Dienstag, 3. März 2015

Hanna-Missbraucht als Familienhure: Benutzt vom Stiefvater



 Es ist soweit. Die Fortsetzung von Hanna ist online.
Diesmal durften mir bei der Coverentwicklung auch meine Leser auf Facebook mithelfen.

Hier gibt es auch eine Leseprobe aus meinem neuen Buch. Ich bin gespannt wie es bei euch ankommt:

Sanfte Pop Musik drang aus dem Kofferradio. Auf einem Hocker lagen Slip, BH und blaues Kleid. Dampfwolken zogen an der Decke des Badezimmers entlang und verfremdeten das Licht der Halogenlampen. Hinter dem milchigen Glas der Duschkabine konnte man die zierlichen Umrisse einer Frau erkennen.
Der heiße Wasserstrahl traf auf die junge Haut der Achtzehnjährigen. Ein leises Stöhnen war zu hören. Hanna schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Sie genoss dieses unbeschreibliche Gefühl klaren Wassers, das sie von Schweiß und Schmutz reinigte. Ein heiliger Akt, bei dem sie jedes Mal aufs Neue wiedergeboren wurde. Diese Momente im Badezimmer waren ihr persönlicher Wellness-Urlaub.

In diesem Jahr schien fast alles schief zu laufen. Es war kurz nach ihrem achtzehnten Geburtstag, als Holger ihre Welt zum Einsturz brachte. Der Mann, den sie Vater nannte, war nicht ihr Erzeuger. Nüchtern hatte Holger ihr erklärt, dass ihre verstorbene Mutter eine dumme Hure war, die ihn mit einem ehemaligen Angestellten betrogen hatte.
Seine Worte waren wie ein Dolchstoß in ihr Herz und führten mitten in der Abiturvorbereitung dazu, dass sich die Stimmung des Mädchens schlagartig auf den absoluten Nullpunkt zu bewegte.
Seitdem hatte sie mit Holger kaum mehr ein Wort gewechselt. So oft es ging, hatte sie bei Freundinnen übernachtet oder sich in ihr Zimmer verdrückt. Natürlich war dies auf Dauer keine Lösung. Doch im Moment sah Hanna keinen Ausweg.

Natürlich nannte sie ihn noch immer Vater, doch irgendwie wusste Hanna, dass dieses seltsame Verhältnis auf Dauer nicht mehr gutgehen würde. Vermutlich war das auch der Grund, warum sie sich auf das perverse Spiel mit dem Freund ihres Bruders eingelassen hatte. Um ihre unerwarteten Telefonschulden zu bezahlen, hatte sie sich ihm wie eine Hure angeboten.
Noch immer wachte sie nachts manchmal schweißgebadet auf, wenn sie an jene Stunden zurückdachte, in denen sie nichts weiter als eine willenlose Sexpuppe gewesen war. Es war ein brutaler Missbrauch ohne Liebe gewesen. Zumindest hatte Hanna es im ersten Moment so empfunden. Dem Zwang des Geldes folgend hatte sie sich an diesen grobschlächtigen Mann verkauft, der ein paar Jahre älter als sie war.
Inzwischen war da jedoch noch ein anderes Gefühl entstanden. Die Erinnerung an den harten Sex machte sie in ihren einsamen Moment ungemein feucht. Immer wieder erwischte sie sich dabei, wie sie sich selbst streichelte, und dabei an Toni dachte. Seine brutale Art und seine wilde Natur hatten etwas Animalisches, dass durch seine schwarzafrikanische Herkunft noch verstärkt wurde.

Der Gedanke an Toni vertrieb die Gespenster und Zukunftsängste des Mädchens. Seit dem Gespräch mit ihrem Vater schien ihr Leben eine neue Bahn zu nehmen, ohne dass es ihr gefiel, wohin die Richtung zeigte. Wenn sie jedoch an den wilden Sex mit dem dunkelhäutigen Mann dachte, war alles anders.
http://www.amazon.de/Hanna-Missbraucht-Familienhure-Benutzt-Stiefvater-ebook/dp/B00U7WYT6W/Seine primitive Art hatte etwas seltsam Ehrliches an sich. Er wollte sie und auch wenn er sie wie eine dreckige Hure behandelt hatte, so war sie ihm nicht egal gewesen. Das wusste sie. Nicht, weil er es ihr gesagt hatte, sondern weil sie es tief in sich spürte. Toni war ein Mann fürs Grobe. Kein Feingeist, aber auch kein perverses Schwein.
Unbewusst streichelte sie sich dabei und glaubte fast, seine Hand an ihrem Leib zu spüren. Ihr Körper erinnerte sich an seine Berührung, an seine Gier und sein schier unstillbaren Verlangen nach der Achtzehnjährigen.

Plötzlich ertappte sich Hanna dabei, wie ihre eigenen Finger ihre Lustperle streichelten und damit einen wohligen Schauer produzierten, der durch sie hindurch lief. Erst wollte sie aufhören, doch das Gefühl war für das Mädchen einfach zu schön. Reine Lust, ohne dabei auf jemanden achten zu müssen. Unschuldiges Verlangen, das ihren Geist belebte und sie auf eine Reise in ihr inneres Ich schickte.
Dieser Moment gehört ihr ganz alleine. Ein Augenblick, in dem sie aufging und sich selbst befriedigte. Immer lauter stöhnte sie unter dem heißen Strahl, während der Dampf von ihrer nackten Haut aufstieg. Eine feuchte Hitze griff nach ihr. Ein Rausch der Lust, der sie packte und gefangen hielt.
Hanna presste die Lippen zusammen, nur um gleich darauf erneut aufzuschreien, als eine neue Woge aus Wollust durch sie hindurch peitschte. Das zierliche Mädchen drückte sich mit dem Rücken gegen die Wand der Duschkabine und erlebte dabei jene Momente aufs Neue, in denen sie von ihrem wilden Liebhaber genommen wurde. Realität und Traum verschmolzen zu einer Einheit.

Immer schneller massierte Hanna ihr eigenes Lustzentrum. Ihre Schenkel öffneten sich. Ihr Herz schlug immer schneller und ihr Kreislauf befand sich am Rand des Zusammenbruchs. Doch das Mädchen dachte nicht daran, aufzuhören. Die Achtzehnjährige wollte es. Sie wollte den Gipfel erreichen und endlich die Befriedigung erlangen, die ihr im Leben sonst fehlte.
Mit heftigem Keuchen kündigte sich der Höhepunkt an, den sie sich so sehr ersehnt hatte. Die Heranwachsende erzitterte unter dem elementaren Augenblick der Lust, der sie mit ganzer Wucht erfasste. Für einen Herzschlag wurde ihr schwarz vor Augen und nur ihre bereits halb kniende Stellung verhinderte, dass sie stürzte.
Erschöpft sackte Hanna zusammen und saß schließlich an die Wand gelehnt in der Wanne. Zitternd rang sie nach Luft.

Erst nach einiger Zeit kroch Hanna benommen aus der Dusche heraus. Noch immer schlug ihr junges Herz wild in der Brust, während sie ganz schwach auf den Beinen war. Ihre Haut war vollkommen aufgeweicht. Rasch griff sie nach einem dicken Badetuch und wickelte sich in das geschmeidige Vlies. Es fühlte sich gut an. Geborgen und beschützt.
Ein glückliches Lächeln huschte über die Lippen des Mädchens. Es war der Ausdruck tiefer Befriedigung, der sie für einen Moment unglaublich ausgeglichen wirken ließ. Doch dieses Glück hielt nicht lange an, denn einen Augenblick später riss Holger die Zimmertür auf. Hanna hatte offenbar vergessen, abzusperren.

„Was suchst du hier?“, fragte Hanna entrüstet und klemmte die Arme so vor ihren Körper, dass ihr Handtuch nicht verrutschen konnte.
Früher hatte sie kein Problem damit gehabt, Holger gegenüber ihre Nacktheit zu offenbaren. Im Gegenteil. Als Jugendliche war es für das Mädchen ein Spiel gewesen, den alten Mann immer wieder mit ihren erwachenden Reizen zu provozieren. Ein Spiel, bei dem sie die Grenzen ihrer Weiblichkeit austestete, ohne dabei das Risiko einzugehen, sich zu verbrennen. Dieses Risiko bestand nun ganz offensichtlich, denn Hanna konnte nicht mehr auf den scheinbaren Schutz ihrer Blutsverwandtschaft bauen.

„Das ist mein Badezimmer“, erklärte Holger mit dem nüchternen Ernst eines Geschäftsmannes. Sein Blick haftete an dem Mädchen und man konnte ihm ansehen, dass er mit dem Gedanken spielte, ihr einfach das Badetuch vom Leib zu reißen.

„Aber ich habe gerade geduscht. Hast du keinen Anstand?“
Hannas Stimme drückte Entrüstung aus, doch der grauhaarige Mann wischte diese mit einem Schmunzeln beiseite. Sie wusste, dass sie dieses Spiel mit ihm nicht gewinnen konnte und drängte sich an ihm vorbei aus dem Raum.

„Das sagte genau die Richtige“, murmelte er leise.
Holger sah ihr mit einem Lächeln auf den Lippen nach und öffnete seine Hose, kurz nachdem sie die Tür hinter ihm geschlossen hatte.
Kaum hatte er sich aufs Klo gesetzt, flog sein Blick auf die zurückgelassene Kleidung seiner Tochter. Seine Hand griff nach dem Slip und noch während er sich erleichterte, hielt er den Stoff ihrer Unterwäsche an seine Nase.
„Mhmmm. So eine geile kleine Fotze“, keuchte der Geschäftsmann und spürte, wie ihm das Blut in die Lenden schoss.

