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Mittwoch, 6. Mai 2015

Vorgeführte Ehefrau



Vorgeführte Ehefrau


Unsicher folgte Helga ihrem Mann. Die halbverfallene Gegend wirkte bedrohlich auf sie. Vor der Wende herrschte hier das blühende Leben. Zumindest hatten es ihr die Alten erzählt. Helga konnte sich kaum mehr an diese Zeit erinnern. Die dunkelblonde Frau war damals noch ein kleines Mädchen gewesen. Das hatte sich geändert. Alles an ihr war größer geworden.

In einem Haus ohne Fenster brannte Licht. Das war ihr Ziel.
„Bist du sicher?“, fragte Günther.

Helga nickte und zweifelte an ihrer Entschlossenheit. Die Idee, sich mit zwei fremden Männern aus dem Internet zu treffen, hörte sich im ersten Moment pervers an. Doch diese Perversion hatte sie geil gemacht. Gemeinsam mit ihrem Mann hatten sie sich passende Schwänze ausgesucht. Vor der Webcam hatten die Männer sich selbst befriedigt und gezeigt, was sie für üppige Ladungen anbieten konnten.

Das Treffen war schnell vereinbart. Sie waren jedoch spät dran. Angeregt von dem geilen Vorhaben hatte Günther seine Frau noch einmal gepackt und über den Küchentisch gelegt. Ihr praller Arsch reizte ihn und nahm er sich einfach das, was ihm gehörte, bevor er sie mit anderen Männern teilen würde.

Das Sperma, das er ihr in die Fotze gespritzt hatte, lief langsam aus Helga heraus. Jeder Schritt war so eine Mischung aus Lust und qualvoller Erniedrigung. Sie liebte ihren Mann und seinen harten Schwanz, doch was er nun mit ihr vorhatte, erregte sie aufs Äußerste. Die Frau in den Dreißigern wusste nicht einmal genau, ob es nur Sperma war, das ihren Körper verließ. Vielleicht war es zu einem gleichen Anteil der Lustnektar, der durch ihre geschwollenen Schamlippen hindurchsickerte.

Das Ehepaar trat durch eine halboffene Tür. Gaslaternen erhellten den Raum. Sofort streifte Helgas Blick über die beiden nackten Männer, die sie bereits aus dem Internet kannte. Hardcock und Brain nannten sich die beiden. Es waren perverse Lüstlinge, die sich gerne mit Frauen wie ihr trafen, um sie mit ihren harten Schwänzen zu bearbeiten.
„Da seid ihr ja“, sagte Brain, der genau wie Helga ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften hatte.

„Gar nicht so leicht mit einer dauergeilen Fotze aus dem Haus zu kommen“, lachte Günther und blieb stehen.
„Seht euch mal dieses geile Weib an“, verkündete Helgas Ehemann.

Günther stand jetzt hinter ihr und griff nach seiner vollbusigen Frau. Durch ihre Bluse und ihren BH knetete er das üppige Fleisch. Das Schauspiel bedachten die Männer mit einem lüsternen Lächeln. Ein Lustschauer durchfuhr sie. Ihre Nippel wurden augenblicklich ganz hart. Ihr Herz schlug schneller und Helga glaubte allein schon aufgrund dieser Berührung den Gipfel der Lust zu erreichen.

„Pack die Schlampe aus“, befahl Hardcock, der mit solchen Stuten reichlich Erfahrung hatte. Seine Stimme hatte etwas Animalisches, das Helga unter die Haut fuhr. Es erregte sie auf eine besondere Art. Nicht durch die körperliche Berührung, wie bei ihrem Mann. Nein, es war allein der Tonfall, der sie lustvoll erschauern ließ.
„Zeig uns die Euter, auf die wir heute abspritzen sollen.“

Langsam begann Günther die Bluse seiner Frau aufzuknöpfen. Erst entblößte er ihren roten Spitzen-BH, dann ihren leicht gewölbten Bauch. Den dazu passenden schwarzen Rock ließ er ihr an, schließlich gehörte dieser Bereich ihm alleine. Den Schritt, auch ihre Fotze fremden Männern anzubieten, wollte das Paar erst einmal nicht gehen.

Helga spürte, wie ihr Körper langsam von den geübten Händen ihres Mannes freigelegt wurde. Sie genoss das Spiel. Seinen heißen Atem, während sie zugleich den Blicken der beiden nackten Männer ausgeliefert war. Ihr Verlangen nach ihrem Körper reizte sie ebenso, wie die Lust, die ihr Mann ihr in diesem Moment schenkte.

Günther küsste ihren Hals. Seine Finger tasteten nach dem Verschluss ihres BHs. Nur ein kurzer Augenblick. Dann fiel das Körbchen und enthüllte ihre großen Brüste, die unter dem eigenen Gewicht der Schwerkraft folgten.

„So eine geile Schlampe“, keuchte Hardcock.

Die Finger von Helgas Ehemann packten ihre großen Nippel und reizten diese. Er zog sie leicht in die Länge und rollte diese. Ein knisternder Schauer durchfuhr sie. Lust strömte durch ihren Körper, während Günther mit der Zunge über ihren Hals fuhr.

„Sieh dir nur diese Euter an. Die kann man bestimmt geil melken.“
Brain begann seinen Schwanz zu wichsen. Ein großes Stück Fleisch, das dem ihres Mannes in nichts nachstand. Das Wasser lief ihr bereits im Mund zusammen. Helga presste die Lippen gegeneinander, um nicht zu sabbern.

„Komm her, Fotze. Zeig mal, was deine Maulfotze so zu bieten hat“, sagte Hardcock. Auch sein Glied war bereits ganz steif.
Die vulgäre Art der Männer hätte Helga normalerweise abgestoßen. In ihrem erregten Zustand machte sie der Wortwechsel jedoch unglaublich scharf. Günther ließ sie los und nun war es an ihr, sich den beiden Männern zu präsentieren. Beide waren zwischen den Beinen rasiert und so wirkten die Glieder noch größer.

„Knie dich vor mir nieder“, befahl Hardcock.

Sie tat es und ihre nun freihängenden Brüste wippten dabei aufreizend. Deutlich konnte man die hervorstehenden Zitzen erkennen, die ihr Mann bereits mit seinen Fingern bearbeitet hatte. Nun war es also soweit, dachte sie. Der Moment der Wahrheit. Jetzt musste sie sich dem Schicksal beugen, das sie selbst heraufbeschworen hatte. Auch wenn er keinen ungepflegten Eindruck machte, roch Helga bereits den Duft seiner Männlichkeit.

