Freitag, 13. Januar 2017

In der Hexenschule 2



In der Hexenschule 2

Ein Schauer durchfuhr den Körper der jungen Hexenschülerin, als Lya mit ihren Fingernägeln über deren nackten Po strich. Naomi wollte sich rühren, doch die andere Hexe hatte sie mit einem Haltezauber fixiert, der sie vollkommen ihrer Gnade auslieferte.

Es war die Anweisung der Hexenoberin, die sie dazu verdammte, sich Lyas Spiel zu unterwerfen, denn die andere Hexenschülerin sollte sie bestrafen. Dafür musste sich Naomi nicht nur nackt ausziehen, nein, Lya hatte ihr einen Trank der Oberin verabreicht, der die Kräfte der jungen Hexe für einige Zeit band und sie so an jedem eventuellen Widerstand hinderte.

„Ich kann deine Angst riechen“, flüsterte Lya und legte ihre Finger an das Poloch ihrer Mitschülerin.

Naomi zappelte in ihren magischen Fesseln, doch diese hielten und verhinderten jede größere Regung des Mädchens. So musste sie in jener unterwürfigen Haltung auf ihrem Bett kauernd abwarten, was ihre Mitschülerin mit ihr anstellte.

Ein plötzlicher Magieschauer entlud sich aus Lyas Fingerkuppe und drang in Naomis Poloch ein. Das elektrisierende Prickeln machte das Mädchen ganz wahnsinnig. Sie stöhnte lustvoll auf, während sich ihr Unterleib zusammenzog.

„Die Hexenoberin hat gesagt, ich soll dich für deine durchtriebene Lüsternheit bestrafen“, verkündete Lya und ließ erneut eine Welle ihrer Magie in Naomis hilflosen Körper eindringen.

Das Mädchen schrie verzweifelt, während es sich anfühlte, als würde etwas tief in ihr stecken und sie ficken. Sie verkrampfte sich, denn die Art, wie die Magie in ihr wirkte, war neu und unvertraut.
Lya hatte schon zuvor mit ihr gespielt. Damals waren das lustvolle Momente der Zweisamkeit, in denen sie selbst ihre Macht behielt. Diesmal war es anders. Der Trank machte sie vollkommen hilflos und die magischen Fesseln schlossen sie in das Gefängnis ihres Körpers ein.

„Ich könnte dich natürlich auspeitschen, doch ich weiß etwas viel Schöneres“, lachte Lya, die sich ganz in ihrem Element sah.

Die dominante Schülerin hob ihre Hand und aus ihren Fingerspitzen schossen kleine Blitze, die Naomi an Brust und Rücken trafen. Für das Opfer fühlte es sich an, als würden sich tausend kleine Nadelstiche in ihre Haut bohren. Das Mädchen schrie wie am Spieß und fühlte dabei die ganze Wucht der erniedrigenden Lust, während sie von dem magischen Bolzen in den Arsch gefickt wurde.

Speichel tropfte aus ihrem Mund, während der Lustnektar an der Innenseite ihrer Schenkel herunterlief. Was Lya ihr antat, war eine Qual und trotzdem machte es sie geil. Schlimmer noch. Das geschickte Spiel von zarten Berührungen, vollkommener Hilflosigkeit und sinnlicher Magie machte Naomi wahnsinnig. Sie liebte und hasste es zugleich.

Der Atem des Mädchens ging immer schneller. Schmerz und Lust peitschten sich gegenseitig hoch. Schließlich hielt Naomi es nicht mehr aus. Sie stieß einen allumfassenden Schrei aus und spürte, wie die Geilheit sie überwältigte und zugleich aus ihr herausfloss.

„Dann wollen wir mal von dir kosten“, sagte Lya lüstern.

Naomis Körper begann, im Bett zu schweben. Sie drehte sich wie von Geisterhand geführt in der Luft. Und befand sich plötzlich mit dem Becken genau auf der Höhe von Lyas Mund. Die Hexenschülerin lächelte lasziv, bevor sie mit der Zunge zum ersten Mal über das feuchte Tal der Kameradin schleckte.

