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Samstag, 14. März 2015

Die lüsterne Eva und der sündige Beichtvater



Die lüsterne Eva und der sündige Beichtvater


Der Priester lehnte an der Friedhofsmauer, die zwischen dem Gräberfeld und dem Eingang zur Sakristei verlief. Er wollte gerade sein frisch gedrehtes Tütchen anzünden, als er Schritte hörte. Jemand störte ihn. Etwas, dass leider viel zu oft vor kam. Rasch steckte er seinen kleinen Seelentröster unter der Kutte. Er würde ihn sich später einverleiben.
Die Qualität des Blütenstands war ausgezeichnet, denn hinter der Kirche gab es einen vor fremden Blicken gut geschützten Kräutergarten, wo er selbst für Nachschub sorgen konnte.

„Herr Pfarrer, Hochwürden, Sie müssen mir helfen“, keuchte Eva und reckte ihm ein kleines Büchlein hin. „Meine Mutter will, dass ich bei Ihnen beichte und Sie dies dann hier drinnen bestätigen.“

„Deine Mutter hat dich also zu mir geschickt, damit du deine Sünden beichtest, Eva?“
Er nahm das Beichtbuch entgegen und blätterte darin. Schon sein Vorgänger in dieser ruhigen, bayrischen Gemeinde hatte Eva eine Menge Vater Unser und Rosenkränze als Busen eingetragen. Eine seltsame Tradition, die jedoch auch Vorteile hatte.

„Ja, Hochwürden, ich hab es eilig. Können wir es gleich hier machen?“

Der Pfarrer sah sich links und rechts um. Er hatte diesen eigentlich abgelegen Ort ja nicht ohne Grund ausgewählt.
„In Ordnung. Du kennst den Ablauf. Auf die Knie.“
Er legte das Büchlein in einer kleinen Mauernische ab. Kaum war das rotblonde Mädchen vor ihm auf die Knie gesunken, legte er ihr seine Hand in den Haarschopf. Die andere packte seine Kutte und hob sie an.

Evas blaue Augen funkelten auf, als sie das halbsteife Glied des Priesters sah. Der würzige Duft seiner Männlichkeit stieg ihr in die Nase. Sie beugte sich vor und legte ohne Zögern ihre Lippen darum.
Der Dorfpfarrer stöhnte lustvoll auf, als die junge Frau anfing an seinem Geschlecht zu saugen.
„Oh ja, mein Kind. Du weißt den Ablauf sehr gut.“

Schauer knisternder Lust erfassten seinen Körper. Das Mädchen verstand es gut, seine Männlichkeit mit feuriger Leidenschaft zu erfüllen. Der Geistliche drückte sich an die Wand und reckte Eva sein Becken entgegen.
„Ja, nimmt ihn schön tief rein“, stöhnte er und streichelte ihr durchs Haar. „Mach weiter.“
Sie war eine Hexe und Sünderin. Eine kleine geile Hure, die es heimlich mit Vielen im Ort trieb. Auch wenn sie ihre mündliche Beichte immer nur seinem Schwanz zukommen ließ, kannte er ihre Taten. Manch reuiger Sünder im Dorf erzählte ihm die intimsten Geheimnisse. So wusste der Priester bestens, wer mit wem und wie oft schlief. Doch nur wenige Beichten verliefen so befriedigend wie die mit Eva.

Das vertraute Schmatzen drang an sein Ohr, während sie sein Glied immer tiefer in sich auf nahm. Er schloss die Augen und stöhnte genießend. Die regelmäßige Beichte dieser jungen Göre machte seinen Beruf zu einem himmlischen Vergnügen.
Schon sein Vorgänger hatte dieses Mädchen abgerichtet, denn schon bei ihrer ersten Beichte, hatte sie sich damals gleich hin gekniet und seine Kutte angehoben. Seit dem genoss er dieses Ritual der Sünde. Und Eva schien dabei auch ihren Spaß zu haben.

Fordernd bewegte die rotblonde Dorfschlampe ihren Kopf. Vor und zurück, immer wieder tief hinein in ihre Kehle. Speichel tropfte aus ihren Mundwinkeln. Er drückte ihren Schopf gegen sein Glied und spürte ihr Würgen, als sich ihre Speiseröhre um seine Eichel legte und diese massierte.

„Gleich kommt´s mir“, stöhnte er und stieß im nächsten Moment einen Schrei aus.

Aus seinem zuckenden Glied schoss die Ladung in den Mund der jungen Sünderin. Der Priester hielt sich an der Friedhofsmauer fest, während er ihr einen weiteren Schuss seines Samens in den Rachen spritze. Sie würgte und nur einen Moment später verließ sein Glied ihren Mund.
Er sah zu ihr herab und bemerkte die verklärten Augen, als sie sich seinem immer noch prallen Glied zu wandte. Ein Schwall seines Saftes schwappte über ihre Lippen und tropfte auf den Boden neben der Kirche. Ihr Gesicht war von weißen Flecken verziert. Beim Rausziehen hatte er ihr offenbar einen Teil der Ladung ins Gesicht gespritzt. So sah Eva noch geiler aus, und er bedauerte, dass er sie bis jetzt noch nie in sein Bett geholt hatte. Doch das wäre eine ganz andere Sünde, als diese kleine Entspannung.

