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Montag, 3. Juni 2013

Vergib mir Vater



Vergib mir Vater

Die Türen der Kirche öffneten sich. Das Licht der Abendsonne fiel auf das bedeckte Haupt der in das Gewand einer Nonne gekleideten Frau. Ihr Gesicht war gegen das einfallende Licht nicht zu sehen, doch war deutlich ihre zierliche Gestalt zu erkennen. Langsam schritt sie in das heilige Haus des Herrn und schloss das Tor hinter sich, auf dass die Dunkelheit zurückkehrte.

Das Innere des Gotteshauses war nicht vollständig dunkel. Vielmehr fiel das Licht nun durch unzählige sakrale Bilder aus buntem Glas, welche die Rundbogenfenster zierten. Szenen aus dem heiligen Buch zeugten von Sünde und Verdammnis. Die Kirche allein ist die Rettung vor der Hölle, die all die verfluchten Söhne und Töchter Adams erwartete, seit die Schlange Eva im Paradies verführt hatte. Auch dieses Bildnis wurde gezeigt. Die sündige Eva hielt den Apfel der Erkenntnis vor ihr Geschlecht, während sich die Schlange lustvoll um ihren Busen wand.

Die Nonne kannte das Bild. Sie kannte die Sünde und doch trat sie ein in diese Welt, in der ihre Seele auf immer im Höllenfeuer schmoren würde. Ihr Blick war gesenkt. Langsam schritt sie den Hauptgang entlang. Ihre Schritte hallten auf dem glatten Marmorboden wider. Die hölzernen Sitzreihen, an denen sie vorbeikam, waren menschenleer und doch war sie nicht allein. Vor dem Altar stand der Priester in seinem ebenfalls schwarzen Anzug.

Sein lichtes, weißes Haar umspielte das Gesicht eines Mannes, dem ganz offensichtlich gefiel, was er sah. Seine dunklen Augen waren auf das Mädchen gerichtet, welches wie bestellt zu ihm gekommen war. Lust zeichnete sich in seiner Miene ab. Eine Lust, die nach Befriedigung verlangte.

Der Priester war schon lange in dieser Gemeinde und die Mutter Oberin wusste um seine Bedürfnisse. Sie hatte ihm diese Novizin geschickt, wie einst Maria Magdalena geschickt wurde, um die Sünde der Frau mit der Welt zu teilen. Seine Hand streifte über seine lederne Gesichtshaut hinab, bis zu dem weißen Kragen, der von seinem Status als Gottesmann zeugte.

Im Licht der letzten Sonnenstrahlen des verblassenden Tages erreichte die junge Frau in der Tracht einer Nonne den Priester und fiel vor ihm auf die Knie. Sie faltete die Hände, wie man es beim Gebet tat, und blickte mit ihren graublauen Augen zu ihm auf. Ihr Gesicht hatte noch etwas jugendlich mädchenhaftes an sich. Sie war vielleicht 18 oder 19 Jahre alt. Das Alter, in dem die Novizinnen in aller Regel in das Kloster eintraten, wenn sie der Welt entsagen wollten oder mussten.

"Vergebt mir Vater, denn ich habe gesündigt", hauchten die zarten Lippen der jungen Schönheit, deren Haar vollkommen unter der weißen Haube und ihrem schwarzen Schleier vor den neugierigen Blicken verborgen blieb.

Noch einmal streifte der Priester über sein Kinn. Dann senkte er die Hand und legte es auf die Wange des vor ihm knienden Mädchens. Er berührte die zarte Haut. Das Gefühl der Jugend ließ das Blut in seine Lenden schießen. Begierde wuchs in ihm. Begierde, die dieser sündige Körper einer Frau in ihm weckte.

"Ich habe Schlimmes über dich gehört, meine Kleine", raunte der lüsterne Priester.

Das Mädchen blickte zu ihm auf und man konnte das Aufblitzen von Furcht in ihren Augen erkennen.

"Die ehrwürdige Mutter Oberin schickt mich. Ich soll von Euch die Läuterung erfahren."

Er kannte die Oberin gut, war sie doch seine jüngere Schwester, die es verstand die Gehorsamspflicht ihrer Ordensschwestern in den Dienst ihrer gemeinsamen Lust zu stellen. Dieses so unschuldige Geschöpf, welches vor ihm kniete, würde bestimmt bald bei einem gemeinsamen Abend serviert werden. Doch fürs Erste hatte er sie ganz für sich alleine. Seine Hand wanderte über ihre zarte Haut.

"So ein junges Ding und schon so verdorben", grinste der alte Priester. Seine Gedanken kreisten um die Zukunft der jungen Schwester und das, was er noch mit ihr zu tun gedachte. Vor seinem inneren Auge öffnete er bereits die Abgründe der Lust, die er mit dem Mädchen zu teilen gedachte. Mochte sie jetzt noch eine unschuldige kleine Sünderin sein, so würde er ihr schon zeigen, was es heißt, die Sünde wirklich zu erleben. Er würde sie läutern auf dem Weg der Verdorbenheit.

Unsicher über die Berührung des Priesters versuchte die junge Nonne ihren Blick abzuwenden, ohne respektlos zu erscheinen. Die Mutter Oberin hatte sie nicht ohne Grund zu dem Priester geschickt. Sie hatte ihre Pflichten nicht ordnungsgemäß erfüllt und so ihren Mitschwestern eine zusätzliche Bürde auferlegt. Es war keine schlimme Verfehlung, denn sonst hätte die Oberin sie gewiss öffentlich vor den anderen Schwestern gezüchtigt. So jedoch war es dem Mädchen erlaubt ihre Würde gegenüber den anderen Schwestern zu wahren, in dem sie nur durch den Priester des Klosters die Strafe erfuhr. Anfangs hatte das neue Mitglied des Ordens dies noch für eine gute Idee gehalten, doch langsam wuchsen in ihr Zweifel an der Entscheidung, als sie die vertraute Berührung des Mannes fühlte.

"Was für eine Strafe wollt Ihr mir auferlegen, ehrwürdiger Vater", fragte das Mädchen mit zitternder Stimme.

Der Priester fuhr ihr noch einmal über die Wange und sprach dann zu ihr: "Ich werde dir den Respekt lehren, der dir offenbar fehlt. Öffne deinen Mund, wie du es bei der heiligen Kommunion tust."

Das in den Ordensschleier gehüllte Mädchen verstand nicht, doch befolgte sie die Anweisungen des Mannes, der ungefähr das Alter ihres leiblichen Vaters hatte. Sie traute sich nicht, dem Willen des Gottesmannes etwas entgegenzusetzen, war sie doch zur unmündigen Sklavin Gottes erzogen worden. Auf den Knien blickte sie zu ihm auf und schlug die Augenlider mehrmals auf und zu. Ihr Herz schlug schnell. Sie öffnete ihre Lippen und reckte ihm die Zunge leicht entgegen, so, wie sie es schon als kleines Mädchen gelernt hatte.

Zufrieden lächelte der Gottesmann und streifte mit seiner Fingerkuppe über ihren Mundwinkel. Das Mädchen zuckte kurz zusammen, entzog sich ihm aber nicht. Als zweite Tochter aus gutem Haus war es an ihr den Schleier zu tragen und gehorsam der heiligen Mutter Kirche zu dienen. Gehorsam bedeutete dabei auch, sich den Autoritäten des Herrn zu unterwerfen, egal was diese von ihr verlangten. So tastete sich der Priester weiter voran.