Wenn ihr das ganze Buch lesen wollt, könnt ihr es hier als Ebook für Kindle, PC, Smartphone, oder Tablet beziehen:http://www.amazon.de/Hanna-Missbraucht-Familienhure-Benutzt-Stiefvater-ebook/dp/B00U7WYT6W/

Ich freue mich dann auch auf eure Bewertungen.

Samstag, 28. Februar 2015

Die Assassine und der Magier Teil 35



Auch wenn manche sich inzwischen nach einem Ende der Geschichte sehnen, gibt es doch wieder eine Fortsetzung. Die, denen es zu viel ist, einfach Ignorieren. Der Rest kann es gerne Kommentieren.

Die Assassine und der Magier Teil 35


Alric:
Rewiellas Blut und der Schweiß der vergangenen Tage klebte auf seiner Haut. Alric hatte ein Bad mehr als nötig und so wartete er mit fast endloser Geduld, bis man es ihm eingelassen hatte. Lhynne hielt er dabei die ganze Zeit bei sich, ohne jedoch wirklich zu viel von ihr zu nehmen. Es war mehr ein locken und reizen, bei dem es darauf ankam, die Lust zu provozieren, ohne sie jedoch zu erfüllen.

Auch Orphilia musste neben den beiden warten. Devot kniete das dunkelheutige Mädchen vor Lhynne, während Alrics Hand sich um das Geschlecht seiner Leibsklavin gelegt hatte. Immer wieder küsste er ihren Nacken.

„Ich denke auch du kannst ein Bad brauchen, Sklavin“, sagte er mit leiser Stimme, als er einer Sklavin dabei zusah, wie sie einen weiteren Eimer dampfendes Wasser in das große Becken goss.

Das Bad was so ausgelegt, dass es eigentlich von außen beheizt werden konnte. Da es jedoch von Rewiella nicht für Alric Ankunft vorbereitet worden war, mussten die Diener des Hauses das Wasser nun über Kesseln rasch erwärmen, um das warme Bad in kurzer Zeit zu füllen.

Gor gab sich sichtlich mühe, seinen neuen Posten nicht bald wieder zu verlieren. Die immer noch im Vorhof leidende Frau war ein abschreckendes Beispiel. Ihr Tod würde langsam und Qualvoll sein. Stunden oder Tage konnte sie so leiden. Ein Umstand, den Alric bewusst provoziert hatte. Man sollte ihn nicht herausfordern. Egal wie sicher man sich fühlte.

„Deine Strafe bekommst du, wenn du sauber bist“, flüsterte er Lhynne ihns Ohr und umkreiste dabei ihre Vulva mit stärkerem Druck.


Lhynne:
Lhynne war es vollkommen egal, ob Alric ein Bad nötig hatte, oder nicht. Schweiß, Staub und Blut störten sie nicht, ganz im Gegenteil, den sonst immer so perfekten, über alles bestimmenden Stygier so zu sehen, machte ihn einen Hauch menschlicher. Obwohl sein Samen noch nicht ganz auf ihren Schenkeln getrocknet war, hätte sie sich ihm am liebsten sofort wieder hingegeben. Und zwar hier, auf der Stelle, neben Orphilia und all den anderen fremden Sklaven.

Doch Alric hatte anderes im Sinn. Zwar ließ er sie seine Nähe spüren und spielte mit ihrer Lust, stillte sie aber nicht wirklich. Er wollte sie, das stand außer Frage, aber er wollte scheinbar auch dieses vermaledeite Bad. Und das herzurichten dauerte. Und dauerte.

Unruhig verlagerte Lhynne ihr Gewicht immer wieder von einem Fuß auf den anderen. Gegen den Körper des Stygiers gelehnt neigte sie ihren Kopf nach vor, wann immer Alric ihren Nacken küßte und eine prickelnde Gänsehaut ihr Rückgrad hinab schickte. Ihre linke Hand glitt über sein Robe, schob sich zwischen ihren Po und seinen Schritt und begann seine Männlichkeit zu streicheln.

Seine Aussage, ihre Strafe werde sie später erhalten, ließ sie kehlig aufstöhnen. Mehr allerdings durch die Tatsache, dass er sie genau in diesem Augenblick intensiver streichelte. Nach wie vor war sie der Meinung, keinen Fehler begangen zu haben, aber das Thema vor Publikum anzusprechen, käme einem glatten Selbstmord gleich und so bestand ihre Erwiderung lediglich aus einem leisen, rau klingendem "Ja, Herr..."


Alric:
Kaum hatte Lhynne seine Worte bestätigt, löste sich seine Hand von ihrer Scham nur um dann mit einer gut hör baren klatschen zwischen ihren Schenkel nieder zu gehen.
Seine Lippen legten sich an ihren Hals und er küsste sie zwischen dem Halsband und den Schultern, wobei sie Alrics Zähne spüren konnte.

Erneut wurde ein Eimer mit heißem Wasser gebracht und Dampf füllte das Bad. Die Sklavin hatte den Zuber offenbar mit einigen ätherischen Essenzen vermengt, denn plötzlich füllt ein schwer Duft von exotischen Blüten den Raum.

„Euer Bad dürfte jetzt fertig sein.“

Die hübsche Frau verbeugte sich kurz von Lhynne und Alric, so als erwartete sie, eventuell zu dem Liebespiel des Herrn eingeladen zu werden. Alric aber winkte sie weg. Sie reizte ihn nicht und er wollte lieber seine Leibsklavin genießen.

Orphilia hatte ihre demütige Haltung neben den beiden eingenommen, und versuchte nicht in zu sehen. Sie wusste natürlich dass Alric Lhynne bestimmt wieder ficken würde. Im Augenblick jedoch wollte sie dies gar nicht so genau war nehmen, denn das jungfräuliche Mädchen war sich nicht sicher, was sie von Sex halten sollte.

„Es wird Zeit“, flüsterte Alric.

Plötzlich packte der Stygier seine Leibsklavin. Hob sie hoch und warf sie mit seiner unnatürlichen Stärkere ohne Vorwarnung in das inzwischen mit heißem Wasser gefüllte Becken. Das Wasser war etwas wärmer als die Körpertemperatur. Nicht viel, nur so ein zwei Grad. Langsam ging Alric auf die Wanne zu und folgte Lhynne über die Treppen die in das Marmorbecken führten.


Lhynne:
Der Schlag ließ Lhynne keuchen. Sie wusste nicht, woher diese überwältigende Begierde auf einmal kam, aber sie wollte Alric so sehr, dass sie das Bad am liebsten eigenhändig gefüllt hätte, einfach damit es schneller ging. Hier neben ihrem Herrn zu stehen, während seine Zähne eine Gänsehaut über ihren gesamten Körper jagten und ihre Scham vor ungestillter Lust dumpf vor sich hin pochte, war pure Folter.

Nach einer kleinen Ewigkeit verkündete die fremde Sklavin, dass das Bad fertig sei, doch anstatt endlich zu gehen blieb sie stehen, den Blick auf Alric gerichtet. Was zum Henker wollte sie noch? Doch der Stygier schien sich zum Glück die gleiche Frage zu stellen und nach einem knappen Wink trollte die andere Frau sich schließlich.

Orphilias Anwesenheit empfand Lhynne nicht als störend und sobald Alrics Stimme leise an ihrem Ohr erklang, blendete sie das Mädchen vollkommen aus. Mit geschlossenen Augen schmiegte sie sich gegen den Magier, schob ihre Hand unter seine Robe und... landete mit einem erschrockenen Aufschrei im heißen Wasser.

Prustend setzte sie sich auf und strich die nassen Haare aus ihrem Gesicht. Die Temperatur des Wassers war perfekt und vor allem nach den letzten paar Tagen eine willkommene Abwechslung. Die blauen Augen wie gebannt auf ihren Herrn gerichtet, wartete sie auf ihn.


Alric:
Einen Moment lang stand Alric einfach nur da und wartete. Sein Körper blickte auf die hübsche Frau, die er vor Monaten versklavt hatte. Es war ein reizvoller Anblick, der ihm ein Lächeln auf die Lippen zauberte. Lhynne sah frisch gewaschen einfach besonders schön aus. Das lag wohl auch daran, dass der Magier Sauberkeit schätzte. Nicht, dass er nicht gewillt war, sich auch einmal die Hände schmutzig zu machen. Wenn dies geschah, sollte es aber zumindest einen Zweck dienen.

Alric legte mit wenigen Handbewegungen seine restliche Kleidung ab und folgte seiner Sklavin in das dampfende Bad. Als er sie erreicht hatte, schlag er seine Hände um sie und zog den nackten Körper an sich.

„Ein warmes Bad, wird den Geruch des Verlies von deiner Haut waschen. Diese rückradlose Verwalterin hat ihr Schicksal selbst zu verschulden. Sie hat einen Fehler begangen, dich in dort zu lassen. Jetzt wird sie ihr Leben als abschreckendes Beispiel beenden.“

Der Magier küsste seine Sklavin und wanderte dabei mit seinen Händen über Lhynnes Rücken. Immer wieder knetete er ihren Po und drückte ihre Hüften gegen sein hartes Glied, ohne jedoch in sie hinein zu stoßen.

Oprhilia wartete ab. Sie wäre gerne auch in das verlockende Bad gekommen, doch sie wusste, dass dies ohne den Befehl ihres Herrn, oder zumindest von Lhynne mehr als ungehorsam gewesen wäre. Sie sah sich kurz um und entdeckte ein Tablett mit einem Weinkrug, Datteln und frisch gegrilltem Stockfisch, welches eine Sklavin zuvor für den Herrn gebracht hatte.

