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Sonntag, 3. Januar 2016

Die Prinzessin und der Gladiator - meine neue Liebes und Abenteuergeschichte aus dem sündigen alten Rom

http://www.amazon.de/gp/product/B019WZ6ZE8Aurora kam erst kurz vor Sonnenuntergang mit ihrem Gefolge an. Rika hörte die vertraute Stimme der Frau, noch bevor sie diese sah. Die Fürstentochter war zur Präsentation mit den Händen über ihrem Kopf an eine der Säulen im Atrium gefesselt.
Ein Tuch aus weißer Seide diente ihr als Kleid. Es bedeckte zwar Brust und Scham, doch zugleich öffnete diese Verhüllung auch der Fantasie des Betrachters Tür und Tor.
Die Gedanken, die Rika durch den Kopf schwammen, waren vielschichtig, wie die Geräusche, die sie von draußen hörte. Pferde, Männer und die Stimmen von Letizia und Aurora, die sich über die Reise, den neuesten Klatsch in Ravenna und andere Belanglosigkeiten unterhielten. Erst, als die beiden Frauen das Atrium in der Mitte des Hauses betraten, änderte sich schlagartig das Thema.
„Da ist sie ja“, säuselte Aurora.
Die Frau des Legaten stellte sich direkt vor sie. Ihr blondes Haar war hochgesteckt. Sie war nur ein paar Jahre älter als Rika. Es war schon des Öfteren vorgekommen, dass Gäste die Beiden für Schwestern gehalten hatten. Ein Umstand, den Aurora immer als Beleidigung empfunden hatte.
„Habt ihr die Tochter einer räudigen Hündin und eines verräterischen Bastards schon ordentlich bestraft?“
„Noch nicht, Werteste“, sagte Letizia, die inzwischen neben Aurora stand.
„Als ich erfuhr, dass dies eine entlaufene Geisel aus deinem Haus war, habe ich dafür gesorgt, dass sie sicher auf ihre gerechte Strafe wartet. Schließlich wollte ich dir nicht das Vergnügen rauben.“
„Du bist eine wahre Freundin des Hauses Cornelius“, erklärte Aurora.
Ihre Stimme klang süßlich, doch Rika kannte die Frau gut genug, um den Spott in ihrer Stimme zu vernehmen. Die Frau des Legaten, die sich selbst gerne mit Helena von Troja verglich, verstand es aber, oberflächlichen Charme zu versprühen.
Sie fixierte Rika mit den Augen. Die junge Germanin zitterte vor Anspannung. Die Fesseln schmerzten und nun keimte immer stärke die Angst vor der finalen Bestrafung in ihr auf.
„Diese Ausgeburt einer Sirene wird sich wünschen, niemals geboren worden zu sein. Wir haben ihr und ihrem Vater unsere Liebe und Zuneigung geschenkt, und was hat sie getan? Uns verraten. Dafür sollst du verdammte Hure leiden!“
„Aber das hat noch Zeit, oder?“, wandte Letizia ein. „Ich habe eine Kleinigkeit zu Essen vorbereiten lassen. Du bist sicher hungrig und durstig. Dieses Ding da kann uns ja beim Essen zusehen.“
Eine Kleinigkeit war maßlos untertrieben. Das Mahl, das den Frauen serviert wurde, bestand aus den exotischsten Speisen, die man auf dem Markt von Ravenna kaufen konnte. Rika, die nur als Zuschauerin dabei war, erkannte einige der Leckerbissen, wobei ihr das Wasser im Mund zusammenlief. Der Duft alleine brachte alte Erinnerungen hoch. Erinnerungen an bessere Zeiten, als sie selbst an Julias, und später auch an Auroras Seite, solche Köstlichkeiten genießen durfte.
Jetzt blieben ihr nur die spöttischen Kommentare der Frau, deren Hass auf Rika, grenzenlos wirkte. Dabei verstand das Mädchen immer noch nicht, woher der Hass stammte.
Kurz vor ihrer Flucht hatte ein Bote die Nachricht über den Aufstand in Germanin gebracht. Bereits wenig später hatte das Mädchen Aurora heimlich dabei belauscht, wie diese mit ihrer Zofe über Rikas Hinrichtung gesprochen hatte.

