Dienstag, 2. September 2014

Offener Brief an Frau Michaela Kaniber, Bayrische CSU-Landtagsabgeordnete



 „Leben und leben lassen. Nur im friedlichen Miteinander kommen alle weiter.“ Dies steht als Motto auf ihrer Homepage, Frau Michaela Kaniber. Daran werden Sie nun auch von mir gemessen.

Sicher gehört in der Politik Klappern zum Handwerk, doch ich finde ihre Äußerungen bezüglich der Party vom 21. Juni 2014 im staatlichen Kurhaus in Bad Reichenhall Grundrechtsverletzend.
Das offenbar von Ihnen getätigte Zitat, „Es handelt sich um eine Entweihung der Gemäuer.“, zeigt in grausamer Art und Weise, wie wenig Achtung Sie offenbar vor Ihren Mitmenschen haben, die andere Glaubesgrundsätze haben, als Sie, Frau Kaniber.
Es war ein Fest von erwachsenen Menschen, die ihre sexuelle und weltanschauliche Überzeugung im Rahmen der Gesetze der Bundesrepublik Deutschland ausgelebt haben. Es wurden keine Tiere verletzt, noch wurde Hassreden gegen andere geschwungen. Letzteres muss man wohl auch nicht, wenn man solche Landtagsabgeordnete wie Sie hat, die das für einen übernehmen können.

Es war eine Party, bei der unter dem Thema Maskenball Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft sich an Körperkunst, Geselligkeit und sinnlichen Erfahrungen berauscht haben. Es handelte sich um ein Fest von Menschen, die das schöne Ambiente genießen und dabei ihren individuellen Geschmack von Mode und sexueller Freiheit zur Schau stellen, ohne dass die Öffentlichkeit davon belästigt wird. Als zahlende Kunden ist die Nutzung dieses staatlichen Objekts ihr gutes Recht.
Ihre maßlose Verurteilung von Andersdenkenden zeugt nicht nur von sehr niederen moralischen Urinstinkten, die alles zu verurteilen scheinen, was sie nicht kennen. Nein, es zeugt auch von einer maßlosen Doppelmoral.

Das staatliche Kurhaus gehört dem Staat, also allen Menschen. Jeder Bürger hat damit auch das Anrecht es gegeben falls zu Mieten, wenn er eine private Veranstaltung feiert. Ob es nun eine kirchliche Hochzeit, ein Treffen von Jägern, oder eben eine Party von Anhängern eines alternativen Lebensstils ist. Eine Einschränkung wäre nur zulässig, wenn diese Veranstaltung Menschen- oder verfassungsfeindliche Züge aufweist, oder wenn dadurch das Objekt zu Schaden kommt. Da offenkundig weder das eine, noch das andere der Fall war, ist Ihr Protest ganz offenkundig ein Angriff gegen Andersdenkende. Denken Sie einmal darüber nach.

Gez.
Krystan Knight

Zum Thema:

Montag, 1. September 2014

Neues Jahr

Es war mal wieder ein ereignisreiches Lebensjahr. Auch im Blog hat sich viel getan. Das ich zuletzt etwas ruhiger war, was Geschichten angeht, lag zum Einen daran, dass ich meinen ersten Vollkontaktkampf mit einem Krankenhaus hatte. Zum anderen aber auch daran. Das dieses Buchprojekt endlich fertig ist.


Hier schon mal ein Vorgeschmack. So, ich genieße jetzt noch die letzten 20 Minuten meines arbeitsreichen Geburtstags und wünsche euch viel Spaß. Bald gibts hier auch wieder eine etwas längere Geschichte. Und vielleicht auch den Link zu dem Buch :)

Sonntag, 31. August 2014

Im Kloster des Teufels



Zu Strafe hatte man sie ins Kloster gesteckt. Eine verurteilte Sünderin. Ihr Schicksal war ungewiss.

Einsam wartete sie in der Kammer. Gefesselt und Nackt. Verzweiflung lag in ihren Augen. Schmerz und Erschöpfung hatten sie gebrochen. In ihrem Kopf schwirrten Gedanken. Ihre Glieder schmerzten.

