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Freitag, 31. Januar 2014

Abend auf der dem Parkplatz


Abend auf der dem Parkplatz


Eigentlich war es ein ganz normaler Freitagabend, als Alis von der Arbeit nach Hause kam. Auch wenn es eigentlich Winter war, gab es von Schnee weit und breit keine Spur. Im Gegenteil. Es war eher herbstlich feucht. Dichte Nebelschwaden waren aufgezogen und verliehen der Welt einen leicht mystischen Hauch. Als Alis die Wohnungstür aufschloss, erwartete sie ihr Freund Andreas bereits.

„Hallo Moppelchen“, neckte sie ihr Freund. Alis war nicht dick. Sie bestand eben nur nicht aus Haut und Knochen, wie andere junge Frauen. Sie hatte hübsche weibliche Rundungen, die besonders in Form ihrer Brüste zur Geltung kamen. Die Tatsache, dass sie auch recht klein war, verlieh diesen damit eine fast ehrfürchtige Größe, die viele Männer extrem erregte. Doch es war Andreas, der ihren Körper besaß. Mit lustvollem Verlangen legte er seine Hände um ihre ausgeprägten Rundungen und Alis schmiegte sich an den hochgewachsenen Mann, mit dem sie bald ein halbes Jahr zusammen war.

„Ich habe heute etwas Besonderes mit dir vor. Zieh dich doch hübsch an. Du weißt, wie ich es mag.“

Andreas Forderung überraschte Alis, aber da sie ohnehin schon ziemlich rollig war, störte sie der Gedanke nicht weiter. Rasch verschwand sie im Bad und entledigte sich ihrer Arbeitsklamotten. Auf dem Hocker hatte er ihr bereits die Sachen hingelegt, die sie tragen sollte. Schwarze, halterlose Nylons, eine dünne Seidenbluse und der halb durchsichtige Slip. Der Slip lag oben auf und wies bereits Gebrauchsspuren auf. Sie kannte die weiße Sahne auf dem schwarzen Stoff nur zu gut. Ihr Freund hatte offenbar in ihrer Abwesenheit den Slip zum Abwischen seines Spermas genutzt. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen. Das konnte ja ein geiler Abend werden. Sie sollte sich beeilen. Rasch schlüpfte Alis noch in die Dusche und drehte das Wasser auf.

Der heiße Wasserstrahl traf ihre hübschen Rundungen und Alis stieß ein befreites Stöhnen aus. Erst einmal wusch sie sich den Schweiß vom Körper. Sie rieb und streichelte sich, während der Dampf in der Kabine aufstieg. Ihre dicken Brüste fühlten sich gut zwischen ihren Händen an. Alis fühlte ihre üppigen Vorhöfe. Ihre Brustwarzen wurden hart und ein erregendes Kribbeln fuhr ihr durch den Leib. Sie griff nach der Seife und rieb sich damit ein. Der köstliche Duft von Rosen stieg ihr in die Nase.

Alis spielte mit ihrem Körper. Sie genoss das Gefühl. Die warme Feuchtigkeit, die sie umschloss. Sie fühlte sich geborgen und rein, während in ihrem Kopf ganz andere, weit schmutzigere Gedanken ihren Weg fanden. Gedanken, die ihre Finger zwischen die Schenkel wandern ließen. Dort erwarteten sie bereits die geschwollenen Schamlippen, die ihre Fingerkuppen nun spalteten und das darin verborgene Lustzentrum suchten. Mit sündigen Gedanken dachte sie bereits daran, was sie vielleicht bald mit ihrem Freund erwartete, während sie den geschwollenen Kitzler rieb.

Es waren zarte Wogen aus Lust, die ihren Körper durchströmten. Ein elektrisierendes Knistern voller Vorfreude und Erregung, welches sich in ihren grünbraunen Augen widerspiegelte. Ihre Lippen formten Laute der Lust, die nur vom Plätschern des Wassers übertönt wurden. Sie war geil. Geil auf sich selbst und auf die Fantasien ihres Freundes, die für Alis bald zur Realität werden würden.

***

Alis fror ein wenig, als sie an der Seite ihres Freundes hinaus in die kalte Nacht trat. Ihr Körper war immer noch aufgeheizt von der warmen Dusche und zwischen ihren Schenkeln ruhte der Slip, auf dem ihr Freund sein Sperma onaniert hatte. Für Alis war dies ein geiles Gefühl den Männersamen so nah an ihrer rasierte Spalte zu wissen, ohne dass er sie gefickt hatte.

Das Mädchen liebte Sperma auf ihrem Körper, auch wenn sie es ebenso gerne in sich hatte. Der männliche Saft hatte schon seit ihrer frühsten Jugend einen besonderen Reiz für sie. Damals hatte zum ersten Mal jemand vor ihren Augen in ihr Höschen gewichst. Die Erinnerung daran, an das verbotene Spiel, erregte sie noch immer.

Alis trug nur eine leichte Bluse, bei der ihre Brüste gut zu sehen waren, da sie die oberen Knöpfe offenließ. Die High Heels ließen ihre Schritte auf dem nassen Untergrund ein wenig unbeholfen wirken. Sie gingen zum Auto und Alis setzte sich auf den Beifahrersitz.

„Wohin fahren wir?“, fragte Alis.

„Lass ich überraschen“, sagte ihr Freund und fuhr los.

Ihr Weg führte durch die Stadt. Immer wieder sah Alis unruhig zu ihrem Freund. Das Spiel mit ihrer Lust unter der Dusche hatte sie mehr angeheizt, als befriedigt. Sie wollte endlich mehr und öffnete ihre Schenkel, so dass der kurze schwarze Rock hoch glitt. Ja, sie war nicht für den Winter gekleidet. Sie war eher für eine heiße Frühsommernacht angezogen. Sexy,  aber verdammt dünn. Das Mädchen hoffte innerlich, dass Andreas ihr keinen zu langen Fußmarsch zumutete.

Sie fuhren in das Gewerbegebiet am Stadtrand. Was zum Teufel sollten sie hier? Alis Blick fiel auf die Schilder der der Bordelle, die hier mit bunten Lettern ihre Dienste anboten. In ihrem Kopf bildete sich bereits ein Gedanke, der verdammt pervers und ebenso erregend war. Ihre Finger legten sich auf den spermagetränkten Slip. Sie rieb den Stoff und drückte ihn gegen die Schamlippen, die darunter bereits ganz feucht waren. Sie traf ihr Lustzentrum und rieb durch den Stoff hindurch ihre Vulva.

„Du geiles Luder kannst es wohl nicht mehr lange aushalten“, meinte ihr Freund und fuhr mit Alis auf den Parkplatz eines Discounters. Eigentlich waren es sogar mehre Discounter, die hier ihre Dienste anboten. Aldi, Penny, und ein Drogariemarkt standen nebeneinander, als der Wagen auf den fast leeren Platz fuhr. Die bunten Lichter fingen sich im Nebel und verliehen dem Ort ein fast mystisches Flair. Neben einer verlassen dastehenden Laterne hielt das junge Paar an.

„Steig aus“, befahl Andreas und Alis gehorchte. Auch ihr Freund stieg aus und trat neben sie.

„Was hast du vor?“, frag das mollige Mädchen ein wenig irritiert. Hier war weit und breit niemand. Die einzigen Autos, die hier parkten, standen wohl schon eine ganze Weile.

„Eine Überraschung“, wiederholte er geheimnisvoll und führte sie zu der Laterne.

„Mit dem Rücken an die Laterne“, befahl er. Sie gehorchte. „Knie dich hin.“

Wieder tat sie, was er verlangte. Andreas trat hinter sie. Alis hörte ein Klirren. Dann spürte sie etwas Kaltes an ihren Handgelenken. Plötzlich machte es Klick und Stahlringe schlossen sich. Andreas hatte zwei Paar Handschellen dabei. Diese führte er jeweils überkreuz um den Laternenpfahl. Linke Hand an rechten Fußknöchel und rechtes Handgelenk an den linken Fuß. Binnen eines Augenblicks war Alis vollkommen hilflos. So gefesselt konnte sie nicht einmal aufstehen.

„Was wird das?“, fragte sie mit spielerisch devotem Blick. Ihr Freund war ein Genießer und kein Sadist. Wenn er sie fesselte, brauchte sie eigentlich keine Angst zu haben. Trotzdem war da dieses mulmige Gefühl in der Magengrube.

