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Mittwoch, 6. Mai 2015

Vorgeführte Ehefrau



Vorgeführte Ehefrau


Unsicher folgte Helga ihrem Mann. Die halbverfallene Gegend wirkte bedrohlich auf sie. Vor der Wende herrschte hier das blühende Leben. Zumindest hatten es ihr die Alten erzählt. Helga konnte sich kaum mehr an diese Zeit erinnern. Die dunkelblonde Frau war damals noch ein kleines Mädchen gewesen. Das hatte sich geändert. Alles an ihr war größer geworden.

In einem Haus ohne Fenster brannte Licht. Das war ihr Ziel.
„Bist du sicher?“, fragte Günther.

Helga nickte und zweifelte an ihrer Entschlossenheit. Die Idee, sich mit zwei fremden Männern aus dem Internet zu treffen, hörte sich im ersten Moment pervers an. Doch diese Perversion hatte sie geil gemacht. Gemeinsam mit ihrem Mann hatten sie sich passende Schwänze ausgesucht. Vor der Webcam hatten die Männer sich selbst befriedigt und gezeigt, was sie für üppige Ladungen anbieten konnten.

Das Treffen war schnell vereinbart. Sie waren jedoch spät dran. Angeregt von dem geilen Vorhaben hatte Günther seine Frau noch einmal gepackt und über den Küchentisch gelegt. Ihr praller Arsch reizte ihn und nahm er sich einfach das, was ihm gehörte, bevor er sie mit anderen Männern teilen würde.

Das Sperma, das er ihr in die Fotze gespritzt hatte, lief langsam aus Helga heraus. Jeder Schritt war so eine Mischung aus Lust und qualvoller Erniedrigung. Sie liebte ihren Mann und seinen harten Schwanz, doch was er nun mit ihr vorhatte, erregte sie aufs Äußerste. Die Frau in den Dreißigern wusste nicht einmal genau, ob es nur Sperma war, das ihren Körper verließ. Vielleicht war es zu einem gleichen Anteil der Lustnektar, der durch ihre geschwollenen Schamlippen hindurchsickerte.

Das Ehepaar trat durch eine halboffene Tür. Gaslaternen erhellten den Raum. Sofort streifte Helgas Blick über die beiden nackten Männer, die sie bereits aus dem Internet kannte. Hardcock und Brain nannten sich die beiden. Es waren perverse Lüstlinge, die sich gerne mit Frauen wie ihr trafen, um sie mit ihren harten Schwänzen zu bearbeiten.
„Da seid ihr ja“, sagte Brain, der genau wie Helga ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften hatte.

„Gar nicht so leicht mit einer dauergeilen Fotze aus dem Haus zu kommen“, lachte Günther und blieb stehen.
„Seht euch mal dieses geile Weib an“, verkündete Helgas Ehemann.

Günther stand jetzt hinter ihr und griff nach seiner vollbusigen Frau. Durch ihre Bluse und ihren BH knetete er das üppige Fleisch. Das Schauspiel bedachten die Männer mit einem lüsternen Lächeln. Ein Lustschauer durchfuhr sie. Ihre Nippel wurden augenblicklich ganz hart. Ihr Herz schlug schneller und Helga glaubte allein schon aufgrund dieser Berührung den Gipfel der Lust zu erreichen.

„Pack die Schlampe aus“, befahl Hardcock, der mit solchen Stuten reichlich Erfahrung hatte. Seine Stimme hatte etwas Animalisches, das Helga unter die Haut fuhr. Es erregte sie auf eine besondere Art. Nicht durch die körperliche Berührung, wie bei ihrem Mann. Nein, es war allein der Tonfall, der sie lustvoll erschauern ließ.
„Zeig uns die Euter, auf die wir heute abspritzen sollen.“

Langsam begann Günther die Bluse seiner Frau aufzuknöpfen. Erst entblößte er ihren roten Spitzen-BH, dann ihren leicht gewölbten Bauch. Den dazu passenden schwarzen Rock ließ er ihr an, schließlich gehörte dieser Bereich ihm alleine. Den Schritt, auch ihre Fotze fremden Männern anzubieten, wollte das Paar erst einmal nicht gehen.

