Freitag, 24. Oktober 2014

Hornissennest



Die folgende Auftragsgeschichte ist nichts für schwache Nerven. Was passiert wenn eine junge Studentin in einem von radioaktiv verstrahltem Gebiet alleine unterwegs ist? Nun, wenn ihr keine Angst habt, dann lest selbst.


Hornissennest


Bianca wischte sich den Schweiß aus der Stirn. Dabei fiel ihr eine blonde Strähne in das hübsche Gesicht. Auch wenn sie nach Stunden der Wanderung erschöpft war, konnte man immer noch die schönen Gesichtszüge der jungen Studentin erkennen, die sie unter ihren Kommilitonen zu einer begehrenswerten Partie machte. Bald würde das Wintersemester wieder anfangen, doch dazu musste die Lehramtsstudentin erst einmal diese Tour überstehen.

Eigentlich war Bianca ganz sportlich, doch die schwüle Luft des Spätsommertags hatte die junge Frau an ihre Grenzen geführt. Zu Fuß hatte sie die Asseburg besucht. Eine mittelalterliche Ruine am südlichen Kamm der Asse. Sie hatte ein paar Fotos für ihren Geschichtskurs gemacht, dann machte sie sich auf den Rückweg. Zumindest hatte Bianca das gehofft. Sie hatte sich extra eine Navigations App auf ihr neues Smartphone geladen. Leider funktionierte diese nur, solange das Gerät auch Strom hatte.

Seit einer Stunde war sie nun ohne elektrische Hilfsmittel über den Berghang gestolpert und hatte dabei keinen Wanderer getroffen, den sie nach dem Weg fragen konnte. Sie hatte sich verlaufen. Um sie herum war dichter Wald. Nur ein hoher Zaun deutete  auf die Anwesenheit anderer Menschen hin. Das Gelände schien jedoch verwildert. Aus der Ferne war ein leises Brummen zu hören.

Plötzlich berührten ihre Turnschuhe etwas Festes. Bianca bückte sich und musste dabei das Gewicht ihrer recht üppigen Brüste ausgleichen, die sich in den Sport BH zwängten. Mit der Hand wischte sie Blätter von einem großen Schild, das auf dem Boden lag. „Gesellschaft für Strahlenforschung mbH“ stand darauf. Die Abkürzung mbH stand „für mit begrenzter Haftung“, ein Zusatz, der beim Thema Strahlenforschung nach Fukushima und Tschernobyl irgendwie ironisch wirkte.

Sie hob das Schild an und bedauerte, dass sie davon kein Foto schießen konnte. Unter dem Schild war ein Spalt in der Erde. Offenbar hatte man dieses dünne Blechstück als Abdeckung genutzt, damit niemand hinein fiel. Der Riss im Boden war so groß, dass Bianca, die mit ihren 1,68 Meter nicht gerade klein war, leicht hindurch passte. Sogar ein ausgewachsener Mann konnte leicht darin verschwinden.

Bianca lauschte. Aus dem Spalt drang ein leises Dröhnen. Sie versuchte, die Quelle auszumachen, doch sie konnte nichts erkennen. Die Studentin rang mit ihrer Neugier. Die Erschöpfung und Monotonie der beschwerlichen Wanderung waren mit einem Mal wie weggeblasen. Vielleicht befand sich dort unten eine alte Maschine. Ihr Interesse an Geschichte schlug wieder zu.

Das Mädchen überlegte kurz. Die akademische Vernunft meldete sich. Sicher wäre es besser, ein anderes Mal in Begleitung an diesen Ort zu kommen, wenn sie den Spalt in der Erde erforschen wollte. Doch Bianca wusste, dass sie das Loch vermutlich nie wieder sehen würde. So blickte sie mit einer gewissen Sehnsucht hinab in die Dunkelheit. Sie griff nach einem Ast und ließ ihn wie einen Pfeil hinab fallen.

Ein plötzliches Dröhnen ließ sie zusammenfahren. Bianca fühlte einen warmen Luftzug, der aus dem Loch herausströmte und mit einem Mal kam ihr ein Schwarm von faustgroßen Hornissen entgegen. Noch nie zu vor hatte sie so gewaltige Tiere gesehen.

Das Mädchen taumelte ängstlich zurück, doch es war zu spät. Eine Hornisse streifte ihren Hals. Der Stachel durchstieß ohne Mühe die empfindsame Haut an ihrer Kehle und plötzlich fühlte sich Biancas Körper an, als hätte sie in flüssigem Feuer gebadet. Lähmender Schmerz jagte durch ihre Glieder und ließ sie den Mund weit aufreißen. Die junge Frau wollte schreien, doch das Gift blockierte ihre Zunge. Zuckend sackte sie auf dem Waldboden zusammen, während sich ein gewaltiger Schwarm an mutierten Insekten über ihr bildete.

Weitere Insekten stürzten sich auf die sich krümmende Studentin. Röchelnde Laute drangen aus ihrem geöffneten Mund, während die Tiere ihre gewaltigen Stachel in den Körper des Mädchens rammten. Weiteres Gift jagte durch ihren Körper. Den mutierten Hornissen schien es zu gefallen, den wohl geformten weiblichen Leib zu traktieren. Diesmal war der Mensch das Opfer.

Auch wenn sie gelähmt war, wenn sie keinen Finger aus eigenen Antrieb heraus bewegen konnte, so spürte Bianca doch den höllischen Schmerz, der ihr den Verstand raubte. Alles drehte sich vor ihren Augen. Das Flügelschlagen der Tiere. Ihr bedrohliches Brummen. Jede Zelle ihres Körper brannte, als das Gift sie durch den Blutstrom erreichte.

Vor ihren geöffneten Augen erblickte das Mädchen, wie plötzlich ein gewaltiges Paar von Facettenaugen auftauchte. Es gehörte einem Insekt, welches so groß wie ein erwachsener Mann war. Ihr schmerzvernebeltes Bewusstsein konnte das Wesen kaum erfassen. Diese gewaltige Hornisse widersprach allen Regeln der Natur. Eine Kreuzung aus Mensch und Insekt.

Die Scherenhände der Monsterhornisse ergriffen sie. Die Klauen ritzten durch den Stoff und die Haut des zuckenden Mädchens. Kleine, blutige Kratzer waren zu sehen, die jedoch nicht tief waren. Bianca spürte sie zwar, doch in ihrem Kopf herrschte nur noch ein Karussell aus wirren Gedanken und Schmerz, als sie in die Dunkelheit gezogen wurde.

Als Bianca die Augen öffnete, lag sie unter der Erde. Schwüle, heiße Luft erfüllte die Kammer, durch die ein leuchtender grüner Bachlauf verlief, der die Decke des Salzstocks anstrahlte. Die Kristalle funkelten im radioaktiven Licht der Lauge. Es war eine surreale Märchenhöhle, die Biancas künstlerische Ader ansprach. Wirre Bilder, die keinen richtigen Halt fanden.

