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Samstag, 4. Januar 2014

Nimm mich, Daddy


Nimm mich, Daddy


Das Licht war gedämmt. Leise lief eine Klassik-CD im Hintergrund. Es war Beethovens 9. Symphonie. Die Luft war geschwängert von dem süßlichen Duft des Rosenöls, welches offen auf dem Tisch lag. Ein Stringtanga und ein Spitzen BH lagen daneben auf dem Boden. Auf dem Sofa daneben kniete ein grauhaariger Mann hinter einem Mädchen. Seine Hände fest an ihre zierlichen Hüften gepresst.

„Ja, komm, nimm mich“, keuchte Lisa und feuerte ihren älteren Liebhaber an. „Nimm mich hart ran, Daddy.“

Seine Hand klatschte gegen ihren zarten Arsch. Einmal, zwei Mal, drei Mal. Jeden Schlag quittierte Lisa mit euphorischem Stöhnen. „Oh … fester .. ja, gib`s mir hart, du geiler Bock. Gefällt dir mein kleiner, knackiger Arsch?“

Zur Bestätigung gab er dem geilen Ding einen kräftigen Klaps auf den Hintern. Dann packte er sie wieder an ihren Hüften und stieß mit voller Kraft seinen steifen Riemen in ihre triefende, enge Spalte. Seine Hoden klatschen gegen ihren Kitzler und jagten einen weiteren Schauer ekstatischer Lust und den Leib des Teenagers.

„Fick meine feuchte Fotze, Daddy. Ja, schneller!“, forderte sie. „Ich will dich tief in mich spüren, hart und fest. Komm, du geiler Hengst, fick deine kleine geile Stute.“

„Du notgeiles Luder“, keuchte der Alte und rammte ihr nun mit ganzer Kraft seinen Riemen in den willigen Unterleib der zierlichen Schönheit. Er genoss die jugendliche Enge, mit dem sie seinen steifen Riemen massierte und auch sie schien hin und weg zu sein.

„Schneller, komm“, forderte die junge Stute. „Komm du alter Deckhengst, ich will deinen geilen Saft.“

„Dir werde ichs schon Zeigen, du Schlampe.“ Grob griff er ihr in den Haarschopf und zog ihren Kopf in den Nacken. Lisa schrie auf, teils aus Lust, teils aus überraschten Schmerz. Sein grober Griff steigerte jedoch in jedem Fall ihre Lust. Sie liebte es, wenn er sie so nahm. Sie liebte es hart und dreckig.

„Ja, Daddy, zeig´s mir. Zeig mir, was dein alter Schwanz noch alles kann. Ramm ihn mir tief in den Bauch. Zeig mir wie viel Sperma in deinen geilen Hoden auf mich wartet. Spritz in mir ab, Daddy.“

Lisas Worte verfehlten nicht an Wirkung. Der Mann, der fast ihr Großvater sein konnte, gab nun alles. Er stöhnte und schnaufte, als wäre er kurz vor einem Herzinfarkt. Immer schneller nagelte er die blanke Fotze des Teenagers, der vor ihm in Hündchenstellung knete. Das Mädchen schrie wild und krallte sich auf dem Sofa fest. Sie presste sich seinen Stößen entgegen und hechelte selbst vor Lust.

„Komm. Komm in mir, Daddy“, schnaubte die junge Fickstute, denn das war alles, was sie jetzt noch wollte. Der alte Sack sollte sich in ihr entladen. Deswegen war sie hier. Deswegen hatte sie seinen Pimmel gelutscht, bis er richtig hart war. Sie wollte in spüren, wollte ihn tief in sich haben. Den geilen Deckhengst, der nun seine junge Stute fickte.

Lautes, pulsierendes Stöhnen kündigte seinen Orgasmus an. Eine Hand riss an ihrem Haarschopf, während sich die Fingernägel der anderen, tief in ihre weiche Haut gruben. Wie ein Vulkan stieß der dicke Schwanz des Alten seinen zähen Saft aus. Er spritze den Samen direkt gegen ihre Gebärmutter. Lisa konnte es fühlen und dieses Gefühl trieb das Mädchen über die Schwelle des verdienten Orgasmus.

Sterne funkelten vor ihren Augen, während die Kraft aus ihren Glieder wich. Erschöpft fiel sie vor ihm auf das Sofa, wobei der letzte Spritzer seines Spermas, sich über ihren Hintern ergoss.

„Ich bin ich nur an so ein geiles Fickstück wie dich gekommen“, meinte der Alte und rang selbst nach Luft. Auch sie war außer Atem. Lisas Wangen waren gerötet und Schweißperlen zierten ihre jugendliche Haut. Eine Haarsträhne fiel ihr ins Gesicht.

„Mein geiles Fickstück“, wiederholte er sich selbst und streichelte über Lisas geöffnete Schenkel. Er liebt es, die zarte Haut der jungen Schönheit zu streicheln. Er liebte es, wenn sie ihn Daddy nannte, wenn er sie fickte.

Dem Mädchen gefiel es, wenn er sie so nannte. Sie liebte es, sein privates Fickstück zu sein. Lasziv lag sie auf der Couch. Das Sperma tropfte aus ihrem frisch besamten Loch. Lisa streichelte sich selbst und blickte dabei zu dem neben ihr sitzenden Mann, der immer noch ganz außer Atem war.

