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Freitag, 30. Juni 2017

Die Horrorklinik - in der Hand der Ärzte



Die Horrorklinik - in der Hand der Ärzte



Ihr Herz pocht wild. Die Angst allgegenwertig.
„Es ist nur Medizin!“, hat man ihr gesagt.
„Es wird dir gut tun!“, hat man versprochen.
Angsterfüllt läuft sie die Gänge. Die Wärter und Ärzte verfolgen sie, das nackte Mädchen. Sie glaubt an Rettung, hofft zu fliehen, doch dann erreichte sie nur eine Sackgase.
Aus und vorbei!
Sie hört ihre Schritte.


„Gib auf. Du kannst uns nicht entkommen“, sagt man ihr.
Panik funkelt ihren Augen. Sie sieht die Spritze, sieht das vergnügen in den Augen des Arztes.
Kräftige Hände packen sie. Ein Stich, ein Druck, dann brennender Schmerz.


„Es ist gleich vorbei“, verspricht man ihr.
Ihr Herz rast wie verrückt. Noch einmal reißt sie sich los.


Sie läuft. Schreiend und mit vernebelter Sicht taumelt sie durch die Gänge.
„Du kannst nicht mehr entkommen!“, ruft eine Stimme ihr hinterher.


Die Beine versagen. Sie stürz zu Boden. Schmerz überflutet ihren Körper. Die Schritte der Männer dröhnen in ihrem Kopf.


Benommen richtet sie sich auf. Hilflos ausgeliefert. Dem Grauen verschrieben. Die Augenlider flackern. Keuchend ringt sie um Atem. Das Herz schlägt wild.





Erneut fällt sie zurück.
„Alles wird gut!“, sagt man.
„Es ist gleich vorbei.“
Sie windet sich unterschmerzen. Noch einmal krümmt sie sich zuckend auf dem Boden.


Plötzliche leere in ihrem Kopf. Kein Gedanke danke mehr. Kein Widerstand oder schmerz. Schlaf sinkt sie zu Boden. Bilder fluteten ihren sich zurückziehenden Verstand. Alles scheint so weit weg.


Die Augen schließen sich. Es ist vorbei. Die Ärzte lachen. Sie haben ihr Ziel erreicht.


(c) Krystan Knight, 2017

Montag, 24. August 2015

Horror Monday

Irgendwie spukt dieses Bild noch immer in meinem Kopf. Dazu dann folgendes Lied. Was meint ihr ...


Montag, 29. Juni 2015

Krystans erotische Zombie Apokalypse Tag 1 Episode 3



Ich weiß, ich habe euch lange warten lassen, bis die Fortsetzung gekommen ist. Aber ich hoffe sie gefällt euch.
In der Zwischenzeit habe ich mich auch ein wenig in meine neue 3D Software eingearbeitet. Ich bin in jedem Fall gespannt wie es euch gefällt. Ich hoffe ja mal, auf etwas mehr Kommentare.

Euer Krystan


Krystans erotische Zombie Apokalypse Tag 1 

Episode 3


Laute Musik drang aus den Boxen. Entspannt saß Mike auf der Couch. Mit weit geöffneten Beinen genoss er den unbeschreiblichen Sound von Queen am Abend, der durch ein geräuschvolles Schmatzen untermalt wurde. Freddie Mercury im Ohr und seinen Schwanz im Mund einer geilen Rothaarigen. Vor ihm kniete Eva. Eine kleine geile Schlampe, die er mit in seine Jagdhütte genommen hatte.

Eigentlich war Eva ein braves Mädchen. Zumindest dachten das alle von ihr. Die brave Eva sollte jetzt eigentlich einen guten Kilometer von hier entfernt in einem Zelt schlafen. So wie es die anderen jungen Frauen und Mädchen taten, die auf dem Zeltlager ihrer christlich wertkonservativen Gemeinschaft waren. Tagsüber sangen sie christliche Lieder und huldigten einem Erlöser, der die Menschheit vor dem Untergang bewahrte. Es war seltsam, aber nach den verstörenden Nachrichten der letzten Zeit konnte man wirklich glauben, dass das Ende der Welt nah sei. Vielleicht war dies der Grund, warum auch Eva als braves Lamm der Herde folgte.