„Oh … was tust du …“

„Ich schlecke von deinem Hexennektar, meine süße Lustblume“, raunte Lya.

Ihre Zunge tauchte zwischen Naomis Schamlippen und begann, das feuchte Tal auszuschlecken, während Lya zugleich zärtlich über den Arsch des Mädchens streichelte.

Dieses fühlte noch immer den Druck in sich. Die Magie arbeitete in ihr und um sie herum. Ständig zuckten neue Blitze über ihre sensible Haut. Die Nippel waren steif und schmerzten bei jeder Regung. Mit lautem Schmatzen schleckte die Hexenfreundin derweil den Lustnektar aus Naomis Körper.

„Oh bei allen Mächten … was tust du nur mit mir …“, wimmerte das Mädchen.

Die haltende Magie war verschwunden. Stattdessen schwebte Naomi nun hilflos rudernd in der Luft, während eine begierige Zunge weiteren Lustsaft aus ihrer Spalte schleckte. Der Druck in ihrem Arsch, die zärtliche Berührung und die Magie auf ihrer nackten Haut ließen dem Mädchen keine Wahl. Sie war zu einer Quelle der Lust geworden, die von Lya begierig aufgeschleckt wurde.

Die junge Hexe trank den kostbaren Saft, der aus Geilheit gewonnen wurde und ließ ihn in ihre Kehle gleiten. Dabei wurde auch sie immer geiler. Ohne sich selbst zu berühren, erschauderte sie vor Ekstase.

Immer schneller ging ihre Zunge, während sie die Freundin von einem Höhepunkt zum nächsten begleitete. Bald war es soweit. Die beiden Mädchen, durch Magie und Lust vereint, kamen gemeinsam mit solcher Wucht, dass eine bläulich glänzende Welle aus sinnlicher Energie durch den Raum fegte.

Die wirkende Kraft war so gewaltig, dass es Naomi das Bewusstsein raubte, während Lya ganz berauscht die letzten Reste der entweichenden Lust aus Naomis Körper trank, bevor sie die besinnungslose Freundin wieder auf das Bett zurückfallen ließ.

„Du bist einfach die Geilste“, flüsterte Lya mit dem Lächeln einer Siegerin. Dann schnappte sie sich ihre Sachen und zog sich hastig an.

Rasch verließ sie mit einem Tarnzauber den Raum. Würde jemand jetzt in das Zimmer kommen, um nach dem Rechten zu sehen, würde er nur die besinnungslos gefickte Naomi sehen, die nackt auf ihrem Bett lag. Vielleicht war dies auch der Grund, warum Lya die Tür offen stehen ließ.

(c)Krystan Knight, 13.01.2017
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Dienstag, 3. Januar 2017

Dunkle Geschäfte

"Der Boss will dich sehen, Cindy."
"Ich muss arbeiten."
"Das war keine Bitte. Steig ein und mach keine Zicken. Sonst ..."



"Können wir nicht darüber reden?"
"Nein, aber wenn du lieb bist, lass ich dich vielleicht am Leben."

