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Samstag, 7. März 2015

Die Tochter der Putzfrau - Eine erotische Natursekt-Geschichte



In der folgenden Geschichte kann es etwas feucht werden. Wer soetwas nicht mag, soll besser nicht weiterlesen.

Die Tochter der Putzfrau

1.

„Wer bist du?“, frage Robert überrascht, als er mit heruntergelassener Hose in das Gesicht der jungen Frau blickte. Seinen Schwanz hielt der hochgewachsene Mann dabei noch immer in der Hand. Der Druck auf seiner Blase war enorm, so dass er nur mit Mühe einhalten konnte.

„Oh, ich bin Jenny.“ Die Röte schoss ihr ins Gesicht. Trotzdem konnte sie den Blick nicht von dem halbnackten Mann nehmen, der da vor dem Pissoir stand. Ihre Hände klammerten sich an Wischmopp und Putzeimer.

„Und was machst du hier?“, wollte der schon leicht ergraute Mann wissen. Auf der Herrentoilette im dritten Stockwerk der eSAX AG war dies eine durchaus berechtigte Frage. Zudem es kurz vor Mitternacht war und alle Angestellten zuhause und nach dem Willen des Chefs schon im Bett waren. Robert Krämer war natürlich die Ausnahme. Er war der Chef.

„Ich wollte die Toilette putzen?“, sagte Jenny und hob ihr demonstrativ Arbeitsgerät an, ohne den Blick von dem steifen Glied des älteren Herrn zu nehmen. Als sie bemerkte, dass der Mann mehr von ihr wissen wollte, fuhr sie fort. „Normal putzt hier immer meine Mutter. Aber sie ist krank und da wir das Geld brauchen, bin ich hier nach der Arbeit eingesprungen.“

Roberte musterte die Aushilfsputze noch einmal genauer. Wenn er ehrlich war, konnte er sich gar nicht so recht an die eigentliche Putzfrau erinnern. Sie erledigte ihre Arbeit mit stiller Effizienz, wie er es von seinen Mitarbeitern gewohnt war. Mit ihrer Tochter hatte sie aber offenbar nicht viel Ähnlichkeit. Auch wenn Jennys Gesicht keinesfalls zum Modelberuf taugte, war sie fast genau so groß wie Robert. So jemand fiel auf.

Der Griff um sein Glied lockerte sich etwas, und mit einem Mal entlud sich der heiße Strahl angestauten Urins in das Becken. Erleichtert stöhnte Robert auf, kaute dabei auf seiner Unterlippe. Ihr Blick haftete immer noch an ihm und er war gefesselt von ihren strahlend blauen Augen.

„Soll ich später noch mal hierher kommen?“, fragte Jenny, die sich als Erste wieder fasste.

„Was, ähm … nein, ich bin hier fertig“, stellte Robert etwas verlegen fest und verstaute sein Glied wieder in der Hose. Rasch drängte er sich an der dünnen jungen Frau vorbei und verließ die Toilette.

Die junge Aushilfsputzfrau ging derweil ihrer Arbeit nach. Eigentlich gab es nicht viel zu reinigen. Einmal kurz auswischen, dann war die Toilette sauber. Die aktuelle Grippewelle hatte dafür gesorgt, dass die Personaldecke der Firma so dünn war, dass kaum jemand Gelegenheit hatte, irgendetwas schmutzig zu machen.

Robert ging zurück in sein Büro. Nachts arbeitete es sich einfach ruhiger. Keine Telefonanrufe. Keine Vertreterbesuche. Trotzdem war dies keine sonderlich produktive Nacht für ihn.
Das surreale Erlebnis beschäftigte ihn noch länger. Immer wieder rief er sich ihren Anblick vor Augen, als sie ihm beim Pissen zugesehen hatte. Scham, aber keine Abscheu lag in ihrer Miene. Jenny ging ihm nicht mehr aus dem Kopf.
Jedes Mal wenn die hochgewachsene junge Frau in ihrem blauen Kittel an der Tür vorbei ging,  um in einem der anderen Büros aufzuräumen, blickte er auf. Wie hieß sie eigentlich mit Nachnamen? Er kannte alle Mitarbeiter seiner Firma. Eigentlich. Wieso wusste er nicht, wie seine Putzfrau hieß?
Der Gedanke ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Robert war nicht nur erfolgreicher Geschäftsmann. Er war vor allem ein Nerd. Etwas nicht zu wissen, machte ihn fast wahnsinnig.
Während er mehrere Tassen Eistee trank, wühlte er sich durch das Onlinearchiv der Buchhaltung. Verzweifelt suchte er die Akten seiner Mitarbeiter, nach jemanden, der in seinem Unternehmen Ordnung schaffte. Er wusste, dass er eine Putzfrau hatte. Schließlich bezahlte er ihre Rechnung.

„Heureka!“, rief Robert. Mit einer frischen Tasse Tee in der Hand fand er auf einem Kontoauszug, was er gesucht hatte. Ein komischer Name. Musste wohl was Ausländisches sein.

In diesem Moment ging die Tür auf und Jenny kam herein. Diesmal hatte sie statt des Mobs einen Mülleimer in der Hand.
„Kann ich mich jetzt um Sie kümmern?“, fragte das Mädchen.

„Um mich?“, rief Robert überrascht und sprang auf.

Jenny lächelte. Es war ein jugendliches Grinsen, welches ihrer fröhlichen Natur entsprach.
„Naja, um ihr Büro. Es ist das letzte auf meiner Liste.“

„Ach so“, schmunzelte der Firmenchef und verdrängte einen unanständigen Gedanken. Allerdings nicht sehr weit, denn sie faszinierte ihn. Die junge Frau besaß zwar keine sichtbaren weiblichen Rundungen, doch das war ihm egal.
„Soll ich dafür rausgehen?“

„Nein“, schüttelte Jenny den Kopf und eine Strähne ihres dunkelblonden Haares fiel ihr ins Gesicht.
„Ich bin zwar nicht so schnell wie meine Mutter, aber ein Zimmer putzen kann ich auch mit einem Mann.“

„Wie geht es eigentlich Frau Putzfix“, fragte Robert, um sein neu gewonnenes Wissen gleich der jungen Frau mitzuteilen, die ihm gerade ihren flachen Po entgegen streckte, als sie einen Papiereimer leerte.

„Wem?“, kam es von Jenny überrascht.

„Na, ihrer Mutter“, meinte Robert und trat einen Schritt näher an sie heran.

Plötzlich stand das hochgewachsene Mädchen auf und lachte laut. „Meine Mutter heißt Krause und nicht Putzfix.“

„Aber auf der Überweisung für sie steht doch Putzfix“, stellte Robert verwirrt fest.

„Sie arbeitet nur für GMS Putzfix.“

Plötzlich wäre Robert am liebsten vor Scham im Boden versunken. Er hatte einen Fehler gemacht. Einen so offensichtlichen, dass es schon fast wehtat. GMS kümmerte sich um die Instandhaltung des Gebäudes.
„Entschuldigen Sie, Frau Krause. Das war jetzt dumm von mir.“

„Kein Problem. Sie ist schon Schlimmeres genannt worden. Sie können mich auch einfach Jenny nennen. Frau Krause klingt komisch.“

Sie stand jetzt direkt vor ihm. Hochgewachsen, schlank und verführerisch. Der Duft nach frischem Zitronengras umgab sie. Halb so alt wie er und auf ihre Art unglaublich sexy. Robert konnte es nicht in Worte fassen, doch er wollte dieses Mädchen haben. Jetzt sofort. Der Speichel lief ihm bereits im Mund zusammen.
„Dann nenn mich Robert“, kam es ihm über die Lippen.

Wieder kreuzten sich ihre Blicke. Für einen Moment schien die Zeit stillzustehen. Er wollte sie packen und auf den Tisch werfen. Ihr Kittel würde seinen im Fitnessstudio trainierten Händen kaum Widerstand bieten. Was sie wohl darunter trug? Robert ahnte es nur, aber er wollte es herausfinden. Sein Glied in der Hose wurde erneut hart, während der Druck in seiner Blase zunahm.

„Ich bin jetzt fertig“, sagte Jenny.

„Willst du noch etwas bleiben?“, fragte der Mann und kam ihr noch etwas näher. Er fürchtete schon, dass sie sich zurückziehen würde, doch sie blieb. Es war selten, dass eine Frau mit ihm fast auf Augenhöhe war. In diesem Fall war da jedoch noch viel mehr. Dieses Mädchen kostete ihm fast den Verstand.

„Nein, ich muss morgen früh um 10 Uhr raus. Arbeiten und so.“

„Wo denn?“, wollte Robert wissen.

„Als Kellnerin im Cafe Clara.“ Ihre Stimme klang jetzt ganz hoch und zugleich eindringlich.

In seinem Kopf schwirrten Gedanken. Er wollte sie küssen. Wollte sie es auch?
„Kommst du morgen wieder?“ Hoffnung lag in seiner Stimme.

„Ja. Sofern hier niemand etwas dagegen sagt, dass ich hier für meine Mutter einspringe, komme ich, bis sie wieder gesund ist.“

„Da hat sicher niemand was dagegen“, meinte Robert. Und dachte daran, wie gerne er jetzt gemeinsam mit ihr kommen würde.

„Dann bis zum nächsten Mal“, hauchte Jenny ihm zu.

„Bis bis später.“ In seinem Kopf rechnete er bereits die Stunden durch, bis die Putzfrau wieder hier schien. 20 Stunden musste er noch warten, dann war sie wieder da. Dann würde er schon dafür sorgen, dass sie mehr Zeit füreinander hätten.

Die Beiden lächelten sich an. Dann verließ Jenny das Zimmer mit dem Müll in der Hand. Sofort setzte sich Robert an seinen Schreibtisch und öffnete die Hose. Seine harte Lanze sprang ihm in die Hand.

„Verdammtes Luder“, murmelte er. Wie sollte er es nur bis dahin aushalten.



2.

