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Montag, 15. September 2014

Sylvias neuer Herr

Hier mal wieder eine neue Auftragsgeschichte. Diesmal zum Thema Dom/Sub.

 Sylvias neuer Herr




Laut hallten die ungewohnten Absätze ihrer neuen High Heels, als sie den Flur entlang schritt. Ihr dunkles Haar fiel Sylvia über die weiße Bluse. Dazu passend trug sie einen schwarzen Rock und gleichfarbige halterlose Strümpfe. Bei Zimmernummer 412 blieb sie stehen. Noch einmal prüfte sie den Sitz ihrer Kleidung und streifte sich mit den Fingern durchs Haar.

Unter ihrem sichtbaren Outfit war Sylvia nackt. Ihr Herr hatte es ihr so befohlen. Das Fehlen von Unterwäsche machte Sylvia ungewöhnlich verletzlich. Ihr Körper fühlte sich irgendwie nackt an. Ein Gefühl, das wunderschön und beängstigend zugleich war. Der Weg ins Hotel war für die Frau ein Spießrutenlauf der unterschwelligen Erniedrigungen. Sylvia fühlte sich von jedem Menschen durchschaut, der auch nur einen Blick auf sie warf.

Im Gesicht der hübschen Frau in den Dreißigern spiegelte sich Unsicherheit. Sie wusste nicht, was sie hinter der Tür erwartete. Einer Tür, die auf einmal so geheimnisvoll wirkte, wie die verbotenen Lüste, denen sie sich nun stellte. Es war ein Tabubruch, der sich langsam aufbaute. Niemand zwang sie. Die sonst so selbstbewusste und gefühlvolle Frau wollte es so.

Nur wenige Dinge konnten sie auf so subtile Weise erregen, wie es dieses Kribbeln in ihrem Bauch vermochte. Ein surreales Gefühl der Lust, welches sie schon die ganze Woche über schweben ließ. Erwartungen, Hoffnungen und Träume vermischten sich zu einem Traum der Lust, der Sylvia erfasst hatte, seit sie ihn das erste Mal Herr genannt hatte.

Zu Beginn war es nur ein harmloser Internetchat gewesen. Wochen vergingen, in denen sie mit einander flirteten. Stunden hatte sie mit ihrem Herrn am Telefon verbracht und dabei die Beichte ihrer geheimen Gelüste abgelegt. Jetzt war es soweit. Zum ersten Mal würde sie vor ihn treten. Der Mann, der sie mit seiner Stimme gefesselt hatte, würde heute Nacht zum ersten Mal für Sylvia greifbar werden.

Ihre Fingerkuppen gaben den Code ein, den er ihr geschickt hatte. Ein Klicken war zu hören, dann legte sich ihre Hand auf den Türgriff und mit einem leichten Zittern drückte sie den Griff herunter. Die Tür öffnete sich und Sylvia blickte ins Halbdunkel. Die Vorhänge waren zugezogen und das elektrische Licht gelöscht. Nur ein einzelner Kerzenleuchter stand auf einem kleinen Tisch in der Mitte des geräumigen Hotelzimmers.

Das plötzliche Klingeln ihres Handys ließ die Frau erschrocken zusammen fahren. Sie griff danach und sah die Nummer ihres Herrn im Display. Sofort ging sie ran.

„Hallo Sylvia, ich habe bereits auf dich gewartet“, sagte die Stimme ihres Herrn aus dem Hörer, ohne zu fragen, ob sie es war, die abgehoben hatte. „Du bist spät dran.“

Das stimmte, denn ein Patient hatte sie länger gebraucht, als es der Plan eigentlich vorsah. Dazu hatte sie sich noch extra für diesen Abend fein gemacht. Sie musste duschen und alle Haare unterhalb ihres Kopfes entfernen. Sie wollte schließlich einen guten Eindruck hinterlassen. Sylvia setzte gerade zu einer Erklärung an, aber der Mann fuhr fort. „Schließe die Tür hinter dir.“

Sylvia gehorchte sofort. Dann kam auch schon die nächste Anweisung.

„Auf dem Tisch vor dir liegen ein Halsband und eine Augenbinde. Wenn du dieses Band anlegst, wirst du für diese Nacht zur Sklavin. Willst du es nicht, so kannst du jetzt auch wieder gehen. Du hast die Wahl.“

Hatte sie das? Sylvia überlegte kurz. Sklavin war ein hartes Wort aus vergangenen Zeiten. Jetzt jedoch versprach es sinnliche Freuden und eine Befriedigung ihrer devoten Lust. Natürlich würde sie dies anlegen.

„Hast du das verstanden?“, drang die Stimme aus dem Hörer.

„Ja, Herr“, antwortete sie diesmal sofort.

„Dann entscheide dich.“

Seine Stimme ließ keinen Platz für Zweifel und Sylvia folgte dem Drängen ihres Herzens. Sie wollte ihrem Herrn folgen und sich ihm unterwerfen. Das sie dazu ein Sklavenhalsband anziehen musste, war der Preis. Sie bezahlte ihn.

„Brave Sklavin“, drang es aus dem Hörer, kaum dass sie das Hundehalsband aus Leder angelegt hatte. Beobachtete er sie etwa? Unsicher sah sich Sylvia um. Das Hotelzimmer hatte einen Schreibtisch und ein großes Doppelbett. Eine Tür führte in das Badezimmer. Von ihrem Herrn war nichts zu sehen.

„Jetzt nimm die Augenbinde und leg sie an, Sklavin“, drang der nächste Befehl durchs Telefon.

Sylvia befolgte auch diesen Befehl sofort. Warum sollte sie sich auch widersetzen. Es war ihr Wunsch, sich führen zu lassen. Sie wollte, dass er sie beherrschte und dominierte. Sie legte das Handy auf den Tisch und band sich die rote Binde um den Kopf. Das Seidentuch verursachte ein kühles Kribbeln auf ihrer Haut. Nicht unangenehm. Im Gegenteil, es fühlte sich gut an. In vorauseilendem Gehorsam sorgte die Frau, die im normalen Leben selbst anderen Menschen beistand dafür, dass die Binde richtig saß.

Plötzlich hörte sie, wie hinter ihr eine Tür geöffnet wurde. Er hatte wohl im Badezimmer auf sie gewartet. Unsicher drehte sie ihren Kopf und suchte ihn mit ihrem Kopf zu fixieren, auch wenn sie mit ihren verbundenen Augen dazu nicht in der Lage war. Ihr Herz schlug alleine schon bei dem Gedanken schneller, was er mit ihr vorhaben könnte.

Sie erwartete, dass er etwas zu ihr sagte, doch er schwieg. Langsam trat er auf sie zu. Sylvia presste ihre Lippen zusammen. Erwartungen und Ängste vermischten sich in ihr. War er alleine? Wie sah er aus? Was hatte er vor? Sicher, sie hatten viel besprochen und ein paar Bilder ausgetauscht, doch die Realität sah meist anders aus. Das wusste Sylvia nur zu gut. Sie kannte Menschen, die sich in eine Traumwelt flüchteten. War sie auch so jemand?

