Samstag, 6. Februar 2016

Rotkäppchen und der böse Wolf - eine erotischte Werwolfgeschichte



http://www.amazon.de/dp/B01BI34KVW
Die Geräusche des Waldes wirkten bedrohlich und das Spiel der Schatten hatte einen dunklen Zauber bekommen. Auf einmal fühlte sich Rotkäppchen gar nicht mehr so mutig.
Ein Uhu rief in der Dunkelheit. Sie zupfte an ihrem Umhang. Ihr Körper versteifte sich. Sie spürte, wie sich ein Schauer in ihrem Nacken ausbreitete. Bildete sie es sich nur ein, oder verfolgte sie tatsächlich jemand.
Vorsichtig, auf ihre Schritte achtend, folgte Rotkäppchen dem Pfad, der sie an Büschen und Sträuchern vorbeiführte. Hier lauerten nächtliche Schatten auf das Mädchen. Wolfsgeheul drang an ihr Ohr. Es hörte sich ganz nah an. Das Herz in ihrer Brust begann wild zu schlagen. Ein Anflug von Panik breitete sich in ihr aus.

Endlich konnte sie in der Ferne die Lichter des Dorfs erkennen. Erleichterung machte sich in ihr breit. Sie blieb stehen und rang erst einmal nach Luft. Bald hatte sie den Wald hinter sich gelassen. Rotkäppchen gelobte im Stillen, nie wieder so spät in den Wald zu gehen.
Sie wollte gerade weitergehen, als sich plötzlich etwas um ihren Hals legte. Rotkäppchen wollte schreien, doch eine Schlinge zog sich zusammen und erstickte ihren Laut. Nur ein tonloses Röcheln in der Dunkelheit war zu hören.
Für einen Moment war sie starr vor Schreck und der Angreifer nutzte dies gnadenlos aus. Er würgte das wehrlose Mädchen, welches wie ein gefangener Fisch in der Schlinge zappelte. Ihr zierlicher Körper war seiner Kraft in keiner Weise gewachsen.
Ein männlicher Duft stieg ihr in die Nase. Sie wollte nach ihm schlagen. Ungelenk ruderte sie mit den Armen herum. Die Lederschlinge schnitt tief in ihre Kehle ein. Ihr Sichtfeld wurde immer kleiner und aufblitzende Sterne funkelten vor ihren Pupillen. Sie wurde immer schwächer.
Plötzlich fassten ihre Finger fremde Haare. Mit aller ihr verbliebenen Kraft riss sie daran und ließ sich gleichzeitig fallen. Etwas gab nach und im selben Augenblick war ein gellender Aufschrei zu hören. Die Schlinge hatte sich gelöst und Rotkäppchen nutzte die Gelegenheit.
Von Panik getrieben lief sie los und sah auch nicht zurück, als sie die Schritte und das Fluchen ihres Verfolgers hörte. Ihre Kehle schmerzte und ihre Lungen brannten wie flüssiges Feuer in ihrer Brust. Rotkäppchen wusste aber, dass sie keinesfalls stehen bleiben durfte. Der Bandit, der ihr im Wald aufgelauert hatte, würde sie sonst einholen und sein Werk vollenden.
Rotkäppchen rannte durch das Unterholz tiefer in den Wald. In der Dunkelheit hatte sie die Orientierung verloren. Immer wieder rissen Dornen und Zweige an ihrem weißen Kleid. Sie spürte, wie ihre Haut aufgerissen wurde, doch sie lief immer weiter. Ihren Verfolger im Nacken.
Mit einem Mal verlor sie den Boden unter den Füßen und stürzte. Sie fiel einen schroffen Abhang hinunter und überschlug sich dabei mehrmals. Ihr Kopf schlug gegen etwas Hartes und sie verlor das Bewusstsein.

Das Rascheln der Blätter drang an ihre Ohren. Sie hörte Schritte und öffnete die Augen. Verschwommen sah Rotkäppchen den Sternenhimmel. Ein tiefes, gefährlich klingendes Knurren ertönte. Sie spürte die Gefahr. Der Alptraum war noch nicht vorbei. Das Mädchen wollte sich aufrichten, doch in dem Moment versagte ihr Körper erneut und ihr wurde wieder schwarz vor Augen.
Nur langsam erwachte Rotkäppchen erneut aus ihrer Ohnmacht. Blinzelnd öffnete sie die Augen. Ihr Kopf fühlte sich an, als hätte man ihn mit Wolle ausgestopft. Rotkäppchen wagte keine Bewegung, zu groß war die Angst vor Schmerz oder erneuter Ohnmacht.
Mühsam versuchte sie die Fragmente ihrer Erinnerungen zu vereinen. Das war nicht leicht, denn das dumpfe Echo in ihr schien jeden Gedanken zu erdrücken. Sie schloss die Augen erneut und der Druck ließ nach.
Für einen endlos wirkenden Augenblick blieb sie einfach nur ruhig liegen und versuchte dabei an Nichts zu denken.

