Mittwoch, 27. Mai 2015

Venus vs Venus



Venus vs Venus


Vera schloss die Augen. Sie spürte den heißen Atem in ihrem Nacken. Ein blumiger Duft stieg ihr in die Nase. Es war das Shampoo, das sie Vanessa zum Geburtstag geschenkt hatte. Nur ein Verlegenheitsgeschenk, doch Vanessa hatte es nicht vergessen.

Seit diesem Tag schrieben sie sich kurze Zeilen. Zwischen den Worten war etwas entstanden. Ein Gefühl, welches mehr als Freundschaft bedeutete. Eine verbotene Liebe zwischen jungen Frauen, die sich im Alltag nie offenbaren durften.

Gemeinsam suchten sie nach einer Chance. Sie wollten sich öffnen. Als Schwestern getarnt trafen sie sich. Im Hotelzimmer küssten sie sich. Hier waren sie alleine. Verborgen vor der Welt, die ihre Gefühle verachtete.

Vanessas Finger tasteten über Veras Schultern. Langsam glitt der Stoff hinab. Zärtliche Lippen berührten ihren Veras Hals und ein Schauer ließ sie dahin schmelzen. Verlangen kochte in ihrem Schoss. Sehnsucht und Begierden, die sie so lange in sich gehütet hatte.

Zärtlich streichelte Vanessa den Körper der jungen Frau. Schritt für Schritt legte sie all die Geheimnisse offen. Mit kreisenden Bewegungen verzauberte sie die Sinne. Vera fühlte sich entblößt, während sie sich gleichzeitig in den Armen der anderen Frau rekelte. Sie genoss das Spiel ohne es wirklich zu verstehen.

Ihr Herz schlug schneller. Vanessas Hand umspielte Veras weibliche Rundungen. Sie berührte die Knospen und rollte sie zwischen ihren Fingern. Veras stieß ein lautes Seufzen aus. Sie ließ sich fallen – nicht nur in Gedanken. Ihr Körper fiel auf das frisch gemachte Bett. Sie roch den Duft des Neuen und Unverbrauchten.

Vera öffnete ihre Schenkel. Gefühlvoll massierte Vanessa ihr Inneres. Feuchte Hitze stieg in Veras Körper auf und ein Schwall purer Lust überkam sie. Im Rausch sinnlicher Lust genoss sie die verführerischen Küsse.

Vanessas Zunge streichelte ihre Rundungen. Sie nahm die harten Knospen in den Mund und saugte daran. Sie kostete von der jungen Frucht und führte ihre Hand in das saftige Paradies.
Schwüle Hitze umschloss Vanessa. Die erregten Laute der sich windenden Gespielin versetzten auch sie in einen lüsternen Rausch. Sie spielte mit ihr, zeigte ihr den Weg und führte Vera schließlich an den Gipfel der weiblichen Lust.

Montag, 25. Mai 2015

Luststute Sabine – benutzt als Hündin





Luststute Sabine – benutzt als Hündin


Die Männer standen im Dunkeln, als sie den Raum betrat. Schwarze Strapse, Korsett und High Heels waren ihre Tracht. Das rote Hundehalsband war zum Teil durch ihr lockiges Haar verdeckt, welches offen über ihre Schultern fiel.
Sabine war kein Schulmädchen mehr, sondern eine reife Frau. Trotzdem glich ihr Blick in diesem Moment dem eines scheuen Rehs. Sie wusste nicht, was man von ihr erwartete. Wie eine Hündin wurde sie an einer Leine vorgeführt.
In der Mitte des Raums waren zwei Matratzen aufeinandergestapelt. Ein Scheinwerfer leuchtete diesen Ort aus. Hier war der Ort ihrer Benutzung. Hier würde die fremden Männer sie besamen, die man für sie ausgesucht hatte.

„Komm her, du geile Hündin“, zischte einer der Männer und nahm die Leine in Empfang. Sie erkannte, dass Martin, der Mann, der sie hier hergeführt hatte, heute nicht die Kontrolle behalten würde. Im Gegenteil, er wollte es gar nicht. Er wollte sehen, wie die vom ihm abgerichtete Luststute von den Männern benutzt wurde. Das hatte er ihr angekündigt und nun wurde es tatsächlich Wirklichkeit. Eine Mischung aus Verlangen und Angst ließ sie zögern. Der Ruck an der Leine brachte sie jedoch dazu, sich zu bewegen.

„Viel Spaß mit der geilen Hündin“, sagte Martin.