„Das Essen ist wirklich köstlich, meine liebe Letizia. Dies Festmahl wäre selbst einem Senator in Rom würdig. Es passt perfekt zum Anlass: unserem kleinen Sieg über die verräterischen Germanen.“
Aurora schwenkte ihren Pokal. Sie vollbrachte dabei das Kunststück, gleichzeitig in Letizias Richtung zu lächeln und Rika einen vernichtenden Blick zuzuwerfen.
„Vielleicht besuchst du uns das nächste Mal mit deinem Gemahl. Ich bin mir sicher, dass ich auch ihn gut bewirten kann.“
„Bestimmt, doch im Moment weilt er noch in Germanien. Er muss mit seiner Legion die aufständischen Barbaren niederringen. Vielleicht bringt er uns ja auch den Kopf eines Germanenfürsten als Triumph nach Hause.“
Ihr falsches Lächeln traf Rika schwer. Auroras Gehässigkeit zog ihr förmlich den Boden unter den Füßen weg. Nicht wegen ihres Vaters.
Der Mann, der sie als Geisel nach Rom geschickt hatte, war nur noch eine Erinnerung. Rika wusste nicht, ob sie ihn nach all den Jahren überhaupt noch wiedererkenne würde. Und ihre Mutter war bereits kurz nach ihrer Geburt gestorben. Nein, es war das Zerbrechen ihrer römischen Familie, das sie verletzte. Aurora war trotz aller Schwierigkeiten ein Teil dieser Familie. Vor wenigen Wochen noch, hatte Aurora darüber gesprochen, Rika mit einem jungen Centurio aus Capua zu verheiraten.
„Noch etwas Wein, meine Teuerste?“, fragte Letizia.
Sie deutete auf den leeren Kelch ihres Gastes. Eine Sklavin trat sofort neben die Angesprochene. Aurora nickte und ihr Kelch wurde aufs Neue gefüllt.
Rika blickte sehnsüchtig auf den belebenden Traubensaft. Ihre Kehle fühlte sich trocken an. Es war schon Stunden her, dass man ihr erlaubt hatte, etwas zu trinken.
„Der Wein schmeckt erfrischend“, sagte die Frau des Legaten.
Aurora sah erneut zu Rika. Ein Lächeln huschte über ihre feuchten Lippen.
„Du verstehst es wirklich deine Gäste zu verwöhnen.“
„Oh, das war erst die Einstimmung. Um dir den Weg aus Ravenna zu versüßen, habe ich aus der Gladiatorenschule meines Mannes zwei der besten Kämpfer ausgesucht. Du kennst sie sicher von den Kämpfen im Circus. Barbarus und Nubius.“
Letizia klatsche in die Hände.
Unter der Führung von Publius Lexxius traten die Gladiatoren in das Atrium. Im Schein zahlreicher Fackeln glänzten die Körper der Männer. Die beiden Kämpfer trugen nur den Ansatz eines Lendenschurzes, unter dem man deutlich die erregten Glieder erkennen konnte.
„Entzückend.“
Aurora belächelte die Männer auf herablassende Art, auch wenn sie ganz offensichtlich Gefallen an ihren körperlichen Attributen hatte.
„Schade, dass ich Trakus nicht mitgenommen habe. Er ist der beste Gladiator von Capua. Mein Mann hat ihn letzten Sommer als Geschenk bekommen. Er könnte es leicht mit deinen beiden Männern aufnehmen.“
„Vielleicht bei den Spielen nächste Woche“, sagte Letizia mit einem Lächeln.
Sie verstand die Spitze, wollte aber nicht weiter darauf eingehen. Letizia wollte einen Wettstreit mit der Legatenfrau vermeiden, denn ihr Ziel war es ja, ihre Gunst zu erringen.
„Ich würde mich freuen, wenn meine Gladiatoren sich mit dem Besten messen dürften.“
„Vielleicht gewähre ich dir diese Gunst, meine Freundin. Auch, wenn es schade um deine Männer wäre. Als Lustsklaven wären sie bestimmt länger zu gebrauchen“, kicherte Aurora.
Ihre Wangen waren durch den Wein bereits etwas gerötet. „Die hübsche Kerle sollen uns erst mal eine Vorführung geben.“
„Gewiss. Es sind tapfere Kämpfer. Barbarus kommt aus Germanien und Nubius ist ein Nubier. Sie werden uns jetzt eine gute Vorstellung geben. Lexxius, gib ihnen die Schwerter.“
Publius Lexxius nahm zwei Kurzschwerter und wollte sie gerade den Gladiatoren reichen, als Aurora aufsprang. Angeheitert trat die junge Frau zwischen den alten Mann und seine Schützlinge. Ohne Zögern griff sie nach einem der Schwerer aus norischem Stahl und zog es dem überraschten Lexxius aus der Hand.
Prüfend fuhr sie vor den Augen des verdutzt dreinblickenden Mannes mit dem Finger über die scharfe Schneide.
„Brauchen sie die Dinger überhaupt?“, fragte Aurora.
Sie richtete die Spitze auf die Brust des Grauhaarigen.
„Ein Gladius ist kein Spielzeug, Herrin. Diese Waffen sind für den Kampf gefertigt“, stammelte Lexxius. „Für den Kampf, Mann gegen Mann.“
Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn.
„Ihr glaubt also nicht, dass eine Frau mit so einem Schwert umgehen kann?“Aurora lächelte verwegen. Der Wein hatte ihre Hemmungen fallen lassen. Bevor Lexxius sich zu einer Antwort durchringen konnte, drehte sich die Frau des Legaten bereits von ihm weg und richtete das Schwert auf Nubius.
Der dunkelhäutige Hüne überragte die Römerin um mehr als einen Kopf. Sein Blick zeigte keine Spur von Angst. Rikas Herz hingegen pochte wild. Sie hatte so etwas schon einmal gesehen. Vor einem Jahr hatte Aurora bei einer Orgie einen Sklaven erstochen. Damals war es für das Mädchen nur ein unbedeutendes Ereignis gewesen. Damals war sie unantastbar.
Die Klinge fuhr über den Bauch des Gladiatoren und berührte das Band an seinen Hüften. Der scharfe Stahl durchschnitt es und der Stoff, der sein Glied verhüllte, fiel zu Boden. Der üppige Phallus des Schwarzafrikaners kam zum Vorschein. Ein nun sichtbar gewordenes Lederband um die Wurzel sorgte dafür, dass die Manneskraft länger steif blieb.
„Sieh an, sieh an“, sagte Auroa und kicherte dabei wie eine junge Nymphe. „Ich schwache Frau habe gerade einen so starken Mann entblößt. Mal sehen, was ich sonst noch so schaffe.“
Die angetrunkene Römerin wirbelte mit dem Schwert herum. Dabei kam die Klinge den Anwesenden immer wieder gefährlich nahe. Schließlich durchschnitt sie auch den Gürtel bei Barbarius. Auch er war gut bestückt und sein Glied war mit einem Lederband geschmückt.
Angespannt beobachtete Rika das Schauspiel. Eine Mischung aus Angst und Erregung hatte von ihr Besitzer griffen. Sehr zur Freude von Aurora. Sie genoss es, das Mädchen dabei zu beobachten, wie es sich keuchend in den Fesseln wand.
Während Letizia auf ihrer Liege dem Schauspiel zusah, trat die Frau des Legaten mit einer Mischung aus Vergnügen und weinseliger Hemmungslosigkeit an Rika heran.
„Mein Gemahl, Titus Cornelius Serverus, muss wegen deinesgleichen in den Krieg ziehen. Vielleicht stirbt er in der Schlacht und ich werde Witwe. Das ist dann alles deine Schuld.“
„Aber ich kann doch nichts dafür“, verteidigte sich Rika.
Die Spitze des Schwertes tanzte vor ihrer Brust.
„Ich habe doch die ganze Zeit bei euch gelebt. Ich bin doch selbst mehr Römerin, als Germanin. Ich habe doch nichts mit irgendeinem Aufstand zu tun.“
„Schweig!“, zischte Aurora.
Sie hielt Rika das Schwert unters Kinn.
„Durch deine Flucht hast du dein Todesurteil selbst zu verantworten. So muss ich nicht einmal warten, bis mein geliebter Mann aus dem Krieg zurückkehrt und kann dich auf der Stelle richten. Dein Leben liegt nun ganz in meiner Hand.“
Mit einem Mal keimten in Rika eine schreckliche Erkenntnis und ein Verdacht. Durch ihre Flucht hatte sie selbst den Schutzpakt gebrochen. War dies etwa Auroras Absicht gewesen? Hatte sie deshalb vor Rikas Ohren über deren baldige Hinrichtung gesprochen?
Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn.
Die Klinge an ihrer Kehle wirkte plötzlich so unendlich groß wie das Schwert eines Titanen. Wirre Gedanken schlugen wie faustgroße Hagelkörner auf sie ein. Sie atmete gepresst und zeigte offen ihre Ängste. Hilfesuchend blickte sie zu Letizia, die jedoch vollkommen entspannt da lag und dem Schauspiel folgte.
„Ich könnte dir jetzt die Kehle durchschneiden, wie einer aufmüpfigen Sklavin. Oder aber wir können ein Spiel spielen.“ Auroras Augen funkelten.
„Ein Spiel?“, fragte Letizia.
Die Hausherrin wirkte überrascht. Sie taxierte die jüngere Frau, die sich allzu selbstherrlich gab.
„Ja, unsere beiden Kämpfer sollen um unsere Prinzessin hier kämpfen. Der Sieger bekommt die Beute.“
Mit einer raschen Bewegung ihres Handgelenks ließ die junge Römerin die Schneide über den weißen Stoff fahren, der Rikas Oberkörper verhüllte. Die festen Brüste der Germanin kamen zum Vorschein. Ängstlich zerrte das Mädchen an ihren Fesseln.
„Hier, stolzer Germanenfürst.“ Aurora, die sich selbst nun wie die Domina benahm, reichte Barbarus das Schwert.
„Verteidige deine Tochter vor dem schwarzen Hengst. Wenn du ihn besiegst, darfst du, wie es bei eurem Stamm der Brauch ist, ihre Jungfräulichkeit nehmen.“
„Ausgezeichnete Idee, Teuerste“, verkündete Letizia.
„Dann lasst uns die Spiele beginnen.“