Der Mann im dunklen Priestergewand legte seinen Zeigefinger auf die Zunge des Mädchens. Eine Woge der Erregung durchfuhr ihn, als er ihre warme Nässe spürte. Leicht schob er den Finger über die raue Oberfläche. Der Priester drang in ihren Mund ein, bis die ersten Fingerglieder darin verschwunden waren. Immer noch leistete die junge Schwester keinerlei Widerstand, sondern nahm die entwürdigende Behandlung durch den Geistlichen als gottgegeben hin.

In den lusttrunkenen Gedanken des Priesters ersetzte er den Finger, den er nun leicht in ihrem Mund bewegte, durch sein steifes Glied, welches er ihr doch so gerne in den Mund schieben würde. Einen Moment noch hielt er sich zurück. Er war der Wolf im schwarzen Anzug eines Gottesdieners. Er war der unheilige Priester, der nichts mehr liebte, als die sündige Lust des Fleisches. Ja, er war der fleischgewordene Teufel, der sich nach der Unschuld sehnte. Nicht um sich selbst zu retten, sondern um sie zu verführen und letztlich in Besitz zu nehmen.

Die junge Nonne verstand nicht, was er wollte und doch machte sich ein Kribbeln in ihr breit. Sündige Begierden, die man ihr, einer jungen Frau niemals zugestehen würde. Leicht leckte sie über den in sie eintauchenden Finger. Er schmeckte salzig, er schmeckte nach Wein. Sie kostete davon, als würde man ihr einen Leckerbissen servieren.

Nur am Rande bemerkte das Mädchen, wie perverse Priester mit der anderen Hand das eigene Geschlecht aus der Hose holte. Als sie jedoch dessen gewahr wurde, errötete sie, war es doch das erste Mal, dass sie das männliche Glied aus nächster Nähe erblickte. Es war ein seltsames Gefühl, welches sich in ihr breitmachte. Scham, Angst, aber auch eine ungekannte Erregung und Neugier breiteten sich in ihr aus. Die junge Novizin wusste nicht, wie sie es einordnen sollte und so blieb sie einfach mit gefalteten Händen vor dem Mann knien.

Ein Stöhnen entrang dem Mund des Priesters. Er streichelte sein eigenes Glied, während er mit einem Finger der anderen Hand den Mund der jungen Ordensschwester erkundete. Der Anblick ihrer jungfräulichen Unschuld, der sich unter der Haube ihres Schleiers verbarg, raubte dem alten Mann fast den Verstand. Kräftig rieb er sich den Riemen und lechzte dabei nach mehr. In seinem Kopf war es nicht sein Finger, sondern sein erregtes Glied, welches über ihre Zunge glitt.

Kräftig rieb er seinen Schaft. Die geschwollene Eichel zeigte wie ein göttlicher Pfeil auf das Objekt seiner Begierde. Direkt vor dem Altar befriedigte er sich selbst und nutzte dabei das Mädchen als Vorlage für seine Phantasie. Allein der Anblick ihrer Augen, diese Mischung aus Angst und Neugier, ließ den Saft in seinen Hoden kochen. Immer schneller rieb der Priester sein hartes Glied. Irgendwann würde sie wissen, wie man mit dem Mund einen Mann glücklich macht. Seine Schwester, die Mutter Oberin, würde es ihr beibringen, so wie sie es schon vielen anderen in ihrem Orden beigebracht hatte. Der Gedanke, wie sich dieser kleine Mund der Novizin schon bald um seine Männlichkeit legen würde, wie er seinen Riemen zwischen ihre zarten Lippen führen würde, entlockte ihm ein lautes, lustvolles Stöhnen.

"Mach deinen Mund weit auf, mein Kind", keuchte der Priester, dessen Hand das Glied nun mit rasender Geschwindigkeit massierte. "Gleich, gleich empfängst du meinen Segen!"

Sie gehorchte. Er zog ihr den Finger aus dem Mund, griff mit der nun freigewordenen Hand hinter sich und hielt sich an dem Altar aus Marmor fest. Die Atmung des Kirchenmannes glich nun der eines Rüden, der verzweifelt versuchte, eine läufige Hündin zu besteigen. Deutlich waren die Adern unter der Haut seines Riemens zu erkennen, so verhärtet war dieser.

Die Hand des Priesters begann ekstatisch zu zucken. Ein lauter Seufzer der Erleichterung entkam seinem Mund und einen Herzschlag später schoss der warme, milchige Saft aus seinem Glied. Der erste Spritzer traf den Mund des Mädchens, das so zum ersten Mal in ihrem Leben den Geschmack männlicher Lust kosten durfte. Überrascht schloss sie den Mund, doch ein Teil des zähen Spermas tropfte ihr bereits aus dem Mundwinkel. Der nächste Schuss aus seinem Phallus traf ihre rechte Wange direkt unter dem Auge, und der letzte traf sie mitten über Stirn.

Das Mädchen hatte die Augen geschlossen, aus Angst, er könnte seinen sündigen Saft auch auf diese spritzen. So kniete sie weiter vor dem Priester. Sie presste die Hände fest zusammen, nur um der inneren Zerrissenheit Ausdruck zu verleihen. Sein zähes Sperma klebte in ihrem Gesicht. Sie fühlte sich benutzt und entehrt, doch wagte sie es nicht, sich gegen die männliche Autorität des Geistlichen zu stellen. Stand nicht auch in der Bibel, dass sie als Frau dem Manne untertan sei?

"Dies war der erste Teil deiner Läuterung, mein Kind", erklärte der immer noch nach Luft ringende alte Mann. "Morgen, nach dem Abendgottesdienst, will ich dich in der Sakristei sehen. Und jetzt geh!"

Beschämt und beschmutzt kämpfte das Mädchen gegen die Tränen an. Sie erhob sich und versuchte, nicht laut loszuschluchzen. Was würde dieser Mann morgen nur von ihr wollen? Sie wusste es nicht, und doch würde sie auf ihn hören. Sie, die junge Nonne, würde sich dem Willen des alten Priesters unterwerfen und damit ihren Gottesdienst tun.

Samstag, 25. Mai 2013

Devote Sklavin

"Sieh mich an Sklavin", befahl er ihr mit strengem Tonfall. Das rothaarige Mädchen hob den Kopf und versuchte zu erahnen, wo ihr Herr war. Von Sehen konnte nicht die Rede sein. Er hatte sie nicht nur gefesselt und ihr den Mund geknebelt, nein auch ihre Augen waren verbunden.

Immer wieder drehte sie unsicher den Kopf, suchte mit ihren verbliebenen Sinnen seine Präsenz zu erahnen. Vor ihrem geistigen Augen zeichneten sich seine Konturen. Die Konturen eines reifen Mannes. Eines Herrn, der sie mit Leib und Seele besaß.

"Hier, du dummes Gör!" Laut klatschend traf sie seine flache Hand auf der Wange und entzündete ein Feuerwerk aus Schmerz und heimlicher Lust in ihr. Das Mädchen stieß einen erstickten Laut aus und erkannte ihren Fehler. Sie hatte in die falsche Richtung gesehen und dafür hatte er sie bestraft. Sofort änderte sie den Blick und ahnte nun, woher seine Stimme kam.

Seine Art sie als dumm zu bezeichnen, schmerzte fast mehr als der Schlag, den er ihr gegeben hatte. Hatte er nicht recht? War sie nicht dumm? Ja, sie war ein dummes Gör, welches sich ganz und gar dem erfahrenen Mann ausgeliefert hatte. Sie kniete vor ihm und wusste, dass er ihr weder Mitleid noch Schonung gewähren würde. Sie war seine Sklavin, sie hatte sich so entschieden, als sie zu ihm gekommen war.

