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Montag, 20. April 2015

Weiße Mädchen in Afrika - Entführt und Entjungfert 1: Sklavin des schwarzen Mannes



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 Und es gibt ein neues Buch von mir. Hier gibt es eine heiße Szene für euch:

Weiße Mädchen in Afrika - Entführt und Entjungfert 1: Sklavin des schwarzen Mannes



„Kannst du nicht schlafen?“
Melissa zuckte zusammen. Für einen Moment dachte sie, Thomas wäre zurückgekehrt, doch dann erkannte sie die Stimme und auch die Gesichtszüge eines anderen Mannes zeichneten sich vor ihr ab. Es war Christophe, der Mann, an den sie gerade gedacht hatte.
Von ihr vollkommen unbemerkt war der Schwarzafrikaner plötzlich neben ihr aufgetaucht. Offenbar konnte er sich in der Dunkelheit wie ein Vampir oder Dämon bewegen, dachte das Mädchen und eine Mischung aus Furcht und Erregung überkam sie.

„Nein“, murmelte Melissa, als er sich über sie beugte.

„Ist dir kalt?“, fragte der Bandit und legte dabei seine Hand auf ihren flachen Bauch. Sein warmer Atem streifte über ihre Wangen und ein Kribbeln durchfuhr sie.

„Nein, ich bin es nur nicht gewohnt so zu liegen“, gab sie von sich. „Du könntest mich ja losbinden.“

„Könnte ich, ja. Dafür siehst du mir aber in dieser Stellung einfach zu bezaubernd aus.“
Im Sternenlicht konnte das Mädchen das Aufblitzen von Christophes Zähnen erkennen. Seine Hand wanderte hinab über ihre Schenkel bis zu ihrem Knie, nur um dann wieder an der Innenseite hinauf zu wandern.
Ein Schauer lief durch sie hindurch und Melissas Herz begann schneller zu schlagen. Als er über das Dreieck zwischen ihren Beinen fuhr, musste das Mädchen die Lippen zusammenpressen, um nicht aufzustöhnen.
Die Missionarin wollte ihn schon zurechtweisen, doch in dem Moment legten sich seine Lippen an ihren Hals und küsste sie eindringlich. Mit einem Mal war es um sie geschehen und sie stöhnte deutlich hörbar auf.

„Ganz ruhig“, hauchte er ihr ins Ohr. Seine Hand öffnete ihren Hosenknopf. „Dir wird es gefallen.“

Melissa schwieg. Nicht, weil er es gesagt hatte, sondern weil sie nicht wusste, wie sie reagieren sollte.
Ein leises Surren war zu hören, als Christophe den Reißverschluss öffnete, und damit den Zugang zu ihrem Slip und ihrem Geschlecht freimachte. Ganz sachte, und doch mit einer unwiderstehlichen Bestimmtheit, wanderten seine Finger über den Stoff ihrer Unterwäsche, während seine Lippen ihren Hals und ihre Wangen küssten.
Die Missionarin zerrte an ihren Fesseln, bis es schmerzte. Der Strick hielt ihre Handgelenke fest aneinandergebunden. Sie spürte den Druck auf ihrer Scham und atmete schneller. Ein erotisches Knistern bahnte sich den Weg durch ihren Unterleib.
Anfangs versuchte das Mädchen in unschuldiger Verzweiflung ihre Schenkel zusammenzupressen, um ihm den Zugang zu verwehren, doch es war vergebens. Ihr Körper verweigerte den Gehorsam und öffnete sich ihm wie von selbst. Mit kreisenden Bewegungen massierte er ihr Geschlecht, bis die Feuchtigkeit durch den Stoff zu spüren war. Dann schob er den Stoff zur Seite.
Es war nicht das erste Mal, dass jemand sie dort berührte. Kurz nach ihrem vierzehnten Geburtstag hatte Melissa bereits erste Erfahrungen mit Jungs gemacht. Damals waren es die ungeschickten Finger ihres Cousins, die sie auf einer Familienfeier berührten. Neugierig hatte sie den angetrunkenen Jungen nicht zurechtgewiesen, als er ihren Körper erforschte. Sie waren noch Kinder und das ungeschickte Spiel hatte ohne rechtes Vergnügen geendet, als ihre Tante sie dabei erwischte.
Diesmal war es ganz anders. Der Schwarzafrikaner wusste genau, was er tat. Trotz seiner Kraft und seiner eigentlich rauen Finger berührte er ihre bereits geschwollenen Schamlippen ganz zart und sinnlich. Das Fehlen von störenden Haaren verstärkte das Gefühl noch weiter. Kurz vor dem Abflug nach Afrika hatte Melissa sich aus hygienischen Gründen zwischen den Beinen rasiert. Nun erlebte sie etwas, das sie sonst nur aus verbotenen Fantasien kannte.
Gefesselt ließ sie sich von ihrem Entführer zwischen den Schenkeln streicheln und küssen. Voller Leidenschaft berührten seine Lippen immer wieder ihre zarte Haut. Schockwellen aus Lust peitschten durch Melissas Körper und Geist. Rhythmisch glitt er durch ihre weibliche Spalte. Heiße Feuchtigkeit benetzte seine Finger. Christophe berührte nun ihre kleine Liebesperle. Seine Lippen saugten an ihrem Hals.
Neue Gefühle, die dem Mädchen bis dahin unbekannt waren, überwältigten sie. Seinen Händen hilflos ausgeliefert, ergab sie sich ganz dem wilden Spiel der Wollust. Die jungfräuliche Missionarin dachte nicht mehr, sie reagierte nur noch. Ihr Körper antwortete auf seine Berührungen und schließlich erreichte sie durch sein Spiel den Gipfel der Lust.
Die Gefangene stieß einen hellen Schrei aus. Laut hechelnd rang sie nach Luft. Christoph nahm seine Hand von ihrer Lustperle und fuhr Melissa über Bauch und Brust. Langsam kam das Mädchen zur Ruhe.

