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Montag, 9. September 2013

Zucht und Ordnung - Die Ehefrau des Polizisten



Zucht und Ordnung - Die Ehefrau des Polizisten


"Wo ist Lisa?" Die Stimme von Ulrich hatte einen strengen Unterton, der Bettina zusammenzucken ließ. Die Frau von Ende dreißig war gerade damit beschäftigt, den Esstisch zu decken. "Was ist? Bist du heute taub?", wiederholte der bereits grauhaarige Mann, der auf der Couch saß und die neueste Ausgabe des Neuen Flagellanten Forums in Händen hielt.

"Ja, nein, sie ist nicht da", stammelte Bettina ein wenig verwirrt.

"Das sehe ich auch", meinte Ulrich verärgert und legte sein Magazin zur Seite. "Ich fragte, wo sie ist." Tom erhob sich von seinem Platz und stand plötzlich vor seiner Frau, die er um einen guten Kopf überragte. Denn was er ihr an Jahren voraus war, war der Mann ihr auch um Zentimetern voraus.

"Sie ist mit einer Freundin weg."

"Und deshalb verpasst sie das Abendessen?" Ulrich klang verärgert. Er hasste es, wenn seine Familie sich nicht an die Regeln hielt.

"Sie hat mir bescheid gesagt", verteidigte Bettina ihre Tochter.

"Die Ordnung besteht trotzdem", meinte Ulrich. "Wenn sie anfängt, sich nach eigenen Gutdünken herum zu treiben, wird sie am Ende irgendwo auf dem Strich enden!"

Ulrich war nicht der Vater von Bettina und trotzdem behandelte er sie mit der gleichen Stränge, als wäre sie seine eigene Tochter. Bettina war innerlich froh, dass ihr neuer Mann sich um ihr Kind genau so kümmerte, wie um sie. Trotzdem wollte sie nicht, dass er böse auf Lisa war, denn das Mädchen war mit ihren achtzehn Jahren nunmal gerade in einer schweren Zeit. Die Furcht, dass ihre eigene Tochter einmal auf den Strich gehen könnte, war nicht ganz unbegründet.

Auch Bettina war nicht immer sie brave, devote Ehefrau, zu der Ulrich sie erzogen hatte. Lisa war sogar ein uneheliches Kind. Erst durch die strenge Hand ihres Mannes, war die Frau zu einer besseren Frau geworden. Zucht und Ordnung bestimmte nun ihr Leben. Sie führte den Haushalt vorbildlich und war zu einer respektierten Frau in der Gemeinde geworden. Wann immer sie gefahr lief, das Chaos der Vergangenheit wieder in ihr Leben zu lassen, sorgte Ulrich mit harter Hand dafür, dass sie schnell wieder auf den Rechten Weg kam.

"Entschuldige. Ich werde ihr sagen, dass sie in Zukunft dich fragen muss."

"Komm mit!", befahl ihr Mann und legte seine Hand in ihren Nacken.

Gehorsam ließ sich Bettina führen. Sie wusste, dass er sie gleich strafen würde. Nicht weil sie etwas getan hatte, sondern weil sie etwas unterlassen hatte. Die Erziehung einer heranwachsenden Tochter erforderte Disziplin und daran hatte sie es fehlen lassen. Bettina hätte nicht den großen Augen ihres Kindes nachgeben dürfen. Es mochte vor dem Gesetz zwar erwachsen sein, doch solange es in ihrem Haus wohnte, war es ihre Verantwortung. Eine Verantwortung, der sie wieder einmal nicht richtig nachgekommen war.

Der pensionierte Polizist führte seine Frau in das Schlafzimmer. An einem Brett an der Wand hingen ein paar Handschellen und eine Auswahl an Ruten, Gerten und einem Paddel. Für Bettina brauchte Ulrich keine Handschellen. Seine Frau kniete sich sofort auf das Bett und reckte ihm ihren Hintern entgegen. Ihr schwarzer Rock war bis an den Rand ihrer Pobacken hochgerutscht und ihre Strapsstrümpfe waren zu sehen. Sie war es gewohnt, eine Strafe zu empfangen. Demütig wartete sie auf die Strafe, wissend, dass sie sie verdient hatte. Nicht weil sie es wollte, sondern weil sie schwach war. Schwach vor den Augen ihrer Tochter, die ihren Willen durchsetzen konnte.

Ulrich griff nach dem Paddel. Es war ein großes, flaches Stück Holz, welches einen mit Leder umwickelten Griff hatte. Der Mann war es gewohnt seine Frau zu erziehen und nutze deshalb ein Mittel, welches dem Vergehen angemessen war. Das Paddel war dafür ideal. Seine große Fläche hinterließ kaum Spuren und trotzdem läuterte es den schwachen Geist seiner Frau durch Schmerz.

"Du weißt, warum du jetzt hier knien musst, Frau?", fragte Ulrich mit seiner ihm eigenen, strengen Stimme.

"Ja, mein Gebieter. Ich habe meiner Tochter erlaubt, mit ihrer Freundin auszugehen, ob wohl dies unter der Woche gegen die Hausregeln verstößt", gestand Bettina demütig. Ihr schulterlanges, hellblondes Haar viel ihr zum Teil ins Gesicht.

"Du weißt, dass du als Mutter versagt hast, wenn du dem widerspenstigen Drängen deiner Tochter nachgibst?"