Fest hatte er die Stricke um Arme und Beine gezogen. Hilflos saß sie auf dem hölzernen Pferd. Ihr Unterleib schmerzte, wo sich ihr Geschlecht an dem Balken rieb. Ihr Körper kämpfte gegen die unnatürliche Haltung.

Plötzlich ging die Tür auf. Da war er wieder. Der Teufel im Gewand eines Mönchs. Er war hier, um sie zu bestrafen. Der Lederriemen in seiner Hand verriet das Werkzeug. Ihr Herz schlug schneller. Ihr Körper rebellierte. Sie wusste nicht, was gleich passierte.

Sein Lächeln fuhr ihr unter die Haut. Heiliger Mann und Teufel zugleich. Das Leder schnalzte durch die Luft. Sie zuckte unbewusst zusammen. Sofort erinnerte sie ihr Körper an die unbequeme Lage, in der sie sich befand.

Ein fester Schlag traf sie quer über die Brust. Der brutale Hieb bereitete ihm Lust. Der Satan traf jetzt ihren Leib. Ein Schrei. Rote Striemen markierten ihre Haut.

„Ich bin nicht hier, um dich zu erlösen“, verkündete der Mann im Mönchsgewand.

Erneut traf sie das Leder quer über die Brust. Brennender Schmerz.

„Ich bin nicht hier, um dir zu vergeben.“

Wieder schlug er zu. Wieder traf er ihre Brüste und zeichnete grob den Abdruck des Riemens. Tränen in ihren Augen.

„Ich bin hier, um dich zu bestrafen. Dir deine Sünde zu zeigen und dir den Weg in die Hölle zu weisen.“

Erneut knallte das Leder und sie schrie. Er lächelte und trat vor sie. Die Hand des Teufels streifte ihre Brust. Plötzlich fühlte sie eine ungekannte Lust.

Langsam wanderte er an ihrem Bauch herab. Er berührte ihre Scham und fühlte ihr nasses Geschlecht.

Die Perle zuckte unter seiner Hand. Er raubte ihr jetzt auch noch den Verstand.

Gepresstes Keuchen war zu hören. Ihr Körper hörte auf, sich gegen das Schicksal zu wehren.

Stöhnend saß sie jetzt auf dem Bock. Lustvoll und Leiden zu gleich.

Immer schneller streichelte er sie. Auf dem Weg zur Hölle kam es ihr.

Der Teufel zog sie von dem Gestell und drückte sie gegen sein Gerät.

Laut schrie sie auf. Sie gab sich ihm hin. Der Teufel nahm sich, was er will.

Freitag, 29. August 2014

Die Geschichte der Elfen

Ich bin heute Abend(29.08.2014 um 21 Uhr) wieder live auf Sendung bei Radio Schlag-Fertig.
Heute erzähle ich euch von Elfen, Feen und Alben. Es wird spannend, das verspreche ich euch.
Ich freue mich auf euch.
Krystan Knight
Ihr könnt die Sendung unter folgenden Adresse anhören
www.bdsm-radio.de
oder direkt unter:
http://stream.radio-schlagfertig.de:8000/

Der Wolf

Mal wieder ein kleines Gedicht von mir.

Der Wolf


Einsame Gasse.
Einsames Mädchen.
Fremde Blicke auf ihrer Haut.
Der Mond erwacht am Horizont.
Der Wolf liegt auf der Lauer.

Verlorene Schritte auf dem Trottoir.
Verlorenes Mädchen in der Nacht.
Lüsterne Augen liegen auf ihr.
Verborgen Gedanken fliegen zu ihr.
Der Wolf kommt näher und greif nach ihr.

Ein kurzer Schrei.
Dann liegt sie nieder.
Der Wolf hat sie.
Sie streckt ihre Glieder.
Hilfesuchend sieht sie ihn an.
Der Wolf will sie und knurrt sie an.

Gefangen lässt sie ihn gewähren.
Verfluchte Lust will ihn begehren.
Wie lange sehnt sie sich schon nach ihm.
Jetzt gibt sie sich ihm endlich hin.

Einsamer Wald.
Gefangenes Mädchen.
Wildes Tier im Schatten der Nacht.
Den Hals gehoben.
Von der Zunge beleckt.
Ihr Körper bebt,
er in ihr steckt.

Verlorene Schönheit.
Gefangene der Nacht.
Der Wolf hat sie zur Frau gemacht.
Sie ist jetzt sein.
Für immer bei ihm.
Im Wald der Sünde gehört sie hin.

