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Dienstag, 21. Februar 2017

Weiße Mädchen in Afrika - Entführt und Entjungfert 2


Leseprobe aus meinem neuen Ebook - Weiße Mädchen in Afrika - Entführt und Entjungfert 2

Gefangen von den Gotteskriegern


https://www.amazon.de/dp/B06WRWFHJQ
Stundenlang stand Mira bereits unter dem Baum. Die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Von dort ging ein Seil hoch zu dem Ast über ihr und sorgte dafür, dass ihre Arme unnatürlich in die Höhe gezerrt wurden.
Die Stellung war anfangs lediglich unangenehm gewesen. Inzwischen aber war sie der pure Schmerz und ohne den eigenen Slip als Knebel in der Mundhöhle hätte das Mädchen die gesamte Zeit geschrien. Man hatte ihn mit schwerem Klebeband fixiert, sodass ein Ausspucken nicht möglich war.
Die Qualen hatten allerdings auch einen Vorteil. Sie ließen sie die demütigende Nacktheit vergessen, denn die Männer hatten ihr sofort bei der Ankunft im Lager die Kleider vom Leib gerissen. Ihre Jeans und ihr Shirt waren ein Raub der Flammen geworden.
Der Schmerz hatte noch einen anderen Vorteil. In ihr kochte das schottische Blut, welches schon für ihre Mutter aufgestanden war. Diese Männer mochten sie in ihrer Gewalt haben, doch das Mädchen war fest entschlossen, sich nicht zu beugen.
Mira MacDuran war nicht wie Linda. Sie war keine Heilerin, keine Ärztin aus Leidenschaft. Das wollte sie nicht und würde sie nie lernen. Der Grund, warum sie ihre Mutter nach Afrika begleitet hatte, lag weniger in der Hilfe für andere als vielmehr in dem Verlangen, sich selbst zu beweisen.
Bis vor wenigen Stunden schien dies ein guter Plan gewesen zu sein. Inzwischen kämpfte das Mädchen gegen die Tränen an und rang mit der in sich aufkommenden Verzweiflung. Doch da war noch mehr. Bei all dem Schmerz kämpfte sie auf ihre Art weiter, während die Männer um sie herum ihr Abendmahl an einem Lagerfeuer aßen. Sie war dabei der Appetithappen, den sie immer wieder mit Gelächter kommentierten.

Als das Mahl zu Ende war, kam der Anführer zu Mira. Man konnte deutlich die Lust in seinen Augen erkennen, als er sich breitbeinig vor sie stellte.
»Bereust du schon, Ungläubige?«, fragte der Kommandant.
Er packte sie grob am Haarschopf und spuckte ihr ins Gesicht. Vor Wut innerlich kochend, sah ihn das rothaarige Mädchen an. Wenn ihre überdehnten Gelenke es nicht verhindert hätten, wäre sie wohl der Versuchung erlegen, ihn genau zwischen seine Beine zu treten, so aber konnte sie ihn nur mit ihren Augen ermorden.
»Du hast immer noch Feuer in dir. Aber ich werde dich schon unterwerfen, Ungläubige. So wahr ich Ali Sarasi heiße.«
Er blickte zu seinen Männern und sagte etwas auf Arabisch, das Mira nicht verstand. Es musste jedoch mit ihr zu tun haben, denn das gute Dutzend versammelte sich nun im Halbkreis um sie.
Ali beugte sich zu ihr und flüsterte ihr leise ins Ohr.
»Wenn ich will, können all diese Männer ihre Schwänze herausholen und dich hier und jetzt nehmen. Was hältst du davon? Ob du danach etwas gefügiger wärst?«
Mira grauste vor der Vorstellung, aber schlimmer noch fühlte sich nun die Berührung des Kommandanten an. Seine raue Hand fuhr ihr über die nackte Haut, glitt über ihre Hüfte und zwischen ihre Pobacken.
»Du sagst ja gar nichts«, spottete er.
Seine Finger drückten zwischen ihre festen Pobacken und berührten ihre Scham. Mira zuckte angeekelt und stieß einen gequälten Schrei aus, der jedoch vom Knebel verschluckt wurde.
»Ist es dir etwa unangenehm, du weiße Hure? Ich sagte dir doch, dass ich dich für deine Auflehnung bestrafen werde.«
Sein Finger war nun genau an ihrer Scham. Mira zappelte und erneuter Schmerz fuhr ihr in die Glieder. Tränen liefen ihr über die Wangen, ohne dass sie es wollte.
»Heulst du etwa?«, fragte Ali Sarasi.
Sein hämisches Grinsen zeugte von purer Genugtuung Mit festem Druck auf ihre Schamlippen suchte er den Eingang zu ihrer Weiblichkeit. Plötzlich hielt er inne.
»Eine Jungfrau? Wirklich? Die rothaarige Ungläubige ist noch nie von einem Schwanz durchgefickt worden?«
Er leckte ihr über die Wange und gab ihr zugleich einen festen Klaps auf den Arsch. Mira fuhr zusammen, nur um einen Sekundenbruchteil später erneut von den Schmerzen in der Schulter fast ohnmächtig zu werden.
»Das ändert alles«, sagte Ali.
Er nahm zwar seine Hand von ihr, doch das Mädchen verspürte nur wenig Erleichterung. Sie ahnte bereits, dass der Mann Schlimmeres im Schilde führte.