„Und sind Sie mit meiner Beichte zufrieden, Hochwürden?“, fragte Eva und leckte ihm dabei noch einmal mit der Zunge über den Schaft seines erschlaffenden Gliedes.

„Oh ja, mein Kind. Sehr sogar.“

„Dann bekomme ich meinen Beichteintrag? Meine Mutter sagt, so lange ich bei ihr wohne, muss ich auch regelmäßig meine Beichte abliefern. So ist meine besorgte Mutter auch zufrieden, dass ich etwas für mein Seelenheil getan habe.“ Eva grinste dabei und zeigte wie wenig sie von all dem wirklich hielt. „Schließlich gibt es für eine junge, unverheiratete Frau wie mich so viele Versuchungen, dann ich ohne meine Beichte bestimmt den Versuchungen des Teufels erliege.“

„Sicher. Moment“, murmelte der immer noch ganz berauschte Priester. Er achtete nicht auf ihren zynischen Tonfall.
Der Geistliche griff mit zitternder Hand in seine Tasche und holte einen Stift hervor um ihr den Eintrag in das Beichtbuch zu schreiben. Dabei fiel ihm das Tütchen aus der Kutte.

Eva hob es auf. Ein Lächeln huschte über ihr spermaverschmiertes Gesicht.
„Für eine Freundin“, sagte sie nur und steckte den Joint in ihre Hosentasche.

Der Dorfpfarrer hob kurz die Augenbraue, sagte dann aber erst mal nichts weiter. Gewissenhaft schrieb der Priester ihr den Eintrag für die Mutter in das Buch und reichte es anschließend Eva.
„Wenn das so ist, sollte deine Freundin vielleicht auch einmal zur Beichte kommen“, kommentierte er schließlich, als sich diese zum Gehen bereit machte.

Die Rotblonde drehte sich zu ihm um und grinste verrucht. „Sie hat aber keine Zeit in die Kirche zu kommen.“

„Sicher“, meinte der Priester und wollte das Thema bereits abschließen.

Plötzlich fuhr Eva überraschend fort: „Vielleicht können sie ihr aber einen Hausbesuch abstatten. Und noch mal danke Ehrwürdiger Vater, dass Ihr immer gleich bereit seid, mir das Sakrament zu spenden, dass ich von Euch erbitte.“
Die rotblonde Hexe grinste noch einmal frech, dann war sie so schnell verschwunden, wie sie gekommen war.

