Montag, 25. März 2019

Frauke – Luststute des Schülers



Viele von euch haben ja auf die Fortsetzung gewartet.
Wer noch mal Nachlesen will, hier geht es zu Teil 1, 2 und 3.

Frauke - Benutzt nach der Pause

Frauke – In der Hand des Schülers

Frauke - Böse Schüler



Frauke – Luststute des Schülers

Der Gong verkündete das Ende des Unterrichts. Horden von Schülern strömten auf die Gänge. Frauke Bachmann blieb allein am Lehrerpult sitzen und sortierte die Unterlagen. Es waren Momente wie diese, die die Lehrerin nutzte, um endlich einmal wieder ungestört durchatmen zu können. Kein störender Unterricht. Keine Fragen. Keine Schüler, die sie mit anzüglichen Bemerkungen provozierten.
Gerade als sie ihren Aktenordner schließen wollte, um nach Hause zu gehen, hörte sie, wie jemand geräuschvoll die Tür schloss. Frauke blickte auf.
„Hallo, Frau Lehrerin“, sagte eine Jungenstimme.
Augenblicklich musste sie schlucken.
„Martin, was …“
„Ich habe Sie vermisst, Frau Lehrerin“, sagte der junge Mann und trat an sie heran.
„Aber du gehörst nicht hier her. Wir …“
Er legte ihr einen Finger auf den Mund.
„Ganz ruhig, Frau Lehrerin. Wir sind alleine. Noch. Aber wenn Sie aufmüpfig sind, habe ich ein paar syrische Jungs da draußen, die bestimmt Spaß an ihren Löchern haben. Und die sind dann nicht so nett wie ich. Verstanden?“
Sie nickte.
„Gut.“
Der Schüler lächelte verwegen.
„Wissen Sie, Frau Lehrerin. Sie haben mir schon lange nicht mehr in der Schule einen geblasen. Ich weiß, ich soll Sie zuhause besuchen, weil Sie Angst haben, dass uns hier jemand erwischt. Doch jetzt ist Feierabend. Und da der Hausmeister erst in einer Stunde seinen Rundgang macht, haben wir mehr als genug Zeit.“
Er nahm den Finger von ihren Lippen und packte seinen Schwanz aus.
„Also, Frau Lehrerin, zeigen Sie mir, dass Sie meinen Schwanz lieber wollen als die von ein paar Arabern. Oder ich kann die Jungs rufen und sie werden Sie hier auf der Stelle in alle Löcher ficken.“
Die Stimme des Jungen hatte etwas Beschwörendes an sich. Martin hatte schon lange die Kontrolle über ihr Leben und so war es auch nicht verwunderlich, dass sie sich auch diesmal auf sein Spiel einließ.
Gehorsam glitt sie vom Stuhl und ging vor dem dominanten Schüler auf die Knie. Sein halbsteifes Glied streckte sich ihr entgegen. Frauke nahm den Geruch wahr. Ein würziger Duft, der sie ekelte und gleichzeitig erregte.
In devoter Hingabe stülpte die Lehrerin ihre Lippen über den Schaft des Jungen und begann daran zu sagen.
„So ist es gut, Frau Lehrerin. Sie haben offenbar nichts verlernt.“
Seine Hand glitt in ihr blondes Haar. Frauke spürte seine Finger und den bestimmenden Zug, während sich das Fleisch des Jungen in ihrem Mund versteifte. Sie spürte seine Geilheit und wusste, dass er alles mit ihr machen konnte.
Es waren nicht die Bilder, die er von ihrem nackten Körper hatte. Die Abhängigkeit der Lehrerin zu diesem Schüler ging viel tiefer. Martin hatte die Macht und sie liebte ihn, auf eine obskure Weise.
„Oh ja … gut, Frau Bachmann. Weiter so, Sie geile Luststute!“
Hingebungsvoll lutschte die Lehrerin den inzwischen vollständig erhärteten Schülerschwanz. Devot hielt sie dabei die Hände hinter dem Rücken verschränkt und ließ sich von der Schülerhand an ihrem Schopf führen.
Raus und rein, bis tief in ihre Kehle. Frauke musste würgen, doch das war ihrem Schüler egal. Im Gegenteil. Er genoss es, sie bis zum Äußersten zu treiben. Ihren Kopf gegen seinen Körper zu pressen und ihr so den Atem zu rauben.
Dann ließ er sie los. Keuchend kniete die Lehrerin vor ihrem Schüler. Dieser zerrte sie auf die Beine.
