Dienstag, 16. Dezember 2014

Versklavt von den Orks – Laras neues Leben



Ihr habt euch Orks gewünscht und hier bekommt ihr sie als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk sozusagen. Ich hoffe, ich habe mit der Mischung aus Härte und Lust euren Geschmack getroffen. Ich bin in jedem Fall bin ich auf die Kommentare gespannt.






Versklavt von den Orks – Laras neues Leben


Dichter Nebel lag über den von hohen Bäumen umringten Lager der Orks. Die Hütten bestanden zum Großteil aus Zweigen, über die man Tierhäute gespannt hatte. Die Grünhäute saßen vereinzelt um die Lagerfeuer und grunzten sich an. Vielen saß der Alkohol noch in den Knochen, denn ein Spähtrupp hatte einen Methändler überfallen und den Wagen in das Lager geschleppt.

Halb nackt stapfte Lara durch den schlammigen Boden. Ein paar Fetzen aus Leinen waren alles, was der einstigen Bauernmagd geblieben waren. Um den Hals trug die Frau noch immer den Strick, an dem man sie aus dem Dorf geführt hatte. Eine ständige Erinnerung an das Leben in Knechtschaft.

Die große Orkbande, bei der Lara jetzt lebte, hatte das Dorf überfallen und alle Männer erschlagen. Die Frauen und Kinder hatte man mitgenommen.
Die Kinder und schwächlichen Frauen hatte man kurze Zeit später an einen Trollhändler verkauft, der sie mit sich nach Ussia nahm. Das Land der Wilden, aus dem auch die Orks einst kamen.

Lara hatte die Hütte der Sklavinnen nicht ohne Grund verlassen. Die größtenteils menschlichen Frauen im Lager waren für das Essen zuständig und wenn die Orkkrieger erwachten, war es besser, sie mit einem vollen Fressnapf zu begrüßen, als ihre schlechte Laune zu ertragen.

Mit einem Korb unter dem Arm ging sie in das Vorratszelt. Hier lagerten die Dinge, die Orks für gewöhnlich nicht aßen, da die Krieger zwar genug Verstand hatten, eine Gruppe Ritter in den Hinterhalt zu locken, aber handwerkliche Fertigkeiten oder Kochkunst war ihnen jedoch vollkommen fremd. Da die meisten erbeuteten Vorräte der Menschen erst durch Zubereitung genießbar waren, mussten die Orks einen anderen Weg beschreiten. Lorak, der kluge Hauptmann dieser Bande wusste, wie man dieses Problem lösen konnte. Er war ihr Häuptling und verstand es, sowohl die Orks als auch die Sklavinnen anderer Völker zu kontrollieren.

Die Sklavinnen dienten den Kriegern nicht nur zu Befriedigung der Lust. Nein, sie dienten nun auch als fähige Haushälterinnen in dem Kriegslager, welches irgendwo in den undurchdringlichen Wäldern des Grenzgebirges lag. Es war eine seltsame Verbindung zwischen den Rassen, die gegen alles verstieß, was die Kirche des Schöpfers predigte.

Die Frau mit dem rotblonden Haar verschwand hinter einem Vorhang aus Fell und war mit einem Mal von Dunkelheit umringt. Nur langsam gewöhnten sich ihre Augen an die Finsternis in der Hütte. Jetzt erst bemerkte sie die Lichtstrahlen, die durch zahlreiche Ritzen in den Seitenwänden eindrangen und zumindest für eine spärliche Beleuchtung sorgten.

Oft hatte sie schon gemeinsam mit den anderen Frauen und Mädchen über eine Flucht nachgedacht. Doch wohin? Keine von ihnen kannte sich in diesem Land aus, das von uralten Monstern, die man in Belldan nur noch aus den Legenden kannte, bewohnt war. Die Orks waren brutal und grausam zu dem Dutzend Sklavinnen, doch sie ließen die Frauen am Leben. Und das allein zählte doch erst einmal, oder?
Für die Magd aus einfachen Verhältnissen war es in jedem Fall so. Heldenmut und Tapferkeit hatten in ihrem Leben nie sonderlich viel Platz genossen. Alleine das Überleben zählte für sie.

Langsam hatten sich Laras Augen an das spärliche Licht gewöhnt. Sie tastete sich an einen Sack mit Hirse heran. In ihrem Kopf überlegte die Magd bereits, was man daraus alles machen könnte, als auf einmal einer der Orks hinter ihr stand. Lara erschrak.

„Was willst du?“, fragte sie in der Handelssprache, die auch viele Orks verstanden. Auch nach den Monaten der Gefangenschaft war sie immer noch überrascht, wie lautlos die Orks sein konnten, wenn sie es denn wollten. Vielleicht war dies ein Grund, warum sie so gefürchtete Krieger waren.

„Du tragen nicht das Häuptlingszeichen“, grunzte das Wesen und schlang seine groben Hände um sie. Fest knetete er ihre Brüste, während sich sein Leib von hinten an sie presste.
Das Häuptlingszeichen diente dazu, die Sklavinnen des Häuptlings zu markieren, die nur er besteigen durfte. Etwa die Hälfte der Frauen trug das Band um ihren Hals, das ihnen Lorak persönlich umgelegt hatte.

Lara hatte diese Art orkischer Ehre nicht erhalten. Sie zwar nicht hässlich, doch auch nicht besonders reizvoll oder jung war, gab es für sie nur den Strick. Er markierte sie als einfache Sklavin, die jeder im Lager benutzen durfte.

Andere Orks durften zwar auch freie Sklavinnen markieren. Das wusste Lara, doch bis jetzt hatte es keiner der Bande es gewagt, diesen Schritt zu gehen, denn Besitz bedeutete immer auch Verantwortung und die Pflicht, darum im Ernstfall zu kämpfen. Auch war es eine Provokation, denn ein oder mehrere Weiber zu besitzen, galt als Zeichen von Macht, dass ein Orkhäuptling nicht gerne tolerierte.

Für die Frauen, die Lorak verschmäht hatte, war dies ein Glück. Das Recht, die freien Sklavinnen einfach so zu benutzten, war bis jetzt nur selten genutzt worden. Das lag vor allem daran, dass bis gestern nur eine Handvoll schwächerer Männer im Lager zurückgeblieben war. Diese Orks schienen, abgesehen vom Häuptling, mehr Interesse am zurückgelassenen Alkohol und am Fressen, denn an Frauen zu haben.

Der Ork hinter ihr war einer von den Heimkehrern. Ein Krieger voller Kraft und aufgestauter Begierde. Sein heißer Atem berührte ihren Nacken. Mit einem Schnalzen leckte er über seine leicht abstehenden linken Hauer. Lara schluckte.

Der Leib des kräftigen Mannes rieb sich an ihr und Lara erschauerte. Sie spürte sein Verlangen. Wilde Lust, die ihre Befriedigung suchte. Die Magd war klug genug, um keinen Widerstand zu leisten. Der grünhäutige Mann wusste genau, was er wollte und so jemandem stand man besser nicht im Weg.

Mit einem Ruck zog er den Stoff herunter, der bis dahin Laras Busen bedeckt hatte. Ihre Titten lagen nun ungeschützt in den rauen Pranken des Mannes. Im Zwielicht des Vorratslagers schloss die Frau die Augen und versuchte gegen den inneren Widerstand anzukämpfen.

Orks waren hässliche Monster. Brutale Schlächter, die Frauen schändeten und mit ihnen Bastarde wider dem Schöpfer zeugten. Lara ekelte sich davor, von dieser Kreatur nun auf so intime Weise berührt zu werden, doch es würde ihr nichts helfen.

Sie roch seinen von Met durchsetzten Atem, während seine Finger ihre Knospen zwirbelten. Seine Lippen knabberten an dem Ohransatz der Frau und Speichel tropfte dabei auf ihre Schultern. Ein Schauer durchlief die Sklavin. Sie wollte ihre Gefühle ausblenden, doch seltsamerweise spürte Lara dabei eine seltsame Erregung, die es eigentlich nicht geben durfte.

„Du schmecken gut, Sklavin!“, sagte der Ork in der Handelssprache und leckte ihr über den Hals, während er weiter ihre Brüste massierte. „Ich dich jetzt haben wollen.“

Lara spürte, wie sich sein hartes Glied unter dem Lendenschurz anhob und an ihrem Po rieb. Die Magd hatte schon öfters die Schwänze von vorbeifahrenden Rittern und Händlern bedient. Hin und wieder war früher auch der Sohn des Gutsherren zu ihr gekommen, und hatte sein Recht gefordert. Aus diesen Erfahrungen ließ sich Lara nun fallen. Es half nichts, wenn sie die Unnahbare spielte. Männer wie dieser Ork waren Schweine und kümmerten sich nicht um ihre Gefühle.

Der Ork griff ihr zwischen die Beine und tastete über das von rotem Flaum bedeckte Dreieck. Seine Fingerkuppe berührte Larissas Scham und jagte einen Schauer durch ihren Körper. Plötzlich folgte ein Schmerz, als der Ork ihre Lustperle freilegte und diese mit seinen Fingern zusammendrückte.

„Ah … sanfter“, forderte Lara den Krieger auf. „Tue mir nicht weh.“

„Ich wollen dich ficken, Weib! Nicht quatschen!“, erklärte er der Frau und packte sie fester an. Die versklavte Magd stieß einen gequälten Schrei aus. Grob knetete er weiter den Körper der menschlichen Sklavin.