„Duuuuu, Daddy? Darf ich heute Abend das Auto haben, Daddy?“, fragte sie mit süßlicher Stimme und kannte die Antwort schon.

~~~~~~~~~

Wer Lisa ist und in welchem Verhältnis sie in Wirklichkeit zu dem alten Mann steht, nun dann überlasse ich mal wieder eurem Kopfkino.

Mittwoch, 6. November 2013

Krystans erotische Zombie Apokalypse Tag 1 Episode 2



Krystans erotische Zombie Apokalypse Tag 1 

Episode 2


Die Dämmerung streifte ihre Fühler über das Waldstück am Stadtrand. Die Äste knackten. Blutrot erhob sich der Mond im Südosten, während der Abendstern hell am Horizont stand. Ein leises Stöhnen. Es war der einzige Laut, der eindeutig einem Menschen zuzuordnen war. Ein Laut der Lust, der Lilias Kehle entsprang, als sie auf dem Rücken lag. Unter ihr das von der Sommerwärme aufgeheizte Gras, welches ihr ein weiches Bett bot.

Thomas, ihr Freund, hatte ihren Slip zur Seite geschoben. Seine Finger waren in ihre feuchte Scheide eingedrungen und heizten die Lust in ihrem sich lasziv rekelnden Körper an. Sie wollte, dass er sie nah, Sie wollte die Lust mit ihm teilen, so wie sie ihm bereits die Lust geschenkt hatte.

Das junge Paar war aus dem Cabrio ausgestiegen um zur nächsten Runde ihres Liebesspiels überzugehen. Für Lilia, die Medizinstudentin, war es ein lauer Sommerabend fernab der Beengtheit ihrer elterlichen Wohnung. Dass Thomas sie angeholt, und ins Grüne entführt hatte war fantastisch. Er war wirklich ein toller Freund und Liebhaber. Der Geschmack seines Samens lag immer noch auf ihrer Zunge. Gerade erst hatte sie ihn geschluckt.

Jetzt war es an ihm, sie zu verwöhnen, bis er wieder konnte. Das würde nicht lange dauern, denn der Junge aus reichem Elternhaus war für gewöhnlich dauergeil. Ihre Schwester meinte zwar, dies sei ein Makel, aber Lilia empfand dies als Segen und duldete keine Kritik an ihrem Freund, den sie über alles liebte.

Alles ging mit ihm ganz schnell. Sie hatte nicht einmal die Zeit gehabt, sich ganz zu entkleiden. Er hatte ihr einfach nur das Shirt und den BH hoch geschoben, während seine Hand ihren Slip zur Seite drückte. Mit schmatzenden Geräuschen versenkte der junge Liebhaber seinen Finger in Lilias Grotte, während er sich über sie beugte und an ihren wohlgeformten, recht ansehnlichen Brüsten lutschte. Steif reckten sich ihm ihre harten Nippel entgegen.

Lilia befand sich im Himmel der Lust. Sie war kurz davor zu kommen und ihr lautes Keuchen und Schnauben erregte auch ihren Freund. Das war seine geile Luststute, die er bearbeiten konnte. Sein williges Fickstück, dass mit ihren jungen Jahren schon bald eine gute Zuchtstute abgeben würde. Ihre Naivität und ihr Vertrauen würden ihm dabei genug Freiraum lassen, in dem er seinen Spaß hätte. Schließlich war er kein Kostverächter und der Wohlstand seiner Familie hatte ihm gezeigt, dass ein Mann mit genug Geld alles haben konnte, was er wollte.

Das Liebespaar bemerkte die Feuer in der Stadt nicht, die im dunklen Aufloderten. Das ferne Rattern eines Hubschraubers, war alles, was Thomas am Rande wahrnahm, als er sich über Lilia beugte und seinen wieder hart gewordenen Riemen auf sie richtete. Er zog seine Hose bis zu seinen Knien herunter und legte sich zwischen die geöffneten Schenkel seiner Partnerin. Willige Laut der Erregung entkamen ihren Lippen, als er in den Schoß der blonden Frau eindrang.

***

Äste knackten, als sich eine männliche Gestalt durch das Unterholz schob. Sie trug einen Anzug und eine Krawatte. Im schwachen Licht des ausklingenden Tages konnte man nicht viel mehr erkennen. Langsam, mit schlürfenden Gang bewegte sie sich voran, ohne jedoch darauf zu achten, was im Weg lag. Äste und andere Hindernisse wurde beiseite Gedrückt, wobei man immer wieder das Zerreisen von Stoff hörte.

So skurril die Gestalt auch wirkte. Sie war nicht allein. Im Gegenteil. Ihr folgten eine Gruppe von Männern, die alle rote Warnwesten trugen, wie man sie im Straßenbau nutzte. Auch sie wirkten mehr wie die verzerrten Bilder von Menschen. Bei einem hing der Arm seltsam verkrümmt herunter, während wieder ein anderer seinen Kopf wie bei einem Hexenschuss zur Seite hängen ließ.

Alle schienen sich nur langsam, unbeholfen durch das Zwielicht zu bewegen. Gemein hatten sie nur eines. Sie folgten dem Schreien und Stöhnen, welches durch den Wald hallte. Sie suchten die Lichtung, auf der gut sichtbar ein Cabrio stand. Die Hauptstraße war einige hundert Meter von hier entfernt und nur ganz leise konnte man von dort immer wieder die Geräusche von Autos und Motorrädern hören, die offenbar mit großer Geschwindigkeit die Stadt verlieren.

***

„Ja, schneller“, rief Lilia, die ihren Freund anstachelte. Laut klatschte sein Becken gegen den knackigen Hintern der Studentin.

„Ohja!“, stöhnte diese, als sich seine Hoden wieder an ihrer Lustperle rieben und er seinen Kolben ganz in ihre feuchte Grotte schob.

Sie liebte es, wie ein Hündchen vor ihm zu knien und sich ganz fallen zu lassen. Hemmungslos konnte sie hier in der Natur ihrer Lust freilauf geben. Niemand war hier, der sie hörte. So glaubte sie es zumindest. Das Mädchen es zumindest. Keine Eltern, keine kleine Schwester, keine anderen Mitbewohner. Hier gab es nur Thomas und sie.

„Das ist so geil, Schatz. Komm, fick mich schneller. Ich will deinen Saft spüren. Ja. Komm, schneller. Schneller …“ Die Medizinstudentin war bereits in einen ekstatischen Rausch verfallen. Ihre Spalte zuckte und massierte das drängende Glied des Mannes, während sie sich ihre Finger in das Gras krallten.

Thomas ließ sich nicht lange bitten. Durch die willigen Laute seiner lustschwangeren Geliebten trieb seinen Schwanz immer schneller in ihre feuchte Grotte. Ihr Saft floss bereits an ihren Schenkeln herunter. Der Slip war zu einem engen String zusammengerollt. Es waren harte Stöße seiner Männlichkeit, die sie eroberten. Schweißperlen standen auf seiner Stirn. Grob griff er ihr ins Haar und zog den Kopf des Mädchens in den Nacken.

„Ja, gleich, gleich, ja … gleich kom …arrggggg…“

Lilia spürte den warmen Saft, der sich in ihr und über sie ergoss. Sie spürte den Druck von hinten, als das Gewicht von Thomas auf sie fiel und ließ sich von ihm begraben. Doch statt einer liebevollen Umarmung, die sie erwartete, hörte sie nur das leise Röcheln aus seinem Mund.

Fassungslos blickte Lilia zur Seite und sah die leeren Augen ihres Freundes. Im halbdunklen konnte sie nur das Blut erahnen, dass aus der Wunde am Hals schoss. Er zuckte spastisch, während immer wieder gequälte Laute an ihr Ohr drangen. Erst jetzt bemerkte sie die anderen Gestalten, die hinter ihr standen. Drei waren es, die nun nach ihr griffen. Sie erkannte die Männer nicht, die aussahen, als wären sie einem Horrorfilm entsprungen, doch aus einem Instinkt heraus schrie sie in Panik, während sie sich mit Blut überströmt, strampelnd wegschob.

Die Angreifer waren nicht schnell. Ob wo das Mädchen mehr robbte als wirklich krabbelte, gewann sie einige kostbare Meter. Nicht viel, doch genug um aufzustehen, und schließlich nur mit Slip, Shirt und BH bekleidet in den Wald zu laufen. Immer noch schrie sie aus Leibes Kräften. Der Schock saß tief und so vergaß sie den Schmerz, als ihre nackten Füße über den mit Nadeln, Ästen und Dornen bedeckten Boden rannten.

***

Lilia rannte einfach nur. Ohne Ziel. Ohne zu begreifen, was gerade passiert war. Sie lief bis es zu finster war und sie kaum mehr die Bäume vor Augen sehen konnte, da das Blätterdach das spärliche Licht verhüllte. Erst jetzt kam die Erschöpfung und damit auch das Nachdenken, was eigentlich los war. Keuchend blieb sie an einer Eiche stehen und hielt sich an dem Stamm fest, während sie mit der anderen Hand ihren Slip richtete.

Sie begriff nicht, was los war. Das Erlebte konnte nicht real sein. Thomas konnte nicht einfach tot sein. War dies alles nur ein schlechter Scherz? Hatte Thomas ein paar Freunde angeheuert, um sie zu erschrecken. Wenn ja, dann würde sie ihm dafür den Kopf abreißen. Noch nie hatte sie etwas im Leben so sehr schreckt. Dafür würde dieser Idiot büßen müssen, dachte sie sich. Die Idee, dass Thomas gerade mit seinen Freunden sich über den gelungenen Witz auf ihre Kosten amüsierte, nahm in Lilias Kopf immer mehr reale Gestalt an.