"Ja, ich habe versagt." Die auf allen Vieren knieende Frau schluckte. Sie wusste, dass dieses Geständnis Schmerz bedeute. Ein Schmerz, denn sie fürchtete, aber auch irgendwie erwartete. So seltsam es klang. Alleine die Erwartung, des bestraftwerdens, hatte für sie etwas erotisches an sich und oft wurde sie nach ihrer Züchtigung ganz feucht.

"Willst du selbst die Strafe bestimmen, oder willst du es mir überlassen, dich für dein Versagen als Mutter zu bestrafen?"

"Bestraft mich, Gebieter", flüsterte Bettina und vergrub ihr Gesicht in das frischbezogene Laken.

Ulrich nickte. Die Unterwerfung seiner Frau war leicht. Wie viele andere Frauen sehnte auch sie sich nach einer starken Hand, die sie führte und beschützte. Jetzt, da er in Pension war, hatte er die Zeit für diese Arbeit. Das er dabei die Gelegenheit hatte, eine viel jüngere Frau zu besitzen, die gerade einmal um die Vierzig war, erregte ihn immer wieder. So schweifte sein Blick ganz automatisch mit einem lüsternen Glanz über ihren rundlichen, doch nicht wirklich fetten Hintern. Er holte mit dem Paddel aus und schlug zu.

Ein lautes Klatschen war zu hören. Bettina war vorbereitet. Trotzdem schrie sie mit heller Stimme auf, als das flache Holz auf ihre rechte Arschbacke niederfuhr. Der Schmerz peitsche durch ihren Körper und Bettina warf den Kopf in den Nacken, während sie nach Luft rang. Ihr Mann züchtige sie wirklich. Es war nicht dieses erotische Spiel, welches verliebte Paare mit Sexspielzeug aus dem Versandhandel betrieben. Nein. Ulrich strafte sein ungehorsames Weib.

Erneut holte der Rentner aus und ließ das Brett auf dem Hintern seiner Frau nieder fahren. Diesmal war die linke Pobacke dran, während die Frau erneut laut aufschrie. Er verteilte seine Hiebe auf ihrem Hintern. Jede Stelle bekam das Holz dreimal zu spüren. Dann ließ er ab.

Ulrich trat an sein Weib heran und streichelte ihr über die freie Haut zwischen ihren Strapsen und ihrem Rock. Ihre Oberschenkel waren heiß und leicht gerötet, wo seine Hiebe das zarte Fleisch getroffen hatten. Bettina keuchte leise. Bei jedem Schlag hatte sie sich fast die Lunge aus dem Körper geschrien. Nun genoss sie die kleine Pause. Sie genoss es, von ihrem Mann gestreichelt zu werden, der sie gerade noch gestraft hatte.

"Das war die erste Lektion, Frau. Du sollst dein Kind nicht verwöhnen!" Seine Hand wanderte über den Saum von Bettinas Kleid. Ein elektrisierendes Kribbeln durchfuhr sie, auch wenn der Schmerz immer noch gegenwertig war. Ganz sachte schob er ihren Rock hoch und legte damit weiteres, gerötetes Fleisch frei. "Hast du diese Lektion verstanden?"

"Ja, mein Gebieter", hauchte die Frau und reckte seiner Hand ihren Po entgegen. Sie liebte diese sanften Momente, wenn er sie nach der Züchtigung streichelte. Ihr Herz schlug jetzt nicht mehr nur wegen der Bestrafung so schnell. Nein, auch wegen seiner Berührung. Bettinas Libido wuchs. Bestimmt war schon ein feuchter Spalt auf ihrem Slip zu erkennen. Die Hand fühlte sich so gut an. Streichelnd und zu gleich bestimmend wanderte sie weiter. Er hob ihr den Rock über die Taille und eröffnete so den freien Blick auf den von einem schwarzen Höschen verdeckten Po. Dann trat er wieder einen Schritt zurück.

"Bist du bereit für die nächste Belehrung?"

"Ja, mein Gebieter", hauchte Bettina mit lustschwangerer Stimme. Sie wusste, er würde wieder schlagen, doch seine Hiebe würde ihre Geilheit und ihr Verlangen nach ihm nur noch stärken. So erwartete die devote Ehefrau hingebungsvoll auf den nächsten Schlag. Und er kam.

Ulrich holte weit aus und ließ das Paddel brutal auf dem Hintern seiner Frau niederfahren. Dem lauten Knall des Aufschlags folgte ein verzweifelter Schmerzensschrei des Weibs. Sie sollte die Züchtigung auch wirklich als solche verstehen. Ja, sie würde verstehen. Die getroffene Stelle ihres Pos färbte sich augenblicklich tief rot. Bettina würde wohl einige Tage nur unter Schmerzen sitzen können. Sie hatte es nicht anders verdient.

"Wirst du deiner Tochter gegenüber noch einmal nachgiebig sein?", fragte der ehemalige Polizist seine Frau.

"Nein", schluchzte Bettina, die vom Schmerz richtiggehend benommen war. Tränen bildeten sich und sie hechelte nach Luft. Ihr ganzer Körper zitterte und doch hielt sie stand. Sicher hätte sie ihren Mann darum bitten können auf zu hören. Ja, er hätte es vielleicht sogar getan. Aber Bettina wollte es nicht. Sie wusste, dass sie nur durch die Hiebe ihres Herrn zu einer besser Frau wurde. Er sollte sie läutern. Er sollte ihr die Schwäche aus dem Körper prügeln, die sie immer wieder gegenüber ihrer Tochter weiche werden ließ.

