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Sonntag, 4. April 2021

Submissiv Work

 Submissiv Work

Ein langer Tag ging endlich vorüber – harte Arbeit. Sie hasste es. Und doch hatte sie sich auf diesen Tag gefreut, denn heute würde sie ihn wieder sehen. Ihren Herr und Gebieter. Er wartete auf sie und hielt die Rute bereits in der Hand.
Sie hatte Angst und ging doch voller Erwartung zu ihm. Sie wollte ihn wiedersehen. Wollte ihn spüren, und sich ihrer devoten Lust ergeben.
Und was wollte er?

Das Taxi brachte sie in das Industrieviertel, welches nachts wie ausgestorben wirkte. Hier wollten sie sich treffen.
»Passen Sie auf sich auf«, sagte der Fahrer.
Was er woll sagen würde, wenn er von ihrem Vorhaben wüsste?
Sie wusste es selbst nicht und doch stieg sie aus. Ein kühler Lufthauch umspielte ihre geröteten Wangen. Das Taxi fuhr fort und ließ sie alleine zurück.
Sie blickte auf ihr Handy. Eine App zeigte ihr den Weg. Zweihundert Meter. Ihre Schritte hallten durch zwischen den alten Industrieruinen, bis sie schließlich vor einer Tür stehen blieb. Ein rotes Seidentuch hing am Griff. Das war ihr Zeichen.
Sie nahm es an sich und trat ein.

Die Eisentür öffnete sich mit einem lauten Knarzen. Sie trat ein, in eine Halle, die von mehreren Kerzen erhellt wurde. Ketten hingen von der hohen Decke herab. Dazwischen saß er auf einem Stuhl.
»Du bist spät«, sagte seine dominante Stimme.
»Es tut mir leid«, entgegnete sie und erinnerte sich sogleich, dass genau das die Worte waren, die er nicht von ihr hören wollte.
»Wirklich?«
»Ja, Herr.«
Sie wusste, dass sie einen Fehler gemacht hatte. Sie hätte sich nicht entschuldigen sollen. Nicht so. Vielleicht konnte sie es noch gut machen, bevor er sich eine Strafe für sie überlegte. Nein. Es gab kein verzeihen.
»Stell dich vor mich«, sagte er.
Sie gehorchte. Ihr Blick fiel auf die Reitgerte in seiner Hand.
»Knöpf die Bluse auf.«
»Ja, Herr«, sagte sie.
Langsam, doch ohne Zögern öffnete sie für ihn die Knöpfe. Sie spürte seinen wachsamen Blick. Sie fühlte seine Härte. Ein Kribbeln durchfuhr sie. Da war diese Macht, die er über sie hatte. Eine Kraft, die sie schon lange in ihren Bann gezogen hatte.
Als sie die Bluse geöffnet hatte, stand er auf und trat auf sie zu. Er umrundete sie, begutachtete sie und streifte ihr dann den Stoff vom Körper. Sie atmete flach und  fühlte, wie ihre Brustwarzen gegen den Stoff ihres BHs drückten.
Hinter ihr blieb er stehen. Sein heißer Atem streifte ihre nackte Schulter.
»Zieh deine Hose aus.«
Wieder gehorchte sie. Streifte Schuhe und Hose ab, bis sie nur noch in Unterwäsche vor ihm stand.
»Sehr schön«, raunte er.
Dann fühlte sie das Leder der Reitgerte, wie dieses sanft über ihren Körper streifte. Sie bekam eine Gänsehaut. Furcht und Verlangen mischten sich in ihrem Kopf.
Deshalb war sie hier. Deshalb hatte sie angst.
Er spielte mit ihr, hielt ihr seine Mach vor Augen, ohne dass seine Hände sie auch nur berührten.
Da war es wieder. Ihr Verlangen nach ihm. Egal, was er wollte, sie würde es tun.
»Jetzt deine Unterwäsche. Zieh dich ganz aus.«
»Ja, mein Herr«, wisperte sie mit zitternder Stimme.
Sie tat es für ihn. Zog sich aus und blieb nackt im Kerzenlicht stehen. Sie spürte seine Blicke. Fühlte seinen Atem. Er hatte die Kontrolle. Er hatte die Macht.
Das Leder der Gerte glitt über ihre Hüfte und ihren Schenkel. Er streife hinunter und glitt an der anderen Seite wieder nach oben. Zärtlich berührte das Leder ihr Geschlecht, streifte über ihre Scham. Die ganze Zeit über bebte in ihr die Furcht vor der noch kommenden Strafe.
Er würde sie schlagen. Die Frage war noch ob, sondern nur wo.
Auf die Scham?
Auf die Brüste?
Auf den Arsch?
Die Unsicherheit und die Angst vor dem Schmerz, machten sie fast wahnsinnig.
»Streck die Arme nach oben. Greif nach den Ketten und halt dich daran fest.«
Wieder gehorchte sie. Devot und voller Hingabe fasste sie nach den Gliedern aus Stahl. Ein leises Klirren war zu hören, als sich ihren Fingerkuppen um das kalte Metall legten. Sie hielt sich fest und wartete.
»Warum bist du hier?«, fragte er sie mit leisem Wisperton.
Sein Atem streifte erneut ihre nackte Haut.
»Weil Ihr es mir befohlen habt, Herr«, sagte sie und fügte sogleich ein, »Weil ich Euch gehöre«, hinzu.
Sie war überrascht, wie leicht ihr die Worte inzwischen fielen. Ja, sie gehörte ihm. Sie war sein Eigentum, denn sie hatte sich ihm vollkommen unterworfen.
In diesem Augenblick spürte sie, wie er nach den Ketten griff, und deren Enden nun um ihre Handgelenke wickelte, um sie dann mit einem Karabiner zu verschließen.
Sie war jetzt gefangen. Hier, in einer abgelegen Industriehalle, mitten in der Nacht. Ein Gedanke, der sie ängstige und gleichermaßen erregte. Als er nun erneut um sie herum schlich und mit der Reitgerte über ihren Körper streifte, fühlte sie, wie ihr bereits der Saft aus der Spalte lief. Ja, sie war seine Gefangene, sie war sein Eigentum. Ein wohliger Gedanke, der sich in ihr ausbreitete. Für einen Moment vergaß sie ihre Furcht. Ein Fehler.
Plötzlich, unvorbereitet, traf sie ein Hieb auf den nackten Arsch. Schmerz durch fuhr ihren Körper und Geist.
»Du warst zehn Minuten zu spät. Dafür gibt es zehn Hiebe auf den nackten Arsch. Zähl mit!«, sagte er bestimmend.
Wieder traf sie ein Schlag. Wieder schrie sie auf.
»Eins! Danke, Herr!«, keuchte sie gepresst.
Er streichelte ihr über die Wange, dann schlug er sie erneut. Sie schrie und zählte gehorsam.
Der Schmerz geißelte ihren Körper und Geist. Der Schmerz machte sie geil.
Als sie bei zehn angekommen war, lief ihre Fotze beinahe aus. Ihre entfesselte Lust, mischte sich mit dem brennen ihres Hinterns.
Jetzt trat ihr Herr von hinten an sie heran. Er küsste ihren Hals und streichelte ihre Scham. Hilflos zerrte sie an den Ketten, während elektrisierende Lustschauer ihren Leib durchfuhren.
Das Spiel hatte begonnen. Ein Spiel, bei dem ihre vollständige Unterwerfung das Ziel war. Ein Spiel, welches ihr alles abverlangen würde.
Sie stöhnte lustvoll. Doch das war erst der Anfang in einem Tanz aus Lust und Leiden.
Bald ließ er wieder von ihr ab, nur um sie erneut mit der Reitgerte zu küssen. Erst ihr Arsch, dann ihre Brüste, dann ihre Fotze.
Sie schrie und warf sich hin und her. Sie hasste es und liebte ihn so sehr. Die Ketten klimperten, während sie sich im Kerzenlicht vor Lust und Schmerz wandte. Sie hasste es, sie liebt es.
Er trieb sie weiter. Schlag für Schlag. Sie brüllte und kreischte. Er kannte kein erbarmen. Tränen flossen. Er trieb sie weiter. Schlag für Schlag, bis ihr Körper schließlich in einem durch Schmerz geborenen Orgasmus explodierte.
Er löste ihre Ketten, hielt sie fest an sich gedrückt. Ihr Leib zitterte. Die Geilheit floss aus ihr heraus. Er küsste sie und streichelte den geschundenen Leib. Dies war der Moment, für den sie lebte. Der Augenblick, in dem sie ganz alleine ihm gehörte.

