Montag, 29. Juni 2015

Krystans erotische Zombie Apokalypse Tag 1 Episode 3



Ich weiß, ich habe euch lange warten lassen, bis die Fortsetzung gekommen ist. Aber ich hoffe sie gefällt euch.
In der Zwischenzeit habe ich mich auch ein wenig in meine neue 3D Software eingearbeitet. Ich bin in jedem Fall gespannt wie es euch gefällt. Ich hoffe ja mal, auf etwas mehr Kommentare.

Euer Krystan


Krystans erotische Zombie Apokalypse Tag 1 

Episode 3


Laute Musik drang aus den Boxen. Entspannt saß Mike auf der Couch. Mit weit geöffneten Beinen genoss er den unbeschreiblichen Sound von Queen am Abend, der durch ein geräuschvolles Schmatzen untermalt wurde. Freddie Mercury im Ohr und seinen Schwanz im Mund einer geilen Rothaarigen. Vor ihm kniete Eva. Eine kleine geile Schlampe, die er mit in seine Jagdhütte genommen hatte.

Eigentlich war Eva ein braves Mädchen. Zumindest dachten das alle von ihr. Die brave Eva sollte jetzt eigentlich einen guten Kilometer von hier entfernt in einem Zelt schlafen. So wie es die anderen jungen Frauen und Mädchen taten, die auf dem Zeltlager ihrer christlich wertkonservativen Gemeinschaft waren. Tagsüber sangen sie christliche Lieder und huldigten einem Erlöser, der die Menschheit vor dem Untergang bewahrte. Es war seltsam, aber nach den verstörenden Nachrichten der letzten Zeit konnte man wirklich glauben, dass das Ende der Welt nah sei. Vielleicht war dies der Grund, warum auch Eva als braves Lamm der Herde folgte.

Nur war sie in ihrem Inneren kein braves Lamm. Mike hatte sie im Wald getroffen, als sie abseits der sittenstrengen Gemeinschaft ihrer eigenen Lust frönte. An einen Baum gelehnt rieb sich der geile Rotschopf seine feuchte Spalte. Sie hatte den geübten Jäger nicht gesehen und Mike konnte seine Beute durch das Zielfernrohr lange genug beobachten, um selbst zum Schuss zu kommen. Im letzten Moment erst hatte er sich seiner unverhofften Beute gezeigt. Dass dabei die Ladung direkt in ihrem Gesicht landete, gehörte zu seinem Plan. Und Mike liebte es, wenn ein Plan funktionierte.

Seit diesem ersten Plattschuss hatten sie es öfters getrieben, denn 2 Wochen Zeltlager boten alle Zeit der Welt, um eine untervögelte Tochter aus gutem Haus ordentlich ranzunehmen. So hatten sie beide ihren Spaß daran. Genüsslich schlürfte Mike an seinem Bier, während sie an seinem Glied saugte.
Konnte der Tag noch besser werden? Nun, genau genommen war es schon mitten in der Nacht, aber wer wollte sich an solchen Details stören.

„Oh ja, du geile Schlampe, nimmt ihn schön tief rein“, keuchte Mike und packte das rote Haar seiner ansonsten sehr blassen Gespielin. Er drückte ihr das harte Glied bis tief in die Kehle. Sie bäumte sich auf, kämpfte gegen den Würgereiz an, während im Hintergrund gerade „I Want to Break Free“ auf den Höhepunkt zusteuerte.

„Ja, Baby. Du bist so geil!“ Mike hielt es nicht mehr aus. Er wollte endlich in ihr abspritzen. Dieses geile Luder, das er zuvor bereits gegen den Baum vor dem Haus gedrückt hatte, um es ihr von hinten zu besorgen. Sein Schwanz würde nicht mehr lange durchhalten.
Plötzlich riss ihn lautes Klopfen aus seinem Rhythmus. Er löste den Griff um Evas Schopf und diese wich mit lautem Keuchen und Schnaufen zurück. Speichel tropfte über ihr Kinn und in ihren Augen glänzte pure Lust.

„Was ist?“, fragte sie leicht verwirrt, hatte sie doch mit seinem Lustsaft gerechnet.

„Da ist jemand an der Tür“, meinte Mike und drückte die TimeMute-Taste an seiner Anlage. Queen würde nun eine kurze Pause machen. Und leider auch sein Schwanz.

„Ich höre nichts“, stellte Eva fest und erhob sich. Ihre zarten Finger streiften über den erschlaffenden Zauberstab von Mike. Sie trug ein leichtes Sommerkleid, welches jedoch ohne Unterwäsche auskam. Sie wollte sich gerade auf Mikes steifes Glied setzen, als es wieder klopfte.

„Kannst du mal schauen, was da los ist, Süße? Ich sitze hier ein wenig mit heruntergelassener Hose“, meinte Mike und überlegte, wer zu dieser Zeit an seiner Tür klopfen konnte? Der eigentliche Besitzer der Hütte war gerade auf einer Kreuzfahrt. Ein alter Freund der Familie. Mike kümmerte sich im Sommer um seinen Besitz und seine Enkeltochter. Doch letztere studierte gerade in Berlin und stand ihm nicht zur Verfügung.

Eva hatte die Träger ihres Kleids gerichtet, als es erneut klopfte.
„Ich komme gleich“, stöhnte sie und teilte damit Mikes Ärger, der nur eine dünne Decke über seine Hüften schlug. Wirklicher Besuch war es sicher nicht. Vielleicht verirrte Wanderer.
Eva öffnete die Tür und erstarrte.
„Schwester Beate. Es ist nicht so, wie Sie denken …“, stammelte sie.

In dem Moment startete die Musik aufs Neue. „Here we are …“, tönte es in Freddies kratziger Rockerstimme. Eine Frau mit Bluse und langem Rock kam durch die Tür. Ungelenk bewegte sie sich auf Eva zu. Es war Schwester Beate, die das Zeltlager leitete. Ihr Nonnenschleier war verrutscht und blondes, leicht ergrautes Haar war darunter zu erkennen.

„Verdammt, das ist nicht gut“, dachte Mike laut. Die Nonne ging auf das immer noch vollkommen starre Mädchen zu. In Mikes Kopf überschlugen sich die Gedanken. Natürlich war es verboten, sich vom Zeltlager wegzustehlen und mit einem Kerl zu schlafen.
Schwester Beate griff nach Eva und zog sie an sich. Vermutlich würde das Mädchen gleich den Anschiss ihres Lebens bekommen und musste danach das Zeltlager verlassen. Auf der anderen Seite hatte sie nur ein paar dubiose göttliche Gesetze gebrochen, die der Religionsstifter niemals so ausgesprochen hatte. Vielleicht müsste sie sogar außerhalb des Zeltlagers schlafen. Mike würde der rothaarigen Schlampe nur zu gerne einen Schlafplatz für die Nacht anbieten.
Der Song „Princess of the Universe“ machte ihm gute Laune und Mike entschloss sich aufzuspringen, um seiner stammelnden Gefährtin beizustehen. Kaum hatte sich Mike umgedreht, wechselte Evas Tonlage und aus dem Stammeln wurde ein Röcheln. Die Nonne hatte sich zu ihr gebeugt und für einen Moment konnte Mike nicht sehen, was genau sich da abspielte. Doch dann traf es ihn mit einem Schlag. Schwester Beate hatte sich in den Hals der Rothaarigen verbissen. Blut spritzte und Mike ließ die Decke fallen. Leblos fiel der Körper des Mädchens zu Boden.

„Verdammt, das ist gar nicht gut“, keuchte der nackte Mann, als er sah, wie das Gesicht der Nonne von Evas Blut besudelt war. Ein großes Stück Fleisch steckte zwischen ihren Zähnen. Fleisch, das der Rothaarigen nun am Hals fehlte.

Schwester Beate ließ nun von dem toten Mädchen ab und wandte sich Mike zu. Mit schlürfendem Schritt und blankem Wahnsinn in den Augen verfolgte die perverse Nonne den geilen Lüstling, dessen bestes Stück nun schlaff herunterhing. Das Blut wurde woanders gebraucht.

