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Samstag, 12. September 2015

Monstermond - Comic


Mein kleiner Comicstrip ist fertig. Was haltet ihr davon?
Ich bin mal auf euer Feedback gespannt.


Freitag, 11. September 2015

Das Monster und die Elfe

Eine kleine Zeichnung von mir.
Die Geschichte dazu?
Die ist im Moment nur in meinem Kopf.
Aber wer weiß?


Mittwoch, 31. Dezember 2014

Drachenbrut – Die Diebin


Wenn in meinem Kopf etwas Chaos herrschte zeichne ich gerne ein wenig um mich auf andere Gedanken zu bringen. Vorhin kam dieses Bild dabei heraus und jetzt bekommt ihr es zusammen mit einer kleinen Geschichte. Ich hoffe es gefällt euch. Ich wünsche euch in jedem Fall einen guten Rutsch ins neue Jahr. 

Drachenbrut – Die Diebin


Die Schritte der rothaarigen Elfe waren fast lautlos. Sie trug nur einen simplen Rock und ein bauchfreies Top, welches sie in der schwülen Hitze nicht behinderte. Sie musste leise sein. Ein Schatten an der Wand. Er würde sie trotzdem bemerken. Das wusste sie, und wappnete sich.
Sie war kein Held und doch wagte sie sich in die Höhle des Drachen. Sie war nicht tapfer, und doch funkelten ihre Dolche.

Unsicher schlich Arnea durch den Hort. Nicht für sich, sondern für ihre Schwester. Sie musste es tun. Musste den Schatz finden, den die alte Hexe wollte. Oder beidem Versuch sterben.
Der letzte Gedanke war ihr nur all zu offensichtlich. Sie wusste, dass ihr Leben kaum noch von Bedeutung war.

Die Hexe Mortha hatte die beiden Elfen gefangen genommen. Lifra war nun in ihrem Keller gefangen. Das Bild der gefesselten Schwester hatte sich tief in Arneas Bewusstsein gegraben. Immer wieder hatte die Hexe die zierliche Elfe vor ihren Augen mit Folterwerkzeugen bedroht und sie die Peitsche spüren lassen.
Arnea hatte gebettelt und gefleht. Sie wollte ihre Schwester retten, doch nicht schien die alte Vettel gnädig zu stimmen.
Stunden sinnloser Folter waren vergangen, die Angst und Schrecken die Herzen der Elfen getrieben hatte. Als Arnea los zog, wusste sie, dass sie Lifra niemals diesem Schicksal überlassen durfte. Nein, sie musste ihre Schwester aus dem Keller retten.
Gegen die Zauberkraft und den Höllenhund der Hexe hatte sie keine Chance. So musste sie wohl oder übel den Wunsch der alten erfüllen.

Gold schimmerte vor ihren Augen. Heller Glanz, der sie sonst so verführerisch anlächelte. Jetzt war es ihr gleich. Der Schatz des Drachen hatte weit mehr zu bieten als dieses Gold. Sie suchte etwas. Einen Zauberstab. So etwas musste doch leicht zu finden sein, oder? Die Hexe hatte es zumindest so angedeutet. Doch inzwischen war sich Arnea nicht mehr so sicher.
Im Gegenteil, die Elfe spürte, dass die Hexe ihr wohl nur die Hälfte von dem erzählt hatte, was sie hier erwarten würde.

Gewandt schritt sie über den Berg von Goldmünzen, aus der Waffen, Rüstungen und diverse Schmuckgegenstände ragten. Ihr Herz schlug schneller. Unsicher beleckte Arnea ihre Lippen. Gemeinsam mit ihrer Schwester hatte sie ihr Leben lang nach solchen Schätzen gesucht. Nun dachte die Elfe daran, dass sie alles hier für das Leben ihrer Schwester opfern würde. Der ganze Schatz, wäre für sie bedeutungslos, ohne Lifra.

Plötzlich fixierten ihre Augen einen Stock aus knochigen Holz, der hier so fremdartig war, wie ein Zwerg im Badehaus.
„Der Zauberstab, damit kann ich Lifra retten“, dachte Arnea.
„Endlich hab ich dich“, sagte sie in Gedanken zu sich selbst und wollte nach dem Schatz greifen, als eine andere fremde Präsenz auf einmal ihren Verstand ertastete.

„Und ich habe dich“, raunte eine Stimme aus der Dunkelheit.

Erschrocken fuhr Arnea um und versuchte die Stimme zu erahnen, doch noch bevor sie das Monster, das über die Höhle herrschte mit ihren smaragdgrünen Augen fixieren konnte, traf sie eine gewaltige Klaue und schleuderte sie zu Boden.

Die Elfe stieß einen schmerzverzerrten Laut aus, als sie auf den Boden krachte. Die Dolche glitten ihr aus der Hand und binnen eines Herzschlags, wurde sie von eine gewaltigen Macht gegen den Hort gedrückt, den sie eigentlich plündern wollte.

„Ich mag hier keine Diebe“, knurrte der Drache, als er sich über sie beugte.
Das Wesen war gewaltig und Arnea fragte sich, wie sie ihn die ganze Zeit übersehen hatte können. Die Elfe hatte jedoch keine Gelegenheit sich weiter mit dem Gedanken zu beschäftigen, denn die Klaue des Drachen presste die Luft aus ihren Lungen.

Todesangst funkelte in ihren Augen. Sie hatte versagt. Lifra war nun ganz dem Willen der bösen Hexe ausgeliefert. Die Diebin schluckte schwer und da achte schon, er würde sie im nächsten Moment töten. Doch der Drache dachte nicht daran.