Der Priester richtete seine Kutte und merkte, dass sein Glied erneut steif war. Verdammt noch mal. Diese Eva war schlimmer als ihr Vorbild in der Bibel. Irgendwann müsste er es dieser Hexe ordentlich besorgen. Und vielleicht auch ihrer Freundin. In was für einer versauten Gemeinde war er da nur gelandet.



~~~♥~~~

Ich hoffe euch hat die kleine Geschichte gefallen. Wenn ja, dann schreibt mir doch ein Kommentar. Danke übrigens wieder an Beate, dass sie kurz die schlimmsten Fehler ausgemerzt hat.

Montag, 3. Juni 2013

Vergib mir Vater



Vergib mir Vater

Die Türen der Kirche öffneten sich. Das Licht der Abendsonne fiel auf das bedeckte Haupt der in das Gewand einer Nonne gekleideten Frau. Ihr Gesicht war gegen das einfallende Licht nicht zu sehen, doch war deutlich ihre zierliche Gestalt zu erkennen. Langsam schritt sie in das heilige Haus des Herrn und schloss das Tor hinter sich, auf dass die Dunkelheit zurückkehrte.

Das Innere des Gotteshauses war nicht vollständig dunkel. Vielmehr fiel das Licht nun durch unzählige sakrale Bilder aus buntem Glas, welche die Rundbogenfenster zierten. Szenen aus dem heiligen Buch zeugten von Sünde und Verdammnis. Die Kirche allein ist die Rettung vor der Hölle, die all die verfluchten Söhne und Töchter Adams erwartete, seit die Schlange Eva im Paradies verführt hatte. Auch dieses Bildnis wurde gezeigt. Die sündige Eva hielt den Apfel der Erkenntnis vor ihr Geschlecht, während sich die Schlange lustvoll um ihren Busen wand.

Die Nonne kannte das Bild. Sie kannte die Sünde und doch trat sie ein in diese Welt, in der ihre Seele auf immer im Höllenfeuer schmoren würde. Ihr Blick war gesenkt. Langsam schritt sie den Hauptgang entlang. Ihre Schritte hallten auf dem glatten Marmorboden wider. Die hölzernen Sitzreihen, an denen sie vorbeikam, waren menschenleer und doch war sie nicht allein. Vor dem Altar stand der Priester in seinem ebenfalls schwarzen Anzug.

Sein lichtes, weißes Haar umspielte das Gesicht eines Mannes, dem ganz offensichtlich gefiel, was er sah. Seine dunklen Augen waren auf das Mädchen gerichtet, welches wie bestellt zu ihm gekommen war. Lust zeichnete sich in seiner Miene ab. Eine Lust, die nach Befriedigung verlangte.

Der Priester war schon lange in dieser Gemeinde und die Mutter Oberin wusste um seine Bedürfnisse. Sie hatte ihm diese Novizin geschickt, wie einst Maria Magdalena geschickt wurde, um die Sünde der Frau mit der Welt zu teilen. Seine Hand streifte über seine lederne Gesichtshaut hinab, bis zu dem weißen Kragen, der von seinem Status als Gottesmann zeugte.

Im Licht der letzten Sonnenstrahlen des verblassenden Tages erreichte die junge Frau in der Tracht einer Nonne den Priester und fiel vor ihm auf die Knie. Sie faltete die Hände, wie man es beim Gebet tat, und blickte mit ihren graublauen Augen zu ihm auf. Ihr Gesicht hatte noch etwas jugendlich mädchenhaftes an sich. Sie war vielleicht 18 oder 19 Jahre alt. Das Alter, in dem die Novizinnen in aller Regel in das Kloster eintraten, wenn sie der Welt entsagen wollten oder mussten.

"Vergebt mir Vater, denn ich habe gesündigt", hauchten die zarten Lippen der jungen Schönheit, deren Haar vollkommen unter der weißen Haube und ihrem schwarzen Schleier vor den neugierigen Blicken verborgen blieb.

Noch einmal streifte der Priester über sein Kinn. Dann senkte er die Hand und legte es auf die Wange des vor ihm knienden Mädchens. Er berührte die zarte Haut. Das Gefühl der Jugend ließ das Blut in seine Lenden schießen. Begierde wuchs in ihm. Begierde, die dieser sündige Körper einer Frau in ihm weckte.

"Ich habe Schlimmes über dich gehört, meine Kleine", raunte der lüsterne Priester.

Das Mädchen blickte zu ihm auf und man konnte das Aufblitzen von Furcht in ihren Augen erkennen.

"Die ehrwürdige Mutter Oberin schickt mich. Ich soll von Euch die Läuterung erfahren."

Er kannte die Oberin gut, war sie doch seine jüngere Schwester, die es verstand die Gehorsamspflicht ihrer Ordensschwestern in den Dienst ihrer gemeinsamen Lust zu stellen. Dieses so unschuldige Geschöpf, welches vor ihm kniete, würde bestimmt bald bei einem gemeinsamen Abend serviert werden. Doch fürs Erste hatte er sie ganz für sich alleine. Seine Hand wanderte über ihre zarte Haut.

"So ein junges Ding und schon so verdorben", grinste der alte Priester. Seine Gedanken kreisten um die Zukunft der jungen Schwester und das, was er noch mit ihr zu tun gedachte. Vor seinem inneren Auge öffnete er bereits die Abgründe der Lust, die er mit dem Mädchen zu teilen gedachte. Mochte sie jetzt noch eine unschuldige kleine Sünderin sein, so würde er ihr schon zeigen, was es heißt, die Sünde wirklich zu erleben. Er würde sie läutern auf dem Weg der Verdorbenheit.