Freitag, 23. Dezember 2016

Dragonbreed - Drache vs Jungfrau



Karina kletterte über den Schutt und starrte schließlich in das dunkle Loch. Das Tageslicht reichte nur einige Meter, doch was sie erblickte, überwältigte sie bereits. Die Grotte war nicht nur ein einfaches Erdloch, sondern erinnerte vielmehr an eine Mineraliendruse von gewaltigen Ausmaßen.
Kristalle in unterschiedlichen Farbvariationen funkelten und lockten mit ihrem Glanz. Eine mystische Aura umschloss diesen Ort. Wie hypnotisiert kletterte sie über ein paar Felsbrocken hinweg in das Innere der Höhle.
Schon mit zwölf Jahren hatte Karina »Die Reise zum Mittelpunkt der Erde« von Jules Verne gelesen. Genau wie die Entdecker in diesem Buch, so fühlte sie sich jetzt auch dazu berufen, ein großartiges Abenteuer zu meistern.
Sie zückte ihr Handy. Es hatte hier zwar keinen Empfang, doch wenigstens half die Taschenlampenfunktion, etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Mögliche Gefahren ignorierend, ging die Neunzehnjährige weiter in das kristallene Reich, welches an eine sagenhafte Märchenwelt erinnerte.
Ihre Augen funkelten aufgeregt. Die Luft roch angenehm rein. Kein modriger Geruch, wie sie es aus den Grotten und Katakomben kannte, die sie in ihrer Schulzeit erkundet hatte. Vor allem aber war es hier warm. Je weiter sie in die Kristallhöhle eindrang, umso mehr geriet das Mädchen ins Schwitzen.
Ein plötzliches Grollen ließ sie erstarren. Sie lauschte. Der unbekannte Laut war wieder verstummt. Karina spürte eine innere Unruhe aufsteigen, die sich bis dahin unter ihrer Neugier verborgen hatte.
Auf einmal wurde ihr bewusst, wie weit sie bereits in dieses unterirdische Reich eingedrungen war. Wenn jetzt ein neuer Erdrusch hinter ihr herunter kam, wäre sie hier lebendig begraben.
Erneut war ein Grollen zu hören und diesmal konnte sie es direkt unter und in sich fühlen. Ein flaues Gefühl beschlich ihren Magen. Angespannt wischte sich Karina den Schweiß von der Stirn. Sie wollte sich gerade umdrehen und in Richtung Ausgang flüchten, als eine Stimme aus dem Nichts zu ihr sprach: »Hallo, meine Kleine.«
Verwirrt sah sich das Mädchen um.
»Hallo?«, rief sie und hörte nur das Echo.
»Hallo?«, schrie sie erneut.
Es kam keine Antwort. Nur jenes tiefe Grollen, welches nicht nur von ihren Ohren, sondern von ihrem ganzen Körper aufgenommen wurde. Sie schluckte schwer. Denn langsam wurde ihr diese mystische Höhle unheimlich.
Wie von selbst begannen ihre Füße den Rückweg, erst langsam, dann immer schneller. Im Lichtkegel ihrer Lampe wirkten die Kristalle auf einmal bedrohlich. Da hörte sie hinter sich stampfende Schritte, während sie auf den Lichtspalt am Ausgang zueilte. Sie drehte sich erschrocken um und war für einen Moment unachtsam.
Ihre Gummistiefel rutschten über einen glitschigen Stein. Karina stürzte und ein stechender Schmerz durchfuhr sie. Das Handy glitt ihr aus der Hand, während sie einen gequälten Laut ausstieß, der ihr masochistische Erleichterung verschaffte. Zum Glück war der Boden hier von weichem Sand bedeckt, sodass sie sich nicht ernsthaft verletzte.
Das Licht ihrer Lampe fiel nun auf die mit Quarzkristallen überzogene Decke und tauchte die ganze Höhle in diffus funkelndes Zwielicht.
Karina richtete sich gerade auf, als sie auf einmal einen monströser Schatten auf sich zukommen sah. Sie hörte erst nur das Schlagen gewaltiger Schwingen, dann war dieses Ding über ihr.
Eine gewaltige Klaue schnellte hervor und drückte ihren Oberkörper erneut auf den Boden. Das Mädchen ächzte gequält. Sie wollte schreien, doch ihr versagte die Stimme, als sie im Lichtkegel über ihr plötzlich den Kopf eines riesigen Reptils erkannte.
»Nicht weglaufen«, sagte die Stimme in ihr.
Als ob sie überhaupt die Chance dazu hatte. Auf ihr lastete ein Gewicht, welches ihr die Luft aus den Lungen presste und ihr Hals war gefangen zwischen zwei Krallen dieses Monsters.
»Wer bist du?«, keuchte Karina ganz leise.
Das Reptiliengesicht war kantig und glich doch keinem Tier, das sie jemals gesehen hatte. Vielmehr erinnerte es sie an eine mystische Kreatur aus vergangenen Zeiten. Eines, das auf der ganzen Welt in Legenden erwähnt wurde.
»Ein Drache!«
Das Wesen beugte sich zu ihr. Karina konnte den heißen Atem spüren. Ihr Herz pochte wild. Sie fühlte sich in einem Traum gefangen.
Die Kreatur, die auf eine für sie unbekannte Art mit ihr kommunzierte, begann mit seiner Schnauze an ihr zu schnüffeln. Das Mädchen zitterte angespannt. Die Art, wie dieses Fabelwesen mit ihr umging, war so befremdlich und dabei zugleich intim.
Der Druck auf ihrer Brust ließ nach, als sich die Klaue anhob. Befreit rang sie nach Luft, nur um ihr erneut den Atem stocken zu lassen. Mit einem festen Ruck rissen die Drachenklauen ihr den Regenmantel vom Körper und verschonten dabei auch nicht den darunter getragenen Pullover.