„Das wirst du schon noch sehen“, meinte er und streichelte ihr über die Wange. Alis genoss die warme Hand auf ihrer weichen Haut. Er streichelte ihr über den Hals und holte ihre beiden Euter aus der geöffneten Bluse hervor, so dass jeder ihre großen Vorhöfe erblicken konnte. Er spielte mit ihren Nippeln, die augenblicklich hart wurden. Alis freute sich bereits auf ein frivoles Spielchen an diesem exponierten Ort, doch dann ließ ihr Freund plötzlich von ihr ab.

„Viel Spaß noch“, meinte Andreas und ließ seine Freundin zurück. Er setzte sich ins Auto und ignorierte ihre lautstarken Proteste. Er schaltete die Scheinwerfer ein und ließ laute Musik aus dem Autoradio laufen. Hilflos angekettet musste die kniende Alis nur warten, was passieren würde. Sie hasste warten.

***

Auch wenn es für das Mädchen eine gefühlte Ewigkeit war, so dauerte es nur ein paar Minuten, bis sie nicht mehr so ganz alleine auf dem Parkplatz waren. Eine Gruppe von Bauarbeitern, die in der nahen Gaststätte ihr Feierabendbier getrunken hatten, kam vorbei. Sie unterhielten sich lautstark, doch ohne dass Alis sie verstand. Langsam aber zielgerichtet kamen die Männer auf sie zu. Die Schamesröte stieg ihr ins Gesicht.

„Verdammt, die geile Schlampe ist ja wirklich da“, meinte einer der Männer, der vielleicht dreißig war und den orangenen Overall der Straßenmeisterei trug.

„Ich hab dort doch gesagt, dass mein Kumpel sie für uns hier hergebracht hat“, sagte der jüngste, der ungefähr im Alter von Andreas war.

„Man, die Fotze ist heiß“, brummte ein anderer, der leicht untersetzt war.

„Hallo, du geiles Fickstück“, sprach der Vierte in der Gruppe, der mit seinem Bart auch eine gewisse Autorität ausstrahlte. „Du bist also unser Snack für den Abend.“

Alis blickte zum Wagen, in dem ihr Freund saß und alles beobachtete. Sie wusste, dass er dies wohl eingefädelt hatte, denn sie hatte den Jüngsten, Martin, schon mal gesehen. Die beiden kannten sich von der Schule und waren lose miteinander befreundet. Sie hatten zwar schon öfter mal davon gesprochen, wie geil ein Gangbang wäre, dass sie es jedoch tatsächlich jetzt und heute durchziehen würden, daran hatte Alis nicht gedacht. Ein flaues Gefühl machte sich in ihrer Magengrube breit.

„Hat es dir die Sprache verschlagen?“, fragte der Vorarbeiter und Martin stellte sich zu ihm und sprach: „Manchmal ist sie recht schüchtern.“

„Schüchtern vielleicht, sie sieht trotzdem lecker aus.“

„Besonders ihre geilen Titten.“

„Richtig fette Euter“, sagte der Vorarbeiter und trat zu Alis. Seine grobe Hand griff nach ihrer linken Brust und zog diese an der Brustwarze hoch. Ein leichter Schmerz fuhr ihr durch den Leib. Sie keuchte laut auf, was den Männern offensichtlich gefiel.

„Geiles Stück“, zischte einer.

„Also noch mal die Regel, Jungs“, erklärte der Kumpel von Andreas. „Dieses Fickstück ist hier um uns geil zu machen. Wenn sie den Mund aufmacht, dürfen wir ihr was reinstecken. Ansonsten gilt, dass wir nur unsere Schwänze reiben und dann auf ihr abspritzen dürfen. Das kleine Luder ist nämlich spermageil.“

Das gefesselte Mädchen schluckte schwer. Die Männer lachten laut und holten sofort ihre Schwänze heraus. Trotz der feuchten Kälte bekam Alis einen hochroten Kopf. Es war also alles geplant und sie war hier, um von den Kerlen, die sie nicht kannte, benutzt zu werden. Eine erschreckend geile Vorstellung. Ohne die Fesselung von Andreas hätte ernsthaft die Gefahr bestanden, dass die schüchterne Seite von Alis sofort den Fluchtreflex gestartet hätte.

Der Vorarbeiter hatte als erstes seinen Schwanz herausgeholt und stellte sich vor das mollige Mädchen hin. Er griff ihr grob ans Kinn und presste es zusammen, dass sie fast zwangsweise einen kleinen Schmollmund machte. „Stimmt das, was der Junge gesagt hat? Willst unser Sperma, du kleine Nutte?“

Alis schluckte. Sie war total geil, doch die dominante Art des Mannes schüchterte sie zugleich ein. Sie wirkte fast so, als hätte sie die Stimme verloren, während sie bereits die anderen drei Männer sah, wie diese ihre Schwänze rieben. In ihren Augen lag blanke Geilheit. Ein Verlangen, das gestillt werden wollte. Und auch der Vorarbeiter schien nicht weniger Lust zu haben, wenn sie den dicken, steifen Schwanz sah, der sich ihr entgegen reckte.

„Sprich, du kleine fette Nutte!“, zischte er. „Willst du, dass wir dir in deine Hurenfresse spritzen?“

Seine Worte heizten nicht nur seinen Kollegen ein, nein auch das Mädchen wurde in ihrer hilflosen Lage ganz feucht. Es war eine Form von Erregung, die durch die erniedrigenden Worte weiter an Fahrt gewann. Alis schluckte noch einmal, bevor sie schließlich mit zitternder Stimme „Ja“ hauchte.

„Ja?“, fragte der Vorarbeiter nach und hielt ihr dabei seine Eichel vor den Mund. Der Duft seines Riemens stieg dem Mädchen in die Nase. Ein schwerer, leicht säuerlicher Duft, der die Reste seines Urins beinhaltete. Normal hätte sie sich wohl vor ihm geekelt, aber so aufgegeilt, wie Alis nun war, wiederholte sie ihre Worte: „Ja, ich will, dass ihr auf mich spritzt.“

„So ist es gut du Schlampe, jetzt mach dein Fickmaul weit auf“, befahl der Vorarbeiter. Seine Männer wichsten derweil weiter ihre steifen Schwänze. Sie waren alle geil auf die kleine Schlampe mit den dicken Brüsten, aber sie hielten sich an die Rangordnung.

Alis war es gleich. Sie öffnete ihren Mund und ließ den dicken Riemen zwischen ihre Lippen gleiten. Sein Schmack war überraschen angenehm. Vermutlich lag es an ihrer eigenen Lust, denn voller Verlangen leckte sie mit der Zunge über seinen Schaft und seine Spitze, die ihr angeboten wurden.

„Geiles Luder“, knurrte der Mann wohlig.

Ihre Arbeit zeigte Wirkung, denn rasch war der Hammer in ihrem Mund extrem steif und lechzte nach Befriedigung. Gerne hätte sie das riesige Teil des muskulösen Mannes in ihrer feuchten Muschi gespürt, doch dies würde ihr nicht vergönnt sein. Zumindest nicht in dieser Nacht.

Der Vorarbeiter trat zurück, als er kurz vorm Höhepunkt war und überließ die Mundfotze des Mädchens dem nächsten in der archaischen Rangordnung der Männer. Auch dieser wurde von Alis verwöhnt, während der älteste der Männer seinen Schwanz mit der Hand bei Laune hielt. So ging es der Reihe nach,  bis auch Andreas Kumpel zum Zug kam.

Der Junge war wohl besonders geil auf das Mädchen seines Kumpels. Er ließ sich nicht nur von Alis verwöhnen, sondern fickte richtiggehend in ihren Schädel. Tief drang sein Schwanz in ihren Mund ein, so dass sein Becken schließlich gegen ihre Nase stieß. Das kleine Ding bekam fast keine Luft mehr, als sie von dem Bauarbeiter in die Kehle gefickt wurde. Grob packte er sie an ihrem Haarschopf.

Alis wusste nicht wie ihr geschah. Sie fühlte sich wie in Trance, fühlte den Schwanz in ihr, wie er an ihren Mandeln vorbei in sie hinein stieß. Sie riss die Augen weit auf und der Speichel tropfte ihr von den Lippen und fiel auf ihre freigelegten, wippenden Brüste, die im Licht der Laterne glänzten. Schmatzende und würgende Geräusche entkamen ihrer Kehle. Lautes Schnaufen entkam dem Kerl, als dieser seinen Schwängel tief in ihren Hals drückte.