(c) Krystan Knight


Donnerstag, 31. Dezember 2020

Am Kreuz der Lust

 

Am Kreuz der Lust


Ein kalter Lufthauch auf nackter Haut.
In ihr das Feuer, Verlangen und Furcht.
Gefesselt, geknebelt, und blind steht sie da.
Sie weiß, dass er hier ist. Sie spürt ihn ganz nah.
Ihr Körper gefangen von Ketten aus Stahl.
Dann spürt sie die Rute aus Leder und fühl gleich die Qual.
Ein kurzer Streifzug mit feuriger Wucht.
Der Schmerz hat sie gefangen.
Sie schreit und flucht.
Verzweifelt und geil windet sie sich am Kreuz.
Seine Hiebe, ihre Triebe, machen sie heiß.
Er fasste die Schenkel und fuhr in das Fleisch.
Oh Himmel, die Lust. Die sündige Qual.
Er küsst ihren Körper mit liebevoller Kunst.
Sie stöhnte und keuchte, die Haut ganz rot.
Sie ächzt vor Geilheit und stirbt den kleinen Tod.
Als er sie vom Kreuze nimmt ist klar, sie ihm längt verfallen war.
Sie küss sich innig und streichelten sich.
Als Sklavin und Meister lieben sie sich.

(c) Krystan Knight, 2020

Sonntag, 8. September 2019

Puschelhasi wird bestraft


Eine Aussprache sollte es werden. Irgendwie zumindest wollte Mila versuchen, die Freundschaft mit Clara zu retten. Ihr Psychiater hatte ihr zu diesem Treffen geraten. Vielleicht konnte dann ja wieder alles wie immer sein.
Aufgeregt ging sie in ihrer Wohnung auf und ab. Immer wieder sah sie sich um. Hatte sie alles ordentlich hergerichtet?
Clara hasste Unordnung.
Rasch richtete Mila noch einige Gegenstände auf den Schränken und wischte mit dem Tuch über Ecken, die ihr irgendwie schmutzig vorkamen. Ihr war klar, dass dieses Verhalten vollkommen bescheuert sein musste. Trotzdem tat sie es. Es musste perfekt sein. Sie musste perfekt sein. Mila hasste die Zweitklassigkeit.
Die Türklingel riss sie schließlich aus der Routine. Noch einmal ein Blick in den Spiegel. Alles saß annehmbar. Sie betätigte den Türöffner.