Dieser Mann war die pure Geilheit. Ohne dass es einer weiteren Anweisung bedurfte, leckte Helga mit der Zungenspitze über seine harten Hoden. Der Augenblick der Lust, der sie überwältigte, verstärkte das Gefühl noch weiter, als ihre Zungenspitze über die Haut glitt. Sie spürte jede Unebenheit, jede Falte und jede Ader unter sich.

Das Stöhnen des Mannes war der Beweis, dass es ihm gefiel. Was Günther wohl gerade dachte? Helga reckte ihrem Mann den Arsch entgegen. Ihre Lust war die seine. Sie schleckte über den Schaft ihres neuen Liebhabers und umspielte seine Eichel. Ein sündiges Spiel, das ihn fast um den Verstand brachte. Immer wieder umkreiste ihre Zungenspitze das Fleisch und nahm seinen Geschmack auf.

„So ist es gut, du geile Ehefotze“, keuchte Hardcock. Er griff ihr ins Haar und gab den Rhythmus vor. Sie gehorchte ohne Widerstand. Wozu auch. Sie gehörte seiner Lust. Hingebungsvoll tat sie, was er von ihr verlangte und stülpte ihre Lippen über seinen Schwanz. Das Glied verschwand in ihr und Helga begann ihren Kopf zu bewegen.

„Ja, diese geile Maulfotze ist klasse. Die hast du gut abgerichtet“, stöhnte der Mann und drückte dabei sein Glied immer tiefer in sie.

Helga war so auf den energiegeladenen Blowjob fixiert, dass sie nicht mitbekam, wie Brain von der Couch aufstand und sich hinter sie kniete. Seine Hand glitt an den Saum ihres Rocks. Die Frau spürte, wie sich Finger zwischen ihre Schenkel pressten und ihre sensible Haut streichelten.

Da Helga wusste, dass ihr Mann in der Nähe war, duldete sie dies und tat nichts, um sich der Hand zu entziehen. Im Gegenteil. Sie genoss es und ließ sich ganz in den Schauer der Lust fallen, als Brain mit seinen Fingern ihre angeschwollenen Schamlippen umspielte. Im Gegenteil. Sie genoss das Spiel sogar bis zu dem Punkt, an dem es für sie kein Halten mehr gab. Sie wollte es und alles, was sich von diesem Zeitpunkt an in ihrem Kopf abspielte, glich einem einzigen Höhepunkt.

Hardcock stieß seinen harten Kolben immer wieder tief in ihren Rachen. Er benutzte sie wie billiges Fleisch auf dem Markt und doch gefiel es Helga in diesem Augenblick, wo sie sich vor den Augen ihres Mannes den anderen Männern anbot.

Ein Finger wurde in ihr feuchtes Loch gedrückt. Dann noch einer. Brain begann ihre Fotze mit den Fingern zu ficken, brauchte nur wenige Augenblicke, um sie mit einem gewaltigen Orgasmus zu entlohnen.

Er hörte da jedoch nicht auf, während sein Kumpel weiter ihren Mund benutzte, dehnte er ihre heiße Spalte mit weiteren Fingern. Es dauerte nicht lange, da waren es vier und schließlich kam auch der Daumen hinzu.

Helga glaubte, das Bewusstsein zu verlieren. Niemals zuvor hatte man sie mit der Faust gefickt und dieses Erlebnis brachte sie zum Fliegen. Speichel tropfte aus ihrem Mund. Ihre Titten wippten im Takt. Sie genoss das Spiel der sinnlichen Lust und gab sich schließlich ganz dem Augenblick der Geilheit hin. Hier und jetzt gehörte Helga nur ihrer eigenen Leidenschaft.

Brain war geübt darin, einer Frau einen anständigen Faustfick zu verpassen. Dabei wichste er seinen Schwanz. Gerne hätte er die Fotze oder gar den Arsch dieser geilen Stute besamt, doch erst einmal mussten er und sein Kumpel das Weib soweit bringen, dass sie sich ihnen bedingungslos anbot. An einem anderen Tag würde er vielleicht nachholen, auf was er jetzt noch verzichtete.

Die geile Ehestute musste jedoch auf nichts verzichten. Die Hand in ihr drückte tief und ließ sie vor Geilheit explodierten. Immer wieder gab es einen Moment, bei dem es ihr den Saft aus dem Körper presste. Der Schwanz in ihrem Mund verstärkte dabei das Gefühl und knebelte zugleich ihre Schreie, die sie in den Sphären der Ekstase von sich gab.

Als sie bereits nur noch eine willenlose Sexpuppe in dem Spiel der Lust war, entzog Hardcock ihr das Glied. Ein Schwall aus Speichel schwappte aus Helgas Mund. Keuchend kniete sie auf allen vieren, während auch die Hand aus ihrer Fotze gezogen wurde. Eine Mischung aus Schmerz, Erschöpfung und Leere machte sich in ihr breit. Die Männer aber standen nun über ihr.

Brain packte Helgas Schopf und zog ihren Kopf hoch, so dass sie sich aufrecht hinknien musste. Verschwommen sah sie auf die Schwänze der beiden geilen Böcke. Sie spürte deren Lust und einen Moment später traf sie bereits ein heißer Strahl im Gesicht. Mehrere Spritzer des potenten Saftes ergossen sich über ihren Kopf und ihre Brüste.
Hardcock wechselte mit Brain die Plätze.

„Mach dein Fickmaul auf, Hure“, keuchte Brain und wichste seinen Schwanz.

Willenlos gehorchte sie und einen Moment später ergoss er sich. Ein Schwall heißen Safts landete in ihrem Mund, während er den Rest über ihre großen, wabernden Brüste verteilte. Helga schmeckte den Samen und roch den sündigen Duft.

Der Griff um ihren Kopf löste sich. Benommen, benutzt und irgendwie auch total befriedigt sank Helga auf den Boden. Die Männer klatschen sich ab, als hätten sie gerade ein Spiel gewonnen. Vielleicht war es auch so.

Als ihr Mann sie durch die Tür führte, war Helga immer noch vollkommen fertig. Mit glasigen Augen sah sie ein letztes Mal zurück in das Haus, in dem sie gerade von den wilden Kerlen durchgefickt und mit Sperma bespritzt worden war. Dieser geile Fick hatte nur eine knappe Stunde gedauert, doch für Helga war es eine Ewigkeit. Sie spürte den heißen Saft an sich heruntergleiten. Ihre Brüste und ihr Gesicht waren über und über mit Sperma verklebt.