So versuchte Lilia den Weg zurück zu finden. Schweiß tropfte von ihrer Stirn. Sie überlegte schon, wie sie ihn für diesen makaberen Scherz bestrafen könnte. Thomas sollte dafür büßen, dass er sie so erschreckt hatte. Ja, sie würde ihn Ohrfeigen oder gar mit Sexentzug bestrafen. Zumindest nahm sie sich das fest vor, auch wenn solche Drohungen in seinen Armen schnell an Bedeutung verloren. Schließlich liebte sie ihn, auch wenn er sie manchmal in den Wahnsinn trieb.

Endlich erreichte sie immer noch schweißnass die Lichtung. Nun war ihr jedoch trotz der sommerlichen Wärme, ein wenig kalt. Außerdem klebte das, wie sie glaubte Kunstblut, auf ihrer Haut. Sie würde sich, bevor sie nach Hause kamen, in jedem Fall noch mal waschen und umziehen müssen. Sonst würde ihr Vater ihr wohl für Rest dieses Lebens und noch das halbe nächste Leben Hausarrest geben. Ob sie schon erwachsen war, oder nicht.

„Hallo?“, rief sie zögerlich. „Thomas? Wo bist? Was sollte der Scheiß!“

Die Gestalten waren verschwunden und auch von Thomas fehlte jede Spur. Er war also nicht tot, denn dort, wo sie gerade noch gemeinsam gepoppt hatten, war nichts mehr zu sehen. Kein Schatten, keine Leiche, nichts. Dieser Mistkerl hatte sie wirklich verarscht. Lilia ging zu dem Cabrio und sah hinein. Die Schlüssel steckten. Vielleicht würde es ja helfen, wenn sie nach ihm hupen würde. Ihr war es in diesem Fall egal, dass sie den Sitz mit dem Saft ihres Freundes verunreinigte. Er hatte sie schließlich damit vollgespritzt.

Lilia schalte die Zündung ein und das Licht der Frontscheinwerfer aktivierte sich automatisch. Plötzlich sah sie Thomas vor sich. Er stand direkt im Lichtkegel, den Rücken zu ihr. Seine rechte Körperhälfte war mit Blut verschmiert, doch deutlich war er zu sehen. Er hatte es noch nicht mal für nötig gehalten, die Hosen wieder hoch zu ziehen. Das Mädchen war nun wirklich empört. Die stieg wieder aus dem BMW aus und knallte die Tür hinter sich zu.

„Verdammtes Arschloch!“, schrie Lilia. „Ich habe mich fast zu Tode erschreckt. Ich dachte, irgendein verrückter Mörder hätte dich abgeschlachtet. Und dabei war alles nur ein Scherz?“

Thomas begann aus seiner Starre zu erwachen. Langsam drehte er sich um, während das Mädchen auf ihm zu kam, und sich vor ihm aufbaute. Leises Knurren wurde von dem entfernten Knattern eines Motorrads übertönt. „Du verdammtes Schwein.“

Laut knallte Lilias Hand auf die Wange der männlichen Gestalt. Lilia erstarrte. Es war das erste Mal in ihrem Leben, dass sie jemanden eine Ohrfeige gegeben hatte. Doch es war nicht dass, was sie erstarren ließ. Plötzlich sah sie in seine untoten Augen, die milchig im Scheinwerferlicht hervorstachen. Die Wunde an seiner Kehle wirkte monströs. Ja, ihm fehlte ein Teil des Kehlkopfs. Es war dieser Moment, in dem die Medizinstudentin erkannte, dass dies kein Scherz war. Diese Wunde war tödlich. Die Erkenntnis kam jedoch zu spät.

Die untote Gestalt, die einst Thomas war, stürzte sich auf Lilia und versuchte ihre scharfen Zähne in den Körper des Mädchens zu schlagen. Sie taumelte zurück und fiel dabei über einen Stein Am Boden, sodass sie unmittelbar vor dem Auto mit dem nackten Hinterteil aufschlug und ein ziehender Schmerz ihr einen ächzenden Schrei entlockte. Schlürfend kam die Gestalt mit den heruntergelassenen Hosen und dem immer noch steifen Schwanz auf sie zu. Lilia schrie und kreischte, während sich ihr Oberkörper gegen den Kühlergrill des BMW presste.

„Nein, nicht“, flehte sie die untote Kreatur an, die noch eben ihr Freund gewesen war. „Thomas nicht!“

Er öffnete seinen Mund, fletschte seine Zähne und wollte sich gerade auf das am Boden liegende Mädchen stürzen. Als wie aus dem Nichts ein Motorrad erschien und er im vorbeifahren einen Schlag abbekam, der ihn zurücktaumeln ließ. Lilia blickte auf und erkannte im Lichtkegel des Autos plötzlich ihre Schwester Isabella. Kein Zweifel. Zerschlissene Jeans und ein T-Shirt mit dem Che Guevara Abbild waren ihr Markenzeichen. Ihr langes, schwarzgefärbtes Haar wehte im Fahrtwind, als sie den Untoten auf dem Motorrad umrundete.

„Isabella?“, keuchte Lilia erleichtert.

„Ich dachte, du brauchst vielleicht Hilfe. Deswegen wollte ich nach dir und deinem Zombiefreund sehen.“ Ihre jüngere Schwester grinste sie an und zog das Katana in ihrer Hand aus der Scheide. Thomas war nur zurückgeschlagen worden und schien nun wieder angreifen zu wollen. Sie stieg von dem Motorrad und stellte sich dem verwandelten Monster.

Thomas knurrte und schnaubte. Er ächzte und stöhnte. Für Isabella, die ihn sowieso nie mochte, unterschied er sich damit nicht sonderlich von dem Normalzustand. Er streckte die Arme nach ihr aus, wollte nach ihr Greifen, so wie er schon öfters versucht hatte, in einem von Lilia unbemerkten Moment seine Finger nach der jüngeren Schwester auszustrecken. Der Zombie torkelte auf sie zu, doch die geübte junge Schwertkämpferin enthauptete Zombiethomas mit einem Schlag. „Das wollte ich schon immer mal tun“, murmelte sie leise, als der Torso des angreifenden Zombies zusammenbrach.

Lilia stieß wieder einen hellen Schrei aus, als sie sah, wie der Kopf ihres Freundes durch die Luft flog und irgendwo in der Finsternis landete. „Was ist los? Was ist verdammt noch mal los?“, fragte das blonde Mädchen mit panischer Stimme, während sie sich langsam aufrappelte. Sie blickte auf die enthaupteten Überreste ihres Freundes. „Das muss ein Alptraum sein!“

„Nein, das ist Realität. Überall in der Stadt“, meinte Isabella nüchtern, während ihre Schwester fast hyperventilierte. „Seit Tagen gibt es berichte. Bis jetzt hat es keiner geglaubt. Aber jetzt ist die Wahrheit nicht mehr zu verleugnen. Jeder, der von ihnen gebissen wird, verwandelt sich, solange sein Gehirn noch intakt ist. Es kam in den Nachrichten. Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde heute Morgen von Innenminister Friedrich gebissen. Jetzt ist auch sie ein Zombie.“

„Das kann nicht sein. Bitte Gott, sag dass dies nicht wahr ist.“

„Ich weiß nicht, ob es Gott gibt, Schwesterherz, aber Zombies gibt es. Und dies ist die lange angekündigte Zombieapokalypse.“

„Nein“, schüttelte Lilia den Kopf und hielt die Hände vor den Kopf.

„Doch. Zombies! Überall. In der Stadt ist total das Chaos ausgebrochen. Vater und Mutter sind tot, und Onkel Bob geht’s auch schon ganz übel.“ Wischte das Blut auf ihrer Klinge an Thomas Hose ab und meinte mit nüchternem Tonfall: „Ich hoffe ihr hattet Saver Sex. Nicht dass du dir von dem was eingefangen hast.“

Lilia brauchte einen Moment, um den Schock zu verarbeiten, und übergab sich erst einmal. Sie konnte den Humor ihrer Schwester nicht teilen. Sie hatte gerade gesehen wie ihr Freund sich in einen Zombie verwandelt hatte, nur um dann vor ihren Augen enthauptet zu werden. Mehrere Momente gab sie einfach nur dem Druck in ihrem Magen nach.

„Da kommen noch mehr von den Biestern. Wir sollten verschwinden. Mike, ein Freund von mir, hat eine Hütte nicht weit von hier. Vielleicht sind wir dort in Sicherheit.“ Isabella packte ihre immer noch vollkommen verwirrte Schwester am Arm und zog sie auf ihr Motorrad.

***


Gemeinsam fuhren sie auf dem Motorrad aus dem Wald. Überall am Straßenrand lagen Autos, krochen Zombies aus den Wracks oder fielen über die armen Menschen her, die noch nicht verwandelt waren.

„Wie hast du …?“, stotterte Lilia immer noch außer Atem und schmiegte sich an ihre Schwester, während ihr der Fahrtwind durchs Haar streifte.

„Dies ist doch wohl der Standarttreffpunkt für alle Liebespaare. Alle Pärchen aus meiner Klasse, die ein Auto haben, kommen hier her.“, lachte Isabella.

„Du etwa auch?“, fragte Lilia erstaunte. Sie musste sich eingestehen, dass sie noch niemals über das Sexualleben ihrer kleinen Schwester nachgedacht hatte. War dieser Mike wirklich nur ein Freund. Sie hatte ihr, so glaube Lilia, einmal von ihm erzählt. Er war wohl ein ziemlich guter Autor, auch wenn er gerne im Verborgenen blieb. Da passte eine einsame Hütte hier draußen ja ins Bild.

Isabella sagte nichts und gab Gas. Manchmal machte es ihr Spaß, ihre große Schwester im ungewissen zu lassen. Die Fantasie war manchmal viel mächtiger, als die Realität je sein konnte. Selbst in einer Welt der lebenden Toten. In der Ferne tauchte die Hütte auf, wo Mike auf sie wartete. Hoffentlich waren sie dort sicher.


