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Sonntag, 1. November 2020

Thronräuber - Entjungfert von Ork

 Thronräuber - Entjungfert von Ork

 Das Königreich war gefallen. Die Monster waren siegreich und stürmten den Palast. Jetzt war es an der Zeit, sich die Beute zu nehmen. Der König war in der Schlacht gefallen, und so gehörte auch sein Besitz nun den neuen Herrschern.
Die wenigen verblieben Wachen hatten gegen die Monster keine Chance. So viel die Prinzessin die Hände der Orks. Der Orkhauptmann grinste hämisch, als er das hübsche Ding im Thronsaal erblickte. Fordernd griff er nach der Prinzessin. Sie schrie, als ihr Kleid in seinen kraftvollen Pranken zerriss. Panische Schläge donnerten gegen die Brust des Kriegers, doch er blieb davon unbeeindruckt und packte sie an der Kehle. Mit forderndem Druck presste er sie gegen die Wand und streifte über ihren nackten Leib.


Noch immer schrie sie aus vollen Kräften und zappelte, während sie mit jedem Atemzug schwächer wurde. Der Ork ließ sich Zeit. Er wusste, dass sie ihm nicht entkommen konnte.
»Dein Volk ist besiegt. Ihr seid jetzt unsere Sklaven«, raunte der Hauptmann.
Mit grimmiger Miene packte er sie nun mit beiden Händen und drängte sie auf den Thron, der einst ihrem Vater gehörte. Der Ork schob seine Hose herunter und entblößt sein gewaltiges Glied.
»Lass mich in ruhe, Monster!«, schrie sie.


Er lachte nur und spreizte ihre Beine. Ängstlich blickte die jungfräuliche Prinzessin zu ihm auf. Sie wusste, dass sie keine Chance gegen ihn hatte. Sie war den Orks, die ihr Reich erobert hatten, auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.


So hielt sie still, als er sein mächtiges Geschlecht an ihrem rieb. Ihr Körper reagierte ganz automatisch. Sie spürte ein Kribbeln und auch wenn sie es nicht wollte, ergab sie sich doch dem süßen Verlangen.
Schmerz durchzuckte ihren Leib, als er ihr die Jungfräulichkeit raubte. Mit Schmerz verzerrter Miene empfing sie seine Stöße, als er sie auf dem Thron ihres Vaters entjungferte. Grob und trief rammte der Ork sein Glied in ihren Leib. Sie war ihm hilflos ausgeliefert. Eine Sklavin des Orks, die keine Chance gegen seine primitive Gier hatte.


Er fickte sie, bestieg sie und spritzte ihr seinen Samen in den Bauch. Schwer keuchend blieb sie auf dem Thron liegen. Der Ork hatte allerdings noch nicht genug. Er packte die Prinzessin an der Taille, drehte ihren Körper und rammte ihr von hinten sein mächtiges Glied in den Arsch.


Die Prinzessin glaubte zu zerreißen, als ihr das Monster die anale Jungfräulichkeit, mit maximaler Härte, nahm und die Luft aus ihren Lungen presste. Schrie und heulte, doch der Ork kannte keine Gnade. Er fickte sie unter dem Gelächter der anderen Orkkrieger, die die Unterwerfung der Prinzessin verfolgten und darauf warteten, dass auch für sie etwas über blieb. Einige hatten bereits damit begonnen, Mägde und Zofen aus ihren Kammern zu zerren, und zwangen sie dazu bei der Entweihung ihrer Prinzessin zuzusehen, während sie die Schwänze der einfachen Orks mit ihren Mündern, Fotzen und Ärschen befriedigen mussten.


Als der Orkhauptmann mit der Prinzessin fertig war, und ihren Arsch mit seiner cremigen Soße gefüllt hatte, lag diese vollkommen ausgelaugt auf dem Thron. Um sie herum fand derweil eine wilde Orgie statt. Der Orkanführer setzte sich befriedigt auf den Thron und blickt auf das Schauspiel. Dabei zog er triumphierend den frisch entjungferten Leib der Prinzessin in seinen Arm. Er war jetzt der neue Herrscher, und sie würde ihm als sein Spielzeug dienen.


