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Sonntag, 4. April 2021

Submissiv Work

 Submissiv Work

Ein langer Tag ging endlich vorüber – harte Arbeit. Sie hasste es. Und doch hatte sie sich auf diesen Tag gefreut, denn heute würde sie ihn wieder sehen. Ihren Herr und Gebieter. Er wartete auf sie und hielt die Rute bereits in der Hand.
Sie hatte Angst und ging doch voller Erwartung zu ihm. Sie wollte ihn wiedersehen. Wollte ihn spüren, und sich ihrer devoten Lust ergeben.
Und was wollte er?

Das Taxi brachte sie in das Industrieviertel, welches nachts wie ausgestorben wirkte. Hier wollten sie sich treffen.
»Passen Sie auf sich auf«, sagte der Fahrer.
Was er woll sagen würde, wenn er von ihrem Vorhaben wüsste?
Sie wusste es selbst nicht und doch stieg sie aus. Ein kühler Lufthauch umspielte ihre geröteten Wangen. Das Taxi fuhr fort und ließ sie alleine zurück.
Sie blickte auf ihr Handy. Eine App zeigte ihr den Weg. Zweihundert Meter. Ihre Schritte hallten durch zwischen den alten Industrieruinen, bis sie schließlich vor einer Tür stehen blieb. Ein rotes Seidentuch hing am Griff. Das war ihr Zeichen.
Sie nahm es an sich und trat ein.

Die Eisentür öffnete sich mit einem lauten Knarzen. Sie trat ein, in eine Halle, die von mehreren Kerzen erhellt wurde. Ketten hingen von der hohen Decke herab. Dazwischen saß er auf einem Stuhl.
»Du bist spät«, sagte seine dominante Stimme.
»Es tut mir leid«, entgegnete sie und erinnerte sich sogleich, dass genau das die Worte waren, die er nicht von ihr hören wollte.
»Wirklich?«
»Ja, Herr.«
Sie wusste, dass sie einen Fehler gemacht hatte. Sie hätte sich nicht entschuldigen sollen. Nicht so. Vielleicht konnte sie es noch gut machen, bevor er sich eine Strafe für sie überlegte. Nein. Es gab kein verzeihen.
»Stell dich vor mich«, sagte er.
Sie gehorchte. Ihr Blick fiel auf die Reitgerte in seiner Hand.
»Knöpf die Bluse auf.«
»Ja, Herr«, sagte sie.
Langsam, doch ohne Zögern öffnete sie für ihn die Knöpfe. Sie spürte seinen wachsamen Blick. Sie fühlte seine Härte. Ein Kribbeln durchfuhr sie. Da war diese Macht, die er über sie hatte. Eine Kraft, die sie schon lange in ihren Bann gezogen hatte.
Als sie die Bluse geöffnet hatte, stand er auf und trat auf sie zu. Er umrundete sie, begutachtete sie und streifte ihr dann den Stoff vom Körper. Sie atmete flach und  fühlte, wie ihre Brustwarzen gegen den Stoff ihres BHs drückten.
Hinter ihr blieb er stehen. Sein heißer Atem streifte ihre nackte Schulter.
»Zieh deine Hose aus.«
Wieder gehorchte sie. Streifte Schuhe und Hose ab, bis sie nur noch in Unterwäsche vor ihm stand.
»Sehr schön«, raunte er.
Dann fühlte sie das Leder der Reitgerte, wie dieses sanft über ihren Körper streifte. Sie bekam eine Gänsehaut. Furcht und Verlangen mischten sich in ihrem Kopf.
Deshalb war sie hier. Deshalb hatte sie angst.
Er spielte mit ihr, hielt ihr seine Mach vor Augen, ohne dass seine Hände sie auch nur berührten.
Da war es wieder. Ihr Verlangen nach ihm. Egal, was er wollte, sie würde es tun.
»Jetzt deine Unterwäsche. Zieh dich ganz aus.«
»Ja, mein Herr«, wisperte sie mit zitternder Stimme.
Sie tat es für ihn. Zog sich aus und blieb nackt im Kerzenlicht stehen. Sie spürte seine Blicke. Fühlte seinen Atem. Er hatte die Kontrolle. Er hatte die Macht.
Das Leder der Gerte glitt über ihre Hüfte und ihren Schenkel. Er streife hinunter und glitt an der anderen Seite wieder nach oben. Zärtlich berührte das Leder ihr Geschlecht, streifte über ihre Scham. Die ganze Zeit über bebte in ihr die Furcht vor der noch kommenden Strafe.