„Komm nicht in ihr. Wir wollen alle gemeinsam auf sie abspritzen“, schnaubte der Vorarbeiter und auch die anderen Männer bebten bereits vor Anspannung. Seine Worte jedoch blieben ungehört. Der Junge konnte oder wollte es nicht mehr halten. Ohne Hemmungen spritzte er den aufgestauten Saft aus seinem zuckenden Glied in die Kehle des Mädchens. Als der Vorarbeiter das sah, packte er ihn und zog ihn zurück. Der Schwanz des Jungen schlüpfte aus ihrem Mund, so dass die nächsten Spritzer des potenten Spermas ihre Wange traf. Noch einmal kam ein Schwall aus weißem Sekret aus dem Inneren des Glieds und fiel auf Alis rechte Brust.

Das Mädchen rang nach Luft. Der salzige Geschmack hatte ihren Mund gefüllt. Heißes Sperma klebte jetzt an ihrer Wange. Dabei blieb es jedoch nicht. Halb benommen realisierte sie, wie die anderen drei Männer an sie heran traten. Jeder hielt seinen harten Prügel in der Hand und rieb ihn.

Der erste Schuss des Vorarbeiters traf sie zwischen den Augen, die immer noch weit aufgerissen waren. Ein großer Schwall spritzte ihr quer über das Gesicht, während die Männer laut stöhnten. Der nächste Schuss kam von einer anderen Richtung. Der Typ hatte offenbar auf ihre großen Brüste gezielt, denn er traf ihr Dekolleté. Beim dritten Mann wusste Alis allerdings nicht mehr, was er eigentlich anstellen wollte. Sie merkte nur, den Saft. Unmengen davon, die ihr Gesicht füllten. Dieser Typ hatte wohl schon lange keinen Samenerguss mehr gehabt. Sein Saft klebte zäh an ihrem Gesicht und tropfte nur langsam von ihrem Gesicht.

„Geile Schlampe“, keuchte der Vorarbeiter und betrachtete die vollgespritzte Alis, die ebenfalls laut amtete, wobei sich ihre Brüste gut sichtbar im Laternenlicht bewegten.

Erwartungsvoll und geil sah Alis die Männer an. Sie hoffte irgendwie, dass dies nicht alles war. Doch die Rohre ihrer Samenspender waren leer geschossen. Die Bauarbeiter packten ihre Werkzeuge wieder ein und ließen das an den Lichtmast gefesselte Mädchen auf dem Parkplatz zurück. Mit spermaverschmiertem Gesicht blickte Alis den Männern nach, die kurz darauf im Nebel verschwanden.

***

Jetzt erst öffnete ihr Freund die Tür. Er lächelte zufrieden, doch in seinen Augen glänzte pure Geilheit. Andreas ging zu ihr. Hoffnung keimte in dem Mädchen auf, an dessen Haut der zähe Saft anderer Männer klebte. Er betrachtete sie.

„Du geile Gangbangfotze siehst bezaubernd aus.“ Er nahm sein Handy und fotografierte sie. Ihren Körper, der sich ihm hilflos anbot, so, wie sie sich auch den anderen Männern hilflos angeboten hatte. „Das hat dir wohl gefallen.“

„Ja“, sagte sie mit immer noch vor Anspannung zitternder Stimme. Langsam wurde ihr jetzt wirklich kalt. Andreas hatte zum Glück nicht vor, sie da knien zu lassen. Er ging zu ihr und löste die Fesseln an ihren Handgelenken und Fußknöcheln.

„Du bist echt das geilste Stück, das ich kenne“, flüsterte er ihr ins Ohr, als er ihr auf die Beine half.

Alis torkelte mehr, als dass sie gerade ging. Ihre Gelenke schmerzten vom Knien und ihre High Heels waren keine echt Hilfe dabei, das Gleichgewicht zu halten. Ihr Freund stützte sie. Doch Andreas hatte ganz andere Hintergedanken. Als das Paar das Auto erreichte, packte er das Mädchen und ließ sie mit ihren dicken Brüsten voraus auf die Motorhaube klatschen. Die junge Frau stieß einen überraschten Schrei aus, der über den nebelverhangenen Parkplatz hallte.

„So, du geiles Dreckstück. Jetzt nehme ich mein Recht wahr. Die anderen Kerle können dir ruhig ins Gesicht wichsen, aber deine Fotze wird von mir besamt“, erklärte er mit bestimmtem Tonfall. Alis ahnte, was jetzt kam und freute sich bereits drauf.

Andreas griff nach ihrem spermagetränkten Slip und zog ihn ihr über den Arsch. Ihre nasse Spalte glänzte im Licht der Laterne. Er trat hinter sie und holte seinen immer noch harten und unbefriedigten Schwanz heraus. Ohne zu prüfen, ob sie feucht war, stieß er zu. Sein Riemen landete in ihrer triefenden Grotte und ließ sie laut aufkeuchen.

„Boah, du geile Fotze bist ja feucht wie ein Wasserfall. Du geile Spermanutte.“

„Ja, fick mich, du geiler Hengst.“

Seine Hand griff ihr grob ins Haar und zerrte ihren Kopf in den Nacken. Der Dirty Talk machte sie bereits ganz wuschig. Seine bestimmende Art, und vor allem sein Schwanz, war für sie jedoch die Erfüllung. Oder sollte sie besser sagen, die Füllung?

Wild fickte er sie durch. Mit kräftigen Stößen nahm Andreas seine Freundin von hinten. Laut klatschen seine Hoden gegen ihre rasierte Scham. Alis schrie und stöhnte. In ihrem Kopf drehte sich alles nur noch um den Gipfel der Lust, auf den sie mit sicherem Schritt zusteuerte.

Es dauerte nicht lange, da war es auch so weit. Kräftig zog sich ihr Unterleib um das pralle Glied zusammen. Ihr Schoß zuckte und dies half auch Andreas den Gipfel der Ekstase zu erklimmen. Während es ihr kam und Sternchen vor ihren Augen flackerten, spritzte ihr Freund seinen Samen tief in ihren Bauch. Andreas verharrte in der sich zusammenziehenden Spalte, bis auch der letzte Tropfen in ihr war. Dann erst zog er sich aus ihr heraus.

„Das war geil“, flüsterte Alis, die langsam wieder zu sich kam. Sein Samen sickerte langsam aus ihrer überquellenden Fotze.

„Oh ja, Schatz. Das war geil. Du warst geil.“

Erschöpft ließ sich das von innen und außen besamte Mädchen auf dem Beifahrersitz nieder. Befriedigt und doch noch immer geil blickte sie zu ihrem Freund. Er erwiderte diesen Blick. Was für ein geiler Abend auf dem Parkplatz, dachten sie gleichzeitig.

Freitag, 18. Oktober 2013

Gefangene Braut





 Gefangene Braut

Mit einem Blick scheuer Neugier sah sie zu ihm. Sie wusste nicht, was er mit ihr vor hatte, nach dem er sie gefangen und gefesselt hatte. Er hatte sie in ein Zimmer geführt, dessen schwaches Licht kaum ausreichte, alles zu erkennen. Doch da war dieses Verlangen in seinen Augen, welches sie deutlich spüren konnte.


Eine Explosion aus Feuer hüllte ein Streichholz ein, welches über die Zündfläche rieb. Die Hand des Mannes führte es an die Kerze, deren Docht sogleich von den Flammen verschlungen wurde. Das Licht versprach Hoffnung und zum ersten Mal konnte sie ihren Entführer richtig sehen, wie er neben der gedeckten Tafel stand und sie betrachtete.

„Was haben Sie mit mir vor?“, wisperte ihre Stimme ängstlich.

„Ich werde dich zu meiner Braut machen, meine Schönheit.“

Dem Mädchen stockte der Atem.

„Aber ich kenne Sie doch gar nicht!“ Die Gedanken in ihrem Kopf kreisten, so als würden die Ko-Tropfen, mit denen er sie auf der Party betäubt hatte immer noch wirken.

„Du wirst mich kennenlernen.“ Seine Stimme klang freundlich, aber bestimmt.

