Posts mit dem Label Lesbisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Lesbisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 30. September 2020

Verdammte Nacht

 

Verdammte Nacht

Was für ein Tag. Was für eine Nacht. Was für eine Scheiße. Alles war schief gelaufen. Nina kam weinend nach Hause. Die Arbeit. Ihr Leben. Alles machte keinen Sinn mehr. Verzweiflung, schwäche verfluchtestes Leben. Sie wollte nicht mehr.

Es gab eine Antwort. Auf dem Tisch die Tabletten. Worum lächelte sie das Döschen nur so verführerisch an. Sie wollte es nicht, und doch ging sie hin. Die verfluchten Tabletten, sie grinsten sie an.

Kaum in der Hand, war die Dose auch schon auf. Zwanzig Stück, jede sorgte für tiefen Schlaf. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen. Keine Schmerzen. Kein Leiden. Keine bösen Worte und keine Verantwortung mehr. Alles lag nun in ihrer Hand. Es könnte so einfach sein.

Da klingelte es und die Dose fiel ihr aus den Zitternden Händen. Die Pillen rollten über den Boden. Heute war einfach nicht ihr Tag.

Sie fluchte noch, als es erneut klingelte. Diesmal lauter.

Um diese Zeit?

Verdammt, was wollte man nur von ihr?

Sie ging zur Tür. Öffnete wie in Trance.

„Nina. Was ist los? Wo warst du?“, kam die besorgt klingende Stimme.

Es war Max, die beste Freundin. Wieso war sie hier?

Verzweiflung brach durch. Diese verdammten Tränen. Sie wollte nicht weinen, und tat es doch.

Max hielt sie fest. Gefangen in ihren Armen, ließ sie sich treiben. Max war für sie da. Wieder einmal. Genau zur richtigen Zeit. Statt Tabletten war es ein Joint. Max hatte immer Gras dabei. Sie rauchten, musste nicht reden. So fand sie Frieden. Entspannt auf dem Bett, ganz nah bei einander.

Max musste nichts wissen. Max war einfach nur da. Genau wie so oft. Und doch war es anders. Noch immer im Rausch, berührten sie sich. Ein keuscher Kuss für den Anfang. Und doch wurde es mehr.

Nina hatte es nie gewollt. Die Angst war zu groß. Max finger streichelten trotzdem zärtlich ihren Schoß.

Verdammte Gefühle in dieser Nacht. Irgendwo hatte bestimmt der Teufel gelacht.

Der nächste Kuss war mehr als Intim. Sie lagen in den Armen des Anderen. Die Herzen standen nicht mehr still. Sie waren nur Freunde und wollten es doch bleiben, und doch war da mehr, denn sie rieben sich zwischen den Beinen. Ein kurzer Versuch zärtlicher Lust. Ein rascher Kuss auf Hals und die Brust.

Schnell ging es los. Die Kleider verschwanden. Sie waren nur Freunde, und gingen doch über zu verbotenem Handeln.

Feucht waren die Spalten. Willig vor Lust. Sie leckten sich gemeinsam und weg war der Frust. Die Geilheit obsiegte in einem wilden Sturm. Sie hielten sich fest im innigen Tun.

Als der Morgen erwachte, waren sie zweit. Freundschaft und Liebe, für das Abenteuer bereit.

 

(c) Krystan Knigt, 2020

 