„Verdammte religiöse Fanatiker!“
Der Jäger griff zu seiner Büchse und legte an. Auch wenn es gegen die Regeln war, hatte er die Waffe geladen abgestellt, als Eva ihn besucht hatte. Seitdem war er nicht zum Schuss gekommen. Jetzt war dies seine Chance. Er legte an.
„Nimm das!“, schrie er und schoss.

Die Zombienonne wurde von dem Schuss in der Brust getroffen und zurückgeschleudert, doch statt wie es sich gehörte, tot liegen zu bleiben, war lediglich ihr Schleier verrutscht. Sie richtete sich wieder auf und kam rasch auf die Beine.

„Scheiße“, schrie Mike. Jetzt war der richtige Zeitpunkt für eine ausgewachsene Panik.

Die restliche Munition lag in seinem Auto, schließlich hatte er nicht mit einem Zombieangriff gerechnet. Mike hastete zur Tür, doch in dem Moment kamen ihm bereits drei weitere Kreaturen entgegen. Vier Mädchen, alle in Evas Alter, machten sich daran, ihn zu vernaschen. Normalerweise hatte er nichts gegen solche Aussichten. Doch die Zombiegirls meinten es wörtlich. Die Musik änderte sich abermals. Jetzt wurde „We will Rock you“ gespielt. Geiler Song, nur nicht als Todesmelodie.

„Verdammt, lasst mich in Ruhe“, brüllte er und stieß einer Blondine den Gewehrkolben ins Gesicht. Dann lief er, nackt wie er war, vor den Mädchen davon, die sein bestes Stück und auch den Rest von ihm wollten. Er wollte zum Fenster, doch fiel er hin, als ihn plötzlich eine Hand an der Ferse packte. Es war Eva, die als Zombie zurückgekehrt war.

Mike landete unsanft auf dem Holzboden der Hütte und stieß einen Schmerzensschrei aus. Er war von den Mädchen und der Nonne eingekesselt und dachte daran, dass er zwar bestimmt davon geträumt hatte, in den Armen von hübschen rothaarigen und blonden Mädchen zu sterben, aber bestimmt nicht so.

Die Nonne beugte sich über ihn. Ihre Hände griffen nach ihm. Einen Moment später sauste ihr Kopf herab und rollte neben den schreienden Mike über den Fußboden. Der leblose Torso der Nonne gesellte sich dazu.

„Du schreist wie meine große Schwester“, sagte Isabella kühl. Das kleine Mädchen, das er schon seit Jahren kannte, aber meist eher als palatonische Freundin gesehen hatte, stand über ihm. Sie war eine junge Frau geworden, die, so musste Mike zugeben, mit der bluttriefenden Katana in der Hand verdammt geil aussah. Unter anderen Umständen hätte er jetzt auch sofort wieder einen Steifen bekommen. Aber jetzt?
Er blickte zwischen seine Beine. Die Zombiegirls fielen wie Dominosteine, als Isabella mit raschen Schwertstreichen ihre Köpfe von den Schultern trennte. Nur eine blieb stehen. Eine dunkelhaarige junge Frau, die Isabella entfernt ähnlich sah. Im Gegensatz zu den Zombies, hielt sie einen großen Holzknüppel in der Hand.

„Danke, Mädels“, keuchte Mike erleichtert.

„Eigentlich wollten wir gerettet werden, aber irgendwie ist unser Ritter wohl selbst in Nöten“, spottete Isabella.

„Danke“, keuchte Mike. Er war zu erleichtert über seine unverhoffte Rettung, dass er das Bissige im Kommentar ignorierte. „Ich …“

„Vorsicht!“, schrie Isabellas Gefährtin.“

Plötzlich tauchte Eva in seinem Sichtfeld auf. Auch als Zombie war die Rothaarige offenbar auf seinen Schwanz aus. Im letzten Moment krachte der Knüppel gegen den geöffneten Mund des Eva-Zombies. Mit einem geübten Schnitt trennte Isabella anschließend Evas Kopf von den Schultern.

„Das müssten alle gewesen sein“, stellte Isabella fest.

„Danke noch mal“, keuchte Mike und stand auf.

„Übrigens Mike, das ist Lilia, meine große Schwester“, sagte Isabella und deutete mit der blutverschmierten Klinge auf ihre Begleiterin.

„Das ist also dein Held?“, fragte Lilia und betrachtete den nackten Mann, der neben ihrer kleinen Schwester stand. Ihr Blick war dabei besonders auf die entblößte Stelle zwischen seinen Beinen gerichtet.

„Ich sagte, er ist ein Freund, Lilia“, meinte Isabella und wischte das Blut der Zombies mit Beates Schleier von der Klinge ihres Schwerts. „Ich denke mal, die Hütte ist doch nicht so sicher, wie ich dachte.“

„Aber die sind doch jetzt endgültig tot, oder?“, wollte Lilia wissen. Sie deutete ängstlich auf die Nonne und die Schar von Mädchen, die von ihrer Schwester geköpft worden waren.

„Ja, aber es gibt ein ganzes Zeltlager von denen in der Nähe. Und nach allem, was ich über Zombies weiß, werden die sicher bald hier anrücken“, sagte Mike und lud seine Bleispritze durch, während er auf Isabellas Arsch schielte, der in den Hotpants besonders gut zur Geltung kam.

„Du kennst dich mit Zombies aus?“, fragte Lilia verwundert.

„Klar, ich habe zwei Semester Zombieliteratur studiert.“

„Er hat also an der Uni Zombieromane während der Vorlesungen gelesen, statt auf den Professor zu hören“, murmelte Isabella.

„Wäre unsere Professorin so geil wie deine große Schwester, dann hätte ich mir bestimmt lieber einen von ihr blasen lassen, als zu lesen. Aber so musste ich mich halt mit etwas anderem beschäftigen.“

„Zieh dir lieber eine Hose an, sonst beißt dir der nächste Zombie da draußen noch dein Ding ab. Dann kann dir niemand mehr einen blasen“, gab Isabella zurück und steckte ihr Schwert in die Hülle.

„Wie du willst“, sagte Mike, schulterte sein Gewehr und zog sich eine Hose an. Als er sich sein Hemd anzog, wandte er sich wieder Isabella zu, die die Hütte derweil nach brauchbaren Dingen durchsuchte und in den von ihrer Schwester gehaltenen Beutel warf. „Sag mal, wenn wir das hier überleben, wäre doch bestimmt eine geile Nummer drinnen. Ich meine du, Lilia und ich. Das …“

Isabella hatte gerade ein Küchenmesser aus dem Block gezogen und hielt es Mike unter das Kinn.
„Wenn wir die Zombieapokalypse überleben, dann denk ich darüber nach“, sagte sie und ritzte mit der Klinge über seine Haut. Ihre andere Hand streifte derweil über seine Taille und berührte mit den Fingerkuppen seine Schenkel.
„Wenn wir das hier überleben, dann würde ich bei dir sogar schlucken. Aber bis dahin passt du darauf auf, dass wir alle überleben. Sonst musst du dich das erste Mal in deinem Lebens mit dem Gedanken von Angelika Merkel als Zombie selbstbefriedigen.“

Bei diesen Worten lachten alle trotz der sie umgebenden Leichen laut auf. Wenig später verließen die drei die Jagdhütte. Die Stimmung war seltsam gelöst. Lilia, die nun eine Pistole und einen Rucksack trug, setzte sich neben Mike in den Pickup, während Isabella sich weiter für ihr Zweirad entschied.

„Deine kleine Schwester ist ganz schön taff“, sagte Mike so leise, dass Isabella es nicht hören konnte.

„Das ist sie“, meinte Lilia und lächelte angespannt. „Wenn die Dinge richtig Scheiße laufen, zeigen manche Menschen eben erst ihr wahres Gesicht.“

Mit diesen prophetischen Worten fuhr die Gruppe los. Mike wusste, dass sie alle überleben mussten. Denn sonst würde er niemals mit den beiden Schönheiten schlafen können, in die er sich gerade eben verliebt hatte. Und das konnte das Universum doch nicht zulassen.

