Willkommen auf meinem Blog für erotischen Geschichten. Ich hoffe ihr habt viel spass beim Lesen meiner Geschichten. Natürlich freue ich mich über alle Kommentare, da sie mir ein wenig Feedback geben, was mir als Autor nützlich ist.
Wenn ihr einen Wunsch habt, betreff einer Fortsetzung oder etwas anderem, so könnt ihr das auch gerne in die Kommentare schreiben.
Posts mit dem Label Elfe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Elfe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 12. September 2015
Freitag, 11. September 2015
Das Monster und die Elfe
Eine kleine Zeichnung von mir.
Die Geschichte dazu?
Die ist im Moment nur in meinem Kopf.
Aber wer weiß?
Die Geschichte dazu?
Die ist im Moment nur in meinem Kopf.
Aber wer weiß?
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Drachenbrut – Die Diebin
Wenn in meinem Kopf etwas Chaos herrschte zeichne ich gerne ein wenig um mich auf andere Gedanken zu bringen. Vorhin kam dieses Bild dabei heraus und jetzt bekommt ihr es zusammen mit einer kleinen Geschichte. Ich hoffe es gefällt euch. Ich wünsche euch in jedem Fall einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Drachenbrut – Die Diebin
Die Schritte der
rothaarigen Elfe waren fast lautlos. Sie trug nur einen simplen Rock und ein
bauchfreies Top, welches sie in der schwülen Hitze nicht behinderte. Sie musste
leise sein. Ein Schatten an der Wand. Er würde sie trotzdem bemerken. Das
wusste sie, und wappnete sich.
Sie war kein Held und
doch wagte sie sich in die Höhle des Drachen. Sie war nicht tapfer, und doch
funkelten ihre Dolche.
Unsicher schlich Arnea durch den Hort. Nicht für sich, sondern für ihre
Schwester. Sie musste es tun. Musste den Schatz finden, den die alte Hexe
wollte. Oder beidem Versuch sterben.
Der letzte Gedanke war ihr nur all zu offensichtlich. Sie wusste, dass ihr
Leben kaum noch von Bedeutung war.
Die Hexe Mortha hatte die
beiden Elfen gefangen genommen. Lifra war nun in ihrem Keller gefangen. Das
Bild der gefesselten Schwester hatte sich tief in Arneas Bewusstsein gegraben.
Immer wieder hatte die Hexe die zierliche Elfe vor ihren Augen mit
Folterwerkzeugen bedroht und sie die Peitsche spüren lassen.
Arnea hatte gebettelt und
gefleht. Sie wollte ihre Schwester retten, doch nicht schien die alte Vettel
gnädig zu stimmen.
Stunden sinnloser Folter
waren vergangen, die Angst und Schrecken die Herzen der Elfen getrieben hatte.
Als Arnea los zog, wusste sie, dass sie Lifra niemals diesem Schicksal
überlassen durfte. Nein, sie musste ihre Schwester aus dem Keller retten.
Gegen die Zauberkraft und
den Höllenhund der Hexe hatte sie keine Chance. So musste sie wohl oder übel
den Wunsch der alten erfüllen.
Gold schimmerte vor ihren Augen. Heller Glanz, der sie sonst so
verführerisch anlächelte. Jetzt war es ihr gleich. Der Schatz des Drachen hatte
weit mehr zu bieten als dieses Gold. Sie suchte etwas. Einen Zauberstab. So
etwas musste doch leicht zu finden sein, oder? Die Hexe hatte es zumindest so
angedeutet. Doch inzwischen war sich Arnea nicht mehr so sicher.
Im Gegenteil, die Elfe
spürte, dass die Hexe ihr wohl nur die Hälfte von dem erzählt hatte, was sie
hier erwarten würde.
Gewandt schritt sie über
den Berg von Goldmünzen, aus der Waffen, Rüstungen und diverse
Schmuckgegenstände ragten. Ihr Herz schlug schneller. Unsicher beleckte Arnea
ihre Lippen. Gemeinsam mit ihrer Schwester hatte sie ihr Leben lang nach
solchen Schätzen gesucht. Nun dachte die Elfe daran, dass sie alles hier für
das Leben ihrer Schwester opfern würde. Der ganze Schatz, wäre für sie
bedeutungslos, ohne Lifra.
Plötzlich fixierten ihre
Augen einen Stock aus knochigen Holz, der hier so fremdartig war, wie ein Zwerg
im Badehaus.
„Der Zauberstab, damit
kann ich Lifra retten“, dachte Arnea.
„Endlich hab ich dich“,
sagte sie in Gedanken zu sich selbst und wollte nach dem Schatz greifen, als
eine andere fremde Präsenz auf einmal ihren Verstand ertastete.
„Und ich habe dich“,
raunte eine Stimme aus der Dunkelheit.
Erschrocken fuhr Arnea um
und versuchte die Stimme zu erahnen, doch noch bevor sie das Monster, das über
die Höhle herrschte mit ihren smaragdgrünen Augen fixieren konnte, traf sie
eine gewaltige Klaue und schleuderte sie zu Boden.
Die Elfe stieß einen schmerzverzerrten
Laut aus, als sie auf den Boden krachte. Die Dolche glitten ihr aus der Hand
und binnen eines Herzschlags, wurde sie von eine gewaltigen Macht gegen den
Hort gedrückt, den sie eigentlich plündern wollte.
„Ich mag hier keine Diebe“,
knurrte der Drache, als er sich über sie beugte.
Das Wesen war gewaltig
und Arnea fragte sich, wie sie ihn die ganze Zeit übersehen hatte können. Die
Elfe hatte jedoch keine Gelegenheit sich weiter mit dem Gedanken zu
beschäftigen, denn die Klaue des Drachen presste die Luft aus ihren Lungen.