Vor Angst bebend lag das Mädchen, nun nur noch mit Hose und Gummistiefel bekleidet, unter dem mächtigen Geschöpf, das sie als Drache kannte. Dieses ergötzte sich an ihrem schier reizvollen Anblick.
Karina schloss die Augen und hoffte aus diesem Traum zu erwachen. Deutlich spürte sie das Brennen, wo die Klauen über ihre Haut ritzten. Ihr Herz raste. Ihr Atem ging flach und schnell. Tief in sich ahnte sie die Präsenz der Kreatur. Sie schien nicht nur äußerlich, sondern auch in ihren Gedanken zu lauern.
Da fühlte das Mädchen auf einmal die Zunge des mystischen Reptils. Ein Prickeln durchfuhr ihren Leib, als diese den Konturen der Kratzer folgend ihren Oberkörper entlangtastete. Sie bekam eine Gänsehaut und wurde zugleich von einer ungekannten Sehnsucht erfasst, die mehr wollte. Ihre Brustwarzen versteiften sich und unter ihrer Haut formte sich ein elektrisierendes Knistern.
Leise stöhnend blieb sie in der selbst gewählten Dunkelheit. Die Drachenzunge begann, ihre Vorhöfe zu umrunden und tastete sich an ihrem Dekolleté hinauf. Karina spürte, wie das einem Traum entsprungene Monster ihren Hals entlangleckte und sie dabei mit süßer Wollust füllte.
»Du schmeckst gut«, sagte die Stimme in ihr.
Panikerfüllt riss sie die Augen auf und wollte sich wieder aufrichten. Der Drache aber ließ es nicht zu. Erneut warf er sie mit seiner Klaue zu Boden, sodass Karina keine Chance hatte, sich aus dieser brutalen Umklammerung zu lösen. Er spielte dabei mit ihr und sorgte zugleich dafür, dass die Krallen sie nicht verletzten.
»Ganz ruhig, meine Kleine. Ich werde dir nicht wehtun. Nicht, wo du doch noch Jungfrau bist«, sprach die Stimme.
Die Worte beruhigten sie kein bisschen, sah sie doch nun die gewaltige Größe des Drachens im Lichtkegel ihres Handys. Verzweifelt versuchte das Mädchen, mit den Händen die Klaue wegzudrücken, die sie wie ein Käfig umschloss. Vergebens.
»Bitte friss mich nicht«, stammelte sie.
»Dich fressen? Wieso sollte ich das denn tun?« Die Stimme klang verwundert aufgrund dieser Frage.
Sie wagte nicht zu antworten, aus Angst, ihm doch einen Grund zu geben. Allein der Gedanke an die scharfen, langen Zähne in seinem Maul ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren.
So war es für sie eine Erleichterung, als sich sein Kopf von ihrem Gesicht wegbewegte. Sie schloss die Augen, seufzte erleichtert. Dann aber fühlte sie den Hauch seines Atems aufs Neue. Karina spürte, wie sich die Zunge zu tieferen Regionen bewegte.
Fixiert durch die Klaue des Drachen konnte sie nichts sehen, doch sie spürte, wie das raue Reptilienfleisch an ihrem Bauch herabwanderte. Die Zungenspitze umrundete ihren Bauchnabel und fuhr im Anschluss unter ihren Hosenbund.
»Hey ...«, stieß sie überrascht hervor, als sie die intime Berührung der Drachenzunge an ihrer Scham bemerkte.
»Was soll das ...?«
»Ganz ruhig, meine kleine Jungfrau. Du wirst es genießen. Das verspreche ich dir.«
Karina war sich da überhaupt nicht sicher. Sie wollte es nicht und begann, mit den Beinen zu strampeln.
»Lass mich los!«, rief sie.
Zu spät bemerkte sie, dass der Drache ihren Widerstand nutzte, um ihr die Hose und den Slip mit seiner gewaltigen Zunge herunterzuziehen. Bald waren diese bis zu den Knien heruntergerollt. Ungeschützt lag ihr Geschlecht vor ihm.
Das Mädchen hatte noch nie zuvor die Berührung eines Mannes zwischen ihren Beinen gespürt. Von einer Drachenzunge ganz abgesehen. Was sie nun erlebte, war für sie jetzt nicht nur Neuland. Nein, Karina fühlte etwas, das so einmalig und wundervoll war, dass es ihr mit einem Mal jeden klaren Gedanken aus dem Verstand peitschte. Laut keuchend rang sie nach Luft.
Der Drache leckte über die blanke Scham und umspielte dabei auch ihr Poloch. Er berührte ihre Lustperle. Eine Welle ungekannter Euphorie schwappte durch den Körper der Neunzehnjährigen. Das Mädchen stöhnte laut auf. Ihre Finger umschlossen die sie fesselnden Krallen.
»Ich sagte doch, dass es dir gefallen wird«, sagte die Stimme.
Karina hörte sie nur noch aus der Ferne. Ihr Verstand rebellierte gegen die lustvolle Versuchung ihrer Sinne. Ihr Körper aber genoss es. Von primitiver Lust erfüllt, lag sie unter der Klaue, während die Zunge des Drachens sie weiterhin verwöhnte.
Er spaltete das feuchte Tal ihrer Weiblichkeit und berührte die Pforten ihres jungfräulichen Lochs. Die Spitze seiner gespaltenen Reptilienzunge wagte sich noch weiter, und drang in ihre Tiefe ein, ohne das sensible Häutchen zu verletzen.
Karina stieß einen ächzenden Laut aus. Ihre Augen verdrehten sich. Zum ersten Mal spürte das Mädchen diese sagenhafte Geilheit, von der sie heimlich in Büchern gelesen hatte. Es war eine verbotene Lust, die sich in ihr auftat, wobei sie nicht begriff, welche Mächte in ihrem Körper wüteten.