Auf einmal regte sich etwas. Es klang wie das dumpfe Echo von Schritten. Eine feuchte Nässe berührte ihre Haut. Dann spürte einen warmen Hauch an ihrer Wange. Rotkäppchen wagte nicht, die Augen zu öffnen.
Von Angst beherrscht kämpfte sie gegen ihre innere Unruhe und versuchte sich tot zu stellen. Ihr Herz jedoch ließ sich nicht beruhigen. Im Gegenteil, wild und ungestüm schlug es in ihrer Brust so laut, dass Rotkäppchen dachte, jeder im Umkreis von hundert Schritten müsste es hören.
Der warme Odem des Fremden wanderte tiefer. Sie vernahm ein tiefes Schnauben und fühlte, wie er sich von ihrem Kopf hinab über ihr Dekolletee bewegte. Dann spürte sie eine Berührung an ihrem Bein.
Etwas schob sich unter den Stoff ihres zerrissenen Kleides und schob ihn beiseite. Es fühlte sich an, als würde jemand mit Fingernägeln über ihre Haut kratzen. Rotkäppchen ballte die Hände zu Fäusten, blieb aber sonst ruhig liegen.
Bald lag das Mädchen unten herum entblößt auf ihrem Umhang. Ein heißer Hauch fuhr ihr zwischen die geöffneten Schenkel. Ein Schauer lief durch Rotkäppchens Körper. Ihr Atem ging schneller.
Wie die Krallen eines unnatürlich großen Raubtieres kratzte etwas über ihre zarte Haut. Die übergroße Zunge des Fremden leckte über ihre Scham.
Die Berührung löste in ihr weitere Wellen knisternder Erregung aus, auch wenn sich Rotkäppchen gegen das Gefühl stemmte. Es war falsch, und doch wirkte es befreiend. Unbewusst regte sich das Mädchen hin und her. Ihr Körper genoss die Berührung.
Von Urinstinkten gesteuert hob Rotkäppchen ihr Becken an und drückte ihr Geschlecht gegen die Zungenspitze, die nun zwischen sie drängte. Hemmungslos leckte die Zunge durch die jungfräuliche Spalte des Mädchens. Ungekannte Erregung breite sich in ihr aus, doch in ihrem Kopf fühlte sich alles fremd und wirr an. Der Schmerz allerdings war vergessen. In ihr tobte nun ein neuer Kampf: Angst gegen Lust.

Erregtes Stöhnen kam über die Lippen des Mädchens. Sie lag auf dem Rücken, die Augen geschlossen. Die Zunge des Fremden setzte an ihrem Poloch an und schob sich dann durch ihre Scham bis hinauf zu ihrer Lustperle. Elektrisierende Kribbeln breiteten sich in dem zierlichen Körper des sich windenden Mädchens aus. Die Zunge des Unbekannten schien unermüdlich.
Sie keuchte willig und der Nektar floss aus ihr heraus. Unablässig leckte er ihre Spalte. Die Lustlaute des Mädchens wurden immer lauter. Dann änderte sich das Spiel.
Rotkäppchen spürte etwas Weiches, Pelziges an ihren Schenkeln, als diese weiter auseinandergedrückt wurden. Der heiße Atem des Fremden streichelte ihre vor Erregung geröteten Wangen.
Das Mädchen fühlte einen Druck zwischen ihren Beinen. Etwas Hartes rieb an ihren geschwollenen Schamlippen. Lustschauer jagten durch ihren unberührten Leib. Plötzlich gab es einen stechenden Schmerz. Mit einem Stoß war der Fremde in sie eingedrungen und hatte ohne Vorwarnung das schützende Häutchen ihrer Jungfräulichkeit durchbrochen.
Rotkäppchen rang nach Luft und versuchte die Pein zu überwinden, die sich in ihrem Unterleib ausbreitete. Gerade als das Mädchen versucht war, den Unbekannten wegzustoßen, war der Schmerz urplötzlich verschwunden und eine Woge sinnlicher Lust breitete sich in ihr aus. Knisternde Schauer aus purem Vergnügen durchströmten sie.
Mit wilden Stößen nahm der Fremde ihren frisch entjungferten Leib. Rotkäppchen wand sich unter ihm in wollüstiger Erregung. Sein warmer Odem war ihr nun ganz nah. Im aufbrausenden Takt der Leidenschaft spürte sie seine gewaltige Männlichkeit tief in sich. Er füllte sie vollständig aus und raubte ihr den Atem. Ihre Finger krallten sich in den weichen Waldboden. Rotkäppchens rang nach Luft. Genau wie der Fremde hechelte auch sie angetrunken von animalischer Lust.
Immer schneller bewegte sich die Rute in ihr. Begierden und Verlangen verschmolzen im Orkan der Leidenschaft zu einer Einheit. In ihrem Kopf drehte sich alles nur noch um jene wilden Gefühle, die sein Schwanz in ihr auslöste. Die Wucht seiner kraftvollen Bewegungen überwältigte das Mädchen und führte sie schließlich an den Gipfel der Lust.
Rotkäppchen stieß einen gellenden Schrei aus, bäumte sich auf. Es war das erste Mal, dass sie jene Freuden erfuhr, von denen andere Mädchen im Dorf schon aus ihren heimlichen Liebschaften berichtet hatten.
All die aufgestaute Lust und die Gefühle in ihr überwältigten das Mädchen. Eine warme Woge aus Glück überschwemmte sie. Niemals zuvor hatte sie diese Art körperlicher und geistiger Befriedigung erfahren. Der Schmerz in ihrem Kopf hatte sich gewandelt. Sie spürte ihn nicht mehr, sondern schwebte wie auf einer Wolke über ihm. Rotkäppchen fühlte sich ausgefüllt und frei.
Das Hecheln des Fremden wurde immer lauter. Sein Glied begann in ihr zu zucken. Pure Lust strömte in sie und füllte ihren willigen Leib. Von ihrer eigenen Ekstase getragen bäumte sie sich auf und rang nach Luft. Rotkäppchen spürte, wie der heiße Saft in sie spritzte und erlebte erneut die Freuden eines überwältigenden Höhepunkts. Im Rausch ihrer eigenen Wollust schlang sie die Arme um den heimlichen Liebhaber und presste sich an seinen Körper. Auf einmal ertasteten ihre Finger ein struppiges Fell.
Rotkäppchen riss die Augen weit auf. Erschrocken starrte sie in das gierige Antlitz eines monströsen Wolfsgesichts. Die Bestie fletschte ihre im Mondlicht glänzenden Zähne. Das Mädchen stieß einen entsetzten Schrei aus. Sie verdrehte die Augen und erneut wurde ihr schwarz, als sie abermals in eine, diesmal tiefe, Ohnmacht fiel.
...