Lautlos griff sie danach und trat von hinten an das Becken heran, während Alric mit Lhynne beschäftigt war. Direkt am Rand stellte sie es ab und entfernte sich sogleich, um ihre devote Haltung auf den Knien anzunehmen.


Lhynne:
Sein Lächeln spiegelte sich sofort in ihrem eigenen Antlitz. Sie liebte es, wenn er lächelte, selbst wenn dabei nur ansatzweise seine Mundwinkel zuckten. Es war einer dieser Momente, in denen sie sich regelrecht in seinem Anblick verlor. Hätte sie es normalerweise durchaus genossen, ihm dabei zuzusehen, wie er sich seiner Kleidung entledigte, klebte ihr Blick nun an seinem Gesicht. Nur zu gut wusste sie, welche Abgründe sich hinter seinen dunklen Augen verbargen, doch in diesen paar Sekunden wirkten selbst sie freundlich und warm.

Verlangend schmiegte sie sich gegen seinen nackten Körper. Sie stimmte ihm in jedem Wort zu, doch wollte sie jetzt nicht reden, nicht über Rewiella oder über sonst irgendetwas. Also hauchte sie lediglich ein "Ja, Herr" auf seine Lippen, ehe sie seinen Kuss leidenschaftlich erwiderte. Ihre Hände streichelten über seinen Nacken, seine Schultern und seinen Rücken.

Stöhnend drängte sie ihre Mitte gegen seine harte Erregung, die er sie immer wieder ganz bewusst spüren ließ, ohne sie jedoch endlich wieder zu nehmen. Orphilias aufmerksame Geste bemerkte sie nicht einmal, so sehr waren all ihre Sinne auf ihren Herrn ausgerichtet, der sie weiter leiden ließ.

"Bitte Herr...", bettelte sie atemlos, ohne den Kuss wirklich zu unterbrechen. "Bitte fickt mich, bitte, ich will Euch spüren..." Ob sie mit einer solchen Bitte zu weit ging, wusste sie nicht. Von dem Punkt, noch einen klaren Gedanken fassen zu können, war sie bereits meilenweit entfernt.


Alric:
Auch wenn Alric zweifellos erregt war, gab es für den Magier doch keinen Grund sich zu beeilen. Im Gegenteil. Er spielte weiter mit seiner Sklavin und trieb ihre Lust voran, ohne ihr dabei den ersehnten Höhepunkt, oder gar die Erfüllung durch seinen Schwanz zu gewähren.

Immer wieder streiften seine Hände über ihren Leib und rieben dabei mit einem Schwamm Schmutz und Hautschuppen von ihrem Körper, während die Hitze des Wassers ihr übriges tat. Für ihn war es wichtig, auch den letzten Rest des stickenden Verlies aus Lhynne heraus zu quetschen, so dass nichts mehr davon übrig blieb.

Erst als er mit ihr fertig war. Rief er Orphilia zu sich ins Wasser. Er reichte ihr den rauen Schwamm.

„Reinige dich, Sklavin. Ich will nicht, dass dein Gestank mich begleitet.“

Dies war das Letzte, was er dem dunkelhäutige Mädchen sagte, bevor er sich wieder seiner schon sehr vertrauen Leibsklavin zu wandte. Alric griff Lhynne grob ins Haar und zog ihren Kopf in den Nacken. Bestimmend drängte er ihren Oberkörper an den Beckenrand und drängte ihre Hüften dagegen.

„Du kleine geile Sklavenfotze, kannst es also kaum mehr erwarten“, raunte er ihr ins Ohr und leckte dabei über die sensible Haut zwischen Wange und dem Halsband aus Metall, welches sie für den Rest ihres Lebens tragen würde. Deutlich konnte sie seine Erregung spüren, denn sein hartes Glied drängte sich nun von hinten gegen ihre Spalte. Er verpasste ihren bereits durch das mit Ölen versetze Wasser ganz weichen Hintern einen kräftigen Schlag mit der flachen Hand, dann stieß er zu und rammte ihr seinen harten Riemen mit einem Stoß tief hinein.


Lhynne:
Lhynne verging vor Verlangen. Niemals hätte sie früher - in ihrem Leben vor Alric - gedacht, dass sie einmal etwas, oder wohl besser Jemanden, so sehr wollen würde. So sehr sie es auch genoss, wie er sie streichelte, sie seine Nähe spüren ließ, ja sie sogar wusch, so sehr verwünschte sie ihn auch dafür, dass er sie nicht endlich nahm und ihr die Seele aus dem Leib vögelte.

Hätte sie es normalerweise Stunden mit ihm in einem warmem Bad ausgehalten und jede einzelne Minute genossen, quälte sie nun jeder Augenblick, in dem er sie so nah an die ersehnte Erfüllung brachte, ohne sie ihr letztendlich zu gewähren. Ihr schien als hätten ihre Hände seinen gesamten Körper bereits x-Mal erkundet, ihn gestreichelt, liebkost, leidenschaftlich und doch nicht zu fordernd. Das allerletzte, was sie wollte, war ihn dazu zu bringen, ihr jetzt einen Vortrag darüber zu halten, was eine Leibsklavin durfte und was nicht.

Während er Orphilia zu sich rief, um ihr den Schwamm zu reichen, schlängelte Lhynnes Zungenspitze über seine Brust. Gerade im Begriff tiefer zu wandern, vergrub der Magier jedoch seien Hand in ihren Haaren und zwang ihren Kopf nach hinten. Sobald ihre Oberschenkel den Rand des Beckens berührten, spreizte sie ihre Beine. Sie versuchte sich nach vorn zu lehnen, doch sein bestimmter Griff hielt sie davon ab.

Sie wollte ihm antworten, aber seine Zunge sandte eine dermaßen intensive Gänsehaut ihren Hals hinab, dass sie nur kehlig aufstöhnen konnte. Der folgende Schlag ließ sie aufschreien, teilweise vor Überraschung, primär aber vor Lust. Wasser schwappte über den Rand, als er begleitet von einem Klatschen in sie hinein stieß. Über alle Maßen erregt, wie sie war, reichte dieser eine, tiefe Stoß beinahe aus, um sie kommen zu lassen. "Oh Götter, bitte fickt mich, bittebittebitteficktmich!", stammelte sie undeutlich und bereits wie rasend atmend, während sie ihren Hintern gegen seinen Schritt drängte.


Alric:
Lhynne hätte ihren Herrn nicht bitten müssen, denn Alric fickte sie bereits voller Leidenschaft. Seine harte Männlichkeit füllte das Loch der Sklavin mit schmatzenden Lauten. Grob packte seine Hand ihren Haarschopf und zerrte ihn in den Nacken, um die Wucht seiner Stöße zu verstärken. Seine Eier klatschten dabei jedes Mal gegen ihre frei liegende Lustperle und rieben sich an dem Schmuck, den er ihr einst angelegt hatte.

Alrics Geilheit ließ ihn selbst laut aufstöhnen. Wildes verlangen eines dunkelhäutigen Tieres, welches jedes Maß vermissen ließ. Hier im warmen Wasser und ungestört von lästigen Terminen gab er sich voll und ganz seiner Leidenschaft hin. Er fickte Lhynne und kratze mit seinen Fingernägeln über ihren Rücken.

Immer wieder ließ er die Sklavin dabei auch seine flache Hand auf ihren Arsch spüren, während diese mit dem Oberkörper auf dem Marmor des Beckenrands lag. Manchmal presste er dabei ihren Oberkörper fest auf den Boden, wobei sich ihre Brustwarzen und die daran befestigten Ringe, an dem Stein rieben.

Wellen schwappten aus dem Bad und fluteten den Raum. Orphilia versuchte dabei, so gut es ging weg zu sehen. Das Mädchen kaute verlegen auf der Unterlippe, während Alric selbst seine Lust zum Gipfel trieb.

Noch einmal schob er seinen Schwanz bis zum Anschlag in Lhynnes Bauch. Dann verharrte er und ließ seiner Sklavin die Zeit das heftige Zucken seiner Männlichkeit zu spüren, die ihren Bauch ausfüllte. Sein grober griff löste sich und er zog sich aus Lhynne zurück und blickte zu dem Mädchen, dass mit gesenktem Haupt hinter ihnen stand. Spermafäden tropften von seinem halbsteifen Glied herab.


Lhynne:
Nüchtern betrachtet war die Position, in die er sie soeben manövriert hatte, relativ unbequem. Durch seinen bestimmten Griff in ihre Haare zwang er sie in ein extremes Hohlkreuz, doch egal wie weit sie ihren Kopf auch in den Nacken legte, der Schmerz an ihren Haarwurzeln blieb. Mit jedem Stoß wurden ihre Oberschenkel hart gegen den Beckenrand gedrückt und die feuchten Kacheln versagten Lhynne jegliche Möglichkeit, sich wenigstens mit den Händen abzustützen. Ihr Hintern brannte unter seinen immer fester werdenden Schlägen und jedes Mal, wenn er ihren Oberkörper auf den Boden drückte, schoss heißer Schmerz durch ihre Brustwarzen.

Doch Lhynne liebte es. Die unnachgiebige, im Grunde brutale Art und Weise, wie er sie nahm, ließ sie vor Lust keuchen. Ihr Stöhnen vermischte sich mit seinem, ehe sich ihr hektisches Atmen zu einem Schrei steigerte, als er sie seine Fingernägel spüren ließ. Sie wusste nicht, ob er sie erst seit einigen Sekunden, oder schon seit Stunden fickte, aber als sie kam, geschah es mit unglaublicher Intensität.