„Bitte, sanfter … ich tue auch alles …“, flehte die Frau, die als Magd regelmäßig Erfahrung mit groben Männern gemacht hatte. Die Orks waren nicht viel anders als betrunkene Ritter, die für ihren Schutz die Gunst jeder Magd einforderten, die ihnen vor den Schwanz lief. Manchmal gefiel Lara dieses harte Vorgehen sogar. Immer dann, wenn der Mann ihr die nötige Zeit gab, und nicht zu brutal ihren Körper misshandelte, erregte es sie sogar. Zumindest bei einem Menschen.

Der Ork hinter ihr achtete nicht sonderlich auf ihre Bedürfnisse, doch seine Lust mehrte sich an ihrem Fleisch und sie konnte das harte Glied spüren, das er bereits an ihrem Hintern rieb. Lara kannte dies aus ihrer Zeit auf dem Gutshof. Einem Instinkt folgend, ließ Lara sich auf die Knie fallen.

Der Ork war überrascht und grunzte irritiert auf, als die Frau seinen Pranken entglitt. Lara ließ sich jedoch nicht beirren und leckte ohne zögern über das bereits erregte Glied des Wilden, der hier die Macht über sie hatte. Zum ersten Mal in ihrem Leben berührten ihre Lippen das Geschlecht eines Orks. Sie unterdrückte den Ekel, den sie dabei empfand. Der Ork jedoch, der gerade noch nach ihr schlagen wollte, hielt inne und schnaubte erregt. Ihre Zunge setzte die Arbeit fort, während ihre Hände über seine von Muskeln durchzogenen Schenkel streifte.

Kein Mensch, den Lara kannte, hatte so einen muskulösen Körper. War der Ork auch ungewaschen und wild, so besaß er doch eine gewisse maskuline Aura, wenn man ihn mit den richtigen Augen ansah. Sie wusste, was für ein wildes Tier da vor ihr Stand. Seine Hauer waren animalische Reißzähne, die gierig nach ihrem Fleisch lechzten. Wenn sie einen Fehler machte, konnte es ihr Letzter sein.

„Ja … weiter“, knurrte der Ork und hielt sich mit der Hand an einem Salzfass fest, während er die andere in Laras Haarschopf vergrub.

Lara folgte der Aufforderung und leckte über das mächtige Glied des Kriegers. Sie lutschte an seinen Hoden, was schnaubende Laute der Wollust aus der Kehle des Orks erzeugte. „Weiter“, keuchte dieser und verstärkte seinen Griff. „Weiter.“

Die Sklavin tat es und erreichte damit, dass der Ork sie nun nicht mehr nur wie eine Puppe behandelte. Wenn er diese Art von Lust wollte, musste er sie besser behandeln. Zumindest für den Augenblick schien ihr Plan aufzugehen. Sie stülpte ihre Lippen über das Glied und nahm es in den Mund. Dieser Ork war weit besser gebaut, als jeder Mensch, den sie bis dahin befriedigt hatte. Trotzdem gab sie sich Mühe, das Glied möglichst tief aufzunehmen.

Schmatzende Geräusche erfüllten die primitive Hütte. Der Ork grunzte erregt. Speichel tropfte aus Laras Mundwinkel und fiel auf ihre Titten, die unverhüllt herum baumelten. Die Frau gab sich ganz dem Wunsch hin, seine Lust, so gut es ging, zu befriedigen. Seine Lust war ihr Lohn und auch wenn der Schöpfer und die Kirche sie dafür verdammen würden, es erregte sie, seine grunzenden Laute zu vernehmen, wenn sein fetter Schwanz tief in ihrem Mund verschwand.

Irgendwann reichte ihr Können jedoch nicht mehr aus, und die grünhäutige Bestie wollte mehr. Er zog sie an den Haaren herunter und zwang Lara unter Schmerzen auf die Knie. Mit vor Lust funkelnden Augen betrachtete der Ork den rundlichen Hintern der Sklavin.

„Arsch hoch, Weib“, knurrte der Krieger.

Lara fügte sich dem Unvermeidlichen. Mit dem Geschmack des Orks auf den Lippen beugte sie sich nach vorne. Auf allen Vieren reckte sie ihm nun ihren Hintern entgegen und wartete. Mehr konnte sie auch nicht machen, denn Lara wusste nur zu gut, dass jeder Widerstand für eine Frau in dieser Welt vergebens war.

Der Ork dachte nicht groß über die devote Ergebenheit der menschlichen Frau nach, sondern kniete sich einfach hinter sie. Seine Schwanzspitze glänzte im schwachen Licht, das durch den Vorhang in die Hütte fiel. Gierig drückte er seine erregte Lanze gegen ihre Spalte.

Die Magd presste die Lippen zusammen, als er über ihr Poloch glitt. Als junges Mädchen hatte sie der Sohn des Gutsherren einmal in den Arsch gefickt. Seitdem hatte sie Angst davor. Der Schmerz war damals unerträglich gewesen und sie hatte tagelang geblutet. Der Gedanke, dass der Ork nun sein gewaltiges Glied in sie rammen würde, erfüllte sie mit Panik. Doch Lara hatte Glück.

Die gut geschmierte Spitze der orkischen Männlichkeit glitt an ihrer Rosette vorbei und drückte sich mit einem Ruck in die bereits geschwollene Scham der Menschenfrau. Lara stieß ein erleichtertes Keuchen aus und entspannte sich, auch wenn das Glied der Bestie ihre Scheide vollständig ausfüllte und sie dabei unter Schmerzen litt.

Sofort begann der durch Laras Mund bereits aufgegeilte Krieger, die Frau zu ficken. Von hinten stieß er ihr seinen Kolben bis zum Anschlag in das Loch. Die Sklavin der Orks stieß einen Schrei aus, als die Spitze seiner gewaltigen Männlichkeit gegen ihre Gebärmutter drückte. Nur einen Moment verharrte der Ork dort, dann zog er seinen Schwanz wieder zurück nur um ihn erneut in ihren saftigen Leib zu rammen.

Geilheit durchströmte nun auch die Magd. Sie hatte sich mit ihm vertraut gemacht. Auch wenn Lara in dem Ork nur ein Tier sah, war er doch in diesem Moment der geilste Stecher, an den sie sich erinnern konnte. Es waren Lust und Schmerz zugleich. Noch nie war jemand so tief in ihr gewesen. Seine Hände hatten sich auf ihre Hüften gelegt und zogen ihren Leib seinen Bewegungen entgegen.

Schon nach wenigen Stößen der orkischen Männlichkeit kam es der menschlichen Frau so heftig, dass ihr die Säfte aus dem Leib spritzten. Jeder menschliche Mann wäre bei diesem feuchten Schauer wohl aus ihrer Grotte geglitten, doch der Ork füllte Lara vollkommen aus. Dies steigerte die Lust der Frau, die sich nun in devoter Ergebenheit seinen Stößen entgegen reckte.

„Oh … ja …“, stöhnte Lara. „Schneller!“

Es war die totale Unterwerfung der Leidenschaft, die Lara gefügig machte. Die Hoden des Orks klatschen dabei gegen ihre Vulva. Erneut kam es ihr, als der Orkkrieger seinen Schwanz tief in ihr williges Loch presste. Lara wimmerte laut. Nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Sie wollte es und verstand auf einmal, warum manche der Frauen im Lager sich willig dem mächtigen Glied des Häuptlings hingaben, der Lara noch nie beachtet hatte.

„Geil … geil … geil …“, hechelte die Frau auf den Knien, während sie von dem Ork genommen wurde. Ihr Körper bot sich nur allzu willig seiner Männlichkeit an. Ihr Körper bäumte sich mehrmals unter kleinen Orgasmen auf, die um den Verstand brachten.

Sie war ein hilfloses Opfer der Lust, die sie mit dem kräftigen Krieger teilte. Eine Art von Lust, die so intensiv genossen, auch der laut keuchende Ork bis dahin noch nicht gekannt hatte.

„Fick mich“, bettelte sie immer wieder und er tat es. Wie ein wildes Tier rammelte sie der Ork von hinten. Er packte schließlich die Schlinge, die mit ihrem Hals verbunden war. Er zog daran. Die Schling zog sich fester um Laras Kehle und raubte ihr den Atem. Hilflos spürte die gewürgte Frau, wie sich ihr Bewusstsein langsam zurückzog und dabei ein weiterer, finaler Höhepunkt seine Vorboten aussendete.

Noch einmal stieß der Ork seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie. Dann verharrte er dort. Sein zuckendes Glied füllte Laras Bauch. Sie spürte die Hitze seines Spermas, das sie füllte und in diesem Moment mit der unreinen Saat dieser verderbten Kreatur schwängerte. Es war ihr gleich, denn in ihrem Kopf erlebte sie noch einmal den Orgasmus ihres Lebens. Als Echo hallte dieses Gefühl in ihr wider, während ihr langsam schwarz vor den Augen wurde.

Mit herausgestreckter Zunge und weit geöffnetem Mund fiel sie schlaff auf den Lehmboden, auf dem der Ork sie gefickt hatte. Speichel tropfte aus ihrem Mund. Die überquellende Menge an orkischen Sperma sickerte aus ihrer angeschwollenen Vulva. Befriedigt ließ der Ork den leblosen Leib auf dem Boden zurück. Er hatte bekommen, was er wollte und erkannte auf einmal, dass es mehr als Fressen und Morden gab, das einen Krieger befriedigen konnte.