„Danke, Horn. Du hast uns da ein geiles Stück Fickfleisch gebracht.“

Sabine liebte es, wenn man sie auf diese verbale Art erniedrigte. Seit sie mit Martin zusammen war, hatte er sie immer wieder an die Grenzen geführt. Als reife Frau hatte der junge Kerl sie wieder zu einer Schülerin gemacht. Sie hatte gelernt, zu gehorchen und sich in devoter Lust fallen zu lassen. Jetzt war sie ihm hörig und eine wahre Luststute. Sie war seine Hündin und nicht selten führte er sie an der Leine in einen Klub. Diesmal aber war es kein Klub, sondern ein Haus am Stadtrand. Diesmal hatte er ihr nicht gesagt, was sie erwarten würde. Er hatte ihr nur klargemacht, dass dies das Ende ihres bisherigen Lebens war.
Seit sie Martin kannte, war Sabine schon oft den kleinen Tod der Lust gestorben. Diesmal war jedoch alles anders.
„Ich habe sie in den letzten Wochen so abgerichtet, wie ihr es euch gewünscht habt. Jetzt gehört sie euch. Viel Spaß mit eurer geilen Hündin.“

Die brünette Frau drehte kurz ihren Kopf und sah Martins sadistisches Lächeln. Jetzt erkannte sie, dass er nicht einmal bleiben würde, um sie zu beobachten. In ihrem Innersten machte es einen Stich. Er überließ sie einfach diesen Kerlen. Nur für den Augenblick, oder etwa für immer? Unsicherheit quälte sie.
Mit einem lauten Klicken schloss sich die Tür hinter dem Mann, der sie zu seiner Luststute abgerichtet hatte. Es gab kein Zurück mehr. Sabine war nun an fremde Männer ausgeliefert, deren lüsterne Kolben bereits durch die Dunkelheit schimmerten.

„Nun wollen wir mal schauen, was für ein geiles Stück du bist“, sagte einer der Männer und trat aus dem Schatten. Er war dunkelhäutig und zwischen seinen Beinen war bereits ein mächtiger Kolben zu erkennen. Sabine hatte einen Fetisch für große Schwänze, doch dieses Gerät toppte alles, was sie bis dahin in Natura gesehen hatte.

Der Mann, der sie an der Leine hielt, war leicht untersetzt, doch auch er war gut bestückt. Er zog sie auf die Kissen und befahl Sabine, sich hinzuknien. Sie gehorchte und musste dabei doch an Martins Worte denken. Hatte er sie am Ende wirklich nur verführt, um sie anschließend an diese Männer hier auszuliefern?
Der Gedanke erschreckte Sabine und machte sie im selben Moment unglaublich geil. Was würden diese Männer nun mit ihr anstellen? Die Vorstellung von einer Gruppe wilder Hengste als willige Luststute benutzt zu werden, erregte etwas tief in ihr.
Es war eine ihrer unbewussten Fantasien, die sie sich nicht einmal selbst offen eingestand. Nur während Martin sie mit seinem eigenen Schwanz und diversen Hilfsmitteln immer wieder an den Gipfel der Lust geführt hatte, sprach sie im ekstatischen Rausch der Lust von diesen Dingen. Dingen, die jenseits aller moralischen Werte der Gesellschaft standen.

Eine Hand griff ihr grob ins Haar und zog ihren Kopf in den Nacken. Sabine spürte einen leichten Schmerz, aber zugleich beflügelte sie auch ein Gefühl absoluter Lust. Denn jemand hatte wieder die Kontrolle über sie. Wie aus dem Nichts tauchte ein halbsteifer, aber dennoch mächtiger Schwanz vor ihrem Sichtfeld auf.

„Mach das Maul auf, du dreckige Hündin!“, sagte eine rauchige Stimme und bevor Sabine richtig darüber nachdenken konnte, schmeckte sie bereits die Würze eines männlichen Glieds.
Automatisch begann sie daran zu saugen.

Martin hatte ihr in den letzten Wochen oft seinen Schwanz bei jeder Gelegenheit in den Mund geschoben. Egal, ob auf dem Parkplatz oder in einer Umkleidekabine beim Shoppen. Jedes Mal hatte er sie grob mit seinem steifen Glied gefickt und die reife Stute hatte gelernt, wie geil es sein konnte, wenn ein Mann sie einfach so benutzte.
Auch jetzt war Sabine wieder unglaublich geil. Sie spürte bereits den Saft an ihrer Spalte heruntersickern, noch bevor der erste Mann sie an diesem Abend dort berührte. Als sie endlich eine fremde Hand an ihrer Spalte spürte, überkam sie eine Woge der Lust. Knisternde Geilheit durchfuhr ihren Körper und sie saugte den Schwanz tief in ihren Mund hinein.

„Diese läufige Hündin kann es ja kaum mehr erwarten. Ihre Fotze trieft bereits von ihrem Saft. Komm, Mike. Stopf ihr mal die Muschi, damit sie uns nicht jetzt schon alles vollsaut.“

Sabine rechnete mit einem Schwanz, doch stattdessen spürte sie einen Schlag auf ihren üppigen Arschbacken. Geknebelt von der inzwischen prallen Männlichkeit schnaufte sie durch die Nase, während zur selben Zeit ein paar Hände ihre der Schwerkraft folgenden Brüste packten und kneteten.
Weitere Schläge folgten. Laut knallte es und ein brennendes Ziehen machte sich bemerkbar. Doch der Schmerz machte Sabine nur noch geiler. Auf allen Vieren empfing sie die raue Behandlung durch die Gruppe von Männern, denen sie an diesem Abend ausgeliefert war.

