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Montag, 4. Juli 2016

Die Töchter der Sklaventreiber




Hier für euch ein paar Ausschnitte aus meinem aktuellen Buch "Die Töchter der Sklaventreiber":
Sarah erwachte unsanft, als sie das Gewicht des Aufsehers auf ihrem zierlichen Leib spürte. Bäuchlings lag sie auf der Decke. Immer noch gefesselt war ihr nackter Körper der männlichen Begierde schutzlos ausgeliefert.
Inzwischen hatte sie keine Angst mehr davor. Sie fühlte, wie er das steife Glied an ihrer Pospalte rieb und ahnte, was gleich folgen würde.
https://www.amazon.de/dp/B01HLA41PG»Bitte, vorsichtig. Mach langsam«, flüsterte sie mit flehendem Tonfall.
Bullwire, der es nur gewohnt war, seinen Schwanz in den Körper von Sklavinnen zu rammen, wirkte verwundert. Die Frauen hatten nie gefleht. Sie hatten nur geschrien und geweint.
In ihm kämpften zwei Seelen. Die eine wollte auf sie hören und es ihr leichter machen. Die andere wollte sie für ihre Frechheit bestrafen und sich dabei an ihren Schmerzen ergötzen.
Seine Lust auf ihre Pein siegte schließlich. Hart und ohne Vorspiel drückte der Sklavenaufseher den steifen Riemen gegen Sarahs Schließmuskel. Das Mädchen schrie diesmal ungehemmt auf, die plötzliche Qual war unbeschreiblich.
Bullwire nahm die junge Frau ohne Gnade und ergötzte sich an ihren Lauten. Diesmal bereitete sie ihm Lust, auch wenn Sarah es nicht wollte. Sie zerrte an ihren Fesseln und wartete nur darauf, dass es endlich vorbei war.
Doch der Aufseher hatte gerade erst begonnen. Von gieriger Lust ergriffen nahm er sie und presste dabei die Luft aus ihren Lungen. Der steife Pfahl seiner Geilheit rammte sich bis zum Anschlag in ihre enge Öffnung und ließ keinen Zweifel daran, wer das Sagen hatte.
»Oh ja, ist das geil, dich in den Arsch zu ficken«, keuchte der grobschlächtige Mann.
Er steigerte das Tempo der Stöße weiter..
https://www.amazon.de/dp/B01HLA41PG»Jetzt hast du es verstanden«, schnaubte er. »Jetzt weißt du, wo dein Platz ist, Weib.«
Tief drang er in sie ein, auch wenn sein Schwanz kleiner war als der von John, so fühlte er sich in ihrem trockenen Hintern dennoch wie ein glühendes Eisen an. Für den Mann, für den Frauen und Sklaven keine Seele hatten, war es gleichgültig. Er brauchte sie nicht zu lieben. Alleine seine Lust zählte, und die befriedigte er mit immer schnelleren Hüftstößen.
Bei ihr flossen nun Tränen. Sie spürte, wie er sie mit harten Stößen nahm und wusste erneut, warum sie ihn hasste. Das zarte Band des Vertrauens, das sie zu ihm geknüpft hatte, zerriss und der Schmerz wandelte sich in Wut.
Während er stöhnend und keuchend über ihr lag, dachte sie an seine Pistole und stellte sich vor, wie sie ihm das Rohr in den Hintern schob, bevor sie abdrückte. Der Gedanke an Rache ließ die Pein für den Moment in den Hintergrund treten.
Ihre Augenlider waren halb geschlossen. Sie hechelte im Takt der brutalen Stöße. Immer wieder keuchte das Monster über ihr laut und sein Speichel tropfte auf sie herunter.
Sarah erduldete es. Als er endlich seinen Samen in ihren engen Schlund spritzte, waren ihre Tränen getrocknet. Erleichtert rang sie nach Atem, als er seinen Schwanz endlich aus ihr zurückzog.
In ihren Augen funkelte nun dasselbe Feuer, das sie vor Jahren auch bei John Danger entfacht hatte, als das Mädchen den farbigen Sklaven aus einer puren Laune heraus ausgepeitscht hatte. Einst war sie die Herrin, doch nun wusste sie, wie es sich anfühlte, die Sklavin zu sein.