Donnerstag, 31. Oktober 2019

Azraela - Sehnsucht nach dem Engel der Lust



 Azraela - Sehnsucht nach dem Engel der Lust

 (c) Krystan Knight, 2019


Sie stand am Balkon, blickte zum Himmel. Sehnsucht in den Augen, den Geist in der Ferne. Marina wusste nicht weiter, fühlte sich verloren. Keine Sterne am Himmel, das Herz blutete sehr.
Da sah sie es, das helle Licht. Es kam näher, blendete sie. Die Schwingen weiß wie Schnee. Die Haut dunkel wie Kaffee. Das Wesen stieg zu ihr herab.
»Wer bist du?«, wisperte Marina.
»Ich bin Azraela«, erwiderte es.
»Bist du ein Engel?«, fragte das Mädchen.
»Ich bin die Antwort«, flüsterte es.
Marina schloss die Augen. Das Licht war zu hell. Sie spürte zarte Finger, die nach ihr griffen. Ein elektrisierender Schauer lief ihr über den Rücken. Ein Gefühl der Wärme breitete sich in ihr aus. Ihr Verstand fühlte sich plötzlich wie in Watte gepackt an.
Hilflos strauchelnd fiel sie in die Arme des Engels. Ein Hauch berührte ihre Lippen. Schwingen eines sphärischen Federkleides legten sich um sie. Marina glaubte zu fliegen. Körper und Geist lösten sich von einander, nur um sich im nächsten Moment wieder zu vereinen.
»Azraela«, wisperte eine Stimme in ihrem Kopf.
War das der Name des Wesens?
Sie sah sich selbst, gebettet in den Schwingen des Wesens, halb Mann halb Frau.
»Ich bin Azraela!«, tönte es nun bestimmend in ihr. »Ich bin gekommen, um dir zu geben, was du dir ersehnt hast.«
Marina schluckte. Es war so viel, dass sie sich immer erträumt hatte. Viel und doch wenig. Liebe, Glück, Geborgenheit.
Zarte Engelsfinger streiften den Konturen ihres Gewandes entlang. Der Stoff löste sich auf. Das Mädchen schwebte in der astralen Umarmung. Nackt, hilflos, und doch frei.
Vertrauen, Hoffnung und das Gefühl von wachsender Erregung durchflutete ihren Körper.
Wie oft hatte man sie verraten?
Wie oft hatte man sie belogen, zurückgewiesen und ihre Gefühle mit Füßen getreten?
Azraela war anders. Sie küsste Marinas Körper und streichelte ihr den Schmerz von der Seele. Sehnsucht und neu gefundene Nähe ersetzen die Verzweiflung und leere.
Zarte Lippe streiften an dem Körper des Mädchens entlang. Sie ließ es zu, öffnete sich, und empfing all jene gefühlvolle Zärtlichkeit, nach der sie sich so lange gesehnt hatte. Langsam stiegen sie weiter auf. Marina vernahm den Flügelschlag. Sie spürte die kalte Luft auf ihrer nackten Haut. Es prickelte überall, doch sie fror nicht, denn sie war eins mit dem Licht.
Bestimmend massierte das Engelwesen den Körper. Marina stöhnte lustvoll. Sie liebt es. Sie ließ sich fallen, öffnete sich und empfing neuartige Gefühle. Wollust breitete sich aus. Sehnsucht wandelte sich in Verlangen.
Azraela ließ Marina auf ein Bett aus Wolken sinken. Licht umgab sie. Sterne funkelten vor ihrem inneren Blick. Sie spürte ein Prickeln, was jede Zelle ihres Körpers durchströmte.
Marina öffnete die Augen. Sie sah das Wesen über sich. Die Schwingen weit geöffnet, den Körper einer Frau und zwischen den Beinen das Geschlecht eines Mannes. Azraela – ihr Engel, ihr Schicksal.
»Ich will dich«, flüsterte das Wesen, ohne die Lippen zu bewegen.
»Nimm mich«, erwiderte Marina.
Das Mädchen öffnete die Schenkel. Es blickte auf und sah, wie das astrale Wesen sich zwischen sie nieder ließ. Erst jetzt erkannte sie, dass dieser dunkle Engel ein weiteres Glied besaß, welches er zwischen ihren Beinen rieb.
Neugier, Sehnsucht, Verlangen und ein letzter Hauch von Angst beflügelte Marinas Geist. Sie spürte den Druck an ihrer Vulva und ihrem engen Poloch. Ihr Körper gab nach. Der Engel drang in sie ein.
Licht flutete ihren Leib und ergoss sich in sie. Mit weit aufgerissenen Mund rang Marina nach Atem. Das Wesen hatte sie in Besitz genommen, und schenkte ihr Freunde, jenseits aller Vorstellungskraft.
Stoß für Stoß eroberte der astrale Leib den zierlichen Mädchenkörper. Marina stöhnte vor Lust, schrie vor verlangen. Sie schlang sich um den weiblichen Körper und empfing den Kuss des Engels, der sich mit ihr in einer gemeinsamen Sehnsucht vereinte, und sie dabei auf jede Art und Weise ausfüllte.
Als das Engelwesen in ihr kam, spürte Marina erst eine pulsierende Hitze. Ein Schwall aus purer Lust ergoss sich durch jede Phaser ihres Körper. Sie schrie vor Verlangen, wandte sich in Sehnsucht und verschwand schließlich in einem Wirbel aus Glück und Ekstase, bevor sich ein langer, dunkler Schleier über ihr Bewusstsein legte, und dieses verhüllte.