Todesangst funkelte in
ihren Augen. Sie hatte versagt. Lifra war nun ganz dem Willen der bösen Hexe
ausgeliefert. Die Diebin schluckte schwer und da achte schon, er würde sie im
nächsten Moment töten. Doch der Drache dachte nicht daran.
„Aber wenn es sich dabei
um so zierliche kleine Elfenmädchen handelt, kann man ja mal eine Ausnahme
machen“, höhnte das Untier, und sein heißer Atem streifte über Arneas Wangen. „Ich
denke wir beide werden erst mal etwas Spaß miteinander haben.“
Mit ungewöhnlicher Gewandtheit
griff der Drache mit einer freien Klaue nach ihr und ritzte mit der Spitze über
die Wange der verängstigten Elfe. Ohne sie wirklich zu verletzen, wanderte er
tiefer und hinterließ dabei eine Symphonie aus Angst und Erregung in ihrem
zierlichen Leib.
Mit einem Ruck zerriss er
ihr Oberteil und legte die wohlgeformten Brüste der Elfe frei. Arnea stieß
einen erschreckten Schrei aus, doch das war auch alles. Sie wagte nicht, zu
protestieren, war sie dem Monster doch vollkommen ausgeliefert.
„Ich denke wir beide
werden noch viel Spaß miteinander haben“, sagte der Drache zu der elfischen
Diebin und leckte ihr dann über die frei liegenden weiblichen Rundungen.
Samstag, 27. Dezember 2014
Orkjagt 2
Hier die kleine Fortsetzung zu meiner aller ersten Geschichte in diesem Blog.
Orkjagt 2
„Nein … das … das kann
nicht sein … nicht …“
Fassungslosigkeit stand
in den Augen des grünhäutigen Goblins, als der Tod ihn holte.
Der kleinwüchsige Schurke
hatte sich in die Höhle geschlichen, in der das Monster lauerte. Das Böse, dass
sich hier sein Heim gesucht hatte. Er wollte die Schätze finden und fand weit
mehr.
Der Todesritter zog seine
Klingen aus dem Bauch des Eindringlings. Das Blut tropfte herunter. Leblos
stürzte sein Feind zu Boden. Für ihn war es das Ende. Kein Geistheiler würde
sich mehr um seine Seele kümmern. Mit einem wütenden Grollen, packte Rakur den
Leichnam und zerrte ihn mit sich.
Verängstigt sah Yisra
zuerst zu dem toten Goblin, und dann zu dem Ork, der sie einst entführt und
versklavt hatte. Seltsamerweise fühlte sie fast soetwas wie Genugtuung, dass
der Ork diesen Dieb abgestochen hatte.
Die Elfe hatte zuerst
gehofft, diese zwielichtige Kreatur wäre hier, um sie zur Retten. Der Goblin
hatte jedoch nichts der Gleichen im Sinn. Seine gierigen Augen suchten nach
Schätzen und seine Finger glitten über den nackten Körper der Elfe, die der Ork
an den Fels gekettet hatte.
Lüstern streiften seine
Finger über ihre weiblichen Rundungen, während der Sabber in seinem Mund
zusammen lief.
„Ich werde dich mit
nehmen und auf dem Sklavenmarkt im Süden verkaufen. Ein menschlicher Händler
wirf mir für dich bestimmt einen fürstlichen Preis bezahlen, meine Liebe.“
Das waren seine letzten
Worte. Der Dieb hatte nicht bemerkt, dass der Herr dieses Ortes zurückgekehrt
war. Der eisige Griff des von finsterer Magie durchfluteten Orks umschlag den
Goblin für einen Augenblick. Dann traf ihn auch schon Rakurs todbringender
Klingenhandschuh, den er der rechten Hand trug.
„Wohin geht Ihr?“, fragte
Yisra, als Rakur das kleine Wesen aus seiner Höhle entfernen wollte.
„Ich entsorge den Müll“,
knurrte der Ork und verließ die Elfe dann.
Yisra spürte, wie sie es
auf einmal mit der Angst zu tun bekam. Der Ork war ein Dämon, der sie entführt
und geschändet hatte, doch jetzt, wo sich so vollkommen hilflos fühlte, war er
auf einmal auch ihr Beschützer.
Sehnsüchtig wartete das
blonde Elfenmädchen auf die Rückkehr des Orks den sie sonst so verabscheut
hatte. Jetzt wollte sie, dass er bei ihr war. Seine Stärke, mit der er den Eindringling
vernichtet hatte, sollte sie beschützen.
***
Nach einer gefühlten Ewigkeit
kam Rakur zurück. Das Blut an seiner Klinge war getrocknet. Yisra wusste nicht,
was er mit der Leiche des Diebs gemacht hatte, und es interessierte sie nicht.
Ihr Blick schweifte über den kräftigen Körper des Orks. Seine dunkel Haut ließ
seine kräftigen Muskeln noch monströser erscheinen.
Rakur griff ohne Worte
nach der Kette und zog daran. Auf den Knien näherte sie sich ihm. Ihrem Herrn
und Gebieter. Es brauchte für die Elfe keine Worte, um zu erkennen, dass ihr Herr
nach Befriedigung verlangte.
Mit den Finger
streichelte sie über seine Schenkel. Sie spürte seine dunkle Kraft. Fleisch und
Muskeln, welche durch korrumpierte Magie verstärkt wurden, und ihren Herrn zu
dem gemacht hatten was er war. Ein Todesritter.
Einst ein selbst Sklave
des gefallenen Prinzen, hatte er sich aus den Ketten befreit und war nun sein
eigener Herr. Er hatte die Fesseln der Moral abgestreift und war nun zu der
wilden Tradition seines Volkes zurückgekehrt, dass einst in die Welt kam, um zu
plündern, zu Morden und zuvergewaltigen.