Langsam begannen sich ihre Gedanken zu sortieren. Der Schmerz war verschwunden. Nur noch ein dumpfes Kribbeln war zu spüren. Das, und eine seltsame Erregung, die das Mädchen erfasste. Noch immer konnte sie ihren Körper nicht bewegen, auch wenn sie es versuchte. Das Gift hatte irgendetwas mit ihren Nerven angestellt. Ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr.

Plötzlich waren die Hornissen wieder da. Nicht das große Monster, sondern viele kleine Bestien. Sie fielen über das Mädchen her und bissen mit ihren scharfen Mundwerkzeugen in das Gewebe der Kleidung. Bauch und Arme, Brust und Beine wurden freigelegt, ohne dass Hände sie entkleideten. Kleine Stücke ihrer Textilien verschwanden in den gierigen Beißwerkzeugen des Hornissenschwarms, während Bianca immer wieder neue Stiche bekam.

Das Gift lähmte nicht nur ihre Nerven, nein, es mutierte auch ihre Zellen und wirkte auf ihren Hormonhaushalt. Die großen, festen Brüste verhärteten sich und ein seltsamer Nektar kam aus ihnen heraus. Die Studentin bemerkte es zwar, doch konnte sie sich nicht dagegen wehren. Im Gegenteil. Es erregte sie sogar, wie die Hornissen den Saft ihrer Milchdrüsen abschöpften und mit sich nahmen.

Bald lag sie vollkommen nackt da in dem Nest der Hornissen. Die kleinen Sucher umschwärmten sie immer wieder, während Bianca aus der Ferne schwere Schritte hörte. Sie gehörten nicht dem männlichen Mischwesen, das sie von der Oberfläche geraubt hatte. Nein, sie gehörten einem anderen, viel gewaltigeren Monster.

Bianca versuchte in einem Akt der Verzweiflung sich zu erheben, doch ihr Körper widersetzte sich. Die Panik und Verzweiflung in ihrem Geist steigerte sich ins schier Unermessliche. Alles war fremd und doch schien durch das Gift eine surreale Vertrautheit zu bestehen, die ihren Körper an diesen Ort band. Sie war nicht länger die Studentin in der Oberwelt. Nein, sie näherte sich im Geiste diesen Stock auf mutierten Kreaturen, die ein Schwarmbewusstsein gebildet hatten. Immer wieder tippte ihr Geist an diesem Bewusstsein des Schwarms, als sie sich plötzlich dem gewaltigen Monster gegenüber sah.

Es war die Königin der Hornissen, die sich durch die Gänge des aufgegeben Salzstocks der Asse zwängte. Ein mutiertes Wesen wider die Natur. Sie besaß die Größe eines Stiers, auch wenn die Form der Hornisse geblieben war. Ihr chitinhaltiger Leib war fest und zugleich beweglich.

Bianca sah die Hornissenkönigin erst, als sie sich über sie beugte. Mit ihren Vorderbeinen drückte die Königin die langen Beine des Mädchens auseinander. Die Schamlippen der Studentin waren durch das mutierte Hornissengift bereits angeschwollen. Eine einzelne kleine Hornisse hatte ihren Stachel zuvor in den Kitzler gestochen und diesen mit weiterem Biotoxin gefüllt, so dass dieser nun wie eine geschwollene Pflaume abstand.

Für die Königin gab es kein Mitleid mit dem Menschenmädchen. Für sie war dies nur ein Brutgefäß in ihrem Nest, das sie bald zu einem Teil ihres Volkes machen würde. Ein Staat von mutierten Kreaturen, die in den verwinkelten Tiefen der Mittelgebirge lebten.

Aus dem Unterleib der Königin erhob sich ein Stachel. Dieses besaß jedoch kein Gift, sondern diente alleine zur Eiablage. Bianca erschauerte, als sie in den Augenwinkeln das Instrument sah, das sich langsam ihrem Unterleib näherte.

Instinkte verrieten ihr, was bald geschehen würde. Eine ungreifbare Stimme in ihrem Kopf, die von Zucht und Brut redete. Die Wirkung des Giftes, welches ihren Verstand manipulierte, während es im Hintergrund ihre Zellen veränderte. Panik glänzte in ihren Augen. Sie wollten dem Wahnsinn entfliehen, doch es gelang ihr nicht.

Der Stachel der Hornissenkönigin drückte sich gegen Biancas blanke Vulva. Die Studentin hatte sich seit ihrer Jungend rasiert. Es war ein natürlicher Trieb, die blonden Schamhaare zu entfernen. Ein Trieb, der nun dazu führte, dass die Königin ihren Stachel ohne störende Haare in den Leib des Mädchens einführen konnte.

Biancas Mund öffnete sich zu einem kraftlosen Schrei, als die Hornisse ihr Befruchtungswerkzeug in die geöffnete Vagina des Mädchens stieß. Es war Schmerz und doch war es keiner. Süße Lust überwältigte sie. Heimliches Verlangen verborgener Instinkte, die durch das Gift in ihren Adern gemehrt wurden. Sie fühlte sich wie auf Wolken. Schwebte während toxische Blitze durch ihren Verstand peitschten.

Ungekannte Geilheit bemächtigte sich ihrer Seele. Bianca spürte es in ihrer Brust. Die Fühler der Königin streiften über Mund und Wangen. Sie berührte Biancas harte Nippel. Nektar tropfte aus den Brustwarzen und die Königin leckte diesen von dem Körper der Sklavin. Das Mädchen gehörte nun zum Staat der Hornissen. Der Stachel verband sie mit ihrer Königin.

Langsam schob sich ein Ei durch das Organ. Bianca spürte das Gebilde von der Größe eines Hühnereis, welches das mutierte Insekt in ihr ablud. Eine unbekannte Erregung überflutete ihren Verstand. Das Gift hatte sie empfänglich gemacht. Ihr Geist wurde von dem Schwarmbewusstsein überlagert.

Die Eiablage erregte sie. Lustnektar floss aus Bianca heraus und schwängerte die Luft mit weibliche Pheromonen. Ihr Körper wurde von der Königin benutzt und für die neue Sklavin im Hornissenvolk gab es in diesem Moment nichts Erregenderes. Ein Ei nach dem anderen schob sich in ihren Unterleib. Ihre Gebärmutter wurde von der Brut der Königin gefüllt, bis sich ihr Bauch aufblähte.

Regungslos und doch erregt ließ Bianca all das mit sich geschehen. Sie wusste, dass sie nun Teil dieses Volkes war. Sie wusste, dass sie ein Teil des großen Ganzen war und dieses Schwarmwissen versetzte sie in latente Euphorie. Alles war nur noch geil. Sie wollte es. Wollte das Gefäß der König sein. Wollte dienen und ihre Erfüllung finden.