Robert ließ sich entspannt in seinen Stuhl sinken und schloss die Augen. Mit leisem Surren wurde der Reißverschluss seiner Hose geöffnet.
„Komm Jenny, mach´s mir mit dem Mund.“

Die Zunge des Mädchens glitt über seinen Sack. Die blonden Augen sahen zu ihm auf. Er hatte seine Hose geöffnet. Sein steifes Glied war auf sie gerichtet. Er wollte sie. Er musste sie besitzen. Seine Geilheit nach ihr machte ihn fast wahnsinnig.

Jenny Krause, die geile Tochter seiner kranken Putzfrau. Hochgewachsen, fast androgyn und doch so verführerisch. Die Frau seiner Träume, die er doch kaum kannte. Eine fleißige Biene, im System der Wirtschaft. Sie gehörte ihm. Sie musste ihm gehören.

„Komm, nimm ihn in den Mund“, befahl er lusttrunken.

Das dunkelblonde Mädchen gehorchte ihm. Ihre schmalen Lippen legten sich um seine Eichel. Er spürte ihre Zunge, wie sie seine harte Spitze umspielte.

Sein Herz schlug schneller. Schweißperlen zeichneten sich auf seiner solariumbraunen Haut ab. Das war vielleicht geil. Das Glied schmerzte vor Lust. Ihre zarten, rhythmischen Bewegungen ließen ihn dahinschmelzen.

„Nimm ihn in tiefer in den Mund!“

Gehorsam gefolgte sie seinem Wunsch. Die geile junge Putze versorgte sein steifes Ding. So eine geile Schlampe.

„Ja, tiefer. Los!“, keuchte Robert. Seine Finger zitterten. Seine Geilheit auf dieses junge Ding stieg ins Unermessliche. Der Druck in seiner Blase nahm zu. Urin tropfte von der Spitze seiner Männlichkeit.

„Das ist so geil. Sieh mich an. Ich will dir in die blauen Augen sehen, wenn ich komme. Ich will dir ins Gesicht spitzen und dich anpissen. Los Jenny. Mach´s mir!“

Robert versteifte sich in seinem Sessel.
„Ja, Jenny. Jetzt kommt es mir!“
Sein Körper bäumte sich auf und mit einem Mal konnte er es nicht mehr halten. Erst Sperma, dann Urin schossen aus seinem Glied und verteilten sich in hohem Bogen über seine Tastatur und seinen Bildschirm. Der Firmenchef riss erschrocken die Augen auf und starrte auf das Missgeschick.
„Verdammter Mist“, fluchte er. Sein ganzer Schreibtisch und seine Hose waren vollgesaut und um 3 Uhr morgens würde er niemanden mit dem Säubern beauftragen können.
„Verdammte Putze“, grummelte er vor sich hin, während seine Körpersäfte vom Monitor tropften. „Wenn du nur deine geile Fresse hingehalten hättest.“





3.

Am nächsten Abend konnte Robert es kaum erwarten, Jenny wiederzusehen. Die hübsche Tochter seiner Putzfrau hatte ihm den Verstand geraubt. Er wollte sie haben. Auf die eine oder andere Weise. Aufgeregt trank er seinen Eistee, während er unkonzentriert seine Emails beantwortete.

Angespannt blickte Robert immer wieder in den Gang, um sie nur nicht zu verpassen. Er hatte sich bereits mehrere Anmachen überlegt, nur um Jenny irgendwie flachzulegen. Dieses androgyne Mädchen musste einfach ihm gehören.

Warum war er nicht einfach in das Cafe gegangen und hatte sie dort angesprochen. Dafür fehlte Robert jedoch der Mut. Er leitete zwar ein erfolgreiches Unternehmen. Die Öffentlichkeit jedoch scheute er wie der Teufel das Weihwasser. Unter Menschen fühlte er sich unwohl. Sie waren unlogisch und unberechenbar. Dass er sich gegenüber dieser jungen Frau öffnen wollte, war für ihn fast so etwas wie eine Premiere. Nur selten hatte er Kontakte zu Frauen gepflegt. Die meisten waren überaus kurz gewesen.

Immer wieder schaute Robert auf die Uhr. Wann kam sie endlich? Oder war sie etwa schon da gewesen? Wie üblich war er erst um 15 Uhr in der Firma erschienen. Zwei Stunden Kontakt zu seinen Mitarbeitern reichten vollkommen aus. Der Rest konnte per Email abgewickelt werden. Warum hatte er Jenny nicht nach ihrer Emailadresse gefragt?

Aufgeregt und mit einer Beule in der Hose lief er wieder zu seinem Computer. Auf dem Schreibtisch lag eine neue Tastatur. Nach dem Missgeschick der vergangenen Nacht hatte er die alte kurzerhand in den Müll geworfen.

Plötzlich kam das ersehnte Geräusch des Fahrstuhls. Robert zuckte zusammen. Wie ein dummer Schuljunge zitterte sein Herz. Er nahm allen Mut zusammen und ging in den Flur.
Die Putzfrau schob gerade ihren Wagen aus dem Aufzug.

„Hallo, da bist du ja endlich“, rief er, wobei seine Stimme vor Aufregung eine Oktave höher war als normal.

„Entschuldigung. Ich wurde im zweiten Stock aufgehalten. Was kann ich für Sie tun?“, fragte die Putzfrau den ungefähr gleichaltrigen Mann, als sie sich umdrehte.

Robert klappte die Kinnlade herunter. Dies war nicht seine Jenny. Diese Frau war alt, verbraucht und hatte eine laufende Nase.
„Wo ist Jenny?“, fragte er verdutzt.

„Jenny?“

„Die Putzfrau von gestern.“

„Meine Tochter muss heute länger arbeiten. Deswegen konnte sie mir leider nicht zur Hand gehen.“

„Aber Sie sind doch krank“, protestierte Robert. „Sie sollten zuhause sein.“

„Ich schaff das schon. Das Leben ist kein Ponyhof“, entgegnete ihm die Putzfrau.

„Das geht doch nicht.“

„Natürlich geht das.“
Frau Krause nahm ein Taschentuch heraus und putze sich demonstrativ die Nase.
„Ich habe mein Leben lang gearbeitet und eine Tochter alleine großgezogen. Ich kann auch mit einer Erkältung arbeiten.“

In ihrer Miene funkelte ein Feuer auf, und Robert bemerkte nun eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den beiden Frauen. Geschlagen zog sich Robert zurück. Auf diese Weise würde er Jenny nicht bekommen. Nicht, solange ihre Mutter hier putzte.

Die Putzfrau ging ihrer Arbeit nach. Männer wie ihn kannte sie zur Genüge. Als sie jünger war, hatten diese sich auch für sie interessiert. Inzwischen wurde sie von der Männerwelt genauso ignoriert, wie von ihrer Tochter, wenn sie diese von solchen Männern warnte.




4.

„Du hast dem alten Sack tatsächlich beim Pissen zugesehen?“, fragte Chris erstaunt.

„Ja, und er war nicht schlecht bestückt“, meinte Jenny kichernd.

„Es hat dich wohl geil gemacht.“ Chris saß ihr gegenüber.
Der leicht untersetzte Wirt hatte zusammen mit Jenny die Stühle bereits hochgestellt. Das Tagesgeschäft im Cafe Clara war vorbei. Die Innenstadt leerte sich und außer der Tagesabrechnung war nichts mehr zu machen.

„Ein wenig“, grinste Jenny verwegen und stieß mit Chris an. Ein Kunde hatte eine Flasche Sekt bestellt und nur ein Glas getrunken. Nach dem anstrengenden Tag gönnten sich die beiden nun etwas Entspannung.

„Sein Schwanz oder der Gedanke an seine Pisse?“, neckte Chris seine Mitarbeiterin.

„Beides?“ Sie legte herausfordernd den Kopf zur Seite und streifte mit dem Zeigefinger über den Rand ihres Sektglases.

Ihre Blicke trafen sich. Länger, als es unter Kollegen üblich war, musterten sie sich gegenseitig.

„Du bist ein verdammtes Luder. Weißt du das?“

„Bekomm ich dafür eine Gehaltserhöhung?“ Lasziv streifte das Mädchen mit dem schwarzen Rock und der weißen Bluse eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

„Nur in deinen Träumen. Seit dem Mindestlohngesetz bist du sowieso überbezahlt.“
Jenny lächelte, denn Chris spielte darauf an, dass sie schon davor weit mehr verdiente als ihre Kolleginnen. Das hatte jedoch weniger mit der Großzügigkeit ihres Chefs zu tun, als vielmehr damit, dass Jenny einfach einiges mehr tat, als nur zu kellnern. Schon mit 15 hatte sie ihm als Schülerin ausgeholfen. Inzwischen waren die beiden ein eingespieltes Team und er konnte sich voll und ganz auf sie verlassen. Besonders, seit Clara, seine Frau ihn verlassen hatte.

„Du sagst doch immer, man soll versuchen seine Träume auszuleben.“

„Nur wenn sie nicht an meinen Geldbeutel gehen“, grinste Chris.

„Vielleicht sollte ich dann versuchen, meine anderen Träume in die Tat umzusetzen, du alter Sack.“

„So? Du willst mir also auch beim Pissen zu sehen. Oder willst du auch kosten?“
Chris sagte es bewusst in einem Tonfall, der scherzhaft klang. So etwas offen auszusprechen, kostete ihn viel Überwindung.
Er war darauf gefasst, dass Jenny ihn dafür ohrfeigte. Doch stattdessen meinte sie nur: „Dich macht der Gedanke wohl auch geil.“

„Und wenn?“, hakte Chris nach. Das Gespräch nahm eine Richtung, die ihn immer mehr erregte. Seine Männlichkeit war bereits angeschwollen und Jennys blaue Augen ließen seine Beherrschung immer weiter schmelzen. „Würdest du?“

„Ich weiß nicht. Vielleicht will ich ja mal was neues kosten.“
Das Mädchen nahm einen Schluck Sekt.

„Auch von einem alten Sack?“
Wieder sahen sich Chris und Jenny in die Augen. Körperlich unterschieden sie sich wie Tag und Nacht, doch im Moment zogen sie sich an wie Nord und Südpol.

„Ist das so ein geheimer Männerfetisch?“, fragte Jenny.