Die Elfe öffnete seine
Hose und befreite seine harte Männlichkeit. Mit zärtlichen Küssen versuchte sie
ihn gnädig zu stimmen. Doch das Blutbad am Morgen hatte seine Lust geweckt. Er
wollte sie haben und so packte Rakur die Elfe am Schopf und zwang seinen dicken
Schwanz zwischen ihre Lippen.
Ein hilfloses Röcheln war
alles, was sie von sich gab, als der dicke Orkpimmel in ihren Mund eindrang und
bis tief in ihren Rachen vorstieß. Yisras Augen weiteten sich, während sie
hilflos mit den zarten Händen gegen seinen kräftigen Schenkel drückte.
Der Ork ließ sich davon
nicht beeindrucken, sondern packte ihren blonden Elfenschopf nur fester. Hart
und Tief drang er in sie ein. Er fickte Yisra in ihre Kehle, als gebe es kein
Morgen.
Die Elfe würgte und
zappelte, doch es half nichts. Sie konnte sich nur ihrem Schicksal ergeben und
den dicken Schwanz in sich auf nehmen. Der Speichel tropfte ihr an den
Mundwinkeln herunter und fiel auf ihre zarten Brüste.
Ausdauernd fickte Rakur
die Elfe bis tief in die Kehle. Rein raus. Ein ums andere Mal, bis er sich
schließlich mit lautem Stöhnen in ihr ergoss.
Der Schwall heißen
Orkspermas füllte ihren Hals und als er das immer hoch halbsteife Glied aus dem
Mund zog, tropften die Reste seines Samens über ihre Lippen am Kinn herunter.
Benommen rang Yisra nach
Luft, während der Ork sich erst einmal einen Humpen Met zapfte. Das Fass hatte
er zusammen mit den anderen Vorräten von ein paar Menschen geraubt, die nach
dem Zusammentreffen ohnehin keine Verwendung mehr für sterbliche Nahrung
hatten.
Genießend und Sabbernd
gönnte sich der Todesritter das starke Getränk. Die dunkle Magie in ihm
brodelte, als der Alkohol seinen Bauch füllte. Er lächelte boshaft und blickte
auf die Elfe herab, die auf allen Vieren kniete und nach Luft rang. Er liebte
seine Beute und grinste. Sie war der beste Fang, den er bis dahin gemacht
hatte.
Es war gut, ihr das Eisen
um den Hals zu legen und sie an sein Lager zu ketten. Kein Dieb sollte sie ihm
stehlen. Keine Hoffnung sollte für sie bestehen, seine Welt verlassen zu
können. Er wollte und er bekam sie.
Mit lauten Schritten trat
er an sie heran. Die Elfe war immer noch damit beschäftigt nach Luft zu
schnappen, als der Ork hinter sie trat. Er packte sie an den Hüften und zerrte
sie mit seinen gewaltigen Pranken auf die Beine.
Yisra stieß einen
überraschten Schrei aus, doch dem Todesritter war es gleich. Sein Blick galt
alleine dem zierlichen Arsch der Elfe. Sein von Saft und Speichel triefendes
Glied versteifte sich bei dem Anblick und ohne zu zögern drängte er gegen sie.
Die Elfe riss die Arme
hoch, um nicht mit dem Kopf gegen die Wand geschlagen zu werden. Gerade noch
rechtzeitig stützte sie ab und leistete so dem Ork ausreichend widerstand,
damit dieser seinen harten Prügel erneut in sie stoßen konnte.
Er hatte vielleicht auf
ihre enge Rosette gezielt, doch sein Glied schmiegte sich an das feuchte Tal
der versklavten Elfenschönheit. Yisra stieß ein überraschtes Keuchen aus, denn
auch wenn ihr diese Art des Verkehrs tausendmal lieber war, als ein brutaler
Arschfick, hatte sie doch nicht damit gerechnet.
Rakurs dicker Schwanz
füllte ihre dünne, elfische Spalte. Es schmerzte, doch zugleich spürte die Elfe
auch eine innere Erregung, die sie in der Zeit als seine Sklavin immer häufiger
empfand. Es gefiel ihr, wenn er sie so nahm.
Besonders so. Gut
geschmiert von seinem voran gegangenen Orgasmus war das Glied in sie
eingedrungen. Es füllte sie aus und berührte dabei ihr sensibles Inneres. Yisra
rang nach Luft. Es war jedoch ein anderes Ringen, als das panikgeschwängerte
Keuchen, als er sie in die Kehle gefickt hatte. Diesmal mischten sich erregte
Laute aus ihrer Kehle mit dem hellen Wimmern, wenn er seinen Schwanz gegen ihre
Gebärmutter hämmerte.
Der Duft von Sex lag in
der Höhle und verdrängten den des Blutes, welches Rakur zuvor vergossen hatte.
Wild nahm er sie und sabberte dabei wie ein Eber. Der Speichel tropfte an
seinen gewaltigen Hauern herunter und fiel auf ihren Rücken und ihren Po.
Seine Hände krallten sich
in ihre Hüften. Yisra drückte sich dem Ork entgegen. Härter und fester stieß er
zu. Ihr Kopf hing halb herunter, während seine eisige Magie durch seine Finger
auf sie überschlug und ihren Körper durchfuhr. Seine Hoden klatschen gegen
ihren Kitzler und trieben die Lust durch ihren Körper.
Benommen von dieser Macht
kam es der Elfe, ohne dass sie so richtig wusste, was passierte. Ihr Körper
bäumte sich auf, während der Schwanz des Orks noch einmal tief in ihre Grotte
stieße. Sie spürte die Fülle. Elektrisierende Knistern und berauschende Hitze.
Ihr Leib vibrierte und blaues Funkeln um strömte sie.