Als Marina wieder zu sich kam, stand sie auf dem Balkon. Den Blick zu den Sternen gerichtet. Sie zitterte vor Kälte. Ihr Körper bebte noch immer vor Ekstase. Von dem Engel war nichts mehr zu sehen.
»Hab ich das alles nur geträumt«, fragte sie sich verwirrt.
Sie drückte ihre Schenkel zusammen und spürte, wie ihr Unterleib noch immer brodelte.
»Nein. Das fühlte sich so real an. Das kann doch kein Traum gewesen sein«, murmelte Marina und sah sich verzweifelt um.
Der Engel war verschwunden, und auch wenn sie ihn nicht sehen konnte, so spürte sie in doch tief in sich. Nein, das konnte, nein, das durfte kein Traum gewesen.
»Azraela, komm zurück zu mir«, wisperte sie voller Sehnsucht und blickte zu den Sternen.
Würde sie das Engelwesen jemals wiedersehen?

◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙◙


Ich hoffe euch hat diese kleine Geschichte Gefallen, und freue mich wenn ihr mir ein Kommentar da lasst.

Sonntag, 8. September 2019

Puschelhasi wird bestraft


Eine Aussprache sollte es werden. Irgendwie zumindest wollte Mila versuchen, die Freundschaft mit Clara zu retten. Ihr Psychiater hatte ihr zu diesem Treffen geraten. Vielleicht konnte dann ja wieder alles wie immer sein.
Aufgeregt ging sie in ihrer Wohnung auf und ab. Immer wieder sah sie sich um. Hatte sie alles ordentlich hergerichtet?
Clara hasste Unordnung.
Rasch richtete Mila noch einige Gegenstände auf den Schränken und wischte mit dem Tuch über Ecken, die ihr irgendwie schmutzig vorkamen. Ihr war klar, dass dieses Verhalten vollkommen bescheuert sein musste. Trotzdem tat sie es. Es musste perfekt sein. Sie musste perfekt sein. Mila hasste die Zweitklassigkeit.
Die Türklingel riss sie schließlich aus der Routine. Noch einmal ein Blick in den Spiegel. Alles saß annehmbar. Sie betätigte den Türöffner.