Die Königin ließ schließlich von ihr ab. Sie hatte ihre Eier in dem Körper des Mädchens deponiert und sich an deren Brustnektar gelabt. Jetzt ging sie weiter, während Bianca in der Kammer zurückblieb. Es dauerte jedoch nicht lange, bis sich eine männliche Drohne ihres Körpers bemächtigte. Die Königin hatte Biancas hübschen Leib mit ihren Eiern gefüllt. Nun war es an der Hornissendrohne, diese zu befruchten.

Das menschengroße Wesen beugte sich über das Mädchen und fixierte mit den Vorderbeinen den nackten Körper. Dann kam der Besamungsstachel heraus. Die noch unbefruchteten Eier sollten in dem niederen Mädchen besamt werden. „Ja, befruchte uns“, sagte eine innere Stimme in Bianca. Es gab nicht mehr nur sie. Nein, sie war Teil eines großen Ganzen, einer Gemeinschaft, jenseits der menschlichen Existenz.

Während sie so da lag, stieß die Hornisse ihren Stachel in sie. Wie ein wilder Liebhaber rammelte er das Gerät in die bereits mit Eiern gefüllte Bruthöhle in Biancas Leib. Das Mädchen stöhnte kaum hörbar auf, denn jeder Stoß schien für sie ein eigener Orgasmus zu sein.

Biancas graugrüne Augen waren weit aufgerissen. Speichel tropfte aus ihrem Mund. Ihre Spalte zuckte heftig unter nicht enden wollenden Wogen der Lust. Sie gab sich dem Insekt hin, das ihren mit Hornisseneiern gefüllten Bauch befruchten sollte.

Immer wieder rieb sich der Stachel an der geweiteten Lustperle. Ihre Libido erreichte ungekannte Höhen. Lustsaft spritzte aus Biancas blanker Grotte, während sich der Stachel des Insekts in ihr regte. Es war ein beständiger Gipfelsturm, der schließlich mit einem Schwall heißen Samens entlohnt wurde. Die Drohne spritzte den Saft in Biancas Bauch und befruchtete das Mädchen so.

Kaum war das Männchen fertig, entfernte es sich auch aus der Kammer. Die Drohne hatte ihr Werk vollbracht. Jetzt war es an den Arbeiterinnen, die Brut zu sichern. Mit Resten aus Biancas eigener Kleidung und anderen Substanzen wurde um sie herum die Brutzelle aufgebaut.

Ein Schwarm von Hornissen allen Größen formte eine Zelle für ihren Körper. Hier würde Bianca für ihre Aufgabe als Bruthüterin schlafen, während die Eier in ihr heranwuchsen, bis die Laven aus ihrem Bauch herausschlüpfen würden. Alles geschah im Einklang mit dem Schwarm, zu dem auch das Menschenmädchen jetzt gehörte.

Für Bianca begann eine Zeit des Wandels. Halb bei Bewusstsein erlebte sie dieses Martyrium. Die Brut in ihr wuchs und ihr Körper wandelte sich. Ein weiteres Paar Glieder formte sich aus ihrem Körper und hinter ihrem Rücken entfalteten sich kleine Stummelflügel.

In ihrem Bewusstsein gab es immer weniger Platz für die Studentin, die sich durch den Horror in eine kleine Ecke zurückgezogen hatte. Stattdessen erwachte die Hornissensklavin, die sich aufopferungsvoll um ihre von der Königin eingepflanzte Brut kümmern würde, bis sie von dieser irgendwann einmal aufgezehrt und gefressen würde.

Von der Studentin blieb nichts mehr übrig. Nichts, was man Bianca zuordnen konnte. Ein Suchtrupp fand lediglich ihr Handy und Gerüchte machten die Runde, dass sie von einem Mädchenhändlerring entführt und als deutsche Sexsklavin an einen russischen Oligarchen verkauft wurde. Die Wahrheit jedoch, ahnte niemand.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Keine Macht den Drogen – Die benutzte Schülerin





Keine Macht den Drogen 

Die benutzte Schülerin


Mit einer lauten Ohrfeige zeigte der Direktor dem Mädchen, wer hier das Sagen hatte. Carina taumelte zurück. Das Schulmädchen hatte sich schon längst bis auf den Slip ausgezogen. Das war Teil der Strafe. Eine Straf, um die Carina den ergrauten Lehrer gebeten hatte.

Herr Wolf hatte sie beim Kiffen hinter dem Fahrradkeller erwischt. Ein beliebter Ort für die Schülerinnen und Schüler der Neumann Berufsschule. Der ältere Lehrer hatte sie vor die Wahl gestellt. Mitteilung an die Ausbildungsstelle, Eltern und Polizei, oder er würde ihr selbst eine Strafe für ihre Drogensucht verpassen.

Rötlich zeichnete sich der Abdruck seiner Hand auf ihrer blassen Haut. Das Gesicht der Berufsschülerin wurde von schulterlangem, dunkelblonden Haaren umspielt, in dem noch eine rosa Haarspange steckte.

„Es tut mir leid“, sagte sie mit ängstlicher Stimme.

„Es wird dir noch sehr viel mehr leid tun“, antwortete Herr Wolf. „Hände auf den Rücken, du kleine drogensüchtige Schlampe.“

Winselnd gehorchte Carina dem Direktor. Kaum hatte sie ihm ihren Rücken zugewandt, packte er sie bereits mit festem Griff am Unterarm. Es machte Klick und kaltes Metall schlang sich um ihr Handgelenk. Auch das andere Gelenk wurde auf die gleiche Weise gefesselt.

Er ließ ihren Arm los und sofort testete Carina das Spiel der Fesseln. Der strenge Lehrer hatte ihre Handschellen so fest angelegt, dass die Schülerin bei jeder Regung Schmerzen empfand.

„Das tut weh.“

„Du kleine Nutte brauchst das!“

„Wieso? Sie müssen mir doch nicht weh tun.“ Carina dämmerte es langsam, dass sie sich vielleicht noch viel größere Schwierigkeiten eingehandelt hatte, als sie zuvor angenommen hatte. Doch jetzt war es zu spät. „Was haben Sie mit mir vor?“

„Ich werde dir den Arsch versohlen, du kleine Kifferin. Beug dich über das Pult!“ Noch während er ihr das sagte, bemerkte Carina, wie der Direktor einen Zeigestab neben der Tafel herholte. Dieser war lang und dünn. Mehrmals schnalzte er mit dem Gerät durch die Luft und erschrocken presste Carina die Lippen zusammen.

„Nein, bitte nicht“, flehte sie.