Gierig lechzende rammte
Rakur noch einmal seinen Schwanz in ihren zerbrechlichen Körper. Er verharrte in
ihr und dann schoss erneut eine Ladung seines Spermas in den Körper der
angeketteten Elfensklavin.
Wieder war es eine
gewaltige Ladung. Wieder war es mehr, als ihr zarter Körper auf nehmen konnte,
und der Rest tropfte an der Innenseite ihrer Schenkel herunter.
Rakurs Hände lösten sich
langsam von ihren Hüften. Kraftlos fiel die Elfe vor dem Ork auf den Boden. Ihm
kümmerte es nicht. Er hatte sich genommen was er wollte und ging erst einmal
seiner Wege.
Yisra hingegen lehnte nun
mit einer Mischung aus befriedigter Lust und vollkommener Erschöpfung an der
Wand. Die frischgefickte Elfe wusste nicht, ob sie grinsen oder heulen sollte.
Ihr Körper schmerzte doch ihr Geist füllte sich auf seltsame Weise befriedigt,
während das Sperma ihres Herrn aus ihren Körperöffnungen tropfte.
~~~~
Ich hoffe euch hat nach den ganzen Jahren diese kleine Fortsetzung der Geschichte gefallen. Ich freue mich auf eure Kommentare.
Samstag, 28. Juni 2014
Samstag, 16. März 2013
Die Elfe und das Monster - Meine erste Manga Elfe
Die Elfe und das Monster
Sie rannte einem Waldgeist gleich. Ihre kleinen Füße trugen
sie über das feuchte Laub. Ihr blondes Haar wehte frei und ungebunden. Die
zierliche Elfe trug nur eine einfache weiße Tunika, die ihr bis zu den Knien
reichte. Genug Stoff um sie in der Hitze des Sommers zu bekleiden. Der helle
Stoff wirkte wie ein Leuchtfeuer in dem Ansonsten finsteren Wald.
Alria blieb stehen. Die Elfe blickte sich mit ihren großen,
blauen Augen um, so als suche sie etwas. Etwas Bestimmtes. Etwas, dass hier in
dem Dickicht des beklemmenden Waldes auf sie wartete. Deutlich konnte man die
hervortretende Schlagader an ihrem zarten Hals erkennen, als den Kopf reckte.
Strähnen ihres blonden Haares fielen über den mit feinem Stoff bedeckten Rücken.
Sie lauschte, um zu erkennen, was ihre Augen nicht sehen
konnte. Sie atmete schwer. Ihr Herz pochte laut vernehmbar und zwang sie dazu,
einen Moment zur Ruhe zu kommen, während sie sich mit den Händen auf ihre
schmerzenden Knie stützte. Schweißtropfen bedeckten ihre Stirn.
Die Dunkelheit legte sich langsam über den Wald und schien
alle Geräusche zu verstärken. Überall schien es zu knistern und zu knacken. Sie
hörte das herabfallen von Ästen, das Rascheln von Blättern, und da, versteckt
zwischen dieser Geräuschkulisse auch das Brechen von Unterholz, welches unter
schweren Schritten nachgab.
Erschrocken drehte sie ihren Kopf in die Richtung von der
sie die Schritte erwartete, doch sie sah nichts. Nichts, außer dichten,
undurchdringlich wirkenden Wald, der alles zu verschlingen schien. Alles, auch
sie selbst, die auf der Flucht vor ihren Häschern in diesen Wald geflohen war.
Sie hatte die Männer nicht gekannt, die ihr mit Harnisch und Langspeeren
aufgelauert waren. Sie trugen kein Wappen und ihre Gesichten waren unter ihren
Helmen verborgen. Alria wusste nicht, welche Teufelei dahinter steckte. Waren
es Räuber? Oder gehörten sie zu den Männern des Hexenfürsten, der bereits ihre
Schwester versklavt hatte?
Selbstzweifel kamen auf. Warum war sie nur alleine aufgebrochen?
Sie hätte waren sollen, bis man ihr eine Eskorte nach Arnesfeste
zusammengestellt hatte. Doch hatte sie eine Wahl gehabt. Die Elfe hatte den
Hilferuf vernommen und war los geilt in die Grenzstadt der Menschen.
Die Schritte kamen näher. Es waren keine menschlichen Füße,
so viel konnte sie heraushören. Die Elfe hatte nicht nur spitze Ohren, nein,
auch ihr Gehör war deutlich feiner, als das der Menschen. Sie konnte in den
Schritten, die für eine normale Frau kaum wahrnehmbar gewesen wären, lesen, wie
in einem Buch. Sie waren größer und ohne Schuhwerk. Äste wurden zur Seite
gedrückt. Dies waren nicht die Fremden von der Straße. Etwas anderes folgte
ihr. Drohte ihr Gefahr? Bestimmt.
Pochend schlug das Herz in ihrer Brust. Nicht nur die
Erschöpfung der gerade vollzogenen Flucht, nein auch die Angst vor dem
Unbekannten, versetzte jede Faser ihres Körpers in Alarm. Zum ersten Mal in
ihrem Leben wünschte sich die Elfe, eine Waffe am Körper zu tragen. Etwas, dass
ihr Schutz gab in dieser rauen Welt. Als Mitglied der Mondschwestern war es ihr
verboten, eine Waffe zu tragen. Der Orden bildete seit Jahrhunderten
Heilerinnen aus. Ihr Ziel war es Leben zu bewahren und nicht zu nehmen.
Hastig drehte sie den Kopf, um sich zu orientieren. Man
sagte, dass Elfen den Wald als natürlichen Lebensraum in und auswendig kennen.
Leider empfand Alria dies ganz anders. Sie war in den Wänden eines Tempels
aufgewachsen und so war ihr Struktur und Ordnung wesentlich vertrauter als das
wilde Chaos dieses Urwalds aus vergangenen Zeitaltern. Natur war für sie der
Kräutergarten hinter dem Tempel und nicht dieser verfluchte Wald.