Unsicher über die Berührung des Priesters versuchte die junge Nonne ihren Blick abzuwenden, ohne respektlos zu erscheinen. Die Mutter Oberin hatte sie nicht ohne Grund zu dem Priester geschickt. Sie hatte ihre Pflichten nicht ordnungsgemäß erfüllt und so ihren Mitschwestern eine zusätzliche Bürde auferlegt. Es war keine schlimme Verfehlung, denn sonst hätte die Oberin sie gewiss öffentlich vor den anderen Schwestern gezüchtigt. So jedoch war es dem Mädchen erlaubt ihre Würde gegenüber den anderen Schwestern zu wahren, in dem sie nur durch den Priester des Klosters die Strafe erfuhr. Anfangs hatte das neue Mitglied des Ordens dies noch für eine gute Idee gehalten, doch langsam wuchsen in ihr Zweifel an der Entscheidung, als sie die vertraute Berührung des Mannes fühlte.

"Was für eine Strafe wollt Ihr mir auferlegen, ehrwürdiger Vater", fragte das Mädchen mit zitternder Stimme.

Der Priester fuhr ihr noch einmal über die Wange und sprach dann zu ihr: "Ich werde dir den Respekt lehren, der dir offenbar fehlt. Öffne deinen Mund, wie du es bei der heiligen Kommunion tust."

Das in den Ordensschleier gehüllte Mädchen verstand nicht, doch befolgte sie die Anweisungen des Mannes, der ungefähr das Alter ihres leiblichen Vaters hatte. Sie traute sich nicht, dem Willen des Gottesmannes etwas entgegenzusetzen, war sie doch zur unmündigen Sklavin Gottes erzogen worden. Auf den Knien blickte sie zu ihm auf und schlug die Augenlider mehrmals auf und zu. Ihr Herz schlug schnell. Sie öffnete ihre Lippen und reckte ihm die Zunge leicht entgegen, so, wie sie es schon als kleines Mädchen gelernt hatte.

Zufrieden lächelte der Gottesmann und streifte mit seiner Fingerkuppe über ihren Mundwinkel. Das Mädchen zuckte kurz zusammen, entzog sich ihm aber nicht. Als zweite Tochter aus gutem Haus war es an ihr den Schleier zu tragen und gehorsam der heiligen Mutter Kirche zu dienen. Gehorsam bedeutete dabei auch, sich den Autoritäten des Herrn zu unterwerfen, egal was diese von ihr verlangten. So tastete sich der Priester weiter voran.

Der Mann im dunklen Priestergewand legte seinen Zeigefinger auf die Zunge des Mädchens. Eine Woge der Erregung durchfuhr ihn, als er ihre warme Nässe spürte. Leicht schob er den Finger über die raue Oberfläche. Der Priester drang in ihren Mund ein, bis die ersten Fingerglieder darin verschwunden waren. Immer noch leistete die junge Schwester keinerlei Widerstand, sondern nahm die entwürdigende Behandlung durch den Geistlichen als gottgegeben hin.

In den lusttrunkenen Gedanken des Priesters ersetzte er den Finger, den er nun leicht in ihrem Mund bewegte, durch sein steifes Glied, welches er ihr doch so gerne in den Mund schieben würde. Einen Moment noch hielt er sich zurück. Er war der Wolf im schwarzen Anzug eines Gottesdieners. Er war der unheilige Priester, der nichts mehr liebte, als die sündige Lust des Fleisches. Ja, er war der fleischgewordene Teufel, der sich nach der Unschuld sehnte. Nicht um sich selbst zu retten, sondern um sie zu verführen und letztlich in Besitz zu nehmen.

Die junge Nonne verstand nicht, was er wollte und doch machte sich ein Kribbeln in ihr breit. Sündige Begierden, die man ihr, einer jungen Frau niemals zugestehen würde. Leicht leckte sie über den in sie eintauchenden Finger. Er schmeckte salzig, er schmeckte nach Wein. Sie kostete davon, als würde man ihr einen Leckerbissen servieren.

Nur am Rande bemerkte das Mädchen, wie perverse Priester mit der anderen Hand das eigene Geschlecht aus der Hose holte. Als sie jedoch dessen gewahr wurde, errötete sie, war es doch das erste Mal, dass sie das männliche Glied aus nächster Nähe erblickte. Es war ein seltsames Gefühl, welches sich in ihr breitmachte. Scham, Angst, aber auch eine ungekannte Erregung und Neugier breiteten sich in ihr aus. Die junge Novizin wusste nicht, wie sie es einordnen sollte und so blieb sie einfach mit gefalteten Händen vor dem Mann knien.

Ein Stöhnen entrang dem Mund des Priesters. Er streichelte sein eigenes Glied, während er mit einem Finger der anderen Hand den Mund der jungen Ordensschwester erkundete. Der Anblick ihrer jungfräulichen Unschuld, der sich unter der Haube ihres Schleiers verbarg, raubte dem alten Mann fast den Verstand. Kräftig rieb er sich den Riemen und lechzte dabei nach mehr. In seinem Kopf war es nicht sein Finger, sondern sein erregtes Glied, welches über ihre Zunge glitt.