„Das dient nur als Motivationshilfe“, erklärte Wolf der neuzehnjährigen Auszubildenden. „Wenn du von den Drogen loskommen willst, musst du lernen, dass diese dir nichts Gutes tun. Schließlich haben sie dich dazu gebracht.“

Jetzt gehorchte sie. Mit dem nackten Oberkörper legte sich Carina auf die Tischplatte. Hier, wo sie normal Geographie und Geschichte lernte, erfuhr sie nun etwas vollkommen Neues. Sexuelle Ausbeutung und Demütigung. Die Hand des Lehrers streifte über die kleinen, festen Hinterbacken der Schülerin. Carina spürte ihn durch den Stoff ihres Slips, während er den improvisierten Rohrstock mit der anderen Hand durch die Luft schwingen ließ. Angst und Lust füllten ihren Verstand. Der Finger des Direktors streifte ihre Scham und drückte den Stoff leicht in das blanke Loch der Schülerin.

„Bitte, Sie dürfen mich auch ficken“, bot sie sich ihm in einem Akt der Verzweiflung an. Nicht weil sie es wollte, sondern weil sie hoffte, dass der Direktor sich mit etwas Schulmädchensex zufrieden geben würde.

„Du bist wohl wirklich eine geile Drogennutte Carina. Bekommst du deine Drogen so? Fickst du mit deinen Dealern?“

„Nein“, keuchte Carina, die ein Kribbeln in ihrem Unterleib spürte. Der Direktor begann sie jetzt mit dem Stoff ihres Höschens zu fingern. Immer tiefer tauchte er dabei in sie ein. Ohne es zu wollen, war die Schülerin bereits klitschnass und so konnte Wolf ihr junges Loch ohne Hemmungen benutzen.

„Du sollst mich nicht anlügen!“, zischte der Lehrer. Er packte den Slip des Mädchens und zerriss das Höschen mit einem kräftigen Ruck. Carina stieß einen überraschten Laut aus. Sie genoss das Gefühl der demütigenden Lust, als sie sich ihrem Schuldirektor auf diese Weise auslieferte, auch wenn sie zugleich panische Angst hatte. Die Forderung ihres Lehrers, die Quelle ihres Haschischkonsums zu offenbaren, konnte sie jedoch nicht erfüllen. Das war ja auch der Grund, warum sie sich freiwillig seiner Strafe gebeugt hatte. Sie durfte Tarek nicht verraten, sonst würde der sich an ihr, oder ihrer Schwester rächen.

„Rede!“, wiederholte der Direktor und warf den Stoff neben sie auf das Pult. „Von wem hast du die Drogen?"

Als Carina immer noch zögerte, gab es für den Direktor kein Halten mehr. Mit einem Mal schlug er ihr den dünnen Stab auf den flachen Arsch und jagte der jungen Frau damit einen Schauer aus Schmerz durch den Körper. Carina schrie auf. Sofort folgte ein weiterer Hieb mit dem Rohrstock.

„Du sollst reden“, befahl der oberste Lehrer der Berufsschule mit strenger Stimme. Mit lautem Schnalzen knallte der Stab erneut auf ihren Po nieder. „Woher hast du die Drogen?“

Carina schossen die Tränen in die Augen. Es tat höllisch weh. Rote Striemen zeichneten ihre blasse Haut. Sie wusste nicht, wie ihr geschah. Alles wirkte so surreal und befremdlich. Die Erregung, die sie eben noch empfunden hatte, war verschwunden. Schmerz breitete sich in ihr aus, während sie weitere Hiebe mit dem Rohrstock ertrug.

„Bitte, hören Sie auf, Herr Wolf“, winselte Carina. „Bitte …“

„Den Namen!“, forderte der Direktor, der den Drogen an der Schule keine Macht geben wollte. Dass ihm die Bestrafung des hübschen Mädchens nebenbei einen richtigen Ständer bescherte, war ein angenehmer Nebeneffekt.

„Nein!“ Carina riss an ihren Fesseln, doch die Handschellen hielten sie unbarmherzig fest.

„Du hast es nicht anders gewollt, Nutte!“, stieß Direktor Wolf aus und zog mit aller Wucht den dünnen Fieberglasstab über den Arsch der Schülerin. Carina bäumte sich kurz auf, dann fiel sie jedoch wieder kraftlos auf die Tischplatte. Sie stöhnte bei jedem Hieb und wartete darauf, dass er endlich aufhörte.

Er hörte nicht auf, sondern ließ die Rute weiter auf Arsch und Unterschenkel des Mädchens niederfahren, bis sich dünne Linien aus kleinen Blutstropfen auf ihrer Hautoberfläche zeigten. Jetzt erst kam er zur Ruhe, wobei das leise Winseln des Mädchens ein erregendes Hintergrundgeräusch ergab. Ein paar Schweißperlen hatten sich auf seiner Stirn gebildet. Die Züchtigung dieser jungen Stute war anstrengend.

„Du bist verdammt dickköpfig, du kleine Nutte. Dein Zuhälter, der dir die Drogen beschafft, hat wohl Glück“, erklärte Wolf und streichelte den wunden Arsch der Schülerin.

Von Carina war nur noch ein leises Wimmern zu hören. Sie fürchtete den Direktor nun ebenso sehr wie Tarek. Doch half das nichts. Eigentlich konnte sie auch nicht viel mehr gestehen, als die paar Gramm, die sie für ihr Lehrgeld bei dem Dealer in der Parallelklasse bezahlt hatte. Vielleicht hätte ihr ein Geständnis sogar folgenlose Absolution geboten. Doch noch immer hatte Wolf ihr die Furcht vor dem Jungen an der Schule nicht ausgetrieben.

Wolf dachte auch nicht mehr daran. Er hatte sie bereits reichlich für ihre kleine Verfehlung bestraft. Würde er weiter machen, hätte sie vielleicht bleibende Schäden auf der Haut. Bei so einem jungen Ding wäre das schade. Deswegen beschloss der Direktor den Rohrstock wegzulegen und sich seinen Bonus zu holen, zu dem ihn sein Posten berechtigte.

Mit einer fließenden Bewegung holte der grauhaarige Mann seinen Schwanz heraus und rieb ihn, bis die Eichel sich nach Carinas Arsch reckte. Es brauchte nicht lange, denn seine Lust war durch die Züchtigung mit dem Rohrstock längst erwacht. Kurz rieb er die Spitze seiner Lanze an Carinas rasierter Scham. Er spaltete ihre Schamlippen und genoss den Einlass in ihr feuchtes Paradies.