„Aber wenn es sich dabei um so zierliche kleine Elfenmädchen handelt, kann man ja mal eine Ausnahme machen“, höhnte das Untier, und sein heißer Atem streifte über Arneas Wangen. „Ich denke wir beide werden erst mal etwas Spaß miteinander haben.“

Mit ungewöhnlicher Gewandtheit griff der Drache mit einer freien Klaue nach ihr und ritzte mit der Spitze über die Wange der verängstigten Elfe. Ohne sie wirklich zu verletzen, wanderte er tiefer und hinterließ dabei eine Symphonie aus Angst und Erregung in ihrem zierlichen Leib.
Mit einem Ruck zerriss er ihr Oberteil und legte die wohlgeformten Brüste der Elfe frei. Arnea stieß einen erschreckten Schrei aus, doch das war auch alles. Sie wagte nicht, zu protestieren, war sie dem Monster doch vollkommen ausgeliefert.

„Ich denke wir beide werden noch viel Spaß miteinander haben“, sagte der Drache zu der elfischen Diebin und leckte ihr dann über die frei liegenden weiblichen Rundungen.

Samstag, 27. Dezember 2014

Orkjagt 2



  Hier die kleine Fortsetzung zu meiner aller ersten Geschichte in diesem Blog.

Orkjagt 2


„Nein … das … das kann nicht sein … nicht …“
Fassungslosigkeit stand in den Augen des grünhäutigen Goblins, als der Tod ihn holte.
Der kleinwüchsige Schurke hatte sich in die Höhle geschlichen, in der das Monster lauerte. Das Böse, dass sich hier sein Heim gesucht hatte. Er wollte die Schätze finden und fand weit mehr.

Der Todesritter zog seine Klingen aus dem Bauch des Eindringlings. Das Blut tropfte herunter. Leblos stürzte sein Feind zu Boden. Für ihn war es das Ende. Kein Geistheiler würde sich mehr um seine Seele kümmern. Mit einem wütenden Grollen, packte Rakur den Leichnam und zerrte ihn mit sich.

Verängstigt sah Yisra zuerst zu dem toten Goblin, und dann zu dem Ork, der sie einst entführt und versklavt hatte. Seltsamerweise fühlte sie fast soetwas wie Genugtuung, dass der Ork diesen Dieb abgestochen hatte.

Die Elfe hatte zuerst gehofft, diese zwielichtige Kreatur wäre hier, um sie zur Retten. Der Goblin hatte jedoch nichts der Gleichen im Sinn. Seine gierigen Augen suchten nach Schätzen und seine Finger glitten über den nackten Körper der Elfe, die der Ork an den Fels gekettet hatte.

Lüstern streiften seine Finger über ihre weiblichen Rundungen, während der Sabber in seinem Mund zusammen lief.
„Ich werde dich mit nehmen und auf dem Sklavenmarkt im Süden verkaufen. Ein menschlicher Händler wirf mir für dich bestimmt einen fürstlichen Preis bezahlen, meine Liebe.“
Das waren seine letzten Worte. Der Dieb hatte nicht bemerkt, dass der Herr dieses Ortes zurückgekehrt war. Der eisige Griff des von finsterer Magie durchfluteten Orks umschlag den Goblin für einen Augenblick. Dann traf ihn auch schon Rakurs todbringender Klingenhandschuh, den er der rechten Hand trug.

„Wohin geht Ihr?“, fragte Yisra, als Rakur das kleine Wesen aus seiner Höhle entfernen wollte.

„Ich entsorge den Müll“, knurrte der Ork und verließ die Elfe dann.

Yisra spürte, wie sie es auf einmal mit der Angst zu tun bekam. Der Ork war ein Dämon, der sie entführt und geschändet hatte, doch jetzt, wo sich so vollkommen hilflos fühlte, war er auf einmal auch ihr Beschützer.
Sehnsüchtig wartete das blonde Elfenmädchen auf die Rückkehr des Orks den sie sonst so verabscheut hatte. Jetzt wollte sie, dass er bei ihr war. Seine Stärke, mit der er den Eindringling vernichtet hatte, sollte sie beschützen.

***

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Rakur zurück. Das Blut an seiner Klinge war getrocknet. Yisra wusste nicht, was er mit der Leiche des Diebs gemacht hatte, und es interessierte sie nicht. Ihr Blick schweifte über den kräftigen Körper des Orks. Seine dunkel Haut ließ seine kräftigen Muskeln noch monströser erscheinen.

Rakur griff ohne Worte nach der Kette und zog daran. Auf den Knien näherte sie sich ihm. Ihrem Herrn und Gebieter. Es brauchte für die Elfe keine Worte, um zu erkennen, dass ihr Herr nach Befriedigung verlangte.

Mit den Finger streichelte sie über seine Schenkel. Sie spürte seine dunkle Kraft. Fleisch und Muskeln, welche durch korrumpierte Magie verstärkt wurden, und ihren Herrn zu dem gemacht hatten was er war. Ein Todesritter.
Einst ein selbst Sklave des gefallenen Prinzen, hatte er sich aus den Ketten befreit und war nun sein eigener Herr. Er hatte die Fesseln der Moral abgestreift und war nun zu der wilden Tradition seines Volkes zurückgekehrt, dass einst in die Welt kam, um zu plündern, zu Morden und zuvergewaltigen.

Die Elfe öffnete seine Hose und befreite seine harte Männlichkeit. Mit zärtlichen Küssen versuchte sie ihn gnädig zu stimmen. Doch das Blutbad am Morgen hatte seine Lust geweckt. Er wollte sie haben und so packte Rakur die Elfe am Schopf und zwang seinen dicken Schwanz zwischen ihre Lippen.