Plötzlich hoffte er, dass seine eigene Lust ihm nicht dieses Spielzeug gekostet hatte, welches er wohl als erstes im Lager zu schätzen wusste. Mit dem Fuß drückte er gegen Lara Seite und stellte zufrieden, dass die Lebensgeister nicht ganz aus Laras Körper gewichen waren.

„Gutes Weib“, knurrte der Ork. Er beleckte seine Hauer.

Aus der Ferne ihrer Ohnmacht nahm sie diese Worte war. Ein warmes Gefühl des Glücks breitete sich in ihrem Bewusstsein aus. Ein Gefühl, dass sie als Sklavin der Orks vielleicht doch nicht das schlechteste Los gezogen hatte.

Als der Ork aus der Hütte trat, bemerkte er, dass eine kleine Gruppe von Kriegern zurückgekehrt war. Sofort fiel sein Augenmerk auf die süße, kleine Elfe, die einer der Krieger an einer Schlinge hinter sich her zog. Bestimmt würde der Häuptling sich diese Beute nehmen. Er drehte sich um und sah Lara, die immer noch auf Boden lag und nach Luft rang. Vielleicht sollte er ihr selbst sein Zeichen um den Hals legen.




Samstag, 13. Dezember 2014

Sündige Töchter



Die Folgende Geschichte spielt im selben Universum wie die Geschichte von "Hanna - Die kleine Schwester wird zur Hure", das als Ebook bei Amazon zu beziehen ist:
http://www.amazon.de/dp/B00OX6R0RS

Sie greift schon ein wenig auf die Ereignisse voraus, die in der Hanna-Serie noch passieren werden. Viel Spaß beim Lesen.


Sündige Töchter


1.

Heißer Dampf stieg auf. Schweißperlen zierten das jugendliche Gesicht. Das Mädchen atmete flach und schloss die Augen. Der Duft von Fichtennadeln umschmeichelte ihre Sinne, während die schwüle Hitze unter ihre Haut kroch. Die blonden Haare fielen in aneinanderklebenden Strähnen über die nackten Schultern. Sie reichten bis zu ihren apfelgroßen Brüsten, die stramm von dem Körper der jungen Studentin abhoben.

Das Mädchen war nicht alleine in der Sauna. Nadja, eine Schulfreundin aus alten Tagen, saß neben ihr. Die gebürtige Russin genoss es, zusammen mit Sarah in die Dampfkabine des Fitnessstudios zu gehen. Hier waren sie um diese Zeit meist ungestört. Ein kurzer Moment der Erholung, nachdem sie ihre Körper verausgabt hatten.

„Winter ist doof“, erklärte Sarah, die sich nach der bräunenden Wirkung der Sommersonne sehnte. Draußen war es zwar noch längst nicht Winter, doch für die Mädchen war der nasskalte Herbst fast noch schlimmer. Der Besuch in der vom freundlichen roten Licht erhellten Saunakabine milderte dieses Gefühl nur wenig.

„Wir könnten ja gemeinsam in Urlaub fahren“, erwiderte ihre Freundin, deren zierlicher Körper ebenfalls von Schweißperlen überzogen war. Nadja war ein dunklerer Typ. Im Solarium holte sie sich die perfekte nussbraune Haut. Etwas, wo für die meist blasse Sarah sie beneidete.

„Thailand wäre um diese Jahreszeit schön.“ Sarah beleckte sich ihre Lippen und fing dabei einen einzelnen großen Schweißtropfen auf.

„Au ja“, grinste Nadja. „Oder Hawaii!“
Sie liebte diese Inseln, die sie jedoch nur aus dem Fernsehen kannte. Als Kind hatte sie ihre Eltern verflucht, dass sie in das nasskalte Deutschland und nicht in das Traumland USA gezogen waren.

„Ich habe bei Lidl einen günstigen Flug nach Phuket gesehen. Für 2 Personen, 5 Tage, 999 Euro.“

Nadja sah ihre Freundin mit großen Augen an. „Das wäre so schön“, lag ihr auf den Lippen. Sie sprach es jedoch nicht aus, sondern gab nur ein wehmütiges Seufzen von sich. Beide Mädchen wussten jedoch, dass ihre Finanzen dies nicht zuließen.

„Vielleicht kann ich ja meinen Vater …“, versuchte Sarah eine Lösung für das Finanzproblem zu finden. Sie führte den Gedanken jedoch nicht zu Ende, denn sie wusste, dass ihr Vater kaum das Geld springen lassen würde.

„Meine Eltern haben auch kein Geld und meine Ausbildung fängt erst nächstes Jahr an. Davor gibt´s höchstens Taschengeld.“


2.

Wenig später standen die Mädchen gemeinsam unter der Dusche. Das Wasser umspülte ihre mit Lotion gepflegten Körper. Unter der Dusche war der Größenunterschied der beiden Mädchen deutlich sichtbar. Nadja war für eine Frau recht klein. Ihr schlanker Körper und ihre kleinen Brüste sorgten dafür, dass Männer bei ihrem Anblick häufig einen natürlichen Beschützerinstinkt hatten, während Sarah mit ihren langen Beinen eher wie ein Model wirkte.

„Und wenn wir arbeiten?“ Die Frage der jungen Russin riss Sarah aus ihren Gedanken. Sie war bereits bei der Vorlesung des kommenden Tages. Nicht bei dem Inhalt, sondern bei dem jungen Professor, der genau in ihr Beuteschema passte. Sie blickte auf ihre Freundin herab, während der heiße Strahl der Dusche auf ihren Rücken niederprasselte.

„Und wo?“, fragte Sarah „Wir brauchen, sagen wir mindestens 1200 Euro. Das bekommst du nicht so einfach zusammen, Nadja.“

„Wir könnten im Kitty Cat Club arbeiten.“ Nadja hatte einen Schwamm in der Hand und massierte damit ihre Schenkel und ihren Po. Die raue Seite diente dabei als Peeling.

„Der neue Klub im Industriegebiet?“ Sarah hatte davon gehört. Eine ehemalige Schulkameradin arbeitete jetzt dort und behauptete, sie verdiene im Monat mehr als Sarahs Vater.

„Ja, ich habe gelesen, die suchen junge Mädchen bei ausgezeichneter Bezahlung. Wenn wir gut sind, bekommen wir das Geld dort an einem Abend zusammen.“

„Ich weiß nicht.“ Sarah dachte daran, dass ihr Vater dies bestimmt verbieten würde. Als Tochter eines Arztes sollte sie zwar für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen, doch er hatte ihr bereits mehrfach verboten, Jobs anzunehmen, bei denen sie auf seine Kollegen oder Patienten treffen konnte. Leider honorierte er dies jedoch kaum mit einer Erhöhung seiner Unterstützung.

„Ach bitte“, meinte Nadja. „Am Wochenende ist dort eine Menge los und es gibt das Geld bar auf die Hand. Meine Nachbarin geht dort auch jede Woche hin. Lass uns da zusammen hingehen und Geld verdienen. Das wird bestimmt ein spannendes Abenteuer!“

Sarah blickte in die Rehaugen ihrer Freundin. Zweifel kämpften in ihr mit der Neugier. Es war ein verdorbener Ort der Sünde. Soviel war der Tochter aus gutem Hause klar. Gleichzeitig gefiel ihr aber auch der Gedanke, dass sie dort einmal das verdorbene Luder heraushängen lassen konnte. Vielleicht sollte sie ihrem Vater einmal eine Lektion erteilen.

Sarah überlegte, während das heiße Wasser über ihren inzwischen geröteten Körper floss. Morgen würde sie bestimmt Nein sagen, doch der Sport und die Hitze hatten sie empfänglich für dieses kleine Abenteuer gemacht. Ihr Vater würde sie umbringen, wenn er davon erfahren würde. Das gleiche galt bestimmt auch für Nadjas Eltern. Doch vielleicht war dies gerade der Reiz daran. Ohne darüber weiter nachzudenken nickte Sara schließlich.
„In Ordnung. Aber nur einmal.“

„Das reicht bestimmt auch. Elena meinte, sie bekommt an einem guten Wochenende dort 1000 Euro“, meinte Nadja. „Wenn wir da gemeinsam hingehen, reicht es vielleicht sogar für Hawaii.“

Die Freundinnen kicherten unter der Dusche, als gerade eine ältere Frau herein kam. Sofort schwiegen die Mädchen und verließen kurz darauf mit schuldbewusster Miene die Duschkabine.


3.

Die Freundinnen hatten keine Ahnung, was sie im Kitty Cat Club erwartete. Der KCC war als Sündenpool der Stadt bekannt, doch keiner schien genau zu wissen, was dort passierte. Elena hatte für Nadja und Sarah einen Kontakt aufgebaut. Die beiden Mädchen sollten sich um 16 Uhr mit dem Boss treffen. Aufgeregt standen sie um 15:49 vor der geschlossenen Tür. Das Neonlicht darüber, das eine laszive Tänzerin an der Stange zeigte, war noch nicht eingeschaltet.

„Wollen wir das wirklich tun?“, fragte Sarah ihre Freundin.

„Klar doch. Oder hast du Angst?“ Nadja klang selbstbewusster als sie war. Mit 19 war sie nach dem Gesetz eine erwachsene Frau. In diesem Moment fühlte sie sich jedoch noch kleiner als sie mit ihren 155 cm ohnehin schon war.

„Nein“, log Sarah.