Helga spürte, wie ihr Körper langsam von den geübten Händen ihres Mannes freigelegt wurde. Sie genoss das Spiel. Seinen heißen Atem, während sie zugleich den Blicken der beiden nackten Männer ausgeliefert war. Ihr Verlangen nach ihrem Körper reizte sie ebenso, wie die Lust, die ihr Mann ihr in diesem Moment schenkte.

Günther küsste ihren Hals. Seine Finger tasteten nach dem Verschluss ihres BHs. Nur ein kurzer Augenblick. Dann fiel das Körbchen und enthüllte ihre großen Brüste, die unter dem eigenen Gewicht der Schwerkraft folgten.

„So eine geile Schlampe“, keuchte Hardcock.

Die Finger von Helgas Ehemann packten ihre großen Nippel und reizten diese. Er zog sie leicht in die Länge und rollte diese. Ein knisternder Schauer durchfuhr sie. Lust strömte durch ihren Körper, während Günther mit der Zunge über ihren Hals fuhr.

„Sieh dir nur diese Euter an. Die kann man bestimmt geil melken.“
Brain begann seinen Schwanz zu wichsen. Ein großes Stück Fleisch, das dem ihres Mannes in nichts nachstand. Das Wasser lief ihr bereits im Mund zusammen. Helga presste die Lippen gegeneinander, um nicht zu sabbern.

„Komm her, Fotze. Zeig mal, was deine Maulfotze so zu bieten hat“, sagte Hardcock. Auch sein Glied war bereits ganz steif.
Die vulgäre Art der Männer hätte Helga normalerweise abgestoßen. In ihrem erregten Zustand machte sie der Wortwechsel jedoch unglaublich scharf. Günther ließ sie los und nun war es an ihr, sich den beiden Männern zu präsentieren. Beide waren zwischen den Beinen rasiert und so wirkten die Glieder noch größer.

„Knie dich vor mir nieder“, befahl Hardcock.

Sie tat es und ihre nun freihängenden Brüste wippten dabei aufreizend. Deutlich konnte man die hervorstehenden Zitzen erkennen, die ihr Mann bereits mit seinen Fingern bearbeitet hatte. Nun war es also soweit, dachte sie. Der Moment der Wahrheit. Jetzt musste sie sich dem Schicksal beugen, das sie selbst heraufbeschworen hatte. Auch wenn er keinen ungepflegten Eindruck machte, roch Helga bereits den Duft seiner Männlichkeit.

Dieser Mann war die pure Geilheit. Ohne dass es einer weiteren Anweisung bedurfte, leckte Helga mit der Zungenspitze über seine harten Hoden. Der Augenblick der Lust, der sie überwältigte, verstärkte das Gefühl noch weiter, als ihre Zungenspitze über die Haut glitt. Sie spürte jede Unebenheit, jede Falte und jede Ader unter sich.

Das Stöhnen des Mannes war der Beweis, dass es ihm gefiel. Was Günther wohl gerade dachte? Helga reckte ihrem Mann den Arsch entgegen. Ihre Lust war die seine. Sie schleckte über den Schaft ihres neuen Liebhabers und umspielte seine Eichel. Ein sündiges Spiel, das ihn fast um den Verstand brachte. Immer wieder umkreiste ihre Zungenspitze das Fleisch und nahm seinen Geschmack auf.

„So ist es gut, du geile Ehefotze“, keuchte Hardcock. Er griff ihr ins Haar und gab den Rhythmus vor. Sie gehorchte ohne Widerstand. Wozu auch. Sie gehörte seiner Lust. Hingebungsvoll tat sie, was er von ihr verlangte und stülpte ihre Lippen über seinen Schwanz. Das Glied verschwand in ihr und Helga begann ihren Kopf zu bewegen.