(c) Krystan Knight

Mittwoch, 27. August 2014

Die Gespielin


Ich habe mir selbst ein kleines vorgezogenes Geburtstagsgeschenk gemacht. Ein Neues neues Micro, und gleich mal wieder eine kleine Geschichte damit Aufgesprochen. Danke noch an Silke B für die Nachbearbeitung.

Montag, 25. August 2014

Hausfrauenspielchen – Devot und Geil


Die folgende Geschichte ist die Fortsetzung von "Hausfrauenspielchen - Die Mutter". Viele hatten ja bereits an dieser Geschichte ihre Freude, und so habe ich hier eine schöne Fortsetzung für euch Geschrieben. Ich bin gespannt, wie es euch gefällt.

Hausfrauenspielchen – Devot und Geil


Das Messer war scharf, doch die Klinge ängstigte sie nicht. Mit geübter Hand schnitt Gabi durch die Zwiebeln, die sie für das Essen brauchte. Schnell hatte die blonde Frau mittleren Alters das Gemüse zerkleinert und warf es zum Anrösten in die Pfanne.

Sofort zischte es auf und die schlanke Frau zuckte zusammen. Ihr Blick wanderte zu Tim, der auf dem Stuhl hinter ihr saß und sie beobachtete. Er war es, der sie verunsicherte. Seine arrogante Art, seine natürliche Dominanz und sein freches Wesen hatten den Freund ihres Sohnes zu ihrem Liebhaber werden lassen.

Immer wenn ihr Mann auf Geschäftsreise war, nutzte Tim die Zeit, in der Gabi allein zuhause war. Seit ihr Sohn in Augsburg studierte, war dies oft der Fall. Tim, der in München geblieben war, konnte so seiner Lust freien Lauf lassen.

„Kommt da wer langsam ins Schwitzen?“, fragte Tim mit seiner gewohnten Leichtigkeit. Lässig saß er mit freiem Oberkörper da und betrachtete sie. Gabi hatte eigentlich nicht mit Besuch gerechnet und war deswegen immer noch im Schlafanzug. Ihre Hand griff nach dem Kochlöffel und rührte die Zwiebeln in der Pfanne um. Er würde zum Essen bleiben, soviel war sicher. Was sonst noch passieren würde, das wagte sie sich nicht einmal auszumahlen.

Plötzlich erhob er sich und trat von hinten an die hübsche Hausfrau heran. „Ich habe dich etwas gefragt“, hauchte er ihr ins Ohr.

„Wie bitte?“, antwortete Gabi verwirrt. Sie genoss seine Nähe, auch wenn er sie damit um den Verstand brachte.

„Ich habe dich gefragt, ob da etwas ins Schwitzen kommt“, flüsterte er ihr zu, während die Zwiebeln in der Pfanne langsam eine goldene Farbe annahmen.

„Ähm“, war alles was die Frau von sich gab, als sie nur einen Moment später Tims Hand auf ihrem Hintern spürte.

„Willst du mir heute nicht antworten?“, fragte er sie und streichelte dabei das feste Fleisch ihrer Pobacken. Ein Schauer durchlief Gabis Körper. Das erotische Knistern zwischen ihren Körpern war fast greifbar. Natürlich wusste sie, dass er nicht nur wegen einer Antwort nach ihrem Hintern griff. Nein, er liebte diese vertraute Berührung genauso wie sie.

„Doch, ich weiß nicht … ahhhh.“ Plötzlich traf ein Schlag ihre rechte Pobacke. Brennender Schmerz durchfuhr sie. Gabi ließ den Kochlöffel los und krallte sich am Griff des Ofens fest.

„… ahhh ...“, keuchte sie und rang um Fassung. Sie hätte protestieren können, hätte ihn abweisen und sich ihrer Stellung als verheiratete Hausherrin bewusst werden können. Sie tat jedoch nichts davon, sondern presste nur die Lippen zusammen und wartete auf den nächsten Schlag, der sie unweigerlich treffen würde.