~~~~~~~~ Ende oder?  ~~~~~~~~

Donnerstag, 11. April 2013

Bück dich, Fickstück! - Comic

Sonja: "Mhhhhmmmmm...." Egon: "Ja, schrei du nur, du geiles Fickstück. Der Slip meiner Frau in deinem Maul gefällt dir jungen Stute wohl. Genau so wie mein dicker Schwanz in deinem kleinen Nuttenarsch!" Karin: "Ja, Schatz. Fick die geile Schlampe. Zeig meiner Auszubildenden Fotze, was dein Prachtschwanz alles drauf hat. Fick sie tief in ihren Teeniearsch! Spritz ihr deine Ficksahne in den Darm!"


Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, oder? Da ich gerade nicht so viel Zeit habe, entspannt zu schreiben, habe ich für euch schnell einen kleinen Comic gezeichnet. Nagut, es ist eine einzige Szene, aber vielleicht erinnert ihr euch noch an die Weihnachtselfe. Dort kam mir die Idee mit der etwas perversen Familie Schmidt und ihrer Auszubildenden Sonja. Da ich bis jetzt keine Zeit und Muse hatte, da weiter zu schreiben, hoffe ich, dass ich euch mit diesem Ausblick einen Gefallen getan habe.

Eviangel von Sevac würde zwar bestimmt sagen, es ist nur Ausdruck überzogenen meines Egos und meiner mangelnden Handwerklichen Fertigkeit und Sorgfalt, aber ich hoffe ihr verzeiht mir diese kleinen Schwäche und meine Unzulänglichkeiten trotzdem. (Diese Bitch kann einen vielleicht aufregen, da ist es selbst für mich schwer ruhig zu bleiben. Ich hoffe die ist zu ihrer Familie nicht so, wie zu ihren Mitautoren. )

Vielleicht setze ich die Geschichte der Familie Schmidt dann ja wirklich als Comic fort :)

Samstag, 30. März 2013

Die Stuten des schwarzen Mannes - Die devote Bettina

Die Stuten des schwarzen Mannes

1. Die devote Bettina



"Leckeres weißes Fickfleisch", raunte er ihr zu, als sie nur noch mit ihrem Slip bekleidet vor ihm stand.

Bettinas Herz schlug schneller. Hatte sie einen Fehler gemacht zu ihm zu kommen? Ihr Blick schweifte devot über seinen dunklen Körper, ohne ihm in die Augen zu sehen. Vollkommen nackt stand der Mann vor ihr. Zu ihren Füßen lag ihr Abendkleid, dessen Träger sie auf seinen Wunsch hin gelöst hatte. Seinen Wunsch oder seinen Befehl? Bettina war sich da nicht mehr so sicher.

Dieser Mann, Mike, hatte sie in der Hotelbar angesprochen und vom ersten Moment an mit seiner Stimme in einen hypnotischen Rausch versetzt. Sie wusste nicht, was es war, dass sie an ihm so magisch anzog. Sie kannte ihn kaum, wechselten nicht viele Worte, aber alles was er sagte, alles was er tat, hatte sie ihm hörig gemacht.

Es war sein Hotelzimmer, in das sie mit kommen war. Sein Reich, in dem sie sich entkleidet hatte. Nackt vor einem fremden Mann zu stehen war ein seltsames Gefühl. Der goldene Ring an ihrem Finger wog schwer und doch dachte sie in diesem Moment kaum an ihrem Mann, der zuhause auf sie wartete.

Immer wieder streifte ihr Blick über das Glied des Mannes. Es war groß, größer als das ihres Mannes und durch seine rasierten Schamhaare wirkte es wohl noch größer. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln nahm bei diesem Anblick weiter zu. Es war Verrückt, es war Wahnsinn, und doch konnte Bettina nicht anders, als den Dingen ihren lauf zu lassen.

"Komm her", befahl er mit seiner maskulinen Stimme.

Ein Schauer lief ihr den Rücken hinunter. Als wären sie von ihrem Körper, ihrem Willen losgelöst, bewegten sich die Schritte der Frau hin zu dem schwarzen Mann. Ein Lächeln huschte über seine dunkle Miene und seine weißen Zähne blitzen kurz auf. Wer war er? Sie kannte ihn doch kaum, und doch trat sie ihm unverhüllt entgegen. Nein, sie trat ihm nicht entgegen, sie ließ sich von ihm führen.

Seine Hände griffen nach ihr, zogen sie an sich heran. Sie spürte seine Wärme, als sich ihren nackte Haut mit der seinen berührte. Es war, als würde die nordische Kälte der blonden Frau sich mit der Hitze Afrikas paaren, welche ihre heißen Schwingen um sie gelängt hatte. Schwingen waren die kräftigen Hände des schwarzen Mannes, der sie an sich drückte und über ihren Rücken fuhr. Er streichelte ihren Nacken und knetete ihre Pobacken. Instinktiv schmiegte sich sie sich an ihn, rieb sich an seiner Männlichkeit, die zwischen ihren Schenkeln wuchs.

"Du geiles, weißes Luder", raunte er ihr zu.

Verschämt biss sich Bettina auf die Lippen. Ja sie war ein geiles Luder. Diese offensichtliche Erkenntnis beschämte die bis dahin treue Ehefrau mehr, als alles andere. Sie tat dies nicht unter zwang, auch wenn es sich für sie so anfühlte. Sie gab sich freiwillig diesem Mann hin. Mike, so hatte er sich ihr vorgestellt. Mike, das einzige, dass sie über diesen schwarzen Bullen wusste, der sie wie eine läufige Hündin vor sich her trieb. Oh, wie gut fühlten sich seine Finger an ihrem Po an. Ein leises Stöhnen überkam sie, als seine Hände sie besonders fest packten.

"Aufs Bett mit dir, du feuchte Fotze!", raunte Mike und stieß sie von sich fort. Bettina fiel nach hinten auf die weiche Matratze. Sofort war er hinter ihr und drehte sie auf den Bauch. Seine flache Hand versetzte ihr einen Schlag auf den nackten Hintern. Ein lasziver Schrei entkam ihrer Kehle. Der Schmerz war überraschend und doch war er so süß wie eine verbotene Frucht.

"Knie dich hin, wie eine Hündin!", befahl er nun mit strenger Stimme und wie von selbst gehorchte ihr Körper seinem Willen. Einen Augenblick später war sie schon auf allen vieren vor ihm auf dem Bett. Unterwürfig reckte sie ihm ihren Hintern und die unter dem durchnässten Slip verborgene Spalte entgegen.

Bettina kannte diese Stellung, auch wenn man sie zuletzt als Teenager so gefickt hatte. Sie stützte sich auf ihre Ellbogen. Ihr Blick war nach unten gerichtet. Sie wartete auf ihn, ahnte, dass er sie gleich nehmen würde. Ja, sie erwartete ihn in ihr, doch statt seines Gliedes spürte sie seine Finger, die prüfend über ihren Slip wanderten.

"Deine kleine, weiße Pussy ist ja schon ganz feucht. Kannst es wohl kaum mehr erwarten, dass sich der Neger mit seinem fetten Schwanz fickt."

Mike drückte den Stoff in ihr Lustloch und aufs Neue entkam ihr ein lautes Stöhnen. Längst hatte sie alle Hemmungen verloren. Ob es am Alkohol lag, den sie in der Hotelbar getrunken hatte, oder ob es einfach nur die extensive Wolllust war, die sie in diesem Augenblick übermannte, konnte Bettina nicht mit Sicherheit sagen. Es interessierte sie auch nicht. Alles was sie sagte, was ein leises, gestöhntes "Ja".

"Dann sag: Fick mich, Nigger! Fick mich in meine, geile, weiße Ehefotze." Mike zog ihren Slip zur Seite und spielte mit seiner Fingerkuppe an ihrem offen liegenden Kitzler. Deutlich reckten sich ihm ihre geschwollenen Schamlippen entgegen, die verlangend nach seinem Werkzeug riefen, welches er endlich in sie einführen sollte. "Los, sag es!"

Trotz aller Geilheit kostete es Bettina reichlich Überwindung, diese Worte laut auszusprechen. Mehrmals musste er sie mit seiner dominanten, männlichen Stimme auffordern, damit sie es schließlich heiser von sich gab.

"Fick mich, Neger. Fick meine, geile Ehefotze", winselte sie mehr, als dass sie wirklich sagte.

"Lauter!", befahl der schwarze Mann, dessen Finger ihre Lustperle rieb.

"Fick mich, Neger! Fick mich in meine geile Ehefotze", rief sie nun vor geil ihres Verstandes beraubt.

Das Lächeln eines Siegers umspielte die Miene des dominanten Lovers, der sie vollkommen in Besitz genommen hatte. Ihre Worte ließen seine eigene Wollust ebenfalls zu neuen Höhen aufsteigen. Seine harte Schwanzspitze richtete sich auf ihre feuchte Spalte aus. Mit einem einzigen Stoß drang er in sie ein und spießte das untreue Eheweib auf.

