Sonntag, 25. Januar 2015

Im Rausch der Lust – Chloroform auf der Hochzeitsmesse



 Die folgende Geschichte ist auf Wunsch eines Ehepaars aus den USA entstanden, welche meine Geschichten schon seit einiger Zeit lesen. Ich hoffe sie gefällt euch auch.

Im Rausch der Lust – Chloroform auf der Hochzeitsmesse

Eine Hochzeit in Weiß ist für viele Frauen ein ganz besonderer Lebenstraum. Auch Ivonne hatte diesen. Schon als Kind hatte sie sich am liebsten in diesen weißen Kleidern gesehen. Oft träumte sie davon, wie es an ihrem großen Tag wohl sein würde. Dass sie dabei nicht selten ganz feucht zwischen den Schenkeln wurde, blieb ihr kleines Geheimnis.

Das Problem an Träumen ist nur. Wenn man sie sich einmal erfüllt hat, ist alles nicht mehr das Selbe. Mit 37 Jahren war Ivonne inzwischen verheiratet und auch wenn sie zu ihrer Hochzeit ein wunderbares weißes Kleid trug, lag dieser Moment bereits einige Zeit zurück. Was sollte sie also tun? Sie liebte ihren Mann, und nur wegen ihres Fetischs für hübsche Hochzeitskleider würde sie ihn bestimmt nicht verlassen.

Das musste Ivonne zum Glück auch nicht, denn sie hatte eine gute Alternative gefunden. Regelmäßig besuchte die stattliche Frau Hochzeitsmessen. Davon gab es in der Region einige, so dass sie zumindest einmal im Monat den Frust des Alltags entfliehen konnte.

Fertig gestylt in ihrem bezaubernden Hochzeitskleid, lieferte Ivonnes Mann sie am Morgen auf der Veranstaltung ab. Um 18 Uhr wollte er sie wieder abholen. Für Ivonne genug Gelegenheit, in ihrem hoch geschlossenen Kleid, welches jedoch einen Ausschnitt für ihr üppiges Dekolleté frei ließ, herum zu flanieren.

Es war ein befreiendes Gefühl. Hier war die Frau mit den hochgesteckten, dunklen Haaren unter Ihresgleichen. Zahlreiche Frauen präsentierten hier auf der Messe ihre Kleider. Teilweise im Auftrag eines Händlers, teilweise einfach nur als willkommene Dekoration, die von der Messeleitung gewünscht wurde.

***

Immer wieder reichte man ihr ein Glas Sekt, war Ivonnes Stimmung zusätzlich anregte. Die Frau war jedoch nicht die einzige, die an diesem Tag erregt war. Sie bemerkte jedoch nicht, wie ein junger Mann, der kaum älter als 18 Jahre war, sie verfolgte. Einem Schatten gleich folgte er ihr durch die Veranstaltung. Wo immer sie war, war auch er. Nahe und doch ungreifbar.

Mit einer Umhängetasche und einem Fotoapparat bewaffnet ging der in einem schwarzen Anzug gekleidete Junge seinem Ziel hinter her. Die Frau faszinierte ihn und er konnte nichts dagegen machen. Der Jäger in ihm war erwacht. Foto um Foto schoss er von der fülligen Frau, die in ihrem weißen Kleid so bezaubernd schön wirkte. Es gab hunderte Frauen auf dieser Messe, doch keine war wie sie. Sie war das Objekt seiner Begierde, welches er im Sucher seiner Spiegelreflexkamera ganz nahe sehen konnte.

Drei Stunden lang folgte er ihr. Er sah ihr beim Lachen zu. Wie sie flirtete und sich neue Accessoires ansah. In ihrem Hochzeitskleid sah die 37 Jährige einfach umwerfend aus. Ein wirklicher Genuss.

Er hingegen war nur ein Geist. Unscheinbar und unbedeutend in der Menge. Doch in seiner Obsession für Ivonne war er ein Dämon. Auf Schritt und Tritt verfolgte er sie, bis er sie schließlich für einen Moment alleine in der Nähe der Umkleiden fand. Darauf hatte er die ganze Zeit gewartet. Seine Hand verschwand in der Tasche. Suchend tasteten seine Finger nach dem Fläschchen, dass er speziell für diesen Moment eingepackt hatte.


***

Ivonne nutzte die Abgeschiedenheit, um kurz ihre Nachrichten auf dem Smartphone zu checken. Sie mochte es nicht, wenn man ihr dabei in aller Öffentlichkeit zusah. Es waren nicht viele und ihre Finger setzten gerade zu einer Antwort an, als sie plötzlich einen süßlichen Duft in der Nase wahrnahm. Bevor sie jedoch genauer darüber nachdenken konnte, wurde sie von hinten gepackt und jemand presste ihr ein weißes Taschentuch auf Mund und Nase.