Der Schlag kam trotzdem irgendwie überraschend. Laut knallte die Handfläche diesmal genau auf den Spalt zwischen ihren Backen und ihren Schenkeln. Es tat weh. Gabi stieß einen unterdrückten Schrei aus und kämpfte mit den Tränen. Eine andere Stelle ihres Körpers war längst feucht. Eigentlich stand sie nicht auf Schmerzen. Sie war keine Masochistin, aber bei Tim wurde sie schwach.

„Du Bastard!“, stöhnte sie und rang immer noch mit dem ziehenden Schmerz ihres Hinterteils.

„Du willst es doch nicht anders“, hauchte er ihr zu. Der junge Mann schlug die geile Hausfrau nicht weiter, sondern streichelte nun ihre Pobacken mit der flachen Hand. Zärtlich streifte sein heißer Atem ihren Nacken.

„Wer sagt das?“, fragte sie in einem leichten Anflug von Trotz.

„Ich“, flüsterte er und legte die andere Hand um ihren Oberkörper. Er drückte sie an sich und streichelte ihren Busen. Gabi schloss die Augen und ergab sich einem sehnsüchtigen Seufzen.

Tims Hand umkreiste ihre rechte Brustwarze. Ein sinnliches Knistern zuckte durch ihren Oberkörper. Der dünne Stoff ihres Nachtgewands verhüllte kaum die Erregung, die sich unter ihm abzeichnete. Liebevoll drückte Tim, der sie gerade eben noch mit voller Kraft geschlagen hatte, seine Lippen an ihren Hals.

„Wir wollten doch gemeinsam essen.“ Sie fühlte seine Erregung, die sich an ihrem schmerzenden Po rieb.

„Ich habe auf dich mehr Hunger als auf Bratkartoffeln“, erwiderte Tim und küsste sie weiter an Hals und Nacken.

„Aber …“, versuchte Gabi zu antworten.

„Kein Aber“, hauchte Tim und verdrehte ihr in diesem Moment die gefangene Brustwarze mit seinen Fingern.

Gabi presste die Lippen zusammen und versuchte keinen Ton mehr von sich zu geben. Geilheit und Scham mischten sich in diesem Moment. Die Hausfrau griff nach dem Schalter des Ofens und deaktivierte die Herdplatte. Fürs erste musste sie sich um andere Dinge als die Zwiebeln kümmern.

Die Hand des jungen Liebhabers begann von ihrem Po fort zu wandern. Er streichelte über ihre Taille und schob sie schließlich unter den Stoff ihrer Pyjamahose. Sofort fand Tim die feuchte Stelle zwischen Gabis Schenkeln.

„Du geiles Luder.“ Sein Finger spaltete ihre Schamlippen.

„Deine Schuld“, keuchte die Frau und spürte, wie Tim ihren Kitzler berührte. Mit zärtlichen Bewegungen umkreiste er ihre Scham und sorgte dabei für elektrische Schauer, die durch ihren ganzen Körper wanderten.

„Was tust du mir nur an?“, hauchte sie ganz benommen. Sie roch sein Parfüm, das er auf seiner glatten Brust aufgetragen hatte.

„Ich nehme mir von meinem geilen Miststück nur, was sie sowieso bereit ist, zu geben.“ Seine Fingerkuppe schob sich in sie hinein und öffnete damit den Brunnen der sündigen Lust.

„Oh Tim …“, flüsterte Gabi und glaubte sich kaum noch auf den Beinen halten zu können.

Tim antwortete ihr jedoch nicht gleich, sondern stieß seinen Finger tiefer in die triefend nasse Höhle der Hausfrau und Mutter. An der Geilheit der Frau gab es nichts mehr zu deuten. Der Nektar floss an seiner Hand herab.

Gabis Körper rebellierte. Sie drückte ihr Becken gegen den Eindringling und spürte dabei Lustwogen, die sich konzentrisch von ihrem Unterleib ausbreiteten. Gekonnt bewegte sich Tim in ihr. Der Finger allein reichte schon, um sie an den Gipfel der Lust heranzuführen. Tim wollte jedoch mehr. Er wollte sie an die Spitze treiben und verdrehte dazu ihre Brustwarze.