Sie wählte eine Richtung und rannte aufs Neue los. Ihre
Beine schmerzten. Immer wieder hinterließen kleine Zweige schmerzhafte Kratzer,
als sie unachtsam an ihren vorbei eilte. Die offene Schnürung ihrer Sandalen
reichte bis hinauf zu den Waden. Sie hatte ihr Schuhwerk für eine sommerliche
Reise auf der Straße zwischen Tir Narga und Arnesfeste ausgewählt. Nicht für
eine Flucht in einen unbekannten Wald.
Die Elfe wusste nicht, wer sie alles verfolgte. Hier,
jenseits der Zivilisation konnte alles und jedes sie töten. Angst treibe sie
voran. Angst überwand den Schmerz. Bald, so hoffte, würde sie den Yaru erreicht
haben. Den Grenzfluss zwischen dem Reich der Elfen und der Menschen. Auf der
anderen Seite war sie sicher. Aber vor ihr lag erst einmal ein Hügel.
Alrias Kräfte schwanden Zusehens. Sie mühte sich das immer
steiler werden Gefälle hinauf und rang dabei verzweifelt um jeden Atemzug.
Langsam schien sich das Dickicht etwas zu lichten. Hoffnung keimte auf, als sie
schließlich über einen Kamm schritt und es nicht mehr weiter hinaufging. Noch
einmal blieb sie stehen. Nur kurz. Nur um zu hören, ob sie noch jemand
verfolgt, sagte sie vollkommen außer Atem zu sich selbst.
Die Elfe zitterte. Ihr Körper war am Ende seiner Kräfte. Ihr
Herz raste wie verrückt, doch ihre Ohren schafften es, die eigenen Geräusche
herauszufiltern. Immer noch waren da diese Schritte, die sie gnadenlos zu
verfolgen schienen. Sie musste weiter. Schnell. Doch ihre Kraft schwand. Mehr
taumelnd als rennend setzte Alria ihre Flucht fort. Ihre Angst steigerte sich
zur Panik. Hätte sie doch nie Tir Narga verlassen. Wäre sie doch im Elfenreich
geblieben. Zu spät. Jetzt konnte sie nur noch fliehen.
Vor ihr öffnete sich der Wald und sie konnte den dunklen
Abendhimmel erkennen, auf dem ein einzelner Stern erwacht war. Hoffnung kam
auf. Hinter ihr knackte es. Ihr Verfolger saß ihr im Nacken, doch sie konnte es
schaffen. Noch einmal nahm sie alle Kraft zusammen. Alria lief hinaus aus dem
Wald, in der Ferne konnte sie bereits das Elfenland sehen, doch dann blieb sie
auf plötzlich stehen. Unmittelbar vor ihr tat sich ein gewaltiger Abgrund auf.
Für einen Moment blieb sie geschockt stehen und starrte hinter. Die Schlucht
vor ihr reichte gut 100 Fuß senkrecht in die Tiefe. Hier ging es nicht weiter.
Sie musste einen anderen Weg finden.
Alria drehte sich um. Sie wollte gerade den Weg zurücklaufen,
den sie gekommen war, als wie aus dem Nichts ein großes, dunkelgrünes Monster
vor ihr stand. Sie war ihm direkt in die Arme gelaufen. Mit einer Mischung aus
Angst und Furcht blickte die Elfe zu dem Wesen auf, welches Kraft, Größe und
Stärke ebenso zu vereinen schien, wie struppige Haare, faulen Atem und
rindenähnliche Haut. Mit anderen Worten, was da vor ihr stand, war ein Oger.
Die Hände des Monsters griffen nach hier und Alria stieß
einen lauten Schrei aus. Verzweifelt versuchte die vollkommen erschöpfte Elfe,
sich wegzudrehen. Fast gelang es ihr. Doch die kräftige Hand erwischte ihre
Tunika. Mit einem lauten Geräusch zerriss das Kleidungsstück und die Elfe fiel
nach vorne zu Boden.
Auf allen vieren versuchte die Elfe davon zu kriechen und
verlor dabei die letzten Fetzen ihrer Kleidung. Es war ihr egal. Sie hoffte
einfach nur zu entkommen, doch der Oger setzte ihr nach. Alria hatte noch nie
einen Oger aus der Nähe gesehen. Oger waren böse, gemeine Wesen. Gefährlich und
ohne Skrupel. Vielleicht hätte dies unter normalen Umständen ausgereicht, um
dem Monster zu entkommen. Doch die zierliche Elfe war bereits von ihrer Flucht
vor den Menschen ausgelaugt. Ihr Körper war schwach und so hatte es das
grünhäutige Fabelwesen nicht schwer, sie einzuholen.
Der Oger beugte sie über sie und packte sie, zog sie an
sicher heran, dreht sie zu sich und hielt sie fest an seinen Körper gedrückt,
um die Elfe genauer zu begutachten. Er schnupperte an ihr, und sein heißer,
wilder Atem streifte Alrias Gesicht, während sich ihre nackten Brüste an seiner
behaarten Brust rieben. Zwischen seinen Hauern war ein Lächeln zu erkennen.
"Lecker Elfe", grunzte das Wesen und sein Speichel
tropfte dabei aus dem überbreiten Mund auf ihre üppigen Brüste.
"Geh weg, lass mich in ruhe!", keuchte Alria
kraftlos. Sie konnte sich in seinen starken Armen nicht wehren. Ja, selbst wenn
er sie nicht festhalten würde, konnte sie kaum noch laufen.
"Lecker Elfe jetzt mir!", lächelte das Monster und
rieb ihren Körper an dem seinen. Sie konnte das die behaarte Haut spüren, wie
sie über ihre glatte, perfekte Elfenhaut rieb und das allein ekelte sie schon.
