Mittwoch, 22. März 2017

Im Keller des schwarzen Mannes


 Im Keller des schwarzen Mannes

Dunkelheit umfing das Mädchen. Irgendwo tropfte Wasser. Hilflos an die Wand gekettet, wartete sie sehnsüchtig auf ihn. Die Einsamkeit des Verlieses war schlimmer, als die Furcht vor dem, was er ihr antun würde. Die Kette, mit denen er sie gefesselt hatte, drückten schmerzend gegen ihre Gelenke. Jede Regung war so eine Qual.

Entfernt hörte sie Schritte. Erleichterung und Angst füllten gleichermaßen ihren Verstand. Endlich öffnete sich die Tür. Sie spürte den Luftzug, bevor sie seine Gestalt erahnen konnte. Er entzündete die Fackeln. Sie blinzelte mehrmals, bis sich ihre Augen an das Licht gewohnt hatten.

Jetzt stand er vor ihr. Hoch gewachsen und in schwarzes Leder gehüllt. Ein Schauer durchlief sie. Die Furcht vor ihm breitete sich in ihrem Verstand aus, denn alleine seine Erscheinung war schon beängstigend. Nie sprach er mit ihr ein Wort. Nie, antwortete er auf ihre Fragen. Er war der stumme Riese, der sie in sein Reich verschleppt hatte.

Ihr war heiß. Schweißperlen glänzten auf ihrer nackten Haut. Als seine Hand sich nach ihr streckte und ihre Wange berührte, fühlte er sich angenehm kühl an. Dabei verursachte seine Nähe ein elektrisierendes Knistern, dass bis in ihre Glieder schoss.

Sie wollte mit den Augen. Er berührte ihre Lippen mit seinen Daumen. Leicht drang er in ihren Mund ein, und ließ diesen den fremden Geschmack in sich auf nehmen. Verwirrt lutschte sie an seinem Daumen, wobei dies in ihr ein seltsam befriedigendes Gefühl auslöste. Überhaupt schien in ihrem Kopf alles drunter und drüber zu gehen.

Dann entzog der Mann ihr seine Hand. Mit verklärten Blick sah sie dem Daumen hinter her. Sehnsüchtig beleckte sie ihre Lippen.

Als er ihr über den flachen Bauch fuhr, rang sie spitz nach Luft. Seine Finger waren rau. Seine Berührung allerdings fühlte sich sanft und erregend an. Trotzdem hatte sie weiter Angst, denn sie kannt nur zu gut, seine grobe und brutale Seite, wenn er sie über das Knie legte und ihr den Hintern versohlte.

Diesmal tat er es nicht. Noch nicht. Seine Fingerkuppen streichelten den Ansatz ihres Pos und umrundeten die Taille. Er glitt über ihre Scham und löste in ihr eine Kaskade prickelnder Lust aus. Das Mädchen zuckte zusammen. Sie spürte die Erregung ihres Körpers, welche sich nun mit dem vagen Schmerz ihrer Glieder vereinte.

Lasziv stöhnte sie und schloss die Augen. Sie genoss die Berührung des in Schwarz gekleideten Mannes. Sie fühlte, wie er ihre Schamlippen teilte und in das feuchte Tal drückte. Der große, grobe Finger war nun zu einem Boten der Lust geworden, während sie hilflos an den Ketten hing. Sie genoss dieses Gefühl verstand doch nicht, warum sie es tat.

Er spielte mit ihrer Perle und sorgte dafür, dass prickelnde Wogen ihren Körper durchströmten. Alles in ihrem Kopf drehte sich. Leise stöhnend nahm sie die Lust entgegen, die er ihr schenkte.

Das Stöhnen des Mädchens wurde immer lauter. Sie fühlte sich gefangen in einer Blase sinnlicher Ekstase. Das Verlangen sich dieser Geilheit hin zu geben wuchs. Hilflos rang sie nach Luft. Ihre Augenlider zitterten. Elektrisierende Blitze zuckten durch ihren Unterleb. Plötzlich kam sie und ein Feuerwerk aus prickelnder Lust entlud sich in ihrem Leib, während der Liebessaft aus ihrer Fotze spritze und an seinen Fingern und ihren Schenkeln herunterlief.