Das empfindsame Fleisch sandte eine Woge an brennendem Schmerz durch ihren Körper. Für einen Moment verschlug es der Frau den Atem, dann entzündete sich eine Lunte in ihrem Kopf, an deren Ende ein Pulverfass der Lust wartete. Gabi spürte, wie es in ihr brannte, sie spürte die eigene Lust, die sich in jeder Zelle ihren Körper breitmachte. Dann, mit einem Donnerschlag, überfiel sie ein Orkan aus Endorphinen, der sie mit sich riss.

Als Gabi wieder zu sich kam, lag sie in Tims kräftigen Armen und spürte seine Lippen auf den ihren. Er küsste sie voller Leidenschaft, während sie sich an ihn schmiegte. Sie wusste nicht, ob Minuten oder Sekunden vergangen waren. Zeit, in der sie sich von ihrem Bewusstsein gelöst hatte und einfach nur im Kosmos ihrer Lust geschwebt war.

„Du geiles Miststück“, drang seine Stimme an ihr Ohr. „Dir werde ich´s noch zeigen.“

„Ja, Tim. Zeig es mir“, antwortete Gabi gedankenverloren.

Ein teuflisches Lächeln huschte über seine Miene. Er hatte etwas vor. Gabi kannte ihn gut genug, dass ihr dies bewusst war. Widersprüchliche Gefühle rangen in ihrem Herzen um die Vorherrschaft. Erregung und Angst, Scham und Geilheit, alles vereinte sich zu einem Gefühlsstrudel, der sie nicht mehr los ließ.

„Komm“, flüsterte er ihr zu. Seine Stimme hatte etwas Betörendes an sich. Tim legte seine Hand in ihren Nacken und schob sie mit sich. Immer noch im Rausch der Lust ließ sie sich willenlos von ihm führen.

Der Junge führte sie in das Schlafzimmer und stellte sie an Gabis Bett. Früher hatten sie ein Doppelbett gehabt, doch in den Jahren der ehelichen Abstumpfung hatten sie sich zwei getrennte Betten zugelegt, damit sie ihren Partner nicht beim Schlafen störten. Sex mit ihrem Mann hatte Gabi sowieso kaum noch.

„Bück dich vor aufs Bett“, befahl Tim mit nun strenger Stimme.

Gabi gehorchte wie in Trance. Die blonde Frau in ihrem Schlafanzug beugte sich vor und stützte sich mit den Händen auf der Matratze ab. Dabei reckte sie Tim ihren Hintern entgegen. Dann begann das Warten. Unruhig kaute sie auf ihrer Unterlippe herum, während sie nun in dieser Stellung die Schläge auf ihrem Po immer noch ganz deutlich spürte.

Hinter ihrem Rücken zog Tim einen Bambusstock aus dem Versteck. Er hatte ihn bereits vor Tagen hier deponiert, denn er wusste, dass er früher oder später Verwendung für das Teil haben würde.

Unruhig wackelte Gabi mit dem Hintern. Die Anspannung war zum Greifen nahe. Sie ahnte, dass es gleich weh tun würde, doch sie wagte nicht, sich umzudrehen. Zu sehr war sie in dem Bannkreis der Lust eingetaucht, als dass sie sich dem perversen Spiel mit ihrem jüngeren Liebhaber entziehen konnte.

Tim trat von hinten an sie heran. Plötzlich spürte Gabi seine Hand auf ihrem Po. Ganz zärtlich streichelte er das Hinterteil und wiegte sie in Sicherheit. Sanft massierte er das Fleisch und schob ihr dabei die Pyjamahose über die Pobacken, damit sich ihr Hintern nun ungeschützt seinem Verlangen präsentierte.

„Du bist ein geiles Miststück, Gabi“, sagte er und streifte mit der Fingerkuppe über ihren Kitzler.

Gabi antwortete nicht, sondern stöhnte nur leise auf. Genießend drückte sie ihm ihr Becken entgegen.

„Mein geiles Miststück“, sagte Tim diesmal mit etwas festerem Ton und verpasste ihr einen Klaps auf den Hintern.

Die hübsche Frau zuckte leicht zusammen. Der Schlag erregte sie mehr als dass er sie schmerzte. Weitere leichte Hiebe folgten. Gabi atmete schwer und drückte sich gegen seine strafende Hand. Das Klatschen war deutlich zu hören und auch ihre Haut färbte sich nun deutlich rot.