Mira sollte recht behalten. Als man ihr Knebel und Fesseln abnahm, fühlte sie sich für den Augenblick jedoch erleichtert. Der Schmerz ließ nach und wurde zu einem fast erregenden Ziehen. Ganz berauscht rekelte sich das Mädchen unter den Augen der dunkelhäutigen Männer und ruderte mit den Armen, bis sich diese wieder an die Freiheit gewöhnt hatten.
»Hübsch«, kommentierte Ali ihre Regungen.
Erst jetzt wurde sich Mira erneut ihrer Nacktheit bewusst.
»Knie dich hin«, befahl er.
Das Mädchen folgte seiner Stimme, ohne nachzudenken. Noch immer beherrschte sie das Glücksgefühl der frisch gewonnenen Schmerzfreiheit. So verharrte sie am Boden und war sogar froh darüber, nicht länger stehen zu müssen.
»Sieh mich an, Ungläubige.«
»Was habt ihr mit mir vor?«, fragte Mira.
Ihre Stimme zitterte. Sie sah zu ihm auf. Ein Gefühl der vollkommenen Erniedrigung beschlich sie, doch es kam noch schlimmer.
»Wärst du eine gewöhnliche weiße Hure, würde ich dich zum Ficken freigeben, wenn ich mit dir fertig bin. Meine Brüder von Boko Haram würden sich über dich freuen. Als Jungfrau hast du aber einen gewissen Wert.«
Mira hörte die Worte und war bereits den Tränen nah.
»Meine Mutter. Was habt ihr mit ihr gemacht?«
»Sie ist bei den anderen Frauen. Sie wird ins Lager gebracht und dort unter den Männern verteilt. Vielleicht landet sie aber auch in einem Bordell, um Geld für den Dschihad zu sammeln. Eine weiße Hure, selbst wenn sie schon gut eingeritten ist, bringt viel Geld.«
Mira riss die Augen weit auf.
»Das könnt ihr doch nicht tun!«
»Wir können mit dir tun, was wir wollen. Du bist in unserem Reich. Niemand kann uns aufhalten. Allah sei Dank. Wir haben die Armee der korrupten Regierung besiegt.«
»Nein!«, keuchte Mira.
Reflexartig gab er ihr eine Ohrfeige.
»Widersprich nicht, Weib! Du hast zu gehorchen, oder soll ich doch lieber meine Männer ...«
Er blickte zu den bereits aufgegeilten Kerlen und dann wieder zu dem Mädchen.
»Nein«, murmelte dieses und hielt sich die Wange.
»Gut, jetzt werde ich dir zeigen, wofür dein ungläubiges Weibsmaul alleine gut ist. Mach den Mund auf.«
Ali holte seinen Schwanz heraus. Mira konnte den Duft der ungewaschenen Männlichkeit erschnuppern, noch bevor sie diese im Licht des Lagerfeuers sah. Das Mädchen schluckte schwer.
»Schau nicht so doof. Du wirst mir jetzt vor meinen Männern den Schwanz blasen, um ihnen zu zeigen, dass du dich mir unterwirfst. Weigerst du dich, muss ich andere Seiten aufziehen. Denk daran, deine jungfräuliche Fotze ist mehr wert als das Leben deiner Mutter.«
Mira verstand die Drohung hinter den harschen Worten nur zu gut. Der Ekel war ihr ebenso anzusehen wie die Angst, die sich durch die Stunden des Schmerzes nun tief in ihrem Bewusstsein verankert hatte. In ihrem ganzen Leben hatte das Mädchen noch nie solche Qualen erlitten. Mut und Stolz waren vorher ihre ständigen Begleiter gewesen.
Die Peiniger hatten ihr beides in kürzerster Zeit geraubt. So öffnete sie ihren Mund und sah mit feuchten Augen, wie der halbsteife Schwanz des Mannes auf sie zukam. Die anderen schrien und jubelten.
»Pass mit deinen Zähnen auf. Denk an das Wohl deiner Mutter.«