„Wie meinst du?“

„Das ihr gerne einmal auf uns Frauen pissen würdet.“

Chris schluckte und leerte ebenfalls sein Glas.
„Ich weiß nicht.“

„Aber der Gedanke erregt doch, oder?“

„Ja, schon. Aber …“
Bilder schossen durch seinen Kopf und er verfluchte sich, dieses Gespräch nicht längst abgewürgt zu haben. Heute Abend waren sie beide geil, doch morgen würden sie wieder mit allen Kollegen zusammenarbeiten müssen.
Jenny schien nicht zu wissen, was gerade geschah. Chris jedoch war sich seiner Verantwortung bewusst. Er war 15 Jahre älter als sie und wusste, dass Affären am Arbeitsplatz selten gut ausgingen. Egal wie sehr es ihn gerade erregte. Er durfte dem Drängen nicht nachgeben.

„Sag schon, was aber …?“ Jennys Zunge spielte verführerisch in ihrem Mund. Sie wusste genau, wie sie einen Mann in den Wahnsinn treiben konnte, denn was ihr an weiblichen Attributen fehlte, machte sie durch ihr Mundwerk mehr als wett.

„… ich glaube ich muss jetzt erst mal pissen.“
Chris sprang auf und lief zur Toilette. Die Beule in seiner dunklen Hose war nun ganz eindeutig zu erkennen.


Jenny lächelte angeheitert. Auch sie war zwischen den Schenkel feucht. Doch das konnte er nicht sehen. Der Alkohol und das anregende Gespräch hatten sie geil gemacht. Plötzlich erhob sie sich und ging ihm nach.




5.

Der Chef des Cafe Clara stand vor dem Pissoir und holte gerade sein hartes Geschlecht heraus, als Jenny zur Tür herein kam.
Der Anblick des steifen Glieds strahlte etwas Erregendes aus. Auch wenn das Mädchen normal eher auf athletische Typen stand, konnte sie ihren Blick nicht von ihrem Chef nehmen. Er war ungefähr so groß wie sie und wohl vermutlich über hundert Kilo.
In ihrem Kopf verglich sie seinen Schwanz mit dem von Robert. Sie wusste nicht, wessen Geschlechtsteil größer war, und eigentlich war es ihr auch gleich, schließlich war sie Chris aus einem bestimmten Grund auf die Toilette gefolgt.

„Jenny …“, rief er aus, als er sie bemerkte. Mehr brachte er jedoch nicht über die Lippen.

Einer Raubkatze gleich näherte sie sich ihm. Ihre langen schlanken Beine, ihr schwarzer Rock und ihre weiße Bluse bildeten ein verführerisches Dress.

Jenny legte ihre Hand auf seine Brust.
„Ich will einmal kosten“, flüsterte sie ihm zu.

„Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist“, mahnte Chris und musste für seine Zurückhaltung das letzte Bisschen Vernunft aufbringen. Seit einem Jahr war er keiner Frau mehr so nahe, wie Jenny in diesem Moment. Und was tat er? Er hatte Skrupel.

„Wir sind beide erwachsen und wollen es. Nur einmal, Chris. Lass es uns probieren. Was hier drinnen passiert, bleibt auch hier drinnen.“

Er wusste, dass dies nicht möglich war. Natürlich würde nichts mehr so sein wie zuvor. Aber konnte er deswegen diesen angebotenen Apfel anlehnen?
„Ok“, hauchte er und drehte sich zu ihr.

Das Mädchen ging vor ihm auf die Knie. Ihre blauen Augen sahen ihn an. Verführerisch, sinnlich und doch von einer Unschuld wie ein klarer Bergsee.
Chris wartete ab.

Der Geruch von Urin stieg Jenny in die Nase. Sie wusste nicht, ob er aus der Toilette oder von Chris stammte. Sie wischte den aufkommenden Ekel zur Seite. Sie wollte es doch, oder? Zumindest einmal wollte sie es ausprobieren und wenn sie Chris damit einen Gefallen tat, war doch alles perfekt.
Ihre schlanken Finger legten sich um sein Glied. Sie streichelte es leicht. Es war steif und gierte nach ihr. Allein dies verstärkte schon ihre natürliche Geilheit.
Jenny war keine Nymphomanin. Bei Gott nicht, doch sie war auch keine Kostverächterin. Während sie mit einer Hand sein Glied massierte, wanderte die andere unter ihren Rock.

Chris beobachtete, von eigener Lust getrieben, wie seine Kellnerin gleichzeitig sich selbst befriedigte und seine Lust anfeuerte. Der Druck in seiner Blase nahm zu. Unschlüssig stand er da. Er wusste nicht, ob er einfach versuchen sollte, sie anzupissen, wie es ihrer beiden Fantasie entsprach. Oder ob er sie packen und ficken sollte, wie es sein männlicher Urinstinkt war.
Sein Körper half ihm. Er konnte nicht. Mit steifem Glied stand er da und schaffte es einfach nicht, seinen Urin über den Körper des Mädchens zu verspritzen. In Pornos sah es immer ganz leicht aus, doch in dem Moment schien sich etwas in ihm dagegen zu sträuben, auch wenn er das Bedürfnis spürte.
Dieser Widerspruch machte Jennys Chef allerdings nur um so geiler.

Das Mädchen leckte über die Eichel des Mannes und kostete den würzigen Geschmack. Sie ahnte nichts von seinen Hemmungen, sondern ließ sich einfach gehen. Ihre Lippen legten sich um sein Glied und nur einen Augenblick später befand sie sich in jener Stellung, in der sie vor Jahren einem ersten Freund in der Schultoilette einen geblasen hatte. Damals war der Junge gleich in ihr gekommen. Diesmal dauerte es etwas.
Mit flinken Fingern spielte die Kellnerin an ihrer Lustperle. Sie genoss das Spiel und trieb es immer weiter. Schauer aus prickelnder Lust jagten durch ihren Körper. Sie genoss es. Spürte das unbändige Verlangen nach mehr, bewegte ihren Kopf dabei vor und zurück.

Das androgyn wirkende Mädchen war auf einmal zur wilden Aphrodite mutiert. Sie war die Liebesgöttin, die sich der perversen Lust verschrieben hatte. Ihr eigener Saft tropfte aus ihrer Spalte.
Tief nahm sie den Schwanz ihres Chefs in den Mund. Jenny saugte, rieb und lutschte. Ungehemmt gab sie sich dem Vergnügen hin, während über ihr das laute Keuchen die männliche Geilheit unterstrich.

Chris hielt es nicht mehr aus. Das Spiel des Mädchens ließ in ihm alle Dämme brechen. Er packte sie am Haarschopf und zog ihren Kopf von seinem Schwanz, während er das Glied mit der anderen Hand umfasste.
Für einen Moment sahen sie sich tief in die Augen, dann, nur einen Moment später, jagte eine Woge aus elektrisierende Ekstase durch seinen Körper. Seine Hoden zogen sich zusammen und ein Schuss heißen Spermas spritzte Jenny quer über das Gesicht.

Das Mädchen hatte den Mund weit geöffnet, so dass der zweite Spritzer genau ihren Mund traf und sie den salzigen Samen zu schmecken bekam. Jenny glaubte schon, dass dies alles gewesen war, doch da hatte sie sich getäuscht. Befreit von der Last entspannte sich der Unterleib des Mannes und ein warmer Strahl seines Urins ergoss sich über ihr Gesicht.
Instinktiv wollte sie den Kopf abwenden, doch nun hielt Chris sie mit bestimmendem Griff fest, während seine Pisse über und in sie lief. Dieser Moment der Härte legte in ihrem Kopf einen Schalter um. Sie kam, ohne dass sie sich weiter streicheln musste. Allein die die Geilheit des Augenblicks reichte dafür.
Pure Lust durchströmte ihren Körper. Die heißen Säfte des Mannes hüllte sie ein und wickelten ihren Verstand in einen Kokon aus surrealen Glücksgefühlen. Jennys Geist begann zu schweben und alles um sie herum verschwamm.
Der Griff um ihren Haarschopf löste sich. Jenny sackte nach hinten und lehnte mit einem Mal an der gefliesten Wand der Herrentoilette. Vor Lust zuckend und nach Luft ringend saß sie in seiner Pisse.

Chris pisste weiter auf sie. Er ließ es einfach laufen und erfüllte sich damit einen lange schlummernden Traum.
„Oh, mein Gott, ist das geil“, murmelte er und sah auf das Mädchen herab.
Sein heißer Saft lief über sie und durchnässte ihre weiße Bluse. Ihre kleinen Brüste zeichneten sich unter dem Stoff deutlich ab.

Als Jenny langsam wieder zu Besinnung kam, fühlte sie sich dreckig, beschmutzt und unsagbar geil. Der Geschmack von Sperma und Pisse lag ihr auf der Zunge, während die mit Urin durchtränkte Kleidung an ihr klebte.
Das Mädchen sah an sich herab und begann plötzlich lauthals zu lachen.

„Was ist los?“, fragte Chris verdutzt und verstaute sein inzwischen schlaffes Glied wieder in der Hose.

„Du weißt, dass uns meine Mutter umbringen würde, wenn sie uns erwischt.“

„Du meinst, weil ich dich …“ Er stockte und betrachte sie stattdessen. Ihr Anblick war einfach göttlich.

Jenny nickte.
„Weil du mich vollgepisst und vollgespritzt hast. Weil ich mich darauf eingelassen habe. Und weil ich gerade den geilsten Orgasmus meines Lebens mit dir hatte.“

„Nicht nur du“, gestand Chris.

„Man, das war geil. Zum Glück hast du mir kein Kind gemacht“, lachte Jenny. „So bleibt dies hier unser Geheimnis.“

„Genau. Es ist nichts passiert“, gab Jennys Chef von sich und zweifelte beim Anblick der mit seinen Säften eingesauten Kellnerin an den Worten. „Das war etwas Einmaliges, oder?“

„Ja“, sagte Jenny. Sie klang jedoch alles andere als überzeugt.

Donnerstag, 17. Januar 2013

Dein Arsch gehört mir, Frau Lehrerin - Teil 3



3.