Nur war sie in ihrem Inneren kein braves Lamm. Mike hatte sie im Wald getroffen, als sie abseits der sittenstrengen Gemeinschaft ihrer eigenen Lust frönte. An einen Baum gelehnt rieb sich der geile Rotschopf seine feuchte Spalte. Sie hatte den geübten Jäger nicht gesehen und Mike konnte seine Beute durch das Zielfernrohr lange genug beobachten, um selbst zum Schuss zu kommen. Im letzten Moment erst hatte er sich seiner unverhofften Beute gezeigt. Dass dabei die Ladung direkt in ihrem Gesicht landete, gehörte zu seinem Plan. Und Mike liebte es, wenn ein Plan funktionierte.

Seit diesem ersten Plattschuss hatten sie es öfters getrieben, denn 2 Wochen Zeltlager boten alle Zeit der Welt, um eine untervögelte Tochter aus gutem Haus ordentlich ranzunehmen. So hatten sie beide ihren Spaß daran. Genüsslich schlürfte Mike an seinem Bier, während sie an seinem Glied saugte.
Konnte der Tag noch besser werden? Nun, genau genommen war es schon mitten in der Nacht, aber wer wollte sich an solchen Details stören.

„Oh ja, du geile Schlampe, nimmt ihn schön tief rein“, keuchte Mike und packte das rote Haar seiner ansonsten sehr blassen Gespielin. Er drückte ihr das harte Glied bis tief in die Kehle. Sie bäumte sich auf, kämpfte gegen den Würgereiz an, während im Hintergrund gerade „I Want to Break Free“ auf den Höhepunkt zusteuerte.

„Ja, Baby. Du bist so geil!“ Mike hielt es nicht mehr aus. Er wollte endlich in ihr abspritzen. Dieses geile Luder, das er zuvor bereits gegen den Baum vor dem Haus gedrückt hatte, um es ihr von hinten zu besorgen. Sein Schwanz würde nicht mehr lange durchhalten.
Plötzlich riss ihn lautes Klopfen aus seinem Rhythmus. Er löste den Griff um Evas Schopf und diese wich mit lautem Keuchen und Schnaufen zurück. Speichel tropfte über ihr Kinn und in ihren Augen glänzte pure Lust.

„Was ist?“, fragte sie leicht verwirrt, hatte sie doch mit seinem Lustsaft gerechnet.

„Da ist jemand an der Tür“, meinte Mike und drückte die TimeMute-Taste an seiner Anlage. Queen würde nun eine kurze Pause machen. Und leider auch sein Schwanz.

„Ich höre nichts“, stellte Eva fest und erhob sich. Ihre zarten Finger streiften über den erschlaffenden Zauberstab von Mike. Sie trug ein leichtes Sommerkleid, welches jedoch ohne Unterwäsche auskam. Sie wollte sich gerade auf Mikes steifes Glied setzen, als es wieder klopfte.

„Kannst du mal schauen, was da los ist, Süße? Ich sitze hier ein wenig mit heruntergelassener Hose“, meinte Mike und überlegte, wer zu dieser Zeit an seiner Tür klopfen konnte? Der eigentliche Besitzer der Hütte war gerade auf einer Kreuzfahrt. Ein alter Freund der Familie. Mike kümmerte sich im Sommer um seinen Besitz und seine Enkeltochter. Doch letztere studierte gerade in Berlin und stand ihm nicht zur Verfügung.

Eva hatte die Träger ihres Kleids gerichtet, als es erneut klopfte.
„Ich komme gleich“, stöhnte sie und teilte damit Mikes Ärger, der nur eine dünne Decke über seine Hüften schlug. Wirklicher Besuch war es sicher nicht. Vielleicht verirrte Wanderer.
Eva öffnete die Tür und erstarrte.
„Schwester Beate. Es ist nicht so, wie Sie denken …“, stammelte sie.