(c) 2020, Krystan Knight

Mittwoch, 6. September 2017

Das schwarze Einhorn

https://www.amazon.de/dp/B075DHFJXW

Hier ein erotischer Auszug aus meinem neuen Buch:

Das schwarze Einhorn


Langsam kaute das Mädchen den Apfel. Der Geschmack auf ihrer Zunge löste in ihr einen Zustand meditativer Faszination aus. Sie lauschte dem Pochen ihres Herzschlags und dem Rauschen des fernen Wassers. Die ganze Welt schien ihrem Bewusstsein entrückt.
Als Cassandra die Augen erneut öffnete, befand sie sich alleine auf der Lichtung. Die Sonne war inzwischen untergegangen. Glühwürmchen tanzten im Zwielicht.
Mehrfach drehte sie sich im Kreis und suchte nach Spuren von Katrin, doch die Frau war wie vom Erdboden verschwunden. Unsicherheit machte sich in dem Mädchen breit, als sie plötzlich einen Schatten zwischen den Bäumen wahrnahm.
»Katrin? Bist du das?«, fragte die Prinzessin.
Ein Schnauben war zu hören. Dann sah sie es. Zuerst hielt Cassandra das Wesen für ein schwarzes Pferd, doch es war größer und wirkte selbst in der Dämmerung edel und besonders. Dann kam es näher. Eine dunkle Präsenz, die von dem Licht der Glühwürmchen erhellt wurde, welches sich in dem onyxfarbenen Horn widerspiegelte.
»Ein Einhorn«, murmelte das Mädchen.
Sie hatte daran geglaubt. Sie hatte darauf gehofft. Doch jetzt, da sie es sah, war sie von der Anmut der Kreatur überwältigt. Sagen und Legenden konnten dem Wesen nicht im Ansatz gerecht werden, welches in diesem Augenblick leibhaftig vor ihr stand.
»Du hast mich gerufen, Prinzessin von Feisalia«, stellte das schwarze Einhorn fest.
»Ja, mein König«, murmelte Cassandra wie in Trance.
Sie spürte seine Macht und sank vor dem pechschwarzen Einhornhengst auf die Knie. Ihr Blick devot gesenkt.
»Was willst du von mir?«
»Ich brauche die Essenz des Einhorns«, sagte das Mädchen und versuchte dabei den Ton ihrer Stimme zu halten.
»Warum sollte ich sie dir geben?«
Sie vernahm ein Schnauben und sein heißer Atem streifte ihre Wange. Ein Rausch von Gefühlen überwältigte sie. Sie fühlte sich schwach und hilflos. Tränen formten sich.
»Wieso weinst du?«, fragte der Einhornkönig.
»Mein Bruder. Prinz Kamir. Er ist schwer krank und braucht Eure Hilfe.«
»Ich kenne deinen Bruder nicht, Prinzessin von Feisalia. Warum sollte ich ihm helfen. Warum sollte ich dir deinen Wunsch erfüllen?«
»Weil ... weil ich ... dann Eure Braut werde?«
Unsicherheit machte sich in Cassandras Stimme breit. Auf einmal fühlte sie sich dumm und naiv. Hatte sie das wirklich gesagt?
Was, wenn er sie gar nicht wollte?
Oder schlimmer, was, wenn er dieses Angebot annahm?
Sie konnte doch keine Kreatur wie ihn heiraten. Und was, wenn ...
Die Gedanken überschlugen sich in ihrem Kopf. Sie fühlte sich verletzlich und hilflos, aber zugleich war da auch diese unerklärliche Anziehung zu dem fremdartigen Wesen, das mit seinen Nüstern an ihr schnupperte.
Feuchte Hitze schlug ihr entgegen. Sie spürte die Schnauze des Einhorns an ihrer Wange und ihrem Hals.
Als geübte Reiterin empfand sie keine Scheu. Pferde hatten sie bereits auf ähnliche Weise berührt. Doch dies hier war anders. Intensiver. Ein Prickeln durchfuhr das Mädchen und beschleunigte ihren Pulsschlag.
Cassandra hob den Kopf. Der Einhornkönig schnupperte weiter an ihr. Seine große Zunge fuhr ihr über die nun angebotene Kehle. Ein elektrisierender Schauer floss durch ihren Körper. Die Prinzessin seufzte lustvoll. In ihrem Kopf tobte das Chaos.
Die Zungenspitze des Einhorns schleckte ihr über den Puls. Das Mädchen griff nach seinem Kopf und berührte neugierig das Horn. Augenblicklich spürte sie die Magie, die mit ungekannter Macht durch sie hindurchschwappte. Für einen Moment stand sie vollkommen überwältigt da. Sterne funkelten vor ihren Augen und sie glaubte zu schweben.
Der König leckte sie derweil weiter mit der Zunge und führte sie so in eine Sphäre paradiesischer Wollust. Ihr Bewusstsein zerbrach in Gedankensplitter, die sich neu zusammensetzten und alle Last von ihr zu nehmen schienen.
Schwer keuchend nahm Cassandra ihre Hand von dem Horn. Sie streichelte mit ihren Fingern das schwarze Fell der Kreatur. Wärme, Stärke, Sicherheit und Lust, all dies fühlte sie in diesem Augenblick.
Eine Welle erregender Lust erfasste ihren Körper. Cassandra öffnete den Mund und plötzlich berührte ihre Zungenspitze die seine. Der Geschmack des Einhornspeichels war ganz anders, als sie es erwartet hatte. Er besaß eine klare, belebende Note, die süßlich und zugleich salzig schmeckte. Instinktiv wollte sie mehr davon.
Der König hob seinen Kopf an und es begann ein lustvolles Zungenspiel. Sie wusste nicht, warum sie es tat. Sie wusste nur, dass es sie erregte. Der Einhornspeichel lief in ihren Mund. Ihre Sinne waren ganz benebelt.
Um sie herum tanzten die Glühwürmchen. Ihre Hände streichelten die Backen des schwarzen Einhorns. Alles fühlte sich wie in einem Traum an. Es war der erste Kuss, den die Jungfrau jemals einem Mann geschenkt hatte. Und es war der König der Einhörner, der ihn annahm.
Dabei war es kein einfacher Kuss. Es war viel mehr die Vereinigung zweier Seelen. Die Gedankenwirbel in Cassandras Kopf verstärkten sich mit jedem Atemzug. Sie wusste nicht mehr, was sie denken oder fühlen sollte.
In lustvolle Trance verfallen, gab sich das Mädchen dem Spiel hin, bis sie frei von allen Ängsten und Sorgen nur noch Glück empfand. Es war ein Rausch, der sie vollkommen in seinen Bann gezogen hatte. Sie war nun tatsächlich die Gespielin eines Einhorns, ohne dass sie recht begriff, was dies bedeutete.