„Los! Über das Pult mit Ihnen, Frau Lehrerin“, befahl er ihr mit strengem Ton.
Frauke gehorchte. Bäuchlings legte sie sich über den Lehrertisch. Noch immer hatte sie den Schmack seiner Männlichkeit auf den Lippen. Noch immer lief ihr der Speichel aus dem Mund.
Mit einem Ruck schob der Schüler seiner Lehrerin den Rock hoch bis über den festen Arsch.
„Sie tragen ja einen Slip! Aber Frau Lehrerin. Hatten wir nicht ausgemacht, dass Sie keine Unterwäsche mehr tragen.“
„Es tut mir leid. Ich dachte …“
„Sie sollen nicht denken, Frau Lehrerin. Dafür muss ich Sie bestrafen.“
Mit einem Ruck zerriss er ihr den Slip. Zitternd wartete Frauke über das Pult gebeugt, was der Schüler wohl als Strafe für sie erdachte. Er kannte viele böse Dinge. Als sie sah, wie er das große Tafellineal aus der Halterung nahm, wurde ihr Angst und Bange.
„Zehn Schläge auf den nackten Arsch, für eine böse Lehrerin. Verstanden?“
„Ja“, wimmerte sie.
„Mitzählen.“
Martin holte aus und im nächsten Augenblick traf sie bereits das strafende Instrument auf den Arsch. Ein lauter Knall hallte durch das Klassenzimmer.
„Ahhh … eins!“, rief Frau Bachmann.
Der Schmerz trieb ihr augenblicklich die Tränen in die Augen. Martin wartete genau so lange, bis die erste Welle abgeklungen war, dann holte er erneut aus und schlug abermals zu.
„Zwei … auuuu…“
„Das tut Ihrem Arsch gut, Frau Lehrerin“, höhnte Martin und ließ das Lineal wieder auf ihrem Hintern niederfahren.
„Oh … ah … drei …“, keuchte sie.
„So ein geiler Arsch. Genau das richtige um etwas Spaß damit zu haben, Frau Lehrerin. Finden Sie nicht?“
„Ich … ich weiß nicht …“, stammelte sie.
Was sollte sie ihm auch sagen? Jede Antwort würde er wohl gegen sie verwenden. Feuriger Schmerz durchfuhr bereits ihren Hintern. Frauke konnte nur erahnen, welche Spuren diese Tortur hinterließ.
„Wissen Sie, Frau Lehrerin. Ich denke, sie brauchen einfach eine starke Hand, die ihnen zeigt, was Sie wirklich wollen.“
Wieder schlug er zu. Diesmal noch fester.
„Vier!“, presste Frauke gequält hervor.
Diesmal ließ sich Martin besonders viel Zeit und sie spürte das Brennen auf ihren Pobacken nun besonders deutlich. Gerade als sie etwas entspannte, knallte es erneut.
„Fünf …ah!“
Dieser Hieb kam mit ganzer Härte. Ein Schwall von Tränen floss über die Wangen der gedemütigten Lehrerin.
Und schon knallte es wieder. Die Pein dieser Strafe kroch ihr unter die Haut.
„… sech…ss…ahhhh …!“, heulte sie.
„So ist es gut, Frau Lehrerin. Immer brav mitzählen. Dann lernen Sie noch etwas.“
Martin ließ das Lineal erneut auf ihren Arsch niederfahren. Tief drang der Schmerz in sie ein.
„… ah …ah ... sieben …“
Sofort darauf folgte die Acht und die Lehrerin brüllte vor Schmerz.
„Au …au … au … Acht … ich kann nicht mehr …Martin … bitte …“, winselte sie.
„Aber Frau Bachmann, nun zieren Sie sich nicht so. Es war Ihre Schuld. Jetzt müssen Sie die Strafe ertragen. Oder soll ich die Syrer rufen?“
„Nein … nein …“
Frauke hatte Angst davor. Sie kannte die Syrer an der Schule. Ihr Ruf allein reichte, um die Lehrerin gefügig zu machen.
„Gut … dann bitten Sie mich jetzt darum, dass ich Ihnen noch zwei harte Schläge auf Ihren sündigen Lehrerinnenarsch gebe! Los!“, rief Martin und schlug mit dem Lineal neben ihr aufs Pult.
Seine Hand legte sich auf ihren glühend heißen Po. Er streichelte sie und Frauke lief ein prickelnder Schauer über den Rücken.
„Kommen Sie, Frau Lehrerin. Ich will es hören.“
Es kostete Frauke alle Überwindung, doch am Ende kapitulierte sie. Während die Finger des Schülers über ihre Scham streiften, winselte sie die Worte, die er hören wollte.