Wie es weiter geht, dass erfahrt ihr in meinem neuen Buch:

Rotkäppchen und der böse Wolf - Verfolgt, verschleppt, verführt

Ihr könnt es als Ebook auf PC, Smartphone, Tablett, Kindle, usw. lesen.
In kürze wird auch eine Taschenbuchausgabe folgen.


Montag, 1. Februar 2016

Spiel mit dem Feuer

Spiel mit dem Feuer.
Tanz mit den Flammen.
Küss das Licht.
Umarme die Nacht.
Siehe zum Blutmond.
Beiße das Glück.
Liebe das Leben.
Singe vor Freude.
Sei auch verrückt.


(c) Krystan Knight,2016

Montag, 25. Januar 2016

Frauke - Böse Schüler



Die Vorgeschichte gibt es hier:


Frauke - Böse Schüler


„Hallo Frau Lehrerin, ich habe da eine Frage.“
Frauke sah überrascht auf. Vor ihr stand einer ihrer Schüler. Ein blasser, hochgewachsener Junge, der eher als Eigenbrötler galt und sich kaum am Unterricht beteiligte.

„Hallo Klaus, was kann ich für dich tun?“
Die Klasse war bereits entlassen und Klaus gehörte normal nicht zu den Schülern, die auch nur eine Sekunde länger blieben.

„Ich wollte nur wissen, ob das stimmt.“
Er hielt der jungen Lehrerin ein Heft hin. Seine Hand zitterte dabei.

„Sicher, ich werde zuhause nachschauen.“
Sie nahm das Heft und wollte es in ihren Ordner schieben, doch Klaus legte seine Hand auf ihre.

„Nein, … es … es ist wichtig.“
Er klang aufgeregt. Seine Stimme stotterte.
„Sie … Sie müssen es sich gleich anschauen.“

„Na gut“, seufzte Frauke.
Da war es wohl mit dem früh nachhause kommen und dem Bad.
Sie schlug das Heft auf und erstarrte vor Schreck. In ihm befanden sich mehrere Fotoabzügen, auf denen sie deutlich zu erkennen war. Sie war nackt und ihr Gesicht war mit Sperma verschmiert.
Auf einem anderen Foto hatte sie die Schenkel geöffnet. Ein Dildo steckte in ihrer Fotze und man sah, wie sie diesen mit lustverzerrte Miene bediente.
In ihrem Kopf begann sich ein Gedankenkarussell zu drehen. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn. Die Fotos stammten aus dem Klassenzimmer der 12b. Man konnte es deutlich sehen, und die Lehrerin wusste nur zu gut, wie sie entstanden waren.
Würden Eltern oder Kollegen diese Fotos zu Gesicht bekommen, wäre sie augenblicklich ihre Stelle los.

„Ich will … das … Sie … Knie … vor mir …“, stammelte der Junge und riss Frauke aus ihren Gedanken.

„Was?“, keuchte sie.

„Die Bilder … ich will … Sie vor mir knien … ich will …“
Der Junge schien selbst so aufgewühlt, dass er sich kaum verständlich ausdrücken konnte.

Plötzlich schloss sich die Tür des Klassenzimmers mit einem lauten Knall. Martin stand dort und grinste. Er war es, der diese erniedrigenden Fotos für seinen „Privatgebrauch“ geschossen hatte. Auch damals hatte sie keine Wahl gehabt.

„Sie sollten tun, was Klaus will“, sagte der Junge.

„Ja, was ich will …“, keuchte Klaus.

„Also knien Sie sich vor ihm hin und blasen Sie ihm einen. Ich weiß, dass Sie es können. Und strengen Sie sich an, Frau Lehrerin. Schließlich wollen Sie ja nicht, dass er diese Fotos weiter herum zeigt. Oder, Frau Lehrerin.“
Er trat näher an sie heran. Seine Hand legte sich in Fraukes blondes Haar. Er packte sie mit festem Griff.
„Wenn Sie ihm brav den Schwanz blasen, werde ich die Fotos wieder einziehen und er bekommt sie nur zu sehen, wenn ich es erlaube. Sonst überlasse ich ihm die Kopien. Verstehen Sie.“

„Danke, … Martin“, stotterte Klaus.
Die Erregung in seiner Stimme war übermächtig.

„Jetzt mach schon“, sagte Martin und heilt die Lehrerin weiter am Schopf.
„Zieh die Hose herunter. Sie hat nicht den ganzen Tag für dich Zeit.“

Er gehorchte. Während er die Hose fallen ließ, ergab sich auch Frauke ihrem Schicksal. Martin hatte sie in der Hand. Und das nicht nur Wörtlich.
Sie ging vor den Schülern auf die Knie und wartete demütig, bis Klaus seinen bereits erregten Schwanz herausgeholt hatte.