Noch einmal holte Ulrich aus und schlug sie mit ganzer Kraft. Laut klatschte das Paddel auf die andere Pobacke und ließ Bettina erneut elendiglich Aufschrein. Für einen kurzen Moment schien es so, als würde sie unter dem Schmerz zusammen brechen, doch dann erholte sie sich und hielt stand.

Der strenge Ehemann beobachtete seine Frau genau. Er wartete, bis sie sich erholt hatte, und versetzte ihr dann eine Serie von leichten Hieben auf den Hintern. Im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Schlägen war dies eine echte Erleichterung. Ihre nackte Haut hätte auch nicht viel mehr vertragen. So war immer noch laut, doch jeder Hieb verursachte nun nur noch ein brennendes Ziehen, welches Bettina nur all zu vertraut war.

Wieder bedachte Ulrich jede Stelle ihres Hinterns mit drei Schlägen. Sie sollte gleichmäßig rot werden, ohne dass jedoch die Haut einriss. Er wusste genau was er tat und wie er sie zu Züchtigen hatte. Manchmal blieb es bei dem Ziehen. Diesmal jedoch hatte er dafür gesorgt, dass ihre Sitzfläche von zwei sich langsam verfärbenden Blutergüssen untermalt war. Dies war nicht schlimm. Beim Putzen, Kochen und Einkaufen würde es sie nicht behindern. Doch immer wenn das faule Stück sich hinsetzt, würde sie sich in der kommenden Woche an seine Lektion erinnern.

"Ich denke fürs erste reicht dies", meinte Ulrich schließlich zufrieden und legte das Paddel neben seine Frau aufs Bett. Ihr Gesicht war mit Tränen verziert. Auf ihre Elbogen stützt kniete sie immer noch gehorsam auf dem Bett. Ihr Hintern war nun knall Rot wie der Panzer eines gekochten Hummers.

Leise wimmerte sie. Der Schmerz saß ihr in den Knochen, aber sie hatte durchgehalten. Dass Ihr Herr zum Zeichen, dass die Bestrafung vorbei war, nun das Paddel neben ihr aufs Bettgelegt hatte, erfüllte sie mit Stolz. So war es nicht immer gewesen. Manchmal hatte sie ihn schon weinend und flehend angebettelt, auf zu hören. Dies waren die Momente der Schwäche. Momente, die sie hinter sich lassen wollte. Sie wollte stark sein. Nicht nur für sich, nein auch für ihren Mann, damit er stolz sein konnte auf sein Weib.

Zärtlich legte Ulrich nun seine Hand auf ihren Po. Ihre Haut war ganz heiß. Er streichelte sie und ein befriedigender Schauer lief durch sie hin durch. Es war dieses seltsame Gefühl der Lust, welches sich mit dem brennenden Ziehen der wunden Haut mischte. Er hatte ihr die Peitsche gegeben. Nun folgte das Zuckerbrot. Großflächig fuhr er ihr über den Hintern. Er griff ihr an den Bund ihres Slips.

"Ich will hoffen, dass du deine Lektion gelernt hast, Weib. Sonst werde ich dich das nächste Mal härter bestrafen müssen." Mit einem leichten Ruck zerrte er den Stoff ihrer Unterwäsche herunter bis zu den Schenkeln.

"Ja, mein Gebieter. Danke, dass Ihr mir den rechten Weg zeigt", flüsterte Bettina und konnte den lusttrunkenen Unterton nicht verbergen, als seine Hand durch ihre Pospalte fuhr und ihre bereits triefende Fotze frei legte. Dreißig Hiebe hatte sie mit dem Paddel Empfangen. Dies war keine zärtliche Tortur, trotzdem hätte es weit schlimmer sein können. Manchmal waren es schon doppelt so viele Hiebe gewesen. Wenn sie ihrer Tochter gegenüber wieder so nachgiebig war, würde er beim nächsten Mal gewiss auch zu dieser strengen Strafe greifen. Dann hatte sie es jedoch auch nicht anders verdient.

Plötzlich durchstieß sein Finger die Öffnung ihrer Scham und tauchte in ihre Grotte ein. Ein lautes Stöhnen kam ihr über die Lippen. Sie sollte eigentlich nicht so offen ihre Lust zeigen. Nur Huren taten dies. Aber hier in dem Schlafzimmer durfte sie eine Hure sein. Hier durfte sie seine Hure sein und so genoss sie das Gefühl, als er anfing, sie mit einem Finger zu ficken.

"Du geile Nutte bis ja schon ganz Feucht", stellte Ulrich fest und schob ihr einen weiteren Finger in die bereit oft benutzte Scheide.

"Ja", raunte Bettina.

"Du hast dich wohl nach deiner Bestrafung gesehnt?", fragte ihr Mann.

"Ja, Herr. Ich hatte es verdient." Gesehnt war das falsche Wort. Sie liebte den Schmerz nicht wirklich, aber durch die Erziehung ihres strengen Ehemannes hatte sie gelernt, dass dieser mit Lust verbunden sein konnte. Alles hatte in ihrem Leben nun eine gewisse Ordnung. Fehler bedeuteten physischen Schmerz. Doch dieser Schmerz wurde ihr mit der drauf folgenden Lust versüßt. So war es wie eine Beichte, wenn sie sich von ihrem Mann züchtigen ließ. Ja, er war ihr Priester und nahm ihr mit der Peitsche in der Hand die Beichte ab. Es war ein blasphemischer Gedanke, aber er kam der Wahrheit sehr nahe.