„Du bist sehr hübsch“, flüsterte er ihr zu und kniete sich nun über sie.

„Danke“, antwortete das Mädchen mit zitternder Stimme. Sie atmete schwer und bemerkte nicht einmal, wie er sie an den Hüften packte. Mit einem Ruck zog er ihr Slip und Hose aus, dann knöpfte er der Gefesselten langsam das Hemd auf. Knopf für Knopf entblößte er ihren Oberkörper. Plötzlich funkelte ein Messer auf und Melissa dachte schon, er würde sie jetzt umbringen.
Der kalte Stahl der Klinge glitt über ihre nackte Haut. Ihr Entführer ließ sie die scharfe Klinge spüren. Ihr Herz pochte wie wild, ohne dass die lüsterne Erregung dabei verschwand. Im Gegenteil. Sie wurde nun noch stärker. Im Kopf der Missionarin spielten die Hormone verrückt. Panik verwandelte sich auf einmal in pure Geilheit und statt Angstschweiß lief nun Lustnektar aus ihr heraus.
Mit einem Ruck durchtrennte Christoph den ersten Träger ihres weißen BHs. Dann durchschnitt er den nächsten. Die gefesselte Missionarin zitterte voller Aufregung. Die Spitze der Klinge fuhr über ihren Bauch. Sie spürte das Kratzen auf ihrer Haut. Vorsichtig setzte er das Messer zwischen ihren Brüsten an, dann durchtrennte der schwarze Mann ihren Büstenhalter mit einem sauberen Schnitt in der Mitte.
Als würde er eine Frucht schälen, klappte Christophe die Körbchen zur Seite. Ihr junges Fleisch lag jetzt ungeschützt vor ihm. Der Busen des Mädchens bewegte sich im Takt ihrer Atemzüge.
Schemenhaft konnte sie sein Gesicht im Dunklen erkennen. Seine Lust und seine Begierden, die er an ihr stillen wollte. Melissa hatte Angst. Sie war ihm hilflos ausgeliefert und doch war sie geil. Dieses Gefühl seiner Macht über sie erregte das Mädchen.