„Nehmen Sie ihn, in den Mund, Frau Lehrerin“, befahl Martin und trat zurück.

Frauke starrte auf das Glied des Jungen. Der Geruch seiner Männlichkeit stieg ihr in die Nase. Er hatte es offensichtlich parfümiert. Für sie? Sie wusste es nicht, doch ihr war klar, dass sie keine Wahl hatte, nicht wen Martin im Spiel war. Der Schüler hatte sie in seiner Hand und nutzte jede Gelegenheit, die hübsche Lehrerin zu quälen und zu demütigen.

Vorsichtig bewegte sie ihren Kopf nach vorne und öffnete ihren Mund. Martin hatte recht, sie wusste, wie man einen Schwanz blies. Erst vor zwei Tagen hatte sie Martins Schwanz auf dem Klo verwöhnt. Er hatte ihn ihr einfach in den Mund gerammt und sich in ihr erleichtert.

Der Gedanke, dass sie nun einen weiteren Schüler verwöhnen musste, war demütigend, doch ein Teil von ihr war bei dem Gedanken auch erregt. Der Zwang machte sie geil und unter ihrem Rock begann etwas zu brodeln.
Fraukes Lippen legten sich um den Schaft des Jungen. Sie begann zu saugen und sofort stöhnte Klaus lustvoll auf.

„Ja, … oh …“, stöhnte der Junge.
Er zitterte verängstigt und erregt zu gleich.

Martin hatte sein Smartphone herausgeholt. Er filmte das Szenario, ohne dass Klaus oder die Lehrerin in beachteten. Genau so wollte er es haben.
Klaus war genau wie Frauke eine Spielfigur in seiner perversen Natur. Martin genoss dieses Gefühl der Macht, welches er über sie hatte. Fraukes Kopf bewegte sich vor und zurück. Ihre schmatzenden Lauten waren deutlich zu hören.
Ob es ihr gefiel? Klaus schein in jedem Fall besessen vor Wollust. Der Junge, der noch nie ein Mädchen berührt hatte, stöhnte und keuchte mit glasigen Augen. Für ihn war Martin ein Wohltäter.

„Oh … ist das geil …“, wimmerte der Junge.
Die langen Finger des Schülers zuckten spastisch.

Wie hatte sie nur so tief fallen können. Früher war sie eine selbstbewusste Frau. Nie hätte sie gedacht, dass man sie jemals in dieser Stellung vor einem Schüler finden würde. Doch Martin hatte sie gebrochen. Ihren Willen und ihre frigide Einstellung.
Frauke umkreiste seine Schwanzspitze mit ihrer Zunge. Sie wusste was sie tat und die Verdorbenheit der Situation, erregte sie nur noch mehr. Immer mehr Leidenschaft legte sie in den Blow Job. Das wilde Stöhnen des Jungen war ihr Lohn.

Klaus stöhnte laut auf. Frauke spürte das Zucken seines Glieds in ihrem Mund. Nur einen Herzschlag später schoss es auch schon aus ihm heraus. Purer Saft junger Männlichkeit ergoss sich den Rachen der Lehrerin.
Der salzige Geschmack ließ sie würgen, doch dann schluckte es herunter, wie sie es bei Martin gelernt hatte.

„Oh, das war geil“, keuchte Klaus ganz benommen.

„Unsere Lehrerin ist eine wirklich ausgezeichnete Blasnutte“, lobte Martin die Frau.
Er legte das Smartphone zur Seite und trat an Fraukes Seite. Er legte seine Hand an ihren Kopf und kraulte sie, wie eine Hündin.
„Wenn du brav bist, darfst du die Frau Lehrerin vielleicht auch einmal ficken.“

„Das wäre klasse“, sagte Klaus, während er sich die Hose hoch zu.

Die Lehrerin sah dies anders. Der Junge war unattraktiv und sein Schwanz war viel zu klein. Gleichzeitig wurde ihr bewusst, wie wenig Macht sie nur noch über ihre eigene Sexualität hatte. Der Gedanke daran, als Hure vorgeführt zu werden, war für Frauke der Gipfel ihrer Erniedrigung. Gleichzeit war sie unglaublich geil. Gerne hätte sie jetzt ihre Scham berührt, doch ohne Martins Erlaubnis traute sie es sich nicht. Denn das letzte Mal, als sie es sich unerlaubt selbst besorgt hatte, spürte sie kurz darauf Martins Gürtel auf ihrer Fotze.

Als Klaus das Klassenzimmer verlassen hatte, sah Martin zu ihr herab. Er hatte das Heft mit den Bildern wieder an sich genommen.
„Weil Sie so brav waren, Frau Lehrerin, werde ich Sie heute Abend besuchen. Ich komme um 18 Uhr. Rasieren Sie sich bis dahin frisch und sorgen Sie dafür, dass alle Löcher bereit sind.“

Frauke schluckte bei dem Gedanken, dass er sie wirklich in alle Löcher ficken wollte. Sie ahnte, dass er dabei keinesfalls rücksichtsvoll mit ihr umgehen würden. Trotzdem nickte sie gehorsam.
Als sie wenig später allein war, musste sie erst einmal den Slip wechseln. Denn dieser war klatsch geworden.


Fortsetzung folgt ...

Mittwoch, 13. Januar 2016

Wölfe lauern in der Nacht



"Sei schön brav
und gib gut acht.
Wölfe lauern
in der Nacht.
Traue keinem
fremden Mann,
denn der Wolf
ist schon erwacht."