„Gefällt dir das, Gabi?“, fragte Tim und streichelte ihr wieder über die geschwollenen Schamlippen. Ihr Saft floss in kleinen Rinnsalen an der Innenseite ihrer Schenkel herunter.

„Ja“, flüsterte sie mit tonloser Stimme.

„Willst du mehr?“ Tims Hand umkreiste nun ihre Lustperle.

„Ja, bitte!“, flehte Gabi und reckte ihm ihren Arsch entgegen.

„Wie du willst. Ich werde dich jetzt schlagen.“

„Was … warum?“, keuchte Gabi verwirrt.

„Weil es mich geil macht“, erklärte Tim und schob ihr erneut einen Finger in die überraschend enge Fotze. Gabi stöhnte laut auf.

„Also, willst du, dass ich dich schlage und dann ficke?“ Sein Finger begann sich in ihrer Spalte zu bewegen.

„Oh ja… bitte … ja …“, flehte Gabi und drückte sich den Fingern entgegen. „Mach es!“

„Was?“, fragte Tim noch einmal nach, stieß ihr dabei den Finger tief in das Loch.

„Fick …“, keuchte Gabi, und als er bis zum Anschlag in ihrer Scheide stieß. „… schlag mich.“

Darauf hatte Tim gewartet. Er zog seinen Finger aus ihrer überlaufenden Spalte und gab ihr einen leichten Klaps auf den Arsch. Eine leichte Röte war bereits auf der blassen Haut zu sehen

Tim machte einen Schritt nach hinten und zur Seite, dann stand er in der idealen Position, um mit dem Rohrstock auszuholen. Mehrmals zog er mit dem dünnen Bambusstab durch die Luft. Mehrmals zuckte Gabi zusammen, ohne dass er sie traf. Das musste er auch gar nicht. Die Anspannung mischte sich mit ihrer Geilheit und ließ sie vor Erregung fast von selbst auslaufen.

Erst nachdem die Angst alleine nicht mehr ausreichte, traf sie der Stock ziemlich unvorbereitet. Gabi schrie laut auf, als der brennende Streich des Jungen sie traf. Ein roter Faden zog sich quer über ihren Po.

Gabi presste die Lippen zusammen, denn der Schmerz war für sie so fremd und zugleich beschämend. Sie versuchte nicht zu weinen, doch eine Träne bildete sich trotzdem in ihren Augen. Noch nie zu vor hatte jemand sie mit einem Stock geschlagen. Außer dass Tim es tat, und vermutlich war er der Einzige, bei dem sie dies erduldete.

„Ja, das ist geil, mein süßes Miststück! Schön brav deinen Arsch rausstrecken“, lobte Tim seine Geliebte.

Wieder schlug er zu und zeichnete einen weiteren roten Faden auf ihren Arsch. Diesmal schrie sie nicht, sondern stieß nur ein lautes Keuchen aus. Weitere Schläge folgten. Immer wieder traf das Bambusrohr ihre nackte Haut.

„Du kleine perverse MILF. Die Schläge machen dich geil“, lachte Tim. Seine Worte waren erniedrigend und erregend zugleich. Er beschämte sie und zwang sie zugleich, sich der Wahrheit zu stellen. Sie war geil.

Die Striemen formten Muster, während Gabi sich verzweifelt in das Laken krallte. Ihr Arsch brannte wie Feuer. Einzelne Blutstropfen zeichneten sich auf ihrer geschwollenen Haut ab. In ihrem Kopf drehte sich alles. Es war ihr Geliebter, der sie schlug. Ein junger Mann, der sie verführt und verdorben hatte. Der Freund ihres Sohnes, der sie dazu gebracht hatte, ihren Ehemann zu betrügen. Und jetzt …

Tim trat an sie heran und legte seine Hand zärtlich auf ihren Hintern. Er streichelte sie und jagte damit einen weiteren Schauer durch ihren Körper. Seine Fingerkuppen berührten das Zentrum ihrer Lust. Gabi zitterte am ganzen Körper. Der Junge beugte sich zu ihr vor und sagte er zu ihr: „Du bist wunderschön, mein geiles Miststück. Ich liebe dich.“

Seine Lippen berührten ihre nackten Schultern und mit einem Mal flossen die Tränen in Strömen. Alle Dämme waren gebrochen. Er hatte es wieder einmal geschafft. Tim hatte ihre Welt aus den Angeln gehoben. Alles begann zu schweben und fühlte sich gefangen zwischen Himmel und Hölle. Geilheit und Angst.