Montag, 22. Juni 2015

Blaue Flamme



Blaue Flamme


Wie aus dem Nichts tauchte ihr Gesicht im Schein der Flamme auf, bevor es in der Dunkelheit verschwand. Sie saß zwischen den Palmen und spielte mit dem Feuer. Es war eine laue Nacht und nur eine leichte Brise zog von der nahen Elbe herüber. Die Musik verdrängte die Geräusche der Großstadt und auf dem Sand tanzten einige junge Dinger in einem Hauch von nichts. Keine Stripperinnen, wie sie auf der Reeperbahn reichlich zu finden waren. Diese hier tanzten aus purer Lebensfreude im flackenden Licht der aufgestellten Fackeln. Studentinnen, Angestellte, junge Mütter. Sie suchten eine Auszeit aus dem Alltag.
Genau wie ich. Nein, für mich gab es keinen Alltag, denn der Gedanke, dass jeder Tag wie der andere wäre, hatte mich schon immer verstört. Ich war hier, um den Genuss weiblicher Nähe zu spüren. Den Augenblick in mich aufzusaugen und wenn es gut lief, später eine von ihnen mit auf mein Boot zu nehmen.

Richtig, ich lebe auf einem Boot, doch ich bin kein Seemann. Der alte Kutter dient mir als kreativer Ruheraum und ist allemal billiger als eine Wohnung in der Innenstadt. Außerdem gehört es sich für einen Künstler, gewisse Klischees zu bedienen, um das Interesse der Galleristen aufrecht zu halten. Das Interesse an Eric Cain, der Name, unter dem mich die Menschen kennen.

Suchend wanderte mein Blick über die Menge der tanzenden jungen Männer und Frauen. Ich hatte ihr Gesicht nur für einen Moment gesehen. Jetzt wollte ich mehr sehen. Ich stand auf und suchte sie. Der Jäger in mir war erwacht und mein Cocktailglas war leer.
An der Theke sah ich sie wieder. Die Schönheit stand zwischen zwei Alkoholfackeln. Das blaue Licht gab ihr einen ganz besonderen Reiz. Wie die meisten Frauen hier trug sie nur einen Bikini als Oberteil. Weiter unten war es ein kurzer Rock, der den Blick auf die hübschen Beine nicht verdeckte.
Auch sie hatte ihr Glas geleert. So begann das Gespräch. Belanglos und doch voller Erotik. Die Stimmung war locker und so brauchte es nicht viel, um meine Beute von der Herde zu trennen.

„Du hast da was“, sagte ich mit gedämpfter Stimme. So leise, dass sie sich ganz auf mich konzentrieren musste. Meine Hand legte sich an ihre Wange. Sie fühlte sich weich und geschmeidig an. Ich spürte die Hitze unter ihrer Haut. Sie wehrte meine Berührung nicht ab, sondern schmiegte sich stattdessen an meinen Handrücken. Mit der Zungenspitze leckte sie über ihre Lippen und zeigte mir, dass sie es wollte.

Ihre Hand legte sich auf meine Brust. Ich spürte ihre zarten Finger. Sie drückte mich nicht weg, nein, sie wollte mir nahe sein. Meine Fingernägel glitten über ihre gerötete Wange. Ich spürte, wie sie sich innerlich wand. Ich sah ihr in die Augen. Die blauen Flammen spiegelten sich in diesen. Verführerisch und schüchtern zugleich blickte sie mich an. Sie gab mir die Führung, wollte, dass ich bestimmte, wo es lang geht. Zumindest für den Augenblick.

Ich beugte mich zu ihr. Küsste ihren Hals, streifte über ihre Schultern und ihren Rücken. Ihr Körper zitterte und drückte sich an mich. Willig bot sie mir ihre Kehle an. Spielerisch biss ich zu, knetete dabei ihren Po. Junges, festes Fleisch, das sich meinen Fingern lüstern anbot. Sie presste sich gegen mich und stöhnte lüstern auf. Die Lust in mir wuchs und drückte sich gegen sie. Bestimmt konnte sie meine harte Männlichkeit spüren. Ihre weiblichen Rundungen schmiegten sich an mich, rieben spielerisch an meiner Brust. Bewusst oder unbewusst, sie mehrten meine Lust. Ich begehrte sie, wollte sie besitzen. Auf der Stelle.

„Komm“, flüsterte ich ihr ins Ohr und zog sie sogleich mit mir.

Bis zum Boot wäre es eine halbe Stunde gewesen. Normal kein Problem, doch diesmal wollte ich nicht so lange warten. Im Licht einer Laterne sah ich zum ersten Mal ihr Gesicht. Sie war jung. Vielleicht 20 und damit fast halb so alt wie ich. Mein Alter schien sie nicht zu stören und auch nicht meine Hand, die sich auf dem Parkplatz immer wieder unter ihren Rock schob. Im Gegenteil. Ich spürte bereits die feuchte Hitze, die sich zwischen ihren weichen Schenkeln ausgebreitet hatte. Diese Frau war einfach nur heiß. Meine Männlichkeit lechzte nach ihr. Ich wollte sie haben. Auf der Stelle.

Am Elbufer suchten meine Augen eine dunkle Ecke. Irgendwer hatte dort seinen BMW X5 geparkt. Genau der richtige Ort, dachte ich mir und drängte sie dorthin. Immer wieder küsste ich sie, während ich sie gegen die Motorhaube presste. Dann hielt ich es nicht mehr aus. Ich packte sie an den Schenkeln und hob sie auf das dunkle Blech.

Ihr Rock rutschte hoch und ich sah im schwachen Licht ihren hellen Slip. Meine Hand streichelte über diesen. Ich spürte die Feuchtigkeit. Deutlich konnte ich die geschwollenen Schamlippen ertasten. Mit sanftem Druck rieb ich sie. Stöhnend ließ sie sich auf die Motorhaube zurückfallen.

In der Ferne hörte ich ein vorbeifahrendes Boot. Nur wenige Meter von uns entfernt ging eine Gruppe von Nachtschwärmern vorbei. Uns war es gleich. Unbeirrt massierte ich ihre noch verhüllte Weiblichkeit. Dabei blieb es nicht. Der Stoff glitt zwischen meine Finger. Mit einem Ruck zerrte ich ihr den Slip herunter. Geräuschvoll zerriss das Gewebe. Sie stieß ein überraschtes Keuchen hervor. Dann lag sie starr vor mir. Ihr Geschlecht war entblößt, die Schenkel angewinkelt. Ich holte meinen harten Schwanz heraus. Mein Verlangen nach ihr stieg ins Unermessliche.

Ohne weiteres Vorspiel drängte ich gegen ihre feuchte Scham. Ihr Nektar schmierte meine pralle Eichel. Mit einem Ruck drang ich in sie ein. Überrascht von ihrer engen Spalte war ich wohl etwas zu grob. Das Mädchen stieß einen hellen Schrei aus. Reflexartig presste ich ihr die Hand auf den Mund. Die fernen Lichter der Stadt spiegelten sich in ihren geweiteten Augen. Langsam beruhigte sich ihr zuckender Leib. Ich bewegte mich nun ganz leicht in ihr.

Ich spürte ihre zitternden Lippen. Sie wand sich ganz leicht und bot sich mir an. Mit sanften Stößen begann ich sie zu erobern. Stoß für Stoß entspannte sie sich. Meine Hand löste sich von ihrem Mund und glitt hinab zu ihrer Kehle. Meine Finger legten sich um sie und gaben ihr den bestimmenden Druck. Ich konnte ihren rasenden Herzschlag fühlen. Sie spürte meine Gier und meine Lust, so wie ich die ihre wahrnahm.

Stoß für Stoß kamen wir uns näher. Sie und ich vereinigten uns. Ich beugte mich über sie. Drückte sie fester auf die Motorhaube. Ihre Beine legten sich auf meine Schultern. Meine Männlichkeit verschwand ganz in ihr. Meine Hand blieb an ihrer Kehle. Schmatzende Laute und gedämpftes Stöhnen war zu hören. Der Druck an ihrem Hals wurde stärker, so wie meine Stöße an Kraft zunahmen. Der Lustsaft spritzte aus ihr heraus, bildete einen feuchten Film auf dem Blech.