Kräftig rieb er seinen Schaft. Die geschwollene Eichel zeigte wie ein göttlicher Pfeil auf das Objekt seiner Begierde. Direkt vor dem Altar befriedigte er sich selbst und nutzte dabei das Mädchen als Vorlage für seine Phantasie. Allein der Anblick ihrer Augen, diese Mischung aus Angst und Neugier, ließ den Saft in seinen Hoden kochen. Immer schneller rieb der Priester sein hartes Glied. Irgendwann würde sie wissen, wie man mit dem Mund einen Mann glücklich macht. Seine Schwester, die Mutter Oberin, würde es ihr beibringen, so wie sie es schon vielen anderen in ihrem Orden beigebracht hatte. Der Gedanke, wie sich dieser kleine Mund der Novizin schon bald um seine Männlichkeit legen würde, wie er seinen Riemen zwischen ihre zarten Lippen führen würde, entlockte ihm ein lautes, lustvolles Stöhnen.

"Mach deinen Mund weit auf, mein Kind", keuchte der Priester, dessen Hand das Glied nun mit rasender Geschwindigkeit massierte. "Gleich, gleich empfängst du meinen Segen!"

Sie gehorchte. Er zog ihr den Finger aus dem Mund, griff mit der nun freigewordenen Hand hinter sich und hielt sich an dem Altar aus Marmor fest. Die Atmung des Kirchenmannes glich nun der eines Rüden, der verzweifelt versuchte, eine läufige Hündin zu besteigen. Deutlich waren die Adern unter der Haut seines Riemens zu erkennen, so verhärtet war dieser.

Die Hand des Priesters begann ekstatisch zu zucken. Ein lauter Seufzer der Erleichterung entkam seinem Mund und einen Herzschlag später schoss der warme, milchige Saft aus seinem Glied. Der erste Spritzer traf den Mund des Mädchens, das so zum ersten Mal in ihrem Leben den Geschmack männlicher Lust kosten durfte. Überrascht schloss sie den Mund, doch ein Teil des zähen Spermas tropfte ihr bereits aus dem Mundwinkel. Der nächste Schuss aus seinem Phallus traf ihre rechte Wange direkt unter dem Auge, und der letzte traf sie mitten über Stirn.

Das Mädchen hatte die Augen geschlossen, aus Angst, er könnte seinen sündigen Saft auch auf diese spritzen. So kniete sie weiter vor dem Priester. Sie presste die Hände fest zusammen, nur um der inneren Zerrissenheit Ausdruck zu verleihen. Sein zähes Sperma klebte in ihrem Gesicht. Sie fühlte sich benutzt und entehrt, doch wagte sie es nicht, sich gegen die männliche Autorität des Geistlichen zu stellen. Stand nicht auch in der Bibel, dass sie als Frau dem Manne untertan sei?

"Dies war der erste Teil deiner Läuterung, mein Kind", erklärte der immer noch nach Luft ringende alte Mann. "Morgen, nach dem Abendgottesdienst, will ich dich in der Sakristei sehen. Und jetzt geh!"

Beschämt und beschmutzt kämpfte das Mädchen gegen die Tränen an. Sie erhob sich und versuchte, nicht laut loszuschluchzen. Was würde dieser Mann morgen nur von ihr wollen? Sie wusste es nicht, und doch würde sie auf ihn hören. Sie, die junge Nonne, würde sich dem Willen des alten Priesters unterwerfen und damit ihren Gottesdienst tun.

Samstag, 24. September 2011

Im Namen des Vaters - Priester entjungfert ein Mädchen

Im Namen des Vaters - Priester entjungfert ein Mädchen


Anno 1511

Andrea kniete vor dem Altar der kleinen Klosterkapelle. Die Nonne hatte ihre Hände gefaltet und stützte ihre Ellbogen auf einem hölzernen Podest ab, welches für gewöhnlich von älteren Schwestern beim Stundengebet genutzt wurde. Die junge Ordensschwester hielt in ihrer Hand eine weiße Kerze. Ihr Licht erleuchtete ihr zartes Antlitz und fiel auf den Schleier, den sie zu ihrem schwarzen Habit trug.

Die Kerze war weiß wie ihr Schleier. Weiß, wie die Unschuld. Der Gedanke daran, ließt Andrea frösteln. Sie dachte an den Priester, der sich in seinem Ornat hinter sie gekniet hatte. Der Kirchenmann war oft im Kloster zur Heiligen Pforte. Sein heimlicher Ruf unter den Schwestern war nicht der beste und Andrea verstand nun warum. Die junge Nonne wagte sich nicht zur bewegen, als der Pfarrer Julius Benediktus seine Hand langsam unter das schwarze Habit der Klosterschwester wandern ließ. Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte die junge Frau die Hand eines Mannes auf ihrer nackten Haut. Ein fröstelnder Schauer überkam sie. Unsicher kaute sie auf ihren schmalen Lippen.

Julius lächelte zufrieden, als er die nackte Haut des Mädchens ertastete. Noch nie hatte er Andrea alleine angetroffen, auch wenn er schon oft nach der hübschen Nonne Ausschau gehalten hatte. Julius genoss sein Amt. Er war der zuständige Priester des Klosters und besuchte es mehrmals in der Woche. Zum ersten Mal war ihm die keusche Schönheit aufgefallen, als sie ihr zweites Ordensgelübde abgelegt hatte. Eine Kaufmannstochter, eine Braut Christi, die sich aus freien Stücken dem Klosterleben angeschlossen hatte - und, wie die Äbtissin ihm versichert hatte, eine keusche Jungfrau.