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Wenn ihr wissen wollt wie es weiter geht, und was Rika am Ende in der Arena des Circus alles erwartet, dann könnt ihr es hier nachlesen:
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Samstag, 11. Juli 2015

Jessi - Eine lesbische Liebesgeschichte



Die Flammen des Gasherds züngelten unter dem aufgesetzten Kochtopf. Es war lange her, seit Natalie das letzte Mal gemeinsam mit jemand anderem gekocht hatte. Viel zu lange, als dass sie sich daran erinnern konnte, wie viel Spaß man zu zweit in der Küche haben konnte. Die Stimmung zwischen der lebenslustigen Nachbarin und ihr war gelöst.
Zum Teil lag dies sicher auch an den zwischen vier leeren Flaschen Radler, dass Natalie sich so gelöst fühlte. Doch der wesentliche Grund war Jessi. Die junge Frau verstand es intuitiv, Natalie aus ihrem selbst gewählten Schneckenhaus herauszuholen. Vielleicht war sie dabei etwas zu forsch, doch genau dies beflügelte die sonst eher reservierte Siebenunddreißigjährige.

„Hat es dir eigentlich gefallen?“ Jessi öffnete gerade eine Packung Spagetti und blickte dabei zu Natalie.

„Was?“, fragte die Angesprochene, als sie gerade die Zwiebeln klein schnitt.

„Das Lied, nicht ich“, kicherte Jessi mädchenhaft. „Obwohl beides.“

Natalie errötete leicht. Es brauchte nicht viel nicht viel dazu, denn ihr Körper war bereits an einem Punkt, wo jeder Reiz äußerliche Folgen hatte. Sie zögerte die Antwort hinaus und versuchte, dabei unbeholfen die Zwiebel zu schneiden. Die scharfe Klinge zog dabei mehrfach gefährlich nahe an Natalies Fingerkuppen vorbei.
Jessi sah dies skeptisch und trat von hinten an Natalie heran. Die Hand der Nachbarin legte sich auf Natalies. Augenblicklich erstarrte diese bei Jessis gefühlvoller und doch bestimmender Berührung. Beide Körper berührten sich.

„Vorsichtig. Sonst verletzt du dich noch.“ Jessies Atem streifte den Nacken der Frau. Ein Schauer jagte durch Natalies Körper. Sie genoss diese intime Nähe und schloss für einen Moment die Augen. Es war dieser Augenblick, in dem Natalie fremde Lippen an ihrem Hals spürte. Der Griff um das Messer löste sich, während sich Natalies und Jessis Finger vereinten, als wären sie ein Liebespaar. Natalie konnte den Duft der anderen Frau deutlich wahrnehmen. Eine leichte, fruchtige Note, die sie an Urlaub und Abenteuer erinnerte.
„Also? Hat es dir gefallen, mir beim Spiel zuzusehen?“, drängte Jessi.

„Ja. Du singst wunderschön“, flüsterte Natalie mit vor Erregung zitternder Stimme. Sie lehnte sich leicht zurück und drückte dabei gegen den Körper der jungen Frau.
Der Siedepunkt war erreicht. Dampf stieg aus dem Kochtopf auf. Natalies Lippen bebten vor Verlangen. Sie traute sich nicht, sich zu bewegen, aus Angst, sie könnte einen Fehler machen und diesen Moment zerstören.

„Dir gefallen also meine Lieder“, stellte Jessi fest und streifte mit ihren Fingern der freien Hand über Natalies Hüften. Spielerisch glitt ihre Hand über den Stoff. Natalies Körper reagierte, als die Berührungen immer intensiver wurden. Zärtlich wanderte Jessi über Natalies Bauch. Sie streichelte Natalie und massierte schließlich deren Brüste. Trotz des sie trennenden Stoffes konnte Natalie alles ganz genau spüren. Reize überfluteten ihren Körper. Ihr Herz schlug immer schneller.
Die Siebenunddreißigjährige erlebte, wie sich ihre Nippel verhärteten. Eine Woge der Lust breitete sich in ihr aus und raubte Natalie den Atem.
„Und gefällt dir das auch?“, wollte Jessi wissen.

„Ja“, stöhnte Natalie hingebungsvoll und drückte Jessi das Becken entgegen.
Ihre Hüften rieben sich aneinander, während Jessi die ältere Frau immer weiter aus der Reserve lockte. Pure, ungehemmte Leidenschaft überwältigte die Frauen.
Das Wasser brodelte und drohte immer wieder überzuschwappen, doch keine von ihnen machte Anstalten, die Hitze zurückzudrehen. Im Gegenteil, gemeinsam setzten sie das Spiel fort, wobei Jessi eindeutig die Führung übernahm.
Sanft und fordernd zugleich berührten die Lippen der Nachbarin Natalies sensible Haut. Jessis Zungenspitze schob sich hervor und kostete von der vor Erregung ganz benommenen Frau.

„Du schmeckst gut“, hörte Natalie die verrucht klingende Stimme ihrer blonden Nachbarin. Einen Herzschlag später leckte Jessi ihr über das Ohrläppchen. Natalie stöhnte laut auf und legte den Kopf zur Seite. Sie drückte sich jetzt ganz bewusst an Jessis Körper und bot sich ihr hingebungsvoll an.
„Ich will dich“, flüsterte Jessi und packte mit einem Mal den braunen Haarschopf ihrer Gespielin. Natalie keuchte laut auf, als süßer Schmerz sich mit purer Lust vermischte. Die fordernde Art der jungen Frau brachte Natalies Welt zum Einsturz. Sie drehte sich in Jessis Armen. Für Natalie fühlte es sich an, als würde sie in diesem Augenblick schweben.
Leidenschaft beflügelte ihren Geist, während Jessie ihre Hände um ihren Körper schlang und Natalie an sich presste. Jetzt sie war gefangen und doch frei. Die Blicke der beiden Frauen trafen sich. Gegenseitiges Verlangen funkelte in ihren Augen.

~~~♥~~~

Neugierig geworden?
Die vollständige Geschichte könnt ihr hier nachlesen:
http://www.amazon.de/gp/product/B011EVNSQG

PS: Wenn ihr es gelesen habt, würde ich mich natürlich auch über euren Kommentar dazu freuen.

Freitag, 20. März 2015

Erotische Erzählung: Sun - Tag der Sonnenfinsternis



Sun-Tag der Sonnenfinsternis



Die Frühlingssonne streift ihre nackte Haut und Lichterglanz fängt sich in ihrem roten Haar. Sie spürten den Schatten am Horizont. Als sich Kosmos und Erde so nahe sind.

Eine finstere Scheibe zieht über die Welt. Verlangen vermischt sich mit Sehnsucht und Lust. Sie schließt die Augen und atmet tief.

Plötzlich geht alles wie von allein. Von fremden Mächten ist es bestimmt.

Ein kalter Hauch umschließt sie nun. Der Schatten wandert um sie herum. Blutrotes Haar berührt die Brust. Ihr Herz schlägt schneller, sie spürt die Lust.

Von hinten tritt er an sie heran. Sein heißer Atem zieht sie in seinen Bann. Sie spürt den festen Griff um sich. Der Mantel der Nacht legt sich um sie.

Der Schatten hat sie nun erfasst. Die Sonne wird bereits ganz schwach. Warme Finger streicheln sie. Das Kribbeln fährt ihr bis ins Knie.

Ein kurzes Stöhnen gibt sie Preis. Dann wird ihr bereits ganz heiß. Er gleitet in sie und umschließt sie ganz. Ihr Herz pocht laut im Liebestanz.

Sonne und Mond sind nun vereint. Die saftigen Lippen erzählen einen lustvollen Reim. Im Takt des Lebens sind sie ein Paar. Auch wenn sie sich trennen, bleiben sie sich steht´s ganz nah.

Der Höhepunkt ist rasch erreicht. Im Himmel ist es jetzt ganz leicht.

Der Schatten trennt sich nun von ihr. Das Atmen fällt ihr noch immer schwer.

Bald ist sie wieder ganz allein. Und doch wird er immer wieder in ihr sein.

~~~♥~~~

So, meine lieben Leser. Ich wünsche euch viel Freude mit meinem kleinen erotischen Beitrag zu euer heutigen Sonnenfinsternis.

Sonntag, 1. Februar 2015

Verliebt in die Mutter der besten Freundin



„Du bist wirklich sehr hübsch“, hauchte Diana dem Mädchen zu, das leicht verträumt in ihren Armen lag. Die Kerzen waren weit herunter gebrannt und auf dem Tisch stand bereits eine zweite Weinflasche.
„Ich hoffe, das ist ok, wenn ich das so sage.“
In den vergangenen Stunden hatten sie viel miteinander geredet. Belanglose Dinge, die sie ablenkten. Trotzdem waren sie sich näher gekommen. Diesmal jedoch langsam, ohne Scham. Judith trug noch immer den weißen Bademantel, während Diana in einen dunkelgrünen Hausanzug geschlüpft war.
Die Finger der Lehrerin streiften durch das feuchte Haar der Schülerin und berührten dabei gefühlvoll deren Kopfhaut. Mit kreisenden Bewegungen wickelten sie die dunkelblonden Strähnen des Mädchens auf, zogen leicht daran, und ließen sie wieder herunter gleiten.
„Es ist schön“, antwortete Judith nach einer gefühlten Ewigkeit.
Sie sagte dies nicht nur so, sondern meinte es auch aus der Tiefe ihrer Seele. Sie genoss die intime Nähe mit Frau Karsten, Diana, wie Judith sie jetzt nannte. Alles war so neu. Es kribbelte in ihrem Bauch. Eng lagen sie beieinander. Viel enger, als es bei dem geräumigen Sofa notwendig gewesen wäre.
Ihr Kopf drückte sich ganz nah an das Herz der Lehrerin. Sie lauschte. Konnte sie Dianas Herzschlag hören? Ganz leise war da etwas. Gedankenverloren gab sie sich dem Laut des Lebens hin, den sie mehr erahnte. Vielleicht war es auch der eigene Puls, der sich in ihrem Kopf in eine Melodie verwandelt hatte.
„Mach ruhig weiter. Es so schön.“
Der neue, vertraute Umgang war etwas Wunderschönes, auch wenn Judith sich dabei auch unglaublich verletzlich fühlte. Sie wollte keinen Fehler machen. Sie wollte dieses Gefühl nicht wieder verlieren. Die Angst in ihr war groß. Nur langsam konnte Diana diese aus ihrem Bewusstsein streicheln.
Behutsam wanderte die Hand der erfahrenen Frau tiefer, streichelte über Judiths kleinen Busen und ihren flachen Bauch. Noch hinderte der dicke Frotteemantel, dass Haut auf Haut lag. Als das Mädchen sich regte, bildete sich ein dünner Spalt zwischen ihren Schenkeln. Diana nutzte die Öffnung. Forschend berührte sie auf einmal Judiths zarten Oberschenkel.
Ein prickelnder Schauer jagte durch den Leib der Heranwachsenden. Deutlich spürte sie die Hand der Frau auf ihren nackten Beinen. Sanft streichelte die 39-Jährige ihr über das Knie und wanderte dann wieder hinauf, ohne jedoch das Dreieck zwischen Judiths Schenkeln zu berühren.
Saskias Mutter senkte ihren Kopf hinab. Langsam fielen die letzten Hemmungen. Ihre Lippen suchten fremde Haut. Sie berührten schließlich die gerötete Wange des Mädchens. Ein zarter Kuss. Dann noch einer.
Judith wand sich in Dianas Arm. Der Gürtel des Bademantels löste sich und immer mehr nackte Haut war zu sehen. Abwechselnd verteilte Diana gefühlvolle Küsse auf Gesicht und Hals.
Ihre Fingernägel kreisten über Judiths empfindsamer Haut. Immer näher kam sie dem bereits triefenden Paradies der Schülerin.
„Gefällt es dir“, flüsterte Diana. Ihr Zeigefinger glitt durch die feuchte Spalte des Mädchens.
„Oh ja“, stöhnte dieses.
Wiederholt streichelte nun der Finger Judiths Lustzentrum. Diana verstärkte den Druck und knabberte dabei an dem Ohrläppchen des blonden Teenagers.
„Soll ich weiter machen?“
„Ja, bitte“, kam es über die bebenden Lippen des Mädchens. „Aber sei vorsichtig. Ich hab es noch nie getan.“
„Noch nie mit einer Frau?“, fragte Diana und umkreiste nun mit zwei Fingern die Lustperle des Mädchens. Mit der Zunge leckte sie dabei über das Ohrläppchen.
„Nein, noch nie“, wimmerte Judith lusttrunken. Mit einer Hand griff sie nach der von Diana, die immer noch ihre Kopfhaut massierte. Die andere grub sich fest in die kuschelige Decke, die über das Sofa ausgebreitet war.
„Du bist also noch Jungfrau“, stellte Diana fest. Sie beschleunigte das Tempo ihrer Finger. Bewusst jagte sie kleine Schauer kribbelnder Lust durch den Körper ihrer jungen Geliebten. Der Wein und die eigene Lust hatten Diana jedoch aller Zurückhaltung beraubt. Sie wollte ihr inneres Wesen ausleben und ihre Lust teilen. Die Worte dienten dabei mehr zum Anheizen, denn zur Erkenntnis. Die Lehrerin wollte, dass Judith selbst alles preisgab, auch wenn sie es einfach hätte nehmen können.


~~~♥~~~ 


Die ganze Geschichte könnt ihr in meinem neuen eBook auf Tablett, Kindle, PC und Smartphone nachlesen:
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Ich wünsche euch eine romantische Zeit.

Euer Krystan

Freitag, 23. Januar 2015

Neues erwachen



Neues erwachen, im Rausch der Nacht.
Herzens Feuer, in der der Glut des Morgens.
Liebreizende Göttin, gefangen im Licht.
Ein neuer Tag im Kleid des Nichts.

Geliebte Seele, du bist mein.
Meine Liebe ist jetzt dein.
Gemeinsam trunken durch die Welt.
Neues erleben in unserer Welt.

(c)Krystan Knight

Sonntag, 10. August 2014

Engel der Nacht



Engel der Nacht

In Finsternis war ihre Welt getaucht.
Fest saß das Tuch, welches ihr den Blick geraubt hatte.
Der Engel war heuten Nacht nicht alleine.
Er war bei ihr.
Ein Mann, finster und gemein.

Der Teufel war es, der sie gefangen hatte.
Jetzt spürte sie seinen heißen Atem auf ihrer Haut.
Seine Hände streiften über ihre nackten Schulten.
Ein Schauer durchfuhr sie über den Rücken.
Unruhig zerrte sie an ihren Fesseln.
Das Kribbeln in ihr war kaum zu ermessen.
Ihre Knospen erhoben sich und drückten gegen seine kräftige Brust.
Hart und Weich zugleich, so war er, der Mann, der sie Engel nannte.

Sie roch seinen Duft.
Schwer und verrucht.
Das Parfüm des Teufels, dass nach ihren Sinnen griff.
Seine Finger tasteten nach ihrer Lust und berührten diese.
Willig seufzend reckte sie sich ihm entgegen.
Ein kurzer Kuss auf ihren Lippen.
Sie schmeckte zum ersten Mal männliche Haut.

Er küsst sie erneut und gierte nach ihr.
Ihr feuchtes Zentrum zog sich zusammen und verlange nach mehr.
Ungekanntes Verlangen.
Unstillbare Gier.

Engel und Teufel trafen auf einander.
Feuer und Eis.
Seine Lippen glitten an ihrem Hals hinab.
Seine Hände wanderten an ihren Schenkeln hinauf.
Hilflos wand sie sich in seiner Macht.
Die Hände auf dem Rücken verschränkt.
Ein reizendes Bild, dass sie diesem Manne schenkt.

Er führte sie mit sich zu Bett.
Angst und Erregung zeichneten ihre Miene in diesem Moment.
Sinnliche Stöhnen drang über ihre Lippen.
Liebevoll eroberte er ihren Körper zärtlichen Bissen.
Fordernd nahm er von ihr Besitz.

Sie wollte ihn und sollte ihn doch dafür hassen.
Er war der Teufel und doch drang er in einen Engel.
Willig gab sie sich seinem Verlangen hin.
Sehnsucht und Lust vereinten sich.

Ein Schrei kam über ihre Lippen.
Der Teufel steckte nun in ihr.
Gefangen in der Höllenglut fühlte sie sich doch dem Himmel so nah wie nie.
Gegeißelt von der Manneskraft erfuhr sie nun, was wahre Freude macht.

Die feuchte Tiefe aufgebohrt.
Ihr Herz gehörte nun der Hölle Aufgebot.
Keuchend kam sie nun ganz schnell und tat es ihm damit gleich.
Sie empfing die Saat des Teufels als Geschenk des neuen Lebens.
Ein Engel und ein Teufel hatten sich vereint.

Jetzt war sie sein.
Beschmutzt und Geliebt.
Der Engel der Nacht.
Das hat die Liebe nur mit ihr gemacht.