Ohne sichtliche Regung bemerkte die Schülerin seinen Schwanz, wie er in ihr durch die Schläge feucht geklopftes Loch verschwand. Schon öfter hatte sie den dicken Schwanz von Tarek in ihrer Fotze gespürt, so dass der Riemen ihres Direktors eher klein wirkte. Sie ließ sich ohne Widerstand nehmen, doch schien der Mann daran nicht viel Interesse zu haben. Nach kurzer Zeit holte er sein Glied bereits wieder heraus.

„Dein feuchtes Loch ist ja richtig ausgeleiert“, beschwerte sich Wolf. „Wer hat dich denn heute schon gefickt?“

Carina schwieg eisern. Sie wollte ihrem Direktor nicht sagen, dass Maik, der Bulle aus der W12d sie heute in der ersten Pause auf dem Mädchenklo ordentlich durchgefickt hatte. Maiks Schwanz war zwar nicht sonderlich groß, doch der Mistkerl hatte ihr nach dem er seinen Samen in ihre Fotze gespritzt hatte, seine Faust nachgeschoben. Er meinte, er wollte sie kommen hören. Nur mit großer Mühe hatte Carina zu diesem Zeitpunkt verhindern können, dass sie bei dem folgenden Orgasmus das ganze Schulhaus zusammen geschrien hatte.

Immer noch in Gedanken merkte das Mädchen nicht, wie der Lehrer etwas Spucke auf ihrer Rosette verteilte und sich nun daran machte, seine Eichel an ihrem hinteren Zugang anzusetzen. Erst als er gegen den Schließmuskel drängte, begriff sie seine Absicht. Doch es war zu spät. Die gefesselte Schülerin konnte nicht verhindern, dass Herr Wolf sie einfach so in den Arsch fickte.

„NEIN!“, schrie noch, dann verschwand der mit Nektar benetzte Schwanz bereits in ihrem Darm.

Die Berufsschülerin fühlte sich entzweigerissen. Sein harter Kolben brachte sie fast um den Verstand. Seine Geilheit verhinderte jedoch jede Rücksicht. Grob, ohne auf das Mädchen zu achten, begann er, die junge Schülerin in ihren Hintern zu stoßen.

„Oh, endlich ein enges Loch“, keuchte Wolf.

„Bitte, ziehen Sie ihn raus“, flehte Carina. Vergebens. Mit ihren gefesselten Händen hatte sie keine Möglichkeit, sich ihm zu entziehen.

Mit jedem Stoß seiner Hüften drang der Direktor tiefer ihren bis dahin jungfräulichen Arsch ein. Rasch fickte er das Mädchen. Seine Hand griff in ihren Haarschopf und er zog ihren Kopf in den Nacken. Wildes Gerammel eines geilen Hengstes.

Das Schulmädchen weinte bitterlich, doch ihre Tränen machten den alten Lehrer nur noch geiler. Während sich die Reste ihrer Schminke vollständig in ihrem Gesicht verteilten, gab es für die junge Schönheit keine Gnade. Immer schneller stieß er seinen Schwanz in ihr enges Loch und presste ihr damit den letzten Atem aus den Lungen.

„Du geile Schulnutte, dein enger Arsch gehört jetzt mir!“, keuchte der Direktor und fickte das Mädchen mit kräftigen Stößen. Je länger er das tat, je mehr er sie mit Worten demütigte, umso mehr empfand Carina unterschwellige Lust. Diese Lust war vielleicht noch schlimmer als der Schmerz, denn die Schülerin wollte sie nicht empfinden. Doch sie konnte ihr nicht entkommen.

Für das Mädchen, das durch die Schläge bereits an Schmerz und die damit verbundene devote Lust gewohnt war, gab es ein Wechselbad der Gefühle. Carina hechelte und wimmerte vor Schmerz, während sie zugleich den ersten analen Orgasmus ihres Lebens hatte. Scham und Geilheit, Lust und höllischer Schmerz vereinten sich in ihrem Körper.

„Gleich kommt´s mir, du geile Schulmädchenfotze“, stöhnte Direktor Wolf und trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in Carinas Hinterteil.

Endlich spürte sie das kräftige Zucken seiner erlösenden Lust. Heißes Sperma floss in den Darm des Mädchens, während der Direktor seine Fingernägel in ihren Rücken grub. Erleichtert brach Carina zusammen und für einen Moment verlor sie das Bewusstsein.

Als das Mädchen wieder zu sich kam, war der Direktor verschwunden. Er hatte ihr jedoch eine eindeutige Nachricht zukommen lassen. Auf ihrem Handy waren nun zwei Bilder zu sehen. Einmal sie beim Kiffen, das andere Mal lag sie mit auf den Rücken gefesselten Händen auf der Schulbank und man konnte deutlich sehen, wie ihr das Sperma aus dem aufklaffenden Darm tropfte.

„Wenn ich dich noch einmal mit Drogen erwische, dann kommst du nicht so leicht davon.“

Carina schluckte schwer. Von leicht konnte wirklich keine Rede sein. Hastig zog sie sich an. Dabei überlief sie ein Schauer. Sie wusste, dass ihr Direktor bestimmt nicht so schnell von ihr lassen würde. Unsicher kauerte sie auf ihrer Lippe herum, während sie an den schmerzenden Hintern dachte. Bestimmt würde sie eine Woche lang nicht richtig sitzen können. Auf der anderen Seite war sie vielleicht wirklich billig davon gekommen. Immerhin hatte er ihr die Handschellen abgenommen.

„Billig?“, fragte sie sich selbst. „Bin ich jetzt wirklich eine Nutte?“

Samstag, 11. Oktober 2014

Falsche Fehler

Heute gibt es mal wieder eine Auftragsgeschichte für euch zu lesen. Thema muslimische Ehefrau wird von reichem Geldsack erpresst. Wer sowas nicht lesen will, soll hier besser aufhören. Ansonsten freue ich mich und natürlich auch der Kunde über eure Kommentare.




Falsche Fehler

Das Gesicht der jungen Frau war von einem Hidschab aus weißer Seide umrahmt. Ein Schutzschild gegen eine unkeusche Welt. In Wirklichkeit konnte jedoch kein Schild der Welt die Frau vor den Blicken der Verkäuferin bewahren, die vor ihren Augen die Packung mit den Kondomen über den Scanner zog.

„Du geile Schlampe“, konnte Sadeta auf den Lippen der Frau erkennen, die mit ihrem Mann verschwägert war. Ihre Wangen erröteten und sie senkte devot den Kopf, denn die Bosniakin wollte dieser Frau nicht in die Augen sehen. Was sie vorhatte, war sündig, auch wenn sie es für ihren Mann Nedim tat.

„Oh, Nedim, Allah steh uns bei“, sagte Sadeta in Gedanken zu sich, als sie mit roten Wangen und den Gummis in der Hand aus dem Geschäft ging. Davor parkte bereits ein Mercedes SL. Der Fahrer des Cabrios war Nedims Boss, Heinrich Winkelmann. Ein untersetzter Kerl, der so gar nichts von der dunkelhäutigen athletischen Statur ihres Mannes hatte.