Günther hatte keinen Versuch unternommen, sie wieder anzuziehen. Im Gegenteil. Es gefiel ihm, seine nackte Frau durch die verlassenen Straßen zu führen, wo man nie sicher sein konnte, ob nicht doch jemand heimlich zu sah.

Für Helga spielte es in diesem Moment keine Rolle. Sie hatte alles bekommen und noch mehr. Was nun folgte, war der Abstieg in den Alltag, aus dem sie sich bestimmt bald wieder befreien wollte. Jetzt jedoch sehnte sie sich vor allem nach einer Dusche und ihrem Bett. Wie sie ihren Mann kannte, würde er ihr jedoch bestimmt nicht so schnell die Gelegenheit geben, den fremden Samen abzuwaschen. Und irgendwie machte sie dieser Gedanke schon wieder geil. 


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Ich hoffe euch gefällt diese kleine Geschichte von mir. Ich freue mich auf eure Kommentare.

Freitag, 31. Januar 2014

Abend auf der dem Parkplatz


Abend auf der dem Parkplatz


Eigentlich war es ein ganz normaler Freitagabend, als Alis von der Arbeit nach Hause kam. Auch wenn es eigentlich Winter war, gab es von Schnee weit und breit keine Spur. Im Gegenteil. Es war eher herbstlich feucht. Dichte Nebelschwaden waren aufgezogen und verliehen der Welt einen leicht mystischen Hauch. Als Alis die Wohnungstür aufschloss, erwartete sie ihr Freund Andreas bereits.

„Hallo Moppelchen“, neckte sie ihr Freund. Alis war nicht dick. Sie bestand eben nur nicht aus Haut und Knochen, wie andere junge Frauen. Sie hatte hübsche weibliche Rundungen, die besonders in Form ihrer Brüste zur Geltung kamen. Die Tatsache, dass sie auch recht klein war, verlieh diesen damit eine fast ehrfürchtige Größe, die viele Männer extrem erregte. Doch es war Andreas, der ihren Körper besaß. Mit lustvollem Verlangen legte er seine Hände um ihre ausgeprägten Rundungen und Alis schmiegte sich an den hochgewachsenen Mann, mit dem sie bald ein halbes Jahr zusammen war.

„Ich habe heute etwas Besonderes mit dir vor. Zieh dich doch hübsch an. Du weißt, wie ich es mag.“

Andreas Forderung überraschte Alis, aber da sie ohnehin schon ziemlich rollig war, störte sie der Gedanke nicht weiter. Rasch verschwand sie im Bad und entledigte sich ihrer Arbeitsklamotten. Auf dem Hocker hatte er ihr bereits die Sachen hingelegt, die sie tragen sollte. Schwarze, halterlose Nylons, eine dünne Seidenbluse und der halb durchsichtige Slip. Der Slip lag oben auf und wies bereits Gebrauchsspuren auf. Sie kannte die weiße Sahne auf dem schwarzen Stoff nur zu gut. Ihr Freund hatte offenbar in ihrer Abwesenheit den Slip zum Abwischen seines Spermas genutzt. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen. Das konnte ja ein geiler Abend werden. Sie sollte sich beeilen. Rasch schlüpfte Alis noch in die Dusche und drehte das Wasser auf.

Der heiße Wasserstrahl traf ihre hübschen Rundungen und Alis stieß ein befreites Stöhnen aus. Erst einmal wusch sie sich den Schweiß vom Körper. Sie rieb und streichelte sich, während der Dampf in der Kabine aufstieg. Ihre dicken Brüste fühlten sich gut zwischen ihren Händen an. Alis fühlte ihre üppigen Vorhöfe. Ihre Brustwarzen wurden hart und ein erregendes Kribbeln fuhr ihr durch den Leib. Sie griff nach der Seife und rieb sich damit ein. Der köstliche Duft von Rosen stieg ihr in die Nase.

Alis spielte mit ihrem Körper. Sie genoss das Gefühl. Die warme Feuchtigkeit, die sie umschloss. Sie fühlte sich geborgen und rein, während in ihrem Kopf ganz andere, weit schmutzigere Gedanken ihren Weg fanden. Gedanken, die ihre Finger zwischen die Schenkel wandern ließen. Dort erwarteten sie bereits die geschwollenen Schamlippen, die ihre Fingerkuppen nun spalteten und das darin verborgene Lustzentrum suchten. Mit sündigen Gedanken dachte sie bereits daran, was sie vielleicht bald mit ihrem Freund erwartete, während sie den geschwollenen Kitzler rieb.

Es waren zarte Wogen aus Lust, die ihren Körper durchströmten. Ein elektrisierendes Knistern voller Vorfreude und Erregung, welches sich in ihren grünbraunen Augen widerspiegelte. Ihre Lippen formten Laute der Lust, die nur vom Plätschern des Wassers übertönt wurden. Sie war geil. Geil auf sich selbst und auf die Fantasien ihres Freundes, die für Alis bald zur Realität werden würden.

***

Alis fror ein wenig, als sie an der Seite ihres Freundes hinaus in die kalte Nacht trat. Ihr Körper war immer noch aufgeheizt von der warmen Dusche und zwischen ihren Schenkeln ruhte der Slip, auf dem ihr Freund sein Sperma onaniert hatte. Für Alis war dies ein geiles Gefühl den Männersamen so nah an ihrer rasierte Spalte zu wissen, ohne dass er sie gefickt hatte.

Das Mädchen liebte Sperma auf ihrem Körper, auch wenn sie es ebenso gerne in sich hatte. Der männliche Saft hatte schon seit ihrer frühsten Jugend einen besonderen Reiz für sie. Damals hatte zum ersten Mal jemand vor ihren Augen in ihr Höschen gewichst. Die Erinnerung daran, an das verbotene Spiel, erregte sie noch immer.

Alis trug nur eine leichte Bluse, bei der ihre Brüste gut zu sehen waren, da sie die oberen Knöpfe offenließ. Die High Heels ließen ihre Schritte auf dem nassen Untergrund ein wenig unbeholfen wirken. Sie gingen zum Auto und Alis setzte sich auf den Beifahrersitz.

„Wohin fahren wir?“, fragte Alis.