„Bitte … bitte Martin … noch zwei Schläge … auf meinen … sündigen Lehrerinnenarsch … bitte …“
In dem Augenblich drang Martin mit seinen Fingern in ihre Grotte ein. Lust und Qual durchfuhren die Lehrerin. Zittern lag sie auf dem Pult und erwartete die Schläge. Doch der Schüler ließ sie warten. Stattdessen fingerte er nun ihre saftige Spalte und zwang Frauke so, quälende Momente der Lust zu durchleben.
Immer wieder drang Martin mit seinen Fingern in ihr triefend nasses Loch ein. Frauke stöhnte lustvoll auf und vergaß dabei fast das ziehende Feuer, welches von ihren Pobacken ausging.
Gerade, als sich die Lehrerin erholt hatte, verschwanden jedoch die Finger aus ihrer Spalte, und im nächsten Moment schlug der Schüler mit voller Wucht zu.
Die Lehrerin brüllte auf. Die Überraschung und der Schmerz bissen sich durch ihren Verstand.
„Ah … oh … neun …“, wimmerte sie.
Bevor sie sich wappnen konnte, holte Martin erneut aus. Dieser letzte Hieb raubte ihr fast das Bewusstsein. Stern funkelten vor ihren Augen. Frauke heulte verzweifelt auf dem Pult liegend.
„… z… zehn …“, hechelte Frauke kraftlos.
„Sehr gut gemacht, Frau Lehrerin.“
Martin legte das Lineal zur Seite. Seine Hand streichelte zärtlich ihren Arsch.
„Wissen Sie, Frau Lehrerin … es macht mich geil, … wenn ich Sie bestrafe. Aber das werden Sie ja gleich spüren.“
Der Schüler rieb seinen steifen Schwanz an ihrer Pospalte. Frauke wimmerte derweil unter dem sie überwältigenden Schmerz. Bestimmt würde sie die nächsten Tage nur unter Schmerzen sitzen können.
„Ihnen hat es wohl auch gefallen. Zumindest ist ihre Fotze schon ganz nass, Frau Lehrerin. Sie sind wohl geil darauf, endlich mit ihrem Schüler zu ficken.“
Sie spürte seine Eichel an ihrer Spalte. Dabei lief ihr bereits der Fotzensaft an der Innenseite ihrer Schenkel herunter. Mit Tränen in den Augen und schmerzendem Arsch wartete sie auf ihn. Ihr Körper bebte vor Schmerz und Verlangen gleichermaßen.
„Oh … Sie geile Luststute“, raunte er ihr zu.
Mit einem Ruck drang der Schüler von hinten in die saftige Fotze der Lehrerin ein. Frauke stöhnte lustvoll auf und verdrehte die Augen. Ihr Körper bebte vor erniedrigender Lust.
„Wie geil Sie doch sind, Frau Lehrerin“, stöhnte der Junge, dessen Schwanz bis tief in ihren Unterleib eindrang.
Er fasste ihr ins Haar und zog den Kopf zurück. Frauke schrie und wand sich in dem Griff. Er tat ihr weh. Doch gleichzeitig fickte er sie so geschickt, dass sie von ihrer aufgestauten Geilheit getrieben ihren ersten Höhepunkt bekam. Pure Lust, die sie fesselte und zu einer Sklavin der eigenen Triebe machte.
Martin hörte jedoch an dieser Stelle nicht auf. Unablässig fickte er sie weiter in ihre bereits auslaufende Spalte. Der Saft floß in Strömen und bildete unter ihr eine Pfütze. Ihre zuckende Spalte massierte den Schwanz des Schülers. Dieser besaß eine schier grenzenlose Ausdauer und fickte sie bis zum Äußersten.
Frauke brüllte und schrie. Schmerz und Geilheit überwältigten ihren Geist. Speichel tropfte aus ihrem Mund und sie verdrehte die Augen in den Momenten der Ekstase. Mehrmals war sie der Ohnmacht nah, während sie im Lustrausch hechelte.
„Gleich komm ich, Frau Lehrerin“, stöhnte der Schüler und zog noch einmal das Tempo an.
Ein weiter Höhepunkt überwältigte Fraukes Geist. Die Lehrerin schrie mit aller Kraft die Lust heraus. Ihre zuckende Fotze massierte den Schwanz des Jungen. Schließlich versteifte sich dieser und spritzte die heiße Ladung in ihren Bauch.
Die Lehrerin spürte den Orgasmus. Sie fühlte, wie sie von ihrem Schüler dominiert und besamt wurde. Hingebungsvoll ergab sie sich der Wollust und schloss die Augen.

