Sonntag, 29. März 2015

Der Gürtel des Herrn




Der Gürtel des Herrn

Endlich war es wieder so weit.
Er stand vor ihr, den Ledergürtel fest in der Hand.
Auf Knien sah sie an ihm herauf.

Sehnsucht und Lust funkelte in ihrem Blick.
Sein nackter Oberkörper lockte sie.
Zwischen ihren den Schenkeln kribbelt das Verlangen.

Sein harter Riemen versprach eine feurige Nacht.
Ein keckes Wort umspielte bereits ihre bebenden Lippen.
Das Leder würde sie beglücken.

Sie wollte seinen Gürtel spüren.
Den Riemen später in sich fühlen.
Sie wollte seine harte Hand.
Denn damit, raubte er ihr den Verstand.

Samstag, 28. März 2015

In der Anstalt des Horrors 1



Ich musste mal wieder an die alten Horrorfilme der 70er und 80er Jahre denken. Erinnert ihr euch? Kommt euch die Szene vielleicht bekannt vor? Wollt ihr wissen wie es weiter geht?

In der Anstalt des Horrors 1

Tina spürte ein unbehagliches Gefühl, als sie die Wohnung verließ. Sie war neu in der Stadt und kannte sich nicht sonderlich gut aus. Die Nachbarschaft war ihr fremd und so wendete sie immer wieder misstrauisch ihren Kopf.

Ihr Blick streifte kurz das Türschild ihres Nachbarn. Dr. Horst Adam stand auf dem Schild. Obwohl er ihr Vermieter war, hatte sie diesen Mann noch nie gesehen. Ihr neuer Arbeitgeber hatte der jungen Frau diese Wohnung vermittelt, die zwar günstig aber irgendwie auch unheimlich war.

Tina eilte im Treppenhaus die Stufen hinab, bis sie schließlich die Haustür erreichte. Erleichtert betrat sie die Straße. Auch wenn es bereits dunkel war, fühlte sie sich hier irgendwie sicherer als in der neuen Wohnung. Vielleicht sollte sie sich eine neue Bleibe suchen, sobald sie ihren Job angefangen hatte. Den Arbeitsvertrag hatte sie bereits unterschrieben. Am Montag sollte sie anfangen. Jetzt war jedoch erst einmal Party angesagt.

Im luftigen Minirock und auf High Heels lief sie den Gehweg entlang, als plötzlich ein Lieferwagen neben ihr anhielt. Überrascht stellte sie fest, dass sie den Fahrer bereits beim Vorstellungsgespräch kennengelernt hatte.

„Hallo Herr Volkner, was bringt sie denn hier her?“, fragte die blonde Frau überrascht.

„Ich bin hier um eine Lieferung abzuholen.“

„Eine Lieferung?“

„Ja“, grinste der bullige Mann, der eine weißen Kittel trug.

Plötzlich wurde die Tür des Lieferwagens aufgerissen und kräftige Hände packten Tina. Eine Hand legte sich auf ihren Mund und erstickte ihren Schrei. Sie wurde in den Wagen gezerrt und mit einem lauten Knall schloss sich die Ladeluke hinter ihr.

Tina kämpfte so gut sie konnte, doch gegen die kräftigen Hände ihrer der Angreifer konnte sie nichts ausrichten. Das Mädchen strampelte und versuchte die unbekannten Männer abzuwehren, doch diese drückten sie mit geübten Griffen zu Boden.

„Haltet sie fest“, sagte Volkner mit strenger Stimme.

Tinas Gesicht wurde auf die kalte Metallplatte des Laderaums gedrückt. Eine Hand streichelte ihr über das Haar.
„Keine Sorge, meine Kleine. Es wird nicht schlimm. Nur ein kleiner Stich, dann hast du es hinter dir.“

Einen Moment später spürte sie, wie jemand ihr etwas gegen die Halsschlagader drückte. Spürte den angekündigten Stich und auch, wie etwas in sie hineingepresst wurde.
Augenblick schwanden ihre Sinne. Alles wurde um sie herum schwer. Tina hörte entferntes Lachen und jemand streifte mit seinen Fingern über ihren erschlaffenden Oberschenkel.

„Ein schönes neues Spielzeug haben wir da für unser Labor“, sagte eine Stimme.

„Ja, der Doktor wird mit uns zufrieden sein.“

Dann begannen Tinas Augenlider zu flackern. Eine unendliche Müdigkeit brach über sie herein. Ihr Sichtfeld wurde immer schmaler und schließlich verlor sie gänzlich das Bewusstsein.