In dem Moment startete die Musik aufs Neue. „Here we are …“, tönte es in Freddies kratziger Rockerstimme. Eine Frau mit Bluse und langem Rock kam durch die Tür. Ungelenk bewegte sie sich auf Eva zu. Es war Schwester Beate, die das Zeltlager leitete. Ihr Nonnenschleier war verrutscht und blondes, leicht ergrautes Haar war darunter zu erkennen.

„Verdammt, das ist nicht gut“, dachte Mike laut. Die Nonne ging auf das immer noch vollkommen starre Mädchen zu. In Mikes Kopf überschlugen sich die Gedanken. Natürlich war es verboten, sich vom Zeltlager wegzustehlen und mit einem Kerl zu schlafen.
Schwester Beate griff nach Eva und zog sie an sich. Vermutlich würde das Mädchen gleich den Anschiss ihres Lebens bekommen und musste danach das Zeltlager verlassen. Auf der anderen Seite hatte sie nur ein paar dubiose göttliche Gesetze gebrochen, die der Religionsstifter niemals so ausgesprochen hatte. Vielleicht müsste sie sogar außerhalb des Zeltlagers schlafen. Mike würde der rothaarigen Schlampe nur zu gerne einen Schlafplatz für die Nacht anbieten.
Der Song „Princess of the Universe“ machte ihm gute Laune und Mike entschloss sich aufzuspringen, um seiner stammelnden Gefährtin beizustehen. Kaum hatte sich Mike umgedreht, wechselte Evas Tonlage und aus dem Stammeln wurde ein Röcheln. Die Nonne hatte sich zu ihr gebeugt und für einen Moment konnte Mike nicht sehen, was genau sich da abspielte. Doch dann traf es ihn mit einem Schlag. Schwester Beate hatte sich in den Hals der Rothaarigen verbissen. Blut spritzte und Mike ließ die Decke fallen. Leblos fiel der Körper des Mädchens zu Boden.

„Verdammt, das ist gar nicht gut“, keuchte der nackte Mann, als er sah, wie das Gesicht der Nonne von Evas Blut besudelt war. Ein großes Stück Fleisch steckte zwischen ihren Zähnen. Fleisch, das der Rothaarigen nun am Hals fehlte.

Schwester Beate ließ nun von dem toten Mädchen ab und wandte sich Mike zu. Mit schlürfendem Schritt und blankem Wahnsinn in den Augen verfolgte die perverse Nonne den geilen Lüstling, dessen bestes Stück nun schlaff herunterhing. Das Blut wurde woanders gebraucht.

„Verdammte religiöse Fanatiker!“
Der Jäger griff zu seiner Büchse und legte an. Auch wenn es gegen die Regeln war, hatte er die Waffe geladen abgestellt, als Eva ihn besucht hatte. Seitdem war er nicht zum Schuss gekommen. Jetzt war dies seine Chance. Er legte an.
„Nimm das!“, schrie er und schoss.

Die Zombienonne wurde von dem Schuss in der Brust getroffen und zurückgeschleudert, doch statt wie es sich gehörte, tot liegen zu bleiben, war lediglich ihr Schleier verrutscht. Sie richtete sich wieder auf und kam rasch auf die Beine.

„Scheiße“, schrie Mike. Jetzt war der richtige Zeitpunkt für eine ausgewachsene Panik.

Die restliche Munition lag in seinem Auto, schließlich hatte er nicht mit einem Zombieangriff gerechnet. Mike hastete zur Tür, doch in dem Moment kamen ihm bereits drei weitere Kreaturen entgegen. Vier Mädchen, alle in Evas Alter, machten sich daran, ihn zu vernaschen. Normalerweise hatte er nichts gegen solche Aussichten. Doch die Zombiegirls meinten es wörtlich. Die Musik änderte sich abermals. Jetzt wurde „We will Rock you“ gespielt. Geiler Song, nur nicht als Todesmelodie.

„Verdammt, lasst mich in Ruhe“, brüllte er und stieß einer Blondine den Gewehrkolben ins Gesicht. Dann lief er, nackt wie er war, vor den Mädchen davon, die sein bestes Stück und auch den Rest von ihm wollten. Er wollte zum Fenster, doch fiel er hin, als ihn plötzlich eine Hand an der Ferse packte. Es war Eva, die als Zombie zurückgekehrt war.