Als sich schließlich die Zunge des Einhornkönigs von ihrer löste, sah sie ihn mit leerer Miene an, während ihre Augen lustvoll im Licht der Glühwürmchen funkelten.
Das schwarze Einhorn trat einen Schritt zurück und sprach: »Um die Essenz empfangen zu können, musst du zuerst meinen Samen trinken.«
Cassandra sah das Wesen verwundert an. Sie verstand nicht, was er von ihr wollte.
»Katrin. Hilf ihr!«
Zwischen den Bäumen kam auf einmal die Frau hervor. Leichtfüßig trat sie neben das Mädchen und griff nach ihrer Hand.
Cassandra war noch immer zu verwirrt, um sich überhaupt der Situation bewusst zu werden. Widerstandslos ließ sie sich von Katrin hochziehen.
Die Frau führte das Mädchen an die Seite des Einhornkönigs. Der schwarze Hengst stand ruhig da. Sein Kopf drehte sich jedoch, sodass er die Beiden nicht aus den funkelnden Augen ließ.
»Knie dich nieder«, raunte Katrin leise und gab leichten Druck auf die Schultern des Mädchens.
Von primitiven Instinkten gesteuert, gehorchte Cassandra, ohne darüber nachzudenken. Vor ihr befand sich nun das gewaltige Geschlecht des Einhorns. Seine Hoden baumelten wie ein Sack reifer Früchte herunter und sein Glied war so lang und dick wie der Arm des Mädchens.
»Zeig es ihr!«, befahl der Einhornkönig.
»Ja, Gebieter«, sagte Katrin leise und beugte sich vor.
Die Lippen der Frau berührten den Hodensack und küssten diesen. Langsam kam Cassandras Verstand wieder zu Besinnung. Sie spürte noch immer diese übernatürliche Erregung, als sie der König der Einhörner geküsst hatte. Dass sie nun vor dessen Männlichkeit kniete, während Katrin im Zwielicht seine Eier leckte, kam ihr vollkommen unwirklich vor. Genauso war sie von sich selbst überrascht, wie anregend sie dieses Schauspiel auf einmal empfand.
Katrin fasste ihre Hand und führte diese an den pechschwarzen Einhornschwanz. Ihre Fingerkuppen umschlossen instinktiv das mächtige Glied. Sie fühlte die pulsierende Lust, die sich darin verbarg.
Ein Schauer durchlief die Jungfrau. Ja, dies war wirklich der Schwanz eines Königs. Vorsichtig begann das Mädchen diesen zu reiben. Leises Schnauben war zu hören. Die pure Lust, die dieses Glied versprach, glitt auf sie über. Cassandra hatte Mühe zu atmen.
Sie spürte, wie sich Katrins Hand auf ihren Schenkel legte und diesen streichelte. Ein erneutes Prickeln durchlief sie. Das Mädchen versuchte, die Beine zusammenzupressen, um Katrins Hand den Zugang zu verwehren. Das verbesserte die Sache jedoch nicht. Durch die Anspannung fühlte sie ein Kribbeln in ihrem Unterleib, das sich davon ausbreitete.
Ihre Hand begann sich gleichzeitig immer schneller über das Geschlecht des Einhorns zu bewegen. Sie spürte die sich versteifende Härte der reinen Einhornmännlichkeit in ihrer Hand.
Der König schnaubte erregt, während sein Intimbereich von den Fingern der Jungfrau und Katrins Zunge verwöhnt wurde.
»Nimm ihn in den Mund, Prinzessin«, forderte er.
Cassandra gehorchte nach kurzem Zögern. Sie küsste erst die Spitze seines Glieds. Dann legte das Mädchen ihre Lippen um den gewaltigen Schaft und versuchte diesen, soweit es ging, aufzunehmen. Dabei erforschte ihre Zunge nun ihrerseits das Geschlecht des Einhorns.
Das mystische Wesen hatte einen ganz eigenen Geschmack, der betörend auf Cassandra wirkte. Sie begann an dem Schwanz zu saugen, wodurch dieser sich langsam tiefer in sie hinein bewegte.