Es war so demütigend, diese Form der offen zur Schau gestellten Lust zu empfinden, während sie zugleich die Gefangene dieses Mannes war. Doch während sie sich ihrer Geilheit schämte, drehte sich der schwarze Mann bereits von ihr weg. Das nächste was sie hörte, war das Schnalzen der Bullenpeitsche. Das Mädchen erstarrte in Todesangst …

(c) Krystan Knight, 2017

Dienstag, 21. Februar 2017

Weiße Mädchen in Afrika - Entführt und Entjungfert 2


Leseprobe aus meinem neuen Ebook - Weiße Mädchen in Afrika - Entführt und Entjungfert 2

Gefangen von den Gotteskriegern


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Stundenlang stand Mira bereits unter dem Baum. Die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Von dort ging ein Seil hoch zu dem Ast über ihr und sorgte dafür, dass ihre Arme unnatürlich in die Höhe gezerrt wurden.
Die Stellung war anfangs lediglich unangenehm gewesen. Inzwischen aber war sie der pure Schmerz und ohne den eigenen Slip als Knebel in der Mundhöhle hätte das Mädchen die gesamte Zeit geschrien. Man hatte ihn mit schwerem Klebeband fixiert, sodass ein Ausspucken nicht möglich war.
Die Qualen hatten allerdings auch einen Vorteil. Sie ließen sie die demütigende Nacktheit vergessen, denn die Männer hatten ihr sofort bei der Ankunft im Lager die Kleider vom Leib gerissen. Ihre Jeans und ihr Shirt waren ein Raub der Flammen geworden.
Der Schmerz hatte noch einen anderen Vorteil. In ihr kochte das schottische Blut, welches schon für ihre Mutter aufgestanden war. Diese Männer mochten sie in ihrer Gewalt haben, doch das Mädchen war fest entschlossen, sich nicht zu beugen.
Mira MacDuran war nicht wie Linda. Sie war keine Heilerin, keine Ärztin aus Leidenschaft. Das wollte sie nicht und würde sie nie lernen. Der Grund, warum sie ihre Mutter nach Afrika begleitet hatte, lag weniger in der Hilfe für andere als vielmehr in dem Verlangen, sich selbst zu beweisen.
Bis vor wenigen Stunden schien dies ein guter Plan gewesen zu sein. Inzwischen kämpfte das Mädchen gegen die Tränen an und rang mit der in sich aufkommenden Verzweiflung. Doch da war noch mehr. Bei all dem Schmerz kämpfte sie auf ihre Art weiter, während die Männer um sie herum ihr Abendmahl an einem Lagerfeuer aßen. Sie war dabei der Appetithappen, den sie immer wieder mit Gelächter kommentierten.