Ein hilfloses Röcheln war alles, was sie von sich gab, als der dicke Orkpimmel in ihren Mund eindrang und bis tief in ihren Rachen vorstieß. Yisras Augen weiteten sich, während sie hilflos mit den zarten Händen gegen seinen kräftigen Schenkel drückte.

Der Ork ließ sich davon nicht beeindrucken, sondern packte ihren blonden Elfenschopf nur fester. Hart und Tief drang er in sie ein. Er fickte Yisra in ihre Kehle, als gebe es kein Morgen.

Die Elfe würgte und zappelte, doch es half nichts. Sie konnte sich nur ihrem Schicksal ergeben und den dicken Schwanz in sich auf nehmen. Der Speichel tropfte ihr an den Mundwinkeln herunter und fiel auf ihre zarten Brüste.

Ausdauernd fickte Rakur die Elfe bis tief in die Kehle. Rein raus. Ein ums andere Mal, bis er sich schließlich mit lautem Stöhnen in ihr ergoss.
Der Schwall heißen Orkspermas füllte ihren Hals und als er das immer hoch halbsteife Glied aus dem Mund zog, tropften die Reste seines Samens über ihre Lippen am Kinn herunter.

Benommen rang Yisra nach Luft, während der Ork sich erst einmal einen Humpen Met zapfte. Das Fass hatte er zusammen mit den anderen Vorräten von ein paar Menschen geraubt, die nach dem Zusammentreffen ohnehin keine Verwendung mehr für sterbliche Nahrung hatten.

Genießend und Sabbernd gönnte sich der Todesritter das starke Getränk. Die dunkle Magie in ihm brodelte, als der Alkohol seinen Bauch füllte. Er lächelte boshaft und blickte auf die Elfe herab, die auf allen Vieren kniete und nach Luft rang. Er liebte seine Beute und grinste. Sie war der beste Fang, den er bis dahin gemacht hatte.
Es war gut, ihr das Eisen um den Hals zu legen und sie an sein Lager zu ketten. Kein Dieb sollte sie ihm stehlen. Keine Hoffnung sollte für sie bestehen, seine Welt verlassen zu können. Er wollte und er bekam sie.

Mit lauten Schritten trat er an sie heran. Die Elfe war immer noch damit beschäftigt nach Luft zu schnappen, als der Ork hinter sie trat. Er packte sie an den Hüften und zerrte sie mit seinen gewaltigen Pranken auf die Beine.

Yisra stieß einen überraschten Schrei aus, doch dem Todesritter war es gleich. Sein Blick galt alleine dem zierlichen Arsch der Elfe. Sein von Saft und Speichel triefendes Glied versteifte sich bei dem Anblick und ohne zu zögern drängte er gegen sie.

Die Elfe riss die Arme hoch, um nicht mit dem Kopf gegen die Wand geschlagen zu werden. Gerade noch rechtzeitig stützte sie ab und leistete so dem Ork ausreichend widerstand, damit dieser seinen harten Prügel erneut in sie stoßen konnte.

Er hatte vielleicht auf ihre enge Rosette gezielt, doch sein Glied schmiegte sich an das feuchte Tal der versklavten Elfenschönheit. Yisra stieß ein überraschtes Keuchen aus, denn auch wenn ihr diese Art des Verkehrs tausendmal lieber war, als ein brutaler Arschfick, hatte sie doch nicht damit gerechnet.

Rakurs dicker Schwanz füllte ihre dünne, elfische Spalte. Es schmerzte, doch zugleich spürte die Elfe auch eine innere Erregung, die sie in der Zeit als seine Sklavin immer häufiger empfand. Es gefiel ihr, wenn er sie so nahm.

Besonders so. Gut geschmiert von seinem voran gegangenen Orgasmus war das Glied in sie eingedrungen. Es füllte sie aus und berührte dabei ihr sensibles Inneres. Yisra rang nach Luft. Es war jedoch ein anderes Ringen, als das panikgeschwängerte Keuchen, als er sie in die Kehle gefickt hatte. Diesmal mischten sich erregte Laute aus ihrer Kehle mit dem hellen Wimmern, wenn er seinen Schwanz gegen ihre Gebärmutter hämmerte.

Der Duft von Sex lag in der Höhle und verdrängten den des Blutes, welches Rakur zuvor vergossen hatte. Wild nahm er sie und sabberte dabei wie ein Eber. Der Speichel tropfte an seinen gewaltigen Hauern herunter und fiel auf ihren Rücken und ihren Po.

Seine Hände krallten sich in ihre Hüften. Yisra drückte sich dem Ork entgegen. Härter und fester stieß er zu. Ihr Kopf hing halb herunter, während seine eisige Magie durch seine Finger auf sie überschlug und ihren Körper durchfuhr. Seine Hoden klatschen gegen ihren Kitzler und trieben die Lust durch ihren Körper.

Benommen von dieser Macht kam es der Elfe, ohne dass sie so richtig wusste, was passierte. Ihr Körper bäumte sich auf, während der Schwanz des Orks noch einmal tief in ihre Grotte stieße. Sie spürte die Fülle. Elektrisierende Knistern und berauschende Hitze. Ihr Leib vibrierte und blaues Funkeln um strömte sie.

Gierig lechzende rammte Rakur noch einmal seinen Schwanz in ihren zerbrechlichen Körper. Er verharrte in ihr und dann schoss erneut eine Ladung seines Spermas in den Körper der angeketteten Elfensklavin.
Wieder war es eine gewaltige Ladung. Wieder war es mehr, als ihr zarter Körper auf nehmen konnte, und der Rest tropfte an der Innenseite ihrer Schenkel herunter.