Katrin hatte unterdessen ihre Hand unter das weiße Kleid und zwischen die Schenkel des Mädchens geführt. Sie spürte die feuchte Hitze und mehrte sie, indem sie mit kreisenden Bewegungen das jungfräuliche Lustzentrum massierte.
Die Frau wusste genau, wie sie die weibliche Ekstase anheizen konnte. Das Mädchen war willig, das spürte sie, doch Katrin wollte, dass sie den Gipfel der Lust erreichte, während sie den Schwanz des Einhornkönigs lutschte.
Sie selbst leckte unablässig weiter die mächtigen Hoden des Wesens, welches von seiner Statur her größer war als jedes Pferd. Chion war sein Name. Katrin kannte ihn und würde ihn nie mehr vergessen. Fast ihr ganzes Leben war von ihm bestimmt.
Leidenschaftlich saugte und leckte sie an dem gewaltigen Sack des Königs. Sie spürte die aufsteigende Lust des Einhornhengstes ebenso, wie sie Cassandras wachsende Geilheit fühlte, die über ihre Finger lief.

Inzwischen war die Prinzessin regelrecht in einen Rausch verfallen. Mit beiden Händen massierte sie das gewaltige Hengstglied, während sie mit dem Mund immer mehr von dem Einhornschwanz in sich aufnahm.
Saugend, wichsend und schleckend kniete sie vor dem König. Der Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln und der Lustnektar tropfte aus ihrer von Katrin verwöhnten Spalte.
Die eigene Lust des Mädchens leerte jeden Gedanken aus ihrem Kopf. Die Jungfrau war dem Spiel der Gelüste vollkommen ergeben. Mit schmatzenden Lauten und voller Geilheit bearbeitete sie den Einhornpenis.
Cassandra spürte in sich eine bis dahin ungekannte Wollust, die jeden Aspekt ihres Handelns bestimmte. Ohne einen Gedanken an Scham oder Zurückhaltung ließ sie sich von ihren Emotionen und Gefühlen treiben.
Bald hatte sie den Hengst so weit. Sie spürte zwischen ihren Fingern, wie sich das Glied für einen Moment zusammenzog, nur um im Anschluss tief in ihren Rachen einzufahren und ihr dabei den Kiefer fast auszurenken.
Vermutlich wäre der Schmerz übermächtig gewesen, überrollte Cassandra nicht im selben Moment eine Welle ekstatischer Wollust. Ihr Unterleib zog sich zusammen und ein elektrisierender Schauer peitschte durch ihren Körper, während zugleich ein Schwall heißen Einhornsamens direkt in ihre Kehle spritzte. Die Menge war so gewaltig, dass, obwohl das Mädchen das meiste schluckte, die Reste aus Mund und Nase liefen, während sie sich in Ekstase versunken den wollüstigen Sphären des eigenen Höhepunkts hingab.