Bald schon wandelte sich ihr Stöhnen in ein erstickendes Röcheln, doch sie wehrte sich nicht. Zu stark war die überwältigende Geilheit. Immer schneller stieß ich in sie. Mit rasendem Puls nahm sie mich auf. Ihre Augen weiteten sich immer weiter. Ihr Mund war weit geöffnet. Plötzlich bäumte sie sich auf. Ich hörte ihr laszives Ächzen. Mein Glied spürte das Zucken ihrer saftigen Spalte, die sich eng um mich schlang.
Ihre Geilheit übertrug sich auf mich. Noch ein paar Mal rammte ich meinen Speer in sie, dann überwältigte auch mich die Lust. Ein Schauer durchfuhr meinen Unterleib und breitete sich in jeder Zelle meines Körpers aus. Ich drückte noch einmal fest zu, dann schoss es aus mir heraus. Heißer Saft füllte die enge Grotte meiner jungen Gespielin.
Für einen Moment verharrte ich in ihr. Der Griff um ihre Kehle löste sich. So hörte ich ihr lautes Keuchen. Benommen rang sie nach Luft. Ein Lächeln huschte über meine Miene und ich zog mich zurück.

„Das war der geilste Fick meines Lebens“, stammelte die junge Frau, als sie sich von dem BMW erhob.

Ich lächelte. Ihre Worte waren eine doppelte Befriedigung. Ich überlegte mir gerade eine Antwort, als sie fortfuhr.

„Jetzt muss ich aber nach Hause. Mein Mann wartet bestimmt schon auf mich.“

Ich schluckte kurz. Offenbar hatte ich mich mit dem Alter bei ihr doch verschätzt. Dass sie verheiratet war, störte mich jedoch nicht weiter. Sie küsste mich kurz auf den Mund, dann verschwand sie in der Dunkelheit. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich nicht einmal ihren Namen kannte.
Mein Blick schweifte noch einmal über den mit ihrem Saft vollgespritzten BMW. Bestimmt würde sich der Fahrer am nächsten Morgen denken können, was hier passiert war. Und mit dem zerrissenen Slip hatte er dann auch ein schönes Souvenir. Mir blieb die Erinnerung an eine geile Nacht.

 ~~~♥~~~

Freitag, 12. Juni 2015

In der Anstalt des Horrors 4



In der Anstalt des Horrors 4

Ausgestreckt und vorgeführt saß sie auf dem Stuhl. Die Schenkel geöffnet. Seit Stunden musste sie mit verbundenen Augen und geknebelt ausharren. Es war heiß. Schweißperlen bildeten sich auf der nackten Haut des Mädchens.

Die Wirkung der betäubenden Droge hatte nachgelassen. Sie spürte den Schmerz ihrer Glieder, die sich nicht regen konnten. Sie spürte die Fesseln, die sie an diesen Ort banden. Einen Ort, den sie nicht kannte. Verloren reckte sie sich nur wenige Handbreit. Mehr ließ das Gefängnis nicht zu. Das an einen gynäkologischen Stuhl erinnernde Gestell hielt sie gnadenlos fest.

„Sieht sie nicht schön aus“, sagte plötzlich eine weibliche Stimme, die Tina entfernt bekannt vor kam.

„Bezaubernd. Wir haben ein gutes Versuchsobjekt ausgewählt. Wie lange bekommt sie schon ihre Medikamente?“
Die Stimme gehörte einem Mann. Auch er war Tina irgendwie bekannt, doch sie konnte ihn nicht zuordnen. Ihr Körper zitterte dabei, denn sie spürte, dass er sie vollkommen entblößt sah. Das Schamgefühl hatte sie noch immer fest im Griff.

„Vier Tage in der von Ihnen aufgeschriebenen Dosis.“

„Gut. Sitzen die Elektroden?“

„Ja, Herr Doktor. Sie ist bereit für einen Testlauf.“

„Gut, fragen Sie mit dem Program Alpha 3 an.“

„Sehr wohl, Herr Doktor. Ich lade das Programm.“

Tina verstand nicht, über was die beiden Sprachen. Sie wusste nur, dass es um sie ging. Die Panik weitete sich in ihr aus. Zu der Hitze kam nun kalter Angstschweiß. Sie hörte Schritte. Verzweifelt zerrte das Mädchen an ihren Fesseln und rekelte dabei nur Aufreizend ihr Becken.

„Ganz ruhig, meine Kleine“, sagte die Männerstimme.

Eine Hand legte sich auf ihren Schenkel. Raue Haut und Fingernägel streiften von ihrem Knie bis zwischen ihre Beine. Ein knisternder Schauer durchfuhr sie und mit einem Mal erwachte in ihr etwas furchtbar Peinliches. Tina war auf einmal froh, geknebelt zu sein, denn auf diese Weise konnten die Anwesenden ihre seufzen nicht hören, als sie von einer Welle aus Geilheit überflutet wurde. Alles in ihr schien auf einmal zu vibrieren. Ungekannte sexuelle Erregung breitete sich in ihrem Körper aus.

„Das Programm läuft, Herr Doktor. Erste Telemetriedaten kommen an.“

„Sehr gut, aber ich spüre bereits, wie unser Versuchsobjekt geil wird. Vielleicht haben wir ja Glück und diesmal ist die Behandlung erfolgreich. Dieses bezaubernde Exemplar würde bestimmt eine gute Sexpuppe für einen unserer Sponsoren abgeben.“

Das elektrisierende Kribbeln an Brust und Unterleib nahm weiter zu. In ihrem Kopf wandelte es sich in blankes Verlangen. Etwas stimmte nicht. Die Erregung war nicht natürlich. Sie konnte nicht natürlich sein. Tina wollte schreien, doch es konnte es nicht. Der Knebel nahm ihr jede Möglichkeit und nur ein verstümmelter Laut kam über ihre Lippen.

„Sie sieht zumindest sehr geil aus. So, wie sie daliegt, will sie wohl jeder vernaschen.“

„Entdecke ich da etwa lesbische Triebe an Ihnen, Schwester?“

„Nur ein wenig. Sehen Sie nur, wie sie es genießt. Bestimmt gibt es viele Frauen, die gerne so geil und ausgeliefert daliegen würden. Besonders nach der liebevollen Vorbereitung.“

Weitere Hände streichelten ihren Körper und brachen damit den letzten Widerstand, den das Mädchen noch aufbringen konnte. Ihr Körper zitterte vor wollüstiger Begierde. Sie schwitze und rang zugleich nach Luft. In ihrem dunklen Gefängnis war die der Lust ihrer Peiniger gnadenlos ausgeliefert.

Geilheit brachte sie zur Ekstase und die von den Elektroden induzierte Lust sorgte dafür, dass mehr fach und ohne Vorwarnung von einem Höhepunkt zum Nächsten getrieben wurde. Immer wieder spielten der Doktor und die Schwester mit ihrem Körper und ließen sie in einem Meer aus Wollust versinken. Das Mädchen kämpfte nicht mehr mit sich, sondern ließ sich ganz, von den nicht enden wollenden Orgasmen überwältigen.

„Ich sehe, die Kleine ist richtig heiß. Starten Sie Programm Beta 1. Die Sexualprogrammierung ihres Körpers.“

„Ist sie dafür schon bereit?“

„Wenn wir mit ihr fertig sind, wird sie vom schüchternen Mädchen aus der Vorstadt zu einer perfekten Sexpuppe.“

„Oder sie endet wie die anderen Exemplare.“

„Ich denke diesmal haben wir das Elektrostimmulationsprogamm besser kalibriert. Zusammen mit den Medikamenten wird es das perfekte Mittel gegen Lustlosigkeit bei Frauen.“

„Ja, Herr Doktor. Ich bin alleine schon vom zusehen geil. Laut den Daten hat sie bereits 7 Orgasmen hinter sich. So viele habe ich nicht einmal in der ganzen Woche.“

„Ich kann mich ja später ein wenig um Sie kümmern, Schwester. Jetzt sorgen wir erst einmal für unsere Patientin“, sagte der Mann und plötzlich war das geräuschvolle Klicken eines Schalters zu hören.

Das Mädchen hatte das Gespräch zwar mitbekommen, doch durch die Tortur konnte sie alles nur ganz vage aufnehmen. Mit einmal wurde sie von einem gewaltigen Orgasmus erfasst, als sich der Rhythmus, der auf sie einprasselnden Stromimpulse, änderte.

Tina krümmte sich. Speichel sickerte aus ihren Mundwinkeln und aus ihrer auslaufenden Lustgrotte. Ihr Körper war vollkommen überreizt. Jede Zelle ihres Körpers schrie auf. Lust wellen Peitschen durch sie hindurch und ließen sie nicht mehr los. Zitternd und bebend gab sich das Mädchen dem unvermeidlichen hin, während ihr Gehirn von unzähligen Schaltimpulsen überladen wurde. Schließlich gab ihr gequälter Verstand auf und sie verlor das Bewusstsein.