Mira fühlte sich dem Mann immer mehr ausgeliefert. Geschickt nutzte er die Druckmittel und ihre Hilflosigkeit, um sie fügsam zu machen. Widerstandslos ließ sie seine Speerspitze über ihre Lippen gleiten.
Der Geschmack der Männlichkeit besaß dabei eine bittere Note, die ihr Übelkeit bereitete. Seine Hand legte sich in ihren Schopf. Er hielt sie fest und schob sein Glied tiefer in die Mundhöhle.
Für Mira war es das erste Mal. Kein schönes Erlebnis und doch begann ihre Zunge zögerlich über den Schaft zu lecken. Sie erkundete den Fremdkörper, der beständig weiter in sie eindrang.
»So ist es gut, du ungläubige Fotze. Zeig mir, wie weit du mit deinem Fickmaul kommst.«
Ali packte sie fester am Haarschopf und zwang dem Mädchen den inzwischen steifen Schwanz bis tief in den Rachen. Mira musste würgen, doch sein grober Griff verhinderte, dass sie sich der Fleischlanze entziehen konnte.
Der Afrikaner keuchte laut hörbar. Seine Geilheit wuchs mit jedem Stück, das er weiter in sie vordrang. Er erreichte ihre Kehle und raubte ihr damit die Möglichkeit, Luft zu holen.
Die anderen Männer nun standen direkt um sie herum. Sie brüllten unverständliche Worte. Das Mädchen bemerkte jetzt, dass sie ebenfalls ihre Glieder hervorgeholt hatten. Mit den Händen rieben sie ihre üppigen Kloben, die nun noch bedrohlicher wirkten.
Mira blieb keine Zeit, darüber nachzudenken. Ali Sarasi, der Anführer der Gruppe von selbst ernannten Gotteskriegern, raubte ihr nicht nur die Luft, er fickte sie mit solcher Brutalität, dass sie sich fast übergeben musste. Nur mit größter Mühe konnte sich das Mädchen noch behaupten, während ihr der Speichel aus den Mundwinkeln tropfte.
Das lüsterne Keuchen des Peinigers, das laute Schmatzen aus ihrem Mund und das anfeuernde Jubeln der Männer sorgten für eine gespenstische Atmosphäre. Die Stimmung lag irgendwo zwischen den Abgründen der Hölle und den sündigen Vorstufen menschlicher Ekstase.
Das Mädchen war zu einer willenlosen Fickpuppe geworden, die alles über sich ergehen ließ, nur um hin und wieder ein paar rettende Atemzüge zu erhaschen. In ihrem Kopf herrschte eine Leere, die sich immer mehr mit einer der Verzweiflung geschuldeten Erregung verband.
Sie hörte die demütigenden Worte und spürte, wie die Männer um sie herum nicht mehr einfach nur wichsten, nein, sie nutzten die Gelegenheit, ihr Sperma auf ihren nackten Leib zu spritzen. Die heißen Säfte ergossen sich unter euphorischen Lauten über Miras Kopf und Schultern, während der Anführer sie weiter in den Mund fickte.
Endlich kam Ali in ihr. Eine gewaltige Spermaladung füllte ihren Mund und ihre Kehle. Das Mädchen schluckte begierig, denn sie wollte es nur noch hinter sich bringen.

~~~

Lange habe ich euch warten lassen. Ich muss gestehen, ich hatte diesmal auch aufgrund der Aktualität des Themas Schwierigkeiten, die Geschichten von Sarah, Melissa und dem Stamm der Mana in Afrika fortzusetzen.
