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Mittwoch, 15. November 2017

Love Game - Die Massage



Love Game – Die Massage


Alices lauf auf dem Bauch. Die Augen geschlossen. Zärtlich streiften die Finger der Masseurin über ihren nackten Leib. Das dunkelhäutige Mädchen verstand es, ihren Körper zu reizen und sie in einen lustvollen Sinnesrausch zu versetzen.
Zum ersten Mal fühlte sich Alice frei, ihren Gefühlen wirklich nachzugeben. Sie ließ sich ein auf das Spiel der Leidenschaft, ohne selbst aktiv zu werden. Monique tat es für sie. Die junge Afrikanerin ließ ihre Fingerspitzen über die Schenkel wandern und berührte wie zufällig die Scham der Frau.


Alice konnte nicht anders, als lustvoll unter der Berührung aufzustöhnen. Die Masseurin wusste was sie tat. Sie wusste es, und nutzte die Gelegenheit mit ihren dunklen Fingerkuppen durch das zarte rosa Fleisch zu gleiten.
Die saftigen Schamlippen öffneten sich für die Berührung und ein prickelnder Schauer erfasste den Unterleib der sich auf dem Bett windenden Frau.


„Oh ja … weiter …“, flüsterte Alice und verdrehte die Augen.
Eine Welle elektrisierender Geilheit schwappte durch das Bewusstsein der Frau. Leidenschaftlich seufzend bäumte sie sich auf.
„Wie Sie wünschen, Herrin“, wisperte Monique.
Hatten die geschickten Hände der Frau zu vor bereits die verspannten Muskeln gelockend und die Lust angeheizt, so führte die in sie eindringenden Fingerkuppen nun zu einem vollkommen neuen Spiel.


Lustvoll stöhnend wandte sich Alice auf dem Bett. In ihr brodelte pures Verlangen.
„Oh … weiter … ja … gut so …“, keuchte sie und streckte sich den Fingern ihrer afrikanischen Masseurin entgegen, die tief in ihre feuchte Lustgrotte eindrang.
Zitternd hob und senkte Alice ihr Becken, streckte sich dem schwarzen Mädchen entgegen und verspürte unendliche Geilheit.



Schließlich wälzte sich Alice auf den Rücken.
„Komm, leck mich!“, stöhnte die Frau.
Die Augen der dunklen Schönheit funkelten lüstern.
Monique legte sich zwischen ihre Schenkel der Frau und begann mit der Zunge über die feuchte Scham zu lecken. Alice seufzte erregt.
„Oh ja … genau … das machst du gut.“



Alice versank in einem Wirbelsturm der Lust. Pure Geilheit strömte durch sie hindurch. Keuchend und schnaufend ließ sie sich von der Masseurin lecken, wobei köstliche Lustschauer ihren Geist vollkommen in Besitz nahmen.
„Ja … geil … weiter!“
Die Zungenspitze der schwarzen Amazone schleckte gierig durch das lüsterne Fleisch der Frau. Alice bäumte sich auf. Sterne funkelten vor ihren Augen, als eine Woge köstlicher Ekstase durch sie hindurch peitschte.
„Oh ja …“
Der Höhepunkt erfasste die Frau mit ganzer Wucht. Getrieben von der Zunge des Mädchens bäumte sie sich auf und krallte sich in das Laken. Pure Euphorie trieb ihre Gedanken, während sie in einem Meer aus Lusthormonen badete.
Alice griff zwischen ihre Beine und fasste den Kopf des Mädchens. Sie zog diese zu sich und schmiegte sich leidenschaftlich an den nackten Leib.
„Danke“, flüsterte die Frau und gab dem afrikanischen Mädchen einen leidenschaftlichen Zungenkuss.
Der Geschmack ihrer eigenen Geilheit klebte auf den Lippen der jungen Masseurin.
„Immer wieder gerne“, murmelte diese und erwiderte den Kuss.


(c) Krystan Knight, 2017

Dienstag, 4. April 2017

Joy in love



Joy in love


Voller verlangen schlang Joy ihre Arme um Suzanna. Wie lange hatten sich die Freundinnen nicht mehr gesehen. Zärtlich berührten sich die Lippen, während die Hände forschen über die weibliche Haut strich.


Zärtlich waren die ersten Küsse, doch nun wollten sie mehr. Gemeinsam duschen. So wie früher. Doch diesmal gab es kein Halten mehr. Lust geleckt hatten sie schon lange. Als unschuldige Mädchen berührten sie sich das erste Mal.