Wild und zugleich zärtlich begann der dunkelhäutige Mann die junge Frau am ganzen Körper zu streicheln und zu küssen. Christophe drückte Melissas Schenkel auseinander und küsste sie dazwischen. Zum ersten Mal in ihrem achtzehnjährigen Leben erlebte sie, was es heißt, von einem Mann geleckt zu werden. Heiße und kalte Schauer liefen dem Mädchen durch Mark und Bein. Neue Gefühle überwältigten sie. Sie zerrte an dem Strick, der sie gefangen hielt, und spürte den Schmerz, als das Seil sich in ihr Fleisch grub. Das machte sie jedoch nur geiler. Sie wollte mehr, wollte alles erleben und die Folgen waren ihr gleich.
Als Christophe seine Hose öffnete, wusste sie, was folgen würde. Melissa spürte einen Anflug von Panik in ihrer Brust. Es war soweit. Das Mädchen würde die Lust mit ihrer Jungfräulichkeit bezahlen. Der finale Preis, der sie zu Frau machte.

~~~♥~~~

Wenn ihr neugierig geworden seit, könnt ihr euch das Buch hier bestellen:
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Ich freue mich auf viele Leser.

Freitag, 27. Juni 2014

Die Zuchtfarm – Andreas Besuch



Hier mal wieder eine kleine Geschichte von mir.
Heute Abend(27.6.2014) bin ich um 21 Uhr übrigens wieder auf www.bdsm-radio.de zu hören.

Die Zuchtfarm – Andreas Besuch



Die Kutsche folgte der langgezogenen Allee. Die Räder knarrten, denn das raue Kopfsteinpflaster quälte sie mit kleinen Stößen. Es war nur ein kurzer Ruck, der jedes Mal durch das Gefährt ging, doch Andrea spürte es. Die Frau in den Vierzigern saß ihrem Mann gegenüber, der sie immer wieder lüstern anlächelte.

Andrea hatte den Kopf leicht gesenkt. Ihre Anspannung war deutlich zu erkennen. Sie fühlte sich verletzlich und ungeschützt. Nur ein Umhang bedeckte ihren Rubenskörper. Das war jedoch nicht alles. Ihr Mann hatte ihr ein Halsband angelegt. Eine Kette führte davon zu seiner Hand. Ein Beobachter könnte so vielleicht davon ausgehen, sie sei keine Ehefrau, sondern ein Tier und genau so fühlte sie sich auch.

Die Kutsche fuhr durch die Hofeinfahrt der Black Beauty Farm. Hier in der Mark hatte ein reicher Grundherr eine besondere Attraktion geschaffen. Die Farm war ein Ort, an dem perverse Wünsche Wirklichkeit wurden.

Der Wagen hielt auf dem Hof und von draußen war ein Ruf zu hören. Die Tür des schwarzen Gefährts wurde geöffnet und ein dunkelhäutiger Diener hielt sie auf.

Andreas Mann stieg zuerst aus. Ein kurzer Zug an der Kette schreckte Andrea auf, und sie folgte. Die Blicke des Dieners musterten sie eingehend und die Frau musste schlucken. Schamesröte stieg ihr ins Gesicht, doch im Lichtspiel der Fackeln, welches sich mit der Abenddämmerung mischte, konnte man diese kaum wahrnehmen.

Eine Frau in einem aufreizenden Korsett kam auf sie zu. Ihre Stiefel reichten ihr fast bis zur Scham, die jedoch unbedeckt war. Andreas Mann schwenkte ihren Blick auf die Frau, die offenbar einen bestimmten Status innehatte.

„Ich bin Zuchtmeisterin Nela. Willkommen auf der Black Beauty Farm." Sie deutete eine Verbeugung vor dem Mann an, bevor sie die rundliche Frau eingehend musterte.

„Die sieht ja fast aus, als sei sie schon trächtig“, meinte sie und streifte mit der Hand prüfend über Andreas nackte Brüste. „Hübsche kleine Euter“ lobte sie noch ein wenig.

„Meine Frau ist schön längere Wochen nicht mehr geschwängert worden. Deswegen sind wir ja hier. Ich will, dass meine Frau einen hübschen braunen Hengst zum Decken bekommt.“

„Deswegen sind sie alle hier“, meinte Nela nicht ohne Spott. Die Zuchtmeisterin lächelte verschlagen. „Wollen wir?“

