Posts mit dem Label Piraten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Piraten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 29. Oktober 2021

Entführt von den Freibeutern

Entführt von den Freibeutern

Hier mal ein kleiner heißer Ausblick für euch.

Mit der Kursänderung nach Norden begann die Forty bei frischem Wind an Fahrt aufzunehmen. Das schwerbewaffnete Handelsschiff pflügte jetzt förmlich durch das von Schaumkronen gezeichnete Meer. Sehr zur Freude von William, der inzwischen genug von dieser Seereise hatte, zumal die dunklen Wolken am Horizont von einem aufkommenden Sturm kündeten.

Immer wieder hielt er mit dem Fernrohr Ausschau nach der Küste von Carolina. Wenn ihre Navigation richtig lag, müssten sie Charles Town noch an diesem Tag erreichen. Die dortige Hafenbucht würde ihnen vor einem Sturm Schutz bieten.

Er kannte die Stadt. Als Kind hatte er sie mehrfach besucht. Sein Onkel besaß dort ein Kontor und belieferte die Plantagen im Landesinneren mit wertvollen Gütern. Der alte Mann konnte ihm bestimmt helfen, seine den Franzosen abgenommene Beute loszuschlagen, ohne dass sie der Krone einen allzu großen Tribut zahlen mussten. William sah darin kein Vergehen. Die Beamten steckten ohnehin das meiste in ihre eigenen gierigen Taschen.

»Segel in Sicht an Backbord!«, rief der Ausguck.

Ein müdes Seufzen huschte über die Miene des Kapitäns. Oft vergingen Tage, ohne dass sie ein anderes Schiff zu sehen bekamen. An diesem Vormittag allerdings hatten sie bereits ein halbes Dutzend Sichtungen.

Er wechselte die Seite und versuchte, mit freiem Auge am Horizont etwas zu erkennen. Da war es. Er hob sein Fernrohr und fixierte das Objekt in der Ferne. Die Vorsicht gebot ihm, jeden Kontakt zu inspizieren, ob es nicht ein feindliches Schiff war. Denn obwohl die Forty schwer bewaffnet war, gab es da draußen Jäger, vor denen auch er sich fürchten musste.

Die weißen Segel eines kleinen Schiffs, welches vermutlich ebenfalls vor dem nahenden Sturm einen Hafen erreichen wollte. Er entspannte sich. Es handelte sich wohl um eine Schaluppe oder eine Pinasse. Davon gab es eine Menge in Küstennähe. Schnell und mit minimaler Besatzung sorgten diese für den Seehandel zwischen den Kolonien. Auch Piraten nutzten sie gerne, weil sie mit wenig Tiefgang in Gewässer vordringen konnte, wohin ihnen schwere Kriegsschiffe nicht folgen konnten.

»Bald sind wir da«, sagte er zu sich und lächelte zufrieden.

Davor würde er allerdings noch einmal der hübschen Gouverneurstochter zum Essen treffen. Der Koch hatte einige Leckereien, die sie auf der Saint-Denis erbeutet hatten, zu einem halbwegs ansehnlichen Menü verkocht, dessen Geruch bis zur Brücke reichte. William lief das Wasser schon im Mund zusammen.

»Sieht nicht so aus, als wollten die was von uns. Ich bin dann mal zum Mittagessen in meiner Kajüte, Mister Scott. Melden Sie, wenn es etwas Verdächtiges gibt. Sie haben die Wache.«

»Aye, Käpt’n!«, sagte der erfahrene Steuermann.

William steckte das Fernrohr in seine Tasche und begab sich unter Deck. Auf dem Weg dahin schweifte sein Blick über die kleine Schlange, die sich rund um den Fickbock gebildet hatte, den der Zimmermann für die Comtesse gebaut hatten. Dort lag sie auf dem Rücken und war von allen Seiten zugänglich. Die Männer, die gerade Freiwache hatte, durften sich an ihr bedienen und ihre angestaute Lust entladen. Für den Kapitän war es erstaunlich, dass auch nach drei Tagen die Männer noch immer genug Energie hatten, um sich so zahlreich an der inzwischen willenlos gefickten Frau auszutoben.