Die Finger in ihrer Spalte begannen sich immer schneller zu bewegen. Umrundet von ihrem geröteten Fleisch lief der Saft aus ihrer triefenden Muschi und verfing sich in ihrem blonden Schamhaar. Ulrich genoss diesen Anblick und auch in seiner Hose regte es sich. Immer schneller stieß er seine Hand gegen ihre Spalte. Er entlockte seiner Frau damit laute Lustschreie, die denen, während der Züchtigung nicht unähnlich waren.

Bettina war kurz davor zu kommen. Sie hoffte auf einen Orgasmus, ja sie hätte ihren Mann am liebsten Angefleht, doch kurz bevor es soweit war, zog er seine Finger aus ihrem nach Füllung lechzendem Loch. Verzweifelt drehte sie ihren Kopf und sah, wie ihr Mann seine Hose öffnete und seinen steifen Riemen herausholte. Bettina lächelte glücklich. Ja, er sollte sie ruhig ficken. Er sollte sich nehmen, was ihm gehört. Ihr Körper und ihr Geist. Beides war ihm für immer hörig.

Der Pensionär setzte die Spitze seines Gliedes an ihre Spalte. Mehrmals stieß er in ihr williges Loch und entlockte seiner Frau damit genießendes Stöhnen. Ja, so wollte sie es. Ihre Spalte war triefend nass und ließ ihn ohne widerstand eindringen. Doch für Ulrich war dies nicht genug. Er wollte mehr, er wollte es Enger. So verschmierte er seinen mit ihrem Schleim benässten Finger an ihrer Rosette, während er sie erst einmal ein wenig in ihre Fotze fickte. Dann zog er sich zurück. Bettina wollte schon protestieren, doch bevor sie den Mund auf bekam, schob er seinem Weib bereits den Schwanz mit einem Ruck durch den Schließmuskel, der bereitwillig nachgab.

Das Eindringen des dicken Glieds raubte Bettina mit einem Mal den Atem und sie riss den Mund weit auf. Ihre Hände krallten sich wie zuvor bei der Züchtigung fest in das Laken. Sie war Analverkehr gewöhnt, doch dieses plötzliche Umschwenken ihres Mannes hatte sie überrascht. So intensiv und zugleich auch schmerzhaft war sein Vorstoß. Bei anderen Männern hatte sie es immer gehast. Bei Ulrich jedoch empfand sie es als erregend. Mit Gefühl schob er seinen gut geschmierten Kolben in sie hinein. Bettina versuchte sich zu entspannen und stöhnte lustvoll auf. Ihr Mann verstand es, sie auf diese Weise zu demütigen und gleichzeitig ihre Lust zum Gipfel zu treiben.

Es war ein geiles Gefühl auf diese Weise benutzt zu werden. So war sie die willige Schlampe ihres Mannes. Ein williges Fickstück, welches sich wie ein Hündchen knieend von Hinten in den Arsch ficken ließ. Erniedrig und zugleich in den Himmel der Lust geschleudert, stöhnte und schrie sie, während der Sabber aus ihrem aufgerissenen Mund tropfte. Ein ums andere Mal stieß er bis zum Anschlag in ihren engen Darm. Seine Hoden klatschten von Hinten gegen ihre Schamlippen und rieben an ihrem Kitzler.

Auch Ulrich stöhnte vor Lust. Er hatte seine Hände auf die Hüften seiner Frau gelegt und zog ihren von den Hieben knallroten Arsch gegen seine Fickbewegungen. In seinem Blick war reine Ekstase zu sehen. Jetzt war er nicht mehr der beherrschte Polizist. Nein, in diesem Moment war er der alles besitzen wollende Herr, der sich von seinem Weib nahm, was er wollte, um seine Lust zu befriedigen.

Es dauerte nicht lange und Ulrich hatte was er begehrte. Mit lautem Keuchen und Schnauben kam er tief in ihr. Mit kräftigen Schüben schoss er seiner Ehefrau den Saft seiner Lenden tief in den Arsch. Bettina fühlte die heiße Ladung tief in ihrer Grotte. Sie genoss diesen unbeschreiblichen Eindruck des vollkommen ausgefüllt seins, während sie das pulsierende Glied in ihrem Hinter spürte. Es war der Moment in dem in ihrem Kopf ein Damm brach. Mit einem Mal schoss ein elektrisierender Schwall aus Glückshormonen durch sie hindurch. Das war zu viel für die Mittvierzigerin. Sie sah nur noch Sterne vor den Augen und fiel benommen auf das von ihr vollgesabberte Laken. Der Schwanz ihres Mannes rutsche aus ihrem aufklaffenden Poloch und spritze noch einmal auf ihren roten Hintern ab, bevor er endgültig zur Ruhe kam.

Als Bettina langsam wieder Herrin über ihre Sinne wurde, hatte Ulrich bereits wieder seine Hose hoch gezogen und das Paddel an seinen Platz zurückgetragen. "Jetzt richte dich her und dann komm zum Abendessen", waren seine nüchternen Worte, als er das Zimmer verließ. Bettina, die das Sperma ihres Mannes innerlich und äußerlich trug, zog sich den Slip über den Po und richtete sich unter Schmerzen auf. Ja, diese Züchtigung würde sie so schnell nicht vergessen, dachte sie, als sie den Rock wieder herunter schob.