„Ich liebe Sie nicht!“

„Du wirst mich lieben lernen“, sagte er nüchtern und trat an das Mädchen heran.

„Nein, ich will nicht!“

Zwei Mal war ein lautes Klatschen zu hören. Zwei Mal verpasste er ihr eine schallende Ohrfeige.

„Ich werde dich lehren, zu wollen. Ich werde dich lehren, dass es als meine Frau für dich kein Nein mehr gibt.“

Tränen sammelten sich in ihren Augen. Mit geröteten Wangen saß sie da und zerrte an den Fesseln, als der Mann sich zu ihr setzte und sie fast liebevoll in den Arm nahm.

„Hab keine Sorge, meine Schönheit. Ich werde dich alles lehren, was du für deine Zukunft bei mir wissen musst.“

Sanft glitten seine Finger über ihren zitternden Leib. Das Mädchen fing an, bitterlich zu weinen, doch instinktiv schmiegte sie sich an seinen kräftigen Körper, der sie nun ganz in Besitz zu nehmen begann.

„Keine Angst, meine Schönheit. Ich werde für dich sorgen.“

So begann die Zähmung. Er ließ sich Zeit. Er ließ ihr Zeit. Die widerspenstige Braut beruhigte sich langsam. Sie gewöhnte sich an seine Berührung und schließlich ließ ihr Widerstand unter seiner strengen Hand nach, bis sie ihn als ihren Herrn und Gebieter akzeptierte.
  


Freitag, 8. März 2013

Die Zwergin - Verdorbene Spielchen Teil 2



Die Geschichte von Kara der Zwergin, die mit ihrem Schmiedelehrmeister Algorn versucht, ein paar Elfen einen Barren wertvollen Adamants abzujagen.
Was bis her geschah, könnt ihr hier nachlesen:

Ich wünsche euch viel spass bei Lesen und freue mich auf eure Kommentare.

 Die Zwergin - Verdorbene Spielchen Teil 2


"Euer Bier, Meister Algorn", erklärte Kara und ließ sich auf dem Schoß des Zwergs nieder, um ihn sogleich den Krug an die Lippen zu setzten. Sofort merkte sie die Reaktion unter seiner Lederhose. Er trank genüsslich aus dem Bierkrug und zugleich wuchs auch sein Geschlecht zwischen den Schenkeln an.

Ihr Hintern rieb sich an seiner Männlichkeit und der nervöse Zwerg trank gierig den goldenen Saft, denn die junge Zwergin ihm in die Kehle goss. Das Schauspiel mit der Kellnerin hatte auch Kara nicht ganz kalt gelassen. Ihre Spalte war feucht und nur zu gerne hätte sie das pralle Glied des Zwergs in sich gespürt. Algorn war wirklich gut bestückt und verstand es sein Werkzeug geschickt einzusetzen. Das Lehrmädchen wusste jedoch, dass der Schmied nicht um des Vergnügens willen in diese Taverne gekommen war.

Im Gegenteil. Es ging um das Geschäft und um die Ehre. Genaugenommen ging es um Adamant. Ein golden glänzendes Metall, welches sogar einen unsterblichen Gott in Stücke schneiden konnte. Die junge Zwergin wusste nicht, warum ihr Meister so davon besessen war, doch einmal hatte er ihm trunkenen Schlaf etwas von Adamant und Sandur gestammelt. Sandur war der alte Lehrling von Algorn gewesen. Vielleicht hatte er ja einst etwas von dem kostbaren Metal gestohlen.

Der Elf jedenfalls besaß Adamant. Einen ganzen Barren davon. Genug für die Schneide einer Axt. Zum Leidwesen des Zwergs wusste Elrraf, der Elf, von dem Wert dieses Barrens und verlangte einen astronomischen Preis von dem Schmied. Einen Preis, denn nicht einmal der Zwergenkönig bezahlen konnte. Zum Glück für Algorn hatte sich der Elf bereit erklärt dieses Stück Adamant als Einsatz bei einem Würfelspiel zu nutzen, doch so, wie es aussah, war Algorns Glück an dieser Stelle zu Ende.

Ihr Blick fiel auf den Berg von Goldmünzen und Edelsteinen, die der Zwerg bereits an den Elf verloren hatte. Genug um eine ganze Burg zu kaufen. Kara wusste nicht, wie viel ihr Lehrmeister verloren hatte, doch ihr war klar, dass es nicht gut aussah. Auch Dalian wirkte besorgt. Der durchtrainierte menschliche Krieger konnte jedoch nichts tun, um seinen Freund zu helfen, der nur wegen eines Barren Adamats, sein ganzes Vermögen verspielte.

"Das reicht", murrte Algorn und stieß sie mitsamt dem Krug weg. Der Ärger des Zwergs konnte nicht einmal mit den ausgiebigen Reizen ihrer Weiblichkeit bezwungen werden.

"Spielen wir weiter?", fragte der Elf. "Oder willst du deine kleine Zwergenhure erst noch anschaffen schicken, damit du dir noch ein Spielchen leisten kannst."

Kara funkelte das Spitzohr böse an. Sie war eine Schlampe, aber keine Hure. Den Unterschied sollten die Kerle mal verstehen. Sie stieg mit jedem Kerl ins Bett, der ihr gefiel, und manchmal, wenn sie es besonders nötig hatte, oder etwas brauchte, war sie nicht besonders wählerisch. Sie würde sogar den Elf ficken, wobei sie bis jetzt nichts Gutes über die Elfenmänner gehört hatte. Gerüchten zufolge hatten weibliche Elfen größere Schwänze als männliche. Ein Mythos, den sie gerne einmal in der Praxis überprüft hätte.

***

"Spielen wir", murrte Algorn, den es nach sieben verlorenen Spielen in Folge mächtig in den behaarten Fingern juckte. Er hatte bereits weit mehr verloren, als er sich eigentlich leisten konnte. Das Adamant in den Händen des Elfen hatte ihn leichtsinnig gemacht.

Einst hatte er genau so einen Barren besessen. Das Geschenk seines Meisters, welches er bei Gefahr zum Wohl der Zwerge nutzen sollte. Ein Relikt aus vergangenen Zeitaltern, welches über unvorstellbare Macht verfügte. Adamant war das Metall, aus dem die Waffen der Heldensagen geschmiedet wurden. Sandur, sein ehemaliger Schüler hatte ihm den Barren geraubt und war damit zu den Feinden der Zwerge gegangen. Algorn wusste nicht, warum Sandur ihn verraten hatte, er wusste nur, dass das Wissen seines Meisters und das Adamant gestohlen hatte.

Sein Blick fiel zu Kara. Sein neues Lehrmädchen, welches er seit über einem Jahr in seinen Diensten hatte. Die junge Zwergin war die Tochter eines alten, toten Freundes, und insgeheim auch so etwas wie seine Geliebte. Doch auch wenn sie oft miteinander das Lager teilten, konnte er sich ihr gegenüber nicht vollständig öffnen. So wusste sie genau wie Dalian nur, dass er das Adamant unbedingt aus den Händen des Elfen reißen musste. Sie verstanden jedoch nicht die Gründe, die den alten Zwergenschmied zu diesem irrationalen Handeln trieben.

Er schüttelte den Becher und blickte auf die Edelsteine, die er als Einsatz auf den Tisch gelegt hatte. Sie waren so viel Wert wie eine meisterliche Plattenrüstung und nebenbei waren sie auch die letzten Reserven von Algorns geschrumpften Vermögen. Genau genommen hatte er schon Schulden bei einigen Freunden, um genug für den Kauf des Adamantbarrens zusammenzukratzen.

Verdammter Elf, dachte der Zwerg. Wieso hatte er sich nur auf dieses verruchte Spiel eingelassen? Er wollte doch nur den Barren kaufen, als er zum vereinbarten Treffpunkt erschienen war. Nun jedoch lag alles bei diesem Wurf. Wenn er gewann, konnte er zumindest seinen Einsatz zurückgewinnen.

Die Würfel fielen und die Augen zeigten eine 15.

"Guter Wurf, Meister!", gratulierte ihm Kara, die aufgeregt um den Tisch wanderte. "Der Elf ist am Arsch."