~~~ Fortsetzung folgt? ~~~

Samstag, 30. Mai 2015

Die Assassine und der Magier Teil 36

Die Assassine und der Magier Teil 36

Alric:
Die Zeit seit Orphilia das Bewusstsein verloren hatte, schien sich in die Ewigkeit zu dehnen. Der Herzschlag des Mädchens war ruhig und gleichmäßig. Regungslos blieb Orphilia liegen, wo Lhynne sie gebettet hatte. Sie atmete, doch dies war alles, was sie tat.

Der Magier schien in dieser Zeit in einer vollkommen anderen Ebene zu existieren. Er besichtigte Speicher und Lagerstetten. Alric überprüfte die Olivenölpressen und ließ sich von seinen Leuten auf dem Anwesen über die anstehenden Herausforderungen informieren, sofern sie für ihn relevant war.

Es war nicht immer leicht, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Besonders dann nicht, wenn man etwas spürte, dass nicht richtig war. Etwas, dem er sich sofort widmen wollte, doch er konnte es nicht. Er wusste nicht, was mit Lhynne und Orphilia passiert war, doch sein Instinkt trieb ihn zur Eile.

So kürzte er die Besichtigung ab und machte sich auf den Weg zurück in das Bad. Bekleidet mit seiner wertvollen, doch nach außen hin eher schlicht wirkenden Toga riss er die Tür auf und sah die am Boden liegende Orphilia. Sie lebte. Das spürte er.

Sein Blick huschte zu Lhynne. Er betrachte sie, während er das Wort an seine Leibsklavin richtete: „Was ist passiert?“

Alrics Stimme hatte einen nüchternen Tonfall. Sachlich, bestimmt, aber ohne Aufregung.



Lhynne:
Anfangs kniete Lhynne an Orphilias Seite, hielt ihre Hand und redete ihr gut zu, entschied aber nach einer Weile, dass das nicht wirklich etwas brachte. Also rollte sie ein weiteres Handtuch zusammen und stopfte es unter Orphilias Kopf, damit die andere Sklavin bequemer lag.

Ratlos betrachtete sie den leblos wirkenden Körper. Natürlich könnte sie Hilfe holen, aber auch wenn sie nichts davon verstand, wusste sie doch, dass dieses Problem magischer Natur war. Ergo war Alric der einzige, der der jungen Frau helfen konnte und den Magier störte man lieber nicht, wenn es nicht wirklich wichtig war.

Orphilia atmete noch, ergo würde sie das auch noch tun, wenn Alric zurück kehrte. Zumindest hoffte Lhynne das inständig.

Irgendwann stand die Aquilonierin auf und trat zu dem bereit gestellten Tablett. Auch wenn der Wein nicht mehr wirklich kalt war, tat er gut, die Datteln und der Fisch stärkten sie. 

Als Alric die Türe öffnete, saß Lhynne wieder neben Orphilia am Beckenrand, die Füße in das warme Wasser getaucht. Ihr Blick, als sie zu ihrem Herrn aufsah, wirkte besorgt, aber auch irgendwie erleichtert, nicht aber schuldbewusst oder gar ängstlich. Ihre Haare waren mittlerweile fast wieder trocken, ihre linke Hand ruhte auf Orphilias Schulter, ihr Daumen streichelte über den Hals des Mädchens.

"Ich bin nicht ganz sicher", antwortete sie ehrlich und ebenso sachlich, wie der Stygier sie gefragt hatte. Da ihn anzulügen vermutlich einer Art Selbstmord gleich gekommen wäre, fuhr sie fort. "Ich habe sie geküsst... gestreichelt. Sie war erregt, viel stärker, als ich erwartet hätte. Dann hat sie wieder ihre Magie gewirkt. Sie hat versucht, es zu kontrollieren, aber dann wurde sie ohnmächtig. Seitdem ist sie so."


Alric:
Die Blicke des Magiers wechselten zwischen Lhynne und Orphilia. Es war leicht zu erkennen, dass er gerade nachdachte. Was er sich dabei überlegte blieb jedoch wie so oft verborgen. Einige Momente verstrichen, dann erst reagierte der Magier auf die Erklärung seiner Leibsklavin.

„Sie hatte wohl keine Möglichkeit gehabt, ihre Kräfte irgendwohin abzuleiten. Vermutlich wollte sie dich vor sich selbst schützen. Eine noble Geste, hätte sie sich doch Hoffnungen auf deinen Platz machen können, wenn dir ein Unfall passiert wäre.“

Alric trat an die Beiden heran und streift mit seinen Fingern durch Lhynnes blondes Haar. Plötzlich packte er sie etwas fester und zog ihren Kopf in den Nacken, wobei er ihr genau in die Augen schaute.

„Ich bin froh, dass sie dich nicht in einem Akt der Leidenschaft in ein Stück Kohle verwandelt hat. Ihre Kräfte sind in den letzten Wochen scheinbar noch weiter gestiegen. Es ist wirklich beachtlich, was für ein Wunderkind du da entdeckt hast.“

Ohne sich um Orphilia zu kümmern, streichelte er Lhynne mit seinen Fingern über das Kinn und lächelte, ohne etwas zu sagen. Es war jenes verschlagenen Lächeln, dass so undeutbar typisch für Alric war. Seine Fingernägel glitten über ihre Wangenknochen und berührten ihren Hals. Der Magier ging leicht in die Knie und mit einem Mal küsste Lhynne auf ihre Lippen, nur um sich dann sofort wieder von ihr zu lösen.

„Jetzt hilf mir, sie in mein Gemach zu bringen.“


Lhynne:
Lhynne schwieg, während Alric offenkundig nachdachte. Es war schwer einzuschätzen, wie er die Situation bewerten würde. Hätte sie sich Orphilia nicht genähert, wäre dies alles nicht passiert, aber war es deshalb ihre Schuld? Oder war es nicht im Gegenteil sogar gut, dass sie nun wussten, wie mächtig - und unkontrollierbar - Orphilias Magie wirklich war?

Aber welcher Schluss auch immer der naheliegendste oder logischste war, Alric würde sich seine ganz eigene Meinung bilden.

Auf seine Mutmaßung, Orphilia habe sie vor sich selbst schützen wollen, neigte sie nachdenklich den Kopf zur Seite. "Sie hat ihre Magie auf mich gewirkt, anfangs. Allerdings sehr schwach, kein Vergleich zum letzten Mal. Als ich es gespürt habe, habe ich mich sofort zurück gezogen und ihr befohlen, ihre Hände auf dem Beckenrand zu lassen und mich nicht mehr zu berühren."

Lhynne hielt sich bei ihrer Schilderung absolut an der Wahrheit. Alric konnte Lügen erkennen, dessen war sie sich sicher. Sie hätte es nie für möglich gehalten, einmal so viel Aberglauben - ein besseres Wort fiel ihr nicht ein - mit einer realen Person in Verbindung zu bringen, aber wenn es irgendjemanden gab, dem sie wirklich alle übernatürlichen Kräfte zutraute, die ihr einfielen, dann Alric.

"Ich glaube, sie hat nicht einen einzigen Gedanken daran verschwendet, meinen Platz einnehmen zu können. So etwas ist ihr fremd", erklärte sie weiter, während die Finger des Magiers in ihre Haare tauchten. Ihre sich wie von selbst schließenden Augen öffneten sich schlagartig wieder, als er ihren Kopf in den Nacken zog. Ruhig erwiderte sie seinen Blick. Er würde sie bestrafen, oder auch nicht, ganz wie es ihm gefiel. Es war eines der Dinge, mit denen sie sich inzwischen abgefunden hatte. Oder eher arrangiert.