Es klingelte. Der schrille elektronische Ton hallte durch die ganze Wohnung. Nach dem dritten Ton sprang der Anrufbeantworter an. "Hallo. Sie sind verbunden mit dem Anschluss von Studienrätin Andrea Schefer. Ich bin im Moment leider nicht zu erreichen. Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht nach dem Signal."

Ein lautes Tuten folgte der Ansage, dann sprach eine junge Stimme: "Hi, Schwesterherz. Du Glückliche hast wohl wieder Ferien. Man, ich beneide dich vielleicht. Ich bin gerade von der Arbeit heimgekommen und wollte mal fragen, ob ich dich vielleicht nächste Woche besuchen kommen soll? Ruf mich doch bitte an, oder schick mir eine SMS, damit ich weiß, ob das klar geht, oder ob du mal wieder in den Urlaub in die Berge entschwunden bist. Bye."

Die Stimme klang irgendwie herzlich. Ganz anders als die von Strenge gezeichnete Stimme von Frau Schefer. Der junge Mann griff nach dem Bilderrahmen, der neben dem Telefon stand, und hob ihn an. Zwei Frauen waren darauf zu sehen. Eine vertraute und eine andere, jüngere, die sich an diese klammerte. "Von Susi für ihre geliebte Schwester", stand mit Filzstift unter dem Foto, welches offenbar in irgendeiner Strandbar aufgenommen war.

"Heiße Schnitte", murmelte der junge Mann und stellte den Bilderrahmen wieder an seinen Platz. "Mit dir würde ich auch gerne arbeiten."

***

Die Tür öffnete sich. Ein schmaler Lichtspalt fiel in den abgedunkelten Raum. "Hallo Frau Schefer. Wie geht es Ihnen?" Eine Hand tastete nach dem Lichtschalter und plötzlich überflutete eine Woge aus Licht den Raum. Andrea Schefer hing an eine Haltestange gefesselt in der Duschkabine und blinzelte.

Die Augen der brünetten Frau brauchten einige Momente, bis sie sich an das Licht gewöhnten. Sie war nackt. Lediglich ein paar Handschnellen und ein aus einem Schal gefertigter Knebel zierten ihren Körper. Im Licht der zahlreichen kleinen Halogenlampen funkelten feuchte Tropfen auf ihrer Haut. Ja, sie war immer noch nass von der Dusche, die sie heute Morgen bekommen hatte.

"Und Frau Lehrerin? Genießen Sie ihre Ferien?", fragte der junge dunkelhaarige Mann mit einem diabolischen Lächeln. "Ich musste ja leider arbeiten. Meine Ausbildung. Etwas für meine Zukunft tun. Sie verstehen, ja?"

Andrea Schefer warf dem Jungen einen verzweifelten Blick zu. Vor wenigen Tagen noch wäre es blanker Hass gewesen, doch dazu hatte sie keine Kraft mehr. Der Schüler hatte sie mit Chloroform betäubt und in ihre eigene Wohnung verschleppt. Da gerade Ferien waren, würde niemand nach ihr suchen oder sie gar vermissen. Sie wusste nicht, was Nico mit ihr vorhatte. Alles was sie wusste war, dass er sie vollkommen in seiner Hand hatte.

Hunger, Durst und Kälte waren nur ein Teil seiner perfiden Folter gewesen. Der andere Teil bestand aus sexueller Demütigung, auch wenn er sie bis jetzt noch nie selbst missbraucht hatte. Er sprach auf entwürdigende Weise mit ihr und hatte sie unter Zwang mit ihrem eigenen Vibrator zum Höhepunkt gebracht. Was hatte er nun vor?

Nico trat an sie heran. Der hochgewachsen Junge griff mit seiner Hand nach der von einer Gänsehaut überzogenen Brust seiner Lehrerin. Spielerisch bearbeitete er die harten Brustwarzen, die durch die Kälte bei jeder Berührung schmerzten. Wieder klimperten die Kettenglieder ihrer Handschellen.

"Bitte", hauchte Andrea, die inzwischen kaum mehr genug Kraft für den ihr sonst so eigenen Stolz hatte. "Bitte gib mir etwas zu trinken."

Da er sie vollkommen unter Kontrolle hatte, ließ sich Nico alle Zeit der Welt. Genüsslich streichelte er die zarte Haut seiner Lehrerin, die auf eine gute Pflege hin deutete. Es wunderte ihn nicht, denn in dem geräumigen Badezimmer hatte er viele Lotionen und andere Pflegeprodukte gesehen. Er bearbeitete weiter ihre Brüste, bevor er langsam an ihrem Bauch hinabwanderte und bevor er zwischen ihre Beine glitt. Er befühlte ihre Scham und verwöhnte diese mit zärtlicher Hingabe, während die gefesselte Frau selbstquälerisch an den Handschellen zerrte.

"Bitte", keuchte sie. "Bitte, etwas zu trinken." Der Duschkopf lag unerreichbar für sie auf dem Boden. In ihrem Durst hatte sie bereits die Tropfen von den Fliesen der Dusche geleckt, bis auch dies keine Linderung mehr gebracht hatte.

Nico würdigte sie keiner Antwort. Er tauchte seinen Finger in ihre Grotte und Andrea kniff nicht einmal mehr ihre Beine zusammen. Sie ließ ihn einfach machen in der Hoffnung ihren Entführer damit milde zu stimmen. "Du hast vielleicht Durst, aber deine Fotze ist ganz feucht", meinte er schließlich. "Aber ich will nicht so sein. Wenn du das tust, was ich sage, bekommst du etwas zu trinken. Willst du das?"

Die Mischung aus Einsamkeit, Demütigung, Kälte und Durst hatte sie mürbegemacht. Es hatte ihr die Kräfte geraubt, so dass sie, als Nico vor die Wahl stellte, die keine wirkliche war, alles tun würde um ein wenig Erleichterung zu bekommen. "Ja", raunte sie nur, nicht wissend, was für schreckliche Dinge er von ihr verlangen würde.

Der Schüler holte aus seiner Hosentasche einen kleinen Schlüssel hervor und öffnete die Handschellen für seine Lehrerin. Andrea fiel ihm kraftlos ihn die Arme. Stunden lang hatte sie hier in der Duschkabine mit nach oben gestreckten Armen nackt und unterkühlt stehen müssen. Ihre Muskeln schmerzten nicht nur, sie verweigerten ihr den weiteren Dienst. Aus der Ferne sah es nun fast so aus, als wären sie ein Liebespaar. Doch die Wahrheit konnte nicht weiter voneinander entfernt sein.

Nico wanderte mit seinen Händen über den Rücken der Frau, während sich ihr Leib halt suchend an seinen presste. Er nahm ihre Handgelenke und schloss sie mit den Metallringen der Handschellen hinter ihrem Rücken. "Knie dich hin, Schlampe", hauchte er ihr zu.

Widerstandslos folgte sie seinem Befehl. Sie ließ sich mit ihren Knien auf dem Boden der Duschwanne nieder. Hilfesuchend blickte sie zu ihm auf. Er lächelte und nahm seine kleine Digitalkamera in die Hand. Andrea ahnte, dass dies zu einer weiteren Demütigung für sie würde.

"Du bist also eine Lesbe, ja?"

Die Lehrerin wusste nicht sofort, was er als Antwort erwartete. Doch als sie nicht sofort reagierte, gab er ihr mit der freien Hand eine Ohrfeige. "Sprich!", zischte er, als das laute Klatschen seiner flachen Hand auf ihrer Wange verklungen war. Ein rötlicher Handabdruck zeichnete sich auf ihrer Wange ab.

"Ja", murmelte sie.

"Und hast du schon mal die Fotze einer deiner Schülerinnen geleckt?", fragte sie Nico und setzte damit die peinliche Befragung fort.

"Nein, noch nie. Bitte. Etwas zu trinken."

"Nein, erst wenn du alle Fragen zu meiner Zufriedenheit beantwortet hast", erklärte ihr der Schüler. "Also, wolltest du es schon mal mit einer deiner Schülerinnen machen?"

"Vielleicht", wich Andrea der Frage hilfesuchend aus.

"Nicht vielleicht. Wolltest du einmal die Fotze von einer deiner Schülerinnen lecken? Sprich!" Seine Stimme wurde energischer und die Lehrerin ahnte, was er von ihr erartete.

"Ja", murmelte sie. Tränen bildeten sich in ihren Augen.

"Dann sprich es aus. Sag, wessen Fotze du lecken wolltest. Sag den vollen Namen, und wie gerne du sie geleckt hättest."

Immer wieder drückte sich Andrea vor einer Antwort. Es gab mehrere Schülerinnen, die ihr in ihrer Zeit als Lehrerin gefallen hatten. Jetzt, vor laufender Kamera einen Namen zu nennen war jedoch der Gipfel der Demütigung. "Los!", fauchte Nico und hob drohend die Hand.

"Anja Berger", meinte Andrea schließlich. Es war der erste Name, der ihr eingefallen war. "Ich wollte die Fotze von ihr lecken."

"Du perverses Miststück", meinte Nico mit einem Lächeln. "Weißt du, dass du eine perverse Dreckssau bist?"

"Ja", wimmerte Andrea und Tränen brachen aus ihr heraus. Die Welt schien um sie herum in Trümmer zu zerbrechen, so dass sie nur am Rande mitbekam, wie der Junge seinen Schwanz auspackte und ihn ihr vor den Mund hielt.

"Du kleine dreckige Pissnelke. Dreckige Lesbenfotze willst doch, dass man auf dich pisst, oder? Komm mach dein Maul weit auf, damit ich dir was zu trinken geben kann. Und wag es ja nicht, den Kopf wegzudrehen, Lesbenfotze!"

Andrea Schefer war zu erschrocken, als dass sie überhaupt reagieren konnte. Vollkommen erstarrte kniete sie mit halboffenem Mund vor ihrem Schüler. Er lächelte verdorben und einen Moment später spürte sie schon den Strahl seines Urins, der auf sie niederprasselte.

