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Donnerstag, 24. November 2016

Maid and Mistress

Hier habe ich für meine lieben Blogleser wieder einmal eine kleine erotische Geschichte.
Viel Spaß



Maid and Mistress


Der Uhr schlug halb zwölf, als das Mädchen in ihrer eigenen Korsage eintrat. Die Hände hatte sie hinter dem Rücken verschränkt.
Kurz schweifte ihr Blick durch den Raum und fing sich in den Augen der Herrin, die nackt auf dem Sofa lag. Die Schenkel waren geöffnet und das Mädchen konnte die bereits feucht glänzende Scham erahnen.

„Komm her!“

Ohne zögern folgte sie dem Befehl. Die Herrin verstand es sie zu kontrollieren. Nicht ohne Grund streckten ihr in Arsch und Fotze zwei dicke Vibratoren. Bis jetzt waren diese ruhig geblieben. Doch das änderte sich, als die Frau mit den Fingern über die Fernbedienung stricht.
Mit einem mal erfasste ein prickeln und ziehen ihren Körper, während sich der Kunstschwanz in ihrer Fotze regte und der Plug in ihrem Arsch leichte Stromstöße absonderte.
Dem Mädchen raubte jeder Impuls den Atem. Ihr war heiß, während sie vor Lust bereits ganz feucht im Schritt wurde.

„Knie dich hin, wie eine Hündin!“, befahl die Herrin.

Wieder gehorchte sie. Beugte ihren Kopf und ging auf alle Vier. Das lächelnde Gesicht ihrer Herrin ruhte nun auf ihr.

„Leck mich“, befahl diese.

Das Mädchen ging auf allen Vieren auf die Frau zu. Diese hatte sich auf dem Sofa zurück gelehnt und wartete auf die Zunge, die endlich das Lustspiel beginnen sollte.
Der Duft ihrer Herrin umschmeichelte ihre Nase. Es war der Duft lustvoller Weiblichkeit und verführerischen Parfüms, der Mann wie Frau verführte.
Vorsichtig küsste sie die nackten Schenkel. Sie schleckte über die entblößte Haut und kostete von ihr. Immer näher kam sie an das Zentrum der Lust, welches sie schleich mit ihrer Zungenspitze erforschte.
Das Stöhnen ihrer Herrin war das ersehnte Signal. Sie war auf dem richtigen Weg, und wie zum Beweis spürte sie auch das pulsierende Prickeln zwischen ihren eigenen Schenkeln. Es war nun nicht mehr nur eine einsame Lust, nein, das Mädchen und ihre Herrin Teilten sie.
Gierig begann sie an dem Poloch zu lecken, und fuhr mit der Zungenspitze das feuchte Tal entlang, bis sie schließlich fleischige Perle berührte.

„Oh, das machst du gut“, keuchte die Frau.

Würziger Nektar tropfte dem Mädchen entgegen, während der Raum sich mit den Lustlauten der Herrin füllte. Die flinke Zunge der jungen Dienerin schleckte aus dem heißen Loch, was ihr entgegen lief.
Es war die pure Lust, die sich nach Erfüllung sehnte. Immer schneller schlug sie mit der Zunge gegen die Lustperle der Frau und nur kurze Zeit später, war diese bereits in einen ekstatischen Rausch verfallen.
Das Spürte es und fühlte dabei die eigene Geilheit. Sie würde vielleicht selbst keinen Orgasmus bekommen, doch alleine die Chance ihre Herrin dazu zu bringen, machte sie noch geiler. Sie wollte ihre Gebieterin befriedigen. Ihre Zunge bohrte sich in das saftige Loch und umkreiste den heraus stehenden Kitzler.
Immer schneller wurden die Zungenschläge. Immer lauter wurde ihre Herrin. Das Mädchen spürte deren Hand an ihrem Schopf. Sie fühlte das ekstatische Verlangen, welches in ihren Mund lief, während die Gebieterin in einen Sinnesrausch versunken war.
Schließlich explodierte die aufgestaute Geilheit ihrer Herrin und mit üppigen Schwall spritzte frischer Liebessaft in ihren Mund.

„Das hast du gut gemacht“, flüsterte die Herrin und zog das Mädchen zu sich auf den Schoß.

Die Beiden tauschten einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Dann wurde das Mädchen übers Knie gelegt.

...

(c) Krystan Knight

Montag, 23. Mai 2016

Ausgeliefert und Geschwängert - Das Opfer für den Troll



Emma erwachte benommen. Um sie herum herrschte eine verklärte Dunkelheit, die sie nicht greifen konnte. Sie spürte den kalten Stein, auf dem sie lag. Was war passiert?




