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Donnerstag, 24. Dezember 2015

Cyris - Sklavin der Lust: Die Gräfin im Folterkeller

Pünktlich zu Weihnachten ist mein neuer Dark-Fantasy Erotikroman erschienen. Die, die mich kennen, wissen, dass ich gerne eine Menge auch dunkler Erotik hin eine Geschichte hinein packe. Es ist eine Geschichte von nicht ganz 200 Seite, voller Erotik, Magie und einigen BDSM Elementen. Dazu gibt es eine packende Story um die junge Cyris.

Cyris - Sklavin der Lust
Kapitel 3: Die Gräfin im Folterkeller




http://www.amazon.de/Cyris-Sklavin-Tochter-D-monen-Succubus-ebook/dp/B019M9ZMPM„Warum hast du das getan, Cyris?“
Wie eine Raubkatze schlich die Gräfin um das in den Ketten hängende Mädchen. Cyris musterte sie aufmerksam. Die ältere Frau trug ein gut passendes Kleid, welches ihre nicht unattraktive Figur betonte und ihr zugleich etwas Bewegungsfreiheit schenkte. Das Mädchen beleckte ihre Lippen.
„Wir waren gut zu dir. Wir hätten dich einfach aus der Burg jagen oder dich an einen alten Pfeffersack in Mahrburg verkaufen können. Doch wir haben dir die Hand gereicht. Und was hast du getan? Du Hexe hast meinen Sohn erschlagen. Ich weiß es, auch wenn du den Männern da oben scheinbar den Verstand geraubt hast.“

„Ich habe niemanden erschlagen“, wehrte sich Cyris erneut gegen die Anklage.
Sie wusste, dass diese Frau ihr nicht glaubte. In den Augen der Gräfin war sie nichts weiter als Abschaum. Cyris spürte, dass der Hass dieser Frau weit tiefere Wurzeln hatte, und der Tod ihres Sohns nur der letzte Auslöser war.
„Was habe ich ihr nur angetan?“, fragte sich Cyris im Stillen.

Beatrix von Saxes unterbrach Cyris’ Gedanken mit einer schallenden Ohrfeige. Das Mädchen taumelte in den Ketten.
„Egal, wie du es getan hast, ich werde dich dafür leiden lassen. Und nicht nur ich. Der Henkermeister ist schon unterwegs. Der versteht sein Handwerk. Bis dahin werde ich dir zeigen, dass die dahergelaufene Tochter einer Straßenhure keine Gnade zu erwarten hat.“
Die Fingernägel der Frau kratzten über Cyris’ Haut und hinterließen blutige Spuren. Das Mädchen stieß ein gequältes Keuchen aus und verzog die Miene.
„Wo ist der Schatz? Wo hat Valmir den Schatz versteckt? Sag es mir, und ich schenke dir einen schnellen Tod.“
Beatrix schlug das Mädchen erneut ins Gesicht. Diesmal lag mehr Kraft in der Schelle und Cyris’ Körper taumelte in den Ketten.
Brennendes Ziehen breitete sich unter ihrer geröteten Wange aus. Der Schmerz erweckte etwas in ihr. Cyris starrte mit glänzenden Augen in das zornverzerrte Gesicht der Gräfin und musste plötzlich an den Toten denken – Malte, ihren Ehemann.
Spärliche Fragmente der Vergangenheit kehrten zurück. Auch er hatte sie so angesehen. Mutter und Sohn glichen sich und waren doch verschieden. Ihr Körper erinnerte sich an seine aggressive Lust, als er sie auf dem Bett nahm.