„Die Sau hat einen geilen Arsch“, sagte einer und Sabine spürte nun, wie sich kräftige Hände auf ihre Hüften legten. Sie spürte etwas an ihrer Spalte, während ihr Hintern inzwischen wie Feuer brannte. Mit einem Ruck verschwand ein steifer Schwanz in ihr.

Von vorn und hinten wurde sie nun genommen. Ihre Säfte tropften aus Mundwinkel und Fotze. Laut schmatzend wurde sie von den Männern gefickt, die sie bis dahin noch nie zuvor gesehen hatte. Doch die Männer kannten sie. Offenbar hatte Martin ihnen Fotos und Videos ihrer bisherigen Benutzung geschickt. Der Gedanke, dass sie vollkommen entblößt war, demütigte und ängstigte sie. Doch im selben Moment verstärkte es auch das Gefühl der nicht enden wollenden Geilheit. Sie war ein Stück abgerichtetes Fickfleisch und ein primitiver Instinkt in ihr fand dieses Gefühl unbeschreiblich geil.

In Sabines Kopf kreisten unzählige Gedanken und der Schwanz eines Mannes. Schmatzende und würgende Laute kamen von ihr, während die Männer laut keuchend ihre Lust kündeten.

Wild entschlossen wurde sie von den Fremden benutzt. Ihre beiden Körperöffnungen dienten als Einlass für die prallen Lanzen der keuchenden Lustkrieger. Hände tasteten über ihre baumelnden Brüste und Finger rollten ihre in die Länge gezogenen Nippel.

Es war ein ekstatisches Treiben aus Lust und blanker Geilheit, welches Sabine in einen Rausch versetzte. Ihr Körper wurde zu einem Objekt und ihr Geist begann zu schweben. Sie fühlte sich dreckig und beschmutzt, während sie zugleich in einem Orkan aus blanker Wollust herumwirbelte.
Mehrmals kam die geile Luststute, unter den Stößen der beiden Männer, während man sie an der Leine packte und das Halsband ihr die Luft fast abschnürte. Aus ihrer Spalte spritzte es und Speichel tropfte auf die Matratze.
Mit einem Mal entlud sich die Lust der Männer in ihr und heißer Saft füllte ihren Körper. Sie spürte die Hitze und schmeckte das Sperma. Pure Geilheit ließ sie fliegen. In ihrem Köpf gab es nichts mehr, außer der Lust, die sie zu einer willigen Sklavin gemacht hatte.

„Komm, Hündin“, rief einer und packte sie, kaum, dass das erschlaffende Glied ihren Mund verlassen hatte.

Ein steifer Schwanz folgte dem nächsten und auch ihr sich leerender Unterleib wurde wieder gefüllt. Diesmal jedoch von den Fingern einer Hand, die sich tief in die frisch besamte Fotze bohrten.
Sabine keuchte laut auf. Sie spürte erneut die Woge der Lust, als sie von einem Höhepunkt mitgerissen wurde. Eine Hand legte sich unter ihr Kinn und führte sie auf den Schwanz, der sich nun in ihren Mund bohrte.

„Diese geile Sau machen wir jetzt fertig“, sagte jemand und einen Augenblick später wechselten die Finger das Revier. Von ihrer zuckenden Spalte gelöst, tauchte eine Fingerspitze in ihren noch verschlossenen Hintern ein. Ihr Schließmuskel gab nach, als der von ihrem Nektar gedrängte Finger in ihren Arsch eintauchte.
Das Gefühl war so erniedrigend und geil zu gleich. Martin hatte ihren Arsch als Lustobjekt entdeckt. Gerne fickte sie der junge Hengst in dieses Loch. Nun würde es auch von den anderen Kerlen benutzt werden.

„Ja, benutz ihren Fickarsch!“, rief einer.

Ein zweiter Finger folgte dem ersten und Sabine spürte, wie ihr hinterer Eingang gedehnt und auf die weitere Benutzung vorbereitet wurde. Berauscht von dem bereits erfolgtem Vorspiel und von den Händen, die im selben Moment ihre Brüste kneteten, ließ sie es zu und genoss das Spiel sogar.
Nach kurzer Zeit verließen die Finger ihre enge Pforte und auch der Schwanz aus ihrem Mund schwand. Jemand nahm eine Tube mit Gleitcreme und füllte ihr Loch damit. Jetzt war sie fällig.

„Komm, Robert. Nimm diese läufige Hündin. Schieb ihr dein Teil in den Arsch!“

Einen Augenblick später spürte Sabine das harte Fleisch an ihrem Po. Ein praller Schwanz wurde ihr in den Arsch geschoben und die von Orgasmen geschwächte Frau ächzte laut auf. Sie spürte dieses wilde Fleisch in sich. Die Luft entwich ihren Lungen, während jemand ihre Leine packte und sie damit würgte.

Schmerz und Geilheit mischten sich mit Erniedrigung und Ekstase. Unter den Kommentaren der im Schatten verbleibenden Männer wurde Sabine in den Arsch gefickt. Laut schrie die Stute auf, während sie als Objekt männlicher Lust missbraucht wurde.
Von primitivem Verlangen getrieben, fickte sie der Fremde in ihr enge Höhle. Gut geschmiert war der Schmerz erträglich. Die demütigende Wollust jedoch trieb Sabine in wenigen Augenblicken an den Gipfel der Lust.