Im Teil Zwei, der vom Volumen her doppelt so lang wie der erste Teil von Weiße Mädchen in Afrika ist, erwarten euch neben den bekannten Figuren auch Mira und ihre Mutter. Sie kamen nach Nigeria um den Einheimischen zu helfen, als das Dorf von Islamisten überfallen wurde, und diese alle Frauen und Mädchen verschleppt haben. Jetzt sitzt die achtzehnjährige Mira in der Klemme.
Doch wie die Leser des ersten Teils wissen, haben die Mana noch ein Hühnchen mit den Islamisten zu rupfen. Und so ist deren Häuptling hin und hergerissen, zwischen seinen beiden weißen Mädchen, der aufmüpfigen Sarah und der inzwischen geschwängerten Melissa, und dem Wunsch den Schurken von Boko Haram heimzuzahlen. Es erwartet euch also ein spannendes Abenteuer, mit BDSM, Erotik, Liebe, aber auch voller Demütigungen und Erniedigungen, vor dem Hintergrund eines aktuellen Kriegsgeschehens.
Wer nach dieser Leseprobe Lust auf mehr bekommen hat.
Ihr könnt das Ebook aktuell bei Amazon direkt beziehen:

Für die Freunde des gedruckten Buchs habe ich hier auch eine Printversion erstellt. Sie hat 150 Seiten und kostet 7,99 €. Also zuschlagen.
https://www.amazon.de/dp/1544028717




Montag, 20. April 2015

Weiße Mädchen in Afrika - Entführt und Entjungfert 1: Sklavin des schwarzen Mannes



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 Und es gibt ein neues Buch von mir. Hier gibt es eine heiße Szene für euch:

Weiße Mädchen in Afrika - Entführt und Entjungfert 1: Sklavin des schwarzen Mannes



„Kannst du nicht schlafen?“
Melissa zuckte zusammen. Für einen Moment dachte sie, Thomas wäre zurückgekehrt, doch dann erkannte sie die Stimme und auch die Gesichtszüge eines anderen Mannes zeichneten sich vor ihr ab. Es war Christophe, der Mann, an den sie gerade gedacht hatte.
Von ihr vollkommen unbemerkt war der Schwarzafrikaner plötzlich neben ihr aufgetaucht. Offenbar konnte er sich in der Dunkelheit wie ein Vampir oder Dämon bewegen, dachte das Mädchen und eine Mischung aus Furcht und Erregung überkam sie.

„Nein“, murmelte Melissa, als er sich über sie beugte.

„Ist dir kalt?“, fragte der Bandit und legte dabei seine Hand auf ihren flachen Bauch. Sein warmer Atem streifte über ihre Wangen und ein Kribbeln durchfuhr sie.

„Nein, ich bin es nur nicht gewohnt so zu liegen“, gab sie von sich. „Du könntest mich ja losbinden.“

„Könnte ich, ja. Dafür siehst du mir aber in dieser Stellung einfach zu bezaubernd aus.“
Im Sternenlicht konnte das Mädchen das Aufblitzen von Christophes Zähnen erkennen. Seine Hand wanderte hinab über ihre Schenkel bis zu ihrem Knie, nur um dann wieder an der Innenseite hinauf zu wandern.
Ein Schauer lief durch sie hindurch und Melissas Herz begann schneller zu schlagen. Als er über das Dreieck zwischen ihren Beinen fuhr, musste das Mädchen die Lippen zusammenpressen, um nicht aufzustöhnen.