Seinen heißen Atem, als sein Glied in sie stieß und sie zur Frau machte.
Cyris fühlte das Brennen ihrer Wangen, als er sie schlug, nachdem er sich in ihr ergossen hatte. Sie spürte seine wiederkehrende Lust und fühlte erneut seine Hand. Kräftige Finger legten sich um ihre Kehle. Sie rang nach Luft. Er würgte sie und stieß erneut seine Geilheit in ihren Leib.
Hilflos zappelte sie auf dem Bett, während sich ihr Ehemann an ihr verging. Pure Gier funkelte in seinen Augen.
„Du geile Hure gehörst jetzt mir“, zischte Malte.
„Du bist so scharf. Mein Schwanz ist schon wieder hart.“
Erneut schlug seine Hand ihr Gesicht.
„Der Priester hat dich zu meinem Eigentum gemacht.“
Der Druck um ihre Kehle nahm weiter zu.
„Dein geerbtes Vermögen gehört mir. Mutter und Vater denken, sie sind schlau. Aber in Wirklichkeit wissen sie nichts. Quintus hat mir alles erzählt. Ich weiß von dem Schatz. Der gehört jetzt mir. Genau wie dein Körper. Die heilige Flamme hat uns den Segen geben.“
Sein lautes Stöhnen mischte sich mit dem wilden Zucken seiner Männlichkeit.
„Was grinst du mich an, verdammte Schlampe. Willst du deinen Ehemann verspotten? Mich?“
Wieder traf er sie mit der flachen Hand. Brennender Schmerz entfaltete sich auf ihrer Wange. Malte stieß derweil sein Glied unablässig in sie hinein.
„Ah, bist du geil.“
„Ich werde dich zu Tode ficken. Und mir dann mit dem Geld eine adlige Braut suchen, während mein Ahnherr hier auf der alten Burg versauert.“

„Sprich! Los, du Hexe. Warum hast du es getan?“
Der harte Schlag der Gräfin traf Cyris mitten ins Gesicht. Das Mädchen schmeckte ihr eigenes Blut. Ihre Handgelenke schmerzten, als sich die Metallschellen in ihr Fleisch pressten. Keuchend blickte die Rothaarige ihrer Peinigerin in die Augen.

„Ich weiß nichts von einem Schatz“, wisperte Cyris.
„Aber ich weiß, dass dein Sohn ein Schwein war“, murmelte sie, ohne über die Konsequenzen ihrer Worte nachzudenken.
„Er hatte den Tod verdient.“

Mit diesen Worten brachen die letzten Fesseln der Vernunft. Die Gräfin schlug Cyris so fest sie konnte, doch statt des Mädchens schrie die Frau, als ein schmerzhaftes Knacken in ihrem Gelenk zu hören war.
„Dafür wirst du brennen“, fluchte Beatrix und hielt sich das Handgelenk.

Cyris lächelte nur hämisch, während ihr das Blut gleichzeitig aus Mund und Nase tropfte. Das Mitleid, das sie Stunden zuvor mit der trauernden Mutter gehabt hatte, war verflogen. Beatrix war eine Schlange. Cyris konnte ihre Boshaftigkeit förmlich riechen. Diese Frau hatte mehr als nur Cyris’ Blut an ihren Fingern.

Beatrix griff nach einer großen Bullenpeitsche, die zwischen den Sachen des Henkermeisters lag.
„Ich mach dich fertig!“
Die Gräfin holte aus. Das Leder schwang durch die Luft, doch der Kerker war nicht groß genug. Die Peitsche wickelte sich um einen Balken, und als die Frau zuschlagen wollte, glitt ihr der Griff aus der Hand. Beatrix stieß einen Fluch aus, der eines Fuhrmanns würdig gewesen wäre.
Das schelmische Lachen des gefesselten Mädchens war für die Gräfin der Gipfel der Demütigung. Lodernder Zorn strömte aus jeder Pore.
„Na warte, dir werde ich es zeigen.“
Beatrix griff nach einer kürzeren Peitsche aus dem Arsenal des Henkers und schlug ohne weiteres Zögern zu. Ihre ersten Schläge wirkten unbeholfen und trafen kaum den Stoff von Cyris’ Kleid. Man merkte ihre fehlende Erfahrung. In der Vergangenheit hatte die Gräfin höchstens einmal die Hand gegen eine unachtsame Magd erhoben. Mit der Zeit nahmen ihre Hiebe jedoch an Kraft und Genauigkeit zu.