„Zeig ihr es ihr!“

„Mach sie fertig, Robert!“

„Fick die Schlampe!“

Sabine konnte nichts mehr sagen. Sie konnte nur noch wimmern, und sich den Stößen ergeben, die unritterlich ihren Körper durchwühlten.

Der Mann schob ihr das harte Fleisch bis zum Anschlag hinein und seine Hoden rieben sich an ihrem Kitzler. Die Luststute zuckte und ächzte. Die Kerle stöhnten und rieben ihre Schwänze. Sabbernd fiel sie nach vorne. Ihre zuckenden Eingeweide schmiegten sich an das pralle Glied. Ihr williger Körper ergab sich der männlichen Gier.
Bald konnte sich der Mann, den sie Robert nannten, nicht mehr beherrschen. Er versenkte seinen Schwanz noch einmal tief in ihrem Darm, dann spürte Sabine das verräterische Zucken.

„Ja, komm! Spritz ihr alles rein! Heute Nacht gehört sie uns!“

Ihr Arsch wurde von männlichem Sperma gefüllt, wie es zuvor mit Mund und Fotze geschehen war. Zum dritten Mal hatte jemand an diesem Abend in ihr abgespritzt. Es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein.

Sabine wurde auf den Rücken gelegt. Ihre Schenkel wurden gespreizt. Zum ersten Mal konnte sie nun einem der Männer ins Gesicht sehen. Es war der Dunkelhäutige mit dem Riesenschwanz, der sich über sie beugte. Sabine erschrak, denn der Gedanke, von diesem Mörderteil benutzt zu werden, ängstigte sie etwas. In ihren Träumen konnte sie jede Schwanzgröße aufnehmen. Dieses Glied war jedoch real.

„Keine Sorge, mein Schwanz hat bis jetzt in jede Fotze gepasst“, verkündete der Schwarze.

Er streichelte kurz über ihre Brüste und setzte dann seinen harten Fickriemen an ihre bereits geweitete Spalte. Im Licht des auf sich gerichteten Scheinwerfers spielte sich Lust und Angst wieder. Angst von dem gewaltigen Glied und Lust auf das Neue, das sie erfahren würde.
Mit einem Ruck drückte der Schwarze seinen prallen Schwanz in sie und raubte Sabine erneut den Atem.

Sofort begann er, sie in die bereits gut geschmierte Öffnung zu ficken. Wild und entschlossen nahm er Besitz von dem Körper der reifen Luststute. Sein harter Schwanz tauchte tief in sie ein und drückt gegen Sabines Gebärmutter. Diese schrie auf, während die anderen Männer sich nun um sie herum sammelten.
Geblendet von dem auf sie herableuchtenden Scheinwerferkegel sah sie nur schemenhaft die Schwänze, die von den Kerlen auf sie gerichtet wurden. Jeder von ihnen wichste sein Glied in dem ihm eigenen Takt, während Sabine von dem schwarzen Mann mit ganzer Wucht durchgefickt wurde.

Hatte man sie zuvor bereits mehrfach an die Grenze der Belastbarkeit geführt, so überreizte der wilde Fick nun ihren Körper. Jedes Mal, wenn der Schwarze seinen Schwanz tief in ihre Eingeweide rammte, presste er nicht nur die restliche Luft aus ihrem zitternden Leib, nein, er brachte ihre überreizten Sinne auch dazu, sich erneut einem lustvollen Höhepunkt hinzugeben.

In einem Delirium aus Lust wimmerte Sabine immer wieder: „Fick mich, du geiler Neger!“
Er tat es. Immer wieder rammte er ihr seine Lanze in den Leib. Immer wieder ließ er sie einem Orgasmus huldigen, während sie im Rausch für einige Momente die Besinnung verlor.

Die Männer um sie herum ließen sich davon nicht berirren. Sie wichsten ihre Schwänze weiter und schließlich spritzten sie ihren heißen Saft auf die sich spastisch windende Luststute, die sich zum letzten Mal aufbäumte, und dabei ihre wippenden Brüste präsentierte.
Der Schwarze rammte ihr seinen Schwanz hinein und verharrte. Sabine verdrehte die Augen. Sie spürte das Zucken in sich und konnte es doch nicht mehr greifen. Als der dunkelhäutige Hengst sie besamte, hatte sie bereits das Bewusstsein endgültig verloren.

Mit Sperma ausgefüllt und vollgespritzt blieb sie auf der Matratze liegen. Ausgepowert schlief sie, während die Männer noch ein paar Fotos von ihrer Eroberung machten. Nach diesem wilden Fick hatten sie sich diese Trophäe mehr als verdient.

Sabine bekam von all dem nichts mit. Sie schlief und wachte erst auf, als ihr Martin am nächsten Morgen zur Tür hereinkam.
Verstört sah sich Sabine um. Die fremden Männer waren verschwunden. Nur ihre schmerzenden Löcher und das auf ihren Brüsten und ihrem Gesicht getrocknete Sperma verrieten, dass es sich bei der Benutzung nicht um einen perversen Traum gehandelt hatte.