Als ihre Exfreundin eintrat, sah sie bereits in ihren Augen die Wut. Vielleicht war es doch keine so gute Idee gewesen. Mila spürte einen Kloß im Hals.
„Clara, bitte, lass es mich erklären“, begann sie.
„Meinst du, dass du mir wirklich etwas erklären musst?“ Die Stimme der Exfreundin hatte diesen verletzenden Unterton, der klar machte, dass sie nicht auf Frieden aus war.
Trotzdem. Wenn sie schon einmal zusammen waren, so wollte Mila wenigstens die Chance nutzen, um einfach einmal zu reden.
„Ich habe viel darüber nachgedacht. Also über das, was passiert ist.“
„Das hättest du vielleicht vorher tun sollen“, erwiderte Clara.
Die beiden jungen Frauen standen sich direkt gegenüber. Mila spürte den Zorn und wich zurück. Doch Clara ließ es nicht zu. Sie packte Mila am Haarschopf und drückte diese gegen die Wand.
„Du tust mir weh“, keuchte Mila.
„Das ist Absicht.“
„Aber warum?“
„Weil du es willst.“
„Weil ich es will?“, fragte Mila verwirrt.
„Du hast mich doch angerufen und darum gebeten.“
„Was?“
„Hör gut zu, Mila. Ich bin gekommen, weil du sagtest, dass du alles tun würdest, damit ich dir verzeihe“, wisperte Clara ihr ins Ohr.
Mila lief ein Schauer über den Rücken.
„Ja“, wimmerte sie leise.
Sie spürte, wie Claras Hand ihr über den Bauch bis zum Hosenbund wanderte. Dort öffnete sie Milas Gürtel und zog diesen mit einem Schnalzen aus den Schlaufen. Dabei drehte sie Mila um, sodass sie gegen die Wand schaute.
„Was hast du vor?“, wollte Mila wissen.
„Das werde ich dir gleich zeigen.“
Im nächsten Augenblick holte Clara aus und ließ mit ganzer Wucht den Gürtel auf Milas Arsch niederfahren.
„Aua! Was soll das!“
„Du sagtest doch, du tust alles, damit ich dir verzeihe. Du hast mir wehgetan. Jetzt ist es an mir, dir wehzutun!“
Wieder schlug Clara mit dem Gürtel zu. Diesmal noch fester. Ein lautes Schnalzen war zu hören. Brennender Schmerz bahnte sich seinen Weg durch Milas Körper.
„Es tut mir leid!“, rief sie.
Clara zog ihr das Haar in den Nacken.
„Was tut dir leid, Puschelhasi?“
Ihr heißer Atem streifte den Hals der jungen Frau.
„Dass ich mit Tom … geschlafen habe?“
Wieder sauste der Gürtel auf den Arsch nieder.
„Ahhh … Clara … es tut mir leid …“
„Nicht leid genug, Puschelhasi! So hast du dich doch von ihm nennen lassen, oder?“
Wieder holte Clara aus. Wieder fuhr der Ledergürtel quer über die Arschbacken ihrer ehemaligen Freundin. Mila liefen Tränen in die Augen.
„Auuuu … Clara … es tut mir leid!“
Ein weiter Schlag traf sie. Clara kannte keine Gnade.
„Du willst meine Verzeihung. Dann komm. Rüber zum Tisch mit dir!“
Mila gehorchte. Ihr Hintern schmerzte, doch irgendwie sah sie sich genötigt, es ihrer Exfreundin recht zu machen.
Plötzlich ging alles ganz schnell. Clara drückte sie mit dem Oberkörper nach vorne. Dann nahm sie ein paar Küchentücher und fesselte mit diesen Milas Handgelenke an die Tischbeine. Es folgten Milas Füße, dann die Knie.
Mila lag plötzlich mit weit gespreizten Schenkeln über den kleinen Küchentisch gebeugt. Sie war hilflos. Doch das war noch nicht das Ende.
„Mach dein Maul auf!“, befahl Clara streng.
Mila gehorchte. Sie öffnete ihren Mund, und als Nächstes hatte sie ein Stück Stoff im Mund. Dann fixierte Clara dies mit einem weiteren Küchentuch.
Was hatte sie nur vor?
Mila spürte die Hand der Exfreundin zwischen ihren Beinen. Ein vertrautes Kribbeln lief durch ihren Unterleib. Sie wollte instinktiv die Beine zusammenpressen, doch das ging nicht mehr. Ihr Puls schoss in die Höhe. Clara streichelte sie weiter. Intim. Durch den Stoff der Hose.
Das Prickeln breitete sich in Milas Körper aus. Verdammt, wieso tat sie das nur mit ihr?
Diese Vertrautheit der Berührung brachte Mila fast um den Verstand.
Dann schlug Clara ohne Vorwarnung wieder zu. Erst fünf Hiebe mit der flachen Hand. Dann gab es wieder den Gürtel.
„Das ist für dich, Puschelhasi!“, sagte Clara voller Spott, während Mila unter Tränen in den Knebel schrie.
Der Gürtel schmerzte, doch nach gut zwanzig Hieben kam es noch schlimmer. Clara zog ein Küchenmesser aus dem Block und präsentierte es lüstern. Langsam bekam Mila es mit der Angst zu tun.
