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Dienstag, 18. Februar 2014

Elektrisierender Sex mit verwoehndich.de



Elektrisierender Sex

Das Licht einer Kerze erhellte den ansonsten dunklen Raum. Nackt lag sie auf dem Bett. Ihre Schenkel waren leicht geöffnet. Die Hände über den Kopf an das Bettgestell gebunden. Zärtlich küsste ich ihren Hals. Ganz langsam streichelte meiner Hand über ihre Haut. Deutlich waren ihre Nippel zu erkennen. Feste Lustknospen, die sich gut sichtbar von ihren weiblichen Rundungen abhoben. Deutlich fühlte ich das leichte Zittern ihres Körpers unter meiner Berührung.

Alexa stöhnte leise auf. Sie genoss es sichtlich, doch lag dies nicht nur an mir. Nein, etwas anderes war noch in ihr. Etwas, dass nur durch ein dünnes Kabel mit der Außenwelt verbunden war. Ein kleiner Regler lag in meiner freien Hand und ich drehte am Stellrad, dieses neuen Sextoys, welches und von verwoehndich.de zum Testen zur Verfügung gestellt wurde. Augenblicklich bäumte sich Alexa auf, als pulsierende Wogen aus elektrischer Energie durch die Sonde in ihrer Scheide floss und sich diese rhythmisch zusammenzog.

Das Gerät hatte zwei Geschwindigkeiten. Ich wählte für sie nach einem Testen den langsamen Rhythmus, schließlich waren wir beim Vorspiel und so ließ wir uns Zeit. Als die Spannung den richtigen Punkt erreicht hatte, ließ sich den Regler, der auch selbst durch einen Schalter zur Elektrosonde werden konnte, liegen. Jetzt wollte ich mich ganz auf den Spaß konzentrieren.

Immer wieder küsste ich Alexas Haut und streichelte ihre Brust. Die andere Hand wanderte zwischen ihre geöffneten Schenkel und suchte ihre bereits feuchte Spalte. Ich fühlte, wie sie sich mir bereits willig entgegen reckt, den der kleinen Plug in ihrer Scheide ließ sie nicht in Ruhe. Im Gegenteil. Lustvoll stöhnte sie auf, als ich ihre Perle fand und diese mit kreisenden Bewegungen umspielte.

Ich wusste, dass ihr Körper darauf sehr sensibel reagierte, doch was ich nun erlebte, war weit mehr. Ihr Körper zitterte erregt. Der innere und äußere Reiz ließ sie nicht mehr los. Gefangen in einem Schauer aus elektrischen Impulsen und meinen immer schnelleren Bewegungen trieb sie auf den Abgrund zu. Der Strom aus Lust wurde immer stärker. Sie zerrte an ihren Fesseln, bäumte sich auf, doch ich hielt sie, ließ sie nicht los. Wir küssten uns leidenschaftlich, während ich sie über den Abgrund warf. Dort, im freien Fall erlebte sie die Ekstase ihres ersten Höhepunkts an diesem Abend. Es sollte nicht der Letzte sein.

Kaum hatte sie sich etwas beruhigt, glitt ich zwischen ihre Schenkel. Normal brauchte sie etwas Ruhe, doch das Reizstromgerät ließ sie gleich wieder geil werden. Meine Finger streichelten über ihren Bauch und ihre Beine. Ich drückte sie leicht auseinander, so dass sich mir ihr feuchtes Fleisch devot entgegen reckte. Nur ein dünnes Kabel schaute heraus. Ich drückte den Plug etwas tiefer in sie, um zu verhindern, dass ich nun aus Versehen einen leichten Schlag abbekam. Denn meine Zunge war schließlich empfindlich.

Die Zungenspitze tastete durch ihre triefende Spalte. Ich genoss den Geschmack ihrer auslaufenden Vulva. Kostbarer Nektar, von dem ich nie genug bekomme. Immer wieder schleckte meine Zunge genießend über Alexas Schamlippen. Ich kostete von ihr. Genoss den salzig, süßen Saft, der sich in meinen Mund ergoss, während ihr williges Stöhnen mich weiter antrieb.

Für Alexa war die Kombination ein Traum. Sie sagte später, es fühle sich an, als würde etwas sie ficken, während ich sie leckte. Nicht so gut, wie ein Schwanz aus Fleisch und Blut, doch den würde sie ja auch noch bekommen. Erst einmal litt sie jedoch weiter in ihren Fesseln die Folgend der süßen Folter, während das Reizstromgerät weiter seinem Rhythmus folgte.