„Gut“, flüsterte ihre Freundin und griff deren Hand. „Dann lass es uns tun. Denk daran, wir tun dies nur, um selbstständig unseren Urlaub zu finanzieren. Unsere Eltern wollten doch genau das, oder?“

Sarah hatte ernsthafte Zweifel daran, ob Nadjas Eltern oder ihr Vater wollten, dass sie in diesem Club arbeiteten. Das Argument half jedoch, denn die jungen Frauen hatten zur Zeit gerade beide Probleme mit ihren Familien. Die Wut auf ihren Vater trieb das blonde Mädchen voran. Mit Nadjas Hand klingelte sie an dem kleinen, roten Knopf, der sich neben einer Tür ohne Griff befand.

Mit einem Summen öffnete sich die Tür für die Mädchen. Gemeinsam traten sie in einen dunklen Korridor, der Sarah für einen Moment an den Vorhof der Hölle erinnerte. Das gedämpfte rote Licht wies ihnen den Weg. Und dieser Weg war kein leichter. Die Herzen der jungen Frauen schlugen schneller.

Wie aus dem Nichts tauchte plötzlich eine Frau auf. Sie trug eine schwarze Korsage und dazu passende Overkneestiefel. Ein aufreizender Slip und ein Nietenhalsband komplettierten den Eindruck einer professionellen Hure. Sarah presste ihre Lippen zusammen. Irgendwie kannte sie die Frau, die nur etwas älter als sie war.

„Ich bin Lady Dawn“, erklärte die Frau knapp. „Ihr müsst die Neuen sein, von denen Elena erzählt hat. Sarah Schäfer und Nadja oder?“

Sarah schluckte schwer, als die Frau ihren vollen Namen nannte. Etwas in ihr warnte sie. Ein Instinkt, auf den sie besser gehört hätte. Sie wollte sich schon umdrehen und fliehen, doch Nadja hielt ihre Hand fest.

„Der Chef erwartet euch bereits. Kommt.“

Die Mädchen folgten Lady Dawn durch den großzügigen Empfangsraum, der durch die angebrachten Spiegel noch gewaltiger wirkte. Ihre Unsicherheit war deutlich zu erkennen. Trotz ihrer Neugier starrten die Beiden geradeaus, bis sie das Büro erreichten, in dem sie bereits von dem Betreiber des Kitty Cat Clubs erwartet wurden.


4.

Toni saß in seinem Stuhl und musterte die neuen Mädchen, die hier arbeiten wollten. Der KCC war ein Luxusbordell, auch wenn er sich hinter der Maske eines EliteKlubs verbarg. Die abgeschiedene Lage und die Nähe zum Flughafen machten den Standort ideal. Die Männer und seltener auch Frauen, die in seinen Klub kamen, waren reich. Keine armen Schlucker, die sich den Besuch bei einer Nutte von ihrem kümmerlichen Gehalt absparen mussten.

Für einen Mann in diesem Gewerbe war der leicht übergewichtige Toni noch recht jung. Eigentlich wollte er KFZ-Mechaniker lernen, doch die Begegnung mit seiner jetzigen Frau hatte ihn auf eine andere Bahn geführt. Gemeinsam mit ihr hatte er den Klub gegründet, nachdem er aus dem Gefängnis gekommen war. Es war ein neues Leben, das dem dunkelhäutigen Mann gefiel.

„Ihr Beide seit über 18 und ihr wollt hier arbeiten?“, fragte Toni kurz.

Sarah und Nadja nickten.

„Ihr habt die Unterlagen dabei? Aidstest, Personalausweis?“ Diese Mädchen waren nicht die ersten Frischlinge. Inzwischen hatten er und seine Frau Routine darin, neue Mädchen einzuarbeiten.

Lady Dawn stand neben ihm. Sie hatte jene gleichmütige Miene aufgesetzt, die einer emotionalen Maske glich. Hier war sie die Lady des Kitty Cat Clubs. Hanna, die Frau, die er liebte existierte nur hinter der Maske. Was hier geschah, hatte keinen Einfluss auf ihr Privatleben. Das war eine wichtige Grundregel, auch wenn es für beide ein schwerer Lernprozess war.

Die Mädchen kramten in ihren kleinen Handtaschen und holten ihre Papiere hervor. Es war gar nicht so leicht, alles rechtzeitig zu bekommen, doch die Verlockungen, hier an einem Wochenende ihre Urlaubskasse aufzufüllen, war zu groß. Es sollte ja auch nur ein einziges Mal sein, hatten Nadja und Sarah gemeinsam beschlossen. Eine neue Erfahrung ohne Folgen.

Die Frau des Chefs nahm die Unterlagen entgegen und ging zum Kopierer. „Für unser Archiv. Wir müssen ja alles genau dokumentieren“, erklärte sie beiläufig und nickte Toni zu.

„Ihr wisst, was wir hier machen? Was ihr hier macht, wenn ihr im Kitty Cat Club arbeitet?“

„Naja, wir baggern die Männer an“, meinte Nadja ein wenig unbeholfen. Im gedämpften Licht konnte man ihre geröteten Wangen zum Glück nicht erkennen.

„Nein, ihr erfüllt Träume. Die Träume all jener Kunden, die hierher kommen. Egal, welchen Traum, ihr seid die Erfüllung. Dafür gibt es gutes Geld und wenn ihr eure Arbeit gut macht, gibt es sogar einen fetten Bonus.“ Toni holte zwei 500 Euro Scheine hervor. „Wollt ihr Traumerfüllerinnen sein? Ja oder nein?“

Sarah und Nadja sahen sich an, während das Licht des Kopiergerätes kurz ihre Gesichter erhellte. Das Geld in der Hand des Mannes wirkte verlockend.

„Ja oder nein?“, wiederholte Toni mit bestimmender Stimme die Frage. Die Mädchen waren kaum 10 Jahre jünger als er, doch in diesem Moment waren es gefühlte Jahrhunderte an Erfahrung, die auf kindliche Naivität traf.

„Äh … ja schon“, stammelten die Mädchen nacheinander.

„Gut. Ihr fangt sofort an“, sagte Toni.

„Jetzt sofort?“, fragte Sarah. Irgendwie fühlte sie sich überfahren. Eigentlich wollte sie gar nicht mehr und suchte einen Ausweg, bei dem sie das Gesicht nicht verlor. Doch Toni war clever und Lady Dawn hielt ihren Ausweis in der Hand.

„Natürlich“, meinte die Lady zu Sarah und trat hinter sie. Ihre Hände legten sich auf die Arme des Mädchens, so dass diese ein Schauer durchfuhr. Ängstlich sah Nadja zu den beiden neben ihr stehenden Blondinen auf. „Ihr wollt doch Geld verdienen, oder?“

„Ja“, sagte Nadja und Sarah nickte.

„Das ist gut, denn heute gibt es viel Geld zu verdienen, wenn ihr das wollt. Wenn nicht, könnt ihr verschwinden, aber dann braucht ihr auch nicht wieder zu kommen.“

An diesem Abend erwartete er Gäste aus dem Nahen Osten. Die Geschäftsleute aus Dubai besuchten seinen Klub regelmäßig, weil es hier deutschsprechende Ware gab. Keine Osteuropäerinnen oder Asiatinnen, die sonst die Bordelle bevölkerten. Seine Mädchen waren allesamt deutsche Staatsbürgerinnen Hanna und Toni hatten gemeinsam diese Marklücke gefunden. Manchen Freiern war es einfach wichtig, dass sich die Mädchen in verständlichem Deutsch ausdrücken konnten.

Am Anfang war Hanna Tonis Mädchen gewesen, doch seit ihrer Schwangerschaft hatten sie sich gemeinsam weiterentwickelt. Jetzt ließen sie andere für sich arbeiten. Hanna bot sich nur noch auserwählten Kunden an. Kunden, die in einer Nacht mehr für sie zahlten, als ein normaler Arbeiter im Monat verdiente.

„Zieht euch aus. Beide!“ Tonis befehlende Stimme ließ den Mädchen nun keine Wahl. Lady Dawn gab Sarah frei und warf ihrem Partner einen zweideutigen Blick zu. Dieser zwinkerte nur und setzte sich auf das Sofa.

„Ihr beide seid hier, um Träume zu erfüllen. Ich kann euch ohne Prüfung aber nicht einfach so auf die Kunden loslassen“, erklärte Toni, während Nadja nur noch in roter Unterwäsche vor ihm stand . Sarah hatte in der Zwischenzeit gerade erst ihr Top abgestreift und präsentierte ihren Spitzen BH, den sie von ihrem Ex zum 18. Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Es war ein Geschenk, das dieser nie an ihr zu sehen bekam, denn auf der Feier kam es zwischen der jungen Arzttochter und dem Sohn eines Rechtsanwalts zum Streit, der die Beziehung beendete.

„Was sollen wir tun?“ Sarahs Stimme klang so ängstlich. Toni erinnerte das Mädchen ein wenig an Hannas erstes Mal. Damals hatte er dem verschuldeten Mädchen Geld geboten. Das war der Anfang von Hannas Sündenfall, der sie schließlich in seine Arme getrieben hatte.

„Blast seinen Schwanz“, sagte Lady Dawn mit sinnlicher Stimme, die jedoch eine bestimmende Härte besaß.

„Das …“, wollte Sarah zum Einspruch ansetzen, doch Toni hob die Hand und sie schwieg.