Seine anschließenden Worte ließen sie lächeln. Ein leises "Danke, Herr", war alles, was sie noch sagen konnte, ehe er sie küßte. Doch kaum, dass sie den Kuss erwidern wollte, hatte er sich auch schon wieder zurück gezogen. Folgsam erhob sie sich.


Alric:
Gemeinsam mit Lhynne trug der Magie das Mädchen hinauf in sein geräumiges Quartier, was jedoch nichts mit dem Luxus seiner eigentlichen Residenz gemein hatte. Das war auch nicht notwendig, denn für seine Bedürfnisse gab es ein mehr als geräumiges Bett, auf das er Orphilia warf. Sie war immer noch vollkommen weggetreten und wirkte Schlaf, wie sie nackt vor den beiden Lag.

Er blieb neben dem Bett stehen und legte seine Arme um Lhynne. Sein heißer Atem streifte den Nacken der blonden Frau, während seine Finger über Lhynnes zarte Haut glitten. Für einen Moment blieb er so stehen und betrachtete das bewusstlose Mädchen. Seine Finger bedachten jedoch Lhynnes Körper mit Aufmerksamkeit. Seine Finger glitten über ihre Knospen und umspielten den Schmuck, den sie fest mit ihrem Körper verbunden trug.

„Vermutlich ist es ganz logisch, dass sie so außergewöhnlich ist. Den meisten Mädchen wird der Zugang zu ihrer Magie schon in jungen Jahren genommen, sofern sie überhaupt ihr alter erreichen“, murmelte er und küsste dabei Lhynnes Hals.

„Ich frage mich um es sich wirklich lohnt, sie in dem Alter noch zu unterrichten. Vielleicht sollte ich ihr auch die Magie nehmen. Auch so ist sie mir nütze.“ Sein Atem ging schneller und seine Erregung war deutlich zu hören. „Sie könnte immer noch für die Zucht genutzt werden. Vielleicht ist ihr Leib ja nicht nur magisch begabt, sondern auch fruchtbar. Das müsste man wohl ausprobieren.“

Seine Finger glitten über Lhynnes flachen Bauch und umkreisten nun das Brandzeichen zwischen ihren Schenkeln, bevor er hinab fuhr und ihr Geschlecht berührte.
„Und auch so besitzt sie sicher einige Möglichkeiten, wie sie mir nützlich ist.“


Lhynne:
Lhynne trug Orphilia so gut es ging, doch obwohl Alric sicherlich die Hauptlast trug, merkte die ehemalige Assassine wieder einmal, wie schwach sie inzwischen war. Die nicht einmal sonderlich schwere Last den kurzen Weg durch das Anwesen zu tragen strengte sie mehr an, als sie erwartet hatte und so war sie froh, als sie endlich die Räume des Magiers erreichten.

Aus Gewohnheit hatte sie sich den Weg gut eingeprägt und dabei auf Wachen und eventuelle Fluchtmöglichkeiten geachtet. Man wusste schließlich nie, ob solcherlei Informationen vielleicht irgendwann einmal nützlich wären.

Gegen ihren Herrn gelehnt betrachtete sie die nach wie vor bewusstlose Orphilia, die im Schlaf noch jünger und unschuldiger wirkte, als sie es ohnehin schon war. Ihre Gedanken wandten sich jedoch schnell Alric zu, auf den ihr Körper wie gewohnt reagierte. Ihre Knospen verhärteten sich, jegliche Anspannung wich aus ihren Muskeln.

Den Kopf leicht zur Seite geneigt, so dass er ihren Hals besser erreichen konnte, lauschte sie seinen Worten. "Das wusste ich nicht", gab sie leise zu und verfluchte sich insgeheim dafür, sich nie mehr mit Magie beschäftigt zu haben, als nötig. Was bedeutete, dass sie ungefähr wusste, wie lange ein Magier brauchte, um einen zweiten Ball aus Feuer zu erschaffen, nachdem er den ersten soeben abgefeuert hatte. Genug Zeit für einen Dolchwurf.

Die Lider bereits ein gutes Stück gesenkt schmiegte Lhynne ihren nackten Po gegen Alrics Becken. Er war noch nicht ganz hart, aber es würde nicht mehr lange dauern. Sie selbst war bereits feucht vor Erregung und würde ihn nur zu bereit willig zwischen ihren Schenkeln willkommen heißen, sofern ihm der Sinn danach stand.

Was er dann sagte, riss sie allerdings aus ihren erotischen Tagträumen. Zucht? War das etwa sein Ernst? Aber so beiläufig, wie er darüber sprach, lag die Antwort wohl auf der Hand.

Hin und her gerissen zwischen ihrer Abscheu demgegenüber, was er Orphilia vielleicht antun würde und der Lust, die seine Hand in ihr entfachte, dauerte es einen Augenblick, ehe sie antwortete.

"Ich bin sicher, Ihr werdet die richtige Entscheidung treffen."


Alric:
So wie Lhynne sich mit ihrer Antwort Zeit ließ, hatte auch Alric keine Eile. Seine Hände spielten weiter mit ihren verführerischen Rundungen. Er rollte ihre Nippel und küsste mehrfach ihre Schultern und ihren Hals. Sein eigenes Glied schwellte dabei immer weiter an, bis es sich an Lhynnes Pospalte reib und mehr fach gegen ihre Rosette und den Eingang ihrer triefenden Schamlippen stieß, ohne jedoch den Eingang zu fordern.

„Du wirst doch nicht Eifersüchtig sein“, flüsterte er ihr ins Ohr und ließ seine Finger über Lhynnes flachen Bauch gleiten.

Immer wieder spielte er mit ihrer Lust und drückte sie gegen die Bettstatt, ohne sie jedoch auf diese zu werfen und einfach nur seine Gier zu befriedigen. Plötzlich packte er sie an den Handgelenken. Er ließ die Ringe, die sie zierten und zeichneten an einander reiben, bis sich die Ösen fanden und Lhynnes Hände hinter dem Rücken fixiert waren.

Wieder glitten seinen Finger über ihren nackten Körper. Wieder steifte sein heißer Atem ihre Haut. Seine Lust war unverkennbar. Er brauchte sie auch nicht zu verbergen. Trotzdem beherrschte er sich noch immer. Seine Hand packte ihren Busen und knetete diesen leicht, dann ließ er wieder von ihr ab.

„Wenn ich mich entschließe, das Mädchen zu schwängern, wirst du dabei zu sehen, denn es wird deine Entscheidung sein“, flüsterte er Lhynne zu. Er wusste, dass er sie damit quälte und streichelte mit seiner Hand über die Schenkel der bewusstlosen Orphilia, die dabei ein leises Seufzen von sich gab.

„Knie dich aufs Bett“, befahl er ihr. „Und recke deinen Arsch hoch. Dann werde ich mich entscheiden.“

Sein Finger glitt durch die Spalte des dunkelhäutigen Mädchens. Unschuldig und doch willig lag sie in ihrer Ohnmacht auf dem Bett, während Alrics Blick über Lhynnes Körper streifte.


Lhynne:
Lhynne genoss das erotische Spiel, tat aber ihrerseits nichts um die Initiative zu ergreifen. Alric würde sie nehmen, wenn er es wollte und zwar genau dann, wann er es wollte.

"Nein...", antwortete sie ihm leise und wahrheitsgemäß. Zwar machte sie der Gedanke, er könne bei einer anderen liegen rasend, aber Orphilia war vermutlich die einzige Frau, auf die sie deswegen trotzdem nicht eifersüchtig wäre. Dass der Magier in diesem Moment über ihren flachen Bauch strich, war sicher kein Zufall und so war ihre Antwort sogar im doppelten Sinne wahr. Der Gedanke, ein Kind zu bekommen, das dann weiter verkauft oder verschenkt werden würde, erfüllte sie mit Ekel und Abscheu.

Als er dann plötzlich ihre Handgelenke auf ihren Rücken zerrte, war sie ihm dankbar dafür, denn es verscheuchte ihre dunklen Gedanken. Sie stöhnte, als er ihre Brüste massierte und sich ihre harten Knospen gegen die Innenflächen seiner Hände pressten. Sie war bereits wieder so weit, das Thema "Zucht" völlig zu verdrängen, als er erneut damit anfing.