Als das Mahl zu Ende war, kam der Anführer zu Mira. Man konnte deutlich die Lust in seinen Augen erkennen, als er sich breitbeinig vor sie stellte.
»Bereust du schon, Ungläubige?«, fragte der Kommandant.
Er packte sie grob am Haarschopf und spuckte ihr ins Gesicht. Vor Wut innerlich kochend, sah ihn das rothaarige Mädchen an. Wenn ihre überdehnten Gelenke es nicht verhindert hätten, wäre sie wohl der Versuchung erlegen, ihn genau zwischen seine Beine zu treten, so aber konnte sie ihn nur mit ihren Augen ermorden.
»Du hast immer noch Feuer in dir. Aber ich werde dich schon unterwerfen, Ungläubige. So wahr ich Ali Sarasi heiße.«
Er blickte zu seinen Männern und sagte etwas auf Arabisch, das Mira nicht verstand. Es musste jedoch mit ihr zu tun haben, denn das gute Dutzend versammelte sich nun im Halbkreis um sie.
Ali beugte sich zu ihr und flüsterte ihr leise ins Ohr.
»Wenn ich will, können all diese Männer ihre Schwänze herausholen und dich hier und jetzt nehmen. Was hältst du davon? Ob du danach etwas gefügiger wärst?«
Mira grauste vor der Vorstellung, aber schlimmer noch fühlte sich nun die Berührung des Kommandanten an. Seine raue Hand fuhr ihr über die nackte Haut, glitt über ihre Hüfte und zwischen ihre Pobacken.
»Du sagst ja gar nichts«, spottete er.
Seine Finger drückten zwischen ihre festen Pobacken und berührten ihre Scham. Mira zuckte angeekelt und stieß einen gequälten Schrei aus, der jedoch vom Knebel verschluckt wurde.
»Ist es dir etwa unangenehm, du weiße Hure? Ich sagte dir doch, dass ich dich für deine Auflehnung bestrafen werde.«
Sein Finger war nun genau an ihrer Scham. Mira zappelte und erneuter Schmerz fuhr ihr in die Glieder. Tränen liefen ihr über die Wangen, ohne dass sie es wollte.
»Heulst du etwa?«, fragte Ali Sarasi.
Sein hämisches Grinsen zeugte von purer Genugtuung Mit festem Druck auf ihre Schamlippen suchte er den Eingang zu ihrer Weiblichkeit. Plötzlich hielt er inne.
»Eine Jungfrau? Wirklich? Die rothaarige Ungläubige ist noch nie von einem Schwanz durchgefickt worden?«
Er leckte ihr über die Wange und gab ihr zugleich einen festen Klaps auf den Arsch. Mira fuhr zusammen, nur um einen Sekundenbruchteil später erneut von den Schmerzen in der Schulter fast ohnmächtig zu werden.
»Das ändert alles«, sagte Ali.
Er nahm zwar seine Hand von ihr, doch das Mädchen verspürte nur wenig Erleichterung. Sie ahnte bereits, dass der Mann Schlimmeres im Schilde führte.

Mira sollte recht behalten. Als man ihr Knebel und Fesseln abnahm, fühlte sie sich für den Augenblick jedoch erleichtert. Der Schmerz ließ nach und wurde zu einem fast erregenden Ziehen. Ganz berauscht rekelte sich das Mädchen unter den Augen der dunkelhäutigen Männer und ruderte mit den Armen, bis sich diese wieder an die Freiheit gewöhnt hatten.
»Hübsch«, kommentierte Ali ihre Regungen.
Erst jetzt wurde sich Mira erneut ihrer Nacktheit bewusst.
»Knie dich hin«, befahl er.
Das Mädchen folgte seiner Stimme, ohne nachzudenken. Noch immer beherrschte sie das Glücksgefühl der frisch gewonnenen Schmerzfreiheit. So verharrte sie am Boden und war sogar froh darüber, nicht länger stehen zu müssen.
»Sieh mich an, Ungläubige.«
»Was habt ihr mit mir vor?«, fragte Mira.
Ihre Stimme zitterte. Sie sah zu ihm auf. Ein Gefühl der vollkommenen Erniedrigung beschlich sie, doch es kam noch schlimmer.
»Wärst du eine gewöhnliche weiße Hure, würde ich dich zum Ficken freigeben, wenn ich mit dir fertig bin. Meine Brüder von Boko Haram würden sich über dich freuen. Als Jungfrau hast du aber einen gewissen Wert.«
Mira hörte die Worte und war bereits den Tränen nah.
»Meine Mutter. Was habt ihr mit ihr gemacht?«
»Sie ist bei den anderen Frauen. Sie wird ins Lager gebracht und dort unter den Männern verteilt. Vielleicht landet sie aber auch in einem Bordell, um Geld für den Dschihad zu sammeln. Eine weiße Hure, selbst wenn sie schon gut eingeritten ist, bringt viel Geld.«
Mira riss die Augen weit auf.
»Das könnt ihr doch nicht tun!«
»Wir können mit dir tun, was wir wollen. Du bist in unserem Reich. Niemand kann uns aufhalten. Allah sei Dank. Wir haben die Armee der korrupten Regierung besiegt.«
»Nein!«, keuchte Mira.
Reflexartig gab er ihr eine Ohrfeige.
»Widersprich nicht, Weib! Du hast zu gehorchen, oder soll ich doch lieber meine Männer ...«
Er blickte zu den bereits aufgegeilten Kerlen und dann wieder zu dem Mädchen.
»Nein«, murmelte dieses und hielt sich die Wange.
»Gut, jetzt werde ich dir zeigen, wofür dein ungläubiges Weibsmaul alleine gut ist. Mach den Mund auf.«
Ali holte seinen Schwanz heraus. Mira konnte den Duft der ungewaschenen Männlichkeit erschnuppern, noch bevor sie diese im Licht des Lagerfeuers sah. Das Mädchen schluckte schwer.
»Schau nicht so doof. Du wirst mir jetzt vor meinen Männern den Schwanz blasen, um ihnen zu zeigen, dass du dich mir unterwirfst. Weigerst du dich, muss ich andere Seiten aufziehen. Denk daran, deine jungfräuliche Fotze ist mehr wert als das Leben deiner Mutter.«
Mira verstand die Drohung hinter den harschen Worten nur zu gut. Der Ekel war ihr ebenso anzusehen wie die Angst, die sich durch die Stunden des Schmerzes nun tief in ihrem Bewusstsein verankert hatte. In ihrem ganzen Leben hatte das Mädchen noch nie solche Qualen erlitten. Mut und Stolz waren vorher ihre ständigen Begleiter gewesen.
Die Peiniger hatten ihr beides in kürzerster Zeit geraubt. So öffnete sie ihren Mund und sah mit feuchten Augen, wie der halbsteife Schwanz des Mannes auf sie zukam. Die anderen schrien und jubelten.
»Pass mit deinen Zähnen auf. Denk an das Wohl deiner Mutter.«