Mike landete unsanft auf dem Holzboden der Hütte und stieß einen Schmerzensschrei aus. Er war von den Mädchen und der Nonne eingekesselt und dachte daran, dass er zwar bestimmt davon geträumt hatte, in den Armen von hübschen rothaarigen und blonden Mädchen zu sterben, aber bestimmt nicht so.

Die Nonne beugte sich über ihn. Ihre Hände griffen nach ihm. Einen Moment später sauste ihr Kopf herab und rollte neben den schreienden Mike über den Fußboden. Der leblose Torso der Nonne gesellte sich dazu.

„Du schreist wie meine große Schwester“, sagte Isabella kühl. Das kleine Mädchen, das er schon seit Jahren kannte, aber meist eher als palatonische Freundin gesehen hatte, stand über ihm. Sie war eine junge Frau geworden, die, so musste Mike zugeben, mit der bluttriefenden Katana in der Hand verdammt geil aussah. Unter anderen Umständen hätte er jetzt auch sofort wieder einen Steifen bekommen. Aber jetzt?
Er blickte zwischen seine Beine. Die Zombiegirls fielen wie Dominosteine, als Isabella mit raschen Schwertstreichen ihre Köpfe von den Schultern trennte. Nur eine blieb stehen. Eine dunkelhaarige junge Frau, die Isabella entfernt ähnlich sah. Im Gegensatz zu den Zombies, hielt sie einen großen Holzknüppel in der Hand.

„Danke, Mädels“, keuchte Mike erleichtert.

„Eigentlich wollten wir gerettet werden, aber irgendwie ist unser Ritter wohl selbst in Nöten“, spottete Isabella.

„Danke“, keuchte Mike. Er war zu erleichtert über seine unverhoffte Rettung, dass er das Bissige im Kommentar ignorierte. „Ich …“

„Vorsicht!“, schrie Isabellas Gefährtin.“

Plötzlich tauchte Eva in seinem Sichtfeld auf. Auch als Zombie war die Rothaarige offenbar auf seinen Schwanz aus. Im letzten Moment krachte der Knüppel gegen den geöffneten Mund des Eva-Zombies. Mit einem geübten Schnitt trennte Isabella anschließend Evas Kopf von den Schultern.

„Das müssten alle gewesen sein“, stellte Isabella fest.

„Danke noch mal“, keuchte Mike und stand auf.

„Übrigens Mike, das ist Lilia, meine große Schwester“, sagte Isabella und deutete mit der blutverschmierten Klinge auf ihre Begleiterin.

„Das ist also dein Held?“, fragte Lilia und betrachtete den nackten Mann, der neben ihrer kleinen Schwester stand. Ihr Blick war dabei besonders auf die entblößte Stelle zwischen seinen Beinen gerichtet.

„Ich sagte, er ist ein Freund, Lilia“, meinte Isabella und wischte das Blut der Zombies mit Beates Schleier von der Klinge ihres Schwerts. „Ich denke mal, die Hütte ist doch nicht so sicher, wie ich dachte.“

„Aber die sind doch jetzt endgültig tot, oder?“, wollte Lilia wissen. Sie deutete ängstlich auf die Nonne und die Schar von Mädchen, die von ihrer Schwester geköpft worden waren.

„Ja, aber es gibt ein ganzes Zeltlager von denen in der Nähe. Und nach allem, was ich über Zombies weiß, werden die sicher bald hier anrücken“, sagte Mike und lud seine Bleispritze durch, während er auf Isabellas Arsch schielte, der in den Hotpants besonders gut zur Geltung kam.

„Du kennst dich mit Zombies aus?“, fragte Lilia verwundert.

„Klar, ich habe zwei Semester Zombieliteratur studiert.“

„Er hat also an der Uni Zombieromane während der Vorlesungen gelesen, statt auf den Professor zu hören“, murmelte Isabella.