Der Griff des Angreifers war nicht sonderlich geübt. Doch auch Ivonne hatte keine Übung darin, sich zu befreien. Im Gegenteil sie war das perfekte Opfer, denn in ihrer Überraschung atmete sie mehrmals hektisch ein und aus. Dabei nahm sie bereits genug von dem betäubenden Mittel auf, um nicht mehr klar denken zu können.

„Pssst“, hörte sie die Stimme des Angreifers, denn sie nicht zu Gesicht bekam. „Ganz ruhig. Ich tue dir nichts. Im Gegenteil. Ich will, dass du deinen Spaß hast.“

Seine Stimme klang süßlich, wie das Chloroform, das sie nun ruhig und gleichmäßig einatmete. Unbeholfen versuchte sie sich mit den Armen zu wehren, doch sie schaffte es nicht, sich los zu reißen, oder seine Hand mit dem Lappen von ihrem Gesicht zu drücken.

„Ganz ruhig. Atme schön weiter. Es wird dir gut tun. Entspann dich.“

Für Ivonne wäre nun eigentlich der Moment, in Panik zu geraten. Doch ihr Körper weigerte sich. Wie von einem magischen Wiegenlied wurde sie in den Schlaf getragen. Ihre Augenlider begannen zu flackern. Sie spürte eine unendliche Müdigkeit, die sie schließlich in die Finsternis hinab zog.

***

Der junge Mann lächelte zufrieden, als er die dunkelhaarige Frau in dem weißen Hochzeitskleid mit sich zog. Sie war kein Leichtgewicht, doch bis zur Umkleide waren es nur ein paar Schritte. Niemand hatte sie bis jetzt beobachtet, und so konnte er seine betäubte Braut vor allzu neugierigen Blicken verbergen.

Anders als in Kaufhäusern waren die Kabinen hier groß und geräumig. Das mussten sie sein, denn eine Interessentin wurde oft genug von einer ganzen Scharr von Unterstützern begleitet, die ihr bei der Anprobe halfen oder diese zumindest kommentierten.

Für ihn war es der perfekte Ort. Öffentlich und doch abgeschieden. Die Flügeltür besaß einen Riegel, der anzeigte, dass die Kabine in Benutzung war. Er schob diesen vor und machte sich dann über die in der Mitte abgelegten Ivonne her.

„Wie schön du doch aussiehst“, murmelte der junge Mann, als er sich neben die Frau kniete, die fast seine Mutter sein konnte.

Ivonne atmete ruhig und gleichmäßig, als würde sie glücklich und zufrieden vor sich hin schlummern. Dieser Schlaf hatte jedoch auch eine erotische Seite, wenn man dabei ihren Busen betrachtete.

Der Junge wollte jedoch nicht nur betrachten. Nein, er wollte sein Opfer auch anfassen. Mit der Hand streichelte er sie zärtlich über Wangen, Bauch und Brust. Er erkundete ihre warme, zarte Haut, und erforschte ihre weiblichen Rundungen, die er sonst nur aus der Ferne begutachten konnte. Jetzt war alles ganz nah und real. Er spürte ihre Wärme unter seinen Fingern und als er ihren Busen knetete, konnte Ivonnes Stalker sogar ihren nackten Busen fühlen. Genießend spielte er mit den Brustwarzen der Frau, auch wenn der Stoff ihres Hochzeitskleides zwischen ihnen lag.

„Ich liebe dich, Ivonne“, wisperte der Junge, der sie seit Monaten immer wieder auf den Messen beobachtet hatte. Er beugte sich zu ihr und gab der Bewusstlosen einen leidenschaftlichen Kuss. Ohne Widerstand konnte seine Zunge in ihren Mund eintauchen und als er sich wieder von ihr löste, verband ein dünner Fanden aus Speichel ihre beiden Lippen.

„Ivonne, wie du dich jedes Mal für mich schön machst, meine Braut.“
Sein Atem ging schneller. Seine Gier nach der bewusstlosen Frau war grenzenlos. Seine Hand streichelte ihr über die Wade und hob dabei ihr Kleid. Der weißes Stoff des Gewandes wurde angehoben und immer mehr von ihren halterlosen Strümpfen wurde sichtbar. Weißes Geschmeide auf zarter Haut.