Martin packte sie einfach an der Leine und zog sie zu sich. Sein Blick verriet ihr seine sadistische Lust an ihrem Anblick. Martin löste ihr Halsband, kaum dass sie stand. Dann reichte er ihr eine schwarze Burka, wie sie normal von manchen muslimischen Frauen getragen wurde. Fragend sah sie ihn an.

„Ich fahr jetzt mit dir erst einmal in die Stadt“, erklärte Martin ihr nüchtern. „Da bietet dir das Teil einen gewissen Schutz. Oder willst du, dass jeder sieht, was für eine perverse Schlampe du bist?“

„Nein, Herr“, sagte Sabine und merkte sofort wieder die Erregung, die sie gefügig machte. Widerstandlos zog die deutsche Luststute die Burka an. Der Ganzkörperschleier verhüllte nun ihren Körper. Doch statt sie nun züchtig herzurichten, legte Martin ihr gleich wieder das Halsband an.

„Knie dich wieder hin.“

Sie tat es und er hielt sie an der Leine. Durch den Sichtschlitz erkannte Sabine, wie der Mann seinen Schwanz befreite. In ihrem Kopf dachte sie bereits daran, sein Glied wie gewohnt mit dem Mund zu befriedigen, doch stattdessen ergoss sich ein heißer Strahl aus seinem halbsteifen Schwanz über sie.
Sabine war zu überrascht, um reagieren zu können. Der goldene Saft tränkte ihre schwarze Burka und ließ den schwarzen Vollschleier an ihrem von einer Männergruppe benutzen und bespritzen Körper kleben. Deutlich wurden nun die Konturen ihres Körpers sichtbar, als Sabine wieder aufstand.

„Komm, meine versaute Hündin“, meinte Martin und lachte.

An der Leine führte er sie nun aus dem Haus. Auf der Straße musste die Luststute nun ihrem Herrn folgen, während sie den Geschmack fremden Spermas im Mund trug und der Liebessaft aus ihren benutzten Löchern sickerte.

„Der Besuch im Einkaufszentrum wird bestimmt spannend“, versprach ihr Herr und grinste dabei. „Vielleicht findet sich ja dort noch der eine oder andere willige Schwanz für meine geile Hündin.“


~~~♥~~~

Ich hoffe euch hat diese Geschichte Gefallen und ich freue mich natürlich über eure Kommentare. Euer Krystan

Samstag, 23. Mai 2015

Lustsklavinnen der Söldner


Hallo zusammen.

Ich bin zur Zeit etwas inaktiv was das Schreiben angeht, aber dies liegt nicht daran, dass ich nichts tue, oder dass ich keine Lust habe, etwas für euch zu schreiben. So ist dieses Cover für das neue eBook-Projekt von den Autoren von Söldnerleben mein einiges kreatives Werk, dass ich euch im Moment aus meiner Feder präsentieren kann. Es wird wohl in den nächsten Tagen bei Amazon erscheinen und handelt von einer Insel voller Frauen, die von den Söldnern geschwängert werden wollen.

Als die Autoren zu mir kamen, und mich um ein Cover baten, konnte ich da natürlich nicht wieder stehen. Was haltet ihr davon? Ich muss gestehen ich bin gerade richtig stolz darauf bei diesem Projekt mitwirken zu dürfen.

Eurer Krystan





Dienstag, 19. Mai 2015

Ich bin wieder ein All-Star

Heute morgen erreichte mich folgende Email:

Guten Tag,

herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für einen KDP Select All-Star-Bonus für den Monat April qualifiziert.
...

Es ist wieder soweit. Dank meiner tollen Leser gab es im April für mich wieder diese wunderschöne Amazon All-Star Auszeichnung, dass ich im Kreis der 150 erfolgreichsten Autoren bei KDP bin. 
Danke euch :)


Sonntag, 17. Mai 2015

Yes, Master!

Yes, Master!

Gedämpfte Musik drang aus den Boxen. Der Rhythmus kroch ihr unter die Haut. Nur in Strapsen stand sie vor dem Mann. Das Korsett lasziv geschnürt. Ihr Herz schlug schneller. Ihr Schritt war feucht.

Lüstern streifte sie sein gierig Blick. Erregung drängte sich in seine Lenden. Denn sie war sein und er wollte sie. Geliebte und Sklavin, lüsternes Weib. Für ihn tanzte sie im Takt und zeigte ihre sinnliches Evakleid. Liliths Körper der Wollust im sinnlichen Reigen. Ein Körper geschaffen zum sündigen Treiben.

Ihr Hintern wippt im Takt der Magie. Ihr Reiz belebt, die Sünde in ihm. Hart wurde es zwischen den Schenkeln. Gierig klebte sein Blick an ihr.

Die Musik verführte ihre Sinne. Die Finger glitten über ihre weiblichen Rundungen. Verlangen und Gier spiegelten sich im Liebreiz des Tanzes, getragen vom Hauch der Liebesmagie. Sie tänzelte um die Stange und spielte mit den Formen ihres Körpers, reckte sich und bot ihm ein Versprechen an.

„Komm und zeigt dich mir.“

Sie tat es für ihn und spielte sich. Die Geilheit zeichnete sein Gesicht. Harte Knospen zeigten sich.

„Komm her, meine Luststute. Ich will dich jetzt.“ Seine Stimme war rauchig und mit Lust versetzt.

Sie drehte sich. Sah ihm in jetzt an. Sie zeigte ihm, was er von ihr haben kann. Wilde Stute, und doch gezähmt. Im Gehört sie, so ist es geschehen.

„Yes, Master“, hauchte sie ihm zu. Auf Knien biet sie sich ihm an.

„Was begehren Sie von mir, mein Herr?“, fragte sie devot. Die Augen funkeln, selbst Venus wird rot.

„Dich“, raunte er und griff ihr ins Haar. Fest zieht er sie an sich. Heute Nacht sind sie ein Paar.