„Wäre unsere Professorin so geil wie deine große Schwester, dann hätte ich mir bestimmt lieber einen von ihr blasen lassen, als zu lesen. Aber so musste ich mich halt mit etwas anderem beschäftigen.“

„Zieh dir lieber eine Hose an, sonst beißt dir der nächste Zombie da draußen noch dein Ding ab. Dann kann dir niemand mehr einen blasen“, gab Isabella zurück und steckte ihr Schwert in die Hülle.

„Wie du willst“, sagte Mike, schulterte sein Gewehr und zog sich eine Hose an. Als er sich sein Hemd anzog, wandte er sich wieder Isabella zu, die die Hütte derweil nach brauchbaren Dingen durchsuchte und in den von ihrer Schwester gehaltenen Beutel warf. „Sag mal, wenn wir das hier überleben, wäre doch bestimmt eine geile Nummer drinnen. Ich meine du, Lilia und ich. Das …“

Isabella hatte gerade ein Küchenmesser aus dem Block gezogen und hielt es Mike unter das Kinn.
„Wenn wir die Zombieapokalypse überleben, dann denk ich darüber nach“, sagte sie und ritzte mit der Klinge über seine Haut. Ihre andere Hand streifte derweil über seine Taille und berührte mit den Fingerkuppen seine Schenkel.
„Wenn wir das hier überleben, dann würde ich bei dir sogar schlucken. Aber bis dahin passt du darauf auf, dass wir alle überleben. Sonst musst du dich das erste Mal in deinem Lebens mit dem Gedanken von Angelika Merkel als Zombie selbstbefriedigen.“

Bei diesen Worten lachten alle trotz der sie umgebenden Leichen laut auf. Wenig später verließen die drei die Jagdhütte. Die Stimmung war seltsam gelöst. Lilia, die nun eine Pistole und einen Rucksack trug, setzte sich neben Mike in den Pickup, während Isabella sich weiter für ihr Zweirad entschied.

„Deine kleine Schwester ist ganz schön taff“, sagte Mike so leise, dass Isabella es nicht hören konnte.

„Das ist sie“, meinte Lilia und lächelte angespannt. „Wenn die Dinge richtig Scheiße laufen, zeigen manche Menschen eben erst ihr wahres Gesicht.“

Mit diesen prophetischen Worten fuhr die Gruppe los. Mike wusste, dass sie alle überleben mussten. Denn sonst würde er niemals mit den beiden Schönheiten schlafen können, in die er sich gerade eben verliebt hatte. Und das konnte das Universum doch nicht zulassen.

Freitag, 12. Juni 2015

In der Anstalt des Horrors 4



In der Anstalt des Horrors 4

Ausgestreckt und vorgeführt saß sie auf dem Stuhl. Die Schenkel geöffnet. Seit Stunden musste sie mit verbundenen Augen und geknebelt ausharren. Es war heiß. Schweißperlen bildeten sich auf der nackten Haut des Mädchens.

Die Wirkung der betäubenden Droge hatte nachgelassen. Sie spürte den Schmerz ihrer Glieder, die sich nicht regen konnten. Sie spürte die Fesseln, die sie an diesen Ort banden. Einen Ort, den sie nicht kannte. Verloren reckte sie sich nur wenige Handbreit. Mehr ließ das Gefängnis nicht zu. Das an einen gynäkologischen Stuhl erinnernde Gestell hielt sie gnadenlos fest.

„Sieht sie nicht schön aus“, sagte plötzlich eine weibliche Stimme, die Tina entfernt bekannt vor kam.

„Bezaubernd. Wir haben ein gutes Versuchsobjekt ausgewählt. Wie lange bekommt sie schon ihre Medikamente?“
Die Stimme gehörte einem Mann. Auch er war Tina irgendwie bekannt, doch sie konnte ihn nicht zuordnen. Ihr Körper zitterte dabei, denn sie spürte, dass er sie vollkommen entblößt sah. Das Schamgefühl hatte sie noch immer fest im Griff.