Was er ihr zuflüsterte, stellte ihre Selbstbeherrschung auf eine harte Probe, aber sie verbiss sich einen giftigen Kommentar. Er würde ohnehin alles was sie sagte so drehen und wenden, wie es ihm paßte und sie konnte nichts dagegen tun. Alric legte nicht viel Wert auf Logik und auf eine eigene Meinung seiner Leibsklavin schon gar nicht.

Ohne weiter auf Orphilia oder das, was der Stygier mit ihr tat, zu achten, kniete Lhynne sich auf das Bett. Folgsam spreizte sie ihre Schenkel, lehnte sich nach vorn und legte ihre Wange auf das Laken. Ihr Hintern ragte Alric einladend entgegen.


Alric:
Auch wenn er anfangs mit Orphilia gespielt hatte, verlor er doch rausch das Interesse an dem Mädchen, als Lhynne sich ihm wie befohlen anbot. Viele andere Männer hätten wohl den Reiz des neuen Bevorzugt, doch der Magier wusste, dass Neu nicht unbedingt besser war. Über das Mädchen zu reden, gefiel ihm. Mehr brauchte er von der regungslos neben ihnen liegenden jungen Schönheit nicht.

Für Alric war es keine Frage, was er wollte, als er Lhynnes wunderbaren Hintern erblickte. Seine Sklavin bot sich ihm in devoter Ergebenheit an, und an diesem Reiz konnte er sich selten Sattsehen. Zu verführerisch war es, auch wenn er sie schon Hundert mal in dieser Stellung erlebt hatte. Der Mann in ihm genoss es einfach.

Die Hand des Stygiers glitt über den nackten Arsch der Frau. Er fuhr ihr durch die bereits triefende Spalte und verteilte den Saft gleichmäßig von ihrer Lustperle bis zu ihrem Poloch. Er sah über ihren Hintern hinauf an ihren gefesselten Händen vorbei bis zu ihrem blonden Haar. Alleine der Anblick sorgte bei ihm für einen knisternden Schauer der Lust.

„Du bist wunder schön, wenn du so da liegst“, raunte er so leise, dass der Schall nicht einmal bis zur Tür reichte. „Meine kluge Sklavin aus dem Nordwind.“

Er verpasste Lhynne einen kraftvollen Schlag mit der flachen Hand auf den nackten Arsch. Nur einen Moment später führte er sein hartes Glied an ihre feuchte Spalte. Er packte Lhynne an den Hüften und mit einem Ruck versenkte er seinen harten Schwanz in ihrer Spalte. Er stoppte erst, als sein Glied nicht mehr weiter konnte und immer noch engen Kanal seiner Sklavin vollkommen ausfüllte.

„Im Moment ist es jedoch nicht dein Verstand, der mich reizt“, stöhnte Alric.

Seine Hände legten sich auf Lhynnes Hüften und er packte sie so, dass sie seinen nun folgenden Stößen ausreichend wiederstand bieten konnte. Seine Fingernägel drückten in ihr Fleisch und seine Hoden klatschen immer wieder gegen Lhynnes Lustknospe.


Lhynne:
So sehr Lhynne das Thema 'Zucht' auch anwiderte, so wenig Bedenken hatte sie doch, Alric könne hier und jetzt zur Tat schreiten. Vermutlich war das Ganze noch lange nicht ausdiskutiert, dafür quälte Alric sie einfach viel zu gerne, aber dass er sich in diesem Moment Orphilia zuwenden könnte, hielt Lhynne für ausgeschlossen. Ganz einfach, weil die junge Frau bewusstlos war.

Sie würde  Alric keine und wenn doch dann eine durch den Magierausch verfälschte Reaktion zeigen und das würde dem Stygier nicht gefallen. Dafür genoss er es viel zu sehr sie selbst stöhnen zu hören. Oder schreien.

So harrte Lhynne völlig ruhig in der devoten Haltung aus und wartete. Vielleicht zögerte Alric seine Entscheidung absichtlich hinaus, vielleicht genoss er aber auch schlicht und einfach ihren Anblick. Als er dann endlich ihren bereitwillig dargebotenen Hintern streichelte, schlossen sich Lhynnes Augen. Ihr Stöhnen war ebenso leise wie seine geflüsterten Worte und doch drang es überdeutlich an seine Ohren. 

Der Schlag ließ ihren Körper nach vorn rucken, so dass ihre Wange für einen Moment fester gegen das Bettlaken gedrückt wurde. Lhynne genoss es, ebenso wie das leichte Brennen. Wieder wurde sie hart nach vorn gedrückt, als der Magier dann endlich in sie eindrang. Seine Größe und die Intensität, mit der er sie nahm, raubten ihr für einen Augenblick den Atem.


Alric:
Mit ganzer Wucht nahm Alric nun seine gefesselte Sklavin, ohne dabei noch ein Wort zu verlieren. Das brauchte er nicht, denn sein Körper sprach für ihn. Wildes Verlangen heizte seine Triebe an. Lautes Schmatzen war zu hören, als er sein Glied tief in Lhynnes Grotte versenkte. Immer wieder verpasste er seiner Sklavin einen kräftigen Schlag auf den nackten Arsch nur um sie dann erneut und noch härter zu nehmen. Sein Schwanz drückte gegen ihren Darm.

Diesmal dauerte es nicht lange. Sein Keuchen wurde immer lauter, während sie Spitze seines wohl geformten Glieds gegen Lhynnes Gebärmutter drückte. Er brauchte keine Rücksicht zu nehmen und dachte auch nicht daran. Schon nach wenigen Minuten ergoss er sich in ihr. Seine heftig zuckende Männlichkeit füllte sie aus und verharrte dann für einige Momente tief in ihr.

Normal wäre sein Glied nun langsam erschlafft. Alric jedoch dachte nicht daran auf zu hören. Mit den Fingernägel kratze er über Orphilias nackte Haut, bis sich ein dünner roter Faden und ein einzelner roter Blutstropfen auf der Brust des Mädchens bildete. Erlegte seine Hand auf diese und fühlte ihr pulsierendes Leben, während er immer noch in der unter ihm liegenden Lhynne steckte. Augenblicklich versteifte sich sein Schwanz erneut.

Die Lust, der Lhynne zuvor dem Mädchen geschenkt hatte, übertrug sich nun auf ihn. Die noch aufgestaute magische Energie entwich aus ihrem Körper und lud ihn mit neuer Kraft auf. Seine Leibsklavin konnte höchstens ein leichtes Kribbeln spüren und natürlich seinen Schwanz, der plötzlich wieder so steif war, wie nur selten zuvor und sie fast von innen sprengte.

Seine Hand legte sich in Lhynnes Nacken und er drückte die Sklavin ganz aufs Bett, so dass sie direkt neben dem dunkelhäutigen Mädchen lag. Einige Male bewegte sich in Lhynne, während Orphilia dabei langsam erwachte. Gerade als er wieder einen leichten Rhythmus in ihr begonnen hatte, zog er seinen Schwanz heraus. Orphilia zuckte zusammen, als sie das mächtige Glied sah, dass nun Lhynnes saftige Spalte verließ. Alric kümmerte sich jedoch nicht um sie.

„Ganz ruhig jetzt, entspann dich“, flüsterte er leise und streichelte über Lhynnes Haaransatz. Der Magier, der nun neue Energie gestohlen hatte, drückte seine Eichel gegen die hintere Pforte.

Die von ihrem Saft geschmierte Lanze drang leicht in das enge Poloch ein. Sofort begann Alric sie mit leichten Stößen zu ficken wobei das Glied immer tiefer in ihre Eingeweide rutschte. Gefühlvoll und doch voller Leidenschaft nahm er den Arsch seiner Sklavin, während sein heißer Atem ihre Wangen streifte. Orphilia beobachtete die Beiden noch immer ein wenig benommen.


Lhynne:
Immer wieder wurden Lhynnes Gesicht und Schulter gegen das Laken gepresst. Ihre Brüste wippten im Takt zu Alrics festen Stößen und das laute Klatschen, welches seine Hand verursachte, wenn sie hart auf ihrem Po landete, wurde begleitet von ihrem Stöhnen. Im Grunde war es eine unbequeme Position, aber Alrics Geilheit übertrug sich dermaßen auf sie, dass sie den zunehmenden Schmerz in ihrem Nacken kaum wahrnahm. Das süße Brennen in ihrem Hintern genoss sie ohnehin. 