„Lass ich überraschen“, sagte ihr Freund und fuhr los.

Ihr Weg führte durch die Stadt. Immer wieder sah Alis unruhig zu ihrem Freund. Das Spiel mit ihrer Lust unter der Dusche hatte sie mehr angeheizt, als befriedigt. Sie wollte endlich mehr und öffnete ihre Schenkel, so dass der kurze schwarze Rock hoch glitt. Ja, sie war nicht für den Winter gekleidet. Sie war eher für eine heiße Frühsommernacht angezogen. Sexy,  aber verdammt dünn. Das Mädchen hoffte innerlich, dass Andreas ihr keinen zu langen Fußmarsch zumutete.

Sie fuhren in das Gewerbegebiet am Stadtrand. Was zum Teufel sollten sie hier? Alis Blick fiel auf die Schilder der der Bordelle, die hier mit bunten Lettern ihre Dienste anboten. In ihrem Kopf bildete sich bereits ein Gedanke, der verdammt pervers und ebenso erregend war. Ihre Finger legten sich auf den spermagetränkten Slip. Sie rieb den Stoff und drückte ihn gegen die Schamlippen, die darunter bereits ganz feucht waren. Sie traf ihr Lustzentrum und rieb durch den Stoff hindurch ihre Vulva.

„Du geiles Luder kannst es wohl nicht mehr lange aushalten“, meinte ihr Freund und fuhr mit Alis auf den Parkplatz eines Discounters. Eigentlich waren es sogar mehre Discounter, die hier ihre Dienste anboten. Aldi, Penny, und ein Drogariemarkt standen nebeneinander, als der Wagen auf den fast leeren Platz fuhr. Die bunten Lichter fingen sich im Nebel und verliehen dem Ort ein fast mystisches Flair. Neben einer verlassen dastehenden Laterne hielt das junge Paar an.

„Steig aus“, befahl Andreas und Alis gehorchte. Auch ihr Freund stieg aus und trat neben sie.

„Was hast du vor?“, frag das mollige Mädchen ein wenig irritiert. Hier war weit und breit niemand. Die einzigen Autos, die hier parkten, standen wohl schon eine ganze Weile.

„Eine Überraschung“, wiederholte er geheimnisvoll und führte sie zu der Laterne.

„Mit dem Rücken an die Laterne“, befahl er. Sie gehorchte. „Knie dich hin.“

Wieder tat sie, was er verlangte. Andreas trat hinter sie. Alis hörte ein Klirren. Dann spürte sie etwas Kaltes an ihren Handgelenken. Plötzlich machte es Klick und Stahlringe schlossen sich. Andreas hatte zwei Paar Handschellen dabei. Diese führte er jeweils überkreuz um den Laternenpfahl. Linke Hand an rechten Fußknöchel und rechtes Handgelenk an den linken Fuß. Binnen eines Augenblicks war Alis vollkommen hilflos. So gefesselt konnte sie nicht einmal aufstehen.

„Was wird das?“, fragte sie mit spielerisch devotem Blick. Ihr Freund war ein Genießer und kein Sadist. Wenn er sie fesselte, brauchte sie eigentlich keine Angst zu haben. Trotzdem war da dieses mulmige Gefühl in der Magengrube.

„Das wirst du schon noch sehen“, meinte er und streichelte ihr über die Wange. Alis genoss die warme Hand auf ihrer weichen Haut. Er streichelte ihr über den Hals und holte ihre beiden Euter aus der geöffneten Bluse hervor, so dass jeder ihre großen Vorhöfe erblicken konnte. Er spielte mit ihren Nippeln, die augenblicklich hart wurden. Alis freute sich bereits auf ein frivoles Spielchen an diesem exponierten Ort, doch dann ließ ihr Freund plötzlich von ihr ab.

„Viel Spaß noch“, meinte Andreas und ließ seine Freundin zurück. Er setzte sich ins Auto und ignorierte ihre lautstarken Proteste. Er schaltete die Scheinwerfer ein und ließ laute Musik aus dem Autoradio laufen. Hilflos angekettet musste die kniende Alis nur warten, was passieren würde. Sie hasste warten.

***

Auch wenn es für das Mädchen eine gefühlte Ewigkeit war, so dauerte es nur ein paar Minuten, bis sie nicht mehr so ganz alleine auf dem Parkplatz waren. Eine Gruppe von Bauarbeitern, die in der nahen Gaststätte ihr Feierabendbier getrunken hatten, kam vorbei. Sie unterhielten sich lautstark, doch ohne dass Alis sie verstand. Langsam aber zielgerichtet kamen die Männer auf sie zu. Die Schamesröte stieg ihr ins Gesicht.

„Verdammt, die geile Schlampe ist ja wirklich da“, meinte einer der Männer, der vielleicht dreißig war und den orangenen Overall der Straßenmeisterei trug.

„Ich hab dort doch gesagt, dass mein Kumpel sie für uns hier hergebracht hat“, sagte der jüngste, der ungefähr im Alter von Andreas war.

„Man, die Fotze ist heiß“, brummte ein anderer, der leicht untersetzt war.

„Hallo, du geiles Fickstück“, sprach der Vierte in der Gruppe, der mit seinem Bart auch eine gewisse Autorität ausstrahlte. „Du bist also unser Snack für den Abend.“

Alis blickte zum Wagen, in dem ihr Freund saß und alles beobachtete. Sie wusste, dass er dies wohl eingefädelt hatte, denn sie hatte den Jüngsten, Martin, schon mal gesehen. Die beiden kannten sich von der Schule und waren lose miteinander befreundet. Sie hatten zwar schon öfter mal davon gesprochen, wie geil ein Gangbang wäre, dass sie es jedoch tatsächlich jetzt und heute durchziehen würden, daran hatte Alis nicht gedacht. Ein flaues Gefühl machte sich in ihrer Magengrube breit.

„Hat es dir die Sprache verschlagen?“, fragte der Vorarbeiter und Martin stellte sich zu ihm und sprach: „Manchmal ist sie recht schüchtern.“

„Schüchtern vielleicht, sie sieht trotzdem lecker aus.“

„Besonders ihre geilen Titten.“

„Richtig fette Euter“, sagte der Vorarbeiter und trat zu Alis. Seine grobe Hand griff nach ihrer linken Brust und zog diese an der Brustwarze hoch. Ein leichter Schmerz fuhr ihr durch den Leib. Sie keuchte laut auf, was den Männern offensichtlich gefiel.