~~~♥~~~

So, meine Lieben. Ich hoffe euch hat diese kleine Geschichte mal wieder gefallen. Ich hoffe bald habe ich wieder etwas mehr Zeit, euch etwas schönes zu Schreiben. Und wie immer Freue mich natürlich wenn ihr neben dem Lesen meiner Geschichten auch die Zeit findet ein Kommentar da zu lassen, da soetwas doch irgendwie beflügelt auch weiterhin hier Geschichten zu veröffentlichen. 

Euer Krystan

Samstag, 9. Mai 2015

Die devoten Träume einer Ehefrau und Mutter

Devote Träume: Eine SM-Liebesgeschichte 

Das geheime Leben einer Ehefrau, Mutter, und BDSM-Sklavin

Die Scheinwerfer des Autos leuchteten über den Parkplatz unter der Autobahnbrücke. Der Bodennebel reflektierte das Licht und dämpfte es. Sandra fuhr für gewöhnlich nicht gerne bei Nacht. Es war anstrengend und ermüdend. Heute Abend jedoch war sie hellwach und sah aus dem Fenster auf die parkenden Autos. Sie suchte ein vertrautes Nummernschild und fand es schließlich. Sie nahm den nächsten freien Parkplatz und stellte ihr Auto ab.

Das Herz der Frau schlug schneller, als sie das Licht ausschaltete und den Schlüssel abzog. Was tat sie da nur? Sie hatte ihrem Mann gesagt, dass sie ein Wellness-Wochenende in einer Zeitschrift gewonnen hatte. Dieter hatte keine weiteren Fragen gestellt. Er war vielleicht sogar ganz froh, seit langem wieder ein Wochenende ganz alleine zu sein. Das letzte Mal war 18 Jahre her, als Sandra mit ihrer neugeborenen Tochter im Krankenhaus lag. Der kleine Urlaub war vielleicht für beide Ehepartner genau das Richtige. Zumindest redete Sandra sich das ein, wenn sie ein Anflug schlechten Gewisses packte.Mehrmals atmete die Frau tief durch. Sie liebte ihren Mann, aber er konnte ihr einfach nicht all das geben, was sie im Leben brauchte. Es war wie mit einem Leibgericht. Es war lecker und vertraut. Man konnte es fast immer voller Genuss essen, und doch wurde es mit der Zeit zu einseitig. Keine Speise der Welt war in der Lage, all die Bedürfnisse des Körpers auf einmal zu erfüllen. Oder? So erklärte Sandra sich selbst ihre Suche.

Im Internet hatte sie sich angemeldet, um neue Menschen kennenzulernen. Einfach so aus Neugier. Sandra war einsam, nachdem die Kinder nun aus dem Haus waren und in anderen Städten studierten. Es war jedoch keine physische Einsamkeit, auch wenn diese sicher ebenfalls zutraf. Es war vielmehr eine seelische Leere, die gefüllt werden wollte.

Mit einem Klicken öffnete sich die Tür des Autos und die Frau stieg aus. Es war eine feuchtkalte Nacht. Unsicherheit und Neugier kämpften in ihr um die Oberhoheit. Sie sah sich nach ihm um. Ihrem Herrn, mit dem sie seit ein paar Monaten eine Affäre hatte. Er wartete auf sie und darauf freute sie sich. Es war Wochen her, seit sie sich das letzte Mal für ein paar Stunden getroffen hatten. Diesmal würde es länger sein. Ein gemeinsamer Kurzurlaub.

Eigentlich war es für Sandra keine Affäre, sondern eine zweite Beziehung, jenseits der ersten. Es waren Momente, in denen sie den immer verleugneten, devoten Teil ihrer Seele spüren durfte. Bei ihm durfte sie sich anlehnen und fallen lassen. Bei ihm musste sie nicht die Starke spielen, nicht für ihren Mann und nicht für ihre Kinder. Sie konnte einfach sie selbst sein.