Er würde sie schlagen. Die Frage war noch ob, sondern nur wo.
Auf die Scham?
Auf die Brüste?
Auf den Arsch?
Die Unsicherheit und die Angst vor dem Schmerz, machten sie fast wahnsinnig.
»Streck die Arme nach oben. Greif nach den Ketten und halt dich daran fest.«
Wieder gehorchte sie. Devot und voller Hingabe fasste sie nach den Gliedern aus Stahl. Ein leises Klirren war zu hören, als sich ihren Fingerkuppen um das kalte Metall legten. Sie hielt sich fest und wartete.
»Warum bist du hier?«, fragte er sie mit leisem Wisperton.
Sein Atem streifte erneut ihre nackte Haut.
»Weil Ihr es mir befohlen habt, Herr«, sagte sie und fügte sogleich ein, »Weil ich Euch gehöre«, hinzu.
Sie war überrascht, wie leicht ihr die Worte inzwischen fielen. Ja, sie gehörte ihm. Sie war sein Eigentum, denn sie hatte sich ihm vollkommen unterworfen.
In diesem Augenblick spürte sie, wie er nach den Ketten griff, und deren Enden nun um ihre Handgelenke wickelte, um sie dann mit einem Karabiner zu verschließen.
Sie war jetzt gefangen. Hier, in einer abgelegen Industriehalle, mitten in der Nacht. Ein Gedanke, der sie ängstige und gleichermaßen erregte. Als er nun erneut um sie herum schlich und mit der Reitgerte über ihren Körper streifte, fühlte sie, wie ihr bereits der Saft aus der Spalte lief. Ja, sie war seine Gefangene, sie war sein Eigentum. Ein wohliger Gedanke, der sich in ihr ausbreitete. Für einen Moment vergaß sie ihre Furcht. Ein Fehler.
Plötzlich, unvorbereitet, traf sie ein Hieb auf den nackten Arsch. Schmerz durch fuhr ihren Körper und Geist.
»Du warst zehn Minuten zu spät. Dafür gibt es zehn Hiebe auf den nackten Arsch. Zähl mit!«, sagte er bestimmend.
Wieder traf sie ein Schlag. Wieder schrie sie auf.
»Eins! Danke, Herr!«, keuchte sie gepresst.
Er streichelte ihr über die Wange, dann schlug er sie erneut. Sie schrie und zählte gehorsam.
Der Schmerz geißelte ihren Körper und Geist. Der Schmerz machte sie geil.
Als sie bei zehn angekommen war, lief ihre Fotze beinahe aus. Ihre entfesselte Lust, mischte sich mit dem brennen ihres Hinterns.
Jetzt trat ihr Herr von hinten an sie heran. Er küsste ihren Hals und streichelte ihre Scham. Hilflos zerrte sie an den Ketten, während elektrisierende Lustschauer ihren Leib durchfuhren.
Das Spiel hatte begonnen. Ein Spiel, bei dem ihre vollständige Unterwerfung das Ziel war. Ein Spiel, welches ihr alles abverlangen würde.
Sie stöhnte lustvoll. Doch das war erst der Anfang in einem Tanz aus Lust und Leiden.
Bald ließ er wieder von ihr ab, nur um sie erneut mit der Reitgerte zu küssen. Erst ihr Arsch, dann ihre Brüste, dann ihre Fotze.
Sie schrie und warf sich hin und her. Sie hasste es und liebte ihn so sehr. Die Ketten klimperten, während sie sich im Kerzenlicht vor Lust und Schmerz wandte. Sie hasste es, sie liebt es.
Er trieb sie weiter. Schlag für Schlag. Sie brüllte und kreischte. Er kannte kein erbarmen. Tränen flossen. Er trieb sie weiter. Schlag für Schlag, bis ihr Körper schließlich in einem durch Schmerz geborenen Orgasmus explodierte.
Er löste ihre Ketten, hielt sie fest an sich gedrückt. Ihr Leib zitterte. Die Geilheit floss aus ihr heraus. Er küsste sie und streichelte den geschundenen Leib. Dies war der Moment, für den sie lebte. Der Augenblick, in dem sie ganz alleine ihm gehörte.