Als ihre Exfreundin eintrat, sah sie bereits in ihren Augen die Wut. Vielleicht war es doch keine so gute Idee gewesen. Mila spürte einen Kloß im Hals.
„Clara, bitte, lass es mich erklären“, begann sie.
„Meinst du, dass du mir wirklich etwas erklären musst?“ Die Stimme der Exfreundin hatte diesen verletzenden Unterton, der klar machte, dass sie nicht auf Frieden aus war.
Trotzdem. Wenn sie schon einmal zusammen waren, so wollte Mila wenigstens die Chance nutzen, um einfach einmal zu reden.
„Ich habe viel darüber nachgedacht. Also über das, was passiert ist.“
„Das hättest du vielleicht vorher tun sollen“, erwiderte Clara.
Die beiden jungen Frauen standen sich direkt gegenüber. Mila spürte den Zorn und wich zurück. Doch Clara ließ es nicht zu. Sie packte Mila am Haarschopf und drückte diese gegen die Wand.
„Du tust mir weh“, keuchte Mila.
„Das ist Absicht.“
„Aber warum?“
„Weil du es willst.“
„Weil ich es will?“, fragte Mila verwirrt.
„Du hast mich doch angerufen und darum gebeten.“
„Was?“
„Hör gut zu, Mila. Ich bin gekommen, weil du sagtest, dass du alles tun würdest, damit ich dir verzeihe“, wisperte Clara ihr ins Ohr.
Mila lief ein Schauer über den Rücken.
„Ja“, wimmerte sie leise.
Sie spürte, wie Claras Hand ihr über den Bauch bis zum Hosenbund wanderte. Dort öffnete sie Milas Gürtel und zog diesen mit einem Schnalzen aus den Schlaufen. Dabei drehte sie Mila um, sodass sie gegen die Wand schaute.
„Was hast du vor?“, wollte Mila wissen.
„Das werde ich dir gleich zeigen.“
Im nächsten Augenblick holte Clara aus und ließ mit ganzer Wucht den Gürtel auf Milas Arsch niederfahren.
„Aua! Was soll das!“
„Du sagtest doch, du tust alles, damit ich dir verzeihe. Du hast mir wehgetan. Jetzt ist es an mir, dir wehzutun!“
Wieder schlug Clara mit dem Gürtel zu. Diesmal noch fester. Ein lautes Schnalzen war zu hören. Brennender Schmerz bahnte sich seinen Weg durch Milas Körper.
„Es tut mir leid!“, rief sie.
Clara zog ihr das Haar in den Nacken.
„Was tut dir leid, Puschelhasi?“
Ihr heißer Atem streifte den Hals der jungen Frau.
„Dass ich mit Tom … geschlafen habe?“
Wieder sauste der Gürtel auf den Arsch nieder.
„Ahhh … Clara … es tut mir leid …“
„Nicht leid genug, Puschelhasi! So hast du dich doch von ihm nennen lassen, oder?“
Wieder holte Clara aus. Wieder fuhr der Ledergürtel quer über die Arschbacken ihrer ehemaligen Freundin. Mila liefen Tränen in die Augen.
„Auuuu … Clara … es tut mir leid!“
Ein weiter Schlag traf sie. Clara kannte keine Gnade.
„Du willst meine Verzeihung. Dann komm. Rüber zum Tisch mit dir!“
Mila gehorchte. Ihr Hintern schmerzte, doch irgendwie sah sie sich genötigt, es ihrer Exfreundin recht zu machen.
Plötzlich ging alles ganz schnell. Clara drückte sie mit dem Oberkörper nach vorne. Dann nahm sie ein paar Küchentücher und fesselte mit diesen Milas Handgelenke an die Tischbeine. Es folgten Milas Füße, dann die Knie.
Mila lag plötzlich mit weit gespreizten Schenkeln über den kleinen Küchentisch gebeugt. Sie war hilflos. Doch das war noch nicht das Ende.
„Mach dein Maul auf!“, befahl Clara streng.
Mila gehorchte. Sie öffnete ihren Mund, und als Nächstes hatte sie ein Stück Stoff im Mund. Dann fixierte Clara dies mit einem weiteren Küchentuch.
Was hatte sie nur vor?
Mila spürte die Hand der Exfreundin zwischen ihren Beinen. Ein vertrautes Kribbeln lief durch ihren Unterleib. Sie wollte instinktiv die Beine zusammenpressen, doch das ging nicht mehr. Ihr Puls schoss in die Höhe. Clara streichelte sie weiter. Intim. Durch den Stoff der Hose.
Das Prickeln breitete sich in Milas Körper aus. Verdammt, wieso tat sie das nur mit ihr?
Diese Vertrautheit der Berührung brachte Mila fast um den Verstand.
Dann schlug Clara ohne Vorwarnung wieder zu. Erst fünf Hiebe mit der flachen Hand. Dann gab es wieder den Gürtel.
„Das ist für dich, Puschelhasi!“, sagte Clara voller Spott, während Mila unter Tränen in den Knebel schrie.
Der Gürtel schmerzte, doch nach gut zwanzig Hieben kam es noch schlimmer. Clara zog ein Küchenmesser aus dem Block und präsentierte es lüstern. Langsam bekam Mila es mit der Angst zu tun.
„So, mein Puschelhasi. Jetzt wollen wir dir mal ans Fell.“
Mila verzerrte instinktiv panikartig das Gesicht bei dem Anblick des großen und sehr scharfen Küchenmessers, als Clara mit diesem auf sie zukam. Die funkelnden Augen der Exfreundin verrieten dabei nichts Gutes.
Clara ließ sich Zeit. Sie streichelte mit der Klinge über die Bluse und die Hose. Mila spürte den Druck. Ihr Körper zitterte. Böses Verlangen lag in den Augen der jungen Frau.
„Ganz ruhig jetzt. Wir wollen dich ja noch nicht häuten.
Mila stockte der Atem. Die Klinge begann sich durch den Stoff zu schneiden und hinterließ dabei rote Striemen auf der Haut.
„Was ist? Hast du Angst?“, fragte Clara, als sie wie beiläufig mit dem Messer vor Milas Augen vorbeifuhr und danach deren Kehle berührte. „Das hättest du dir früher überlegen sollen.“
Wieder ein Schnitt. Wieder löste sich Stoff von ihrem Körper. Mila verfiel zusehends in Panik und bemerkte erst gar nicht, wie sich Claras Finger an ihre nun frei zugängliche Lustspalte legten. Erst das sie überwältigende Kribbeln in ihrem Unterleib. Das Gefühl, sich vollkommen hilflos auszuliefern, reizte ihren Körper. Sie spürte, wie bereits der Liebessaft aus ihr herauslief.
Clara wich wieder zurück. Erneut gab es den Gürtel. Harte Schläge mit dem Leder auf Milas nun nackten Arsch. Es brannte wie Feuer. Jeder Hieb war eine Tortur. Doch am Ende hielt Mila stand und ergab sich ihrem Schicksal.
Mit roten Striemen lag sie auf dem Tisch. Hilflos gefesselt und auf Erlösung hoffend. Tränen liefen, während das Echo der Schläge nachhallte. Dann war Schluss, und statt weiterer Hiebe legte Clara wieder Hand an Milas Lustperle an. Sie streichelte und entfesselte damit rasch ein lüsternes Kribbeln aus. Instinktiv drückte Mila den Po in Richtung der sie verwöhnenden Finger.
„Das gefällt dir wohl, mein geiles Puschelhasi. Ja, du stehst darauf, gefickt zu werden. Nicht wahr, mein Häschen?“
Clara schob ihr nun zwei Finger in die Spalte. Mila stöhnte lustvoll in den Knebel.
Was war nur mit ihr los?
Wie konnte Clara sie nur so geil machen?
„Kannst du nicht mehr reden? Ach egal. Ich schieb dir einfach einen weiteren Finger in dein geiles Fickloch“, sagte Clara und tat es.
Mila wimmerte leise. Ihr Hintern war gereizt von den harten Schlägen. Jetzt kam dazu eine ungekannte Lust. Drei Finger dehnten ihr Loch. Mila rang nach Atem und zerrte an den Fesseln.
„Was ist Puschelhasi? Noch ein Finger?“
Vier Finger drückten sich in sie. Für Mila war dies eindeutig zu viel. Sie schrie in ihren Knebel, doch Clara kannte kein Erbamen. Statt aufzuhören und sie einfach nur mit zwei oder drei Fingern zum Orgasmus zu ficken, nahm sie nun die ganze Hand. Daumen, Zeigefinger, Mittelfinger, Ringfinger und der Kleine Finger. Alle verschwanden in ihr.
Es tat weh. Mila brüllte nun so laut es ging. Doch Clara hörte nicht auf sie. Sie fickte stattdessen mit ihrer Faust das weit überreizte Loch und drang dabei bis tief in ihr Inneres vor.
„Das gefällt dir wohl, Puschelhasi“, spottete Clara.
Mila wusste nicht, ob es ihr gefiel. Sie wusste nicht einmal mehr, ob sie vor Schmerz oder Geilheit stöhnte. Clara fickte sie mit der Hand nun bis tief in ihren Unterleib und drückte gegen Milas Gebärmutter. Sie massierte diese und brach damit alle Schranken.
Als sich schließlich Claras Hand in ihr öffnete und wieder schloss, kam Mila mit solch einer Wucht, dass es ihr für den Augenblick die Besinnung raubte. Hilflos schmachtend lag sie da. Dem Treiben ausgeliefert, während ihr der Fotzensaft aus der Spalte floss.
„Ja, kommt. Du geiles Puschelhasi. Komm …“, forderte Clara und fickte sie weiter, während sich die Scheidenwände um die Hand zusammenzogen.
Mila hielt es nicht mehr aus. Ein Orgasmus folgte dem nächsten. Clara hatte sie vollkommen in der Gewalt und nutzte es aus, indem sie mit der Faust gegen Milas Lustzentrum fickte.
Dieses Tun machte Mila endgültig wahnsinnig. Sie zerrte an den Fesseln und ließ sich schließlich vollständig fallen. Hilflos gefangen in einem Traum des Wahnsinns, aus dem es kein Entkommen gab. Dunkelheit legte sich um ihr Bewusstsein.