So seltsam es auch war. In diesem Moment fühlte sich die Wärme seines Saftes angenehm auf ihrer unterkühlten Haut an. Es war ein wärmendes Gefühl, welches sich über ihr Gesicht, ihren Hals und ihre Brüste ausbreitete. Einen Teil des Strahls bekam sie auch in den Mund und schluckte ihn. Es war ein bitterer Trunk, der sie ekelte, doch aufgrund ihres Durstes trank sie mit erstaunlicher Gier. Ihre Kehle schluckte den goldenen Saft wie einen Gerstentrunk, den man ihr in einem Festzelt anbot.

Als der Strahl langsam versiegte, begriff die Lehrerin erst, was sie gerade getan hatte. Der Ekel dieser erneuten Demütigung ließ sie husten und sich winden, doch es war vorbei. Das Schauspiel war von der Kamera aufgezeichnet und würde nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Sie wusste bereits, dass sie in der Hand des Schülers war, dessen Urin sie gerade getrunken hatte. Nico hatte sie nicht nur körperlich in seiner Gewalt. Nein, er hatte in den vergangenen Tagen aus so viele Videos von ihr gemacht, mit denen er sie jeder Zeit erpressen konnte.

"So eine brave Lesbenfotze", lobte sie der Schüler nun und begann seinen Schwanz zu wichsen. "Komm leck meine Eichel."

Von Kopf bis Fuß mit seinem Saft benässt, blickte die Frau auf das steife Glied des Jungen. Noch nie hatte sie ein männliches Glied geleckt. Früher hätte sie es auch um nichts in der Welt getan. Sie hätte es lieber abgebissen, doch für diesen Mut fehlte nun die Kraft und Entschlossenheit. Mit ihren Lippen berührte sie das Glied. Sie leckte mit der Zungenspitze darüber, während seine Finger den Schaft bearbeiteten.

"Ja, kommen Sie, Frau Lehrerin. Das machen Sie sehr gut", keuchte Nico. "Ich mach aus Ihnen noch eine brauchbare Allzweckschlampe. Ich werde Sie zu meiner kleinen Privathure abrichten. Vielleicht lass ich Sie dann auch wieder ausgewählte Fotzen lecken. Vielleicht schnappe ich mir Melanie und mach sie mit Ihnen zusammen zu meinem privaten Fotzenpaar."

Seine Worte heizten sein Verlangen weiter an, während Andrea alles ohne sichtliche Gegenwehr ertrug. Sie leckte seine Schwanzspitze und erduldete die verbalen Peitschenhiebe, bis er schließlich seine zähe Sahne auf ihr Haar und Gesicht spritze. Ein dicker Tropfen schoss ihr genau ins linke Auge, so dass sie für einige Momente nichts sehen konnte. Es brannte, doch für den vor ihr stehenden Schüler war es der pure Genuss.

Nico filmte sie mit einem zufriedenen Lächeln. Er genoss das Bild seiner vor ihm knienden vollgepissten und gewichsten Lehrerin eine ganze Zeitlang, bis er schließlich den Duschkopf in die Hand nahm und sie mit dem Brausestrahl säuberte. Der Junge wollte sein Spielzeug schließlich noch einige Zeit nutzen, und wenn er sie fickte, sollte sie gefälligst sauber und gepflegt sein.

Sonntag, 13. Januar 2013

Dein Arsch gehört mir, Frau Lehrerin - Teil 2





2.


Das Erwachen war von einem süßlichen Geschmack in ihrem Mund begleitet. Dunkelheit umfing sie. Andrea lag in ihrem Bett, das spürte sie. An jedem anderen Tag wäre dies für die alleinstehende Lehrerin ein vollkommen normales Ereignis gewesen, doch heute war alles anders. Sie bewegte sich nur ein wenig und das metallische Klimpern von Ketten war zu hören. Ihre Handgelenke waren mit Handschellen an das Gitter am Kopfende ihres Bettes gefesselt. Ein rotes Tuch war um ihre Augen gebunden. Ein Schal, den ihr einmal eine Freundin aus Mailand mitgebracht hatte.

"Hallo?", rief Frau Schefer. "Hilfe!"

Sie lauschte doch nichts war zu hören. Wieder zerrte sie an ihren Fesseln doch nur das Klirren der Ketten auf blankem Metall drang zu ihren Ohren vor. Noch immer war sie blind, unfähig ihre Lage einzuschätzen. Andrea zerrte so kräftig an den Fesseln, dass ihre Gelenke schmerzten. Noch einmal nahm die Lehrerin alle Kraft zusammen und schrie so laut sie konnte um Hilfe.

Ihre Lungen brannten und ihre Stimme wurde heißer. Laut keuchend lag sie auf dem Bett. Sie trug noch immer ihr dunkles Kostüm. Ihr Brustkorb hob und senkte sich im Takt ihrer raschen Atemzüge. Ihr brünettes Haar hatte sich aus dem strengen Knoten gelöst und war wirr auf das Laken gefallen. Verzweifelt versuchte sich die Lehrerin aus den Handschellen zu befreien, oder zumindest ihre Position zu verändern, doch jeder Versuch scheiterte unter Schmerzen, während ihr Rock hoch rutschte und die Knöpfe ihrer Jacke unter sich unter der Beanspruchung öffneten. Schließlich gab sie erfolglos auf und blieb fast regungslos auf dem Bett liegen.

Frau Schefer wusste nicht, was passiert war. Ihre Erinnerungen an die Ereignisse auf dem Parkplatz waren allenfalls verschwommen. Immer wieder versuchte sie zu erahnen, wer ihr das angetan hatte. Ein Fremder, ein Lehrer, ein Schüler? Sie hatte nicht viele Freunde, seit sie in diese Stadt versetzt worden war. Oft schon hatte man sie als Nazinutte und schlimmeres beleidigt. Ja, die dummen Schüler und ihre Eltern hassten sie, weil sie ihren Erziehungsauftrag ernst nahm.

Die Zeit verstrich. Minuten oder Stunden lag sie auf dem Bett, während der Druck ihrer Blase langsam zur Folter wurde. Gedanken verlagerten sich. Würde sie etwa bald etwas tun müssen, was sie seit über 30 Jahren nicht mehr getan hatte? Der Druck in ihr nahm zu und sie verkrampfte sich verzweifelt im Unterleib, versuchte durch Anspannung ihrer Scheidenmuskulatur das Unaufhaltsame zurückzuhalten.

Wieder schrie sie um Hilfe. Klagend, verzweifelt und verletzlich. Es waren nur noch krächzende Laute, die ihrer trockenen Kehle entkamen, während sich Tränen in ihren Augen bildeten, die jedoch von ihrer Augenbinde sofort wieder aufgesogen wurden. "Hilfe, bitte, helft mir", wimmerte sie in monotonem Gleichklang.

***

Das Geräusch einer sich öffnenden Tür weckte Andrea Schefer aus ihrer Agonie. "Hallo? Bitte, helfen Sie mir!", winselte die vollkommen aufgelöste Lehrerin in der trügerischen Hoffnung auf Rettung.

Jemand setzte sich zu ihr ans Bett. Sie fühlte eine fremde, maskuline Hand auf ihrem Unterschenkel. "Hallo Frau Schefer", flüsterte eine Stimme zu ihr, die ihr seltsam vertraut vorkam.

Die plötzliche Erkenntnis, dass jemand der sie hier finden würde, auch etwas mit ihrer Entführung zu tun hatte, traf sie mit derselben Wucht wie die unsittliche Berührung. Panisch versuchte sie sich weg zudrehen. Doch seine Hände blieben auf ihren mit Strapsen verzierten Schenkeln.

"Was wollen Sie?", rief sie dem Unbekannten entgegen.

"Ist dies nicht offensichtlich?", fragte die Stimme und wanderte über ihr Knie.

Andrea drückte die Schenkel fest zusammen. Auch ohne ihre Abneigung gegen Männer empfand sie in diesem Moment nichts als Ekel. Sie wollte aufbegehren doch fand sie kaum die Kraft. Der Druck auf ihre Blase war schier unerträglich. Jedes Bischen an Selbstbeherrschung brauchte sie nun, um nicht sofort ins Bett zu machen.

"Bitte, bitte ich muss ganz dringend auf die Toilette", flehte sie.

"Aber Frau Lehrerin", höhnte die Stimme des jungen Mannes. Die Hand glitt wieder hinauf über ihre Schenkel und schob den Saum ihres Rocks hoch, bis man ihren dunkelroten Slip erkennen konnte. "Haben Sie nicht gelernt, sich zu beherrschen?", fragte er sie und streichelte sie dabei zwischen den Beinen. "Sie sind ja jetzt schon ganz feucht, dabei haben wir noch nicht einmal begonnen."

"Perverses Schwein!", schrie Andrea und versuchte nach ihm zu spucken. Doch die Spucke aus ihrem Mund flog nur wenige Zentimeter aus ihrem Mund und benässte das eigene Gesicht.

"Aber, aber, Frau Schefer. Sind Sie so ein unartiges Mädchen?"

Sie spürte eine schwache Ohrfeige und schrie erneut auf. Es schmerzte, doch am schlimmsten war die Demütigung, die sie in diesem Moment erfuhr. Wenn er sie vergewaltigen wollte, sollte er es schnell hinter sich bringen. Ihr Verstand riet ihr ruhig zu bleiben und diesem perversen Mann einfach auszuhalten, bis sie wieder frei war, doch eine andere Stimme in ihr zweifelte, dass die Kraft dazu hatte. Eine Stimme, die subversive Angst in ihr Bewusstsein streute.

In dem Moment packte die unbekannte Hand ihren Slip und zerrte ihn mit einem Ruck von ihren Hüften. Mit einem lauten Geräusch zerriss der Stoff und entblößte die Scham der Frau. Andrea schrie auf und zappelte erneut in ihren Fesseln. Sie erwarte, dass der Unbekannte sich auf sie stürzen und sie sofort missbrauchen würde, doch nichts geschah. Mit der Zeit wurde der Druck in ihrer Blase stärker und vertrieb aufs Neue die Furcht vor der bevorstehenden Vergewaltigung.