Ivonne blieb die ganze Zeit regungslos liegen. Eine Puppe gleich konnte er ihren Körper erforschen und sie betasten. Immer höher wanderten seine suchenden Finger und berührten schließlich ihr Unterhöschen. Warme, feuchte Hitze empfing ihn. Er lächelt gierig.

„Wie geil du doch bist, meine Braut“, stöhnte der Junge und holte seinen Schwanz hervor. Seine Finger streichelten abwechselnd die Innenseite ihrer Schenkel und die nasse Stelle, unter der sich ihre Scham befand. „Oh, du bist so geil, Ivonne.“

Erst reichte es für den Jungen aus, die Bewusstlose nur anzusehen und seinen Schwanz zu wichsen. Doch irgendwann war das nicht mehr genug. Er wollte mehr und schließlich zog er ihr das Höschen aus, wobei ihr Hochzeitskleid bis zu den Hüften hoch rutschte. Nun war die saftige Scham der Frau frei und seine Lust gab es keine Grenzen.

„Du willst es also auch“, lächelte er und fuhr ihr mit den Fingern durch das feuchte Fleisch. Er führte die Hand an das Gesicht. Tief atmete der Junge ihren Duft ein.
„Was für eine geile Milf. Ich will dich“, stöhnte er erregt und schleckt Ivonnes Saft von seinen Fingern.

Sein Glied zuckte bereits vor verlangen. Er wollte sie haben und setzte es an Ivonnes feuchte Scham. Fast wie von selbst, drang er in die Frau im Brautkleid ein. Ihr warmes, feuchtes Loch empfing seinen jungen, harten Schwanz.

Laut keuchend begann er in Ivonne hinein zu stoßen. Wie lange hatte er schon davon geträumt. Seit damals, wo er sie das erste Mal im Brautkleid auf einer Hochzeitsmesse gesehen hatte. Ja, damals hatte er sich in die Frau seiner Begierden verliebt. Gefährliche Begierden, die er nun an diesem fast öffentlichen Ort ausleben konnte.

Seine Stöße wurden schneller. Bald würde es ihm kommen, doch Ivonne begann sich nun unter ihn zu bewegen. Er spürte es leicht. Ihre gespreizten Schenkel zuckten. Ihr Kopf regte sich und ihre Augenlider öffneten sich sporadisch. Jedes Mal, wenn der Schwanz tief in sie ein trat, schien Ivonne etwas mehr von ihrem Bewusstsein wieder zu erlangen.

„Was …?“, stammelte sie Kraftlos und öffnete die Augen.

Rasch griff der Junge nach der Flasche mit dem Chloroform und tränkte den Lappen erneut. Er hatte nicht damit gerechnet, dass sie so schnell wieder aufwachen würde.

„Wer … bis …“, weiter kam sie nicht. Ohne Rücksicht wurde ihr das Tuch erneut auf die Atemwege gelegt. Hilflos ruderte sie mit den Armen.

„Schön tief einatmen, meine geile Stute.“ Seine Stimme bebte vor Geilheit.

Ivonne spürt die Fickbewegungen. Sie spürte ihre feuchte Spalte und eine unterschwellige Lust, während sie kraftlos unter dem Fremden lag. Benommen wie sie war, konnte sie kaum sein Gesicht wahrnehmen.

„Atmen. Schön tief einatmen. Schlaf schön. Los … Schlaf schön weiter.“

„Mhmmm“, war alles, was Ivonne noch von sich gab. Ihre Bewegungen hörten auf. Der Dampf des Chloroforms legte sich erneut wie ein süßer Schleier über ihr Bewusstsein. Erneut schloss sie die Augen.

„Schön tief schlafen“, kommentierte der Junge und machte sich daran, das Objekt seiner Begierde wieder schneller zu ficken.

Ivonnes reifer Körper war wieder vollkommen schlaff. Er spielte mit ihr und genoss dabei ihre Nähe. Wildes Verlangen. Ungezügelte Geilheit. Lust und die Gier nach Befriedigung. Er legte das Tuch weg und packte stattdessen ihre geilen Euter, die sich immer noch zum Großteil unter dem weißen Kleid verbargen. Immer schneller ging sein heißer Atmen. Er wollte es, wollte sie. Seinen Saft sollte ihr Leib kosten. In seinem Kopf hatte er sie bereits undendlich oft besamt. Diesmal sollte es Wirklichkeit werden.

Plötzlich hörte er neben sich Stimmen. Jemand war in die andere Kabine gekommen. Stimmen waren zu hören. Was, wenn ihn hier jemand entdeckte? Er musste leise sein. Durfte nicht weiter machen. Verärgert legte der Junge eine Pause ein. Nicht viel, doch genug um seine größte Erregung zu dämpfen.