Die Missionarin wollte ihn schon zurechtweisen, doch in dem Moment legten sich seine Lippen an ihren Hals und küsste sie eindringlich. Mit einem Mal war es um sie geschehen und sie stöhnte deutlich hörbar auf.

„Ganz ruhig“, hauchte er ihr ins Ohr. Seine Hand öffnete ihren Hosenknopf. „Dir wird es gefallen.“

Melissa schwieg. Nicht, weil er es gesagt hatte, sondern weil sie nicht wusste, wie sie reagieren sollte.
Ein leises Surren war zu hören, als Christophe den Reißverschluss öffnete, und damit den Zugang zu ihrem Slip und ihrem Geschlecht freimachte. Ganz sachte, und doch mit einer unwiderstehlichen Bestimmtheit, wanderten seine Finger über den Stoff ihrer Unterwäsche, während seine Lippen ihren Hals und ihre Wangen küssten.
Die Missionarin zerrte an ihren Fesseln, bis es schmerzte. Der Strick hielt ihre Handgelenke fest aneinandergebunden. Sie spürte den Druck auf ihrer Scham und atmete schneller. Ein erotisches Knistern bahnte sich den Weg durch ihren Unterleib.
Anfangs versuchte das Mädchen in unschuldiger Verzweiflung ihre Schenkel zusammenzupressen, um ihm den Zugang zu verwehren, doch es war vergebens. Ihr Körper verweigerte den Gehorsam und öffnete sich ihm wie von selbst. Mit kreisenden Bewegungen massierte er ihr Geschlecht, bis die Feuchtigkeit durch den Stoff zu spüren war. Dann schob er den Stoff zur Seite.
Es war nicht das erste Mal, dass jemand sie dort berührte. Kurz nach ihrem vierzehnten Geburtstag hatte Melissa bereits erste Erfahrungen mit Jungs gemacht. Damals waren es die ungeschickten Finger ihres Cousins, die sie auf einer Familienfeier berührten. Neugierig hatte sie den angetrunkenen Jungen nicht zurechtgewiesen, als er ihren Körper erforschte. Sie waren noch Kinder und das ungeschickte Spiel hatte ohne rechtes Vergnügen geendet, als ihre Tante sie dabei erwischte.
Diesmal war es ganz anders. Der Schwarzafrikaner wusste genau, was er tat. Trotz seiner Kraft und seiner eigentlich rauen Finger berührte er ihre bereits geschwollenen Schamlippen ganz zart und sinnlich. Das Fehlen von störenden Haaren verstärkte das Gefühl noch weiter. Kurz vor dem Abflug nach Afrika hatte Melissa sich aus hygienischen Gründen zwischen den Beinen rasiert. Nun erlebte sie etwas, das sie sonst nur aus verbotenen Fantasien kannte.
Gefesselt ließ sie sich von ihrem Entführer zwischen den Schenkeln streicheln und küssen. Voller Leidenschaft berührten seine Lippen immer wieder ihre zarte Haut. Schockwellen aus Lust peitschten durch Melissas Körper und Geist. Rhythmisch glitt er durch ihre weibliche Spalte. Heiße Feuchtigkeit benetzte seine Finger. Christophe berührte nun ihre kleine Liebesperle. Seine Lippen saugten an ihrem Hals.
Neue Gefühle, die dem Mädchen bis dahin unbekannt waren, überwältigten sie. Seinen Händen hilflos ausgeliefert, ergab sie sich ganz dem wilden Spiel der Wollust. Die jungfräuliche Missionarin dachte nicht mehr, sie reagierte nur noch. Ihr Körper antwortete auf seine Berührungen und schließlich erreichte sie durch sein Spiel den Gipfel der Lust.
