Freitag, 10. Juli 2015

Frauke - Benutzt nach der Pause



Frauke - Benutzt nach der Pause


Die Glocke nach der großen Pause hatte gerade zum Beginn des Unterrichts geläutet. Die Gänge des weitläufigen Schulgebäudes hatten sich bereits geleert. An der Ecke eines schmalen Korridors stand ein junger Mann und lächelte breit, als er die Studienrätin Frauke Bachmann auf ihren High Heels und mit kurzem Rock auf sich zukommen sah.

„Hallo, Frau Bachmann“, sagte Martin und grinste dabei überlegen.

„Hallo, Martin“, stammelte die Angesprochene überrascht.
Der hochgewachsene Junge stand vor seiner Mathematiklehrerin. Frauke Bachmann sah zu ihm auf. Die blond gefärbte Frau in den Vierzigern trug einen Packen Unterlagen, den sie schützend an die Brust drückte. Sie wollte sich gerade an dem Jungen vorbeidrücken, als dieser sich ihr in den Weg stellte.
„Lässt du mich bitte durch.“
Ihre Stimme klang schwach.

„Nicht so schnell, Frau Lehrerin“, sagte der Martin kühn und drückte sich gegen sie. „Ich wollte mit Ihnen wegen meiner Nichtbefriedigend in Mathe reden.“

„Aber nicht jetzt“, sagte sie. „Ich muss doch in die 11b.“

„Es wird schnell gehen, wenn Sie mitmachen, Frau Bachmann.“
Martin beugte sich zu ihr vor und sein heißer Atem streifte ihre Wange. Ein Schauer durchfuhr sie. Seine Hand legte sich zwischen ihre Schenkel. Er drückte sie gegen die Wand.

„Was tust du da“, keuchte die Lehrerin überrascht.

„Was wohl“, flüsterte er. Seine Hand wanderte an ihrem Bein hoch und hob dabei den Rock an. Martin berührte den Stoff ihrer Unterwäsche und glitt mit dem Finger über die verborgene Weiblichkeit.

„Martin, nicht …“, wimmerte die Lehrerin.

Er hörte nicht auf sie. Rieb weiter über die Stelle und küsste ihren Hals. Die Lehrerin war ganz benommen von dem jungen Mann, der sie so intensiv und wild berührte, wie sie es sonst nur aus feuchten Träumen kannte. Sie öffnete leicht ihre Schenkel und verriet damit ihren eigenen Verstand, der dieses Tun zutiefst ablehnte.

„Sie sind ja ganz feucht, Frau Lehrerin“, flüsterte er ihr zu und leckte über ihren Puls. Seine Finger zogen den Stoff zur Seite und begannen ihre ungeschützte Vulva zu massieren. Deutlich spürte er die feuchte Lust der alleinstehenden Studienrätin.

„Nein, nicht“, raunte sie, ohne ihm jedoch Widerstand zu leisten.

Martin hörte nicht auf, sondern schob ihr stattdessen nun zwei Finger in die hitzige Grotte, die seit langer Zeit keinen Besuch mehr erhalten hatte.

„Martin, lass das“, flehte sie, wehrte sie ihn ab, doch ihr Körper drückte sich seinem Drängen entgegen. „Was, wenn uns jemand sieht?“

„Sie haben recht, Frau Lehrerin. Hier könnte es jeder sehen, wie ich Sie ficke. Und das wollen Sie nicht, oder?“
Martin stieß seine Finger nun rhythmisch in ihr triefendes Loch.

„Ja, nein“; keuchte Frauke und wand sich hilflos an ihn gepresst.

„Kommen Sie mit, Frau Lehrerin“, sagte Martin halb befehlend, halb lockend, als er seine Finger aus ihrem Loch zog.

Widerstandslos folgte sie ihm durch die Tür in die Schultoilette. Sie gehörte zu den weniger oft besuchten Sanitäranlagen der Schule.

„Los, ans Waschbecken mit Ihnen!“, befahl Martin, und die aufgegeilte Lehrerin gehorchte willenlos. Sie legte ihre Unterlagen ab und hielt sich an der weißen Keramik fest. Martin trat von hinten an sie heran und streichelte wieder ihre Schenkel, Vulva und Po. Frauke stöhnte lüstern auf.

„Na, du geiles Stück, kannst es wohl kaum erwarten, meinen Schwanz in deiner Lehrerinnenfotze zu spüren“, sagte Martin derb.