Tim legte den Bambusstab zur Seite und griff ihr in den Haarschopf. Gabi ließ sich von ihm widerstandslos führen. Er zog ihren Kopf in den Nacken und gab Gabi einen leidenschaftlichen Zungenkuss, der ihr den Rest gab. Nur die leichte Berührung ihrer Vulva reichte aus, um ihr feuchtes Zentrum zur Explosion zu bringen.

Die Frau glaubte zu schweben. Der Schmerz und die Demütigung, die sie empfunden hatte, waren gewichen und hatten sich pure Lust verwandelt. Heftiges Zucken durchströmte ihren Körper, als würde eine Kaskade aus kleinen Blitzen ihn durchfahren. Die Frau schloss die Augen und wünschte sich in diesem Augenblick zu sterben. Nicht, weil sie es nicht genoss, sondern weil sie auf dem Gipfel des Glücks war, den sie für immer einfangen wollte.

Es war Tim, der sie einfing und an sich zog. Seine Hand glitt unter ihr Pyjamashirt und streifte es mit einer geschmeidigen Bewegung über ihren Oberkörper. Ihre harten Nippel wurden von einem kühlen Luftzug umspielt. Er küsste sie erneut. Ein weiterer Schauer jagte ihr durch Mark und Bein.

Die kräftigen Hände des Jungen griffen nach ihr. Streichelten ihren Oberkörper, während ihr Hintern immer noch wie Feuer brannte. Die Hose ihres Schlafanzugs glitt zu Boden und mit einem Mal war die Frau vollkommen nackt.

„Ich liebe dich“, hauchte der Junge in ihr Ohr und zwirbelte ihre rechte Brustwarze.

„Und ich liebe dich“, erwiderte Gabi, deren Gesicht immer noch mit Tränen verziert war.

Tim hob sie an und legte sie auf ihr Bett. Er betrachtete ihre blasse Haut und ihre schönen blonden Haare. Seine Finger glitten über ihre Schenkel. Wohliges Seufzen kam über Gabis Lippen.

Sehnsüchtig sah Gabi zu ihm auf, während er sich neben dem Bett ebenfalls ganz entkleidete. Sie liebte ihn wirklich, auch wenn dies gegen alle Gebote der Gesellschaft verstieß. Sie war verheiratet. Das erste Tabu. Doch was viel schlimmer war, Tim war so alt wie ihr Sohn, und doch beherrschte er sie vollkommen.

Auf dem Bauch lag sie vor ihm. Er kam zu ihr aufs Bett. Seine Hand streichelte über ihren Rücken und ihren Po. Er berührte ihre Schenkel und streifte ihr Geschlecht. Wohlig räkelte sie sich unter diesen zärtlichen Berührungen, die im krassen Widerspruch zu den Schlägen standen, mit denen er ihren Hintern gezeichnet hatte.

„Du bist wunderschön, Gabi“, flüsterte er ihr zu und küsste erneut ihre nackte Schulter und ihren Nacken. Ein wohliges Seufzen kam über ihre Lippen.

„Du bist eine begehrenswerte Frau. Schön und sinnlich“, hauchte er ihr zu.

Gabi schloss die Augen. Sie ließ sich streicheln und verführen, von seinen Berührungen ließ sie sich entführen. Sie trieb gefangen in einem Traum und gab sich ihm hin, ohne nach dem Morgen zu schauen. Seine Hand massierte ihr Geschlecht. Erneut kam sie fast augenblicklich und stöhnte dabei mit ganzer Kraft. Es war ein Rausch, aus dem sie nicht mehr aufwachen wollte. Auch, als Tim anfing, ihr Poloch zu berühren, räkelte sie sich weiter im Takt ihres Herzens.

Befeuchtet von ihrer eigenen Lust, glitt der Finger des Jungen mit Leichtigkeit in ihren Darm. Gabi stieß ein lautes Seufzen aus und zitterte am ganzen Körper. Sie spürte seine Nähe, eine intime Berührung, die sie so noch nie gekannt hatte. Ihr Arsch war bis zu diesem Moment noch jungfräulich gewesen. Etwas, das Tim zu ändern gedachte.