Ihr gesamter Körper erbebte, während ihr Innerstes sich um Alrics Erregung zusammen zog, ihn zuckend massierte, als wolle sie ihn nie wieder gehen lassen. Irgendwo am Rande ihres Bewusstseins nahm sie zur Kenntnis, dass auch der Magier soeben Erfüllung fand, doch ehe Lhynne auch wieder nur einen einzigen klaren Gedanken fassen konnte, hatte er sich bereits aus ihr zurück gezogen.

Schwer atmend, drehte sie sich auf die Seite. Sie lag in der Pfütze, die während ihres Aktes entstanden war, die blonden Haare klebten an ihrer Stirn und den geröteten Wangen. Rote Striemen zogen sich längs über ihren Rücken, auf ihrem Hintern malten sich deutliche Handabdrücke ab und von ihrer linken Brustwarze perlte ein einzelner Tropfen Blut. Dem Ausdruck ihrer Augen nach zu urteilen, hätte sie allerdings zufriedener kaum sein können.

Träge wanderte ihr Blick an seinem Körper hinab, um an seinem Schwanz hängen zu bleiben. "Soll ich Euch säubern, Herr?", wollte sie mit einem Lächeln auf den Lippen wissen.


Alric:
Für Alric war die Befriedigung der Lust ein Moment höchsten Wohlgenusses. Er hatte sich genommen was er wollte und nun breitete sich tiefe Zufriedenheit in seiner Brust aus. Bei Orphilias Anblick blieb jedoch sein erschlaffendes Glied unschlüssig, ob er sich nicht auch an dem Mädchen austoben sollte. Es war weniger sein Verstand, als viel mehr seine nieder Lust, die sich nach dem jungen Fleisch sehnte.

Orphilia bemerkte diesen Blick, den sie nur zu gut von der Insel kannte und senkte devot den Kopf. Wenn er sie jetzt und hier ficken wollte, konnte die Sklavin nichts dagegen tun. Das wusste das Mädchen und eigentlich hatte sie längst damit gerechnet, genau wie Lhynne benutzt zu werden. Trotzdem gab es in ihr diesen inneren Widerstand, der sie sich zieren ließ.

Als Lhynne ihn von der Seite an ihren Herren herantrat, der bis zur Hüfte im warmen Wasser stand, riss sie Alric aus seinen Überlegungen. Fast ein wenig irritiert, wandte er sich seiner Sklavin zu. Erst jetzt bemerkte er, wie sie durch den wilden Sex in mitleidenschaft gezogen war und er musste schmunzeln.

„Ja, Lhynne. Säubere mich, und danach lass dich von Orphilia versorgen. Ich will dass du deine Strafen in einem Stück genießen kannst, wenn sie fällig ist“, erklärte Alric mit einem Lächeln welches eine Mischung aus Lust und Bosheit vermittelte.

Er hatte ihr ja bereits angekündigt, dass er sie bestrafen würde. Was genau er dabei vor hatte, verriet er Lhynne jedoch nicht. Vorfreude konnte eben die schönste Freunde sein.


Lhynne:
Lhynne entgingen die beiden unschlüssigen Blicke nicht. Alric, überlegend, ob er Orphilia als eine Art Nachtisch nehmen sollte und Orphilia, die nicht sicher war, was sie erwarten würde. Lhynne bewunderte die völlig devote Haltung des Mädchens, das sich fügen würde, egal was der Magier auch zu tun gedachte. Eifersucht regte sich in ihr, aber auch so etwas wie Mitleid. Orphilia hatte keinerlei Erfahrung und würde bei einem Mann wie Alric nur schwer bestehen. Vielleicht konnte man daran bei Gelegenheit etwas ändern, doch nicht jetzt, nicht so lange der Stygier im Raum war.

Ebenfalls ein wenig schmunzelnd, als sie Alrics Blick folgte und ihren leicht desolaten Zustand nun auch bemerkte, nickte sie auf seine Worte hin und watete zum Rand der Wanne, wo sie nach einem Schwamm griff. Seinem Kommentar bezüglich ihrer Strafe entgegnete sie nichts. Er hatte bereits vorher angekündigt, dass er sie bestrafen wollte und wenn er auch jetzt nicht mehr wütend wirkte, so wusste sie, dass sie die Strafe dennoch erhalten würde. Eine Strafe, die sie nach wie vor als falsch ansah, aber hier, vor Orphilia darüber zu sprechen, käme purem Selbstmord gleich und so schwieg sie vorerst.

Den noch harten Schwamm unter Wasser tauchend, begab sie sich zurück an Alrics Seite. Den Schwamm an seine rechte Schulter gehoben, begann sie ihn langsam auszuwringen, so dass das angenehm heiße Wasser über die dunkle Haut des Stygiers rann. So dicht hinter ihm stehend, dass ihr Venushügel seinen Hintern ebenso berührte, wie ihre Brüste seinen Rücken, begann sie ihn zu waschen. Immer wieder tauchte sie den Schwamm unter Wasser, um ihn anschließend zärtlich über seinen Körper gleiten zu lassen.

Lhynne ließ sich nicht nur Zeit, sie zelebrierte die Reinigung regelrecht. Als sie irgendwann mit seiner Kehrseite fertig war umrundete sie ihn langsam und so dicht, dass die Ringe an ihren Knospen über die Muskeln an seinem Arm rieben. Vor ihm angelangt fuhr sie mit dem Schwamm zärtlich über seine Brust, während ihre freie Hand sanft die Konturen seiner Bauchmuskeln nachfuhr. Sicherlich könnte man meinen, dass sie ihn in Anbetracht der drohenden Strafe einfach nur Milde stimmen wollte, dem Ausdruck ihrer Augen nach zu urteilen aber genoss sie schlicht und einfach was sie tat.


Alric:
Natürlich war Alric die Eifersucht seiner Leibsklavin nicht entgangen, und er tat nichts, diese zu unterdrücken. Vorallem nicht, da diese sie anstachelte, ihr Bestes zu geben und ihrem Herrn so gut es ging zu gefallen. Natürlich tat Lhynne auch sonst alles in ihrer Macht stehende, um ihren Herrn glücklich zu machen. Diesmal schien sie sich selbst dabei jedoch noch zu übertreffen.

Zufrieden ließ er die nordische Schönheit ihre Arbeit vollenden, wobei man kaum ignorieren konnte, wie sehr es ihn erregte. Lhynne verstand ihr Handwerk. Das der Assassine und das der Geliebten. Sie war vielleicht nicht als Sexsklavin geboren, doch inzwischen konnte sie scheinbar jeden Wunsch seines Körpers lesen, als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes getan.

Neugierig und schüchtern zugleich musterte Orphilia das Szenario. Sie war sich unsicher, ob sie Lhynne helfen sollte. Sie zögerte nicht, weil es ihr an Kenntnissen fehlte, obwohl die dunkelhäutige Jungfrau kaum etwas von der Lust verstand. Zumindest nicht mehr, als sie vom Zusehen erfahren hatte. Die Lust, die sie einst Lhynne bereitet hatte, war alles, was man ihr als wirkliche sexuelle Erfahrung zubilligen konnte.

Als Lhynne fertig war, löste sich Alric von ihr, ohne jedoch seine harte Männlichkeit an ihr noch einmal aus zu leben. Er streifte mit seinen Fingern über die Schultern seiner Leibsklavin und ging dann auf das Mädchen zu, was gereizte Glied mit einer Mischung aus Faszination und Angst anstarrte.

„Vielleicht lass ich es dich demnächst spüren“, sagte er, als er aus dem Wasser stieg. Es war dabei nicht ganz klar, ob damit Lhynne oder Orphilia meinte, und diese Doppeldeutigkeit war durchaus beabsichtig.

Draußen zog er sich rasch ein Gewandt über den nassen Körper. Durch die Nässe konnte man die Konturen seines Körpers sehen, doch dies schien ihn dabei kaum zu stören. Sein Glied hatte inzwischen wieder an Härte verloren.

„Ich werde euch beide jetzt hier zurücklassen. Ich werde eine Sklavin schicken, die euch versorgt, bis ich wieder hier bin. Tötet sie nur im Notfall, ich werde auch nicht zu lange fort sein. Vielleicht vier Stunden. Esst, trinkt und entspannt euch solange.“

Mit diesen Worten verließ Alric das Bad.


Lhynne:
Lhynne genoss den Frieden, den sie Alric schenkte ebenso, wie die Lust. Zu spüren, wie er sich unter ihren Händen entspannte, die Härte aus seinen Muskeln und vor allem seinen Gesichtszügen wich, erfüllte sie mit Freude. Gleichzeitig aber regte sich Stolz darüber in ihr, dass sie ihren Herrn ein drittes Mal innerhalb so kurzer Zeit erregen konnte. An ihren Schenkeln klebten zwei Schichten feuchten Samens und doch schien Alric durchaus bereit, sie noch einmal zu nehmen.

Ihre Vermutung, dass er dies jedoch nicht tun würde, erwies sich als wahr, wie sie feststellen konnte, als er sanft ihre Schulter berührte und sich dann abwandte. Seine nächste Aussage galt in ihren Augen allein Orphilia, einzig ob das Mädchen sie eher als Versprechen, oder als Drohung auffasste, blieb verborgen. Vermutlich eine Mischung aus beidem.