"So ist es brav", lobte er sie, als sie offenbar die richtige Stellung gefunden hatte. Mit verbundenen Augen und fast nackt kniete sie nun vor ihm. Kniete vor ihrem Herrn, den sie mehr liebte als ihr eigenes Leben. Sie war noch jung und doch war sie freiwillig zu seiner Sklavin geworden. Einer Sklavin, die nur einen Zweck erfüllte: Ihren Herrn glücklich zu machen.

Seine Hand legte sich auf ihre Wange und streichelte sie. Von Kopf bis zu ihrer feuchten Scham durchfuhr sie ein wohliger Schauer. Er war bei ihr. Er berührte sie. Ja, es waren diese kleinen Gesten inmitten der Erniedrigung, die sie liebte, ja die sie erregten. Bald würde sie sich für ihn bücken. Bald würde sie seine Männlichkeit spüren, nach der sie sich in diesem Moment so sehnte. Ja, sie wollte, dass er sie endlich wieder mit seinem Glied nahm und ihr damit zeigte, dass auch er sie begehrte.

Donnerstag, 11. April 2013

Bück dich, Fickstück! - Comic

Sonja: "Mhhhhmmmmm...." Egon: "Ja, schrei du nur, du geiles Fickstück. Der Slip meiner Frau in deinem Maul gefällt dir jungen Stute wohl. Genau so wie mein dicker Schwanz in deinem kleinen Nuttenarsch!" Karin: "Ja, Schatz. Fick die geile Schlampe. Zeig meiner Auszubildenden Fotze, was dein Prachtschwanz alles drauf hat. Fick sie tief in ihren Teeniearsch! Spritz ihr deine Ficksahne in den Darm!"


Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, oder? Da ich gerade nicht so viel Zeit habe, entspannt zu schreiben, habe ich für euch schnell einen kleinen Comic gezeichnet. Nagut, es ist eine einzige Szene, aber vielleicht erinnert ihr euch noch an die Weihnachtselfe. Dort kam mir die Idee mit der etwas perversen Familie Schmidt und ihrer Auszubildenden Sonja. Da ich bis jetzt keine Zeit und Muse hatte, da weiter zu schreiben, hoffe ich, dass ich euch mit diesem Ausblick einen Gefallen getan habe.

Eviangel von Sevac würde zwar bestimmt sagen, es ist nur Ausdruck überzogenen meines Egos und meiner mangelnden Handwerklichen Fertigkeit und Sorgfalt, aber ich hoffe ihr verzeiht mir diese kleinen Schwäche und meine Unzulänglichkeiten trotzdem. (Diese Bitch kann einen vielleicht aufregen, da ist es selbst für mich schwer ruhig zu bleiben. Ich hoffe die ist zu ihrer Familie nicht so, wie zu ihren Mitautoren. )

Vielleicht setze ich die Geschichte der Familie Schmidt dann ja wirklich als Comic fort :)

Samstag, 5. Januar 2013

Weihnachtselfe unter dem Christbaum: Teil 3





Weihnachtselfe unter dem Christbaum: Teil 3




Karin schlug die Beine übereinander, so dass ihr Rock weiter hochrutschte und einen Blick auf die freie Haut zwischen ihren Strapsen und ihrer unbedeckten Scham entblößte. Die brünette Frau verstand es, ihre Reize in Szene zu setzen. Ihre Hand streichelte über den Po ihres Mannes, der neben ihr stand. Gemeinsam betrachteten sie ihre gefesselte Weihnachtselfe, wie sie mit geöffneten Schenkeln auf der Matratze in ihrem Spielkeller lag.

Nachdem sie in ihrem Wohnzimmer bereits die Vorspeisen genossen hatten, wollte das Ehepaar nun ihre sündigen Gelüste bei diesem Hauptgericht des heutigen Weihnachtsabends genießen.

"Gefällt sie dir?", fragte Karin mit lüsterner Stimme und öffnete den Hosenstall ihres Mannes. Sie ertastete das geschwollene Glied, welches an diesem Heiligen Abend der Sünde bereits zahlreiche Reize erfahren hatte und sich verzweifelt nach Erlösung sehnte. "Ich habe sie für dich eingepackt und ihre Fotze blank rasiert, so wie du es magst."

"Gefällt mir", raunte Egon einen Halbsatz. Seine Frau lächelte lüstern zu ihm auf und reckte ihren Kopf nach seinem Glied. Mit ihren Fingern zog sie seine Vorhaut zurück und offenbarte der ängstlich wirkenden Elfe die ganze Mannespracht seiner gewaltigen Eichel, die sich nach ihrem engen, kleinen Loch sehnte. Karin küsste diese und streichelte mit ihrer Zungenspitze über sie. Sie schmeckte den würzigen Geschmack ihres Mannes, welcher sie immer wieder aufs Neue wie eine Droge berauschte.

"Los. Ich habe sie für dich so hergerichtete, mein Schatz. Unsere kleine Weihnachtselfe wartet bereits auf dich. Sieh dir ihre feuchte Fotze an, sie glänzte bereits vor Verlangen. Willst du sie jetzt ficken?" hauchte die Ehefrau mit verruchter Stimme. "Willst du ihr jetzt vor meinen Augen deinen Schwanz in ihr enges Loch stoßen und sie richtig aufspießen mit deiner harten Männlichkeit?"

Leichtes Klingeln war zu hören. Die Glöckchen an den steifen Brustwarzen des Mädchens vibrierten unter der Anspannung. Ihre Augen weiteten sich im Licht zahlreicher Kerzen, die um die Matratze herum aufgestellt worden waren. Ihre Schenkel waren so an ihre Waden gefesselt, dass sie diese nicht schließe, sich nicht verwehren konnte. Aber wollte sie das überhaupt? Feuchter Nektar sickerte aus ihrer frisch rasierten Scham. Die roten Bänder, die sich um ihre Beine und Arme schlangen, zwangen sie zwar zum Gehorsam, doch erregte sie eben dieser auch. Sie hatte sich schließlich freiwillig auf das Spiel eingelassen. Ein Spiel, welches sie nun vollkommen in einen faszinierenden Rausch gefangen hielt. Voller Widersprüche, voller Angst und Lust lag sie da. Gehorsam und verdorben, sündig und doch so unschuldig, wie die Schneeflocken, wenn sie vom Himmel fallen.

Egons Hose glitt zu Boden und auch sein Hemd löste sich von seinem Körper. Wie von Geisterhand stand er plötzlich vollkommen nackt im Raum. Nur die Rolex und sein Ehering blieben ihm noch als Schmuck. Langsam näherte er sich unter den wachsamen Augen seiner Frau ihrem gemeinsamen Spielzeug.

Sonja, das Mädchen konnte nichts sagen, nur das Klingeln ihrer Goldglöckchen und das leise Schnaufen aus ihrem geknebelten Mund war zu hören. Unruhig wackelte ihr Hintern auf dem Laken. Wie gebannt starrte sie auf das steife Glied des Mannes, der vom Alter her gut und gern ihr Vater sein konnte. Es war ein seltsames Gefühl ihm so ausgeliefert zu sein. Einem Mann, den sie nicht kannte und doch irgendwie begehrenswert fand. Ja, sie begehrte in ihn diesem Augenblick, auch wenn sie im selben Moment Angst und Scham empfand.

"Sieh sie dir an, Schatz. Wie sie da liegt. Wollüstig wartend auf deinen Prachtschwanz." Wie aus einer fernen Welt drangen Karins Worte zu ihm durch. Hypnotisiert von dem Anblick des goldenen Weihnachtsengels trat er an sie heran und ließ sich zwischen den geöffneten Schenkeln des Mädchens nieder. "Ja, fick sie", raunte Karin ihm zu.