„Du willst hier arbeiten, also zeig mir, dass du und deine Freundin diesen Job auch machen könnt. Hundert für die von euch, die meinen Schwanz als erstes ganz in den Mund bekommt.“

Nadja war die Erste, die reagierte. Die Tochter russischer Aussiedler wusste, dass es Schlimmeres gab, als einen Mann mit dem Mund zu befriedigen. Das hatte sie schon als Mädchen erfahren müssen, als ihr Vater eines Tages betrunken nach Hause kam. Damals hatte sie gelernt, wozu Männer fähig waren, wenn sie die Macht hatten. Es diesem Kerl, der zwar kein sonderlich wohl geformte Statur hatte, aber ansonsten ganz passabel aussah, mit dem Mund zu besorgen, war für sie da bestimmt kein Beinbruch mehr.

Sarah stand reglos daneben. Sie beobachtete ihre Freundin, wie sie vor dem untersetzten Chef des KCC auf die Knie ging. Dieser hatte bereits seine Hose herunter gezogen und offenbarte den Anwesenden sein halbsteifes Glied.

Ein wenig neidisch sah Sarah auf Nadja herab, die, für ihre Freundin, in ihrer roten Unterwäsche von Kik gerade total sexy aussah. Auch dem Boss schien es zu gefallen, denn bevor ihre Lippen seinen Schwanz berührten, begann sich dieser bereits zu erheben. „Notgeiler Bock“, dachte Sarah, sagte aber nichts.

Die Lippen des Mädchens stülpten sich über Tonis Schwanz. Sofort begann sie zu saugen. Nadja spürte, wie die Männlichkeit langsam in ihrem Mund hart wurde. Nadja war positiv überrascht. Dieser Schwanz schmeckte nicht so eklig wie der andere aus ihrer Erinnerung. Duschen vor der Arbeit half also wirklich, dachte sie sich, denn sie schnupperte den Duft eines ihr vertrauten Männershampoos.

Nadja hatte jedoch ein anderes Problem. Sein Schwanz wuchs rasch in für sie unbekannte Höhen. Dieser Kerl war wirklich verdammt gut bestückt. Das Mädchen spürte, wie die Eichel sich in ihren Rachenraum ausdehnte und sie musste für einen Moment absetzen. Der Schwanz entglitt ihrem Mund und für einen Augenblick rang das dunkelhaarige Mädchen erst einmal nach Luft.

„Du da“, sagte Toni und deutete auf Sarah. „Steh nicht so faul rum, sondern zieh dich fertig aus. Ich will, dass du mit deiner Freundin zusammen meinen Schwanz bearbeitest. Los. Tempo, oder willst du den Job nicht?“

Wenn Sarah nicht bereits die Hälfte ihrer Sachen und ihre Papiere an die Lady übergeben hätte, wäre sie vielleicht wirklich auf die Idee gekommen, die Sache hier abzubrechen. So rang sie jedoch das Schamgefühl nieder, das sie ergriffen hatte. Stattdessen blickte sie gebannt auf Nadja herab, die ihren Kopf wieder herabsenkte und mit der Zungenspitze von der Rosette des Mannes, über seinen Sack, bis zu seiner Schwanzspitze hinauf wanderte.

Es war für die Tochter aus gutem Haus das erste Mal, dass sie eine Frau bewusst beim Blasen eines Schwanzes beobachtete. Sicher hatte sie schon Pornos gesehen. Bei denen hatte sie jedoch meist auf andere Dinge geachtet, sofern sie nicht verschämt weggesehen hatte.

Lady Dawn half der blonden Schönheit beim Ausziehen. Sie achtete darauf, dass ihr Mann jede Bewegung mit verfolgen konnte. Sollte er ruhig geil werden bei dem Anblick der jungen Hühner. Sie wusste genau, wem sein Herz gehörte, und das reichte ihr. Was Sarah Schäfer anging, so hatte die Lady für sie ganz eigene Pläne. Die Finger der Frau packten den Slip des Mädchens und zogen ihn herunter. Sarah war nun vollkommen nackt.

„Diese Sachen sind für die Arbeit sowieso ungeeignet. Wir werden euch später etwas anderes geben“, sagte die Lady und glitt mit ihren langen Fingern zwischen Sarahs Schenkel. Sie war ihr dabei ganz nah und das Mädchen spürte den heißen Atem der erfahrenen Frau.
Die Lippen der Frau berührte Sarahs Haut. Es war nur ein angedeuteter Kuss auf die entblößte Schulter. Die langen Fingernägel umkreisten dabei die frisch rasierte Scham des Mädchens. Ein Schauer lief Sarah dabei über den Rücken. Ihr Atem wurde ganz flach, während das laute Schmatzen von Nadja an ihr Ohr drang.

Der Schwanz des Mannes war wieder zwischen den roten Lippen von Sarahs Freundin verschwunden. Toni hatte seinen Kopf in den Nacken der kleinen Schönheit gelegt und gab ihr nun den Takt vor, mit dem sie diesen bearbeiten sollte. Dabei war er durchaus auch mal grob, wenn es seiner Lust diente. Gebannt starrte sie auf das Schauspiel, um sich nicht mit der körperlichen Nähe der fremden Frau abgeben zu müssen, die vom Aussehen ihre ältere Schwester sein konnte.

„Gefällt es dir?“, fragte Lady Dawn. Sie hatte zwei Finger auf Sarahs Lustperle gelegt und rieb diese mit kreisenden Bewegungen. „Schaust du gerne zu, wenn deine Freundin fremde Schwänze im Mund hat? Oder bist du etwas eifersüchtig, du kleine Lesbe?“

„Ich bin keine Lesbe“, stieß Sarah hervor. So laut, dass man als geübter Zuhörer Zweifel daran haben konnte.

„Du hast also noch nie ihre Muschi geleckt? Oder die von einer anderen Frau?“ Eine Hand hatte Lady Dawn auf Sarahs Brust gelegt und knetete das feste Fleisch des Teenagers. Die andere massierte derweil weiter Sarahs Scham. Deutlich konnte die Lady an Atmung und Herzschlag des Mädchens erkennen, dass es der mechanischen Berührung nicht viel entgegensetzen konnte, um ihre Erregung zu verbergen.

„Nein“, antwortete Sarah. Ihre Worte klangen zwar immer noch abwehrend,  doch es war zu erkennen, dass sie gegen das Kribbeln in ihrem Körper ankämpfen musste.

„Dann komm und lutsch erst einmal Tonis harten Schwanz. Danach sehen weiter.“ Lady Dawn nahm ihre Finger von Sarahs intimen Zonen und zog sie mit sich. „Knie nieder, du blonde Luststute.“

Sarah gehorchte und ließ sich neben ihrer Freundin zu Boden gleiten. Nadjas Kopf hob und senkte sich über den harten Stab von Toni. Deutlich konnte man die Anstrengung des Mädchens erkennen, die mit der Größe seiner Männlichkeit kaum zurechtkam. Die Lady kniete sich hinter die Mädchen.

„Komm,  Sarah, hilf deiner Freundin. Hilf ihr, dass sie die Sahne bald in ihren Mund gespritzt bekommt. Kraul seine Eier und leck über seine Haut.“ Dawn streichelte mit einer Hand über Sarahs Po. Die andere griff nach Nadja.

Beide Mädchen waren durch die Frau genau so verwirrt wie verführt. Lady Dawn war wie eine Puppenspielerin, die durch ihre Puppen den vor ihr sitzenden Mann verwöhnte. Immer wieder funkelten ihre Augen auf, wenn sie Toni ansah. Tief rammte dieser seinen harten Pfahl in den Schlund der jungen Frau, die ihren ersten Tag als Hure erlebte. Nadjas Rehaugen weiteten sich, doch Toni empfand ebenso wenig Mitleid wie seine Frau, die mit Nadjas Freundin ein Geheimnis teilte, von dem er nicht alles wusste. Er ahnte jedoch, dass es hier um die sexuelle Erniedrigung der blonden Schönheit ging.
In dem Moment war es ihm gleich. Statt einen Gedanken an die schöne Sarah zu verschwenden, die gerade seinen Sack massierte, drückte er Nadjas Kopf fester gegen seinen harten Schwanz, so dass diese würgen musste.

„Oh ja, du geile Nutte“, keuchte Toni laut auf. Seine Geilheit mischte sich mit der von Hanna. Sie waren lange genug ein Paar, um sich an der Lust des anderen zu erregen. Dass Toni seinen Samen erst vor wenigen Stunden in Hannas Bauch gespritzt hatte, trug dabei nicht unerheblich zu ihrer Lust und Selbstsicherheit bei. Sie wusste, wem die Treue dieses Mannes gehörte und diese kleinen Luder waren dabei für sie nur Fliegen.

Lady Dawn wanderte mit ihren Fingern von den Schenkeln und den Hintern der Mädchen, über deren Rücken, bis in deren Nacken. Im selben Moment, als Toni losließ, packte die Lady Nadja am Schopf und zog ihren Kopf zurück. Ein Zischen kam über die Lippen der Kleinen, an deren Lippen Speichelfäden herunterhingen.

„So, und jetzt bist du dran, Sarah. Zeig uns, dass du einen Männerschwanz ordentlich blasen kannst. Los!“ Sie gab Sarah den Druck, den sie brauchte. Nadja rang immer noch nach Luft, auch wenn in ihren Augen eine Mischung aus Erregung und Erniedrigung funkelte, die dem zierlichen Mädchen eine bezaubernde Aura verlieh. Toni achtete auf sie, während Sarah ihren Kopf zwischen seine geöffneten Schenkel legte und seinen Schwanz in den Mund nahm.

Diesmal war es Lady Dawn, die den Takt vor gab. Mit der Hand auf Sarahs Hinterkopf bewegte sie diesen vor und zurück, während sie ihre Lippen an Nadjas Hals legte und dieser Zunge über die Schlagader leckte. Nadja keuchte auf und übertönte damit Sarahs Würgen, als diese den Schwanz des Mannes bis in die Kehle getrieben bekam.