Er selbst hielt nicht viel von Keuschheit. Julius Benediktus kam aus einer kleinen Adelsfamilie. Seine Familie hatte nicht das Geld, ihm einen höheren Posten zu kaufen, doch auch als einfacher Pfarrer ging es ihm nicht schlecht. Sein Wohlstandsbauch zeugte davon, dass er anders als viele Menschen seiner Zeit keinen Hunger litt. Auch mit der oft gelobten Enthaltsamkeit gab es keine Probleme. Das Kloster zur Heiligen Pforte besaß viele willige Weiber und manche von ihnen waren extrem hübsch.

Andrea war da anders. Ihr zartes Antlitz machte sie in seinen Augen zu einer wahrhaften Schönheit. Noch nie hatte sie ihre Beine für einen Mann geöffnet. Der Priester erbebte vor Erregung, als seine Finger über die zarte junge Haut ihrer festen Schenkel. Seit Tagen schon stellte er ihr nach. Heute Nacht war es soweit. Die Äbtissin würde ihm nicht aufhalten. Im Gegenteil, sie war es, die Andrea zum Gebetsdienst in die kleine Kapelle geschickt hatte, während die anderen Schwestern sich bereits zur Nacht zurückgezogen hatten. Oberin des Klosters hatte ihm mit einem Lächeln das Tor zum Kloster Heilige Pforte geöffnet. Ihr schien der Gedanke zu gefallen, dass er sich jene hübsche aber unbedeutende junge Schwester vornahm. War es Missgunst, war es Lust? Er wusste es nicht. Für ihn gab es wichtigeres.

Was war das für ein süßlicher Duft, der ihm da in die Nase stieg. Julius rückte näher an sie heran um den Geruch des Mädchens in sich aufzunehmen, während er mit den Fingern über ihre Waden streichelte. Sein Glied schwoll unter seinem Priestergewand an und verlangte nach Erlösung.

"Was tut Ihr da, Vater?", flüsterte Andrea, die sich sehr wohl seinem Handeln bewusst war. Mehrfach konnte sie im Kloster den Priester und andere Kirchenmänner dabei beobachten, wie sie es gerade zu offen mit manch freizügiger Schwester trieben. Nicht selten entsprang aus solchen Verbindungen auch ein Kind. Die Laienschwestern und Frauen aus dem Dorf mussten sich um diese Kinder kümmern und sie als die ihren ausgeben. Angeblich war Schwester Theresa die Tochter der Äbtissin. Bis zum heutigen Tag hatte Andrea all diese Gedanken immer von sich fortgeschoben. Sie wollte ins Kloster, um auf diese Art und Weise für ihre verstorbene Mutter zu beten und ihre Seele vor der Verdammnis zu retten. Sie glaubte an die Reinheit und Unschuld.

Der Pfarrer antwortete nicht, sondern schob seine Hand weiter unter ihr Habit. Er glitt zwischen ihre Schenkel und streichelte die zarte Haut der jungen Nonne. In der Stille der abgeschiedenen Kapelle konnte sie seinen Atem deutlich hören. Er ging immer schneller und verriet ihr nichts Gutes. Das Dunkel der Mauern erinnerte plötzlich an einen Kerker. Die Heiligenfiguren blickten gnadenlos auf sie herab. Für ihr Handeln, auch wenn es gegen ihren Willen geschah, gab es in Gottes Augen keine Rechtfertigung.

Das Licht ihrer Kerze war alles, was diesen dunklen Ort noch erhellte. Über dem Altar zeichnete sich das Kreuz mit dem leidenden halb nackten Mann deutlich in diesem Ab. Er schien auf Andrea herab zu blicken. Schien Mitleid zu empfinden mit der gequälten Seele, die nicht wusste, was mit ihr geschah.

Julius wanderte Stück für Stück nach oben. Hob das schwarze Habit der Nonne an und glitt über die Oberschenkel der jungen Frau bis zu ihrem Po. Er genoss es, ihren Körper zu erforschen. Bald würde sie ihm gehören. Bald würde er sich nehmen, was er wollte. Er fühlte den knackigen Po des Mädchens und er tastete die Ritze.

"Aber, das geht doch nicht. Wir dürfen das nicht, nicht hier, nicht im Hause des Herrn!", flehte ihn Andrea an. Es war so erniedrigend, von einem Mann auf diese Weise berührt zu werden. Sie hatte Keuschheit gelobt. Ihr Jungfernschaft war ein heiliges Pfand. Schon der Apostel Paulus hatte dies als so gesehen. Sie wollte dies nicht einfach Opfern. Schon gar nicht einem dickbäuchigen Priester.

"Wir folgen nur unserer Natur. Entspann dich, Mädchen. Dann wird es dir gefallen", meinte der lüsterne Priester und versuchte durch ihre Pospalte an ihre Scham zu kommen. Andrea kniff die Arschbacken so fest zusammen, dass sie sich immer wieder heraus winden konnte.

"Hören Sie auf, oder ich schreie!", drohte sie jetzt etwas entschlossener.

"Wir sind im Hause des Herrn. Der Herr sagt, mach dir das Weibe untertan!", erklärte der Pfarrer und stöhnte leise auf, als er endlich den Flaum ihrer Scham zwischen ihren dünnen Schenkeln ertasten konnte.