Er selbst lebte seit ein paar Tagen unfreiwillig zölibatär, denn Sarah blieb ständig bei der Gouverneurstochter und sorgte dafür, dass ihr jeder Wunsch erfüllt wurde. William musste hoffen, dass sich dieses Opfer auszahlte. Wenn nicht, hatte er nicht nur unnützes Geld verspielt, nein, es stand auch seine Reputation auf dem Spiel. Ein Drasher machte schließlich immer vorteilhafte Geschäfte.

Gerade als er auf dem Weg zu seiner Kajüte war, bemerkte er Mister Shackle, der Sarah zurück in die Passagierkajüte brachte. Da kam ihm ein Gedanke.

»Ich übernehme hier, Mister Shackle«, sagte William und hielt Sarah am Arm fest.

»Aye, Käpt’n. Viel Spaß«, erwiderte sein Vertrauter und verließ den Gang mit einem wissenden Grinsen.

 

Von dem Moment an, als sich die Hand des Kapitäns um ihren Oberarm legte, erstarrte Sarah förmlich. Sie spürte sofort die fast magische Macht des Mannes, der sie festhielt und an sich drückte.

»Wie geht es deiner Lady?«, raunte er ihr ins Ohr.

Seine Hand griff ihr da bereits unter den Saum des Kleides. Sie spürte die fordernde Berührung und wusste, was er wollte.

»Ich glaube, sie fühlt sich eingesperrt und hat Angst«, meinte Sarah, als zugleich die Hand ihres Herrn an ihren Schenkeln entlangfuhr, die ein wohliges Prickeln in ihr auslöste. »Sie fürchtet sich vor Euch und den Männern.«

»Ich verstehe«, keuchte er und fasste ihr an das Geschlecht.

Die Fingerkuppen des Mannes wanderten durch ihre Schamlippen und Sarah stöhnte erregt. Sie fühlte bereits den wachsenden Rausch, als sie sich dem Drängen des Kapitäns ganz ergab und ihren Unterleib gegen seine in sie hineingleitenden Finger presste.

»Und du? Hast du Angst?«

»Nein, Herr«, stöhnte Sarah.

»Gut. Denn ich werde dich noch eine Weile an der Seite meiner zukünftigen Braut brauchen, Sklavin.«

Plötzlich drehte er ihren Körper so, dass sie ihm den Rücken zuwandte. Mit einer Hand fingerte er weiter ihre saftige Spalte, während er mit der anderen seinen Gehrock zur Seite schlug und die Hose herunterzog. Sarah fühlte sein steifes Glied, das sich an ihrer Pospalte rieb.

»Was immer ihr wollt, Gebieter«, keuchte sie und machte instinktiv ein Hohlkreuz, um ihm den Zugang zu erleichtern.

»Genau das wollte ich hören, Sklavin!«, raunte er und presste Sarah seinen Schwanz gegen die Rosette.

Das Sklavenmädchen drückte die Augen vor Schmerz zusammen. Man hatte sie schon so oft in ihren Arsch gefickt, dass es ihr zwar etwas leichter fiel, doch die Pein war immer noch gewaltig, wenn ihr Darm einfach so in Besitz genommen wurde.

»Oh ja ... so gehört sich das! Schön eng, wie die Fotze einer Jungfrau!«, keuchte er.

Mit Härte drängte der Herr in sie und legte zugleich seine Hand um ihre Kehle. Die Finger pressten gegen ihre Luftröhre und erstickten ihre Schmerzensschreie, die nun mehr als Röcheln herauskamen.

Sein steifer Phallus schob sich mit jedem Stoß tiefer in ihren Körper und füllte ihren Darm. Der Kapitän genoss es sichtlich, sie zu quälen, und Sarah vermochte sich ihm in keiner Weise zu entziehen. Im Gegenteil. Trotz der sündigen Folter und dem Mangel an Atemluft wurde sie immer geiler. Lustsaft floss aus ihrem Fotzenloch und lief an ihren Schenkeln herunter, während Drasher seine Lanze bis zum Anschlag in ihrem Hinterloch versenkte.

»Ja ... du geile Sklavenfotze! Ich werde Elisabeth genau so ficken und benutzen wie dich auch!«, stöhnte er ihr ins Ohr.