„Ja, diese geile Maulfotze ist klasse. Die hast du gut abgerichtet“, stöhnte der Mann und drückte dabei sein Glied immer tiefer in sie.

Helga war so auf den energiegeladenen Blowjob fixiert, dass sie nicht mitbekam, wie Brain von der Couch aufstand und sich hinter sie kniete. Seine Hand glitt an den Saum ihres Rocks. Die Frau spürte, wie sich Finger zwischen ihre Schenkel pressten und ihre sensible Haut streichelten.

Da Helga wusste, dass ihr Mann in der Nähe war, duldete sie dies und tat nichts, um sich der Hand zu entziehen. Im Gegenteil. Sie genoss es und ließ sich ganz in den Schauer der Lust fallen, als Brain mit seinen Fingern ihre angeschwollenen Schamlippen umspielte. Im Gegenteil. Sie genoss das Spiel sogar bis zu dem Punkt, an dem es für sie kein Halten mehr gab. Sie wollte es und alles, was sich von diesem Zeitpunkt an in ihrem Kopf abspielte, glich einem einzigen Höhepunkt.

Hardcock stieß seinen harten Kolben immer wieder tief in ihren Rachen. Er benutzte sie wie billiges Fleisch auf dem Markt und doch gefiel es Helga in diesem Augenblick, wo sie sich vor den Augen ihres Mannes den anderen Männern anbot.

Ein Finger wurde in ihr feuchtes Loch gedrückt. Dann noch einer. Brain begann ihre Fotze mit den Fingern zu ficken, brauchte nur wenige Augenblicke, um sie mit einem gewaltigen Orgasmus zu entlohnen.

Er hörte da jedoch nicht auf, während sein Kumpel weiter ihren Mund benutzte, dehnte er ihre heiße Spalte mit weiteren Fingern. Es dauerte nicht lange, da waren es vier und schließlich kam auch der Daumen hinzu.

Helga glaubte, das Bewusstsein zu verlieren. Niemals zuvor hatte man sie mit der Faust gefickt und dieses Erlebnis brachte sie zum Fliegen. Speichel tropfte aus ihrem Mund. Ihre Titten wippten im Takt. Sie genoss das Spiel der sinnlichen Lust und gab sich schließlich ganz dem Augenblick der Geilheit hin. Hier und jetzt gehörte Helga nur ihrer eigenen Leidenschaft.

Brain war geübt darin, einer Frau einen anständigen Faustfick zu verpassen. Dabei wichste er seinen Schwanz. Gerne hätte er die Fotze oder gar den Arsch dieser geilen Stute besamt, doch erst einmal mussten er und sein Kumpel das Weib soweit bringen, dass sie sich ihnen bedingungslos anbot. An einem anderen Tag würde er vielleicht nachholen, auf was er jetzt noch verzichtete.

Die geile Ehestute musste jedoch auf nichts verzichten. Die Hand in ihr drückte tief und ließ sie vor Geilheit explodierten. Immer wieder gab es einen Moment, bei dem es ihr den Saft aus dem Körper presste. Der Schwanz in ihrem Mund verstärkte dabei das Gefühl und knebelte zugleich ihre Schreie, die sie in den Sphären der Ekstase von sich gab.

Als sie bereits nur noch eine willenlose Sexpuppe in dem Spiel der Lust war, entzog Hardcock ihr das Glied. Ein Schwall aus Speichel schwappte aus Helgas Mund. Keuchend kniete sie auf allen vieren, während auch die Hand aus ihrer Fotze gezogen wurde. Eine Mischung aus Schmerz, Erschöpfung und Leere machte sich in ihr breit. Die Männer aber standen nun über ihr.