Der Drache erkundete die jungfräuliche Grotte mit zunehmender Freude. Lange war es her, dass man ihm eine Jungfrau geopfert hatte. Den Geschmack hatte er allerdings nicht vergessen. Im Gegenteil. Noch immer bebte sein Gaumen vor Verlangen, wenn er an das letzte Mal dachte.
Die linke Zungenspitze war nun tief in das unberührte Geschlecht eingedrungen und erforschte es. Zugleich machte sich die rechte Seite daran, die Lustperle des zierlichen Mädchens zu verwöhnen.
Ihr laszives Stöhnen war für ihn der Beweis, dass es ihr gefiel. Und das sollte es auch. Er konnte bereits den kostbaren Nektar ihrer Geilheit schmecken, der sich ihm auf die Zunge legte. Dieser magische Saft glich seinem Volk einem wahren Jungbrunnen, der neue Kraft schenkte. Doch der Drache wollte noch mehr.
Aus den Gedanken des Mädchens hatte er viel über die heutige Welt erfahren. Ihre Gedanken waren für ihn ein offenes Buch, das er las, während er sie leckte. Er wusste auf einmal von Autos und Flugzeugen, von Dönerbuden und Facebook. Wirre Bilder, die er nicht genau verstand. Die Neugier aber war geweckt.
Jetzt war es an der Zeit, den Körper des Mädchens auf die Opferung vorzubereiten. Seine Magie in ihr schien zu wirken, sodass sie zu einem fruchtbaren Gefäß wurde, welches sich zur Zucht eignete.
Vorsichtig tastete sich die Zungenspitze mit kreisenden Wellenbewegungen in das Innere der Jungfrau. Immer wieder schrie sie auf und erbebte vor Geilheit, während sich ein neuer Schwall des Nektars bildete. Diesen saugte er ihr förmlich heraus und geriet dadurch selbst in eine Art lüsterner Ekstase.
Schließlich erreichte der Drache ihre Gebärmutter. Ertastete sie von innen und berührte sie mit seiner Lebensmagie.