„Vier Tage in der von Ihnen aufgeschriebenen Dosis.“

„Gut. Sitzen die Elektroden?“

„Ja, Herr Doktor. Sie ist bereit für einen Testlauf.“

„Gut, fragen Sie mit dem Program Alpha 3 an.“

„Sehr wohl, Herr Doktor. Ich lade das Programm.“

Tina verstand nicht, über was die beiden Sprachen. Sie wusste nur, dass es um sie ging. Die Panik weitete sich in ihr aus. Zu der Hitze kam nun kalter Angstschweiß. Sie hörte Schritte. Verzweifelt zerrte das Mädchen an ihren Fesseln und rekelte dabei nur Aufreizend ihr Becken.

„Ganz ruhig, meine Kleine“, sagte die Männerstimme.

Eine Hand legte sich auf ihren Schenkel. Raue Haut und Fingernägel streiften von ihrem Knie bis zwischen ihre Beine. Ein knisternder Schauer durchfuhr sie und mit einem Mal erwachte in ihr etwas furchtbar Peinliches. Tina war auf einmal froh, geknebelt zu sein, denn auf diese Weise konnten die Anwesenden ihre seufzen nicht hören, als sie von einer Welle aus Geilheit überflutet wurde. Alles in ihr schien auf einmal zu vibrieren. Ungekannte sexuelle Erregung breitete sich in ihrem Körper aus.

„Das Programm läuft, Herr Doktor. Erste Telemetriedaten kommen an.“

„Sehr gut, aber ich spüre bereits, wie unser Versuchsobjekt geil wird. Vielleicht haben wir ja Glück und diesmal ist die Behandlung erfolgreich. Dieses bezaubernde Exemplar würde bestimmt eine gute Sexpuppe für einen unserer Sponsoren abgeben.“

Das elektrisierende Kribbeln an Brust und Unterleib nahm weiter zu. In ihrem Kopf wandelte es sich in blankes Verlangen. Etwas stimmte nicht. Die Erregung war nicht natürlich. Sie konnte nicht natürlich sein. Tina wollte schreien, doch es konnte es nicht. Der Knebel nahm ihr jede Möglichkeit und nur ein verstümmelter Laut kam über ihre Lippen.

„Sie sieht zumindest sehr geil aus. So, wie sie daliegt, will sie wohl jeder vernaschen.“

„Entdecke ich da etwa lesbische Triebe an Ihnen, Schwester?“

„Nur ein wenig. Sehen Sie nur, wie sie es genießt. Bestimmt gibt es viele Frauen, die gerne so geil und ausgeliefert daliegen würden. Besonders nach der liebevollen Vorbereitung.“

Weitere Hände streichelten ihren Körper und brachen damit den letzten Widerstand, den das Mädchen noch aufbringen konnte. Ihr Körper zitterte vor wollüstiger Begierde. Sie schwitze und rang zugleich nach Luft. In ihrem dunklen Gefängnis war die der Lust ihrer Peiniger gnadenlos ausgeliefert.

Geilheit brachte sie zur Ekstase und die von den Elektroden induzierte Lust sorgte dafür, dass mehr fach und ohne Vorwarnung von einem Höhepunkt zum Nächsten getrieben wurde. Immer wieder spielten der Doktor und die Schwester mit ihrem Körper und ließen sie in einem Meer aus Wollust versinken. Das Mädchen kämpfte nicht mehr mit sich, sondern ließ sich ganz, von den nicht enden wollenden Orgasmen überwältigen.

„Ich sehe, die Kleine ist richtig heiß. Starten Sie Programm Beta 1. Die Sexualprogrammierung ihres Körpers.“

„Ist sie dafür schon bereit?“

„Wenn wir mit ihr fertig sind, wird sie vom schüchternen Mädchen aus der Vorstadt zu einer perfekten Sexpuppe.“

„Oder sie endet wie die anderen Exemplare.“

„Ich denke diesmal haben wir das Elektrostimmulationsprogamm besser kalibriert. Zusammen mit den Medikamenten wird es das perfekte Mittel gegen Lustlosigkeit bei Frauen.“

„Ja, Herr Doktor. Ich bin alleine schon vom zusehen geil. Laut den Daten hat sie bereits 7 Orgasmen hinter sich. So viele habe ich nicht einmal in der ganzen Woche.“

„Ich kann mich ja später ein wenig um Sie kümmern, Schwester. Jetzt sorgen wir erst einmal für unsere Patientin“, sagte der Mann und plötzlich war das geräuschvolle Klicken eines Schalters zu hören.