Sonntag, 21. Juli 2013

Die gefallene Kaufmannsfrau - Die Bestrafung der Diebin



Die gefallene Kaufmannsfrau - Die Bestrafung der Diebin



„Nein! Lasst mich los!“, schrie sie verzweifelt, als die beiden kräftigen Knechte die junge Frau aus ihrem Verschlag zerrten, in dem sie die vergangene Nacht verbracht hatte. Das blasse Gesicht der blonden Frau war genau so dreckig wie das einst hübsche Kleid, welches ihre zierliche Statur verhüllte.

Verenice war die Frau von Klaus, dem Tuchhändler. Bis vor wenigen Tagen war sie eine angesehen Frau in der kleinen Stadt am Rhein. Eine Frau von Stand. Kein gemeiner Knecht hätte es gewagt, auch nur den Saum ihres Kleides zu berühren. Doch Verenices Stern war gefallen, als man ihren Mann des Betrugs überführt hatte.

Mit einem Mal stand die wohlhabende Frau vor dem Nichts. So versuchte sie, die Reste des Vermögens in einem Karren aus der Stadt zu schmuggeln, während ihr Mann bereits in Kerker saß. Doch die Knechte des Vogts fingen sie vor den Stadttoren ein und man schleifte sie zurück. Die Waren, die sie geladen hatten, gehörten ihr nicht mehr. Tage zuvor hatte die Bürgerschaft sie bereits eingezogen.

So war Verenice, die einst so geachtete Bürgerin und Kaufmannsfrau zu einer Diebin geworden. Ohne Gnade hatte man sie in den Verschlag des Richters gesperrt. Ihr Verbrechen an der Stadt sollte gesühnt werden, denn jeder, egal ob Bettler oder Edelmann war in Aufruhr. Klaus, ihr Mann hatte die Stadtkasse geplündert und das Geld in riskante Geschäfte gesteckt. Wäre er erfolgreich gewesen, so wäre der Schwindel nie aufgeflogen. Doch das Geld war weg und so was auch das Kartenhaus ihrer Existenz eingestützt.

Unter Schreien und Protestrufen zerrten die Männer die immer noch jugendlich wirkende Schönheit zu dem Ochsenkarren, der bereits auf sie wartete. Verenice versuchte sich nach Leibeskräfte gegen die männliche Übermacht der Burschen zu wehren. Oft hatte sie die beiden Diener der Stadt selbst herumkommandiert. Auf ihr Geheiß hin wurden Mägde und säumige Schuldner bestraft. Nun konnte sie die Schadenfreude hinter der vorgeschobenen Entrüstung sehen. Jeder blickte auf sie herab, denn ihr Stolz war für die meisten das eigentliche Verbrechen. Keiner hätte eine einfache Frau bestraft, die versucht hätte, die Überreste ihrer kümmerlichen Habseligkeiten in Sicherheit zu bringen. Doch die Kaufmannsfrau war eine hochnäsige Frau, die all zu oft über anderen den Stab gebrochen hatte.

Die kräftigen Burschen schleiften sie auf den Leiterwagen. Einer packte ihre Hände und drückte sie hinter ihren Rücken. Er fesselte sie an den Pfahl, denn man in der Mitte des Wagens angebracht hatte. Der andere Knecht, Johannes war sein Name, griff Verenice derweil ans Kinn und betrachtete sie geringschätzig, während seine andere Hand über die Konturen ihres Kleides fuhr.

„Gestern haben wir deinen verfluchten Mann auf diesem Wagen zum Richtplatz gefahren. Heute bist du dran.“ Seine Hand glitt über ihr Dekolleté und berührte ihren Busen. Deutlich konnte er weiblichen Rundungen fühlen, die sich darunter verbargen. „Mal sehen, was der Richter sagt. Vielleicht wirst du genau so schön an der Schlinge tanzen, wie die junge Eva. Du erinnerst dich an sie?“ Mit diesen Worten kniff er sie durch den Stoff hindurch in ihre Brustwarze.

Verenice keuchte auf. Nicht nur vor Schmerz, sondern auch, weil die Aussicht, am Galgen zu baumeln sie schockte. Nie hätte sie gedacht, dass ihr einmal so ein Schicksal blühen würde, doch nun war es eine all zu reale Version ihrer Zukunft. Ja, sie erinnerte sich an Eva. Das Mädchen war einst eine Magd in ihrem Haus. Verenice hatte sie erwischt, wie sie heimlich Geld aus der Schatulle ihres Mannes entwendet hatte, um damit die Bettler zu unterstützen. Der Richter wollte damals milde walten lassen, doch die Kaufmannsfrau bestand darauf, das Mädchen hängen zu lassen. Zu oft hatte ihr Mann schon der Bauerstochter nachgesehen und war vielleicht auch das eine oder andere Mal in die Kammer des hübschen Mädchens gegangen. Wo war dies in ihren Augen die gerechte Strafe für diese Diebin. Doch für Verenice galt dies nicht. Sie war eine geachtete Bürgerin. Man sollte sie mit Respekt behandeln.

„Das könnt ihr nicht tun“, schnaubte sie, als sie sich wieder ein wenig gefangen hatte.