Die Gefangene stieß einen hellen Schrei aus. Laut hechelnd rang sie nach Luft. Christoph nahm seine Hand von ihrer Lustperle und fuhr Melissa über Bauch und Brust. Langsam kam das Mädchen zur Ruhe.

„Du bist sehr hübsch“, flüsterte er ihr zu und kniete sich nun über sie.

„Danke“, antwortete das Mädchen mit zitternder Stimme. Sie atmete schwer und bemerkte nicht einmal, wie er sie an den Hüften packte. Mit einem Ruck zog er ihr Slip und Hose aus, dann knöpfte er der Gefesselten langsam das Hemd auf. Knopf für Knopf entblößte er ihren Oberkörper. Plötzlich funkelte ein Messer auf und Melissa dachte schon, er würde sie jetzt umbringen.
Der kalte Stahl der Klinge glitt über ihre nackte Haut. Ihr Entführer ließ sie die scharfe Klinge spüren. Ihr Herz pochte wie wild, ohne dass die lüsterne Erregung dabei verschwand. Im Gegenteil. Sie wurde nun noch stärker. Im Kopf der Missionarin spielten die Hormone verrückt. Panik verwandelte sich auf einmal in pure Geilheit und statt Angstschweiß lief nun Lustnektar aus ihr heraus.
Mit einem Ruck durchtrennte Christoph den ersten Träger ihres weißen BHs. Dann durchschnitt er den nächsten. Die gefesselte Missionarin zitterte voller Aufregung. Die Spitze der Klinge fuhr über ihren Bauch. Sie spürte das Kratzen auf ihrer Haut. Vorsichtig setzte er das Messer zwischen ihren Brüsten an, dann durchtrennte der schwarze Mann ihren Büstenhalter mit einem sauberen Schnitt in der Mitte.
Als würde er eine Frucht schälen, klappte Christophe die Körbchen zur Seite. Ihr junges Fleisch lag jetzt ungeschützt vor ihm. Der Busen des Mädchens bewegte sich im Takt ihrer Atemzüge.
Schemenhaft konnte sie sein Gesicht im Dunklen erkennen. Seine Lust und seine Begierden, die er an ihr stillen wollte. Melissa hatte Angst. Sie war ihm hilflos ausgeliefert und doch war sie geil. Dieses Gefühl seiner Macht über sie erregte das Mädchen.

Wild und zugleich zärtlich begann der dunkelhäutige Mann die junge Frau am ganzen Körper zu streicheln und zu küssen. Christophe drückte Melissas Schenkel auseinander und küsste sie dazwischen. Zum ersten Mal in ihrem achtzehnjährigen Leben erlebte sie, was es heißt, von einem Mann geleckt zu werden. Heiße und kalte Schauer liefen dem Mädchen durch Mark und Bein. Neue Gefühle überwältigten sie. Sie zerrte an dem Strick, der sie gefangen hielt, und spürte den Schmerz, als das Seil sich in ihr Fleisch grub. Das machte sie jedoch nur geiler. Sie wollte mehr, wollte alles erleben und die Folgen waren ihr gleich.
Als Christophe seine Hose öffnete, wusste sie, was folgen würde. Melissa spürte einen Anflug von Panik in ihrer Brust. Es war soweit. Das Mädchen würde die Lust mit ihrer Jungfräulichkeit bezahlen. Der finale Preis, der sie zu Frau machte.