„Ganz ruhig“, flüsterte er ihr ins Ohr. Die Hand ihres Herrn riss sie aus dem Strudel von Gedanken, der durch ihren Kopf floss und sie zu verschlingen drohte. Er fing sie auf, als sein Körper sich an sie drückte und er ihren flachen Bauch streichelte. Sein heißer Atem streifte ihren Nacken und ihr Haar. Sylvia konnte seinen Geruch in sich aufnehmen. Kein Parfüm, sondern echter, männlicher Duft, der ihr zu Kopf stieg.

„Lass dich fallen“, sagte die Stimme des Herrn. Eine Hand streichelte ihr über die Wange und ihre Lippen. Er berührte ihren Haaransatz. Die Therapeutin kam langsam zur Ruhe. Für sie war dies eine neue Erfahrung. Diesmal war es ein fremder Mann, der sie führte. Sie war die Patientin; die, die sich gehen lassen durfte.

Langsam begann er, ihre Bluse Knopf für Knopf zu öffnen. Ihr fester Po rieb sich an seinen Hüften. Er war etwas größer als sie, denn selbst mit ihren High Heels überragte er die Frau. Er streifte ihr die Bluse ab und küsste ihre nackten Schultern. Seine Lippen berührten ihren Hals und seine Hände spielten mit ihren weiblichen Rundungen, die sich üppig anboten.

Unbewusst griff Sylvia hinter sich und streichelte instinktiv über das von einer Hose verborgende männliche Glied des Mannes. Erwartungsvoll befingerte sie die Beule. Noch wirkte alles so normal. Noch war sie nur eine Geliebte, die ein Halsband trug. Ihre Brustwarzen wurden hart und schmerzten.

„Nicht so schnell, kleine Sklavin“, bestimmte er. Er packte ihre Handgelenke und binnen eines Augenblicks fesselte er diese hinter Sylvias Rücken mit ein paar Handschellen.

Auch wenn das Metall sie festhielt, so tat es doch nicht übermäßig weh, denn die Ringe waren so konstruiert, dass Sylvia genügend Spiel hatte, solange sie nicht versuchte, sich den Fesseln zu widersetzen. Das war für Sylvia gar nicht so leicht, denn er küsste und streichelte sie, während er ihr auch den Rock öffnete. Einen Augenblick später war sie bis auf die High Heels und Strümpfe nackt. Ein Zustand, den ihr Herr gnadenlos ausnützte.

Die Hand des Mannes legte sich auf ihr Geschlecht. Mit kreisenden Bewegungen rieb er ihre Lustperle. Sylvia stöhnte auf und zerrte an ihren Fesseln. Schmerz durchfuhr sie. Er spielte mit ihr. Verwöhnte sie mit Lust und folterte sie zugleich damit. Die Sklavin glaubte schon den Gipfel zu erreichen, als auf einmal ein Tropfen heißen Wachses auf ihre Brustwarze fiel.

Schmerz jagte durch ihren Körper. Nichts Schlimmes, doch genug, um sie in ein inneres Chaos zu stürzen. Lust und Verstand rangen um ihren Kopf. Weitere Tropfen von Kerzenwachs fielen auf ihre nackten Rundungen, die sich ihrem Herrn entgegen reckten. Sylvia stöhnte erregt auf, denn sie kannte den Schmerz bis dahin nicht so. Es war kein gewöhnlicher Schmerz, sondern leichtes Brennen und Ziehen, dass sich über das sensible Gewebe ihrer Brüste ausbreitete.

Sylvia stöhnte auf und presste die Lippen zusammen. Immer schneller rieben seine Finger über ihre feuchte Vulva. Wieder glaubte sie sich am Rande eines Höhepunkts. Wieder irrte sie sich. Statt sie kommen zu lassen, griff ihr der Herr grob in das Haar und zwang sie voraus zu gehen.

Ihr nackter Oberkörper wurde auf die Tischplatte gedrückt und Sylvia spürte, wie seine Hand nun über ihren Hintern und ihr Geschlecht wanderte. Mehrmals schlug er sie leicht auf den nackten Hintern. Lautes Klatschen war zu hören, doch Sylvia gab keinen Laut von sich. Die Schläge auf dem Hintern der Psychotherapeutin waren eher ein warmes Aufwecken ihrer Sinne als wirkliche Gewalt. Sie genoss es sogar, wie er sie schlug.

„Du hast mich 16 Minuten warten lassen“, verkündete er und fuhr ihr mit dem Finger durch die feuchte Spalte ihrer Scham.

„Entschuldigung, Herr“, hauchte Sylvia.

„Dafür gibt es jetzt 16 harte Schläge“, meinte er. „Halt ja den Mund, schließlich wollen wir nicht das Hotel zusammen schreien. Verstanden.“

„Ja, Herr.“ Sylvia glaubte, er würde ihr jetzt erzählen, dass sie die Schläge mitzählen sollte, doch er spielte nicht nach den Regeln, die sie kannte. Ohne Vorwarnung knallte die flache Hand auf ihre rechte Arschbacke und trieb Sylvia die Luft aus den Lungen. Waren die Schläge zuvor süßes Zuckerbrot, so bekam sie nun die brutale Peitsche zu spüren.

Wieder gab es einen Schlag. Wieder brannte es wie Feuer und Sylvia fürchtete schon, er könnte sie bis aufs Blut schlagen. Sicher, es war sein Recht als ihr Herr, doch jetzt auf einmal, wo der Schmerz ihr Tränen in die verbundenen Augen trieb, kamen Sylvia Zweifel.

„Schön still halten“, befahl ihr Herr. Sylvia wimmerte leise, doch sie erduldete das harte Schauspiel. Schlag um Schlag jagten Wellen aus brennendem Schmerz durch sie hindurch. Sylvias fester Hintern war jetzt knallrot. Ein Hieb folgte dem anderen und schließlich glaubte die Frau fast, das Bewusstsein zu verlieren. Ihr Herr war jedoch gerade erst in gekommen.

Grob packte er seine Sklavin und drückte sie in die Knie. Devot musste sie sich ihm anbieten, wobei sein Blick auf ihre immer noch von Kerzenwachs gemarkten Brüste fiel. Er öffnete seine Hose und hielt sein Glied der schluchzenden Sylvia vor den Mund.

„Mach dein Fickmaul auf“, befahl er streng und rammte nur einen Herzschlag später sein steifes Glied in ihren Mund.

Ein Röcheln war alles, was die Sklavin von sich geben konnte. Noch nie zuvor war Sylvia auf so brutale Art und Weise benutzt worden. Er behandelte sie wie ein Stück Vieh. Er fickte sie, als wäre sie totes Fleisch. Mit hinter den Rücken gefesselten Händen kniete Sylvia vor ihrem Herrn und ließ sich in den Kopf ficken. Tief drang sein Schwanz in ihre Kehle ein und raubte ihr den Atem. Immer wieder stieß er zu und beleidigte und erniedrigte sie dabei mit Worten.

Gefangen zwischen Verzweiflung und Verlangen ließ sich die sonst so gesittete Frau gehen. In ihrem Kopf schien nur noch ein Brei aus Lust und Schmerz. Sie spürte, seine Eichel in ihrer Kehle und fühlte zugleich seine maskuline Gier. Speichel tropfte ihr über das Kinn und lief auf ihre Brüste. Sylvia bekam keine Luft mehr. Alles begann sich um sie herum zu drehen.