Brain packte Helgas Schopf und zog ihren Kopf hoch, so dass sie sich aufrecht hinknien musste. Verschwommen sah sie auf die Schwänze der beiden geilen Böcke. Sie spürte deren Lust und einen Moment später traf sie bereits ein heißer Strahl im Gesicht. Mehrere Spritzer des potenten Saftes ergossen sich über ihren Kopf und ihre Brüste.
Hardcock wechselte mit Brain die Plätze.

„Mach dein Fickmaul auf, Hure“, keuchte Brain und wichste seinen Schwanz.

Willenlos gehorchte sie und einen Moment später ergoss er sich. Ein Schwall heißen Safts landete in ihrem Mund, während er den Rest über ihre großen, wabernden Brüste verteilte. Helga schmeckte den Samen und roch den sündigen Duft.

Der Griff um ihren Kopf löste sich. Benommen, benutzt und irgendwie auch total befriedigt sank Helga auf den Boden. Die Männer klatschen sich ab, als hätten sie gerade ein Spiel gewonnen. Vielleicht war es auch so.

Als ihr Mann sie durch die Tür führte, war Helga immer noch vollkommen fertig. Mit glasigen Augen sah sie ein letztes Mal zurück in das Haus, in dem sie gerade von den wilden Kerlen durchgefickt und mit Sperma bespritzt worden war. Dieser geile Fick hatte nur eine knappe Stunde gedauert, doch für Helga war es eine Ewigkeit. Sie spürte den heißen Saft an sich heruntergleiten. Ihre Brüste und ihr Gesicht waren über und über mit Sperma verklebt.

Günther hatte keinen Versuch unternommen, sie wieder anzuziehen. Im Gegenteil. Es gefiel ihm, seine nackte Frau durch die verlassenen Straßen zu führen, wo man nie sicher sein konnte, ob nicht doch jemand heimlich zu sah.

Für Helga spielte es in diesem Moment keine Rolle. Sie hatte alles bekommen und noch mehr. Was nun folgte, war der Abstieg in den Alltag, aus dem sie sich bestimmt bald wieder befreien wollte. Jetzt jedoch sehnte sie sich vor allem nach einer Dusche und ihrem Bett. Wie sie ihren Mann kannte, würde er ihr jedoch bestimmt nicht so schnell die Gelegenheit geben, den fremden Samen abzuwaschen. Und irgendwie machte sie dieser Gedanke schon wieder geil. 


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Ich hoffe euch gefällt diese kleine Geschichte von mir. Ich freue mich auf eure Kommentare.

Samstag, 31. Januar 2015

Gemeinsame Lust am Kamin




Gemeinsame Lust am Kamin

Der rote Saft ergoss sich in das Glas. Das Licht des Kaminfeuers bot einen ganz eigenen Reiz, sündiger Versuchung. Carina saß neben ihrem Mann und lächelte, als dieser ihr das Glas reichte.

„Auf uns“, sagte Rolf, der auf der anderen Seite der Couch saß, und nun sein Weinglas erhob.

„Auf uns“, sagte Carsten und prostete zuerst seiner Frau, und dann seinem Geschäftspartner zu.

„Du hast mir gar nicht gesagt, dass du so eine bezaubernde Frau hast“, schmeichelte Rolf seinem Geschäftspartner. „Eine gute Köchin und eine wunderschöne Gastgeberin.

Die Schmeichelei verfehlte bei der bereits angetrunkenen Frau nicht die Wirkung. Carina lächelte verlegen, während ihr Glas das von Rolf berührte. Eine ungezähmte Strähne ihres brünetten Haars fiel der Frau ins Gesicht. Carina war zwar schon 32, doch Komplimente wie diese ließen sie immer noch ganz rot werden.

Carsten bemerkte dies und musste nun ebenfalls schmunzeln. Er stellte das Weinglas ab und streifte dann mit den Fingerkuppen über die vom Abendkleid unverhüllte Schulter seiner Frau. Er wusste, dass sie bei dieser Berührung immer ganz wirr im Kopf wurde. Es machte ihm Spaß, sie so zu reizen.