Plötzlich packte sie eine Hand von hinten und legte sich auf ihre Kehle. Sandra stieß einen erstickten Schrei aus, beruhigte sich aber sofort, als sie seine Stimme hörte. „Ganz ruhig, meine hübsche Ancilla.“

Die kräftige Hand des Mannes, der fast lautlos von hinten an sie herangetreten war, lag an ihrem Puls und er musste ihren schnellen Herzschlag spüren, der augenblicklich in die Höhe geschossen war. Sie wollte ihn anfahren, wie er es wagen konnte, sie so zu erschrecken, aber sie ließ es bleiben. Stattdessen wartete sie ab, was er als nächstes mit ihr tun würde. Er nannte sie Ancilla. So war ihr Onlinename gewesen. Er hieß Sklavin auf Lateinisch und sie waren dabei geblieben.

„Du hast mich lange warten lassen“, sagte er mit tadelndem Tonfall.

„Entschuldigung, Herr. Es ging nicht schneller.“ Wenn Ancilla ihr Name war, dann war Dominus der seine, auch wenn sie es meistens dabei beließ, ihn schlicht Herr zu nennen.

„Was habe ich dir über Entschuldigungen gesagt?“

„Dass ich sie lassen soll?“ Sandra war nun total verunsichert. Seltsamerweise liebte sie ihren Herrn dafür. Er verstand, es sie auf seine bestimmende Art zu verwirren und damit gleichzeitig zu erregen.

„Gut und was noch?“ Er verstärkte den Druck an ihrer Kehle und streckte dabei ihren Hals, so dass Sandras Blick in den finsteren Nachthimmel zeigte.

„Dass ich lieber um eine Strafe betteln soll?“

„Also?“

„Bitte, Herr, ich war ungehorsam und habe eine Strafe verdient.“ Dies war nur ein Spiel, aber eines, dass sie und ihr Herr durchaus ernst spielten. Die Strafen konnten ganz unterschiedlich sein. Einmal, als sie sich in einem Café verabredet hatten, musste sie sich während ihres Treffens als Strafe den Slip ausziehen und ihre Spalte streicheln. Für die ansonsten sittsame Frau war die Erfahrung an diesem Nachmittag der Gipfel der Perversion. Aber, als er danach ihre Finger prüfend mit der Zunge abgeleckt hatte und ihren Geschmack lobte, war sie dennoch glücklich, eine neue Grenze überschritten zu haben. Sie wusste nicht, was er diesmal vorhatte. Bestimmend drängte er die Frau zu der Motorhabe ihres Wagens. Seine Hand löste sich von ihrer Kehle.

„Beug dich über den Wagen!“, befahl er.

Sandra gehorchte sofort. Sie war von seiner dominanten Art wie hypnotisiert und wollte ihm gefallen. Ihr Oberkörper legte sich auf die glatte Metallfläche. Die Hände stützten sich leicht ab. Es war beängstigend, sich dem Mann in der Nacht so auszuliefern, doch genau das, erregte sie daran. Er hatte sie nur mit seinen Worten, seiner Art, unter Kontrolle, auch wenn er sie durchaus schon mal gefesselt hatte.

„Lege deinen Kopf mit dem Kinn auf die Motorhaube. Greife hinter dich und hebe deinen Mantel an.“

Die Frau tat, was er von ihr verlangte, und versuchte dabei zu begreifen, was er vor hatte. In ihrem Kopf ratterte es wie verrückt. Sie dachte daran, dass sie hier auf einem öffentlichen Parkplatz waren. Jederzeit konnte jemand vorbei kommen. Es war zwar mitten in der Nacht, aber dieser Ort wurde sicher von Pendlern und anderen genutzt, die auch zu dieser Urzeit unterwegs waren.

Der Herr stand nun direkt hinter ihr. Er legte seine Hand auf ihren von einem Rock bedeckten Hintern und streichelte diesen sanft. Ein wohliger Schauer durchlief Sandras Körper. Sie mochte es, wenn man sie so berührte. Zumindest wenn sie den Besitzer der Hand leiden konnte. Im Fall ihres Herrn war dies sogar weit mehr als nur ein einfaches Leidenkönnen. Mehrmals hatte sie ihm schon hin einem schwachen Moment gesagt, dass sie ihn liebte. Etwas, dass sie bis dahin nur zu ihrem Ehemann gesagt hatte. Aber ja, sie liebte ihren Herrn, wenn auch auf ganz andere Art, wie sie ihren Mann liebte. Beide Männer waren Teil ihrer Welt. Sie gehörten jedoch auf zwei vollkommen unterschiedliche Kontinente, zwischen denen es keine Brücke gab.

Seine Hand fasste den Saum ihres schwarzen Rocks und hob ihn an. Ihr fülliger Po reizte den Stoff fast vollständig aus und so war es ein beengendes Gefühl, als die Hand des Mannes ihn über ihren Hintern anhob. Dann jedoch hatte er es geschafft und sie präsentierte ihm das Spitzenhöschen und die halterlosen Straps-Strümpfe, die sie extra für ihn angezogen hatte. Zuhause trug Sandra so gut wie nie Reizwäsche. Es war einfach nicht nötig. Der Sex mit ihrem Mann war zu einem Ritual geworden, welches nicht mehr zelebriert, sondern nur noch praktiziert wurde.