(c) Krystan Knight


Mittwoch, 13. April 2016

Dem Lehrer verfallen



Es war ein kaum spürbarer Luftzug, doch ihre feuchten Haut reagierte sofort. Ein Schauer lief ihr über den Rücken und ließ die Achtzehnjährige leise aufstöhnen. Augenblicklich bekam das Mädchen eine Gänsehaut. In Dunkelheit gehüllt wartete sie und lauschte ihrem eigenen Herzschlag.
Ein roter Seidenschal hatte ihr das Augenlicht genommen. Nicht, weil sie jemand dazu gezwungen hatte. Nein, es war schlimmer. Die Schülerin selbst hatte sich das Tuch umgebunden.
Warum hatte sie das getan? War sie verrückt?
Diese Frage hatte sich Nina selbst oft gestellt. Die junge Frau war nur dem vagen Versprechen eines Mannes gefolgt, der mehr als doppelt so alt wie sie war. Schon lange war sie dem Mann verfallen. Erst aus einer schwärmerischen Träumerei heraus. Doch genau wie sie selbst waren ihre Fantasien inzwischen erwachsen geworden.
Dr. Matthias Schuhmacher. Deutsch, Mathe, Physik. Leicht ergrautes Haar, breite Schultern. Zumindest in Ninas Träumen war er schon lange ihr Geliebter. Während andere Freundinnen Männer in ihrem Alter suchten und sich manchmal in Schwärmereien für Popstars verloren, gab es für Nina nur einen Mann.
Wie oft hatte sie schon im Bett gelegen und bei seinem Bild heimlich masturbiert, seit ihre Weiblichkeit voll erwacht war. Zu oft, denn jedes Mal hatte sich ihre Sehnsucht noch weiter gesteigert. Die Träume reichten ihr nicht mehr. Sie wollte ihn, wollte bei ihm sein, bevor es zu spät war, bevor ihr Abitur sie für immer trennen würde. Nina hatte Angst davor, ihn zu verlieren. Die Zeit lief ihr davon. Das machte sie mutiger.
Auf der Klassenfahrt im letzten Schuljahr hatte sie Dr. Schuhmacher angesprochen. Sie hatte ihm unter Einfluss von zu viel Alkohol ihre Liebe gestanden. Danach folgte das böse Erwachen. Schuldgefühle. Sie hatte sich krank gemeldet, war den Rest des Schuljahres nicht mehr zum Unterricht erschienen.
Ninas Eltern machten sich Sorgen um ihre inzwischen volljährige Tochter. Ihre Mutter fürchtete in dieser Zeit gar, ihre geliebte Tochter wäre auf der Klassenfahrt geschwängert worden. So etwas kam dem Anschein nach ständig vor, hatte sie Nina gesagt und auf einen Artikel in der Zeitung verwiesen.
Ihre Eltern wussten nicht, dass ihre Tochter nur all zu gerne schwanger gewesen wäre. Zumindest mit dem richtigen Kindsvater an ihrer Seite. Doch das war unmöglich. Auch jetzt noch, wo sie bald neunzehn wurde, war sie immer noch Jungfrau, obwohl sie in Gedanken das erste Mal schon unendlich oft durchlebt hatte.
Deshalb war sie jetzt hier. Die Sommerferien hatten ihre Gefühle für den Lehrer nicht abgekühlt. Im Gegenteil. Kein Tag verging, an dem sie nicht an ihn gedacht hatte, sobald ihre Finger zärtlich das eigene Geschlecht verwöhnten.
Nina hatte noch nie einen Freund gehabt, auch wenn sie sich keinesfalls als unerfahren ansah. Was ihr an Praxis fehlte, machte ihre Fantasie wett. Eine Fantasie, die sich immer wieder um ihren Klassenlehrer drehte. Eine Fantasie, die für die achtzehnjährige Schülerin zu einer Besessenheit geworden war.
Als Dr. Schuhmacher sie heute Morgen ansprach, rutschte ihr das Herz fast in die Hose. Er sagte ihr, dass sie, wenn sie es wirklich ernst meinte, seine Sklavin sein könnte, doch dies müsse ihr Geheimnis bleiben.
Gerüchten zufolge hatte Dr. Schuhmacher sich in den Sommerferien von seiner Frau getrennt. Sie war angeblich mit einem anderen Lehrer zusammengekommen. War dies jetzt die Chance, auf die Nina gewartet hatte? Eine Chance, die das junge Ding nur einmal im Leben bekommen würde?
Die Befehle des Lehrers waren eindeutig.
»Komm bei Einbruch der Nacht in die Turnhalle. Die Tür wird für dich offen sein. Dusch dich dort. Trockne dich aber nicht ab. In der Mädchenumkleide liegt, was du dir anziehen sollst. Dann gehe in die Halle. Leg eine blaue Matratze aus und knie dich auf diese. Verbinde dir dort die Augen. Wenn du gehorsam bist, dann werde ich zu dir kommen.«
Mit Worten hätte man die Anspannung in Ninas Brust nicht beschreiben können. Nicht dass Ninas sonderlich große Brüste gehabt hätte. Was er ihr zugeflüstert hatte, klang erst wie ein Traum für sie. Wollte er sie am Ende veralbern. Spielte er mit ihr, um sie für ihren lächerlichen Auftritt bei der Klassenfahrt zu demütigen?
Die Zweifel nagten an ihr. Trotzdem war Nina zu der Turnhalle gekommen. Die Tür war unverschlossen. Das Mädchen befolgte die Anweisungen, als stünde sie unter einem Zauber. Mit jedem Schritt, den sie seinen Wünschen folgte, schien die Anspannung ein wenig zu weichen. Er hatte offensichtlich an alles gedacht.
Das blaue Höschen und das Top passten ihr, auch wenn es sie mehr an einen Bikini als an reizvolle Unterwäsche erinnerte. Aber wenn er es so wollte? Sie konnte nicht anders. Frisch geduscht war sie in die Turnhalle gekommen, die nur von dem diffusen Licht der Notbeleuchtung erhellt wurde. Sie hatte die Matratze in die Mitte der Halle gezogen, um sich ihm deutlich zu präsentieren. Dann legte sie sich die Augenbinde um und tauchte ein in die Dunkelheit. Hier wartete sie auf ihn. Ein Warten, ob er wirklich kommen würde.