Donnerstag, 26. März 2015

Sein Verlangen



Sein Verlangen

 Mit verbundenen Augen stand sie so im Raum, wie er sie zurückgelassen hatte. Anspannt wartete sie auf ihn. Ein kalter Hauch umschmeichelte ihren nackten Busen. Der Gedanke an das, was er mit ihr anstellen würde, reichte schon, um sie ganz wirr im Kopf zu machen. Unruhig verlagerte sie das Gewicht von einem Bein auf das andere, während sich ein Prickeln zwischen ihren Schenkeln ausbreitete.

Plötzlich ging eine Tür auf. Sie hörte Schritte. War er es? Wer sonst? Sie spürte wie sich ihre Aura mit der eines anderen Berührte. Immer noch hatte sie keine Gewissheit. Unsicher kaute sie auf ihrer Unterlippe.

Mit einem Mal schlang sich eine Hand fordernd um sie und zog sie an einen maskulinen Körper. Sofort roch sie seinen vertrauten Duft. Das konnte nur er sein – ihr Geliebter, ihr Herr.

Fest griff er nach ihrem Busen. Knetete ihr zartes Fleisch. Sie spürte seinen heißen Atem. Ein Kuss berührte ihren entblößten Hals.

Die andere Hand streichelte ihren Schenkel hinauf– streift liebevoll die samtweiche Haut. Willig lehnte sie sich an seinen Körper, während er ihr sein Verlangen zur Raunt.

Gefangen in seinen starken Händen, ließ sie sich von ihm führen. Seine Finger glitten unter ihren Slip. Ihr Stöhnen verriet ihm sein Geschick.

Ihr Herz schlug rasch – der Atem war flach. Fest knetet er ihre füllige Brust. Ihr Becken drückte sie ihm entgegen. Willig wollte sie ihm alles geben.

Begierig küsste er ihren Hals. Ihr zitternder Körper war schon ganz heiß. Die feuchte Lust quillt aus ihr heraus. Einen lauten Schrei presst sie hinaus.

Glücklich keuchend lehnte sie sich an ihn. In seine Arme gehörte sie hin, denn er war ihr Herr, ihm gab sie sie sich hin.

~~~♥~~~

Ich hoffe euch gefällt dieser kleine erotisch angehauchte Ausflug. Ich bin in jedem Fall auf eure Kommentare gespannt.

Dienstag, 24. März 2015

Heiße Tropfen



Heiße Tropfen

Devot kniete sie vor ihrem Herrn - den Blick gesenkt, die Schenkel offen. Ihr Herz schlug kräftig der Atem ging schnell. Sie ahnte bereits, was sie erwartet.

In seiner Hand trug er eine rote Kerze. In einem See aus geschmolzenem Wachs züngelte eine neckische Kerze. Mit einem Schritt nur, war er bei ihr. In seinen Augen spiegelte sich das Verlangen. Ihr nackter Körper gehörte ihm - auch Geist war längst der seine.

Der erste Tropfen löste sich, fiel nieder auf ihren Schenkel. Sie zuckte nicht, ertrug es still, spürte sie doch seine Begierde. Die sadistische Gier nach ihr.

Die nächsten Spritzer folgten Rasch - bedeckte, Brust und Schultern. Ihr Körper bebte von der Last, und doch ertrug sie tapfer diesen Schmerzen.

Der heiße Saft von ihm Geschenkt, ergoss sich über ihre Wangen. Ihr leises Wimmern verriet den Kampf, den ihr Herz versuchte zu gewinnen.

Der Herr war bei ihr – gab ihr Zeit, sich in die Qual zu fügen. Immer wieder senkte er den  Feuerkelch, ließ Lava über sie fließen.

Sie schrie nun laut und blieb doch knien – gab sich der Schmerzenslust hin. In Flammen getauchte rote Kleckse bedeckten ihre zarte Haut. Heiße Tropfen fielen auf sensible Stellen, erreichten Kopf und Körper.

Ihr Herr verschonte keinen Ort. Er schenkte ihr des Feuers Kuss. Der feuchte Schimmer ihrer Lust glänzte zwischen ihren Schenkeln. Auch hier fand sie sein heißer Gruß – ließ die Flammenpeitsche spüren.

Jetzt hatte er sie im Kopf so weit, durch dringt den Geist mit seinem Willen. Vor ihm zitternd vor Pein und Lust gab sie sich seinen Wünschen hin. Leidenschaft die Leiden schafft. Dunkle Begierden im Licht der Kerze, leises Stöhnen vor Schmerz und Lust.

Ein Lächeln huschte über seine Miene. Ihre Tränen waren sein wahres Glück. Sie war die Geliebte, die Hure, die Sklavin, sie war das Beste was er besaß.


~~~♥~~~

Hier mal wieder eine kleine Geschichte zu einer neuen Zeichnung. Kerzenwachs kann so schön sein, oder? :)