Der Gedanke das ein Mann sie bestieg war weniger entwürdigend, wie die Angst sich vor den Augen des Fremden zu benässen. Was konnte schon dabei sein. Ihre Exfreundin hatte sie öfters mit einem Strapon gefickt und auch wenn Andrea nie viel dabei empfunden hatte, war es ihr doch nicht unangenehm gewesen. Der Kerl würde es bestimmt nicht viel anders machen, wenn er überhaupt einen hoch bekam. Der Gedanke daran, wer dieser schwanzlose Mistkerl war, beschäftigte sie noch immer.

Plötzlich ertönte ein leises Surren. Andrea spürte eine Hand, die sich auf ihre Brust legte. Man öffnete ihr Jacke und holte die Brust unter dem Spitzen BH hervor. Die Männerhand griff nach ihrer Brustwarze und fand sie. Ein süßlicher Schmerz durchlief sie. Andrea musste das letzte Bisschen an Selbstbeherrschung aufbringen, um nicht gleich auszulaufen.

Im selben Moment zwängte sich das vertraute Gefühl eines Dildos zwischen ihre Beine. War es das Spielzeug, welches sie normal in der Nachttischschublade aufbewahrte? Ohne Vorwarnung schob er das Kunstglied zwischen ihre zusammengepressten Hüften. Andrea mühte sich noch ihn abzuwehren doch zu fest stieß er zu.

Die Spitze drang genau in ihre Grotte ein. Mit festem Druck pfählte er die hilflose Lehrerin, während diese wieder an ihren klirrenden Handschellen zerrte. Andrea riss den Mund auf und keuchte. Das vertraute Vibrieren in ihrem Unterleib machte sich breit. Ihre Spalte war nass und so hatte der Unbekannte keine Schwierigkeiten es tief in sie hinein zudrücken.

Verzweifelt leistete die Frau widerstand. Doch so sehr sie auch die Beine zusammen presste, so erfolglos blieb ihr bemühen. Wild trat sie um sich, versuchte den Luststab abzuschütteln, doch es half nichts. Gnadenlos fickte der Fremde sie mit ihrem eigenen Dildo.

Der Druck in ihrer Blase wurde schier unerträglich. Schließlich konnte Andrea sich nicht mehr weiter wehren. Das Glied, welches er in sie schob, zwang ihrem Körper verbotene Lüste auf. Das Bedürfnis sich zu erleichtern, sich endlich gehen zu lassen wurde schier unerträglich. Die Lehrerin presste ihre Lippen zusammen. Die Tränen schossen ihr aus den Augen. Er fickte sie nicht nur, er missbrauchte sie nicht nur, nein, er demütigte sie mit ihrem eigenen Sexspielzeug.

"Na, gefällt dir das, Fotze?", fragte die Stimme, die ebenfalls sichtlich erregt wirkte.

"Nein", heulte sie. "Nein!"

"Oh, Frau Schefer, hab ich Sie da bei einer Lüge ertappt? Ich spüre doch, wie feucht Sie sind. Sie sollen doch nicht lügen, schließlich nehmen wir diesen wunderbaren Moment auf Video auf. Sie wissen doch, dass man vor der Kamera nicht lügen darf."

Die Worte straften sie wie Peitschenhiebe. Der Gedanke in diesem Moment von einer Kamera gefilmt zu werden, brannte sich wie ein glühendes Eisen in ihren Verstand. Doch während dieser sich unter Qualen aufbäumte, erbebte ihr Körper unter Lustschauern. Der Fremde verstand es genau ihre Lustzentren zu bearbeiten. Geschickt tauchte immer wieder der Vibrator in rascher Folge in ihren Unterleib ein. Die raschen Impulse des Geräts breiteten sich in ihrem Unterleib aus und überwältigten jeden Widerstand.

"Nein!", schluchzte Andrea. "Nein, nicht!"

Aber es half nichts. Der Widerstand brach und ihre Schenkel öffneten sich für den Unbekannten, der sie weiter gnadenlos mit dem Dildo in ihre geweitetes Loch stieß. Unter ihre verheulten Schreie mischte sich immer mehr ein unterdrücktes Stöhnen. Ein verzweifeltes Wimmern der verbotenen Lust, die von dieser groben Behandlung ausging.

Raum und Zeit verloren für die Lehrerin an Bedeutung. Demütigung und Lust vereinten sich in einem Spiel aus tausend Gefühlen. Ein Spiel, welches schließlich zu einer unbeschreiblichen Explosion führte, als die ansonsten so disziplinierte Lehrerin ihren letzten Rest an würde und Selbstbeherrschung verlor. Andrea riss den Mund weit auf, als sich ihr Höhepunkt mit einem lauten Schrei entlud.

Heftig zuckte ihre Scheide unter der harten Folter ihrer Lustgrotte. Dann konnte sie es nicht mehr halten. Während sie noch unter den Folgen ihres erzwungenen Höhepunkts litt, entleerte sich ihre Blase und ein heißer Strahl schoss an dem Kunstschwanz vorbei. All die verzweifelt aufgestauten Bäche ergossen sich nun aus ihr.

Gedemütigt winselnd lag sie nun mit geöffneten Schenkeln in ihrem eigenen Saft. Fast hätte sie geglaubt es könnte nicht mehr schlimmer kommen, da griff der Unbekannte nach ihrer Augenbinde und zog sie ihr vom Gesicht. Ein Schwall aus Licht überwältigte sie und erschrocken starrte Andrea in das rote Auge einer Digitalkamera.

"Seht sie euch an, unsere Studienrätin Andrea Schefer. Wie diese geile Lesbenschlampe erst mit ihrem eigenen Dildo zum Höhepunkt gefickt wurde und sich nun vollgepisst hat! Seht sie euch genau an!"

Donnerstag, 12. April 2012

Sexperiment


Irgendwer wollte mal eine Geschichte mit einer Gnomin haben. Nun, ich dachte mir, ich schreib dann mal auch eine etwas verrücktere Geschichte. Ich hoffe sie gefällt. Viel spaß beim Lesen und ich würde mich natürlich über ein paar Kommentare freuen.


Sexperiment



"Das Ende der Welt ist nah!", stand auf einem leicht vergilbten Schild in der Ecke des kleinen Ladens. Eigentlich war es nicht einmal ein Laden sondern ein Floß, auf dem eine kleine Hütte stand. Eigentlich war es kein Floß sonder der Teil eines Uferstegs, auf dem das kleine etwas schief gebaute Holzhaus einmal erbaut worden war. Nun lag es zwischen halb versunkenen Häusern an den Balkon einer ebenfalls halb versunkenen Schlosses. Zwischen den höheren Stockwerken und Dächern der Stadt war inzwischen ein Netzwerk aus Brücken, Holzstegen und Dämmen entstanden. Das Leben hatte sich nach dem Weltuntergang einfach eine Etage höher verlagert.

Suki interessierte dies nicht besonders. Die Gnomin friemelte wie so oft mit großer Leidenschaft an einer neuen Erfindung. Ihr kurzes, grünes Haar funkelte immer wieder im Licht des Schweißbrenners gelblich auf, mit dem sie versuchte die Leitungen des Dampfkessels zu verschweißen. Wofür man diese Maschine, die größer war als sie selbst, einmal brauchen könnte, wusste Suki nicht. Darum ging es beim Erfinden schließlich auch nicht.

In ihrer kleinen Werkstadt erfand das Gnomenmädchen mit den dicken Schweißbrillen Tag ein Tag aus nützlich, halbnützliche und unnützliche Erfindungen. Manche davon verkaufte sie anschließend an neugierige Versuchspersonen, die in ihren Laden kamen und mit den Prototypen ihrer gnomischen Brillanz herumzuexperimentieren.

Manche Erfindungen schienen jedoch ihrer Zeit weit voraus. Sie hatte zum Beispiel letztes Jahr, kurz nach dem Weltuntergang und der damit verbundenen großen Flut ein Buch erfunden. Natürlich gab es auch davor schon Bücher, aber dieses Buch konnte den Inhalt eines anderen Buches auslesen und speichern. Dummerweise wurde dabei jedoch das Originalbuch zerstört und die Speicherkapazität ihres eBuchs war auf ein Exemplar begrenzt. Diese Eigenschaften kamen jedoch erst zu Tage, als ein Magier damit herumexperimentierte und aus versehen sein eigenes Zauberbuch mit dem Kochbuch aus dem Schlingendorntal überschrieb. Aber was soll es, dachte sich Suki dabei. Nicht ohne Grund stand auf dem Schild in kleinen Buchstaben: "Verwendung der hier gekauften Gegenstände ausschließlich auf eigene Gefahr."

Die Gnomin war ganz in ihre Arbeit vertieft, als die Tür zu ihrer Werkstatt aufging. Die Haare des Elfen war so schwarz wie die Nacht. Seine grünen Augen und seine blasse Haut bildeten dazu einen exotischen Kontrast. Er trug eine pechschwarze Lederrüstung und seine Schritte waren lautlos wie die einer Raubkatze. Seine mit Handschuhen verhüllten Hände glitten über einige von Sukis Werkstücken, ohne sie jedoch irgendwie zu berühren. Es wirkte fast so, als ob er ein Geist und kein sterbliches Wesen sei. Einem Schatten gleich glitt er vorbei an einem Stapel von Surrenden Dingsdas, deren bronzene Hülle golden funkelte.

Die schwarze Hand des Mannes legte sich schließlich um das Ventil, welches Sukis Flamme mit Luft versorgte. Lautlos drehte sich der metallene Riegel und verringerte die Menge des benötigten Sauerstoffs, bis die Flamme schließlich erlosch. Jetzt erst bemerkte die junge Frau, dass etwas nicht stimmte, und blickte verwirrt auf. Mit einer ihrer ölverschmierten Händen schob sie die dicke Schweißbrille von ihren Augen.

"Was, was soll das?", fragte sie mit ihrer hohen, fast pipsigen Stimme.

"Garam schickt mich. Er will sein Geld sehen." Die Stimme des Elfen war kühl, sachlich und ließ der Gnomin einen Schauer durch ihren kleinen Leib fahren.