„Was für eine geile Lehrerin“, keuchte Martin ganz atemlos.
Er zog sein erschlaffendes Glied aus ihrem Bauch.
„Sie muss man einfach immer wieder ficken, Frau Bachmann. Aber für heute habe ich genug.“
Nachdem er seinen Schwanz unter der Hose verborgen hatte, gab er der an den Rand der Bewusstlosigkeit gefickten Lehrerin noch einen Klaps auf den Arsch und ließ die Frau dann über das Pult gebeugt zurück.
„Bis zum nächsten Mal“, sagte er und schloss die Tür hinter ihr.

Verborgen in einer Nische, und von Martin unentdeckt, stand derweil der Hausmeister. Ein lüsternes Lächeln huschte über seine Miene.
Diese notgeile Lehrerin trieb es tatsächlich nach dem Unterricht hier in der Schule mit einem ihrer Schüler. So hätte er die Studienrätin nie eingeschätzt. Doch nun hatte er alles auf Video.
Erst einmal würde er es sich ansehen und dabei ordentlich seinen Schwanz wichsen. Danach konnte er immer noch überlegen, was er mit diesem Wissen anfangen konnte. Vielleicht sollte er der hübschen Lehrerin auch einmal einen Besuch abstatten?

(c) Krystan Knight, 2019

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Ich hoffe euch hat diese Fortsetzung gefallen. Wenn ihr wollt, könnt ihr mir ja ein Kommentar da lassen :)

Donnerstag, 14. März 2019

Krystan Knight @ Leipziger Buchmesse


Hi Leute,

Wie der eine oder andere schon mit  bekommen haben dürfte, ist die Geschichte von Cyris, der Tochter der Sukkubus, jetzt im Blutwut Verlag erschienen. Im Rahmen der Neuerscheinung hab ich am Samstag, dem 23.03.2019 auch eine Signierstunde auf der Leipziger Buchmesse um 14 Uhr.
(Halle 3 Stand D203)
Wer also zufälliger Weise dort ist, und mal vorbei schauen will. Kann mich dort treffen.

Euer

Krystan Knight

PS: Für die, die nicht gerne beim Amazon einkaufen, gibts das Buch auch direkt beim Verlag inklussive Autogrammkart, oder im Buchhandel.
Geht einfach auf:
http://www.blutwut.de/
Es lohnt sich :)

Donnerstag, 28. Februar 2019

Streckbank und Kerzenwachs




Streckbank und Kerzenwachs

(c) Krystan Knight

Was für ein Tag. Was für eine Nacht. Nur Kerzenlicht erhellte das alte Kellergewölbe.
Katrin lag auf ihrem hölzernen Bett. Die Hände über ihrem Kopf in Ketten gelegt. Die Füße zwischen zwei Brettern fixiert. Im Mittelalter kannte man dieses Ding als Folter- oder Streckbank.
Wie hatte ihre Herrin sie nur dazu gebracht, sich freiwillig auf dieses monströse Ding zu legen?
Für Zweifel war es nun zu spät. Kein Widerspruch möglich. Die Herrin hatte sie geknebelt.
Katrin spürte den Stoff ihres eigenen Slips, den ihr die Herrin den Mund geschoben hatte. Mit einem Tuch hatte die Herrin den Knebel fixiert, und sorgte so dafür, dass Katrin nur noch durch die Nase atmen konnte.
Erst wehrte Katrin sich dagegen, doch inzwischen hatte sie losgelassen. Dem eigenen Schicksal und ihrer Herrin ergeben.
„Hast du Angst?“, fragte diese und streifte mit ihren Fingerkuppen über Katrins nackte Haut.
Was sollte Katrin dazu sagen?
Ja, sie hatte Angst, und diese verstärkte sich, je länger sie auf diesem sonderbaren Bett ruhte.
Bis jetzt hatte die Herrin ihre Ketten nur soweit gespannt, dass Katrin einen bestimmenden Zug spürte. Keinen Schmerz. Keine Tortur, außer eben jene Vorstellung, was die Herrin alles mit ihr anstellen konnte.