Sie wollte widersprechen, doch in der Aufregung fiel ihr nichts ein, was sie ihm erwider konnte. Die Nonne biss sich auf ihre Lippen, als sie die Hand an ihrer intimsten Stelle spürte. Die weiße Kerze in ihrer Hand begann zu flackern. Sie fühlte, wie sich der dicke Finger des Priesters an ihrer Furt zu schaffen machte. Ein Schauer überkam sie, als er schließlich ihren Schamhaare zur Seite drückte um ungehindert ihre jungfräulichen Schamlippen zubetasten. Er zwängte sich dazwischen und öffnete die Spalte. Andrea keuchte auf. Es fühlte sich so erniedrigend an, auf diese unkeusche Weise berührt zu werden. Es fühlte sich so geil an, wie der Finger über den feuchten Film ihrer Lustgrotte streichelte und ihre Liebesperle umrundete.

"Nein", hauchte sie kraftlos, aber der Priester hörte nicht auf. Im Gegenteil. Er schlug das Gewand der Nonne über ihre Hüften und legte damit ihren knackigen Hintern vollends frei. Im Zwielicht der einzigen Kerze richtete sich sein Blick nun ganz auf den geilen Arsch des Mädchens. Seine Fingerkuppe umrundete die Perle dieser Schönheit und entlockte ihrer Kehle verbotene Laute der Wollust.

"Wir tun den Willen Gottes. Wir feiern einen Gottesdienst", flüsterte der Pfarrer dem Mädchen zu und drückte mit dem Finger nun hinein in ihre Grotte. Andrea erkannte die Lüge. Sie wusste, dass es die Versuchung des Teufels war. Alles Fleischliche war ein Aspekt des Satans. Ein Aspekt, dem sie sich entsagen wollte. Sie spürte die Versuchung. Sie spürte die Lust.

Er ertastete ihr Jungfernhäutchen und lächelte zufrieden. Das Hymen war unverletzt und so würde er die Ehre haben, diese Nonne zu entjungfern. Der Priester liebte den Moment der Defloration. Er genoss es, wenn die jungen Nonnen aufschrien und unter seiner harten Lanze zur Frau reiften. Zum Glück hatte die Äbtissin nichts gegen sein Treiben, solange er die Finger von auserwählten Schwestern ließ. Sie waren für höhergestellte Kirchenmänner oder die Äbtissin selbst bestimmt. Julius wusste durch die Beichte einiger Ordensschwestern von den Gelüsten der Äbtissin.

Der Gedanke an die heißen Details, die ihm die Schwestern in Beichtstuhl verrieten, ließ seinen Phallus augenblicklich noch härter anschwellen. Der Priester holte ihn unter seinem Gewand hervor und richtete ihn auf die Pforte der vor ihm knienden Jungfrau. Andreas Spalte war inzwischen ganz feucht. Die Massage seiner Finger entlockte der keuschen Maid ein widerwilliges Stöhnen. Wenn er mit ihr fertig war, würde sie bestimmt auch der Mutter Oberin gute Dienste leisten.

Die Äbtissin liebte es offenbar, wenn ihre jungen Ordensschwestern ihr die Fotze leckten. Er wusste, dass sie sich gerne auf die Gesichte einfacher Schwestern setzte und diese ihr dann solange die Spalte lecken mussten, bis die Klosterherrin kam. Manchmal, wenn sie in besondere Ekstase oder Wut verfallen war. Mussten die Nonnen anschließend noch den goldenen Saft der Äbtissin schlucken. Schwester Angelika hatte in der Beichte gestanden, dass sie dabei sogar Lust empfand.

Der Priester setzte seine Eicheln an der jungfräulichen Pforte des Mädchens an und überlegte zugleich, ob er sie irgendwann dazu bringen konnte, sein Glied an in den Mund zu nehmen. Während er durch die bereits feuchte Spalte streifte, überlegte er, wie Andrea seinen heißen Saft trinken würde, während sie vor ihm im Beichtstuhl kniete. Aber noch war es nicht soweit. Erst einmal würde er sie zur Frau machen.

Die junge Nonne schloss die Augen, als sie den Druck an ihrem Jungfernhäutchen spürte. Sie wusste nicht viel von Sexualität, aber sie spürte, dass es bald soweit war. Sie spürte seinen Druck. Den Druck des Mannes, der sie gleich nehmen würde. So sehr ihr der Gedanke auch widerstrebte, so sehr musste nun auch gegen ihren eigenen Körper kämpfen, der sich nach diesem Moment sehnte. Ihre Lippen hatten ein tonloses Nein gehaucht, doch ihr Körper wollte es anders. So leistete die junge Frau keinen Widerstand, als er Pfarrer seiner Hände an ihre Taille legte und sie gegen sein steifes Glied zog.

"Ahhhh ...", keuchte sie mit schmerzverzerrter Miene auf, als er zum ersten Mal in sie eindrang. Das Jungfernhäutchen riss in ihr und ein kurzer Schmerz ließ sie zusammenzucken.

Der Priester hatte sie entjungfert und machte sich nun daran mit kräftigen Stößen das frisch eroberte Gebiet zu besteigen. Sie spürte, wie er seine dicke Lanze in ihren Leib bohrte. Sie fühlte, wie er sie mit jedem Stoß mehr ausfüllte. Seine Geilheit in ihr erweckte nun auch die ihre, auch wenn ihr Verstand noch immer dagegen ankämpfte. Sie wollte es nicht. Sie wollte nicht die Wollust empfinden, die sie empfand. Sie wollte nicht aufstöhnen und tat es trotzdem. Sie war verdammt. Ihre Seele und die Seele ihrer Mutter waren verdammt.