Ihr Becken hob und senkte sich, drückte sich meinem Mund entgegen. Deutlich hörbar passte sich ihr Stöhnen meinem Zungenschlag an. Immer schneller leckte sich sie, bis Alexa schließlich in ein rasches Hecheln verfiel. Eingehüllt in einen Schauer aus Lust und blanker Geilheit schrie sie auf und ich merkte, wie meine geile Gipfelstürmerin erneut einen Höhepunkt erlebt.

„So ein geiles Luder“, flüsterte ich und richtete mich auf. Nur langsam kam sie dies mal zur Ruhe. Ich schaltete das Gerät aus. Nicht um sie zu schonen. Nein, noch war sie nicht erlöst.

Leicht flutschte der Miniplug aus ihrer triefende Spalte. Mit etwas Gleitgel führte ich ihn nun an ihren Hintern. Er war nicht sonderlich groß, und so glitt das Teil mit Leichtigkeit in ihren Darm. Alexa stöhnte erneut auf. Sie genoss das Gefühl, auch wenn sie etwas Zeit brauchte, sich an den Eindringling zu gewöhnen.

Ganz langsam drehte ich das Stellrad wieder hoch. Ich achtete darauf, dass ich nicht zu schnell die Stromstärke erhöhte.

„Stopp!“, rief Alexa, als ich die passende Stärke erreicht hatte. Jetzt fühlte sich der Plug so an, als würde sie von einem kleinen Dildo in den Hintern gefickt werden.

Ich betrachtete sie im Kerzenlicht. Deutlich konnte sich sehen, wie ihr Körper mit dem Reizstrom in ihrem Darm arbeitete. Sie sah zum Anbeißen aus und meine Erregung steigerte sich mit jedem Herzschlag. Bald hielt ich es nicht mehr aus und kam über sie.

Unsere Blicke trafen sich, als meine Eichel den feuchten Pfad in ihre Grotte suchte. Man, war sie heute eng. Ein geiles Gefühl, denn durch den Elektroplug in ihrem Darm, massierte mich ihre Fotze nun mit jedem Impuls. Gierig stieß ich tief in sie. Verharrte dort und ließ ihre Scheide die Arbeit machen. Zumindest für den Anfang reichte das.

„Fick mich!“, stöhnte sie, denn ihr reichte es nicht.

„Was?“, fragte ich.

„Bitte … komm … fick mich“, wiederholte sie.

Diesen Gefallen tat ich ihr gerne. Voller Verlangen reckte sie mir ihr Becken entgegen. Sie wollte, dass ich sie nahm. Sie wollte mich in sich spüren und dieses geile Gefühl, heizte uns Beide weiter an.

Mit raschem Tempo rammte ich jetzt meinen Riemen in ihre enge Grotte, die sich bei jedem Stoß meiner Hüften willig entgegen reckte. Immer wieder spürte ich das Zucken in ihrem Unterleib. Es war mir zu langsam. Ich wollte mehr. Mit einem einfachen Klick, schaltete ich das Elektrospielzeug auf schnell.

Alexa schrie laut auf. Jetzt war es für sie, als würde ich sie gleichzeitig in Arsch und Fotze ficken. Gemeinsam mit dem Plug trieb mein Schwanz sie jetzt fast in den Wahnsinn. Ich löste den Karabiner ihrer Fesseln und sie konnte nun ihre Arme um mich Schlingen. Eng an sie gepresst, fickte ich ihren vor Geilheit auslaufenden Körper.

Ihr Mund war weit aufgerissen. Sie stöhnte laut, hingebungsvoll und näherte sich mit jedem Herzschlag mehr dem Punkt, an dem sie den letzten Gipfel dieser Nacht erklimmen würde. Wild stieß ich meinen Riemen in sie.

„Komm … bitte … komm in mir“; flehte sie jetzt, als sie selbst nur noch wenige Augenblicke vom Höhepunkt entfernt war. „Spritz in mir ab.“

Ihre lustschwangeren Worte verstärkten meine eigene Geilheit. Ich hielt es nicht mehr aus. Konnte nur noch selbst auf den letzten Berg sprinten. Immer schneller stieß mein Riemen in ihr enges Loch und schließlich zogen sich meine Hoden zusammen. Laut keuchend ergoss ich mich in sie, während ihre zuckende Spalte sich um meinen Schwanz legte.