„Geiles Stück“, zischte einer.

„Also noch mal die Regel, Jungs“, erklärte der Kumpel von Andreas. „Dieses Fickstück ist hier um uns geil zu machen. Wenn sie den Mund aufmacht, dürfen wir ihr was reinstecken. Ansonsten gilt, dass wir nur unsere Schwänze reiben und dann auf ihr abspritzen dürfen. Das kleine Luder ist nämlich spermageil.“

Das gefesselte Mädchen schluckte schwer. Die Männer lachten laut und holten sofort ihre Schwänze heraus. Trotz der feuchten Kälte bekam Alis einen hochroten Kopf. Es war also alles geplant und sie war hier, um von den Kerlen, die sie nicht kannte, benutzt zu werden. Eine erschreckend geile Vorstellung. Ohne die Fesselung von Andreas hätte ernsthaft die Gefahr bestanden, dass die schüchterne Seite von Alis sofort den Fluchtreflex gestartet hätte.

Der Vorarbeiter hatte als erstes seinen Schwanz herausgeholt und stellte sich vor das mollige Mädchen hin. Er griff ihr grob ans Kinn und presste es zusammen, dass sie fast zwangsweise einen kleinen Schmollmund machte. „Stimmt das, was der Junge gesagt hat? Willst unser Sperma, du kleine Nutte?“

Alis schluckte. Sie war total geil, doch die dominante Art des Mannes schüchterte sie zugleich ein. Sie wirkte fast so, als hätte sie die Stimme verloren, während sie bereits die anderen drei Männer sah, wie diese ihre Schwänze rieben. In ihren Augen lag blanke Geilheit. Ein Verlangen, das gestillt werden wollte. Und auch der Vorarbeiter schien nicht weniger Lust zu haben, wenn sie den dicken, steifen Schwanz sah, der sich ihr entgegen reckte.

„Sprich, du kleine fette Nutte!“, zischte er. „Willst du, dass wir dir in deine Hurenfresse spritzen?“

Seine Worte heizten nicht nur seinen Kollegen ein, nein auch das Mädchen wurde in ihrer hilflosen Lage ganz feucht. Es war eine Form von Erregung, die durch die erniedrigenden Worte weiter an Fahrt gewann. Alis schluckte noch einmal, bevor sie schließlich mit zitternder Stimme „Ja“ hauchte.

„Ja?“, fragte der Vorarbeiter nach und hielt ihr dabei seine Eichel vor den Mund. Der Duft seines Riemens stieg dem Mädchen in die Nase. Ein schwerer, leicht säuerlicher Duft, der die Reste seines Urins beinhaltete. Normal hätte sie sich wohl vor ihm geekelt, aber so aufgegeilt, wie Alis nun war, wiederholte sie ihre Worte: „Ja, ich will, dass ihr auf mich spritzt.“

„So ist es gut du Schlampe, jetzt mach dein Fickmaul weit auf“, befahl der Vorarbeiter. Seine Männer wichsten derweil weiter ihre steifen Schwänze. Sie waren alle geil auf die kleine Schlampe mit den dicken Brüsten, aber sie hielten sich an die Rangordnung.

Alis war es gleich. Sie öffnete ihren Mund und ließ den dicken Riemen zwischen ihre Lippen gleiten. Sein Schmack war überraschen angenehm. Vermutlich lag es an ihrer eigenen Lust, denn voller Verlangen leckte sie mit der Zunge über seinen Schaft und seine Spitze, die ihr angeboten wurden.

„Geiles Luder“, knurrte der Mann wohlig.

Ihre Arbeit zeigte Wirkung, denn rasch war der Hammer in ihrem Mund extrem steif und lechzte nach Befriedigung. Gerne hätte sie das riesige Teil des muskulösen Mannes in ihrer feuchten Muschi gespürt, doch dies würde ihr nicht vergönnt sein. Zumindest nicht in dieser Nacht.

Der Vorarbeiter trat zurück, als er kurz vorm Höhepunkt war und überließ die Mundfotze des Mädchens dem nächsten in der archaischen Rangordnung der Männer. Auch dieser wurde von Alis verwöhnt, während der älteste der Männer seinen Schwanz mit der Hand bei Laune hielt. So ging es der Reihe nach,  bis auch Andreas Kumpel zum Zug kam.

Der Junge war wohl besonders geil auf das Mädchen seines Kumpels. Er ließ sich nicht nur von Alis verwöhnen, sondern fickte richtiggehend in ihren Schädel. Tief drang sein Schwanz in ihren Mund ein, so dass sein Becken schließlich gegen ihre Nase stieß. Das kleine Ding bekam fast keine Luft mehr, als sie von dem Bauarbeiter in die Kehle gefickt wurde. Grob packte er sie an ihrem Haarschopf.

Alis wusste nicht wie ihr geschah. Sie fühlte sich wie in Trance, fühlte den Schwanz in ihr, wie er an ihren Mandeln vorbei in sie hinein stieß. Sie riss die Augen weit auf und der Speichel tropfte ihr von den Lippen und fiel auf ihre freigelegten, wippenden Brüste, die im Licht der Laterne glänzten. Schmatzende und würgende Geräusche entkamen ihrer Kehle. Lautes Schnaufen entkam dem Kerl, als dieser seinen Schwängel tief in ihren Hals drückte.

„Komm nicht in ihr. Wir wollen alle gemeinsam auf sie abspritzen“, schnaubte der Vorarbeiter und auch die anderen Männer bebten bereits vor Anspannung. Seine Worte jedoch blieben ungehört. Der Junge konnte oder wollte es nicht mehr halten. Ohne Hemmungen spritzte er den aufgestauten Saft aus seinem zuckenden Glied in die Kehle des Mädchens. Als der Vorarbeiter das sah, packte er ihn und zog ihn zurück. Der Schwanz des Jungen schlüpfte aus ihrem Mund, so dass die nächsten Spritzer des potenten Spermas ihre Wange traf. Noch einmal kam ein Schwall aus weißem Sekret aus dem Inneren des Glieds und fiel auf Alis rechte Brust.

Das Mädchen rang nach Luft. Der salzige Geschmack hatte ihren Mund gefüllt. Heißes Sperma klebte jetzt an ihrer Wange. Dabei blieb es jedoch nicht. Halb benommen realisierte sie, wie die anderen drei Männer an sie heran traten. Jeder hielt seinen harten Prügel in der Hand und rieb ihn.