„Oh doch“, murmelte Johannes und griff an den Ausschnitt ihres Kleides. „Das und noch viel mehr!“

Mit einem Ruck zerriss er den Stoff und entblößte damit die rechte Brusthälfte der Kaufmannsfrau. Ihr langes, blondes Haar fiel ihr ungekämmt über die Schulter. Neckisch umspielten die Spitzen nun ihren wohlgeformten Busen. Der Schock über die plötzliche Zurschaustellung ihrer Nacktheit verschlug ihr die Sprache. Vollkommen perplex zerrte die inzwischen gefesselte Frau an den Stricken, wie der andere Knecht um ihre Handgelenke geschlungen hatte. Das Hanfseil schnitt sich in ihre Handgelenke, während der Leiterwagen sich langsam in Bewegung setzte. Der Schmerz war für sie eine ungekannte Erfahrung und so erlahmte ihr Kampfeswillen sofort.

Als das Gespann den Hof verließ und auf die Hauptstraße einbog, wagte die Frau nicht einmal mehr den Mund zu öffnen. Die Knechte hatten beide auf dem Kutschbock platz genommen, doch Verenice war keinesfalls unbeobachtet. Jeder Bewohner der Stadt schien auf den Beinen zu sein und standen Spalier, um die verhasste Kaufmannsfrau zu beobachten, wie man sie zum Richtplatz fuhr.

An den Pfahl gebunden und mit entblößter Brust war nicht mehr viel übrig von ihrem einst stolzen Auftreten. Das Kleid war immer noch dasselbe, mit dem man sie gefangen hatte, doch inzwischen war es dreckig und klebte an ihrer Haut, wie das Gewand eines Büßers. Immer wieder hob jemand ein Stück Dreck vom Boden auf und warf es in ihrer Richtung. Diese Art der öffentlichen Demütigung war Teil der Strafe, die jeder Verbrecher in der Stadt über sich ergehen lassen musste. Bis vor wenigen Tagen hatte auch sie, die Gefangene, dieses Schauspiel für gerecht gehalten. Doch seit sie selbst das Opfer war, hatte sich ihr Weltbild drastisch geändert.

Immer wieder schossen die Worte des Knechts durch ihren Kopf. Würde man sie tatsächlich heute hängen? Diebe wurden gehängt, wenn ihr verbrechen schlimm genug war. Doch Verenice empfand ihre Tat als kein Verbrechen. Sie war unschuldig. Ihr Mann war der Dieb und sie war das Opfer. Dass sie in den vergangenen Jahren von seinem ergaunerten Wohlstand gelebt hatte und sehr wohl wusste, wie er seine Kunden und Geschäftspartner um ihr Geld erleichtert hatte, tat nichts zur Sache. Sie, Verenice war das eigentliche Opfer und die Bürger der Stadt vergingen sich an ihr.

Tränen füllten ihr Gesicht, noch bevor sie die Tribüne erreichte, auf der sich der Richter und der Bürgermeister befanden. Sie achtete nicht auf den Galgen, an dem immer noch der leblose Körper von Klaus hing, dem man am vorangegangenen Tag gehängt hatte. Sie hasste ihn, wie sie alle Menschen hasste, die sie umgaben. Die Menschen waren nur eifersüchtig auf ihren Wohlstand und wollten sie dafür bestrafen, dass sie versucht hatte, ihn vor ihren gierigen Händen in Sicherheit zu bringen. Dass sie jetzt wie eine gemeine Diebin baumeln sollte, war für sie der Gipfel der Erniedrigung. Sie selbst hatte die junge Eva dabei beobachtet, wie sich das Hanfseil in ihre Kehle gegraben hatte.

Minutenlang hatte das Mädchen, dass Verenice in Statur und Gewicht nicht unähnlich war, am Strang gezappelt, während sie immer weniger der kostbaren Atemluft in sich aufnehmen konnte. Doch Eva war eine Diebin und eine Hure. Sie war Abschaum, der bestraft werden musste.

„Verenice, Witwe des Tuchhändlers Klaus Michels. Du bist hier vor das Gericht der Stadt gerufen worden, weil man dich auf frischer Tat ertappt hat, als du versucht hast, die rechtschaffenden Bürger der Stadt zu bestehlen.“

"Das ist nicht wahr!" schrie die angeklagte Frau aus voller kehle, so dass man sie auf dem ganzen Platz hören konnte.

"Schweig Weib!" befahl der Richter.

"Nein, ihr könnt mir nicht den Mund verbieten, ich bin eine Bürgerin der Stadt!"

"Oh doch, das kann ich", meinte der Richter und gab seinen Männern ein Zeichen. "Knebelt sie!"

Verenice wollte protestieren, doch bevor sie dazu kam, stopfte ihr einer der Knechte, ein Tuch in den Mund. Die versammelte Schar lachte hämisch. Niemand wollte sie sprechen hören. So packte der Knecht einen Strick und fixierte damit das Stück Stoff, so dass ihre Protestlaute zu einem unhörbaren murmeln verkamen. Der Richter fuhr fort, die Anklage gegen die gefesselte Frau vorzutragen.

