, Weib! Du hast zu gehorchen, oder soll ich doch lieber meine Männer ...«
Er blickte zu den bereits aufgegeilten Kerlen und dann wieder zu dem Mädchen.
»Nein«, murmelte dieses und hielt sich die Wange.
»Gut, jetzt werde ich dir zeigen, wofür dein ungläubiges Weibsmaul alleine gut ist. Mach den Mund auf.«
Ali holte seinen Schwanz heraus. Mira konnte den Duft der ungewaschenen Männlichkeit erschnuppern, noch bevor sie diese im Licht des Lagerfeuers sah. Das Mädchen schluckte schwer.
»Schau nicht so doof. Du wirst mir jetzt vor meinen Männern den Schwanz blasen, um ihnen zu zeigen, dass du dich mir unterwirfst. Weigerst du dich, muss ich andere Seiten aufziehen. Denk daran, deine jungfräuliche Fotze ist mehr wert als das Leben deiner Mutter.«
Mira verstand die Drohung hinter den harschen Worten nur zu gut. Der Ekel war ihr ebenso anzusehen wie die Angst, die sich durch die Stunden des Schmerzes nun tief in ihrem Bewusstsein verankert hatte. In ihrem ganzen Leben hatte das Mädchen noch nie solche Qualen erlitten. Mut und Stolz waren vorher ihre ständigen Begleiter gewesen.
Die Peiniger hatten ihr beides in kürzerster Zeit geraubt. So öffnete sie ihren Mund und sah mit feuchten Augen, wie der halbsteife Schwanz des Mannes auf sie zukam. Die anderen schrien und jubelten.
»Pass mit deinen Zähnen auf. Denk an das Wohl deiner Mutter.«

Mira fühlte sich dem Mann immer mehr ausgeliefert. Geschickt nutzte er die Druckmittel und ihre Hilflosigkeit, um sie fügsam zu machen. Widerstandslos ließ sie seine Speerspitze über ihre Lippen gleiten.
Der Geschmack der Männlichkeit besaß dabei eine bittere Note, die ihr Übelkeit bereitete. Seine Hand legte sich in ihren Schopf. Er hielt sie fest und schob sein Glied tiefer in die Mundhöhle.
Für Mira war es das erste Mal. Kein schönes Erlebnis und doch begann ihre Zunge zögerlich über den Schaft zu lecken. Sie erkundete den Fremdkörper, der beständig weiter in sie eindrang.
»So ist es gut, du ungläubige Fotze. Zeig mir, wie weit du mit deinem Fickmaul kommst.«
Ali packte sie fester am Haarschopf und zwang dem Mädchen den inzwischen steifen Schwanz bis tief in den Rachen. Mira musste würgen, doch sein grober Griff verhinderte, dass sie sich der Fleischlanze entziehen konnte.
Der Afrikaner keuchte laut hörbar. Seine Geilheit wuchs mit jedem Stück, das er weiter in sie vordrang. Er erreichte ihre Kehle und raubte ihr damit die Möglichkeit, Luft zu holen.
Die anderen Männer nun standen direkt um sie herum. Sie brüllten unverständliche Worte. Das Mädchen bemerkte jetzt, dass sie ebenfalls ihre Glieder hervorgeholt hatten. Mit den Händen rieben sie ihre üppigen Kloben, die nun noch bedrohlicher wirkten.
Mira blieb keine Zeit, darüber nachzudenken. Ali Sarasi, der Anführer der Gruppe von selbst ernannten Gotteskriegern, raubte ihr nicht nur die Luft, er fickte sie mit solcher Brutalität, dass sie sich fast übergeben musste. Nur mit größter Mühe konnte sich das Mädchen noch behaupten, während ihr der Speichel aus den Mundwinkeln tropfte.
Das lüsterne Keuchen des Peinigers, das laute Schmatzen aus ihrem Mund und das anfeuernde Jubeln der Männer sorgten für eine gespenstische Atmosphäre. Die Stimmung lag irgendwo zwischen den Abgründen der Hölle und den sündigen Vorstufen menschlicher Ekstase.
Das Mädchen war zu einer willenlosen Fickpuppe geworden, die alles über sich ergehen ließ, nur um hin und wieder ein paar rettende Atemzüge zu erhaschen. In ihrem Kopf herrschte eine Leere, die sich immer mehr mit einer der Verzweiflung geschuldeten Erregung verband.
Sie hörte die demütigenden Worte und spürte, wie die Männer um sie herum nicht mehr einfach nur wichsten, nein, sie nutzten die Gelegenheit, ihr Sperma auf ihren nackten Leib zu spritzen. Die heißen Säfte ergossen sich unter euphorischen Lauten über Miras Kopf und Schultern, während der Anführer sie weiter in den Mund fickte.
Endlich kam Ali in ihr. Eine gewaltige Spermaladung füllte ihren Mund und ihre Kehle. Das Mädchen schluckte begierig, denn sie wollte es nur noch hinter sich bringen.

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Lange habe ich euch warten lassen. Ich muss gestehen, ich hatte diesmal auch aufgrund der Aktualität des Themas Schwierigkeiten, die Geschichten von Sarah, Melissa und dem Stamm der Mana in Afrika fortzusetzen.
Im Teil Zwei, der vom Volumen her doppelt so lang wie der erste Teil von Weiße Mädchen in Afrika ist, erwarten euch neben den bekannten Figuren auch Mira und ihre Mutter. Sie kamen nach Nigeria um den Einheimischen zu helfen, als das Dorf von Islamisten überfallen wurde, und diese alle Frauen und Mädchen verschleppt haben. Jetzt sitzt die achtzehnjährige Mira in der Klemme.
Doch wie die Leser des ersten Teils wissen, haben die Mana noch ein Hühnchen mit den Islamisten zu rupfen. Und so ist deren Häuptling hin und hergerissen, zwischen seinen beiden weißen Mädchen, der aufmüpfigen Sarah und der inzwischen geschwängerten Melissa, und dem Wunsch den Schurken von Boko Haram heimzuzahlen. Es erwartet euch also ein spannendes Abenteuer, mit BDSM, Erotik, Liebe, aber auch voller Demütigungen und Erniedigungen, vor dem Hintergrund eines aktuellen Kriegsgeschehens.
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Für die Freunde des gedruckten Buchs habe ich hier auch eine Printversion erstellt. Sie hat 150 Seiten und kostet 7,99 €. Also zuschlagen.
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