Das Herz der Frau pochte wild, während sie die Fingernägel ihrer Herrin spürte, wie diese von ihren Knien aufwärts über die Schenkel zur Scham wanderten und schließlich über den flachen Bauch streichelten, bevor sie Katrins Brüste umspielten. Katrin atmete hörbar durch die Nase, als sich die Fingerkuppen an ihren Vorhöfen zu schaffen machten, diese umkreisten und schließlich die Nippel zwischen die Finger nahmen.
„Du bist wunderschön“, sagte die Herrin.
Diese Worte gingen bei Katrin runter wie Öl. Jedes Lob ihrer Herrin war für die Frau ein Genuss. Jedes Fingerschnippen ein Befehl, dem sie gehorchte.
Die Herrin nahm die Vorhöfe zwischen ihre Finger und wirbelte diese leicht. Katrin spürte einen ziehenden Schmerz und keuchte einen erstickten Laut in ihren Knebel. Dies war jedoch erst der Anfang, denn die Herrin liebte es, sie zu quälen.
Mit angstverzerrter Miene beobachtete sie, wie ihre Gebieterin einmal, einer Raubkatze gleich, um sie schlich, um dann das Rad über ihrem Kopf zu fassen und damit an der Winde zu drehen. Katrin vernahm das Knarren des Mechanismus und spürte, wie ihre Glieder weiter auseinandergezogen wurden. Das Gefühl hilfloser Angst verstärkte sich. Das Ziehen wurde stärker. Ebenso die Panik. Schließlich machte es Klick und der Mechanismus rastete ein.
Noch immer spürte Katrin den Zug an ihren Gelenken, während die Ketten ihre Hände eisern an das Kopfende des Folterbetts zerrten.
„Du bist wirklich wunderschön“, raunte die Stimme der Herrin.
Katrin seufzte ergeben. Ihr Körper fühlte sich an, als wenn es nicht mehr weiter ging. Jeder Zug an ihren Handgelenken drohte etwas in ihr zu zerreißen. Ein furchtbarer Gedanke. Doch je länger sie in dieser Stellung verharrte, umso mehr wuchs das Vertrauen, dass ihre Herrin über sie wachte und sie beschützte.
Doch für die Herrin war dies nur der Anfang. Mit ihren Fingernägeln streifte sie die angespannten Muskeln. Sie hinterließ rote Spuren auf Katrins Haut.
Immer schneller ging ihr Atem. Das Herz der Gefangenen pochte wild in der flachen Brust. Allein Katrins Brustwarzen standen steif, während sie hilflos einen wirren Mix aus Gefühlen ertrug.
„Das gefällt dir. Nicht wahr?“
Die Herrin griff ihr zwischen die Beine. Katrin spürte die Finger an ihrer Vulva. Vorsichtig wurden ihre Schamlippen auseinandergedrückt. Ein knisternder Schauer durchzog Katrin. Sie stöhnte gepresst in den Knebel und zerrte unter Schmerzen an ihren Fesseln.
Es war die Hölle.
„Ja. Das gefällt dir, du geiles Stück“, raunte die Herrin.
Mit kreisenden Bewegungen umspielte sie Katrins Kitzler. Sie entfesselte damit immer weitere Wellen der Wollust und machte die Gefangene ganz wahnsinnig. Ihr Körper bebte vor Verlangen. Pure Geilheit floss aus ihrer Spalte.
„Ah. Dein geiler Liebesnektar. So gefällt mir das.“
Die Herrin tauchte mit ihren Fingern erst in Katrins Scheide ein und leckte dann demonstrativ den Saft ab.
„Du schmeckst du gut. Sehr gut sogar. Ob das an der Anspannung liegt?“
Die Worte machten Katrin Angst. Sie ahnte, dass ihre Herrin etwas vorhatte. Als diese nach dem Rad griff, schüttelte die Gefangene verzweifelt den Kopf. Doch es half nichts. Quälend langsam drehte die Herrin das Rad. Der Zug an den Ketten nahm zu. Schmerz peitschte durch die Glieder und Gelenke. Die Muskeln, Sehnen und Bänder versuchten verzweifelt gegenzuhalten.
Wieder machte es Klick. Wieder rastete das Rad ein. Katrin hielt es nicht mehr aus. Sie glaubte zu zerreißen.
„Tut es weh?“
Sie nickte. Die Herrin lächelte und streichelte erneut über Katrins Scham. Die Gefangene verdrehte hilflos die Augen, als sie erneut von einem Lustschauer erfasst wurde. Ihr Körper bebte und verstärkte so die Qual.
„Ja. Das magst du. Ich hab da noch etwas für dich.“
Die Herrin nahm eine Kerze und begann, Wachstropfen auf den überspannten Leib zu träufeln. Tropfen für Tropfen landete auf Katrins Brüsten. Diese schrie verzweifelt in ihren Knebel, während zur selben Zeit die Herrin weiter ihre Scham verführte.
„So gefällt es dir.“
Lust und Schmerz peitschten sich gegenseitig hoch und vereinten sich in ihrem Kopf.
„Ich spüre deinen heißen Liebessaft. Dir gefällt das.“
Die Herrin nahm zwei Finger und fickte Katrin in ihre Lustgrotte, während sie zugleich das heiße Wachs auf die steifen Brustwarzen und Vorhöfe träufelte.
„Lass dich einfach gehen.“
Sie tat es. Was sollte Katrin auch anderes machen?
Ihre Muskeln begannen zu zittern. Ihr Körper bebte in einem der Welt entrückten Traum.
„Ja … ist das geil“, wisperte die Herrin und streifte mit den Flammen der Kerze über Katrins Körper.