„So, mein Puschelhasi. Jetzt wollen wir dir mal ans Fell.“
Mila verzerrte instinktiv panikartig das Gesicht bei dem Anblick des großen und sehr scharfen Küchenmessers, als Clara mit diesem auf sie zukam. Die funkelnden Augen der Exfreundin verrieten dabei nichts Gutes.
Clara ließ sich Zeit. Sie streichelte mit der Klinge über die Bluse und die Hose. Mila spürte den Druck. Ihr Körper zitterte. Böses Verlangen lag in den Augen der jungen Frau.
„Ganz ruhig jetzt. Wir wollen dich ja noch nicht häuten.
Mila stockte der Atem. Die Klinge begann sich durch den Stoff zu schneiden und hinterließ dabei rote Striemen auf der Haut.
„Was ist? Hast du Angst?“, fragte Clara, als sie wie beiläufig mit dem Messer vor Milas Augen vorbeifuhr und danach deren Kehle berührte. „Das hättest du dir früher überlegen sollen.“
Wieder ein Schnitt. Wieder löste sich Stoff von ihrem Körper. Mila verfiel zusehends in Panik und bemerkte erst gar nicht, wie sich Claras Finger an ihre nun frei zugängliche Lustspalte legten. Erst das sie überwältigende Kribbeln in ihrem Unterleib. Das Gefühl, sich vollkommen hilflos auszuliefern, reizte ihren Körper. Sie spürte, wie bereits der Liebessaft aus ihr herauslief.
Clara wich wieder zurück. Erneut gab es den Gürtel. Harte Schläge mit dem Leder auf Milas nun nackten Arsch. Es brannte wie Feuer. Jeder Hieb war eine Tortur. Doch am Ende hielt Mila stand und ergab sich ihrem Schicksal.
Mit roten Striemen lag sie auf dem Tisch. Hilflos gefesselt und auf Erlösung hoffend. Tränen liefen, während das Echo der Schläge nachhallte. Dann war Schluss, und statt weiterer Hiebe legte Clara wieder Hand an Milas Lustperle an. Sie streichelte und entfesselte damit rasch ein lüsternes Kribbeln aus. Instinktiv drückte Mila den Po in Richtung der sie verwöhnenden Finger.
„Das gefällt dir wohl, mein geiles Puschelhasi. Ja, du stehst darauf, gefickt zu werden. Nicht wahr, mein Häschen?“
Clara schob ihr nun zwei Finger in die Spalte. Mila stöhnte lustvoll in den Knebel.
Was war nur mit ihr los?
Wie konnte Clara sie nur so geil machen?
„Kannst du nicht mehr reden? Ach egal. Ich schieb dir einfach einen weiteren Finger in dein geiles Fickloch“, sagte Clara und tat es.
Mila wimmerte leise. Ihr Hintern war gereizt von den harten Schlägen. Jetzt kam dazu eine ungekannte Lust. Drei Finger dehnten ihr Loch. Mila rang nach Atem und zerrte an den Fesseln.
„Was ist Puschelhasi? Noch ein Finger?“
Vier Finger drückten sich in sie. Für Mila war dies eindeutig zu viel. Sie schrie in ihren Knebel, doch Clara kannte kein Erbamen. Statt aufzuhören und sie einfach nur mit zwei oder drei Fingern zum Orgasmus zu ficken, nahm sie nun die ganze Hand. Daumen, Zeigefinger, Mittelfinger, Ringfinger und der Kleine Finger. Alle verschwanden in ihr.
Es tat weh. Mila brüllte nun so laut es ging. Doch Clara hörte nicht auf sie. Sie fickte stattdessen mit ihrer Faust das weit überreizte Loch und drang dabei bis tief in ihr Inneres vor.
„Das gefällt dir wohl, Puschelhasi“, spottete Clara.
Mila wusste nicht, ob es ihr gefiel. Sie wusste nicht einmal mehr, ob sie vor Schmerz oder Geilheit stöhnte. Clara fickte sie mit der Hand nun bis tief in ihren Unterleib und drückte gegen Milas Gebärmutter. Sie massierte diese und brach damit alle Schranken.
Als sich schließlich Claras Hand in ihr öffnete und wieder schloss, kam Mila mit solch einer Wucht, dass es ihr für den Augenblick die Besinnung raubte. Hilflos schmachtend lag sie da. Dem Treiben ausgeliefert, während ihr der Fotzensaft aus der Spalte floss.
„Ja, kommt. Du geiles Puschelhasi. Komm …“, forderte Clara und fickte sie weiter, während sich die Scheidenwände um die Hand zusammenzogen.
Mila hielt es nicht mehr aus. Ein Orgasmus folgte dem nächsten. Clara hatte sie vollkommen in der Gewalt und nutzte es aus, indem sie mit der Faust gegen Milas Lustzentrum fickte.
Dieses Tun machte Mila endgültig wahnsinnig. Sie zerrte an den Fesseln und ließ sich schließlich vollständig fallen. Hilflos gefangen in einem Traum des Wahnsinns, aus dem es kein Entkommen gab. Dunkelheit legte sich um ihr Bewusstsein.