Mira fühlte sich dem Mann immer mehr ausgeliefert. Geschickt nutzte er die Druckmittel und ihre Hilflosigkeit, um sie fügsam zu machen. Widerstandslos ließ sie seine Speerspitze über ihre Lippen gleiten.
Der Geschmack der Männlichkeit besaß dabei eine bittere Note, die ihr Übelkeit bereitete. Seine Hand legte sich in ihren Schopf. Er hielt sie fest und schob sein Glied tiefer in die Mundhöhle.
Für Mira war es das erste Mal. Kein schönes Erlebnis und doch begann ihre Zunge zögerlich über den Schaft zu lecken. Sie erkundete den Fremdkörper, der beständig weiter in sie eindrang.
»So ist es gut, du ungläubige Fotze. Zeig mir, wie weit du mit deinem Fickmaul kommst.«
Ali packte sie fester am Haarschopf und zwang dem Mädchen den inzwischen steifen Schwanz bis tief in den Rachen. Mira musste würgen, doch sein grober Griff verhinderte, dass sie sich der Fleischlanze entziehen konnte.
Der Afrikaner keuchte laut hörbar. Seine Geilheit wuchs mit jedem Stück, das er weiter in sie vordrang. Er erreichte ihre Kehle und raubte ihr damit die Möglichkeit, Luft zu holen.
Die anderen Männer nun standen direkt um sie herum. Sie brüllten unverständliche Worte. Das Mädchen bemerkte jetzt, dass sie ebenfalls ihre Glieder hervorgeholt hatten. Mit den Händen rieben sie ihre üppigen Kloben, die nun noch bedrohlicher wirkten.
Mira blieb keine Zeit, darüber nachzudenken. Ali Sarasi, der Anführer der Gruppe von selbst ernannten Gotteskriegern, raubte ihr nicht nur die Luft, er fickte sie mit solcher Brutalität, dass sie sich fast übergeben musste. Nur mit größter Mühe konnte sich das Mädchen noch behaupten, während ihr der Speichel aus den Mundwinkeln tropfte.
Das lüsterne Keuchen des Peinigers, das laute Schmatzen aus ihrem Mund und das anfeuernde Jubeln der Männer sorgten für eine gespenstische Atmosphäre. Die Stimmung lag irgendwo zwischen den Abgründen der Hölle und den sündigen Vorstufen menschlicher Ekstase.
Das Mädchen war zu einer willenlosen Fickpuppe geworden, die alles über sich ergehen ließ, nur um hin und wieder ein paar rettende Atemzüge zu erhaschen. In ihrem Kopf herrschte eine Leere, die sich immer mehr mit einer der Verzweiflung geschuldeten Erregung verband.
Sie hörte die demütigenden Worte und spürte, wie die Männer um sie herum nicht mehr einfach nur wichsten, nein, sie nutzten die Gelegenheit, ihr Sperma auf ihren nackten Leib zu spritzen. Die heißen Säfte ergossen sich unter euphorischen Lauten über Miras Kopf und Schultern, während der Anführer sie weiter in den Mund fickte.
Endlich kam Ali in ihr. Eine gewaltige Spermaladung füllte ihren Mund und ihre Kehle. Das Mädchen schluckte begierig, denn sie wollte es nur noch hinter sich bringen.