Als Mila wieder zu sich kam, lag sie noch immer auf dem Tisch. Die Fesseln waren allerdings gelöst. Von Clara fehlte jede Spur.
Ihr Körper schmerzte und allein der Gedanke an ihre geschändete Fotze bereitete ihr größte Schmerzen. Sie blieb auf dem Tisch liegen, denn ihr schmerzender Arsch und ihr Unterleib rieten ihr, sich möglichst nicht zu bewegen.
Hatte sie das alles nur geträumt?
Plötzlich klingelte ihr Telefon. Notgedrungen richtete sich Mila auf und wankte zu dem Gerät. Am Boden lagen noch immer die zerschnittenen Reste ihrer Kleidung.
„Hallo?“, sprach sie ins Telefon.
„Hallo, Puschelhasi. Du bist also wieder wach.“
Wieder wach?
„Ja …“, murmelte Mila.
Ein beiläufiger Blick auf die Uhr verriet Mila, dass fast zwölf Stunden vergangen waren, seit sie Clara die Tür geöffnet hatte. Was hatte sie nur mit ihr angestellt.
„Gut. Puschelhasi, da dir das gestern am Abend so gut gefallen hat, werde ich heute Abend wiederkommen. Dann darfst du auch artig um Entschuldigung lecken. Hast du verstanden?“
„Ja … Clara … ich …“
„Keine Ausflüchte. Ich bin heute Abend um neunzehn Uhr bei dir. Und denk daran. Finger weg von Tom. Wenn du ihn wieder ficken willst, musst du erst mal mir beweisen, dass du es würdig bist.“
„Ja, aber …“
Clara legte auf. Mila schluckte. Auf was hatte sie sich da nur eingelassen?


(c) Krystan Knight

Montag, 25. März 2019

Frauke – Luststute des Schülers



Viele von euch haben ja auf die Fortsetzung gewartet.
Wer noch mal Nachlesen will, hier geht es zu Teil 1, 2 und 3.