Die kühle Miene des Elfen zeigte keine Regung, als er nach dem Würfelbecher und den beiden Holzwürfeln griff. Er hob ihn an und schüttelt ihn geräuschvoll. Er müsste eine 16 würfeln, um den Zwerg zu schlagen. Seine Chancen waren gering. Zahlreiche Augenpaare waren auf seinen Arm gerichtet, den er mit großer Geste durch die Luft schwang und dann auf dem Tisch aufschlagen ließ.

Die Würfel waren gefallen.

***

"Sechzehn!", rief einer der Tavernegäste, während die anderen nur fassungslos schwiegen.

"Der Elf hat schon wieder gewonnen!"

"Ein unverschämtes Glück."

"Das achte Mal in Folge!"

Kara war keine Rechenkünstlerin, doch acht Mal in Folge beim Würfeln zu gewinnen, hatte in ihren Augen nichts mehr mit Glück zu tun. Ihr Blick fiel zu dem niedergeschlagenen Algorn, der in seinen Stuhl versunken vor sich hinmurmelte. Er hatte gespielt und verloren. Nur sein Zwergenstolz hinderte ihn daran, dem hämisch grinsenden Elfen seinen Hammer ins Gesicht zu schleudern. Er war kein guter Verlierer, aber einer mit Ehre.

Mit einem Lächeln auf den Lippen streifte Elrraf seinen Gewinn ein. Er hatte ihrem Meister alles abgenommen, was dieser besaß. Mitleid und Zorn funkelten in ihren Augen. Der Elf betrog. Soviel stand für Kara fest. Ihre Finger glitten über die Würfel, die der Elfe zuletzt geworfen hatte, und prüften sie. Sie fühlten sich seltsam in ihrer kleinen, strammen Hand an. Doch sie konnte nichts Verdächtiges erspüren.

"Ich will auch mal spielen!", tönte es plötzlich aus dem Mund der rothaarigen Zwergin.

Der Elf betrachte die kleine, pummelige Frau mit geringschätziger Miene. "Und um was willst du spielen?", fragte er mit eben solchem Tonfall.

"Um das, was du meinem Meister abknöpft hast", meinte Kara mit herausfordernder Stimme.

"Und mit welchem Einsatz willst du das erreichen?" Elrraf war aufgestanden und verstaute Algorns verlorenen Besitz in einem großen Beutel, denn er sogleich an eine andere Elfe weiterreichte, die von Kara bis dahin gar nicht bemerkt wurde. Sie und ein weiterer Elf waren offenbar seine Absicherung gewesen. Deutlich waren ihre Schwerter zu erkennen, die aus dem besten Sternenstahl gefertigt waren. Unter ihren dunklen Umhängen funkelten die Kettenhemden aus Mithril. "Hast du denn so viel Gold zum Verspielen, wie dein dummer Meister?"

"Nein, aber ich hab das hier!" Sie Griff an ihren Hals und holte einen an einer Lederschnur baumelnden, übergroßen Schlüssel aus Mithril hervor. Der Schlüssel wirke auf den ersten Blick etwas unförmig und das war er auch. "Dies ist der Familienschlüssel der Dorflins. Mein Vater hat ihn mir vermacht. Er ist aus reinem Mithril."

Für Kara war es der wertvollste Besitz denn die junge Frau hatte. Die Menge begann zu murmeln. Ein zwergischer Familienschlüssel hatte zweifellos einen großen Wert. Auch wenn er mitnichten dem gleich kam, was Algorn zuvor verspielt hatte. Die Augen des Zwergs weiteten sich, als er sah, was sein Lehrmädchen tun wollte.

"Das kannst du nicht tun, Kara!", keuchte er.

Elrraf tauschte sich mit seinen Begleitern aus. Die Elfen unterhielten sich leise in einer Sprache, die Kara nicht verstand. Dann sprach die Elfe zu Kara: "Das reicht nicht, kleine Zwergin. Für euch Zwerge mag dieser Gegenstand von Wert sein. Aber wir Elfen leben nicht in Erdlöchern, und deswegen haben wir für so etwas kaum Verwendung. Wenn du nichts hast, was von mehr Wert ist, dann wird mein Gemahl sich sicher nicht mit so einer kleinen, fetten Wachtel an den Würfeltisch setzten. Das ist unter unserer Ehre."

Nur Dalians Hand hielt Algorn davor zurück augenblicklich aufzuspringen, um der Elfe für diese beleidigenden Worte den Schädel zu spalten. "Ganz ruhig, mein Freund", murmelte er. "Das ist Karas Kampf."

Die Augen der rothaarigen Zwergin funkelten kampflustig. Sie nahm die Herausforderung der Elfe an, deren beleidigende Worte sie ebenfalls in Rage versetzten. Auch die Menge der Tavernenbesucher, die zum Großteil aus Menschen verschiedener Stämme bestand, blickte neugierig auf das Schauspiel. So ließ man die Kellnerin abseits auf einem Tisch liegen, wo in der Zwischenzeit Speichel, Nektar und Sperma aus ihren Löchern tropfen konnte, während sich die Männer nun dem neuen Spektakel widmeten.

"Nicht in jedem Volk bestehen die Frauen aus dünnen Bandwürmern. Ich denke mal, die echten Kerle hier würden gewiss nichts gegen meine feuchte Fotze haben, wenn sie diese ficken dürften. Bei dir jedoch hätten sie wohl Angst, dass ihre langen Schwänze dein dürres Gerippe durchstoßen. Deswegen ist der Schwanz von deinem Elfenmann wohl auch so klein."

Der Elfe stockte für einen Moment der Atem. Elrraf, ihr Gemahl, wurde rot. Ob vor Scham oder Wut konnte man nicht erkennen. Die Schaulustigen lachten in jedem Fall lautstark und gaben weitere derbe Kommentare. "Du in kleine dreckige Schlampe!", keuchte die Elfe und warf zwei achtseitige Würfel auf den Tisch. "Du willst deine Fotze zum Markt tragen? Das kannst du haben. Elrraf wird gegen dich würfel und wenn er gewinnt, wirst du nicht nur deinen wertlosen Schmuck verlieren. Nein, jeder hier in der Taverne, der seinen dreckigen Schwanz in deine zwergische Hurenfotze stecken will, darf dich ficken."

"Einverstanden", erwiderte Kara mit einem Funkeln in den Augen, welches ihre Kampfeslust widerspiegelte. Auch wenn der Gedanke, von einer ganzen Taverne lüsterner Kerle gefickt zu werden, einen gewissen Reiz hatte dachte die Zwergin nicht daran zu verlieren. Sie griff sich die Würfel auf dem Tisch und hob sie hoch, während sie selbst auf einen Stuhl kletterte. "Dein Elfenkerl kann mich ja als erstes Ficken. Ich wollte immer schon so einen kleinen Pimmel ausprobieren."

"Kein Elf würde bei so einer hässlichen Zwergin wie dir auch nur eine Erektion bekommen." Die Stimme der Elfe bebte immer noch vor Zorn.

"Bei der da? Ganz sicher nicht", fügte Elrraf hinzu.

Kara ließ sich von den Worten der Elfen nicht beeindrucken. Sie war eine stolze Zwergin mit genügend erotischer Schwungmasse und Selbstbewusstsein, um es mit jedem dieser dürren Gerippe aufzunehmen. Lasziv stellte sie vor den von Wolllust trunkenen Blicken der Männer ein Bein auf den Tisch, so dass man leicht einen Blick unter ihren Wildlederrock werfen konnte. Wie gewöhnlich trug die Zwergin darunter keine Unterwäsche. Mehrere Männer leckten sich über die Lippen. Auch Algorn blickte beschämt auf. Er wollte eingreifen, wollte etwas machen, doch der Zwergenschmied wusste nicht, was er tun sollte. Dies war Karas Spiel und die Zwergin war gut darin. Mit ihrer sexuellen Verführungskraft hatte sie ihn bereits vor einiger Zeit dazu gebracht, sie bei sich aufzunehmen, und ihr, einer Frau das Schmiedehandwerk eines zwergischen Meisterschmieds beizubringen.

"Die Würfel sollen also entscheiden, wer meine Fotze heute besuchen darf", meinte die Zwergin mit einem Grinsen, während der Elf Elrraf wieder auf seinem Stuhl platz nahm. Er errötete leicht, als er zu ihr aufsah und sein Blick die feuchten Schamlippen erspähte, die von einem roten Pelz umsorgt wurden. Für alle sichtbar, nahm sie nun die Würfel und führte sie zwischen ihre Schenkel. Mit der anderen Hand griff sich Kara an die Scham und spreizte ihre schon leicht geschwollenen Lippen. Sie ließ die achtseitigen Würfel durch ihre Spalte gleiten und stöhnte dabei lasziv auf. Mit Genugtuung bemerkte sie, dass selbst der Elf dabei einen Ständer bekam, während seine spitzohrige Frau für die Zwergin nur ein böses Funkeln über hatte.