Ganz langsam bewegte er sich in Ivonne. Die Bewusstlose bekam davon nichts mit. Sie hörte auch nicht das Gekicher und Geschnatter, welches aus der Nachbarkabine kam. Offenbar waren dort gerade Brautjungfer und zukünftige Braut am Ausprobieren der passenden Garderobe.

Für den Vergewaltiger war dies gut. Geniesend stieß er erneut in sie. Wild und ungehemmt.  Seine Eier klatschten gegen ihren Po, während seine Schwanzspitze bis gegen ihre Gebärmutter drückte. Die jungen Frauen in der Nebenkammer bekamen davon nichts mit. Sie waren zu sehr mit sich beschäftigt, als dass sie einen Jungen beachten konnten, der sich gerade am dem Objekt seiner Begierde selbst entjungfert hatte.

Der Bolzen aus Fleisch stieß immer schneller in Ivonnes Bauch. Sie spürte nichts, sondern lag regungslos mit geöffneten Schenkel da. Der Junge jedoch war am Gipfel seiner Lust angelangt. Lange hatte er sich denen Moment herbeigesehnt. Jetzt war es so weit.

Ein kurzes, heftiges Stöhnen kam über die Lippen des jungen Manns. Er verharrte tief in der betäubten Frau und wartete in wilder Geilheit. Alles lief wie von Selbst. Sein Schwanz steckte in der Braut und fing heftig an zu zucken. Heißes Sperma füllte Ivonnes fruchtbaren Leib. Normal hätte sie dagegen gekämpft, versucht zu bestehen, um nicht ausversehen von dem Jungen geschwängert zu werden. Doch sie konnte nichts tun. Willenlos lag sie da und empfing alles, auch den letzten Tropfen seines Samens.

Mit breitem Grinsen bleib der junge Kerl einige Zeit über sie gebeugt. Zufriedenheit breitete sich in ihm aus. Er hatte es geschafft. Sein erster Orgasmus im Körper einer Frau. Nein, nicht irgendeiner Frau. Sie war die Frau, die er immer begehren würde. Seine erste große Liebe. Und er würde schon dafür sorgen, dass sie ihn nicht vergaß.

***

Als Ivonne erwachte. Fühlte sich alles seltsam an. Ihr Körper schien zu schweben und ihr garnicht zu gehören. Es dauerte einen Moment bis die Frau realisierte, wo sie war und was passiert war.

Jemand hatte sie Vergewaltig und Betäubt. Sie wusste nicht wer und konnte auch keinen Verlust bemerken. Nur einen dumpfen Schmerz zwischen den Schenkeln. Jetzt erst spürte Ivonne das Sperma des Jungen aus sich herauslaufen.

„Oh mein Gott“, stammelte sie. „Was, wenn er mich geschwängert hat?“

Hastig suchte sie nach ihrem Höschen, um ihre ungeschützte Scham zu bedecken. Leider fehlte das Höschen vollkommen. Ihr Vergewaltiger hatte es offenbar mitgenommen. Immer noch schwach auf den Beinen rappelte sich Ivonne auf. Sie richtete ihr Hochzeitskleid und sah sich im Spiegel an.

Kaum verändert stand sie da. Nur sie selbst konnte erkennen, was gerade mit ihr passiert war. Der Gedanke da Fremden und an ihren Mann, denn sie liebte, überschatteten ihre Gefühlswelt. Sollte sie ihm davon berichten? Sollte sie zur Polizei gehen und Anzeige erstatten?

Ivonne verwarf beide Gedanken. Nein. Sie würde nichts und niemanden von dem Vorfall berichten. Ängstlich schlich sie sich zurück auf die Messe. Sie wusste nicht, dass ihr Vergewaltiger noch immer da draußen lauerte. Im Gegenteil, sie hoffte, dass alles der Vergangenheit angehörte.

Doch dem war nicht so. Der Junge, der sie gerade betäubt, gefickt und dann besamt hatte, freute sich bereits auf die nächste Gelegenheit, wenn er dank seine Chloroforms erneuert seine angebetete Milf ficken konnte.

Freitag, 23. Januar 2015

Neues erwachen



Neues erwachen, im Rausch der Nacht.
Herzens Feuer, in der der Glut des Morgens.
Liebreizende Göttin, gefangen im Licht.
Ein neuer Tag im Kleid des Nichts.

Geliebte Seele, du bist mein.
Meine Liebe ist jetzt dein.
Gemeinsam trunken durch die Welt.
Neues erleben in unserer Welt.