Frauke - Benutzt nach der Pause

Frauke – In der Hand des Schülers

Frauke - Böse Schüler



Frauke – Luststute des Schülers

Der Gong verkündete das Ende des Unterrichts. Horden von Schülern strömten auf die Gänge. Frauke Bachmann blieb allein am Lehrerpult sitzen und sortierte die Unterlagen. Es waren Momente wie diese, die die Lehrerin nutzte, um endlich einmal wieder ungestört durchatmen zu können. Kein störender Unterricht. Keine Fragen. Keine Schüler, die sie mit anzüglichen Bemerkungen provozierten.
Gerade als sie ihren Aktenordner schließen wollte, um nach Hause zu gehen, hörte sie, wie jemand geräuschvoll die Tür schloss. Frauke blickte auf.
„Hallo, Frau Lehrerin“, sagte eine Jungenstimme.
Augenblicklich musste sie schlucken.
„Martin, was …“
„Ich habe Sie vermisst, Frau Lehrerin“, sagte der junge Mann und trat an sie heran.
„Aber du gehörst nicht hier her. Wir …“
Er legte ihr einen Finger auf den Mund.
„Ganz ruhig, Frau Lehrerin. Wir sind alleine. Noch. Aber wenn Sie aufmüpfig sind, habe ich ein paar syrische Jungs da draußen, die bestimmt Spaß an ihren Löchern haben. Und die sind dann nicht so nett wie ich. Verstanden?“
Sie nickte.
„Gut.“
Der Schüler lächelte verwegen.
„Wissen Sie, Frau Lehrerin. Sie haben mir schon lange nicht mehr in der Schule einen geblasen. Ich weiß, ich soll Sie zuhause besuchen, weil Sie Angst haben, dass uns hier jemand erwischt. Doch jetzt ist Feierabend. Und da der Hausmeister erst in einer Stunde seinen Rundgang macht, haben wir mehr als genug Zeit.“
Er nahm den Finger von ihren Lippen und packte seinen Schwanz aus.
„Also, Frau Lehrerin, zeigen Sie mir, dass Sie meinen Schwanz lieber wollen als die von ein paar Arabern. Oder ich kann die Jungs rufen und sie werden Sie hier auf der Stelle in alle Löcher ficken.“
Die Stimme des Jungen hatte etwas Beschwörendes an sich. Martin hatte schon lange die Kontrolle über ihr Leben und so war es auch nicht verwunderlich, dass sie sich auch diesmal auf sein Spiel einließ.
Gehorsam glitt sie vom Stuhl und ging vor dem dominanten Schüler auf die Knie. Sein halbsteifes Glied streckte sich ihr entgegen. Frauke nahm den Geruch wahr. Ein würziger Duft, der sie ekelte und gleichzeitig erregte.
In devoter Hingabe stülpte die Lehrerin ihre Lippen über den Schaft des Jungen und begann daran zu sagen.
„So ist es gut, Frau Lehrerin. Sie haben offenbar nichts verlernt.“
Seine Hand glitt in ihr blondes Haar. Frauke spürte seine Finger und den bestimmenden Zug, während sich das Fleisch des Jungen in ihrem Mund versteifte. Sie spürte seine Geilheit und wusste, dass er alles mit ihr machen konnte.
Es waren nicht die Bilder, die er von ihrem nackten Körper hatte. Die Abhängigkeit der Lehrerin zu diesem Schüler ging viel tiefer. Martin hatte die Macht und sie liebte ihn, auf eine obskure Weise.
„Oh ja … gut, Frau Bachmann. Weiter so, Sie geile Luststute!“
Hingebungsvoll lutschte die Lehrerin den inzwischen vollständig erhärteten Schülerschwanz. Devot hielt sie dabei die Hände hinter dem Rücken verschränkt und ließ sich von der Schülerhand an ihrem Schopf führen.
Raus und rein, bis tief in ihre Kehle. Frauke musste würgen, doch das war ihrem Schüler egal. Im Gegenteil. Er genoss es, sie bis zum Äußersten zu treiben. Ihren Kopf gegen seinen Körper zu pressen und ihr so den Atem zu rauben.
Dann ließ er sie los. Keuchend kniete die Lehrerin vor ihrem Schüler. Dieser zerrte sie auf die Beine.
„Los! Über das Pult mit Ihnen, Frau Lehrerin“, befahl er ihr mit strengem Ton.
Frauke gehorchte. Bäuchlings legte sie sich über den Lehrertisch. Noch immer hatte sie den Schmack seiner Männlichkeit auf den Lippen. Noch immer lief ihr der Speichel aus dem Mund.
Mit einem Ruck schob der Schüler seiner Lehrerin den Rock hoch bis über den festen Arsch.
„Sie tragen ja einen Slip! Aber Frau Lehrerin. Hatten wir nicht ausgemacht, dass Sie keine Unterwäsche mehr tragen.“
„Es tut mir leid. Ich dachte …“
„Sie sollen nicht denken, Frau Lehrerin. Dafür muss ich Sie bestrafen.“
Mit einem Ruck zerriss er ihr den Slip. Zitternd wartete Frauke über das Pult gebeugt, was der Schüler wohl als Strafe für sie erdachte. Er kannte viele böse Dinge. Als sie sah, wie er das große Tafellineal aus der Halterung nahm, wurde ihr Angst und Bange.
„Zehn Schläge auf den nackten Arsch, für eine böse Lehrerin. Verstanden?“
„Ja“, wimmerte sie.
„Mitzählen.“
Martin holte aus und im nächsten Augenblick traf sie bereits das strafende Instrument auf den Arsch. Ein lauter Knall hallte durch das Klassenzimmer.
„Ahhh … eins!“, rief Frau Bachmann.
Der Schmerz trieb ihr augenblicklich die Tränen in die Augen. Martin wartete genau so lange, bis die erste Welle abgeklungen war, dann holte er erneut aus und schlug abermals zu.
„Zwei … auuuu…“
„Das tut Ihrem Arsch gut, Frau Lehrerin“, höhnte Martin und ließ das Lineal wieder auf ihrem Hintern niederfahren.
„Oh … ah … drei …“, keuchte sie.
„So ein geiler Arsch. Genau das richtige um etwas Spaß damit zu haben, Frau Lehrerin. Finden Sie nicht?“
„Ich … ich weiß nicht …“, stammelte sie.
Was sollte sie ihm auch sagen? Jede Antwort würde er wohl gegen sie verwenden. Feuriger Schmerz durchfuhr bereits ihren Hintern. Frauke konnte nur erahnen, welche Spuren diese Tortur hinterließ.
„Wissen Sie, Frau Lehrerin. Ich denke, sie brauchen einfach eine starke Hand, die ihnen zeigt, was Sie wirklich wollen.“