„Ja“, wimmerte sie, als er mit seinen Fingern erneut ihre Schamlippen spaltete und in sie eindrang. Lüstern stieß er zu, fingerte sie und brachte damit die letzten Schranken in ihrem Verstand zum Einstürzen. „Bitte … mach es mir …“

Martin lächelte überlegen. Er liebte es, wenn er die Frauen so weit hatte. Bei Frauke Bachmann genoss er dies besonders. Er hasste sie für all die langweiligen Stunden, die sie ihn gekostet hatte. Die wollte er ihr nun auch zeigen. Sie sollte leiden und so ließ er sich Zeit. Erst hatte Martin ihr das Höschen bis zu den Knien heruntergezogen, dann machte er sich über ihre Weiblichkeit her. Er benutzte ihr Loch mit den Fingern und sagte ihr dreckige Bezeichnungen.

Frauke ließ alles über sich ergehen. Der Junge spielte viel zu geschickt mit ihrer Lust als dass sie sich ihm noch entziehen konnte. Er hatte sie in seiner Macht. Willig und geil bot sie sich ihm an und flehte darum, endlich von ihm gefickt zu werden.

„Martin, bitte … komm … fick mich endlich“, winselte sie, als er sie erneut an den Rand eines Höhepunkts brachte.

„Soll ich Sie befriedigen, Frau Lehrerin?“, fragte Martin gab ihr einen festen Klaps auf den Arsch.

„Ja, bitte … Fick mich … befriedige mich!“

Nur einen Moment später schob Martin ihr seinen Schwanz in das triefende Loch. Er war groß, größer als jeder andere Männerschwanz, den Frauke zuvor in sich gespürt hatte.

„Ja, los! Fick mich!“, hechelte sie über das Waschbecken der Schultoilette gebeugt. „Bitte … ich will es!“

Martin grinste und packte die künstliche Blondine an ihrem Haarschopf. Mit kräftigen Stößen begann er ihren Lustkörper zu bearbeiten und rammte ihr das Glied bis gegen ihre Gebärmutter. Immer wieder schrie die Lehrerin auf, auch wenn sie versuchte, leise zu sein. Martin war einfach zu gut gebaut. Sie konnte nicht anders und kam fast augenblicklich.

Auf einer Welle aus Orgasmen reitend wand sie sich, während sie von dem wilden Hengst benutzt wurde, der sie verführt und nun in ein Stadium vollkommener Lust transformiert hatte. Sie wusste nicht mehr weiter, konnte sich dem Spiel des Mannes nur noch ergeben. Frauke spürte schließlich wie er tief in ihr kam und sie mit seinem potenten Sperma in ihr ungeschütztes Loch besamte.
Vollkommen berauscht von der puren Lust ließ sie sich mit dem heißen Samen ausfüllen und genoss es sogar, von diesem jungen Hengst wie ein Stück Vieh behandelt zu werden.

Als sich Martin schließlich aus ihr zurückzog, tropften die Lustsäfte aus ihrer weit aufklaffenden Spalte. Frauke rang immer noch nach Luft. Plötzlich streichelte Martin erneut über ihren Arsch.

„Das war erst der Anfang, Frau Lehrerin.“

Fragend drehte sie ihren Kopf zu ihm.

„Ich hoffe, Sie denken noch einmal über meine Benotung nach“, sagte er und hielt ihr sein Handy hin. Frauke blickte auf das Display und schluckte schwer. Darauf war ein Video zu sehen, wie er sie fickte. Offenbar hatte er es schon zu Beginn eingeschaltet und in Position gebracht.
„Sie sollten jetzt in ihre Klasse gehen, Frau Lehrerin. Ich werde Sie nach der Schule wieder besuchen. Dann können wir noch einmal über alles reden.“
Mit diesen Worten ließ Martin die frisch besamte Lehrerin in der Schultoilette zurück.

Kommentare:

  1. Prima Geschichte!
    Und Martin.....da denke ich doch gleich an Nora & Co. kannst du nicht mal wieder was von denen schreiben?

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  2. Super Geschichte ... ich muss zugeben beim Namen Martin hab ich die ganze Zeit darauf gewartet, ob nicht doch noch Nora auftaucht. Aber auch so eine gute Story. Ggf. hört man ja von Nora auch mal wieder etwas.

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