„Lügen! Nichts als Lügen!“ wollte die Witwe rufen, doch kein Wort kam aus ihrem Mund. Zu fest hatte der Mann ihr mit seinen dreckigen Fingern den Knebel in den Mund gepresst. Ein Vorgang, den er sichtlich genossen hatte. Ja, jeder hier schien es zu genießen, Verenice zu erniedrigen und zu demütigen. Sie, die einst ganz oben stand, war nun die Geringste. Fast sehnte sich die Frau den Strick herbei. Der Tod am Galgen würde nur wenige Minuten dauern. Wenn sie soviel Glück wie Klaus hatte, würde ihr zartes Genick schon gleich zu Beginn brechen. Ein fast tröstlicher Gedanke, wo doch ihre Welt vollkommen zusammengebrochen war.

Als der Richter schließlich das Urteil verkündete, war Verenice gefasst, ihr Schicksal zumindest mit dem letzten bisschen Stolz entgegen zu nehmen. Allein das Urteil lautete anderes, als der Knecht es ihr prophezeit hatte.

„Für deine Verbrechen gegen die Stadt wirst du zu 50 Schlägen mit der Rute auf den nackten Hintern verurteilt.“ Der Richter machte eine kurze Pause, in der es zahlreiche derbe Bemerkungen und Gelächter aus der Menge gab. Verenice war erleichtert. Damit hatte sie nicht gerechnet. Dies war eine leichte Strafe und plötzlich schien Hoffnung in ihrer Miene. Der Richter jedoch war noch nicht fertig. „Danach wird man dich in die Obhut des Hurenwirts geben, bei dem du für die nächsten sieben Jahre deine Schuld an der Gemeinschaft abarbeiten wirst.“

Die Menge, die Verenice einst gefürchtet oder respektiert hatten, jubelten. Die Frau eines korrupten Kaufmannes sollte ihre gerechte Strafe erhalten. Der Richter lächelte zufrieden, denn offenbar hatten er mit diesem Urteil den Geschmack der Männer und Frauen in der Stadt getroffen. "Vollstreckt das Urteil!", befahl er schließlich.

"Wahmmmm...", schrie Verenice in ihren Knebel. Fassungslos riss sie die Augen auf und zerrte an ihren Fesseln. Die Strafe mochte für eine einfache Frau milde sein. Diese waren doch sowieso alles ehrlose Huren. Für die Kaufmannsfrau war es jedoch der Gipfel der Demütigung. Hätte man ihr zuvor nicht den dreckigen Lappen in den Mund gestopft, hätte sie nun lauthals um den Galgen gebettelt. Allein der Gedanke daran, von den ihren Körper öffentlich weiter entblößen würde, war für sie der blanke Horror. Dieser war damit jedoch noch längst nicht zu Ende.

Die Knechte lösten die Fesseln der Verurteilten. Doch statt mit dem Hanfseil wurden ihre Handgelenke nun von den groben Händen der Männer des Richters umschlossen, die sie packten und mit sich zerrten. Die Masse jubelte begeistert als Verenice zum Pranger geführt wurde, der gut sichtbar auf einem hölzernen Gerüst stand.

Unweit des Galgens wurde sie zu dem Querbalken geführt, in dem sich Aussparungen für Kopf und Hände befanden. Die verurteilte Frau kämpfte dagegen an, doch reichte ihre Kraft nicht aus, um sich von der Gewalt der Männer zu lösen. Im Gegenteil, ihr Körper war für sie nur ein Spielzeug, welches sie kontrollieren und beherrschen konnten. So drückte Johannes ihren Kopf auf den Pranger und hielt ihn fest, während der andere Hände in die Halterungen presste. Rasch wurde das Deckbrett darüber gelegt und fixiert.

Immer noch zappelte die Geknebelte, wobei ihre entblößte Brust neckisch herunterbaumelte. Verenices Hintern bildete nun mit ihrem Rücken und Kopf eine gerade Linie. Die Menge genoss den Anblick der hilflosen Diebin, auch wenn er zu ihrer Erleichterung verhüllt war. Dies sollte nicht lange so bleiben.

Schon griff der zweite Knecht nach dem Saum ihres Kleides, hob ihn an und schlug ihn über ihren Po. Dann machte er sich an ihre Unterröcke. Die Frau konnte die gaffenden Blicke sehen und erahnen, die rund her herum auf sie gerichtet waren. Ja, selbst die Frauen der Stadt geilten sich an ihrer Demütigung auf, hatte sie diese doch in ihren Augen mehr als verdient. Wie die Schalen einer Zwiebel lüftete der Gerichtsdiener ihr Hinterteil, bis man die blasse Haut ihrer blanken Backen sehen konnte, die sich einladend jedem anboten, der zu dem Richtplatz gekommen war.

Als wäre diese entwürdigende Zuschaustellung nicht genug, begann Johannes nun mit seinen groben Händen über ihren Hintern zu wandern. Er packte die fleischigen Rundungen und zog sie auseinander, so dass ihre Rosette und ihre Scheide vollkommen ungeschützt den Blicken einiger Zuschauer dargeboten wurden. Verenice schoss die Röte in das Gesicht.

"Sehr schön", stellte der Bürgermeister fest, der dazugehörte. Und der Hurenwirt neben ihm fügte hinzu: "Wartet es nur ab. Wenn sie ihre Strafe bekommen hat, sollte sie ihre Qualitäten als Hure erstmal den potenziellen Kunden öffentlich zu Schau stellen. So wird ihr Wert bestimmt steigen."

"Eine gute Idee", meinte der Richter, dessen Frau ihn viel zu selten ihn ihr Bett einlud.