(c)Krystan Knight

Donnerstag, 22. Januar 2015

Heikes Verlangen


Heikes Verlangen.

Das Leben als Sklavin war für Heike ein Tanz auf dem Vulkan. Ihr Ehemann, konnte bald wieder da sein. Dem Sohn ihres Vermieters war dies scheinbar egal. Er war einfach so in ihre Wohnung gekommen, und forderte sein Recht.

Von hinten trat er an sie heran. Heike spürte seine Hand, die sich auf ihren Bauch legte. Sie lehnte sich an ihn, wissend, dass er stark genug war, sie zu halten. Und das tat er auch, denn er war ihr Herr. Jung, wild und gierig nach ihr.

Bestimmend streichelte er ihr über die Brust. Die Frau in den Vierzigern stöhnte erregt auf, als sich seine Finger um ihre sensible Brust legten. Sie schloss die Augen und spürte seine Lippen in ihrem Nacken. Ein zärtlicher Kuss voller Gefühl. Leidenschaft wuchs in ihr.

Heike spürte den Druck an ihrer Brust. Ihr Atem ging schneller, wurde hörbar. Seine Finger wanderten über ihr Fleisch. Hitze stieg in ihr auf. Die Hausfrau und Mutter spürte das feuchte Verlangen zwischen ihren Schenkel.

Damit war Heike jedoch nicht alleine. Sie spürte seine Härte. Das Becken der Frau drückte sich gegen seine Erregung. Ein Gebet der Lust, dass an ihren Herrn gerichtet war.

Er erhörte ihr Flehen. Seine Hand tastete nach dem Bund ihrer Hose und zog diese bis zu den Schenkeln herunter. Grob drückte er ihren Oberkörper nach vorne über den Küchentisch. Ungeschützt lag nun ihre feuchte Knospe offen vor seiner Geilheit.

Auf ihrem entblößten Po erkannte man die roten Striemen, die er ihr tags zuvor mit dem Rohrstock verpasst hatte. Eine immer noch schmerzende Erinnerung an die sadistische Ader ihres jungen Gebieters. Heike hasste den Rohrstock, doch sie liebte ihn auch. Das Feuer, dass er in ihrer Entfachte, wenn sie danach ordentlich rangenommen wurde.

Heute musste jedoch kein Feuer entfacht werden. Ihre masochistische Ader war gar nicht von Nöten, denn allein das devote Verlangen nach seiner Dominanz reichte ihr in diesem Moment, um sie willig und geil zu machen.

Mit einem Ruck drang er in sie ein und drückte sie gegen den Küchentisch. Seine Härte füllte sie aus und ließ sie dabei vor Lust fast auslaufen. Immer wieder stieß er in sie hinein. Die untreue Ehefotze war ihrem Geliebten hörig. Heike wusste, dass es falsch war, und doch gab sie sich willig dem Jungen hin.

Laut klatschte sein Becken gegen das ihre. Fest war der Griff des jungen Herrn in ihrem Haarschopf. Er hielt sie fest und zog ihren Kopf in den Nacken. Seine Finger wanderten in ihren Ausschnitt und kneteten ihre sensiblen Knospen.

Immer schneller und härter wurden Martins Stöße. Die Geilheit der reifen Frau erreichte den Gipfel. Saft spritze aus ihrem gepfählten Loch. Heike stieß einen lauten Schrei aus. Sie spürte ihren Herrn tief in sich, sie vernahm sein Keuchen und erlebte, wie seine Lust sich tief in ihr entlud. Zufrieden fühlte sie seine Saat in sich, während ihr Mann gerade mit dem Auto vor fuhr.



Wenn ihr mehr über die Erlebnisse von Heike und Martin erfahren wollt, könnt ihr das hier nachlesen:

Sonntag, 18. Januar 2015

Sex & Fantasy - Was treiben eigentlich Vampire, Elfen und Orcs?


Heute am 18.01.2015 gibt es mich wieder live bei Radio Schlag-Fertig von 21-23 Uhr zu hören.

Die Themen: Sex & Fantasy - Was treiben eigentlich Vampire, Elfen und Orcs?
Habt ihr schon mal einen Fantasyporno gesehen?
Alle Fragen, alle Fakten, und Expertenwissen aus erster Hand kombiniert mit anregender Musik.

Lauscht heute Abend der Sendung auf Radio Schlagfertig und Diskutiert live bei uns im Chat oder hier auf Facebook mit.