Der erste Schuss des Vorarbeiters traf sie zwischen den Augen, die immer noch weit aufgerissen waren. Ein großer Schwall spritzte ihr quer über das Gesicht, während die Männer laut stöhnten. Der nächste Schuss kam von einer anderen Richtung. Der Typ hatte offenbar auf ihre großen Brüste gezielt, denn er traf ihr Dekolleté. Beim dritten Mann wusste Alis allerdings nicht mehr, was er eigentlich anstellen wollte. Sie merkte nur, den Saft. Unmengen davon, die ihr Gesicht füllten. Dieser Typ hatte wohl schon lange keinen Samenerguss mehr gehabt. Sein Saft klebte zäh an ihrem Gesicht und tropfte nur langsam von ihrem Gesicht.

„Geile Schlampe“, keuchte der Vorarbeiter und betrachtete die vollgespritzte Alis, die ebenfalls laut amtete, wobei sich ihre Brüste gut sichtbar im Laternenlicht bewegten.

Erwartungsvoll und geil sah Alis die Männer an. Sie hoffte irgendwie, dass dies nicht alles war. Doch die Rohre ihrer Samenspender waren leer geschossen. Die Bauarbeiter packten ihre Werkzeuge wieder ein und ließen das an den Lichtmast gefesselte Mädchen auf dem Parkplatz zurück. Mit spermaverschmiertem Gesicht blickte Alis den Männern nach, die kurz darauf im Nebel verschwanden.

***

Jetzt erst öffnete ihr Freund die Tür. Er lächelte zufrieden, doch in seinen Augen glänzte pure Geilheit. Andreas ging zu ihr. Hoffnung keimte in dem Mädchen auf, an dessen Haut der zähe Saft anderer Männer klebte. Er betrachtete sie.

„Du geile Gangbangfotze siehst bezaubernd aus.“ Er nahm sein Handy und fotografierte sie. Ihren Körper, der sich ihm hilflos anbot, so, wie sie sich auch den anderen Männern hilflos angeboten hatte. „Das hat dir wohl gefallen.“

„Ja“, sagte sie mit immer noch vor Anspannung zitternder Stimme. Langsam wurde ihr jetzt wirklich kalt. Andreas hatte zum Glück nicht vor, sie da knien zu lassen. Er ging zu ihr und löste die Fesseln an ihren Handgelenken und Fußknöcheln.

„Du bist echt das geilste Stück, das ich kenne“, flüsterte er ihr ins Ohr, als er ihr auf die Beine half.

Alis torkelte mehr, als dass sie gerade ging. Ihre Gelenke schmerzten vom Knien und ihre High Heels waren keine echt Hilfe dabei, das Gleichgewicht zu halten. Ihr Freund stützte sie. Doch Andreas hatte ganz andere Hintergedanken. Als das Paar das Auto erreichte, packte er das Mädchen und ließ sie mit ihren dicken Brüsten voraus auf die Motorhaube klatschen. Die junge Frau stieß einen überraschten Schrei aus, der über den nebelverhangenen Parkplatz hallte.

„So, du geiles Dreckstück. Jetzt nehme ich mein Recht wahr. Die anderen Kerle können dir ruhig ins Gesicht wichsen, aber deine Fotze wird von mir besamt“, erklärte er mit bestimmtem Tonfall. Alis ahnte, was jetzt kam und freute sich bereits drauf.

Andreas griff nach ihrem spermagetränkten Slip und zog ihn ihr über den Arsch. Ihre nasse Spalte glänzte im Licht der Laterne. Er trat hinter sie und holte seinen immer noch harten und unbefriedigten Schwanz heraus. Ohne zu prüfen, ob sie feucht war, stieß er zu. Sein Riemen landete in ihrer triefenden Grotte und ließ sie laut aufkeuchen.

„Boah, du geile Fotze bist ja feucht wie ein Wasserfall. Du geile Spermanutte.“

„Ja, fick mich, du geiler Hengst.“

Seine Hand griff ihr grob ins Haar und zerrte ihren Kopf in den Nacken. Der Dirty Talk machte sie bereits ganz wuschig. Seine bestimmende Art, und vor allem sein Schwanz, war für sie jedoch die Erfüllung. Oder sollte sie besser sagen, die Füllung?

Wild fickte er sie durch. Mit kräftigen Stößen nahm Andreas seine Freundin von hinten. Laut klatschen seine Hoden gegen ihre rasierte Scham. Alis schrie und stöhnte. In ihrem Kopf drehte sich alles nur noch um den Gipfel der Lust, auf den sie mit sicherem Schritt zusteuerte.

Es dauerte nicht lange, da war es auch so weit. Kräftig zog sich ihr Unterleib um das pralle Glied zusammen. Ihr Schoß zuckte und dies half auch Andreas den Gipfel der Ekstase zu erklimmen. Während es ihr kam und Sternchen vor ihren Augen flackerten, spritzte ihr Freund seinen Samen tief in ihren Bauch. Andreas verharrte in der sich zusammenziehenden Spalte, bis auch der letzte Tropfen in ihr war. Dann erst zog er sich aus ihr heraus.

„Das war geil“, flüsterte Alis, die langsam wieder zu sich kam. Sein Samen sickerte langsam aus ihrer überquellenden Fotze.

„Oh ja, Schatz. Das war geil. Du warst geil.“

Erschöpft ließ sich das von innen und außen besamte Mädchen auf dem Beifahrersitz nieder. Befriedigt und doch noch immer geil blickte sie zu ihrem Freund. Er erwiderte diesen Blick. Was für ein geiler Abend auf dem Parkplatz, dachten sie gleichzeitig.

Montag, 3. Juni 2013

Vergib mir Vater



Vergib mir Vater

Die Türen der Kirche öffneten sich. Das Licht der Abendsonne fiel auf das bedeckte Haupt der in das Gewand einer Nonne gekleideten Frau. Ihr Gesicht war gegen das einfallende Licht nicht zu sehen, doch war deutlich ihre zierliche Gestalt zu erkennen. Langsam schritt sie in das heilige Haus des Herrn und schloss das Tor hinter sich, auf dass die Dunkelheit zurückkehrte.