Der Welt entrückt sackte Cassandra zusammen, sodass Katrin sie auffangen musste. Die Frau spürte den zitternden Mädchenkörper in ihren Armen. Der berauschende Duft des Einhornspermas stieg Katrin in die Nase. Gierig schleckte sie den milchigen Lebenssaft von dem Gesicht der Jungfrau.
Das frisch gelieferte Sekret barg eine ganz eigene, magische Wirkung, von der nur wenige wussten. Es war lange her, dass Katrin davon gekostet hatte. Ihr Körper allerdings erinnerte sich sofort. Sehnsucht funkelte in ihren Augen, während sie die vor Lust zuckende Cassandra festhielt. Langsam begann der übernatürliche Saft seine Kraft zu entfalten.
Katrin schloss die Augen und gab sich dem so lange schmerzlich vermissten Gefühl hin.
»Sie ist jetzt bereit, die Essenz zu empfangen«, sagte Chion, der Einhornkönig, zu ihr.
Die Frau erwachte aus ihrer Trance und führte Cassandra zum Altar.

Wenn ihr wissen wollt, wie es weiter geht:
Die Komplette Geschichte ist Ebook und Buch unter:
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Sonntag, 16. April 2017

Gefangene der Orcs! – Die entführte Prinzessin.







Gefangene der Orcs! – Die entführte Prinzessin.

Sigrid saß alleine in der Zelle. Vor Kurzem noch war das Mädchen eine stolze Prinzessin gewesen, auf dem Weg zu ihrer Verlobung. Doch dann hatten die Streitkräfte von Darkur ihre Kutsche überfallen und sie verschleppt.
Den Monstern hilflos ausgeliefert, hatte man sie in ein dunkles Verlies gesteckt. Mit hinter den Rücken gefesselten Händen und vollkommen nackt musste sie hier ausharren.
An schlafen war nicht zu denken. Erst waren da die fremden Stimmen, die von draußen zu ihr drangen. Gelächter und Geschnatter der Bestien, denen sie nun ausgeliefert war. Dann kam der Schmerz, der mit einem Strick gefesselten Handgelenken.
Schließlich folgten Hunger, Durst und das quälende Gefühl der Einsamkeit. Sigrid wusste nicht, wie lange man sie in dem Verlies gefangen hielt. Ob Stunden oder Tage. Die Prinzessin hatte jedes Zeitgefühl verloren. Als sich schließlich die Tür öffnete, starrte sie benommen blinzelnd in das Licht.


„Was für ein hübscher Fang!“, sagte die Kreatur, deren hünenhafte Statur und ihr hauerbehaftetes Gebiss alleine, schon ausreichte, um Krieger in Angst und Schrecken zu versetzen.
Sigrid zitterte am ganzen Leib, während ihr Entführer vor sie trat. Seine Hand streifte ihre Wange. Das Mädchen wollte sich wegdrehen, doch er hielt sie fest. Wieder spürte sie die sie haltenden Fesseln. Schmerz durchfuhr ihre Glieder.
„Bitte … nehmt mir die Fesseln ab. Ich verspreche auch, nicht fortzulaufen.“
„Du könntest ohnehin nirgendwo hin, Prinzessin. Wir sind hier nicht im Reich deines Vaters.“
„Was … was wollt Ihr von mir?“
„Deinen Gehorsam“, sagte das Monster mit grimmer Stimme.
Sigrid rutschte unruhig auf der Bank hin und her.
„Mach die Beine breit, dann öffne ich dir die Fesseln.“
Sie zögerte.
„Los! Beine auseinander!“, herrschte er sie an.
Aus Angst gehorchte sie der Bestie.
„Gut“, lobte er sie.
Seine Hand legte sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und streichelte die ungeschützte Scham der entführten Prinzessin. Sigrid rang nach Luft.
Das Monster lächelte boshaft. Seine groben Finger durchfuhren die Schamlippen des Mädchens.
„Du bist ja schon ganz feucht“, sagte die Kreatur und schleckte sich im Anschluss die Fingerkuppen ab. Dann löste sie ihre Fesseln.
Erleichtert rieb sich das Mädchen die Handgelenke.
„Kann ich etwas zu trinken haben?“, fragte sie.
„Wenn du dich brav hinkniest und mir deinen Arsch präsentierst, bekommst du einen Schluck aus meinem Wasserschlauch“, sagte ihr Entführer.