Unablässig rammelte er seine Sklavin und würgte sie dabei, dass diese bereits ganz rot anlief und aus ihrem röchelnden Mund sabberte. Die Augen weiteten sich. Der Kapitän keuchte erregt und beschleunigte den Takt noch einmal, bis er sich mit geräuschvollem Keuchen in ihr entleerte.

Als sein pulsierendes Glied den heißen Saft in ihren Darm spritzte, lockerte sich sein Griff um ihre Kehle. Begierig rang sie nach Luft und spürte mit einem Mal eine überwältigende Ekstase, als ein Schwall aus purer Lust ihren Leib durchfuhr. Die Sklavin verdrehte die Augen und wäre wohl zu Boden gestürzt, wenn Drasher sie nicht noch immer an die Holzwand drückte.

»Ah ... das tat gut ... Sklavin«, schnaubte er.

Mit einem Ploppen verließ sein Phallus ihren Darm und Sperma lief aus ihr heraus. Ganz benommen und mit butterweichen Knien stand sie da, während der Kapitän sich bereits wieder die Hose hochzog.

 »So. Und jetzt komm in meine Kajüte. Ich muss dir ein paar Dinge erklären«, meinte er streng.

»Ja, Herr«, seufzte Sarah

Wankend folgte sie dem Kapitän. Der Seegang ließ dabei ihre Schritte noch ungelenkiger wirken, als sie ohnehin schon waren. Gleichzeitig liefen seine und ihre Körpersäfte spürbar an ihren Schenkeln herunter. Sarah schämte sich dafür, auch wenn sie im selben Augenblick ein Gefühl devoter Erfüllung umgab, welches sie nicht mehr losließ.

 

Montag, 4. Juli 2016

Die Töchter der Sklaventreiber




Hier für euch ein paar Ausschnitte aus meinem aktuellen Buch "Die Töchter der Sklaventreiber":
Sarah erwachte unsanft, als sie das Gewicht des Aufsehers auf ihrem zierlichen Leib spürte. Bäuchlings lag sie auf der Decke. Immer noch gefesselt war ihr nackter Körper der männlichen Begierde schutzlos ausgeliefert.
Inzwischen hatte sie keine Angst mehr davor. Sie fühlte, wie er das steife Glied an ihrer Pospalte rieb und ahnte, was gleich folgen würde.
https://www.amazon.de/dp/B01HLA41PG»Bitte, vorsichtig. Mach langsam«, flüsterte sie mit flehendem Tonfall.
Bullwire, der es nur gewohnt war, seinen Schwanz in den Körper von Sklavinnen zu rammen, wirkte verwundert. Die Frauen hatten nie gefleht. Sie hatten nur geschrien und geweint.
In ihm kämpften zwei Seelen. Die eine wollte auf sie hören und es ihr leichter machen. Die andere wollte sie für ihre Frechheit bestrafen und sich dabei an ihren Schmerzen ergötzen.
Seine Lust auf ihre Pein siegte schließlich. Hart und ohne Vorspiel drückte der Sklavenaufseher den steifen Riemen gegen Sarahs Schließmuskel. Das Mädchen schrie diesmal ungehemmt auf, die plötzliche Qual war unbeschreiblich.
Bullwire nahm die junge Frau ohne Gnade und ergötzte sich an ihren Lauten. Diesmal bereitete sie ihm Lust, auch wenn Sarah es nicht wollte. Sie zerrte an ihren Fesseln und wartete nur darauf, dass es endlich vorbei war.
Doch der Aufseher hatte gerade erst begonnen. Von gieriger Lust ergriffen nahm er sie und presste dabei die Luft aus ihren Lungen. Der steife Pfahl seiner Geilheit rammte sich bis zum Anschlag in ihre enge Öffnung und ließ keinen Zweifel daran, wer das Sagen hatte.
»Oh ja, ist das geil, dich in den Arsch zu ficken«, keuchte der grobschlächtige Mann.
Er steigerte das Tempo der Stöße weiter..
https://www.amazon.de/dp/B01HLA41PG»Jetzt hast du es verstanden«, schnaubte er. »Jetzt weißt du, wo dein Platz ist, Weib.«
Tief drang er in sie ein, auch wenn sein Schwanz kleiner war als der von John, so fühlte er sich in ihrem trockenen Hintern dennoch wie ein glühendes Eisen an. Für den Mann, für den Frauen und Sklaven keine Seele hatten, war es gleichgültig. Er brauchte sie nicht zu lieben. Alleine seine Lust zählte, und die befriedigte er mit immer schnelleren Hüftstößen.
Bei ihr flossen nun Tränen. Sie spürte, wie er sie mit harten Stößen nahm und wusste erneut, warum sie ihn hasste. Das zarte Band des Vertrauens, das sie zu ihm geknüpft hatte, zerriss und der Schmerz wandelte sich in Wut.
Während er stöhnend und keuchend über ihr lag, dachte sie an seine Pistole und stellte sich vor, wie sie ihm das Rohr in den Hintern schob, bevor sie abdrückte. Der Gedanke an Rache ließ die Pein für den Moment in den Hintergrund treten.
Ihre Augenlider waren halb geschlossen. Sie hechelte im Takt der brutalen Stöße. Immer wieder keuchte das Monster über ihr laut und sein Speichel tropfte auf sie herunter.
Sarah erduldete es. Als er endlich seinen Samen in ihren engen Schlund spritzte, waren ihre Tränen getrocknet. Erleichtert rang sie nach Atem, als er seinen Schwanz endlich aus ihr zurückzog.
In ihren Augen funkelte nun dasselbe Feuer, das sie vor Jahren auch bei John Danger entfacht hatte, als das Mädchen den farbigen Sklaven aus einer puren Laune heraus ausgepeitscht hatte. Einst war sie die Herrin, doch nun wusste sie, wie es sich anfühlte, die Sklavin zu sein.