Plötzlich kam es ihr. Es war wie in einem Traum. Ohne sich selbst zwischen den Schenkeln zu berühren oder berührt zu werden, überwältigte ein gewaltiger Orgasmus ihren Körper, während ihr Herr laut aufstöhnte. Aus der Ferne bekam sie noch mit, wie gewaltige Spritzer heißen Spermas in ihren Hals flossen, während ihr Gebieter ihren Kopf gegen seine Lenden drückte. Dann verlor Sylvia für einen Moment das Bewusstsein.

Leise schluchzend lag sie wenig später in seinen Armen. Er hatte ihre Handschellen gelöst. Ihr nackter Körper schmiegte sich haltsuchend an ihn. Immer noch brannte ihr Arsch von den Schlägen. Immer noch rang sie nach Luft. Der Geschmack seines Samens lag ihr auf der Zunge und sie fühlte sich dreckig und benutzt. Doch egal, was er mit ihr angestellt hatte, jetzt, wo er mit ihr fertig war, und sie einfach nur in seinen Armen hielt, fühlte Sylvia sich auf unerklärliche Weise zu ihm hingezogen. Sie fühlte sich glücklich. Ein Gefühl der Befriedigung, das sie möglichst lange auskosten wollte. Mit der frei gewordenen Hand streichelte sie über die Konturen ihres Halsbandes und hoffte innerlich, dass sie dieses Band noch lange tragen durfte.
 


~♥~

 Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen.

Donnerstag, 17. April 2014

Katie Cyberkatie

Katie Cyberkatie hat ja immer wieder ganz tolle Fotos von sich ins Netz gestellt. Mit ihrer Erlaubnis und der Erlaubnis ihrer Madam hab ich dann dieses Bild gezeichnet. Ich hoffe es gefällt.


Montag, 7. April 2014

Erziehungsstunden für eine Lehrerin



Die folgende Geschichte ist wieder eine Auftragsarbeit.


Erziehungsstunden für eine Lehrerin


Es war ein sonniger Frühlingstag als Nora die Schule verließ. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen, während sich die warmen Strahlen der Nachmittagssonne in ihrem Haar fingen. Sie freute sich auf ein verlängertes Wochenende, denn morgen hatte sie frei. Alleine die Tatsache, dass ihr Freund ausgerechnet an diesem Wochenende mit einem Kumpel fort musste, trübte Noras Horizont ein wenig.

Natürlich konnte sie dem Ganzen auch etwas Gutes abgewinnen. Dadurch hatte sie zuhause genug Zeit, die nächsten Unterrichtsstunden vorzubereiten. Während sie gerade ihr Handy aus der Tasche fischte, um eine SMS zu tippen, beschloss sie im Geiste, an mindestens einem Tag überhaupt nichts zu arbeiten. Vielleicht würde sie in einen Wellness-Tempel gehen, vielleicht ins Thermalbad Aukammtal. Ein verlockender Gedanke.

Unaufmerksam folgte die junge Lehrerin dem Fußweg. Hätte sie sich umgesehen, hätte sie wohl sofort Kevin, ihren ehemaligen Schüler erkannt. Der hochgewachsene Junge folgte ihr schon, seit sie das Schulgebäude verlassen hatte. Eigentlich folgte er ihr schon viel länger. Auf Facebook hatte er die junge Frau ausspioniert, die maßgeblich für seinen Schulausschluss im vergangen Jahr gesorgt hatte. Natürlich war da noch Chantal, die kleine Nutte aus der Achten. Doch um die hatten sich seine Jungs und er schon gekümmert.

Nun war die Lehrerin dran, die Chantal ermutigt hatte, die Jungs wegen einer Lappalie anzuzeigen. Kevin und seine Freunde hatten deswegen sechs Monate im Jugendknast verbracht, bevor sie nun auf Bewährung wieder entlassen wurden. Bewährung, war ein schönes Wort. Er würde sich bewähren, aber auf seine ganz eigene Art.

Noras Weg führte sie über einen Parkplatz. Es war eigentlich eine Abkürzung, vor allem aber hatte sie hier etwas Ruhe von den Menschenmassen, die bei diesem Wetter sonst die Gehwege der Innenstadt verstopften. Noras Kopf brauchte jetzt erst einmal etwas Ruhe, während ihre langen, blonden Haare im Sonnenlicht funkelten. Mit verträumtem Blick tippte sie jetzt eine SMS an ihre jüngere Schwester Laura. Vielleicht sollte sie sich auch mit ihr treffen. Zusammen würden sie bestimmt viel Spaß haben.

Kevin schloss immer weiter zu ihr auf. Der Lärm der nahen Hauptstraße verschluckte das Geräusch seiner Schritte. In seiner Hand hielt er einen schwarzen Strick. Er liebte dieses Stück Seil, denn damit war es ein Leichtes, jedes Mädchen herum zu kriegen, wenn es nicht spurte. Seiner Lehrerin würde er schon beibringen, zu spuren. Das hatte er sich im Gefängnis fest vorgenommen.

Sie war nur noch ein paar Meter von ihm entfernt, als Nora sich plötzlich umdrehte. Sofort erkannte sie Kevin wieder und sämtliche Farbe entwich ihrer Miene. Sie wusste, dass dies kein Zufall war und wollte zur Flucht ansetzen. Der Junge ließ ihr jedoch keine Chance. Mit zwei großen Schritten erreichte er die junge Frau und schlag das schwarze Seil um ihren Hals.

Nora stieß einen erstickten Schrei aus und ließ das Handy fallen. Der Junge war größer und kräftiger als die Lehrerin und nutzte diesen Vorteil gnadenlos aus. Das Seil schnürte ihr augenblicklich die Kehle zu, so dass die junge Frau keine Chance hatte, um Hilfe zu rufen. Nora griff nach dem Seil und versuchte es abzuschütteln, doch der Strick hatte sich zu tief in ihre Haut gegraben. Ihre Finger schafften es nicht, sich dazwischen zu drängen.

„Hallo, Frau Lehrerin“, flüsterte die vor Erregung zitternde Stimme des Jungen, als er seine Lehrerin würgte. „Ich habe Ihnen doch gesagt, dass wir uns wieder sehen werden.“

Die junge Frau hatte den Mund und Augen weit aufgerissen. Todesangst befiel sie. Verzweifelt kämpfte sie um ihre Freiheit. Sie verbrauchte dabei immer mehr von dem kostbaren Sauerstoff. Ihre Lungen brannten, während sie hustete und keuchte. Nora versuchte nach ihrem Angreifer zu treten, aber auch das misslang ihr. Schließlich schwanden ihre Kräfte und Kevin presste sie aufrecht gegen die Seitenwand eines parkenden Transportes.