Rakurs Hände lösten sich langsam von ihren Hüften. Kraftlos fiel die Elfe vor dem Ork auf den Boden. Ihm kümmerte es nicht. Er hatte sich genommen was er wollte und ging erst einmal seiner Wege.
Yisra hingegen lehnte nun mit einer Mischung aus befriedigter Lust und vollkommener Erschöpfung an der Wand. Die frischgefickte Elfe wusste nicht, ob sie grinsen oder heulen sollte. Ihr Körper schmerzte doch ihr Geist füllte sich auf seltsame Weise befriedigt, während das Sperma ihres Herrn aus ihren Körperöffnungen tropfte.



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Ich hoffe euch hat nach den ganzen Jahren diese kleine Fortsetzung der Geschichte gefallen. Ich freue mich auf eure Kommentare.

Samstag, 28. Juni 2014

Elfenlady aus Andica


Die Geschichte ist erst in meinem Kopf.
Aber vielleicht könnt ihr bald etwas daraus lesen.

Samstag, 16. März 2013

Die Elfe und das Monster - Meine erste Manga Elfe

Hier mein erster Versuch eine Manga Elfe zu zeichnen. Dazu gibt es natürlich wieder eine Geschichte. Ich bin gespannt auf eure Kommentare. 

Die Elfe und das Monster




Sie rannte einem Waldgeist gleich. Ihre kleinen Füße trugen sie über das feuchte Laub. Ihr blondes Haar wehte frei und ungebunden. Die zierliche Elfe trug nur eine einfache weiße Tunika, die ihr bis zu den Knien reichte. Genug Stoff um sie in der Hitze des Sommers zu bekleiden. Der helle Stoff wirkte wie ein Leuchtfeuer in dem Ansonsten finsteren Wald.

Alria blieb stehen. Die Elfe blickte sich mit ihren großen, blauen Augen um, so als suche sie etwas. Etwas Bestimmtes. Etwas, dass hier in dem Dickicht des beklemmenden Waldes auf sie wartete. Deutlich konnte man die hervortretende Schlagader an ihrem zarten Hals erkennen, als den Kopf reckte. Strähnen ihres blonden Haares fielen über den mit feinem Stoff bedeckten Rücken.

Sie lauschte, um zu erkennen, was ihre Augen nicht sehen konnte. Sie atmete schwer. Ihr Herz pochte laut vernehmbar und zwang sie dazu, einen Moment zur Ruhe zu kommen, während sie sich mit den Händen auf ihre schmerzenden Knie stützte. Schweißtropfen bedeckten ihre Stirn.

Die Dunkelheit legte sich langsam über den Wald und schien alle Geräusche zu verstärken. Überall schien es zu knistern und zu knacken. Sie hörte das herabfallen von Ästen, das Rascheln von Blättern, und da, versteckt zwischen dieser Geräuschkulisse auch das Brechen von Unterholz, welches unter schweren Schritten nachgab.

Erschrocken drehte sie ihren Kopf in die Richtung von der sie die Schritte erwartete, doch sie sah nichts. Nichts, außer dichten, undurchdringlich wirkenden Wald, der alles zu verschlingen schien. Alles, auch sie selbst, die auf der Flucht vor ihren Häschern in diesen Wald geflohen war. Sie hatte die Männer nicht gekannt, die ihr mit Harnisch und Langspeeren aufgelauert waren. Sie trugen kein Wappen und ihre Gesichten waren unter ihren Helmen verborgen. Alria wusste nicht, welche Teufelei dahinter steckte. Waren es Räuber? Oder gehörten sie zu den Männern des Hexenfürsten, der bereits ihre Schwester versklavt hatte?

Selbstzweifel kamen auf. Warum war sie nur alleine aufgebrochen? Sie hätte waren sollen, bis man ihr eine Eskorte nach Arnesfeste zusammengestellt hatte. Doch hatte sie eine Wahl gehabt. Die Elfe hatte den Hilferuf vernommen und war los geilt in die Grenzstadt der Menschen.

Die Schritte kamen näher. Es waren keine menschlichen Füße, so viel konnte sie heraushören. Die Elfe hatte nicht nur spitze Ohren, nein, auch ihr Gehör war deutlich feiner, als das der Menschen. Sie konnte in den Schritten, die für eine normale Frau kaum wahrnehmbar gewesen wären, lesen, wie in einem Buch. Sie waren größer und ohne Schuhwerk. Äste wurden zur Seite gedrückt. Dies waren nicht die Fremden von der Straße. Etwas anderes folgte ihr. Drohte ihr Gefahr? Bestimmt.

Pochend schlug das Herz in ihrer Brust. Nicht nur die Erschöpfung der gerade vollzogenen Flucht, nein auch die Angst vor dem Unbekannten, versetzte jede Faser ihres Körpers in Alarm. Zum ersten Mal in ihrem Leben wünschte sich die Elfe, eine Waffe am Körper zu tragen. Etwas, dass ihr Schutz gab in dieser rauen Welt. Als Mitglied der Mondschwestern war es ihr verboten, eine Waffe zu tragen. Der Orden bildete seit Jahrhunderten Heilerinnen aus. Ihr Ziel war es Leben zu bewahren und nicht zu nehmen.

Hastig drehte sie den Kopf, um sich zu orientieren. Man sagte, dass Elfen den Wald als natürlichen Lebensraum in und auswendig kennen. Leider empfand Alria dies ganz anders. Sie war in den Wänden eines Tempels aufgewachsen und so war ihr Struktur und Ordnung wesentlich vertrauter als das wilde Chaos dieses Urwalds aus vergangenen Zeitaltern. Natur war für sie der Kräutergarten hinter dem Tempel und nicht dieser verfluchte Wald.