Als Mila wieder zu sich kam, lag sie noch immer auf dem Tisch. Die Fesseln waren allerdings gelöst. Von Clara fehlte jede Spur.
Ihr Körper schmerzte und allein der Gedanke an ihre geschändete Fotze bereitete ihr größte Schmerzen. Sie blieb auf dem Tisch liegen, denn ihr schmerzender Arsch und ihr Unterleib rieten ihr, sich möglichst nicht zu bewegen.
Hatte sie das alles nur geträumt?
Plötzlich klingelte ihr Telefon. Notgedrungen richtete sich Mila auf und wankte zu dem Gerät. Am Boden lagen noch immer die zerschnittenen Reste ihrer Kleidung.
„Hallo?“, sprach sie ins Telefon.
„Hallo, Puschelhasi. Du bist also wieder wach.“
Wieder wach?
„Ja …“, murmelte Mila.
Ein beiläufiger Blick auf die Uhr verriet Mila, dass fast zwölf Stunden vergangen waren, seit sie Clara die Tür geöffnet hatte. Was hatte sie nur mit ihr angestellt.
„Gut. Puschelhasi, da dir das gestern am Abend so gut gefallen hat, werde ich heute Abend wiederkommen. Dann darfst du auch artig um Entschuldigung lecken. Hast du verstanden?“
„Ja … Clara … ich …“
„Keine Ausflüchte. Ich bin heute Abend um neunzehn Uhr bei dir. Und denk daran. Finger weg von Tom. Wenn du ihn wieder ficken willst, musst du erst mal mir beweisen, dass du es würdig bist.“
„Ja, aber …“
Clara legte auf. Mila schluckte. Auf was hatte sie sich da nur eingelassen?