Ein lauter, hoher Schrei entkam Bettinas Kehle. Sein dicker, schwarzer Schwanz füllte sie mit einem Male so sehr aus, wie es bis dahin nur ein Dildo vermocht hatte. Dieses fleichgewordene Freudenspender war jedoch wesentlich besser und aktiver, als das Sexspielzeug, welches sie von Jahren einmal heimlich gekauft hatte.

Der schwarze Mann begann sie nun mit heftigen Stößen von hinten in ihr williges Lustloch zu rammeln, wie ein wildes Tier. Und ja, wie ein Tier, so fühlte sich Bettina auch in diesem Moment. Raum und Zeit schienen zu verschmelzen und alles was zählte war ganz allein die Lust, die sie empfand.

Immer wieder tauchte das dicke Fleisch in ihrer viel zu engen Lustgrotte auf. Spießte sie auf, und rammt tief in ihr gegen die fruchtbare Gebärmutter. Laut schreiend und stöhnend ließ sie sich von dem dunkelhäutigen Hengst bespringen. Immer wieder hörte sie seine obszönen Worte, die ihre eigene Geilheit noch weiter anfeuerten. Die schmutzen Worte und das gewaltige Werkzeug potenter Männlichkeit, waren das Benzin für das ekstatische Feuer ihrer Lust.

Minuten vergingen, die sich für Bettina wie Stunden anfühlten. Es Momente, in denen sie ganz diesem dominanten Mann gehörte, der es wie kein anderer in ihrem Leben verstand, sie zu manipulieren und zu führen, auch wenn sie ihn erst wenige Stunden kannte. Seine Hände, die ihren Körper packten und sie gegen seinen Riemen zogen, fühlten sich so gut an. Es war ein Gefühl von Besessenheit und Hilflosigkeit, welches sie noch mehr erregte, als sie es sich bis dahin in ihren wildesten Träumen hätte vorstellen können.

"Wer hat spaß mit dem schwarzen Mann?", rief Mike.

"Ich!", hechelte Bettina. Sie war längst in ein Stadium vollkommener Euphorie verfallen.

"Und wenn er kommt?"

"Dann spritzt er mir in die geile Fotze", kreischte die blonde Schönheit, während sie sich unter den Stößen des kräftigen Bullen wand. Sie dachte nicht daran, dass er kein Kondom übergezogen hatte. Sie dachte nicht daran, was sein Samen in ihrer ungeschützten Spalte anrichten konnte. Alles was sie interessierte war der Akt, mit und endlich mit seinem Samen vollspritzte.

Plötzlich begann das Glied des dunkelhäutigen Liebhabers kräftig zu zucken. Sie spürte das pulsierende Fleisch in ihrem willigen Lustloch, welches von der gewaltigen Männlichkeit vollkommen ausgefüllt wurde. Auch für sie war es so weit. Jetzt, da er sie besamte, begann ihr empfängnisbereiter Unterleib kräftig zu zucken und ihre Scheide Molk förmlich das ebenholzfarbene Fleisch, welches in ihr steckte. Der weiße Saft quellte hinaus und füllte ihre Gebärmutter, die sich bereits nach dem passenden Samen sehnte.

Vollkommen entkräften und laut stöhnend brach Bettina auf dem Bett zusammen. Das Glied ihres schwarzen Liebhabers glitt aus ihrer aufgedehnten Scheide und spritzte eine letzte Ladung quer über ihren Arsch. Leise wimmernd vergrub sich Bettina in das Laken. Ihre besamte Spalte zuckte noch immer von den Folgen des gewaltigen Höhepunkts.

Ein zufriedenes Lächeln bildete sich auf Mikes Gesicht, als er diese sah. Er liebte es, weiße Muschis mit seinem Saft zu füllen und wenn etwas davon auf ihre kleine Hurenkörper spritzte, dann war es um so bessern. Über die Folgen für diese Schlampe dachte er gelegentlich nach. Bestimmt war es ein interessanter Moment, wenn neun Monate später diese kleinen, blonden Ehehuren ihren Männern ein dunkelhäutiges Baby gebaren.

Dienstag, 12. Februar 2013

Die Fickmariechen



Die folgende Geschichte spielt in der 5. Jahreszeit, der Zeit der Narren. Nicht alles, was dort passiert, ist Wirklichkeit und Ernst. Manch Schabernack ist hier entstanden. Manch derber Witz und falsches Wort. Wenn ihr nach schwerer Kost euch sehnt, dann geht nun besser fort von hier. Den dieser Ort ist frei von ihr.

Die Leichtigkeit an derben Spielen, der witzigen Sünde gibt es viele. Und wenn es euch danach nun ist, dann lest voran mit diesem Stück. Und wenn ihr noch ein wenig weilt, ein Kommentar, mein Herz erfreut. Nun Vorhang auf und Klappe zu. Die müden Worte haben Ruh.

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Der Präsident des Karnevalsvereins Rosa Schweinchen gab den Mädchen noch einen Klaps auf den Po, dann eilten Josi und Jana hinauf auf die Tanzfläche. Ihre engen, knallbunten Kleider glichen denen der meisten Tanzmariechen auf Prunksitzungen im ganzen Land. Josi, Jana und ihre Freundin Tina waren jedoch keine normalen Tanzmariechen und dies war keine normale Prunksitzung. Deutlich sichtbar blinzelten die Nippel der Mädchen aus dem eng geschnürten Korsett.

Die Menge im Sitzungssaal bejubelte die drei Mädchen in ihren Paradeuniformen. Rosa und Weiß waren die dominanten Farben der freizügigen Karnevalstracht. Um den Hals trugen die attraktiven jungen Dinger eine Vielzahl von Medaillen in der Form eines männlichen Penis, die neckisch in das Dekolleté der Schönheiten hingen.

"Hier sind unsere fleißigen Fickmariechen, die sich das ganze Jahr für diesen Auftritt vorbereitet haben", erklärte der Präsident, als er zu den drei Mädchen auf die Bühne kam, nachdem diese dem Publikum einen Ausblick auf ihre unbedeckten Hintern gegeben hatten, als sich alle drei nach vorne beugten und so die mit Rüschen verzierten Miniröckchen über ihre knackigen Hintern anhoben.

Der Karnevalspräsident trat hinter Josi und legte seine Hand auf ihren Po. Mit einem Finger glitt er durch ihre Spalte und erklärte: "Das ganze Jahr über haben unsere Fickmariechen fleißig bei unseren Vereinsmitgliedern um Spenden und Sperma gekämpft. Jedes Mal, wenn sie beides bekommen haben, haben sie sich eine unserer Fickmariechenmedaillen verdient. Und wie ihr sehen könnt, haben sie im vergangenen Jahr reichlich Schwänze für unseren Verein gemolken."

Das Publikum klatschte Beifall. Der Präsident wanderte tiefer und tauchte mit einem Finger zwischen Josis Schamlippen. Das Mädchen biss sich auf die Lippen, um nicht laut aufzustöhnen. Jana und Tina drehten etwas neidisch den Kopf in ihre Richtung.

"Der Spendenerlös kommt wie immer wohltätigen Zwecken zu. Danke also an unsere einzigartigen Fickmariechen, die mit ihren Körpern ganze Arbeit geleistet haben. Und wenn ich mir so die feuchte Möse unserer Kleinen hier anschaue, dann hat es ihnen auch Spaß gemacht." Er nahm seinen Finger aus ihrer warmen Spalte und gab ihr einen Klaps auf den Po. Josi stöhnte nun gut vernehmbar auf. "Stimmt doch Mädels. Zeigt mal dem Publikum, wie feucht eure Fotzen sind."

Tina, Jana und Josi griffen sich nun fast gleichzeitig zwischen die leicht gespreizten Beine. Ihre Köpfe waren soweit nach vorne gebeugt, dass ihr lüsternes Lächeln ohne Schwierigkeiten von den Jecken der Karnevalsveranstaltung gesehen wurde, während ihre Finger sich auf ihre geschwollenen Schamlippen legten und diese auseinanderzogen. Mit dem Zeigefinger der anderen Hand griffen sie genau auf ihre Lustperlen. Sie massierten ihre Kitzler, während die Menge ihr zartes, rosa Fleisch sehen konnte, in deren Mitte sich die feuchte Lusthöhle befand.