Sie kannte Garam. Ein schmieriger Goblin, der sie dafür angeheuert hatte einen Whirlpool für sein Lustschloss zu konstruieren. Eigentlich mochte sie keine Goblins, und Garam war ihr erst recht unsympathisch. Angeblich war dieser Kerl durch den Handel mit gefälschten Essenzen so reich geworden. Ein schmieriger Kerl mit grüner Haut und langen, spitzen Ohren. Für ihn zu arbeiten war unmoralisch, aber sie hatte das Geld gebraucht, denn viele Materialien musste sie sich teuer erkaufen, aber nur so konnte sie besser werden. Mit großen, blauen Augen blickte sie zu dem Elf auf und sprach: "Aber, aber ich habe ihn dafür doch seinen Whirlpool gebastelt. Sogar mit Heizung."

"Wie soll ich es sagen", meinte der dunkelhaarige Elf, dessen langes Haar ihm leicht ins Gesicht fiel. "Garam ist nicht sehr glücklich darüber, dass die Heizung aus Versehen zwei seiner Gespielinnen weich gekocht hatte, während sie auf ihn warten. Um ein Haar wäre auch sein bestes Stück weich gekocht worden."

"Oh, oh", schluckte Suki. "Wirklich?"

"Ja, von den beiden blauen Schönheiten war am Ende nur noch Tintenfischsuppe übrig." Der Elf konnte sich diesen Spruch nicht verkneifen. "Wenn es Garam erwischt hätte, hätte er wohl mehr als nur sein Geld von dir zurück verlangt."

"Aber, aber ich habe ihm doch das Teil geliefert. Und für gewöhnlich funktioniert das Teil auch. Oder?" Die Gnomin kaute auf ihrer Unterlippe. Ihr Gesicht und ihr grünes Haar waren durch ölige Schmiere verdreckt und nur ihre großen blauen Augen zeugten von etwas Reinheit.

"Für gewöhnlich vielleicht. Doch der Fehler hat zwei Gästen einen qualvollen Tod beschert. Garam will seine 12 000 Goldmünzen zurück!"

Suki schluckte schwer. Der Elf schmunzelte. Er selbst hatte den neuen Whirlpool vor ein paar Wochen ausgenutzt, als er in dem Lustschloss zu besuch war. Ja, normal funktionierte er. Aber diese gelegentlichen Fehlfunktionen verprellten die Gäste. Außerdem war Garam geldgeil. Sich wegen eines Fehlers sein Geld zurück zu holen, war bei ihm gängige Geschäftspraxis. Vielleicht wollte der alte Schuft sogar, dass diese beiden Dinger mit ihren Hörnchen in ihrem eigenen Saft schmorten und der Unfall war nur vorgetäuscht. Eigentlich konnte es ihm egal sein. Raven hatte nur den Auftrag der kleinen Gnomin dafür das Geld wieder abzunehmen, und einen Teil als Provision einzustecken.

"Aber er hat mit nur 6000 gegeben", protestierte Suki. 12000, das war eine ungeheure Summe. Soviel besaß sie gar nicht. Nun, vielleicht schon, aber Erfinderin steckte ja jede Goldmünze gleich in neue Experimente.

"Das ist aber Pech!", hauchte der Elf ihr zu. Plötzlich, ohne Vorwarnung spürte sie die Spitze eines Dolches an ihrer zarten Kehle.

Panik! Suki wurde sich dem Ernst der Lage bewusst. Die kleine Erfinderin steckte in großen Schwierigkeiten. Raven hingegen genoss ihr zappeln und winden. Ihre Angst erregte den Auftragskiller und Kopfgeldjäger. Er war da wie Katze, die mit ihrer Beute spielte. Suki war dabei die Maus, für die es kein Entrinnen gab.

Ängstlich kaute Suki auf ihrer Lippe. Sie dachte daran, dass dieser Kerl sie vielleicht gleich in ihrer Werkstatt umbringen würde. Dabei wollte sie noch gar nicht sterben. Sie dachte an die vielen Erfindungen, die sie noch nicht gemacht hatte. Denn auch wenn der Tod in der eigenen Werkstatt für gewöhnlich der Traum eines jeden Erfindergnoms war, so hatte Suki doch die Hoffnung gehabt, dass er noch hundert Jahre oder so auf sich warten ließ.

Raven lächelte und ließ Suki weiter zappeln. Ihm war von vorneherein bewusst, dass die Gnomin die geforderte Summe nicht zahlen konnte. Garam hatte ihn auch eigentlich nicht deswegen geschickt. Der Goblin wollte Sukis heißen Ofen haben. Der Feuerstuhl, der hier in ihrer Werkstatt nur unnütz rum stand, da diese kleine Erfindermaus sowieso nie damit rum fuhr. Wenn er sie dazu überreden konnte, ihn Garam zu überschreiben, würde er eine Provision von 5000 Goldmünzen erhalten. Mehr als genug, um ein paar Juwelen leisten zu können. Er spürte, dass er das Gold so gut wie sicher in seinen Händen hielt.

Natürlich waren die Goldmünzen keine reale Währung. Niemand trug 5000 Goldmünzen mit sich herum. Vor Jahren hatten die Goblinbänker die geniale Idee gehabt, Goldmünzen in Papierform herauszugeben. Statt eines Sackes mit 5000 echten Münzen würde er von Garam ein Stück Papier erhalten. Das war wirklich praktisch, zumal 5000 Münzen kaum in seine Taschen passen würden. Der Nachteil der Goblin Währung war allerdings, dass immer mehr Gold auf diese Weise im Umlauf war. Wenn man früher mit 100 Goldmünzen ein gemachter Mann war, so waren heute 100000 Goldmünzen keine Seltenheit mehr. Natürlich waren auch die Preise entsprechend angezogen. Wollstoff zum Beispiel, der früher für ein paar Silberstücke zu haben war, kostete jetzt 20 oder mehr Goldmünzen.

Raven fragte sich manchmal, ob er in der Goblinbank wirklich so viele Goldmünzen finden würde, wie es auf dem Papier gab. Aber nüchtern betrachtet interessierte es ihn nicht, solange er mit dem Stück Papier das bekam, was er wollte. Was er wollte, war jedoch recht viel, und nicht immer wusste er es im Voraus.

Der Elf blickte auf die schluchzende Erfinderin und genoss den Anblick, ihrer großen blauen Augen, in denen sich die Angst deutlich wieder spiegelte. Sein Dolch an ihrer Kehle verfehlte nicht seine Wirkung und auch der andere Dolch in seiner Hose blieb bei diesem aufreizenden Anblick nicht unberührt, auch wenn er seinen Trieb unter Kontrolle hatte.

"Vielleicht kann du ja mit etwas anderem bezahlen, Kleine. Du hast ja hier recht viel zu bieten. Etwas, dass für Garam von Wert ist."

"Sicher, sicher!", meinte Suki, die plötzlich eine Möglichkeit sah, sich aus der Misere zu ziehen.

"Vielleicht...", begann Raven und glitt mit der Klinge über ihren Hals und etwas tiefer. Er hörte abermals ein schluckendes Geräusch. "Vielleicht solltest du mir einfach mal zeigen, was du hier so zu bieten hast." Natürlich wusste er schon, was er von ihr so kriegen hatte. Die Schlüssel für ihren Chopper, aber er wollte die Kleine noch etwas zappeln lassen. Außerdem würde sie auf diese Weise vermutlich keinen Verdacht schöpfen.

***

Suki zeigte dem Elfen einen Querschnitt durch ihre Erfindungen. Das meiste davon war in seinen Augen Schrott. Wer brauchte schon ein Gerät, in das man rein spricht, und wo die Worte bei einem anderen wieder herauskommen? Das Gerät hätte vielleicht einen Sinn, wenn zwischen diesen nicht eine Kabelverbindung bestehen musste. Das mechanische Eichhörnchen war da schon etwas Sinnvolleres. Sicher, es hatte keinen praktischen Nutzen, aber es gab zu mindest einige Verrückte, die so ein Spielzeug sammelten.

Suki entspannte sich zu sehend, während sie voller Eifer die Geschichte und die Geheimnisse ihrer Erfindungen präsentierte. Sie hatte sogar eine Kollektion mechanischer Sexspielzeuge erfunden, welches wohl, wenn man ihren Worten glauben schenkte, in gewissen sündigen Wäldern der neueste Schrei bei diversen weiblichen Elfen war. Raven konnte dabei nur den Kopf schütteln, während die fast besessen wirkende Erfinderin unaufhörlich weiter irgendwelchen Schrott anpries.

Fast glaubte er, dieses kleine Ding tat dies mit Absicht, um ihn in den Wahnsinn zu treiben. Dann jedoch fiel sein Blick auf ein pistolenförmiges Teil, welches jedoch einige andere, kaum verständliche Komponenten hatte. Raven griff nach der violetten Waffe und fragte die gnomische Erfinderin: "Was ist das?"

"Oh, nichts besonderes"; meinte die Gnomin. "Ein Gehorsamstrahler."

"Ein was?"

"Er zwingt die getroffene Person, jeden Befehl des Schützen zu befolgen", erklärte Suki beiläufig. Da er leider nur bei Humanoiden, nicht jedoch bei mechanischen Wesen funktionierte, empfand ihn die Erfinderin als recht sinnlos. Zumal die gute alte Gedankenkontrollkappe um einiges effektiver war. Suki hatte das dumme Ding eigentlich nur mal aus einer Laune heraus konstruiert.

"Und wie lange hält die Wirkung an?"

Suki schien bereits vergessen zu haben, dass Raven alles andere als ein Freund oder Kunde war. Die Technikerin und Erfinderin in ihr hatte vollkommen die Kontrolle übernommen. "Hm, ich weiß es nicht."

"Wie jetzt?", fragte der Elf nach. Jemanden mit einem Schuss dieser Waffe unter Kontrolle zu halten, hatte schon einen gewissen Reiz.

"Ohm, ich hab sie noch nicht testen können. Aber in der Theorie müsste sie eigentlich funktionieren."

"Und wie funktioniert es in der Theorie?"

"Ganz einfach. Du richtest einfach die Waffe auf das Ziel und drückst ab. Bei Wesen aus Fleisch und Blut müssten die Strahlen dann das Gehirn kurz schalten und es für einige Zeit gefügig machen."