„Das war geil“, flüsterte Alexa wenig später. Angeschmiegt lag sie in meinen Armen. Liebevoll streichelte ich ihren Körper, während wir langsam in die Traumwelt hinüber glitten.

„Ja, das war geil“, bestätigte ich ihr und gab Alexa noch einen Gutenachtkuss.

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Wenn ihr das Elektrosex Spielzeug ausprobieren wollt, was uns verwoehndich.de zur Verfügung gestellt hat. Könnt ihr es hier bestellen. Es ist in jedem Fall eine interessante Erfahrung, wenn man gerne mal etwas neues ausprobieren will, ohne gleich ein teures Profigerät kaufen zu wollen.

Elektrosex Miniplug inkl. Steuergerät



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Montag, 10. Februar 2014

Der Zauberstab - "Europe Magic Wand" im BDSM Test


Diese reale Geschichte ist mit der Unterstützung von Vitamin6 zustande gekommen, die uns schönes Sexspielzeug geschenkt haben. Noch einmal vielen Dank.



Der Zauberstab

Ein Postbote kann einer Frau viel Spaß bereiten. Das wusste ich. Dieser ältere Herr jedoch, ahnte wohl kaum, was er Alexa für Freude bereiten würde, wenn sie erst einmal erleben würde, was der „Europe Magic Wand“ mit ihr so alles anstellen würde. Ein sadistisches Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich den Empfang bestätigte und damit auch eine Quittung unterschrieb, für das, was jetzt kommen würde.

Vor ein paar Tagen hatte ich mit dem Manu von Vitamin6 Kontakt aufgenommen. Ich wollte dieses Teil ausprobieren, da eine befreundete Sub mich auf diese Art von Spielzeug neugierig gemacht hatte. Natürlich kannte ich es schon aus den kleinen Pornofilmen im Netz. Doch zwischen Schein und Wirklichkeit liegen Welten. Was ich in Händen hielt, war in jedem Fall schon mal ein sehr solides Produkt. Keine billige Kopie, welche nach ein paar Versuchen den Geist aufgeben würde. Es war geschaffen für die Welt der Sinne und der Fantasie.

In meinem Kopf formte sich ein Plan, diese Welten zu vereinen. Nicht sofort. Ich ließ mir Zeit. Zeit bis meine Frau unter der Dusche verschwunden war. Ich hatte den Zauberstab bereits vorbereitet. Dieser Massagestab fühlte sich gut an. Ja, er eignete sich sogar für meinen verspannten Rücken. Aber sein geschmeidiger Vibrationskopf hatte natürlich eine besondere Aufgabe. Natürlich war er nicht alleine. Handschellen und Klebeband lagen bereit, ebenso, wie Halsband und Augenbinde. Die Vorbereitung für einen schönen Abend ist fast so schön wie der Abend selbst.

Kurz nach 21 Uhr öffnete sie die Tür des Badezimmers. Sie war nackt und wollte sich wohl neue Sachen aus der Kleiderkammer holen. Soweit kam sie aber nicht. Wie eine Spinne im Netz lauerte ich ihr auf und griff nach ihr. Nur ein paar Herzschläge später hatte sich das kalte Eisen der Handschellen um ihre Handgelenke gewickelt und rastete mit einen Klick ein.

„Was hast du vor?“, fragte sie mich.

„Was wohl?“, gab ich zurück und band ihr das Tuch um die Augen. Es war kein dünner Schal, sonder festes und doch geschmeidiges Gewebe, welches ihr Blickfeld mit einem Mal in vollständige Dunkelheit tauchte. „Wir sind alleine und du bist nackt, was werde ich wohl mit dir vor haben?“

Sie lächelte und reckte ihren Hals, als ich ihr das Sklavenhalsband anlegte, welches ein Symbol für das war, was jetzt kommen würde. Ihre Unterwerfung. Blind und gefesselt ließ sie sich führen. Im Schlafzimmer knisterte bereits das Feuer des Kamins. Ich bin kein Sadist, zumindest niemand, der seine Gespielin über die kommenden Stunden frieren lassen würde. Ein Duft nach Jasmin lag in der Luft. Ein paar Tropfen dieses wertvollen ätherischen Öls hatte ich in eine Wasserschaleschale auf dem Kamin gegeben.