Nach der kleinen Umfrage, habe ich mich mal ran gesetzt, und schon mal ein kleines Stimmungsbild gezeichnet. Mal sehen, was dabei raus kommt. 

Freitag, 8. Januar 2016

Das nächste Projekt

Ich bin gerade ein wenig unentschlossen. 3 Richtungen. Und ich weiß gerade nicht, mit welche Geschichte ich beginnen soll. Hier mal meine Entwürfe, um mein Kopfkino zu visualisieren. Was meint ihr?
Bikergirl?
Geliebte eines Wolf?
oder die Gefangene eine römischen Legionärs?

Biker-Girl

Rotkäppchen und der böse Wolf

Die Sklavin des Legionärs

Bin gerade für Vorschläge offen. Vielleicht bringt es ja meine Kreativität in fahrt.

Sonntag, 3. Januar 2016

Die Prinzessin und der Gladiator - meine neue Liebes und Abenteuergeschichte aus dem sündigen alten Rom

http://www.amazon.de/gp/product/B019WZ6ZE8Aurora kam erst kurz vor Sonnenuntergang mit ihrem Gefolge an. Rika hörte die vertraute Stimme der Frau, noch bevor sie diese sah. Die Fürstentochter war zur Präsentation mit den Händen über ihrem Kopf an eine der Säulen im Atrium gefesselt.
Ein Tuch aus weißer Seide diente ihr als Kleid. Es bedeckte zwar Brust und Scham, doch zugleich öffnete diese Verhüllung auch der Fantasie des Betrachters Tür und Tor.
Die Gedanken, die Rika durch den Kopf schwammen, waren vielschichtig, wie die Geräusche, die sie von draußen hörte. Pferde, Männer und die Stimmen von Letizia und Aurora, die sich über die Reise, den neuesten Klatsch in Ravenna und andere Belanglosigkeiten unterhielten. Erst, als die beiden Frauen das Atrium in der Mitte des Hauses betraten, änderte sich schlagartig das Thema.
„Da ist sie ja“, säuselte Aurora.
Die Frau des Legaten stellte sich direkt vor sie. Ihr blondes Haar war hochgesteckt. Sie war nur ein paar Jahre älter als Rika. Es war schon des Öfteren vorgekommen, dass Gäste die Beiden für Schwestern gehalten hatten. Ein Umstand, den Aurora immer als Beleidigung empfunden hatte.
„Habt ihr die Tochter einer räudigen Hündin und eines verräterischen Bastards schon ordentlich bestraft?“
„Noch nicht, Werteste“, sagte Letizia, die inzwischen neben Aurora stand.
„Als ich erfuhr, dass dies eine entlaufene Geisel aus deinem Haus war, habe ich dafür gesorgt, dass sie sicher auf ihre gerechte Strafe wartet. Schließlich wollte ich dir nicht das Vergnügen rauben.“
„Du bist eine wahre Freundin des Hauses Cornelius“, erklärte Aurora.
Ihre Stimme klang süßlich, doch Rika kannte die Frau gut genug, um den Spott in ihrer Stimme zu vernehmen. Die Frau des Legaten, die sich selbst gerne mit Helena von Troja verglich, verstand es aber, oberflächlichen Charme zu versprühen.
Sie fixierte Rika mit den Augen. Die junge Germanin zitterte vor Anspannung. Die Fesseln schmerzten und nun keimte immer stärke die Angst vor der finalen Bestrafung in ihr auf.
„Diese Ausgeburt einer Sirene wird sich wünschen, niemals geboren worden zu sein. Wir haben ihr und ihrem Vater unsere Liebe und Zuneigung geschenkt, und was hat sie getan? Uns verraten. Dafür sollst du verdammte Hure leiden!“
„Aber das hat noch Zeit, oder?“, wandte Letizia ein. „Ich habe eine Kleinigkeit zu Essen vorbereiten lassen. Du bist sicher hungrig und durstig. Dieses Ding da kann uns ja beim Essen zusehen.“
Eine Kleinigkeit war maßlos untertrieben. Das Mahl, das den Frauen serviert wurde, bestand aus den exotischsten Speisen, die man auf dem Markt von Ravenna kaufen konnte. Rika, die nur als Zuschauerin dabei war, erkannte einige der Leckerbissen, wobei ihr das Wasser im Mund zusammenlief. Der Duft alleine brachte alte Erinnerungen hoch. Erinnerungen an bessere Zeiten, als sie selbst an Julias, und später auch an Auroras Seite, solche Köstlichkeiten genießen durfte.
Jetzt blieben ihr nur die spöttischen Kommentare der Frau, deren Hass auf Rika, grenzenlos wirkte. Dabei verstand das Mädchen immer noch nicht, woher der Hass stammte.
Kurz vor ihrer Flucht hatte ein Bote die Nachricht über den Aufstand in Germanin gebracht. Bereits wenig später hatte das Mädchen Aurora heimlich dabei belauscht, wie diese mit ihrer Zofe über Rikas Hinrichtung gesprochen hatte.