(c) Krystan Knight

Dienstag, 25. Dezember 2018

All I want is you – Lesbische Weihnachtselfen


All I want is you – Lesbische Weihnachtselfen
(by Krystan Knight)

Weihnachten, das Fest der Freude, war für die Weihnachtselfen immer ein besonders langer Tag. Genau genommen war es eine lange Nacht, denn zu Heiligabend, und in der darauf folgenden Nacht, wollte jedermann seine Geschenke haben.
So war es kein Wunder, dass Rachel und Cathy vollkommen erschöpft in das Zimmer wankten, das man den beiden Weihnachtselfen zugewiesen hatte.

„Was für ein Tag“, seufzte Cathy und ließ sich aufs Bett fallen.

„Was für eine Nacht“, erwiderte Rachel und kniete sich neben sie. „Die Sonne geht bald auf.“

„Fein. Ich mag es hell.“

„Hat dir der Schein von Kerzenlicht heute Nachtnicht gereicht?“, fragte Rachel. „Ich meine, die ganzen Weihnachtsbäume, die in voller Pracht strahlten.“

„Natürlich. Das war wunderschön“, sagte Cathy und nickte.

„Siehst du.“

„Was wünscht du dir eigentlich zu Weihnachten?“, fragte Cathy.

„Du willst mir etwas schenken?“

Cathy nickte.

„Dann will ich dich“, sagte Rachel.

„Mich?“

„Ja. Dich“, sagte Rachel mit einem Lächeln. Sie sah auf die andere Elfe herab und berührte deren Wange.

Cathy durchlief ein Schauer. Die Berührung war ihr zwar nicht fremd, doch diesmal lag eine andere Schwingung in ihr.
Plötzlich beugte sich Rachel zu ihr herunter und bevor Cathy begriff, was passierte, lagen bereit die Lippen der anderen Weihnachtselfe auf ihren.

Rachel drückte die Gefährtin nieder und begann, deren Mund mit ihrer Zunge zu erkunden. Wildes Verlangen war über sie gekommen. Sie wollte immer mehr.
„Was, was ich zu Weihnachten will, bist du“, flüsterte Rachel und streichelte sanft mit ihrer Hand über Cathys Oberschenkel.

Erneut durchlief die Elfe ein elektrisierender Schauer. Dies mal noch intensiver als beim ersten Mal. Instinktiv öffnete sie ihre Beine für die andere Elfe, während diese ihre Lippen an Cathys Hals legte.
„Was tust du nur mit mir?“, stöhnte die Weihnachtselfe.

„Was ich will“, flüsterte diese und streifte die Finger über das stoffbedeckte Lustzentrum. „Du willst es doch, oder?“

„Oh ja …“, raunte Cathy.

Rachel genoss das Spiel ebenfalls. Und jetzt gab es keine Zurückhaltung mehr. Ihre Hand streifte die Schenkel ihrer Gefährtin und berührte sie zwischen den Beinen. Sie fühlte die intime Hitze und ließ sich immer weiter ein auf das sündige Spiel.
Ihr Herz pochte wild. Sie wollte den Körper, der so lange schon unberührt in ihrer Nähe war, endlich ganz erkunden.
Gefühlvoll schob sie den Stoff beiseite. Sie küsste Hals und Brüste. Sie leckte über die Vorhöfe und drückte ihre Finger in das bereits feuchte Lustloch der anderen Weihnachtselfe.

Cathy hielt nichts mehr zurück. Ihr Körper bebte unter dem Drängen fremder Finger. Sie fühlte Küsse an ihrem Hals. Willig und heiß reckte sie sich Rachel entgegen und spürte dabei die volle Wucht köstlichen Verlangens.
„Ohhhh … Rachel … oh … ja …“
Wimmernd rekelte sie sich auf dem Bett hin und her. Aus ihrer Spalte tropfte der Lustnektar, während sich fremde Lippen an ihre Nippel legten und an diesen saugten.
Die Geilheit, die durch ihren Körper schwappte, erreichte ständig neue Höhen. Die Weihnachtselfe stöhnte und schrie vor Ekstase. Verzweifel krallte sie sich in das Laken, und bog dabei ihren Rücken krampfhaft, während mit einem Mal die Schleusen der Lust geöffnet wurden und eine Flutwelle aus purer Euphorie durch ihren Körper schwappte.
Cathy wurde schwarz vor Augen. Prickelnde Lust raubte ihr die Sinne und die Weihnachtselfe verschwand in einen Kokon aus entfesselter Geilheit.

„Merry Christmas“, wisperte Rachel der am ganzen Körper zuckenden Cathy ins Ohr.

„Merry Christmas“, keuchte diese, mit einem befriedigten Lächeln auf den Lippen.

Zufrieden legte Rachel den Arm um sie und zog die Gefährtin eng an sich. Während nun der Weihnachtstag anfing, schlossen die Weihnachtselfen ihre Augen und entschwanden in das Land der Träume.

***


Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten.

Euer Krystan Knight