Jeder Hieb mit dem Leder ließ Cyris laut aufstöhnen. Es war jedoch nicht die Folter, die sich die Gräfin wünschte. Erregung funkelte in Cyris’ Augen. Beatrix legte immer mehr Leidenschaft in ihre Schläge. Energie, die Cyris begierig in sich aufnahm.
Die junge Frau bog sich im Takt der Hiebe. Ihr gepresstes Keuchen mischte sich mit dem Klirren der Ketten und dem Knall der Peitschenhiebe.
Beatrix fletschte die Zähne. Schweißperlen bildeten sich auf der Stirn der blonden Burgherrin. Die Wut auf das Mädchen trieb sie weiter, doch der Schmerz in ihrem Handgelenk raubte ihren Schlägen die brutale Effizienz. Bald war die ältere Frau erschöpft und rang keuchend nach Luft.

„Winsle endlich um Gnade, du verfluchte Hexe!“, brüllte die Gräfin.
Beatrix hatte schon mehrere Auspeitschungen erlebt, bei denen ihr Mann oder ein Knecht die Haut des Opfers herunter geschält hatte. Sie hatte nicht einmal das Kleid der Rothaarigen zerrissen.
Ein Umstand, dem sie zumindest abhelfen wollte.
„Lach nicht so“, zischte die Frau und riss an Cyris’ Kleid.
Der Stoff gab geräuschvoll nach. Beatrix zerrte so lange, bis das Mädchen vollkommen nackt war.
„Dir werde ich es schon zeigen.“
Die Gräfin griff nach der Peitsche und schlug mit ganzer Kraft zu.

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Cyris wand sich unter den Hieben. Das Leder schlang sich um ihren Körper. Feuriger Schmerz, aber auch brennende Lust jagten durch ihren Verstand. Cyris stöhnte bei jedem Hieb und genoss die verzweifelte Wut der Herrin fast ebenso wie den Schmerz, der einer köstlichen Verführung glich.
Das Mädchen begriff nicht, was in sie gefahren war. Sie spürte nur jenes seltsam berauschende Verlangen. Immer mehr verfiel sie in einen ekstatischen Rausch und fühlte, wie die Lust ihren Verstand kontrollierte.
Ihr Stöhnen im Takt der Schläge trieb die Gräfin in den Wahnsinn. Verzweifelt peitschte sie auf den nackten Körper der Rothaarigen ein. Feurige Striemen zeichneten sich auf Cyris’ Haut. Blut sickerte, den Linien folgend, aus den aufgerissenen Stellen. Doch das Mädchen wimmerte nur mehr vor Lust.
An den Schenkeln der jungen Frau tropfte der Nektar herunter. Das Licht der Fackeln umspielte ihre harten Brustwarzen. Cyris rekelte sich in den Ketten. Ihr Körper zuckte unter ekstatischen Verrenkungen, als Wogen der Geilheit ihren Verstand durchströmten. Der gellende Lustschrei des Mädchens war so laut, dass man ihn noch am Eingang des Kerkers hören konnte.

Beatrix von Saxes konnte nicht glauben, was sie gerade erlebte. Fassungslos taumelte sie zurück. Ihr eigener Körper fühlte sich leer und ausgezehrt an. Sie wankte. Ihre Beine konnten das eigene Gewicht nicht mehr halten.
„Das ist Hexerei“, stammelte die Frau benommen.
Die Peitsche glitt ihr aus der Hand. Dann brach die Gräfin bewusstlos zusammen.