Auf www.bdsm-radio.de oder lauscht unter dem Direktlink http://stream.radio-schlagfertig.de:8000/

Donnerstag, 15. Januar 2015

Das Cowgirl und die Nacht des Wolfs



 Hier gibt es einmal wieder eine neue Zeichnung von mir. Diesmal mit Wolf. Dazu hab ich euch ein paar Zeile fürs Kopfkino geschrieben.
Eurer Krystan
 

Das Cowgirl und die Nacht des Wolfs


Wolfsgeheul.
Lange Nacht.
Kalter Morgen.
Der Kopf ist schwer.
Die Flasche leer.

Wie viele waren es heut Nacht?
Wie viele haben es mit ihr gemacht?
Keiner ist bei ihr geblieben.
Als Freund wollte sie keiner lieben.

Ein kurzer Job,
dann floss der Saft.
Geschluckt hat sie,
hat mit gemacht.

Der Wolf umschleicht sie nun als graues Tier.
Ihr Herz ist schwer.
Die Flasche leer.

Er kommt zu ihr,
legt sich hin.
Sie schmiegt sich an ihn,
gibt sich ihm hin.

Die Wärme ist es, die sie mag.
Seine Treue,
die sie alleine hat.
Ihr Wolf bleibt jeden Tag bei ihr.
Ihr Wolf gehört allein zu ihr.

Dienstag, 13. Januar 2015

Veronika – die mollige kleine Schwester


Veronika – die mollige kleine Schwester



Veronika kam aus der Dusche. Das pummelige Mädchen wurde von allen Vroni genannt. Ihr Bauch war in der Jugend ebenso gewachsen wie ihre üppigen Brüste. Mit 18 Jahren wog sie bereits über hundert Kilo.

Nachdem sie fertig abgetrocknet war, stellte sich Vroni vor den Spiegel. Ihr Körper war wirklich üppig, doch irgendwie schaffte es das Mädchen mit den langen, schwarzen Haaren nicht, an etwas Süßem vorbei zu gehen.

Es war bereits spät. Zumindest für eine junge Frau, die an diesem Abend noch fortgehen wollte. Während die letzten Wassertropfen auf ihrem molligen Körper trockneten, begann Vroni sich zu schminken. Sie bemerkte dabei nicht, dass im Spiegel das Bild von Jochen auftauchte.

Der Freund ihres großen Bruders betrachtete das kleinere Mädchen mit einem Schmunzeln auf den Lippen. Da er gerade mit Veronikas Bruder vom Fußballtraining kam, hatte er sich bereits für das Duschen ausgezogen. Schweißperlen glänzten auf seinen vom Solarium gebräunten Körper.
Von hinten trat er an Vroni heran. Ungehemmt griffen seine Hände nach ihr und fuhren ihr über den Rücken bis hinab zum Po.

„Hey“, keuchte Veronika erschrocken auf.

„Hallo kleines Schabbelmonster“, neckte der etwas ältere Junge das Mädchen. Seine Hände griffen um sie und packte die großen Titten der kleingewachsenen Vroni.

„Jochen, lass das“, knurrte sie ihn an, als er mit ihrem weichen Fleisch spielte und dieses ordentlich durchknetete.

„Wieso? Du hast doch sonst niemand, der mit deinen Eutern spielt.“

„Boa … Mann, du Arsch, spiel doch mit dir selbst?“

„Sei doch ein wenig dankbar, dass ich an dir herumspiel. Deine geilen Titten verdienen schließlich nur das Beste.“

„Und warum soll ich dir dann dankbar sein?“

„Das werde ich dir schon zeigen, du fettes kleines Luder.“
Vroni spürte seinen heißen Atem in ihrem Nacken. Ihr Körper war ganz nah an seinen gerückt. Ihr fetter Arsch rieb sich an seinem Glied. Während ihre Nippel unter der Massage hart wurden, wuchs auch seine Männlichkeit.
„Deine Zitzen werden ja schon ganz hart. Ist da jemand geil?“

„Nur du, mit deinem notgeilen Schwanz. Arrrrg …“ Ein Schauer jagte durch ihren Körper, als Jochen an ihren großen Brustwarzen zog und diese dabei leicht verdrehte. „Du Schwein.“

Unvermittelt leckte Jochen ihr mit der Zunge über ihr Ohrläppchen. Der harte Schwanz des jungen Mannes fuhr durch ihre Pospalte.
„Dann bin ich genau der Richtige, für so eine kleine fette Sau wie dich.“

„Lass das endlich.“ Veronika bekam langsam eine Gänsehaut. Ein kribbelnder Schauer fuhr ihr unter die Haut. Sie hasste Jochen schon von Kindheit an. Es war eine Feindschaft, die auf Gegenseitigkeit beruhte und durch ihren Bruder geschürt wurde. Dass er sie nackt sah, war demütigend. Doch was er gerade mit ihr tat, war der Gipfel der Erniedrigung.
„Bitte Jochen“, flehte sie, „geh endlich.“

„Du sagst doch, ich soll dich lecken“, flüsterte er ihr ins Ohr. Seine Fingerkuppen rieben in schneller Folge über ihre empfindsamen Nippel.