Wenn ihr neugierig auf die komplette Geschichte seid, so könnt ihr euch den zweiten Teil von Sklaven und Piraten hier besorgen.

https://www.amazon.de/dp/B01HLA41PG
 


Sonntag, 19. Juni 2016

Von Sklaven und Piraten

Im Moment schreibe ich gerade an der Fortsetzung von "Die Tochter des Plantagenbesitzers: Von Sklaven und Piraten"
Hier ein kleiner Auszug aus dem kommenden Buch:

Er trat einen Schritt an sie heran, so dass zwischen ihnen nur noch ein schmaler Spalt war. Plötzlich packte er ihre Handgelenke und zog sie zu sich. Sie wehrte sich nicht, sondern blickte ihn nur mit funkelnden Augen an.
»Nur noch eine Sache. Schlag mich niemals vor den Männern, sonst werde ich dich bis aufs Blut auspeitschen.«
»Dann nenn mich niemals vor ihnen eine Hure, denn ich habe noch nie freiwillig mit einem Mann geschlafen.«
Ihre Worte klangen so scharf, wie die Klinge eines frisch geschliffenen Säbels.
»Niemals?«, fragte er.
Jack musterte das Mädchen eindringlich. Er sah den Schmerz in ihrer Miene, der von einem harten, doch noch jungem Leben zeugte. Sein Griff um ihre Handgelenke lockerte sich.
»Niemals!«, sagte sie und riss sich los.
 
 

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Piraten der Karibik - Der Morgen nach der Party oder Warum liegt mein Kumpel nackt neben mir?

Piraten der Karibik

Der Morgen nach der Party oder Warum liegt mein Kumpel nackt neben mir?


Das Deck schwankte oder war es sein Verstand. Das leere Fass mit Rum rollte über die Blanken. Die Möwen kreischten und die Wellen klatschten sanft gegen den Bug der Revange. Jack erwachte nur langsam. Er lag in der Koje des Kapitäns. So weit war alles in Ordnung, denn das war ja auch sein Rang.

Die Hand des Piraten tastete sich über das seidene Laken, welches er von einer spanischen Gräfin geraubt hatte. Plötzlich spürte er nackte Haut und augenblicklich huschte ein lüsternes Lächeln über Jacks von Bartstoppeln gezeichnetes Gesicht.