„Für dein zu spätes Erscheinen, bekommst du dreiunddreißig Schläge auf den Hintern. Einen für jede Minute, die du mich hast warten lassen.“ Seine Hände streichelten noch einmal ihren Po, bevor er ihr mit sanftem Ruck das Höschen bis zu den Oberschenkeln herunter zog.

„Zähl laut mit und bedanke dich artig“, fügte er als Anweisung hinzu. „Hast du verstanden, Ancilla?“

„Ja, Herr.“ Sandra verstand. Sie wusste, dass es wehtun würde. Sie fürchtete den Schmerz. Ihr Herr war der erste Mann, der sie je wirklich geschlagen hatte. Er bereitete ihr dabei körperliche Schmerzen, die sie zum einen ablehnte, aber zum anderen, empfand sie diesen Schmerz auch als befreiend.

Laut klatschte seine flache Hand auf ihren Hintern. Ein beißender Schmerz fuhr ihr durch den Leib und ließ sie aufkeuchen. „Eins. Danke Herr.“

Er ließ seine Hand auf ihrem Hintern und streichelte diesen, während über ihnen gerade ein LKW hinweg fuhr. Sandra zitterte. Ihr war kalt und so schmiegte sich ihr Hintern an die seine strafende Hand, ohne dass die Frau weiter darüber nachdachte.

Der Mann nahm die Hand von ihrem Hintern und schlug erneut zu. Wieder lautes Klatschen, wieder Sandras unkontrolliertes Schnauben, als das brennende Ziehen durch ihre Pobacken fuhr. „Zwei. Danke Herr.“

Weitere Schläge folgten und Sandra zählte jeden Hieb mit. Es schmerzte, aber zugleich schien dieser Schmerz die Krusten von ihrer Seele zu lösen, die sie sich mit den Jahren angesammelt hatten. Sie fühlte sich befreit und dankbar, auch wenn ihr Augen anfingen zu tränen. Immer wieder machte ihr Herr eine Pause und streichelte ihren inzwischen ganz heißen Po. Er, der sie quälte, war zugleich auch ihr Wohltäter.

Sandra und ihr Herr durchlebten die Strafe gemeinsam. Sie vergaß dabei sogar, dass es nur ein Spiel war, welches sie jeder Zeit hätte beenden können. Zumindest sagte sie sich das manchmal. In der Realität war die Frau mittleren Alters viel zu sehr auf ihren neuen Herrn fixiert, als dass sie es wagen würde, ihn zu enttäuschen.

Als sie bei 27 Schlägen ankamen, bog auf einmal ein Auto auf dem Parkplatz ein. Sandra zuckte zusammen. Das Licht der Scheinwerfer fiel auf ihr Gesicht, auch wenn man sie im Nebel vermutlich nicht erkannte. Der Wagen fuhr direkt an ihrem vorbei und schemenhaft konnte Sandra zwei Menschen im Auto erkennen, während die Hand ihres Herrn durch ihre Pospalte fuhr. Er berührte ihre Scham.

Erst jetzt merkte Sandra, wie feucht sie geworden war. Am liebsten hätte sie ihren Herrn auf der Stelle um Sex angefleht, doch sie wusste, dass ihre Strafe noch nicht vorbei war. Er würde sie ficken. Dann wenn er es wollte und nicht eher. Der Gedanke, ja die Hoffnung daran steigerte sich mit jedem Herzschlag.

Das Auto blieb wenige Meter von ihnen stehen. Sandra konnte hören, wie eine Tür geöffnet wurde. Jemand stieg aus. Verzweifelt presste Sandra ihre Lippen zusammen. Ihr Hintern glühte wie Feuer und ihr Unterleib kribbelte vor Verlangen. Jetzt nur keinen Laut von sich geben, sagte sie sich selbst immer wieder in Gedanken und war dabei froh, dass ihr Herr sie nur streichelte, aber nicht schlug.

Wenn Fremde sie in dieser Position sehen würden, nein Sandra wüsste nicht, was sie dann tun würde, außer in jedem Fall vor Scham im Boden zu versinken. Sex vor Fremden war bis zum heutigen Tag für die Frau trotz ihrer devoten Neigungen ein Tabu. Mit ihrem Mann hatte sie auch noch nie außerhalb des Hauses Sex gehabt. Ob man das Versohlen des nackten Hintern als Sex bezeichnen konnte, wusste Sandra zwar nicht. Auf einer Erniedrigungsskala wäre die Entdeckung ihrer jetzigen Stellung für die Frau in jedem Fall weit schlimmer gewesen. So verhielt sie sich mucksmäuschenstill, auch und gerade, während ihr Herr die Situation ausnutzte und ihre feuchte Vulva rieb, die sie extra für ihn rasiert hatte.

Auch die andere Tür des Wagens wurde geöffnet. Noch jemand stieg aus. Die Hand ihres Herrn verharrte auf ihrem Geschlecht, während auch sie ganz starr wurde. Was war los? Sie konnte in ihrer Position nichts erkennen, nur hören. Was sie hörte, war jedoch sehr eindeutig.

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