Doch was sie dann spürte, ließ sie die Augen weit aufreißen. Zwischen den
Schenkel des Oger wusch ein gewaltiger Penis, der zuvor von seinem buschigen
Schamhaar verdeckt war. Plötzlich spürte sie jedoch das kräftige Glied, wie es
zwischen ihren Beinen rieb.
"Nein, nicht!", winselte Alria verzweifelt, doch
der Oger dachte nicht daran, von ihr abzulassen.
"Will lecker Elfe!", grunzte das Monster. Er
leckte ihr über die Wange. "Jetzt!"
Alria konnte spüren, wie das gewaltige Glied an ihrer Scham
rieb. Sie wollte sich entziehen, wollte sich wehren. In einem letzten Versuch
griffen ihre Fingernägel nach seiner Haut und versuchten den Oger zu kratzen.
Sie erwischte ihn auf der Höhe seiner Lenden, und trotz seiner robusten Gestalt
schrie er laut auf. Es war ein gewaltiger Laut, der noch in der Ferne zu hören
war.
Für einen Moment löste sich sein Griff und die Elfe konnte
sich von dem Oger lösen. Sie hatte sich gerade herausgewunden, als das Monster
sie jedoch erneut packte und diesmal ihre Arme von beiden Seiten mit eisernem
Griff umschloss.
"Du mir", knurrte der Oger nun sichtlich wütend.
Die Arme der Elfe wurden auf den Rücken gedreht, und sie
musste sich nach vorne beugen, damit er ihr die Gelenke nicht auskugelte. Trotzdem
peitsche ein elektrisierender Schmerz durch ihren Körper und sie glaubte, bei
lebendigem Leib zerrissen zu werden. Sie wollte um Gnade flehen, doch aus ihrem
Mund kamen nur noch schreie.
Den Oger störe es nicht. Im Gegenteil. Er genoss es und rieb
sich voller Lust an ihrem offen da gebotenen Hinterteil. Immer wieder rieb er
seine fette Eichel an ihrem Schamhaar, bis hinauf zu ihrem kleinen Poloch,
welches so unschuldig wirkte. Trotz der Schmerzen und des Widerwillens
reagierte Alrias Körper auf diese Berührung. Ihr Schamhaar war bald
angefeuchtet von dem eigenen Lustnektar. Ein klitschiges Sekret, welches sich
um die Eichel des Monsters schmiegte, der sie von ihren Schamlippen forttrug
und bis zu ihrem Poloch verteilte. Es folgten mehrere versuche in sie
einzudringen.
"Nein, nicht, bitte", flehte Alria, die inzwischen
wieder etwas Fassung gewonnen hatte.
Es half nichts. Der Oger ließ sich nicht beirren und so
spürte sie, wie er seine Eichel an ihrer Rosette rieb und gegen dieses enge
Loch der elfischen Jungfrau drückte. Sein gnadenloser Griff um ihre Handgelenke
verhinderte, dass sie sich ihm entziehen konnte. Im Gegenteil. Er zog sie
förmlich seinen Probestößen entgegen, welche dadurch den Widerstand ihres
Polochs mehr und mehr überwanden. Schließlich half nichts mehr und der Oger
führt mit von Geilheit getriebenem Eifer seine fette Eichel durch den
aufgepressten Schließmuskel.
Alria entwich ein gewaltiger Schrei. Der Schmerz raubte ihr
die Sinne. Es fühlte sich an, als würde er ihren Unterleib in zwei Hälften
reißen und doch schien es nicht enden zu wollen. Nein, es endete nicht. Der
Oger drang langsam mit seinem monströsen Riemen in den Darm der Elfe vor, die
er voller Genuss in den engen Arsch fickte.
Das Biest war erwacht und wollte sein Verlangen stillen.
Ohne pause, ohne Unterlass, stieß der Oger sein Geschlecht in den heißen Darm
der Elfe. Laute, klägliche Schreie entkamen ihrer zierliche Kehle, während ihre
Brüste im Takt seiner Stöße baumelten. Von außen sah es so aus, als hätte die
Elfe große Lust, doch in ihrem Inneren tobten Höllenfeuer.
Gnadenlos trieb die Bestie seinen Riemen immer weiter in das
auseinandergedrückte Loch, welches immer noch viel zu klein war, um die volle
Größe seiner Männlichkeit aufzunehmen. Ohne pause fickte der Oger die Elfe.
Laute Schreie ekstatischer Lust kamen wie Urlaute männlichen Verlangens aus
seinem Mund. Sie hallten hinab in den Wald und versetzten selbst Kilometer
entfernt noch das Wild in Panik.
Schneller, immer schneller wurden seine Bewegungen, mit
denen er sich an dem zierlichen Leib der jungen Elfe verging. Sein genießendes
Grunzen wurde zu einem Hecheln, während ihre verzweifelten Schreie mehr und
mehr zu einem tonlosen Wimmern verkamen. Speichel tropfte aus dem weit
aufgerissenen Mund des Elfenmädchens. Strähnen ihres blonden Haares fielen ihr
seitlich über Wangen und Schultern.
Schließlich kam es dem Oger und er goss seinen heißen Samen
tief in ihren Bauch. Schübe des monströsen Saftes wurden in sie hineingepresst,
während das laut keuchende Monster fest an ihren Handgelenken zog. Kräftige
Schübe weiteren Spermas flossen mit pulsierenden Bewegungen. Es wirkte fast so,
als würde ihr flacher, zarter Bauch durch die schrie Menge des zähen Saftes
aufgepumpt, so dass sich eine sichtbare Wölbung bildete. Langsam löste sich der
Griff des Ogers.