Ein kurzer Blick von Carina zu ihrem Mann, während sie immer noch das Glas in der Hand hielt. Er beugte sich zu ihr und küsste ihren Hals. Ein Schauer jagte durch den Körper der Frau und sie bot dem Mann mit dem kurzen, braunen Haar ihre Kehle an.

Die Gruppe hatte bereits zwei Flaschen Wein geleert und so waren die alle drei recht ungehemmt. Vor Rolfs Augen leckte Carsten über die sensible Haut und brachten den Gast zum Schwitzen, während seine Frau ein erregtes Seufzen von sich gab.

„Meine Frau ist auch wirklich ein geiles Stück“, erklärte Carsten und legte seine Hand auf Carinas Schenkel. Mit sanften Druck öffnete er diese und schob den Saum ihres schwarzen Kleides hoch, so dass man fast auf ihren darunter liegenden Slip blicken konnte.
„Sie ist auch schon ganz feucht zwischen den Beinen“, fügte der Ehemann hinzu. „Willst du mal fühlen?“

Die Frage überraschte Rolf. Diese Frau war zehn Jahre jünger als er und befand sich im Saft weiblicher Schönheit. Sie einfach zwischen den Schenkeln zu berühren, noch dazu in Gegenwart ihres Mannes, wäre ihm normal nicht im Traum eingefallen. Die Einladung und der Alkohol sorgten jedoch dafür, dass der sonst eher schüchterne Maschinenbauingenieur seine Hand ausstreckte und Carinas Oberschenkel berührte.

Auch Carina war von Carstens Angebot überrascht, doch sie war bereits so erregt, dass sie keinerlei Grund fand, warum der für sie fremde Mann es nicht tun sollte. Wenn ihr Ehemann es so wollte, war doch alles in Ordnung. Oder?
Die brünette Frau lehnte sich zurück, während jeder dervMänner sie nun an einem Oberschenkel streichelte. Berauscht vom Wein ließ sie sich Berührungen gefallen und genoss es, wie die stattlichen Männer mit ihren Händen zärtlich ihren Körper erforschten.

Immer fordernder wurde dabei Rolfs Hand, der sich gegen ihren Slip drängte. Sie fühlte seinen Finger. Spürte, wie er durch den Stoff ihre Schamlippen massierte, bis er ihre aufsteigende Feuchtigkeit wahrnahm. Erregt ließ er sich auf das Spiel mit der Frau ein. Mehrmals blickte er dabei zu ihrem Mann, doch dieser machte keine Anstalten, Rolf aufzuhalten. Im Gegenteil. Carsten hatte einen Arm um seine Frau gelegt und wanderte mit der anderen Hand langsam hinauf. Er streichelte Carina über den Bauch und erreichte schließlich den üppigen Busen seines Weibs.

„Das gefällt dir wohl“, raunte er seiner Frau ins Ohr und begann ihre Brust durch den Stoff ihres Kleides zu kneten.

„Euch doch auch“, keuchte Carina, die durch das Spiel der beiden Männer ganz verrückt wurde. Noch waren keine Hüllen gefallen, doch bereits jetzt bildeten sich Schweißperlen auf ihrer Stirn und der Lustnektar trat aus ihrer Spalte. Sie genoss diesen Moment vollkommener Geilheit. Ein Moment, in dem sie sich ganz dem Spiel der Sinnlichkeit hingab.

Auch der Gast wurde immer geiler. Kurz überlegte Rolf, ob es richtig wäre, weiter zu gehen, doch dann siegte seine eigene Lust und er fasste den nötigen Mut. Berauscht vom Augenblick ließ er sich fallen und schob ohne weitere Zweifel Carinas Slip zur Seite.