„Ganz ruhig, Frau Lehrerin. Ich werde Sie nicht umbringen“, erklärte er der zappelnden Frau. „Nicht, wenn Sie sich vernünftig verhalten. Wollen Sie atmen? Ja? Ich werde das Seil jetzt etwas lockerer lassen, aber einen Schrei, einen Versuch der Auflehnung, und Sie werden es bitter bereuen. Verstanden? Nicken Sie, wenn sie atmen möchten.“

Die Lehrerin nickte und sofort lockerte sich das Seil ein wenig. Kostbarer Sauerstoff drang in ihre Lungen ein. Nora keuchte und röchelte. Der kurze Kampf gegen den halbstarken Jungen hatte sie bereits fast ihre ganze Kraft gekostet. Sie wollte nicht klein bei geben, doch ihr Körper schien bereits am Ende.

„Jetzt höre mir gut zu, Schlampe. Ich sag alles nur einmal, wenn du nicht folgst, dann wirst du die Konsequenzen spüren! Verstanden?“ Seine Stimme war nur ein leises Flüstern, doch für Nora waren seine Worte Peitschenhiebe, die sich tief in ihren Verstand einbrannten. „Hände hinter den Rücken!“

Hechelnd, wie nach einem Marathon, gehorchte Nora sofort. Sie verschränkte die Hände hinter dem Rücken, ohne weiter darüber nachzudenken. Die junge Frau wagte es nicht, weiteren Widerstand zu leisten. Zu groß war die Angst, wieder von dem brutalen Jungen gewürgt zu werden.

Kevin nutzte die sich bietende Chance sofort. Aus seiner Hosentasche holte er ein Paar Handschellen hervor, die er extra für diesen Zweck mitgebracht hatte. Mit einem kurzen Klicken schlossen sich die Metallringe um die Handgelenke der immer noch nach Luft ringenden Lehrerin. Es waren nicht die mit Plüsch verzierten Teile, wie man sie aus den Sexshops kannte. Diese Handschellen waren reale Fesseln, die man nur mit dem dazu passenden Schlüsseln öffnen konnte.

„So ist es brav, du geile Fotze“, sprach er leise. „Jetzt mach dein Fickmaul auf, du dumme Schlampe.“

Nora war nicht dumm. Im Gegenteil, sie war eine intelligente, selbstbewusste Frau. Vielleicht war genau das der Grund, warum es dem primitiven Jungen besonders gefiel, sie so zu nennen. Er wollte sie erniedrigen und die Worte waren erst der Anfang. Wie befohlen, öffnete sie den Mund. Nur ein paar rasche Herzschläge später führte Kevin ihr einen roten Knebelball zwischen die Zähne in die Mundhöhle ein. Der Ball wurde mit einem Lederriemen hinter ihrem Kopf fixiert.

„Das ist, damit du dich schon mal daran gewöhnst, etwas im Mund zu haben“, erklärte Kevin und kniff seiner ehemaligen Lehrerin in die noch verhüllte Brust.

Die junge Frau war jetzt vollkommen hilflos. Auch wenn sie es nicht wollte, hatte sich Nora damit ihrem Angreifer vollkommen ausgeliefert. Aber welche Wahl hätte sie gehabt? Immer noch lag das Seil um ihren Hals. Auch wenn Nora nur für einen kurzen Moment gewürgt worden war, so hatte sie doch panische Angst, der Junge könnte sie mit dem Strick strangulieren. Diese Angst lähmte sie und machte ihren sonst so aufgeweckten Geist gefügig.

Kevin bemerkte dies und nutzte nun die Gelegenheit, sein Opfer genauer zu erkunden. Seine Hand streichelte über ihre Brust und wanderte dann langsam hinab über den flachen Bauch der Frau bis zu ihrer Hose. Deutlich verstärkte er den Druck, als er zwischen ihren Schenkeln war und rieb über ihr Geschlecht.

Widerlicher Kerl, dachte Nora im Stehen. Sie war nun ganz ruhig, aus Angst, er könnte die Schlinge erneut zusammenziehen. Sie spürte seinen heißen Atem an ihrer Wange und fühlte, wie er mit seinen Fingern den Reißverschluss ihrer Hose suchte. Schnell und flach atmete sie durch die Nase. Ihre auf den Rücken gefesselten Hände fühlten seine verpackte Männlichkeit, die sich an ihr rieb.

Mit einer kurzen Bewegung öffnete er ihre Hose und schob seine Hand unter ihren Slip. Er streichelte sie und küsste sie ihren Nacken, als wäre er ihr Liebhaber. Nora konnte sein Verlangen fühlen, als er ihre unbehaarte Vulva massierte. Er genoss es ganz offensichtlich und spielte immer weiter mit ihr, wobei Nora, ohne es zu wollen, ein wenig feucht wurde.

In ihrer Panik bekam sie gar nicht mit, wie nur wenige Meter von ihr entfernt ein paar Menschen vorbei gingen, die wohl von der Arbeit kamen und zu ihren Autos wollten. Hätte sie sich in diesem Moment irgendwie bemerkbar gemacht, hätten diese Männer ihr helfen können, doch die Lehrerin war geknebelt und vollkommen erstarrt. Sie dachte überhaupt nicht mehr an Gegenwehr. Sie dachte nur an das Seil, welches immer noch um ihren Hals geschlungen war.

Kevin genoss das Spiel mit der für ihn älteren Frau. Er schob seinen Finger zwischen ihre glatten Schamlippen, die bereits ganz feucht waren und suchte ihren Kitzler. Er rieb die Perle und wusste, dass diese Frau nichts gegen die aufkommenden Lust tun konnte, die sie in diesem Moment empfand.

Nein, Nora genoss das Spiel mit ihrem Körper nicht. Im Gegenteil. Es war das Schlimmste, was man ihr bis jetzt angetan hatte. Sie hasste den Jungen und wusste nur zu gut, zu was er schon auf der Hauptschule fähig gewesen war. Damals hatte ihr Eingreifen den weiteren Missbrauch eines Mädchens verhindert. Hier gab es jedoch niemanden, der eingriff.

„Du bist ja schon triefend nass“, flüsterte Kevin ihr ins Ohr und Nora wäre in diesem Moment am liebsten vor Scham im Boden versunken. Doch sie konnte nichts machen. Nichts, als die Erniedrigung weiter erdulden. „Du bist wirklich eine geile Lehrerin. Gib es zu. Dass dich der Anblick deiner potenten jungen Schüler schon immer ganz geil gemacht hat. Du freust dich wohl schon auf meinen Schwanz.“

Ein leises Winseln war alles, was Nora von sich gab. Für Kevin war es genug. Er wollte die Frau jetzt ficken. Lange genug hatte er nur bei dem Gedanken an sie in seiner Zelle gewichst und sich vorgestellt, wie er es ihr, sobald er raus kam, richtig besorgen konnte. Nun war es soweit. Nun würde sie seinen Schwanz kosten.

Mit einem Ruck zog er die Hose der jungen Frau über ihren knackigen Po und streifte ihr dabei auch den Slip herunter. Er zwang Nora auf die Knie und drückte ihren Körper nach vorne, so dass sie mit dem Gesicht auf dem harten Asphalt lag.

„Was für einen geilen Arsch du doch hast“, meinte Kevin mit vor Erregung bebender Stimme. „Den werde ich später noch ficken. Jetzt ist aber erst einmal deine Fotze dran.“

Kevin kniete sich hinter sie und zog mit einer geschmeidigen Bewegung seine Trainingshose herunter. Sofort sprang sein Glied gierig hervor. Es hatte sich bereits lange nach diesem geilen Stück Weib gesehnt und wollte nun sein Recht einfordern. Kevin lächelte verwegen, als er die Spitze seines Riemens an ihren Arsch heranführte.