„Hast du sie bekommen?“, fragte Herr Winkelmann und die muslimische Frau nickte. Vor dem silbernen Wagen wirkte sie noch kleiner und zierlicher als sie in Wirklichkeit war. Der Mann mit der blassen Haut und der Halbglatze nahm ihr die Kondome aus der Hand und deutete ihr, sich neben ihn zu setzen. „Die Teile sind wichtig. Wir wollen doch nicht, dass du mohammedanische Ehehure einen Bastard von mir in den Bauch gefickt bekommst, oder?“

Sadeta schüttelte entschieden den Kopf, als sie neben dem Chef ihres Mannes Platz genommen hatte. Alleine schon der Gedanke, diesem Mann heute Nacht wieder zu Willen sein zu müssen, ließ in ihrem Bauch eine Übelkeit aufsteigen. Aber es half nichts. Seit ihr Mann einen verhängnisvollen Fehler in der Buchhaltung von Winkelmanns Unternehmen gemacht hatte, hatte er das Ehepaar in der Hand. Seitdem musste sie für den reichen Mann die Wohnung putzen, nur damit er ihren Mann nicht feuert und ihm die Schulden für seinen Fehler aufbürdet. Sie hatte eingewilligt, als er ihnen den Vorschlag gemacht hatte. Dass er sie dabei als Sexsklavin benutzen würde, war ihr zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst gewesen.

„Zieh dein Höschen aus“, befahl Heinrich der jungen Frau aus Bosnien, als das Cabrio durch eine belebte Wohngegend fuhr.

Beschämt, doch ohne zu zögern, gehorchte Sadeta. Die Angst und die Liebe zu ihrem Mann hatten rasch ihren Willen gebrochen. Sie reichte es dem Fahrer. Winkelmann nahm das Höschen an sich und schnupperte daran. Deutlich erkennbar sog er den Duft ein.

„Ich rieche deine geile Ehefotze“, sagte er mit einem Lächeln und fuhr in die Parkbucht seines Hauses. Hier musste sie für ihn putzen.

Sadeta wollte gerade ins Haus gehen, als Heinrich sie von hinten packte und seine Hand in ihren Nacken legte. Durch den Stoff ihres Kopftuchs hindurch konnte die junge Frau seinen bestimmenden Griff fühlen. Er drückte sie mit dem Oberkörper nach vorne, so dass sich dieser auf die Motorhaube legte. Durch ihre Bluse hindurch spürte Sadeta die Wärme des Motors, während sich die Hand ihres Peinigers unter ihren hellbläulichen Rock legte.

„Darauf habe ich mich schon die ganze Woche gefreut“, meinte Winkelmann und schob den Saum des Rockes immer weiter hinauf.

„Bitte … nicht hier“, flüsterte sie, während sie sich mit ihren Handflächen auf dem Blech abstützte. „Die Leute können uns von der Straße aus sehen.“

„Und wenn schon, kann doch jeder sehen, wenn ich eine Türkenhure hier ficke“, meinte er mit boshafter Miene.

„Ich komme aus Bosnien“, erklärte Sadeta kleinlaut, als sich seiner Hand zwischen ihre schlanken Schenkel zwängte. Er berührte ihre Schamlippen und die muslimische Frau musste sich selbst zur Schande eingestehen, dass es sie erregte. Ihre Scham wurde feucht und ihr Körper stellte sich auf das Unvermeidliche ein.

Herr Winkelmann dachte jedoch nicht daran, die Frau zu erregen oder gar zu befriedigen. Ihm gefiel einfach der zierliche Arsch der jungen muslimischen Frau, die sich in ihrem so züchtigen Gewand vor ihm beugte.

„Du kleine Ehenutte bist, was ich dir sage!“, zischte er und gab ihr einen kräftigen Schlag mit der flachen Hand auf den nackten Hintern. Sadeta stieß einen Schrei aus. Heinrich lachte laut. „Schrei nur, damit dich jeder hier in der Straße hört und sieht, wie ich dich kleine Nutte durchficke!“

Sadeta erstarrte. Die Demütigung, von diesem Mann wie eine Hure genommen zu werden, war schon schlimm genug. Seine Drohung, sie in aller Öffentlichkeit zu ficken, verfehlte nicht ihre Wirkung. Die Bosniakin war sich voll und ganz bewusst, dass jeder, der aufmerksam von der Straße aus zu ihr blickte, sie durch das offene Garagentor sehen konnte. Wenn sie sich ganz ruhig verhielt, konnte sie sich vielleicht dieser öffentlichen Zurschaustellung ihrer Erniedrigung entziehen.

Für Heinrich war dieser innere Konflikt der Frau umso erregender, je länger er ihn auskosten konnte. Doch eigentlich wollte er nur seine Geilheit an diesem jungen Prachtweib befriedigen, nach dem er sich heimlich schon so lange verzehrte. Dies war auch der Grund, warum er Nedim überhaupt angestellt hatte. Jetzt wollte er diese Investition herein holen und öffnete seine Hose.

Der Reißverschluss wurde heruntergezogen. Sadeta zuckte zusammen. Sie wusste, was jetzt folgte. Er hatte sie schon öfter auf Knien in seinem Haus gefickt. Sie hörte, wie er die Komdompackung aufriss, und mit einem schmatzenden Geräusch die Gummihülle über seinen harten Schwanz schob.

Diesmal war es jedoch anders als sonst. Heinrich nahm etwas Spucke und verteilte sie an der Rosette des wunderschönen Hinterteils. Die muslimische Frau begriff erst nicht, was er vorhatte. Doch einen Herzschlag später wurde es ihr nur all zu bewusst. Er setzte seinen Riemen nicht an ihrer feuchten Scham an, sondern drängte gegen ihren Hintereingang. Sadeta verkrampfte sich.

Die Spucke und das Gleitmittel auf dem Gummi halfen, dass Heinrich relativ leicht in sie eindringen konnte. Trotzdem stieß Sadeta ein schmerzverzerrtes Keuchen aus, als sie den Schwanz des Mannes in ihrem Arschloch spürte.

„Ahh … Nicht“, winselte Sadeta voller Schmerz. „Was tun Sie da?“

„Was?“, knurrte Herr Winkelmann mit erregter Stimme. „Ich ficke deinen geilen islamischen Nuttenarsch.“

Winkelmann war wirklich ein Sadist. Er quälte und verspottete die junge Frau mit Absicht, um sich daran aufzugeilen. Ihren engen Arsch fickte er jedoch, weil es das Loch war, das ihm die meisten Frauen immer verwehrten. Dass er Sadeta nun so unter Kontrolle hatte, ließ seine Geilheit überschwappen und er fickte sie mit kräftigen Stößen tief in ihren Arsch.