Wenn ihr wissen wollt wie es anfängt und vorallem wie es weiter geht, so gibt es für euch die tolle Möglichkeit das Buch für kleines Geld als Ebook bei Amazon zu bestellen oder für KU auszuleihen. Dabei ist es nicht nötig, eine Kindle zu haben. Jeder kann das Ebook als App für PC, Smartphone oder Tablet anschauen:
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Und natürlich gibt es auch eine Druckausgabe:

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Samstag, 11. Juli 2015

Jessi - Eine lesbische Liebesgeschichte



Die Flammen des Gasherds züngelten unter dem aufgesetzten Kochtopf. Es war lange her, seit Natalie das letzte Mal gemeinsam mit jemand anderem gekocht hatte. Viel zu lange, als dass sie sich daran erinnern konnte, wie viel Spaß man zu zweit in der Küche haben konnte. Die Stimmung zwischen der lebenslustigen Nachbarin und ihr war gelöst.
Zum Teil lag dies sicher auch an den zwischen vier leeren Flaschen Radler, dass Natalie sich so gelöst fühlte. Doch der wesentliche Grund war Jessi. Die junge Frau verstand es intuitiv, Natalie aus ihrem selbst gewählten Schneckenhaus herauszuholen. Vielleicht war sie dabei etwas zu forsch, doch genau dies beflügelte die sonst eher reservierte Siebenunddreißigjährige.

„Hat es dir eigentlich gefallen?“ Jessi öffnete gerade eine Packung Spagetti und blickte dabei zu Natalie.

„Was?“, fragte die Angesprochene, als sie gerade die Zwiebeln klein schnitt.

„Das Lied, nicht ich“, kicherte Jessi mädchenhaft. „Obwohl beides.“

Natalie errötete leicht. Es brauchte nicht viel nicht viel dazu, denn ihr Körper war bereits an einem Punkt, wo jeder Reiz äußerliche Folgen hatte. Sie zögerte die Antwort hinaus und versuchte, dabei unbeholfen die Zwiebel zu schneiden. Die scharfe Klinge zog dabei mehrfach gefährlich nahe an Natalies Fingerkuppen vorbei.
Jessi sah dies skeptisch und trat von hinten an Natalie heran. Die Hand der Nachbarin legte sich auf Natalies. Augenblicklich erstarrte diese bei Jessis gefühlvoller und doch bestimmender Berührung. Beide Körper berührten sich.

„Vorsichtig. Sonst verletzt du dich noch.“ Jessies Atem streifte den Nacken der Frau. Ein Schauer jagte durch Natalies Körper. Sie genoss diese intime Nähe und schloss für einen Moment die Augen. Es war dieser Augenblick, in dem Natalie fremde Lippen an ihrem Hals spürte. Der Griff um das Messer löste sich, während sich Natalies und Jessis Finger vereinten, als wären sie ein Liebespaar. Natalie konnte den Duft der anderen Frau deutlich wahrnehmen. Eine leichte, fruchtige Note, die sie an Urlaub und Abenteuer erinnerte.
„Also? Hat es dir gefallen, mir beim Spiel zuzusehen?“, drängte Jessi.

„Ja. Du singst wunderschön“, flüsterte Natalie mit vor Erregung zitternder Stimme. Sie lehnte sich leicht zurück und drückte dabei gegen den Körper der jungen Frau.
Der Siedepunkt war erreicht. Dampf stieg aus dem Kochtopf auf. Natalies Lippen bebten vor Verlangen. Sie traute sich nicht, sich zu bewegen, aus Angst, sie könnte einen Fehler machen und diesen Moment zerstören.

„Dir gefallen also meine Lieder“, stellte Jessi fest und streifte mit ihren Fingern der freien Hand über Natalies Hüften. Spielerisch glitt ihre Hand über den Stoff. Natalies Körper reagierte, als die Berührungen immer intensiver wurden. Zärtlich wanderte Jessi über Natalies Bauch. Sie streichelte Natalie und massierte schließlich deren Brüste. Trotz des sie trennenden Stoffes konnte Natalie alles ganz genau spüren. Reize überfluteten ihren Körper. Ihr Herz schlug immer schneller.
Die Siebenunddreißigjährige erlebte, wie sich ihre Nippel verhärteten. Eine Woge der Lust breitete sich in ihr aus und raubte Natalie den Atem.
„Und gefällt dir das auch?“, wollte Jessi wissen.