 
Prickelndes Wasser ergoss sich über ihre Körper. Joys Verlangen war nun gewachsen. Sie wollte alles und noch viel mehr. Leidenschaftlich massierte sie dass willige Geschlecht der Freundin. Spreizte zärtlich die geschwollene Scham. Sie streifte den Kitzler und genoss die ungewohnte Geilheit, wobei sie gefühlvoll den Kitzler umspielte.


Die Hitze der Lust schien nun grenzenlos. Suzanna stöhnte voller Leidenschaft. Joy sank auf die Knie und half ihrer Freundin den Gipfel zu erreichen. Ein Höhepunkt, der nur der Anfang war.


Bald fanden sich die Freundinnen in Schlafzimmer wieder. Diesmal war es ein gegenseitiges Schenken der Gelüste. Fordernde Lippen suchten nach zarter Haut. Suzanna streichelte Joys festen Po und saugte dabei an ihren Nippel. Eine Kaskade der Wollust peitschte durch den erregten Körper.



Joy ließ sich zu Boden fallen. Suzanna stieg über sie. Spielerisch bot sie ihre triefend nasse Scham an. Begierig leckte Joy über die erregte Weiblichkeit und nahm den köstlichen Saft femininer Lust in sich auf. Laut hörte sie Suzanna stöhnen. Für Joy nur ein weiterer Antrieb. Sie saugte an der süßen Liebesperle und schenkte ihrer Freundin ekstatische Freuden. Suzanna schrie von Geilheit beseelt. Die Lust spritzte aus ihrer sündigen Grotte direkt in Joys Gesicht.



Als sich Suzanna erholt hatte, schmiegte sie sich eng an Joys Körper. Sie streichelte über Brüste und Bauch. Küsste die steifen Nippel und spielte mit der willigen Liebesperle. Joy stöhnte leidenschaftlich und spürte, wie das Prickeln der eigenen Geilheit ihren Leib durchströmte. Will und leidenschaftlich bäumte sie sich auf kaum in den Armen ihrer Freundin.

Eng an einander geschmiegt verbrachten Suzanna und Joy die restliche Nacht. Die Leidenschaft und Hingabe ihrer Körper war zu einem Echo ihrer Gefühle für einander geworden. Diesmal sollte sie nichts trennen. Diesmal würden sie zu ihren Gefühlen stehen und Nichts auf der Welt sollte sich ihnen in den Weg stellen.



ENDE

(c) Krystan Knight, 2017

Freitag, 21. Oktober 2016

Steampunk und Erotik: Amazonen der Lüfte

Mit zusammengekniffenen Augen wälzte sich Tessa unruhig auf der großzügigen Bettstatt. Die Hände griffen fest in das zerwühlte Laken. Von Schweiß durchnässt drückte der Stoff des weißen Nachthemds gegen die Konturen ihrer weiblichen Rundungen. Ihr langes Haar war zu feuchten Strähnen verklebt. Die Frau, deren Alter man kaum schätzen konnte, sah aus, als würde sie eine verzweifelte Schlacht schlagen. Immer wieder murmelte sie unverständliche Worte, während sie im Schlaf um sich schlug. Ein lauter Schrei ließ sie schließlich aus ihrem Albtraum erwachen.
Keuchend lag die rothaarige Frau in ihrem Bett. Die Augen starr zu Decke gerichtet. Das leise Klirren der rollenden Rumflasche brachte ihre Gedanken zurück in die Gegenwart.
Tessa richtete ihren Körper auf und sah sich in ihrer Kabine um. Mit schweren Augen blickte sie durch das Fenster in das vorbeifliegende Grau der Wolken. Der Wind hatte gedreht. Sie konnte das Vibrieren des Luftschiffs spüren, welches nun gegen die Luftströmung ankämpfte.
Die Artemis, ihr Schiff, würde es wohl nicht vor dem nächsten Tag nach Zwergheim schaffen. Eine willkommene Verzögerung, wenn nur nicht der Rum so weit weggerollt wäre.
Für einen normalen Menschen wären die drei Schritte kaum ein Problem gewesen, doch sie war anders. Die Kommandantin des Luftschiffs blickte auf den Stumpf ihres rechten Beins. Der Kunstfuß aus Metall und Leder, der ihr das Gehen ermöglichte, lag auf der anderen Seite ihrer Kabine. Sie hatte die Prothese wohl wieder einmal achtlos abgelegt, als sie ins Bett fiel, und das Schlingern des Schiffs hatte den Rest erledigt.