"Würfel endlich, verdammte Hure!", keifte die Elfe, die längst ihre sonst so anmutige Beherrschung verloren hatte.

"Mag noch jemand an den Würfeln riechen, die gerade meine feuchte Zwergenmuschi geküsst haben?"

Sie hielt ihre Hand in Richtung der Zuschauer und mehrere von ihnen kamen heran, um zum ersten Mal in ihrem Leben den Duft des Zwergennektars aufzunehmen. "Gefällt euch, oder?", zwinkerte Kara den Männern zu und füllte die Würfel dann in den Becher. Mit großer Geste senkte sie den Becher und ließ ihn auf dem Boden niedersausen. Langsam hob sie die Hand. Es ging um viel, um sehr viel. Ihre Augen waren ebenso gespannt wie die aller anderen, als der Blick auf die Würfel frei wurde.

"Vier und Acht", tönte Dalian.

"Zwölf!", rechnete der Wirt, der hinter seiner Theke hervor gekommen war die Summe aus.

Die Elfe beugte sich zu Elrraf herunter und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Der Elf nickte, während Kara und die anderen gespannt auf seinen Wurf achteten. "Freu dich darauf, in Stück gefickt zu werden", zischte die Elfe. Ihre Augen waren zu engen Schlitzen verengt, während ihr Mann nach dem Becher griff und diesen mit den Würfeln füllte.

Es wurde leise. Keiner wagte es, auch nur ein Wort zu sagen. Der Elf holte aus und ließ den Becher auf den Tisch niederkrachen. "Jetzt bist du dran", lächelte die Elfe, noch bevor er den Becher hob.

"Wir werden sehen", meinte Kara nüchtern.

Die schlanken Finger des Mannes gaben den Blick auf die Würfel frei und ein lauter Aufschrei ging durch die Menge. Beide Würfel zeigten eine Sieben an.

"Vierzehn! Der Elf hat gewonnen!", verkündete der Wirt.

Algorn war kreidebleich. Hinter seinen Bart wirkte seine Miene nun wie eine Totenmaske. Das Kara nun von fremden Kerlen öffentlich wie eine Hure gefickt werden würde, war zu viel für den Schmied, der gerade erst sein gesamtes Vermögen verloren hatte. Kara jedoch, deren Augen auch in dem schwachen Licht der Taverne sehr gut sehen konnten, lächelte nur.

"Moment", meinte die Zwergin.

"Was ist Erdfotze?", lächelte die Elfe siegessicher. "Spielschulden sind Ehrenschulden. Los! Mach deine Beine breit für diese niederen Kreaturen hier in der Taverne."

Die blonde Elfe machte ihrem Volk alle Ehre. Elfen waren weithin für ihre Arroganz bekannt. Auch wenn sie wirklich über besondere Kunstfertigkeit und Wissen verfügten, waren sie dennoch eines der meist gehassten Völker. Nicht nur bei den Zwergen.

"Riecht doch noch mal an den Würfeln, Jungs", meinte sie zu den Männern, die hinter ihr standen. Überrascht traten die Barbaren, Abenteurer und Söldner vor, um den Wunsch der Zwergin zu erfüllen.

"Aber, ... das geht nicht", meinte der Elf, als ein Nordwalser Schwertknecht die Würfel anhob und daran schnupperte, wie ein Hund. "Ich rieche nichts." Er erreichte die Würfel weiter und auch die anderen rochen das Gleiche, nichts.

"Ihr riecht nichts, weil das nicht die Würfel sind, die ich vorhin an meiner Fotze gerieben habe und euch zum Schnuppern hingegeben habe. Der Elf hat sie wohl bei seinem Wurf ausgetauscht."

"Betrüger!", hallte es durch den Schankraum.

"Nein, sie lügt! Sie hat die Würfel ausge ...", weiter kam er nicht. Algorns Hammer traf sein Kinn und schleuderte ihn zu Boden. Die Elfe und der andere Elf wichen zurück. Keiner von beiden wagte es, seine Waffen zu ziehen, denn auch wenn sie sicher gefährliche Kämpfer waren, bestand die Zahl der potenziellen Feinde in der Taverne aus gut zwei Dutzend Männern, von denen viele ebenfalls erfahrene Krieger waren.

***

Ein Eimer mit kaltem Wasser erweckte den Elf zu neuem Leben. Ein lautes Schnauben war das erste Geräusch, als er langsam begann, sich wieder zu regen. Nur mühsam klärte sich Elrrafs Blick, während er ein wenig hilflos an den Fesseln zerrte, mit den man seine Hände über den Kopf fixiert hatte. Er war immer noch im Schankraum, doch lag er zu seiner Verblüffung auf einem der großen Tische, wie sie für Feste genutzt wurden. Alle Besucher der Taverne hatten sich in einem Kreis um ihn herum versammelt.

"Guten Morgen, Süßer", grinste ihn die Zwergin an. Sie saß mit gespreizten Schenkeln auf seiner Brust und hielt immer noch den Wassereimer in der Hand. Elrraf erschrak. Sie saß nicht nur auf ihm, nein ihre üppigen Brüste baumelten aus ihrer geöffneten Bluse heraus. Dies war ein schockierender Anblick für den Elf, der es züchtig gewohnt war. "Genug geschlafen?"

Sein Kinn schmerzte, als hätte ihn ein Schlachtross getreten. Immer noch war ihm nicht ganz klar, was eigentlich passiert war. Bevor er aber die Gelegenheit hatte, darüber nachzudenken, sagte die Zwergin schon in einem für den Elfen widerlich süßen Tonfall: "So, nun wollen wir mal ein Spielchen nach meinen Regeln spielen."

Kara griff nach hinten und Elrraf spürte ihre kleinen Finger, wie sie über seine nackten Schenkel glitten. Jetzt erst bemerkte er, dass er vollkommen nackt auf dem Tisch mitten in der Taverne lag. Am liebsten wäre er von Scham im Boden versunken. Den perversen Blicken von unzähligen Männern und ein paar Frauen ausgeliefert. Auch seine Frau war darunter. Teshmira wirkte ebenfalls angeschlagen.

Man hatte ihr die Waffen abgenommen und ihr dabei wohl auch ein paar grobe Hiebe versetzt. Ihre Kleidung war zerrissen und ihr Haar wirkte zerzaust. Bestimmt hatte sie sich einen wilden Kampf geliefert, doch am Ende hatte sie der Übermacht dieser verdammten Menschen und Zwerge unterwerfen müssen. Hilfesuchend sah Elrraf sie an, doch die Elfenkriegerin konnte kaum etwas gegen die kräftigen Hände tun, die sie festhielten. Zugleich stand der fette, alte Zwerg neben ihr und den Männern. Der Hammer, mit dem er ihm schon einen Schlag gegen den Kopf verpasst hatte, ruhte in seiner Hand. Das falsche Lächeln des Zwerges verriet dem Elfen, dass er sicher nicht zögern würde Teshmira mit diesem brachialen Instrument zwergischer Grobheit zu schlagen. Vielleicht wartete er nur auf einen Vorwand, um dies wirklich zu tun.

Die Finger der Zwergin holten ihn wieder in die Realität zurück. Geschickt streiften sie über sein Glied, welches sich auf einmal seltsam anfühlte. Die Art wie sie es tat war dem Elfen vollkommen fremd. Es hatte etwas Primitives und zugleich aber Erregendes an sich, welches er nicht verstand.

"Lass mich zufrieden, Zwergenhexe!", fauchte der Elf.

"Sicher. Aber zu erst machen wir ein Spiel."

"Welches?"

"Nun", begann Kara. Und hielt ihm den Adamantbarren vor die Nase, während sie immer noch über sein Glied streichelte. "Darum ging es doch eigentlich. Bevor du Meister Algorn zu einem Spiel überredet hast, wollte er dir das abkaufen. Wir Zwerge sind keine solchen verschlagenen Kreaturen, wie ihr Elfen. Wir stehen zu unserem Wort. Doch weil ihr uns betrügen wolltet, müsst ihr nun ein Spiel wagen."