Karina wusste nicht, wie ihr geschah. Immer noch gefangen unter der gewaltigen Drachenklaue erlebte sie ein Sinnesbad der Lust. Ihr Körper, unberührt von einem Mann, gab sich ganz offen für die Liebesreize des Drachens hin.
Er schien einfach so in sie hineinzugleiten und erforschte mit ihr gemeinsam die Grenzen weiblicher Freuden. Der erste Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. Das Mädchen hechelte und keuchte. Sie stöhnte im Takt seiner Zungenstöße und hielt sich krampfhaft an den Krallen fest. Die Geilheit, die das Mädchen erfasste, war dabei so intensiv, dass sie die Augen verdrehte, während sie von den wilden Gestaden der Lust durchströmt wurde.
Der Drache gönnte ihr aber keine Pause. Unentwegt schickte er Wellen sinnlicher Freuden durch ihren Leib. Noch bevor sie richtig begriff, wie ihr geschah, kam das Mädchen ein weiteres Mal.
Wieder wurde sie eine Sklavin ihrer neu entdeckten Geilheit. Sie spürte das Feuer in sich lodern. Ihre Libido kochte, ohne dass sie wirklich verstand, was vor sich ging.
Etwas war in ihr. Das wusste sie. Dieses Unbekannte berührte sie von innen und schenkte ihr Lust. Doch da war noch mehr. Tief in ihr brodelte ein ungezähmtes Verlangen. Ihr weibliches Zentrum wurde von einer mystischen Kraft umschlossen.
Karina ahnte nichts von der Magie, die anfing, in ihr zu wirken. Sie spürte nur die Folgen. Es prickelte tief in ihr. Lüsterne Bilder zuckten durch ihren Verstand. In ihren Gedanken kochte die Wollust, während sie sich in sinnlicher Ekstase unter seinen Berührungen rekelte.
Ihr innerer Druck nahm dabei immer weiter zu. Sie hatte bereits, ausgefüllt durch seine dünne Zungenspitze, mehrmals den Lustgipfel erreicht. Wirklich befriedigt aber hatte sie keiner der durchlebten Höhepunkte. Zu stark war das Verlangen nach mehr.
Inzwischen war sie von ihrer eigenen Geilheit so erschöpft, dass sie nur noch kraftlos dalag und sich in einem Akt der Verzweiflung ihrer Wollust ergab. Hechelnd und mit flackernden Augenlidern sehnte sie sich nach Erlösung, ahnte dabei nicht, was sich durch die Magie des Drachens in ihr alles wandelte.
Zeit hatte jede Bedeutung verloren. Ihr Geist schwappte an der Grenze zum Wahnsinn. Das Mädchen stieß einen elementaren Urlaut aus und bäumte sich ein letztes Mal unter den Klauen des Drachens auf. Die Lust rauschte mit einem Mal durch sie hindurch und löste alle Fesseln. Sie spürte ein warmes Licht aufsteigen. Vollkommenes Glück flutete ihren Verstand, dann war da nur noch ein großes Nichts. Eine perfekte Leere, die sich um sie legte.
Mit verklärter Miene hechelnd lag sie da, die Drachenzunge in sich spürend. Die Augen des Mädchens waren weit geöffnet. Ihr Körper war zurückgeblieben, ihr Bewusstsein aber hatte sich zurückgezogen.