Sie wählte eine Richtung und rannte aufs Neue los. Ihre Beine schmerzten. Immer wieder hinterließen kleine Zweige schmerzhafte Kratzer, als sie unachtsam an ihren vorbei eilte. Die offene Schnürung ihrer Sandalen reichte bis hinauf zu den Waden. Sie hatte ihr Schuhwerk für eine sommerliche Reise auf der Straße zwischen Tir Narga und Arnesfeste ausgewählt. Nicht für eine Flucht in einen unbekannten Wald.

Die Elfe wusste nicht, wer sie alles verfolgte. Hier, jenseits der Zivilisation konnte alles und jedes sie töten. Angst treibe sie voran. Angst überwand den Schmerz. Bald, so hoffte, würde sie den Yaru erreicht haben. Den Grenzfluss zwischen dem Reich der Elfen und der Menschen. Auf der anderen Seite war sie sicher. Aber vor ihr lag erst einmal ein Hügel.

Alrias Kräfte schwanden Zusehens. Sie mühte sich das immer steiler werden Gefälle hinauf und rang dabei verzweifelt um jeden Atemzug. Langsam schien sich das Dickicht etwas zu lichten. Hoffnung keimte auf, als sie schließlich über einen Kamm schritt und es nicht mehr weiter hinaufging. Noch einmal blieb sie stehen. Nur kurz. Nur um zu hören, ob sie noch jemand verfolgt, sagte sie vollkommen außer Atem zu sich selbst.

Die Elfe zitterte. Ihr Körper war am Ende seiner Kräfte. Ihr Herz raste wie verrückt, doch ihre Ohren schafften es, die eigenen Geräusche herauszufiltern. Immer noch waren da diese Schritte, die sie gnadenlos zu verfolgen schienen. Sie musste weiter. Schnell. Doch ihre Kraft schwand. Mehr taumelnd als rennend setzte Alria ihre Flucht fort. Ihre Angst steigerte sich zur Panik. Hätte sie doch nie Tir Narga verlassen. Wäre sie doch im Elfenreich geblieben. Zu spät. Jetzt konnte sie nur noch fliehen.

Vor ihr öffnete sich der Wald und sie konnte den dunklen Abendhimmel erkennen, auf dem ein einzelner Stern erwacht war. Hoffnung kam auf. Hinter ihr knackte es. Ihr Verfolger saß ihr im Nacken, doch sie konnte es schaffen. Noch einmal nahm sie alle Kraft zusammen. Alria lief hinaus aus dem Wald, in der Ferne konnte sie bereits das Elfenland sehen, doch dann blieb sie auf plötzlich stehen. Unmittelbar vor ihr tat sich ein gewaltiger Abgrund auf. Für einen Moment blieb sie geschockt stehen und starrte hinter. Die Schlucht vor ihr reichte gut 100 Fuß senkrecht in die Tiefe. Hier ging es nicht weiter. Sie musste einen anderen Weg finden.

Alria drehte sich um. Sie wollte gerade den Weg zurücklaufen, den sie gekommen war, als wie aus dem Nichts ein großes, dunkelgrünes Monster vor ihr stand. Sie war ihm direkt in die Arme gelaufen. Mit einer Mischung aus Angst und Furcht blickte die Elfe zu dem Wesen auf, welches Kraft, Größe und Stärke ebenso zu vereinen schien, wie struppige Haare, faulen Atem und rindenähnliche Haut. Mit anderen Worten, was da vor ihr stand, war ein Oger.

Die Hände des Monsters griffen nach hier und Alria stieß einen lauten Schrei aus. Verzweifelt versuchte die vollkommen erschöpfte Elfe, sich wegzudrehen. Fast gelang es ihr. Doch die kräftige Hand erwischte ihre Tunika. Mit einem lauten Geräusch zerriss das Kleidungsstück und die Elfe fiel nach vorne zu Boden.

Auf allen vieren versuchte die Elfe davon zu kriechen und verlor dabei die letzten Fetzen ihrer Kleidung. Es war ihr egal. Sie hoffte einfach nur zu entkommen, doch der Oger setzte ihr nach. Alria hatte noch nie einen Oger aus der Nähe gesehen. Oger waren böse, gemeine Wesen. Gefährlich und ohne Skrupel. Vielleicht hätte dies unter normalen Umständen ausgereicht, um dem Monster zu entkommen. Doch die zierliche Elfe war bereits von ihrer Flucht vor den Menschen ausgelaugt. Ihr Körper war schwach und so hatte es das grünhäutige Fabelwesen nicht schwer, sie einzuholen.

Der Oger beugte sie über sie und packte sie, zog sie an sicher heran, dreht sie zu sich und hielt sie fest an seinen Körper gedrückt, um die Elfe genauer zu begutachten. Er schnupperte an ihr, und sein heißer, wilder Atem streifte Alrias Gesicht, während sich ihre nackten Brüste an seiner behaarten Brust rieben. Zwischen seinen Hauern war ein Lächeln zu erkennen.

"Lecker Elfe", grunzte das Wesen und sein Speichel tropfte dabei aus dem überbreiten Mund auf ihre üppigen Brüste.

"Geh weg, lass mich in ruhe!", keuchte Alria kraftlos. Sie konnte sich in seinen starken Armen nicht wehren. Ja, selbst wenn er sie nicht festhalten würde, konnte sie kaum noch laufen.