Ich löste ihre Handschellen und legte ihr stattdessen eine Kette um den Körper. Die kalten Glieder aus silbrig glänzendem Stahl schlang ich um ihre üppigen Brüste und ihren Hals, bis mir der Anblick gefiel.

„Spiel mit deinen Brüsten, Sklavin“, befahl ich ihr und sie gehorchte ohne etwas zusagen. Kein Widerspruch, doch das Halsband bedeutete, dass dies nicht genug war.

„Wie heißt es?“, fragte ich nach, als sie ihren Hände auf ihre üppigen Vorhöfe legte und diese anfing zu streicheln. Ihre Brustwarzen wurden hart. „Ich habe dir einen Befehl gegeben.“

„Ja“, murrte sie noch etwas unwillig.

„Ja was?“, bohrte ich nach.

„Ja, Herr“, wiederholte sie jetzt richtig. Es macht Klick. In meiner Hand hielt ich eine Kamera. Dies würde bestimmt ein schönes Foto geben.

„Heb deine Brüste an“, sagte ich mit strenger Stimme, die sie sonst nicht von mir kannte.

„Ja, Herr“, antwortete sie und hob ihre üppigen Brüste an, wobei ich weitere Fotos von ihrem hübschen Körper machte. Das Licht des Kaminfeuers tauchte ihren Körper in ein bezauberndes Licht. Ich bedauerte in diesem Moment wirklich, keine bessere Kamera zur Hand zu haben, so dass ich den Moment nur unzureichend festhalten konnte. Egal, für mich waren die Fotos gelungen und wie die Frau real aussah, nun, dass musste man sowieso erlebt haben. Als ich genug Bilder von ihr hatte, nahm ich ihr die Kette, die als Schmuck gedient hatte ab.

„Komm mit“, befahl ich schließlich und nahm sie an der Hand.

Blind ließ sie sich zum Bett führen. Sie legte sich auf dem Bauch und ich fesselte ihre Handgelenke. Ich hatte bereits zuvor mehrere Ketten am Bettgestell befestigt. Heute waren diese dran. Sie bildeten einen Kontrast zu den einfachen Manschetten, die ich sonst nutzte. Irgendwann, nahm ich mir vor, werde ich für sie einmal richtig schöne Leder Hand und Fußmanschetten besorgen. Heute erfüllten die Ketten jedoch den Zweck. Ich hatte sie mit Karabinern versehen, die sich leicht lösen ließen. Dass sollte später noch von Vorteil sein.

Bald schon lag sie vollkommen hilflos auf dem Bett. Ihr Hintern reckte sich mir entgegen. Auch ihre Schenkeln und ihr Rücken waren ungeschützt. Jetzt fehlte nur noch etwas. Ich griff nach dem Panzerband und riss ein Stück hab.

„Heb den Kopf an, Sklavin“, verlangte ich ihr mit strengem Tonfall und sie gehorchte. Es gefiel ihr, sich auf diese Art und Weise zu unterwerfen. Ihre Selbstbestimmtheit aufzugeben. Jetzt war es an der Zeit ihr einen weiteren Teil zu rauben. Ich klebte ihr den Mund mit dem Klebeband zu. Sie mochte keine klassischen Knebel, schade, aber so ein Klebeband hatte ja auch seinen Reiz.

„Du weißt, was jetzt kommt?“, fragte ich sie und zog den Ledergürtel geräuschvoll aus der Hose.

„Mhmmmmm“, kam von ihr als Laut.

„Gut, dann fangen wir an, Sklavin“, sagte ich ihr mit einem Lächeln auf den Lippen. Ich formte den Gürtel, so dass er die passende Länge hatte und verpasste ihr den ersten Hieb. Ein lauter Knall, ein leises Keuchen, ihr Körper zitterte. Ich wartete ihre Reaktion ab, dann folgten weitere Schläge mit dem Gürtel. Nicht fest, aber genug, um sie ihren willigen Körper in Stimmung zu bringen.

Immer wieder entwichen verstümmelte Laute aus ihrem geknebelten Mund. Ich schlage meine Frau gerne, doch schlage ich sie nicht, um ihr zu Schaden. Ich schlage sie, weil es sie und mich erregt. Manche verstehen den Unterschied nicht. Die Hiebe mit dem Gürtel waren eine Art der Liebkosung, die sie schmerzte und zugleich erregte. Es waren Schläge der Liebe, ohne dass man die Worte aussprechen muss.

