Sonntag, 18. November 2018

Jurassic Girls - Sündige Triebe


So, nachdem ich jetzt einige Zeit an dem Projekt gearbeitet habe. Ist es endlich erschinen. Eine Dinoporn Dark Fantasy Geschichte aus meiner Feder.




Um den Mördern ihres Vaters zu entkommen, flieht Prinzessin Tara in die Verbotenen Lande. Ganz unerwartet bekommt sie dort Hilfe von einer geheimnisvollen Frau und einem T-Rex. Doch die Dienste der beiden haben ihren Preis.
Um selbst einen Dinosaurier zu zähmen, muss die Prinzessin Tabus brechen. Aber wird sie es schaffen, sich ihrem arglistigen Onkel und seinem skrupellosen Heer entgegenzustellen, um das Volk und ihre Mutter zu befreien?

Als Taschenbuch: https://www.amazon.de/Jurassic-Girls-Sündige-Triebe-Klauen/dp/1731458282
und
als Ebook: https://www.amazon.de/Jurassic-Girls-Sündige-Triebe-Klauen-ebook/dp/B07KM1NCJX/

Samstag, 27. Oktober 2018

Jurassic Girls - Artwork - Status

Ich weiß ja, ihr wollt hier vorallem geile Geschichten lesen, und ich habe mir fest vorgenommen, auch wieder mehr Zeit in dieses Blog zu stecken, aber ich wollte euch auch mal Zeigen, an welchem Buch ich die letzten zwei Monate gearbeitet habe.
Dabei hab ich natürlich auch die folgende Artworks angefertigt. Ich finde sie cool, oder was meint ihr?






Und nebenbei habe ich natürlich auch eine zweite Folge von Dragonbreed fertig gestellt. Darin verschlägt es eine Forscherin und ihre Praktikantin in eine Drachenhöhle direkt unter dem berliner U-Bahnsystem, was nicht nur für ein paar Gleisstörungen sorgt.
Dazu habe ich ebenfalls diese Artworks gemacht.





Achja, und wer das Buch kaufen will, kann dies gerne hier tun:
https://www.amazon.de/Dragonbreed-Verschleppt-Entführt-entjungfert-Drachenlust/dp/1723835994
Für KindleUnlimited Nutzer gibt es das Ebook sogar kostenlos zum ausleihen.

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Vereinigung

Vereinigung

Wie lange war es her, seit sie sich zum ersten Mal sahen?
Wie lange war es her, seit sie sich zum ersten Mal berührten?
Sie kannten sich bereits als Kinder. Eine Zeit der Unschuld.
Gemeinsam spielten sie im Sandkasten. Gemeinsam spielten sie zwischen den Büschen.
Dann kam die Trennung. Andere Schule, anderes Leben. Verdammtes Leben. Oft hatte er an sie gedacht. Oft hatte er sie vermisst. Dachte sie auch an ihn?
Ein Gedanke, zu schön, um wahr zu sein.
Man sagt, die Zeit bringt Vergessen. Die Zeit heilt alle Wunden . Doch dem war nicht so. Als er älter wurde, musste er immer noch an sie denken. Immer wieder suchte er nach ihr. Im Internet las er über sie. Sie hatte Erfolg, stand in der Zeitung.
Auf Facebook folgte er ihrer Timeline. Immer wieder. Er sah sie auf dem Pferd. Beim Bogenschießen und den Bundesjugendspielen. Trotzdem sprachen sie kein Wort miteinander. Wenn sie sich zufällig sahen, grüßte sie ihn nicht.
Und er?
Er hatte zu viel Angst. Angst davor, sie anzusprechen. Angst davor, dass sie eine andere war, als die, die er in Erinnerung hatte.
Er versuchte es mit der Liebe. Nicht zu ihr. Das war der Fehler. Keine war wie sie. Keine war seine wahre Liebe. Er blieb bei ihr. Nur aus der Ferne. Ein Zaungast des Glücks, so als blickte er zu den Sternen. Ein Lächeln im Bus, das reichte ihm. In seinen Träumen gehörte sie ihm.
Genügsam war er, doch selbst das konnte ihn nicht retten, denn das Schicksal konnte grausam sein. Mit einem Mal war die Liebe verschwunden. Das Profil gelöscht. Von der Schule verschwunden.
Er fühlte sich mies, hatte offene Wunden. Er wollte sie lecken, ging in eine Bar, um sich in Alkohol zu verstecken. Doch war er nicht alleine da.
Den sie saß bereits auf einem Hocker da. Verwundert starrte er sie an. Neben ihr, da saß ein Mann. Älter war er, mit Ehering. Sie wirkte schüchtern und ging doch mit ihm.
Wie konnte sie das jetzt bloß tun?
Sein Herz, das brach, doch sei es drum. Er wollte sie und keine sonst. So ging er mit und machte Stunk. Vor den Fremden stellte er sich.
„Sie gehört dir nicht“, rief er ihn an.
„Du hast etwas Besseres verdient, als diesen Mann.“
Gelächter kam ihm erst entgegen, er sei ein dummes Kind. Dann flog die Faust. Sein Gesicht hielt dagegen. Der Schmerz, der folgte, ließ ihn erbeben.
„Halt!“, schrie sie, und ging dazwischen.
Der fremde Mann wollte nichts mehr von ihr wissen.
„Was machst du nur? Warum bist du hier?“
„Ich liebe dich. Drum bin ich hier.“
Sie küsste ihn, sie gingen zu ihr.