"Lecker Elfe jetzt mir!", lächelte das Monster und rieb ihren Körper an dem seinen. Sie konnte das die behaarte Haut spüren, wie sie über ihre glatte, perfekte Elfenhaut rieb und das allein ekelte sie schon. Doch was sie dann spürte, ließ sie die Augen weit aufreißen. Zwischen den Schenkel des Oger wusch ein gewaltiger Penis, der zuvor von seinem buschigen Schamhaar verdeckt war. Plötzlich spürte sie jedoch das kräftige Glied, wie es zwischen ihren Beinen rieb.

"Nein, nicht!", winselte Alria verzweifelt, doch der Oger dachte nicht daran, von ihr abzulassen.

"Will lecker Elfe!", grunzte das Monster. Er leckte ihr über die Wange. "Jetzt!"

Alria konnte spüren, wie das gewaltige Glied an ihrer Scham rieb. Sie wollte sich entziehen, wollte sich wehren. In einem letzten Versuch griffen ihre Fingernägel nach seiner Haut und versuchten den Oger zu kratzen. Sie erwischte ihn auf der Höhe seiner Lenden, und trotz seiner robusten Gestalt schrie er laut auf. Es war ein gewaltiger Laut, der noch in der Ferne zu hören war.

Für einen Moment löste sich sein Griff und die Elfe konnte sich von dem Oger lösen. Sie hatte sich gerade herausgewunden, als das Monster sie jedoch erneut packte und diesmal ihre Arme von beiden Seiten mit eisernem Griff umschloss.

"Du mir", knurrte der Oger nun sichtlich wütend.

Die Arme der Elfe wurden auf den Rücken gedreht, und sie musste sich nach vorne beugen, damit er ihr die Gelenke nicht auskugelte. Trotzdem peitsche ein elektrisierender Schmerz durch ihren Körper und sie glaubte, bei lebendigem Leib zerrissen zu werden. Sie wollte um Gnade flehen, doch aus ihrem Mund kamen nur noch schreie.

Den Oger störe es nicht. Im Gegenteil. Er genoss es und rieb sich voller Lust an ihrem offen da gebotenen Hinterteil. Immer wieder rieb er seine fette Eichel an ihrem Schamhaar, bis hinauf zu ihrem kleinen Poloch, welches so unschuldig wirkte. Trotz der Schmerzen und des Widerwillens reagierte Alrias Körper auf diese Berührung. Ihr Schamhaar war bald angefeuchtet von dem eigenen Lustnektar. Ein klitschiges Sekret, welches sich um die Eichel des Monsters schmiegte, der sie von ihren Schamlippen forttrug und bis zu ihrem Poloch verteilte. Es folgten mehrere versuche in sie einzudringen.

"Nein, nicht, bitte", flehte Alria, die inzwischen wieder etwas Fassung gewonnen hatte.

Es half nichts. Der Oger ließ sich nicht beirren und so spürte sie, wie er seine Eichel an ihrer Rosette rieb und gegen dieses enge Loch der elfischen Jungfrau drückte. Sein gnadenloser Griff um ihre Handgelenke verhinderte, dass sie sich ihm entziehen konnte. Im Gegenteil. Er zog sie förmlich seinen Probestößen entgegen, welche dadurch den Widerstand ihres Polochs mehr und mehr überwanden. Schließlich half nichts mehr und der Oger führt mit von Geilheit getriebenem Eifer seine fette Eichel durch den aufgepressten Schließmuskel.

Alria entwich ein gewaltiger Schrei. Der Schmerz raubte ihr die Sinne. Es fühlte sich an, als würde er ihren Unterleib in zwei Hälften reißen und doch schien es nicht enden zu wollen. Nein, es endete nicht. Der Oger drang langsam mit seinem monströsen Riemen in den Darm der Elfe vor, die er voller Genuss in den engen Arsch fickte.

Das Biest war erwacht und wollte sein Verlangen stillen. Ohne pause, ohne Unterlass, stieß der Oger sein Geschlecht in den heißen Darm der Elfe. Laute, klägliche Schreie entkamen ihrer zierliche Kehle, während ihre Brüste im Takt seiner Stöße baumelten. Von außen sah es so aus, als hätte die Elfe große Lust, doch in ihrem Inneren tobten Höllenfeuer.

Gnadenlos trieb die Bestie seinen Riemen immer weiter in das auseinandergedrückte Loch, welches immer noch viel zu klein war, um die volle Größe seiner Männlichkeit aufzunehmen. Ohne pause fickte der Oger die Elfe. Laute Schreie ekstatischer Lust kamen wie Urlaute männlichen Verlangens aus seinem Mund. Sie hallten hinab in den Wald und versetzten selbst Kilometer entfernt noch das Wild in Panik.

Schneller, immer schneller wurden seine Bewegungen, mit denen er sich an dem zierlichen Leib der jungen Elfe verging. Sein genießendes Grunzen wurde zu einem Hecheln, während ihre verzweifelten Schreie mehr und mehr zu einem tonlosen Wimmern verkamen. Speichel tropfte aus dem weit aufgerissenen Mund des Elfenmädchens. Strähnen ihres blonden Haares fielen ihr seitlich über Wangen und Schultern.

Schließlich kam es dem Oger und er goss seinen heißen Samen tief in ihren Bauch. Schübe des monströsen Saftes wurden in sie hineingepresst, während das laut keuchende Monster fest an ihren Handgelenken zog. Kräftige Schübe weiteren Spermas flossen mit pulsierenden Bewegungen. Es wirkte fast so, als würde ihr flacher, zarter Bauch durch die schrie Menge des zähen Saftes aufgepumpt, so dass sich eine sichtbare Wölbung bildete. Langsam löste sich der Griff des Ogers.