„Ja, das gefällt dir“, murrte ich leise und streichelte mit dem Leder durch ihre Pospalte. Mit der anderen Hand griff ich nach dem Magic Wand, den Zauberstab, der neben mir bereit lag. Ich schaltete ihn ein. Erst auf der niedrigsten Stufe. Sechs Stufen hatte das Teil und jede davon hatte bestimmt seine ganz eigene Schwingung auf den weiblichen Körper. Der griffige Massagestab wanderte zwischen die Schenkel meiner Sub, die da so aufreizend lag. Sie reagierte kaum, auch nicht, als ich weiter vordrang. Dann jedoch erreichte ich den Widerstand ihrer Vulva und rasch merkte ich, wie ihr Körper auf den vibrierenden Kopf reagierte. Ich konnte nicht sehen, wo sich die runde Spitze des Zauberstabs befand, doch später erfuhr ich, dass ich genau gegen ihre Schamlippen drückte.

Alexa kämpfte leicht mit den Ketten, bis sie sich an das zärtliche Vibrierend des Spielzeugs gewöhnt hatte. Ich ließ es zwischen ihren Schenkeln liegen und streichelt mit der Hand über ihren leicht geröteten Hintern. Deutlich konnte ich die Wärme spüren. Der Gürtel hatte ihr ordentlich eingeheizt.

„Meine kleine, devote Schlampe“, flüsterte ich ihr zu und sie gab einen zustimmenden Laut von sich. „Dir werde ich es schon zeigen.“

Ihr Körper reagierte nur auf die Berührung des Massagestabs und meiner Hand. Meine kleine Drohung blieb ungehört. Nun, das würde sich bald ändern. Ich löste ich mich von ihr und griff nach der Reitgerte, die neben dem Bett schon bereitlag. Zack, zack, machte es, als das Leder über ihre rundlichen Pobacken fuhr. Meine gefesselte Sub bäumte sich auf. Der Schmerz kam für sie wohl vollkommen unvorbereitet. Zu sehr hatte sie sich auf das gleichmäßige Vibrieren des Massagestabs eingestellt.

Ich wartete etwas, bis sie sich beruhigt hatte. Dann streichelte ich ihr über den Hintern und erhöhte die Geschwindigkeit des Magic Wands um eine Stufe. Langsam steigern hieß die Devise. Ich drückte ihn wieder etwas fest gegen ihren Unterleib und sofort bemerkte ich, wie sie zusammenzuckte. Doch war es kein Schmerz, sondern ihre Lust. Mein Blick fiel auf die Spuren, welche ich mit der Gerte gezeichnet hatte. Die beiden Striemen waren gut zu sehen, auch wenn sie wohl nach ein paar Stunden wieder vollständig verschwunden waren. Es würden nicht die Letzten sein.

„Du warst diese Wochen ein böses Mädchen, Alexa. Und du weißt, dass böse Mädchen die Rute bekommen.“ Ich drückte den Kopf des Massagestabs fester gegen ihre Schamlippen. Sie hob ihr Becken an, um das Gefühl in sich auf zu nehmen. Dieses geile Miststück genoss ihre Auspeitschung diesmal wirklich. Nun gut. So sollte es sein. „Willst du, dass ich dir kleinen Schlampe jetzt die verdienten Schläge gebe? Willst du deine Strafe?“ Ich erhöhte die Stufe noch einmal und merkte wie erregt ein und aus atmete. „Willst du das?“

„Mhmhm“, nickte sie. Ob sie zu dem Massagestab oder den Hieben ja sagte, war nicht so ganz klar. Aber als Dom hat man den Vorteil selbst entscheiden zu können, was man glaubte, wenn die Sub nicht genau sagte, was sie wollte. Und irgendwie waren ihre Aussagen gerade etwas zweideutig.

Meine Hand löste sich von dem Zauberstab und ich ging einen Schritt zurück, betrachtete ihren schönen Körper, wie er sich erregt in den Ketten rekelte. So ein geiles Luder. Mein geiles Luder. Es war Zeit für die wöchentliche Strafaufgabe. Ein Dom behandelt seine Sub gerne wie eine ungehörige Schülerin, auch wenn diese Schülerin wohl schon eine erwachsene Frau war. Egal. Ich hatte sie auch schon als reales Schulmädchen hart rangenommen. Jetzt, Jahre später, würde ich davon bestimmt nicht lasse.