Er tat es. Doch ließ er sich Zeit. Mehrmals durchstreifte sein Glied ihre feuchte Spalte. Der zierliche Körper erschauderte. Egon bemerkte die feuchte Nässe, die sich um seine Eichel legte, und setzte das Spiel weiter vor. Es erregte ihn das zarte Fleisch zu spüren, welches mit jedem Augenblick williger seinen Berührungen hingab. Leise vernahm er das tiefe Atmen seiner Frau. Kurz drehte er sich zur Seite und sah ihre Hand, die sie zwischen ihre eigenen geöffneten Schenkel gelegt hatte. Er sah, wie sie sich selbst die blanke Spalte rieb. In ihren Augen war ein Glanz von unendlicher Lust zu sehen. Eine Lust die genau wie die Seine nach Erfüllung schrie. Fick sie, waren ihre unausgesprochenen Worte.

Wieder drehte er sich zu dem vor ihm liegenden Mädchen um. Er blickte nun in die jungen, feuchten Augen. Blickte in die lustverzerrte Miene des von dem roten Ballknebel geschmückten Gesichts. Er legte seine Finger auf ihre Wange und flüsterte leise: "Du bist ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk, kleine Elfe. Ich werde dich jetzt ficken und in dir abspritzen. Vielleicht lassen wir dich danach wieder frei. Aber so wie meine Frau aussieht, hat sie bestimmt noch mehr mit dir vor."

Sonja zuckte hilflos in ihren Fesseln. Angst funkelte in ihren aufgerissenen Augen, während die eigene Geilheit sie fast um den Verstand brachte. Immer wieder rieb das männliche Glied an ihrer bebenden Spalte und versprach ihr die Erfüllung, nach der sich ihre nasse Grotte schon seit Stunden sehnte. Dann, plötzlich stieß der Mann zu. Ein lautes Murmeln war alles, was sie von sich geben konnte, als der dicke Riemen in ihren Körper einfuhr und sie mit einem Mal ausfüllte.

Ihre enge Grotte empfing das Glied mit überwältigender Wonne. Schmatzend fuhr der männliche Pfahl in ihr junges Loch und stieß es auf. Scham und Geilheit, Angst und Lust vermischten sich in diesem Moment, vollkommen ausgelieferter Ekstase. Ihre jugendlicher Körper erbebte unter den heftigen Stößen des Mannes, der sie in diesem Moment in besitz nahm. Ja, sie war in dieser Weihnachtsnacht zu einem Besitz geworden, der sich vollkommen hingab.

Das erdrückte Stöhnen des Mädchens wurde von dem lauten Keuchen der Ehefrau übertönt, welche sich angeregt ihre Spalte rieb. Längst konnte sie nicht mehr ruhig auf dem Stuhl sitzen, sondern hatte ein Bein über die Lehne gelegt, um besseren Zugang zu ihrem eigenen Lustzentrum zu haben. Karin hatte einen Finger in ihre Scheide eingeführt, während sie ihren Mann dabei beobachtete, wie er das junge Ding nach Herzenslust durchvögelte. Laut bimmelten die kleinen Glöckchen an ihren Nippeln, als sich ihre Brüste im Rhythmus seiner Stöße bewegten. Ja, er vögelte ihre Auszubildende, die sie ihm für diese Nacht so schön eingeschnürt hatte. Immer wieder schmatzte es, als sein dicker, wohlvertrauter Schwanz in die enge Mädchengrotte einfuhr, und sich sein Unterleib an ihrer blanken Scham rieb.

Karin hatte sie für ihn rasiert, denn sie wusste, wie gern ihr Mann eine glatte Muschi hart durchnahm. Im Takt seiner Stöße rammte auch sie sich den Finger in die Spalte und dachte daran, wie es wohl sein Glied war, welches sie in diesem Moment ausfüllte. Sie fühlte mit dem Mädchen, welches so wunderschön und wehrlos dalag. Sie fühlte sich in sie hinein, als er lebe sie in diesem Moment dieselben Wonnen durch den kräftigen Männerschwanz, den sie erst gestern zum letzten Mal in ihrer Grotte versenkt hatte.

Dann war es endlich so weit. Karin spürte es als Erste. Sie kam und kreischte ihren Orgasmus hinaus in die von Kerzenlicht erhellte Kammer. Überwältigt von dieser akustischen Orgie des weiblichen Höhepunkts folgten auch Egon und Sonja ihrem Beispiel. Gleichzeitig kamen die fast besinnungslos gerammelte Weihnachtselfe und ihr älterer Deckhengst in einem unbeschreiblichen Orgasmus, in dem sich die ganze Lust des über Stunden aufgebauten Höhepunkts entlud.

Sonjas Augen verdrehten sich, während Herr Schmidt seinen Samen in ihre zuckende Spalte pumpte. Ausgelaugt zappelte ihr Körper in den roten Bändern. Sie kam auch nicht zur Ruhe, als der ältere Mann sich aus ihr zurückzog und seine Sahne aus ihrer glänzenden Öffnung auf das Laken tropfte. Speichel hatte sich um die vom Knebel versiegelten Mundränder gebildet. Leises Glockengebimmel war zu hören, die der Nachklang eines sakralen Aktes.

Egon stand auf und trat zu seiner Frau. An seinem halbsteifen Glied klebte noch immer der mit Sperma vermischte Saft des Mädchens. Keuchend blickte Karin zu ihm auf. Ihre Augen glänzten Lustschwanger. Ihr Mund war leicht geöffnet. Plötzlich spürte sie den salzigen Geschmack an ihren Lippen, als ihr Mann seinen Schwanz an ihr abwischte und sie den fremden Nektar kostete. Sie leckte instinktiv darüber und merkte, wie sich das Blut aufs Neue in seine Lenden bewegte. Sie wollte das Glied schon in den Mund nehmen, doch er entzog es ihr.

Erstaunt blickte Karin ihren Mann an, als sich dieser zu ihr runter beugte und sie mit seinen kräftigen Armen vom Stuhl aufhob. "Danke für das geile Weihnachtsgeschenk", flüsterte er und trug sie auf Händen zur Tür. "Jetzt ist es an der Zeit, dass du deine Füllung bekommst, Schatz."

Gefesselt und besamt blieb Sonja, die Weihnachtselfe, in der Kammer der Schmidts liegen, während Egon Schmidt seine Frau hinauf in das Ehebett trug. Entfernt drangen ihre lauten Lustschreie an das Ohr des Mädchens, aus dessen Spalte immer noch ein dünner Rest des männlichen Samens sickerte. Hilflos musste sie mit geöffneten Schenkeln daliegen und warten. Gedanken schlossen durch ihren Kopf.

Wann würde Frau Schmidt wieder zurückkommen und sie losmachen? Ängstlich dachte sie an die Worte des Mannes. Was, wenn dieses perverse Ehepaar sie tatsächlich hier behalten würde. Die Weihnachtselfe konnte nur warten, was passieren würde, während die Kerzen langsam herunterbrannten und schließlich erloschen. Ein ferner, lauter Urschrei eines weiblichen Höhepunkts, war das Letzte, was an Sonjas Ohren drang, bevor Erschöpfung und Müdigkeit sie übermannten.


 Ende, oder?

Freitag, 5. Oktober 2012

Auszubildende

Auszubildende




"Oh, ja, du kleine, geile Nutte!", keuchte der athletisch gebaute Mann mittleren Alters.