„Ja, du sollt mich Arsch lecken“, rief Vroni, deren Körper ganz seinem Spiel ausgeliefert war. Natürlich hasste sie ihn und wollte ihn zum Teufel wünschen. Doch im selben Augenblick sehnte sich ihr üppiger Leib auch dieser Art der Berührung. Sein dominantes Wesen, mit dem er ihr den Verstand raubte.

„Ich fick dich lieber in dein dreckiges Loch.“

„Verschwinde, du dummes Arschloch“, zischte das Mädchen.

„Erst, wenn ich dich in deines gefickt habe.“

„Das wagst du nicht.“

„Und ob.“
Er nahm eine Hand von ihren Brüsten und legte sie ihr in den Nacken. Mit bestimmendem Druck beugte er ihren von einem schwabbelnden Bauch gezeichneten Rumpf nach vorne. Veronika leistete keinen Widerstand, auch wenn sie innerlich mit sich rang. Geilheit und Abscheu kämpften um ihren Verstand.
Jochen nahm sich eine Flasche mit Bodylotion aus dem offenen Kasten, wo Vroni ihre Schminksachen lagerte. Die schlanke Öffnung setzte er an ihrer Rosette an. Dann presste er dem Mädchen die milchige Flüssigkeit durch den Schließmuskel.

Leicht hätte Veronika in diesem Moment den Freund ihres Bruders abschütteln können. Aber etwas in ihr verweigerte den Dienst. Neugier und eine seltsame Lust vermischten sich und ließen sie ausharren.

„Was hast du vor?“

„Das wirst du gleich spüren“, meinte Jochen und griff ihr grob in den schwarzhaarigen Schopf. Mit der anderen Hand führte er ihr seinen Riemen an den gerade geschmierten Eingang.

„Und wenn ich nicht will?“, fragte Vroni.

„Hättest du längst um Hilfe geschrien. Dein Bruder ist nur zwei Zimmer weiter und guckt gerade Heidi Klums Magermodelparade. Der steht wohl mehr auf schlanke Fotzen. Also schrei nur, dann kann er ja hier zugucken.“

Langsam drückte der Schwanz des Jungen gegen ihren Darmeingang. Die Lotion lief jetzt zum Teil wieder aus ihrem Hintern heraus. Es fühlte sich seltsam an. Erniedrigend und geil. Vroni presste die Lippen zusammen, während Jochens Schwanz ihren Schließmuskeln überwand.
Gepresster Atem entwich ihren Lungen. Es tat weh, aber sie schrie nicht. Sie schnaubte durch die Nase und spürte dabei das gewaltige Glied des jungen Mannes, der sie auf diese erniedrigende Weise nahm.

„Oh ja, schön eng, du fette Sau“, stöhnte Jochen, als sein Glied Zentimeter für Zentimeter tiefer in den Darm des Mädchens eindrang.

„Du Schwein“, keuchte das Mädchen. Tränen bildeten sich in ihren Augen. Mit den Händen stützte Veronika ihren fülligen Leib ab, während ihre dicken Beine kaum mehr die Kraft hatten, sie aufrecht stehen zu lassen.

„Schwein, hä? Kann schon sein. Nur ein Schwein fickt wohl so eine kleine Drecksau wie dich. Oder?“

„Das ist nicht wahr“, wimmerte die Schwarzhaarige. Ihre üppigen Titten baumelten in der Luft.

„Oh doch, und das weißt du auch“, sagte Jochen und gab ihr einen kräftigen Klaps auf den Popo.

„Nein“, keuchte das Mädchen auf. Ein brennendes Ziehen breitete sich an der Stelle aus, wo er sie geschlagen hatte. In ihrem Kopf begann sich etwas zu wandeln.
Am ganzen Körper zitternd spürte Vroni, wie sich der Schmerz langsam mit einer unterschwelligen Geilheit verband. Es war ein unbekanntes Gefühl, denn bis dahin hatte sie noch nie jemand in den Arsch gefickt. Genau genommen hatte sie überhaupt noch nie jemand gefickt. Ein Vibrator war alles, was ihr in einsamen Nächten und manchmal auch nach der Schule Lust bereitete.