Die kräftigen Scheinwerfer der Bühnendekoration richteten sich genau auf diese Punkte und ließen die triefenden Spalten glänzen. Der Karnevalspräsident fuhr fort: "Einen närrischen Applaus für unsere geilen Fickfotzen! Unsere Fickmariechen, die mit ihren Spendendöschen das ganze Jahr für euch bereit sind!"

"Tata Tata Tata."

Die Menge war gefangen von dem heißen Anblick, während der Präsident weiter sprach: "Und während die Musik nun spielt, könnt ihr, liebe Gäste und Vereinsmitglieder,  schon mal testen, ob die Fotzen neben euch genau so feucht sind. Oder ob schon jeder Schwanz in dieser Halle steht. Wenn nicht, dann helft halt nach!"

Gelächter hallte durch die Prunksitzung. Die Kapelle begann nun, eines der üblichen anzüglichen Schunkellieder zu spielen. Die Stimmung auf den Bänken war gelöst und wirklich griffen einige der Männer ihren Sitznachbarinnen prüfend zwischen die Schenkel und wenn sie diese öffneten, taten sie noch mehr.

Die Fickmariechen indes traten vor die Männer der Feuerwehrmusikkapelle und gingen auf die Knie. Ihr nackter Arsch drückte gegen ihre Schenkel. Ihre Finger griffen zwischen die Schenkel der uniformierten Musiker und streichelten diese, bevor sie ihnen die Hosen öffneten. Rasch hatten Jana, Tina und Josi mehrere Schwänze befreit, die sie mit ihren Lippen und ihren Händen bearbeiteten.

Die Musiker spielten nun unter erschwerten Bedingungen. Während sie in die Mundstücke ihrer Instrumente bliesen, lutschten die gierigen Mäuler der Mädchen an ihren Schwänzen. Sie saugten und bliesen den Männern gehörig den Marsch. Sie wichsten die Schwänze und manch ein misslungener Ton entsprang der nun unkontrollierten männlichen Lust.

Das Tempo der Lieder zog an und in den Gesang der Masse mischte sich nun immer wieder lautes Stöhnen. Auch im Publikum spielten sich ähnliche Szenen ab. Dutzende Männer und Frauen waren von den Bänken geglitten. Sie leckten und bliesen die Schwänze und Fotzen fremder und geliebter Menschen. Wilder, hemmungsloser Frohsinn breitete sich, getragen von dem derben Spiel auf der Bühne, auf der ganzen Prunksitzung aus. Es wurde geschunkelt und gesungen. Maskierte und Uniformierte, Kätzchen und Cowboys, leckten und schleckten, bis der Nektar floss und die Sahne spritzte.

Bald schafften es auch die Fickmariechen, ihren Teil zum neckischen Spiel der Jecken beizutragen. Als Erste überzeugte Tina einen Flötenspiele, ihr die Ladung in den Mund zu spritzen. Auf der Zunge zeigte sie die weiße Sahne stolz heraus, während sie mit ihren Händen zwei andere Schwänze molk. Dann spritzte es auch schon und Josi bekam die erste Ladung heißen Spermas quer über ihr Gesicht. Ein Teil der Sahne tropfte ihr ins Auge und verschmierte ihre Schminke.

Mit Trommelwirbel kam schließlich der Letzte der Musiker und schoss seinen Samen in Janas Kehle. Es war so viel, dass ein Teil davon gleich aus ihrem Mund heraus lief, während sie bereits von zwei anderen Kerlen eine Spermadusche erhalten hatte. Zäher, weißer Schleim tropfte von ihrer weißen Perücke und ihrem Dreispitz. Einige Tropfen fielen auf ihre freigelegten Titten und glänzten im hellen Licht der Scheinwerfer.

"Applaus für unsere Musikkapelle der Feuerwehr, die diesmal von unseren Fickmariechen beim Blasen unterstützt wurde", rief der Karnevalspräsident und hob seine Narrenkappe.

Gelächter füllte die Halle, auch wenn die Menge nicht mehr ganz so konzentriert auf seine Worte achtete, hatten sich doch schon einige Jecken anderen Spielchen zugewandt. Dem Präsidenten war es gleich. Er stand nun zwischen den Fickmariechen, die sich am Boden wie verspielte Kätzchen nach der heißen Spermadusche räkelten. Die Säfte der Männer tropften von ihnen herab und sie rieben sich lustvoll ihre harten Nippel, die durch die Schnürung ihrer Korsette besonders zur Geltung kamen.

Sein Blick fiel auf die Frau des Bürgermeisters, die inzwischen auf einem der Biertische lag und von zwei jungen Kerlen der Stadtreinigung ordentlich in Mund und Fotze gefickt wurde. Ihr Mann war derweil im Ausschnitt einer Kellnerin versunken, während seine Sekretärin den Schwanz des Bürgermeisters tief zwischen ihren feuchten Lippen versenkt hatte.

"Nun folgt die nächste Tradition. Die Herren der Schöpfung warten schon. Drum bitte ich sie nun auf die Bühne."
Der Karnevalspräsident deutete auf die Treppe, wo gerade der Feuerwehrhauptmann herauf kam. "Applaus für den Leiter unserer Spritzentruppe!"

"Tata Tata Tata." Gelächter folgte wie bestellt.

"Applaus für unseren geschätzten Polizeipräsidenten, der seinen Stock schon den ganzen Abend für seinen Auftritt poliert hat."

"Tata Tata Tata."
Auch als dieser Würdenträger der Stadt hoch kam, wurde begeistert Beifall gespendet. Zumindest von jenen, die noch beide Hände frei hatten und nicht mit Titten, Schwänzen oder Mösen beschäftigt waren.

"Und natürlich unserem Karnevalsprinzen Klaus, dem Letzten."

"Tata Tata Tata."

"Eigentlich sollte mir unsere Karnevalsprinzessin Lisa, die Freche, bei dieser Rede ordentlich den Schwanz blasen. Doch wie ich sehe, wurde sie gerade von ein paar jungen Hengsten aufgebockt und hat alle Löcher und Hände voll."

"Tata Tata Tata."

"Nun, Klaus, der Letzte, da dir schon deine Prinzessin abgehauen ist, kannst du dir als Wiedergutmachung als Erster eines unserer Fickmariechen aussuchen."

"Ich hab doch schon bei allen drei gespendet", meinte Klaus mit einem Lächeln und trat an Tina heran. Gelächter mischte sich mit den Stöhn- und Fickgeräuschen in der Halle. Die junge Frau des Bürgermeisters hatte gerade eine Ladung in ihre Fotze bekommen. Noch während sie unter den Nachwehen ihres eigenen Höhepunkts litt, schmierte ihr ein anderer Straßenarbeiter Vaseline auf die Rosette und setzte seinen Schwanz an ihrem Knackarsch an. Mit einem lauten Schrei rammte er ihr das fette Glied tief in den Arsch. Die Frau schrie laut auf.

"Das nenn ich mal eine hörbare Tiefenreinigung", kommentierte der Präsident des Karnevalsvereins in sein Mikrofon.

"Tata Tata Tata." Lautes Gelächter folgte. Viele Hälse reckten sich nach der Frau des Bürgermeisters, die inzwischen mit rhythmischen Stößen tief in ihren engen Darm gerammelt wurde und dabei laut und lustvoll stöhnte, bevor ein weiter Schwanz in ihren Mund geschoben wurde und sie damit zum Schweigen brachte.

"Nun gibt es einen kleinen Wettbewerb. Wie ich sehe, steht nun schon hinter jedem Fickmariechen ein geiler Schwanz. Die Männer wissen schon, um was es geht. Also erkläre ich es euch nur kurz. Jeder dieser Würdenträger wird nun noch einmal ganze Arbeit leisten und versuchen als Erster sein Fickmariechen zum Orgasmus zu ficken. Der, dem des gelingt, bekommt in diesem Jahr den Orden für besondere Schweinereien verliehen. Und die anderen? Naja, die haben wenigstens ihren Spaß gehabt, oder?"

Die Männer nickten alle mit einem lüsternen Grinsen. Sie knieten sich hinter die drei Fickmariechen, die bereits in Hündchenstellung auf die Lustspender warteten. Gespannt schauten all jene, die nicht mit einem anderen Liebesspiel beschäftigt waren, dem Treiben der Mädchen und ihrer geilen Böcke zu, die lüstern darauf warteten, dass der Präsident das Signal gab.

"Die Regeln sind einfach. Nur Männerschwänze sind erlaubt. Kein Handspiel, kein Dildodoping, nur was die Natur für euch vorgesehen hat. Also. Auf die Plätze, fertig, fick!", rief der Karnevalspräsident lautstark in sein Mikrofon und schon jagte der Polizeipräsident seinen Schwanz tief in Josis Loch.