„Schön brav drinnen halten, du kleine Nutte“, zischte Lady Dawn und hielt den Kopf der blonden Studentin fest, damit diese sich nicht entziehen konnte. „Du musst lernen,  einen Schwanz mit deiner Kehle zu ficken!“

Toni stöhnte laut auf, als er die kräftigen Schluckbewegungen des hilflosen Mädchens spürte. Er kannte diese Art des brutalen Blowjobs gut. Hanna hatte gelernt, einen Mann auf diese Weise zu befriedigen. Mehrmals in der Woche übten sie dieses Spiel der Lust gemeinsam. Dass er jetzt die Kehle einer jüngeren Kopie seiner Frau ficken durfte, machte ihn besonders geil. Hätte Hanna nicht bereits vor wenigen Stunden seine Lust befriedigt, wäre er wohl sofort gekommen. So jedoch hatte er Zeit zu genießen, während Sarah kaum mehr Luft bekam.

Nadja starrte Sarah mit einer Mischung aus Eifersucht und Erregung an. Die Art, wie die fremde Frau ihre beste Freundin demütigte, ließ sie ganz feucht werden. Es waren Gefühle, die das Mädchen nicht kannte. Sündige Gedanken, die sich in ihrem Kopf verselbstständigten.

Lady Dawn griff mit der freien Hand in ihren Ausschnitt. Dort befand sich ein kleines Döschen. Geschickt öffnete sie es und benetzte ihren Finger mit dem darin befindlichen weißen Pulver. Dann versteckte sie das Döschen wieder zwischen ihren Brüsten, ohne dass Nadja oder Sarah etwas davon mitbekamen. Mit einem Lächeln beobachtete Toni, wie seine Frau den mit Kokain bestäubten Finger zwischen den Schenkeln des Mädchens verschwinden ließ. Er ahnte, was sie tat und schloss für einen Moment genießend die Augen. Was für ein geiles Miststück Hanna doch war.

Sarahs Augenlider begannen zu flackern. Der Speichel tropfte ihr über die Mundwinkel. Toni hatte ihre Handgelenke gepackt, so dass sie sich nicht mehr wegdrücken konnte. Sie spürte die Hand der Lady an ihren Schamlippen und fühlte ein Kribbeln, welches von ihrem Körper Besitz ergriff. Schauer aus Lust jagten durch ihren Körper. Der Sauerstoffmangel machte ihr zu schaffen. Ihre Sinne rebellierten und der Nektar tropfte an der Innenseite ihrer Schenkel hinab.

In Sarahs Kopf begann sich alles zu drehen. Sie war geil und panisch zugleich. Spürte eine unbeschreibliche Lust, die sie erfasste und in eine Finsternis ziehen wollte. Im letzten Moment zog die Lady Sarahs Kopf von dem harten Schwanz und gönnte ihr wichtige Atemzüge, während sie überlegen grinste. Toni ließ Sarah los. Diese hechelte nun, wie eine erschöpfte Hündin.

„So, jetzt bist du wieder dran“, meinte die Frau zu Nadja, ohne ihre Hand von Sarahs Schopf zu nehmen.

Die Dunkelhaarige folgte sofort dem Befehl und ersetzte Sarahs Mund. Sie achtete nicht mal auf ihre Freundin, sondern konzentrierte sich nur auf ihre Aufgabe. In ihr brannte jetzt so etwas wie Sportsgeist. Sie wollte unbedingt das Glied des Mannes zum Höhepunkt bringen, nachdem sie es bereits so hart gemacht hatte.

Lady Dawn ließ sich neben dem Chef des KCC auf dem Sofa nieder und öffnete ihre Schenkel. Sie zog die kniende Sarah zu sich und sagte: „Du kleine Bitch wirst mir jetzt die Fotze lecken, verstanden?“

Mit der freien Hand zog sie ihren Slip zur Seite und offenbarte dem Mädchen ihre rasierte Spalte. Nur zögerlich begann Sarah, die Vulva der Frau zu lecken. Diese störte es nicht. Allein der Anblick, Sarah Schäfer zwischen ihren Schenkeln zu wissen, erregte sie. In Hannas Kopf blitze eine Erinnerung auf. Sarahs Vater war einst ihr Arzt gewesen. Ein Mann, dem sie vertraut hatte. Ein Mann, der sie einst missbraucht hatte.
Was Dr. Schäfer wohl dazu sagen würde, wenn er dies hier sah? Das Mädchen, das aus der vornehmen Gesellschaft der Stadt schon vor Jahren verbannt worden war, bekam nun die Fotze von seiner Tochter geleckt? Hanna würde dafür sorgen, dass er davon erfuhr und dann war sie auf seinen Blick gespannt.

Sarah wusste nichts, von den Gedanken der Frau. Gehorsam schleckte sie mit der Zunge über die geschwollenen Schamlippen. Neben ihr kniete noch immer ihre Freundin und saugte mit schmatzenden Lauten an dem Schwanz ihres neuen Arbeitgebers. An den Urlaub oder das Geld, weswegen sie eigentlich hier waren, dachte längst niemand mehr von den beiden. Stattdessen versuchten sie nur noch, das sie dominierende Paar glücklich zu machen.

Der Geschmack von Tonis Sperma und Hannas Lustsaft mischten sich auf Sarahs Zunge, während sie brav die Fotze der Frau leckte. In ihrem Kopf leerten sich die Gedanken. Ohne zu wissen warum spürte Sarah, dass von ihrer einen Scham ein fremdartiges Kribbeln ausging, das sie fast wahnsinnig machte. Sie griff sich selbst zwischen die Beine und massierte ihren Kitzler. Die Lady schmunzelte zufrieden und ließ sich weiter lecken. Der Stoff wirkte genau so, wie sie es erwartet hatte.

So kam es, dass die beiden Frauen gemeinsam den Gipfel der Lust erreichten. Lautes Stöhnen und Keuchen mischte sich mit dem Gefühl der Befreiung. Sarah schleckte die Spalte der Lady und kostete einen gewaltigen Schwall weiblichen Saftes, der ihr in den Mund spritzte, während sie selbst von einer Woge der Lust durchgeschüttelt wurde.

Toni betrachte das lesbische Spiel. Er packte Nadjas Kopf fest und presste ihn gegen seinen Schwanz. Diesmal verschwand das riesige Glied ganz in ihrem Mund und ihre Lippen berührten seine Wurzel. Die Augen des Mädchens weiteten sich und einen Herzschlag später ergoss sich der bullige Mann tief in die Kehle der jungen Frau.

Atemlos knieten Sarah und Nadja nebeneinander. Beiden lief der Speichel über das Kinn, so dass man es für Sperma halten konnte. Auch Lady Dawn war noch ganz weggetreten von der Wucht des Höhepunkts. Toni packte seinen Schwanz ein und erhob sich.

„Ihr habt eure Aufnahmeprüfung bestanden“, sagte der Chef und ging wieder zu seinem Schreibtisch. „Jetzt beginnt euer Arbeitstag.“


5.

Nadjas Arbeit war einfach und doch seltsam. Der Champagner, den ihr der Kunde ausgegeben hatte, half dem Mädchen rasch, etwas lockerer zu werden. Der Mann hatte die Kleidung für Nadja mitgebracht. Jeans, einen Pulli mit Bärchenmuster. Rote Strümpfe und einen Slip, der eine modische Peinlichkeit darstellte.

Die Lady hatte Nadja genau erklärt, was bei diesem Kunden zu beachten war. Johannes Rosmann war in diesem Rollenspiel ihr Lehrer. Sie seine devote Schülerin. Egal,  was er von ihr verlangte, sie musste es tun. Die Frau erklärte der Anfängerin auch die Spielregeln. Eine Kamera überwachte den Raum. Wenn ein Kunde zu weit ging, dann würden Toni oder Lady Dawn eingreifen. Bei Herrn Rosmann bestand die Gefahr jedoch nicht, meinte die Frau, denn dieser Stammgast mochte es zwar hart, Nadja würde es jedoch als lehrreiche Erfahrung empfinden.

Die Doppeldeutigkeit dieser Aussage wurde Nadja rasch bewusst. Das Spielzimmer, das sie nutzten, verfügte über eine eigne Tafel, an der Nadja nun einfache Rechenaufgaben durchführen musste. Angetrunken und aufgeregt wie sie war, war es keine leichte Aufgabe für das Mädchen.

„19 + 10 x 2 ist 39 und nicht 58!“, harschte der Lehrer seine Schülerin an.

„Aber …“, wollte Nadja protestieren.

„Du dummes Mädchen! Du hast Punkt vor Strich vergessen“, schimpfte Herr Rosmann. „Los. Bück dich! Ich werde dir schon noch richtig Rechnen beibringen!“

Nadja bückte sich über das Pult und wartete. Nur einen Augenblick später bekam sie bereits die flache Hand des Studienrats zu spüren. Es war das erste Mal für sie. Nicht nur als Hure, sondern auch,  was das Thema Spanking anging. Ihre Eltern hatten sie nie geschlagen und auch ihre Freunde waren immer recht zart gewesen. Zu Nadjas Überraschung gefiel ihr die harte Hand des Mannes sogar, auch wenn sie sich fragte, wieso er das tat.

„Zehn Schläge auf den Arsch für jede falsche Antwort, hast du verstanden?“

„Ja, Herr Lehrer“, keuchte das Mädchen.