Erinnerungen kochten in ihm hoch. Gestern gab es an Deck eine wilde Party. Die Männer hatte ein paar Huren auf die Revange gebracht. Dralle Freudenmädchen, die jedem Mann zu willen waren, der noch seinen Mann stehen konnte.

Jack hatte besonders gefallen an einer dunkelhaarigen Schönheit gefunden. Sie hatte vielleicht ein paar Pfunde mehr auf den Rippen, als man es von einer Prinzessin erwartete. Doch ihre Titten und ihr Arsch entschädigten den Piraten mehr als genug.

Immer wieder kochten Bilder in seinem Kopf hoch. Sein rumgeschwängerter Verstand spielte Erinnerungen ein. Er hatte diese geile Nutte in seine Koje geworfen und es ihr ordentlich besorgt. Er wusste zwar nicht mehr wie sie aussah, doch sein Schwanz schmerzte noch immer von dem geilen Fick.

Es war Zeit, seine Morgenlatte in die Fotze der kleinen Luststute zu rammen. Jack rappelte sich auf und wollte gerade nach den Titten der Frau greifen, die er am Vortag bestiegen hatte, als er plötzlich seinen Bootsmann neben sich liegen sah. Augenblicklich zog der Kapitän der Revange seine Hand zurück.

„Oh, Käpt´n mein Arsch … was hat mich denn da gefickt.“ Georg klang elendig. Er griff sich an seinen behaarten Hintern, der gerade noch von Jack berührt worden war.

Erschrocken stellte Jack fest, dass in seiner Koje nur noch der nackte Saufkumpan lag. Neben ihm ein zerrissenes Kleid, welches der Hure von letzter Nacht gehört hatte. Jack ahnte Böses und er schwang sich aus dem Bett.

Immer noch benebelt vom Rum war ihm die Lust auf seinen Bettgefährten augenblicklich vergangen. Stattdessen keimte Übelkeit in ihm auf. Wie hatte er nur so betrunken sein können. Er kannte ja Geschichten von Männern, die andere Männer fickten. Er dachte immer, dass ihm sowas nie passieren würde.

Endlich erreichte er das Deck. Mit Erleichterung sog er die Luft ein und versuchte nochmal sich an das Geschehen zu erinnern.

„Aua, mein Arsch“, keuchte eine zarte Frauenstimme. „Dieser Mistkerl hat es mir drei Mal heute Nacht besorgt, und dabei noch mein Kleid zerrissen.“

„Selber schuld Tina, wenn du so einen Wunsch hast“, lachte Bonny Holzbein. Die Piratin war ein Teil von Käpt´n Jacks Crew. Sie war ein Luder und brachte es fertig drei Männer auf einmal unter den Tisch zu saufen. „Immerhin hat es dir der Käpt´n persönlich besorgt. Ich musste ja mit dem Bootsmann vorlieb nehmen. Aber immerhin hat der ordentlich geschrien, als ich ihn mit dem Holzbein gefickt hatte.“

Jack seufzte erleichtert und machte die Frauen auf sich aufmerksam. Zum ersten Mal sah er Tina bei Tageslicht. Sie gefiel ihm weit besser als sein Kumpel, der es offenbar doch nicht mit ihm getrieben hatte. Augenblicklich wurde sein Schwanz wieder hart.

„Ay Käpt´n“, grinste Bonny und trat an ihn heran. Ihr Holzbein schlürfte dabei über den Boden, während ihre rechte Hakenhand über seine nackte Brust glitt. „Lust auf einen Dreier?“

„Ay“, keuchte Jack erregt, als er die nur noch mit einem Korsett bekleidete Tina sah.

An Bord gab es ja die eiserne Regel, keine Crewmitglieder zu ficken. Jack war froh nicht gegen das Gebot verstoßen zu haben. Sein Kumpel lag noch immer im Bett, während er nun Tina packte und sie über ein Fass voll Rum legte. Die geile Nutte sollte seinen Schwanz noch einmal spüren.

Diesmal drang er von hinten in ihre feuchte Fotze ein. Seine Morgenlatte pfählte das dralle Weib und ließ sie aufstöhne. „Oh, Käpt´n, mein Käpt´n!“, kam es der kleinen Hafenhure über die Lippen, während er sie mit ganzer Kraft fickte.