Tränen bildeten sich in ihren Augen. Das Kopftuch umschloss die schmerzverzerrte Miene der jungen Schönheit aus dem Süden. Jeder Stoß presste Nedims aufopferungsvoller Ehefrau die Luft aus den Lungen. Dabei drückte sie ihre Faust gegen den Mund, so dass ihre Schreie zumindest ein wenig gedämpft wurden. Sie wollte nicht, dass man sie sah, doch der Schmerz war schlimmer. Verhaltenes Keuchen kam über die Lippen der Frau, während sich ihr Körper gegen den Mercedes ihres Peinigers drückte.

Die sonst so keusche Ehefrau erlebte die Hölle auf Erden. Mit ihrem Mann lebte sie eine Ehe nach den Regeln ihres Glaubens und ihrer Kultur. Jetzt wurde diese Welt für Sadeta aus den Angeln gerissen. Heinrich tauchte die bosnische Schönheit in einen Sud aus Schmerz und Erniedrigung. Sie fühlte das harte Glied, wie es sie fast in zwei Teile riss und dachte dabei immer wieder an ihren Ehemann. Sie tat es für Nedim, das alleine gab ihr die Kraft durchzuhalten, während sich ihr Peiniger an ihrem Körper verging.

Für den perversen Chef gab es kein Halten mehr. Die heiße Enge seiner Gespielin trieb ihn voran und nach wenigen Augenblicken hatte er bereits den Gipfel der Lust erreicht. Er schnaubte und keuchte und fand kein Halten mehr. Er wollte nur noch dieses geile Weib ficken und ergoss sich schließlich mit lautem Stöhnen in ihrem engen Darm.

Erschöpft brach Sadeta auf dem Mercedes zusammen. Mit einem lauten Ploppen hörte die wimmender Frau, wie der Schwanz des Mannes aus ihrem Arsch gezogen wurde. Ihr Darmeingang brannte wie der Vorhof zur Hölle. Immer noch kullerten Tränen über ihre Augen und deutlich konnte man die Abdrücke der Zähne auf ihrem Handrücken erkennen.

Befriedigt zog sich der Mann zurück. Heinrich betrachtete den nackten Arsch seiner Gespielin und schmunzelte. Das Kondom steckte immer noch in ihrem Hintern. Sie würde es wohl selbst herausziehen müssen. Er verpackte seinen Schwanz wieder in der Hose und trat einen Schritt zur Seite, so dass sein Nachbar den unverhüllten Hintern der muslimischen Schönheit erkennen konnte. Die Männer zwinkerten sich zu, ohne dass ein Wort gewechselte werden musste.

„So, Schlampe. Jetzt mach dich an die Arbeit. Du kennst ja mein Haus. Auf dem Küchentisch liegen frische Sachen für dich. Zieh die an. Wenn ich dich um 18 Uhr abhole, um dich dann nach Hause zu bringen, will ich dich in den Dingen sehen. Und wehe, du trägst ein Höschen. Verstanden?“

„Ja“, wimmerte Sadeta kleinlaut und schob sich ihren Rock wieder über den schmerzenden Hintern. Notdürftig versuchte sie, ihre weiße Bluse und das seidene Kopftuch so zu richten, das sie nicht ganz so nuttig aussah. Als sie das Kondom in sich spürte, wäre sie am liebsten auf der Stelle aufs Klo gelaufen, denn der Samen tropfte bereits aus dieser Hülle heraus und lief ihr über die Innenseite der Schenkel hinab.
 
„Bis später, meine kleine brave Ehefotze.“

***

Das Warten machte Nedim fast verrückt. Wieso hatte er seine Frau nur in diese Lage bringen müssen. Er war kein schlechter Mensch und hatte nichts Böses getan. Ein einfacher Fehler hatte seine junge Familie fast in den Ruin geführt. Mit Dreißig war er kein alter Mann, und die Zukunft sollte eigentlich vor ihm und seiner fünf Jahre jüngeren Frau liegen. Doch das Schicksal war grausam.

Herr Winkelmann hatte ihm den Fehler präsentiert und auf seinen Vertrag verwiesen. Da Nedim kein reguläres Beschäftigungsverhältnis hatte, war er für seine Fehler voll haftbar. Hunderttausend. So viel hatte die Firma sein Fehler gekostet, hatte Heinrich Winkelmann gesagt. Die Summe ließ ihm noch immer Schweißperlen über die Stirn kullern.

Seine Frau musste jetzt dafür gerade stehen. Dieser Gedanke quälte ihn. Er war zusammen mit seinen Eltern während der Balkankriege nach Deutschland gekommen. Hier hatte er Sadeta kennengelernt. Sie war so tapfer. In Sarajevo geboren, hatte sie die Belagerung der Stadt überlebt, bevor sie zu ihrer in Deutschland lebenden Tante gebracht worden war. Sadetas Vater und Mutter waren im Krieg von den Serben massakriert worden.

Eigentlich wollte Nedim für sie sorgen. Deswegen hatte er den gut bezahlten Job in Winkelmanns Firma angenommen. Dann kam jedoch alles anders.

Die Wohnungstür öffnete sich und Sadeta kam herein. Winkelmann stand hinter ihr. Nedim schloss seine Frau in die Arme. Er merkte sofort, dass sie andere Sachen anhatte. Die Bluse war zu eng und drückte ihre hübschen Brüste hervor. Auch der Rock lag nun ganz eng an ihren schlanken Beinen. Nedim rümpfte leicht die Nase. Der Geruch des fremden Mannes haftete an seiner Frau. In ohnmächtiger Wut sah er seinen Chef an.

„Entschuldige die Verspätung, Junge“, meinte Heinrich spöttisch. „Deine Frau musste im Parkhaus noch meinen Schwanz fertig blasen. Wusstest du, dass sie gut darin ist, Sperma zu schlucken?“

Das traf Nedim wie ein Peitschenhieb. Er ballte die Hand zur Faust, doch er konnte nichts machen. Der junge Mann fühlte sich gegenüber dem erfahrenen deutschen Geschäftsmann, der schon vor 30 Jahren krumme Geschäfte mit dem Nahen Osten gemacht hatte, hilflos ausgeliefert.

„Sieht sie nicht schick aus, dein Weib?“, fragte Winkelmann und Nedim stimmte einsilbig zu.

Heinrichs Hand streifte ihre Pobacken. „Schwing deinen Arsch ins Schlafzimmer, meine kleine Ehenutte.“

„Was?“ Nedim war verwirrt.

„Ich schlafe heute bei euch. Dann können wir morgen früh gemeinsam zur Arbeit fahren“, erklärte Heinrich dem von dieser Ansage überwältigten Nedim.