Kraftlos und benommen vom Schmerz fiel Alria nach vorne. Der Penis rutschte dabei aus ihrem Hintern und offenbarte das weit geöffnete Poloch, aus welchem nun der weiße Saft des Monsters sickerte. Besinnungslos lag die Elfe leise wimmernd auf dem moosigen Boden. Speichel und Sperma tropften aus Mund und Darm. Breitbeinig stand der Oger über ihr. Sein weiße Samen tropfte von seinem halbsteifen Glied auf ihre Pobacken herab. Ein lüsternes Lächeln umspielte seine Miene.

"Gebt uns fort die Elfe, Monster", ertönte plötzlich der militärische Ton eines menschlichen Soldaten. Der mit glänzender Rüstung, Schild und Speer bewaffnet aus dem Wald heraus trat. Im folgten drei weitere Männer, die beim Anblick des Ogers jedoch ein wenig ängstlich wirkten. "Übergebt uns die Elfe! Befehl des Fürsten!"

Der Oger betrachte die Menschen und fletschte dabei seine Hauer. Er griff nach einem großen Ast an einem Baum, der den Durchmesser eines menschlichen Oberarms hatte, und riss ihn ab. Mit dieser Waffe stellte er sich dem Schergen des Hexenfürsten entgegen und grunzte: "Meine Elfe!"

Samstag, 22. September 2012

Dunkelelfe


Ich konnte heute Nacht mal wieder nicht schlafen, und so hab ich diese kleine Dunkelelfe zu meiner aktuellen Geschichte "In den Fängen der Spinnenkönigin".

In den Fängen der Spinnenkönigin III

Die Geschichte von Aliza und den Dunkelelfen geht weiter.

 In den Fängen der Spinnenkönigin III



Die meisten Frauen und Kinder waren bereits in Fesseln gelegt, als Aliza aus dem Keller unter dem Bauernhof hervorgestoßen wurde. Die Brüste der jungen Magd spitzen beidem Schritt aus ihrem eingerissenen Kleid. Der Dunkelelfenkrieger hinter ihr trieb sie mit dem Schwert vor an.

"Sieh da, sieh da, was haben wir den da?", fragte die Anführerin des Trupps und ging auf die Beiden zu.

"Der kleine Blondschopf wollte sich im Keller verstecken. Ich dachte mir, vielleicht wäre er etwas für Euch Herrin."

Die in ein freizügiges Kleid aus Spinnenseide gehüllte Dunkelelfe machte eine verachtende Handbewegung und sprach: "Männer sollten das Denken lieber uns Frauen überlassen. Ihr seid dazu nicht in der Lage. Besonders wenn man aus einem niederen Haus wie dem deinen kommt, Parisan. Du kannst gehen und den anderen helfen, wie es dem Sohn einer Dienstbotin zusteht. Ohne deine Halbschwester Karifa hättest du nicht einmal an diesem Unternehmen teilhaben dürfen. Du hast glück, dass sie eine meiner Novizinnen ist."

"Gewiss Herrin Devina", meinte der Dunkelelfenkrieger und verbeugte sich leicht, bevor er von seiner Gefangenen zurücktrat.

Die anderen Novizinnen und Krieger hatten sich bereits daran gemacht, die erbeuteten Sklavinnen von dem in Flammen stehenden Weiler davon zutreiben, während das Vieh mit allerlei Beutegut beladen wurde. Der kleine Weiler am Rande des Finsterwalds besaß keine Schätze. Vorräte und Sklaven waren alles, was sie von diesem Überfall mit in die Unterwelt zurückbrachten. Parisan gesellte sich zu den anderen, blieb jedoch in der Nähe.

Aliza betrachte die fremdartige Frau mit einer Mischung aus Angst und Selbstzweifel. In ihr tobte eine Schlacht, von der die Oberpriesterin nichts wusste. Eine Schlacht, deren Ausgang jedoch über Leben und Tod bestimmen mochte. Mit überlegener Geschmeidigkeit ging die Dunkelelfe auf ihr neues Opfer zu. Sie war es gewohnt, dass man vor ihr Angst und Ehrfurcht zeigte. Ihre Erscheinung war alles andere als zurückhaltend.

Die üppigen Brüste der Priesterin wurden von einem dünnen Netz aus weißer Spinnenseide gehalten. Die Peitsche, an deren Riemen bereits frisches Blut klebte, hing an ihrem Gürtel, der um die knöchernen Hüften geschlungen war. Das Höschen bedeckte kaum ihre Scham und wurde von einem halb durchsichtigen Schleier verziert, der bis zu ihren Knöcheln reichte. Für die menschliche Magd wirkte die Kleidung der Dunkelelfe wie die einer Hure. Doch in ihrer Gesellschaft zeugte Devinas Kleidung ein Teil ihres hohen Status. Offen zur Schau gestellte Sexualität wurde war für die Dunkelelfen ein Zeichen von Einfluss und Macht.

Die Priesterin trat an das Mädchen in ihrem halb zerrissenen Kleid heran. Sie roch die Angst und das Blut der Magd. Mehrfach beleckte sie ihre langen, dünnen Finger, an denen noch der Geschmack der anderen Mädchen lag, die sie als Opfer für die Spinnenkönigin auserwählt hatte.

"Du bist also der letzte Leckerbissen an diesem Ort", meinte Devina mit süßlichem Tonfall. Die Dunkelelfe trat näher das Menschenmädchen heran. Sie griff nach dem dunkelblonden Haar, welches im Licht der brennenden Hütten einen rötlichen Schimmer bekam. Die langen Fingernägel ertasteten die Kopfhaut.

"Oh, wie schön. Dreckig doch nicht ohne Reiz. Du bist keine Jungfrau mehr, oder?", säuselte die Priesterin.

Ein Schauer durchfuhr Aliza. Diese Dunkelelfe war ganz anders als der Krieger, der sie aus ihrem Versteck gezogen hatte. In ihren blutroten Augen las sie nicht diese maskuline Stärke, nein in ihren Augen lag blanke Boshaftigkeit. Einen Wesenszug, den sie wie ein Schwamm aufgesogen hatte.

"Nein", murmelte das Mädchen geistesabwesend, während die Finger der weißhaarigen Frau durch ihr Haar glitten.

Die Nägel umspielten ihren Hals und entblößten ihre Brüste. Die Magd tastete nach dem Griff des Messers, welches sie in ihrem Ärmel versteckt hatte. Parisan wusste davon. Er hatte sie vor eine grausame Wahl gestellt. Das Leben der Priesterin für das Leben der Bauernkinder, die sie vor den Dunkelelfen verstecken wollte. Eigentlich hatte sie keine Wahl. Trotzdem zögerte sie. Sie war keine Mörderin- keine ausgebildete Assassine. Ihre Finger zitterten. Ihr Herz schlug kräftig.

Devina berührte ihren Busen und streichelte. Sie beführte die Brustwarzen, die sie sich augenblicklich versteiften. Nicht vor Lust, nur vor der kalten Bosheit. Die andere Hand streifte an dem Riss in ihrem einfachen Leinenkleid entlang und zerstörte langsam weitere Fasern des Gewebes. "Schade aber auch, du wärest bestimmt ein gutes Opfer für die Spinnenkönigin gewesen. Doch bestimmt finden wir eine andere Verwendung für dich."

Aliza schluckte schwer und der Griff um die Klinge wurde fester, je tiefer die krallenartigen Fingernägel der Priesterin über ihre zarte Haut wanderten. "Vielleicht werde ich dich an die Oger zum Spielen verkaufen. Ich hoffe du stehst auf große Schwänze," hauchte die Dunkelelfe und erreichte den Unterleib des Mädchens.

Ein Fingernagel drückte gegen Alizas Brustwarze und ließ sie aufkeuchen. "Ich meine richtig große Schwänze, die deine flachen Bauch ausbeulen werden." Die andere Hand streichelte durch das Schamhaar des Mädchens und lächelte, als sie die dazwischen liegende Vulva erreichte. Devina sah ihr tief in die Augen. Sie wollte sich an der sichtbaren Angst des Mädchens weiter weiden. "Sie werden dich ficken und dir ihren zähen Saft in den Bauch spritzen, bis du aufgehst, wie ein kleines Schweinchen."

Der Finger der Dunkelelfe spaltete die Lippen und tauchte hinein in die warme Tiefe der jungen Magd. Sie stöhnte auf und presste den Mund zusammen. Deutlich konnte Devina den inneren Kampf des Mädchens sehen und wusste doch nicht, worum es dabei ging. "Du kleine geile Sau stehst wohl auf den Gedanken, von einem dicken Ogerschwanz zu Tode gefickt zu werden." Der lange dünne Finger tauchte tiefer ein in die Spalte des Mädchens. "Ja?"

"Nein!", schrie dieses plötzlich und stieß mit dem Messer zu.

Devina trug keine schützende Rüstung. Ihr Schutzzauber, der sie normal unverwundbar machte, wirkte nicht, da sie selbst den Körper des Mädchens berührte und damit die Barriere aufhob. Ohne Vorwarnung, ohne Schutz spürte die Oberpriesterin nur einen kurzen Stich, bevor die Klinge an einer Rippe vorbei in ihr Herz eindrang.

Fassungslosigkeit breitete sich auf ihrem Gesicht aus, während ihr Herz noch ein paar Mal schlug. "... eine Falle ...", waren die letzten Worte der Dunkelelfenpriesterin, bevor sie mit Alizas Messer in der Brust zu Boden fiel.

Novizinnen und Krieger eilten herbei. Vergebens versuchten sie, das Leben ihrer Anführerin zu retten. Aliza selbst wurde von zwei der Krieger gepackt und gefesselt. Wie in Trance bekam sie mit, wie man sie wegschleifte. Sie hoffte, dass Parisan sein Versprechen hielt, und die Kinder jetzt, da sie führ ihn getötet hatte, verschonte.

Zeit dehnte sich zu einer gefühlten Unendlichkeit. Die anderen Gefangenen trauten sich nicht zu der Magd zu blicken, aus Angst, Alizas Tat könnte nun auch zu ihrem Verhängnis werden. Auch Aliza selbst hatte Angst, was die Dunkelelfen nun mit ihr anstellen würden. Die Drohungen der Priesterin hatten sich sehr real angefühlt und das Mädchen fürchtete nun noch schlimmeres.

Seltsamerweise wurde sie jedoch nur bewacht. Niemand von den ihr unbekannten männlichen Dunkelelfen misshandelte sie. Niemand sprach ein Wort zu ihr. Dann schließlich kamen mehrere Dunkelelfinnen zu ihr. Ihre Anführerin sprach mit strenger Stimme: "Ich bin Oberpriesterin Karifa. Du hast meine Vorgängerin getötet. Nun wirst du dafür bezahlen, Menschlein. Schaft sie fort!"

Die Magd schloss die Augen, als sie erkannte, was für eine Rolle sie in dem Spiel einer fremden Macht gespielt hatte. Alles begann sich um sie herumzudrehen. Aliza merkte nicht einmal, dass es Parisan war, der sie auf die Beine zog und mit sich fortschleifte, denn ein dunkler Schleier legte sich auf ihr Bewusstsein.