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Freitag, 16. Dezember 2016

Das Dienstmädchen



Hier gibt es wieder eine neue Kurzgeschichte für meine lieben Blogleser.

Das Dienstmädchen

Der Graf saß in seinem Stuhl und las die Zeitung. Das Whiskyglas neben sich. Es war schon spät und nur noch eine Leselampe spendete der Bibliothek des Grafen etwas Licht.

Plötzlich öffnete sich die Tür. Ein Mädchen kam herein. Es war Bella, die Dienstmagd des Grafen. Er hob den Kopf und betrachte sie mit einem Lächeln. Sie war ein hübsches Ding. Besonders, wenn sie wie jetzt nur ihre Strümpfe anhatte.

Sie wusste, dass dies dem Grafen gefiel, und so kam sie mit devotem Blick auf ihn zu. Die Augen des älteren Mannes musterten jeden Zentimeter der jungen Dienerin. Ihre festen Brüste, der reizvolle Gang, die großen Augen und nicht zu vergessen, die blanke Scham.
Für ihn war sie mehr als ein Augenschmaus. Sie war die Köstlichkeit, die ihm Tag und Nacht zur Verfügung stand. Sie, Tochter eines Dieners, und würde vermutlich selbst irgendwann ein Kind bekommen. Vielleicht sogar von ihm.

„Kann ich etwas für Euch tun, mein Herr?“

Sie stand nun direkt vor ihm. Er grinste lüstern und legte die Zeitung beiseite. Natürlich konnte sie das.
Seine Hand griff nach ihr und streichelte über ihre Hüfte. Deutlich spürte er die zarte Haut unter seinen Fingern und wanderte an ihren Schenkeln entlang, bis er die blanke Scham des Mädchens berührte.

Der Finger des Grafen glitt durch das ihm angebotene Tal der jungen Dienstmagd. Er weitete ihre Schamlippen und fühlte die warme Hitze. Leises, lustvolles Stöhnen drang über die Lippen des Mädchens.

Der Graf berührte den Eingang ihrer Pforte und spürte sofort die ihn erwartende Nässe. Leicht drang er in sie ein. Genussvoll spürte er die weibliche Enge. Das entblößte Mädchen erzitterte und ein Film ihrer sich aufbauenden Lust lief an dem Finger des Grafen herab.

Mit geöffneten Schenkeln blieb die zierliche Magd vor ihrem Herrn stehen. Sichtlich genoss ihr Körper die Berührung, während man in ihren Augen den Hauch von Schamhaftigkeit erkennen konnte. Dies machte sie für ihn jedoch besonders begehrenswert.

Als er seinen Finger aus ihrer Spalte zog, klebte ihr Lustnektar daran. Der Graf schnupperte daran und hielt dem Mädchen im Anschluss ihren eigenen Saft vor die Nase.

„Magst du den Geruch deiner Lust?“, fragte er.

„Ja, Herr“, wisperte sie mit lasziver Stimme.

Das Mädchen öffnete den Mund und leckte vor den Augen des Grafen über dessen Finger. Ein Schauer durchlief ihn bei der Berührung ihrer Zunge.

„Mein Saft schmeckt mir fast so gut wie der Eure“, hauchte sie.

Dieses verschlagene Biest. In der Öffentlichkeit gibt sie sich so unschuldig und ist doch mit allen Wassern gewaschen. Als sich die Lippen der jungen Schönheit sanft über seinen Finger stülpten und an diesem saugten, war es um seine Zurückhaltung endgültig geschehen.