Die Zeit verstrich. Minuten oder Stunden, Nina wusste es nicht. Für das in der Dunkelheit gefangene Mädchen war es eine gefühlte Ewigkeit. Die Unruhe in ihr wurde immer größer. Hatte Dr. Schuhmacher alles nur getan, um sie zu erniedrigen?
Das musste er nicht. Nina fühlte sich durch ihre so lange verschleppte Liebe zu ihm längst am Boden. Wenn er sie jetzt versetzte, wenn er mit ihr nur spielte, dann war alles vorbei. Nina glaubte nicht daran, dass sie unberührt nach Hause gehen konnte. Nicht, nachdem sie selbst so viel Mut aufgebracht hatte, um zu dem Treffen abends in der Schule zu kommen. Sie dachte an die Brücke - dachte an das Wasser, welches schon viele unglückliche Seelen mitgerissen hatte. Ohne ihn wollte sie nicht weiterleben.
Das Geräusch einer sich öffnenden Tür riss Nina aus ihren düsteren Gedanken. Unsicher drehte das Mädchen den Kopf. Ihre blonden Haarsträhnen waren noch ganz nass und streiften über ihre nackten Schultern.
Sie hielt den Atem an und lauschte. Schritte in der Dunkelheit. War er es? Ihr Lehrer, der sie erhört hatte? Ihr Herz schlug schneller und sie keuchte deutlich hörbar, als die Atmung wieder einsetzte.
Er war da. Die Schülerin spürte seine Präsenz, auch wenn sie ihn nicht sehen konnte. Dr. Schuhmacher war zu ihr auf die Matte gekommen und blieb vor ihr stehen. Vor ihrem inneren Auge konnte sie den Mann erspüren. Sie roch sein Parfüm, seinen männlichen Duft und mehr. Lust.

»Du bist also erschienen, Nina. Das heißt, du willst du meine Sklavin sein?«, fragte die Stimme aus dem Nichts.
Es war seine vertraute Stimme, die sie schon tausendmal im Unterricht gehört hatte.
»Ja«, keuchte das Mädchen.
Sie wusste nicht, was der Lehrer von ihr wollte. In ihren Fantasien hatte er sie zwar oft hart, manchmal sogar gegen ihren Willen genommen, doch das hier war anders. Das hier war keine Fantasie, auch wenn es sich surreal anfühlte.
»Dann werde ich prüfen, ob du dazu auch würdig bist. Du wirst mich, wenn wir alleine sind, ab jetzt immer mit Herr anreden. Verstanden, Sklavin?«, sprach er mit dem souveränen Befehlston, den er auch als Lehrer vor der Klasse verwendete.
»Ja, Herr«, hauchte sie leise.
Ein Schauer lief ihr durch den Körper, als sie ihre eigenen Worte hörte.
»Nicht so zaghaft. Du hattest genug Mut, mir mich vor meinen Kollegen anzusprechen und mir deine Liebe zu offenbaren. Du hast mich ziemlich in Bedrängnis gebracht.«
Seine Stimme klang streng, ohne Liebe.
»Ja, Herr«, sagte Nina diesmal entschlossener.
Erinnerungsfetzen huschten durch ihr Bewusstsein. Ja, sie waren nicht alleine gewesen, als Nina angetrunken an den Tisch der Begleitlehrer getorkelt war. Sie hatte nur Augen für Dr. Schuhmacher gehabt. Dass er direkt neben seinen Kollegen gesessen war, und diese auch Ninas Liebesbeichte auch vernommen hatten, wurde ihr erst in diesem Moment klar. Unter ihrem Bewusstsein tat sich ein gewaltiges Loch auf, das sie in den Abgrund grenzenloser Scham reißen wollte. Beschämt wäre sie am liebsten darin verschwunden, doch stattdessen hörte sie die Stimme ihres Lehrers – ihres Geliebten.
»Dafür hast du eine Strafe verdient, Sklavin.«
»Ja, Herr«, flüsterte Nina kleinlaut.
Ja, eine Strafe, jede Strafe, solange sie nur von ihm kam.
Patsch, Patsch. Mit fester Hand verpasste er ihr zwei Ohrfeigen, die sie vollkommen unvorbereitet empfing. Die Schülerin schrie kurz auf und hielt sich die Wangen. Der Schmerz war neu, doch ihre angespannte Erregung verwandelte den Schmerz in der Dunkelheit in etwas Ungekanntes. Eine devote Lust, die sie zu überwältigen schien.
Sie hatte es verdient, sagte eine innere Stimme zu ihr.
»Hände hinter den Rücken, Sklavin«, befahl der Lehrer streng.
Nina gehorchte sofort und senkte dabei instinktiv den Kopf leicht, sodass sie eine demütige Haltung einnahm.
»Dies war nur ein kleiner Vorgeschmack, was dich als Sklavin erwartet. Willst du immer noch meine Sklavin sein, Nina?«
Das Mädchen kämpfte mit den Tränen. Es war das erste Mal in ihrem Leben, dass jemand sie geschlagen hatte. Und es fühlte seltsam an. Der Schmerz war einem brennendem Ziehen gewichen.
Wollte sie das wirklich?
War Dr. Schuhmacher ein Perverser?
War am Ende sie selbst pervers?
Das Mädchen schluckte schwer, bevor sie sich zu einer Antwort durchrang. Eigentlich konnte es nur eine geben, aber trotzdem fielen ihr die Worte so schwer, als wäre ihre Zunge aus Blei.
»Ja, Herr.«
»Laut und deutlich! Willst du meine Sklavin sein, Nina?«
»Ja, Herr«, wiederholte sie diesmal lauter. »Ich will Eure Sklavin sein.«
Patsch, Patsch. Noch einmal bekam Nina zwei Ohrfeigen. Diesmal schrie sie jedoch nicht. Sie hielt die Hände hinter dem Rücken verschränkt und war stolz auf sich. Ja, er sollte sie ruhig schlagen, solange sie nur bei ihm bleiben durfte. In diesem Moment dachte sie nicht an morgen. Sie dachte nicht an das Leben nach der Schule, ja, sie dachte noch nicht einmal mehr an die Schule. Ihr ganzer Fokus war auf den Augenblick gerichtet. Auf das Hier und Jetzt.