„Das Essen ist wirklich köstlich, meine liebe Letizia. Dies Festmahl wäre selbst einem Senator in Rom würdig. Es passt perfekt zum Anlass: unserem kleinen Sieg über die verräterischen Germanen.“
Aurora schwenkte ihren Pokal. Sie vollbrachte dabei das Kunststück, gleichzeitig in Letizias Richtung zu lächeln und Rika einen vernichtenden Blick zuzuwerfen.
„Vielleicht besuchst du uns das nächste Mal mit deinem Gemahl. Ich bin mir sicher, dass ich auch ihn gut bewirten kann.“
„Bestimmt, doch im Moment weilt er noch in Germanien. Er muss mit seiner Legion die aufständischen Barbaren niederringen. Vielleicht bringt er uns ja auch den Kopf eines Germanenfürsten als Triumph nach Hause.“
Ihr falsches Lächeln traf Rika schwer. Auroras Gehässigkeit zog ihr förmlich den Boden unter den Füßen weg. Nicht wegen ihres Vaters.
Der Mann, der sie als Geisel nach Rom geschickt hatte, war nur noch eine Erinnerung. Rika wusste nicht, ob sie ihn nach all den Jahren überhaupt noch wiedererkenne würde. Und ihre Mutter war bereits kurz nach ihrer Geburt gestorben. Nein, es war das Zerbrechen ihrer römischen Familie, das sie verletzte. Aurora war trotz aller Schwierigkeiten ein Teil dieser Familie. Vor wenigen Wochen noch, hatte Aurora darüber gesprochen, Rika mit einem jungen Centurio aus Capua zu verheiraten.
„Noch etwas Wein, meine Teuerste?“, fragte Letizia.
Sie deutete auf den leeren Kelch ihres Gastes. Eine Sklavin trat sofort neben die Angesprochene. Aurora nickte und ihr Kelch wurde aufs Neue gefüllt.
Rika blickte sehnsüchtig auf den belebenden Traubensaft. Ihre Kehle fühlte sich trocken an. Es war schon Stunden her, dass man ihr erlaubt hatte, etwas zu trinken.
„Der Wein schmeckt erfrischend“, sagte die Frau des Legaten.
Aurora sah erneut zu Rika. Ein Lächeln huschte über ihre feuchten Lippen.
„Du verstehst es wirklich deine Gäste zu verwöhnen.“
„Oh, das war erst die Einstimmung. Um dir den Weg aus Ravenna zu versüßen, habe ich aus der Gladiatorenschule meines Mannes zwei der besten Kämpfer ausgesucht. Du kennst sie sicher von den Kämpfen im Circus. Barbarus und Nubius.“
Letizia klatsche in die Hände.
Unter der Führung von Publius Lexxius traten die Gladiatoren in das Atrium. Im Schein zahlreicher Fackeln glänzten die Körper der Männer. Die beiden Kämpfer trugen nur den Ansatz eines Lendenschurzes, unter dem man deutlich die erregten Glieder erkennen konnte.
„Entzückend.“
Aurora belächelte die Männer auf herablassende Art, auch wenn sie ganz offensichtlich Gefallen an ihren körperlichen Attributen hatte.
„Schade, dass ich Trakus nicht mitgenommen habe. Er ist der beste Gladiator von Capua. Mein Mann hat ihn letzten Sommer als Geschenk bekommen. Er könnte es leicht mit deinen beiden Männern aufnehmen.“
„Vielleicht bei den Spielen nächste Woche“, sagte Letizia mit einem Lächeln.
Sie verstand die Spitze, wollte aber nicht weiter darauf eingehen. Letizia wollte einen Wettstreit mit der Legatenfrau vermeiden, denn ihr Ziel war es ja, ihre Gunst zu erringen.
„Ich würde mich freuen, wenn meine Gladiatoren sich mit dem Besten messen dürften.“
„Vielleicht gewähre ich dir diese Gunst, meine Freundin. Auch, wenn es schade um deine Männer wäre. Als Lustsklaven wären sie bestimmt länger zu gebrauchen“, kicherte Aurora.
Ihre Wangen waren durch den Wein bereits etwas gerötet. „Die hübsche Kerle sollen uns erst mal eine Vorführung geben.“
„Gewiss. Es sind tapfere Kämpfer. Barbarus kommt aus Germanien und Nubius ist ein Nubier. Sie werden uns jetzt eine gute Vorstellung geben. Lexxius, gib ihnen die Schwerter.“
Publius Lexxius nahm zwei Kurzschwerter und wollte sie gerade den Gladiatoren reichen, als Aurora aufsprang. Angeheitert trat die junge Frau zwischen den alten Mann und seine Schützlinge. Ohne Zögern griff sie nach einem der Schwerer aus norischem Stahl und zog es dem überraschten Lexxius aus der Hand.
Prüfend fuhr sie vor den Augen des verdutzt dreinblickenden Mannes mit dem Finger über die scharfe Schneide.
„Brauchen sie die Dinger überhaupt?“, fragte Aurora.
Sie richtete die Spitze auf die Brust des Grauhaarigen.
„Ein Gladius ist kein Spielzeug, Herrin. Diese Waffen sind für den Kampf gefertigt“, stammelte Lexxius. „Für den Kampf, Mann gegen Mann.“
Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn.
„Ihr glaubt also nicht, dass eine Frau mit so einem Schwert umgehen kann?“Aurora lächelte verwegen. Der Wein hatte ihre Hemmungen fallen lassen. Bevor Lexxius sich zu einer Antwort durchringen konnte, drehte sich die Frau des Legaten bereits von ihm weg und richtete das Schwert auf Nubius.