Wieder zusammen. Wie lange war es her?
Tausend Fragen. Er liebte sie so sehr. Jetzt, bei ihr, fiel ihm nichts mehr ein. Der Kopf war leer. Nur sie und er. Tausend Frauen. Für ihn gab es nur diese. Er liebte sie so sehr.
Draußen fiel Regen, sie erzählte von sich. Im Kerzenlicht funkelten die Tränen auf ihrem Gesicht.
All die Jahre hatte er nur die Fassade gesehen. Den Schmerz in ihr, konnte er niemals erspähen.
Jetzt da er wusste, schämte er sich.
„Es ist gut“, flüsterte sie.
Gefühlvoll streichelte sie die Beule in seinem Gesicht.
Für einen Moment stand die Zeit für sie still. Ein Augenblick, der bedeutete so viel. Keine Fragen mehr. Nur zärtliches Berühren. Seine Hand auf ihrer. Sie ließ sich verführen.
Zögernd berührte er ihr Knie.
Ein Lächeln bei ihr, nur für ihn. Ihm wurde ganz warm. Da küsste sie ihn. Dann ging es weiter. Die Kleider, sie fielen.
Nackt stand sie vor ihm. Ihm schlotterten die Knie.
„Ich will dich“, hauchte sie in sein Ohr.
„Ich liebe dich“, wollte er sagen, und sagte doch nichts.
Behutsam half sie ihm aus dem Gewand. Stück für Stück ging sie ihm zur Hand. Neugierig und schüchtern, beides zugleich, so schweifte ihr Blick über jeden Bereich.
Seine Lippen berührten nun sie. Seine Hand wanderte über die Rundungen, bis er das feuchte Verlangen ihres Körpers ertastete.
Gemeinsam fielen sie aufs Bett. Zitternd blieb sie in seinen Armen. Die Knospen steif unter seiner fordernden Berührung. Unsicherheit lag in ihrem Blick.
Er küsste sie noch einmal. Auf seinen Lippen lag die Frage, die sie mit einladender Geste beantwortete. Sie wollte ihm gehören: Heute Nacht.
Sanft glitten seine Finger in ihre. Sein Becken drängte ihre Schenkel auseinander. Willig öffnete sie sich seinem Drängen.
Ein Schrei hallte durch den Raum. Er spürte ihren Schmerz und verharrte mit ihr vereint. Erst als er spürte, wie ihr Körper sich unter ihm entspannte, fuhr er fort, tief in sie hinein. Ihre Blicke trafen sich. Lust lag in den Augen seiner Geliebten. Verlangen, Sehnsucht und ein Rest von Furcht. Doch er ließ nicht zu, dass diese die Kontrolle übernahm. Immer wieder küsste er sanft ihren Hals. Lautes Stöhnen drang über ihre Lippen, während er sie ganz ausfüllte.
Der Geruch sündiger Lust füllte den Raum. Schweißperlen tropften von seiner Stirn. Immer schneller bewegte er sich in ihr. Wild und frei schlugen ihre von allen Hemmungen befreiten Herzen. Gemeinsam bestiegen sie den Gipfel der Leidenschaft, bis diese sich schließlich in einem Schwall purer Ekstase entlud.
Schwer keuchend sank er neben sie. Seine Hand fasste ihren immer noch bebenden Körper und zog ihn an sich.
„Ich liebe dich“, flüsterte er ihr zu.
„Ich weiß“, erwiderte sie.
Erneut fanden sich ihre Körper zu einem Kuss der Vereinigung.

(c) Krystan Knight

Samstag, 22. September 2018

Orksklavin - Genommen von der Bestie


 Orksklavin - Genommen von der Bestie
(c)Krystan Knight


Ein Knurren schreckte Felina aus ihrem Dämmerschlaf im Kerker auf. Ihre Finger streiften argwöhnisch über ihren Bauch. Nein, es war kein Hunger, der sie quälte.
Sie vernahm schwere Schritte. Felina schüttelte kurz den Kopf, um den Rest von Erschöpfung abzustreifen. Sie wusste, was sie erwartete. Was sie immer erwartete, seit sie gefangen und als Sklavin des dunklen Magiers in einer seiner Orksfestungen hauste. Hier war sie, zur Belustigung der Krieger. Zartes Menschenfleisch, welches die primitiven Triebe der wilden Horde aushalten musste.