Nina hörte, wie ein Reißverschluss geöffnet wurde. Plötzlich stieg ihr ein neuer Geruch in die Nase und sie spürte etwas an ihren Lippen. Etwas Neues, auch wenn ihr die Fantasie sofort verriet, was es sein mochte.
»Mach den Mund auf, Sklavin«, befahl der Mann und Nina gehorchte.
Etwas schob sich zwischen ihre geöffneten Lippen. Ein salzig-bitterer Geschmack erreichte ihre Sinne. In Dunkelheit gehüllt nahm sie ihn besonders bewusst wahr. Ihre Zunge tastete danach. Vorsichtig erforschte sie das harte Fleisch, welches Ninas Träume schon so oft zu einem feuchten Erlebnis gemacht hatte. Sie leckte darüber und versuchte ihrem Lehrer all das zu geben, was sie bis dahin nur in ihren Fantasien getan hatte.
»Nimm ihn tief rein und saug daran, Sklavin«, befahl der Lehrer, dessen angefachte Lust nun in seiner Stimme mitschwang.
Die Schülerin gehorchte ohne Widerwillen. Auf Knien und mit hinter dem Rücken verschränkten Armen bearbeitete sie das angebotene Fleisch. Sie gab dem Mann alles, was sie in der Theorie gelernt hatte. Rasch wurde das Fleisch hart und Nina empfand dies als Lohn, der weit mehr Wert hatte als eine Eins in Mathe.
Der Duft seiner Männlichkeit betörte sie. Schmatzende Geräusche kamen aus ihrem Mund. Unterwürfig verwöhnte die Schülerin ihren Lehrer. Sie schenkte ihm Lust und entlockte ihm ein Stöhnen. Seine Hand griff bestimmend in ihr nasses Haar.
Nina fühlte sich wie im Paradies. Alles würde sie für diesen Mann tun. Sie würde leben, lieben, lügen und auch sterben, nur um mit ihm zusammen zu sein. Gerne hätte sie ihm das gesagt, doch seine Männlichkeit wirkte wie ein Knebel.
Immer tiefer stieß er in sie hinein. Der Lehrer nahm sie als das, was sie war. Eine willige Sklavin, die sich ihrem Herrn in devoter Pose hingab. Speichel tropfte aus den Mundwinkeln des Mädchens, welches halb nackt vor dem reifen Mann kniete. Ihr Kopf bewegte sich in einem von ihm bestimmten Takt. Tief in sich spürte sie seinen Pfahl und kämpfte damit, nicht zu würgen. Sie wendete die Techniken an, die sie aus den Anleitungen im Internet und Magazinen kannte. Es half. Trotzdem musste Nina all ihre innere Kraft aufbringen, um sich nicht zu übergeben.
Schließlich gelang es ihr, die Schutzreflexe ihres eigenen Körpers zu überwinden.
Immer tiefer drang er in ihre Kehle vor. Ihr Erfolg war seine Lust und damit auch die ihre. Ohne sich selbst zu streicheln, spürte das Mädchen, wie sie fast an den Rand eines Orgasmus geführt wurde. Prickelndes Verlangen durchströmte ihren Unterleib. Sie wusste nicht, wie dies möglich war, doch allein der Sex in ihrem Kopf reichte in diesem Moment aus, um sie in schiere Euphorie zu versetzen.
Sein lautes Stöhnen machte sie geil. Sein bestimmendes Verlangen ließ sie am ganzen Körper zittern. Er dominierte sie, benutzte sie und unterwarf sie seiner Geilheit. Dann war es endlich so weit.
Mit einem Mal presste er ihren Kopf gegen seine Hüften, rammte seinen Pfahl bis zum Anschlag in ihre Kehle und sorgte dafür, dass Nina für einen Moment keine Luft bekam. Doch es war ihr gleich. Sie ließ sich einfach fallen.
Laut keuchte der Lehrer auf, als der heiße Saft seiner Lenden in ihren Mund schoss. Eine zähe, salzige Masse füllte ihre Kehle und Nina schluckte alles.