Der dunkelhäutige Hüne überragte die Römerin um mehr als einen Kopf. Sein Blick zeigte keine Spur von Angst. Rikas Herz hingegen pochte wild. Sie hatte so etwas schon einmal gesehen. Vor einem Jahr hatte Aurora bei einer Orgie einen Sklaven erstochen. Damals war es für das Mädchen nur ein unbedeutendes Ereignis gewesen. Damals war sie unantastbar.
Die Klinge fuhr über den Bauch des Gladiatoren und berührte das Band an seinen Hüften. Der scharfe Stahl durchschnitt es und der Stoff, der sein Glied verhüllte, fiel zu Boden. Der üppige Phallus des Schwarzafrikaners kam zum Vorschein. Ein nun sichtbar gewordenes Lederband um die Wurzel sorgte dafür, dass die Manneskraft länger steif blieb.
„Sieh an, sieh an“, sagte Auroa und kicherte dabei wie eine junge Nymphe. „Ich schwache Frau habe gerade einen so starken Mann entblößt. Mal sehen, was ich sonst noch so schaffe.“
Die angetrunkene Römerin wirbelte mit dem Schwert herum. Dabei kam die Klinge den Anwesenden immer wieder gefährlich nahe. Schließlich durchschnitt sie auch den Gürtel bei Barbarius. Auch er war gut bestückt und sein Glied war mit einem Lederband geschmückt.
Angespannt beobachtete Rika das Schauspiel. Eine Mischung aus Angst und Erregung hatte von ihr Besitzer griffen. Sehr zur Freude von Aurora. Sie genoss es, das Mädchen dabei zu beobachten, wie es sich keuchend in den Fesseln wand.
Während Letizia auf ihrer Liege dem Schauspiel zusah, trat die Frau des Legaten mit einer Mischung aus Vergnügen und weinseliger Hemmungslosigkeit an Rika heran.
„Mein Gemahl, Titus Cornelius Serverus, muss wegen deinesgleichen in den Krieg ziehen. Vielleicht stirbt er in der Schlacht und ich werde Witwe. Das ist dann alles deine Schuld.“
„Aber ich kann doch nichts dafür“, verteidigte sich Rika.
Die Spitze des Schwertes tanzte vor ihrer Brust.
„Ich habe doch die ganze Zeit bei euch gelebt. Ich bin doch selbst mehr Römerin, als Germanin. Ich habe doch nichts mit irgendeinem Aufstand zu tun.“
„Schweig!“, zischte Aurora.
Sie hielt Rika das Schwert unters Kinn.
„Durch deine Flucht hast du dein Todesurteil selbst zu verantworten. So muss ich nicht einmal warten, bis mein geliebter Mann aus dem Krieg zurückkehrt und kann dich auf der Stelle richten. Dein Leben liegt nun ganz in meiner Hand.“
Mit einem Mal keimten in Rika eine schreckliche Erkenntnis und ein Verdacht. Durch ihre Flucht hatte sie selbst den Schutzpakt gebrochen. War dies etwa Auroras Absicht gewesen? Hatte sie deshalb vor Rikas Ohren über deren baldige Hinrichtung gesprochen?
Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn.
Die Klinge an ihrer Kehle wirkte plötzlich so unendlich groß wie das Schwert eines Titanen. Wirre Gedanken schlugen wie faustgroße Hagelkörner auf sie ein. Sie atmete gepresst und zeigte offen ihre Ängste. Hilfesuchend blickte sie zu Letizia, die jedoch vollkommen entspannt da lag und dem Schauspiel folgte.
„Ich könnte dir jetzt die Kehle durchschneiden, wie einer aufmüpfigen Sklavin. Oder aber wir können ein Spiel spielen.“ Auroras Augen funkelten.
„Ein Spiel?“, fragte Letizia.
Die Hausherrin wirkte überrascht. Sie taxierte die jüngere Frau, die sich allzu selbstherrlich gab.
„Ja, unsere beiden Kämpfer sollen um unsere Prinzessin hier kämpfen. Der Sieger bekommt die Beute.“
Mit einer raschen Bewegung ihres Handgelenks ließ die junge Römerin die Schneide über den weißen Stoff fahren, der Rikas Oberkörper verhüllte. Die festen Brüste der Germanin kamen zum Vorschein. Ängstlich zerrte das Mädchen an ihren Fesseln.
„Hier, stolzer Germanenfürst.“ Aurora, die sich selbst nun wie die Domina benahm, reichte Barbarus das Schwert.
„Verteidige deine Tochter vor dem schwarzen Hengst. Wenn du ihn besiegst, darfst du, wie es bei eurem Stamm der Brauch ist, ihre Jungfräulichkeit nehmen.“
„Ausgezeichnete Idee, Teuerste“, verkündete Letizia.
„Dann lasst uns die Spiele beginnen.“

~~~

Wenn ihr wissen wollt wie es weiter geht, und was Rika am Ende in der Arena des Circus alles erwartet, dann könnt ihr es hier nachlesen:
http://www.amazon.de/gp/product/B019WZ6ZE8

Freitag, 1. Januar 2016

Es geschah um Mitternacht



Es geschah um Mitternacht

Es war kurz vor Mitternacht. Dunkle Wolken verschlangen die Sterne am Himmel. Die Finsternis war erwacht – er war erwacht. Wie aus dem Nichts war er vor ihr aufgetaucht und hatte sie in seinen magischen Bann gezogen. Sie waren alleine. Die wilde Bestie und das Mädchen.

Grob legte sich seine Hand um ihren Hals. Krallenartige Fingernägel drückten sich in ihre zarte Haut. Erschrocken sah sie ihn an, doch kein Widerstand war zu erkennen.