Angespanntes Stöhnen kam über ihre Lippen. Ohne sie um Erlaubnis zu fragen, spielte er mit ihrem Loch. Es war etwas Fremdes und Neuartiges. Etwas, das sie noch nicht verstand. Gabi wusste noch nicht so recht, was sie davon halten sollte, da zog sich Tim jedoch schon wieder zurück. Für einen Moment glaubte sie, es wäre damit vorbei. Doch weit gefehlt.

Tim setzte sich auf sie und befeuchtete seine Eichel mit Spucke. Die Frau spürte, wie er sich zwischen ihre Pospalte drängte. Vielleicht hätte Gabe Nein gesagt, wenn sie gewusst hätte, was er vor hatte. Als sie jedoch merkte, dass er nicht ihre Schamlippen, sondern ihre Rosette mit seiner Eichel berührte, war es dafür zu spät.

Mit festem Druck, ohne jedoch brutal zu sein, öffnete er das bereits geweitete Loch. Ihr Schließmuskel leistete kaum Widerstand und massierte in einer Geste der Unterwerfung den harten Stab des Jungen.

Ein lautes Keuchen kam über die Lippen des jungen Mannes und auch Gabi rang hörbar nach Luft. Es tat weh. Nicht so, wie die Schläge, die sie zuvor erhalten hatte. Es tat anders weh. Ein schmerzliches Ziehen an ihrem Darmeingang, welches jedoch von einer bis dahin unbekannten Lust überlagert wurde.

„Oh, du bist so herrlich eng.“ Tim begann sich in ihr zu bewegen.

Mit schmerzverzerrter Miene stöhnte Gabi unter ihm auf. Sie reckte ihm ihr Becken entgegen und spürte dabei seine Männlichkeit immer tiefer in sie eindringen. Diese Art, von einem Mann genommen zu werden, war für Gabi der Gipfel der Demütigung.

„Ich wollte dich schon immer in den Arsch ficken, Gabi. Schon immer!“

Gabi schloss die Augen, als wollte sie dabei der Realität entfliehen. Es war ein verbotenes Loch, das dieser Junge einfach so in Besitz genommen hatte. Er hatte ihren Hintern damit nicht nur entjungfert, nein, er hatte auch ein weiteres Tabu überwunden, welches sie in 20 Jahren Ehe nicht einmal gekannt hatte. Ihrem Mann wäre wohl nie der Gedanke gekommen, sie auf diese Art zu nehmen. Dass Tim sie nun so fickte, machte Gabi fast verrückt. Ihr Körper zitterte unter Wogen erniedrigender Lust.

„Ja, gleich kommt´s mir in deinem geilen Arsch, Gabi. Ja, du geile Stute!“

Immer schneller rammte Tim seinen Riemen in ihren Hintern. Sein Glied wurde dabei von ihrem Darm aufs Intimste massiert. Gabi presste die Lippen zusammen, um nicht laut ihre Geilheit herauszuschreien. Auch ihr Körper genoss es und sie ließ sich immer mehr unter den bestimmenden Stößen des Jungen fallen.

„Jetzt … jetzt … oh …“, keuchte Tim laut auf und da spürte Gabi bereits, wie sein Glied tief in ihr zu zucken begann. Ihr Körper erbebte und für einen Moment funkelten Sterne vor ihren Augen, während sich Tim tief in ihr entlud. Seine zuckende Lanze pumpte den heißen Saft in ihren Darm und verharrte dann schließlich tief in ihr.

Tims heißer Atem streifte ihren Nacken. Für einen Moment rangen beide nach Luft. Gabi wusste nicht, wie ihr geschah. Alles schien so wunderbar. Glück und Geilheit vereinten sich in diesem Moment.

Der Junge zog sich langsam aus ihr zurück und rutschte von ihrem Körper. Er blieb jedoch bei ihr. Seine Arme schlangen sich um Gabis immer noch vor Erregung zitternden Leib und drückten sie an den seinen. Zärtlich küsste er ihren Nacken und streichelte sie gefühlvoll, bis sie schließlich in seinen Armen einschlief.



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Ich hoffe euch hat diese Fortsetzung gefallen und ich freue mich natürlich wieder über eure Kommentare.