„Ja“, stöhnte Natalie hingebungsvoll und drückte Jessi das Becken entgegen.
Ihre Hüften rieben sich aneinander, während Jessi die ältere Frau immer weiter aus der Reserve lockte. Pure, ungehemmte Leidenschaft überwältigte die Frauen.
Das Wasser brodelte und drohte immer wieder überzuschwappen, doch keine von ihnen machte Anstalten, die Hitze zurückzudrehen. Im Gegenteil, gemeinsam setzten sie das Spiel fort, wobei Jessi eindeutig die Führung übernahm.
Sanft und fordernd zugleich berührten die Lippen der Nachbarin Natalies sensible Haut. Jessis Zungenspitze schob sich hervor und kostete von der vor Erregung ganz benommenen Frau.

„Du schmeckst gut“, hörte Natalie die verrucht klingende Stimme ihrer blonden Nachbarin. Einen Herzschlag später leckte Jessi ihr über das Ohrläppchen. Natalie stöhnte laut auf und legte den Kopf zur Seite. Sie drückte sich jetzt ganz bewusst an Jessis Körper und bot sich ihr hingebungsvoll an.
„Ich will dich“, flüsterte Jessi und packte mit einem Mal den braunen Haarschopf ihrer Gespielin. Natalie keuchte laut auf, als süßer Schmerz sich mit purer Lust vermischte. Die fordernde Art der jungen Frau brachte Natalies Welt zum Einsturz. Sie drehte sich in Jessis Armen. Für Natalie fühlte es sich an, als würde sie in diesem Augenblick schweben.
Leidenschaft beflügelte ihren Geist, während Jessie ihre Hände um ihren Körper schlang und Natalie an sich presste. Jetzt sie war gefangen und doch frei. Die Blicke der beiden Frauen trafen sich. Gegenseitiges Verlangen funkelte in ihren Augen.

~~~♥~~~

Neugierig geworden?
Die vollständige Geschichte könnt ihr hier nachlesen:
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PS: Wenn ihr es gelesen habt, würde ich mich natürlich auch über euren Kommentar dazu freuen.

Samstag, 9. Mai 2015

Die devoten Träume einer Ehefrau und Mutter

Devote Träume: Eine SM-Liebesgeschichte 

Das geheime Leben einer Ehefrau, Mutter, und BDSM-Sklavin

Die Scheinwerfer des Autos leuchteten über den Parkplatz unter der Autobahnbrücke. Der Bodennebel reflektierte das Licht und dämpfte es. Sandra fuhr für gewöhnlich nicht gerne bei Nacht. Es war anstrengend und ermüdend. Heute Abend jedoch war sie hellwach und sah aus dem Fenster auf die parkenden Autos. Sie suchte ein vertrautes Nummernschild und fand es schließlich. Sie nahm den nächsten freien Parkplatz und stellte ihr Auto ab.

Das Herz der Frau schlug schneller, als sie das Licht ausschaltete und den Schlüssel abzog. Was tat sie da nur? Sie hatte ihrem Mann gesagt, dass sie ein Wellness-Wochenende in einer Zeitschrift gewonnen hatte. Dieter hatte keine weiteren Fragen gestellt. Er war vielleicht sogar ganz froh, seit langem wieder ein Wochenende ganz alleine zu sein. Das letzte Mal war 18 Jahre her, als Sandra mit ihrer neugeborenen Tochter im Krankenhaus lag. Der kleine Urlaub war vielleicht für beide Ehepartner genau das Richtige. Zumindest redete Sandra sich das ein, wenn sie ein Anflug schlechten Gewisses packte.Mehrmals atmete die Frau tief durch. Sie liebte ihren Mann, aber er konnte ihr einfach nicht all das geben, was sie im Leben brauchte. Es war wie mit einem Leibgericht. Es war lecker und vertraut. Man konnte es fast immer voller Genuss essen, und doch wurde es mit der Zeit zu einseitig. Keine Speise der Welt war in der Lage, all die Bedürfnisse des Körpers auf einmal zu erfüllen. Oder? So erklärte Sandra sich selbst ihre Suche.