Wieder zog ich mit der Reitgerte durch die Luft. Diesmal zuckte sie leicht zusammen, auch wenn ich nur die Luft schnitt. Ihr Körper reagierte jedoch vor allem auf die kräftigen Massagebewegungen des Zauberstabs. Ein absolut geiles Teil, denn sich sah deutlich wie sich ihr Hintern bewegte um mehr von der Massage zu bekommen. Doch das gelang ihr nicht, denn immer wenn sie den Druck erhöhte, rutschte weg. Fies, aber ich würde noch gemeiner sein.

Gerade als sie ihren Hintern wieder reckte, ließ ich die Reitgerte mit Wucht auf ihren Hinterbacken knallen. „Mhmmmmmmmmmm“, war ihr verzweifelter Ruf. Weitere Schläge folgten, doch nach jedem Hieb drückte ich den Magic Wand wieder gegen ihre Schamlippen, um sie mit einem Schauer aus Lust zu belohnen oder zu bestrafen.



Sie sehnte sich nach der zärtlichen Berührung dieser kleinen Zaubermaschine. Doch sie verfluchte sie zu gleich. Bald fanden wir unseren Rhythmus aus Schlag- und Lustmomenten, die immer kurz auf einander folgten und sich vermischten. Wie Alexa mir später erzählte, fühlte es sich an, als wenn ich sie mit unglaublicher Geschwindigkeit leckte, was ich in dieser Stellung natürlich nicht konnte. Hier war der Zauberstab wirklich eine willkommene Hilfe.

Immer wieder schlug ich zu und bald schon merkte ich, wie sie sich meinen Schlägen entgegen reckte, nur um den gleich drauf folgenden Druck des Massagestabs intensiver zu erleben. Es dauerte nicht lange und meine Sub erlebte, während ich ihr noch den Hintern mit der Reitgerte versohlten einen gewaltigen Höhepunkt, der sie an ihren Ketten zerren ließ. Ich liebe den Anblick einer gefesselten Frau, die von der Lust vollkommen überwältigt wird. Ich liebe ihren Anblick, und in diesem Moment konnte ich ihn ausführlich genießen.

Ich entzog ihr den Freudenspender und ließ sie langsam zur Ruhe kommen. Dies war jedoch nicht das Ende. Eher der Anfang. Ich küsste ihre gerötete haut mit meinen Lippen und roch dabei den Duft ihrer Lust, der zwischen ihren Schenkel aufstiege. Ja, sie war geil und sie wollt mehr. Vielleicht kämpft ihr Verstand dagegen an, doch mit dem Zauberstab hielt ich ein Mittel in der Hand, welches mir die Kontrolle gab, wann und wie oft ich sie kommen lassen würde. Und ich wollte den Reiz ihres leidenschaftlich zitternden Körpers in dieser Nacht noch oft erleben. Was für ein Glück, dass ich mich für ein Modell mit langem Stromkabel entschieden hatte. Ein Modell, welches lange durchhielt. In den folgenden Stunden erlebte ich diesen Anblick immer wieder.

Die Uhr zeigte 2 Uhr 05 an, als sie schließlich losgekettet wurde. Jetzt trug sie auch meinen Samen in sich und wirkte zufrieden, zufrieden aber auch fix und fertig. Ich fragte sie nicht danach, wie oft sie in dieser Nacht gekommen war. Ich wusste, dass sie kaum mehr ihren eigenen Geburtstag richtig aussprechen konnte, so erschöpft war ihr Körper und auch ihr Geist.

Zufrieden lächelte ich und blickte noch einmal zu dem neuen Spielzeug in unserem Sortiment. Bestimmt würden wir noch oft Spaß mit diesem Zauberstab haben, denn ermöglichte es mir, meiner Sub Lust zubereiten, auch wenn ich gerade etwas ganz anderes mit ihr anstelle. Doch in dieser Nacht hatte ich genug mit ihr angestellt. In dieser Nacht durfte sie glücklich in meinen Armen einschlafen.

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PS: Seit wir dieses Teil haben, ist verdammt oft mein Ladegerät neben dem Bett ausgestreckt, wenn ich nachts etwas später ins Bett komme. Hat einer von euch zufällig eine Idee wieso?