Notgedrungen sah sich die rothaarige Frau nach etwas um, das sie als Stütze verwenden konnte, denn sie wollte nicht wie ein Wurm über den Boden kriechen. An Land hätte sie den Weg auf einem Bein zurückgelegt. Schließlich war Tessa von Hohental nicht irgendeine hilflose Prinzessin. Auf dem schwankenden Luftschiff hatte selbst die furchtlose Anführerin einer kleinen Piratencrew keine Lust, das Schicksal und ihr Gleichgewicht herauszufordern.
Eine gefühlte Ewigkeit saß Tessa nun am Bettrand und starrte abwechselnd auf das Ersatzbein und die Flasche mit Rum, die sie, wider besseren Wissens, am Vorabend nicht geleert hatte. Es war ihre Medizin gegen den Schmerz und die Albträume ihrer Vergangenheit. Ein scheußliches Gebräu, dem sie Hass und Liebe schenkte.
Plötzlich ging die Tür auf. Beschämt zuckte Tessa zusammen. Sie hasste es, wenn jemand sie so sah.
»Hast du noch nie etwas von Anklopfen gehört, Lin?«
Die junge Frau sah Tessa mit ausdrucksloser Miene an und hob die Prothese auf.
»Wir haben den Nordtransit erreicht.«
»Solltest du dann nicht Wache halten.«
»Die Wolken sind zu dicht, als dass wir alle nach lohnender Beute Ausschau halten können. Anne und Kera sind auf der Brücke.«
Tessa nickte und sah zu Lin auf, die nun direkt vor ihr stand – das Ersatzbein in der Hand.
»Du solltest dir vielleicht doch eine Krücke zulegen«, sagte die Dunkelhaarige und lehnte die Gehhilfe an den Bettkasten.
»Ich habe ja dich«, erwiderte die Rothaarige säuerlich.
Die Blicke der Beiden kreuzten sich. Auch wenn Lin nach außen ruhig wirkte, konnte man die Anspannung spüren, die tief in ihr loderte. Anders als Tessa zeigte das Mädchen aus dem östlichen Kaiserreich ihre Gefühle normalerweise kaum jemandem. Es gab nur einen Menschen, der die verletzliche und zärtliche Lin kannte. Dieser saß vor ihr.
Vorsichtig tastend legte das Mädchen ihre Finger auf das Knie des Kapitäns. Eine vertraute Einladung, die mehr sagte als tausend Worte. Tessa durchlief ein Schauer. Sie verzog kurz die Miene, als sie die sanfte Berührung sinnlicher Intimität vernahm. Sie wusste sofort, warum Lin hier war, und beleckte die Lippen, während sie das Vordringen der Hand spürte, die sich an der Innenseite ihres Schenkels unter das Nachthemd schob.
Lin und sie hatten noch nie über ihre Beziehung gesprochen. Jedes Mal, wenn das Mädchen zu ihr kam, sprachen allein ihre Körper miteinander. Ein Austausch, bei dem es keine Fragen gab. Nur die Gewissheit gemeinsamer Freude existierte.
So war es auch diesmal. Tessa hob ihre Hand und berührte Lins Wange. Zarte Haut, die sich an ihre Finger schmiegte. Wärmendes Leben, das unter der blassen Fassade pulsierte.
Die Lippen der Beiden näherten sich, wobei Tessa unter dem Druck ihrer Gespielin die Schenkel öffnete. Nur einen Herzschlag später glitten bereits zärtliche Fingerkuppen über ihre Scham.
Erst war es nur ein kurzes Abtasten. Lin wich zurück und streichelte über das verstümmelte Bein, bis sie den Stumpf erreichte. Gefühlvoll umkreiste sie dieses mit der Hand, wobei Tessa ein sinnliches Seufzen entwich. Sie liebte diese Art des Vorspiels. Die intime Berührung durch die fremden Finger, die sonst niemand verstand.
Lin schenkte sie ihr für einen kurzen Moment. Doch das Mädchen wollte mehr und suchte wieder das feuchte Tal. Tessa stöhnte lustvoll auf und fuhr den dunklen Haaransatz am Kopf der etwas jüngeren Schönheit entlang. Mit der anderen Hand löste sie geschickt die Schnürung von Lins Gewand. Willig ließ sich das Mädchen von ihrem Kapitän entkleiden, während sie selbst Tessas Lustperle umkreiste, wobei der Nektar auf ihre Finger tropfte.
Tessa stöhnte lustvoll auf, als eine Welle feuriger Ekstase ihre Sinne umschlang. Die Augenlider flackerten und für einen kurzen Augenblick glaubte sie sich bereits am Gipfel. Doch der Weg war noch nicht zu Ende.
»Mach weiter«, flüsterte sie Lin ins Ohr und küsste dann den Hals der Gespielin.
Das Mädchen gehorchte und massierte nun immer stärker das Lustzentrum ihres Kapitäns. Der Saft der Leidenschaft lief aus der Spalte und erfüllte den Raum mit dem sinnlichen Duft weiblicher Lust. Benommen von stürmischer Ekstase taumelte Tessa in einen Orkan der Gefühle. Schauer aus lüsternem Verlangen durchströmten ihren Unterleib, während sie sich an Lin festhielt.
Die Ruhe hielt nur kurz. Mit feurigen Küssen begann das Spiel erneut. Erst der Hals, dann die Wangen und schließlich fanden sich ihre Lippen zu einer intimen Vereinigung der Fleischeslust. Tessas Zunge umspielte die des Mädchens. Es war ein entfesselter Tanz, in dem beide einen ekstatischen Rausch durchlebten.