Im Internet hatte sie sich angemeldet, um neue Menschen kennenzulernen. Einfach so aus Neugier. Sandra war einsam, nachdem die Kinder nun aus dem Haus waren und in anderen Städten studierten. Es war jedoch keine physische Einsamkeit, auch wenn diese sicher ebenfalls zutraf. Es war vielmehr eine seelische Leere, die gefüllt werden wollte.

Mit einem Klicken öffnete sich die Tür des Autos und die Frau stieg aus. Es war eine feuchtkalte Nacht. Unsicherheit und Neugier kämpften in ihr um die Oberhoheit. Sie sah sich nach ihm um. Ihrem Herrn, mit dem sie seit ein paar Monaten eine Affäre hatte. Er wartete auf sie und darauf freute sie sich. Es war Wochen her, seit sie sich das letzte Mal für ein paar Stunden getroffen hatten. Diesmal würde es länger sein. Ein gemeinsamer Kurzurlaub.

Eigentlich war es für Sandra keine Affäre, sondern eine zweite Beziehung, jenseits der ersten. Es waren Momente, in denen sie den immer verleugneten, devoten Teil ihrer Seele spüren durfte. Bei ihm durfte sie sich anlehnen und fallen lassen. Bei ihm musste sie nicht die Starke spielen, nicht für ihren Mann und nicht für ihre Kinder. Sie konnte einfach sie selbst sein.

Plötzlich packte sie eine Hand von hinten und legte sich auf ihre Kehle. Sandra stieß einen erstickten Schrei aus, beruhigte sich aber sofort, als sie seine Stimme hörte. „Ganz ruhig, meine hübsche Ancilla.“

Die kräftige Hand des Mannes, der fast lautlos von hinten an sie herangetreten war, lag an ihrem Puls und er musste ihren schnellen Herzschlag spüren, der augenblicklich in die Höhe geschossen war. Sie wollte ihn anfahren, wie er es wagen konnte, sie so zu erschrecken, aber sie ließ es bleiben. Stattdessen wartete sie ab, was er als nächstes mit ihr tun würde. Er nannte sie Ancilla. So war ihr Onlinename gewesen. Er hieß Sklavin auf Lateinisch und sie waren dabei geblieben.

„Du hast mich lange warten lassen“, sagte er mit tadelndem Tonfall.

„Entschuldigung, Herr. Es ging nicht schneller.“ Wenn Ancilla ihr Name war, dann war Dominus der seine, auch wenn sie es meistens dabei beließ, ihn schlicht Herr zu nennen.

„Was habe ich dir über Entschuldigungen gesagt?“

„Dass ich sie lassen soll?“ Sandra war nun total verunsichert. Seltsamerweise liebte sie ihren Herrn dafür. Er verstand, es sie auf seine bestimmende Art zu verwirren und damit gleichzeitig zu erregen.

„Gut und was noch?“ Er verstärkte den Druck an ihrer Kehle und streckte dabei ihren Hals, so dass Sandras Blick in den finsteren Nachthimmel zeigte.

„Dass ich lieber um eine Strafe betteln soll?“

„Also?“

„Bitte, Herr, ich war ungehorsam und habe eine Strafe verdient.“ Dies war nur ein Spiel, aber eines, dass sie und ihr Herr durchaus ernst spielten. Die Strafen konnten ganz unterschiedlich sein. Einmal, als sie sich in einem Café verabredet hatten, musste sie sich während ihres Treffens als Strafe den Slip ausziehen und ihre Spalte streicheln. Für die ansonsten sittsame Frau war die Erfahrung an diesem Nachmittag der Gipfel der Perversion. Aber, als er danach ihre Finger prüfend mit der Zunge abgeleckt hatte und ihren Geschmack lobte, war sie dennoch glücklich, eine neue Grenze überschritten zu haben. Sie wusste nicht, was er diesmal vorhatte. Bestimmend drängte er die Frau zu der Motorhabe ihres Wagens. Seine Hand löste sich von ihrer Kehle.