Wenn ihr neugierig auf die komplette Geschichte seid, so könnt ihr euch den zweiten Teil von Sklaven und Piraten hier besorgen.

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Donnerstag, 22. Januar 2015

Heikes Verlangen


Heikes Verlangen.

Das Leben als Sklavin war für Heike ein Tanz auf dem Vulkan. Ihr Ehemann, konnte bald wieder da sein. Dem Sohn ihres Vermieters war dies scheinbar egal. Er war einfach so in ihre Wohnung gekommen, und forderte sein Recht.

Von hinten trat er an sie heran. Heike spürte seine Hand, die sich auf ihren Bauch legte. Sie lehnte sich an ihn, wissend, dass er stark genug war, sie zu halten. Und das tat er auch, denn er war ihr Herr. Jung, wild und gierig nach ihr.

Bestimmend streichelte er ihr über die Brust. Die Frau in den Vierzigern stöhnte erregt auf, als sich seine Finger um ihre sensible Brust legten. Sie schloss die Augen und spürte seine Lippen in ihrem Nacken. Ein zärtlicher Kuss voller Gefühl. Leidenschaft wuchs in ihr.

Heike spürte den Druck an ihrer Brust. Ihr Atem ging schneller, wurde hörbar. Seine Finger wanderten über ihr Fleisch. Hitze stieg in ihr auf. Die Hausfrau und Mutter spürte das feuchte Verlangen zwischen ihren Schenkel.

Damit war Heike jedoch nicht alleine. Sie spürte seine Härte. Das Becken der Frau drückte sich gegen seine Erregung. Ein Gebet der Lust, dass an ihren Herrn gerichtet war.

Er erhörte ihr Flehen. Seine Hand tastete nach dem Bund ihrer Hose und zog diese bis zu den Schenkeln herunter. Grob drückte er ihren Oberkörper nach vorne über den Küchentisch. Ungeschützt lag nun ihre feuchte Knospe offen vor seiner Geilheit.

Auf ihrem entblößten Po erkannte man die roten Striemen, die er ihr tags zuvor mit dem Rohrstock verpasst hatte. Eine immer noch schmerzende Erinnerung an die sadistische Ader ihres jungen Gebieters. Heike hasste den Rohrstock, doch sie liebte ihn auch. Das Feuer, dass er in ihrer Entfachte, wenn sie danach ordentlich rangenommen wurde.

Heute musste jedoch kein Feuer entfacht werden. Ihre masochistische Ader war gar nicht von Nöten, denn allein das devote Verlangen nach seiner Dominanz reichte ihr in diesem Moment, um sie willig und geil zu machen.

Mit einem Ruck drang er in sie ein und drückte sie gegen den Küchentisch. Seine Härte füllte sie aus und ließ sie dabei vor Lust fast auslaufen. Immer wieder stieß er in sie hinein. Die untreue Ehefotze war ihrem Geliebten hörig. Heike wusste, dass es falsch war, und doch gab sie sich willig dem Jungen hin.

Laut klatschte sein Becken gegen das ihre. Fest war der Griff des jungen Herrn in ihrem Haarschopf. Er hielt sie fest und zog ihren Kopf in den Nacken. Seine Finger wanderten in ihren Ausschnitt und kneteten ihre sensiblen Knospen.

Immer schneller und härter wurden Martins Stöße. Die Geilheit der reifen Frau erreichte den Gipfel. Saft spritze aus ihrem gepfählten Loch. Heike stieß einen lauten Schrei aus. Sie spürte ihren Herrn tief in sich, sie vernahm sein Keuchen und erlebte, wie seine Lust sich tief in ihr entlud. Zufrieden fühlte sie seine Saat in sich, während ihr Mann gerade mit dem Auto vor fuhr.



Wenn ihr mehr über die Erlebnisse von Heike und Martin erfahren wollt, könnt ihr das hier nachlesen: