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Sonntag, 1. November 2020

Thronräuber - Entjungfert von Ork

 Thronräuber - Entjungfert von Ork

 Das Königreich war gefallen. Die Monster waren siegreich und stürmten den Palast. Jetzt war es an der Zeit, sich die Beute zu nehmen. Der König war in der Schlacht gefallen, und so gehörte auch sein Besitz nun den neuen Herrschern.
Die wenigen verblieben Wachen hatten gegen die Monster keine Chance. So viel die Prinzessin die Hände der Orks. Der Orkhauptmann grinste hämisch, als er das hübsche Ding im Thronsaal erblickte. Fordernd griff er nach der Prinzessin. Sie schrie, als ihr Kleid in seinen kraftvollen Pranken zerriss. Panische Schläge donnerten gegen die Brust des Kriegers, doch er blieb davon unbeeindruckt und packte sie an der Kehle. Mit forderndem Druck presste er sie gegen die Wand und streifte über ihren nackten Leib.


Noch immer schrie sie aus vollen Kräften und zappelte, während sie mit jedem Atemzug schwächer wurde. Der Ork ließ sich Zeit. Er wusste, dass sie ihm nicht entkommen konnte.
»Dein Volk ist besiegt. Ihr seid jetzt unsere Sklaven«, raunte der Hauptmann.
Mit grimmiger Miene packte er sie nun mit beiden Händen und drängte sie auf den Thron, der einst ihrem Vater gehörte. Der Ork schob seine Hose herunter und entblößt sein gewaltiges Glied.
»Lass mich in ruhe, Monster!«, schrie sie.


Er lachte nur und spreizte ihre Beine. Ängstlich blickte die jungfräuliche Prinzessin zu ihm auf. Sie wusste, dass sie keine Chance gegen ihn hatte. Sie war den Orks, die ihr Reich erobert hatten, auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.


So hielt sie still, als er sein mächtiges Geschlecht an ihrem rieb. Ihr Körper reagierte ganz automatisch. Sie spürte ein Kribbeln und auch wenn sie es nicht wollte, ergab sie sich doch dem süßen Verlangen.
Schmerz durchzuckte ihren Leib, als er ihr die Jungfräulichkeit raubte. Mit Schmerz verzerrter Miene empfing sie seine Stöße, als er sie auf dem Thron ihres Vaters entjungferte. Grob und trief rammte der Ork sein Glied in ihren Leib. Sie war ihm hilflos ausgeliefert. Eine Sklavin des Orks, die keine Chance gegen seine primitive Gier hatte.


Er fickte sie, bestieg sie und spritzte ihr seinen Samen in den Bauch. Schwer keuchend blieb sie auf dem Thron liegen. Der Ork hatte allerdings noch nicht genug. Er packte die Prinzessin an der Taille, drehte ihren Körper und rammte ihr von hinten sein mächtiges Glied in den Arsch.


Die Prinzessin glaubte zu zerreißen, als ihr das Monster die anale Jungfräulichkeit, mit maximaler Härte, nahm und die Luft aus ihren Lungen presste. Schrie und heulte, doch der Ork kannte keine Gnade. Er fickte sie unter dem Gelächter der anderen Orkkrieger, die die Unterwerfung der Prinzessin verfolgten und darauf warteten, dass auch für sie etwas über blieb. Einige hatten bereits damit begonnen, Mägde und Zofen aus ihren Kammern zu zerren, und zwangen sie dazu bei der Entweihung ihrer Prinzessin zuzusehen, während sie die Schwänze der einfachen Orks mit ihren Mündern, Fotzen und Ärschen befriedigen mussten.


Als der Orkhauptmann mit der Prinzessin fertig war, und ihren Arsch mit seiner cremigen Soße gefüllt hatte, lag diese vollkommen ausgelaugt auf dem Thron. Um sie herum fand derweil eine wilde Orgie statt. Der Orkanführer setzte sich befriedigt auf den Thron und blickt auf das Schauspiel. Dabei zog er triumphierend den frisch entjungferten Leib der Prinzessin in seinen Arm. Er war jetzt der neue Herrscher, und sie würde ihm als sein Spielzeug dienen.


(c) 2020, Krystan Knight

Sonntag, 16. April 2017

Gefangene der Orcs! – Die entführte Prinzessin.







Gefangene der Orcs! – Die entführte Prinzessin.

Sigrid saß alleine in der Zelle. Vor Kurzem noch war das Mädchen eine stolze Prinzessin gewesen, auf dem Weg zu ihrer Verlobung. Doch dann hatten die Streitkräfte von Darkur ihre Kutsche überfallen und sie verschleppt.
Den Monstern hilflos ausgeliefert, hatte man sie in ein dunkles Verlies gesteckt. Mit hinter den Rücken gefesselten Händen und vollkommen nackt musste sie hier ausharren.
An schlafen war nicht zu denken. Erst waren da die fremden Stimmen, die von draußen zu ihr drangen. Gelächter und Geschnatter der Bestien, denen sie nun ausgeliefert war. Dann kam der Schmerz, der mit einem Strick gefesselten Handgelenken.
Schließlich folgten Hunger, Durst und das quälende Gefühl der Einsamkeit. Sigrid wusste nicht, wie lange man sie in dem Verlies gefangen hielt. Ob Stunden oder Tage. Die Prinzessin hatte jedes Zeitgefühl verloren. Als sich schließlich die Tür öffnete, starrte sie benommen blinzelnd in das Licht.


„Was für ein hübscher Fang!“, sagte die Kreatur, deren hünenhafte Statur und ihr hauerbehaftetes Gebiss alleine, schon ausreichte, um Krieger in Angst und Schrecken zu versetzen.
Sigrid zitterte am ganzen Leib, während ihr Entführer vor sie trat. Seine Hand streifte ihre Wange. Das Mädchen wollte sich wegdrehen, doch er hielt sie fest. Wieder spürte sie die sie haltenden Fesseln. Schmerz durchfuhr ihre Glieder.
„Bitte … nehmt mir die Fesseln ab. Ich verspreche auch, nicht fortzulaufen.“
„Du könntest ohnehin nirgendwo hin, Prinzessin. Wir sind hier nicht im Reich deines Vaters.“
„Was … was wollt Ihr von mir?“
„Deinen Gehorsam“, sagte das Monster mit grimmer Stimme.
Sigrid rutschte unruhig auf der Bank hin und her.
„Mach die Beine breit, dann öffne ich dir die Fesseln.“
Sie zögerte.
„Los! Beine auseinander!“, herrschte er sie an.
Aus Angst gehorchte sie der Bestie.
„Gut“, lobte er sie.
Seine Hand legte sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und streichelte die ungeschützte Scham der entführten Prinzessin. Sigrid rang nach Luft.
Das Monster lächelte boshaft. Seine groben Finger durchfuhren die Schamlippen des Mädchens.
„Du bist ja schon ganz feucht“, sagte die Kreatur und schleckte sich im Anschluss die Fingerkuppen ab. Dann löste sie ihre Fesseln.
Erleichtert rieb sich das Mädchen die Handgelenke.
„Kann ich etwas zu trinken haben?“, fragte sie.
„Wenn du dich brav hinkniest und mir deinen Arsch präsentierst, bekommst du einen Schluck aus meinem Wasserschlauch“, sagte ihr Entführer.


Sigrid gehorchte dem Monster ohne weiteres Zögern. Auf allen Vieren kniete sie sich auf den Steinboden, den Blicken der Kreatur hilflos ausgeliefert. Von hinten näherte er sich. Jetzt wurde sich das Mädchen seines gewaltigen Gliedes gewahr.
Ein Angstschauer durchlief sie, während er ihr den Schlauch an die Lippen setzte. Der angebotene Saft schmeckte widerlich, doch ihr Durst drängte sie dazu, die Flüssigkeit in sich aufzunehmen, ohne zu wissen, was er ihr da vorsetzte.
„Das reicht fürs erste“, sagte er.
Von hinten setzte er seinen steifen Riemen an ihr enges Loch. Niemals zuvor hatte sie ein Mann dort berührt. Mit einem Ruck nahm er der Prinzessin die Jungfräulichkeit.
Sigrid schrie laut, während er seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in ihren Körper trieb. Verzweifelt ballte sie die Hände zur Faust, denn sein Glied war für ihr enges Loch viel zu groß.


Schmerz flutete ihren Verstand, Tränen liefen ihr über die Wangen. Tief drang er in sie ein. Berührte ihre jungfräuliche Spalte und füllte sie vollkommen aus. Mit kraftvollen Stößen begann er sie zu nehmen, während seine Hände ihre Taille umschlossen. Das Echo ihrer Schreie hallte im Verlies wieder. Es waren Schreie der Qual, aber auch der Wollust, die sich immer mehr in ihr festsetzte.
Sie wollte es nicht, und doch alles half nichts. Gnadenlos wurde das Mädchen von dem Monster durchgefickt, während sie von Wogen aus Schmerz und erniedrigender Wollust gegeißelt wurde.
Seine Schwanzspitze drückte gegen ihre Gebärmutter. Die Lust wurde immer stärker. Die Prinzessin keuchte und stöhnte. Da spritzte das Monster seine Ladung tief in ihren Leib und ließ die erschöpfte Sigrid auf den Boden fallen.

Lange konnte sie sich nicht ausruhen. Noch immer benommen von ihrer Entjungferung, wurde sie an den Haaren hochgezerrt. Das Monster, das gerade erst ihre Fotze vollgespritzt hatte, hielt ihr nun seinen Schwanz vor den Mund. Sperma tropfte von der Spitze herab.
„Maul auf!“, befahl die Kreatur.
Das Mädchen gehorchte schweigend und ließ seinen dicken Schwanz zwischen ihre Lippen gleiten. Hilflos ausgeliefert nahm sie ihn auf. Sie lutschte daran und kostete von seinem Sperma. Bald konnte ihn dies jedoch nicht mehr alleine befriedigen. Er packte ihren Schopf und zwang ihr den Schwanz bis tief in die Kehle.
Sie würgte und schluckte, als er ihr erneut eine kraftvolle Ladung in die Kehle spritzte. Es war so ekelig für das Mädchen, doch Sigrid hatte keine Wahl. Beim Rausziehen des Schwanzes spritzte ein weiterer Schwall des heißen Monstersamens in ihr Gesicht.




So entstellt musste die Prinzessin alles über sich ergehen lassen, bis am Ende die Kreatur von ihr genug hatte. Hilflos und überall mit Sperma befüllt, musste die Prinzessin erneut in der dunklen Zelle auf ihr weiteres Schicksal warten.


(c) Krystan Knight, 2017