Beide waren sie jetzt außer Atem. Der Griff des Mannes löste sich. Sein erschlaffendes Glied zog sich aus dem Mund des Mädchens zurück, welches dabei auch noch den letzten Tropfen seines Saftes abbekam.
Nina kniete vor ihrem Herrn. Das Höschen war ganz feucht. Ihre Lippen waren leicht geöffnet. Die Augen noch immer verbunden. Sie schwieg, wartete auf ihn. Wartete, was ihr Herr nun tun würde. Der Reißverschluss war erneut zu hören.
»Das war gut, meine Sklavin.«
Seine Hand streichelte ihr liebevoll über die Wange. Ninas Herz machte einen Sprung. Am liebsten hätte sie ihn für diese einfache Geste sofort umarmt, doch sie hielt sich zurück und blieb in ihrer devoten Haltung.
»Denke daran, zu niemandem ein Wort. Für die Welt da draußen bist du weiterhin eine fleißige Schülerin. Nur wenn ich dich mit Sklavin anspreche, wirst du mir als solche gehorchen, so lange ich es will. Hast du das verstanden?«
»Ja, Herr.«
»Bleib so knien und zähle laut bis Hundert, Sklavin. Dann nimm das Tuch ab. Damit ist deine erste Aufgabe als meine Sklavin für heute erfüllt«, befahl der Lehrer.
»Ja, Herr.«
Das Mädchen befolgte die Anweisung. Rasch zählte sie mit heiserer Stimme bis Hundert. Der Geschmack seiner Lust füllte immer noch ihren Mund. Nina bekam Durst. Sie wollte endlich etwas trinken, doch erst musste sie ihre Aufgabe erfüllen. Sie musste ruhig knien und zählen. Ihre Stimme wurde immer schwächer. Ein unglaubliches Verlangen nach einem einzigen Schluck Wasser machte sich in ihr breit, als sie die Fünfzig erreicht hatte. Ein Gedankenstrudel erfasste sie. Das Zählen wurde immer schwerer. Als sie die Hundert erreicht hatte, riss sich das Mädchen die Binde herunter.
Mit einem Mal war sie zurück in der Welt. Das Licht der Notbeleuchtung erschien ihr nun unglaublich hell. Sie sah jedes Detail, nur von ihrem Lehrer, ihrem Herrn, war keine Spur mehr zu sehen. Das machte sie rasend und für einen Moment trat der Durst zurück in den Hintergrund. Hatte sie am Ende das alles nur geträumt?
Das Mädchen leckte sich über ihre Lippen. Nein, sie schmeckte ihn noch immer. Das konnte kein Traum gewesen sein. Sie war hier, er war bei ihr gewesen. Verzweifelt vor Durst und Sehnsucht reckte sie ihren Kopf. Wo war er? Wie konnte er sie einfach hier zurücklassen?
Da fiel ihr Blick auf das schwarze Lederhalsband, welches direkt vor ihr auf der Matratze lag. Dies war neu. Hatte er es ihr dagelassen? War es sein Zeichen – ein Zeichen, dass sie jetzt ihm gehörte? Die Schülerin griff danach und presste es an ihre Brust, als sei es ein Schatz aus Gold.
»Ich gehöre Euch Herr«, flüsterte Nina leise zu sich selbst.
Dann legte sie sich selbst das Halsband um. Erneut erfasste sie ein fast sakraler Schauer. Sie war die Sklavin ihres Herrn. Sie gehörte jetzt ihm. Jetzt brauchte sie dringend einen Schluck Wasser.


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Wenn ihr wissen wollt, wie es mit Nina und ihrem Lehrer weiter geht, so könnt ihr euch diese Geschichte von mir als Buch oder als Ebook hier besorgen. Das Buch bietet auf ca. 140 Seiten das komplette erotische Abenteuer von Nina und ihrem Herrn für nur 7,99 € oder als Ebook für 2,99

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Ebook:



Donnerstag, 24. Dezember 2015

Cyris - Sklavin der Lust: Die Gräfin im Folterkeller

Pünktlich zu Weihnachten ist mein neuer Dark-Fantasy Erotikroman erschienen. Die, die mich kennen, wissen, dass ich gerne eine Menge auch dunkler Erotik hin eine Geschichte hinein packe. Es ist eine Geschichte von nicht ganz 200 Seite, voller Erotik, Magie und einigen BDSM Elementen. Dazu gibt es eine packende Story um die junge Cyris.

Cyris - Sklavin der Lust
Kapitel 3: Die Gräfin im Folterkeller




http://www.amazon.de/Cyris-Sklavin-Tochter-D-monen-Succubus-ebook/dp/B019M9ZMPM„Warum hast du das getan, Cyris?“
Wie eine Raubkatze schlich die Gräfin um das in den Ketten hängende Mädchen. Cyris musterte sie aufmerksam. Die ältere Frau trug ein gut passendes Kleid, welches ihre nicht unattraktive Figur betonte und ihr zugleich etwas Bewegungsfreiheit schenkte. Das Mädchen beleckte ihre Lippen.
„Wir waren gut zu dir. Wir hätten dich einfach aus der Burg jagen oder dich an einen alten Pfeffersack in Mahrburg verkaufen können. Doch wir haben dir die Hand gereicht. Und was hast du getan? Du Hexe hast meinen Sohn erschlagen. Ich weiß es, auch wenn du den Männern da oben scheinbar den Verstand geraubt hast.“

„Ich habe niemanden erschlagen“, wehrte sich Cyris erneut gegen die Anklage.
Sie wusste, dass diese Frau ihr nicht glaubte. In den Augen der Gräfin war sie nichts weiter als Abschaum. Cyris spürte, dass der Hass dieser Frau weit tiefere Wurzeln hatte, und der Tod ihres Sohns nur der letzte Auslöser war.
„Was habe ich ihr nur angetan?“, fragte sich Cyris im Stillen.