Es war ein geiles Gefühl Jenny von hinten in den Arsch zu ficken. Die junge Auszubildende war über das Geländer gebeugt und reckte ihrem Chef den knackigen Hintern entgegen. Ihre Bluejeans waren nur bis zu ihren Oberschenkeln heruntergerutscht, während ihre Nippel neckisch aus dem schwarzen Oberteil blinzelten. Gerald schnaubte immer wieder deutlich hörbar und streichelte mit seiner Hand über den lieblichen Po.

"Streck mir deinen Nuttenarsch entgegen. Fotze!"

Laut hechelte das Mädchen und hielt sich krampfhaft an dem Griff des Geländers fest. Der dicke Schwanz ihres Chefs fuhr immer wieder tief in ihren engen Hintern ein. Schmerz und Lust zeichneten gemeinsam ein Bild auf dem Gesicht der Auszubildenden. Ihr langes brünettes Haar fiel an ihrem leicht gesenkten Haupt herab und wippte im Takt der Stöße.

"Ah, du bist schön eng. Du kleines, dummes Stück Fickfleisch!"

Gerald Schneller, der Abteilungsleiter dieser Firma hatte ihr kaum Gelegenheit gegeben, sich auf den plötzlichen Fick vorzubereiten. Er hatte sie einfach gepackt und über das Geländer gelegt. Jenny wollte es nicht, doch was sollte sie machen? Sie war noch in der Probezeit und somit gehörte ihr Arsch dem Mann, der über ihre berufliche Ausbildung entschied.

Immer wieder bildeten sich Tränen in ihren Augen, während sie hinab in die Lobby blickte. Am Empfang saß die Chefsekretärin und blickte immer wieder verschmitzt nach oben. Jenny versuchte nicht zu laut zu schreien. Sie biss sich auf die Lippen, wann immer der Chef besonders tief in sie eindrang. Die unten sitzende Frau beobachtete lächelnd Jennys Bemühungen, ohne jedoch Anstalten zu machen, in das Geschehen einzugreifen.

Frau Klein wusste von dem Missbrauch ihrer Auszubildenden. Es war teil der Firmenpolitik und auch sie hatte früher, als sie noch jung war, oft einen Männerschwanz in einem ihrer Löcher gehabt. Es war gut für die kleinen Schlampen, wenn man ihnen klar machte, wo sie hingehörten. Inzwischen war sie aufgestiegen und versorgte die Chefetage mit frischen, knackigen Hintern. So wie den von Jenny.

Das Mädchen wand sich bei jedem Stoß des Chefs in ihr. Die Luft wurde ihr dabei förmlich aus den Lungen gepresst, so tief schien der kräftige Männerschwanz in sie hinein gedrückt. Anfangs erfolgten seine Stöße noch sehr langsam. Da konnte sie zwischen den Bewegungen nach Luft ringen und ihren After ein wenig für den nächsten Stoß entspannen. Mit steigender Lust änderte sich jedoch der Rhythmus des Abteilungsleiters.

"Geile Fotze", murmelte er unter Stöhnen, während seine Hoden gegen ihre blanke Vulva klatschten. "Ja, komm. Dir gefällt`s doch, nicht! Deswegen bist du kleine Nutte ja zu uns gekommen. Ich werde dich weiter jeden Tag in deinen kleinen Drecksarsch ficken, wie es mir gefällt. "

Jenny stieß einen tonlosen Schrei aus. Ihr Darm glühte von der brutalen Benutzung. Ihre Finger zitterten. In ihrem Kopf tobte ein Orkan aus Schmerz und Lust. Ja, Lust. Nicht nur das reiben seiner Eier gegen ihre Vulva, auch die derben Worte und die rhythmischen Bewegungen des männlichen Prachtschwanzes in ihrem After führten dazu, dass sie allmählich gefallen an dem analen Missbrauch ihres Hinterns empfand.

"Komm du Nutte, steck mir deinen kleinen Fickarsch entgegen!"

Es war entwürdigend, Lust bei dieser brutalen Behandlung zu empfinden. Lust, die es nicht geben durfte und sich doch mehr und mehr in ihr ausbreitete. Mehr und mehr wurde Jenny eine Sklavin dieser Lust. Schamesröte mischte sich in ihr von Tränen benässtes Gesicht. Immer wieder huschte Frau Kleins Blick über den ihren. Wusste sie, was die junge Auszubildende in diesem Moment empfand?

Man konnte es nur ahnen, was die gepflegten Finger der Chefsekretärin in diesem Moment unter ihrem Tisch so trieben. Lüsterne Augen fixierte immer wieder das Mädchen, welches über ihr gerade von hinten genommen wurde. Ihre feuchten Lippen bebebten bei jedem Schrei, den die Auszubildende von sich gab. Ihr Atem ging schneller, immer schneller, während sich ihre Augen an Schauspiel weideten.

"Ja, ja", keuchte Herr Schneller. "Du kleine, geile Arschfotze. Denkst du nicht, ich merk nicht, wie feucht du zwischen deinen Schenkel bist. Du kleines dreckiges Stück Nuttenfleisch!"

Er gab Jenny mehrere Schläge mit der flachen Hand auf den entblößten Hintern und überwand damit jene Barriere, die sie bis dahin noch zurückgehalten hatte. Immer lauter, Schlag für Schlag, wurde aus ihrem unterdrückten Stöhnen ein lautes Schreien. Ekstatisch kreischte die Auszubildende nun ihre Lust in den Empfangsraum der Firma, während die Sekretärin ihr dabei mit weit geöffneten Schenkeln zusah. Auch sie stöhnte nun laut auf und ließ ihre zarten Finger unter dem Tisch harte Arbeit verrichten.

"Komm, meine kleine dreckige Teenienutte! Komm, du kleine Arschfotze!"

Ohne unterlass bearbeitete der Chef das Poloch seiner Auszubildenden. Wie eine zweite Haut umschloss ihre Darmwand den von dicken Adern durchzogenen Stab des Abteilungsleiters. Seine derben Worte heizten ihre Libido weiter an. Jede Bewegung in ihr löste nun einen euphorischen Schauer aus Geilheit aus, der den Lustschmerz zu einer schicksalhaften Bestimmung wandelte.

"Los komm, du kleine Fotze!"

Es war Frau Klein, die als erstes kam. Die adrett gekleidete Frau ließ sich einfach fallen. Fallen in eine Woge aus purer Lust, die sie in diesem Moment forttrug von dem Schreibtisch am Empfang und zurück versetzte in die Zeit, in der auch sie jederzeit ihrem Chef willen war. Damals, als sie noch jünger und vor allem Enger war. Feuchtigkeit schoss durch ihre Spalte und durchdrang das schwarze Spitzenhöschen und die Nylons. Erschöpft sank sie zurück in ihren Bürostuhl und schloss für einen Moment die Augen.

In dem Moment stieß Herr Schneller bis zum Anschlag in Jennys wundgefickten Arsch und verharrte tief in ihr. Kräftige Schübe mit heißen Samen schossen aus dem Luststab heraus und füllten den Bauch des Mädchens mit der feurigen Fracht. Gerald krallte sich fest an seiner Auszubildenden und spritze immer mehr von seinem Saft in ihren von einem Orgasmus bebenden Unterleib.

Die Wellen des Orgasmus schlugen über dem zarten Mädchen zusammen. Jennys Augen verdrehten sich, sodass man das Weiße in ihnen deutlich sehen konnte. Ihr Körper vibrierte unter den heftigen Wogen der ekstatischen Wollust, die sich mit einem Mal in ihr entlud. Speichel tropfte ihr aus dem Mund. Hilflos lag sie über das Geländer gebeugt und ließ sich von ihrem Chef besamen. Wie würde das wohl weiter gehen?
 