Jana und Tina wurden gleich darauf von den gierigen Schwänzen ihrer ausgewählten Deckhengste aufgespießt. Sie drückten den Männern ihre Hintern entgegen, um die Stöße besonders tief in sich aufnehmen zu können. Die Bewegungen ihrer Becken und das laszive, anfeuernde Stöhnen aus ihren Mündern war alles, was sie tun konnten, um ihre Fickhengste bei dem Wettbewerb zu unterstützen.

Die Fickmariechen waren nicht nur Spielball der Lust, nein, sie waren auch Schiedsrichter. Die von ihnen, die als Erste kam, würde es laut und deutlich verkünden. Doch noch war es nicht so weit. Für die Fickmariechen bestand der Ansporn nicht nur darin, dass sie diese Schwänze molken. Nein, sie wollten dem Publikum eine geile Show liefern, so dass auch im kommenden Jahr ihre Spendendöschen reichlich gefüllt wurden.

Tina stöhnte laut auf und beugte sich nach vorne. Der Schwanz von Klaus dem Letzten hatte genau die richtige Ficktiefe um sie in einen wahren Rausch zu ficken. Sie musste nicht schauspielern. Dieser Schwanz war göttlich. Aber damit war sie nicht allein.

Auch Jana, die von Schlauch des Feuerwehrhauptmanns gefüllt wurde, war im siebten Himmel. Sein dicker, aber nicht all zu langer Schwanz pumpte ihr die Säfte aus der feuchten Fotze. Lechzend vor Verlangen schrie sie ihn an, er möge schneller zustoßen und bekam rasch das geforderte Tempo von dem durchtrainierten Feuerwehrmann.

Josi hingegen wurde von dem langen Knüppel des Polizeipräsidenten förmlich aufgespießt. Tränen quollen ihr aus den Augen als sich Lust und Schmerzensschrei paarten, um die Ekstase des Augenblicks zu vermitteln, als sein Schwanz tief gegen ihre Gebärmutter hämmerte und um Einlass bettelte.

Angefeuert von der Masse, wo sich ein Schwanz nach dem anderen entlud, gefeiert von der Menge, in der nun immer mehr feuchte Muschis wild zu zucken begannen, fickten die Männer ihre Fickmariechen. Immer schneller war das Klatschen der wilden Hengste zu hören, wie sie gegen die knackigen Hintern der Mädchen schlugen.

Schließlich war es soweit. Als Erste kam Jana. Der Schlauch des Feuerwehrhauptmanns versteifte sich und begann tief in ihrer glitschnassen Grotte heftig zu zucken. Sein Löschschaum spritzte heraus und füllte sie mit wuchtigen Schüben, die ihr Lustbecken zum Überlaufen brachten. Laut keuchend und schnaubend fiel das Fickmariechen nach vorne auf den glatten Boden der Bühne, während die Sahne des Mannes aus ihrer zuckenden Spalte lief.

"Wir haben einen Sieger", rief der Karnevalspräsident und hängte dem Feuerwehrhauptmanndie Siegermedaille um, während Tina und Josi noch weiter gefickt wurden.

Zufrieden wischte sich der Feuerwehrhauptmann den Schweiß von der Stirn, während Jana am Boden in seinem Saft lag. Es war bereits der dritte, große, goldene Penis, den der erfahrene Ficker in den vergangenen Jahren mit verschiedenen Fickmariechen gewonnen hatte. Vielleicht war dies der Grund, warum neuerdings so viele junge Feuerwehrfrauen ihren Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr tun wollten.

Der Karnevalspräsident wartete, bis auch das letzte Fickmariechen gekommen war und die weiße Sahne aus ihrer besamten Fotze lief, bevor er mit der Ansprache fortfuhr: "Und nun, zum krönenden Abschluss bekommen all unsere Fickmariechen für ihre tolle Arbeit noch eine geile Dusche von euch. Ich bitte alle Herren, die noch etwas Tinte im Füller haben, auf die Bühne. Zeigt unseren tollen Fickmariechen, wie geil ihr auf sie seid und wie ihr euch im kommenden Jahr auf ihre Spendendöschen freut!"

Gesagt, getan. Während die Musikkapelle einen Marsch anspielte, sammelten sich die Männer aus verschiedenen Vereinen im Halbkreis um die einzelnen Fickmariechen, die immer noch trunken von ihren vorangegangenen Höhepunkten waren. Sie holten ihre Schwänze hervor und wichsten sie. Manch eine Frau war mit auf die Bühne gekommen. Sie halfen ihren Männern nun, die Samenspender zu melken, damit sie ihren heißen Saft auf die am Boden liegenden Mädchen spritzen konnten.

Einer nach dem anderen keuchte laut auf. Einer nach dem anderen feuerte seine Ladung auf die Fickmariechen ab. Sie bespritzten ihre Uniformen. Ihre nackten Schenkel und Titten. Die meisten jedoch zielten auf die Gesichter der Mädchen, die mit lasziv verklärten Blick aufblickten. Eine Spermaladung nach der anderen landete auf Mund, Nase, Augen, Stirn und Wangen. Bald waren die drei Mädchen von zähem Schleim überzogen, während sich der Hauch lüsternen Wahnsinns über ihre Mienen legte.

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So endete diese Prunksitzung des schweinischen Karnevalsvereins in diesem Jahr. Das Fest der Narren war vorbei. Und wenn es euch gefallen hat, dann spendet mir nun doch euren Kommentar.

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Krampus - Dämon aus einer anderen Welt




Krampus - Dämon aus einer anderen Welt



In den Bergen und Tälern der Alpen gibt es seit langen die Legende des Krampus. Ein Dämon mit Hörnern und Hufen. Eine die Peitsche schwingende Figur, die am 5. Dezember durch die Pforte der Hölle schreitet und all jene aufsucht, die der Verführung des Teufels erlegen waren. So zumindest sagt es die Legende. Doch wir wissen ja alle, wie es mit Legenden ist - manchmal enthalten sie einen Funken Wahrheit.

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Steffi saß auf ihren Knien. Den Blick gesenkt. Nur ein paar Handschellen zierten den Körper des blonden Mädchens. Die von Leder umwickelten Fessel hielten ihre Hände auf dem Rücken gefangen. Sie wartete, wartete auf das, was nun kommen würde. Draußen vor dem Fenster fiel der Schnee in dicken Flocken herab. Es war eine eisige Nacht und Schnee türmte sich bereits auf den auf den nicht mehr befahrbaren Straßen. Hier drinnen jedoch war es seltsam warm. Eine feuchte Hitze, die von einem schweren Duft geschwängert wurde.

Ihr Zimmer war dunkel. Nur ein paar Kerzen erhellten ihren wohlgeformten Körper. Wie lange saß sie schon hier und wartete auf ihn? Sie wusste es nicht. Das Wachs tropfte bereits an den Seiten herab, während die kleinen Flammen um den Docht spielten. Ihre zarte Haut glänzte immer noch ein wenig von dem Badeöl, welches sie nur Stunden zuvor genommen hatte.

Plötzlich spürte sie einen warmen Lufthauch. Rötliches Licht schimmerte aus der geöffneten Tür hinter ihr. Steffi wagte es nicht sich umzudrehen, sich ihm zu stellen. Da war er. Seine schweren Schritte auf dem Fußboden waren deutlich zu hören. Die Dielen knarrten, als der Gehörnte das Tor durchschritt, welches nur für ihn geöffnet wurde.

Sein Antlitz glich dem eines Dämonen. Gewundene Hörner ragten von seinem kahlen, dunkelroten Haupt. In seiner krallenartigen Hand hielt er ein gebundenes Rutenbündel. Das Herz des Mädchens schlug schneller. Angst und Zweifel mischten sich mit dem heimlichen Verlangen, welches Tief in ihr schlummerte.

Seine rot glimmenden Augen betrachteten den nackten Mädchenkörper, wie er vor ihm kniete. Mit der freien Hand griff er nach ihr und streichelte ihr mit den langen Fingernägeln über die jugendliche Haut. Fast verschlug es ihr den Atem. Die gewundenen Nägel fühlten sich an wie kleine Dolche, die ihr über die Schultern kratzen. Ein Schauer durchlief sie. Unsicher kaute sie auf ihrer Lippe.