Nora roch den Duft von Benzin, während ihre Wange über das Pflaster des etwas abgelegen Parkplatzes scheuerte. Sie fühlte den dicken Schwanz des Jungen, der sich an ihr rieb. Seine Eichel fand Platz zwischen ihren Schamlippen. Die Hände ihres Peinigers legten sich an ihre Hüften und hielten diese, während er mit leichtem Druck seinen Schwanz gegen ihr feuchtes Loch drückte.

„Boah, sind Sie eng“, stöhnte der Junge. Nora hatte zwar schon mit jungen Jahren Erfahrung mit dicken Männerschwänzen gesammelt. Doch durch das Training mit Liebeskugeln blieb ihre Scheide immer schön eng. Ihr Freund liebte das. Dass jetzt jedoch ein anderer in diesen Genuss kam, war für Nora alles andere als schön.

„Geile Fickstute!“, schnaubte der halbstarke Kerl und begann sich in seinem Opfer zu bewegen.

„Oh, das ist geil!“, rief Kevin begeistert aus, als er seine ehemalige Lehrerin nun zum ersten Mal von hinten fickte.

„Boah, geile Sau!“ Der Junge genoss die Enge und griff nach ihren, mit Handschellen auf den Rücken fixierten, Händen. Er zog sie an sich und Nora schrie vor Schmerz auf, wobei der Knebel die meisten Geräusche schluckte.

Immer wieder gingen unweit ihres kleinen Verstecks zwischen den Transportern Fußgänger vorbei. Benommen vor Schmerz, Scham und Angst nahm Nora sie wahr, ohne jedoch weiter drauf zu reagieren.

Ein älterer Mann ging direkt neben ihr vorbei und sah Nora genau in die Augen, während Kevin seinen Schwanz bis gegen ihre Gebärmutter stieß. Abschätzig sah er sie an und Nora erkannte, dass sie in seinen Augen nur eine perverse Schlampe war, die darauf stand, in der Öffentlichkeit zu vögeln.

„Früher hätte man sowas in die Gaskammer geschickt“, murmelte der Alte. „Perverse Schlampe. Der arme Junge.“

Für Nora, die in diesem Moment spürte, wie der Schwanz ihres Peinigers in ihrer Spalte zu zucken anfing, war dies der demütigeste Moment des ganzen Akts. Heißes Sperma spritze in ihre Grotte und ein fremder Mann, der ihr Urgroßvater sein konnte, betrachtete sie dabei abschätzig, als wäre sie das Luder, welches den armen Jungen verführt hatte.

Der Alte wendete den Kopf ab und ging zu seinem goldfarbenen Mercedes. Kevin ließ ihre Hände los und Nora fiel ohne Halt nach vorne auf den harten Boden. Sein Schwanz flutschte aus ihrer frisch besamten Fotze und glänzte im Sonnenlicht, während sein Saft aus ihrer Scheide sickerte.

„Das war erst der Anfang, du geiles Miststück.“

Nora kamen die Tränen, während Kevin zu seinem Iphone griff und seine Freunde anrief. Sie nahm gar nichts mehr wahr, sondern fiel in ein tiefes Loch aus Verzweiflung und Scham. Er hatte sie missbraucht und seinen Samen gegen ihre Gebärmutter gespritzt. Die Angst, er könnte sie geschwängert haben, war nun ebenso präsent, wie die Angst vor dem, was er noch mit ihr anstellen würde.

***

Wenig später kam ein VW Bus vorbei, den einer der Jungen von seinem Bruder geborgt hatte. Ein Junge in Kevins Alter stieg aus. Es war Robert, der ebenfalls wegen versuchter Vergewaltigung von der Schule geflogen war. Zusammen packten sie die immer noch unter Schock stehende Nora und verfrachteten die blonde Lehrerin in den geschlossenen Laderaum. Mit lautem Knall schloss sich die Tür hinter ihr.

Verängstigt lag sie wie ein Stück Müll auf der Ladefläche. Das Sperma tropfte aus ihrer geschändeten Spalte, während sich der Bus in Bewegung setzte. Noras Körper rutschte auf der Ladefläche. Immer wieder stieß sie mit dem Kopf gegen die Seite. Laute Musik, Rap-Musik, kam aus der Fahrerkabine. Irgend ein Lied von Bushido oder einem anderen sogenannten deutschen Gangsta-Rapper.

Die Fahrt ging nicht lange, dann hatten die Jungen eine Garage erreicht, die einem Freund gehörte. Hier wurden normale Autos getuned. Zur Zeit stand sie jedoch leer und so konnten sich die Halbstarken hier austoben. Die abgelegene Werkstatt war der ideale Ort, um die widerspenstige Lehrerin zu erziehen. Hier würde niemand ihre Schreie hören. Und sie würde schreien, dafür würden Kevin und seine beiden Freunde schon sorgen.

„Raus mir dir, du Schlampe!“, rief einer der jungen Knastbrüder, die sich gegen Nora verschworen hatten. Es war Alfred, der untersetzte, ein wenig zurückgebliebene Junge. Mit seinen Sommersprossen und seinem kurzen, roten Haar, wirkte er fast wie eine Comicfigur. Allerdings war sofort klar, welche Rolle ihm in diesem fiesen Spiel zugedacht war. Nora war halb bewusstlos. Ihr war schwindlig als der kräftige Alfred ihren Kopf packte, und sie aus dem VW Bus schleifte.

„Die Fotze sieht ja geil aus“, stellte Alfred fest.

„Klar, das hab ich euch doch gesagt“, meinte Kevin, der ganz klar der Anführer war. Er stellte sich neben Nora und öffnete ihr das Band ihres Ballknebels.

„Ihr Schweine“, keuchte Nora impulsiv. Sie hatte sich von dem ersten Schock erholt und überlegte fieberhaft ihre Chancen. Leider waren sie nicht sehr gut. Robert war zu der großen Eingangstür gegangen und hatte sie abgeschlossen. Die Jungen wollten keinen unangemeldeten Besuch.

Kevin verpasste Nora für ihre Worte eine kräftige Ohrfeige. „Wir werden dir schon noch Respekt leeren, du Schlampe. Los Alfred, mach dich bereit.“

„Ja, genau!“, rief Robert. „Zeig es ihr. Die soll dafür bezahlen.“

Alfred entfernte sich von Nora und ging zu der Digitalkamera, die auf einem Stativ stand und auf Nora ausgerichtet war. Dort wartete er auf weitere Anweisungen. Nora bekam das gar nicht richtig mit. Zu sehr war ihr Blick auf das Seil fixiert, welches Kevin auf einmal wieder in der Hand hielt.

„Du weißt doch noch, wo zu das gut ist, Fotze, oder?“

Nora nickte stumm. Sie schluckte leicht und senkte dann wieder den Kopf, um dem gierigen Blick der Halbstarken auszuweichen.