Julius Benediktus keuchte und stöhnte laut. Er genoss das herrliche, enge Gefühl, der frisch entjungferten Nonnenfotze. Er rammelte sie von schierer Lust beseelt und schien die Welt um ihn herum vergessen zu haben. Er beschleunigte seinen Rhythmus und wusste sich in einem fernen Himmel, als er plötzlich ein vertrautes doch zugleich unerwartetes Geräusch hörte.

"Vater unser im Himmel ...", keuchte Andrea, während das Fleisch des Priesters ihren Körper ausfüllte. "... geheiligt werde dein Name."

Sie betete. Die Nonne betete vor dem Altar kniend. Sie wollte sich besinnen, wollte nicht an das ungekannte Gefühl ihren Verstand verlieren.

"Dein Reich komme. Ahhhh ..."

Durch die heftigen Stöße des Pfarrers schwappte das Wachs über den Rand der Kerze und ergoss sich über ihren Handrücken. Es tat weh. Die Pein vermischte sich mit ihrer Geilheit. Tränen schossen ihr in die Augen. Tränen des Schmerzes, Tränen der Erniedrigung, Tränen der Luft. In ihrem Kopf herrschte ein unbeschreibliches Gefühlschaos, während der Mann hinter ihr weiter seinen Penis in ihren feuchten Lustschlund presste, und sie damit womöglich um ihr Seelenheil brachte. Satan führte sie in Versuchung. Ja, so musste es sein.

"... Dein Wille geschehe, ...", betete sie weiter, um nicht ganz den Verstand zu verlieren. "... wie im Himmel, so auf Erden."

"Unser tägliches Brot, ahhhh, gib uns heute." Andrea hatte mühe die Zeilen des Gebets herauszubringen. Der Priester schien von ihren sakralen Worten in seinem unkeuschen Tuen nicht behindert. Im Gegenteil. Er packte sie noch fester und sie konnte seinen Riemen noch kräftiger in ihrem Bauch spüren. Die Nonne keuchte, denn ihr Körper reagierte mit Wogen der Lust, die sich in ihr ausbreiteten.

"... Und vergib uns unsere Schuld, ...", stöhnte sie nunmehr heraus. Ja, sie war schuldig. Sie fühlte sich schuldig. Ihr Körper war schuldig geworden. Der gewaltige Riemen des Priester stieß gegen die Gebärmutter des Mädchens, welches sich nun fast in wilder Ekstase befand. "... wie auch wir vergeben unsern Schuldigern."

Die nächsten Worte sprach Andrea, deren gefaltete Hände inzwischen mit Wachs übergossen waren nicht mehr alleine. Julius stimmte mit ihr einen immer höher werden, gestöhnten Kanon ein: "Und führe uns nicht in Versuchung, ... "

Die Stoßfrequenz seiner Hüften erreichte ein Maximum und ließ Andreas tränenverschmiertes Gesicht golden aufglänzen. Das warme Licht der flackernden Kerze schien sich dem Rhythmus ihres Liebesspiels angepasst zu haben und die Nonne drückte ihrem Versucher nun sogar ihr Becken entgegen. Julius hatte gewonnen. Er hatte die kleine Nonne bezwungen. Das Mädchen gab sich ihm inzwischen wahrhaft hin. So sprachen sie gemeinsam die letzten Stücke jenes Gebetes. "... sondern erlöse uns von dem Bösen."

Andrea wusste um die Sünde. Sie vollzogen jenes unheilige Ritual in der Kapelle des Klosters. Sie wusste um die Verdammnis, die sie treffen würde. Trotzdem murmelte sie die letzten Worte gemeinsam mit dem immer lauter werdenden Priester: "Denn dein ist das Reich, ahhhhh, und die Kraft, ohhh, und die Herrlichkeit, ahhhh, in ... ahhh, Ewigkeit, .... Amen!"

Julius schrie das Amen förmlich in den sakralen Raum hinaus und das Mädchen spürte, wie das Glied des Priesters in ihr zu zucken begann und sein heißer Samen gegen ihren Muttermund gespritzt wurde. Verzweifelt presste sie ihm ihr Becken entgegen, aus dem bereits ihr Lustnektar tropfte und sich mit ihrem Jungfernblut an ihren Schenkeln vermischt hatte. Sie bäumte sich auf, als eine Welle der Ekstase auch ihren Leib erfasste und sie mit lautem, rhythmischen Stöhnen in der Klosterkapelle kam.

Andrea krallte sich in das hölzerne Podest und ließ die Kerze zu Boden fallen. Ihr Körper wurde von der unbekannten Lust schier überwältigt. Die junge Ordensschwester kreischte und keuchte ihren Orgasmus hinaus, während der Priester schwall um Schwall in ihre Fotze pumpte. Als die Kerze den steinernen Boden berührte, erlosch ihr Licht und ließ den Priester und das Mädchen in vollkommender Finsternis zurück.

Andrea ließ sich nach vorne auf das Podest niedersinken. Ihre Vulva zuckte immer noch heftig, als der Schwanz des Priesters aus ihr glitt. Nur noch das leise Schnaufen der Beiden tönte durch den steinernen Raum, während der Samen des Priesters aus der aufklaffenden Scham des Mädchens auf den Steinboden tropfte. Das Mädchen fing an, bitterlich zu weinen. Sie spürte die Sünde in sich. Sie spürte die Saat des Mannes in sich. Sie war verdammt. Sie hatte sich mit dem Teufel eingelassen und würde nun zur Hölle fahren.