Montag, 10. September 2012

Der Professor Teil 8: Wie die Tochter, so die Mutter



Der Professor

Teil 8: Wie die Tochter, so die Mutter




Vanessa war froh mit dem Professor alleine zu sein. Zu lange schon hatte sie die Zweisamkeit mit dem älteren Mann vermisst, als dass sie seinem Drängen widerstehen konnte, sie zuhause zu besuchen. Es war mal wieder eines dieser Wochenenden, an denen ihre Eltern und ihre Schwester außer Haus waren. So konnte die Schülerin ihren Lehrer ohne irgendwelche Erklärungen zu sich in die Wohnung lassen.

Er stand vor ihr. Martin Schönbaum war als Gastlehrer an das Käthe-Günther-Gymnasium gekommen. Der gut aussehende Mann war noch keine 40 und hatte doch schon den Titel eines Professors. Vanessa wagte es nicht, ihn anzusehen. Sein dunkles Haar, seine durchdringenden Augen, alles an ihm strahlte eine fast unbändige Macht aus, der sie sich nicht widersetzen konnte.

Das Mädchen spürte seinen Blick, der an ihr hinab glitt. Sie trug eine violette Bluse und dazu einen schwarzen Rock. Ihre kräftigen Schenkel waren von schwarzen Straps-Strümpfen verhüllt. Unter dem Rock selbst trug sie jedoch nichts. Das war Teil der Anweisung, die Herr Schönbaum ihr gegeben hatte.

Direkt nach der Schule hatte sie sich zuhause für ihren geliebten Lehrer hergerichtet. Sie hatte geduscht und ihren Körper von jedem Haar befreit, das nicht aus ihrer Kopfhaut entsprang. Danach hatte sie sich in das Zimmer ihrer Mutter geschlichen und die ihrer Meinung nach hübschesten Sachen ausgewählt, die sie finden konnte. Dass ihre Mutter Straps besaß, verblüffte das Mädchen zwar, doch hatte ihr der Professor genau das vorhergesagt.

Es war ein seltsames Gefühl die Kleidung der eigenen Mutter zu tragen, während man vor dem Liebhaber stand, der selbst fast der eigene Vater sein konnte. Vor Monaten noch hätte sie sich geweigert, solchem perversen Drängen nachzugeben. Doch in den vergangenen Monaten hatte sich viel geändert. Vanessa war nun keine Jungfrau mehr. Das etwas mollige, achtzehnjährige Mädchen hatte sich in die willige Schlampe eines perversen Lehrers verwandelt.

Mit leichtem Schauder dachte sie daran, was sie alles führ in getan hatte. Er hatte sie an jedem Ort genommen, den sie sich vorstellen konnte. In der Schule, im Kaufhaus, auf dem Parkplatz, irgendwo gab es einen Ort, wo er sie nicht in jedes ihrer Löcher genommen hatte. Vanessa war dem Professor hörig. Es gab nichts mehr, was sie nicht führ ihn tun würde. Letzte Woche hatte er sie dazu gebracht, die Fotze ihrer Rektorin und einer Mitschülerin zu lecken.

Was war da schon dabei, die Kleider der Mutter zu tragen, und sich mit ihrem Lieblingsparfüm einzustäuben. Wenn es ihm gefiel, so wollte sie es tun. Es war besser eine andere Frau zu spiel, als zusehen zu müssen, wie er eine andere Frau statt ihr nimmt. Vanessa machte sich da längst keine Illusionen mehr. Sie wusste, dass sie nicht die einzige in seinem Leben war. Es war eine klaffende Wunde im Herzen des Mädchens, welche dem Professor ihre Jungfräulichkeit und ihre Liebe geschenkt hatte. Eine Wunde, in die er es verstand, weiteres Salz zu träufeln.

***

Martin streichelte mit seiner Hand über Vanessas Wange. Ihre Backe glühte leicht vor Anspannung und Erwartung. Er glitt sanft an ihrem Hals hinab, bis er schließlich ihr Ohr erreichte und dieses mit einer Fingerkuppe umspielte. Ein Schauer durchlief ihren Körper. Ihr Herz raste, ohne dass sie sich körperlich regte.

"Sehr hübsch, Frau Kluge", lobte er sie und Vanessa blickte ihn verwirrt an. Nie hatte er sie mit ihrem Nachnahmen angesprochen und ein Lob bedeutete meist nur den Beginn einer neuen Gemeinheit.

Er drückte ihren Körper mit sanfter Gewalt von der Eingangstür zurück in den Flur. Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss. Er griff ihr nun ins Haar und dirigierte sie Rückwerts in die Küche der Familie. Vanessa trug ihre Stiefletten. Das einzige Kleidungsstück, welches nicht ihrer Mutter gehörte. Nun bedauerte sie es, denn die Absätze bereiteten ihr beim Gehen mühe. Seine kräftige Hand gab ihr die Richtung vor und sie stoppte erst, als ihr Hintern die Arbeitsplatte neben der Spüle erreichte.

Der Griff in ihrem dunkelroten Haar lockerte sich und Vanessa hob ein wenig schüchtern die Augen, um den Professor anzusehen. Ein Schauer glitt durch ihren Leib, als seine Finger ihre glühenden Wangen streiften und sie seinen Daumen auf ihren Lippen spürte. Instinktiv umspielte sie diesen. Es war ein Spiel, welches sie zu genießen gelernt hatte. Seine Nähe, seine Kraft, sein Geschmack, alles war da und so schloss sie die Augen erneut und wartete.

Vanessa spürte seine andere Hand, wie sie sich auf ihre gut gepolsterten Hüften legte. Zärtlich und doch bestimmend glitten die Finger über den Stoff des Rocks und lüfteten diesen ein wenig. Automatisch öffnete sie ihm etwas ihre Schenkel. Gewiss würde er sie dort berühren und ihre Lust herausfordern. Aber musste er dies überhaupt noch. Ihre frisch rasierte Scham fühlte sich auch jetzt schon feucht an.

Endlose Augenblicke verharrten die beiden in jener surrealen Stellung, bevor er seine melodische Stimme erhob und sie mit einer gewissen Strenge ansprach: "Ihre Tochter ist wahrlich eine kleine Hure, Frau Kluge. Wissen Sie darüber bescheid?"

Das Mädchen schluckte leicht. Sie ahnte, welches Spiel nun beginnen würde. Der Gedanke, aus der Sicht ihrer Mutter mit ihrem Liebhaber zu sprechen, verstörte sie ein wenig. So nickte sie nur knapp. Sie wusste, dass dies nicht genügen würde. Der Professor verlangte klare Antworten und duldete keine Ausflüchte. Es war teil des Spiels, welches sie miteinander spielten. Ein Spiel, in dem sie immer verlor, auch wenn sie die Niederlage innerlich so auskostete, wie sie es bei keinem Sieg vermocht hätte.

Seine Hand glitt unter ihren Rock. Mit bedacht glitten die Finger erneut in die Höhe und ließen den Rocksaum nach oben gleiten. Das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln wurde stärker. Ihre Finger suchten Halt an der Tischkante. Unsicher kaute sie auf ihren Lippen herum. Sie ahnte das Verlangen, welches auch in ihm brodelte, doch war sie es, deren Knie weich wurden unter seiner Berührung.