Das Innere des Gotteshauses war nicht vollständig dunkel. Vielmehr fiel das Licht nun durch unzählige sakrale Bilder aus buntem Glas, welche die Rundbogenfenster zierten. Szenen aus dem heiligen Buch zeugten von Sünde und Verdammnis. Die Kirche allein ist die Rettung vor der Hölle, die all die verfluchten Söhne und Töchter Adams erwartete, seit die Schlange Eva im Paradies verführt hatte. Auch dieses Bildnis wurde gezeigt. Die sündige Eva hielt den Apfel der Erkenntnis vor ihr Geschlecht, während sich die Schlange lustvoll um ihren Busen wand.

Die Nonne kannte das Bild. Sie kannte die Sünde und doch trat sie ein in diese Welt, in der ihre Seele auf immer im Höllenfeuer schmoren würde. Ihr Blick war gesenkt. Langsam schritt sie den Hauptgang entlang. Ihre Schritte hallten auf dem glatten Marmorboden wider. Die hölzernen Sitzreihen, an denen sie vorbeikam, waren menschenleer und doch war sie nicht allein. Vor dem Altar stand der Priester in seinem ebenfalls schwarzen Anzug.

Sein lichtes, weißes Haar umspielte das Gesicht eines Mannes, dem ganz offensichtlich gefiel, was er sah. Seine dunklen Augen waren auf das Mädchen gerichtet, welches wie bestellt zu ihm gekommen war. Lust zeichnete sich in seiner Miene ab. Eine Lust, die nach Befriedigung verlangte.

Der Priester war schon lange in dieser Gemeinde und die Mutter Oberin wusste um seine Bedürfnisse. Sie hatte ihm diese Novizin geschickt, wie einst Maria Magdalena geschickt wurde, um die Sünde der Frau mit der Welt zu teilen. Seine Hand streifte über seine lederne Gesichtshaut hinab, bis zu dem weißen Kragen, der von seinem Status als Gottesmann zeugte.

Im Licht der letzten Sonnenstrahlen des verblassenden Tages erreichte die junge Frau in der Tracht einer Nonne den Priester und fiel vor ihm auf die Knie. Sie faltete die Hände, wie man es beim Gebet tat, und blickte mit ihren graublauen Augen zu ihm auf. Ihr Gesicht hatte noch etwas jugendlich mädchenhaftes an sich. Sie war vielleicht 18 oder 19 Jahre alt. Das Alter, in dem die Novizinnen in aller Regel in das Kloster eintraten, wenn sie der Welt entsagen wollten oder mussten.

"Vergebt mir Vater, denn ich habe gesündigt", hauchten die zarten Lippen der jungen Schönheit, deren Haar vollkommen unter der weißen Haube und ihrem schwarzen Schleier vor den neugierigen Blicken verborgen blieb.

Noch einmal streifte der Priester über sein Kinn. Dann senkte er die Hand und legte es auf die Wange des vor ihm knienden Mädchens. Er berührte die zarte Haut. Das Gefühl der Jugend ließ das Blut in seine Lenden schießen. Begierde wuchs in ihm. Begierde, die dieser sündige Körper einer Frau in ihm weckte.

"Ich habe Schlimmes über dich gehört, meine Kleine", raunte der lüsterne Priester.

Das Mädchen blickte zu ihm auf und man konnte das Aufblitzen von Furcht in ihren Augen erkennen.

"Die ehrwürdige Mutter Oberin schickt mich. Ich soll von Euch die Läuterung erfahren."

Er kannte die Oberin gut, war sie doch seine jüngere Schwester, die es verstand die Gehorsamspflicht ihrer Ordensschwestern in den Dienst ihrer gemeinsamen Lust zu stellen. Dieses so unschuldige Geschöpf, welches vor ihm kniete, würde bestimmt bald bei einem gemeinsamen Abend serviert werden. Doch fürs Erste hatte er sie ganz für sich alleine. Seine Hand wanderte über ihre zarte Haut.

"So ein junges Ding und schon so verdorben", grinste der alte Priester. Seine Gedanken kreisten um die Zukunft der jungen Schwester und das, was er noch mit ihr zu tun gedachte. Vor seinem inneren Auge öffnete er bereits die Abgründe der Lust, die er mit dem Mädchen zu teilen gedachte. Mochte sie jetzt noch eine unschuldige kleine Sünderin sein, so würde er ihr schon zeigen, was es heißt, die Sünde wirklich zu erleben. Er würde sie läutern auf dem Weg der Verdorbenheit.

Unsicher über die Berührung des Priesters versuchte die junge Nonne ihren Blick abzuwenden, ohne respektlos zu erscheinen. Die Mutter Oberin hatte sie nicht ohne Grund zu dem Priester geschickt. Sie hatte ihre Pflichten nicht ordnungsgemäß erfüllt und so ihren Mitschwestern eine zusätzliche Bürde auferlegt. Es war keine schlimme Verfehlung, denn sonst hätte die Oberin sie gewiss öffentlich vor den anderen Schwestern gezüchtigt. So jedoch war es dem Mädchen erlaubt ihre Würde gegenüber den anderen Schwestern zu wahren, in dem sie nur durch den Priester des Klosters die Strafe erfuhr. Anfangs hatte das neue Mitglied des Ordens dies noch für eine gute Idee gehalten, doch langsam wuchsen in ihr Zweifel an der Entscheidung, als sie die vertraute Berührung des Mannes fühlte.

"Was für eine Strafe wollt Ihr mir auferlegen, ehrwürdiger Vater", fragte das Mädchen mit zitternder Stimme.

Der Priester fuhr ihr noch einmal über die Wange und sprach dann zu ihr: "Ich werde dir den Respekt lehren, der dir offenbar fehlt. Öffne deinen Mund, wie du es bei der heiligen Kommunion tust."

Das in den Ordensschleier gehüllte Mädchen verstand nicht, doch befolgte sie die Anweisungen des Mannes, der ungefähr das Alter ihres leiblichen Vaters hatte. Sie traute sich nicht, dem Willen des Gottesmannes etwas entgegenzusetzen, war sie doch zur unmündigen Sklavin Gottes erzogen worden. Auf den Knien blickte sie zu ihm auf und schlug die Augenlider mehrmals auf und zu. Ihr Herz schlug schnell. Sie öffnete ihre Lippen und reckte ihm die Zunge leicht entgegen, so, wie sie es schon als kleines Mädchen gelernt hatte.