Kraftlos und benommen vom Schmerz fiel Alria nach vorne. Der
Penis rutschte dabei aus ihrem Hintern und offenbarte das weit geöffnete
Poloch, aus welchem nun der weiße Saft des Monsters sickerte. Besinnungslos lag
die Elfe leise wimmernd auf dem moosigen Boden. Speichel und Sperma tropften
aus Mund und Darm. Breitbeinig stand der Oger über ihr. Sein weiße Samen
tropfte von seinem halbsteifen Glied auf ihre Pobacken herab. Ein lüsternes
Lächeln umspielte seine Miene.
"Gebt uns fort die Elfe, Monster", ertönte
plötzlich der militärische Ton eines menschlichen Soldaten. Der mit glänzender
Rüstung, Schild und Speer bewaffnet aus dem Wald heraus trat. Im folgten drei
weitere Männer, die beim Anblick des Ogers jedoch ein wenig ängstlich wirkten.
"Übergebt uns die Elfe! Befehl des Fürsten!"
Der Oger betrachte die Menschen und fletschte dabei seine
Hauer. Er griff nach einem großen Ast an einem Baum, der den Durchmesser eines
menschlichen Oberarms hatte, und riss ihn ab. Mit dieser Waffe stellte er sich
dem Schergen des Hexenfürsten entgegen und grunzte: "Meine Elfe!"
Samstag, 22. September 2012
Dunkelelfe
Ich konnte heute Nacht mal wieder nicht schlafen, und so hab ich diese kleine Dunkelelfe zu meiner aktuellen Geschichte "In den Fängen der Spinnenkönigin".
In den Fängen der Spinnenkönigin III
Die Geschichte von Aliza und den Dunkelelfen geht weiter.
In den Fängen der Spinnenkönigin III
Die meisten Frauen und Kinder waren bereits in Fesseln
gelegt, als Aliza aus dem Keller unter dem Bauernhof hervorgestoßen wurde. Die
Brüste der jungen Magd spitzen beidem Schritt aus ihrem eingerissenen Kleid.
Der Dunkelelfenkrieger hinter ihr trieb sie mit dem Schwert vor an.
"Sieh da, sieh da, was haben wir den da?", fragte
die Anführerin des Trupps und ging auf die Beiden zu.
"Der kleine Blondschopf wollte sich im Keller
verstecken. Ich dachte mir, vielleicht wäre er etwas für Euch Herrin."
Die in ein freizügiges Kleid aus Spinnenseide gehüllte
Dunkelelfe machte eine verachtende Handbewegung und sprach: "Männer
sollten das Denken lieber uns Frauen überlassen. Ihr seid dazu nicht in der
Lage. Besonders wenn man aus einem niederen Haus wie dem deinen kommt, Parisan.
Du kannst gehen und den anderen helfen, wie es dem Sohn einer Dienstbotin
zusteht. Ohne deine Halbschwester Karifa hättest du nicht einmal an diesem
Unternehmen teilhaben dürfen. Du hast glück, dass sie eine meiner Novizinnen
ist."
"Gewiss Herrin Devina", meinte der
Dunkelelfenkrieger und verbeugte sich leicht, bevor er von seiner Gefangenen
zurücktrat.
Die anderen Novizinnen und Krieger hatten sich bereits daran
gemacht, die erbeuteten Sklavinnen von dem in Flammen stehenden Weiler davon
zutreiben, während das Vieh mit allerlei Beutegut beladen wurde. Der kleine
Weiler am Rande des Finsterwalds besaß keine Schätze. Vorräte und Sklaven waren
alles, was sie von diesem Überfall mit in die Unterwelt zurückbrachten. Parisan
gesellte sich zu den anderen, blieb jedoch in der Nähe.
Aliza betrachte die fremdartige Frau mit einer Mischung aus
Angst und Selbstzweifel. In ihr tobte eine Schlacht, von der die Oberpriesterin
nichts wusste. Eine Schlacht, deren Ausgang jedoch über Leben und Tod bestimmen
mochte. Mit überlegener Geschmeidigkeit ging die Dunkelelfe auf ihr neues Opfer
zu. Sie war es gewohnt, dass man vor ihr Angst und Ehrfurcht zeigte. Ihre
Erscheinung war alles andere als zurückhaltend.
Die üppigen Brüste der Priesterin wurden von einem dünnen
Netz aus weißer Spinnenseide gehalten. Die Peitsche, an deren Riemen bereits
frisches Blut klebte, hing an ihrem Gürtel, der um die knöchernen Hüften
geschlungen war. Das Höschen bedeckte kaum ihre Scham und wurde von einem halb
durchsichtigen Schleier verziert, der bis zu ihren Knöcheln reichte. Für die
menschliche Magd wirkte die Kleidung der Dunkelelfe wie die einer Hure. Doch in
ihrer Gesellschaft zeugte Devinas Kleidung ein Teil ihres hohen Status. Offen
zur Schau gestellte Sexualität wurde war für die Dunkelelfen ein Zeichen von
Einfluss und Macht.
Die Priesterin trat an das Mädchen in ihrem halb zerrissenen
Kleid heran. Sie roch die Angst und das Blut der Magd. Mehrfach beleckte sie
ihre langen, dünnen Finger, an denen noch der Geschmack der anderen Mädchen
lag, die sie als Opfer für die Spinnenkönigin auserwählt hatte.
"Du bist also der letzte Leckerbissen an diesem
Ort", meinte Devina mit süßlichem Tonfall. Die Dunkelelfe trat näher das
Menschenmädchen heran. Sie griff nach dem dunkelblonden Haar, welches im Licht
der brennenden Hütten einen rötlichen Schimmer bekam. Die langen Fingernägel
ertasteten die Kopfhaut.
"Oh, wie schön. Dreckig doch nicht ohne Reiz. Du bist
keine Jungfrau mehr, oder?", säuselte die Priesterin.