„Beug dich über den Wagen!“, befahl er.

Sandra gehorchte sofort. Sie war von seiner dominanten Art wie hypnotisiert und wollte ihm gefallen. Ihr Oberkörper legte sich auf die glatte Metallfläche. Die Hände stützten sich leicht ab. Es war beängstigend, sich dem Mann in der Nacht so auszuliefern, doch genau das, erregte sie daran. Er hatte sie nur mit seinen Worten, seiner Art, unter Kontrolle, auch wenn er sie durchaus schon mal gefesselt hatte.

„Lege deinen Kopf mit dem Kinn auf die Motorhaube. Greife hinter dich und hebe deinen Mantel an.“

Die Frau tat, was er von ihr verlangte, und versuchte dabei zu begreifen, was er vor hatte. In ihrem Kopf ratterte es wie verrückt. Sie dachte daran, dass sie hier auf einem öffentlichen Parkplatz waren. Jederzeit konnte jemand vorbei kommen. Es war zwar mitten in der Nacht, aber dieser Ort wurde sicher von Pendlern und anderen genutzt, die auch zu dieser Urzeit unterwegs waren.

Der Herr stand nun direkt hinter ihr. Er legte seine Hand auf ihren von einem Rock bedeckten Hintern und streichelte diesen sanft. Ein wohliger Schauer durchlief Sandras Körper. Sie mochte es, wenn man sie so berührte. Zumindest wenn sie den Besitzer der Hand leiden konnte. Im Fall ihres Herrn war dies sogar weit mehr als nur ein einfaches Leidenkönnen. Mehrmals hatte sie ihm schon hin einem schwachen Moment gesagt, dass sie ihn liebte. Etwas, dass sie bis dahin nur zu ihrem Ehemann gesagt hatte. Aber ja, sie liebte ihren Herrn, wenn auch auf ganz andere Art, wie sie ihren Mann liebte. Beide Männer waren Teil ihrer Welt. Sie gehörten jedoch auf zwei vollkommen unterschiedliche Kontinente, zwischen denen es keine Brücke gab.

Seine Hand fasste den Saum ihres schwarzen Rocks und hob ihn an. Ihr fülliger Po reizte den Stoff fast vollständig aus und so war es ein beengendes Gefühl, als die Hand des Mannes ihn über ihren Hintern anhob. Dann jedoch hatte er es geschafft und sie präsentierte ihm das Spitzenhöschen und die halterlosen Straps-Strümpfe, die sie extra für ihn angezogen hatte. Zuhause trug Sandra so gut wie nie Reizwäsche. Es war einfach nicht nötig. Der Sex mit ihrem Mann war zu einem Ritual geworden, welches nicht mehr zelebriert, sondern nur noch praktiziert wurde.

„Für dein zu spätes Erscheinen, bekommst du dreiunddreißig Schläge auf den Hintern. Einen für jede Minute, die du mich hast warten lassen.“ Seine Hände streichelten noch einmal ihren Po, bevor er ihr mit sanftem Ruck das Höschen bis zu den Oberschenkeln herunter zog.

„Zähl laut mit und bedanke dich artig“, fügte er als Anweisung hinzu. „Hast du verstanden, Ancilla?“

„Ja, Herr.“ Sandra verstand. Sie wusste, dass es wehtun würde. Sie fürchtete den Schmerz. Ihr Herr war der erste Mann, der sie je wirklich geschlagen hatte. Er bereitete ihr dabei körperliche Schmerzen, die sie zum einen ablehnte, aber zum anderen, empfand sie diesen Schmerz auch als befreiend.

Laut klatschte seine flache Hand auf ihren Hintern. Ein beißender Schmerz fuhr ihr durch den Leib und ließ sie aufkeuchen. „Eins. Danke Herr.“

Er ließ seine Hand auf ihrem Hintern und streichelte diesen, während über ihnen gerade ein LKW hinweg fuhr. Sandra zitterte. Ihr war kalt und so schmiegte sich ihr Hintern an die seine strafende Hand, ohne dass die Frau weiter darüber nachdachte.