Mit einem Mal explodierten die Gefühlswogen in Tessas Geist. Elektrisierendes Knistern durchzog ihren Körper. Eine Flutwelle der Leidenschaft schwappte durch ihren aufgeheizten Lieb. Die einbeinige Frau ließ sich in einen Ozean grenzenloser Gelüste fallen.
Sie war endlich am Gipfel der Lust angekommen. Ein Ort, an dem sie einfach nur glücklich sein durfte. Dieser Moment gehört ihr ganz alleine. Hier war sie frei von allen Zwängen, frei von Schmerz und dem Gefühl des Verlustes.
Tessa liebte die unkomplizierte Seligkeit, in der sie sich von ihrer eigenen Weiblichkeit umschlossen fühlte. Ein kleiner Augenblick des gemeinsamen Glücks in einer sonst gnadenlosen Welt.
Am ganzen Körper zitternd rang Tessa noch immer nach Luft, als Lin ihr mit einem Ruck das Nachthemd auszog, bevor sie sich ebenfalls vollständig entkleidete. Tessa ließ sich rücklings auf das Bett fallen und betrachtete dabei das athletisch geformte Mädchen, welches nun über sie stieg und ihren empfänglichen Leib mit Küssen verwöhnte.
Lin störte sich nicht an dem Beinstumpf, sondern küsste ihn wie jede andere Stelle ihres Körpers. Die Kommandantin der Artemis genoss dieses Gefühl, als normal behandelt zu werden – weder als Krüppel noch als Monster.
»Oh ja«, hauchte die sonst so resolute Frau, als die Zungenspitze des Mädchens ihre triefende Spalte erkundete.
Das Feuerwerk der Lust, welches Lin ihr schenkte, war so unbeschreiblich intensiv und schön, dass es jeden anderen Gedanken aus ihrem Kopf vertrieb. Mit einer Hand streifte Tessa über ihren Oberkörper und berührte ihre eigenen Rundungen, während sie mit der anderen den dunklen Haarschopf ihrer Partnerin fasste.
Fordernd drückte die Kommandantin den Kopf ihrer Gespielin gegen ihr empfindliches Zentrum. Schauer aus knisternder Lust peitschten durch ihren Körper und es dauerte nur einige Augenblicke, bevor sie erneut und diesmal noch lauter kam.
Als sie den Griff löste, begann das Mädchen, einer Schlange gleich, sich an ihr hochzuwinden. Immer noch schwer keuchend, fasste Tessa nach ihr. Mit den Fingernägeln kratzte sie über Lins Rücken und drückte sie gegen ihren vor Lust bebenden Leib.
Tessas kostete den eigenen Nektar, der noch an den Lippen des Mädchens klebte. Erst war es nur ein spielerisches Berühren, doch dann fanden sich auch schon ihre Zungen zu einem erneuten Kuss stürmischen Verlangens.
Wie Bestien fielen die beiden Frauen übereinander her. Vereint in sinnlicher Wollust durchwühlten sie gemeinsam das Bett, wobei sie immer wieder von ekstatischen Schauern gepeitscht aufstöhnten.
Die Flasche mit Rum war längst vergessen. Die berauschende Nähe der Gespielin ließ sie jeden Schmerz verdrängen. Atemlos gaben sich Tessa und Lin ihrer Leidenschaft hin. Es war ein Geben und Nehmen, ein Streicheln und Stoßen, Küssen und Beißen. Die Körper der Frauen hatten sich zu einem willigen Kokon der Lust vereint, als dumpfes Donnergrollen das Fensterglas erzittern ließ.
»Das sind Kanonenschüsse«, murmelte Lin.
Mit einem Seufzen zog Tessa ihre Finger aus dem nun ebenfalls zitternden Körper des Mädchens und leckte sich den Lustnektar von den Fingerkuppen.
»Wer bei allen Dämonen des Totenlands schießt denn da?«, fluchte die Kommandantin.
Hastig streiften sich die beiden Frauen ihre Kleidung über. Immer wieder war der Donnerhall zu hören.
»Ich weiß es nicht, doch die Schüsse gelten offenbar nicht uns«, sagte Lin.
»Warum weißt du das?«, wollte Tessa wissen und legte dabei ihr Bein an.
»Weil sie uns noch nicht getroffen haben«, erklärte das Mädchen.
Lin war jetzt fertig angezogen und machte sich auf den Weg zur Kabinentür.
»Ich gehe auf meinen Posten, Käpt’n.«
Tessa nickte und sah Lin nach, während sie zeitgleich immer noch mit der Schnürung ihrer Prothese kämpfte. In ihr tobte ein Wirrwarr aus Gedanken, wovon sich nur ein Teil um das Geschützfeuer rankte. Lin verwirrte sie.
Das Mädchen, welches gerade eben noch voller Leidenschaft mit ihr die fleischlichen Freuden geteilt hatte, war nun wieder so gefühlskalt wie ein Fels aus Granit. Tessa fragte sich, was in dem Kopf der Kleinen wohl vorging. Dieses Auf und Ab der Gefühle, belastete schon von Anfang an ihre Beziehung.
Viel Zeit zu Grübeln blieb ihr nicht, denn erneuter Donner erschütterte die Fenster. Was auch immer da draußen herumtobte, es war gefährlich.