Die Knechte hatten sich in der Zwischenzeit mit Ruten bewaffnet. Erwartungsvoll beobachteten die Anwesenden, wie die Männer diese dünnen, langen Weidenstäbe durch die Luft schwangen, während das Opfer hilflos am Pranger zappelte und mit dem Hinterteil wackelte. Normal diente der Pranger nicht für diese Art der Bestrafung, doch heute machte man eine Ausnahme. Denn der Genuss, wenn die arrogante Kaufmannsfrau ihre Züchtigung erhielt, wollten schließlich alle sehen.

"Löst den Knebel", meinte der Richter beiläufig. "Wir wollen die Hure schreien hören."

Johannes gehorchte und für einen Moment war Verenice sogar dankbar darüber, dass dieses ekelerregende Tuch endlich aus ihrem Mund verschwand. Doch die Dankbarkeit wehrte nicht lange. Der eine Knecht stand noch bei ihr, als der andere bereits mit voller Wucht die Rute auf ihrem nackten Arsch niederfahren ließ.

"Eins" riefen die Menschen im Chor.

Ein markerschütternder Schrei entkam ihrer Kehle und hallte über den Richtplatz. Sofort bildete sich eine rote Linie quer über ihre beiden Pobacken. Der Knecht kannte sein Handwerk und tat dies mit großer Begeisterung. Auch der andere Knecht trat nun hinter sie, während Verenice nach Luft hechelte. Noch nie in ihrem Leben war sie geschlagen worden. Gerade, als sie sich vom ersten Schlag erholt hatte, folgte auch schon der Nächste.

"Zwei" kam es gehässig aus vielen Mündern.

Diesmal war es Johannes, der sie mit dem dünnen Stock genau auf Höhe ihre Vulva traf. Die brannte wie Feuer und aufs Neue liefen Tränen des Schmerzes über ihre Wangen. Als der dritte Schlag ihren Hintern traf, schien damit nicht nur eine weitere Explosion an Pein durch ihren Körper zu jagen. Nein die Knechte begannen nun förmlich, jeden klaren Gedanken aus der Frau herauszuprügeln.

So folgten weitere Schläge. Einer nach dem anderen. Die Knechte ließen sich zwischen den Schlägen allerdings viel Zeit, so dass sich die Wellen aus Schmerz niemals überlagerten. Hätte man sie an dem Galgen aufgehängt, hätte sie längst alles hinter sich gehabt. Doch so leicht würde man es ihr nicht machen. Verenice dachte auch nicht länger daran. Die Hiebe der kräftigen Männer vertrieben jeden Gedanken an eine andere Wirklichkeit aus ihrem Bewusst sein. Noch nicht einmal, dass sie als Hure dienen sollte, belastete sie in diesem Moment. Nur noch der höllische Schmerz, der von lautem Geschrei und Schluchzen untermalt wurde, blieb ihr.

Langsam wandelten sich die Striemen auf ihrer Haut in ein Geflächt aus roten Linien, die von ihren Unterschenkeln bis zu ihren Lendenwirbeln reichten. Aus dem anfangs kräftigen Schmerzensgeschrei war nun ein hilfloses Wimmern geworden, während die Stadtbewohner weiterhin kräftig mitzählten.

Als Verenice keine Kraft mehr hatte und der Ohnmacht nahe zusammenbrach, hörten die Knechte für einen Moment auf. Doch es war kein Akt der Gnade. Nein, sie nahmen nur einen Hocker, den sie unter ihren Bauch legten, so dass dir Körper weiter in einer ihren Wünschen entsprechenden Stellung verharrte. Um ihre Lebensgeister zurückzuholen, kippte Johannes anschließend einen Eimer mit Essigwasser über ihren bereits wund geschlagenen Po. Erneut stieß die verurteilte Frau einen spitzen Schrei aus, der ihr jedoch viel Kraft kostete. So erschöpft war Verenice von der bisherigen Tortur.

Fünfzehn Schläge fehlten noch. Fünfzehn Mal schlugen die Knechte noch mit voller Kraft auf ihren nackten Arsch und ergötzten sich dabei mit derben Worten über die zukünftige Hure. Die Laute der Frau hatten dabei nichts mehr Menschliches an sich. Vielmehr glichen sie einem getriebenen Tier, welches wehklagend im Gestrüpp lag.

Als die Menge schließlich bei fünfzig angekommen war, gab es nichts mehr, an Verenice, was noch in der Lage war, Widerstand zu leisten. Der wusch, dass der Schmerz doch aufhören möge, war das einige, was noch als vager Gedanke über ihr schwebte. Die öffentliche Auspeitschung hatte sie fürs Erste gebrochen und dies wollte das Volk. Die arrogante Kaufmannsfrau existierte nicht mehr.

Die Knechte traten zur Seite und an ihre Stelle kamen der Richter und der Hurenwirt. Nun war es für Verenice an der Zeit, ihre wahre Strafe anzutreten. Lüstern streichelte der Richter über ihren feuerroten Hintern, der von zahlreichen Striemen gezeichnet war. Sie sanfte Berührung war eine willkommene Ablösung für die Frau. Es genoss es richtig, nicht mehr geschlagen sondern gestreichelt zu werden. So mischte sich zwischen ihr erschöpftes Keuchen ein leises Stöhnen, welches ihrer kaum hörbar entkam.

"Zeit, die Hure einzureiten", verkündete der untersetze Hurenwirt mit lauter Stimme. "Jeder der will kann sie heute öffentlich benutzen und das kostenlos!"