Sigrid gehorchte dem Monster ohne weiteres Zögern. Auf allen Vieren kniete sie sich auf den Steinboden, den Blicken der Kreatur hilflos ausgeliefert. Von hinten näherte er sich. Jetzt wurde sich das Mädchen seines gewaltigen Gliedes gewahr.
Ein Angstschauer durchlief sie, während er ihr den Schlauch an die Lippen setzte. Der angebotene Saft schmeckte widerlich, doch ihr Durst drängte sie dazu, die Flüssigkeit in sich aufzunehmen, ohne zu wissen, was er ihr da vorsetzte.
„Das reicht fürs erste“, sagte er.
Von hinten setzte er seinen steifen Riemen an ihr enges Loch. Niemals zuvor hatte sie ein Mann dort berührt. Mit einem Ruck nahm er der Prinzessin die Jungfräulichkeit.
Sigrid schrie laut, während er seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in ihren Körper trieb. Verzweifelt ballte sie die Hände zur Faust, denn sein Glied war für ihr enges Loch viel zu groß.


Schmerz flutete ihren Verstand, Tränen liefen ihr über die Wangen. Tief drang er in sie ein. Berührte ihre jungfräuliche Spalte und füllte sie vollkommen aus. Mit kraftvollen Stößen begann er sie zu nehmen, während seine Hände ihre Taille umschlossen. Das Echo ihrer Schreie hallte im Verlies wieder. Es waren Schreie der Qual, aber auch der Wollust, die sich immer mehr in ihr festsetzte.
Sie wollte es nicht, und doch alles half nichts. Gnadenlos wurde das Mädchen von dem Monster durchgefickt, während sie von Wogen aus Schmerz und erniedrigender Wollust gegeißelt wurde.
Seine Schwanzspitze drückte gegen ihre Gebärmutter. Die Lust wurde immer stärker. Die Prinzessin keuchte und stöhnte. Da spritzte das Monster seine Ladung tief in ihren Leib und ließ die erschöpfte Sigrid auf den Boden fallen.

Lange konnte sie sich nicht ausruhen. Noch immer benommen von ihrer Entjungferung, wurde sie an den Haaren hochgezerrt. Das Monster, das gerade erst ihre Fotze vollgespritzt hatte, hielt ihr nun seinen Schwanz vor den Mund. Sperma tropfte von der Spitze herab.
„Maul auf!“, befahl die Kreatur.
Das Mädchen gehorchte schweigend und ließ seinen dicken Schwanz zwischen ihre Lippen gleiten. Hilflos ausgeliefert nahm sie ihn auf. Sie lutschte daran und kostete von seinem Sperma. Bald konnte ihn dies jedoch nicht mehr alleine befriedigen. Er packte ihren Schopf und zwang ihr den Schwanz bis tief in die Kehle.
Sie würgte und schluckte, als er ihr erneut eine kraftvolle Ladung in die Kehle spritzte. Es war so ekelig für das Mädchen, doch Sigrid hatte keine Wahl. Beim Rausziehen des Schwanzes spritzte ein weiterer Schwall des heißen Monstersamens in ihr Gesicht.




So entstellt musste die Prinzessin alles über sich ergehen lassen, bis am Ende die Kreatur von ihr genug hatte. Hilflos und überall mit Sperma befüllt, musste die Prinzessin erneut in der dunklen Zelle auf ihr weiteres Schicksal warten.


(c) Krystan Knight, 2017