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Das war ein Auszug aus meinem neuen Buch "Amazonen der Lüfte", ihr könnt es als Ebook und in kürze auch als gedrucktes Buch hier bestellen, wenn ihr wissen wollt, wie es mit Tessa und ihrer Crew weiter geht.

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Samstag, 11. Juli 2015

Jessi - Eine lesbische Liebesgeschichte



Die Flammen des Gasherds züngelten unter dem aufgesetzten Kochtopf. Es war lange her, seit Natalie das letzte Mal gemeinsam mit jemand anderem gekocht hatte. Viel zu lange, als dass sie sich daran erinnern konnte, wie viel Spaß man zu zweit in der Küche haben konnte. Die Stimmung zwischen der lebenslustigen Nachbarin und ihr war gelöst.
Zum Teil lag dies sicher auch an den zwischen vier leeren Flaschen Radler, dass Natalie sich so gelöst fühlte. Doch der wesentliche Grund war Jessi. Die junge Frau verstand es intuitiv, Natalie aus ihrem selbst gewählten Schneckenhaus herauszuholen. Vielleicht war sie dabei etwas zu forsch, doch genau dies beflügelte die sonst eher reservierte Siebenunddreißigjährige.

„Hat es dir eigentlich gefallen?“ Jessi öffnete gerade eine Packung Spagetti und blickte dabei zu Natalie.

„Was?“, fragte die Angesprochene, als sie gerade die Zwiebeln klein schnitt.

„Das Lied, nicht ich“, kicherte Jessi mädchenhaft. „Obwohl beides.“

Natalie errötete leicht. Es brauchte nicht viel nicht viel dazu, denn ihr Körper war bereits an einem Punkt, wo jeder Reiz äußerliche Folgen hatte. Sie zögerte die Antwort hinaus und versuchte, dabei unbeholfen die Zwiebel zu schneiden. Die scharfe Klinge zog dabei mehrfach gefährlich nahe an Natalies Fingerkuppen vorbei.
Jessi sah dies skeptisch und trat von hinten an Natalie heran. Die Hand der Nachbarin legte sich auf Natalies. Augenblicklich erstarrte diese bei Jessis gefühlvoller und doch bestimmender Berührung. Beide Körper berührten sich.