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Lange habe ich euch warten lassen. Ich muss gestehen, ich hatte diesmal auch aufgrund der Aktualität des Themas Schwierigkeiten, die Geschichten von Sarah, Melissa und dem Stamm der Mana in Afrika fortzusetzen.
Im Teil Zwei, der vom Volumen her doppelt so lang wie der erste Teil von Weiße Mädchen in Afrika ist, erwarten euch neben den bekannten Figuren auch Mira und ihre Mutter. Sie kamen nach Nigeria um den Einheimischen zu helfen, als das Dorf von Islamisten überfallen wurde, und diese alle Frauen und Mädchen verschleppt haben. Jetzt sitzt die achtzehnjährige Mira in der Klemme.
Doch wie die Leser des ersten Teils wissen, haben die Mana noch ein Hühnchen mit den Islamisten zu rupfen. Und so ist deren Häuptling hin und hergerissen, zwischen seinen beiden weißen Mädchen, der aufmüpfigen Sarah und der inzwischen geschwängerten Melissa, und dem Wunsch den Schurken von Boko Haram heimzuzahlen. Es erwartet euch also ein spannendes Abenteuer, mit BDSM, Erotik, Liebe, aber auch voller Demütigungen und Erniedigungen, vor dem Hintergrund eines aktuellen Kriegsgeschehens.
Wer nach dieser Leseprobe Lust auf mehr bekommen hat.
Ihr könnt das Ebook aktuell bei Amazon direkt beziehen:

Für die Freunde des gedruckten Buchs habe ich hier auch eine Printversion erstellt. Sie hat 150 Seiten und kostet 7,99 €. Also zuschlagen.
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Montag, 20. Februar 2017

Die Gespielin





Die Gespielin


Man hatte es ihr verboten.
„Triff dich nie wieder mit diesem Mann!“, hatte man gesagt.
Man hatte ihr gedroht.
„Er ist nicht gut für dich!“
Trotzdem war sie wieder hier: Bei ihm.
Sie hörte das pochende Herz in ihrer Brust, während seine Blicke über ihren nackten Körper huschten.

Für ihn war sie schön. Das fühlte sie, das sagte er und sie glaubte ihm.
Die Welt mochte sie verstoßen, doch er würde sie lieben. Vielleicht nicht als Frau, doch immerhin als seine Geliebte.
Ihre Augen funkelten voller geheimer Begierden. Lange hatte sie auf ihr Widersehen gehofft. Sie hatte gebangt und gewartet, während sie nur ihre eigenen Finger als Gefährten hatte.
Doch nun war sie wieder bei ihm.

Sie spürte seinen lüsternen Atem und willig öffneten sich ihre Schenkel. Sie wusste was er wollte. Ihr Körper wollte es auch. Die zarten Knospen ihrer Brüste sehnte sich bereits schmerzhaft nach seiner Berührung. Zwischen ihren Beinen fühlte sie ihre aufsteigende Lust. Heute Nacht war es wieder soweit. Er würde sie wieder in Besitz nehmen.