~~~♥~~~

Wenn ihr neugierig geworden seit, könnt ihr euch das Buch hier bestellen:
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Ich freue mich auf viele Leser.

Freitag, 11. Juli 2014

Sabine und der schwarze Teufel





Sabine und der schwarze Teufel

Mit bestimmendem Griff packte er sie und schleuderte die blonde Frau auf das Bett. Sabine verschlug es den Atem. Was hatte sie sich nur dabei gedacht, ihn zu sich einzuladen? Mike war ein Teufel in Menschengestalt. Das erkannte sie jetzt. Er wusste genau, welche Knöpfe er bei ihr drücken musste, um sie fast um den Verstand zu bringen. Was heißt da fast?

War sie von Sinnen? Er griff nach ihrem Slip und zog ihn ohne Widerstand über ihre festen Schenkel. Beschämt wagte Sabine es nicht, ihn anzublicken. Dieser geile Hengst. Sein kräftiger, durchtrainierter Körper. Sein dominantes Wesen und seine selbstsichere Art, ließen keinen Platz für Zweifel. Doch. In ihr brodelte es. Sie wollte es nicht. Eigentlich sollte sie sich wehren. Aber sie konnte es nicht.

Sie ließ sich vollständig von dem dunkelhäutigen Adonis entkleiden, dessen Körper auf sie so anziehend wirkte. Das Verhängnis nahm seinen Lauf. Sabine wusste nicht, wie ihr geschah. Plötzlich war er neben ihr. Seine Hand streichelte ihr Geschlecht. Er berührte sie, ließ ihren Körper erbeben und küsste ihren Hals.

Sabine spürte seinen Bart an ihrer glatten Haut. Männlich, durchtrieben und verdorben war dieser stattliche Hengst. Aber was sollte sie tun? Sie konnte nichts gegen die Lust unternehmen, die in ihrem Leib brodelte. Willig ließ sie sich von ihm die Schenkel öffnen. Sie wollte es so. Oder etwa nicht? Jeder unwillige Gedanke wurde durch ihre Feuchtigkeit Lügen gestraft.

Seine Finger erforschten die Hügel und Täler ihres Körpers. Er suchte nach ihrer Lust und fand sie. Leichtes Zittern war der Lohn. Instinktiv reagierte Sabine auf sein Drängen. Öffnete sich seinem Willen und ließ sich von ihm berühren und führen.

Die Intensität dieses Spiels trieb jede Vernunft aus ihren Poren. Sie wollte nichts mehr denken, wollte nur noch fühlen. Sabines Sinne waren aufs Äußerste angespannt. Sie erlebte Momente ungeahnter Sinnlichkeit. Sie erlebte die Wahrheit der Lust. Eine Wahrheit, die ihr in ihrem bisherigen Leben verborgen gewesen war.

Mike rollte sich auf sie. Die Frau spürte sein Gewicht. Er spreizte ihre Schenkel. Sabine fühlte den Druck gegen ihr Dreieck. Seine Männlichkeit, hart und fest, rieb sich an ihrer feuchten Scham. Die Ängste in ihr fürchteten sich vor dem, war nun kommen würde. Hätte er ihr die Zeit gelassen, wäre sie diesen wohl gefolgt. Doch Mike dachte nicht daran. Er wollte sie, daran gab es keinen Zweifel.

Mit ganzer Kraft stieß er in sie. Ihre Feuchtigkeit empfing ihn voller Erwartung. Ein lautes Keuchen entkam ihren Lungen. Er raubte ihr den Atem und ließ sie für einen Moment der Ewigkeit aus ihrem Körper fahren. Sabine schwebte und fühlte sich zugleich vollkommen. Noch nie zuvor hatte sie jemand auf diese Weise ausgefüllt. Dann traf es sie, wie die Wellen eines Tsunamis. Wuchtig und voller Kraft.

Einem wilden Berserker gleich rammte er seine Männlichkeit in sie hinein. Lautes, unkontrolliertes Stöhnen war die Antwort. Schmatzen und Keuchen erfüllten die sonst so ruhige Schlafstätte. Sabine wurde auf das Bett gepresst und schlang ihre Schenkel in ekstatischer Leidenschaft um seinen Körper. Sabine ließ ihn nehmen, was er begehrte. Sie selbst war der Preis und Mike nahm ihn sich mit ganzer Kraft.

Immer wieder tauchte er in sie hinein. Ihr Körper vereinte sich mit ihm. Jede Regung, jeder Kuss brachte sie näher an den Gipfel, den sie mit ihm erstürmen wollte. Es dauerte nicht lange. Ein elektrisierender Schauer erfasste Sabine und ließ sie aufbäumen. Ein kurzer Stoß noch, dann war es so weit. Tief in ihr verharrte Mike, während sich ihre zuckende Spalte um seinen dicken Stab schlang.

Schreiend spürte Sabine den heißen Saft seiner Lenden, der sich in ihr ergoss. Ein Orkan aus prickelnder Geilheit durchfuhr sie. Ihr Körper trank seinen Samen. Er füllte sie mit schierer Menge und schien dabei nicht an Manneskraft zu verlieren. Immer wieder drückte er nach. Presste sein hartes Glied gegen ihre Gebärmutter und sorgte dafür, dass sein Sperma in ihr blieb.

Als Mike sich aus ihr zurückzog, dachte Sabine bereits, dieser Traum wäre vorbei. Doch der Teufel dachte nicht daran, sie so schnell ziehen zu lassen. Mit einem Ruck drehte er ihren zitternden Körper auf den Bauch. Keuchend lag sie unter ihm. Seine Hand packte ihren Haarschopf.