Er drückte sie gegen den alten Baum. Seine Finger pressten sich in ihr Fleisch. Ihr Körper rang nach Luft.
Die Augen des Mädchens weiteten sich, doch sie wehrte sich nicht. Hypnotisiert sah sie in seine leuchtend roten Augen. Seine Gier hatte sie überwältigt.
Sein Verlangen und seine Lust hielten sie gefangen.

Ein diabolisches Lächeln huschte über seine Lippen und er beleckte seine Zähne. Dem Mädchen lief ein fröstelnder Schauer über den Rücken. Ihr Herz pochte wild. Die raue Rinde der alten Eiche drückte gegen ihre Haut.
Plötzlich spürte sie seine andere Hand. Er streichelte ihr über die Taille und die Schenkel, bis er den Saum ihres Kleids erreichte. Doch er wollte mehr und schob den Stoff langsam hinauf. Seine Fingernägel kratzten über ihre nackte Haut und hinterließen dünne rote Fäden.
Eine Mischung aus Schmerz und Lust beflügelte ihre verborgene Geilheit. Der zarte Geruch von jungem Blut reizte seine Sinne.

Im Kopf des Mädchens drehte sich ein Kreisel aus wirren Gedanken und Gefühlen. Panische Angst und erregende Lust vereinten sich in einem Liebesspiel der ganz besonderen Art.
Ihr Körper wand sich unter dem festen Griff, doch zugleich genoss sie ihn. Schauer köstlicher Erregung jagten durch sie hindurch, während sie im selben Moment nach Luft rang.
Sein lüsternes Schnauben drang an ihr Ohr und sein heißer Atem glitt über ihre Wangen. Das Mädchen wurde feucht – richtig feucht.

Ein lautes, kehliges Brummen entkam seinen Lungen und kroch ihr unter die Haut. Animalische Lust gepaart mit den niedersten Instinkten.
Plötzlich packte er grob den Stoff und riss ihr das Kleid vom Körper. Ihr Aufschrei war nur ein schwaches Röcheln, denn seine andere Hand lag immer noch wie ein Schraubstock um ihre Kehle und raubte ihr den Atem.

Sein Kopf senkte sich. Das Mädchen spürte, wie eine raue Zunge über ihre Vorhöfe glitt und ihren Nippel umkreiste. Elektrisierende Schauer peitschten durch den zerbrechlich wirkenden Körper, als er abwechselnd über ihre steifen Brustwarzen leckte.
Die führende Hand lag immer noch an ihrer Kehle. Mit der anderen wanderte er über ihre zarte Haut. Gefühlvoll und doch dominant.
Er fuhr ihr zwischen die Beine und spaltete das feuchte Tal. Ihr Lustnektar tropfte von seinen Fingerkuppen. Primitive Geilheit gepaart mit dem Adrenalin ihres nach Luft ringenden Körpers.

Mit einem Mal ließ er sie los. Das Mädchen sackte in die Knie und rang keuchend nach Luft. Sie glaubte schon, es wäre vorbei, doch in Wirklichkeit war dies erst der Anfang.
Unvermittelt war er wieder hinter ihr. Seine kraftstrotzenden Hände packten sie an den Hüften und zerrten ihren Po in die Höhe.
Immer noch nach Luft ringend stieß sie ein überraschtes Keuchen aus. Zu mehr war sie nicht in der Lage.
Hilflos kniete sie wie zum Gebet vor der alten Eiche, während die Bestie sich an ihr rieb.
Sie spürte seine erregte Rute, die sich durch ihr feuchtes Tal zwängte. Ihre geschwollenen Schamlippen bebten vor Wollust.
Seine Spitze erreichte ihren Eingang und glitt vom Nektar geschmiert in sie.

Tief drang er in sie ein. Seine steife Rute füllte ihren zarten Leib. Seine Krallen bohrten sich in ihr Fleisch und ließen sie vor Schmerz und Lust wimmern. Grob und gierig nahm er sie von hinten. Stoß für Stoß.
Ihre triefende Spalte hieß ihn willkommen. Seine Hoden klatschen gegen ihren sensiblen Kitzler.
Er füllte sie aus und raubte ihr den Verstand. Wollust erfüllte sie und brachte sie zum Schweben.

Sein erregtes Knurren wurde von ihrem Stöhnen und Keuchen untermalt, während das laute Klatschen seines Beckens gegen das ihre durch die Nacht hallte.
Die Wolken rissen auf, und der Vollmond kam zum Vorschein. Mit voller Wucht rammte er seinen harten Pfahl gegen ihre Gebärmutter und durchstieß den letzten Anker.
Eine Kaskade aus Lust entzündete sich in ihr und brachte den wohlverdienten Höhepunkt.
Im Himmel der Wollust schwebend zerriss der Schleier ihrer Hemmungen. Wild zuckend massierte die enge Spalte die steife Rute der Bestie.

Mit lautem Stöhnen kam er in ihr. Das zuckende Glied steckte tief in ihrem Leib. Seine fruchtbare Saat füllte ihren Körper. Er hielt sie fest, während sie sich gemeinsam im Taumel der Geilheit wanden.

Schließlich zog er sich aus ihr zurück. Wimmernd und keuchend lag das Mädchen vor ihm. Er lächelte zu frieden. Er hatte sein Revier markiert und seinen Samen in ihr platziert.
Nun zog er sich zurück in die Dunkelheit, während das Mädchen zusammengekauert unter alten Eiche liegen blieb. Bald würde seine Saat in ihr aufgehen und wachsen. Dann würde sie für immer ihm gehören.


(c) Krystan Knight,2016