Mit einem Ruck zerrte Jochen ihren Kopf in den Nacken und drückte dabei seinen Schwanz ganz tief in ihren Enddarm. Diesmal konnte sie einen spitzen Aufschrei nicht verhindern. Unendliche Geilheit durchflutete ihren Körper.
Ja, es war geil auf diese Weise genommen zu werden. Das lebendige Glied in ihrem Arsch fühlte sich so anders an als das mechanische Spielzeug. Intensiver, vitaler und vor allem war es real.
Jochen legte eine Hand wieder an ihre Brust, und begann das wabbelige Fleisch zu kneten. Ein lustschwangeres Stöhnen kam ihr über die Lippen.

„Na, du geile Sau, das gefällt dir, wenn ein Kerl dich in deinen fetten Arsch fickt. Oder?“
Sein Finger packte ihre steife Brustwarze und verdrehte sie, so dass ein knisternder Lustschmerz durch ihren Verstand peitschte.

„Ja, fick mich“, hechelte Vroni.
Im Spiegel sah sie ihr eigenes von Lustschmerz verzerrtes Gesicht. Ihre Titten bewegten sich im Takt seiner Stöße. Der Schwanz in ihrem Arsch fühlte sich nun an, als wäre er elektrisch geladen und würde Blitze der Lust durch ihren Körper peitschen. Jungfrau oder nicht. Sie war einfach nur geil.
„Schneller“, stöhnte sie getrieben von einem Gefühl, das ihr neu war. Ihr Arsch brannte. Ihr Herz raste und ihr Verstand sehnte sich nach dem Moment einer noch nie erlebten Erfüllung. Schneller, tiefer, fester. Sie wollte alles erleben, während sie von dem durchtrainierten Hengst gefickt wurde.

„Fette kleine Sau willst wohl, dass dein Bruder hört, wie wir es hier treiben.“

„Nein“, presste sie verkrampft hervor. Bei jedem Stoß seiner Hüften klatschen seine dicken Eier gegen ihre auslaufende Spalte. Das Bild ihres Bruders tauchte vor ihrem Verstand auf. Gleichzeitig wurde sie von unglaublicher Wollust geschüttelt. Die Stöße erfolgten immer schneller.

„Oh, doch, soll ich ihn rufen? Soll er sehen, wie seine kleine Schwester in den Arsch gefickt wird? Du willst das doch, oder? Oder soll er dich selbst ficken? Sein Schwanz ist genau so groß wie meiner. Komm sag es, Vroni. Los!“

„Neinnnnnnn …“, brüllte Veronika und wurde im selben Moment von einem unbeschreiblichen Gefühl übermannt.

Die Lust zog ihr buchstäblich die Beine unter den Füßen weg und ließ sie benommen auf den Tisch klatschen. Euphorie schwappte in einer Welle knisternder Erotik durch ihren Leib und füllte jede Zelle ihres üppigen Körpers.
Wild zuckte ihr Darm und schlang sich um den Schwanz des Jungen, der gleichzeitig seinen Saft tief in ihrem Arsch entleerte.
Vroni bekam dies kaum mehr mit. Von Lust getrieben löste sich ihr Geist und Sterne funkelten vor ihren Augen. In einem Moment voller Ekstase und Leidenschaft verlor sie das Bewusstsein.

Als Vroni wieder zu sich kam, war Jochen verschwunden. Sie kauerte unter dem Waschbecken. Sein Samen tropfte immer noch aus ihrem aufklaffenden Darm. Das Mädchen fühlte sich benutzt und dreckig. Der Hass auf Jochen war immer noch da. Doch zugleich fühlte sich Vroni auch unendlich befriedigt und glücklich. Der innere Widerspruch spiegelte sich in ihrem verträumten Grinsen wieder, mit dem sie gedankenverloren zur Tür sah.

„Bist du endlich fertig?“, fragte plötzlich eine andere Stimme und riss sie damit aus ihrer Traumwelt. Es war die Stimme ihres Bruders, der neben ihr stand. Für einen Moment glaubte Veronika, ihr Herz würde aussetzen.

„Ich habe ja nichts dagegen, dass du dich wie eine kleine Straßenhure ficken lässt, aber mach danach bitte wenigstens gleich das Bad frei.“

Fassungslos sah Vroni zu ihrem großen Bruder auf, der sie keines Blickes würdigte. Ihr Blick streifte dabei seine Shorts. Plötzlich hatte sie einen perversen Gedanken, der ihr bis dahin noch nie gekommen war. Manchmal war es eben gut, ein Schwein zu sein. Besonders in der Fantasie.