Andreas Mann nickte. An der Kette wurde sie in das Loch geführt. Unsicherheit machte sich in ihr breit. Sie kannte die Idee, sie an ihren fruchtbaren Tagen besamen zu lassen. Schon länger hatten sie darüber geredet. Jetzt, wo es jedoch soweit sein würde, erfasste die reife Frau eine gewisse Angst und Unsicherheit. Gleichzeit spürte sie aber die Nässe, die aus ihrem Schoß floss. Ja, ein Blick auf den Stall des ungewöhnlichen Bauernhofs, wo sie die schwarzen Deckhengste lagerten, reichte ihr schon, um ganz feucht zu werden. Sie war eine willige Stute und genau so würde man sie begatten.

***

In den Boxen des Stalls lauerten bereits die Männer. Die meisten waren dunkelhäutige Neger, doch es gab auch andere Prachtexemplare, die mit ihrer potenten Männlichkeit jederzeit bereit waren, die meist willigen Stuten zu besteigen, die ihnen zugeführt wurden.

Zuchtmeisterin Nela führte die Gruppe durch den Stall, bis Andreas Ehemann den passenden Hengst für seine Frau entdeckte. Ein großgewachsener Hüne, dessen bereits erregtes Glied nur als gewaltig bezeichnet werden konnte. Dieser Mohr aus dem Süden starrte Andrea gierig an, und die fast nackte Frau erwiderte seinen Blick. Der Ehemann erkannte, dass seine Frau zwischen den kräftigen Schenkeln schon fast auslief.

Deutlich konnte er Angst und Erregung erkennen, die sein Weib in Beschlag genommen hatten. Sie wollte es. Dessen war er sich sicher. Er deutet auf die Box und Nela nickte.

„Eine gute Wahl. Jamal hat schon viele weiße Schlampen geschwängert“, meinte die Zuchtmeisterin, als sie aufschloss.

***

Andrea wurde die Box im Stall geführt. Sie war nicht groß, und durch die Gitterstäbe konnte sie erkennen, wie ihr Mann auf einem bereitgestellten Sofa platzgenommen hatte. Er wartete wohl bereits, dass der schwarze Bulle sie endlich bestieg. Und sie? Andrea presste die Lippen zusammen. Bald würde aus der Fantasie Ernst werden.

Die Zuchtmeisterin hatte ihre Leine in die Hand genommen und zog die Frau auf die Matratze. Der schwarze Hengst war an der Wand fest gekettet, so dass er nicht in einem Aufkommen wilder Geilheit die junge Zuchtmeisterin bestieg, die nur allzu verlockend auf die potenten Männer wirken musste.

Andrea beneidete die Frau, die immer von diesen geilen Schwänzen umgeben war. Sie war jung, schön und attraktiv. Ihre Art hatte etwas Herrschaftliches an sich und so ließ Andrea sich von Nela widerstandslos führen.

„Ich werde euch beide jetzt alleine lassen. Jamal wird es dir ordentlich besorgen. Er ist ein Vielspritzer und wenn er in Fahrt kommt, dann wird er gar nicht mehr auf hören wollen. Bestimmt wird er die Zuchtstute ordentlich mit seinem potenten Samen ausfüllen.“

Mit diesen Worten streifte die Zuchtmeisterin noch einmal über Andreas Wange, ihren Hals und die Brüste. Nela reckte dabei dem schwarzen Hengst ihren Hintern entgegen. Der Neger zerrte bereits an der Kette. Seine Geilheit war offensichtlich gewaltig. Sie kniff Andrea spielerisch in die Brustwarze, dann verließ sie Box. Sie schloss das Gitter und sperrte die Kette auf, die Jamal hielt.

Mit einem Ruck war der dunkle Mann bei ihr und packte Andreas grob. Er gierte nach ihr und warf sie auf den Rücken. Seine Arme waren lang und kräftig. Er nahm ihre Schenkel und zog sie an sich.

Der begleitende Ehemann betrachtete das Szenario erregt. Er wünschte sich, er könnte die Zuchtmeisterin ebenso wie seine Frau dabei beobachten, wie sie sich von dem schwarzen befruchten ließ. Doch die Zuchtmeisterin war außer Reichweite. Sie würde das Schauspiel nur begleiten, während er angeregt seine Frau beobachten würde, wie sie sich fremdschwängern ließ.