„Gut, dann wollen wir mal sehen, wie deine Betragensnoten sind.“ Kevin nahm einen Schlüssel und öffnete Noras Handschellen, während Alfred angeregt von der Szene angefangen hatte, seinen eigenen Schwanz zu reiben. „Los Schlampe, jetzt wollen wir mal sehen, wie gut du Strippen kannst. Los! Oder soll ich dir mit dem Seil Manieren beibringen?“

Die Lehrerin schluckte schwer. Die Freiheit ihres Körpers hatte einen hohen Preis. Mit geweiteten Augen sah sie immer wieder auf den Strick in Kevins Händen. Der Junge hatte ihr bereits gezeigt, was er mit ihr anstellen konnte und Nora wollte drauf verzichten. Sich vor den Jungen auszuziehen war zwar erniedrigend, doch sie wollte verhindern, dass ihr Schlimmeres passierte.

Robert drückte auf den Knopf des CD-Spielers und Musik ertönte. Es waren poppige sinnliche Klänge, wie man sie einem Stripclub spielte. Die Kerle hier hatten die Sache wirklich geplant. Als Nora nicht gleich reagierte, zog Robert den Gürtel aus seiner Jeans und trat hinter die hübsche Lehrerin.

Nora hörte den lauten Knall des Leders, bevor sie den brennenden Schmerz fühlte. Ein lauter Schrei entkam ihrer Kehle und sie versuchte, sich wegzudrehen. Ohne Rücksicht schnalzte der Gürtel des Jungen über ihren Po und ihre Schenkel. Kevin hatte ihr die Sachen nach der Vergewaltigung auf dem Parkplatz zwar wieder hochgezogen, doch die Lehrerin fühlte die Pein trotzdem, als wäre sie nackt. Der dünne Stoff bot ihr kaum Schutz.

„Los, ausziehen!“, kam es nun von Robert, als dieser erneut mit seiner improvisierten Peitsche zuschlug.

„Aufhören!“, schrie Nora unter Tränen als ein dritter Schlag sie mit voller Wucht quer über den Oberkörper traf. Auch wenn die Haut vermutlich nur leicht gerötet war, spürte es die junge Frau, als hätte man sie mit einem glühenden Eisen gebrandmarkt. Robert schlug ein viertes und fünftes Mal zu und immer wieder bettelte Nora jetzt, er möge doch aufhören.

„Dann zieh dich schön sexy aus. Wir wollen von dir einen Strip sehen.“

Alfred wichste derweil die ganze Zeit seinen relativ kleinen Schwanz. Der übergewichtige Junge fand es geil, wie sein Kumpel die geile Schlampe schlug. Jede Schlampe. An Rache dachte er weniger, als an die Befriedigung seines Triebs.

„Bitte … ich tue alles … alles …“, schluchzte Nora und begann nun, während Robert sie immer noch mit dem Gürtel bedrohte sich leicht im Takt der Musik zu bewegen und ihr Oberteil langsam anzuheben. Jetzt folgte die erste Belohnung. Statt sie weiter zu schlagen, schnalzte das Leder diesmal nur noch durch die Luft. Nora war erleichtert, auch wenn sie der Knall immer noch zusammenzucken ließ.

Genießend beobachteten die Jungen, wie sich ihre Beute vor ihnen und dem Auge der Kamera sinnlich entkleidete. Wenn man es jetzt erst beobachtete, könnte man fast denken, Nora würde es freiwillig tun. Und das war auch ein Teil des Plans. Die Jungen wollten die Lehrerin mit den Videos gefügig machen, die sie an diesem Tag drehen würden.

Nora stand bald nur noch in Unterwäsche da. Auch die Jungen zogen sich nun ganz aus. Sie wollten schließlich ihr Opfer ficken. Aus den Augenwinkeln erkannte Nora, dass Kevin und Robert gut bestückt waren. Die Jungen konnten war nicht mit ihrem Freund mithalten, doch mussten sie sich mit ihrer Schwanzgröße sicher nicht verstecken.

„Gefällt dir, was du siehst, Schlampe?“, fragte Kevin, als er mit seinem Schwengel direkt neben der Lehrerin stand. Ein freches Grinsen huschte über seine Miene. Er hatte Noras Blick gesehen und ihre Augen hatten sie verraten.

Beschämt wandte sie ihren Blick ab,doch die Jungen grinsten nur. Robert hatte die Kamera nun in die Hand genommen und meinte: „Kommen Sie, Frau Lehrerin. Unser armer Alf braucht Nachhilfe.“

„Was?“, fragte Nora verstört.

„Knie dich hin und blas seinen Schwanz, bis er kommt.“

„Das …“, stammelte Nora, aber nicht weiter.

„Das meine ich ernst“, meinte Robert und nahm ein Starterkabel in die Hand. Er öffnete die Klemmen und meinte zu der Lehrerin: „Wenn du dich zu sehr vor Alfs Schwanz ekelst, kannst du ja damit Bekanntschaft machen. Deine Titten würden sich bestimmt freuen. Willst du das?“

„Nein, nein!“, rief Nora entsetzt. Die gewaltigen Klammern konnten tiefe furchten in Metall hinterlassen, was würden sie wohl mit ihren Nippeln anstellen. Sofort ging sie vor Alfred auf die Knie.

Der untersetzte Junge grinste. Er konnte kaum seinen Schwanz sehen, so dick war sein Bauch. Doch nun kniete die hübscheste Frau, die er je gesehen hatte, direkt vor seinem erregten Glied. Geifernd blickte er zu ihr herab und streichelte mit seinen wurstigen Fingern durch ihr blondes Haar.

„Schön drüber lecken, Schlampe!“, befahl Kevin.

Nora gehorchte sofort. Sie schleckte mit der Zungenspitze über seinen Schaft und sofort stöhnte Alfred laut auf. Deutlich spürte sie sein Verlangen. Seinen festen Griff, der ihr deutete, dass es ihm gefiel. Der Blick der jungen Frau jedoch deutete etwas anderes an. Sie kniete vollkommen nackt vor dem übergewichtigen Jungen und musste immer wieder seinen ungewaschenen Schwanz entlang schlecken. Deutlich war ihr die Mischung aus Ekel und Erniedrigung anzusehen, doch die Angst machte sie fügsam.

„Und jetzt nimm ihn in den Mund. Saug an Alfs Rohr. Mach deinen Nachhilfeschüler glücklich.“ Kevins Anweisungen zeigten deutlich, dass Alfred nur ein Handlanger war. Für ihn war er kaum mehr als ein Hund. Doch gleichzeitig bedeutete dies auch, dass Nora quasi den Schwanz seines Hundes blasen sollte.

Für die junge Frau war dieser Gedanke ohne weitere Bedeutung. In ihrem Kopf war bereits der gefühlte Zenit der Scham erreicht. Doch da wusste Nora nicht was gleich kam. Kaum hatte sie ihre Lippen um seinen Schwanz gelegt, packte Alfred sie am Haarschopf und schob ihr seinen Schwanz gierig in den Rachen. Natürlich hätte sie damit rechnen müssen.

Der Junge war einfach nur geil auf die junge Frau. Noch nie hatte er so ein Weib ficken dürfen. Bei Chantal durfte nur die Kamera halten und nebenbei abwichsen. Bald spürte Nora das dicke Glied des Halbstarken in ihrer Kehle. Er fickte sie grob und ohne Rücksicht. Er bestimmte über sie, auch wenn es die anderen waren, die sie gefügig gemacht hatten.