Ein Schauer durchfuhr Aliza. Diese Dunkelelfe war ganz
anders als der Krieger, der sie aus ihrem Versteck gezogen hatte. In ihren
blutroten Augen las sie nicht diese maskuline Stärke, nein in ihren Augen lag
blanke Boshaftigkeit. Einen Wesenszug, den sie wie ein Schwamm aufgesogen
hatte.
"Nein", murmelte das Mädchen geistesabwesend,
während die Finger der weißhaarigen Frau durch ihr Haar glitten.
Die Nägel umspielten ihren Hals und entblößten ihre Brüste.
Die Magd tastete nach dem Griff des Messers, welches sie in ihrem Ärmel
versteckt hatte. Parisan wusste davon. Er hatte sie vor eine grausame Wahl
gestellt. Das Leben der Priesterin für das Leben der Bauernkinder, die sie vor
den Dunkelelfen verstecken wollte. Eigentlich hatte sie keine Wahl. Trotzdem
zögerte sie. Sie war keine Mörderin- keine ausgebildete Assassine. Ihre Finger
zitterten. Ihr Herz schlug kräftig.
Devina berührte ihren Busen und streichelte. Sie beführte
die Brustwarzen, die sie sich augenblicklich versteiften. Nicht vor Lust, nur
vor der kalten Bosheit. Die andere Hand streifte an dem Riss in ihrem einfachen
Leinenkleid entlang und zerstörte langsam weitere Fasern des Gewebes.
"Schade aber auch, du wärest bestimmt ein gutes Opfer für die
Spinnenkönigin gewesen. Doch bestimmt finden wir eine andere Verwendung für
dich."
Aliza schluckte schwer und der Griff um die Klinge wurde
fester, je tiefer die krallenartigen Fingernägel der Priesterin über ihre zarte
Haut wanderten. "Vielleicht werde ich dich an die Oger zum Spielen
verkaufen. Ich hoffe du stehst auf große Schwänze," hauchte die Dunkelelfe
und erreichte den Unterleib des Mädchens.
Ein Fingernagel drückte gegen Alizas Brustwarze und ließ sie
aufkeuchen. "Ich meine richtig große Schwänze, die deine flachen Bauch
ausbeulen werden." Die andere Hand streichelte durch das Schamhaar des
Mädchens und lächelte, als sie die dazwischen liegende Vulva erreichte. Devina
sah ihr tief in die Augen. Sie wollte sich an der sichtbaren Angst des Mädchens
weiter weiden. "Sie werden dich ficken und dir ihren zähen Saft in den
Bauch spritzen, bis du aufgehst, wie ein kleines Schweinchen."
Der Finger der Dunkelelfe spaltete die Lippen und tauchte
hinein in die warme Tiefe der jungen Magd. Sie stöhnte auf und presste den Mund
zusammen. Deutlich konnte Devina den inneren Kampf des Mädchens sehen und
wusste doch nicht, worum es dabei ging. "Du kleine geile Sau stehst wohl
auf den Gedanken, von einem dicken Ogerschwanz zu Tode gefickt zu werden."
Der lange dünne Finger tauchte tiefer ein in die Spalte des Mädchens.
"Ja?"
"Nein!", schrie dieses plötzlich und stieß mit dem
Messer zu.
Devina trug keine schützende Rüstung. Ihr Schutzzauber, der
sie normal unverwundbar machte, wirkte nicht, da sie selbst den Körper des
Mädchens berührte und damit die Barriere aufhob. Ohne Vorwarnung, ohne Schutz
spürte die Oberpriesterin nur einen kurzen Stich, bevor die Klinge an einer
Rippe vorbei in ihr Herz eindrang.
Fassungslosigkeit breitete sich auf ihrem Gesicht aus,
während ihr Herz noch ein paar Mal schlug. "... eine Falle ...",
waren die letzten Worte der Dunkelelfenpriesterin, bevor sie mit Alizas Messer
in der Brust zu Boden fiel.
Novizinnen und Krieger eilten herbei. Vergebens versuchten
sie, das Leben ihrer Anführerin zu retten. Aliza selbst wurde von zwei der
Krieger gepackt und gefesselt. Wie in Trance bekam sie mit, wie man sie
wegschleifte. Sie hoffte, dass Parisan sein Versprechen hielt, und die Kinder
jetzt, da sie führ ihn getötet hatte, verschonte.
Zeit dehnte sich zu einer gefühlten Unendlichkeit. Die
anderen Gefangenen trauten sich nicht zu der Magd zu blicken, aus Angst, Alizas
Tat könnte nun auch zu ihrem Verhängnis werden. Auch Aliza selbst hatte Angst,
was die Dunkelelfen nun mit ihr anstellen würden. Die Drohungen der Priesterin
hatten sich sehr real angefühlt und das Mädchen fürchtete nun noch schlimmeres.
Seltsamerweise wurde sie jedoch nur bewacht. Niemand von den
ihr unbekannten männlichen Dunkelelfen misshandelte sie. Niemand sprach ein
Wort zu ihr. Dann schließlich kamen mehrere Dunkelelfinnen zu ihr. Ihre
Anführerin sprach mit strenger Stimme: "Ich bin Oberpriesterin Karifa. Du
hast meine Vorgängerin getötet. Nun wirst du dafür bezahlen, Menschlein. Schaft
sie fort!"
Die Magd schloss die Augen, als sie erkannte, was für eine
Rolle sie in dem Spiel einer fremden Macht gespielt hatte. Alles begann sich um
sie herumzudrehen. Aliza merkte nicht einmal, dass es Parisan war, der sie auf
die Beine zog und mit sich fortschleifte, denn ein dunkler Schleier legte sich
auf ihr Bewusstsein.
Abonnieren
Posts (Atom)