Erst dachte Andrea schon, er würde gleich in sie hineinstoßen und sie mit seinem dicken Rohr aufspießen. Doch Jamal wollte zuerst von ihr kosten und leckte ihr mit der Zunge über das Geschlecht.

Ein erregender Schauer durchfuhr die Frau, die nun ganz und gar dem fremden Begehren ausgeliefert war. Der dunkle Hengst betastete ihren Körper. Seine Zunge schleckte durch ihre feuchte Spalte, die sie extra für diesen Moment geschoren hatte.

Lustvoll seufzte sie. Es brodelte in ihrem Leib und ihr Saft floss in Strömen. Er schleckte ihn aus ihrer Grotte, während seine Hände verlangen nach ihr tasteten. Seine kräftigen Finger kneteten ihre Brüste. Er verdrehte ihre Brustwarzen, zog daran und umkreiste zugleich ihre herausragende Perle mit seiner Zungenspitze. Andrea spürte ein Zucken in ihrem Unterleib, welches so schnell noch nie über die Frau gekommen war.

Andrea schrie laut auf. Derweibliche Körper zappelte unter den kräftigen Händen des Mohren. Sie bebte vor Geilheit und gab sich dem Verlangen hin. Bald übermannte sie dieses und Andrea spürte ein Gefühl unendlicher Befriedigung, ohne dass ihre Lust jedoch gestillt war.

Im Gegenteil. Jamal hatte sich selbst gerade erst aufgewärmt. Er drückte die Schenkel der Frau auseinander, die immer noch leise nach Luft ringend unter ihm lag. Der Dunkelhäutige setzte seine fette Eichel an ihrem engen Loch an und drückte sie gegen die geschwollenen Schamlippen.

Angespannt betrachte Andreas Mann den Augenblick, in dem der fremde Bulle in seine Frau eintauchen würde. Er saß auf dem Sofa und hielt ein Glas Wein in der Hand, welches die Zuchtmeisterin ihm gebracht hatte.

Ganz gefühlvoll tauchte die mächtige Lanze in ihren Bauch ein. Andrea riss Augen und Mund weit auf. Ein lautes Stöhnen war zu hören. Jamal war in ihr und drängte mit seinem dicken Ding immer tiefer in den geöffneten Schoß der empfängnisbreiten reifen Fotze. Haltsuchend streiften ihre Finger über seine Hand und berührten den muskulösen Oberkörper.

Bald füllte er sie ganz aus und drängte gegen ihre Gebärmutter, die schon auf sie wartete. Der dunkelhäutige Liebhaber wusste nun, wie tief er sie ficken konnte und begann das ihm zugeführte Weib mit kräftigen Stößen zu ficken, ohne sie mit seinem gewaltigen Schwanz zu verletzen.

Der reife, füllige Körper bäumte sich unter der Wucht des schwarzen Mannes auf. Andrea schnaubte und keuchte vor Geilheit. Sie spürte den gierigen Hengst in sich und erlebte zu gleich einen neuen Höhepunkt, der ihre überreizte Spalte zusammenfahren ließ und dem Mann eine wunderbar enge Fotze bescherte. Gierig fickte er nun das Weib vor den Augen ihres Mannes.

Keuchend wie ein wilder Stier lag er über ihr. Immer wieder zog er seinen harten Schwanz fast vollständig aus ihr heraus, nur um dann erneut mit ganzer Kraft in sie hinein zu stoßen. Jedes Mal schrie Andrea mit ganzer Kraft auf, als sich der wilder Hammer des Mannes gegen ihre Gebärmutter drückte.

Immer wieder zuckte ihr Körper und ihre Augenlider flackerten. Der Frau schwanden die Sinne. Sie wusste nicht, wie oft sie schon gekommen war, denn Zeit schien für sie keine Konstante mehr zu sein.

Sie fühlte den schwarzen Hengst, der sie an ihrem empfängnisbereiten Tag mit seinem dicken Rohr bearbeitete. Sie spürte seine Gier nach ihr und wusste, dass er sie bald besamen würde.

„Komm … komm in mir … besam mich …“, stöhnte sie und schlang ihre Arme um ihn.