Nachdenklich ruhte Lhynnes Blick auf der dunkelhäutigen Frau, ehe Alrics Worte ihre Aufmerksamkeit wieder auf ihn zogen. Dass er sie für einige Stunden alleine ließ, wunderte sie nicht, immerhin war er ein viel beschäftigter Mann. Der Hinweis, sie mögen die Sklavin nur im Notfall töten aber, ließ sie halb schmunzelnd, halb irritiert zurück.

Erst, als die Türe hinter dem Magier ins Schloss fiel, begann Lhynne die Nachwehen der letzten Stunden zu spüren. Ihre Glieder fühlten sich steif an, ihre Wange pochte, ihr Po brannte und überhaupt hätte sie im Moment viel für eine Massage und ein weiches Bett gegeben. Aber ein heißes Bad war auch nicht zu verachten und so ließ sie sich mit einem wohligen Seufzen bis zum Kinn in die Wanne gleiten.

"Was empfindest Du bei dem Gedanken, dass er dich ficken wird?", wollte sie mit einem Mal von Orphilia wissen. Die Frage war in neutralem Ton gestellt und da die Aquilonierin ihre Augen geschlossen hatte, konnte man auch anhand ihres Blickes keinerlei Rückschlüsse darauf ziehen, ob es sich um eine Falle, oder wirklich nur um eine Frage handelte.


Alric:
Als der Magie gegangen war, blieb das stygische Mädchen ein wenig perplex zurück. Orphilia stand noch einzige Zeit abwartend da. Sie war sich nicht sicher, was sie tun sollte. Als Lhynne jedoch in das Bad eintauchte, gesellte auch sie sich zu ihr. Sie mied dabei die Leibsklavin ihres Herrn, so gut es in dem Bad möglich war. Das Becken war zwar groß, doch diente es primär der Unterhaltung des Hausherrn oder eines Gastes. Zum Glück war Orphilia noch zierlicher als Lhynne, so dass die Beiden gut Platz nebeneinander fanden.

Das warme, mit Ölen versetzte Wasser tat Körper und Muskeln gut, die so viele Tage in einer Zelle verbraucht hatten. Auch sie schloss die Augen und wäre fast eingeschlafen, wenn Lhynne sie nicht mit ihren Worten nur all deutlich zurück in die Gegenwart befördert hätte.

Für einen Moment zögerte sie mit einer Antwort. Nicht weil sie Lhynne gegenüber unhöflich sein wollte, sondern weil sie die Wahrheit sagen wollte.
„Ich habe Angst davor“, gestand sie. „Ich weiß, dass irgendwann dieser Tag für jedes Mädchen kommt, an dem es zu Frau gemacht wird, doch ich fürchte mich davor, weil ich nicht weiß, was dann kommt.“

„Versteh mich nicht falsch. Ich fürchte den Schmerz nicht, auch wenn ich gerade gesehen habe, wie sehr der Herr …“, Orphilia sah verlegen weg „ … die Schreie waren sehr deutlich. Viel schlimmer als die Peitsche kann es nicht sein. Aber ich fürchte mich vor dem, was danach kommt. Verkauft er mich weiter, oder wird er mich töten? Eine andere Möglichkeit gibt es doch nicht, oder?“


Lhynne:
Den Kopf entspannt in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen und ihre Arme seitlich auf dem Rand des Beckens ausgestreckt reagierte Lhynne nicht weiter, als Orphilia sich langsam zu ihr ins Wasser gesellte. So zögerlich, wie sich das Mädchen dabei bewegte, verursachte sie kaum einen Laut, geschweige denn irgendwelche Wellen und doch reichten Lhynne die wenigen hör- und spürbaren Anhaltspunkte, um genau zu wissen, wo Orphilia sich gerade befand. 

Als die Stygierin dann nach einer kurzen Pause zu antworten begann, hätte man meinen können, Lhynne sei zwischenzeitlich eingeschlafen. Ihre Atmung ging langsam und gleichmäßig, ihre Gesichtszüge wirkten völlig entspannt und doch hörte sie sehr genau zu.

Ein flüchtiges Lächeln umspielte ihre Mundwinkel, um dann genau so schnell wieder zu verschwinden, wie es entstanden war. Als Orphilia geendet hatte, war es nun die Aquilonierin, die eine Weile schwieg.

"Deine Antwort zeugt davon, dass Du klug bist...", sie öffnete ihre Augen und wandte den Kopf zur Seite, um die junge Frau ansehen zu können. "...und davon, dass Du so rein gar keine Erfahrung hast." Nachdenklich taxierte sie die andere Sklavin.

"Ich weiß nicht, was der Herr mit dir vorhat. Vielleicht behält er dich, vielleicht verschenkt, oder verkauft er dich und vielleicht tötet er dich." Ihr Tonfall war relativ neutral, ebenso gut hätte sie über das Wetter der nächsten Tage philosophieren können. "Ich bin mir nicht einmal sicher, ob Alric selbst es schon weiß, aber was auch immer er für dich entscheidet, Du wirst es annehmen."

Wieder schwieg sie, wirkte dieses Mal aber irgendwie... unentschlossen? Schließlich seufzte sie leise, hob ihre rechte Hand und strich sanft eine pechschwarze Strähne hinter Orhpilias Ohr, die sich auf die Stirn des Mädchens verirrt hatte.

"Was Alric tut kann sehr... sehr viel schlimmer als jede Peitsche sein", erklärte sie leise. "Aber er kann dich auch in Höhen tragen, von deren Existenz Du bisher nicht einmal geträumt hast. Hast Du dir schon einmal selbst Lust verschafft, Orphilia?"


Alric:
Der neutrale Tonfall ließ Orphilia zweifeln, ob Lhynnes Worte lobend, oder zynisch gemeint waren. In Jedem Fall bildete sie sich nichts darauf ein. Im Gegenteil. Die Tatsache, dass Lhynne ihre Worte bestätigte, verängstigte das unerfahrene Mädchen noch mehr.

Natürlich war der Tod für eine Sklavin ein normaler Bestandteil des Lebens. Doch sie wünschte sich weder den Tod, noch war sie Furchtlos. Angst gehörte für sie sehr wohl zum Leben. Sowohl die Angst vor dem Ende, als auch die Angst vor Schmerz oder Demütigung. Trotzdem versuchte sie, sich dies nicht all zu offensichtlich anmerken zu lassen, oder sich gar darüber zu beklagen.

So gut es ging, verschloss Orphilia alles, was eine Sklavin nicht tun durfte in ihrem Herzen und gab nur das von sich, was man von ihr erwartete. Ihre Offenheit gegenüber Lhynne war allerdings nicht gespielt. Es war viel mehr der innere Wunsch nach Führung und Geborgenheit, der sich dort wiederspiegelte.
Für das Mädchen war Lhynne das einzige weibliche Wesen, dass ihr Gegenüber bis dahin keine Ablehnung gezeigt hatte.

„Mir ist bewusst, dass ich noch lange nicht die Grenzen der Pein erfahren habe.“

Auf die Frag hin überlegte sie kurz. Es war ihr peinlich, auch wenn sie natürlich schon oft die Sexualität anderer bewusst erfahren hatte. Schließlich rang sie sich doch zu einer Antwort durch.

„Ich habe mich schon mal selbst berührt. Also auf Wunsch des Herrin hin, als ich euch …Aber nie alleine.“


Lhynne:
Orphilias Antwort überraschte Lhynne nicht weiter. So peinlich berührt, wie das Mädchen jedes Mal den Blick abwandte, wenn Alric sie nahm, war sie davon ausgegangen, dass Orphilia nicht nur keinerlei Erfahrung mit anderen Männern oder Frauen hatte, sondern auch noch nie Hand an sich selbst gelegt hatte. Im Grunde war es also nur allzu verständlich, dass die Stygierin nur den Schmerz, nicht aber die Lust erkannt hatte.

Nachdenklich wickelte sie die pechschwarze Strähne um ihren Finger. Orphilia war hübsch, jung zwar und äußert zart gebaut, aber Lhynne hatte schlanke Frauen von je her als attraktiver empfunden, als die deutlich üppiger ausgestatteten Alternativen. Bei ihrem Urteil handelte es sich allerdings eher um eine nüchterne Einschätzung, hatte sie sich doch bisher noch nie sonderlich für andere Frauen interessiert.

Auch für Orphilia empfand sie kein wirkliches sexuelles Interesse und doch rutschte sie so nah an die junge Frau heran, dass ihre Körper sich nun deutlich spürbar berührten. Nur zu gut sah sie die Angst und die Unsicherheit in den dunklen Augen, Gefühle, die sie durch ihre Worte noch leicht verstärkt hatte. Aber das war gut. Wenn Orphilia weiter leben wollte, musste die Angst ihr ständiger Begleiter werden. Mit der Zeit würde sie vielleicht schwächer werden und in den Hintergrund rücken, verschwinden aber würde sie nie.

"An die Grenzen der Pein wird er dich womöglich heran führen, wenn ihm danach ist. Ich aber kann dir die andere Seite der Münze aufzeigen... wenn Du mich läßt."

Ihre Finger hatten die Haarsträhne mittlerweile wieder entlassen und streichelten nun hauchzart über Orphilias Schläfe hinab zu ihrer Wange.


Alric:
Unsicher blickte das Mädchen zu der blonden Frau, die sich ihr auf so sachte Weise näherte, dass es eigentlich keinen Grund für eine Flucht gab. Überhaupt keinen. Wieso auch. Lhynne hatte sie zwar einmal gefoltert. Doch dies geschah auf Alrics Wunsch hin. Der Magier hatte es befohlen und sie hatte als Sklavin zu gehorchen.