"Sprich!", zischte der Elf wütend. Die auf seiner Brust sitzende Zwergin hatte ihn nicht nur wörtlich aufs Kreuz gelegt. Trotzdem hatte er nun vielleicht noch eine Chance.

"Ihr habt vorhin gemeint, kein Elf würde bei mir auch nur einen hoch kriegen. Das empfinde ich als Herausforderung. Wenn ich es schaffe, dass du hier vor allen Leuten abspritzt, gehört der Barren mir. Wenn nicht, könnt ihr ihn behalten." Kara lächelte lüstern, während sie ihr Becken etwas anhob, so dass ihr hoch gezogener Rock einen Blick auf ihre von rotem Flaum bedeckten Schambereich lieferte. Aus dem Publikum hörte man derbe Worte, die mehr als eindeutig waren.

Was hatte er für eine Wahl? Der Schmerz an seinem Kinn erinnerte Elrraf daran, dass Zwerge nicht blufften. Das vorgeschlagene Spiel war pervers, doch wenn er gewann, würde er zumindest seinen wertvollen Besitz behalten. Noch einmal blickte er zu Teshmira. Sie sagte nichts, doch er ahnte, ihre Gedanken. Bestimmt konnte ihr Mann der Zwergin elfische Disziplin zeigen. Diese fette, kleine Hure würde ihn vielleicht berühren, doch niemals würde er dabei Erregung empfinden.

"Einverstanden", meinte er zögernd. Er schluckte leicht und sah noch mal zu seiner Gefährtin, deren ganzer Hass auf diese verfluchte Zwergenhexe gerichtet war. Hätte Teshmira die geringste Chance, sie würde gewiss versuchen dieses Weib noch auf Elrrafs Brust zu töten. Doch die kräftigen Hände menschlicher Barbaren hielten sie ebenso zurück wie der gefährliche Hammer des Zwergs. Vielleicht würde sie später die Gelegenheit zu ihrer Rache bekommen.

Ein Schauer durchfuhr ihn, als sich die Finger der Zwergin nun über seine Hoden legten. Mit der anderen Hand hob sie ihren Rock an und stopfte ihn zwischen das freie Spiel ihres Gürtels, so dass er nicht mehr von selbst herunterrutschte. Sie öffnete damit einen freien Blick zwischen ihre geöffneten Schenkel und auf ihr rundliches Hinterteil. Kurz blickte er zu Karas Spalte, sie sich auf seinem Bauch senkte und sich daran rieb. Er spürte den Flaum ihrer roten Schamhaare, wie sie sich auf seiner glatten Haut rieben, während die Finger der verfluchten Hexe weiter über die empfindsamsten Bereiche des Mannes streichelten.

Das Kribbeln in seinem Glied wurde stärker. "Verdammte rothaarige Hexe", murmelte er und zerrte an seinen Fesseln. Kurz überlegte er sich, ob er das Spiel der Zwergin abbrechen sollte und damit vor allen in der Taverne seine Niederlage einzugestehen. Vielleicht wäre es besser, als sich der Demütigung hinzugeben, tatsächlich durch die Finger dieser Zwergenhure eine Erektion zu bekommen.

***

Kara blickte mit breitem Lächeln auf den Elf herab. Sie hatte ihn genau da, wo sie ihn schon zu Beginn haben wollte. Sicher, der Weg dahin war etwas anders, als sie es sich bei seinem ersten Anblick gedacht hatte. Doch das reizte die lüsterne Zwergin nicht weniger.

"Spürst du es schon?", raunte die Zwergin. "Spürst, wie dich der Gedanke an meine feuchte Muschi heiß macht."

Sie hob ihr Becken etwas an und schob es zurück. Für einen kurzen Moment entließ sie seinen Sack aus ihren Fingern. Doch für den Elfen gab es keine Pause. Nein, statt mit der Hand, streichelte sie nun mit ihrer Scham über sein halbsteifes Glied. Noch konnte er sich ihr widersetzen. Doch das zarte Haar, welches ihre Lustgrotte umrandete, streichelte seinen Riemen mit ebensolchem Geschick, wie es zuvor ihre Finger getan hatten.

Immer wieder konnte der Mann mit seinem Geschlecht die feuchte Spalte spüren, die sich ihm willig anbot. Keuchend biss Elrraf die Zähne zusammen. Er wollte nicht, wollte sich ihr nicht hingeben und dieses Spiel verlieren. Trotzdem schoss das Blut in seine Hüften. Nicht schnell. Nur so viel, dass sich sein Speer zu erkennen gab. Kara lächelte zufrieden. Sie genoss das Gefühl, wie das Fleisch unter ihr an Härte gewann.

Die kleinen, strammen Finger der Zwergin glitten über Elrrafs Brust. Sie streichelte den unbehaarten Oberkörper. Ein seltsames Gefühl, welches sie jedoch in diesem Moment mit voller Leidenschaft genoss. Bis jetzt war Kara keinem Mann begegnet, der im Mannesalter keine Haare auf der Brust trug. Dieses neue Erlebnis mit dem Elfen spornte sie an.

"Gefällt es dir?", fragte sie den gefesselten Mann, der sich immer noch verzweifelt gegen den Verrat seines Körpers wehrte.

"Nein! Du dreckige Hure!", keuchte er zwischen seine zusammengepressten Zähnen hindurch.

Ihre Fingerkuppen umrundeten seine Brustwarzen, die ebenso hart wie die ihren waren. Mit gleichförmigen Bewegungen und unter den aufmerksamen Blicken der Gäste setzte sie derweil die Bewegungen ihres Beckens fort. Sie rieb ihr Geschlecht an dem seinen und achtete darauf, möglichst zärtlich zu sein. Sie nahm die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und rieb sie. Elrraf zerrte kräftig an seinen Fesseln, aber er schwieg diesmal. Seine ganze Konzentration benötigte er dafür, sich nicht seiner Erregung hinzugeben.

Kara beugte sich nach vorne. Ihre frei baumelnden Brüste streichelten nun ebenfalls über die Haut des Elfs. Nun durchfuhr auch sie ein Schauer lüsterner Erwartung. Ein Gefühl wunderbarer Lust, welches sich ihre steifen Nippel in ihr hervorriefen. Wäre dieser Elf nur nicht so borniert, sie könnte ihm die kostbaren Euter zum Saugen anbieten. Doch noch wagte es die Zwergin nicht, seinem perfekten Gebiss zu nahe zu kommen.

Mit einer Hand ließ sie von seiner Brust ab und streichelte sich selbst über die Nippel. Sie brauchte das. Das Gefühl sich selbst zu berühren erregte sie und trieb ihr den Saft in die Spalte. Genießend wanderte sie mit ihrer Hand über ihren gerundeten Bauch. Während ihre Schamhaare das Geschlecht des Elfen verwöhnten, ertasteten ihre Finger nun das eigene. Vor den Augen der Tavernenbesucher glitt ihr Zeigefinger durch das Feuchtgebiet zwischen ihren Schenkeln.

Lustvoll stöhnte die Zwergin auf. Rang nach Luft und zwirbelte dabei die Brustwarze ihres Spielgefährten. Auch Elrraf keuchte auf. Diesmal war sein Laut weit weniger bestimmbar. Schwang da etwa schon Lust in seinem Atem? Gewiss, auch wenn er selbst es verneinen würde. Das Glied zwischen seinen Schenkeln jedoch strafte ihn lügen. Es war nun so hart, dass Kara es ohne Probleme anfassen und in ihre feuchte Saftdose einführen konnte.

Sie tat es auch und stöhnte lauthals auf, als sie sich auf dem Riemen des Elfen niederließ. Sein Geschlecht war nicht sonderlich groß, doch reichte es aus, ihr für einen Moment die ersehnte Füllung zu geben, nach der sich ihre weibliche Lust sehnte. Sie hob und senkte ihr Becken. Stieß sich ab von seinen Hüften, nur um dann wieder mit Schwung darauf niederzugehen und sich seinen Luststängel erneut in den Leib zu rammen.