Nora gab sich ganz dem bösartigen Drängen hin. Ihr Kopf war leer und zugleich mit dem Pimmel des dicken Knaben ausgefüllt, der seine Chance nutzte. Speichel tropfte aus ihrem Mund auf ihre hübschen Brüste, während sie sich ganz mechanisch dem Treiben hingab. Sie war jetzt nur noch eine Puppe, zumindest wollte sie es sein. Sie wollte nichts mehr fühlen, wollte nur noch, dass es zu Ende geht.

„Ohaa … ist geil“, keuchte Alfred.

In der Tat dauerte der Mundfick nicht lange. Der dicke Junge war zu erregt, zu überreizt, als dass er sich noch beherrschen konnte. Nora war einfach ein zu geiles Objekt, als dass er sich genießend zurückhalten konnte. Er wollte spritzen und er tat es.

„Geil … geil … geil … ich komme … ich … ich …“, stammelte Alfred.

Das verräterische Keuchen und Schnauben verriet bereits vor dem Zucken des kleinen Pimmels, dass dieser sich bald entladen würde. Für Nora war dies jedoch kein Grund zur Freude. Angeekelt schmeckte sie den Saft des Knaben, der laut schreiend sein Sperma in den Mund und die Kehle seiner Ex-Lehrerin spritzte.

Alfred taumelte zurück. Nach wenigen Spritzern hatte er bereits seinen ganzen Schleim in ihren Hals gespritzt und war nun am Ende seiner Kräfte. Zähe, weiße Fäden verbanden seine erschlaffende Schwanzspitze mit Noras zitternden Lippen. Ein geiler Anblick für die anderen Jungen, während Alfred nun erst einmal eine Pause brauchte.

„Sieh an, sieh an. Die geile Schlampe, die hat alles geschluckt!“, grinste Robert.

„Ja, die hat Alf richtig leer gesaugt.“ Kevin nickte in Alfreds Richtung, der sich auf einen ölverschmierten Bürostuhl niedergelassen hatte. „Komm, jetzt ist erst mal Ficken angesagt.“

„Au ja!“, meinte Robert, der die Lehrerin nun endlich ebenfalls ficken wollte.

***

Vollkommen außer Atem und mit Übelkeit kämpfend, wartete Nora, was die brutalen Jungen als Nächstes mit ihr vor hatten. Alfreds widerlicher Spermageschmack füllte noch ihren Mund, als Kevin, der Anführer der kleinen Bande, zu ihr kam und sie am Haarschopf auf die Beine zog.

„Komm mit, Schlampe!“, meinte er in rauem Tonfall und ließ keinen Widerstand zu. Ängstlich folgte die Frau ihrem Peiniger. Ihre langen blonden Haare dienten ihm als Haltegriff, als er sie an die Werkbank führte.

Robert wartete dort bereits mit Klebeband auf sie. Kaum hatte Kevin sie auf den massiven Holztisch gelegt, fesselte Robert bereits ihre Handgelenke über dem Kopf. Danach fixierte er diese an einen Schraubstock, so dass die Jungen Noras Körper flexibel bewegen konnten, ohne dass die Lehrerin eine Chance hatte, sich zu entziehen.

„Jetzt will ich mal“, erklärte Robert und drückte Kevin die Kamera in die Hand.

„Bedien dich. Die Schlampe hat uns schon genug Ärger gemacht. Jetzt wird sie dafür bezahlen. Und in Zukunft wird sie ganz brav sein, oder?“ Er sah zu Nora hinab, die seinen Blick voller Furcht erwiderte. Mit der freien Hand streichelte er über ihre Wange und verschmierte dabei etwas Maschinenfett auf ihrer tränenverschmierten Wange.

„Wirst du brav sein?“, fragte er sie mit einem sadistischen Lächeln auf den Lippen.

„Ja“, wimmerte Nora leise.

„Jetzt werden wir dich erst mal alle richtig schön durchficken. Du willst doch unser Sperma in dir haben, Schlampe, oder? Sollen wir dir unseren furchtbaren Saft in deine ungeschützte Fotze spritzen? Du verhütest bestimmt nicht, oder?“

Roberts Worte schmerzten, wie eine glühende Klinge, die unter ihre Haut geschoben wurde. Sie verhütete in der Tat nicht, und das Risiko, von einem der Kerle schwanger zu werden bestand durchaus. Ein furchtbarer Gedanke, der nun durch Roberts Worte neue Nahrung bekam.

„Bitte nicht. Bitte nehmt doch ein Kondom“, wimmerte Nora leise, als sich Robert auf die Werkbank kniete und ihre Schenkel auseinander drückte. Sie zerrte an den Fesseln. Das Klebeband presste ihre Handgelenke fest an einander, so dass sie keine Chance hatte. Kevin hatte zwar bereits in sie gespritzt, doch mehr Sperma erhöhte in ihren Augen die Chance, dass etwas in ihr blieb. Außerdem hatte sie Angst, dass sie sich von diesen perversen Schweinen vielleicht mit irgendeiner Krankheit ansteckte.

Natürlich dachte Robert nicht daran, ein Kondom überzustreifen. Sein dicker Schwanz war der Größte und er wollte ihn vollkommen unverhüllt in die Fotze der kleinen Lehrerin stoßen, die da unter ihm lag. Seine groben Hände packte ihre Kniekehlen und drückten die zierlichen Schenkel der jungen Frau weit auseinander.

„Bitte … nimm doch einen Gummi!“, flehte Nora erneut.

„Vergiss es Schlampe! Du kriegst meinen Saft besonders tief in deinen Bauch gespritzt!“

Seine Eichel streichelte ihre Vulva, die noch von dem Fick auf dem Parkplatz und Kevins Sperma ganz feucht war. Robert hätte sich vermutlich geekelt, wenn er gewusst hätte, dass Kevin bereit seinen Samen den Bauch der Schönheit gespritzt hatte. So jedoch konnte Robert voller Genuss seinen steifen Riemen in sie drücken.

„Oh …. Nein … nicht …“, keuchte Nora laut auf, als sie das unglaublich dicke Stück des ehemaligen Hauptschülers in sich spürte. „Bitte ….“

Tränen flossen, doch für Robert war dies kein Grund von der Frau abzulassen. Im Gegenteil – es machte ihn besonders geil. Mit wenigen, kräftigen Stößen versenkte er seinen Schwanz in ihr. Gierig rammte er ihr nun seinen Schwanz in den Bauch, bis er schließlich gegen Noras empfängnisbereite Gebärmutter stieß.

„Ja, fick die dumme Kuh! Fick diese Scheißfotze!“ Kevin nutzte die Gelegenheit und spielte derweil mit Noras Brustwarzen. Er zwirbelte ihre steifen Nippel und verpasste ihr immer wieder leichte Schläge, während die Kamera lief.

Nora schrie vor Schmerz, denn dies war kein leichter Fick. Es war auch kein normaler Schmerz. Nein, dieser Schwanz löste in seiner Brutalität vollkommen neue Gefühle in ihr aus. Schmerz und Scham mischten sich mit einer Art von Lust, die der Frau bis dahin verborgen geblieben war. Er war ihr so nah, dass sein heißer Atem ihre Wange streifte.