Beatrix von Saxes unterbrach Cyris’ Gedanken mit einer schallenden Ohrfeige. Das Mädchen taumelte in den Ketten.
„Egal, wie du es getan hast, ich werde dich dafür leiden lassen. Und nicht nur ich. Der Henkermeister ist schon unterwegs. Der versteht sein Handwerk. Bis dahin werde ich dir zeigen, dass die dahergelaufene Tochter einer Straßenhure keine Gnade zu erwarten hat.“
Die Fingernägel der Frau kratzten über Cyris’ Haut und hinterließen blutige Spuren. Das Mädchen stieß ein gequältes Keuchen aus und verzog die Miene.
„Wo ist der Schatz? Wo hat Valmir den Schatz versteckt? Sag es mir, und ich schenke dir einen schnellen Tod.“
Beatrix schlug das Mädchen erneut ins Gesicht. Diesmal lag mehr Kraft in der Schelle und Cyris’ Körper taumelte in den Ketten.
Brennendes Ziehen breitete sich unter ihrer geröteten Wange aus. Der Schmerz erweckte etwas in ihr. Cyris starrte mit glänzenden Augen in das zornverzerrte Gesicht der Gräfin und musste plötzlich an den Toten denken – Malte, ihren Ehemann.
Spärliche Fragmente der Vergangenheit kehrten zurück. Auch er hatte sie so angesehen. Mutter und Sohn glichen sich und waren doch verschieden. Ihr Körper erinnerte sich an seine aggressive Lust, als er sie auf dem Bett nahm.

Seinen heißen Atem, als sein Glied in sie stieß und sie zur Frau machte.
Cyris fühlte das Brennen ihrer Wangen, als er sie schlug, nachdem er sich in ihr ergossen hatte. Sie spürte seine wiederkehrende Lust und fühlte erneut seine Hand. Kräftige Finger legten sich um ihre Kehle. Sie rang nach Luft. Er würgte sie und stieß erneut seine Geilheit in ihren Leib.
Hilflos zappelte sie auf dem Bett, während sich ihr Ehemann an ihr verging. Pure Gier funkelte in seinen Augen.
„Du geile Hure gehörst jetzt mir“, zischte Malte.
„Du bist so scharf. Mein Schwanz ist schon wieder hart.“
Erneut schlug seine Hand ihr Gesicht.
„Der Priester hat dich zu meinem Eigentum gemacht.“
Der Druck um ihre Kehle nahm weiter zu.
„Dein geerbtes Vermögen gehört mir. Mutter und Vater denken, sie sind schlau. Aber in Wirklichkeit wissen sie nichts. Quintus hat mir alles erzählt. Ich weiß von dem Schatz. Der gehört jetzt mir. Genau wie dein Körper. Die heilige Flamme hat uns den Segen geben.“
Sein lautes Stöhnen mischte sich mit dem wilden Zucken seiner Männlichkeit.
„Was grinst du mich an, verdammte Schlampe. Willst du deinen Ehemann verspotten? Mich?“
Wieder traf er sie mit der flachen Hand. Brennender Schmerz entfaltete sich auf ihrer Wange. Malte stieß derweil sein Glied unablässig in sie hinein.
„Ah, bist du geil.“
„Ich werde dich zu Tode ficken. Und mir dann mit dem Geld eine adlige Braut suchen, während mein Ahnherr hier auf der alten Burg versauert.“

„Sprich! Los, du Hexe. Warum hast du es getan?“
Der harte Schlag der Gräfin traf Cyris mitten ins Gesicht. Das Mädchen schmeckte ihr eigenes Blut. Ihre Handgelenke schmerzten, als sich die Metallschellen in ihr Fleisch pressten. Keuchend blickte die Rothaarige ihrer Peinigerin in die Augen.

„Ich weiß nichts von einem Schatz“, wisperte Cyris.
„Aber ich weiß, dass dein Sohn ein Schwein war“, murmelte sie, ohne über die Konsequenzen ihrer Worte nachzudenken.
„Er hatte den Tod verdient.“

Mit diesen Worten brachen die letzten Fesseln der Vernunft. Die Gräfin schlug Cyris so fest sie konnte, doch statt des Mädchens schrie die Frau, als ein schmerzhaftes Knacken in ihrem Gelenk zu hören war.
„Dafür wirst du brennen“, fluchte Beatrix und hielt sich das Handgelenk.