Der Mann nahm die Hand von ihrem Hintern und schlug erneut zu. Wieder lautes Klatschen, wieder Sandras unkontrolliertes Schnauben, als das brennende Ziehen durch ihre Pobacken fuhr. „Zwei. Danke Herr.“

Weitere Schläge folgten und Sandra zählte jeden Hieb mit. Es schmerzte, aber zugleich schien dieser Schmerz die Krusten von ihrer Seele zu lösen, die sie sich mit den Jahren angesammelt hatten. Sie fühlte sich befreit und dankbar, auch wenn ihr Augen anfingen zu tränen. Immer wieder machte ihr Herr eine Pause und streichelte ihren inzwischen ganz heißen Po. Er, der sie quälte, war zugleich auch ihr Wohltäter.

Sandra und ihr Herr durchlebten die Strafe gemeinsam. Sie vergaß dabei sogar, dass es nur ein Spiel war, welches sie jeder Zeit hätte beenden können. Zumindest sagte sie sich das manchmal. In der Realität war die Frau mittleren Alters viel zu sehr auf ihren neuen Herrn fixiert, als dass sie es wagen würde, ihn zu enttäuschen.

Als sie bei 27 Schlägen ankamen, bog auf einmal ein Auto auf dem Parkplatz ein. Sandra zuckte zusammen. Das Licht der Scheinwerfer fiel auf ihr Gesicht, auch wenn man sie im Nebel vermutlich nicht erkannte. Der Wagen fuhr direkt an ihrem vorbei und schemenhaft konnte Sandra zwei Menschen im Auto erkennen, während die Hand ihres Herrn durch ihre Pospalte fuhr. Er berührte ihre Scham.

Erst jetzt merkte Sandra, wie feucht sie geworden war. Am liebsten hätte sie ihren Herrn auf der Stelle um Sex angefleht, doch sie wusste, dass ihre Strafe noch nicht vorbei war. Er würde sie ficken. Dann wenn er es wollte und nicht eher. Der Gedanke, ja die Hoffnung daran steigerte sich mit jedem Herzschlag.

Das Auto blieb wenige Meter von ihnen stehen. Sandra konnte hören, wie eine Tür geöffnet wurde. Jemand stieg aus. Verzweifelt presste Sandra ihre Lippen zusammen. Ihr Hintern glühte wie Feuer und ihr Unterleib kribbelte vor Verlangen. Jetzt nur keinen Laut von sich geben, sagte sie sich selbst immer wieder in Gedanken und war dabei froh, dass ihr Herr sie nur streichelte, aber nicht schlug.

Wenn Fremde sie in dieser Position sehen würden, nein Sandra wüsste nicht, was sie dann tun würde, außer in jedem Fall vor Scham im Boden zu versinken. Sex vor Fremden war bis zum heutigen Tag für die Frau trotz ihrer devoten Neigungen ein Tabu. Mit ihrem Mann hatte sie auch noch nie außerhalb des Hauses Sex gehabt. Ob man das Versohlen des nackten Hintern als Sex bezeichnen konnte, wusste Sandra zwar nicht. Auf einer Erniedrigungsskala wäre die Entdeckung ihrer jetzigen Stellung für die Frau in jedem Fall weit schlimmer gewesen. So verhielt sie sich mucksmäuschenstill, auch und gerade, während ihr Herr die Situation ausnutzte und ihre feuchte Vulva rieb, die sie extra für ihn rasiert hatte.

Auch die andere Tür des Wagens wurde geöffnet. Noch jemand stieg aus. Die Hand ihres Herrn verharrte auf ihrem Geschlecht, während auch sie ganz starr wurde. Was war los? Sie konnte in ihrer Position nichts erkennen, nur hören. Was sie hörte, war jedoch sehr eindeutig.

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Wie es weiter geht erfahrt ihr in meinem neuen Roman Devote Träume: Eine SM-Liebesgeschichte
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