„Verspieltes Kätzchen“, sagte er, als sie anfing, sich vor seinen Augen die feuchte Scham zu streicheln.
Sie wusste, dass ihm dieser Anblick gefiel. Ihr Körper, der sich vor Lust wandte und nach dem seinen verzehrte. Sie schloss die Augen und umspielte ihre Perle. Lustvoll rieb sie ihr Geschlecht, bis sie endlich seine starten Hände spürte.
Rasch hatte er sie nieder geworfen. Ihr Körper war nun zu seinem Spielzeug geworden. Er küsste sie an Hals und Brust.
Er öffnete sie mit seiner eigenen Lust. Eng war sie, und schrie ganz laut. Sein Glied hatte ihr längst die Jungfräulichkeit geraubt. Willig ließ sie jetzt nehmen. Sollten andere sich doch für ihre Lust jetzt schämen.


Sie spürte, wie er sie benutzte. Gierig, keuchend in sie spritzte. Sie schrei in ihrer Wollust tief verfangen. Sie brüllt keuchend und hoffte zu empfangen. Ihr Körper sollte ihm gehören. Für immer wollte sie seine Nähe spüren.

(c)Krystan Knight, 2017

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Freitag, 13. Januar 2017

In der Hexenschule 2



In der Hexenschule 2

Ein Schauer durchfuhr den Körper der jungen Hexenschülerin, als Lya mit ihren Fingernägeln über deren nackten Po strich. Naomi wollte sich rühren, doch die andere Hexe hatte sie mit einem Haltezauber fixiert, der sie vollkommen ihrer Gnade auslieferte.

Es war die Anweisung der Hexenoberin, die sie dazu verdammte, sich Lyas Spiel zu unterwerfen, denn die andere Hexenschülerin sollte sie bestrafen. Dafür musste sich Naomi nicht nur nackt ausziehen, nein, Lya hatte ihr einen Trank der Oberin verabreicht, der die Kräfte der jungen Hexe für einige Zeit band und sie so an jedem eventuellen Widerstand hinderte.

„Ich kann deine Angst riechen“, flüsterte Lya und legte ihre Finger an das Poloch ihrer Mitschülerin.

Naomi zappelte in ihren magischen Fesseln, doch diese hielten und verhinderten jede größere Regung des Mädchens. So musste sie in jener unterwürfigen Haltung auf ihrem Bett kauernd abwarten, was ihre Mitschülerin mit ihr anstellte.

Ein plötzlicher Magieschauer entlud sich aus Lyas Fingerkuppe und drang in Naomis Poloch ein. Das elektrisierende Prickeln machte das Mädchen ganz wahnsinnig. Sie stöhnte lustvoll auf, während sich ihr Unterleib zusammenzog.

„Die Hexenoberin hat gesagt, ich soll dich für deine durchtriebene Lüsternheit bestrafen“, verkündete Lya und ließ erneut eine Welle ihrer Magie in Naomis hilflosen Körper eindringen.

Das Mädchen schrie verzweifelt, während es sich anfühlte, als würde etwas tief in ihr stecken und sie ficken. Sie verkrampfte sich, denn die Art, wie die Magie in ihr wirkte, war neu und unvertraut.
Lya hatte schon zuvor mit ihr gespielt. Damals waren das lustvolle Momente der Zweisamkeit, in denen sie selbst ihre Macht behielt. Diesmal war es anders. Der Trank machte sie vollkommen hilflos und die magischen Fesseln schlossen sie in das Gefängnis ihres Körpers ein.

„Ich könnte dich natürlich auspeitschen, doch ich weiß etwas viel Schöneres“, lachte Lya, die sich ganz in ihrem Element sah.

Die dominante Schülerin hob ihre Hand und aus ihren Fingerspitzen schossen kleine Blitze, die Naomi an Brust und Rücken trafen. Für das Opfer fühlte es sich an, als würden sich tausend kleine Nadelstiche in ihre Haut bohren. Das Mädchen schrie wie am Spieß und fühlte dabei die ganze Wucht der erniedrigenden Lust, während sie von dem magischen Bolzen in den Arsch gefickt wurde.