Wachstropfen bildeten Spuren auf Bauch und Vulva. Die Hitze und Anspannung ließen Katrins Geist kollabieren. Mehrmals entwich ihr Bewusstsein. Sie konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen. Schmerz. Geilheit. Alles vereinte sich zu einer Mischung aus Lustqualen, die der Gefangenen jeden Willen raubten und sie immer weiter in die gnadenlosen Arme ihrer Herrin trieben.
Plötzlich löste die Herrin das Rad und schob Katrin im selben Moment den langen Stängel der Kerze in das feuchte Loch, wobei die Flamme erlosch. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl ließ die Gefangene endgültig kollabieren.
Der Schmerz verschwand in einem Sturm der Ekstase. Die Herrin fickte sie immer schneller mit der Kerze und drängte die Spitze bis gegen das innere Lustzentrum.
Katrin brüllte verzweifelt und der Welt entrückt. Ihre Augen weiteten sich, als ein gewaltiger Orgasmus ihren Leib durchströmte. Sie bäumte sich auf der Folterbank in ihren Fesseln auf. Ein Schwall aus Nektar spritzte aus ihrer zuckenden Spalte.
Lust und Verzweiflung. Hingabe und Qual. All dies hatte sich nun in ihrem Kopf und Körper zu einem einzigartigen Gemisch vereint, welches Katrin in unbeschreibliche Sphären der Lust führte. Sie verdrehte die Augen und schwebte durch ein Universum des Glücks. Pure Ekstase, die sie in eine fremde Welt entführte, bis ihr Körper es nicht mehr weiter schaffte und sie bewusstlos auf der Folterbank zusammenbrach.
Die Herrin lächelte zufrieden. Sie hatte erreicht, was sie wollte. Das nächste Mal würde sie Katrin vielleicht das Leder am Kreuz kosten lassen. Dann würde der mit Wachs gezeichnete Leib bestimmt einige hübsche Striemen tragen. Doch bis dahin war noch Zeit.

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 Hi, ich hoffe euch hat diese kleine BDSM Geschichte gefallen. Langsam wird es da draußen wärmer, und da dachte ich mir, ist es mal wieder Zeit für ein paar neue Beiträge.
Übrigens bin ich am Samstag dem 23.3.2019 auf der LBM und habe eine Autogrammstunde beim Blutwut-Verlag. Wer dort ist, und will, kann gerne vorbei kommen. Ich würde mich freuen.

Euer Krystan Knight.