Das Mädchen hatte das Gespräch zwar mitbekommen, doch durch die Tortur konnte sie alles nur ganz vage aufnehmen. Mit einmal wurde sie von einem gewaltigen Orgasmus erfasst, als sich der Rhythmus, der auf sie einprasselnden Stromimpulse, änderte.

Tina krümmte sich. Speichel sickerte aus ihren Mundwinkeln und aus ihrer auslaufenden Lustgrotte. Ihr Körper war vollkommen überreizt. Jede Zelle ihres Körpers schrie auf. Lust wellen Peitschen durch sie hindurch und ließen sie nicht mehr los. Zitternd und bebend gab sich das Mädchen dem unvermeidlichen hin, während ihr Gehirn von unzähligen Schaltimpulsen überladen wurde. Schließlich gab ihr gequälter Verstand auf und sie verlor das Bewusstsein.


~~~ Fortsetzung folgt? ~~~

Dienstag, 31. März 2015

In der Anstalt des Horrors 2



Nur damit ihr nicht glaubt hier gibt es nur für euch langweilige Bilder. Hier mal wieder etwas für euer Kopfkino. Vielleicht gibts davon ja bald noch mehr. Was meint ihr?

In der Anstalt des Horrors 2

Das Erwachen war für Tina eine surreale Erfahrung. Gleisendes Licht blendete ihre Augen. Im Moment konnte sie ihre Umgebung sowieso nur verschwommen wahrnehmen. Sie erkannte weiße Wände und verschiedene Geräte, die um sie herum standen.

Tina wollte sich aufrichten, doch sie konnte nicht. Jemand hatte ihr die Hände hinter dem Kopf fixiert. Sie wollte schreien, doch aus ihrem durch eine Maulsperre geöffneten Mund kam nur ein ersticktes Krächzten heraus.

Panik breitete sich in der jungen Frau aus, doch auch diesem Gefühl konnte sich nicht vollständig nachgehen. Ihr Becken war mit einem Gurt an den Tisch fixiert, auf dem sie lag. Die Knie befanden sich in Gelenkschalen, die dafür sorgten, dass die Beine der jungen Frau weit auseinander gedrückt wurden.

Die ganze Situation erinnerte Tina einen Besuch beim Frauenarzt, nur dass sie dort noch nie jemand mit Lederriemen fixiert hatte. Langsam kehrte die Erinnerung zurück. Man hatte sie entführt und betäubt. Vage erinnerte sie sich an das Geschehen, auch wenn sie im Moment die Bilder in ihrem Kopf noch zu keinem zusammenhängenden Film formen konnte.

Das plötzliche Öffnen einer Tür ließ die junge Frau in ihren Fesseln zusammen zucken. Mit einem Mal wurde sie sich ihrer Nacktheit bewusst und Scham mischte sich mit der schon vor durchlebten Welle aus Angst.

„Hallo Tina“, sagte eine freundliche Männerstimme.

Tina wollte etwas sagen, doch aus ihrem Mund kamen nur verstümmelte Laute heraus. Das Krächzten offenbarte ihr erneut die trockene Kehle. Sie hatte Durst, denn die Maulsperre verhinderte, dass sie einfach den Mund schließen konnte.

„Alles in Ordnung mit dir?“, fragte der Mann, dessen Gesicht von einer grünen Arztmaske verborgen blieb. Sie erkannte ihn nicht, doch der OP-Kittel alleine bereite ihr schon Angst und Schrecken. Was hatte er mit ihr vor? Würde er sie aufschlitzen und gar als Kannibale bei lebendigen Leib verspeisen. In ihrem Kopf wüteten wirre Gedanken, die sie in einen Strudel aus blankem Horror zerrten, aus dem es kein Entkommen gab. Wild riss sie an ihren Fesseln, doch es half nichts.

„Ganz ruhig meine kleine Patientin“, sagte der Mann. Seine Hand legte sich auf Tinas Oberschenkel. Aus einem Reflex heraus versuchte sie der intimen Berührung zu entkommen, doch es gelang nicht. Die Riemen fixierten sie gnadenlos auf das Gestell, während man hinter seiner Maske erregte Stöhnen hören konnte.