„Vorsichtig. Sonst verletzt du dich noch.“ Jessies Atem streifte den Nacken der Frau. Ein Schauer jagte durch Natalies Körper. Sie genoss diese intime Nähe und schloss für einen Moment die Augen. Es war dieser Augenblick, in dem Natalie fremde Lippen an ihrem Hals spürte. Der Griff um das Messer löste sich, während sich Natalies und Jessis Finger vereinten, als wären sie ein Liebespaar. Natalie konnte den Duft der anderen Frau deutlich wahrnehmen. Eine leichte, fruchtige Note, die sie an Urlaub und Abenteuer erinnerte.
„Also? Hat es dir gefallen, mir beim Spiel zuzusehen?“, drängte Jessi.

„Ja. Du singst wunderschön“, flüsterte Natalie mit vor Erregung zitternder Stimme. Sie lehnte sich leicht zurück und drückte dabei gegen den Körper der jungen Frau.
Der Siedepunkt war erreicht. Dampf stieg aus dem Kochtopf auf. Natalies Lippen bebten vor Verlangen. Sie traute sich nicht, sich zu bewegen, aus Angst, sie könnte einen Fehler machen und diesen Moment zerstören.

„Dir gefallen also meine Lieder“, stellte Jessi fest und streifte mit ihren Fingern der freien Hand über Natalies Hüften. Spielerisch glitt ihre Hand über den Stoff. Natalies Körper reagierte, als die Berührungen immer intensiver wurden. Zärtlich wanderte Jessi über Natalies Bauch. Sie streichelte Natalie und massierte schließlich deren Brüste. Trotz des sie trennenden Stoffes konnte Natalie alles ganz genau spüren. Reize überfluteten ihren Körper. Ihr Herz schlug immer schneller.
Die Siebenunddreißigjährige erlebte, wie sich ihre Nippel verhärteten. Eine Woge der Lust breitete sich in ihr aus und raubte Natalie den Atem.
„Und gefällt dir das auch?“, wollte Jessi wissen.

„Ja“, stöhnte Natalie hingebungsvoll und drückte Jessi das Becken entgegen.
Ihre Hüften rieben sich aneinander, während Jessi die ältere Frau immer weiter aus der Reserve lockte. Pure, ungehemmte Leidenschaft überwältigte die Frauen.
Das Wasser brodelte und drohte immer wieder überzuschwappen, doch keine von ihnen machte Anstalten, die Hitze zurückzudrehen. Im Gegenteil, gemeinsam setzten sie das Spiel fort, wobei Jessi eindeutig die Führung übernahm.
Sanft und fordernd zugleich berührten die Lippen der Nachbarin Natalies sensible Haut. Jessis Zungenspitze schob sich hervor und kostete von der vor Erregung ganz benommenen Frau.

„Du schmeckst gut“, hörte Natalie die verrucht klingende Stimme ihrer blonden Nachbarin. Einen Herzschlag später leckte Jessi ihr über das Ohrläppchen. Natalie stöhnte laut auf und legte den Kopf zur Seite. Sie drückte sich jetzt ganz bewusst an Jessis Körper und bot sich ihr hingebungsvoll an.
„Ich will dich“, flüsterte Jessi und packte mit einem Mal den braunen Haarschopf ihrer Gespielin. Natalie keuchte laut auf, als süßer Schmerz sich mit purer Lust vermischte. Die fordernde Art der jungen Frau brachte Natalies Welt zum Einsturz. Sie drehte sich in Jessis Armen. Für Natalie fühlte es sich an, als würde sie in diesem Augenblick schweben.
Leidenschaft beflügelte ihren Geist, während Jessie ihre Hände um ihren Körper schlang und Natalie an sich presste. Jetzt sie war gefangen und doch frei. Die Blicke der beiden Frauen trafen sich. Gegenseitiges Verlangen funkelte in ihren Augen.

~~~♥~~~

Neugierig geworden?
Die vollständige Geschichte könnt ihr hier nachlesen:
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PS: Wenn ihr es gelesen habt, würde ich mich natürlich auch über euren Kommentar dazu freuen.