Der Graf schlug seinen Abendmantel zu Seite und holte den bereits erregten Schwanz heraus. Das Dienstmädchen musterte sein Glied mit einem Lächeln. Ohne Zögern entließ sie seinen Finger aus ihrem Mund und kniete sich vor ihren Herrn.

Ihr Blick fixierte den seinen, als sie sich, vor ihm knieend, mit der Zungenspitze seines Schaftes bemächtigte. Sie leckte seine Eiger und schleckte über den Schaft des Mannes. Der Graf stöhnte laut auf. Es war ein Genuss, die vitale Kraft seiner Dienstmagd zu spüren, die sich um seine Lust kümmerte.

Das Mädchen legte ihre Finger an seine Schenkel. Sie streichelte seine Eier und saugte an seiner Männlichkeit. Wogen der Lebenslust schwappten durch seinen Körper. Der Graf ließ sich tragen von ihrem Geschick. Die Fingerkuppen umspielten seinen Schaft und kraulten ihm den bereits harten Hodensack.

„Ja, mach weiter“, stöhnte der Mann in seinem Sessel.

Das vor ihm knieende Mädchen gehorchte und nahm den Schwanz immer tiefer in sich auf. Bald hielt es der Graf nicht mehr aus und packte ihren Schopf. Er wollte mehr und zwang ihren Kopf gegen seinen prallen Schaft. Pure Lust flutete den Verstand des Mannes, während er ihr seinen Schwanz bis tief in den Rachen presste.

„Oh ja … gleich kommt es mir …“, stöhnte er.

Schauer aus Geilheit durchdrangen seinen Körper. Er bäumte sich auf und genoss das Gefühl der Ekstase, während der Speichel aus dem Mund des Mädchens tropfte.

Immer tiefer presste er sich in sie und spürte den Widerstand ihrer Kehle. Sie musste würgen, doch das machte ihn nur noch geiler. Es war der letzte Funke, der das Gemisch der Lust zur Explosion brachte. Der Graf bäumte sich in seinem Stuhl auf. Er schrie auf und dann spritzte er die gesamte aufgestaute Ladung tief in den Hals der jungen Schönheit.

Als sich seine Hand von ihrem Schopf löste, wich das Mädchen zurück. Sie hustete und keuchte auf Knien vor ihm. Der Graf war noch immer ganz benommen von der gerade durchlebten Lustexplosion. Erst als er sich selbst wieder ein wenig gefangen hatte, blickte er zu der Dienstmagd auf, die ihn mit unterwürfigen großen Augen ansah.
Im Licht der Leselampe bemerkte er, dass sie nicht alles von seinem Sperma in den Hals bekommen hatte. Ein Teil der Ladung lief ihr nämlich aus dem zierlichen Mädchenmund. Allein der Anblick reichte ihm, dass er erneut Gefühl der Wollust spürte. Der devote Blick und ihre ergebene Haltung taten ihr übriges.

„Hier bist du fertig. Geh jetzt ins Schlafzimmer und bereite mein Bett vor“, sagte er.
 
„Wie Ihr wünscht, Herr“, erwiderte sie und man konnte den Glanz in ihren Augen sehen.

Als sie sich erhob, fiel der Blick des Grafen auf die festen Pobacken der jungen Schönheit. Wenn er sie später in seinem Schlafzimmer antraf, würde er diesen geilen Mädchenarsch bestimmt ordentlich durchficken.

„Ich werde mich jetzt um Euer Bett kümmern, Herr“, sagte sie.

Ohne sich das Sperma aus den Mundwinkeln abzuwischen, verließ sie den Raum. Der ältere Herr sah dem Dienstmädchen nach und lächelte. Er würde ihr gleich folgen. Und dann würde er ihr nicht nur die Mundfotze mit seinem Samen füllen. Sein Schwanz freute sich schon auf die Arbeit.



 (c) Krystan Knight