"Hallo Steffi", raunte die kratzige Stimme des Krampus, während er mit der Rute über ihre nackten Brüste streifte. Ihre Brustwarzen verhärteten sich zu schmerzhaften Knoten. Ein süßlicher Schmerz, der augenblicklich in sündige Lust überging. Er spielte mit ihr und ließ sich Zeit. Zeit, in der das Rutenbündel langsam an ihrem Dekolleté hinauf zu ihrem Kinn wanderte. "Ich habe gehört, du warst ein ganz böses Mädchen."

Steffi hob ihr Kinn und blickte mit von lustvoller Angst glänzenden Augen zu dem Krampus auf. "Ja", hauchte sie fast tonlos.

"Und was haben böse Mädchen verdient?", fragte die gehörnte Gestalt. Seine Rute streifte ihr über die Wange. Das Mädchen zitterte und bewegte ihren Unterleib unruhig hin und her.

"Die ... die Rute?", stöhnte sie unruhig. Die dämonische Gestalt lächelte und deutete ein Nicken an.

"Bück dich nach vorne und reck mir deinen nackten Arsch entgegen!", befahl der Krampus nun mit strengem Tonfall.

Sie schluckte kurz, dann gehorchte sie dem unwirklichen Befehl. Die Arme immer noch auf den Rücken gebunden beugte sie sich nach vorne und offenbarte dem Dämon ihren jungen Hintern, der ihn wie eine zarte und unberührte Frucht anlächelte.

Steffi wartete. Der Krampus ließ die Rute in seiner Hand durch die Luftschwingen. Mehrmals bereitete sich das Mädchen auf den verdienten Hieb vor, doch immer wieder deutete er den Schlag nur an. Dann, fast überraschend traf sie die Rute quer über den Po. Brennender Schmerz durchfuhr sie und ein lauter Aufschrei hallte aus ihrem Zimmer, während draußen der unberührte Schnee lautlos zu Boden fiel und die Welt in ein jungfräuliches Nachtgewandt kleidete.

Weitere Schreie folgten, während der Krampus dem Mädchen ihre Sünden aufzählte. Peitschenhiebe und Schmerzensschreie mischten sich mit Momenten der Ruhe, in denen nur das leise Wimmern des Mädchens zu hören war, deren Po langsam knallrot wurde.

Immer wieder holte der Dämon mit dem Rutenbündel aus. Immer wieder streifte es mit lauten Klatschen über ihr Hinterteil. Mit wilder Gestik ließ er das Werkzeug der Züchtigung auf den sündigen Leib des Mädchens niederfahren. Geschickt entlockte er ihr Laute voller Schmerz und Pein, auch wenn sich hier und da ein lustvoller Laut in diese Orgie einreihte.

Schließlich senkte der Krampus die Rute und betrachtete sein Werk. Ihr Kopf lag auf Boden zur Seite gedreht. Ein feuchter Glanz befiel ihre Augen. Keuchend und weinend reckte sie noch immer gehorsam ihren Hintern empor.

Das Kerzenlicht verfing sich jedoch nicht nur in Steffis Tränen, nein auch zwischen ihren frei rasierten Schamlippen spiegelte es sich in dem feuchten Glanz weiblicher Lust wieder. Einer Lust, die die Rute des Krampus in ihr geweckt hatte, während Gesäß wie Feuer brannte.

"Du bist wirklich ein sehr böses Mädchen gewesen", stellte die kratzige Stimme fest. Die Spitzen seiner Fingernägel streiften über ihren wunden Hintern und umkreisten ihre von Nektar glänzende Blüte. "Die Rute alleine wird da wohl nicht mehr ausreichen." Mit diesen Worten kniete sich der Krampus hinter sie und plötzlich konnte Steffi etwas anderes spüren, was sich gegen ihre Pospalte drückte.

"Was? Nein?", keuchte das Mädchen als sie den Phalluspfahl des Dämon spürte, wie er sich ohne Vorwahrung in ihren Hintern bohrte. Die Gefesselte bäumte sich auf, als sich sein Stab tief in sie hineinschob und seine Krallenfinger ihre Hüften mit schmerzhaften Griff festhielten. Wie ein heißes Messer in Butter glitt der Stab in sie und drückte ihr enges Fleisch auseinander.

"Böse Mädchen bekommen nun mal den Arsch voll!", erklärte der Gehörnte.

Steffi kreischte und schrie verzweifelt auf, als sich ihre Rosette immer weiter aufdehnte. Der Spieß des Dämons pfählt sie förmlich. Jeder Stoß seiner Hüften schien ihr die Luft aus den Lungen zu pressen, so dass die Schreie immer mehr an Kraft verloren.

Seine dicht behaarten Hüften streiften gegen ihren wunden Po. Steffi wimmerte nur noch leise, während sich der fremde Pfahl in ihr ohne Rücksicht bewegte. Nur langsam gewöhnte sich ihr Fleisch an den Eindringling. Wieder und wieder glitt das Glied fast vollständig aus ihrem Darm heraus, nur um dann aufs neue tief in sie einzudringen.

Die Tortur schien eine Ewigkeit zu dauern. Längst hatte sie keine Kraft mehr, sich dem wuchtigen Drängen zu entziehen. Sie fühlte nur noch, wie der Pfahl tief in sie hinein stieß. Das Mädchen fühlte sich dabei so unendlich ausgefüllt. Lustnektar tropfte von ihren Schamlippen und sickerte an ihren zarten Schenkeln hinab.

Ihr leises Wimmern mischte sich mit Keuchen und lustvollem Stöhnen. Die Phase des Schmerzes war überwunden und in ihrem sündigen Leib brodelte die Geilheit aufs Neue. Die Krallen des Dämon hielte bohrte sich förmlich in ihr weiches Hüftfleisch, während dieser mit kräftigen Stößen von hinten ihren wundgepeitschten Popo nahm.

Im Licht der inzwischen fast heruntergebrannten Kerzen wurde sie gefickt. Von hinten, wie ein Tier, ohne Gnade, gefesselt und erniedrigt. Aber trotzdem - die Lust wuchs mit jedem Stoß. Schon bald hechelte Steffi nur noch von ekstatischer Lust getrieben. Sie reckte dem Krampus ihren Hintern entgegen, währende dessen spitze Zunge immer wieder lüstern aus dem Mund hing.

Er beschleunigte seinen Rhythmus. Rammte seinen dämonischen Speer tief in ihren engen Darm. Schneller, härter, tiefer. Er spürte ihre verdorbene Geilheit, spürte wie sich ein Orgasmus langsam in ihr aufbaute, bevor er sich schließlich durch heftiges Zucken ihres Unterleibs entlud. In diesem Moment verkrampfte sich auch der Dämon. Mit lautem Urgeschrei schoss die heiße Saat des Krampus tief in ihren After und füllte ihren Leib mit seinem Saft.

Steffis Orgasmus war so heftig, dass sie die Augen verdrehte und ihre Sinne schwanden, während ihre Speichel aus dem Mund auf den Holzboden tropfte. Schlaf fiel sie auf die Bretter ihres Zimmers, während sein Samen aus ihrem Hintern über ihre geschwollene Scheide sickerte.

***

Als sie wieder zu sich kam, war es draußen bereits hell. Der Schnee schien die ganze Welt in ein weißes Kleid gehüllt zu haben. Dicke Eiszapfen hangen vor dem Fenster. Steffi war immer noch nackt, doch ihre Fesseln waren verschwunden. Prüfend massierte sie ihre schmerzenden Handgelenke. War alles nur ein Traum?

Sie blickte unsicher zu den heruntergebrannten Kerzenstummeln. Unsicherheit machte sich in ihr breit. Vielleicht war dies wirklich nur ein Traum gewesen. Zweifelnd richtete sie sich auf. Plötzlich überkam sie eine Welle unerwarteten Schmerzes, als sie sich auf ihren Hintern setze.

Das nackte Mädchen stand auf und stellte sich vor den Spiegel ihres Wandschranks. Sie drehte ihren Po leicht und sah die roten Striemen, die die Rute auf ihrem sonst blassen Pobacken hinterlassen hatte. Jetzt wusste sie, dass es kein Traum gewesen war.

Steffi griff sich zwischen die Schenkel. Noch immer tropfte etwas von dem besonderen Samen aus ihrem Hintern. Sie nahm ihn mit ihren Fingern auf und führte ihn an ihr Gesicht. Es roch nach sündiger Lust und Steffi lächelte verrucht. Ihre Augen glänzten und sie beleckte ihre Finger. Innerlich freute sie sich bereits auf das nächste Jahr, wenn der Krampus wieder zu ihr kam.