Wieder schlug er zu. Diesmal noch fester.
„Vier!“, presste Frauke gequält hervor.
Diesmal ließ sich Martin besonders viel Zeit und sie spürte das Brennen auf ihren Pobacken nun besonders deutlich. Gerade als sie etwas entspannte, knallte es erneut.
„Fünf …ah!“
Dieser Hieb kam mit ganzer Härte. Ein Schwall von Tränen floss über die Wangen der gedemütigten Lehrerin.
Und schon knallte es wieder. Die Pein dieser Strafe kroch ihr unter die Haut.
„… sech…ss…ahhhh …!“, heulte sie.
„So ist es gut, Frau Lehrerin. Immer brav mitzählen. Dann lernen Sie noch etwas.“
Martin ließ das Lineal erneut auf ihren Arsch niederfahren. Tief drang der Schmerz in sie ein.
„… ah …ah ... sieben …“
Sofort darauf folgte die Acht und die Lehrerin brüllte vor Schmerz.
„Au …au … au … Acht … ich kann nicht mehr …Martin … bitte …“, winselte sie.
„Aber Frau Bachmann, nun zieren Sie sich nicht so. Es war Ihre Schuld. Jetzt müssen Sie die Strafe ertragen. Oder soll ich die Syrer rufen?“
„Nein … nein …“
Frauke hatte Angst davor. Sie kannte die Syrer an der Schule. Ihr Ruf allein reichte, um die Lehrerin gefügig zu machen.
„Gut … dann bitten Sie mich jetzt darum, dass ich Ihnen noch zwei harte Schläge auf Ihren sündigen Lehrerinnenarsch gebe! Los!“, rief Martin und schlug mit dem Lineal neben ihr aufs Pult.
Seine Hand legte sich auf ihren glühend heißen Po. Er streichelte sie und Frauke lief ein prickelnder Schauer über den Rücken.
„Kommen Sie, Frau Lehrerin. Ich will es hören.“
Es kostete Frauke alle Überwindung, doch am Ende kapitulierte sie. Während die Finger des Schülers über ihre Scham streiften, winselte sie die Worte, die er hören wollte.
„Bitte … bitte Martin … noch zwei Schläge … auf meinen … sündigen Lehrerinnenarsch … bitte …“
In dem Augenblich drang Martin mit seinen Fingern in ihre Grotte ein. Lust und Qual durchfuhren die Lehrerin. Zittern lag sie auf dem Pult und erwartete die Schläge. Doch der Schüler ließ sie warten. Stattdessen fingerte er nun ihre saftige Spalte und zwang Frauke so, quälende Momente der Lust zu durchleben.
Immer wieder drang Martin mit seinen Fingern in ihr triefend nasses Loch ein. Frauke stöhnte lustvoll auf und vergaß dabei fast das ziehende Feuer, welches von ihren Pobacken ausging.
Gerade, als sich die Lehrerin erholt hatte, verschwanden jedoch die Finger aus ihrer Spalte, und im nächsten Moment schlug der Schüler mit voller Wucht zu.
Die Lehrerin brüllte auf. Die Überraschung und der Schmerz bissen sich durch ihren Verstand.
„Ah … oh … neun …“, wimmerte sie.
Bevor sie sich wappnen konnte, holte Martin erneut aus. Dieser letzte Hieb raubte ihr fast das Bewusstsein. Stern funkelten vor ihren Augen. Frauke heulte verzweifelt auf dem Pult liegend.
„… z… zehn …“, hechelte Frauke kraftlos.
„Sehr gut gemacht, Frau Lehrerin.“
Martin legte das Lineal zur Seite. Seine Hand streichelte zärtlich ihren Arsch.
„Wissen Sie, Frau Lehrerin … es macht mich geil, … wenn ich Sie bestrafe. Aber das werden Sie ja gleich spüren.“
Der Schüler rieb seinen steifen Schwanz an ihrer Pospalte. Frauke wimmerte derweil unter dem sie überwältigenden Schmerz. Bestimmt würde sie die nächsten Tage nur unter Schmerzen sitzen können.
„Ihnen hat es wohl auch gefallen. Zumindest ist ihre Fotze schon ganz nass, Frau Lehrerin. Sie sind wohl geil darauf, endlich mit ihrem Schüler zu ficken.“
Sie spürte seine Eichel an ihrer Spalte. Dabei lief ihr bereits der Fotzensaft an der Innenseite ihrer Schenkel herunter. Mit Tränen in den Augen und schmerzendem Arsch wartete sie auf ihn. Ihr Körper bebte vor Schmerz und Verlangen gleichermaßen.
„Oh … Sie geile Luststute“, raunte er ihr zu.
Mit einem Ruck drang der Schüler von hinten in die saftige Fotze der Lehrerin ein. Frauke stöhnte lustvoll auf und verdrehte die Augen. Ihr Körper bebte vor erniedrigender Lust.
„Wie geil Sie doch sind, Frau Lehrerin“, stöhnte der Junge, dessen Schwanz bis tief in ihren Unterleib eindrang.
Er fasste ihr ins Haar und zog den Kopf zurück. Frauke schrie und wand sich in dem Griff. Er tat ihr weh. Doch gleichzeitig fickte er sie so geschickt, dass sie von ihrer aufgestauten Geilheit getrieben ihren ersten Höhepunkt bekam. Pure Lust, die sie fesselte und zu einer Sklavin der eigenen Triebe machte.
Martin hörte jedoch an dieser Stelle nicht auf. Unablässig fickte er sie weiter in ihre bereits auslaufende Spalte. Der Saft floß in Strömen und bildete unter ihr eine Pfütze. Ihre zuckende Spalte massierte den Schwanz des Schülers. Dieser besaß eine schier grenzenlose Ausdauer und fickte sie bis zum Äußersten.
Frauke brüllte und schrie. Schmerz und Geilheit überwältigten ihren Geist. Speichel tropfte aus ihrem Mund und sie verdrehte die Augen in den Momenten der Ekstase. Mehrmals war sie der Ohnmacht nah, während sie im Lustrausch hechelte.
„Gleich komm ich, Frau Lehrerin“, stöhnte der Schüler und zog noch einmal das Tempo an.
Ein weiter Höhepunkt überwältigte Fraukes Geist. Die Lehrerin schrie mit aller Kraft die Lust heraus. Ihre zuckende Fotze massierte den Schwanz des Jungen. Schließlich versteifte sich dieser und spritzte die heiße Ladung in ihren Bauch.
Die Lehrerin spürte den Orgasmus. Sie fühlte, wie sie von ihrem Schüler dominiert und besamt wurde. Hingebungsvoll ergab sie sich der Wollust und schloss die Augen.