Sie richtete sich auf. Ihr Blick huschte umher. Was war nur mir passiert? Warum war sie hier? Und wo war hier? Langsam konnten ihre Augen etwas mehr erkennen. Ihr Blick klärte sich.




Emmas Körper schmerzte und sie streckte sich. Sie saß auf einem Steinquader, der gewisse Ähnlichkeiten mit einem Altar hatte. Mit einem Mal kehrte die Erinnerung zurück. Man hatte sie entführt und unter Drogen gesetzt. Ein obskurer Priester hatte vor ihren Augen ein Ritual vollzogen und sie dann zurückgelassen, während die Droge ihren Körper lähmte.




Emma stand auf. Ihre Beine fühlten sich noch immer ganz weich. Sie hörte ein Geräusch.




In der Dunkelheit lauerte ein Schatten. Das Mädchen stieß einen gellenden Schrei aus, als die Kreatur plötzlich eine Gestalt bekam.




Es war ein Troll!




Eine Bestie aus einer anderen Welt, die von dem Kult des Priesters in diese Katakombe gebracht wurde, um sich zu vermehren. Dafür war das Monster bestens ausgestattet.




Die verzweifelten Schreie des Mädchens lockten den Troll an.




Er griff nach ihr und packte sie. Emma erstarrte.




Geräuschvoll riss ihr Oberteil, als der Troll sie auf den Altar warf, auf dem der Kult ihm das Opfer dargeboten hatte.




„Fruchtbares Fleisch!“, knurrte er mit tiefer Stimme. Seine Hände fuhren ihr über die Schenkel.




Der Troll zerriss Emmas Rock und entblößte so ihre blanke Scham.




„Du riechst gut, mein Fleisch“, grollte der Troll. Emma konnte ihn spüren, wie er ihre Beine auseinander drückte.




Mit Panik in den Augen sah sie den gewaltigen Schwanz zwischen den Schenkeln. Die Spitze näherte sich ihrer Weiblichkeit.




Emma spürte den Druck, als sich die riesige Eichel des Trolls gegen ihre durch die Droge erregte Scham presste.




Sie schrie verzweifelt und ruderte mit den Armen, doch der Troll packte sie und stieße zu.




„Fruchtbares Fleisch muss jetzt besamt werden“, donnerte der Troll, als er seinen harten Schaft in ihren Körper bohrte.




Eine Welle aus Schmerz und Lust durchfuhr Emma. Sie spürte, wie der Schwanz sich immer tiefer in sie hinein bohrte. Der Trollschwanz sonderte derweil in ihr ein Sekret ab, welches ihren Körper besonders empfänglich machte.




Immer schneller rammte der Troll seinen harten Schaft in ihre Grotte. Der Schmerz schien unerträglich. Das Trollsekret brauchte noch Zeit, um zu wirken. Emma bekam keine Luft mehr. Sterne funkelten vor ihren Augen. Dann verlor sie das Bewusstsein.




Als sie wieder zu sich kam, lag sie mit dem Oberkörper über den Altar gebeugt. Ihre Spalte brannte wie Feuer.



„So wird es besser gehen“, sagte der Troll plötzlich von hinten und trat wieder an sie heran.




Und wirklich. Als der Troll diesmal in sie eindrang, spürte Emma einen Schauer der Lust, der ihren Körper erfasste. Ihre durch das Trollsekret geschmierte Spalte schlang sich um den harten Schaft, als die Bestie sie von hinten nahm.






Emma schrie laut. Diesmal war es jedoch vor Lust und Geilheit, als der Troll tief in ihr gegen ihre empfängnisbreite Gebärmutter stieß.








Das Mädchen wurde von einem gewaltigen Orgasmus erfasst, während der Troll sie unablässig von hinten fickte.






Plötzlich schnaubte auch die Bestie. Ein Schwall heißen Spermas flutete ihren Körper. Erneut peitsche eine Welle der Ekstase durch Emmas Körper, als sie von dem Troll befruchtet wurde.





Es war ein nicht enden wollender Höhepunkt, der ihr am Ende das Bewusstsein raubte.






Schlaff und ausgelaugt bliebt die frisch geschwängerte Emma auf dem Altar liegen.






Schon bald änderte sich Emmas Leben und ihr Körper. Denn in ihr wuchs der Samen eine fremden Kreatur heran.

ENDE