Ein Lächeln umspielte Ravens elfische Gesichtszüge, dann hob er die Waffe und drückte ab. Ein rosa Strahl schoss aus der Waffe und traf die Gnomin am Kopf. Augenblicklich wurden ihre Augen ganz glasig. Der Elf war selbst ein wenig überrascht, doch zeigte er dies nicht. Funktionierte es?

"Knie nieder und leck mir die Stiefel!", war Raven erster Befehl, um die Wirkung zu testen.

Sofort ging Suki auf die Knie und wurde damit noch kleiner, als Gnome sowieso schon waren. Sie beugte sich nach vorne und leckte mit fast besessenem Pflichteifer über Raven schwarze Lederstiefel. Ihre kleine Zunge glitt über die Tierhaut und leckte den Staub von dieser.

Raven war sichtlich überrascht, über den Erfolg dieser Waffe. Das kleine Ding gehorchte wirklich aufs Wort. Der Elf blickte hinab zu ihr, während sie in ihrer Werkstattmontur vor ihm kniete und gehorsam seinen Befehl ausführte. Dabei betrachte auch ihren weiblichen Hintern. Suki war für eine Gnomin ein hübsches Ding und auch, wenn Raven für gewöhnlich nur seines gleichen nahm, gefiel ihm die Kleine in diesem Moment. Trotz ihres kleinen Körperbaus waren ihre Brüste füllige und ausladende Früchte, die für jeden gesunden Mann einen ausreichenden Reiz boten.

Unter diesem Eindruck überlegte er nun, was er weiter mit dieser unerwarteten Situation anfangen sollte. Verlockend wurde ihm da dieses Ding angeboten und nur ein Narr würde wohl diese Situation nicht ausnutzen. Raven war kein Narr und so folgte bald der zweite Befehl.

"Steh auf, pack meinen Schwanz aus."

Suki gehorchte sofort und ein Lächeln umspielte seine Miene. Es funktionierte wirklich. Von einer Gnomin einen geblasen zu bekommen, war bestimmt reizvoll. Allein der Gedanke reichte aus, um sein Glied zu versteifen, so dass es ihr entgegen sprang, als sie aufrecht vor ihm stand und ihre Lippen genau auf Höhe seiner Hüften waren.

"Nimm meinen Schwanz in den Mund und lutsch daran, ohne ihn mit den Zähnen zu berühren."

Auch diesmal gehorchte die kleine Gnomin und tat wie ihr geheißen. Was Raven jedoch nicht wusste, auch wenn sie gehorchte wie ein Roboter, so bekam Suki trotzdem alles mit. Sie blickte zu dem Elfen auf, der fast doppelt so groß war wie sie und roch den Moschusduft seines Gliedes. Innerlich fühlte sie die Situation extrem entwürdigend, doch ihr Körper war in diesem Moment nicht der ihre und so hatte sie nach wenigen Augenblicken das steife Glied des Mannes zwischen ihren Lippen. Sie saugte daran und rasch wuchs es förmlich in sie hinein.

Raven genoss das Gefühl, diese zarten Lippen um sein bestes Stück zu spüren. Er fühlte diese intime Nähe und griff mit einer Hand in ihren Kopf um sie dazu zu zwingen, sein Glied tiefer aufzunehmen, während er ihr mit der anderen Hand die Waffe weiter an den Kopf hielt.

Suki bekam das mächtige Glied immer tiefer in ihren Hals geschoben. Hilflos musste sie dieses Gefühl ertragen, von einem fremden Mann benutzt zu werden. In diesem Moment war sie nur eine Maschine. Eine Hülle, die funktionierte. Nein, sie war mehr. Sie war der Geist in der Maschine. Sie fühlte mit jedem Stoß des dicken Kolbens, der bis in ihren Rachen vordrang. Sie spürte den Würgereflex, während der Phallus ihre Zäpfchen berührte.

Die kleine Frau, die aufrecht vor dem Mann stand, wurde immer schneller in ihrer eigenen Werkstatt förmlich in ihren Kopf gefickt. Mit großen Augen blickte sie zu ihm auf. Raven stöhnte nun und keuchte vor Erregung. Trotzdem kam er aber noch nicht. Nein, er hatte etwas anderes vor. Etwas, dass er immer schon mal ausprobieren wollte.

Die Eichel stieß bis in ihren Hals und Sukis Körper bäumte sie auf. Sie bekam keine Luft, kämpfte gegen die nahende Ohnmacht an, und konnte doch nichts tun. Dann auf einmal verharrte der Elf in ihr. Sein Schwanz begann leicht zu zucken, doch statt des erwarteten zähen Spermas, entlud der Kerl seine Blase in ihr. Hilflos musste sie die heiße Brühe schlucken, die er direkt in ihre Kehle spritzte. Sie spürte den heißen Saft, wie er hinablief in ihren Bauch und diesen auf so ekelerregende Weise füllte.

Während der Schwanz noch in ihrer Kehle steckte, bekam Suki langsam die Kontrolle zurück. Sie versuchte verzweifelt Raven wegzudrücken, doch dieser reagierte umgehend. Er setzte die Waffe an ihrem Kopf an und drückte ab. Die Gehorsamstrahlen schossen durch ihr Gehirn und jeder Widerstand erstarb aufs Neue. Raven schob seinen Schwanz aus ihrem Hals und so konnte sie mechanisch einige lebensnotwenige Atemzüge nehmen, während in ihrem Kopf ein wirres Chaos herrschte. Die Gehorsamsstrahlen waren ganz offensichtlich nicht ohne Nebenwirkungen.

"Kletter auf die Werkbank und zieh dich langsam aus. Streichle dabei dein Geschlecht und deine Brüste!", forderte der Elf nun von der willenlosen kleine Frau.

Wieder tat sie, was er von ihr verlangte. Diesmal jedoch konnte sie nicht einmal mehr innerlichen Widerwillen fassen. Zu verwirrt waren ihre Gedanken, und als sie mit dem Finger durch ihre nackte Scham streifte, berührte sie einen feuchten Canyon, der sich ihr erwartungsvoll entgegen reckte. Suki hatte nicht nur die Kontrolle über ihren Körper sondern auch über ihre Lust verloren. Sie biss sich auf die Lippen, während sie zugleich mit einer Hand ihre Vulva und mit der anderen ihre Brüste massierte.

Raven genoss das Schauspiel. Die feuchte kleine Spalte der Gnomin reizte ihn dabei besonders. Schließlich war er ja auch nur ein Mann und so erfüllte er den Wunsch seines kleinen Freundes und packte sich einfach das Weib, welches sich bis dahin Lüstern auf dem Tisch gerekelt hatte. Sie war leicht, und so konnte er mit ihr machen, was er wollte. Er legte sie auf den Rücken und zog sie mit dem knackigen Po an die Tischkante. Er drückte ihre kleinen zerbrechlichen Beine auseinander und blickte auf ihre glänzende Gnomenfotze, die sich ihm lüstern darbot.

Sein feuchter Schwanz lechzte schon danach und er drückte nun seine Eichel gegen ihre kleine Festung, während Suki ihn mit ihren großen Augen hilflos und anblickte. Als er seinen Riemen gegen das Loch drückte und es öffnete, entlockte er dem Gnomenmädchen einen ersten lauten Lustschrei. Raven beugte sich über sie und nahm sich nun mit aller Kraft was er heimlich schon lange einmal haben wollte.

Die Erfinderin war von ihrer eigenen Erfindung überwältigt worden und wurde nun in ihrer Werkstatt von dem Elf gnadenlos in ihre feuchte Fotze gefickt. Hilflos nahm sie jeden seiner Stöße auf, während über ihre Lippen helle Laute der Lust rollten. Das Glied in ihr war so gewaltig, wie sie noch nie etwas in sich gespürt hatte. Seine Männlichkeit schien sie vollkommen auszufüllen. In ihrem Kopf gab es nur noch das Gefühl des Schwanzes, der tief in ihre enge Muschi stieß. Alles schien sich in diesem Moment nur noch um das eine zu drehen.

Auch Raven keuchte und stöhnte. Er genoss den Anblick der kleinen Erfindergnomin, wie sie bei jedem Stoß mit ihren apfelgroßen Titten wackelte. Er genoss den verklärten Blick ihrer Augen, die ein Ebenbild ihres verwirrten Verstandes darstellten. Immer schneller bewegte er sich in der engen Spalte, rieb sein steifes Glied an ihrer zarten Vagina. Ihr Keuchen vereinigte sich zu einem einzigen Kanon der Lust, der schließlich in einem gewaltigen Orgasmus endete, der die Körper der beide erfasste. Ihre kleine Grotte zuckte heftig um das pulsierende Elfenfleisch, welches seinen Samen tief in ihren kleinen Bauch spritzte. Suki krallte ihre kleine Hände an der Werkbank fest, während auch Raven sich verkrampfte und diesmal unbewusst einen weiteren Schuss von der Waffe löste, der seine Gehorsamstrahlen abermals auf Sukis Kopf abfeuerte und sie mitten in einem gewaltigen Orgasmus ausknockte.

***

Stunden später kam Suki wieder zu sich. Sie lag auf der Werkbank, wie der Elf sie zurückgelassen hatte. Aus ihrer noch immer weit aufklaffenden Vagina floss ein dünner Rinnsal aus Sperma und Lustnektar, auf dem Tisch bereits eine gut sichtbare Pfütze gebildet hatte.

Von Raven war nichts mehr zu sehen. Auch ihr Chopper und die dazugehörigen Schlüssel fehlten. Immer noch mit glasigem Blick sah sich Suki um und kaute dabei auf ihrer Lippe. Dieser Schurke hatte nicht nur dieses wertvolle Motorrad, sondern auch die Waffe des Gehorsams mitgenommen. Auch der Kasten mit dem Sexspielzeug fehlte.

Dort, wo es gelegen hatte, konnte sie nun einen Zettel sehen, auf dem stand:
"Ich werde die Sachen am lebenden Objekt testen, sobald ich Garam seine Chopper vorbeigebracht habe.

PS: Wenn du ein paar neue Erfindungen hast, werde ich zu einem weiteren Sexperiment vorbei kommen."