Im Kanon der zahllosen Ereignisse in den letzten Wochen war diese Erinnerung schon fast wieder verblasst. Nur manchmal dachte Orphilia noch an das Leben auf der Insel. Es war kein gutes Leben und sie trauerte ihm nicht nach, auch wenn ihr neues Leben keinesfalls sicherer war. Aber sie war nicht mehr alleine.

In gewisser Weise waren sie wie Schwestern, auch wenn sie kein Blut verband. Wobei? Beide tranken sie das Blutgeschmisch des Meisters. Vielleicht verband sie doch mehr, als nur zwei gewöhnliches Sklavinnen.

Orphilia dachte jedoch nicht lange darüber nach, sondern reagierte aus einem Instinkt heraus. Sie legte ihre Wange gegen Lhynnes Finger und signalisierte so Zustimmung, ohne dass sie wirklich etwas sagen musste. Wieso auch. Es reichte der Moment.

„Natürlich, solange der Herr nichts dagegen hat“, meinte das Mädchen schmallippig.


Lhynne:
"Er mag es, wenn Du genießt, was er mit dir macht...", entgegnete Lhynne leise. "Das kannst Du aber nicht, wenn Du aus Unwissenheit vollkommen starr vor Angst bist."

Sie fand ihre Erklärung logisch, wenn sie auch keineswegs sicher war, ob Alric das Ganze genauso sehen würde. Doch damals, als Nori versucht hatte sich ihr zu nähern, hatte der Magier äußerst gelassen reagiert und so ging Lhynne davon aus, dass er nichts dagegen haben würde, wenn sie Orphilia ein wenig auf ihn vorbereitete. Immerhin wäre er der Nutznießer.

Ohne weiter auf das Thema einzugehen schwang Lhynne ein Bein über den Körper der anderen Sklavin und kniete sich über sie. Sanfte Kreise zogen sich über die Wasseroberfläche, während die ehemalige Assassine sich mit ihren Knien auf einer im Wasser befindlichen Stufe abstützte. Die Hände links und rechts von Orphilias Kopf auf den Beckenrand gestemmt war sie der jungen Frau so nah wie kaum je zuvor und doch berührte sie sie lediglich an der Hüfte, gegen die sich die Innenseiten ihrer Schenkel schmiegten.

Einige Sekunden verharrte sie so, regungslos, den Blick auf die dunklen Augen des Mädchens gerichtet. Während Orphilia das Wasser in etwa bis zu den Schlüsselbeinen reichte, ging es Lhynne nur noch bis zum Bauch. Ihre helle Haut glänzte ölig, von den Ringen an ihren Knospen lösten sich vereinzelte Wassertropfen, das Haar klebte ihr nass an Kopf und Schultern.

Ganz langsam lehnte sie sich weiter nach unten, näherte sich Orphilias Gesicht so dicht, dass die dunkelhäutige Sklavin ihren Atem auf ihrer Haut spüren konnte. Hauchzart berührte sie die Lippen der jungen Frau, streifte mit ihren darüber, ohne sie jedoch im eigentlichen Sinne zu küssen.


Alric:
Orphilia hatte nur eine dumpfe Ahnung vom was Lhynne vor hatte. Für das Mädchen hatte Sexualität bis dahin immer etwas mit Schmerz und Gewalt zu tun gehabt. Sie wusste nichts anderes, und war darauf vorbereite, von Lhynne geschlagen zu werden. Nicht, dass sie sich darauf wirklich gefreut hatte, doch allein die Andeutungen hatten die dunkelhäutige Sklavin neugierig gemacht.

Nie hätte Orphilia mit dem gerechnet, was nun folgte. Ihre junge, dunkle Haut war durch das Badewasser besonders weich. Die plötzliche Berührung von nackter Haut an Haut, überraschte sie. Ein leichtes, kaum merkliches Zucken ging durch ihren Körper, denn sie konnte mit sanften Befühlen kaum etwas anfangen. In einer Welt brutaler Härte gab es diese normal einfach nicht.

Unbeholfen schwebte sie vor Lhynne in einem inneren Chaos, ohne selbst aktiv zu werden. Sie glaubte zu verstehen, was die Leibsklavin ihres Herrn vorhatte, ohne diese Erkenntnis jedoch greifen zu können. Im Gegenteil. Unsicher ließ die blonde Frau einfach machen, während ihr Herz anfing, schneller zu schlagen und sich ihre Brustwarzen aufrichteten. Die zarten Nippel der dunkelhaarigen Sklavin schmerzten leicht, doch war dieses Gefühl im Augenblick nicht unangenehm. Im Gegenteil. Sie genoss es sogar.

Als sich Lhynnes Lippen schließlich sachte den ihren Näherten, schloss das Mädchen instinktiv die Augen. Sie wusste nicht, ob es das Richtige tat, doch sie hoffte auf Lhynnes Verständnis, während ihr Atem immer schneller ging. Ein Schauer lief Orphilia über den Rücken. Sie spürte, wie sich der warme Atem der Leibsklavin sachte an ihre feuchte Haut schmiegte.

Die Berührung war kaum spürbar, doch aus einem inneren Trieb heraus, der so alt wie die Menschheit selbst war, regte das Mädchen ihren Kopf. Ein sanfter Kuss ihrer Unschuld, der ihre Lippen vereinte, ohne dass sie dabei sonderlich weiter ging.


Lhynne:
Auch wenn es nicht so aussah, beobachtete Lhynne Orphilias Reaktion genau. Das leichte Zucken, gefolgt von beinahe völliger Regungslosigkeit. Der beschleunigte Herzschlag, die an Härte gewinnenden Knospen, die schneller gehende Atmung. Was sie getan hätte, wenn Orphilias Reaktion einzig und alleine aus Angst bestanden hätte, wusste die Assassine nicht, so aber lief wenigstens der Anfang perfekt.

Flüchtig schoss ihr die Frage durch den Kopf, ob sie eigentlich jemals solche Unschuld besessen hatte wie jene, die sich ihr soeben offenbarte. Da ihr die Antwort nicht sonderlich gefiel, verscheuchte sie den Gedanken schnell wieder.

Die Augen geöffnet haltend limitierte sie sich für den Moment darauf, Orphilia weiterhin nur diese eine sanfte Berührung zu schenken. Mal hauchte sie sacht einen Kuss auf die Mundwinkel der jungen Frau, dann streiften ihre Lippen wieder über Orphilias. Wann immer diese zu einem schüchternen Kuss ansetzte, reagierte Lhynne darauf, ohne jedoch ihrerseits mehr zu fordern.

Ihr Gewicht auf die rechte Seite verlagernd löste Lhynne ihre linke Hand schließlich vom Beckenrand und berührte Orphilias Wange. Zärtlich streichelte sie darüber, fuhr mit ihren Fingerspitzen den schlanken Hals hinab, seitlich über die Schulter des Mädchens, ihren Arm entlang, bis sie schließlich Orphilias Hand erreichte. Ohne irgendeine Form von Druck auszuüben schlossen sich ihre Finger um das schmale Gelenk und dirigierten ihre Hand langsam unter Wasser zu ihrer Taille. Sobald Orphilias Finger ihre helle Haut berührten, ließ Lhynne sie los. Die andere Sklavin sollte selbst entscheiden, was sie nun tun wollte. Ganz egal, wie sie reagierte, ob sie die Berührung erschrocken abbrechen, sich rein gar nicht bewegen oder vielleicht sogar behutsam vortasten würde, Lhynne würde sie gewähren lassen.


Alric:
Es gab Momente im Leben, in den Orphilia am liebsten vor Scham im Boden versunken wäre. Dieser gehörte dazu. Hätte Lhynne sie einfach dazu gezwungen irgendetwas zu tun, oder sie einfach so berührt, wie sie es für richtig hielt, wäre alles ganz leicht gewesen. Doch das war nicht so. Im Gegenteil.

Als Sklavin hatte das Mädchen nie gelernt, selbstständig an sich zu denken und ihrem eigenen Verlangen zu folgen. Zumindest nicht, wenn es sich dabei nicht um Lebensnotwenigkeiten gehandelt hatte. Sexuelle Erfahrungen gehörten nicht dazu. Im Gegenteil. Man hatte sie ihr verboten, weil es ihren Wert gemindert hätte, wenn man sie vor der Zeit nahm.

Zwar hatte Orphilia nie verstanden, warum andere sie als etwas Besonderes sahen, wo andere Mädchen in ihrem alter Längst in irgendwelche Schlafplätze gezerrt worden waren, doch wenn sie an die Schreie, die Schläge und die häufig folgende Schwangerschaft dachte, war sie bis dahin froh darüber, dass dieser Kelch immer an ihr vorbei gereicht worden war. Ob dies mit ihrer Magie zu tun hatte? Sie wusste es nicht. Denn sie hatte nie gelernt diese zu beherrschen oder sonst irgendwie anzuwenden. Auch jetzt geschah alles ganz automatisch.

Die zärtliche Annäherung, das warme Wasser, welches sie wie ein Kokon um schloss und schließlich die sanfte Berührung von Haut an Haut, entfernten Schritt für Schritt die Schutzhülle, die das Mädchen auch gegenüber Lhynne aufgebaut hatte. Sie spürte nicht einmal, dass es Magie war, die aus ihr heraus floss, als sie Lhynnes Haut zärtlich berührte und dabei mit ihrer Hand in dem Wasser eine ganz besondere Verbindung einging.

Zärtlich wanderte ihre Hand über die Haut der Leibsklavin und hinterließ dabei ein sanftes Kribbeln. Sachte streichelte sie hinab bis zu Lhynnes Po, nur um dann wieder hinauf zu gleiten. Es geschah ganz intuitiv und zauberte dabei Bilder in Orphilias Kopf, die nicht die ihren waren.