Johannes Rosmann war im realen Leben bereits dreißig Jahre lang Lehrer. Als er mit dem Beruf anfing, durfte er seine Schüler noch züchtigen. Inzwischen tanzten sie ihm auf der Nase herum. Einmal im Monat gönnte sich der gut betuchte Beamte deshalb eine Auszeit im KCC. Jedes Mal gab es hier für ihn ein passendes Mädchen, das die Rolle einer Schülerin übernahm.

Nadja war für ihn ein besonderer Leckerbissen. Ihre Unerfahrenheit und Jugend machten aus der kleingewachsenen jungen Frau eine wunderbare Zielschreibe für seine perversen Fantasien.

In den folgenden Stunden musste Nadja nicht nur rechnen. Er hatte ihr auch Tests aus der Schule mitgebracht und prüfte ihr Wissen, das sie längst vergessen hatte. Ihr Arsch musste die Quittung dafür übernehmen.

Immer wieder fragte sich Nadja, nachdem er ihr den Hintern versohlt hatte, wann er sie endlich ficken würde. In ihrem Höschen war sie bereits ganz feucht. Wenn sie ehrlich zu sich war, dann wünschte sie sogar seinen Schwanz in sich. Dazu kam es jedoch nicht. Nach vier Unterrichtsstunden beendete er die Sitzung mit einer mitgebrachten Glocke.

Nadja konnte kaum noch gehen. Als sie sich umzog, sah sie den wunden Hintern im Spiegel. Ihre Pobacken hatten durch die Schläge des Mannes gelitten. Vermutlich würde sich ihr knackiger Po in den nächsten Tagen grün und blau färben.

„Gute Arbeit“, meinte Toni zu ihr, als er ihr das Geld brachte. Er zahlte ihr 700 Euro in bar. So war es in der Branche üblich. Nadja sah ihn fragend an.

„Wieso …“, setzte sie an.

„Wieso er dich nicht gefickt hat?“

Sie nickte.

„Er ist impotent. Er steht nur darauf, junge Mädchen und Jungs zu schlagen, wobei Jung für einen Mann seines Alters relativ ist.“ Tatsächlich waren viele der Schülerinnen, die Herr Rosmann bedienten, bereits Mitte Zwanzig. Wenn sie jedoch zierlich genug waren, war ihm das egal. Nadja gab sich mit der Erklärung zufrieden.

„Wo ist Sarah?“

„Die arbeitet noch. Wenn du willst, kannst du hier warten.“

„Danke, nein, ich gehe lieber“, meinte Nadja, die diesen seltsamen Ort nun ganz schnell mit ihrem Geld verlassen wollte. 700 Euro waren eine Menge. Insgeheim dachte sie schon daran, wann sie wieder hier arbeiten konnte. Nicht so bald. Sie würde erst einmal ihr Hinterteil auskurieren müssen. Dann jedoch war die Verlockung des Geldes gewaltig. Nadja seufzte . Eigentlich wusste sie, dass dies falsch war. Eigentlich sollte es nur ein einziges Mal sein, dass sie hier her kam. Das Geld in ihrer Hand jedoch flüsterte ihr zu, dass sie bald mehr davon brauchen würde.

Toni grinste zufrieden, als Nadja den Klub verließ. Bei dem Mädchen mit den so unschuldig wirkenden Rehaugen war er sich sicher, dass er sie wieder sehen würde. Er hatte sich bewusst großzügig gezeigt. Sollte sie erst einmal leichtverdientes Geld in der Hand halten. Wenn sie sich daran gewöhnt hatte, würde er die Schraube schon enger drehen. So machte er es bei allen Nutten, die er an seinen Klub binden wollte.


6.

Sarah hatte erwartet, dass sie mit Nadja zusammen arbeiten würde. Von ihrer Freundin war jedoch nichts zu sehen. Stattdessen saß sie nun in schneeweißer Reizwäsche auf einem großen Bett und wartete auf Kunden. Die Ereignisse der vergangenen Stunden beschäftigten sie immer noch.

Plötzlich öffnete sich die Tür und zwei große Schwarzafrikaner kamen durch die Tür. Sarah zuckte zusammen. Beide waren bereits vollkommen nackt und sie konnte die gewaltigen Schwänze der Männer sehen. Das Mädchen musste schlucken.

„Hallo, ich bin Mike.“

„Und ich bin Robert.“

„Wir sind hier, um dich weiße geile Teenieschlampe zu ficken.“ Die Vorstellung der Männer war knapp und direkt, wie in einem Pornofilm. Die Männer waren groß. Wahre Hünen, die das eigentlich große Mädchen um einen Kopf überragten. Sarah bekam es mit der Angst zu tun, doch es gab für sie keinen Fluchtweg. Sicher, sie hätte um Hilfe rufen können, doch sie wollte ja Geld verdienen. Nach der Demütigung, die Nadja und sie in Tonis Büro erfahren hatten, wollte sie zumindest nicht ohne Geld nach Hause gehen.

„Hallo, ich bin Sarah“, sagte das blonde Mädchen mit zitternder Stimme, als sich die beiden Männer links und rechts von ihr auf das Bett setzten.

Der weiße Body, den die Lady für Studentin ausgewählt hatte, und das lange blonde Haar bildeten einen deutlichen Kontrast zu der dunklen, fast schwarzen Haut der Männer. Ihre Hände tasteten nach dem Körper des Mädchens. Sie streichelten über ihre athletischen Schenkel.

Sarah rang nach Luft, denn die Männer wussten genau, wie sie mit ihr umzugehen hatten. Wie Zwillinge, die ohne Worte wussten, was sie tun würden, waren die Beiden ein eingespieltes Team, welches sich an und mit ihr vergnügten. Ihre Finger berührten sie und jagten kleine Wogen der Lust durch den Körper der blonden Schönheit.

Mike grinste und griff Sarah ins Haar. Zärtlich und doch bestimmend drehte er ihren Kopf zur Seite. Seine schneeweißen Zähne funkelten sie an. Zögerlich erwiderte sie das Lächeln. Nur einen Augenblick später spürte sie bereits seine Lippen an ihrem Hals. Ein Seufzen kam aus ihrem Mund, denn auch Robert war nicht untätig geblieben.

Seine Hand war zwischen die Schenkel des Mädchens gewandert. Instinktiv öffnete sie sich dieser Berührung, die ihr alles andere als unangenehm war. Er massierte durch den Stoff ihres Bodys die geschwollene Scham. Deutlich zeichnete sich der feuchte Abdruck auf dem weißen Gewebe ab.

„Du bist eine hübsche weiße Nutte“, flüsterte Mike ihr zu. Sein heißer Atem drang an ihr Gesicht und berührte ihre Wange. Seine Worte waren demütigend und geil zugleich. Im selben Moment schob Robert den Body etwas zur Seite und drang mit einem Finger in ihre feuchte Spalte ein. Der Mund des Mädchens öffnete sich. Nur einen Augenblick später verschloss Mike diesen mit einem gefühlvollen Kuss, der Sarah psychisch von den Beinen holte.

Noch nie zu vor hatte die neunzehnjährige Studentin einen solch leidenschaftlichen Kuss empfangen. Dass sie dabei nur als Hure mit zwei Männern verkehrte, war in ihren Kopf noch nicht vorgedrungen. Im Gegenteil. Sie fühlte in diesem Moment eine Erregung, die ihr bis dahin fremd war. Die männliche Dominanz dieser schwarzen Kerle ließ sie körperlich und geistig auslaufen. Sie sehnte sich nach Sex.

In ein leidenschaftliches Zungenspiel vertieft, spürte sie Hände, die ihre Brüste massierten. Zarten Früchten gleich wurden sie herausgeholt und Finger zwirbelten ihre Brustwarzen. Sie spürte, wie jemand ihre Schenkel öffnete. Robert begann sie zu lecken. Ein traumhaftes Gefühl breitete sich in ihrem ganzen Körper aus. Der Schwarze zwischen ihren Beinen war ein ebenso geschickter Liebhaber wie Mike, der sie weiterhin küsste. Nie hätte sie gedacht, dass es so schön sein konnte, als Hure zu arbeiten. Alles schien für sie so einfach und leicht zu sein. Fast so, als wäre sie dafür geboren.

Ein plötzlicher Orgasmus ließ sie aufbäumen. Willig wand sie sich unter den fordernden Berührungen der Männer, die sie am Gipfel der Lust nicht alleine ließen. Mike hörte auf sie zu küssen und wechselte mit Robert die Position.

„Jetzt ist dein Mund gefragt“, erklärte Robert der immer noch keuchenden Sarah. Er hielt ihr seinen Schwanz hin und sie nahm ihn willig auf. Das Teil war größer als das von Toni. Sie schaffte die Eichel bis in den Rachen zu bekommen. Robert reichte dies.

Mike kniete sich jetzt zwischen ihre Schenkel. Innerlich erwartete Sarah, dass auch er sie mit seiner so gewandten Zunge befriedigen würde. Weit gefehlt. Statt seinen Mund, senkte er seinen dicken Schwanz zwischen ihre Beine. Das Mädchen fühlte die gewaltige Eichel, die in sie hinein geschoben wurde. Noch nie zuvor hatte sie so etwas Dickes in sich. Sarah wollte schreien, doch Roberts Schwanz diente als Knebel. Er hielt ihr Hände fest, während Mike zur gleichen Zeit ihre Brüste massierte.