Ihr Mann starrte das Szenario fasziniert an. Seine Lust war grenzenlos und er begann, seinen eigenen Schwanz zu wichsen. Er ignorierte, dass Nela neben ihm stand, sondern war einfach nur geil von den in lüsterner Euphorie geschrienen Worten seiner Frau. Es war einfach zu erregend für den Mann, der keine Eifersucht, sondern nur Geilheit empfand. Die Frau, die er vor vielen Jahren geheiratet hatte lag nun unter einem Fremden. So wollte er es. Deswegen hatte er sie zu der Zuchtfarm gebracht. Hier gingen verbotene Träume in Erfüllung. Träume, die man in der Welt dort draußen nur mit einem Kopfschütteln bedachte. Hier waren sie alltäglich.

„Komm … spritz in mir ab, du geiler Neger. Spritz in meinen fruchtbaren Leib und schwängere mich“, schrie Andrea halb besinnungslos, während sich ihre Fingernägel in den kräftigen Rücken des Mannes bohrten.

Andreas Mann spritze zuerst ab. Er hielt es nicht mehr aus. Sie gab sich diesem Fremden nicht nur hin, nein, sie bettelte darum, dass er sie schwängerte, so wie sie es wollten. In hohen Bogen flog der milchige Saft aus seinem Rohr. Er selbst war unfruchtbar, und so war dieser wertlose Saft nur ein Zeichen seiner eigenen Lust.

Nun war jedoch auch Jamal so weit. Der schwarze Hengst bohrte seinen dicken Riemen noch einmal tief in den Bauch der willigen weißen Schlampe und verharrte dann in ihr. Sein Rohr begann zu erbeben. Unter gewaltigen Spritzern entlud sich eine ungeheure Menge des heißen Samens in Andreas willigen Schoß.

„Ohhhh …“; seufzte die Frau auf, die in dem Moment den Samen des schwarzen Mannes in ihrem Bauch spürte. Gierig schlang sie ihre Schenkel um ihn und presste den Neger gegen sich, als wolle sie ihn für immer in sich behalten. „ … ist das schön.“

Sein Glied zuckte noch immer und Andrea spürte, wie ihr Bauch von weiterem Sperma gefüllt wurde. Für die Frau fühlte es sich an, als wolle es gar kein Ende nehmen. Sie genoss das Gefühl und während er sich noch in ihr entlud, kam sie ein weiteres, letztes Mal mit einem erregten Seufzen.

***

Als Andrea wenig später wieder in der Kutsche aus dem Hof der Zuchtfarm fuhr, war sie immer noch halb benommen. Ihr Mann saß nun neben ihr und streichelte zärtlich mit der Hand über ihren Körper, den er heute nacht auf ganz andere Art genossen hatte, als sonst.

Das Sperma des schwarzen Deckhengstes tropfte aus ihrem immer noch weit aufgerissenen Loch, während sie sich willig berühren ließ. Andrea war überwältigte von dem Erlebten. Es war ein Traum, der endlich in Erfüllung gegangen war. Ein Traum, der sie nicht mehr verlassen sollte. Als die Kutsche die Allee erreichte, war sie bereits eingeschlafen.

Samstag, 31. Mai 2014

Der Wilde

Der Wilde


Er packte sie einfach und warf sie auf das improvisierte Bett aus Fesseln. Schockiert blickte sie zu ihm, doch da war er schon über ihr. Ein Ruck und das Kleid, welches ihre zarte Haut verhüllte, zerriss unter der Kraft des dunkelhäutigen Mannes.

Er wollte sie, das sah sie deutlich in seinen Augen. Seine Gier nach ihr war unverkennbar. Keine Beherrschung, kein Benehmen, nur die blanke Lust des Wilden, der sich auf sie warf.

Sonja seufzte leise. Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Sich wehren? Oh, er hatte Kraft, das spürte sie? Würde er sie mit Gewalt nehmen? Sie wusste es nicht, und testete nicht die Grenzen aus.

Der Wilde hatte keine Skrupel. Er ging so weit er konnte. und streifte den letzten Stoff von seinen Hüften, der sein hartes Geschlecht verbarg. Das Verlangen nach ihrem Körper hatte ihn schon lange genug den Verstand geraubt. Nun wollte er, was nach Stammes recht sein war.