Ihre Brüste begannen im Takt dieses Spiels zu schwingen und verzückten die Zuschauer. Dalian reichte ihr einen frisch gezapften Bierkrug. Die Zwergin blickte kurz in die Augen des Menschen, unter dessen Hose sie eine deutliche Ausbeulung erahnte. Dalian war ein guter Freund, nicht nur von Algorn, sondern auch von ihr. Und er wusste genau, wann sie brauchte und was sie es brauchte. Kara griff nach dem Krug und trank ihn gierig leer. Gut ein Viertel des Gerstensaftes floss ihr aus den Mundwinkeln, während sie den Elfen ritt. Es schwappte über und tropfte auf ihre wabernden Euter, die dadurch einen goldgelben Glanz erhielten, in dem sich das Licht von Fackeln und Kerzen fing.

Mit schmatzenden Geräuschen arbeitete der kleine Speer des Elfen in ihrer saftigen Lustdose, die ihn förmlich zu verschlingen schien. Elrraf schnaufte wütend, doch all seine Wut reichte nicht aus, um sich der immer stärker werdenden Lust entgegenzusetzen, die der Körper der feurigen Zwergin in ihm entfacht hatte. Sein zorniger Blick streifte ihre harten Brustwarzen, von denen das Bier herabtropfte. Es war ein seltsam berauschendes Gefühl. Bei Teshmira hatte er noch nie so etwas gesehen. Die zarten Brüste der Elfe waren meist nur für zärtliches Streicheln empfänglich. Die Brüste dieser Zwergin schienen jedoch ein Eigenleben zu besitzen. Das Bier schien nicht nur von ihnen herabzutropfen. Nein, es schien aus ihnen heraus zu quellen, wie Milch aus den Zitzen einer Kuh.

"Ja, du geiler Elfenbock. Komm, ich spüre es. Vor deinen Augen der Frau willst du in mich spritzen." Kara beschleunigte das Tempo. Sie wusste, dass der Elf bald soweit war. Sie spürte, wie er jetzt freiwillig sein Becken anhob, um sich ihr entgegenzudrücken und die eigene Lust zu steigern.

Immer wieder warf Elrraf den Kopf hin und her, nur um sich nicht in den Anblick der vor ihm tanzenden weiblichen Rundungen zu verlieren. Teshmira konnte die Szene nur mit offenem Mund verfolgen. Das von Lust verzierte Stöhnen ihres Mannes drang an ihr Ohr. Es vermischte sich mit den Anfeuerungsrufen der Menschen und dem schmatzenden Geräusch einer gerade gefickten Lustgrotte. Sie wollte und würde Kara für diese Demütigung töten, auch wenn es im Moment nicht danach aussah, als würde man ihr diese Chance geben.

Auch wenn der Ritt auf dem schlanken Elfen für die Zwergin ein Erlebnis war, stieg sie schließlich von ihm runter. Jedoch nicht um ihn ein letztes bisschen Würde zu lassen, sondern nur um sich umzudrehen. Statt ihn mit ihren Brüsten zu necken, reckte sie ihm nun ihre feuchte Spalte entgegen in der gerade noch sein steifes Glied gesteckt hatte.

Karas Duft stieg ihm in die Nase. Ihr zartes Parfüm weiblicher Lust, während er seinen von niederen Instinkten beeinflussten Blick nicht von der tropfenden Vulva abdrehen konnte. Feine Fäden aus Nektar hatten sich in ihrem Schamhaar verfangen. Eindeutige Spuren ihrer Lust, die im Licht tanzender Flammen glänzten. Mehrmals reckte sie ihm das Becken entgegen und Elrraf war versucht die geschwollenen Schamlippen der kleinwüchsigen Frau zu lecken, die ihm so verführerisch dargeboten wurden.

Die Zwergin hatte sein Glied in die Hand genommen. Sie rieb das gut geölte Stück elfischer Manneskraft und leckte dabei immer wieder über seinen Schaft und seine Eichel. Immer wieder streichelte ihre Zunge auch den Hodensack des Mannes, saugte ihre Lippen daran und trieben ihn so weiter in den Abgrund primitiver Wolllust. Nicht mehr lange, dann hatte Kara ihr Ziel erreicht.

Angefeuert von der tobenden Menge der Gäste. Angestachelt von der eigenen Hilflosigkeit, in der er sein Tun einer höheren Macht zuschreiben konnte. Und schlussendlich aufgegeilt durch die vollendete Weiblichkeit dieser kleinen Frau, gab es für Elrraf schließlich kein Halten mehr. Während die kleinen, geschickten Hände der Zwergin über sein Geschlecht flogen, begann der Elf lautstark zu hecheln. Sein ganzer Körper spannte sich an, als eine Woge purer Lust und Geilheit in ihm aufstieg und einem Vulkan gleich nach Erlösung suchte.

Unter lautem Stöhnen und dem Jubel der voyeuristischen Zuschauer explodierte schließlich dieser Vulkan männlicher Lust. Er spritzte seine milchige Lava in großen Fontänen heißen Schleims heraus. Ein erster Schuss traf das rote Haar der über ihm knienden Zwergin. Der nächste Spritzer erwischte ihre Wange. Weitere Eruptionen männlicher Fruchtbarkeit folgten, während die Zwergin zufrieden lächelte.

Fassungslos blickte Teshmira zu ihrem Mann, der noch immer schwer keuchend auf dem Tisch lag. Auch er begriff kaum, was gerade passiert war. Kara sah zu der Elfe und lächelte genießend. Ihre Finger tastete nach einem Tropfen von Elrrafs Sperma, welches als Nachzügler der vorangegangenen Explosion aus seinem langsam erschlaffenden Glied sickerte. Sie nahm ihn auf und führte ihn an ihre Lippen. Vor den Augen der Elfe kostete die rothaarige Zwergin das Sperma ihres Mannes und lächelte zufrieden. Sie hatte das Spiel gewonnen.

Auch die Masse der Tavernengäste war zufrieden von dem Ausgang. Einige von ihnen boten Kara sogar an, sich nun ausgiebig um ihre Befriedigung zu kümmern. Die Zwergin lehnte das Angebot jedoch ab, und warf Algorn den Adamantbarren zu, bevor sie Brüste und Fotze wieder vor den Blicken ihrer Zuschauer verbarg.

***

Algorn verließ mit einem Lächeln auf den Lippen die Taverne. Draußen saß Kara bereits auf ihrem Pony. Sie lächelte befriedigt. Der Samen des Elfen sickerte aus ihrer feuchten Spalte. Der Betrüger würde sich wohl nicht so schnell wieder mit den Zwergen anlegen. Auch Dalian sattelte sein Pferd.

"Danke für deine Hilfe", meinte Algorn zu ihm in seinem freundlich-mürrischen Tonfall, der wie gewohnt etwas wortkarg ausfiel.

"Bitte, mein Freund. Aber der Dank gehört eigentlich deinem Lehrmädchen. Ihr hast du es zu verdanken, dass du dein Gold und das Adamant in deinen Händen hältst. Vielleicht solltest du dich bei ihr besonders bedanken." Der Mensch blickte zu der Zwergin, die auf ihrem Pony für ihn nun auf Augenhöhe war, und zwinkerte ihr zu.

"Ja, vielleicht."

"Ihr beiden könntet eure Hintern ja endlich in Bewegung setzten, dass wir heute noch loskommen. Meine Grotte braucht bald wieder eine richtige Füllung. Der Elfenpimmel war zwar ein guter Appetitanreger, doch nun brauch ich einen richtigen Schwanz, der mich ganz ausfüllt", meinte Kara.

"Dein Lehrmädchen ist echt eine dauergeile Fotze", lächelte der menschliche Krieger.

"Ja", murrte der Zwerg, dessen Hose schon wieder den schmerzlichen Druck seines Gliedes ertragen musste.

"Nun kommt, schon, ihr faulen Säcke", neckte das Zwergenmädchen und trieb ihr Pony an. "Wer mich als Erstes einholt, darf mich heute Nacht in den Arsch ficken!"

Mit diesen Worten trieb sie ihr kleines Reittier an und brachte die Männer dazu ihr hastig zu folgen. Für einen kurzen Moment ritt sie alleine auf ihrem Pony. Aus dem Ärmel schüttelte sie zwei achtseitige Würfel, an denen noch der Duft ihrer eigenen Lust klebte, und warf sie in das Gebüsch. Ihr ihre geschickten Finger waren zu mehr in der Lage, als nur einem Mann Lust zu bereiten, oder mit Hilfe eines Hammers den Stahl zu formen.