Ohne Unterlass rammelte Robert seinen dicken Hengstschwanz in den Unterleib der Lehrerin. Er pfählte sie richtiggehend damit auf und presste ihre Beine an ihren Körper, so dass ihre Fußspitzen neben ihrem Kopf den Tisch berührten. Die verzweifelten Schreie der Frau hallten durch die Werkstatt, doch keiner war da, der ihr helfen konnte. Das einzige, was die Jungen wollten, war ihr Sperma in ihre Fotze spritzen. Einer nach dem anderen.

Die junge Frau wusste nicht, wie lange Robert sie missbrauchte. Immer wieder verlor sie ihr Bewusstsein auf eine seltsame Art. Ihr Geist schien sich von ihrem Körper zu trennen. Sie schwebte. Zeitlos, ohne Bezug zur Wirklichkeit. Ihre Augen wirkten verklärt und verdrehten sich. Traum und Realität verschmolzen. Erlebte sie gerade einen Höhepunkt? Stöhnte sie, während sie von dem gewaltigen Schwanz des Jungen ausgefüllt wurde?

Das Ende kam, als Robert kam. Der muskulöse Junge versteifte sich und sein dicker Schwanz begann in Noras Körper zu zucken. Heißes Sperma spritzte direkt in ihre Gebärmutter hinein, denn seine Eichel befand sich genau in der richtigen Position. Laut stöhnte und keuchte der Junge, bis auch der letzte Tropfen in ihr war. Dann zog Robert sich zurück und überließ seinen Platz dem Nächsten.

Es Alfred, der wieder über den geilen Körper der hübschen Lehrerin stieg. Der dicke Junge setzte sofort seinen Kolben an dem frisch besamten Loch an und begann Nora zu ficken. Für Nora war es jedoch nur Ekel, den sie empfand. Keine Lust und keinen Schmerz. Nach Roberts Glied fühlte sich Alfreds Schwanz an, als wenn dieser gar nicht existierte.

Für Alfred jedoch war die heiße, gutgeschmierte Fotze das ersehnte Paradies. Wild fickte er die Frau und es dauerte nicht lange, bis er in ihr erneut kam. „Ja … ja … ja …“, wimmerte der korpulente Junge und dann besamte er das Loch erneut.

Nora lag nun in einer richtigen Pfütze aus Sperma und Fotzenschleim. Kevin lächelte und filmte diese, wie er alles an ihr filmte. Er wollte Nora nicht einfach nur erpressen, nein, dieses Video sollte die Jungs auch noch aufgeilen, wenn sie ihr Opfer bereits entsorgt hatten. Jetzt wollte jedoch auch Kevin noch einmal kommen. Er hatte allerdings ein anderes Loch im Sinn.

„Los, umdrehen du Schlampe“; befahl er und packte sie an der Taille. Rasch lag Nora auf dem Bauch und musste nun ihren knackigen Hintern anbieten. Nora ahnte, was er vorhatte, als er etwas von dem verspritzten Saft gegen ihre Rosette rieb.

„Bitte nicht …“, flehte die bereits geschändete Lehrerin vergeblich.

Es dauerte nur ein paar Augenblicke, dann hatte Kevin bereits seinen Finger durch ihren Schließmusekel gedrückt und bereitete das Loch vor. Robert und Alfred wichsten derweil neben der Werkbank ihre Schwänze. Dann zog Kevin seinen Finger zurück und setze seine Eichel an dessen Stelle.

„Ahhhhh…..“, schrie Nora aus Leibeskräften. Der Schwanz in ihrem Arsch fühlte sich an, als wenn man sie in zwei Teile riss.

„Entspann dich einfach, Schlampe. Du bist doch eine Arschficklehrerin, oder?“, schnaubte Kevin und drückte seinen Schwanz immer tiefer in sie hinein.

„Nein … bitte … nein … es tut so weh!“, wimmerte Nora. Auch diesmal hatte niemand Erbarmen mit ihr. Sie versuchte, sich zu entspannen. Aber es half nichts. Der Schmerz war übermächtig, und es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis sich Nora langsam an den Analverkehr mit diesem Perversling gewöhnte. Ihre kläglichen Schreie verloren an Kraft, während Nora sich langsam in eine Art von Rausch flüchtete.

Speichel tropfte aus ihrem geöffneten Mund. Ihre Augen verdrehten sich. Rhythmisch atmete sie im Takt der Stöße. Ja, sie war nun zu einer willenlosen Analsklavin geworden, die Kevin ohne Unterlass fickte. Da er schon einmal in ihr abgespritzt hatte, besaß der Junge nun mehr Ausdauer.

Wild rammelte er seinen Schwanz in ihren Arsch. Ein Kribbeln glitt ihr unter die Haut und bald konnte Nora sich kaum mehr beherrschen. Ja, sie stöhnte vor Lust, auch wenn diese gefühlte Lust das Erniedrigenste war, an das sie sich später erinnern würde.

Robert und Alfred wichsten wild ihre Schwänze. Grob packte Kevin ihren blonden Haarschopf und hob ihren Kopf an, zog ihn in den Nacken. Die Schwänze der beiden Wichser zeigten nun genau auf ihr hübsches Gesicht und schließlich kamen die drei Jungen fast gleichzeitig.

Sie waren damit jedoch nicht alleine. Auch Nora kam und mit weit aufgerissenen Mund spürte sie, wie das zähe Sperma von Alfred und Robert gegen ihr Gesicht spritzte, während Kevin sich in ihrem zuckenden Arsch entlud und ihren Darm mit seinem heißen Samen füllte.

„Boah … geil …“, schnaubten Robert und Alfred im Chor, während Kevin noch ganz außer Atem war. So schnell würden sie ihre Lehrerin nicht gehen lassen.

***

Es war Morgengrauen, als der Bus in der Straße hielt, wo Nora wohnte. Die Seitentür öffnete sich und die missbrauchte Lehrerin wurde hinaus gestoßen in die kalte Luft des Morgens.

„Vergiss nicht, Schlampe. Wir haben jetzt eine Menge geiler Sexvideos von dir. Wenn du jemanden was davon erzählst, dann werden wir die ins Netz stellen und du kannst deinen Job vergessen. Verstanden?“, fragte Kevin, der ihr das Handy reichte.

„Ja“, wimmerte Nora leise. Sie hätte geweint, doch es waren keine Tränen mehr übrig.

„Und denk daran. Wenn wir dich wieder wollen, dann werden wir dich anrufen. Und wenn du nicht willig bist …“, Robert machte eine Pause“, … dann werde ich halt deine Schwester Laura besuchen fahren. Schließlich haben wir jetzt ihre Daten.“

Nora schluckte schwer, denn sie wusste, dass diese Drohungen keines Falls leer waren. Mit lautem Knall wurde die Tür des Transportes geschlossen und der Wagen setzte sich in Bewegung. Nora blieb alleine zurück. Das Sperma der Jungen tropfte aus Scheide und After. Die junge Frau blieb verloren vor ihrem Heim zurück. Was würde wohl die Zukunft bringen.