Die Touristin war in ihr Land gekommen. Sie war eine Frau ohne Mann, ohne Besitzer, der über sie bestimmte. Zumindest sah er es so. Er, der großgewachsene Massai, sie die rotblonde Europäerin. Er musste niemanden 25 Rinder bezahlen, wenn er sie haben wollte, er konnte sie einfach so nehmen.

Und Sonja? Sie ließ es zu. Sie wehrte sich nicht gegen den Wilden, sondern spürte seinen heißen Atem in ihrem Nacken. Sein Gewicht lastete auf der Frau, die das beschnittene Glied an ihrem Po spürte.

Seine Lust war gewaltig und die junge Frau blieb ganz starr unter ihm liegen. Sein Drängen machte ihren Körper ganz unruhig. Sie spürte das eigene Verlangen, welches sich doch gar nicht ziemte. Ihr Körper hörte jedoch nicht auf die Warnungen von Anstand und Moral. Er hörte nur auf die biologische Uhr, die in ihm tickte.

Die beschnittene Eichel drängte gegen ihre Pforte und Sonja war froh, dass er nicht ihren Arsch nahm. So groß wie er war, hätte der Schwanz wohl ihren Darm in Stücke gerissen. So drängte er gegen das feuchte Fleisch ihrer Schamlippen. Diese gaben nach wenigen Augenblicken nach und entzündeten ein Feuerwerk der Lust in dem zierlichen Körper der Schönheit.

Benommen von der animalischen Wildheit des Stammeskriegers, ließ sich die weiße Touristin von dem kräftigen Speer aufspießen. Der lange, dicke Schwanz bohrte sich in das enge Loch der Frau und entlockte ihr einen lauten Schrei.

Noch nie zuvor hatte sich Sonja dermaßen von einem männlichen Schwanz ausgefüllt gefühlt. Schmerz und Lust strömten gleichermaßen durch sie hin durch. Sie glaubte zu schweben und fühlte sich zugleich wie in zwei Teile gerissen.

Der Eingeborene begann sich in ihr zu bewegen. Anfangs nur leicht, doch bald fand er seinen Rhythmus, der ihm die meisten Lust bescherte. Er nahm die weiße Frau mit harten Stößen. Drängte seinen Schwanz gegen ihre empfängnisbereite Gebärmutter und raubte ihr damit die Sinne.

Er griff ihr grob ins Haar, zerrte ihren Kopf in den Nacken. So verstärkte er die Wucht seiner Stöße. Hart und fest nahm er sie immer und immer wieder, während er wie ein wilder Bulle schnaubte.

Sonja schrie und keuchte. Sie krallte sich in die Felle auf die er sie geworfen hatte. Sterne tanzten vor ihren Augen und der Speichel tropfte aus ihren Mundwinkel. Jeder Stoß in ihre lustleidende Grotte ließ sie die Augen verdrehen, so dass man das Weiße erkennen konnte.

Auch der wilde Mann schnaubte vor Geilheit. Seine Lanze steckte in dem begehrtesten Weib im ganzen Stammesgebiet. Sie gehörte jetzt ihm und er würde sie besamen. Er würde ihr ein Kind machen und sie als eine seine Frauen halten.

Bald war es soweit. Bald konnte er seine Gier nicht mehr zügeln und auch wenn er sie gerne länger gefickt hätte, ließ er sich gehen. Mit kräftigen Zuckungen entleerte der schwarze Mann seinen Samen in der willigen weißen Fotze.

Sonja spürte ihre Besamung und das Gefühl des pulsierenden Gliedes trieb sie in die Arme eines ersehnten Höhepunkts. Sie gab sich ihm ganz hin und fühlte die Wucht seines Pfahls, der sich gegen ihre Gebärmutter zwängte.

Heißer Saft füllte sie aus. Ihr Unterleib bebte und schlang sich um das dicke Geschlecht des Mannes. Sie fühlte ihn, spürte jeden Moment, die er in ihr steckte und genoss das Gefühl ihm zu gehören.

Sie wusste nicht, dass er sie nach dieser Nacht mit ihm nie mehr gehen lassen würde. Doch hätte er ihr es in diesem Moment gesagt, so wäre sie wohl freiwillig geblieben. Sie hätte alles gesagt, allem zugestimmt, nur um noch einmal den dicken Schwanz des Massai in sich zu spüren. Zu erregt war die Frau, die nur eine weitere Stute in der Zucht des Stammeskriegers war.