Mit lautem Seufzen reagierte die Frau, als sie auf einmal die unvertraute Hand an ihrer blanken Spalte spürte. Ein Finger streifte durch ihr feuchtes Tal und berührte ihre angeschwollene Knospe, wodurch ein knisternder Lustschauer durch ihren Körper fuhr.
„Oh ja“, stöhnte Carina. Sie genoss es, doch auch verwirrte sie auch die Vielzahl der Hände, die sie in diesem Moment berührten.

Für Rolf waren ihre Worte Ansporn und Befriedigung. Mit kreisenden Bewegungen umspielte er das Lustzentrum der fremden Ehefrau, während ihr Mann mit eben solchen Bewegungen ihre Vorhöfe massierte. Harte Knospen zeugten ebenso von Carinas Lust, wie ihre auslaufende Scham.

In Wollust versunken rutschte Carstens Frau immer tiefer immer weiter hinab und streckte Rolf dabei ihr Becken entgegen. Leidenschaftlich gab sie sich den Berührungen der Männer hin, die sie verwöhnten. Ihr Herz schlug immer schneller. Wogen aus prickelnder Energie schwappten durch sie hindurch.

Carsten küsste und leckte seine Frau am Hals. Er spürte ihre dem Gipfel entgegen stürmende Erregung, während er ihre Brustwarzen zwirbelte. Carinas Atem wurde schneller und dabei flacher.
„Ist sie nicht ein geiles Luder?“, kommentierte Carsten, als sich seine Blicke mit denen von Rolf kreuzten.

„Das ist sie.“ Die Geschwindigkeit seiner Finger an Carinas Lustzentrum nahm immer weiter zu. Er wollte sie befriedigen und damit seine eigene Lust mehren. Ihre Geilheit stachelte Rolf immer weiter an, sein Glied schmerzte bereits. Er holte es hervor und begann nun ungeniert neben dem Paar zu wichsen. Die andere Hand blieb dabei an Carinas saftiger Muschi.

Aus den Augenwinkeln sah die Frau den Schwanz des Mannes, der sie berührte. Es war nicht groß, doch allein der Anblick reichte ihr in dem Moment. In ihrem Kopf machte es Klick, und nur einen Augenblick später begannen sich die Wogen, eines unglaublich intensiven Höhepunkts über ihr Bewusstsein zu stülpen.
Ungehemmt durch Normen gab sich die Frau zwischen den beiden Männern der Lust hin. Rolf rieb weiter ihre zuckende Spalte, während sie ihren Orgasmus hinaus schrie. Ihre Säfte kochten und es spritzte aus ihrer Scheide, bis sie schließlich erschöpft auf dem Sofa zusammenbrach.

Doch sie war nicht die Einzige, die gekommen war. Im Rausch des Augenblicks hatte auch Rolfs Lust seinen Zenit erreicht und sein Sperma war wild aus dem harten Glied gespritzt. Beschämt sah er nun, dass seine dunkle Hose voll war von dem weißen Saft.

„Keine Sorge, der Taxifahrer stört sich sicher nicht daran“, kommentierte Carsten den verlegenen Blick seines Geschäftspartners.

Leider war dies auch das Stichwort. Das Taxis würde bald kommen und Rolf zum Flughafen bringen. In diesem Moment bedauerten alle drei, dass er nicht länger bleiben konnte. Doch nach diesem Abend waren sich sowohl Rolf als auch das Ehepaar einig, dass sie sich das nächste Mal mehr Zeit für das Geschäftsessen lassen würden.

Mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss verabschiedete sich Carina von Rolf und streichelte mit der Hand über sein wieder verpacktes Glied.
„Bis zum nächsten Mal“, hauchte sie ihm zu, während ihr Mann hinter ihr stand und breit grinste.
Auch er konnte es nicht mehr erwarten. Sein Gedanke galt jedoch erst einmal nur seiner Frau, die er kaum, dass sich die Haustür geschlossen hatte, packte und in das gemeinsame Schlafzimmer trug. Jetzt würde er sich erst einmal selbst um sein Weib kümmern, bevor er sie vielleicht wieder mit einem anderen teilte.