„Was für eine geile Lehrerin“, keuchte Martin ganz atemlos.
Er zog sein erschlaffendes Glied aus ihrem Bauch.
„Sie muss man einfach immer wieder ficken, Frau Bachmann. Aber für heute habe ich genug.“
Nachdem er seinen Schwanz unter der Hose verborgen hatte, gab er der an den Rand der Bewusstlosigkeit gefickten Lehrerin noch einen Klaps auf den Arsch und ließ die Frau dann über das Pult gebeugt zurück.
„Bis zum nächsten Mal“, sagte er und schloss die Tür hinter ihr.

Verborgen in einer Nische, und von Martin unentdeckt, stand derweil der Hausmeister. Ein lüsternes Lächeln huschte über seine Miene.
Diese notgeile Lehrerin trieb es tatsächlich nach dem Unterricht hier in der Schule mit einem ihrer Schüler. So hätte er die Studienrätin nie eingeschätzt. Doch nun hatte er alles auf Video.
Erst einmal würde er es sich ansehen und dabei ordentlich seinen Schwanz wichsen. Danach konnte er immer noch überlegen, was er mit diesem Wissen anfangen konnte. Vielleicht sollte er der hübschen Lehrerin auch einmal einen Besuch abstatten?

(c) Krystan Knight, 2019

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Ich hoffe euch hat diese Fortsetzung gefallen. Wenn ihr wollt, könnt ihr mir ja ein Kommentar da lassen :)

Donnerstag, 28. Februar 2019

Streckbank und Kerzenwachs




Streckbank und Kerzenwachs

(c) Krystan Knight

Was für ein Tag. Was für eine Nacht. Nur Kerzenlicht erhellte das alte Kellergewölbe.
Katrin lag auf ihrem hölzernen Bett. Die Hände über ihrem Kopf in Ketten gelegt. Die Füße zwischen zwei Brettern fixiert. Im Mittelalter kannte man dieses Ding als Folter- oder Streckbank.
Wie hatte ihre Herrin sie nur dazu gebracht, sich freiwillig auf dieses monströse Ding zu legen?
Für Zweifel war es nun zu spät. Kein Widerspruch möglich. Die Herrin hatte sie geknebelt.
Katrin spürte den Stoff ihres eigenen Slips, den ihr die Herrin den Mund geschoben hatte. Mit einem Tuch hatte die Herrin den Knebel fixiert, und sorgte so dafür, dass Katrin nur noch durch die Nase atmen konnte.
Erst wehrte Katrin sich dagegen, doch inzwischen hatte sie losgelassen. Dem eigenen Schicksal und ihrer Herrin ergeben.
„Hast du Angst?“, fragte diese und streifte mit ihren Fingerkuppen über Katrins nackte Haut.
Was sollte Katrin dazu sagen?
Ja, sie hatte Angst, und diese verstärkte sich, je länger sie auf diesem sonderbaren Bett ruhte.
Bis jetzt hatte die Herrin ihre Ketten nur soweit gespannt, dass Katrin einen bestimmenden Zug spürte. Keinen Schmerz. Keine Tortur, außer eben jene Vorstellung, was die Herrin alles mit ihr anstellen konnte.