Die weibliche Verbindung der Magie berührte Lhynne auf einer Ebene, die keine der beiden Sklavinnen bis dahin gekannt hatten. Orphilia berührte Lhynnes Nacken und mit einem Mal erweckte und Teile Orphilia Gefühle und Erinnerungen in Lhynne, die zu ihren geheimsten Sehnsüchten gehörten. Positive Gefühle, die Lhynne nie einem anderen Menschen offen gestehen würde, schwebten im Raum und wurden in einer nur Momente dauernden Traumwelt Wirklichkeit. Ein Traum, in dem Lhynne und Orphilia mit einander vereint standen, als zwei Seiten eines Wesens. Kein Zwang, keine Hemmungen, nur das Gefühl unendlichen Glücks.


Lhynne:

Lhynne spürte das Zögern. Dass es Scham war, was Orphilia stocken ließ, wusste sie nicht, sie vermutete eher, dass es an der puren Unerfahrenheit des Mädchens lag, doch das Ergebnis war das selbe. Regungslos ruhte die zierliche Hand auf ihrer Seite. Doch Lhynne gab ihr Zeit. Zärtlich fuhr sie mit ihren Fingerspitzen über Orphilias Arm. Den Unterarm hinauf beschrieben ihre Finger sanfte Schlangenlinien, während ihre Lippen sich Orphilias linkem Ohr näherten.

Gerade, als sie sacht hinein biss, begann sich die Hand der jungen Frau zu bewegen. Lhynne spürte ein angenehmes Prickeln, das sich von ihrer Haut langsam aber sicher in ihren gesamten Körper auszubreiten begann. Es fühlte sich gut an... zu gut irgendwie. Die Assassine sah Orphilia an, öffnete ihren Mund um etwas zu sagen, da geschah es.

Lhynnes Bewusstsein wurde von Emotionen regelrecht überrollt. Gefühle, Sehnsüchte, eine innere Wärme, die sie weder kannte, noch zuordnen konnte. Weder wusste sie, was gerade geschah, noch, ob es sich dabei überhaupt um ihre eigenen Emotionen handelte. Irgendwie verschmolz sie mit der anderen Sklavin, versank in einer Woge puren Glücks.

Doch irgendetwas in ihr, ein winzig kleiner Teil klaren Verstandes beharrte darauf, dass das hier nicht echt war, dass es sich um die gleiche Magie handeln musste, die Orphilia schon einmal gewirkt hatte, wenn auch bedeutend schwächer.

Ruckartig zog sie Orphilias Hand fort. Keuchend starrte sie die junge Frau an, ganz und gar damit beschäftigt, wieder einen klaren Gedanken fassen zu können. Ihr Herz raste, ihr Puls toste in ihren Ohren und es bedurfte ihrer ganzen Willenskraft, sich wieder zu beruhigen.

"D... das war...", stammelte sie, "... das war unglaublich." Ein Lächeln huschte über ihre Züge, unsicher und verwirrt, Wut allerdings suchte man vergebens. "Hör zu...", erklärte sie dann, Orphilias Handgelenk nach wie vor festhaltend. "Ich weiß nicht, was das gerade war, aber ich möchte, dass Du es nicht mehr tust. Zumindest nicht im Moment. Ich will dir etwas zeigen und das kann ich nicht, wenn ich...", sie lächelte wieder. "... wenn Du das tust, was Du gerade getan hast. In Ordnung?"


Alric:
Für einen Moment starrte Orphilia die andere Frau an, als würde sie einen Geist sehen. Ihre Augen waren leer und ihr Verstand musste erst wieder zu sich kommen. Sie hatte Lhynnes Gedanken nicht nur gelesen, nein, sie hatte diese geteilt und für einen Moment schien alles, was Lhynne in ihren Fantasien erlebt hatte auch mit ihr zu geschehen.

Als die Stimme der Frau vernahm, brauchte sie einige Momente, um zu realisieren, dass diese nicht Teil des Traums waren, der sie ebenso erregt wie überwältigt hatte. Nein, vor ihr befand sich die reale Lhynne, die jedoch mit einem Mal viel vertrauter wirkte. Sie glaubte fast ein Teil ihres Lebens zu sein, auch wenn dieses Gefühl rasch wieder nachließ, bleib etwas zurück und Orphilia musste sich erst wieder zur Ordnung zwingen. Einer Ordnung, die nichts Physisches an sich hatte, sondern allein in ihrem Geist stattfand.

„Es tut mir leid“, keuchte Orphilia und presste ihre Hände gegen den Marmor des Beckens.

„Ich konnte es einfach nicht kontrollieren. Es kam über mich. Ich hoffe ich habe dich nicht zu sehr verletzt.“
Sich ihres Fehlers bewusst, kaute Orphilia auf ihrer Lippe herum und sah Lhynne dabei mit großen Augen an. Dies war kein bewusstes Verhalten, sondern ehrliche Reue, des dunkelhäutigen Mädchens, dass die ihr eigene Magie nicht beherrschen konnte.

Es gab nicht viele, die über Kräfte wie die ihre verfügten. Und die meisten Mädchen lebten in dieser Welt nicht lange genug, um sie zu entfalten. Meist wurden sie kurz nach ihrer Entdeckung von den Männern getötet, die sie das erste Mal berührten. Denn die meisten Menschen verabscheuten das Unbekannte und fürchteten sich vor allem Fremden.

Orphilia hatte ihre Gabe steht´s so gut es ging verheimlicht. Sie hatte sich von allem ferngehalten, wo sie in Gefahr kam, einen Menschen in seelisch erregten Zustand zu berühren. Jetzt war das nicht mehr möglich. Jetzt musste sie sich öffnen, auch wenn dies vielleicht ihren Untergang bedeutete.

„Ich will es versuchen“, erklärte sie Lhynne. „Aber … meine Hände sollten dich dann nicht berühren … dann ist es zu stark in mir. Ich weiß dann nicht, wie ich es stoppen kann.“


Lhynne:
Deutlich konnte Lhynne erkennen, dass nicht nur sie selbst, sondern auch Orphilia mit dem zu kämpfen hatte, was soeben geschehen war. Zwar hatte Lhynne ihre Mimik besser im Griff, als ihr völlig verwirrt wirkendes Gegenüber, doch prickelte ihr gesamter Körper nach wie vor, als würde die gewirkte Magie noch darin wider hallen.

"Du hast mich nicht verletzt", gab sie ruhig zurück und ließ das Handgelenk der jungen Frau los. Ihr war klar, dass Orphilia nicht mit Absicht gehandelt hatte und man ihr keinen Vorwurf machen konnte. Allerdings war ihr ebenso klar, wie knapp sie gerade einer Ohnmacht entgangen war. Zwar war dieses Mal irgendetwas anders gewesen, aber darauf, wieder die Besinnung zu verlieren, konnte sie getrost verzichten.

Nachdenklich betrachtete sie die andere Sklavin. Orphilias Reue war echt, ihre Unsicherheit aber auch. Dass sie keine Kontrolle über ihre Magie hatte, glaubte Lhynne ihr aufs Wort, nur machte das die Sache nicht unbedingt besser.

Lhynne griff nach den Händen des Mädchens und führte sie vorsichtig seitlich auf den Beckenrand. "Egal was passiert, die bleiben da liegen", erklärte sie mit nach wie vor ruhiger, aber auch ernster Stimme. Es war nicht optimal, aber sie wollte das Ganze weder abbrechen, noch Orphilia fesseln. Die junge Frau sollte sich entspannen, das Gefühl von Stricken auf ihrer Haut würde sie noch früh genug kennen lernen.

Ein wenig zögerlich legte Lhynne beide Hände auf Orphilias Taille und hob sie auf die nächst höhere Stufe. Durch das Wasser war es ein leichtes Orphilia so zu dirigieren, dass deren Brüste nun im Freien lagen.

"Schließ deine Augen...", hauchte sie leise, in der Hoffnung, das Mädchen würde ihre Scham dann vielleicht etwas schneller verlieren. Das nächste, was Orphilia spüren konnte, waren Lhynnes weiche Lippen, die seitlich ihren Hals hinab glitten.


Alric:
Ergeben nickte das Mädchen der Leibsklavin zu, ohne etwas zu sagen. Die Anweisung, die Hände genau dort zu lassen, wo sie jetzt waren, gefielen Orphilia. In diesem Moment hätte sie auch nichts dagegen Gehabt, wenn man sie dort an den Stein gefesselt hätte, nur damit sie sich beherrschen konnte.

Das gerade erlebte beschäftigte das Mädchen noch immer. Auch wenn Lhynne sie eigentlich nicht getadelt hatte, fühlte sich die dunkelhäutige Stygierin irgendwie schuldig. Es war dieses Gefühl sich nicht beherrschen zu können, dass sie ängstigte, denn Orphilia wusste nicht, was sie tun sollte.

Ihr ganzes Leben hatte sie ihre Gabe versteckt. Nun war dieses Leben vorbei, doch außer Lhynne gab es bis jetzt niemanden, mit dem sie mehr Kontakt hatte. Sie fürchtete sich davor, Lhynne irgendwie zu verärgern. Nicht weil sie die Straf fürchtete, sondern weil sie Angst hatte, vollständig ausgestoßen zu werden.

Als Lhynne ihr sagte, dass sie die Augen schließen sollte, tat sie es sofort. Dankbar empfing sie die Dunkelheit wie ein Geschenk. Aufgeregt zitterte das Mädchen bereits am ganzen Körper, noch bevor Lhynne sie erneut berührte.