Zufrieden lächelte der Gottesmann und streifte mit seiner Fingerkuppe über ihren Mundwinkel. Das Mädchen zuckte kurz zusammen, entzog sich ihm aber nicht. Als zweite Tochter aus gutem Haus war es an ihr den Schleier zu tragen und gehorsam der heiligen Mutter Kirche zu dienen. Gehorsam bedeutete dabei auch, sich den Autoritäten des Herrn zu unterwerfen, egal was diese von ihr verlangten. So tastete sich der Priester weiter voran.

Der Mann im dunklen Priestergewand legte seinen Zeigefinger auf die Zunge des Mädchens. Eine Woge der Erregung durchfuhr ihn, als er ihre warme Nässe spürte. Leicht schob er den Finger über die raue Oberfläche. Der Priester drang in ihren Mund ein, bis die ersten Fingerglieder darin verschwunden waren. Immer noch leistete die junge Schwester keinerlei Widerstand, sondern nahm die entwürdigende Behandlung durch den Geistlichen als gottgegeben hin.

In den lusttrunkenen Gedanken des Priesters ersetzte er den Finger, den er nun leicht in ihrem Mund bewegte, durch sein steifes Glied, welches er ihr doch so gerne in den Mund schieben würde. Einen Moment noch hielt er sich zurück. Er war der Wolf im schwarzen Anzug eines Gottesdieners. Er war der unheilige Priester, der nichts mehr liebte, als die sündige Lust des Fleisches. Ja, er war der fleischgewordene Teufel, der sich nach der Unschuld sehnte. Nicht um sich selbst zu retten, sondern um sie zu verführen und letztlich in Besitz zu nehmen.

Die junge Nonne verstand nicht, was er wollte und doch machte sich ein Kribbeln in ihr breit. Sündige Begierden, die man ihr, einer jungen Frau niemals zugestehen würde. Leicht leckte sie über den in sie eintauchenden Finger. Er schmeckte salzig, er schmeckte nach Wein. Sie kostete davon, als würde man ihr einen Leckerbissen servieren.

Nur am Rande bemerkte das Mädchen, wie perverse Priester mit der anderen Hand das eigene Geschlecht aus der Hose holte. Als sie jedoch dessen gewahr wurde, errötete sie, war es doch das erste Mal, dass sie das männliche Glied aus nächster Nähe erblickte. Es war ein seltsames Gefühl, welches sich in ihr breitmachte. Scham, Angst, aber auch eine ungekannte Erregung und Neugier breiteten sich in ihr aus. Die junge Novizin wusste nicht, wie sie es einordnen sollte und so blieb sie einfach mit gefalteten Händen vor dem Mann knien.

Ein Stöhnen entrang dem Mund des Priesters. Er streichelte sein eigenes Glied, während er mit einem Finger der anderen Hand den Mund der jungen Ordensschwester erkundete. Der Anblick ihrer jungfräulichen Unschuld, der sich unter der Haube ihres Schleiers verbarg, raubte dem alten Mann fast den Verstand. Kräftig rieb er sich den Riemen und lechzte dabei nach mehr. In seinem Kopf war es nicht sein Finger, sondern sein erregtes Glied, welches über ihre Zunge glitt.

Kräftig rieb er seinen Schaft. Die geschwollene Eichel zeigte wie ein göttlicher Pfeil auf das Objekt seiner Begierde. Direkt vor dem Altar befriedigte er sich selbst und nutzte dabei das Mädchen als Vorlage für seine Phantasie. Allein der Anblick ihrer Augen, diese Mischung aus Angst und Neugier, ließ den Saft in seinen Hoden kochen. Immer schneller rieb der Priester sein hartes Glied. Irgendwann würde sie wissen, wie man mit dem Mund einen Mann glücklich macht. Seine Schwester, die Mutter Oberin, würde es ihr beibringen, so wie sie es schon vielen anderen in ihrem Orden beigebracht hatte. Der Gedanke, wie sich dieser kleine Mund der Novizin schon bald um seine Männlichkeit legen würde, wie er seinen Riemen zwischen ihre zarten Lippen führen würde, entlockte ihm ein lautes, lustvolles Stöhnen.

"Mach deinen Mund weit auf, mein Kind", keuchte der Priester, dessen Hand das Glied nun mit rasender Geschwindigkeit massierte. "Gleich, gleich empfängst du meinen Segen!"

Sie gehorchte. Er zog ihr den Finger aus dem Mund, griff mit der nun freigewordenen Hand hinter sich und hielt sich an dem Altar aus Marmor fest. Die Atmung des Kirchenmannes glich nun der eines Rüden, der verzweifelt versuchte, eine läufige Hündin zu besteigen. Deutlich waren die Adern unter der Haut seines Riemens zu erkennen, so verhärtet war dieser.

Die Hand des Priesters begann ekstatisch zu zucken. Ein lauter Seufzer der Erleichterung entkam seinem Mund und einen Herzschlag später schoss der warme, milchige Saft aus seinem Glied. Der erste Spritzer traf den Mund des Mädchens, das so zum ersten Mal in ihrem Leben den Geschmack männlicher Lust kosten durfte. Überrascht schloss sie den Mund, doch ein Teil des zähen Spermas tropfte ihr bereits aus dem Mundwinkel. Der nächste Schuss aus seinem Phallus traf ihre rechte Wange direkt unter dem Auge, und der letzte traf sie mitten über Stirn.

Das Mädchen hatte die Augen geschlossen, aus Angst, er könnte seinen sündigen Saft auch auf diese spritzen. So kniete sie weiter vor dem Priester. Sie presste die Hände fest zusammen, nur um der inneren Zerrissenheit Ausdruck zu verleihen. Sein zähes Sperma klebte in ihrem Gesicht. Sie fühlte sich benutzt und entehrt, doch wagte sie es nicht, sich gegen die männliche Autorität des Geistlichen zu stellen. Stand nicht auch in der Bibel, dass sie als Frau dem Manne untertan sei?

"Dies war der erste Teil deiner Läuterung, mein Kind", erklärte der immer noch nach Luft ringende alte Mann. "Morgen, nach dem Abendgottesdienst, will ich dich in der Sakristei sehen. Und jetzt geh!"

Beschämt und beschmutzt kämpfte das Mädchen gegen die Tränen an. Sie erhob sich und versuchte, nicht laut loszuschluchzen. Was würde dieser Mann morgen nur von ihr wollen? Sie wusste es nicht, und doch würde sie auf ihn hören. Sie, die junge Nonne, würde sich dem Willen des alten Priesters unterwerfen und damit ihren Gottesdienst tun.