„Oh, ist die weiße Fotze eng!“, keuchte Mike und griff nach Sarahs Brüsten.

Das Mädchen war den Männern jetzt auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Sie bemerkte nicht einmal, dass Mike kein Kondom benutzte. Ungeschützt rammte er seinen dicken Schwanz in ihr enges Loch und ließ sie dabei mehrfach unter Krämpfen kommen.

Es war der intensivste Fick ihres Lebens. So ausgefüllt und aufgegeilt, ritt das Mädchen auf einer Woge aus Orgasmen. Eng verschlungen mit den Männern ließ sie sich als deren willige Hure nehmen. An das Geld dachte sie nicht mehr. Nur noch die eigene Lust zählte für sie.

Sarah wollte es erleben, wollte es spüren. Dies war das echte Leben, glaubte das naive blonde Ding, das von den erfahrenen Männern nach allen Regeln der Kunst gefickt und berührt wurde. Ein Höhepunkt folgte dem nächsten und als Mike schließlich das Tempo steigerte, glaubte die Studentin, das Bewusstsein zu verlieren.

Tief in Sarahs Bauch spritzte Mike ab. Gewaltige Mengen an Sperma fluteten ihren Bauch und schossen gegen ihre Gebärmutter. Als Mike den Schwanz wieder aus ihr heraus zog, lief bereits ein Teil davon aus ihrem Loch.

„Was für ein geiler Anblick“, kommentierte Mike, der Sarahs Schenkel so öffnete, dass die Lady durch eine der verborgenen Kameras die vollgespritzte Fotze sehen konnte. „Frisch besamtes weißes Fickfleisch.“

„Jetzt bin ich dran!“, keuchte Robert, dessen hartes Rohr sich nach Sarahs Löchern sehnte.

Mike, der sich bereits verausgabt hatte, ließ erst einmal von Sarah ab. Die Männer drehten das Mädchen auf den Bauch. Robert rieb seinen dicken Kolben mit etwas Vaseline ein. Dann setzte er ihn auf Sarah und führte seine harte Eichel gegen ihren Darm.

„Was?“, keuchte das Mädchen erschrocken.

„Ganz ruhig, du kleine geile Nutte“, meinte Robert, der den Rest der Vaseline an der Rosette der blonden Schönheit verschmierte. Bevor Sarah weiteren Einspruch erheben konnte, hatte Robert sein zuvor hart geblasenes Glied bereits gegen ihren Schließmuskel gedrückt. Mit bestimmendem Druck drang er in sie ein.

Die gute Schmierung sorgte dafür, dass der Schmerz trotz der gewaltigen Größe des männlichen Gliedes erträglich blieb. In gewisser Weise war es sogar erregend für Sarah, auf diese Weise gefickt zu werden. Dies war eine demütigende Folter aus Geilheit, Scham und Pein.

„Oh ….“, wimmerte das Mädchen. Die Luft wich aus ihren Lungen, während sie versuchte, sich zu entspannen. Der erniedrigende Lustschmerz war ihr deutlich anzusehen.

„Ja, geile Schlampe!“, keuchte der Schwarze und rammte ihr seine Männlichkeit bis zum Anschlag hinein. „Soll ich dir in den Arsch spritzen?“

Sarah krallte sich in das Laken. Robert fickte sie weiter. Sie schrie und weinte, während sie sich in der Hand des schwarzen Bullen befand. Er griff ihr in die blonde Mähne und zog ihr den Kopf in den Nacken.

„Los, sag es. Sag, dass ich meinen schwarzen Schwanz in dein weißes Arschloch schieben soll.“ Robert steigerte sein Tempo weiter. Schweißperlen standen auf seiner Stirn.

„Du … sollst … ohhhh … schwarzen ...geil… Schwanz … ahhh … in mein … mein Arschloch … ahhhhh … schie …ahhhh.“

„Ja, du weiße Nutte! Du lässt es dir für Geld von schwarzen Hengsten besorgen, ja?“

„Ja …. Ahhhh“, kreischte Sarah.


„Soll ich dir mein Sperma in deine Arschfotze spritzen? Los, sag schon, du dreckige Nutte.“

„Ja, …ah … spritz es mir rein …“, heulte das Mädchen, das in einen ekstatischen Rausch verfallen war.

Der Dirty Talk hatte Robert so geil gemacht, dass er sich auch nicht mehr zurückhalten konnte. Auch wenn er gerne noch länger die Hitze des engen Mädchenarschs gespürt hätte, hielt er es nicht mehr aus. Er rammte sein Glied bis zum Anschlag in ihren Darm. Dann verkrampfte sich sein Körper und er pumpte ihr seinen Samen in den Bauch.

Sarah spürte das Zucken in ihrem Hintern. Sie spürte die entwürdigende Art, mit der sie genutzt wurde und erlebte zugleich einen analen Höhepunkt. Erschöpft und geil zugleich verdrehte das Mädchen die Augen. Für einen Moment zog sich der Vorhang vor ihrem Bewusstsein zusammen, während die beiden schwarzen Männer befriedigt grinsten.


7.

„Hier sind 700 Euro. Dein Honorar für die Nacht“, erklärte Lady Dawn nüchtern dem Mädchen, dass vollkommen ausgelaugt war. Ihre Löcher waren durch die beiden schwarzen Männer mehr als überdehnt. War Toni gut gebaut gewesen, so waren Mike und Robert wahre Monster. Sarah wollte bereits nach dem Geld greifen, da hielt ihr die Lady noch ein Stück Papier hin.

„Was ist das?“, fragte Sarah übermüdet.

„Das ist dein Vertrag. Du bestätigst damit, dass du das Geld erhalten hast. Das ist zu unserer rechtlichen Absicherung. Unterschreib hier.“

Sarah nahm den Kuli aus der Hand der Frau und unterschrieb brav. Sie wollte nur noch ins Bett. Die Lady lächelte zufrieden und tauschte das Papier gegen sieben grüne Scheine. Erleichtert, dass sie die diese harte Nacht hinter sich hatte, verließ das Mädchen das Büro.

Vor dem KCC wartete Nadja auf sie. Auch Sarahs Freundin wirkte erschöpft. Keine von ihnen sagte etwas. Sie mussten beide das Erlebte erst einmal verarbeiten. Mit dem Nachtbus fuhren sie zu Sarah nach Hause. Während der Fahrt blieb Nadja die ganze Zeit stehen. Sie traute sich nicht, sich auf ihr misshandeltes Gesäß zu setzen. Inzwischen hatte sich auf jeder ihrer Pobacken ein großer, blauer Fleck gebildet. Nur eine Viertelstunde später lagen die Mädchen bereits in Sarahs Jugendbett und schliefen in ihren Klamotten.

Eigentlich war es so wie immer, wenn die beiden Freundinnen gemeinsam ausgingen. Der Unterschied war diesmal nur, dass sie Geld verdient hatten statt welches auszugeben. Viel Geld, auch wenn keine von beiden der anderen über die genaue Summe Auskunft gab. Diese Nacht veränderte die Beziehung der Beiden für immer.


8.

„Verrätst du mir, warum du mein Geld verschleuderst?“, fragte Toni seine Frau, als Sarah gegangen war.

„Dein Geld?“, fragte Hanna und setzte sich auf Tonis Schoß. Der dunkelhäutige Mann grinste seine blonde Stute an und küsste ihren Hals.

„Ja, mein Geld. Sarah hat keinen Kunden bedient. Zumindest kann ich mich nicht erinnern, dass die beiden Neger etwas gezahlt hätten. Wieso hast du Sarah genauso viel bezahlt, wie ich der anderen kleinen Nutte?“ Auch wenn Toni selbst zur Hälfte afrikanische Wurzeln hatte, sprach er nicht gerade freundlich über andere Menschen mit dunkler Hautfarbe.

„Im Gegenteil. Ich habe beiden sogar noch 100 Euro geben.“

„Du hast was?“

„Sie haben schließlich auch nur ihre Arbeit getan.“ Hanna hielt Toni das Papier hin, das Sarah zuvor unterschrieben hatte. Plötzlich wusste er, was seine Frau getan hatte. Ein Grinsen huschte über seine Lippen und er streichelte ihren immer gut gepflegten Körper. Es war ein Vertragstext über Verwertungsrechte, den Toni selbst einmal für einen heimlichen Videodreh aufgesetzt hatte. Ein befreundeter Anwalt hatte das Papier rechtlich wasserdicht überarbeitet. Jetzt durften sie das Videomaterial der zahlreichen Kameras, die hier im Haus heimlich angebracht worden waren, auch nutzen.

„Du Satansweib, du“, lachte er. „Wann willst du Sarah sagen, dass sie die Hauptdarstellerin in einem Interracial Porno ist?“

Hanna küsste ihren Mann. Ein kurzes Zungenspiel, dann legte sie ihre Hand auf seinen Schenkel und sprach: „Nun, ich habe von meinem Satan gelernt, oder? Das Mädchen ist mir egal. Ihr Vater aber wird sich über das Video bestimmt freuen. Und wenn nicht, gibt es bestimmt viele Freunde von ihm, die gerne etwas über seine sündige Tochter erfahren würden.“

„Du …“ Weiter kam Toni nicht. Sie küsste ihn erneut und diesmal übermannte die Beiden ihre Leidenschaft für einander. Er packte sie mit seinen kräftigen Armen und trug sie in ein freies Zimmer. Das war der Vorteil, wenn man ein Bordell betreibt. Für einen Quicky gab es immer Platz. Doch das war keine Arbeit mehr und so endet diese Geschichte hier.