Relativ schnell spürte sie das heftige Zucken in ihrem Innern und erschauerte ihrerseits heftig, als er kam. Zitternd und nach Luft ringend kauerte sie unter ihm, hoffend, dass er sich noch weiter um sie kümmern würde. Nach wie vor bebte sie vor Verlangen und das ihre war nun einmal noch nicht gestillt.

Mit geschlossenen Augen genoss sie das Gefühl, ihn so voll und ganz in sich zu haben, doch irgendetwas war diesmal anders. Alric war zwar niemand, der danach sofort an Größe verlor, aber dieses Mal erschlaffte er so überhaupt gar nicht. Hart steckte er in ihr und Lhynne gab ihm mit einer sachten Bewegung ihres Beckens zu verstehen, dass sie durchaus bereit für eine weitere Runde war.

Doch die Aufmerksamkeit des Magiers lag auf Orphlia, wie Lhynne bemerkte, als sie ihre Augen öffnete. Gerade streichelte, nein, kratzte er das ohnmächtige Mädchen. Ein klein wenig Blut perlte über Orphilias Brust, auf die Alric soeben seine Hand legte. Lhynne wusste nicht recht, was sie davon halten sollte, aber die Lust ihres Herrn schien neu zu entfachen. Dass der Stygier sich dabei regelrecht an der Bewusstlosen auflud, entging Lhynne, wohl aber spürte sie das leichte prickeln, das unmittelbar von seinem nun noch steiferen Schwanz ausging.

Dem Druck seiner Hand folgend, streckte Lhynne sich auf dem Bett aus. Die Ringe schabten dabei über das Laken und sandten bittersüßen Schmerz durch ihre Brustwarzen. Auch wenn Alric sich nur langsam in ihr zu bewegen begann, entlockte er seiner Leibsklavin ein lustvolles Wimmern. Verlangend reckte sie ihm ihren Po entgegen, wollte ihn noch tiefer in sich aufnehmen, doch da zog er sich zurück und hinterließ eine entsetzliche Leere.

Erst jetzt bemerkte sie, dass Orphilia erwacht war. Würde Alric etwa...? Doch anstatt sich der anderen Sklavin zuzuwenden, spürte Lhynne seine Hand erstaunlich zärtlich an ihrem Haar. Das sanfte Flüstern ließ sie sich tatsächlich entspannen und so war es ein leichtes für Alric, den kleinen Widerstand ihres Pos zu überwinden.

Es war nichts, was Lhynne liebte und vermutlich würde sich das auch nie ändern. Flüchtig blitzte die Erinnerung an jenen Abend auf, als er sie voller Wut und ohne jegliche Rücksicht eben so genommen hatte. Doch das, was er nun tat, hätte sich kaum mehr von seinem damaligen Verhalten unterscheiden können. So gefühlvoll wie jetzt gerade hatte er sie noch nie von hinten gefickt und so dauerte es nicht lange, bis Lhynnes Atem erneut raste und ihr Stöhnen den Raum erfüllte.


Alric:
Mit wilden Stößen nahm er sie. Ungehemmt und beseelt von ungezähmter Magie. Lhynnes Eingeweide wurden ausgefüllt von Alrics Männlichkeit, die sich mit Orphilias Magie zu einer Einheit verschmolzen hatte. Immer wieder drang der Magier bis zum Anschlag in sie ein, verharrte dann für einen Moment in der gefesselten Sklavin, wobei seine Finger über Lhynnes Hals und Wangen streiften.

Als seine andere Hand dabei über die Brust des dunkelhäutigen Mädchens streifte sah es von außen so aus, als würde er sich an ihr erregen. Die Wahrheit war jedoch weit komplexer. Während die schwarze Sklavin neben ihrem Herrn lag und das Schauspiel beobachtete, bildete sich Lust in ihr. Sie spürte das Verlangen in ihrem noch unberührten Körper. Sie spürte die Erregung, als sie Lhynne ansah, wie diese von dem Herrn in den Arsch gefickt wurde. Angst und Geilheit funkelten in dem verklärten Blick des Mädchens, während ungelenkte Magie durch ihre Zellen floss und sich einen Ausweg suchte.

Er würde Orphilia damit genug Energie rauben, dass sie für die nächsten Tage weder für ihn noch für ihre Umwelt und damit auch für Lhynne eine Gefahr darstellte. Die Art wie er es tat, war jedoch zumindest Ungewöhnlich. Die kleine Verletzung, die Alric ihr zugefügt hatte, war jener Ausweg. Diese Stelle schwächte sie und bot ihm die Möglichkeit, ihre Kraft abzusaugen, wie ein Vampir. Ihre Kraft, ihre Lebenslust und jungfräuliche Begierde übertrug sich auf den alten Mann, der so einem jungen Gott gleich seine Leibsklavin weiter bearbeitete.

Die Finger legten sich um Lhynnes Kehle. Er drückte zu, als er sie mit harter Wucht nahm. Seine Hand raubte ihr die Atemluft. Immer schneller wurde das Spiel seines Kolbens. Orphilia zitterte, als er ihr die Lebenskraft entzog. Eine Mischung aus Lust und Leidenschaft floss durch ihren Körper und ließ dabei schweben. Sie spürte sich leicht und leer zugleich.

Als er in seiner Leibsklavin kam, stöhnte Orphilia ein letztes Mal auf, als würde auch sie den Höhepunkt erreichen, dann verlor sie wieder das Bewusstsein. Alrics zuckendes Glied verharrte in Lhynne. Er senkte seinen Kopf und küsste ihren Nacken. Seine halbsteife Männlichkeit blieb noch einen Moment in ihr, dann zog er sich aus ihr zurück und legte sich zwischen Orphilia und Lhynne. Ein zufriedenes Lächeln huschte über seine Miene. Er dachte jedoch nicht daran, Lhynnes Fesseln zu lösen, sondern machte es sich nur selbst im Bett bequem.

„Heute Nacht, dürft ihr beide bei mir schlafen“, raunte er nun ebenfalls etwas erschöpft von der geballten Entladung seiner Lust.


Lhynne:
Vorbei war es mit der zärtlichen Art und Weise, mit der er sie eben noch genommen hatte. Schnell und hart stieß er in sie hinein, immer fester und tiefer. Jeder Stoß raubte Lhynne aufs neue den Atem, wenn ihr Körper auf das Bett gepresst wurde. Ihre durch die Ringe völlig überreizten Brustwarzen brannten und auch ihr Po schmerzte inzwischen, so ungehemmt wie Alric sich in ihr austobte. 

Auf Orphilia oder das, was ihr Herr mit ihr tat, achtete Lhynne derweil nicht mehr. Die ständig stärker werdenden Schmerzen weckten den Wunsch in ihr, er möge aufhören, endlich kommen und sie dann in Ruhe lassen. Doch war da trotz allem nach wie vor ihre eigene, ungestillte Lust, die keineswegs schwächer geworden war. Lhynne verstand nicht, wie sie Alric gleichzeitig so sehr wollen und auch wieder nicht wollen konnte, doch blieb ihr keine Zeit, um darüber zu sinnieren. Denn genau in diesem Moment schlossen sich seine Hände um ihre Kehle.

Reflexartig versuchte sie sich zu wehren. Da sie aber weder ihren Kopf drehen, noch ihre Hände befreien konnte - so sehr sie auch an ihren Fesseln zerrte - dauerte es nicht lange, bis sie keine Luft mehr bekam. Graue Ränder schoben sich in ihr Blickfeld, ein Rauschen erfüllte ihre Ohren, während ihre Sinne schwanden. Ehe sie die Besinnung vollends verlor, rollte ein Orgasmus durch ihren beinahe leblosen Körper, der ihr auch die letzte verbliebene Kraft raubte.

Dass Alric sie danach küßte, bemerkte sie schon nicht mehr. Mit geschlossenen Augen lag sie bäuchlings auf dem Bett, erschöpft, aber durchaus zufrieden wirkend.


~~~Fortsetzung folgt ... oder? ~~~