„Aber das geht doch nicht.“

„Klar geht das. Oder willst du lieber gehen und deine junge Ehefotze ganz alleine hier bei mir zurücklassen?“

Nedim drückte Sadeta fest an sich. Er wollte sie beschützen, doch gegen Winkelmanns dominante Art konnte er nichts ausrichten. Der Geschäftsmann verstand es einfach zu gut, die Menschen zu manipulieren.

„Schulden abarbeiten. Für diese Nacht und das Putzen erlass ich dir 1000 Euro deiner Schuld.“ Heinrich ließ sich auf keine Diskussion ein, sondern packte Sadeta am Handgelenk. Er riss sie aus den Armen ihres Mannes.

Die junge Frau mit dem Kopftuch folgte dem Mann mit dem Geld. Dabei kämpfte sie jedoch mit den Tränen. Nicht wegen des Schmerzes. Nein. Natürlich tat ihr der Arsch immer noch weh, doch es war vor allem die Tatsache, dass Heinrich ihren geliebten Mann so erniedrigte, die sie weinen ließ.

Im Schlafzimmer warf Heinrich die fremde Ehefrau unsanft auf das Bett und zog sich aus. Nedim folgte ihnen, ohne jedoch so recht zu wissen, wieso. Er wollte nicht zusehen, aber er wollte Sadeta auch nicht alleine mit diesem Untier lassen.

Winkelmann legte sich zu Sadeta aufs Bett. Seine Hand legte sich sofort auf ihren Schenkel und schob den Saum ihres Rocks hoch.

„Komm schon, du kleine geile Schlampe. Soll dein Mann doch auch was davon haben. Deinen Arschfick hat er heute ja verpasst. Dafür bekommt jetzt eine Livevorführung, wie ich deine Fotze ficke.“

Sadeta schluckte abermals. Seine Worte waren schlimmer als Schläge. Die Tatsache, dass ihr Mann nun mit ansehen musste, wie er ihre Scham freilegte, machte die Sache nicht besser. Im Gegenteil. Gedemütigt fühlte Sadeta die Finger des Chefs auf ihren Schenkeln. Er streichelte sie und näherte sich immer mehr ihrem Lustzentrum.

Erregt war sie nicht, doch war ihr Körper ein mieser Verräter, der ganz automatisch Nektar produzierte. Saft, der den fremden Mann anregte und einen süßlichen Duft der Sünde verströmte.

„Du bist eine richtig geile Ehefotze“, meinte Heinrich. Er genoss das Spiel mit dem Körper der jungen Frau und knetete mit der anderen Hand ihre Brüste, wobei er die Knöpfe ihrer Bluse soweit öffnete, dass er die harten Brustwarzen erreichen konnte. Nedim musste dem Treiben tatenlos zusehen.

Winkelmann genoss das Spiel um Macht und Lust. Er spielte mit Sadetas Körper, ohne jedoch ihre Kleidung auszuziehen. Im Gegenteil. Auch das Kopftuch musste sie anlassen, während er sich an ihr rieb und sie überall berührte. Jede Berührung war für die eigentlich standhafte Sadeta eine Tortur. Und es waren tausend Berührungen.

„Du hast so ein geiles Weib, Nedim.“ Heinrichs Lust stieg immer weiter. „Die muss man einfach ficken.“

Nedim sah mit geöffnetem Mund, wie sein Boss ein neues Kondom hervorholte, öffnete und es sich über den Schwanz streifte. Der Mann war gut bestückt und auch dies war für Nedim erniedrigend. Den eigentlich stolzen Mann brach es endgültig, als Heinrich die Schenkel seiner Frau auseinander drückte und Sadeta mit einem einzigen Stoß aufspießte.

Die zierliche Schönheit stieß einen keuchenden Laut aus und Nedim wusste nicht, ob es Schmerz oder Lust war. Sofort begann Heinrich die Frau wild zu ficken, während Sadeta im Takt seiner Stöße keuchende Laute von sich gab. Nedim machte es zu schaffen, weil er nicht wusste, welcher Art diese gedämpften Ausrufe aus dem Mund seiner geliebten Gattin waren. Der Gedanke, dass sie vielleicht Lust empfinden könnte, machte ihn fast wahnsinnig. Eifersucht und Schmerz funkelten in seinen Augen.

Es war nicht die Lust, die Sadeta zum Keuchen brachte. Der wesentlich schwerere Mann raubte ihr bei jedem Stoß schlicht den Atem. Grob fickte der Chef ihres Mann in ihre Scheide. Sie war froh, dass er ein Kondom trug und so kein Risiko bestand, dass er sie schwängerte. Der Gedanke wäre für Sadeta unerträglich. Schon jetzt war der geistige Schmerz fast grenzenlos.

Ebenso grenzenlos war die Lust, die Heinrich empfand, als er Nedims Frau vor dessen Augen fickte. Wildes Getümmel, wie bei den Tieren spielte sich in dem fremden Ehebett ab. Sadetas Spalte produzierte gegen ihren Willen ein sündiges Fluid, welches ihr über Schenkel und Po lief und das Laken benetzte. Sadeta wäre am liebsten vor Scham gestorben.

Heinrich wollte es seiner Sexsklavin jedoch nicht so einfach machen, und trieb sie immer weiter an. Laut keuchend und schmatzend fickte er das fremde Weib in deren Ehebett, bis sie schließlich seinen Samen in sich empfing.

Herr Winkelmann stieß einen lauten Ruf aus. Er verkündete der Welt seine Potenz. Er stieß noch einmal tief in das fremde Weib und verharrte mit seinem Riemen in der jungen Frau mit dem Kopftuch. Er betrachtete sie genießend, während er die letzten Zuckungen seine Schwanzes abwartete.

Das Gesicht der Bosniakin war knallrot von der Anstrengung. Immer noch flossen Tränen über ihre Wangen. Er hatte sie körperlich und psychisch an ihre Grenzen gebracht. Heinrich grinste zufrieden. Er streifte den Gummi ab und warf ihn Nedim zu. Dieser fing es.

„Entsorg das. Danach darfst du zu uns ins Bett kommen.“ Zufrieden zog Winkelmann seine Geliebte in seinen Arm. Sadeta hatte nicht mehr die Kraft sich zu wehren.

 „Wein du nur, meine kleine Nutte“, erklärte er ihr.

Sadeta heulte laut und selbst als ihr Mann zurückkam, gab es erst einmal für sie kein Halten mehr. Während Winkelmann mit einem Lächeln auf den Lippen und Sadeta im Arm einschlief, mussten Nedim und dessen Frau, das Erlebte erst einmal verarbeiten. Lange lagen die beiden weinend im Bett, während der perverse Chef friedlich schlief und von weiteren Frauen mit Kopftuch träumte, die er ficken konnte.