Er packte ihren Haarschopf und zog ihn in den Nacken, so dass sie mit dem Mund genau auf Höhe von Bonnys Scham war. Die schamlose Piratenbraut hob ihren Rock an. Man konnte das Waffenarsenal sehen, mit dem sie dauergeile Schlampe ausgestattet war. Pistole und Dolch steckten im Strumpfband, während ihre rothaarige Scham sich Tina entgegen reckte.

„Komm, du geile Fotze. Leck meine Muschi!“, befahl das Piratenweib.

Jack rammte Tina derweil seinen harten Schwanz immer wieder bis zum Anschlag gegen ihre Gebärmutter. Die freie Hand griff nach ihren üppigen Titten und knetete diese. Tina ächzte und Stöhnte, während nun auch die anderen Piraten erwachten. Selbst der Bootsmann, der in der Nackt wohl das Holzbein von Bonny zu spüren bekam, torkelte auf das Deck. Die Männer packten ihre Glieder und wichsten was das Zeug hergab. Bonny stöhnte erregt, als sie sich ihre saftige Muschi von der kleinen Stute lecken ließ.

Alle waren Geil, doch die Männer wollten mehr, als nur zusehen. Wenn Jack keine Meuterei wollte, musste er handeln. Kaum hatte er sich mit lautem Stöhnen tief in der Fotze der geile Nutte erleichtert, zog er seinen Schwanz heraus. Der Kapitän zwang Tina vom Fass herunter und rief: „Eine Ration Rum für den ersten, der der Schlampe ins Gesicht wichst!“

Das ließen sich die Männer nicht zweimal sagen. Der erste trat vor Tina, die nur mit einem Korsett bekleidet von den Piraten kniete. Er nahm seinen dicken Schwanz und wichste. Bonny setzte sich derweil auf das Fass und massierte sich selbst die feuchte Muschi. Tina lief derweil aus. Das Sperma von Käpt´n Jack tropfte aus ihrer Fotze. Das machte die Männer noch geiler. Einer nach dem anderen tat an die dunkelhaarige Nutte heran und spritze ihr auf Titten, Haare und gerne auch mal ins Gesicht.

Als der Bootsmann dran war, nahm Bonny ihr Holzbein und rieb es mit Fett ein. Die Hakenhand an seiner Kehle schob sie ihm die Spitze in den Darm, während dieser seinen Schwanz vor der devoten Hure wichste.

Tina rieb sich die eigenen Spalte, während sie das geile Schauspiel beobachtete. Der Bootsmann stand da und rieb seinen Pimmel. Die Piratenbraut schob ihn das Bein, dass sie sonst zum Gehen nutzte tief hinein und brachte ihn unter dem Gejohle der Männer zum Schreien.

Bald kam es der geilen Luststute und auch dem Bootsmann war die Geilheit in den Kopf gefahren. Noch während er von Bonny in den Arsch gefickt wurde, schoss das heiße Sperma aus seinen Lenden genau über Tinas von Lust verzerrtes Gesicht.

Jack grinste erleichtert und wartete darauf, dass auch Bonny ihren Spaß hatte. Sie zog ihr Holzbein wieder an und zwang Tina zu Boden. Die Männer hatten bereits alle abgesaftet, als sich das Piratenweib auf das mit Sperma überzogene Gesicht des Flitchens setze.

„Komm, leck meine Fotze, du geile Nutte!“, keuchte das Piratenweib und ließ sich von Tina befriedigen. Sie blickte dabei Jack und den Bootsmann, mit denen sie in der Nacht die Koje geteilt hatte.

Beide Männer betrachten fasziniert das Schauspiel. Erregt starrte die Besatzung auf die beiden Frauen, als sich Bonny schließlich mit ekstatischen Lauten über Tinas Kopf auf den Gipfel der Lust zubewegte. Mit einem Schrei stieß sie ihre Geilheit heraus, nur um sich dann über Tinas geöffnetem Mund zu erleichtern und sie mit ihrem heißen Saft zu duschen.

Jack schmunzelte. Manchmal war es eben doch geil, neben dem eigenen Kumpel aufzuwachen. Zumindest dann, wenn solche Weiber in der Nähe waren.

~~♥~~