„Deine Haut ist so wunderbar weich und dein Körper …“ Er beugte sich zu ihr herab und schnupperte an ihr. „ … dein Körper duftet wie eine Frühlingsblume.“

Angstschweiß bildete sich auf Tinas Haut. Vollkommen ungeschützt lag sie vor ihm und müsste die Tortur über sich ergehen lassen. Sie dem Fremden hilflos ausgeliefert, der sie zwar bis jetzt nur mit zärtlichen Berührungen bedachte, doch genau dies trieb das Mädchen erst recht in den Wahnsinn.

Ohne es zu wollen war Tina bereits ganz feucht zwischen den Schenkeln. Und als sich seine Hand auf ihre Scham legte, drehte er damit erst recht einen Schalter in ihrem Kopf um. Auf ihrer Spalte tropfte die Essenz ihrer Weiblichkeit, ohne das die junge Frau eine Chance dagegen hatte.

„Oh, wie ich sehe, bis du ja bereits ganz geil“, stellte er mit einer Mischung aus Hohn und eigener Lust fest. Sein Finger glitt mehrfach durch die feuchte Spalte und bespielte das Lustzentrum, ohne jedoch dein Eingang zu ihrer Grotte wirklich zu öffnen.

Tina wurde bei dieser Behandlung fast wahnsinnig. Ihr Herz pochte wie wild und ihr Atem ging schneller. Trotz oder gerade wegen ihrer Hilflosigkeit war sie so geil wie noch nie zu vor. Allein seine zärtliche Annäherung reichte schon aus, um sie zum Auslaufen zu bringen. Als seine andere Hand jedoch auch noch über ihren nackten Busen streifte, war es um sie geschehen. Das Mädchen drehte fast durch, während sich ihr Körper auf dem Gestell aufbäumte, soweit es die Fesseln zuließen.

„Ja, gib dich ganz deiner Lust hin. Dafür bist du hier, meine junge Patientin.“
Seine Stimme hatte gleichzeitig etwas bedrohliches und verführerisches an sich.

Das Mädchen glaubte zu schweben, doch es war ein Flug, der ihr keine Freiheit brachte, sondern sie nur in einen Orkan aus Geilheit stieß. Knisterndes Verlangen durchströmte sie. Sein Finger glitt immer schneller über das Zentrum ihrer Ekstase und versetzte die ihm ausgelieferte junge Frau in einen Wirbel der Leidenschaft.

In einem Rausch aus Adrenalin erlebte sie den bis dahin stärksten Höhepunkt in ihrem jungen Leben. Alles drehte sich in ihrem Kopf und ihre Augenlider flackerten wie wild. Hechelnd und wimmernd lag sie vor dem Fremden da, während dieser langsam von ihrer Lustperle abließ, so dass sie etwas zur Ruhe kam.

„Für den Anfang war das schon sehr vielversprechend“, flüsterte ihr der Fremde zu. „Jetzt wird es wieder Zeit sich etwas auszuruhen.

Tina schwebte immer noch in ihrem Lustrausch und bekam dies kaum mit. Erst als sie den Stich am Hals spürte, wurde ihr klar, dass er ihr soeben eine weitere Spritze gegeben hatte. Wie schon beim ersten Mal, wurde sie binnen weniger Herzschläge von einer großen Müdigkeit überwältigt. Bevor das Mädchen noch einen klaren Gedanken fassen konnte, fielen ihr bereits die Augen zu und ein endloses Nichts breitete sich in ihrem Kopf aus.

„Jetzt schlaf weiter, meine Liebe. Wir beide werden noch viel Zeit miteinander verbringen.“
Der Mann zog die Maske herab und küsste das bewusstlose Mädchen auf die Stirn.
„Sehr viel Zeit“, flüsterte er leckte sich über seine von ihrer Essenz benetzten Finger. „Den Rest deines Lebens.“