Er berührte ihre Blüte und öffnete sie mit seiner Fingerkuppe. Eine warme Woge aus Wollust durchfuhr das Mädchen. Ihr Atem ging immer schneller. Das Eintauchen seines Fingers in ihr feuchtes Fleisch entzündete ein Feuer in ihrem Unterleib. "Ich höre nichts, Frau Kluge!", hörte sie aus der Ferne. "Ist ihre Tochter Vanessa eine kleine dreckige Hure?"

"Ja", hauchte sie diesmal und drückte ihm ihr Becken entgegen um den Finger tiefer in sich aufzunehmen. Vanessa erschauderte bei dem Gedanken, was er gerade mit ihr tat und liebte ihn doch dafür. Es war erniedrigend sich selbst als Hure zu bezeichnen. Doch noch erniedrigender war es dabei in die Rolle der eigenen Mutter zu schlüpfen, die in dem Moment einen Finger in der Scheide hatte.

Martin lächelte zufrieden und nahm nun einen zweiten Finger zu Hilfe um die lustbereite Grotte des Mädchens zu füllen. "Wissen Sie, Frau Kluge", raunte er mit seiner intensiven Stimme. "Wissen Sie, dass ihre Tochter gerne die Fotzen von anderen Frauen leckt und sich von älteren Männern besamen lässt?"

Er bewegte sich ihr. Härter, fordernder als noch zuvor. Seine beiden Finger verfehlten nicht ihre Wirkung und lösten in ihrem Leib ein Feuerwerk der Lüste aus, welches jede Faser ihres Körpers in Brand zu setzen schien. Schwächlich hielt sie sich fest und antwortete mit leise bebender Stimme: "Ja, ich weiß."

"Hat dieses kleine dreckige Luder das von ihnen, Frau Kluge? Sind Sie auch so eine perverse kleine Hurenfotze? Los! Sagen Sie schon!" Er stieß die Finger tiefer in die inzwischen auslaufende Spalte hinein und trieb damit einen weiteren Schauer durch ihren Leib.

"Ja, ja, ich bin eine kleine Hurenfotze!", hechelte Vanessa, an deren weichen Schenkeln der Saft bereit heruntersickerte.

"Und wissen Sie, was ich mit ihrer Tochterfotze alles anstelle? Wollen Sie wissen, was ich mit solch einer dummen kleinen Nutte alles mache?" Mit schnellen Bewegungen massierten seine Finger das sensible Fleisch tief in ihr und brachten sie damit fast zum Höhepunkt. Willig presste sie ihm den Unterleib entgegen und hoffte, dass er sie endlich kommen ließ.

"Ja, ich will, ich will", hechelte sie. Seine Worte fickten ihren Verstand, wie seine Finger ihre Fotze fickten.

"Ich ficke sie in jedes ihre unwürdigen Löcher und lass sie meinen Schwanz lutschen. Wollen Sie das auch? Soll ich meinen Schwanz in Ihre dreckige Fickfotze rammen?" Er drückte sich ganz nah an sie. Der liebliche Duft ihrer Scham stieg aus ihrer Vulva auf. Er vermischte sich mit dem Parfüm ihrer Mutter und berauschte ihre Sinne. "Soll ich Sie ficken, Frau Kluge, so wie ich ihre dreckige nichtsnutzige Schlampentochter gefickt habe? Soll ich das?"

"Ja, ja, ficken sie mich so!", japste Vanessa verzweifelt. Sie war längst nicht mehr Herr ihrer Sinne und hätte alles getan, was er von ihr verlangte. Alles gesagt, was er von ihr erwartete, wenn er nur weiter machte. Ihre Lust pflegte und sie zu jenem Gipfel trug, von dem aus sie in den masochistischen Himmel aufsteigen konnte.

Auf einmal zog er die Finger aus ihrer heraus. Der zähe Saft ihrer Wollust tropfte von ihnen herab. Entsetzt sah sie den Professor an. Er würde sie doch nicht etwa hier zurücklassen. Unbefriedigt und vor Erregung kochend. "Bitte, bitte, ficken Sie mich, Professor Schönbaum!", flehte sie.

"Dreckige Nutte!", meinte er darauf hin herablassend und wischte den Nektar ihrer Lust an der Bluse ihrer Mutter ab. Vanessa schämte sich und doch bebte ihr Herz weiter vor Verlangen. Ja, sie war eine dreckige Nutte, eine Hure, eine Schlampe. Sie war alles was er wollte, wenn er sie nur wollte.

"Wie die Tochter, so die Mutter", erklärte er schließlich und packte sie am Schopf. Er zog sie unsanft zum Esstisch. Er drückte ihren Oberkörper auf die hölzerne Tischplatte, in deren Mitte ein kleines weißes Tischtuch als Zierde lag. Ihre üppigen Brüste drückten sich durch ihr Gewicht gegen die Platte und sie schrie kurz auf, als er ihr einen festen Klaps auf den Hintern gab.

"Was ist, Fotze? Du magst es doch, wenn man dich schlägt, oder?"

"Ja", schluckte sie. Seine Hand hob den Rock ihrer Mutter an und zog ihn über die runden Pobacken. Er streichelte sie einen Moment, bevor er ihr erneut einen laut klatschenden Hieb versetzte, der sie laut aufkeuchen ließ. Rot zeichneten sich die Konturen seiner Hand auf ihrer blassen Haut.

***

Der Professor lächelte zufrieden. Sein Blick streifte ihren Hintern, ihre Schenkel und die Strapse. Seine Finger glitten durch die Spalte ihrer Pobacken und fanden die feuchte Grotte, die sie schon zuvor erkundet hatten. Erneut fühlte er die feuchte Hitze und nahm sie mit seinen Fingern auf. Er drückte wieder gegen die Blüte und öffnete sie ohne Mühe.

Das Mädchen stöhnte genießend und hielt sich mit ihren Händen am anderen Ende der Tischplatte fest. Sie spürte seine ersehnte Berührung und es war ihr gleich, ob er nun seine Finger oder seinen Riemen in sie schob. Allein dass er es war, zählte für sie. Mehrmals tauchen die Finger tief in ihren Unterleib ein und Vanessa stöhnte hemmungslos.

Dann Griff der Professor mit der anderen Hand nach einem Bild, welches auf der Anrichte stand. Es zeigte Vanessas Mutter, ihre Schwester, ihren Vater und sie selbst bei einem Familienausflug. Er stellte es direkt vor ihr auf den Tisch und sprach: "Sieh sie dir an, deine kleine Hurentochter! Sieh dir deine Familie von Fickfotzen an!"

Vanessa erschrak, als das Bild sah. Plötzlich bekamen die anonymen Worte wieder ein Gesicht. Sie betrachtete ihre Mutter und sich selbst auf dem Bild. Sie schluckte und für einen Moment hasste sie den Professor. Sie hasste ihn für all das, was er ihr antat, doch widersetzte sie sich ihm nicht. Ruhig ließ sie die Stöße seiner Finger in ihrer Spalte über sich ergehen und fühlte dabei die körperliche Lust, die den seelischen Schmerz überlagerte. Sie unterwarf sich seinem Drängen und drückt sich ihm zugleich entgegen.

"Mutter und Tochter. Ihr seid beides wertlose Schlampen! Oder?"

"Ja, wir sind wertlose Schlampen, Herr Schönbaum. Mutter und Tochter." Vanessas Stimme zitterte. Ein Kloß hatte sich in ihrem Hals gebildet. Gnadenlos schlugen seine Worte auf ihre entblößte Seele ein, so wie die Finger, die tief in ihrer weit aufklaffenden Grotte verschwanden.

"Und was macht man mit solchen dreckigen Fotzen?"