Sabine konnte sich nicht kaum bewegen. Mit den Ellbogen stützte sie sich ab. Er ließ ihr keine Zeit, sondern drückte seine mit Saft verschmierte Eichel gleich gegen ihren hinteren Eingang. Für einen Moment versuchte Sabine, sich ihm zu entziehen. Sie wollte ihm nicht dieses unwürdige Loch anbieten, doch sein langer, harter Riemen drängte bereits in sie hinein.

Mit einem Ruck schlüpfte er in ihren Darm. Sabine schrie mit schmerzverzerrter Miene auf. Es schmerzte wie die Strafe aus der Hölle. Sie fühlte seine Männlichkeit in sich. Für einen Moment glaubte sie zu zerreißen. Grob zerrte er an ihrem Haar. Drückte seinen harten Pfahl immer tiefer in ihr enges Loch.

Die zarte Frau schrie und tobte, doch es half nichts. Er nahm sich von ihr, was er wollte und sorgte dafür, dass sie sich ihm nicht entziehen konnte. Tränen fluteten ihre Augen. Der ziehende Schmerz trieb ihr die Luft aus den Lungen. Der Schmerz löste jedoch noch etwas anderes in ihr aus.

„Lass jetzt los“, flüsterte die Stimme des Teufels. „Lass dich gehen und alles wird geil.“

Es war eine verführerische Stimme, die da zu ihr sprach. Ihr Körper kämpfte immer noch gegen den Eindringling, doch je länger in ihr war, desto vertrauter wurde seine Präsenz. Ihr Arschloch schmerzte. Ein Brennen und Ziehen. Bald spürte Sabine allerdings noch ein anderes Gefühl.

„Lass jetzt los. Lass dich gehen. Gib dich deiner Lust hin.“ Die Stimme war so süß, so sinnlich und schließlich so überzeugend.

Geschmiert von seinem und ihrem Saft ging jetzt von dem dicken Riemen eine erniedrigende Lust aus. Spürte die dunkle Präsenz in sich. Eine Geilheit. Ultimative Lust, die bis dahin verborgen gewesen war.

Wild nahm er sie. Immer wieder rammte Mike seinen dicken Pfahl in ihren Arsch. Die Geilheit nahm von ihr Besitz. Erniedrigendes Keuchen und eine bis dahin ungeahnte Lust. Sie genoss das Gefühl der entwürdigenden Pein, auch wenn dies eigentlich eine perverse Fantasie war. Für Sabine war sie zur Realität geworden.

„Ja, komm … lass dich gehen“, hauchte Mikes Stimme an ihrem Ohr. „Schrei deine Geilheit hinaus. Los!“

Sie gehorchte. Und wie zuvor der Schmerz, so hechelte sie nun Laute der Lust. Unverständliche Fragmente eines geilen Tanzes, der sie in seinen Bann zog. Hilflos und geil lag sie unter ihm. Sabine reckte dem schwarzen Mann nun ihren Hintern entgegen. Sie empfing seine Geilheit in ihrem Darm. Sie spürte seine Lust in sich.

Getrieben von euphorischen Gefühlen hechelte sie einer läufigen Hündin gleich. Immer weiter steigerte sich die Ekstase. Auch wenn sie schon zuvor gekommen war, so spürte sie die durchdringende Lust in sich. Knisternde Spannung. Noch während Mike in sie hineinstieß, spürte sie es. Ihr Darm zuckte zusammen und für einen Moment der Ewigkeit verlor Sabine das Bewusstsein.

Das Zucken seines Negerpimmels in ihrem Arsch weckte sie erneut aus ihrer Trance. Sabine fühlte, wie erneut Sperma in sie hineinschoss. Sie spürte seine pulsierende Männlichkeit in sich und gab sich ganz dem Rausch hin, den seine teuflische Macht in ihr entfacht hatte.

Mochte auch verdammt sein, so liebte sie es doch, die Braut des Teufels zu sein. Er sollte sie haben. Für jetzt und für immer.