Das Herz der Frau pochte wild, während sie die Fingernägel ihrer Herrin spürte, wie diese von ihren Knien aufwärts über die Schenkel zur Scham wanderten und schließlich über den flachen Bauch streichelten, bevor sie Katrins Brüste umspielten. Katrin atmete hörbar durch die Nase, als sich die Fingerkuppen an ihren Vorhöfen zu schaffen machten, diese umkreisten und schließlich die Nippel zwischen die Finger nahmen.
„Du bist wunderschön“, sagte die Herrin.
Diese Worte gingen bei Katrin runter wie Öl. Jedes Lob ihrer Herrin war für die Frau ein Genuss. Jedes Fingerschnippen ein Befehl, dem sie gehorchte.
Die Herrin nahm die Vorhöfe zwischen ihre Finger und wirbelte diese leicht. Katrin spürte einen ziehenden Schmerz und keuchte einen erstickten Laut in ihren Knebel. Dies war jedoch erst der Anfang, denn die Herrin liebte es, sie zu quälen.
Mit angstverzerrter Miene beobachtete sie, wie ihre Gebieterin einmal, einer Raubkatze gleich, um sie schlich, um dann das Rad über ihrem Kopf zu fassen und damit an der Winde zu drehen. Katrin vernahm das Knarren des Mechanismus und spürte, wie ihre Glieder weiter auseinandergezogen wurden. Das Gefühl hilfloser Angst verstärkte sich. Das Ziehen wurde stärker. Ebenso die Panik. Schließlich machte es Klick und der Mechanismus rastete ein.
Noch immer spürte Katrin den Zug an ihren Gelenken, während die Ketten ihre Hände eisern an das Kopfende des Folterbetts zerrten.
„Du bist wirklich wunderschön“, raunte die Stimme der Herrin.
Katrin seufzte ergeben. Ihr Körper fühlte sich an, als wenn es nicht mehr weiter ging. Jeder Zug an ihren Handgelenken drohte etwas in ihr zu zerreißen. Ein furchtbarer Gedanke. Doch je länger sie in dieser Stellung verharrte, umso mehr wuchs das Vertrauen, dass ihre Herrin über sie wachte und sie beschützte.
Doch für die Herrin war dies nur der Anfang. Mit ihren Fingernägeln streifte sie die angespannten Muskeln. Sie hinterließ rote Spuren auf Katrins Haut.
Immer schneller ging ihr Atem. Das Herz der Gefangenen pochte wild in der flachen Brust. Allein Katrins Brustwarzen standen steif, während sie hilflos einen wirren Mix aus Gefühlen ertrug.
„Das gefällt dir. Nicht wahr?“
Die Herrin griff ihr zwischen die Beine. Katrin spürte die Finger an ihrer Vulva. Vorsichtig wurden ihre Schamlippen auseinandergedrückt. Ein knisternder Schauer durchzog Katrin. Sie stöhnte gepresst in den Knebel und zerrte unter Schmerzen an ihren Fesseln.
Es war die Hölle.
„Ja. Das gefällt dir, du geiles Stück“, raunte die Herrin.
Mit kreisenden Bewegungen umspielte sie Katrins Kitzler. Sie entfesselte damit immer weitere Wellen der Wollust und machte die Gefangene ganz wahnsinnig. Ihr Körper bebte vor Verlangen. Pure Geilheit floss aus ihrer Spalte.
„Ah. Dein geiler Liebesnektar. So gefällt mir das.“
Die Herrin tauchte mit ihren Fingern erst in Katrins Scheide ein und leckte dann demonstrativ den Saft ab.
„Du schmeckst du gut. Sehr gut sogar. Ob das an der Anspannung liegt?“
Die Worte machten Katrin Angst. Sie ahnte, dass ihre Herrin etwas vorhatte. Als diese nach dem Rad griff, schüttelte die Gefangene verzweifelt den Kopf. Doch es half nichts. Quälend langsam drehte die Herrin das Rad. Der Zug an den Ketten nahm zu. Schmerz peitschte durch die Glieder und Gelenke. Die Muskeln, Sehnen und Bänder versuchten verzweifelt gegenzuhalten.
Wieder machte es Klick. Wieder rastete das Rad ein. Katrin hielt es nicht mehr aus. Sie glaubte zu zerreißen.
„Tut es weh?“
Sie nickte. Die Herrin lächelte und streichelte erneut über Katrins Scham. Die Gefangene verdrehte hilflos die Augen, als sie erneut von einem Lustschauer erfasst wurde. Ihr Körper bebte und verstärkte so die Qual.
„Ja. Das magst du. Ich hab da noch etwas für dich.“
Die Herrin nahm eine Kerze und begann, Wachstropfen auf den überspannten Leib zu träufeln. Tropfen für Tropfen landete auf Katrins Brüsten. Diese schrie verzweifelt in ihren Knebel, während zur selben Zeit die Herrin weiter ihre Scham verführte.
„So gefällt es dir.“
Lust und Schmerz peitschten sich gegenseitig hoch und vereinten sich in ihrem Kopf.
„Ich spüre deinen heißen Liebessaft. Dir gefällt das.“
Die Herrin nahm zwei Finger und fickte Katrin in ihre Lustgrotte, während sie zugleich das heiße Wachs auf die steifen Brustwarzen und Vorhöfe träufelte.
„Lass dich einfach gehen.“
Sie tat es. Was sollte Katrin auch anderes machen?
Ihre Muskeln begannen zu zittern. Ihr Körper bebte in einem der Welt entrückten Traum.
„Ja … ist das geil“, wisperte die Herrin und streifte mit den Flammen der Kerze über Katrins Körper.

Wachstropfen bildeten Spuren auf Bauch und Vulva. Die Hitze und Anspannung ließen Katrins Geist kollabieren. Mehrmals entwich ihr Bewusstsein. Sie konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen. Schmerz. Geilheit. Alles vereinte sich zu einer Mischung aus Lustqualen, die der Gefangenen jeden Willen raubten und sie immer weiter in die gnadenlosen Arme ihrer Herrin trieben.
Plötzlich löste die Herrin das Rad und schob Katrin im selben Moment den langen Stängel der Kerze in das feuchte Loch, wobei die Flamme erlosch. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl ließ die Gefangene endgültig kollabieren.
Der Schmerz verschwand in einem Sturm der Ekstase. Die Herrin fickte sie immer schneller mit der Kerze und drängte die Spitze bis gegen das innere Lustzentrum.
Katrin brüllte verzweifelt und der Welt entrückt. Ihre Augen weiteten sich, als ein gewaltiger Orgasmus ihren Leib durchströmte. Sie bäumte sich auf der Folterbank in ihren Fesseln auf. Ein Schwall aus Nektar spritzte aus ihrer zuckenden Spalte.
Lust und Verzweiflung. Hingabe und Qual. All dies hatte sich nun in ihrem Kopf und Körper zu einem einzigartigen Gemisch vereint, welches Katrin in unbeschreibliche Sphären der Lust führte. Sie verdrehte die Augen und schwebte durch ein Universum des Glücks. Pure Ekstase, die sie in eine fremde Welt entführte, bis ihr Körper es nicht mehr weiter schaffte und sie bewusstlos auf der Folterbank zusammenbrach.
Die Herrin lächelte zufrieden. Sie hatte erreicht, was sie wollte. Das nächste Mal würde sie Katrin vielleicht das Leder am Kreuz kosten lassen. Dann würde der mit Wachs gezeichnete Leib bestimmt einige hübsche Striemen tragen. Doch bis dahin war noch Zeit.

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 Hi, ich hoffe euch hat diese kleine BDSM Geschichte gefallen. Langsam wird es da draußen wärmer, und da dachte ich mir, ist es mal wieder Zeit für ein paar neue Beiträge.
Übrigens bin ich am Samstag dem 23.3.2019 auf der LBM und habe eine Autogrammstunde beim Blutwut-Verlag. Wer dort ist, und will, kann gerne vorbei kommen. Ich würde mich freuen.

Euer Krystan Knight.