"Ich weiß nicht", keuchte das Mädchen, deren molliger Körper in den Kleidern ihrer Mutter zu schwitzen begann.

Er gab sich mit der Antwort nicht zufrieden und verpasste ihr mit der freien Hand mehrere kräftige Hiebe auf den nackten Hintern. Vanessa schrie laut auf. "Wozu seid ihr nutzlosen Fickstücke einzig und alleine gut?"

"Zum Ficken, Herr Professor!", jaulte sie verzweifelt zwischen Lust und Schmerz gefangen.

"Richtig. Und welches Loch soll ich die Mutterfotze ficken?" Wieder gab er ihr eine Salve Schlägen auf die geröteten Backen. Das laute Klatschen hallte durch die Küche und vermischte sich mit ihren Schreien.

"Wo ... wo Sie wollen, Herr ...", winselte das Mädchen. "... ficken Sie die Mutterfotze, wo Sie wollen."

"Du notgeiles Dreckstück sehnst dich wohl danach, in dein feuchtes Fickloch rammelt zu werden, ja?"

"Ja, ... ja, bitte. Ficken ..."

"Na schön", meinte der Professor und lächelte sadistisch. Er zog seine Finger aus der inzwischen aufklaffenden Spalte und packte seinen Schwanz aus. "Dann sag es. Sag, ich bin eine unwürdige Mutterfotze und will wie meine Nuttentochter Vanessa gefickt werden!"

Vanessa rang mit sich. Momente vergingen, in denen sie einen ungleichen Kampf gegen ihre eigene masochistische Ader kämpfte und schließlich verlor. "Ich ... ich bin eine unwürdige Mutterfotze und will wie meine Nuttentochter Vanessa gefickt werden", keuchte sie unter Tränen hervor. Es war so entwürdigend diese Worte auszusprechen.

Das gefiel dem Professor und er drücke die harte Eichel gegen ihre Pospalte. Kurz setzte er an ihrer Scham an und rieb seine Eichel an dem Loch, welches sich ihm begierig entgegenreckte. Er stieß jedoch nicht zu sondern leckte den dicken Kolben geballter Männlichkeit höher. Er setzte ihn an ihrer Rosette an und drückte mit sanfter Gewalt in dieses Loch.

Einen Moment lang verkrampfte sich das Mädchen und kämpfte mit dem Eindringling, der ihre enge Pforte erobern wollte. Dann gab das Fleisch ihres Schließmuskels nach und ließ ihn ein. Sie biss die Zähne zusammen und hoffte, dass der Schmerz rasch vorbeigehen würde. Das schmerzhafte Ziehen ließ ihren ganzen Körper krampfhaft zittern. Das Glied schob sich langsam tiefer in sie herein und Vanessa glaubte jede Ader zu erspüren, die sich gegen ihren Darm drückte. Sie keuchte und rang nach Luft, von der es auf einmal viel zu wenig in ihren Lungen gab. Tränen sammelten sich in ihren zusammengekniffenen Augen.

"So fickt man eine Arschfotze wie dich, du wertloser Abschaum!", keuchte er und legte seine Hände auf ihre Hüften. Er begann sich nun rhythmisch in ihr zu bewegen und verstand es mit jedem Stoß mehr von ihrem Leib zu erobern.

Nur langsam ließ der Schmerz nach. Ihr enges Loch gewöhnte sich an den dicken Stab aus purer Männlichkeit, der sie Zentimeter für Zentimeter in Besitz nahm. Ihr Becken wurde gegen die Tischkante gedrückt und ihre Finger krallten sich auf der anderen Seite des Tisches fest. Sie presste ihre Hände so fest zusammen, dass das Blut aus ihnen wich und sie ganz bleich wurden.

Langsam fand der Professor nur seinen Rhythmus. Er rammte ihr sein Geschlecht tief in den Hintern. Anfangs schrie Vanessa aus Schmerz, doch mit der Zeit gewöhnte sie sich an die dicke Lanze in ihrem Darm. Sie entspannte sich ein wenig und so kehrte die Lust in ihrem Unterleib zurück. Ihre Schmerzensschreie bekamen nun eine lüsterne Note, die sich mit jedem Stoß seiner Hüften verstärkte.

"Das gefällt dir, du kleines hirnloses Stück Fotzenfleisch!", keuchte Martin, dessen Fingernägel sich tief in ihr weiches Fleisch drückten. Vanessa hatte den Mund weit aufgerissen. Immer wieder hechelte sie wie eine Hündin, während ihr die Zunge aus dem Mund hing.

Bald war das Glied des Professors vollständig in ihrem Darm verschwunden und sie spürte seine Hoden, wie sie sich an ihrer Vulva rieben. Immer noch war ihr Gesicht von Tränen benässt, ihr Körper jedoch, lernte die harten Stöße des Mannes zu genießen. Vanessas Darm leitete jede Regung seines Geschlechts in ihr an den Kopf weiter, wo die anfänglichen Schmerzensbotschaften sich mit der Zeit in Lustgefühle wandelten. Nun schrie sie nicht mehr, sie hechelte nur noch mit glasigen Augen. Speichel tropfe aus ihrem Mund. Ohne unterlass beschimpfte er sie weiter, demütigte sie und misshandelte ihren Arsch mit kräftigen Stößen.

"Du dummes Stück Nuttenfleisch. Ich werde jedes Weib in deiner Familie ficken und euch dazu bringen, danach eure Fotzen auszulecken. Du wirst mir dankbar sein, dass ich deine wertlose Möse überhaupt noch anrühre."

Diese Worte trafen sie hart. Erneut flossen Tränen. Sie glaubte ihm. Glaubte, dass er es irgendwie schaffen würde, ihre Mutter zu ficken. Sie glaubte, dass er ihre Schwester ficken würde, die bald 18 war. Jedes Wort von seinen Lippen glaubte sie ihm, während er sie weiterhin in den brennenden Arsch fickte. Sie war nur ein wertloses Stück Fickfleisch, welches er nach bedarf nutzte. Sie war ein Nichts. Abfall, der nur durch seine Gnade zu etwas Bedeutung kam.

Immer mehr verlor sich das Mädchen in den wirren Gedanken, bis sie schließlich von einem gewaltigen Höhepunkt überrollt wurde, der jeden Funken Verstand aus ihrem Bewusstsein drängte. Sie hörte nicht, wie der Professor stöhnte. Fühlte nicht, wie sie sich heiße Samen in ihr entlud. Sie spürte nur diese Woge ultimativer Ekstase, die sie in einen der Hölle entsprungenen Himmel trug, dem sie sich vollständig auflöste.

***

Als sein Orgasmus abgeklungen war, zog der Professor sein Glied aus ihrem Poloch. Der Schließmuskel klaffte weit auf und eröffnete einen tiefen Einblick in den frisch gefüllten Darm. Schönbaum interessierte es nicht. Er wusste, wo er seinen Samen reingespritzt hatte. Statt auf das benommen auf dem Tisch liegende Mädchen zu achten, ging er zum Kühlschrank. Er nahm sich ein kühles Bier heraus, öffnete es und trank, während Vanessa leise weinte und schluchzte.

Auf der Tischplatte hatte sich eine kleine Pfütze mit ihrem Speichel gebildet, der immer noch aus ihrem Mund tropfte. Sein Samen sickerte aus ihrem leicht zuckenden After und lief an ihren Schenkeln herunter. Das Mädchen war gefangen in einer masochistischen Traumwelt aus Schmerz und Lust. Einer Welt, in die sie ihr Professor hineingeworfen hatte, und aus der sie niemals mehr zurückkommen wollte.