Speichel tropfte aus ihrem Mund, während der Lustnektar an der Innenseite ihrer Schenkel herunterlief. Was Lya ihr antat, war eine Qual und trotzdem machte es sie geil. Schlimmer noch. Das geschickte Spiel von zarten Berührungen, vollkommener Hilflosigkeit und sinnlicher Magie machte Naomi wahnsinnig. Sie liebte und hasste es zugleich.

Der Atem des Mädchens ging immer schneller. Schmerz und Lust peitschten sich gegenseitig hoch. Schließlich hielt Naomi es nicht mehr aus. Sie stieß einen allumfassenden Schrei aus und spürte, wie die Geilheit sie überwältigte und zugleich aus ihr herausfloss.

„Dann wollen wir mal von dir kosten“, sagte Lya lüstern.

Naomis Körper begann, im Bett zu schweben. Sie drehte sich wie von Geisterhand geführt in der Luft. Und befand sich plötzlich mit dem Becken genau auf der Höhe von Lyas Mund. Die Hexenschülerin lächelte lasziv, bevor sie mit der Zunge zum ersten Mal über das feuchte Tal der Kameradin schleckte.

„Oh … was tust du …“

„Ich schlecke von deinem Hexennektar, meine süße Lustblume“, raunte Lya.

Ihre Zunge tauchte zwischen Naomis Schamlippen und begann, das feuchte Tal auszuschlecken, während Lya zugleich zärtlich über den Arsch des Mädchens streichelte.

Dieses fühlte noch immer den Druck in sich. Die Magie arbeitete in ihr und um sie herum. Ständig zuckten neue Blitze über ihre sensible Haut. Die Nippel waren steif und schmerzten bei jeder Regung. Mit lautem Schmatzen schleckte die Hexenfreundin derweil den Lustnektar aus Naomis Körper.

„Oh bei allen Mächten … was tust du nur mit mir …“, wimmerte das Mädchen.

Die haltende Magie war verschwunden. Stattdessen schwebte Naomi nun hilflos rudernd in der Luft, während eine begierige Zunge weiteren Lustsaft aus ihrer Spalte schleckte. Der Druck in ihrem Arsch, die zärtliche Berührung und die Magie auf ihrer nackten Haut ließen dem Mädchen keine Wahl. Sie war zu einer Quelle der Lust geworden, die von Lya begierig aufgeschleckt wurde.

Die junge Hexe trank den kostbaren Saft, der aus Geilheit gewonnen wurde und ließ ihn in ihre Kehle gleiten. Dabei wurde auch sie immer geiler. Ohne sich selbst zu berühren, erschauderte sie vor Ekstase.

Immer schneller ging ihre Zunge, während sie die Freundin von einem Höhepunkt zum nächsten begleitete. Bald war es soweit. Die beiden Mädchen, durch Magie und Lust vereint, kamen gemeinsam mit solcher Wucht, dass eine bläulich glänzende Welle aus sinnlicher Energie durch den Raum fegte.

Die wirkende Kraft war so gewaltig, dass es Naomi das Bewusstsein raubte, während Lya ganz berauscht die letzten Reste der entweichenden Lust aus Naomis Körper trank, bevor sie die besinnungslose Freundin wieder auf das Bett zurückfallen ließ.

„Du bist einfach die Geilste“, flüsterte Lya mit dem Lächeln einer Siegerin. Dann schnappte sie sich ihre Sachen und zog sich hastig an.

Rasch verließ sie mit einem Tarnzauber den Raum. Würde jemand jetzt in das Zimmer kommen, um nach dem Rechten zu sehen, würde er nur die besinnungslos gefickte Naomi sehen, die nackt auf ihrem Bett lag. Vielleicht war dies auch der Grund, warum Lya die Tür offen stehen ließ.

(c)Krystan Knight, 13.01.2017
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