Felina hatte keine Angst, als sie sich für den Besuch des nächsten Orkkriegers vorbereitete. Warum auch. Sie wusste ja, was sie erwartete. Ein Zauber des Magiers hatte ihren Körper so robust gemacht, dass er die Tortur durch die Bestie ohne große Schäden überstand.


Gleichzeitig machte es die junge Frau auch geil. Obwohl sie eine Gefangene war, verspürte die Sklavin, geleitet durch die Magie ihres Herrn, ein Verlangen, welches sie lüstern und begierlich auf die Ankunft ihres Besuchers warten ließ.



Da war er. Nackt und voller Geilheit. Sein erregtes Glied reckte sich ihr entgegen. Sie wusste, dass ihn nun nichts mehr von ihr abhalten würde.


Wie es sich gehörte, bot sie ihm ihre Brüste an. Diese waren füllig und zugleich ungemein sensibel.



Der Ork betrat die Zelle. Sie gehörte nun ihm. Sie war das Fickfleisch für die Orks. Eine Sklavin, die die Triebe der Krieger befriedigen musste, während sich diese auf den nächsten Feldzug vorbereiteten. Dort würden sie die Frauen und Mädchen im Felde nehmen. So, wie sie einst genommen wurde.


Von hinten trat der Ork an sie. Seine begierigen Arme fassten sie und erkundeten Felinas Körper. Sie spürte die rauen Hände des Kriegers an ihren Nippeln. Er presste sie zusammen und jagte dabei eine Welle süßen Schmerzes durch ihren Leib.
„Oh ja …“, stöhnte Felina.
Willig wand sich die Sklavin in der Umarmung und ließ sich die Kleider vom Leib reisen.


Der Ork wollte mehr. Er presste die hübsche Sklavin vor sich zu Boden. Willig reckte sie ihm den knackigen Arsch entgegen. Sofort setzte er das steife Glied an und drückte hinein. Ein lautes Stöhnen mischte sich mit seinem erregten Grunzen, als er die geile Spalte der gehorsamen Sklavin aufriss und seinen mächtigen Orkschwanz in ihrem Leib versenkte.


Felina riss den Kopf in den Nacken. Sie brüllte vor Geilheit und Schmerz, als der Ork bis in ihre Gebärmutter vordrang. Tief und fest nahm er das Loch in Besitz und raubte dabei ihren Atem.



Schließlich warf der Ork sie auf den Rücken. Mit gespreizten Schenkeln empfing die junge Frau den wilden Krieger. Gnadenlos hämmerte er seinen steifen Riemen in sie. Die Sklavin kreischte verzweifelt. Das Echo ihrer Schreie hallte durch das Verlies. Sterne funkelten vor ihren Augen, denn der Ork presste seinen Schwanz nun tief gegen ihr empfängliche Innerstes.


Felina spürte die Geilheit des Monsters. Seine Lust übertrug sich auf sie. Der heiße Odem schlug ihr entgegen, während eine wuchtige Welle aus purer Ekstase durch sie hindurchrauschte.
Lautes Grunzen und ein pulsierender Schwanz in ihrem Bauch verrieten die sich entfesselende Geilheit des Orks. Er spritzte seinen Samen direkt in ihre Gebärmutter.

Die Sklavin schrie laut, als ein gewaltiger Höhepunkt ihren geschändeten Leib erfasste. Lust peitschte durch ihre Sinne und entrückte sie der Welt.



Als der Ork von ihr herunterstieg, spritzte der letzte Rest seines gewaltigen Spermaflusses neben ihr auf den Boden, während der übrige Teil tief in Felinas Bauch ruhte. Was nun passierte, lag nicht mehr in ihrer Hand.


Sie lag hilflos da und wartete. Ihr Körper zitterte noch immer von der erlebten Wollust. Sperma tropfte aus ihrer weit aufklaffenden Lustspalte. Tief in ihr ruhte der Samen des Ork Kriegers und wartete darauf, dass der Magier sie zu sich rief, damit sie einen neuen Krieger für ihren Herrn austrug. Denn sie war eine Sklavin. Alleine dazu da, als Fickobjekt für die Orks zu dienen und ihrem Körper ihrem Meister als Brutgefäß zu schenken.
Während sie so da lag, erfasste ein zufriedenes Lächeln ihre Miene, denn als Sklavin wusste sie wenigstens wo ihr Platz war.


(c) Krystan Knight