Lhynnes Lippen entzündeten ein plötzliches Feuer in ihr. Augenblicklich war sie wieder da, diese Magie, doch satt auf Lhynne überzuspringen, flutete sie nun das Bewusstsein des Mädchens, verstärkten ihre Gefühle und Sinneseindrücke, so dass diese simple Berührung an ihrer Kehlen, fast einem Orgasmus gleich kam. Angespannt und erregt hielt sie jedoch ihre Position. Nur ihr Atem verriet die in ihr tobende Wollust.


Lhynne:
Da Lhynne nicht im Traum damit rechnete, dass Orphilia die Anweisung bezüglich ihrer Hände missachten könnte, widmete sie sich voll und ganz der weichen dunklen Haut unterhalb der Schlüsselbeine der jungen Frau. Nach wie vor hielt sie sich äußerst zurück und limitierte sich darauf, Orphilia ihre Lippen und hin und wieder ihre Zunge spüren zu lassen.

Die Reaktion der anderen Sklavin irritierte sie allerdings. Orphilia war unerfahren, daran bestand kein Zweifel, weshalb Lhynne damit gerechnet hatte, sich erst einmal durch 'Mauern' von Unwissenheit, Scham und Angst küssen zu müssen, um überhaupt so etwas wie eine positive Reaktion zu erzeugen. Dass das Mädchen nun allerdings bereits bebte, als könne es sich kaum noch beherrschen war... unerwartet.

Aber so langsam begann die Assassine Gefallen an dem sinnlichen Spiel zu finden. Vermutlich würde sie sich nie wirklich zu Frauen hingezogen fühlen, doch kam sie nicht umhin sich einzugestehen, dass sie Orphilias leidenschaftliche Reaktion genoss. Die Gefühle der jungen Frau spiegelten sich vollkommen ungefiltert in ihren feinen Gesichtszügen, ebenso wie in ihrer hektischen Atmung oder dem Zittern, das nun ihren gesamten Körper in Beschlag genommen hatte. Und dieser Körper war wunderschön anzusehen, daran führte kein Weg vorbei. Das Öl verlieh ihrer Haut einen warmen Glanz, der das angespannte Spiel ihrer feinen Muskeln noch faszinierender anzusehen machte. Und zu beobachten, wie sehr das Mädchen in diesem Augenblick mit sich kämpfte, machte schlicht und einfach Spaß. 

Mit einem diebischen Lächeln auf den Lippen leckte Lhynne einen Wassertropfen zwischen Orphilias Brüsten fort, um dann zärtlich die linke Brustwarze der jungen Frau in ihren Mund zu saugen. Sanft umspielte sie die dunkle Knospe mit ihrer Zunge und biss dann ohne Vorwarnung hinein. Nicht fest, nicht so, dass es wirklich weh tat, aber spürbar genug um Orphilia diesen ganz leichten Hauch von Schmerz spüren zu lassen und die Frage aufzuwerfen, wie es wohl wäre, etwas mehr davon zu kosten. 


Alric:
Die Magie brodelte in Orphilias Körper und sie kämpfte gegen den fast übermächtigen Wunsch, Lhynne zu berühren. Bebende Lust bahnte sich den Weg durch sie hindurch. Eine Lust, die jedoch weniger auf Körperlichkeit beruhte, als vielmehr auf die angespannte Kraft, die in ihr steckte.

Orphilia musste alle Kraft aufwenden, um diese Macht in ihr, die umgelenkte, wilde Magie, nicht in die Welt hinaus zu lassen. Das dunkelhäutige Mädchen presste die Augen zusammen um nicht aus Versehen etwas los zu lassen. Ohne dass sie es Bemerkte erhitzten sich die Marmorplatten, die sie mit den Fingern berührte. Nicht, so dass es die Haut verbrannte, doch heiß genug um das Wasser in dem Lhynne und sie waren, und das vom Marmor umschlossen war, wieder zu erwärmen, so dass es sich dem Punkt eines heißen Dampfbades näherte.

Als Lhynne ihre Nippel berührte, schlugen Wellen durch sie hindurch. Ohne, dass Orphilia es beschreiben konnte, spürte sie den Schmerz auf ganz andere Weise, als sie ihn bis dahin kannte. Sie erlebte etwas, dass man nur als Geilheit bezeichnen konnte, auch wenn selbst dieses animalische Wort zu schwach war, um die Ursprünglichkeit dieses Gefühls zu beschreiben, dass sie überschwemmte.

Das Mädchen wollte mehr und reckte Lhynne ihre Brüste entgegen, während sie ihren Kopf in den Nacken legte. Die Magie bahnte sich dabei ihren Weg durch die sensiblen Gefilde ihrer Brustwarzen und sorgte für ein Prickeln auf Lhynnes Zungenspitze.

Orphilia atmete rasch und intensiv. Links und rechts von ihr stieg dampf auf, denn das Wasser, dass über den Beckenrand schwappte verdampfte sofort.


Lhynne:
Anfangs empfand Lhynne die steigende Wassertemperatur als angenehm. Es dauerte nicht lange, bis sie bemerkte, dass das Bad wieder wärmer wurde und sie musste kein magisches Gespür besitzen um zu schlussfolgern, dass Orphilia ihre ungeübten Kräfte soeben in das Wasser entließ.

Es war faszinierend, die von dem angespannten, bebenden Körper ausgehende Hitze zu spüren und zu wissen, dass sie selbst die Ursache dafür war.

Lächelnd zog sie sich ein Stück weit zurück, als Orphilia ihren Rücken durch drückte, um ihr ihre Brüste entgegen zu heben. Doch selbst, als sie den Kontakt bereits unterbrochen hatte, spürte sie noch das seltsame Prickeln auf ihrer Zunge. Es war harmlos, aber es war eindeutig Magie, die hier auf sie übergesprungen war und zwar ohne, dass die andere Sklavin sie mit ihren Händen angefasst hätte.

Nachdenklich glitt ihr Blick zu dem vom Rand des Beckens aufsteigendem Dampf.

"Shhh..." Behutsam berührte sie Orphilias Wange. "Sieh mich an..." Lhynnes Stimme klang sanft und weich. Keinesfalls wollte sie die junge Frau beunruhigen, nicht in diesem Zustand.

"Ich weiß nicht, was genau Du tust, aber das Wasser hier fängt bald an zu kochen."


Alric:
Einige Zeit stand Orphilia einfach nur so da. Gefesselt von ihren Emotionen und der Magie, die sie durchströmte. Sie konnte weder antworten noch sprechen. Wie Paralysiert erlebte sie den Augenblick, der sich in eine Ewigkeit hin zog. Ihr Busen ob und senkte sich im Takt ihrer Atemzüge.

Die Magie strömte noch immer aus ihren Fingern und das Wasser kochte, ohne das sich etwas tat. Langsam stieg der Schweiß in die Körper der Frauen und lichte Perlen funkelten auf Orphilias dunkler Haut, die nun noch finsterer wirkte, während die magischen Kräfte in ihr tobten. Sie war ein Kind der Nacht geworden. Eine dunkle Existenz im hellen Gewand des Marmors bot sie einen vollkommenen Kontrast zu Lhynne.

Die Augenlieder des Mädchens begannen zu flackern. Sie hechelte wie wild und sie zuckte am ganzen Leib. Die Magie hatte in ihr den Zenit erreicht. Ohne weißte Führung durch Lhynne erlosch der Vulkan der Lust, der sie innerlich zum Brodeln brachte. Die Magie, die sie in einem Kokon aus Lust gefangen hatte, entwich langsam und ließ sie mit körperlicher Lust zurück.

Ein kurzer, gepresster Schrei kam über Orphilias Lippen. Dann ließ es nach. Ihr Atem beruhigte sich und das Wasser hörte auf zu kochen. Die Haut wurde heller. Mit einem Mal sackte das Mädchen bewusstlos in sich zusammen und fiel Lhynne in die Arme.


Lhynne:
Mit einem Satz war Lhynne aus dem Becken. Die Kacheln am Rand waren zwar höllisch heiß, aber immer noch besser als kochendes Wasser. Und genau das tat das verfluchte Wasser gerade: kochen. Das Ganze hier lief völlig aus dem Ruder.

Ihr erster Impuls war es, Orphilia aus der Wanne zu ziehen, doch seltsamerweise schien die Hitze der jungen Frau nichts auszumachen. Was irgendwie sogar logisch war, wenn man bedachte, dass sie der Ursprung war. Verdreht logisch. Wie sehr Lhynne Magie hasste.

Also gut... Lhynne sah sich um. Schnell ließ sie ein paar Handtücher auf den Beckenrand fallen, um sich die nackten Füße nicht zu verbrennen und ging neben Orphilia in die Hocke. Schweißperlen glitzerten auf der Stirn des Mädchens, ihre Lider flackerten, ihr Körper zuckte. Lhynne hatte keine Ahnung, was sie tun sollte, aber wenn sie sich nicht völlig täuschte, hatte das, was auch immer gerade mit der anderen Sklavin geschah, seinen Zenit erreicht und ließ nach.

Dann wurde Orphilia ohnmächtig. Mit einem leisen "Scheiße..." auf den Lippen konnte Lhynne gerade noch verhindern, dass die junge Frau unter ging. Mit aller Kraft zog sie sie aus dem Becken. Ihre Muskeln zitterten ob der ungewohnten Belastung, doch schließlich schaffte sie es, den zierlichen Körper ins Trockene zu hieven. Behutsam bettete sie den zierlichen Körper auf den ausgebreiteten Handtüchern.

 ~~~ Fortsetzung folgt ~~~