Cyris lächelte nur hämisch, während ihr das Blut gleichzeitig aus Mund und Nase tropfte. Das Mitleid, das sie Stunden zuvor mit der trauernden Mutter gehabt hatte, war verflogen. Beatrix war eine Schlange. Cyris konnte ihre Boshaftigkeit förmlich riechen. Diese Frau hatte mehr als nur Cyris’ Blut an ihren Fingern.

Beatrix griff nach einer großen Bullenpeitsche, die zwischen den Sachen des Henkermeisters lag.
„Ich mach dich fertig!“
Die Gräfin holte aus. Das Leder schwang durch die Luft, doch der Kerker war nicht groß genug. Die Peitsche wickelte sich um einen Balken, und als die Frau zuschlagen wollte, glitt ihr der Griff aus der Hand. Beatrix stieß einen Fluch aus, der eines Fuhrmanns würdig gewesen wäre.
Das schelmische Lachen des gefesselten Mädchens war für die Gräfin der Gipfel der Demütigung. Lodernder Zorn strömte aus jeder Pore.
„Na warte, dir werde ich es zeigen.“
Beatrix griff nach einer kürzeren Peitsche aus dem Arsenal des Henkers und schlug ohne weiteres Zögern zu. Ihre ersten Schläge wirkten unbeholfen und trafen kaum den Stoff von Cyris’ Kleid. Man merkte ihre fehlende Erfahrung. In der Vergangenheit hatte die Gräfin höchstens einmal die Hand gegen eine unachtsame Magd erhoben. Mit der Zeit nahmen ihre Hiebe jedoch an Kraft und Genauigkeit zu.

Jeder Hieb mit dem Leder ließ Cyris laut aufstöhnen. Es war jedoch nicht die Folter, die sich die Gräfin wünschte. Erregung funkelte in Cyris’ Augen. Beatrix legte immer mehr Leidenschaft in ihre Schläge. Energie, die Cyris begierig in sich aufnahm.
Die junge Frau bog sich im Takt der Hiebe. Ihr gepresstes Keuchen mischte sich mit dem Klirren der Ketten und dem Knall der Peitschenhiebe.
Beatrix fletschte die Zähne. Schweißperlen bildeten sich auf der Stirn der blonden Burgherrin. Die Wut auf das Mädchen trieb sie weiter, doch der Schmerz in ihrem Handgelenk raubte ihren Schlägen die brutale Effizienz. Bald war die ältere Frau erschöpft und rang keuchend nach Luft.

„Winsle endlich um Gnade, du verfluchte Hexe!“, brüllte die Gräfin.
Beatrix hatte schon mehrere Auspeitschungen erlebt, bei denen ihr Mann oder ein Knecht die Haut des Opfers herunter geschält hatte. Sie hatte nicht einmal das Kleid der Rothaarigen zerrissen.
Ein Umstand, dem sie zumindest abhelfen wollte.
„Lach nicht so“, zischte die Frau und riss an Cyris’ Kleid.
Der Stoff gab geräuschvoll nach. Beatrix zerrte so lange, bis das Mädchen vollkommen nackt war.
„Dir werde ich es schon zeigen.“
Die Gräfin griff nach der Peitsche und schlug mit ganzer Kraft zu.

http://www.amazon.de/Cyris-Sklavin-Tochter-D-monen-Succubus/dp/1522891455
Cyris wand sich unter den Hieben. Das Leder schlang sich um ihren Körper. Feuriger Schmerz, aber auch brennende Lust jagten durch ihren Verstand. Cyris stöhnte bei jedem Hieb und genoss die verzweifelte Wut der Herrin fast ebenso wie den Schmerz, der einer köstlichen Verführung glich.
Das Mädchen begriff nicht, was in sie gefahren war. Sie spürte nur jenes seltsam berauschende Verlangen. Immer mehr verfiel sie in einen ekstatischen Rausch und fühlte, wie die Lust ihren Verstand kontrollierte.
Ihr Stöhnen im Takt der Schläge trieb die Gräfin in den Wahnsinn. Verzweifelt peitschte sie auf den nackten Körper der Rothaarigen ein. Feurige Striemen zeichneten sich auf Cyris’ Haut. Blut sickerte, den Linien folgend, aus den aufgerissenen Stellen. Doch das Mädchen wimmerte nur mehr vor Lust.
An den Schenkeln der jungen Frau tropfte der Nektar herunter. Das Licht der Fackeln umspielte ihre harten Brustwarzen. Cyris rekelte sich in den Ketten. Ihr Körper zuckte unter ekstatischen Verrenkungen, als Wogen der Geilheit ihren Verstand durchströmten. Der gellende Lustschrei des Mädchens war so laut, dass man ihn noch am Eingang des Kerkers hören konnte.

Beatrix von Saxes konnte nicht glauben, was sie gerade erlebte. Fassungslos taumelte sie zurück. Ihr eigener Körper fühlte sich leer und ausgezehrt an. Sie wankte. Ihre Beine konnten das eigene Gewicht nicht mehr halten.
„Das ist Hexerei“, stammelte die Frau benommen.
Die Peitsche glitt ihr aus der Hand. Dann brach die Gräfin bewusstlos zusammen.


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